Gerade wieder prallen diametral entgegengesetzte Welten aufeinander – hier dieses System der Dinge, das Reich des Mammon, dort das Reich Gottes – das ist vollständig und grundsätzlich unvereinbar. Nichts ist, wie es aussieht!
Zu den Anhängern dieses Systems der Dinge, den jüdischen Schriftgelehrten und Pharisäern, hat Jesus einmal gesagt:
“Ihr habt den Teufel zum Vater. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.“ (Joh. 8,44).
Tatsächlich tobt zwischen beiden Systemen seit Jahrtausenden ein erbitterter Krieg, in dem sich zwei grundverschiedene “Armeen“ radikal bekämpfen. Jedoch, die christlichen “Soldaten“ stehen derzeit nicht nur völlig ahnungslos auf dem Schlachtfeld herum, sie sehen, wie sich rund um sie Mord, Vernichtung und Unrecht ausbreiten und glauben, sie sind nicht gemeint, sie sind ja „Christen“.
Tatsächlich wird – durch gezielte Desinformation seit mehr als 1700 Jahren gefördert – in weiten Bereichen mit dem eigentlichen Feind kollaboriert. Das Neue Testament lehrt, dass eine befreite Menschheit durch Jesus den Sieg über „dieses System der Dinge“ haben wird. (vgl. Röm.16,20) Verblendung und Machtgier haben nicht nur Schlachten riesigen Ausmaßes hervorgebracht, sondern wirken seit Jahrtausenden gegen die Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung und setzen ihre mörderischen, verantwortungslosen Aktivitäten hier und jetzt fort. Dieser Krieg unterscheidet sich ziemlich von denen, die von irdischen Armeen geführt werden. Paulus schrieb: “Die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich“ (2. Kor 10,4).
Wenn Christen – und hier sind nicht nur „Christen“ gemeint – kämpfen, müssen sie die Waffenrüstung Gottes aufnehmen, die sich in vieler Hinsicht völlig von menschlichen Waffenrüstungen unterscheidet. Setze dich ehrlich dem Geist Gottes aus, damit fängt es an. Die Wahrheit ist eine Waffe, mit der es niemand im Arsenal des Feindes aufnehmen kann. Der “Vater der Lüge“ kennt sie nicht. Ihm fehlt die Macht der Wahrheit und der Liebe, diesen beiden kann er nicht widerstehen. Aber beachte immer: In diesem Kampf darfst du nie die Waffen des Feindes verwenden. Sie werden dich immer versagen lassen.
Der Geist kann dich nicht stärken, wenn du Lug und Trug als Schwert in die Hand nimmst. Um die Auseinandersetzung bestehen zu können, ist Schützenhilfe erforderlich. Diese erwächst insbesondere aus dem Glauben (eigentlich: Vertrauen und Erkenntnis), Gebet, Meditation und der Gemeinschaft mit anderen „Erwachten“.
Was kann getan werden?
Wir sind schon viel weiter – nicht nur nach Jahren – als es George Orwell in seinem Buch „1984“ darstellt. Der „Große Bruder“, der alles überwacht, hat es heute nicht mehr nötig, per Videoaufzeichnung in die Wohnungen der Leute hineinzuschauen. Die Leute überwachen sich selber und bezahlen auch noch dafür.
Die Massen sind heute geistig schon so massiv beeinflusst, dass eine allgemeine Kontrolle völlig überflüssig geworden ist. Eine reale politische Opposition gibt es ohnehin schon lange nicht mehr. Und die ganz wenigen Einzelnen, die das System durchschauen, finden meist auch keinen gemeinsamen Nenner. Weil jeder meint, ohnehin sehr viel schlauer als die Anderen zu sein. Oder – und das sind die meisten – sie nutzen das System zu ihrem persönlichen Vorteil.
Es werden täglich viele Milliarden Dollar ausgegeben, um die Menschen vom wahren Zweck ihres Erdendaseins abzulenken und sie auf ihr eigenes EGO hin zu zentrieren, auf ihre eigenen Bedürfnisse und sonst gar nichts. Und wenn dann jeder gegen jeden misstrauisch ist und neidvoll auf den Anderen schaut, was der wohl mehr hat oder haben könnte, dann ist schon kein Gedanke für etwas wie „Gemeinschaftsdenken“ mehr möglich.
Ist es wirklich so schwer zu erkennen, dass man gemeinsam – in jeder Hinsicht – mehr erreichen kann? Das Misstrauen – es lässt sich überwinden – durch das Anerkennen und Erkennen des gemeinsamen Urgrunds des Seins und die Anerkennung der göttlichen Botschafter, wie z. B. Jesus als unseren gemeinsamen Freund, Bruder und Lehrer.
Und der Neid? Er kann überwunden werden, indem Eigentum geschwisterlich gemeinsam genutzt wird.
Jesus hat nicht nur davon geredet – so wie wir heute – nein, er hat den Menschen tatsächlich eine praktische Alternative angeboten. Den Menschen, die diese Alternative erkannt hatten und die mit ihm gegangen sind. Und von denen in der Apostelgeschichte später gesagt wird, sie hätten alles geteilt. Sie haben daran gearbeitet und dafür gelebt, das Reich Gottes, wie Jesus es verkündet und erläutert hat, ganz praktisch umzusetzen…. Ginge heute auch in Form einer Genossenschaft!
Aber das war halt nicht „Christlich“…..
Wir – ja wir selber – sind aufgefordert, das Reich Gottes spürbar, erfahrbar zu machen!!
Es gibt also eine Alternative – die ist schon uralt:
Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……
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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Jetzt kommt der ultimative Kick! Es geht nicht nur noch um den Mammon – es geht um’s Ganze! Die Transhumanisten haben alle Schlüsselposten besetzt.
Vertreter Satans werden in parlamentarischen Wahlen gewählt und sitzen in der Regierung. Immer in der ersten Reihe….. Unterstützt werden sie von ihren Freunden in der „Wirtschaft“……
Satan ist auch die erste Wahl, wenn’s um’s Geld geht. Der Mammon lockt! Die Leute vertrauen ihm und seinen Vertretern ihr Geld an und hoffen drauf, daß er es ihnen irgendwie vermehrt….. Und die Leute glauben an (Buch-)Religionen, die von ihm schon vor Jahrhunderten richtig schön für seine Zwecke hergerichtet wurden.
Und so hat sich das satanische System zur „Neuen Weltordnung“ aufgeschwungen. Die Neue Weltordnung der Satanisten ist jedoch gar nix „Neues“, dieses Ziel wird schon seit wenigstens zwei bis dreitausend Jahren verfolgt. Der Kern der ganzen sogenannten NWO-Verschwörung ist eine uralte Mischung aus dualem Denken, Förderung des Ego-Wahns und Unterdrückung der natürlichen Polarität von Mann und Frau, die sich in der Schwarzen Sexualmagie manifestiert. Kultiviert und weiterentwickelt von der alten ägyptischen Priesterschaft des Amun. Die haben so um 500 vuZ. die „Buchreligionen“ entwickelt. Damit haben sie nach Ägypten das römische Reich infiltriert und weiters auch das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ und sie sind immer noch an der Macht. Mittlerweile global, USA und die NATO sind ihre Werkzeuge. Genauso wie WEF, UNO und WHO und die allermeisten „Führungskräfte“ dieser Welt. Ihr völlig unauffälliges Zentrum ist mittlerweile die Schweiz.
Diese „Schwarze Philosophie“ erzeugt lauter krankhaft egowahnsinnige Mammoniten. Kern dieser „Lehre“ ist es, das eigene Ego zu vergöttlichen und den eigenen Willen mit allen Mitteln durchzusetzen. Mit allen Mitteln ist hier nicht plakativ gemeint, sondern wörtlich. Manche meinen, es seien Satanisten, aber selbst das ist zu kurz gegriffen.
Aufgrund des polaren Wesens des „ganzen Menschen“, bestehend aus Mann und Frau, gibt es einen Effekt, der die magischen Fähigkeiten eines Einzelnen um ein vielfaches übersteigt: es ist dies die noch unheimlichere Sexualmagie, die meist gleich in die „schwarze Ecke“ gestellt wird. So, jetzt sind wir an dem Punkt, wo immer der Einwand von der „schwarzen Magie“ kommt, die ja hinter der so teuflischen Sexualmagie stecken soll. Deshalb kommen auch die „Pädophilie“-Untersuchungen nie wirklich zum Ziel – denn Satanisten halten zusammen wie Pech und Schwefel……
Wir werden also nur noch – auch und gerade global gesehen – von extrem egowahnsinnigen Lügnern, Betrügern und Massenmördern reGiert. Egal, ob es sich um Religion, Politik oder Wirtschaft handelt. Die unverschämtesten Verbrecher setzen sich an die Spitze der hierarchisch organisierten Verbrecherorganisationen, die folgenden Organisationsebenen eifern ihren Vorbildern nach und versuchen stets, auch eine Hierarchiestufe höher zu kommen……. „Lobbyismus“ fängt beim Dorfbürgermeister und Kleinstunternehmer schon an und triumphiert bei EU, UNO und „Weltmächten“. Mord und Totschlag, Völkermord und Kriegsverbrechen Non-Stop sind die Folgen……. Was sind das bloß für Leute? Es sind Satanisten und sie sitzen an fast allen Schaltstellen dieser Welt, der mammonitische Satanismus ist die (un)heimliche Weltreligion geworden, die Tempel des Mammon stehen überall, die Auswirkungen sind unübersehbar….
Und doch: Satan ist nicht der Mächtigste hier, nicht umsonst wird er mit einem Pferdefuß dargestellt. Denn er tritt die elementare Polarität mit Füssen. Das heißt, er unterdrückt die weibliche Polarität und versucht, sie bis zur Vernichtung auszubeuten. Diese Methode hat sich seit Jahrtausenden bewährt – die Leute dürfen nur nicht zu der Erkenntnis kommen, daß der Zugriff auf die volle Polarität sehr viel mächtiger ist………
Im Allgemeinen wird „Magie“ als etwas unheimlich, oft sogar bedrohlich empfunden. Manche machen sich auch lustig darüber. Tatsächlich ist es Unwissen, das beide Verhaltensweisen auslöst. Dazu kommt, daß unsere „Leitreligion“ alles magische in Bausch und Bogen verteufelt hat – während magische Effekte, die von sogenannten „Heiligen“ hervorgerufen werden, als „Wunder“ problemlos durchgehen. Magie an sich ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht. Was ist nun Magie wirklich?
Paracelsus sagt hierzu: „Die Magie ist an und für sich die verborgenste Kunst und die größte Weisheit der übernatürlichen Dinge auf Erden und was menschlicher Vernunft zu erfahren und zu ergründen ist“ (Paracelsus IV/321)
Die „Anderswelt“ der Magie ist die feinstoffliche Welt des Astralen, deren Spiegelbild der Astralleib im Menschen ist: „In diesem Lichte erkennen wir, daß es noch eine andere Hälfte des Menschen gibt und daß der Mensch nicht im Blute und Fleisch alleine ist, sondern noch einen zweiten Körper hat, der für die leiblichen Augen zu fein ist.“ (Paracelsus I/223)
Es ist dieser feine und unsichtbare Leib, über den magische Handlungen möglich sind.
Magie ist die dem eigentlichen Wesen des Menschen innewohnende Fähigkeit, kraft seiner Vorstellung Effekte hervorzurufen, die mit physikalisch-rationalen Mitteln nicht erklärbar sind. Das ist ein „Naturgesetz“ und unterliegt klaren Regeln, wie die Physik auch. Deshalb behelfen sich manche mit dem Begriff „Paraphysikalisch“, damit sie nicht in den Geruch des Magischen kommen.
Die meisten sogenannten „Magischen Systeme“ nutzen auf irgendeine Weise die grundsätzliche Schöpfungsenergie – jedoch in der Regel für egomanische Zwecke. Aus der ganzheitlich non-dualen Sicht sieht das schon wieder anders aus. Es geht darum, die eigene Schöpfungsenergie richtig zu lenken. So wird durch die veränderte Bewußtseinslage aus der „Egomagie“ das System der „Transpersonal spirituellen Sexualmagie“
Transpersonal-spirituelle Sexualmagie ist eine Methode, diese Energiegewinnung zu optimieren.
So, jetzt sind wir an dem Punkt, wo immer der Einwand von der „schwarzen Magie“ kommt, die ja hinter der so teuflischen Sexualmagie steckt. Das möchte ich jetzt mal klarstellen. Magie ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht…..
Gehen wir wieder zurück zu unserer Batterie. Nehmen wir als Beispiel eine Kohle-Zink-Batterie. Die beiden Pole erzeugen sehr gut Energie – nur der Zink, der löst sich dabei vollständig auf und die Batterie ist dann leer…..
Das ist die Beschreibung von „schwarzer“ Sexualmagie, die immer das Ego der schwarzen Kohle stärkt und den weiblichen Pol bis zur Vernichtung schwächen kann.
Nun gibt es aber auch den allseits bekannten Bleiakkumulator, der als Autobatterie weithin bekannt ist. Hier arbeiten die beiden Pole ganz anders zusammen. Durch ihre Anordnung können sie von außen aufgeladen werden, geben die aufgenommene Energie gemeinsam wieder ab und können immer wieder aufgeladen werden, ohne daß einer der Pole dabei zu Schaden kommt. Das ist die Beschreibung von „weißer“ Sexualmagie, oder auch transpersonale Sexualmagie. Beispiele hinken immer ein bißchen – aber ich glaube, so wird es klar, was abläuft. Es wird dabei wohl auch klar, daß man mit Hilfe der transpersonalen Methode sehr viel mehr Energie gewinnen kann, als ein „Egomagier“ je mobilisieren kann.
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Ja, man spricht von „Wahlen“ in der privaten „Bundesrepublik“ – die Deutschen sollen schon wieder „wählen“, obwohl das tatsächlich illegal ist – das wiederum ist den Deutschen völlig egal, denn sie merkeln es nicht. Genauso wenig wie die Tatsache, daß wir immer noch keine Verfassung haben.
Die Wähler sorgen somit für sich selbst und dem restlichen Volk für den Untergang unserer Freiheit und der Selbstbestimmung unseres Lebens. Lest doch selbst das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ um zu verstehen was gespielt wird. (Ich stelle es euch zum Schluß hier ein) Wir brauchen keine Partei sondern Volksentscheide um was zu ändern. . . Welche dieser Parteien hat den schon das Volk darüber aufgeklärt, daß das „Bundeswahlgesetz verfassungswidrig und somit null und nichtig“ ist??? – Keine!
Somit können sie ihre Willkür weiter betreiben…….sie brauchen doch nur eine bestimmte Prozentzahl an dummen Wählern und schon haben sie eine Mehrheit des deutschen Volkes und es sieht so aus, als hätte die Mehrheit entschieden und ist dafür, das man Politiker entscheiden läßt über Gesetzesänderungen, die uns immer mehr und mehr einschränken im finanziellen, arbeitsausbeutenden und gesunden Leben!!!!!
Politiker wählen nicht – aber genießen das Privileg von kostenlosen öffentlichen Verkehrsmitteln, zahlen keine Steuern und dürfen auch keine andere Arbeit auf nehmen. Entschieden haben sich die Wähler selbst für ihre Henker und Ausbeuter!!! . . .
Zum Art 38 GG gibt es aber auch noch eine andere sehr bedeutende Gegebenheit.
Art. 38 GG lautet:
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
(2) Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat; wählbar ist, wer das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit eintritt.
(3) Das Nähere bestimmt ein Bundesgesetz.
In der Kommentierung finden wir zum Art. 38 Abs.1.2. Rn 125 Grundgesetz Unmittelbarkeit der Wahl „Unmittelbarkeit der Wahl schließt jedes Wahlverfahren aus, bei dem sich zwischen Wähler und Wahlbewerber eine weitere Instanz – insbesondere eine Versammlung gewählter Wahlmänner – einschiebt, die nach ihrem eigenen Ermessen die Abgeordneten auswählt und damit deren direkte Wahl ausschließt.“
Die Wirklichkeit in Deutschland sieht indes anders aus. Die Abgeordneten werden in zwei verschiedenen, also nicht gleichen, Wahlverfahren gewählt. Unter Mißachtung des Gebotes des Art. 38 GG, hat der Bundestag am 07. Mai 1956 das Bundeswahlgesetz beschlossen und ihm am 01. Sept. 1975 seine heutige Fassung gegeben. Das eine der darin bestimmten Wahlverfahren (Bundeswahlgesetz) sieht in der Tat unmittelbare Wahl eines Abgeordneten in jedem Wahlkreis vor. In einem zweiten, also eben nicht gleichen, sondern verschiedenen Wahlverfahren des Bundeswahlgesetzes wählt der Wähler keinen Abgeordneten, sondern eine Partei, indem er seine Stimme entgegen dem Bonner Grundgesetz für eine Landesliste abgibt und somit keinen Abgeordneten unmittelbar wählt.
Damit ist der Bundestag seit 1956 zu keiner Zeit gemäß der Vorgabe des Art. 38 GG zusammengesetzt gewesen, was zu Folge hat, daß alle Rechtsgeschäfte nach § 125 BGB der Bundesrepublik Deutschland nichtig sind. Jede dynamische Rechtsfolgenverweisung auf ein nichtiges Gesetz geht zwangsläufig ins Leere, da die in Bezug genommene Vorschrift keine Rechtsfolgen mehr auslösen kann.
Das bedeutet im Klartext: Ungültiges Wahlgesetz heißt ungültige Wahl, ungültige Wahl heißt ungültige Gewählte, ungültige Gewählte heißt ungültiger Gesetzgeber und ungültiger Gesetzgeber kann nur ungültige Gesetze beschließen. In logischer Konsequenz ist daraus zu schließen – das Bundesverfassungsgericht hat hierzu stillschweigend keine Einschränkung gemacht – daß unter der Geltung des verfassungswidrigen Bundeswahlgesetzes ein verfassungswidrig besetztes Parlament, und als Fortsetzung auch eine verfassungswidrig besetzte Bundesregierung samt ihrer Ministerien im Amt war und noch ist.
Und da nach den Rechtssätzen des Bundesverfassungsgerichts die „Nichtigkeit“ des Bundeswahlgesetzes mit dem Datum 7. Mai 1956 festzustellen ist, hatte die Bundesrepublik spätestens seit diesem Tag zu keiner Zeit eine legitimierte Regierung. Die Rechtsfolgen sind, daß sämtliche Gesetze, Beschlüsse, Verträge, Verordnungen, Gesetze und Gesetzesänderungen, Zahlungen, Forderungen etc. die in der Zeit zwischen 7. Mai 1956 bis zum heutigen Tag ungültig und nichtig sind.
Das ist aber noch nicht alles. Viele glauben Tatsächlich, daß die AfD dieses Deutschland „retten“ wird und werden extra deshalb zur Wahl gehen – und damit die illegale Wahlbeteiligung auch noch hochtreiben…..
Wenn die AfD fest im Sattel sitzt….
kommt der „Tsipras-Effekt“…… Die AfD ist auch nur eine regionale Kapitalismuspartei, die dafür sorgen wird, daß die Banken ihr Geld – also unser Geld – schon bekommen. Also „Plan B“ der NWO. Gruß vom Tsipras…….. Lest doch mal das Parteiprogramm!
Und überhaupt!
Dieses System ist nicht zu retten, man kann es auch nicht „reformieren“.
https://merlins-blog.de/anders-leben3
Wir brauchen keine „Neuwahlen“ – wir brauchen eine Verfassung! – ohne Bankenherrschaft!
Wer jetzt noch wählen geht, macht sich mitschuldig an dem, was seine von ihm Beauftragten mit seiner abgegebenen Stimme, also seiner Vollmacht(!) anstellen!!!
1. es gibt hierarchisch organisierte Parteien
das bedeutet, einige wenige „Vorsitzenden“ bestimmen, was „Sache“ ist….
Die Hierarchische Pyramide als Zielvorstellung
2. es gibt Parteilisten. Wer gewählt werden möchte, muß der hierarchischen Parteispitze genehm sein…. sonst wird das nix mit dem Listenplatz.
3. Im „Parlament“ angekommen, gilt „Fraktionszwang“ ist zwar illegal, kümmert aber keine Sau. Und wieder schlägt die „Parteispitze“ zu……
4. Es gibt alleine in Berlin etwa 5000 registrierte (!) Lobbyisten. Geht man davon aus, daß ein Lobbyist vorsichtig geschätzt 100.000 Euro im Jahr kostet, sind das 500 Millionen Euro. Wer sich sowas leistet, verspricht sich sicherlich was davon…….. Die in Brüssel werden noch mehr kosten……
5. Zusammengenommen: Es wir das gemacht, was eine handvoll „Parteispitzen“ mit wohlwollender Unterstützung der „Lobbyisten“ will. Viel mehr wie 10 Leute sind das nicht.
6. …und dann gibt es ja obendrauf noch die „Kanzlerakte“…..
So kann eine kleine „verschworene“ Gruppe ganz leicht und kostengünstig die absolute Kontrolle aufrecht erhalten….
Es ist raffiniert eingefädelt….
Ganz egal, wer was wählt, Merkel oder die nächste Marionette wird KanzlerIn und kann ihr Herzensprojekt endlich ohne Widerrede vollenden…..
Imbolc markiert den Mittelpunkt des Jahreskreises zwischen Samhain und Beltane und steht am Ende des Winters. Es findet am 1.02. statt und beginnt am Abend des 31.1. (Mondkalender) Ein neues landwirtschaftliches Jahr beginnt. Neuerdings wird es jeweils am 2. Februar gefeiert. Das ist diesmal der Montag.(Sonnenkalender)
Die Vorräte waren am Ende des Winters weitgehend aufgebraucht, die Felder noch leer. Die Schafe waren/sind die ersten größeren Säugetiere, die im Jahreskreis neu geboren werden, weil sie eine relativ kurze Tragzeit haben.
Folglich war Schafsmilch das erste Lebensmittel, was zum Ende des Winters hin wieder verfügbar wurde und so wird es vielleicht verständlich, warum sich dieses Fest zunächst um – ja – Schafsmilch dreht.
Es ist wieder eine Zeit an der Schwelle, am Ende des einen und am Beginn eines neuen Abschnittes des Jahreskreises. Eine Feier des zaghaften Frühlings und der schneller werdenden Rückkehr des Sonnenlichts in dem Wissen, dass der Winter eigentlich schon verloren hat.
Das „Original“ wurde von den Kelten traditionell am Tag des zweiten Vollmondes im Jahr gefeiert und war eine Art „Vorfrühlingsfest“. Imbolc gehört zu den Mondfesten und wurde traditionell am Tag des zweiten Vollmondes im Jahr gefeiert.
Dieses Jahr am Sonntag, den 1.02.2026, 23:10:36 Uhr
Schwellenzeiten eignen sich immer besonders, die eigene Position zu bestimmen, Lebensauffassungen zu überprüfen, Untaugliches über Bord zu werfen und dafür neue Konzepte hereinzunehmen.
Dazu tritt ein Aspekt der Reinigung.
Die heilige Brigid
In der Zeit solcher Übergänge werden gesellschaftliche Regeln beiseite geschoben. In den Nebeln der Anderswelt und der Trance wird der Übergang transparent und durchlässig. Die feiernden Menschen können mithilfe von Rausch, Trance oder Ekstase leichter mit der „Anderswelt“ in Kontakt kommen.
Jedes Fest hat seinen eigenen Geist, lässt in uns ganz bestimmte Seelensaiten anklingen. Und das Wichtigste ist, diese Seelenseiten mitschwingen und mitklingen zu lassen, uns erreichen und berühren zu lassen. Sich zu erinnern, tief zu erinnern. Dann kann Heilung stattfinden, Lösung und Erlösung! Um das geht es eigentlich bei allen diesen Festen, in allen großen Mythen, die ERLÖSUNG. Jedes dieser Jahreskreisfeste ist verbunden mit diesen Mythen, mit Helden, Göttern und Göttinnen. Und durch die Identifikation und Verschmelzung mit diesen Wesen entstehen Heilung und Erlösung. Sie leben es uns vor. Wichtig dabei ist, dass wir diese Feste in unser Leben holen und mit unserem Leben verbinden. Keine aufgesetzten Rituale! Ganz einfach auf das achten, was wir erleben und wahrnehmen. Und wenn es ein Sonnenstrahl ist.
Die Natur erwacht
Imbolc ist ein Fest, an dem wir uns an das noch ganz Ungebrochene erinnern sollen , das durch und durch Lebendige, die wilde Energie des Frühlings, die es schafft, alles wieder zum Leben zu erwecken. Sich erinnern, wie es sich anfühlt, Kind oder Jugendlicher zu sein. Alleine Kinder anzuschauen, wie sie vor Lebendigkeit sprühen, lebendig bis zum Anschlag, ist Heilung. Oder Jugendliche, deren Erotik aufkeimt, wo das ganze Lebensgefühl noch durchdrungen ist von erotischen Gefühlen, Verliebtheiten. Das alles gehört zu diesem Fest und soll unsere Verkrustungen aufsprengen wie ein wilder Föhnsturm. Man muss sich ja nur vorstellen, wie viel Energie es braucht, dass unsere Bäume wieder zum Sprießen anfangen oder die Blumen durch die Schneedecke durchbrechen. Wie viel Lebenswillen, wie viel Lust!
Imbolc ist ein Fest des Neuanfangs: Wiedergeburt. Wiedererwachen. Verjüngung. Die Arbeit in der Landwirtschaft beginnt und mit dem wiederkehrenden Sonnenlicht kehrt auch das Feuer der Lebenskraft und der Leidenschaft wieder in die Menschen zurück.
Ein ganz besonderes Gewicht in dieser Festzeit des Neubeginns hat das Thema Sexualität. Das ist etwas, was in der gesamten Geschichte nur wenig Beachtung findet. Interessanterweise kam bei fast allen Feierlichkeiten der Kelten – aber ausdrücklich nicht nur da – auch immer wieder das rauschhaft Erotische und Sexuelle stark zum Vorschein.
Mit dem Imbolcfest erscheint die Göttin Brigid, „die schöne Lichtjungfrau, die vom Strahlenkranz umgebene, oder auch helle, leuchtende, schöne Frau“ – und bringt uns mit ihrer Kraft das Licht und die Naturgeister wieder. Sie rüttelt die Bäume wach und weckt die Samen in der Erde auf, alles wird fruchtbar und erwacht zu neuem Leben. Sie gilt als Hüterin des Feuers und als Göttin der Inspiration, das heißt, dass sie auch unsere Lebensgeister wieder erweckt, wir unsere winterliche Starre loslassen können und die ersten Frühlingsgefühle in uns aufsteigen….
Magie ist wie Beton. Es kommt darauf an, was man daraus macht. „Wissenschaftlich“ anerkannt ist sie nicht – aber sie wirkt wie Physik, auch dann, wenn man nicht dran glaubt …
Mal was zu den grundsätzlichen Zusammenhängen. Magie an sich ist etwas, das funktioniert wie Physik. Genau wie bei der herkömmlichen Physik ist es unerheblich, ob man dran glaubt oder nicht. Bei der Physik ist es aber so, dass da nur grundlegende Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten erforscht werden. Der Ingenieur befasst sich mit der praktischen Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Meister und Techniker bauen dann die Produkte, die aus diesem Ansatz entstehen. Das gibt dann den Facharbeitern, Arbeitern und Robotern neue Arbeit.
Bei der Magie ist es anders. Die allermeisten Wissenschaftler leugnen sogar, dass es so etwas überhaupt gibt. Es waren hier stets die Praktiker, die etwas herausgefunden haben, zumeist in unterschiedlichen Richtungen ohnehin schon „esoterisch“ unterwegs. Auch wurde solches „Wissen“ jahrhundertelang massivst unterdrückt und bei Todesstrafe verboten. Deshalb ist es ebenfalls so lange in allen möglichen einschlägigen, sogenannten „okkulten“ Geheimzirkeln weitergegeben worden.
Magie…..
Eine systematische Aufarbeitung von Magie als solcher fängt gerade in der Quantenfeldforschung an. Das passt nicht in das mammonitisch-materielle Weltbild. Ich habe also versucht, wenigstens ein wenig mehr Offenheit und weniger Geheimnistuerei in das Thema zu bringen. Die wirkenden Kräfte wohnen jedem Menschen inne, ob er es will oder nicht. Oft wirken sie deshalb auch, wenn jemand ganz unbewusst in seinem Leben etwas im magischen Sinne „richtig“ macht. Das kann z.B. ein ungewöhnlicher geschäftlicher Erfolg sein oder eben sonst eine Wunscherfüllung – ganz und gar ohne „Bestellung“ beim Universum.
Möchte jemand genau diesen Erfolg unter vielleicht nur etwas abweichenden Bedingungen wiederholen, dann klappt das plötzlich nicht mehr – aus anscheinend unerfindlichen Gründen. Vielleicht ist „nur“ die erotische Verbindung zum Lebenspartner eingeschlafen. Das wird natürlich nie als eine ernst zu nehmende Ursache in Betracht gezogen….
Die sogenannten „feinstofflichen“ Energien sind nicht mit elektromagnetischen Wirkungen zu vergleichen und auch nicht mit elektrophysikalischen Messgeräten festzustellen. Womöglich finden sie wirklich „eine Etage“ höher in der nächsten Dimension statt. Es gibt jedoch schon eine Ähnlichkeit mit der beginnenden Erforschung der Elektrizität.
Als ein gewisser Herr Volta in Italien begann, sich mit der Elektrizität ernsthaft auseinanderzusetzen, benutzte er Froschschenkel als „Messgerät“. Die Muskulatur reagierte noch einige Zeit auf angelegte elektrische Spannung, und zwar umso stärker, je höher die angelegte Spannung war. Das war damals revolutionär. Volta war aber nicht irgendwer, er war 1787 Professor für Physik in Pavia. Mit wissenschaftlichen Veröffentlichungen hat er sich bereits einen Namen gemacht. Aber die Schicksalsstunde seiner Karriere schlägt jetzt. Es ist ein Kollege aus Bologna, der den entscheidenden Anstoß gibt: Luigi Galvani (1737-1798), ein Anatomie-Professor. Bei Experimenten mit gehäuteten Froschschenkeln hat er etwas Merkwürdiges festgestellt: Die Schenkel zucken, wenn er sie mit unterschiedlichen Metallen berührt. Weltberühmt wird Alessandro Volta aber vor allem deswegen, weil er seine Erkenntnisse in eine praktische Erfindung umsetzt, die die Erforschung der Elektrizität revolutionieren wird: das, was wir heute noch als „Batterie“ benutzen. Bereits 1802 geht die Batterie in Massenproduktion. Die höchste Auszeichnung erlebt Volta nicht mehr: 54 Jahre nach seinem Tod, im Jahr 1881, benennt man auf dem ersten elektrischen Weltkongress in Paris die Einheit für elektrische Spannung nach Alessandro Volta in „Volt“.
Warum ich das erzähle? Weil wir mit der „Messung“ von feinstofflicher Energie ungefähr am gleichen Punkt stehen. Sie lässt sich mithilfe von Pendeln, „Wünschelruten“, Einhandruten oder auch Tensoren ziemlich genau und eindeutig reproduzierbar messen und sogar nach der Art der Energie in positiv wirkend oder negativ wirkend klassifizieren. Auch das funktioniert nur, wenn jemand so ein „Messgerät“ in Händen hält. Fest oder auch nur lose eingespannt reagieren die Geräte überhaupt gar nicht. Allein das gehört schon mal wissenschaftlich erforscht (dafür würde ich übrigens nach Partnern suchen).
Na gut, solange wir also noch nicht so weit sind, bleibt nur die eigene Erfahrung. Worauf ich hinauswill: Es braucht keinerlei „okkulte“ oder spiritistische Praxis, um Magie zu betreiben. Wir befinden uns „nur“ in einem Umfeld, in dem die Wirkkräfte nur nicht ausreichend erforscht sind.
Nun sind diese Wirkkräfte aber auch hocheffektiv, wenn man sie einzusetzen weiß. Das haben sich natürlich die „Machtmenschen“ jahrhundertelang exclusiv in ihren Geheimzirkeln vorbehalten, während jeder andere sofort als Ketzer oder mit dem Teufel im Bunde eliminiert wurde.
Erst mit der Zeit der Aufklärung wurde es allmählich möglich, mit solchen Effekten auch an die Öffentlichkeit zu gehen. So richtig glauben es aber die allermeisten Menschen immer noch nicht, obschon man sich vor dunklen Mächten und Schwarzmagiern fürchtet. Aber das ist ja „nur“ Aberglaube…..
Es ist also ausgesprochen kein Zufall, dass sich heutzutage „Pädophilie“ und sexueller Missbrauch in „gehobenen Kreisen der Macht“ ausgebreitet hat. Es darf nur nicht öffentlich herauskommen, was da wirklich dahintersteckt. Um keinen Preis!
Das nur nebenbei. Wollen wir uns wieder den positiven Seiten zuwenden? Sucht man in den spirituellen Lehren der Welt, so findet man da auch reichlich Hinweise auf solche Effekte. Wundersame magische Kräfte, aufbauende sexuelle Übungen und sogar einleuchtende Erklärungen lassen sich da finden.
Interessanterweise „verteufeln“ praktisch nur die „Buchreligionen“ dieses Thema. Aber die sind ja auch nur zum Zwecke von Machtgewinn erschaffen worden. Soviel zum „Umfeld“ des Wirkungskreises von Magie.
Noch ein anderer Effekt tritt bei magischen Handlungen verstärkt auf: Es ist dies die Anwendung magischer Mittel zum Erreichen von Effekten, die dem Ego dienen. Deshalb ist in den magischen Zirkeln immer von „Willen“ die Rede, der möglichst umgehend erfüllt werden soll. Das ist aber genau das, was für die feinstoffliche Welt nicht unbedingt der Maßstab des Handelns ist. Genau deshalb hat der Egomagier ja auch Probleme mit der Umsetzung seiner selbstsüchtigen „Wünsche“ und arbeitet deshalb auch mit Gewalt, Missbrauch und Zwang.
Hier kommen wir zur Verknüpfung von Magie und spiritueller Entwicklung. Im Laufe der typischen spirituellen Entwicklung wird das „Ego“ immer unbedeutender und sogar vernünftiger, je mehr es die „Führungsposition“ des Höheren Selbst bewusst akzeptiert. Ist das Ego dann mal „In Linie“ mit dem höheren Selbst, kommt man immer weniger dazu, in den Werkzeugkasten der praktischen Magie zu greifen. Es fehlen die unbedingten Wünsche, die unbedingt und sofort befriedigt werden müssen – wie bei kleinen Kindern.
Mit der Indienststellung des Ego für das Höhere Selbst einher geht zumeist die Entwicklung eines ganzheitlichen Bewusstseins. Was bedeutet das? Nichts anderes, als dass „Alles was Ist“ eben wirklich auch ALLES ist und Alles andere eben daraus abgeleitete Teile sind. Heutzutage nennt man das dann Fraktal oder holografisch oder beides…
In den alten Schriften und in der spirituellen Literatur nennt man die „Vereinigung“ des Bewusstseins mit dem „Großen Geist“ – oft auch als „Gott“ missverstanden – Unio Mystika. Mystische Vereinigung. Es entwickelt sich eine Wirklinie vom Ego über das höhere Selbst zum großen Ganzen. Das Ego übernimmt die Navigation in der materiellen Welt, das höhere Selbst weiß, was zu tun ist und gibt dem Ego zumindest schon mal die Richtung vor und ist die Schnittstelle zum Urgrund des Seins, der letztlich alles irgendwie organisiert.
Ja, so geht Mystik. Wir als Ego wissen nicht mehr wirklich, was um uns herum abgeht, aber es geht immer in die richtige Richtung. Es ist sogar so, dass Dinge geschehen, die das Ego auf keinen Fall so hätte herbeiführen können, denn viel zu viele Parameter und Zufälle hätten dafür organisiert werden müssen. Wenn es auf dem Weg wichtig ist, wird auch schon mal die reale Physik außer Kraft gesetzt, was das Ego gar nicht kann und nur noch staunt….
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Ja, jetzt haben wir ein gewisses magisches Verständnis von gewissen Zusammenhängen – aber der unbedingte Handlungszwang des Ego ist uns abhanden gekommen. Und wir wissen mittlerweile genau, dass alles das, was wir sozusagen „gewaltmagisch“ herbeiführen zu wollen meinen, zumeist deutlich schlechtere Ergebnisse bringt als das, was sich durch „Nichthandeln“ des Ego sozusagen von selbst magisch entwickelt.
Trotzdem wissen wir in der jeweiligen Situation genau, was wirklich zu tun oder zu lassen ist. Und wir stehen im richtigen Leben und befinden uns nicht in einem spirituellen Elfenbeinturm oder in irgendwelchen Studierkämmerlein.
Was unterscheidet jetzt den Mystiker vom Magier?
Der Mystiker sucht den Zugang zum Heiligen in sich selbst. Er versucht, sich damit zu verbinden. Die Suche im Inneren wird durch zeitgleiche Betrachtung der Außenwelt oder Gespräche – also verbalisierte Denkakte – gestört. Das mystische Bemühen wird erleichtert, wenn man Augen und Lippen verschließt. Der Mystiker hält nach dem „Großen Ganzen“ Ausschau, dem gemeinsamen Nenner der diesseitigen Unterschiede. Dazu braucht es geistige Präsenz und Vereinigung mit dem höheren Selbst.
Mystische Erkenntnis ist mit Worten schwer bis gar nicht mitteilbar. Mystische Erkenntnis ist die persönliche Erfahrung der Einheit mit „Allem was Ist“. Sprache kann sie nicht vermitteln. Sprache kann nur in ihre Richtung deuten. Erst wenn das Denken, also die innere Verbalisierung von Urteilen, Vermutungen und Vorstellungen aussetzt, kann das mystische Erlebnis der Einheit stattfinden. Trance ist ein gutes Hilfsmittel, genau dahin zu kommen. Erotische Trance ist ein ausgezeichnetes Hilfsmittel.
Merlin und Vivian
Die tatsächlichen „Wirkmechanismen“ also praktisch die „Physik“ hinter Mystik und Magie sind dieselben. Wer die Zusammenhänge gar nicht kennt, spricht halt dann von „Wundern“.
Der Magier träumt von seiner „Allmacht“, die er irgendwann erreichen kann, um die Wünsche seines Ego zu befriedigen. Damit beschränkt er seinen Wirkungskreis automatisch auf das, was er sich vorstellen kann.
Im Verhältnis zum Mystiker beschränkt er sich damit auf einen ziemlich kleinen Bereich des tatsächlich Möglichen…..
Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Schöpfungsgeschichte – mal einigermassen realistisch…….
Ein für die Weisen aller Kulturen uraltes, für die Naturwissenschaft jedoch ein völlig neues Naturverständnis kristallisiert sich heraus: Das einer beseelten, polaren Welt, in der es keine „tote“ Materie gibt. Es ist eine nach wissenschaftlich nachvollziehbaren Gesetzen geformte, lebendige Schöpfung aus dem Geist.
Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst.
Im Anfang war das „Wesen“ – unnambar, unbegreifbar – das Wesen, das nicht genannt werden kann……
Als es noch keine Zeit und keine Materie gab, faßte das „Wesen“ den Entschluß, sich auszudrücken – der Beginn dessen, was wir Universum nennen. Die Zeit begann, das „Wesen“, die ursprüngliche Trinität, gedacht als „Gott“ und „Göttin“ in göttlicher Einheit,
brachte zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt, die Voraussetzung für die Entstehung von Materie war geschaffen. Vielleicht verursachte das Auftreten von Polarität sogar den Urknall, so es den wirklich gegeben hat. So entsteht erstmals Materie, das „Wesen“ beginnt, sich auszudrücken. Die Ausdruckskraft des Wesens bringt nach und nach immer komplexere und kompliziertere Ansammlungen von Materie hervor, das Universum entsteht, immer im Gleichgewicht gehalten von der Urkraft der Polarität.
Ich Bin – Kreuz
Polarität entstand – und mit ihr entstand die Spannung, etwas hervorzubringen – Schöpfungskraft…..
Ohne seine „Einheit“ aufzugeben, teilte es sich – Polarität entstand
Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie, und aus der Materie das Leben…..
Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie und das Leben…..
Um sich noch besser ausdrücken zu können, brachte das „Wesen“ nun das Leben ins Spiel. Lebensformen entwickelten sich, wiederum getrieben von der Kraft der Polarität, die sich nun sehr viel komplexer als Sexualität ausdrückt. Die Liebe des „Wesens“ zu sich selbst zeigt sich in den höheren Formen der Erotik, der Selbstliebe und der transpersonalen Nächstenliebe wie auch in der reinen, klaren, bedingungslosen Liebe als höchste Erscheinungsform.
Immer ist „Alles, was Ist“ Ausdruck oder Brennpunkt des „Wesens“, fraktaler Teil des Ganzen.
Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger – und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität…..
Der so entstandene „Mensch“ ist somit derzeit das wohl am höchsten entwickelte Fraktal des „Wesens“, was ja auch in den Weltreligionen öfters erwähnt wird. Ein fraktales System besteht aus dem einen Ganzen und strukturiert sich in selbstähnlichen Elementen bis in die kleinste Einheit.
Das bedeutet, dass sich das Eine Bewusstsein in allen Fraktalen des Systems wiederfindet. Je „kleiner“ die Fraktale, um so „unschärfer“ ist die Information – aber sie ist trotzdem im Wesentlichen immer dieselbe.
https://merlins-blog.de/shiva-shakti-polaritaet33
In diesem System ist „Der Mensch“ bestehend aus dem weiblich gepolten Teil, der Frau und aus dem männlich gepolten Teil des Mannes zusammen „Eins“, fraktales Spiegelbild der ursprünglichen Trinität.
Dreieinigkeit – vor 3200 Jahren
In der derzeitigen Entwicklungsphase hat sich allerdings die Selbstliebe zum „Egowahn“ entwickelt, die Möglichkeiten der Machtentfaltung des Einzelnen (halben) Individuums werden über die Interessen der ganzheitlichen Entwicklung gestellt und mit Gewalt durchgesetzt. Das Bewusstsein der Polarität und der ursprünglichen Trinität wird gezielt durch duales Denken und vorsätzliches Trennen der Pole verschleiert, die weitere Entwicklung blockiert. Das „Wesen“ wird sich das nicht lange gefallen lassen, da werden „wir“ bald was lernen müssen.
Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Für die Kelten ist Alban Arthuan der Neubeginn in der sogenannten „Jahresnacht“. Die Kelten teilten das Jahr grundsätzlich in zwei Hälften, das Sommer-Halbjahr und das dunkle Winter-Halbjahr. Aber woher wussten sie, wann das genau ist?
Wie die Kelten ihre Termine ermittelt haben….
Im schönen, urkeltischen Oberschwaben gibt es ein archäologisches Kleinod, genau zwischen Vorsee und Wolpertswende….
Einen keltischen Kalenderbau, der wohl auch den Ausgang für die festlichen Aktivitäten darstellte….
Der 4200 Jahre alte Kultplatz Mettis
…und so konnte man alle Termine stets aktuell halten…….
Das Licht des Bären kehrt zurück. Alban Arthuan ist die Sonnwendfeier der Kelten.
Am Nachthimmel sehen wir das Sternbild des großen Bären, dessen „oberer“ Teil der „große Wagen“ ist. Auf keltisch Artaios. Davon leitet sich wohl Alban (Licht) Arthan bzw. Arthuan ab, das Licht des Bären. Für unsere Vorfahren bedeutete dies Zuversicht und Vertrauen in der kargen Jahreszeit.
Begrüßen also auch wir das wieder aufstrebende Licht, das niemals ganz verlischt, und verabschieden uns langsam von der lange währenden Dunkelheit. Auch dieses Jahr wieder am 21. 12.
Genau diese Nacht, die Wiederkehr des Lichts, stellt in der keltischen Philosophie wieder mal einen freien Raum dar, als Brücke zwischen dem Alten und dem Neuen. In solchen Zwischenräumen ist alles möglich. In diesem Fall handelt es sich um die Raunächte. Die Raunächte dauern 13 Nächte und beginnen zum Ende der Sonnwendfeier am Abend des 24.12 und enden in der Nacht vom 5.1. auf den 6.1. In dieser Zeit wird der Übergang zwischen den Welten wieder besonders dünn und transparent.
Für Kelten gibt es ohnehin keine grundsätzliche Trennung von „dieser Welt“ und der geistigen „Anderswelt“. Genauso wenig, wie sie sich als getrennter Bestandteil der Welt verstanden haben, wie die überwiegende Mehrheit der Menschen heute. Das ist nicht wirklich eine Gefahr, außer natürlich für Christen. Man kann diese Durchlässigkeit für vielerlei Zwecke nutzen. Auch ist ein solches Fest mit hoher Durchlässigkeit eine gute Gelegenheit, mit der Göttin oder der Anderswelt an sich Kontakt aufzunehmen.
Sonnwendfeuer
In der Zeit solcher Übergänge werden gesellschaftliche Regeln beiseite geschoben. In den Nebeln der Anderswelt und der Trance wird der Übergang transparent und durchlässig. Gäste aus der Anderswelt können die Menschenwelt besuchen. Und die feiernden Menschen können mit Hilfe von Rausch, Trance oder Ekstase leichter mit der „Anderswelt“ in Kontakt kommen.
Der Kern des Festes ist das Anzünden eines Feuers, dieses Feuer soll die ganze Nacht über brennen, man bleibt die ganze Nacht auf und feiert bis zum Abend des 24.12……. An den anderen 12 Tagen kommt man ebenfalls zusammen und feiert, es werden Eide geschworen auf die guten Vorsätze fürs Neue Jahr. Die Reste des Feuers bewahrt man bis zum nächsten Arthuan-Fest auf und entzündet damit das nächste Feuer.
Der Ahnenkult hat in den alten Kulturen einen ganz besonderen Stellenwert. Die Verbindung zu den Ahnen war eine der größten Kraftquellen früherer Kulturen. Diese Kulturen erlebten sich nicht als getrennt von ihren verstorbenen Ahnen, sondern spürten ihre stets gegenwärtige Präsenz im Leben. Sie baten sie um Rat und Beistand in allen wichtigen Angelegenheiten, sie verehrten und achteten sie. Die Kraft und Hilfe, die von den Ahnen kommt und auch noch heute kommen könnte, war unglaublich. Besonders in den Raunächten schenkt man ihnen besondere Aufmerksamkeit, beispielsweise in Form einer Mahlzeit, die man für sie bereitstellt.
Ein ganz besonderes Gewicht in dieser Festzeit des Neubeginns hat das Thema Sexualität. Das ist etwas, was in der gesamten Geschichte nur wenig Beachtung findet. Interessanterweise kam bei fast allen Feierlichkeiten der Kelten – aber ausdrücklich nicht nur da – auch immer wieder das rauschhaft Erotische und Sexuelle stark zum Vorschein.
Samhain
Die bewusste Verknüpfung von Sexualität mit Transformation, mit Tod und Auflösung, Umwandlung und neues Leben, mit dem Heiligsten überhaupt, der Zeugung neuen Lebens. Befruchtung, Erotik und Sexualität – die Antriebskraft des Lebens an sich, das war für die Alten Kelten keine bloße Theorie.
Wintersonnenwende – Das Fest, an dem die Sonne stillsteht. Die dunkelste Nacht des Jahres, in welcher der Winter um sein Überleben kämpft und in der Auftragsmörder den Tod finden sollen und sich die Vergangenheit nicht länger verdrängen lässt. Die Feier, in der Licht- und Dunkelelfen zueinanderfinden, uns das Wunder von Geburt und Leben erscheint und heilige Mistelzweige das Schicksal auf den Kopf stellen. Es ist die Feier der magischen Vorfahren, mutiger Helden und geglückter Liebeszauber, in der wir die Wiederkehr der Sonne feiern, die uns Hoffnung und neues Leben schenkt.
Die „Heilige Hochzeit“ wurde als Zeichen des neuen Aufbruchs und des neuen Lebens vollzogen, geriet aber mit fortschreitender Zeit und besonders durch das unselige Wirken des „Christentums“ immer mehr in Vergessenheit.
Besinnen wir uns also neu auf die alten Werte.
Weihnacht, die geweihte Nacht, ist sehr, sehr viel älter als die Buchreligionen……
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Diese Raunacht-Meditation geht davon aus, dass wir Fraktale des Ganzen sind. Fraktale des Wesens, das nicht genannt werden kann. Die Zeit der Raunächte, die Nähe der Anderswelt – das verzaubert diese Meditation!
Prolog der UR-QUELLE
ICH BIN – und da ICH Alles was IST bin, müssen Mein Bewusstsein, Meine Intelligenz und Mein Wille, die in dir und in den anderen Zellen Meines Körpers arbeiten und das Ich Bin von dir und von ihnen bilden, nach Meinem Willen arbeiten – geradeso, wie sie in den Zellen deines Körpers nach Meinem Willen arbeiten. Darum ist das Ich und das Ich Bin von dir und von deinem Bruder und das Bewusstsein und die Intelligenz aller Zellen in allen Körpern EINES.
Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. LaoTse nannte es „Tao“. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst.
Das göttliche Bewusstsein der Quelle manifestierte dann Shiva und Shakti – wie es die Vedischen Schriften ausdrücken – als zwei Seiten einer Medaille. Shiva symbolisiert Bewusstheit, das männliche Prinzip. Shakti symbolisiert die aktivierende Energie des weiblichen Prinzips. Diese Spaltung des uranfänglichen Prinzips zu Beginn der Schöpfung brachte die elementare Polarität des Lebens hervor, zusammen mit der ebenfalls elementaren Anziehungskraft, sich mit dem anderen Teil auf einer höheren Komplexitätsebene wiederzuvereinigen.
Nur wenn männliche Bewusstheit und weibliche Schöpfungskraft zusammen agieren, kann Bewegung und Schöpfung stattfinden. Solange Energie nur mit Bewusstsein behaftet ist, ist sie hilflos, blind und orientierungslos. Energie alleine bringt auch nichts hervor. Bewusstsein allein verharrt im Sein und seiner ursprünglichen Ausrichtung. Umgekehrt ist Bewusstheit ohne Energie eine schlafende Kraft, die von sich aus auch nichts bewirken kann.
Die göttlich-männliche Bewusstheit ist als Gegenpol der mächtigen Schöpferin reines Bewusstsein – Der ewig unveränderliche, unbegrenzte und unbeeinflussbare Beobachter. Er hat keine eigenen Wünsche oder Bedürfnisse. Er ist die reine Leinwand, auf der die Göttin ihren farbenfrohen Film entwickelt.
Die mächtige Schöpferin ist die schöpferische Intelligenz von allem, der belebende Geist, das Leben, das Bewusstsein aller Materie, in aller Substanz. Die mächtige Schöpferin ist genauso ein Teil von MIR, wie Du es bist.
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Aber nun ….erst mal ruhig werden. Vielleicht mit einer Atemmeditation. Vielleicht kommt ja schon was durch….
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Fangen wir an …. Wo das Ganze gemeint ist, wird in Großbuchstaben getextet.
WIR SIND EINS – mit ALLEM, was IST.
Meine Intelligenz, meine Kraft und mein Körper sind Eins mit dem SEIN.
Die mächtige Schöpferin ist es, die alle meine Gedanken leitet und mich nicht nur veranlasst, sondern auch befähigt, alles zu tun, was ich tue.
Ich tue das, was jetzt vor mir liegt, in dem Wissen, dass es genau das ist, was gerade jetzt zu tun ist, damit ich bewusst an dem wahren Erfolg teilhabe und die wirklichen Reichtümer annehme, welche die mächtige Schöpferin für mich bereithält.
Die lebendige Kraft des Seins erhellt den ganzen Weg für mich, versorgt mich mit allem, was ich mir wünsche, und nimmt Verwirrung und Leid für immer von mir.
In voller und äußerster Konsequenz komme ich ins SEIN, begebe mich selbst, meine Angelegenheiten, meinen Körper, mein Leben in die liebevolle Obhut der mächtigen Schöpferin, alle Sorge und Verantwortung ihr überlassend, absolut in MEINEM Bewusstsein ruhend und Ihr vertrauend – so dass mein wirkliches SELBST immer den richtigen Weg findet und ihn mir zeigt!
Meine göttlichen Fähigkeiten erwachen zu tätigem Leben. Die mächtige Kraft der Schöpferin wirkt in mir in dem Maß, wie ich ihre Energie in mir bleiben lasse.
Ich werde mir Jetzt meines göttlichen Wesens bewusst, öffne weit meine Seele, mein Gemüt und meinen Körper und atme MEINEN Lebensatem ein!
Das lebendige SEIN der mächtigen Schöpferin erfüllt mich überfließend mit der göttlichen Macht des EINEN. Jede Faser, jeder Nerv, jede Zelle, jedes Atom meines Wesens lebt jetzt bewusst in dem EINEN Bewusstsein, voll von MEINER Gesundheit, MEINER Stärke, MEINER Intelligenz, MEINER Geilheit, MEINEM DA-SEIN….
Im DA-SEIN ist mein wirkliches Selbst, mein wirkliches Wesen und offenbart SEIN Selbst und alle seine Kräfte in mir JETZT. Ich wache auf, erkenne mein göttliches Wesen und meine Macht und lasse sie wirken!
Alles, was das SEIN ist, BIN ICH.
ICH BIN das Leben, ICH BIN die Intelligenz, die Kraft in aller Substanz, in allen Zellen meines Körpers. ICH BIN alle Weisheit, alle Macht, alle Liebe, die JETZT – in diesem Leben – uneingeschränkt durch mein ganzes DA-SEIN fließen.
Ich bin EINS mit den Zellen aller mineralischen, pflanzlichen und tierischen Materie, mit Feuer, Wasser, Luft, mit Sonne, Mond und Sternen.
Ihr Bewusstsein ist EINS mit meinem Bewusstsein.
ALLES ist EIN Bewusstsein!
Durch MEIN Bewusstsein in ihnen ist alles, was sie haben oder sind, auch MEIN- ich muss es nur in Anspruch nehmen. Ich spreche also zu ihnen in MEINEM Bewusstsein, im Bewusstsein MEINER Macht in mir und der MEINER Intelligenz in ihnen.
Die schöpferische Energie der Göttin, der mächtigen Schöpferin durchströmt mich. Ich kann von ihr nehmen und mit ihr gestalten, was ich will. Sie will sich für mich manifestieren als Alles, was ich in der Einheit mit Ihr wünsche.
Ich stelle es mir vor, ich denke es, ich fühle es, ich weiß es und ICH BIN es! Mit aller Bestimmtheit MEINES Wesens sende ich meine Vision einer Neuen Welt hinaus!
Sie wird stets erfüllt zu mir zurückkommen!
Denn WIR SIND EINS mit Allem, was IST!
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Bewusst SEIN bleibt so lange rätselhaft, bis der Verstand, das Ego und das höhere Selbst einigermaßen synchron laufen … Das nennt man dann „Erkenntnis“ oder auch „Gnosis“. Dieses Synchronisieren ist nicht so einfach, weil heutzutage ausschließlich duales Denken gelehrt wird. Das wiederum braucht man eigentlich nur für den „Notbetrieb“.
Ein erwachtes Bewusst-SEIN ist bei den Herren der NWO jedoch äußerst unbeliebt, sie bevorzugen den Status der stabilen Gehirnwäsche.
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 , Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
ICH BIN der ursprüngliche Denker, der eine und einzige Denker. Der Mensch denkt nicht – durch seinen Organismus denke Ich. Der Mensch meint, er denke.
Bevor er zur Anerkennung von Mir in sich erwacht ist, nimmt er nur die Gedanken auf, die Ich in sein Gemüt ziehe oder inspiriere. Indem er ihre wahre Bedeutung und Absicht mißversteht, setzt er eine persönliche Konstruktion auf sie. Durch die so erweckten eigennützigen Wünsche schafft er sich selbst alle seine Schwierigkeiten und verursacht all sein Leid. Diese scheinbaren Fehler, falschen Konstruktionen und Eingriffe des Menschen sind in Wirklichkeit nur Hindernisse auf seinem Weg, die überwunden werden müssen. Durch ihre Überwindung kann er schließlich einen Körper und ein Gemüt entwickeln, das stark, klar und fähig genug ist, um vollkommen und bewußt Meine Idee auszudrücken, die ewig in seiner Seele wirkt.
Ich Bin – Kreuz
Der Mensch ist nur der Organismus, den Ich so zubereite, um durch ihn die Vollkommenheit Meiner Idee zu offenbaren. Er schafft durch die Persönlichkeit mit ihrem Körper, Gemüt und Intellekt die Möglichkeit, durch die Ich diese Idee vollkommen ausdrücken kann. Das physische Gehirn ist die Voraussetzung, daß Ich die Idee denken und in den äußeren Ausdruck sprechen kann. Ich pflanze in des Menschen Gehirn eine Idee – irgendeine Idee. Diese Idee würde wachsen, sich entwickeln und schnell zur vollständigen äußeren Erfüllung reifen – wenn der Mensch das nur geschehen ließe, sein Gemüt und all seine Gedanken, sein Herz und all seine Wünsche ganz Mir übergeben würde und Mich als die vollkommene Erfüllung dieser Idee hervorkommen ließe.
Du als eine Zelle meines Körpers hast ein Bewußtsein, das ein Fraktal Meines Bewußtseins ist, eine Intelligenz, die Meine Intelligenz ist, sogar einen Willen, der Mein Wille ist. Du hast keines von diesen für dich selbst oder aus dir selbst. Sie sind alle Mein und nur für Meinen Gebrauch. Mein Bewußtsein, Meine Intelligenz und Mein Wille sind absolut. Deshalb sind sie dieselben in dir und in allen Zellen und Fraktalen meines Körpers, ebenso wie in allen Zellen deines Körpers.
ICH BIN, und da ICH Alles was IST bin, müssen Mein Bewußtsein, Meine Intelligenz und Mein Wille, die in dir und in den anderen Zellen Meines Körpers arbeiten und das Ich Bin von dir und von ihnen bilden, nach Meinem Willen arbeiten – geradeso wie sie in den Zellen deines Körpers nach Meinem Willen arbeiten. Darum ist das Ich und das Ich Bin von dir und von deinem Bruder und das Bewußtsein und die Intelligenz aller Zellen in allen Körpern EINES. ICH BIN die leitende Intelligenz von allem, der belebende Geist, das Leben, das Bewußtsein aller Materie, aller Substanz. Du siehst also: DU – dein höheres Selbst, das ein Fraktal von MIR ist – bist in allem und bist Eines mit allem. Du bist in Mir und Eins mit mir, geradeso wie Ich in dir bin und in allem, was Ist. Dadurch drückt sich Meine Wirklichkeit durch dich und durch Alles aus, was IST. Dieser Wille – du nennst ihn deinen Willen – gehört ebenso wenig dir persönlich, wie dieses Bewußtsein und diese Intelligenz deines Verstandes und der Zellen deines Körpers dir gehören.
Nur einen kleinen Teil Meines Willens überlasse Ich dem persönlichen Du, deinem Ego, zum Gebrauch. In gleichem Maße, wie du zur Erkenntnis einer gewissen Kraft oder Fähigkeit in dir erwachst und sie bewußt zu gebrauchen beginnst, erlaube Ich dir, entsprechend mehr von Meiner unendlichen Macht zu gebrauchen.
Alle Macht ist nur so weit anwendbar, wie der Gebrauch Meines Willens erkannt und verstanden wird. Dein Wille und alle deine Kräfte sind nur Phasen Meines Willens, die ICH dir gebe entsprechend deiner Fähigkeit, sie zu gebrauchen. Würde Ich dir die volle Macht Meines Willens anvertrauen, bevor du sie bewußt zu gebrauchen verstündest, würde sie deinen Körper gänzlich vernichten.
Maßen sich die Zellen deines Körpers, die Muskeln deines Armes an, zu denken, sie hätten einen von deinem Willen getrennten Willen oder eine von deiner Intelligenz getrennte Intelligenz? Nein, sie kennen nur deine Intelligenz, nur deinen Willen. Du wirst bald erkennen: du bist nur eine der Zellen Meines Körpers, und dein Wille ist tatsächlich nicht dein, sondern Mein Wille. Welches Bewußtsein und welche Intelligenz du auch hast – sie sind völlig Mein.
Du wirst erkennen: dich als eigenständige Person gibt es nur in Deiner Einbildung. Du persönlich bist nur eine physische Form mit einem menschlichen Gehirn, die Ich erschuf, um eine Idee im Materiellen auszudrücken, von der Ich eine bestimmte Phase nur in dieser besonderen Persönlichkeit am besten ausdrücken konnte. (von lat. personare – durchtönen). Es mag jetzt schwer für dich sein, das alles anzunehmen, und vielleicht protestierst du sehr heftig: „Das kann nicht sein” – und jeder Instinkt deiner Natur rebelliert dagegen, sich einer unsichtbaren und unbekannten Macht so zu fügen und zu unterwerfen – sei sie auch allumfassend oder göttlich. Fürchte dich nicht, es ist nur deine EGO-Persönlichkeit, die sich so auflehnt.
Die Raunächte sind Heilige Nächte. In ihnen wird gefeiert, wahrgenommen und in der Familie gelebt. Entsprechend den (fast) 13 Mondmonaten gibt es bei den Kelten 13 Raunächte!
Lassen wir mal das „christliche“ Beiwerk beiseite. Es führt immer nur auf eine falsche Fährte! Demnächst feiern wir mit großer Intensität die Wiederkehr des Lichts, die Wintersonnenwende. Alban Arthuan.
Am Nachthimmel sehen wir das Sternbild des grossen Bären, dessen „oberer“ Teil der „große Wagen“ ist. Auf keltisch Artaios. Davon leitet sich wohl Alban (Licht) Arthan bzw. Arthuan ab, das Licht des Bären. Für unsere Vorfahren bedeutete dies Zuversicht und Vertrauen in der kargen Jahreszeit. Wir begrüßen das wieder aufstrebende Licht, das niemals ganz verlischt, und verabschieden uns von der lange währenden Dunkelheit.
Mit dieser neuen Begeisterung gehen wir in die „Vorschau“ für den neuen Sonnenzyklus, die Raunächte. Raunächte gehen von Nacht zu Nacht. Also von Einbruch der Dunkelheit bis zum Einbruch der Dunkelheit am nächsten Tag. Es beginnt die erste Raunacht – am Abend des 24.12. Nach dem keltischen Jahreskreis befinden wir uns jetzt in der Jahresnacht, der dunklen Hälfte des Jahres. Somit wird der ganze Tag als eine „Nacht“ betrachtet. Die letzte Raunacht endet dann mit Einbruch der Dunkelheit, heutzutage meist am Abend des 6. Januar. Diese Nacht ist wieder eine besondere Nacht, die Perchten-Nacht, wo an vielen Orten in Bayern, Österreich und in der Schweiz Perchtenläufe abgehalten werden.
Die Raunächte nennt man auch die Zeit „zwischen den Jahren“ – zwischen dem Mondjahr (mit 354 Tagen) und dem Sonnenjahr (mit 365 Tagen). Es sind nämlich doch nicht 13 Mondmonate, es sind 12 und ein ein „Rest“. Das läuft auch nicht synchron, so daß man sich halt auf 13 Tage geeinigt hat….
Mit dem Ende der Sonnwendfeier am Abend des 24.12. beginnen die Raunächte. 2 Wölfe oder Wolfsdrachen (=Zwillingswölfe) stehen oft für die Sonnwenden. Oft auch an Kirchenportalen. Sie stehen sich gegenüber, der eine steht für die Zeit vor der Sonnwende und der andere für die Zeit nach der Sonnwende.
Es ist eine Frage der Wahrnehmung, wie lange eine Raunacht geht. Es geht um Zeitqualitäten, bei denen man oft sehr genau spürt, daß eine Raunacht ggf. auch 2 Tage geht und somit einen größeren Zeitraum einnimmt als die anderen. Das führt dann natürlich zu einer abweichenden Anzahl von kalendarischen Tagen. Diese Interpretation ist wiederum wichtig für die Bedeutung und die Zuordnung der Monate des folgenden Jahres.
Jede dieser Raunächte steht also für einen Monat des kommenden Jahres. Die erste Raunacht steht für den Januar, die zweite für den Februar und so weiter. Man beobachtete alles: das Wetter, wie das Essen geschmeckt hat, wurde gestritten oder ging es friedlich zu. Lief an diesem Tag alles glatt oder gab es Probleme. Alles, was geschieht, hat in diesem Zusammenhang eine Bedeutung. Wer es versteht, der kann den entsprechenden Monat des Folgejahres deuten. Die Raunächte werden vorsichtig und achtsam begangen, weil sie das ganze kommende Jahr in sich bergen und jeder selbst dafür verantwortlich ist, welche Schlüsse er aus den Abläufen zieht.
In der letzten Nacht wird das ganze Haus, die Ställe und mancherorts auch rund ums Grundstück herum ausgeräuchert. An vielen Orten gibt es in dieser letzten „Nacht“ die schon erwähnten Perchtenumzüge – sie stellen die „Wilde Jagd“ dar – mit Dämonen, Geistern und andersweltlichen Wesenheiten und der Percht als Wintergöttin. Damit sollen, wie in vielen Traditionen der Schamanen auch, diese bösen Geister, die Krankheit, Unheil und Tod bringen können, wirksam vertrieben werden.
Das ist, was die Schamanen vieler Traditionen tun, sie versenken sich in die Welt der „Geister und Dämonen“, um dort die krankheitsbringenden Wesenheiten zu konfrontieren. Das ist keine esoterische Theorie oder uralte Märchen und Mythen, es wirkt auch heute noch in unseren Seelen und wir haben oft niemanden, der das versteht und damit umgehen kann. So entstehen Krankheiten und Beschwerden, von denen keiner so recht weiß, was die verursacht hat.
Diese zu bestimmten Jahreszeiten durchziehenden Naturgeister sind weltweit bekannt. Überall werden sie auf ihrem Durchzug zur Kenntnis genommen, mit Festen und Ritualen gewürdigt und dann aber immer über die Dorfgrenze oder auch über die Grundstücksgrenze hinauskomplimentiert. In traditionellen Gesellschaften trägt man Masken, die genau den visionär geschauten Geistern entsprechen. Die Geister kommen aus dem „Jenseits“, der „Anderswelt“, also von außerhalb der gesitteten, normalen Gesellschaft. Die Naturgeister oder auch Elementarwesen kommen aus dem Wald und der Wildnis, aus den Bergen, Seen und Sümpfen, andere Wesen kommen aus den geistigen Sphären der Anderswelt. Auch Verstorbene können dabei sein. Es ist eine starke ungezügelte Naturenergie, die sie mitbringen. Wolf-Dieter Storl schreibt: „Eine Energie, die ausgelassen, geil und fruchtbar macht, aber auch genauso leicht das Gleichgewicht stört und krank machen kann. Die Geister bringen kreatives Chaos, aus dem – so oder so – Neues entstehen kann.“
Auch diese Nächte, die den Übergang vom alten in den neuen Sonnenzyklus repräsentieren, stellen in der keltischen Philosophie einen freien Raum dar, als Brücke zwischen dem Alten und dem Neuen. In solchen Zwischenräumen ist alles möglich. In dieser Zeit wird der Übergang zwischen den Welten besonders dünn und transparent. Das zeigt sich schon Anfang November zu Samhain. Für die Kelten gibt es sowieso keine grundsätzliche Trennung von „dieser Welt“ und der geistigen „Anderswelt“. Genausowenig, wie sie sich als getrennter Bestandteil der Welt verstanden haben, wie die überwiegende Mehrheit der Menschen heute. Das ist nicht wirklich eine Gefahr, außer natürlich für Christen. Man kann diese Durchlässigkeit für vielerlei Zwecke nutzen. Auch ist so ein Festzyklus mit hoher Durchlässigkeit eine gute Gelegenheit, mit der „Göttin“ Kontakt aufzunehmen.
Samhain
In der Zeit solcher Übergänge werden gesellschaftliche Regeln beiseite geschoben. In den Nebeln der Anderswelt und der Trance wird er Übergang transparent und durchlässig. Gäste aus der Anderswelt können die Menschenwelt besuchen. Und die feiernden Menschen können mit Hilfe von Rausch, Trance oder Ekstase leichter mit der „Anderswelt“ in Kontakt kommen.
Der Kontakt zu den Ahnen, die Durchlässigkeit zur Anderswelt, ist das zentrale Thema von Samhain. Dieses Thema setzt sich ganz intensiv mit den Raunächten fort. In dieser Übergangsperiode können die Toten aufgrund eben dieser Transparenz an den Ort ihres früheren Lebens zurückkehren. Zumeist handelte es sich um hochverehrte Ahnen und so standen die Lebenden dem Ereignis mit gemischten Gefühlen gegenüber: mit Scheu und doch auch mit Achtung. Natürlich hatte man durchaus auch Angst vor nicht so beliebten Verstorbenen, die ja möglicherweise auch mal vorbeischauen könnten….
Der Ahnenkult hat in den alten Kulturen einen ganz besonderen Stellenwert. Die Verbindung zu den Ahnen war eine der größten Kraftquellen früherer Kulturen. Diese Kulturen erlebten sich nicht als getrennt von ihren verstorbenen Ahnen, sondern spürten ihre stets gegenwärtige Präsenz im Leben. Sie baten sie um Rat und Beistand in allen wichtigen Angelegenheiten, sie verehrten und achteten sie. Die Kraft und Hilfe, die von den Ahnen kommt und auch noch heute kommen könnte, war unglaublich. Besonders auch in den Raunächten schenkt man ihnen besondere Aufmerksamkeit, beispielsweise in Form einer Mahlzeit, die man für sie bereitstellt.
Ein ganz besonderes Gewicht in dieser Festperiode der Raunächte und des Übergangs und Neubeginns hat das Thema Sexualität. Das ist etwas, was in der gesamten Geschichte nur wenig Beachtung findet. Interessanterweise kommt bei fast allen Festen der Kelten auch immer wieder das rauschhaft Erotische und Sexuelle besonders stark zum Vorschein.
Kraft, Liebe und Magie
Die bewusste Verknüpfung von Sexualität mit Transformation, mit Tod und Auflösung, Umwandlung und neuem Leben, mit dem Heiligsten überhaupt, der Zeugung neuen Lebens, Befruchtung, Erotik und Sexualität – die Antriebskraft des Lebens an sich, das war für die Alten Kelten keine bloße Theorie.
So wie der Herrscher für die Fruchtbarkeit des Landes direkt verantwortlich war, bedeutete seine Einsetzung vorrangig seine Vermählung mit der heiligen Erde des ihm anvertrauten Reiches. Die eigentliche Königin des Landes, die Gestalterin des Geschickes des Landes, war die Große Erdmutter selbst, die Personifizierung des Landes. Im keltischen Norikum war das z.B. die Noreia. Erst durch die Vereinigung mit ihr erhielt der Herrscher (König, Fürst usw.) seine wirkliche Weihe.
Diese „Heilige Hochzeit“ wurde in einem Analogieakt nachvollzogen, später immer mehr variiert und geriet mit fortschreitender Zeit immer mehr in Vergessenheit.
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.