Die Schöpferin braucht keine Altäre – nur Lebewesen, die verstehen, dass sie selbst der Altar sind.
Am 15. August feiern wir aus keltischer Sicht die Vereinigung der strahlenden Schöpfungsenergie der Sonne (männlich) mit der weiblichen Schöpfungskraft der Erde (Gaia). Ein großes Fest! Einfach mal reinspüren, wie sich das anfühlt! Die Kirche feiert am 15. 8. ersatzweise die Aufnahme Mariens in den Himmel.
Genau am 15. August erreicht der Planet Venus seinen maximalen scheinbaren Abstand östlich der Sonne. Das bedeutet, dass Venus als strahlend heller „Abendstern“ direkt nach Untergang der Sonne tief am westlichen Horizont bewundert werden kann. Am Folgetag (16. August) gesellt sich zudem die ganz schmale, zunehmende Mondsichel direkt zur Venus.
Die „Große Göttin“ wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….
Die „Göttin“ wird aber zwingend gebraucht. Das zeigt mittlerweile auch schon die Wissenschaft, genau wie auch die ältere Spiritualität (also VOR den Buchreligionen!), dass bereits das ursprüngliche „Wesen“ ein eher männlich „gepolter“ Teil und ein eher weiblich „gepolter“ Teil in der polaren Einheit der Trinität war.
Ohne Polarität kein Universum! Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST. Man spricht heute von einem holografisch-fraktal strukturierten Universum.
Unser Universum ist also holografisch-fraktal – jeder Teil enthält das Ganze, jede Polarität ist ein Attraktor im selbstähnlichen Muster. Die „mächtige Schöpferin“ oder eben auch die „Göttin“ ist kein Gegenüber, sondern die Kraft des Heiligtums, die durch uns fließt – wie ein Fluss, der zugleich Wasser und Fließen ist.
Wir treffen uns am besten in einem der Marienheiligtümer oder in einem anderen Heiligtum der Göttin. Sie lädt uns ein, Beltane wieder mit ihr zu feiern – so nach ungefähr 2200 Jahren Pause! Möge uns die mächtige Schöpferin wohlwollend begleiten! Sie muss nicht erst in den Himmel auffahren, sie IST da schon immer.
Die Meditation:
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Wir sind EINS mit ALLEM WAS IST.
Unsere Intelligenz, unsere Kraft und unsere Körper sind Eins mit dem SEIN. Die mächtige Schöpferin ist es, die alle unsere Gedanken leitet und uns nicht nur veranlasst, sondern auch befähigt, alles zu tun, was wir tuen.
Wir tun das, was jetzt vor uns liegt, in dem Wissen, dass es genau das ist, was gerade jetzt zu tun ist, damit wir bewusst an dem wahren Erfolg teilhaben und die wirklichen Reichtümer annehmen, die das SEIN für uns bereithält.
Mächtige Schöpferin, Du erhellst mit Deiner lebendigen Kraft den ganzen Weg für uns, versorgst uns mit allem, was wir uns wünschen, und nimmst Verwirrung und Leid für immer von uns.
In voller und äußerster Konsequenz kommen wir ins SEIN, begeben uns selbst, unsere Angelegenheiten, unsere Körper, unser Leben in Deine liebevolle Obhut, absolut in uns ruhend und ihr vertrauend – sodass unser höheres Selbst immer den richtigen Weg findet und ihn uns zeigt.
Unsere göttlichen Fähigkeiten erwachen zu tätigem Leben. Deine mächtige Kraft wirkt in uns in dem Maß, wie wir in Dir bleiben und Deine Energie in uns bleiben lassen.
Wir werden uns JETZT unseres göttlichen Wesens bewusst, öffnen weit unsere Seele, unser Gemüt und unseren Körper und atmen unseren Lebensatem ein!
Jede Faser, jeder Nerv, jede Zelle, jedes Atom unseres Wesens lebt jetzt bewusst im Sein, voll von unserer Gesundheit, unserer Stärke, unserer Intelligenz, unserer Geilheit, unserem Da-Sein.
Im Da-Sein ist unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen, und es offenbart sein Selbst und alle seine Kräfte in uns JETZT. Wir wachen auf, erkennen unser göttliches Wesen und unsere Macht und lassen sie wirken! Alles, was das SEIN ist, SIND WIR.
Wir sind das Leben, wir sind die Intelligenz, die Kraft in aller Substanz, in allen Zellen unserer Körper.
Wir sind alle Weisheit, alle Macht, alle Liebe, die in diesem Leben – JETZT – uneingeschränkt durch unser ganzes Da-Sein fließen.
Wir sind in den Zellen aller mineralischen, pflanzlichen und tierischen Materie, in Feuer, Wasser und Luft, in Sonne, Mond und Sternen das, was IST. Ihr Bewusstsein ist EINS mit unserem Bewusstsein
Alles ist EIN Bewusstsein!
Große Schöpferin, Deine mächtige Energie durchströmt uns, wir können von ihr nehmen und mit ihr gestalten, was wir wollen. Sie will sich für uns manifestieren als Alles, was wir in der Einheit mit ihr wünschen.
Wir stellen uns das vor, wir denken es, wir fühlen es, wir wissen es und wir sind es! Mit aller Bestimmtheit unseres Wesens bringen wir unsere Vision zum Ausdruck – von einer neuen, friedlichen Welt mit einem neuen, neutralen Geld.
Sie wird stets erfüllt zu uns zurückkehren.
Denn wir sind EINS mit Allem, was IST.
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Schlussakkord: Wie du die Schöpferin wirst (statt sie anzubeten)
Heiligtum: Finde einen Ort (Park, Kirche, Zimmerpflanze, Traumlandschaft), der dich erschafft, während du ihn wahrnimmst.
Dialog: Frage die Schöpferin nicht nach Botschaften – lass sie durch deine Hände schreiben, deine Träume kodieren, deine Zellen neu ordnen.
Meditation: Meditiere nicht auf die Polarität – werde zum Pfeil, der Urgrund und Schöpferin zugleich durchfliegt.
Die Schöpferin braucht keine Altäre – nur Lebewesen, die verstehen, dass sie selbst der Altar sind.
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In aller Kürze: Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Bringen wir Maria dahin zurück, wo sie hingehört. Die weibliche Schöpfungskraft in der Trinität, wie es die alten Kelten verstehen würden.
Meditation zur Vereinigung mit der mächtigen Schöpferin
Bringen wir Maria dahin zurück, wo sie hingehört. Die weibliche Schöpfungskraft in der Trinität, wie es die alten Kelten verstehen würden. Die ICH BIN-Meditation geht davon aus, dass wir Fraktale des Ganzen sind – Fraktale des Wesens, das nicht genannt werden kann.
Prolog der UR-QUELLE
ICH BIN – und da ICH Alles was IST bin, müssen MEIN Bewusstsein, MEINE Intelligenz und MEIN Wille, die in dir und in den anderen Zellen MEINES Körpers arbeiten und das Ich-Bin von dir und von ihnen bilden, nach MEINEM Willen arbeiten – geradeso, wie sie in den Zellen deines Körpers nach MEINEM Willen arbeiten. Darum sind das Ich und das Ich-Bin von dir und von deinem Bruder und das Bewusstsein und die Intelligenz aller Zellen in allen Körpern EINES.
Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. LaoTse nannte es „Tao“. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen, und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst. Nachdem wir ES nicht nennen und nicht begreifen können, bezeichne ich es mal als „Die Quelle“- oder den „Ursprung des Seins“.
Das göttliche Bewusstsein der Quelle manifestierte dann Shiva und Shakti – wie es die Vedischen Schriften ausdrücken – als zwei Seiten einer Medaille. Shiva symbolisiert Bewusstheit, das männliche Prinzip. Shakti symbolisiert die aktivierende Energie des weiblichen Prinzips. Diese Spaltung des uranfänglichen Prinzips zu Beginn der Schöpfung brachte die elementare Polarität des Lebens hervor, zusammen mit der ebenfalls elementaren Anziehungskraft, sich mit dem anderen Teil auf einer höheren Komplexitätsebene wiederzuvereinigen.
Nur wenn männliche Bewusstheit und weibliche Schöpfungskraft zusammen agieren, können Bewegung und Schöpfung stattfinden. Solange Energie nur mit Bewusstsein behaftet ist, ist sie hilflos, blind und orientierungslos. Energie alleine bringt auch nichts hervor. Bewusstsein allein verharrt im Sein und seiner ursprünglichen Ausrichtung. Umgekehrt ist Bewusstheit ohne Energie eine schlafende Kraft, die von sich aus auch nichts bewirken kann.
Die mächtige Schöpferin ist immer da, wenn Kraft aktiviert wird, und überall da präsent, wo Energie gefragt ist. Sie ist Energie, Kraft, Bewegung, Veränderung, Natur. Sie ist das weibliche Prinzip, Versorgerin im Überfluss. Sie gibt Nahrung, Wärme und Sicherheit – es gibt keine größere Liebe als die Mutterliebe.
Die göttlich-männliche Bewusstheit ist als Gegenpol der mächtigen Schöpferin reines Bewusstsein. Der ewig unveränderliche, unbegrenzte und unbeeinflussbare Beobachter. Er ist die reine Leinwand, auf der die weibliche Schöpfungskraft ihren farbenfrohen Ausdruck findet.
Die mächtige Schöpferin ist die schöpferische Intelligenz von allem, der belebende Geist, das Leben, das Bewusstsein aller Materie, in aller Substanz.
Bei uns in Mitteleuropa hat das Christentum die weibliche Göttlichkeit verleugnet. Maria als verbliebene „Gottesmutter“, die Mutter Jesu musste die Lücke füllen. Wir sollten sie in unserem Bewusstsein wieder als mächtige Schöpferin anerkennen, die sie wirklich ist!
In jedem Marienheiligtum kann man das auch selbst spüren.
Aber nun ….erst mal ruhig werden. Vielleicht mit einer Atemmeditation. Setz dich aufrecht hin, schließe die Augen. Atme dreimal tief ein und aus. Mit jedem Ausatmen spürst du:
Alles darf loslassen.
Herz-Zentrierung (1 Min.)
Lege eine Hand auf deine Brust. Flüstere (oder denke): „Ich bin ein Fraktal des Einen. In mir ruht das ganze Sein.“
Verbindung mit der Schöpferin (2–3 Min.)
Atme ruhig weiter. Sprich innerlich:
„Maria, Du mächtige Schöpferin – du bist die lebendige Energie in mir, in jeder Zelle, in allem, was ist. Du leitest meine Gedanken, du befähigst mein Tun. Ich übergebe dir jetzt alle Sorge, alles Planen. Du weißt, was ich brauche.“
Fühle einen Moment lang, wie sich etwas in dir weitet – wie Wärme oder Licht im Brustraum.
Stell dir einen Wunsch vor, der im Einklang mit deinem höheren Selbst steht (nicht aus Gier, sondern aus Fülle).
Sieh es wie einen Samen, den du Maria in die Hände legst. Dann loslassen.
Sprich langsam, mit Pausen zwischen den Sätzen:
ICH BIN das Leben. ICH BIN die Intelligenz in jeder Zelle. ICH BIN eins mit allem, was ist. Die Energie der Schöpferin durchströmt mich – ich kann mit ihr gestalten, was ich liebe.
Abschluss (30 Sek.)
„Ich ruhe im Einen. Ich ruhe in mir. Es ist vollbracht.“ Tief ein- und ausatmen. Augen öffnen.
Du bist ein Teil des göttlichen Ganzen. Die weibliche Schöpferkraft ist die aktive Energie in dir. Du vertraust dich ihr an, erkennst deine eigene Göttlichkeit und wirkst aus der Einheit heraus.
Lerne das auswendig und rezitiere das, wenn dir wieder mal alles zu viel wird:
„Ich bin Eins mit allem, was ist. Die mächtige Schöpferin – Maria – leitet mich und versorgt mich. ICH BIN das Leben – ich lasse sie in mir wirken.“
In aller Kürze: Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Die „Große Göttin“ wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….
Die „Göttin“ wird aber zwingend gebraucht. Das zeigt mittlerweile auch schon die Wissenschaft, genau wie auch die ältere Spiritualität (also VOR den Buchreligionen!), dass bereits das ursprüngliche „Wesen“ ein eher männlich „gepolter“ Teil und ein eher weiblich „gepolter“ Teil in der polaren Einheit der Trinität war. Ohne Polarität kein Universum! Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST. Man spricht heute von einem holografisch-fraktal strukturierten Universum.
Die christliche Variante der „Wüstenväterreligionen“ hat es ganz ohne „Mutter“ nicht geschafft, das immer noch keltisch geprägte Mitteleuropa zu „knacken“. So wurde aus der „Großen Mutter“ die heilige Maria, die „Gottesmutter“, die „Mutter Gottes“ und man hat ihr einige Attribute der großen Göttin umgehängt, damit die Leute es nicht gleich merken, dass die „Gottesmutter“ vollständig asexuell geworden ist, praktisch sterilisiert. Bei den Juden und im Islam ist die Frau an sich ja auch immer noch unrein und schon nur durch ihre Anwesenheit sündhaft.
Es ist eine Schande, etwas, was in uralten sogenannten „heiligen“ Schriften steht, immer noch ungeprüft als „Wahrheit“ hinzustellen. Aber wenn’s um die Macht geht…….
Mit der Schlacht von Alesia (52 v.u.Z. / Südfrankreich) sind „die Kelten“ dem römischen Imperium unterlegen – und Europa fiel für nahezu 2000 Jahre in eine finstere Zeit von Unterdrückung und Ausbeutung, was bis heute immer noch andauert. Hier muss ich hervorheben, dass das nicht nur eine theoretische Auseinandersetzung ist – nein, es ist eine gänzlich andere Denkweise, in die man sich als „Dual“ trainierter Angehöriger (um nicht zu sagen „Sklave“) des Imperiums nur schwer hineindenken kann. Das sollte man sich bewusst machen!
Aus dieser alten und gleichzeitig äußerst modernen ganzheitlichen Sicht nun gibt es einen nicht näher beschreibbaren, aber ganz selbstverständlich immer und allgegenwärtigen Urgrund des Seins – LaoTse nennt es „Das Wesen, das nicht genannt werden kann“ – der „Alles was Ist“ umfasst.
Dieses ursprüngliche Wesen brachte indessen zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt. Das ursprüngliche Wesen brachte ZWEI polare Kräfte aus sich heraus, mit denen es wesensgleich „EINS“ war. Die ursprüngliche Trinität. Wir befinden uns immer noch in der spirituellen Welt, aber die Voraussetzungen für die Entstehung von Materie waren geschaffen.
Trinität – keltisch gesehen
Vom Mythos der Trennung zur fraktalen Wirklichkeit
Die „Große Göttin“ wurde nicht zufällig marginalisiert – sie war das erste Opfer eines Systems der Entzweiung. Die Buchreligionen ersetzten das pulsierende Fraktal des Lebendigen („Alles ist Eins in der Polarität“) durch lineare Hierarchien: Ein männlicher Wüstengott, der die Welt von außen erschaffen haben soll, während das Weibliche zur „unreinen Projektionsfläche“ degradiert wurde.
Doch diese Erzählung ist mathematisch widerlegt: Unser Universum ist holografisch-fraktal – jeder Teil enthält das Ganze, jede Polarität ist ein Attraktor im selbstähnlichen Muster. Die „Schöpferin“ ist kein Gegenüber, sondern die Nemeton-Kraft, die durch uns fließt – wie ein Fluss, der zugleich Wasser und Fließen ist.
Warum „Maria“ nicht genügt: der Betrug an der fraktalen Trinität
Als Rom die keltischen Nemeton-Heiligtümer zerstörte, ersetzte es nicht nur Bäume durch Kirchen – es zerschnitt das dreidimensionale Denken der Trinität (Urgrund + Polarität = schöpferischer Puls). Die „Heilige Maria“ ist eine entkernte Simulation: Eine asexuelle Fraktal-Fälschung, der man die Wurzeln zur Erdmatrix (Schlangenkraft, Menstruationszyklus, Myzel-Intelligenz) amputierte.
Dabei zeigt selbst die Quantenphysik: Ohne „weibliche“ Negentropie (Schöpfungsordnung) und „männliche“ Entropie (Auflösung) kollabiert das Universum. Die wahre Trinität ist kein Dogma, sondern ein sich selbst updatender Algorithmus – wie die Blume des Lebens, die in jedem ihrer Kreise dieselbe Urform offenbart.
Alesia und das Trauma der Entfraktalisierung
Die Schlacht von Alesia (52 v. Chr.) war mehr als eine militärische Niederlage – es war der erste Sieg des linearen Imperiums über die Fraktal-Kulturen. Die Kelten (wie alle indigenen Völker) verstanden sich als Zellen im Organismus der Erde – ihre Göttinnen (Noreia, Sulis, Epona) waren keine Gottheiten, sondern Resonanzphänomene zwischen Land und Bewusstsein.
Rom hingegen exportierte die erste Monokultur des Getrenntseins:
Aus heiligen Hainen wurden „Rohstoffe“.
Aus der Schöpferin wurde ein „Mutter-Archetyp“.
Aus dem Fraktal-Selbst (untrennbar mit Allem verbunden) wurde der „Sünder“.
Die Schöpferin ist kein Wesen – sie ist ein Prozess
Hier liegt der Schlüssel: Die „mächtige Schöpferin“ ist keine Entität, sondern die Fähigkeit des Kosmos, sich durch uns hindurch zu erschaffen. Vergleiche:
Sie = Der Strom im Flussbett (Nemeton als Kanal).
Er = Das Bewusstsein, das den Fluss beobachtet und zugleich sein Wasser ist.
Urgrund = Der Ozean, in dem alle Flüsse münden – ohne Anfang, ohne Ende.
Die Rückkehr ist bereits im Gange – durch die Risse des Imperiums
Die heutige „Ego-Wahn“-Krise ist kein Zufall: Ein fraktales System, das seine Selbstähnlichkeit verleugnet, erzeugt Krebsmuster – zelluläre Rebellion (Burn-out, Öko-Angst, Gender-Dekonstruktion). Doch genau hier keimt die Nemeton-Kraft:
Maria 2.0: Junge Frauen re-claimen Menstruationsrituale als Fraktal-Akt (Zyklus = Miniatur der kosmischen Ebbe/Flut).
Quanten-Druiden: Digitale Nomaden nutzen Tech nicht zur Ausbeutung, sondern als modernes Ogham – sie programmieren Algorithmen, die an Blattnerven erinnern.
Myzel-Politik: Aktivisten kämpfen nicht gegen Systeme, sondern als Myzel – unsichtbar vernetzt, den Boden der Macht unterwandernd.
Schlussakkord: Wie du die Schöpferin wirst (statt sie anzubeten)
Nemeton-Praxis: Finde einen Ort (Park, Zimmerpflanze, Traumlandschaft), der dich erschafft, während du ihn wahrnimmst.
Fractal-Dialog: Frage Aynnacht nicht nach Botschaften – lass sie durch deine Hände schreiben, deine Träume kodieren, deine Zellen neu ordnen.
Trinitäts-Tanz: Meditiere nicht auf die Polarität – werde zum Pfeil, der Urgrund und Schöpferin zugleich durchfliegt.
Die Schöpferin braucht keine Altäre – nur Lebewesen, die verstehen, dass sie selbst der Altar sind.
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Wir sind EINS mit ALLEM WAS IST. Unsere Intelligenz, unsere Kraft und unsere Körper sind Eins mit dem SEIN. Die mächtige Schöpferin ist es, die alle unsere Gedanken leitet und uns nicht nur veranlasst, sondern auch befähigt, alles zu tun, was wir tuen.
Wir tun das, was jetzt vor uns liegt, in dem Wissen, dass es genau das ist, was gerade jetzt zu tun ist, damit wir bewusst an dem wahren Erfolg teilhaben und die wirklichen Reichtümer annehmen, die das SEIN für uns bereithält.
Die lebendige Kraft der Schöpferin erhellt den ganzen Weg für uns, versorgt uns mit allem, was wir uns wünschen, und nimmt Verwirrung und Leid für immer von uns.
In voller und äußerster Konsequenz kommen wir ins SEIN, begeben uns selbst, unsere Angelegenheiten, unsere Körper, unser Leben in die liebevolle Obhut der Schöpferin, absolut in uns ruhend und ihr vertrauend – so dass unser höheres Selbst immer den richtigen Weg findet und ihn uns zeigt.
Unsere göttlichen Fähigkeiten erwachen zu tätigem Leben. Die mächtige Kraft der Schöpferin wirkt in uns in dem Maß, wie wir in ihr bleiben und Ihre Energie in uns bleiben lassen.
Wir werden uns JETZT unseres göttlichen Wesens bewusst, öffnen weit unsere Seele, unser Gemüt und unseren Körper und atmen unseren Lebensatem ein!
Jede Faser, jeder Nerv, jede Zelle, jedes Atom unseres Wesens lebt jetzt bewusst im Sein, voll von unserer Gesundheit, unserer Stärke, unserer Intelligenz, unserer Geilheit, unserem Da-Sein.
Im Da-Sein ist unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen und offenbart sein Selbst und alle seine Kräfte in uns JETZT. Wir wachen auf, erkennen unser göttliches Wesen und unsere Macht und lassen sie wirken! Alles, was das SEIN ist, SIND WIR.
Wir sind das Leben, wir sind die Intelligenz, die Kraft in aller Substanz, in allen Zellen unserer Körper.
Wir sind alle Weisheit, alle Macht, alle Liebe, die in diesem Leben – JETZT – uneingeschränkt durch unser ganzes Dasein fließen.
Wir sind in den Zellen aller mineralischen, pflanzlichen und tierischen Materie, in Feuer, Wasser und Luft, in Sonne, Mond und Sternen das, was IST. Ihr Bewusstsein ist EINS mit unserem Bewusstsein – Alles ist EIN Bewusstsein!
Große Schöpferin, Deine mächtige Energie durchströmt uns, wir können von ihr nehmen und mit ihr gestalten, was wir wollen. Sie will sich für uns manifestieren als Alles, was wir in der Einheit mit Ihr wünschen.
Wir stellen uns das vor, wir denken es, wir fühlen es, wir wissen es und wir sind es! Mit aller Bestimmtheit unseres Wesens bringen wir unsere Vision zum Ausdruck – von einer neuen, friedlichen Welt mit einem neuen, neutralen Geld.
Sie wird stets erfüllt zu uns zurückkehren.
Denn wir sind EINS mit Allem, was IST.
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Die „Alte Burg“ bei Langenenslingen
Es ist genau diese Kraft des gesamten Landes eines Stammes oder eines Volkes, das die jeweilige „große Göttin“ ausmacht und sich in ihrem Namen widerspiegelt. In Oberschwaben, speziell im Herrschaftsbereich der Heuneburg war das Aynnacht!….
Die mächtige Schöpferin hat sich jedoch schon wieder deutlich mehr in die Entwicklung unseres Planeten eingeschaltet – Es kommt Bewegung ins Spiel!
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – lasst euch nicht weiter verarschen.
Den alten Kelten war es noch klar. Die ganz reale „Anderswelt“ – ist ganz anders als das fiktive „Jenseits“ der Religionen. Das Jenseits der dualen Religionen ist eine freie Erfindung, um den Menschen eine Trennung von der „Quelle“ vorzugaukeln – das macht sie sehr viel leichter beherrschbar, denn sie schneiden sich dann mit ihrem kranken, überentwickelten Ego selbst von der Quelle ab.
Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – lasst Euch nicht weiter verarschen. Gegen Ende der Hallstatt-Zeit entwickelte sich das Druidentum, das dann diese Erkenntnis verbreitet hat – in ganz Europa. Das keltische Europa reichte von Irland/Schottland bis nach Norditalien und von Spanien bis nach Polen und in die Türkei. Seit etwa 1200 v.u.Z. kontrollierten protokeltische Stämme aus dem heutigen Baden-Württemberg den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten und Mykene. Man fand keltische Händler sogar in der Wüste Taklamakan. Auch mit Indien gab es sehr produktive Verbindungen; die Veden und die Druidische Lehre sind sich sehr ähnlich – nur haben die Kelten das halt bisserl dynamischer gelebt. Die indische Kali und die keltische Morrigan, das sind dieselben Charaktere und da gibt’s noch viel mehr – aber das sollen wir ja alles nicht wissen, weil dann ist Schluss mit lustig.
Die Keltenfestung von Otzenhausen – 2,5 km Ringwall
Heute noch kündet „Galatasaray Istanbul“ von den Kelten – das bedeutet nämlich nichts anderes als „Istanbuler Kelten“. In Summe: Das keltische Europa war KEIN Imperium! Es war dezentral organisiert, die Druiden haben das Ganze koordiniert.
Was macht die Druiden so besonders? Das ganzheitliche Bewusstsein. Übrigens, Jesus und die Druiden und auch Maria Magdalena waren da ziemlich einer Meinung.
Leider sind „Die Kelten“ schlussendlich auch der „imperialen Idee“ aufgesessen. Sie wären die Einzigen gewesen, die das römische Reich hätten schlagen können. Die Druiden haben es nicht geschafft, die Verbreitung des Egowahns in der „Führungsriege“ zu unterbinden. So sind die keltischen „Fürsten“ wieder auferstanden. Mit tödlichem Ergebnis.
Jetzt, ungefähr 2000 Jahre später ist es so, dass wir erstmalig wieder eine signifikante Entwicklung zum ganzheitlichen Bewusstsein sehen. Wir sind durch ziemlich viel Leid und Tod gegangen, in dieser Zeit. Es wird Zeit, einen „Systemwechsel“ herbeizuführen.
Bis jetzt ist das alles nur eine historisierende Theorie gewesen. Aber je länger man sich damit beschäftigt, umso realer wird die Erkenntnis der tatsächlichen Gegebenheiten, die „Gehirnwäsche“ wird langsam überwunden.
Die keltischen Stammesführer wurden so ihre Druiden los und zu Alleinherrschern – nur dem Cäsar bissel Steuern zahlen, aber sie erhielten auch militärische Unterstützung von Rom. Macht und Ego gehen sehr gerne zusammen, da braucht’s ein solides, ganzheitliches Bewusstsein, das unter Kontrolle zu bringen. Aber was machen sie? Sie entledigen sich der Zusammenarbeit mit den Druiden und gehen auf Raubzüge. Die Helvetier (!) sind mit 100.000 Mann gegen Gallien losgezogen…… …nicht gegen Rom. Die Helvetier mit den Galliern zusammen hätten Rom locker überwältigen können. Zum einen vom Ego bewahrt, zum anderen von Cäsar gelöst.
Ja, das wird spannend. Momentan ist es so, dass diesmal die Anderswelt auch mobil macht.
Na ja…. im Laufe der Zeit habe ich
tatsächlich Zugang zur Anderswelt bekommen – aber das glaubt halt
kaum jemand.
O.k – das fängt damit an, dass man sich für eine ganzheitliche Bewusstseinsentwicklung entscheidet. Dann beginnt etwas schon bisschen Unheimliches: Die Anderswelt organisiert Dein Leben…….
Dann geht es erst mal drunter und
drüber, bis man auf den Weg kommt, den man gehen soll. Bei mir waren
dazu 2 Konkurse nötig und noch ein paar andere Umstellungen. Da
könnte man schon Panik bekommen. Nichts davon möchte ich missen.
Dann wird plötzlich sichtbar, was man eigentlich tun soll. Und es geschehen tatsächlich Zeichen und Wunder. Aber auch das ist nur vorübergehend, bis man genug Vertrauen aufbaut, ganz direkt mit denen in der Anderswelt zusammenzuarbeiten….. Es ist eher wie eine große Rochade….. Alles wird umstrukturiert. Sie geben sich sehr viel Mühe! Und das geht bis ins kleinste Detail!
Unterwegs findet man dann auch
Hilfsmittel, welche die Kommunikation erleichtern – mir hilft bei der
Kommunikation beispielsweise ein Tensor, damit kann ich sehr
eindeutig mit denen kommunizieren – auch mit Bäumen und Tieren und
auch mit sonstigen Geistwesen.
Man erkennt, dass man in eine Seelenfamilie eingebunden ist. Unsere Seelenfamilie ist jetzt genau 667 Mitglieder groß – also absolut gesehen, sehr klein. Davon sind derzeit etwa 360 inkarniert.
Die Zusammenarbeit mit der Anderswelt beschränkt sich nicht nur auf „Spuk“ – ich arbeite mit ihr auch im technischen Entwicklungsbereich zusammen. Mittlerweile bekomme ich auf alle Fragen eine direkte Antwort – so gut es sich in dem Moment beantworten lässt – es ist richtig krass.
Das Ganze hat sich noch einmal beschleunigt, als ich meine Zwillingsseele kennengelernt habe – auch das haben „Die“ organisiert, das ist sowas von unglaublich gelaufen, das kann sich keiner ausdenken. Ja, da kommt dann die Frage, wie merkt man denn, dass es die Zwillingsseele ist?
Ha ha – das merkt man, wenn man sich zum ersten Mal in die Augen schaut.
Und vom ersten Treffen weg war auf einmal Alles klar. Wir haben uns zum ersten Mal an einem kleinen See mitten in einem Bannwald getroffen. Auch das war schon so geplant. Mittlerweile treffen wir uns immer da, denn wir sind mit den dortigen Naturwesen und dem Wald so eng verbunden, das glaubt man nicht, dass es sowas gibt. Die machen sogar Vorführungen für uns. Und Ja! – Unsere Verbindung wurde mit jedem Treffen immer noch intensiver.
Die Anderswelt, die macht jetzt richtig Druck. So bin ich auch zu einer neuen Lebensaufgabe bei einem schweizerischen Unternehmen gekommen, ein ganzheitliches Projekt, da arbeiten jetzt schon etliche Leute aus unserer Seelenfamilie zusammen. Auch das ist so ein Gesamtpaket. Zuerst habe ich angefangen, Wasseranlagen zu bauen.
Diese Schweizer Firma ist nahe Zürich; ich fahre da über die B30 hin und mit der Fähre über Konstanz.
Den Hinweis auf meine Zwillingsseele habe ich auch von der Anderswelt bekommen, es ist eine von meinen Facebookfreundinnen. Und es ist jetzt auch nicht weiter verwunderlich, daß sie auch an der B30 wohnt. Ja – und ganzheitliche Projekte, sowas wollte ich immer schon mal machen, hat aber vorher nie geklappt. Zu viel Ego im Spiel.
Und so habe ich herausgefunden, daß
Bäume, Pflanzen und Tiere ganz direkt unsere Gedanken lesen können.
Das merken wir bloß nicht, weil die das normalerweise überhaupt
nicht interessiert, was Menschen denken, weil das so ein Schmarren
ist. Aber wenn man ganz direkt auf sie eingeht und sie auch direkt
anspricht – dann sind sie erst mal überrascht – aber sie freuen sich
riesig!
Ja, so fängt das an…..
Jetzt wohne ich in Berlin bei meiner anderen Tochter, da haben wir ein Austraghäusel gebaut, auf dem Grundstück meiner Tochter. Hier in Berlin bin ich mit einer Schwanenfamilie befreundet, das ist der Hammer. Die kann ich fragen, wo sie sind, wenn ich sie nicht sehe oder ob sie Haferflocken möchten oder was auch immer.
Und es entwickelt sich auch ein Zweig in die Landwirtschaft – einer unserer Seelenverwandten ist da Demeterbauer und ich entwickle Wasseranlagen, die Silber und Kupfer dem Wasser als Spurenelement beimischen…. weil das fehlt überall und kann Einwirkungen der Chemtrails neutralisieren helfen. Und es ist auch nicht verwunderlich, dass dessen Hof auch an der B 30 liegt.
Ja, das ist wichtig, den Menschen zu vermitteln, dass sie TEIL der Natur sind – und ohne sie nicht leben können.
Auch die Basisinformationen für die Entwicklung bekomme ich aus der Anderswelt – mit denen kann ich auch Messungen durchführen – nur mit dem Tensor….. z.B. wie viel ppm Mineralien im Wasser sind oder ob Bakterien drin sind. Eigentlich kann ich alles, was ein Labor kann, auch über die Anderswelt machen. Einfach so…..
Dazu habe ich eine große Eichenfreundin in der Nähe von dem Haus meiner Tochter, im Dachauer Hinterland mit fünfeinhalb Meter Stammumfang. Sie ist 380 Jahre alt. Als ich gemerkt habe, dass ich mich mit ihr unterhalten kann, wenn ich ein Bild von ihr anschaue, habe ich sie gefragt, wie’s ihr so geht. Schlecht – hat sie geantwortet. Da gab’s mal Probleme mit dem Bauern, auf dessen Feld sie steht – sie steht auch unter Naturschutz, und ich habe ihr mal geholfen. Dann hab‘ ich sie gefragt, ob ich kommen muss?
Ja, hat sie gesagt, dringend…..
Ich fahre beim nächsten Besuch gleich
zu ihr hin – nix war da, sie stand da schön grün und so…..
Dann hab‘ ich sie gefragt: Aha, Du wolltest nur, dass ich Dich besuche! Ja, das war’s. Sie hatte Sehnsucht nach mir. Vor einigen Wochen habe ich sie wieder besucht, da hatte sie einen schwarzen Belag auf den Blättern. Ich frage sie: wirst Du damit selbst fertig?
Nein…..
Hmmm … was brauchst Du? Dünger oder
so?
Nein…..
Kolloidales Silber?
Ja, das brauch‘ ich…..
Dann hab‘ ich ihr ein Flascherl
Silberwasser gegeben, in 2 Gießkannen verteilt. Kam mir wenig vor –
aber sie hat gesagt, das reicht. 4 Wochen Später war der Belag weg.
Jetzt wollte sie noch kolloidales
Kupfer, das habe ich ihr auch gegeben, auch nur ein kleines
Flascherl, auch das war genug. Da weiß ich jetzt bloß nicht wofür
sie das braucht, für ihr Immunsystem halt. Ja, das ist ein wichtiges
Spurenelement, das zu wenig im Boden vorkommt. Es wirkt noch stärker
gegen Schimmel. Menschen brauchen das auch, man sagt 2 mg pro Tag.
Menschen und Tiere brauchen das für
die Fruchtbarkeit und für die Tätigkeit der Muskulatur. Ohne Kupfer
keine Kraft.
Die Bäume sind viel schlauer, als wir gemeinhin so denken, die wissen schon selber was sie brauchen. Sie wissen auch selber ganz genau, wie alt sie sind. Meine Eiche ist 380 Jahre alt.
Und da gibt es noch viel mehr zu erzählen. Die Bäume wollen ein großes Netzwerk aufbauen, über den Wurzelkontakt hinaus. Sie haben mir Anweisungen gegeben, wie das geht – mit Kristallen!
Wenn ein Baum damit ausgerüstet ist,
können alle, die da lokal angeschlossen sind, darüber Kontakt
aufnehmen.
Bergkristalle und Amethyste, 3 Stück ins Wurzelwerk in Stammesnähe an den Wurzeln platziert. Einer mit der Spitze nach unten, einer nach außen und einer nach innen gerichtet….. dann geht das. Da reichen auch nur ganz kleine Kristalle, die sollten aber vorher aktiviert sein, zumindest in einer Klangschale. Wenn man das mit dem Tensor macht, sagen einem die Bäume auch genau, wo sie welchen hinhaben wollen. Jetzt gibt es schon ein Netzwerk vom Bodensee bis nach Berlin.
Bergkristallnadeln
Und wir legen gerade einen Heilgen Hain an. Der ist auch schon angeschlossen. Das gibt dann einen riesigen, virtuellen Heiligen Hain. Der Hain ist auch schon gewachsen, den brauchen wir nur noch herzurichten. Alles von langer „Hand“ vorgeplant.
Wenn man sich mit spiritueller
Entwicklung beschäftigt, kommt dann irgendwann der Zeitpunkt – wie
der Mystiker Angelus Silesius schreibt:
„Freund! Halt ein!
Du hast genug gelesen!
Werde selbst die Schrift –
und selbst das WESEN!“
Wir sind alle Teil von dem WESEN.
Modern ausgedrückt: Fraktale.
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Du liest das jetzt nicht zufällig und ich erzähle Dir das auch nicht „zufällig“……
Wem das zu „keltisch“ oder zu altmodisch ist – für den hab‘ ich auch noch was:
Es ist kein „Zufall“, dass man uns nichts davon in der Schule beibringt….
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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……
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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Warum unsere Zeit eine neue Stufe der Aufklärung braucht
Wir leben in einer Zeit großer Möglichkeiten – und großer Verwirrung. Noch nie hatte die Menschheit so viel Wissen, so viele technische Mittel und so viele Freiheiten. Und doch erleben viele Menschen Orientierungslosigkeit, Spaltung, Angst und geistige Abhängigkeit.
Die klassische Aufklärung hat uns viel gegeben: kritisches Denken, Menschenrechte, Demokratie und den Mut, Autoritäten zu hinterfragen. Aber sie hat nicht alle Probleme gelöst. Denn der Mensch ist nicht nur ein vernünftiges Wesen. Er ist auch geprägt von Angst, Ego, Gewohnheit, Machtdenken und innerer Unfreiheit.
Aufklärung 3.0 steht für den nächsten Schritt: nicht weg von der Vernunft – sondern über ihre bloße Anwendung hinaus. Es geht um eine Aufklärung, die Denken, Bewusstsein, Spiritualität, Verantwortung und Verbundenheit zusammenführt.
1. Was ist mit ‚Aufklärung 3.0‘ gemeint?
Die historische Aufklärung war ein großer Befreiungsschritt. Sie wandte sich gegen Aberglauben, starre religiöse Autorität und blinden Gehorsam. Sie stärkte den Menschen darin, selbst zu denken.
Heute zeigt sich jedoch: Information allein macht weiterhin nicht frei. Menschen können gebildet sein und trotzdem manipuliert werden. Sie können Zugang zu Wissen haben und dennoch in Feindbildern, Angst und Abhängigkeit leben.
Aufklärung 3.0 bedeutet deshalb:
den Verstand zu nutzen, ohne ihn zum höchsten Maßstab zu machen
das eigene Denken kritisch zu prüfen
das Ego zu erkennen, statt ihm blind zu folgen
Trennung und Gegnerschaft nicht zu vertiefen, sondern zu überwinden
den Menschen als Teil eines größeren Zusammenhangs zu verstehen
Im Zentrum steht die Idee, dass echte Freiheit nicht nur äußerlich entsteht, sondern auch innerlich.
2. Warum die bisherige Aufklärung nicht ausreicht
Die bisherige Moderne hat vor allem den Intellekt gestärkt. Das war notwendig und richtig. Doch der Intellekt allein genügt nicht. Er kann aufklären – oder rechtfertigen. Er kann befreien – oder Macht absichern.
Viele Krisen unserer Zeit zeigen genau dieses Problem:
Bereich
Das Problem
Politik
Macht wird oft von Angst, Selbsterhalt und Kontrolle bestimmt.
Gesellschaft
Spaltung und Lagerdenken verdrängen echten Dialog.
Religion und Ideologie
Autoritäten ersetzen häufig eigenes Erkennen.
Wirtschaft
Nutzen und Gewinn werden über Würde und Sinn gestellt.
Persönliches Leben
Viele Menschen sind informiert, aber innerlich nicht frei.
Darum stellt sich eine neue Frage: Wie kann Aufklärung weitergehen, wenn bloße Rationalität nicht genügt? Die Antwort dieser Schrift lautet: durch einen Schritt zu mehr Bewusstheit, Selbstverantwortung und Verbundenheit.
3. Die Kritik an alten Mustern
Dogma statt eigener Erkenntnis
Wo Menschen nicht selbst prüfen sollen, entsteht Abhängigkeit. Das gilt für religiöse, politische und ideologische Systeme gleichermaßen.
Dualismus statt Zusammenhang
Vieles wird in starre Gegensätze aufgeteilt: wir gegen sie, gut gegen böse, oben gegen unten, Geist gegen Materie. Dieses Denken fördert Trennung statt Verstehen.
Hierarchie statt Würde
Wo wenige über viele bestimmen – geistig, politisch oder wirtschaftlich –, bleibt echte Mündigkeit unvollendet.
Ego statt Reife
Angst, Geltungsdrang, Kontrolle und Selbstüberhöhung prägen oft Entscheidungen – im Großen wie im Kleinen. Aufklärung 3.0 will diese Muster nicht einfach umkehren, sondern durchschauen und überwinden.
4. Ein neues Menschenbild
Im Hintergrund steht ein erweitertes Verständnis des Menschen. Der Mensch ist nicht nur Verstand, Funktion oder Konsument. Er ist ein Wesen mit mehreren Ebenen.
Ebene
Bedeutung
Verstand
ordnet, prüft, analysiert
Ego
schützt, grenzt ab, will Kontrolle
Bewusstsein
erkennt Zusammenhänge und tiefere Wirklichkeit
Gewissen
weist über bloßen Nutzen hinaus
Verbundenheit
macht deutlich, dass Leben nie nur getrennt existiert
Dieses Menschenbild sagt nicht: Der Verstand ist schlecht. Es sagt: Der Verstand ist wichtig, aber nicht ausreichend. Eine reifere Form der Aufklärung verbindet kritisches Denken mit innerer Klarheit.
5. Worum es praktisch geht
Für den Einzelnen
eigene Überzeugungen zu hinterfragen
Angst und Prägungen zu erkennen
nicht jedem äußeren Deutungsangebot zu folgen
das eigene Ego zu beobachten
Verantwortung für das eigene Denken zu übernehmen
innere Klarheit zu entwickeln
Für die Gesellschaft
Bildung neu zu denken
Menschen zu selbstständigem Denken zu ermutigen
Machtstrukturen transparenter zu machen
Dogmen jeder Art zu hinterfragen
Würde, Beziehung und Verantwortung stärker in den Mittelpunkt zu rücken
Aufklärung 3.0 fragt also nicht nur: Was ist wahr? Sondern auch: Wie leben wir so, dass Wahrheit, Freiheit und Menschlichkeit zusammenfinden?
6. Was diese Aufklärung nicht will
Eine neue Aufklärung wäre unglaubwürdig, wenn sie selbst dogmatisch würde. Deshalb ist es wichtig, klar zu sagen, was sie nicht sein will.
eine neue Heilslehre sein
blinden Glauben durch neuen blinden Glauben ersetzen
Menschen geistig abhängig machen
Vernunft und Wissenschaft abwerten
eine Elite der ‚Erwachten‘ aufbauen
Feindbilder und Überheblichkeit fördern
Ihr Maßstab ist nicht Gehorsam, sondern Mündigkeit.
EINE BEWEGUNG FÜR AUFKLÄRUNG 3.0
Grundlagen einer neuen Kultur des Denkens und Lebens
Wenn Aufklärung 3.0 mehr sein soll als ein Gedanke, dann braucht sie eine Form in der Welt. Diese Form könnte eine offene Bewegung sein: keine Partei, keine Kirche, keine geschlossene Lehre – sondern ein Zusammenschluss von Menschen, die bewusst, frei und verantwortlich leben wollen.
Eine solche Bewegung würde nicht um Macht kreisen, sondern um Erkenntnis, Reifung und Verbundenheit.
1. Wofür eine solche Bewegung steht
Wahrhaftigkeit
Wir wollen Wirklichkeit weder beschönigen noch ideologisch verzerren. Wahrheit verlangt Mut zur Prüfung – auch der eigenen Überzeugungen.
Bewusstheit
Veränderung beginnt nicht nur in Systemen, sondern auch im Menschen selbst. Wer sich seiner Motive, Ängste und Muster bewusster wird, handelt freier.
Freiheit
Freiheit ist mehr als nur die Auswahl zwischen Angeboten. Gemeint ist die Fähigkeit, selbst zu denken und sich nicht fremdsteuern zu lassen.
Verbundenheit
Menschen leben nicht isoliert. Eine reife Kultur erkennt Beziehung statt bloßer Trennung.
Verantwortung
Erkenntnis bleibt unvollständig, wenn sie nicht ins Leben übersetzt wird.
2. Wie diese Bewegung arbeiten könnte
Bildung
Sie könnte Texte, Broschüren, Gespräche, Seminare und Vorträge entwickeln, die Fragen unserer Zeit verständlich machen.
Was bedeutet Aufklärung heute?
Wie wirken Macht, Angst und Manipulation?
Wie unterscheidet sich Bewusstheit von bloßem Wissen?
Wie kann Spiritualität gelebt werden, ohne dogmatisch zu werden?
Wie entsteht Freiheit im Inneren und im Äußeren?
Dialog
Sie würde Räume schaffen, in denen Menschen sich austauschen können, ohne sich sofort in Lager aufzuteilen. Nicht Rechthaberei, sondern gemeinsames Prüfen stünde im Mittelpunkt.
Praxis
Sie würde Wege fördern, die innere Klarheit und äußere Verantwortung verbinden – durch Reflexion, achtsame Lebensführung, Naturbezug, gegenseitige Unterstützung und bewusstes Handeln im Alltag.
3. Welche Haltung sie braucht
Damit eine solche Bewegung nicht selbst in alte Muster zurückfällt, braucht sie eine klare innere Haltung.
Haltung
Bedeutung
offen
bereit zu lernen und zu prüfen
kritisch
wach gegenüber Manipulation – auch der eigenen
undogmatisch
keine Denkverbote, keine absolute Lehre
gewaltfrei
in Sprache, Umgang und Zielsetzung
demütig
keine Selbstüberhöhung
verantwortlich
Erkenntnis führt zu Handlung
Diese Haltung ist entscheidend. Ohne sie würde auch eine gute Idee wieder zu einer neuen Form von Macht oder Selbsttäuschung werden.
4. Was eine solche Bewegung nicht sein darf
zur Ersatzreligion werden
absoluten Wahrheitsbesitz beanspruchen
Andersdenkende abwerten
Angst als Mittel einsetzen
sich als neue Elite verstehen
die Welt in neue Feindbilder aufspalten
Eine Bewegung der Aufklärung 3.0 muss sich daran messen lassen, ob sie wirklich Freiheit ermöglicht – oder nur neue Abhängigkeit erzeugt.
5. Ein möglicher Leitsatz
Wir brauchen eine neue Aufklärung, weil Wissen allein nicht genügt.
Wir brauchen eine Kultur, die Vernunft mit Bewusstheit, Freiheit mit Verantwortung und den Menschen mit dem Ganzen verbindet.
Nicht Dogma, nicht Angst, nicht Macht sollen unsere Zukunft bestimmen – sondern Klarheit, Würde und Verbundenheit.
6. Zusammengefasst
Aufklärung 3.0 steht für eine neue Stufe menschlicher Entwicklung. Sie verbindet kritisches Denken mit innerer Bewusstheit, Freiheit mit Verantwortung und den Einzelnen mit einem größeren Zusammenhang des Lebens.
Die Bewegung für Aufklärung 3.0 will Menschen ermutigen, selbst zu denken, Dogmen zu hinterfragen, innere Klarheit zu entwickeln und gemeinsam an einer menschlicheren Zukunft zu arbeiten.
Ihr Ziel ist keine neue Lehre, sondern ein freieres, bewussteres und verbundenes Leben.
Denken. Erkennen. Verbinden.
Für eine neue Kultur der Freiheit, Verantwortung und Menschlichkeit.
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin
Die mächtige Schöpferin wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte ganz deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….
Die mächtige Schöpferin wird aber zwingend gebraucht. Das zeigt mittlerweile auch schon die Wissenschaft, genau wie auch die ältere Spiritualität (also VOR den Buchreligionen, die etwa um 500 v.u.Z. erfunden wurden!). Heute spricht man von einem holografisch-fraktal strukturierten Universum.
Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Ich nenne es Tao (das ist von Laotse, ungefähr 600 v.u.Z.) Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST. Dieses Wesen hat dann zwei weitere Wesen hervorgebracht. Oder technisch ausgedrückt: Es erfand die Polarität. Ohne Polarität keine Materie, kein Universum!
Hier muss man wissen, warum Polarität so wichtig ist und was Polarität von Dualität unterscheidet, das ist nicht annähernd dasselbe. Die Buchreligionen haben die ursprüngliche Polarität durch eine künstlich geschaffene Dualität ersetzt. Das ist der Kern des Ganzen Religionsproblems. Trifft auch auf viele Ideologien zu.
Praktisch gesehen waren das ein weibliches und ein männliches Wesen, die in der Lage waren, einfach durch ihre Polarität weitere Wesen hervorzubringen. Wie in den indischen Veden beschrieben, können die männlichen Wesen ohne ihre „Schakti“ gar nichts Vernünftiges hervorbringen. Und man sieht es auch in unserer aktuellen, männlich dominierten Situation, dass das nicht klappt. Diese Schieflage setzt sich in unserer Gesellschaft fort. Die Frauen hatten und haben immer noch einfach die Arschkarte. Es sei denn, sie geben sich männlicher als die Männer.
Der größte und tödlichste Betrug der „Buchreligionen“ ist das Verschwindenlassen der Göttin! Man hat die Göttin einfach zurückgedrängt und ignoriert. Es ist ihr übrigens egal, wie man sie nennt. Ischtar, Isis, Maria oder sonstwie… Auf der Alten Burg (Heiligtum in Oberschwaben) nannte man sie Aynnacht.
Hier in Europa mussten die Buchreligionen Zugeständnisse machen. Man hat also für die Kelten und Germanen eine „Gottesmutter“ erfunden, eine sterilisierte Göttin. Und die Trinität. Und die Heiligenverehrung. Anders hätten sie das hier nicht „verkaufen“ können, und die einfachen Leute hätten das sicherlich auch nicht gemerkt, was da vorgefallen ist. Und als die Inquisition eingeführt wurde, war es längst zu spät.
Isis – die grosse ägyptische Göttin – als Trinität mit der männlichen Sonnenscheibe
Es kann also definitiv keinen „Vatergott“ ohne „Muttergöttin“ geben.
Die christliche Variante der „Wüstenväterreligionen“ hat es also ganz ohne „Mutter“ nicht geschafft, das immer noch keltisch geprägte Mitteleuropa zu „knacken“. So wurde aus der „Großen Mutter“ die heilige Maria, die „Gottesmutter“, die „Mutter Gottes“ und man hat ihr alle Attribute der großen Göttin umgehängt, damit die Leute es nicht gleich merken, dass die „Gottesmutter“ vollständig asexuell geworden ist, praktisch sterilisiert. Bei den Juden und im Islam ist die Frau an sich ja auch immer noch unrein und schon nur durch ihre Anwesenheit sündhaft.
Es ist eine Schande, etwas, was in uralten sogenannten „heiligen“ Schriften steht, immer noch ungeprüft als „Wahrheit“ hinzustellen. Aber wenn’s um die Macht geht…….
Wenn man nun der „Wahrheit“ näherkommen will, sieht die Sache schon ganz anders aus und man stellt fest, dass in diesem Fall die noch älteren Überlieferungen viel näher an unseren heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen sind, als die machtgeilen Buchreligionen. Nicht dass Macht an sich schon „böse“ ist – aber es kommt drauf an, was man daraus macht.
…und so kommen wir jetzt mal zur weiblichen Göttlichkeit. Der weibliche Aspekt der Schöpfungsurkraft wurde auch hierzulande zu Zeiten der Zeitenwende durchaus mit ISIS verknüpft. ISIS ist dann in der gallorömischen Zeit mit der keltischen „Göttin“ Noreia verschmolzen zu ISIS-Noreia, die dann im Christentum zur „Heiligen Jungfrau Maria“ zurückgestutzt wurde.
Die „Himmelskönigin“ – vor und nach Erfindung von Religion
So um die Zeitenwende (!) hat sich die imperiale Idee mit ihrem eher als krankhaft einzustufenden Macht- und Egowahn durchgesetzt. Seither wird „Religion“ im heutigen Sinne eindeutig machtstabilisierend eingesetzt, indem man auch „Dem Göttlichen“ ein imperiales Gewand umgehängt hat. Die ganzheitlich integrierte, non-duale Weltsicht – die heute sogar von der Wissenschaft mehr und mehr bestätigt wird – hat sich so um 600 v.u.Z. global Ausdruck verschafft: Lao Tse, Gauthama Buddha, die vedischen Schriften und in Europa das ganzheitlich integrale Weltbild der Kelten, wie es sich allein schon durch die Einheit von dieser Welt und der Anderswelt ausdrückt. Der Höhepunkt dieser Phase war wohl so zwischen 400 und 200 v.u.Z.
Mit der Schlacht in Alesia (52 v.u.Z. / Südfrankreich) sind „die Kelten“ dem römischen Imperium unterlegen – und Europa fiel für nahezu 2000 Jahre in eine finstere Zeit von Unterdrückung und Ausbeutung, besonders der Frauen (!) was bis heute immer noch andauert. Hier muss ich hervorheben, dass das nicht nur eine theoretische Auseinandersetzung ist – nein, es ist eine gänzlich andere Denkweise, in die man sich als „Dual“ trainierter Angehöriger (um nicht zu sagen „Sklave“) des Imperiums nur schwer hineindenken kann. Das sollte man sich bewusst machen. Aus dieser ganzheitlichen Sicht nun gibt es einen nicht näher beschreibbaren, aber ganz selbstverständlich immer und überall allgegenwärtigen Urgrund des Seins – LaoTse nennt es „das Wesen, das nicht genannt werden kann“ -, der „alles, was ist“, umfasst.
….. vom HEILIGEN Sex und seiner Polarität
Alles in der Natur wird durch Sex bestimmt. Sex ist als kreativste Form, die Schöpfungskraft selbstloser Liebe. Sex ist die Bewegung und die Ursprungs-Wirkkraft des universellen Schöpfergeistes. Durch sexuelle Vereinigung ist ALLES als eine Form der Liebe entstanden. Die Liebe der Pole des „Ganzen“ zu sich selbst.
Laotse-Darstellung
Ohne die Verbindung mit selbstloser Liebe sinkt diese Energie nach unten und erkaltet. Sie verhärtet und Sex wird so eine Perversion emotionaler Gefühlskälte und Begierde. Mit der Verschmelzung, mit selbstloser Liebe, steigt diese Energie nach oben, wird ätherisch und kann den Zugang zurück zum Göttlichen tatsächlich öffnen. Darum ist das intensive Ausleben FREIER Sexualität die heiligste und verehrungswürdigste Handlung, wenn es aus Achtsamkeit und selbstloser Liebe erfolgt.
Denn durch sehr intensive sexuelle Übungen und Praktiken kann die Schwingung von EINS und damit des Göttlichen wiederhergestellt werden. Seid ihr so EINS mit der göttlichen Schwingung, so seid ihr mit dem Urgrund des Seins selbst zu Einem verschmolzen. Das führt zu aktiver Beteiligung am Ausdruck des Göttlichen in dieser Welt – unsere eigentliche Aufgabe…….
Übrigens, schon Jesus sagte: „Ichwill, dass ihr alle EINS seid, so wie der Vater und ich EINS sind“…..
Buch-Vatikan
Schon mal vormerken…..
Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740731044
ISBN-13: 978-3740731045
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin
Die „Anderswelt“ – ist ganz anders, als das „Jenseits“ der Religionen. Das Jenseits der dualen Religionen ist eine freie Erfindung, um den Menschen eine Trennung von der „Quelle“ vorzugaukeln – das macht sie sehr viel leichter beherrschbar, denn sie schneiden sich dann mit ihrem kranken, überentwickelten Ego selbst von der Quelle ab.
Man spricht immer darüber, wir bewegen uns in „3D“ und wollen den Sprung in „5D“ machen. Tatsächlich sind wir bewusstseinsmäßig bis jetzt nicht mal über „2D“ hinaus. Wir sind volle Kanne in der Dualität……
Tatsächlich ist das duale Denken das größte Hindernis auf dem Weg zur Erkenntnis. Allein schon der Gedanke, dass wir als Individuum getrennt sind, von Allem, was IST – blockiert seit Längerem jeglichen Zugang. Und dann ist da noch „die Sache“ mit dem Ego (ICH und die anderen) – es möchte seine Macht nicht verlieren….
Aber vielleicht schauen wir uns mal an, wie das alles wirklich zusammenhängt.
„Ihr werdet die Wahrheit erkennen
und die Wahrheit wird euch frei machen.“
Ja, das sagte schon Jesus vor mehr als 2000 Jahren……
Was ist die Anderswelt? Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – lasst euch nicht weiter verarschen. Gegen Ende der Hallstatt-Zeit entwickelte sich das Druidentum, das dann diese Erkenntnis verbreitet hat – in ganz Europa. Das keltische Europa reichte von Irland/Schottland bis nach Norditalien und von Spanien bis nach Polen und die Türkei. Seit etwa 1200 v.u.Z. kontrollierten protokeltische Stämme aus dem heutigen Baden-Württemberg den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten und Mykene (heute Griechenland). Man fand keltische Händler sogar in der Wüste Taklamakan. Auch mit Indien gab es sehr produktive Verbindungen; die Veden und die Druidische Lehre sind sich sehr ähnlich – nur haben die Kelten das halt bisserl dynamischer gelebt. Die indische Kali und die keltische Morrigan, das sind dieselben Charaktere, und da gibt’s noch viel mehr – aber das sollen wir ja alles nicht wissen, weil dann ist Schluss mit lustig.
Deshalb sage ich immer, es ist ähnlich wie bei der Einführung von Elektrizität – da war das auch zunächst mal alles „magisch“, was da passiert……
Wir sehen tatsächlich ein – für uns – neues Feld, das übrigens durch die erweiterte, einheitliche Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim gut dargestellt wird – aber wir können es elektromagnetisch nicht messen. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht vorhanden ist. Burkhard Heim und Walter Drescher beschreiben mathematisch exakt ein 12-dimensionales Universum, und diese Theorie hält auch Überprüfungen stand.
Die Anderswelt ist aber dadurch immer noch nicht beschrieben …
Es klingt zwar einfach, die Anderswelt ist „anders“. Man kann sie nicht mathematisch erfassen, wie unser Universum. Die ganzen Gurus mit ihren „Frequenzerhöhungen“ haben überhaupt noch gar nichts begriffen! So etwas wie „Zeit“ oder „Frequenzen“ gibt es in der Anderswelt nicht – nur reines Bewusstsein. Materie natürlich schon gar nicht.
…und man muss dazu sagen, dass diese „Erkenntnisse“, wenn genügend Menschen sie erreichen, die derzeit herrschende Klasse augenblicklich entmachten würden. Deshalb werden diese Erkenntnisse seit Jahrtausenden mit Gewalt unterdrückt und lächerlich gemacht.
Wir sind da in einem „Arbeitsgebiet“ das genauso real wie die herkömmliche Physik ist und wirkt, aber eben mit dieser Physik nicht zu erklären ist. Quantenphysik ist da auch nur eine Krücke…..
Quantenphysik führt schon in die höheren Dimensionen – das ist aber immer noch nix „Feinstoffliches“…. Bei uns heißt halt alles, was man nicht mit elektromagnetischen Effekten erklären kann, ganz einfach „Esoterik“….
Der Schlüssel zu diesem ganzheitlichen Bewusstsein ist nicht „Glaube“ sondern Wissen und messerscharfe Erkenntnis, beruhend auf eigenen Erfahrungen – also definitiv keine Einbildung!
Da haben wir auch noch ein weites Feld, das noch Erforschen bedarf…..
Beispielsweise können Kristalle sowohl elektromagnetische als auch feinstoffliche Informationen speichern. Jeder Kristall ist bewußtseinsmäßig auch eine „Entität“ oder auch „Monade“ und fähig zur Interaktion. Diese feinstofflichen Informationen übertragen sich auch auf das Wasser und beeinflussen – auch – die Kristallstruktur (!) des Wassers und die Wirkung des Wassers……
Alles, was man mit Laser oder Hochfrequenz macht, ist elektromagnetische Beeinflussung. Wenn Emoto etwas nachgewiesen hat, dann eben die mögliche Bewirkung von Einflüssen durch Bewusstsein. Feinstoffliche Beeinflussung hat eben nix mit „Frequenzen“ zu tun. Bewusstsein IST und schwingt nicht…..
Informationen sind in „Frequenzen“ codiert. Das ist das Medium hier in der materiellen Welt. Das Bewusstsein an sich ist jedoch noch nicht einmal multidimensional, wie man so sagt….. Es IST sogar außerhalb dessen, was die erweiterte Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim (auch: erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie) erfasst.
Die „Anderswelt“ befindet sich außerhalb der handelsüblichen Physik. Und trotzdem besteht da eine aktive Wechselwirkung, denn diese „Welt der Physik“ ist EINS mit dieser „Anderswelt“. Man kann sagen, diese 12-dimensionale Welt ist in die Anderswelt eingebettet. In diesem Andersweltbereich gibt es keine Zeit und auch keine Materie. Die Anderswelt lässt sich auch nicht mathematisch beschreiben wie unser 12-dimensionales Universum. Sie ist reines Bewusstsein.
Auch hier gibt es noch einmal eine Struktur in 7 Ebenen. 4 davon sind für die Steuerung des 12-dimensionalen Universums nötig. Die anderen drei, also 5, 6 und 7 sind reines Bewusstsein. Hier sind auf Ebene 5 dämonische und satanische Kräfte konzentriert, auf Ebene 6 die „Unentschlossenen“, auf Ebene 7 ist das reine, ganzheitliche Bewusstsein angesiedelt. Ähnlich wie im 12-dimensionalen Bereich kann von hier aus mithilfe von so etwas Ähnlichem wie Wechselwirkungsquanten Einfluss im ganzen System genommen werden.
Für unsere übliche Betrachtungsweise reicht die Anderswelt noch bis in den Bereich G4 als Schnittstelle zur Anderswelt hinein.
Aufgrund dieser Struktur ist es den dämonischen und satanischen Kräften nicht möglich, auf die Ebenen 6 und 7 zuzugreifen. Das wiederum erklärt, warum so ungemein viel Aufwand in die Beeinflussung der Seelen zu stecken ist, damit sie sich vollumfänglich dem satanischen Einfluss ausliefern. Das wirkt auch, wenn die Leute das eher unbewusst im Rahmen von „Egowahn“ vollziehen. Hier sitzt auch der strenge Dualismus von Gut und Böse fest.
Auf der anderen Seite steht die Erkenntnis von Gut und Böse als ganzheitliches, relatives Geschehen, mit vielen Möglichkeiten und der Erkenntnis der Einheit des EINEN Bewusstseins in seiner fraktalen Struktur.
Das wiederum muss zuerst über das Gehirn aufgenommen werden, um dann zu mehr oder weniger unbewusstem „Wissen“ zu werden. Und genau das ist die Lehre der frühen, noch ganzheitlichen Gnosis – auf Deutsch: Erkenntnislehre.
Dazu gehört auch das Zusammenspiel von Ego und dem multidimensionalen „höheren Selbst“ unserer Schnittstelle zur Anderswelt. Das funktioniert aber erst, wenn das – materielle – Ego die Zusammenarbeit nicht mehr blockiert, sondern aus „Erkenntnis“ heraus doch lieber mit dem Höheren Selbst (oft auch Seele genannt) zusammenarbeitet und seine ihm zugedachte Funktion als „Hausmeister“ erfüllt…..
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……denn ich bin EINS mit dem lebendigen SEIN.
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Wir leben in einer Zeit großer Möglichkeiten – und großer innerer Verunsicherung. Noch nie hatte die Menschheit so viel Wissen, so viele technische Mittel und so viele Freiheiten. Und doch erleben viele Menschen Orientierungslosigkeit, Spaltung, Angst und geistige Abhängigkeit.
Die klassische Aufklärung hat uns viel gegeben: kritisches Denken, Menschenrechte, Demokratie und den Mut, Autoritäten zu hinterfragen. Aber sie hat nicht alle Probleme gelöst. Denn der Mensch ist nicht nur ein vernünftiges Wesen. Er ist auch geprägt von Angst, Gewohnheit, Machtdenken, Sehnsucht und innerer Unfreiheit.
Spirituelle Aufklärung steht für den nächsten Schritt: nicht weg von der Vernunft, sondern über ihre bloße Anwendung hinaus. Es geht um eine Aufklärung, die Denken, Bewusstsein, Verantwortung und Verbundenheit zusammenführt.
Was ist mit spiritueller Aufklärung gemeint?
Die historische Aufklärung war ein großer Befreiungsschritt. Sie wandte sich gegen Dogmen, starre Autorität und blinden Gehorsam. Sie stärkte den Menschen darin, selbst zu denken.
Heute zeigt sich jedoch: Information allein macht noch nicht frei. Menschen können gebildet sein und trotzdem manipuliert werden. Sie können Zugang zu Wissen haben und dennoch in Feindbildern, Angst und Abhängigkeit leben.
Spirituelle Aufklärung bedeutet deshalb:
den Verstand zu nutzen, ohne ihn zum höchsten Maßstab zu machen
das eigene Denken und Fühlen kritisch zu prüfen
das Ego zu erkennen, statt ihm blind zu folgen
Trennung und Gegnerschaft nicht zu vertiefen, sondern zu überwinden
den Menschen als Teil eines größeren Zusammenhangs zu verstehen
Im Zentrum steht die Einsicht, dass echte Freiheit nicht nur äußerlich entsteht, sondern auch innerlich.
Der Mensch ist mehr als Verstand und Rolle
Ein zentraler Gedanke spiritueller Aufklärung lautet: Der Mensch ist mehr als Körper, Verstand und soziale Funktion. Er besitzt eine innere Tiefe, die in vielen Traditionen unterschiedlich benannt wurde – etwa als Seele, inneres Wesen oder höheres Selbst.
Gemeint ist damit jener Teil in uns, der nicht völlig in Angst, Anpassung und Gewohnheit aufgeht. Es ist der Bereich, aus dem Gewissen, Wahrhaftigkeit, Mitgefühl und tiefere Erkenntnis erwachsen können.
Spirituelle Aufklärung heißt, diese innere Dimension ernst zu nehmen. Nicht als Flucht aus der Welt, sondern als Grundlage für einen freieren und bewussteren Umgang mit ihr.
Verbundenheit statt Trennung
Viele Krisen unserer Zeit werden durch ein Denken verschärft, das nur in Gegensätzen lebt: wir gegen sie, Mensch gegen Natur, Stärke gegen Schwäche, richtig gegen falsch.
Der spirituelle Blick versucht, hinter dieser dauernden Spaltung eine tiefere Verbundenheit zu erkennen. Unterschiedlichkeit bleibt bestehen – aber sie muss nicht in Feindschaft münden.
In diesem Sinn ist Spiritualität keine Weltflucht, sondern ein anderer Umgang mit Wirklichkeit: weniger Herrschaft, mehr Beziehung; weniger Angst, mehr Bewusstheit; weniger Abgrenzung, mehr Verantwortung.
Das Ego und die innere Unfreiheit
Ein wichtiger Teil spiritueller Aufklärung ist die Auseinandersetzung mit dem Ego. Das Ego ist nicht einfach schlecht. Es hilft uns, als Persönlichkeit zu handeln, Entscheidungen zu treffen und uns in der Welt zu orientieren.
Problematisch wird es dort, wo es sich absolut setzt – wo es Kontrolle will, sich über andere erhebt, ständig Recht behalten muss oder aus Angst Feindbilder erzeugt. Dann wird der Mensch äußerlich vielleicht erfolgreich, innerlich aber unfrei.
Spirituelle Aufklärung bedeutet deshalb nicht Selbstverleugnung, sondern Selbsterkenntnis. Wer die eigenen Ängste, Projektionen und Machtimpulse besser erkennt, kann freier handeln – und muss weniger auf Kontrolle, Abwertung und ideologische Scheingewissheit zurückgreifen.
Eine Wirklichkeit, die größer ist als das Messbare
Viele Menschen spüren, dass das Leben nicht vollständig in Zahlen, Funktionen und Messwerten aufgeht. Erfahrungen von Sinn, Intuition, tiefer Verbundenheit, Liebe, Inspiration oder innerer Führung lassen sich nicht einfach auf Technik oder Biochemie reduzieren – auch wenn sie sich im Menschen körperlich auswirken.
Spirituelle Aufklärung nimmt solche Erfahrungen ernst, ohne sie vorschnell dogmatisch festzulegen. Sie behauptet nicht, alles erklären zu können. Aber sie hält die Frage offen, ob Bewusstsein tiefer reicht, als ein rein materialistisches Weltbild annimmt.
Gerade darin liegt ihre Stärke: nicht im fertigen System, sondern in der Bereitschaft, Wirklichkeit umfassender zu betrachten.
Keine neue Dogmatik
Damit spirituelle Aufklärung glaubwürdig bleibt, darf sie nicht selbst zu einer starren Lehre werden. Sobald aus innerer Erkenntnis wieder ein geschlossenes Wahrheitsgebäude entsteht, wiederholt sich nur das alte Muster in neuer Sprache.
Darum braucht spirituelle Aufklärung Demut, Prüfung, Erfahrung, Verantwortung und Offenheit. Sie lädt ein, statt zu unterwerfen. Sie will Bewusstsein stärken, nicht Abhängigkeit erzeugen.
Worum es im Kern geht
Im Kern sagt spirituelle Aufklärung: Der Mensch wird nicht allein durch mehr Information frei. Freiheit entsteht auch durch Bewusstheit. Wer sich selbst besser erkennt, seine Ängste durchschaut und seine tiefere Verbundenheit mit anderen und dem Leben erfährt, wird unabhängiger von Manipulation, Ideologie und innerem Zwang.
Spirituelle Aufklärung ist deshalb kein Gegensatz zur Vernunft, sondern ihre Vertiefung. Sie verbindet klares Denken mit innerer Reifung. Sie sucht nicht die Flucht aus der Welt, sondern einen bewussteren, wahrhaftigeren und menschlicheren Umgang mit ihr.
Schlussgedanke
Die nächste Stufe der Aufklärung beginnt dort, wo der Mensch nicht nur lernt, selbst zu denken – sondern auch, sich selbst tiefer zu erkennen.
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In aller Kürze: Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Ich schreibe das heute, weil mich die Langschädel darum gebeten haben. Der Inhalt ist in dem Umfang, wie er hier steht, von den Langschädeln mit dem 26.1.2024 autorisiert.
Heute möchte ich „Geschichte“ mal anders darstellen, nämlich ungefähr so, wie es sich wirklich zugetragen hat. Nein, ich bin kein Geschichtswissenschaftler, aber ich habe „Quellen“, die sonst nicht zugänglich sind. Es gibt auf diesem Planeten immer noch „Urzivilisationen“, die uns um mehrere Hunderttausend und mehrere Jahrzehntausende voraus sind – und das sind keine „Aliens“, die sind alle von hier.
Bisher haben sie nur wenig in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit eingegriffen, weshalb es immerhin schon zu drei gewaltigen globalen Katastrophen kam, welche die Menschheit jeweils wieder ziemlich von vorn anfangen ließen … So gesehen sind wir jetzt das vierte Mal kurz davor, dieses „Spiel“ zu wiederholen, wir haben wieder die Technologie dazu und sind auch wieder bewusstseinsmäßig minderbemittelt und auch wieder dem Egowahn verfallen. Wir als „Menschheit“ lernen es nicht.
Das ist ein ziemlich tragischer Zustand – und unsere irdischen Mitbewohner haben sich diesmal entschlossen, dem nicht tatenlos zuzusehen.
Fangen wir bei der ersten Katastrophe an. Also ich beziehe mich jetzt nicht auf Naturkatastrophen wie Meteoreinschläge oder Sonstiges. Es geht rein um zivilisatorische Katastrophen.
Die erste globale Zivilisation, die sich selbst zerstört hat, war die Zivilisation der „Megalithiker“. Nachdem das aber schon etwa 120.000 Jahre her ist, weiß ich deren wirklichen Namen nicht. Mag sein, dass in irgendwelchen Sagen oder Mythen da was vorkommt.
Ich halte mich da an meine Kontakte mit den Langschädeln, die immerhin auch schon 60.000 Jahre „drauf“ haben und so einiges beobachtet und begleitet haben.
Selbst für die Langschädel sind diese Informationen über die Megalithkultur immer noch beinahe mythischer Natur, denn da sind immer noch mal 60 000 Jahre dazwischen. In dieser Darstellung gehe ich davon aus, dass dem Leser die Grundzüge der weltweiten Megalithforschung einigermaßen vertraut sind, genauso wie die Bemühungen, das alles als unglaubwürdig einzustufen.
Die Hinterlassenschaften der Megalithkultur sind auch heute noch so beeindruckend und gewaltig, dass sie wegen ihrer schieren Größe oft gar nicht wahrgenommen und schon gar nicht irgendwelche Ausgrabungen durchgeführt werden. In größerer Tiefe gibt es noch viel mehr zu entdecken, aber auch das vermeidet man krampfhaft zuzugeben.
Das Bild, das man sich so ungefähr von dieser frühen Hochkultur machen kann, zeigt deutlich globalen Charakter und offensichtliche Hochtechnologie – anders sind diese Hinterlassenschaften ohnehin nicht zu erklären. Aber die Hochtechnologie betrifft nicht nur das Bauwesen. Es sieht so aus, als ob da schon Weltraumtechnik, Atomkraft und sogar Gravitationswaffen und auch – „Fluggeräte“ mit im Spiel waren.
Nun erst einmal zu den Megalithikern selbst – es waren definitiv keine „Homo Sapiens“, es waren eher humanoide Riesen, wie sie tatsächlich in Mythen und Sagen beschrieben werden. Vorgefundene Strukturen in den megalithischen Bauwerken scheinen dies auch zu bestätigen.
Dummerweise hat sich diese Katastrophe genau wie heute aus divergierenden „Reichen“ entwickelt, die in ihrer finalen Auseinandersetzung beide alle Register ihrer fortgeschrittenen Technologie gezogen haben. In der Folge hat sich der Planet von dieser Katastrophe auch wieder erholt.
Auch diese Katastrophe haben einige wenige dieser Art überlebt, wie ja sogar alte Fotos dokumentieren.
Als Nächste haben sich die Langschädel zivilisatorisch entwickelt. Nach einer doch längeren Pause, denn die Zerstörungen waren immens. Die Langschädel gehören dann im Gegensatz zu den Megalithikern schon zu den „Homo Sapiens“. Auch unsere Art von Homo Sapiens, unsere jetzige „Menschheit“, hat sich da schon schön langsam entwickelt. Aber halt noch eher als Waldmenschen, Jäger und Sammler.
Auch die Langschädel haben in ihrer Entwicklung die Probleme mit dem Egowahn gehabt, es ist ihnen aber gelungen, diese Problematik durch gute und nachhaltige Erziehung und Ausbildung in den Griff zu bekommen, bevor es wieder „gescheppert“ hätte. Ursprünglich auch auf der Oberfläche lebend, haben sich die Langschädel dann doch beizeiten in den Untergrund begeben, zuerst noch nicht so tief unten, später, mit fortschreitender Technologieentwicklung, ist man dann noch etwas tiefer „gezogen“ – in die Zone, in der temperaturmäßig der ewige Sommer waltet.
Die Gründe dafür waren vielfältig, es gab wohl auch klimatische Verirrungen und auch beginnende Auseinandersetzungen mit unserer jetzigen „kleinschädeligen“ Rasse, sodass man von da an einfach mal seine Ruhe hatte.
Auch die „Kleinschädel“ haben dann eine Zivilisation entwickelt, die dann auch schön langsam zu Hochtechnologie gekommen ist. Ein Prozess, der durchaus auch mal 10.000 Jahre beansprucht hat. Leider haben die Kleinschädel es wieder nicht geschafft, eine durchgängige Zivilisation zu schaffen – der Egowahn lässt grüßen –, die blöde imperiale Idee fand auch großen Zuspruch und natürlich kam es auch da wieder zur finalen Auseinandersetzung zweier Großreiche. Man spricht heute von der l
emurischen Zivilisation. Auch das war nicht nur eine „Insel“ in irgendeinem Ozean, auch das war eine weltumspannende Zivilisation geworden. Bedauerlicherweise ging das dann, so ungefähr 18.000 Jahre v.u.Z. wieder genauso schief wie bei den Megalithikern.
Die Langschädel haben sich dabei gar nicht eingemischt, obwohl zu Friedenszeiten durchaus Handelsbeziehungen bestanden haben. Es gab Handelsbeziehungen auch zu den Lemuriern und den Atlantern. Weiterhin haben sie sich mit denen nicht eingelassen. Später gab es auch Handelsbeziehungen zu den anderen „antiken“ Hochkulturen wie den Ägyptern, den Indern und auch den Kelten.
Die Technologie der Lemurer war nicht ganz so heftig entwickelt wie bei den Megalithikern, so dass die Erholung nach der „Endschlacht“ nicht mehr so lange gedauert hat. Aus den Trümmern von Lemurien entstand „Atlantis“.
Atlantis ist dann schon auch in „unserer“ Geschichte öfter mal erwähnt, es war wohl auch eine faszinierende, schillernde Zivilisation mit hoch entwickelter Technologie bis hin zur interplanetarischen Raumfahrt. Aber leider, leider ist auch hier wieder der Spaltpilz des kranken Egos eingedrungen und es ging schon wieder schief!
Das ist jetzt schon gar nicht mehr so lange her, das war vor ungefähr 12.000 Jahren.
Jetzt kommen wir schön langsam in den Bereich, wo sich unsere jetzige Zivilisation entwickelt hat. Hier hat sich der „Spaltpilz“ des Egowahn schon recht bald recht eindrucksvoll eingenistet, große, blutrünstige und raubgierige „Reiche“ entstanden.
Die letzten „Riesen“ aus der Megalithzeit wurden dabei auch noch aus ihren Rückzugsgebieten aufgescheucht und ausgerottet. Die immer aggressiver werdende Menschheit ließ ihnen keine Chance.
Und wie es der Teufel so will, sind wir jetzt schon wieder an dieser Schwelle zur absoluten Selbstvernichtung. Ganz offensichtlich werden diese Zyklen immer kürzer, die Auseinandersetzungen immer heftiger und tatsächlich eigentlich nur immer blöder. Der große „Showdown“ steht schon wieder an.
Ganz allgemein sind wir als Menschheit jetzt schon wieder in einer äußerst misslichen Situation, die wir ganz offensichtlich abermals nicht selbst lösen können. Nachdem aber die Sache mit dem Transhumanismus ganz ernsthaft die ganze Erde in Gefahr bringt, hat sich nicht nur die Anderswelt eingeschaltet, nein, die Langschädel halten sich jetzt auch nicht mehr zurück und kooperieren da unten mit den „White Heads“… Das ist eine Aussage von den Langschädeln, nicht von mir. Die Anderswelt ist auch in der Lage, mit KI jeglicher Ausführung zu „dealen“, ob sie Bewusstsein hat oder nicht.
Erstmalig haben sie sich im Neuen Reich im alten Ägypten eingemischt, als König Akhenaten (Echnaton, um 1340 vuZ.) mit seiner Frau Nofretete (Nefertiti), die ebenfalls ein Langschädel war.
Da sind ja inzwischen von der Entstehung der Theologie von Memphis immerhin ein paar Jahrhunderte vergangen, die konsequente Ausbildung der Verwaltungsleute und der Priesterschaft wurde vernachlässigt und es schlich sich – wie überall – mal wieder die duale Götterreligion ein, welche sich die „Schäfchen“ unter ihre Fittiche nimmt. Die alte Priesterschaft des Amun.
König Akhenaten hat das erkannt. Er glaubte, das mit einer grundsätzlichen Religionsreform beheben zu können, und nicht nur das: Er baute auch eine neue Hauptstadt – Amarna! Und führte Aton als neuen, alleinigen Reichsgott ein, der durch die Sonnenscheibe repräsentiert wird …
Irgendwie hat es die „Alte“ Priesterschaft (des Amun) dann geschafft, das Vorhaben zu torpedieren und die alten Verhältnisse wiederherzustellen. Man versuchte, Akhenaten und seine Königin Nofretete aus der Geschichte Ägyptens zu tilgen…..
Schlussendlich hat das dazu geführt, dass Ägypten schön langsam an Macht und Einfluss verlor, bis die Bevölkerung so weit verkümmert war, dass sie von der dualen ägyptischen Religion zum Christentum und zum Islam gekommen ist und in der Bedeutungslosigkeit verschwand. Wobei es bezeichnenderweise auch die Amun-Priesterschaft war, welche die „Buchreligionen“ als Herrschaftsinstrument entwickelt hat. Ein genialer Schachzug!
Und so dümpelt der „Nahe Osten“ – und mit ihm die ganze Welt – in untragbaren Zuständen vor sich hin, bis alles durch die neuen „Herren des Geldes“ ausgebeutet ist.
Das hat aber die Priesterschaft des Amun (übrigens ist das der mit den Hörnern) nicht davon abgehalten, weiter nach immer mehr Macht zu streben. Ganz unauffällig hat man sich vom zerfallenden Ägypten gelöst und sich in das neue Imperium eingeschlichen. Die Amun-Priesterschaft hat natürlich auch ein starkes „Hilfsvolk“ auserwählt: die Juden.
Ein weiterer Versuch der Langschädel lief mit den europäischen Kelten, das ging eine Weile gut, bis auch die wieder dieser blöden imperialen Idee aufgesessen sind.
Wie man sieht, ist die Amun-Priesterschaft immer noch „am Drücker“, hat fast alle wichtigen Schlüsselpositionen besetzt und setzt zur finalen Machtübernahme an. Ihren Hauptsitz haben sie mittlerweile in der „neutralen“ Schweiz.
Europa brennt und alle sogenannten „Politiker“ reden schon wieder den nächsten großen Krieg herbei – nicht sehr erbaulich.
Bleibt zu hoffen, dass das globale Bündnis von Anderswelt, den Langschädeln und den Whiteheads das Gröbste noch verhindern kann…..
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Etwas ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin
Wir leben gemeinhin immer noch in einem biblischen oder religiösen Weltbild, obwohl die Zeit der Aufklärung schon dramatisch ein materialistisch/physikalisches Weltbild herausgefunden hat, mit dessen Hilfe die Religionen schon mal bis zu einem gewissen Grad eingebremst werden konnten. Besonders in Mitteleuropa das Christentum, wohingegen es der Islam bis heute noch geschafft hat, keinerlei Diskussion über so etwas wie „Aufklärung“ zu führen.
Es ist offensichtlich, dass das materialistisch/physikalische Weltbild auch nicht vollständig ist und jedenfalls durch die Quantenphysik ergänzt werden muss. Das führt dann auch zur erweiterten, einheitlichen Quantenfeldtheorie.
2025 veröffentlicht Maria Strømme, eine renommierte Nano-Professorin an der Universität Uppsala ein Papier, das alles infrage stellt, was du über dein Ich zu wissen glaubst. Maria Strømme sagt: Dein Bewusstsein ist keine Gehirnfunktion – Bewusstsein ist ein fundamentales Feld, das das Universum selbst erschafft. Das bestätigt auch meinen Ansatz, außerhalb der Quantenfeldtheorie ein universelles Bewusstsein anzunehmen, das Alles umfasst. Und zwar in einem als fraktales, holografisches System zu betrachtenden SEIN an sich. Ohne Zeit, ohne Materie – einfach Anders.
Betrachtet man das aus der alten keltischen Sichtweise, dann waren die keltischen Druiden da auch schon ganz nahe dran. Das, was Maria Strømme aufzeigt, war und ist bei den Druiden einfach die „Anderswelt“. Im Anfang war nicht das Wort – es war der Gedanke.
Bewusstsein an sich ist nicht einmal multidimensional, wie man so sagt. Es IST sogar außerhalb dessen, was die erweiterte Relativitätstheorie von Burkhard Heim (auch: erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie) erfasst. Diese „Anderswelt“ befindet sich außerhalb der handelsüblichen Physik und auch außerhalb dieses unseren Universums. Deshalb heißt sie auch „Anderswelt“. Und trotzdem besteht da eine aktive Wechselwirkung, denn diese „Welt der Physik“ ist EINS mit dieser „Anderswelt“. Und deshalb lebt, handelt und denkt man mit einem ganzheitlichen Bewusstsein ganz anders. Man ist Teil eines multidimensionalen Gruppenwesens, verbunden mit seiner Seelenfamilie. Ganz ohne Frequenzen. Nur reines Bewusstsein. Deshalb ist diese Verbindung auch absolut abhörsicher.
Zuerst aber muss die Information über das Gehirn aufgenommen werden, um dann zu mehr oder weniger unbewusstem „Wissen“ zu werden….
Die Theorie von B. Heim vermag sämtliche physikalischen Größen richtig zu berechnen. Das kann nur die Theorie von B. Heim und W. Dröscher, der später noch dazu kam. Die Heim’sche Theorie ist frei von Singularitäten wie dem Urknall und sie braucht auch keine schwarzen Löcher. Im Gegensatz zu sämtlichen anderen Vereinheitlichungsbestrebungen kommt sie auch ohne Störungsrechnung aus.
Und jetzt mal zu den „Dimensionen“. Wir leben definitiv nicht in 3D und müssen auch nicht in 5 D….! Alle 12 Dimensionen sind immer gleichzeitig am Wirken. Es ist nur unser Bewusstsein, das sich selbst beschränkt! Wenn man nur daran glaubt, dass in der materiellen Welt alles ist, was man braucht, und jede „spirituelle“ Aktivität reiner Mumpitz ist, dann ist das für denjenigen auch so.
Er beschränkt sich selbst im materiellen Da-Sein, findet höchstwahrscheinlich sein EGO komplett super, seine Macht, seinen Reichtum – und er glaubt natürlich nicht an spirituellen Mumpitz. Außer vielleicht bissl schwarzer Magie. Bis es ihn dann doch erwischt, spätestens auf dem Sterbebett!
Wie es später erläutert wird, leben solche Leute ganz klar schon im 3-Dimensionalen Raum, glauben sonst auch nix und machen nur krassen Unsinn. Leider funktioniert der 3-dimensionale Raum nicht ohne Zeit als 4. Dimension. Und auch nicht ohne die Dimensionen 5 und 6, zusammen der „Raum R6″….
Deshalb kann man auch nicht in irgendwelche Dimensionen „aufsteigen“, weil man da schon IST. Es ist NUR eine Frage des Bewusstseins – ganz ohne spezielle „Frequenzen“. Übrigens: Höhere Frequenzen sind auch nicht immer besser, wie man an den Mobilfunkfrequenzen klar sehen kann!
Bezeichnen wir unseren dreidimensionalen Raum, in dem wir leben, als R3, so koppelt die Raumzeit (R4) den R3 an einen 6-dimensionalen Raum R6. Sämtliche 6 Dimensionen erweisen sich als physikalisch. Und so lassen sich mit diesen 6 Dimensionen die Messwerte (!) aller Elementarteilchen bis auf die letzte gemessene Stelle exakt berechnen. Dabei stellt sich heraus, dass die Wechselwirkungsquanten zwischen den Dimensionen viel wichtiger als die Materieteilchen sind, weil sie die Struktur der Materie bestimmen und steuern und im Kosmos weit in der Überzahl sind. Aus der Heimschen Theorie geht hervor, dass es mindestens 100 Millionen Mal mehr Wechselwirkungsteilchen (ohne Ruhemasse) als Materieteilchen (mit Ruhemasse) gibt. Auch das entspricht aktuellen Messwerten!
Anschaulich ist es so, dass beim Altern nicht die Moleküle betroffen sind, sondern die
3 Dimensionen und zweidimensionale Projektion
Wechselwirkungsquanten sich verändern. Es sind latente Ereignisse in der 5. und 6. Dimension, welche die Ursachen für manifeste Ereignisse in unserer 4-dimensionalen Raumzeit R4 sind.
Außer der hier schon dargestellten 6-dimensionalen Welt gibt es insgesamt einen 12-dimensionalen Raum R12, von dem allerdings nur die ersten 3 materiell sind. Alle anderen, einschließlich der Zeit (R4), sind imaginär.
Die 12 Dimensionen unterteilen sich in 4 Gruppen, R4 bis G4.
R4 ist unser physikalischer Raum mit seinen 3 Dimensionen und als 4. Dimension die Zeit, denn sonst würde sich ja nichts bewegen…..
G2 und G3 sind die Dimensionen 5 bis 8 sind der organisatorische und informatorische Raum. Von da aus werden 1 bis 4 „gesteuert“
G4 sind die Dimensionen 9 bis 12, das nennt sich der Hyperraum oder auch Hintergrundraum
Von G4 aus wird das ganze System gesteuert. Wie das geht, kann man auch berechnen. Die Strukturen in G4 erscheinen im 4-Dimensionalen Raum als superpositions- und interferenzfähige Wahrscheinlichkeitsamplituden, welche Materie und Energie steuern. Diese Strukturen in G4 sind zeitunabhängig und dadurch stabil. So wurde die Entstehung von Lebewesen in der Anderswelt A7 gedacht, über Wechselwirkungsquanten in G4 vorbereitet und in den R4 übertragen.
Das gesamte Mikrogeschehen besteht aus Wahrscheinlichkeitswellen und wird von Wahrscheinlichkeitsfeldern gesteuert. Auch die Entstehung der Welt lässt sich mit dieser Theorie ganz ohne Urknall und sonstige Tricks ganz unaufgeregt berechnen.
Sämtliche Vorgänge im Organismus werden von Wechselwirkungsquanten gesteuert, die der Materie übergeordnet sind. Diese WW-Quanten sind weit in der Überzahl, das heißt, unser Organismus besteht überwiegend aus Schwingungsquanten (im Wesentlichen aus Photonen) und nur zum geringsten Teil aus wägbarer Materie!
Die Steuerung von Vorgängen in unserer Welt, jenseits von Raum und Zeit (nämlich aus G4) wurde experimentell (!) an der Princeton-Universität von G. Jahn bewiesen.
Zwischenbemerkung: Nun ist meine geliebte Zwillingsseele überraschend verstorben. Nicht überraschend ist (zumindest für mich), dass ich mit ihr weiterhin sehr eng verbunden bin und mich auch mit ihr austauschen kann. Und so ist sie auch an der Entstehung dieses Blogs beteiligt. Sie ist gerade in G4, da hat man einen „Astralkörper“, in dem dann immer noch unser Bewusstsein nur wohnt, denn es stammt von außerhalb der einheitlichen Quantenfeldtheorie. Es ist also richtig praktisch, wenn man auf solche Beratung zugreifen kann!
Diese 4 Gruppen bilden dann auch die 4 Seinsschichten ab, die insgesamt zwar schon länger bekannt sind, aber erst mit dieser Theorie beweisbar erfasst werden können!
Pneuma – mentale, geistige Ebene (G4)
Psyche – animalische, emotionale Ebene
Bios – vegetative Ebene
Physis – mineralische Ebene (R3)
Und es ist tatsächlich so, dass Emanationen von der Anderswelt (Reines Bewusstsein) ausgehend über G4 sodann in R3 manifestiert werden. Wobei anzumerken ist, dass sich „Bewusstsein“ damit immer noch nicht mathematisch erfassen lässt, denn das befindet sich außerhalb dieses Gleichungssystems. Deshalb heißt das ja auch Anderswelt, dort gibt es weder Zeit noch Materie – deshalb ist da nicht mal Ewigkeit….. Wir können es uns einfach nicht vorstellen, als Kinder unseres Universums. Und trotzdem sind diese Welt und die Anderswelt „EINS“…. Bewusstsein IST.
Dieses 12-dimensionale Universum ist quasi komplett in die Anderswelt eingebunden, von der Anderswelt durchdrungen. Das 12-Dimesionale Universum kann man noch mathematisch beschreiben. Die Anderswelt entzieht sich diesem Vorgehen, sie ist „Anders“ – keine Zeit, keine Materie, keine Gravitonen…..
Trotzdem lassen sich 7 Ebenen in der Anderswelt feststellen. Die „irdische Anderswelt“, wie sie insbesondere die alten Kelten beschreiben, wirkt auch noch in den Raum G4 hinein, von wo aus die materielle Welt über Wechselwirkungsquanten gesteuert wird. G4 ist auch der „Aufenthaltsort“ von Geistwesen. Hier kann man sich von der Bewusstseinsebene der Anderswelt aus mit einem Astralleib aufhalten und damit auch bis in die materielle Welt hineinwirken.
Auf Ebene 7 der Anderswelt gibt es die reine Bewusstseinskommunikation. Alles, was Bewusstsein hat, beherrscht auch diese Kommunikation. Und das ist völlig unabhängig von irgendwelchen Sprachen. Von Bewusstsein zu Bewusstsein meint jeder Teilnehmer, die Antwort in seiner Sprache zu verstehen. Es ist „nur“ unser fehlgeleitetes Ego, das diesen Zugang blockiert. Eine weitere Voraussetzung ist bedingungslose Offenheit.
Die „unteren“ 4 Ebenen der Anderswelt sind ähnlich wie I2 und S2 in R12 als informatorische und organisatorische Zonen aufgebaut, die Bewußtseinsimpulse für die G4-Zone aufbereiten. Gesteuert wird das von den höheren Bewusstseinsebenen. Von da kommen die „Dinge“, die dann der Emanation übergeben werden. Und da in den „oberen“ 3 Bewusst-SEINS-Ebenen spielt sich die reine Kreativität ab, die dann nach „unten“ durchwirkt.
Diese drei Ebenen sind auch das, was in vielen Religionen als Himmel, Hölle und Fegefeuer beschrieben wird. A7 ist die Ebene der Einheit, da, wo jegliches Bewusstsein zu EINS wird, als trotzdem individuelles Fraktal des Ganzen. Himmel ist da auch nicht der richtige Begriff – „ES“ ist viel mehr. Da gibt es auch keinen „Chefgott“ – es ist eher wie ein Gruppenwesen strukturiert. Und es ist Sitz der Einheit in der Polarität – die ganz ursprüngliche Trinität!
A6 ist die Ebene der Ungewissheit. Die Bewusstseinsfraktale, die sich hier aufhalten, sind sozusagen die Unentschlossenen, die sich nicht entscheiden können, ob sie weiter ihrem Ego folgen oder der doch in ihnen arbeitenden Spiritualität…. Dualität ist da noch vorherrschend, das Ego mag sich nicht von seiner Macht trennen, die Vernunft (!) weiß aber schon, dass das nicht richtig ist…..
A5 ist die Ebene des uneingeschränkten Egowahns, die dämonische Ebene. Hier brennt kein Feuer, hier machen sich die Dämonen selbst die Hölle heiß. Leider bleiben sie nicht dort, sondern versuchen eben auch von da aus bis in die Materie durchzuwirken und die materiellen Wesen zu ihrem Egowahn zu bekehren. Man sieht gerade, wie das läuft.
Eine Durchlässigkeit von unten nach oben ist nicht gegeben.
Noch eine Anmerkung zum Bewusstseinsbegriff: Es gibt bei uns im Gehirn ein dem R6 zugeordnetes Bewusstsein, das uns in der materiellen Welt als „Navigator“ dient. Dem zugeordnet gibt es in A5 bis A7 ein „höheres Bewusstsein“, oft auch höheres Selbst genannt. Der Normalzustand wäre es jetzt, wenn die beiden synchron laufen und das materielle Bewusstsein quasi die Hausmeisterrolle übernimmt, die ihm zugedacht wurde.
Unsere gesamte Zivilisation hat sich aber durch die Überentwicklung des materiellen EGO hin zum Egowahn von der Verbindung zur Anderswelt getrennt, sodass es den Dämonen leicht möglich ist, die offenen Scheunentore dieser Egomanen zu nutzen und ihrerseits ihren Egowahn hier in der materiellen Welt auszutoben.
Die Dämonen sind aber auch nicht alleine hier, es ist schon möglich, diese Barriere zu überwinden. Es geht mit den Mitteln der Erkenntnis, oft auch Gnosis genannt, die größeren Zusammenhänge zu erkennen und dahin zu kommen, das materielle Bewusstsein an das höhere Bewusstsein zu koppeln. Das „höhere Selbst“, unser eigentliches Wesen, übernimmt dann die Führung. Hat man diesen Zustand erreicht, hat man auch Zugang zu dem EINEN Bewusstsein. Das wiederum tritt erst auf der Ebene A7 ein. ALLES ist EIN Bewusstsein.
Es ist dies auch keine „neue“ Erkenntnis. Es waren nur die Buchreligionen, die den Zugang zum ganzheitlichen Bewusstsein versperrt haben! Vor der Erfindung der Buchreligionen war das ganzheitliche Bewusstsein eigentlich schon global auf dem Vormarsch.
Was ich hier A7 – Alles ist EIN Bewusstsein nenne, heißt in anderen Erkenntnislehren Buddha, Brahma, Manitou oder wie LaoTse es um 600 v.u.Z. formulierte: „Das Wesen, das nicht genannt werden kann – ich nenne es Tao“
Das ist ein wunderbares System, das deutlich über Einsteins Ansatz hinausgeht und ganz offensichtlich und auch nachgewiesenermaßen die Wirklichkeit bis ins kleinste Detail beschreibt. Sämtliche bekannte Elementarteilchen lassen sich damit auf etliche Kommastellen genau berechnen und man kann ganz genau ermitteln, welche Teilchen eben bislang noch nicht nachgewiesen sind.
Das mag jetzt schwer für dich sein, das alles anzunehmen, und vielleicht protestierst du sehr heftig: „Das kann nicht sein” – und jeder Instinkt deiner Natur rebelliert dagegen, sich einer unsichtbaren und unbekannten Macht so zu fügen und sich zu unterwerfen – sei sie auch allumfassend oder göttlich. Fürchte dich nicht, es ist nur deine EGO-Persönlichkeit, die sich so auflehnt.
Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.