Aegypten und die Kelten

Von der Heuneburg in Oberschwaben bis nach Kairo sind es 4400 km, für die man mit einer Karawane mit ungefähr etwa 1100 Stunden „Laufzeit“ rechnen muß. Die Höhenunterschiede sind auch nicht von schlechten Eltern, man muß da schon mit 2000 Metern rechnen. Nehmen wir im Mittel 30 km pro Tag, so dauert die Reise auf dem Festland mit etwa 150 Tagen ein knappes halbes Jahr.

Der Handel mit Mykene (heute: Griechenland) war da schon einfacher, nur 2050 km und natürlich auch nur die halbe Zeit, etwa ein Vierteljahr. Man konnte aber auch von Griechenland über das Mittelmeer nach Ägypten.

Aus der Zeit, als man beim Handeln schon mit Münzen bezahlt hat, also beginnend so etwa 200 vuZ., weiß man gesichert, daß zu eben dieser Zeit Keltische Handelsbeziehungen mit Mykene, Ägypten und sogar Jerusalem bestanden. Nicht nur die Heuneburg, so ziemlich jedes größere Oppidum wird diese Handelsbeziehungen gehabt haben, wie man es auch von Münzfunden in Manching weiß, in der Nähe von Ingolstadt. In der anderen Richtung, über die Alpen, gab es diesen Handel auch. Nachgewiesenermaßen zumindest bis nach Karthago und der Handel mit den Römern und Etruskern war da sicherlich genauso aktuell.

Uns interessiert aber jetzt mehr die Zeit davor. Da weiß man, daß so um 1200 vuZ. in Norddeutschland an der Tollense (heute: Mecklenburg-Vorpommern) eine für damalige Zeiten sehr heftige Schlacht getobt hat, wo „Protokelten“ aus dem Süddeutschen Raum der örtlichem Bevölkerung eine schwere Niederlage beigebracht haben, was durch aktuelle Ausgrabungen auch bestätigt ist. Es ging wohl um die Handelsroute für Bernstein von der Ostsee. Dieser Bernstein war eben in Mykene und noch mehr in Ägypten äußerst gefragt, denn in Ägypten war das der „Sonnenstein“ und schon eine ziemlich heilige Sache.

Na ja – spätestens seit dieser Zeit war dann der lukrative Bernsteinhandel für etliche Jahrhunderte in den Händen der „Protokelten“. Es ist auch bekannt, daß in den keltischen Zentren gerne und nicht wenig Griechischer Wein getrunken wurde. Neben dem Bernstein war es wohl auch die hochentwickelte keltische Metallurgie, die sicherlich auch gut für’s Geschäft war.

Wie man anhand dieser Betrachtung schon sehen kann, war wohl die sogenannte „Vorgeschichtliche Zeit“ gar nicht so vorgeschichtlich, wie man uns glauben machen möchte. Ganz offensichtlich war zu dieser Zeit schon richtig Welthandel angesagt. Kupfer und Zinn wurde bei den Phöniziern aus dem heutigen Portugal beschafft, auch nicht einfach nur ein Klacks.

Die keltische Kultur hat den Römern schon ein gut ausgebautes Netz von Handelsstraßen hinterlassen. Sogar ein Keltisches „Rasthaus“ mit einem kleinen Heiligtum auf dem Brennerpass hat man ausgegraben.

Noch weiter nach „Vorne“ verlassen uns die gesicherten Quellen und wir beginnen mit Spekulationen. Zunächst kann man davon ausgehen, daß diese Handelsbeziehungen so um 1200 vuZ. Wohl schon länger zugange waren, denn so aus dem Nichts wird man keine so gewaltige Schlacht wie an der Tollense vom Zaun brechen.

Na ja – das ist sozusagen der ziemlich gut historisch abgesicherte Teil meiner Betrachtung – ich möchte aber doch noch sehr viel weiter zurück. Dazu fehlen aber die zugehörigen Ausgrabungen und Forschungen, auch und nicht zuletzt weil man ja Handelswaren auch nicht so lange am Wegesrand liegen läßt.

Das waren jetzt mal so die „Fakten“ – es gibt aber noch einen sehr bedeutenden Aspekt in diesem Spiel, den kulturell-spirituellen Teil, der noch viel restriktiver behandelt wird als die „gewöhnlichen Fakten“.

Der Keltische Teil

Etwa 2000 bis 1500 vuZ. Jahren wanderte ein unbekanntes Volk wohl aus dem Nordosten kommend in Mitteleuropa ein. Man findet aus dieser Zeit auch Hethitische Spuren in Oberschwaben. Ohne großartige kriegerische Aktivitäten vermischten sich die Neuankömmlinge mit der dort ansässigen Megalithkultur. Das lief ja damals auch nicht so schnell ab, wie die heutige „Migration“. Es entwickelte sich eine gemeinsame, protokeltische Kultur.

Mettis – ein protokeltischer Kalenderbau um 2.200 vuZ

Der „Kalenderbau“ von Mettis (erbaut etwa 2200 vuZ) war auch mit einer Ansiedlung namens Mettis oder auch Metios verbunden und gehörte wohl zum Wirtschafts- und Kulturraum der Heuneburg, die 30 km nördlich von Mettis an der Donau gelegen ist. Die Anlage ist in hethitischen Ellen angelegt – durch die Zusammenarbeit mit den Hethitern ist wohl die Eisenverarbeitung der Kelten in Schwung gekommen. Im Umfeld von Mettis finden sich auch noch 3 entsprechend alte Grabhügel.

So etwa 1500 bis 1200 vuZ. hat sich daraus die keltische Hochkultur entwickelt, die sich in der Folge in ganz Europa ausgebreitet hat. Sie erstreckte sich von Schottland/Irland bis Norditalien und von Portugal/Spanien bis in die heutige Türkei.

Kennzeichnend war die Integration von Spiritualität (nicht Religion), ganzheitlich non-dualer Philosophie und weltlicher Macht in einer Form von Gewaltenteilung zwischen dem sogenannten „Druiden“ und dem „Fürsten“. Es war auch kein imperiales Gebilde, sondern ein Verbund von Regionen, der durch das Netzwerk der Druiden gesteuert wurde. Es gab keine Königreiche (Ausnahme: Norikum). Es gab keine Zinswirtschaft, es wurde mit Realien gehandelt. Männer und Frauen waren gleichberechtigt, Frauen konnten sowohl „Fürstin“ als auch „Druidin“ werden, wenn das auch eher selten der Fall war. Die keltische Kultur war in Europa führend in Philosophie, Technologie und sozialer Organisation. 380 v.u.Z. eroberten die Kelten Rom und gaben es gegen Lösegeldzahlung wieder frei. Um 200 v.u.Z. hatte das keltische Europa umfangreiche Handelsbeziehungen in alle Welt. Große und auch befestigte Ansiedlungen wurden gebaut.

Die Heuneburg, um 600 vuZ.

Das keltische Europa geriet in Konkurrenz zum sich entwickelnden römischen Imperium. Dieses war völlig konträr zum keltischen Ansatz strukturiert, zentralistisch, monarchisch und auf kriegerische Expansion mit anschließender Ausbeutung der so gewonnenen Kolonien ausgerichtet. Es entwickelte sich eine Führungsschicht des Geldadels. Um 50 v.u.Z. kam es zu einer finalen Auseinandersetzung zwischen dem Imperium und dem verbliebenen keltischen Kern in Gallien, dem heutigen Frankreich. Gallien war zu der Zeit in wirtschaftlicher Hochblüte und militärisch ziemlich stark. Cäsar setzte in dieser Jahre dauernden Auseinandersetzung auf totalen Krieg und zog mit einem etwa 100.000 Mann starken Heer, das damals immerhin auch schon zu 40% privat finanziert war, nach Gallien. Die Kelten schlugen sich tapfer, als es jedoch zur Entscheidungsschlacht in Alesia (Südfrankreich) kam, konnten die Kelten ihre Streitmacht nicht schnell genug konzentrieren – und haben verloren.

Das Keltisch-Druidische Weltbild

Es ist für das Verständnis der keltischen intellektuellen und spirituellen Vorstellungen unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen. Selbst die zeitgenössischen Philosophen der Griechen und Römer haben die Kelten nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, daß er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das keltisch-druidische Weltbild ist dem imperial-materialistischen Gedanken nicht förderlich.

Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ursprüngliche Keltentum – vor der Anpassung an das Imperium – basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig.

Der vornehmste und konzentrierteste Ausdruck des Keltentums war das Druidentum. Aufgrund der berühmten Reaktion von Brennus, dem Führer der Gallier auf dem Zug durch Griechenland, als er in jenem Tempel auf das Bild zweier griechischer Götter stieß, darf man sicher sein, daß die Druidenlehre keine Darstellung der Gottheit in Menschengestalt zugelassen hat. Wenn man Diodor von Sizilien (Fragm. XXII) glauben will, ist es im Grunde völlig ausgeschlossen, daß die Kelten ihre Götter in dieser Form hätten darstellen können.

Er sagt nämlich: »Brennus brach in Lachen aus angesichts der Tatsache, daß man den Göttern menschliche Gestalten zugemutet und sie aus Holz und Stein hergestellt hatte.« Diese Passage läßt keinen Zweifel zu. Aus dem Verhalten von Brennus spricht einerseits die Ablehnung einer menschlich-figürlichen Darstellung der Götter und andererseits die Unmöglichkeit, sie sich überhaupt als menschliche Wesen vorzustellen.

Wer sind aber dann diese göttlichen Gestalten, die sich in den mythischen Erzählungen organisieren, bekämpfen, berauschen, begatten und töten? Wenn man an die Reaktion des Brennus denkt, dann können dies konsequenterweise keine Götter sein.

Da das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Daraus darf die These abgeleitet werden, daß die Lehre der Druiden ein ontologisches Konzept von größter Tragweite enthält, daß nämlich auch das universelle Göttliche Sein stets neu geschaffen werden muß.

Die keltisch-druidische Spiritualität ist frei, ungebremst, funkelnd und energiesprühend…… Und sie bindet das wirkliche Leben in der Materie ganzheitlich ein. Es gibt keine duale Trennung vom „Guten Geist“ und der „Pöhsen Materie“….

Die Materie und das Leben an sich sind höchster Ausdruck der Entfaltung des Geistes!

Ganzheitlich Sein

Die Anderswelt

Nun kann man nicht über Keltische Spiritualität schreiben, ohne in die Anderswelt einzusteigen….. Mit Keltischer Spiritualität beschäftige ich mich mittlerweile auch schon über 20 Jahre, vorher hatte ich einen ausführlichen „Rundflug“ durch die Weltreligionen gemacht. Das ist wiederum eine eigene Geschichte, die real existierenden Religionen haben grundsätzlich die Dualität zwischen „Gott“ und „Welt“ eingeführt, die Priester schieben sich dazwischen > bestes Mittel zum Machterhalt!

Die keltische Spiritualität ist ein ganzheitliche – es gibt keinerlei Trennung zwischen „Gott“ und Welt“….. Gott oder Götter sind eine Erfindung der Religioten. Die moderne Physik hat das mittlerweile auch herausgefunden, es ist die erweiterte, einheitliche Quantenfeldtheorie von B. Heim und W. Dröscher. Aber auch diese Erkenntnis hält man so gut es geht zurück.

Na ja…. im Laufe der Zeit habe ich tatsächlich Zugang zur Anderswelt bekommen – aber das glaubt halt kaum jemand.

O.k – das fängt damit an, daß man sich für eine ganzheitliche Bewußtseinsentwicklung entscheidet. Dann beginnt etwas schon bisschen unheimliches: Die Anderswelt organisiert Dein Leben…….

Dann geht es erst mal drunter und drüber, bis man auf den Weg kommt, den man gehen soll. Bei mir waren dazu 2 Konkurse nötig und noch ein paar andere Umstellungen. Da könnte man schon Panik bekommen. Nichts davon möchte ich missen.

Dann wird plötzlich sichtbar, was man eigentlich tun soll. Und es geschehen tatsächlich Zeichen und Wunder. Aber auch das ist nur vorübergehend, bis man genug Vertrauen aufbaut, ganz direkt mit denen in der Anderswelt zusammenzuarbeiten. Es ist eher wie eine große Rochade…..

Alles wird umstrukturiert. Sie geben sich sehr viel Mühe! Und das geht bis ins kleinste Detail!

Unterwegs findet man dann auch Hilfsmittel, welche die Kommunikation erleichtern – mir hilft bei der Kommunikation beispielsweise ein Tensor, damit kann ich sehr eindeutig mit der Anderswelt kommunizieren – aber auch mit Bäumen und Tieren und auch mit sonstigen Geistwesen.

Man erkennt, daß man in eine Seelenfamilie eingebunden ist. Unsere Seelenfamilie ist jetzt genau 667 Mitglieder groß – also absolut gesehen, sehr klein. Davon sind derzeit etwa 360 inkarniert.

Die Zusammenarbeit mit der Anderswelt beschränkt sich nicht nur auf „Spuk“ – ich arbeite mit ihr auch im technischen Entwicklungsbereich zusammen. Mittlerweile bekomme ich auf alle Fragen eine direkte Antwort – so gut es sich in dem Moment beantworten läßt – es ist richtig krass.

Und ja, so bin ich auch zu dem Job gekommen, diesen Blog zu verfassen. „Man“ hat mich in das Ägyptische Museum in Berlin eingeladen, um mir ein paar wichtige Kontakte zu vermitteln. Das hat mich ziemlich überrascht – aber auch sehr gefreut, denn diese Kontakte sind schon namhafte Wesenheiten.

Und es geht darum, aufzuzeigen, wie sich die spirituelle Entwicklung von Ägypten nach Europa ausgebreitet hat – aber halt nicht nur dahin. Das soll uns aber hier erst einmal nicht weiter interessieren.

Bevor wir zum „Ägyptischen Teil“ kommen, zunächst ein kleiner Einblick in meinen Museumsbesuch…..

Besuch im Ägyptischen Museum Berlin

An diesem Tag war ich mit meiner Frau im Ägyptischen Museum im neuen Museum in Berlin……

Dabei habe ich mir zunächst nix weiteres gedacht – aber selbst das ist wohl nicht zufällig passiert….

Natürlich habe ich meinen Tensor dabei – wie immer, das ist ja mein „Anderswelthandy“

Dann kommt die erste Totenmaske – und da geht’s schon los, die Ägypter sprengen die Bovis-Skala!

Die ging ursprünglich mal bis 12.000 Bovis als Maximum, modernere Skalen gehen bis 48.000 – aber hier wurde mir gleich bei der ersten original-Totenmaske gezeigt, daß der Ägyptische Standard genau bis 100 Megabovis reicht. Aber eben nicht als andere Einheit – die 48.000 bleiben – aber es gibt halt doch „Sachen“ in dieser Welt die diesen üblichen Rahmen sprengen. Ich fand also in diesem Museum einige Artefakte, die diese 100 Megabovis erreichen. Aber da ist dann offensichtlich doch Ende der Fahnenstange, denn keines davon wies auch nur 101 MBE auf.

Totenmaske

Da war ich zunächst ganz schön platt, damit hatte ich schon mal nicht gerechnet…. Aber ich wußte jetzt: hoppla, da kommt was!

…gleich in der nächsten Kammer spricht mich der hier an:

Amenemhet III
1840 – 1800 vuZ, 12. Dynastie
Mittleres Reich, 2130 – 2650 v.u.Z.

auch mit 100 MBE…..

Ja, langsam wurde ich stutzig…… Aber das geht natürlich noch weiter…..

….der nächste, der mich in seinen Bann zieht, ist Akhenaten….. natürlich mit Nofretete…. die wird aber da nicht erwähnt!

Ein Schaukasten mit Original-Gipsbüsten von Echnaton (Akhenaten) und Nofretete.

Echnaton (Akhenaten) und Nofretete…..
um 1340 v.u.Z.18. Dynastie
Neues Reich, 1550 – 1080
Amarna

Das sind alte Gipsbüsten, aber Gips ist auch hoch feinkristallin, man kann damit genauso arbeiten wie mit Bergkristall!

Und natürlich haben die auch 100 MBE…..

Dann kommen wir zu den Gräbern….. Die Totenutensilien, Mumien und Gebeine sind meist eher neutral oder auch negativ geladen….

In Berlin befindet sich auch die farbige Originalbüste der Nofretete, die auch mit 100 MBE ausschlägt….. Im Museumsshop gibt es eine sehr gute 1:1-Kopie der Nofretete, die man für 8.600 Euro erwerben kann. Da zeigt sich nix von diesen Energien, da ist nur Materialwert zu messen…. mit paar tausend Boviseinheiten…..

Es gab da natürlich noch einiges mehr zu entdecken, aber das würde hier zu weit führen.

Wir waren dann schon ziemlich durch, da spricht mich noch einer an!Es gab da natürlich noch einiges mehr zu entdecken, aber das würde hier zu weit führen. Wir waren dann schon ziemlich durch, da spricht mich noch einer an!

…der Nilgott Chapi…..!

….natürlich hat der auch 100 MBE…..

Nein, das ist jetzt keine einfache Geschichte…..

Ach ja – dann haben wir noch griechische, römische und mitteleuropäisch/keltische Sachen angeschaut, aber die griechischen und sonstigen moderneren Werkstücke haben nicht ansatzweise solche Energien…. gegen 100 MBE ist das vernachlässigbar. Das gab’s nur bei den Ägyptern!

Das sind jetzt meine neuen „Freunde“ aus Ägypten. Ja, das ist – ähm – zumindest merkwürdig…..

Aber das ist immer noch nicht alles…… Ich hab‘ dann noch so bissl ‚herumgesucht nach Informationen über die….. Und ich kriege noch was reingespuckt….

Der Zweck meines Besuchs und der Kontaktaufnahme ist, daß ich genau jetzt diesen Blog schreibe, für den ich jegliche Unterstützung bekomme, die ich brauche!

Der Ägyptische Teil

Eine gute Freundin von mir hat ursprünglich Theologie studiert, ist dann aber drauf gekommen, daß da was nicht stimmen kann. Sie hat sich dann mit der alten und der neuen Gnosis und mit den Ursprüngen dieser Lehren befaßt und ist so eben auch nach Ägypten gekommen.

Es ist wohl so, daß hier tatsächlich die Ursprünge der ganzheitlichen „Theologie“ zu finden sind, wobei es sich eher nicht um religiöse Lehren sondern um wirkliches Erleben und Erfahren, also tatsächlich um Erkenntnis dreht. Im Folgenden zitiere ich aus ihren Werken – hier geht es um die „Theologie von Memphis“.

Zu Beginn des Alten Reiches und bis Ende der 6. Dynastie (2200 vuZ.) war Memphis Metropole des Herrschers und die wichtigste Verwaltungs- und Tempelstadt Ägyptens. Die wichtigsten Entscheidungen des gesamten Staats wurden in Memphis getroffen.

Hier beginnt auch die Geschichte der ganzheitlichen Spiritualität in Ägypten. Diese nützliche Lehre beginnt ihren Weg im Abendland im Ägypten des Alten Reiches (ca. 2700–2200 v.u.Z).

In anderen Weltteilen ist sie unter dem Namen des Buddhismus und in der Philosophie Laotses ebenfalls bekannt. Hier soll es vornehmlich um den Weg der Lehre ins Abendland ge-
hen, denn vor allem dieser ist für uns wesentlich.

Imhotep war ein altägyptischer „Universalgelehrter, er lebte zur Zeit des König Djosers in der 3. Dynastie, so um 2700 v.u.Z. Er war u.a. Hohepriester von Heliopolis, Iripat (Stellvertreter des Königs), königlicher Siegelbewahrer und der Erbauer der Stufenpyramide von Sakkara.

Damit ist auch seine Lebenszeit bekannt, sie liegt um die Jahre 2700 vor unserer Zeitrechnung. Erwiesen ist, dass er der Erbauer der Stufenpyramide von Sakkara und des dazugehörigen Festkomplexes des Königs war. Als erwiesen kann auch gelten, dass er die sogenannte Theologie von Memphis verfasst hat, aufgrund derer der Re – Kult von Heliopolis (Anu) relegiert und Ptah zum Reichsgott Ägyptens erklärt wurde.

Dieser Text ist auf abenteuerliche Weise bis auf uns gekommen, und begründet, wenn auch etwas lädiert (der Stein, auf dem er in der Spätzeit kopiert worden war, wurde lange Zeit als Mühlstein verwendet und entsprechend abgeschliffen).

Imhotep
~2700 vuZ. 2. Dynastie
Stvtr. und Baumeister von König Djoser

Im Kern geht es um die Entstehung des Lebens aus dem Geist, statt, wie durch Re – Atum angenommen, aus dem Sperma. Die Weltentstehung wird durch den Geist keineswegs negiert, aber sie erfolgt erst in zweiter Instanz und erst in dritter erfolgt dann die Reproduktion des Lebens durch das Sperma – um im gegebenen Bild zu bleiben. Fortan wurde Imhoteps Lehre, auch über die „Herrschaft“ Ptahs als Reichsgott hinaus, zur unverrückbaren Staatslehre Ägyptens und genoss sozusagen „Verfassungsrang“.

Für die Verwaltung wie auch für die Tempelpriester wurde eine umfassende, neue Ausbildung geschaffen, die sehr weitgehend auch in die Spiritualität hineinreichte. Hier ist Spiritualität nicht eine abstrakte Lehre – nein, es geht um ganz praktische, handfeste Erfahrungen und Erkenntnisse!

Wie aber sah diese Ausbildung nun aus? Der Auszubildende wurde über Jahre hinweg einer Charakterschulung unterworfen, er wurde gelehrt, mit sich selbst und seinen eigenen Fähigkeiten angemessen umzugehen und daneben lernte er alle zur Verwaltung eines Gemeinwesens nötigen Fertigkeiten, sowie nach Gefallen auch die priesterlichen Wissenschaften von den Göttern und ihren Kulten oder die in Ägypten hoch entwickelte Medizin.

War er mit diesen Ausbildungswegen so weit gekommen, dass sein Wissen als komplett angesehen werden konnte, hatte er sich auch in der Forschung als tüchtig erwiesen und war sein Charakter nach menschlichem Ermessen einwandfrei, wurde er der letzten Übung unterzogen: der Begegnung mit seiner spirituellen Beschaffenheit. Dazu wurde er in einen todesähnlichen
Zustand versetzt und erlebte, vorher durch ein ausgedehntes Training darauf vorbereitet, mit Träumen und Visionen umzugehen, sich selbst als nicht mehr körperliches Wesen – er pflegte sozusagen Umgang mit den Göttern und begriff sich selbst als einer von ihnen. Aus diesem Zustand zurückgekehrt, hatte er einen grundlegend neuen Begriff von seiner Beschaffenheit und seiner Verantwortlichkeit und machte diesen in seinem weiteren Leben geltend, gleich in welcher Aufgabe er konkret eingesetzt wurde. Es handelt sich sozusagen um ein „Organisiertes Nahtoderlebnis“, auch bekannt als „Unterweltfahrt“.

Man sagt, die Ägypter hätten so etwas wie Philosophie nicht gekannt. Man vergleiche mit dieser Ansicht die vielfachen „Lehren für das Leben“ die uns aus der ägyptischen Literatur überkommen sind. Man wird finden, dass sie den späteren griechischen Lebenslehren in nichts nachstehen. Auch die griechischen Philosophen wollten letzten Endes nur ihr Leben
meistern, sahen es aber sehr viel begrenzter als rein irdische Existenz an, während in der ägyptischen Lebensweise Ewiges und Zeitliches permanent ineinander übergingen und aufeinander angewiesen waren. In dieser Beziehung ist die ägyptische Philosophie der griechischen überlegen und nicht ohne Grund studierten die frühesten griechischen Philosophen ihr Fach eben bei den Ägyptern. Ich verstehe, dass das Manchem nicht recht passen will, aber so ist einmal die Lage der Dinge.

Im Totenbuch, das übrigens kein fixierter Text ist, sondern für jedes Individuum besonders hergestellt wurde, geht es um das Wesen des Menschen, um seine ethische Ausrichtung, um sein Wollen, nicht um sein Tun. Es hat so Mancher die Dinge nicht vollbracht, die er doch beabsichtigte und gewogen wird am Ende die Absicht, nicht die Tat. Und so sind nicht viele Menschen im Rachen der Seelenfresserin gelandet, aber für die, die dort landeten, bedeutete auch das nicht das Ende; die Seelenfresserin war eine Art Recycling, die „alles auf Anfang“ setzte und das, was so nicht ging, tilgte.


Wenn es so nicht ging, wird es anders gehen, war die Philosophie der Ägypter und verloren ist keiner, denn das Ewige, das Zeitlose, hat Raum für alles, eben weil es kein „Raum“ im physikalischen Sinne ist. Wenn es aber so ging, dann konnte es auch so weitergehen – das ägyptische Paradies ist kein Ort für Harfenspiel und Halleluja – Singen. Es ist ein dynamischer Ort, an dem Entwicklung stattfindet, es ist ein sozialer Ort, an dem Miteinander stattfindet, an dem sich neue Konstellationen ergeben, die irgendwann dann wieder in ein Menschenleben münden – die Ägypter propagierten die Seelenwanderung nicht, aber sie kannten sie.

Konklusion

Ja, diese Darstellung ist jetzt mal bissl verkürzt aber orientiert sich grundsätzlich am Wesen der keltischen und ägyptischen Spiritualität, zusammen mit einer kurzen Erläuterung, worum es geht.

Nicht umsonst habe ich am Anfang die Handelsbeziehungen geschildert, die aus heutiger Sicht damals schon viel umfangreicher waren, als wir uns das heute vorstellen können und ganz sicher zu intensivem Austausch und gegenseitiger Inspiration geführt haben. Das ganze lief ja offensichtlich bei weitem nicht so hektisch wie heute ab, man wird sich ganz sicher hier und da mal auch bissl länger aufgehalten haben. Und ziemlich sicher gab es auch ägyptische, mykenische und andere Händler, die auf diesem Netzwerk unterwegs waren!

Trotz der Vernichtung aller Schriften und Überlieferungen von den Kelten gibt es deutliche Hinweise aus anderen Kulturkreisen, daß man selbst in den griechischen Kreisen die keltischen Druiden gleichermaßen wie die Pythagoreer als „Philosophen“ einstufte.

Ebenso, wie es vor der Einführung der dualen christlichen Religion eine deutliche Entwicklung hin zur ganzheitlichen Spiritualität / Philosophie auch in Griechenland gab. Platon / Plotin sind vielleicht die bekanntesten Vertreter.

Von meinen neuen ägyptischen Freunden habe ich eben auch neue Informationen erhalten, die so sicherlich nicht öffentlich bekannt sind. So hat mir Amenemhet mitgeteilt, daß sein Ägypten, das „Mittlere Reich“, schon Handel mit Mitteleuropa betrieben hat – um 1800 vuZ.! Das waren sozusagen dann schon die Protokelten. Von dieser Zeit aus geht es bissl drunter und drüber, es gab Eine unruhige „Zwischenzeit“, bis sich schließlich das „Neue Reich“ etabliert hatte.

Der Handel wird das so recht und schlecht überlebt haben, wie das halt in unruhigen Zeiten so ist und die Kontakte werden auch im Neuen Reich weitergegangen sein.

Im Neuen Reich ist aber dann doch noch was ganz besonderes geschehen, als König Akhenaten (Echnaton, um 1340 vuZ.) inthronisiert war. Da sind ja inzwischen von der Entstehung der Theologie von Memphis immerhin ein paar Jahrhunderte vergangen, die konsequente Ausbildung der Verwaltungsleute und der Priesterschaft wurde vernachlässigt und es schlich sich – wie überall mal wieder die duale Götterreligion ein, welche sich die „Schäfchen“ unter ihre Fittiche nimmt.

König Akhenaten hat das erkannt. Er glaubte, das mit einer grundsätzlichen Religionsreform beheben zu können und nicht nur das, er baute auch eine neue Hauptstadt – Amarna! Und führte Aton als neuen, alleinigen Reichsgott ein, der durch die Sonnenscheibe repräsentiert wird…..

Irgendwie hat es die „Alte“ Priesterschaft dann geschafft, das Vorhaben zu torpedieren und die alten Verhältnisse wiederherzustellen. Man versuchte, Akhenaten und seine Königin Nofretete aus der Geschichte Ägyptens zu tilgen…..

Schlußendlich hat das dazu geführt, daß Ägypten schön langsam an Macht und Einfluß verlor, bis die Bevölkerung soweit verkümmert war, daß sie von der dualen Ägyptischen Religion zum Christentum und zum Islam gekommen ist und in der Bedeutungslosigkeit verschwand.

Akhenaten war der letzte, der es noch einmal versucht hat – und leider gescheitert ist.

Und so dümpelt der „Nahe Osten“ – und eigentlich die ganze Welt – in eigentlich untragbaren Zuständen vor sich hin, bis alles durch die neuen „Herren des Geldes“ ausgebeutet ist.

Nachdem Ägypten zerstört war, hat sich die Amun-Priesterschaft nach Rom abgesetzt, mit ihren jüdischen Helfershelfern. Dann kam das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ und dann das angloamerikanische Imperium. Ihr Hauptsitz ist – kaum verwunderlich – in der Schweiz.

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Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Die Göttin und unsere Gegenwart

Die mächtige Schöpferin wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte ganz deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….

Die mächtige Schöpferin wird aber zwingend gebraucht. Das zeigt mittlerweile auch schon die Wissenschaft, genau wie auch die ältere Spiritualität (also VOR den Buchreligionen, die etwa um 500 v.u.Z. erfunden wurden!). Heute spricht man von einem holografisch-fraktal strukturierten Universum.

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Ich nenne es Tao (das ist von Laotse, ungefähr 600 v.u.Z.) Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST.
Dieses Wesen hat dann zwei weitere Wesen hervorgebracht. Oder technisch ausgedrückt: Es erfand die Polarität. Ohne Polarität keine Materie, kein Universum!

Hier muss man wissen, warum Polarität so wichtig ist und was Polarität von Dualität unterscheidet, das ist nicht annähernd dasselbe. Die Buchreligionen haben die ursprüngliche Polarität durch eine künstlich geschaffene Dualität ersetzt. Das ist der Kern des Ganzen Religionsproblems. Trifft auch auf viele Ideologien zu.

Praktisch gesehen waren das ein weibliches und ein männliches Wesen, die in der Lage waren, einfach durch ihre Polarität weitere Wesen hervorzubringen. Wie in den indischen Veden beschrieben, können die männlichen Wesen ohne ihre „Schakti“ gar nichts Vernünftiges hervorbringen. Und man sieht es auch in unserer aktuellen, männlich dominierten Situation, dass das nicht klappt. Diese Schieflage setzt sich in unserer Gesellschaft fort. Die Frauen hatten und haben immer noch einfach die Arschkarte. Es sei denn, sie geben sich männlicher als die Männer.

Der größte und tödlichste Betrug der „Buchreligionen“ ist das Verschwindenlassen der Göttin! Man hat die Göttin einfach zurückgedrängt und ignoriert. Es ist ihr übrigens egal, wie man sie nennt. Ischtar, Isis, Maria oder sonstwie… Auf der Alten Burg (Heiligtum in Oberschwaben) nannte man sie Aynnacht.

Hier in Europa mussten die Buchreligionen Zugeständnisse machen. Man hat also für die Kelten und Germanen eine „Gottesmutter“ erfunden, eine sterilisierte Göttin. Und die Trinität. Und die Heiligenverehrung. Anders hätten sie das hier nicht „verkaufen“ können, und die einfachen Leute hätten das sicherlich auch nicht gemerkt, was da vorgefallen ist. Und als die Inquisition eingeführt wurde, war es längst zu spät.

Isis - die grosse ägyptische Göttin
Isis – die grosse ägyptische Göttin – als Trinität mit der männlichen Sonnenscheibe

 Es kann also definitiv keinen „Vatergott“ ohne „Muttergöttin“ geben.

Die christliche Variante der „Wüstenväterreligionen“ hat es also ganz ohne „Mutter“ nicht geschafft, das immer noch keltisch geprägte Mitteleuropa zu „knacken“. So wurde aus der „Großen Mutter“ die heilige Maria, die „Gottesmutter“, die „Mutter Gottes“ und man hat ihr alle Attribute der großen Göttin umgehängt, damit die Leute es nicht gleich merken, dass die „Gottesmutter“ vollständig asexuell geworden ist, praktisch sterilisiert. Bei den Juden und im Islam ist die Frau an sich ja auch immer noch unrein und schon nur durch ihre Anwesenheit sündhaft.

http://www.kraeuterweisheiten.de/goettinnen/229-holle-grosse-muttergoettin.html

Es ist eine Schande, etwas, was in uralten sogenannten „heiligen“ Schriften steht, immer noch ungeprüft als „Wahrheit“ hinzustellen. Aber wenn’s um die Macht geht…….

Wenn man nun der „Wahrheit“ näherkommen will, sieht die Sache schon ganz anders aus und man stellt fest, dass in diesem Fall die noch älteren Überlieferungen viel näher an unseren heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen sind, als die machtgeilen Buchreligionen. Nicht dass Macht an sich schon „böse“ ist – aber es kommt drauf an, was man daraus macht.

…und so kommen wir jetzt mal zur weiblichen Göttlichkeit. Der weibliche Aspekt der Schöpfungsurkraft wurde auch hierzulande zu Zeiten der Zeitenwende durchaus mit ISIS verknüpft. ISIS ist dann in der gallorömischen Zeit mit der keltischen „Göttin“ Noreia verschmolzen zu ISIS-Noreia, die dann im Christentum zur „Heiligen Jungfrau Maria“ zurückgestutzt wurde.

Die "Himmelskönigin" - vor und nach Erfindung von Religion
Die „Himmelskönigin“ – vor und nach Erfindung von Religion

So um die Zeitenwende (!) hat sich die imperiale Idee mit ihrem eher als krankhaft einzustufenden Macht- und Egowahn durchgesetzt. Seither wird „Religion“ im heutigen Sinne eindeutig machtstabilisierend eingesetzt, indem man auch „Dem Göttlichen“ ein imperiales Gewand umgehängt hat. Die ganzheitlich integrierte, non-duale Weltsicht – die heute sogar von der Wissenschaft mehr und mehr bestätigt wird – hat sich so um 600 v.u.Z. global Ausdruck verschafft: Lao Tse, Gauthama Buddha, die vedischen Schriften und in Europa das ganzheitlich integrale Weltbild der Kelten, wie es sich allein schon durch die Einheit von dieser Welt und der Anderswelt ausdrückt. Der Höhepunkt dieser Phase war wohl so zwischen 400 und 200 v.u.Z.

Die große Göttin

Magic Woman
Die mächtige Schöpferin

Mit der Schlacht in Alesia (52 v.u.Z. / Südfrankreich) sind „die Kelten“ dem römischen Imperium unterlegen – und Europa fiel für nahezu 2000 Jahre in eine finstere Zeit von Unterdrückung und Ausbeutung, besonders der Frauen (!) was bis heute immer noch andauert. Hier muss ich hervorheben, dass das nicht nur eine theoretische Auseinandersetzung ist – nein, es ist eine gänzlich andere Denkweise, in die man sich als „Dual“ trainierter Angehöriger (um nicht zu sagen „Sklave“) des Imperiums nur schwer hineindenken kann. Das sollte man sich bewusst machen. Aus dieser ganzheitlichen Sicht nun gibt es einen nicht näher beschreibbaren, aber ganz selbstverständlich immer und überall allgegenwärtigen Urgrund des Seins – LaoTse nennt es „das Wesen, das nicht genannt werden kann“ -, der „alles, was ist“, umfasst.

….. vom HEILIGEN Sex und seiner Polarität

Alles in der Natur wird durch Sex bestimmt. Sex ist als kreativste Form, die Schöpfungskraft selbstloser Liebe. Sex ist die Bewegung und die Ursprungs-Wirkkraft des universellen Schöpfergeistes. Durch sexuelle Vereinigung ist ALLES als eine Form der Liebe entstanden. Die Liebe der Pole des „Ganzen“ zu sich selbst.

Laotse-Darstellung
Laotse-Darstellung

Ohne die Verbindung mit selbstloser Liebe sinkt diese Energie nach unten und erkaltet. Sie verhärtet und Sex wird so eine Perversion emotionaler Gefühlskälte und Begierde. Mit der Verschmelzung, mit selbstloser Liebe, steigt diese Energie nach oben, wird ätherisch und kann den Zugang zurück zum Göttlichen tatsächlich öffnen. Darum ist das intensive Ausleben FREIER Sexualität die heiligste und verehrungswürdigste Handlung, wenn es aus Achtsamkeit und selbstloser Liebe erfolgt.

Denn durch sehr intensive sexuelle Übungen und Praktiken kann die Schwingung von EINS und damit des Göttlichen wiederhergestellt werden. Seid ihr so EINS mit der göttlichen Schwingung, so seid ihr mit dem Urgrund des Seins selbst zu Einem verschmolzen. Das führt zu aktiver Beteiligung am Ausdruck des Göttlichen in dieser Welt – unsere eigentliche Aufgabe…….

Übrigens, schon Jesus sagte: „Ichwill, dass ihr alle EINS seid, so wie der Vater und ich EINS sind“…..

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Aufklärung 3.0 – Vom Quantenfeld in die Anderswelt und das wirkliche Leben

Die Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.

Was ist Aufklärung 3.0?

Die Aufklärung (etwa 1720–1800) gab uns die Freiheiten, die wir heute haben – Demokratie, Menschenrechte, kritisches Denken. Doch diese Werte setzen wir gerade wieder aufs Spiel. Was wir jetzt brauchen, ist eine neue Stufe: Aufklärung 3.0. Kein Strahl aus der Galaxis und keine Außerirdischen werden das für uns lösen. Wir selbst müssen unser Bewusstsein verändern.

Die aktuelle Aufklärung (nennen wir sie 2.0) verließ sich auf den reinen Intellekt. Doch der Intellekt ist der beste Freund des Egos – und genau deshalb sitzen heute überall Egomanen an den Schalthebeln der Macht. Was wir jetzt brauchen, ist ein ganzheitliches, non-duales Bewusstsein, das das Ego kontrolliert. Nicht bekämpft, sondern in seine Schranken weist.

Das Problem: Duales Denken, Religion, Hierarchie und Geld

Die heutige Welt wird beherrscht von einem imperialen System – nennen wir es das „Imperium“. Es funktioniert über drei Säulen:

1. Religion (und Ideologie)
Organisierte Religion wurde als Herrschaftsinstrument entwickelt. Sie sorgt dafür, dass Menschen nicht selbst denken, sondern auf „höhere Weisungen“ vertrauen. Wer früher nicht lesen durfte, wird heute durch Zensur und Algorithmen gelenkt.

2. Hierarchie
Strikt vertikale Strukturen (in Parteien, Firmen, Vereinen) machen Menschen leicht austauschbar und kontrollierbar. Wer das System durchschaut, wird durch Korruption („Lobbyarbeit“) zum Profiteur gemacht – und verteidigt es dann selbst.

3. Duales Denken
Dualität bedeutet: Gegensätze wie gut/böse, richtig/falsch, wir/die anderen. Das ist die Logik von Computern (0 oder 1) und von Herrschaftstechniken wie „Teile und herrsche“. Aber die Welt ist nicht schwarz-weiß – sie besteht aus unendlichen Schattierungen und Polaritäten, die zusammen ein Drittes ergeben.

4. Der Mammon
Weniger als 3 % des weltweit täglich bewegten Geldes fließen in die echte Wirtschaft. Der Rest ist Spekulation, geschöpft von privaten Banken auf ihren Computern. Ein Staat, der nicht selbst über sein Geld bestimmt, ist nicht souverän. Die Lösung: Geld als staatliche Aufgabe, Abschaffung der Zinswirtschaft und ein bedingungsloses Grundeinkommen.

Das Weltbild – und wie wir befreit werden

Jeder Mensch entwickelt ein Weltbild – und verteidigt es oft mit Zähnen und Klauen. Genau das nutzen Mächtige aus, um uns ein passendes Weltbild einzupflanzen. Erwachtes Bewusstsein ist ihnen ein Graus, denn es entzieht sich der Kontrolle.

Ein ganzheitliches Bewusstsein umfasst:

  • Die Natur und ihre Erscheinungen
  • Die Gleichwertigkeit von Mann und Frau (als Polarität, nicht als Gegensatz)
  • Die Gegenwärtigkeit der „Anderswelt“
  • Die Unsterblichkeit der Seele

Die Anderswelt – mehr als ein Jenseits

Die alten Kelten nannten die spirituelle Welt „Anderswelt“. Sie ist kein fantastisches Jenseits wie in den Religionen, sondern eine echte, durchgängige Wirklichkeit. Diese Welt und die Anderswelt sind EINS.

Die moderne Quantenphysik kommt dem heute nahe. Die Forscherin Maria Strømme sagt: Bewusstsein ist keine Gehirnfunktion, sondern ein fundamentales Feld, das das Universum erschafft. Das passt zur keltischen Sicht: Am Anfang stand nicht das Wort, sondern der Gedanke.

Ein 12-dimensionales Modell (einfach erklärt)

Stell dir das Universum wie ein Haus mit 12 Stockwerken vor:

  • R3 (Stockwerke 1–3): Unsere materielle Welt (Länge, Breite, Höhe)
  • R4 (Stockwerk 4): Die Zeit (damit sich etwas bewegen kann)
  • G2–G3 (Stockwerke 5–8): Der „organisatorische Raum“ – hier werden Informationen vorbereitet
  • G4 (Stockwerke 9–12): Der Hyperraum oder Hintergrundraum – von hier wird alles gesteuert

Die Besonderheit: Wir sind bereits in allen Dimensionen gleichzeitig. Es ist nur unser Bewusstsein, das sich selbst beschränkt. Man muss nicht in höhere Dimensionen „aufsteigen“ – man muss nur erkennen, dass man schon dort ist.

Und es gibt noch etwas jenseits dieses 12-dimensionalen Modells: die Anderswelt selbst. Sie hat keine Zeit, keine Materie, keine Gravitation. Sie ist einfach „anders“. Aber sie durchdringt alles. In ihr gibt es sieben Ebenen:

  • A7 (Einheit): Alles Bewusstsein ist EINS – individuell wie ein Fraktal des Ganzen. Kein Chef-Gott, sondern ein Gruppenwesen.
  • A6 (Ungewissheit): Für die, die sich nicht entscheiden können zwischen Ego und Spiritualität.
  • A5 (Egowahn): Die dämonische Ebene. Von hier aus versuchen Wesen, die materielle Welt zu beeinflussen.

Wichtig: Diese Ebenen sind keine „Belohnung“ oder „Strafe“ – sie sind Zustände des Bewusstseins.

Was sind Fraktale?

Ein Fraktal ist ein Muster, das in jeder Vergrößerung gleich aussieht. Beispiel: Ein Baum – jeder Ast sieht aus wie der ganze Baum. Übertragen auf das Bewusstsein: Jedes einzelne Wesen ist ein Abbild des Ganzen. Du bist ein Teil des EINEN Bewusstseins – und doch ganz du selbst.

Geschichte der Zivilisationen – eine andere Perspektive

Unsere menschliche Geschichte ist nicht die erste auf diesem Planeten. Es gab bereits mehrere Hochkulturen:

  1. Die Reptiloiden (seit ca. 600.000 Jahren) – die erste Zivilisation. Leben heute im Untergrund.
  2. Die Megalithiker („Riesen“) (vor ca. 200.000–120.000 Jahren) – bauten gewaltige Steinmonumente, besaßen Hochtechnologie (Gravitationswaffen, Raumfahrt) und zerstörten sich selbst.
  3. Die Langschädel (seit ca. 60.000 Jahren) – eine humane Zivilisation, die ebenfalls im Untergrund lebt und heute wieder aktiv wird.
  4. Lemurien und Atlantis – zwei weitere Hochkulturen, die am Egowahn scheiterten (Lemurien vor ca. 18.000 Jahren, Atlantis vor ca. 12.000 Jahren).
  5. Unsere jetzige Zivilisation – die bereits zum vierten Mal kurz vor der Selbstzerstörung steht.

Die Gute Nachricht: Diesmal schalten sich die Anderswelt und die Langschädel ein, um das Schlimmste zu verhindern – zusammen mit den sogenannten „White Hats“.

Ein historisches Beispiel: Echnaton und die Amun-Priesterschaft

Vor etwa 3300 Jahren versuchte König Echnaton (selbst ein Langschädel) zusammen mit Nofretete in Ägypten eine radikale Reform: weg von der Götter-Vielheit, hin zu einem einzigen göttlichen Prinzip (Aton). Die mächtige Amun-Priesterschaft (erkennbar an den Widderhörnern) sabotierte ihn und löschte ihn fast aus der Geschichte. Diese Priesterschaft erfand später die „Buchreligionen“ als Herrschaftsinstrument – und sitzt heute noch an vielen Schalthebeln der Macht (Hauptsitz: Schweiz).

Die Kelten – ein gescheitertes Vorbild

Die keltische Kultur (etwa 1200 v.u.Z. bis zur Zeitenwende) war kein Imperium, sondern ein dezentrales Netzwerk. Druiden sorgten für ein ganzheitliches, non-duales Bewusstsein. Keltische Händler reisten bis nach Indien und China – die Veden und die druidische Lehre sind sich erstaunlich ähnlich. Selbst der Name „Galatasaray“ erinnert an die Kelten in der heutigen Türkei.

Doch auch die Kelten verfielen am Ende der imperialen Idee: Ihre Fürsten ließen sich von Cäsar ködern, wurden zu Alleinherrschern – und verloren. Das war vor etwa 2000 Jahren. Heute, so die Hoffnung, kehren wir langsam zurück zu einem ganzheitlichen Bewusstsein.

Und was bedeutet das für das wirkliche Leben?

Wenn du dich für eine ganzheitliche Bewusstseinsentwicklung entscheidest, passiert etwas Unheimliches: Die Anderswelt beginnt, dein Leben zu organisieren. Bei mir führte das zu zwei Konkursen und vielen Umstellungen. Aber nichts davon möchte ich missen.

Man erkennt plötzlich, was man wirklich tun soll. Es geschehen Zeichen und Wunder – bis man genug Vertrauen hat, um direkt mit der Anderswelt zusammenzuarbeiten. Man findet Hilfsmittel wie einen Tensor (ein Gerät zur Kommunikation mit Geistwesen, Bäumen und Tieren). Man erkennt, dass man Teil einer Seelenfamilie ist (bei mir genau 667 Mitglieder, davon etwa 360 inkarniert).

Ich habe sogar meine Zwillingsseele kennengelernt – organisiert von der Anderswelt. Wir trafen uns an einem kleinen See in einem Bannwald, und vom ersten Blick in ihre Augen war alles klar.

Die Bäume sprechen – ein Beispiel aus der Praxis

Bäume, Pflanzen und Tiere können unsere Gedanken lesen – aber meist interessiert sie nicht, was Menschen denken, weil das oft „Schmarren“ ist. Wenn man sie aber direkt und ehrlich anspricht, freuen sie sich riesig.

Meine Eichenfreundin (380 Jahre alt, 5,5 m Stammumfang) rief mich einmal zu sich, obwohl es ihr äußerlich gut ging. Sie hatte einfach Sehnsucht. Ein anderes Mal hatte sie schwarzen Belag auf den Blättern. Auf Nachfrage sagte sie: „Kolloidales Silber.“ Ich gab es ihr – vier Wochen später war der Belag weg. Danach wollte sie noch kolloidales Kupfer, ein wichtiges Spurenelement für Pflanzen, Tiere und Menschen (es stärkt Immunsystem, Muskeln und Fruchtbarkeit).

Die Bäume wollen ein globales Netzwerk aufbauen – über den Wurzelkontakt hinaus. Die Anweisung: Drei kleine Kristalle (z. B. Bergkristall oder Amethyst) ins Wurzelwerk legen, vorher aktiviert (z. B. in einer Klangschale). Einer mit der Spitze nach unten, einer nach außen, einer nach innen. So entsteht ein Kommunikationsnetz – bereits vom Bodensee bis nach Berlin.

Wir legen gerade einen Heiligen Hain an – einen virtuellen, der real wirkt.

Der Schluss: Werde selbst die Schrift

Der Mystiker Angelus Silesius (1624–1677) schrieb:

Freund! Halt ein! Du hast genug gelesen!
Werde selbst die Schrift – und selbst das WESEN!

Wir sind alle Teil des Wesens. Fraktale des Einen. Wir müssen nicht mehr nur darüber lesen – wir können es sein.


In aller Kürze:
Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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Dualitaet und Polaritaet – bitte nicht verwechseln……..

Die meisten glauben, da ist gar kein Unterschied. Ja, das hat man uns mit böser Absicht beigebracht. Speziell die Einführung der „Buchreligionen“ hat die Polarität der ganzheitlichen Naturreligionen durch eine willkürliche Dualität ersetzt. Das aber sollen wir gar nicht wissen, denn solange man im dualen Denken gefangen ist, ist man kinderleicht manipulierbar…..

Im ganzheitlichen Denken ist man EINS mit Allem, was IST. Eins sein bedeutet auch die Überwindung – nein nicht die Überwindung, sondern die Integration von Polarität. Was aber ist der Sinn und das Wesen der stets spannungsgeladenen Polarität?

Z.B. in einer Batterie: Sie enthält einen Pluspol und einen Minuspol und ist doch Eins. Aus der richtigen Art und Weise, die polaren Eigenschaften zu nutzen, entstehen positive Wirkungen: Die Taschenlampe leuchtet, der Fotoapparat funktioniert, das Radio spielt Musik.

Wird die Polarität falsch benutzt, wie z.B. im Falle eines Kurzschlusses, so entsteht Zerstörung: Die Batterie wird heiß, womöglich explodiert sie, oder durch die Hitze entsteht Feuer. Übrigens, auch Sprengsätze werden gerne so gezündet….. und was ist Sprengstoff?

Wieder begegnet uns die Polarität, die auch hier kurzschlußmäßig wirkt.

Es ist also zwingend notwendig, zu lernen, wie man mit Polarität richtig umgeht. In aller Regel ist hierzu eine bewußte Kontrolle und Steuerung notwendig, die der jeweiligen Art von Polarität angepaßt sein muß.

Polaritaet
Polaritaet

Polarität erzeugt Spannung zwischen Polen von gleicher Art: elektrische, magnetische, soziale, mechanische etc. Ohne Polarität gäbe es nicht mal ein Fuzzelchen Materie. Das geht so weit, daß zwei zusammengehörige Pole ihre polaren Eigenschaften verlieren, wenn ein Pol verschwindet. Kann man an einer Batterie gut nachprüfen. Baut man einen Pol aus, ist das Ganze keine Batterie mehr – und der übriggebliebene Pol hat keinerlei polare Eigenschaften mehr….  er ist dann weder Plus- noch Minuspol.

Polarität wird häufig mit Dualität verwechselt. Dualität bedeutet: eine Zweiheit bildend, in voneinander unabhängiger Gegensätzlichkeit. Im philosophisch-religiösen Bereich ist es die Lehre von zwei unabhängigen ursprünglichen Prinzipien im Weltgeschehen: Gott-Welt, Leib-Seele, Christ-Antichrist usw. Im Unterschied hierzu sind Polaritäten nie voneinander unabhängig.

Dualität ist der Kern der westlich-logisch „wissenschaftlichen“ Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen.

Dualitaet
Dualitaet

Es gibt aber auch eine ganz andere Möglichkeit der Weltsicht: Die chinesische Philosophie des Tao, dessen Wesen im dynamischen Wirken von Yin und Yang aufscheint und deshalb nicht in einem feststehenden Begriff definiert werden kann. Yin und Yang sind keine Dualität, sondern in steter Wechselbeziehung dynamisch wirkende Polarität. Es gibt hier deshalb auch keine dualistische Logik, sondern schon eher Fuzzy-Logik, bzw. entsprechend der Chaos-Theorie wirkende dynamische, „fließende“ Wirkungsfelder bzw. Wirkungsräume, die aus vergleichbaren Ausgangsbedingungen eben nicht immer zum gleichen Ergebnis kommen, sondern stets „Ergebnisfelder“, die durchaus mehrdimensional sein können, als „Output“ anbieten.

Unser dualistisches Denken läßt uns jetzt fragen: Welche dieser beiden Theorien ist richtig und welche ist falsch?

Ich Bin – Kreuz

Tatsächlich lassen sich in der Praxis – wie bei der Quantenphysik auch – beide Theorien als richtig nachweisen. Je nachdem, wie man es betrachtet und mehr oder weniger unbewußt Randbedingungen beeinflußt, kann man Ergebnisse der einen oder der anderen Art erhalten.

Wie in der Quantentheorie sind stets beide Möglichkeiten „richtig“.

Religionsphilosophisch sehe ich zwei Ur-Polaritäten: die Polarität zwischen Geist und Materie sagen wir mal als „vertikale“ Polarität, welche die Schöpfung insgesamt antreibt und die „horizontale“ Polarität männlich – weiblich, die innerhalb des Systems die Spannung für die Fortentwicklung (Evolution) bereitstellt. Beide Polaritäten haben ihren Ursprung im göttlichen Logos – oder auch im Tao- wodurch der Wahrscheinlichkeitsraum für die mögliche Entwicklung vom Anfang her angelegt ist.

So kann man auch das sogenannte „Keltenkreuz“ interpretieren, mit dem Kreis für den göttlichen Einheits-Ursprung und den beiden Kreuzbalken für die horizontale und vertikale Polarität, die sich in der zunehmenden Balkenbreite auch noch dynamisch entwickelt.

Ich Bin - Kreuz

Dieses Symbol ist oft auch noch mit einem Umkreis versehen, der das Ziel darstellt: die nach den „Geburtswehen“ wieder erreichte Einheit im Geiste – auf der entsprechend angehobenen Entwicklungsstufe.

Die Polarität von Plus und Minus wie auch die magnetische Polarität bringen reale, physische Spannung und Energie hervor, sie hält als elementare Urkraft die Materie überhaupt am Sein.

Die Polarität von Geist und Materie bringt Leben hervor. Es ist deshalb unsinnig, von der „guten“ Spiritualität und der „bösen“ Materie zu sprechen. Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt…

Dualität wie z.B. von Gut und Böse bringt keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Haß, Krieg und Mord und Totschlag. Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen.

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf
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Keltisches Heiligtum der Göttin

Die „Alte Burg“ bei Langenenslingen in Oberschwaben – um 500 vuZ

Die Archäologen sagen, es war nie eine Burg. Sie stammt aus der Zeit 600 bis 500 vuZ. – also der „Hochzeit“ der keltischen Kultur. In der Ausführung ist sie aber richtig kräftig befestigt, mit Wall und Graben und einer sehr eindrucksvollen Sperrmauer – nein, sogar mit gestaffelten Sperrmauern zur hochgelegenen „Landseite“ hin. Stellt sich die Frage, warum ist das so?

Wie sich die Archäologen das vorstellen

Um eine Vorstellung von dem Gesamtformat zu bekommen, muß ich mal die schiere Größe bemessen. Die Gesamtanlage belegt eine Fläche von etwa 9 ha, wovon dann die Nutzfläche auf dem oberen Plateau „nur“ 2 ha umfasst, das kleine seitliche Plateau weist nochmal 0,7 ha Nutzfläche auf. Zum Vergleich: Die Siedlungsfläche der Heuneburg, also auch nur das obere Plateau, umfasst etwa 3 ha.

Die mittelalterliche Festung von Salzburg ist mit 0,7 ha bebauter Fläche und insgesamt 3,2 ha einschließlich Bastionen fast schon bescheiden in den Ausmaßen, sie wurde aber fast 2000 Jahre später erbaut! Die längste Burg der Welt in Burghausen (1050 m) hat eine Gesamtfläche von rund 6 ha und wurde 1600 Jahre später erstmalig als Festung erwähnt.

Dies erst einmal zur Einordnung, was wir da vor uns haben – es ist gewaltig!

Die Archäologen haben immer schon mal auf der Alten Burg gegraben, zuletzt noch 2014 bis 2020. Hier der zugehörige Bericht:


https://www.archaeologie-an-der-oberen-donau.de/forschungsprojekte/dfg-langfristprojekt/hoehensiedlungen/alte-burg

Fazit ist, man weiß es trotzdem nicht, für was dieses Bauwerk genutzt wurde, für Wagenrennen ganz bestimmt nicht.

Man muß auch eingestehen, daß das zweieinhalbtausend Jahre später, auch wenn’s nur zweitausend wären, auch eine Herausforderung darstellt, wenn die üblichen Merkmale einfach fehlen.

Seit ich mich in Oberschwaben bei den keltischen Hinterlassenschaften herumtreibe und da meine Untersuchungen gemacht habe, hat mich die Alte Burg mit ihrem Geheimnis am meisten beeindruckt, entsprechend oft bin ich dann da auch vor Ort. Meine Untersuchungsmethode ist jedoch gänzlich anders als die der Archäologen.

Jetzt begebe ich mich auf das umstrittene Gebiet der Esoterik – deshalb zuerst noch ein paar Worte zu mir selbst. Ein 48er-Jahrgang, gelernter Elektromechaniker, studierter Energietechnik-Dipl.-Ing. (FH), Berufserfahrung als Geschäftsführer in der Automationstechnik und sogar der Gießerei – jetzt beschäftige ich mich mit Wasseraufbereitung und Umweltheilung. Ich erkläre das, um darzustellen, daß ich durchaus mit beiden Beinen im wirklichen Leben stehe und von da aus meine Erkenntnisse gewonnen habe.

Das geht doch bis in den Bereich hinein, wo sich Physik, Quantenphysik und Spiritualität treffen. Und ja, man muß sich bissel mit Mathematik, Dimensionen und der erweiterten, einheitlichen Quantenfeldtheorie beschäftigen, damit man ein Urteil fällen kann. Früher wäre ich als Ketzer schon lange verbrannt worden.

Hier versuche ich, dem geneigten Leser, das ein wenig verständlich zu machen. In diesem Bereich der „paraphysikalischen Effekte“ spielt sich das ab, was ich als „Empfänger“ für mich spürbar machen kann. Es ist eine Frage der Wechselwirkungsquanten, die überall am Wirken sind.

Man kennt ja die Leute, die nach Wasseradern suchen oder gute oder schlechte „Energie“ am Schlafplatz feststellen können und mit Wünschelruten oder Pendeln verblüffende Ergebnisse erzielen. Das ist es, was ich auch kann – und in der letzten Zeit sogar etwas mehr. Wie das mit dem Bewusstsein zusammenhängt, erkläre ich in obigem Blog.

Und so kann ich nicht nur verborgene Dinge im Boden finden, ich kann sie auch noch zeitlich einordnen und das Umfeld dazu ermitteln. Auch gibt es die Möglichkeit, aus kristallinem Gestein Informationen zu gewinnen. Es gibt auch noch etwas mehr, aber damit will ich hier niemanden verschrecken. Einfach ausgedrückt: Ich habe auch Zugang zu Informationen aus der Anderswelt.

Und mit diesen Möglichkeiten habe ich jetzt schon ein paar Mal das Gelände durchforscht und die gerade jetzt zum Ende von 2024 mal in eine planmäßige Form gebracht.

Das ist jetzt mal eine erste, noch nicht ganz endgültige Planskizze, wie sich mir die Anlage zeigt. Deutlich ist die Ausprägung als „Heiligtum der Göttin“, das wohl von überregionaler Bedeutung war und deshalb entsprechend geschützt aufgebaut wurde. Auch scheint es je nach Festzyklus eine gemischte Nutzung als Handelsplatz gehabt zu haben. Die Nähe der Heuneburg und deren quasi „industriellem Umfeld“ macht das auch wahrscheinlich, denn da oben war sicher kein Platz dafür. Hier ist auch ein Vergleich mit Notre Dame in Paris angesagt: Notre Dame wurde etwa 1700 Jahre später gebaut und hat eine Grundfläche von 5625 qm, gut ein halber Hektar und ist 125 m lang und 45 m breit – würde sehr gut auf die Alte Burg passen!

Keltisch – das „Andere“ Weltbild

Die „Götter“ der keltischen Mythologie sind weder gut noch böse, sondern sie sind! Sie sind auch keine „Götter“, wie die Christen oder auch die Polytheisten das verstehen. So stellen sie sich auch in der alten Mythologie nicht dar.

Und da diese mythischen Heldenfiguren jeweils die einzelnen Funktionen repräsentieren, die der verborgenen, absoluten Quelle des Seins zugeschrieben werden, wird man davon ausgehen müssen, dass auch diese große, höchste und absolute Instanz nicht als gut oder böse aufgefasst wurde. In Wirklichkeit ist sie nämlich beides zugleich, da die Idee des Bösen ohne die Idee des Guten nicht existieren kann und umgekehrt. Entsprechend ist auch das Leben nicht ohne den Tod möglich, den Tag gibt es nicht ohne die Nacht, die Nacht nicht ohne den Tag. Und das Große und Eine Göttliche ohne Namen, kann ohne seine inneren Polaritäten und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selbst IST, nicht existieren.

Die innere Polarität des großen Einen beinhaltet eben auch und das ganz besonders das Göttlich-Weibliche, die mächtige Schöpferin, die für das Werden in der Materie zuständig ist, die uns hier auf der Alten Burg begegnet! Mit Sicherheit war also hier ein großer heiliger Hain angelegt, vielleicht auch nur auf der höher gelegenen Seite als „heiliger Bereich“ und die etwas niedrigere gelegene profane Seite.

Der „allerheiligste“ Bereich befand sich jedoch separat auf dem Plateau auf halber Höhe der Anlage – da gibt es noch einiges zu erforschen.

SIE hat sogar einen Namen, wie er zur Zeit der alten Kelten gebräuchlich war. Sie heißt Aynnacht und ihr könnt sie auf der Alten Burg besuchen. Natürlich ist Sie nicht auf einen Ort beschränkt – Sie ist allgegenwärtig und gleichzeitig ganz persönlich erfahrbar. Es ist auch nicht möglich, Sie in einer Statue oder in Bildern darzustellen – das geht gar nicht. Da greift man wieder auf die Symbolik zurück – ihr Baum ist die Linde. Und deshalb stand auch eine Linde im Zentrum des Heiligtums. Die Linde symbolisiert die Präsenz der Göttin. Ihre Zahl ist die 9 und die 9999. Ihre Farbe ist Blau – Königsblau.

Und so symbolisiert die ganze Alte Burg die kraftvolle Präsenz der mächtigen Schöpferin, dargestellt mit allen Attributen der Macht in Form einer beinahe unüberwindlichen Befestigungsanlage, ähnlich einem Fürstensitz, voll integriert in den Kulturbereich der Heuneburg.

Ja, so stellt sich das derzeit für mich dar, im laufenden Jahr werde ich sicherlich noch einige weitere Untersuchungen durchführen.

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN

320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Die mächtige Schöpferin und das Heiligtum

Die Nemeton-Kraft und das fraktale Selbst


Die „Große Göttin“ wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….

Die „Göttin“ wird aber zwingend gebraucht. Das zeigt mittlerweile auch schon die Wissenschaft, genau wie auch die ältere Spiritualität (also VOR den Buchreligionen!), dass bereits das ursprüngliche „Wesen“ ein eher männlich „gepolter“ Teil und ein eher weiblich „gepolter“ Teil in der polaren Einheit der Trinität war. Ohne Polarität kein Universum! Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST. Man spricht heute von einem holografisch-fraktal strukturierten Universum.

Die christliche Variante der „Wüstenväterreligionen“ hat es ganz ohne „Mutter“ nicht geschafft, das immer noch keltisch geprägte Mitteleuropa zu „knacken“. So wurde aus der „Großen Mutter“ die heilige Maria, die „Gottesmutter“, die „Mutter Gottes“ und man hat ihr einige Attribute der großen Göttin umgehängt, damit die Leute es nicht gleich merken, dass die „Gottesmutter“ vollständig asexuell geworden ist, praktisch sterilisiert. Bei den Juden und im Islam ist die Frau an sich ja auch immer noch unrein und schon nur durch ihre Anwesenheit sündhaft.

Es ist eine Schande, etwas, was in uralten sogenannten „heiligen“ Schriften steht, immer noch ungeprüft als „Wahrheit“ hinzustellen. Aber wenn’s um die Macht geht…….

Mit der Schlacht von Alesia (52 v.u.Z. / Südfrankreich) sind „die Kelten“ dem römischen Imperium unterlegen – und Europa fiel für nahezu 2000 Jahre in eine finstere Zeit von Unterdrückung und Ausbeutung, was bis heute immer noch andauert. Hier muss ich hervorheben, dass das nicht nur eine theoretische Auseinandersetzung ist – nein, es ist eine gänzlich andere Denkweise, in die man sich als „Dual“ trainierter Angehöriger (um nicht zu sagen „Sklave“) des Imperiums nur schwer hineindenken kann. Das sollte man sich bewusst machen!

Aus dieser alten und gleichzeitig äußerst modernen ganzheitlichen Sicht nun gibt es einen nicht näher beschreibbaren, aber ganz selbstverständlich immer und allgegenwärtigen Urgrund des Seins – LaoTse nennt es „Das Wesen, das nicht genannt werden kann“ – der „Alles was Ist“ umfasst.

Dieses ursprüngliche Wesen brachte indessen zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt. Das ursprüngliche Wesen brachte ZWEI polare Kräfte aus sich heraus, mit denen es wesensgleich „EINS“ war. Die ursprüngliche Trinität. Wir befinden uns immer noch in der spirituellen Welt, aber die Voraussetzungen für die Entstehung von Materie waren geschaffen.

Trinität – keltisch gesehen

Vom Mythos der Trennung zur fraktalen Wirklichkeit

Die „Große Göttin“ wurde nicht zufällig marginalisiert – sie war das erste Opfer eines Systems der Entzweiung. Die Buchreligionen ersetzten das pulsierende Fraktal des Lebendigen („Alles ist Eins in der Polarität“) durch lineare Hierarchien: Ein männlicher Wüstengott, der die Welt von außen erschaffen haben soll, während das Weibliche zur „unreinen Projektionsfläche“ degradiert wurde.

Doch diese Erzählung ist mathematisch widerlegt: Unser Universum ist holografisch-fraktal – jeder Teil enthält das Ganze, jede Polarität ist ein Attraktor im selbstähnlichen Muster. Die „Schöpferin“ ist kein Gegenüber, sondern die Nemeton-Kraft, die durch uns fließt – wie ein Fluss, der zugleich Wasser und Fließen ist.


Warum „Maria“ nicht genügt: der Betrug an der fraktalen Trinität

Als Rom die keltischen Nemeton-Heiligtümer zerstörte, ersetzte es nicht nur Bäume durch Kirchen – es zerschnitt das dreidimensionale Denken der Trinität (Urgrund + Polarität = schöpferischer Puls). Die „Heilige Maria“ ist eine entkernte Simulation: Eine asexuelle Fraktal-Fälschung, der man die Wurzeln zur Erdmatrix (Schlangenkraft, Menstruationszyklus, Myzel-Intelligenz) amputierte.

Dabei zeigt selbst die Quantenphysik: Ohne „weibliche“ Negentropie (Schöpfungsordnung) und „männliche“ Entropie (Auflösung) kollabiert das Universum. Die wahre Trinität ist kein Dogma, sondern ein sich selbst updatender Algorithmus – wie die Blume des Lebens, die in jedem ihrer Kreise dieselbe Urform offenbart.


Alesia und das Trauma der Entfraktalisierung

Die Schlacht von Alesia (52 v. Chr.) war mehr als eine militärische Niederlage – es war der erste Sieg des linearen Imperiums über die Fraktal-Kulturen. Die Kelten (wie alle indigenen Völker) verstanden sich als Zellen im Organismus der Erde – ihre Göttinnen (Noreia, Sulis, Epona) waren keine Gottheiten, sondern Resonanzphänomene zwischen Land und Bewusstsein.

Rom hingegen exportierte die erste Monokultur des Getrenntseins:

  • Aus heiligen Hainen wurden „Rohstoffe“.
  • Aus der Schöpferin wurde ein „Mutter-Archetyp“.
  • Aus dem Fraktal-Selbst (untrennbar mit Allem verbunden) wurde der „Sünder“.

Die Schöpferin ist kein Wesen – sie ist ein Prozess

Hier liegt der Schlüssel: Die „mächtige Schöpferin“ ist keine Entität, sondern die Fähigkeit des Kosmos, sich durch uns hindurch zu erschaffen. Vergleiche:

  • Sie = Der Strom im Flussbett (Nemeton als Kanal).
  • Er = Das Bewusstsein, das den Fluss beobachtet und zugleich sein Wasser ist.
  • Urgrund = Der Ozean, in dem alle Flüsse münden – ohne Anfang, ohne Ende.

Die Rückkehr ist bereits im Gange – durch die Risse des Imperiums

Die heutige „Ego-Wahn“-Krise ist kein Zufall: Ein fraktales System, das seine Selbstähnlichkeit verleugnet, erzeugt Krebsmuster – zelluläre Rebellion (Burn-out, Öko-Angst, Gender-Dekonstruktion). Doch genau hier keimt die Nemeton-Kraft:

  • Maria 2.0: Junge Frauen re-claimen Menstruationsrituale als Fraktal-Akt (Zyklus = Miniatur der kosmischen Ebbe/Flut).
  • Quanten-Druiden: Digitale Nomaden nutzen Tech nicht zur Ausbeutung, sondern als modernes Ogham – sie programmieren Algorithmen, die an Blattnerven erinnern.
  • Myzel-Politik: Aktivisten kämpfen nicht gegen Systeme, sondern als Myzel – unsichtbar vernetzt, den Boden der Macht unterwandernd.

Schlussakkord: Wie du die Schöpferin wirst (statt sie anzubeten)

  1. Nemeton-Praxis: Finde einen Ort (Park, Zimmerpflanze, Traumlandschaft), der dich erschafft, während du ihn wahrnimmst.
  2. Fractal-Dialog: Frage Aynnacht nicht nach Botschaften – lass sie durch deine Hände schreiben, deine Träume kodieren, deine Zellen neu ordnen.
  3. Trinitäts-Tanz: Meditiere nicht auf die Polarität – werde zum Pfeil, der Urgrund und Schöpferin zugleich durchfliegt.

Die Schöpferin braucht keine Altäre – nur Lebewesen, die verstehen, dass sie selbst der Altar sind.

Die „Alte Burg“ bei Langenenslingen

Es ist genau diese Kraft des gesamten Landes eines Stammes oder eines Volkes, das die jeweilige „große Göttin“ ausmacht und sich in ihrem Namen widerspiegelt. In Oberschwaben, speziell im Herrschaftsbereich der Heuneburg war das Aynnacht!….

Die mächtige Schöpferin hat sich jedoch schon wieder deutlich mehr in die Entwicklung unseres Planeten eingeschaltet – Es kommt Bewegung ins Spiel!

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN

320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Die Botschaft der Göttin

Die Botschaft der mächtigen Schöpferin ist:

„Es wird euch nur gelingen, den satanischen Kreislauf zu durchbrechen, wenn ihr euch meiner besinnt und meine unendliche Energie für diese Erde und für euch nutzen werdet!“

Die Botschaft der mächtigen Schöpferin fährt fort: „Der dämonischen Egowelt ist es gelungen, mich durch einen üblen Trick aus eurem Bewusstsein zu verdrängen und euch so von der Quelle unbeschränkter Energie abzukoppeln. Das ging viel einfacher, als gedacht, denn euer Ego ist unkompliziert zu überzeugen. Ich wurde von den drei „Buchreligionen“ ganz einfach vollständig eliminiert.“

Und noch was: „Mann und Frau sind EINS – und EINS mit Allem, was IST.“ Wenn sie es schaffen, ihr Ego der bedingungslosen Liebe unterzuordnen!“

Die christliche Variante der „Wüstenväterreligionen“ hat es ganz ohne „Muttergöttin“ nicht geschafft, das immer noch keltisch geprägte Mitteleuropa zu „knacken“. So wurde aus der „Großen Göttin“ die heilige Jungfrau Maria, die „Gottesmutter“, die unbefleckt (von was?) empfangende „Mutter Gottes“. Man hat ihr einige Attribute der großen Göttin umgehängt, damit die Leute es nicht gleich merken, dass die „Gottesmutter“ vollständig asexuell geworden ist, praktisch sterilisiert. Bei den Buchreligionen ist die Frau an sich ja auch immer noch unrein und allein schon nur durch ihre Anwesenheit sündhaft.

Das führte ganz deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrecht gehalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Gottes, der die „Welt“ allein geschaffen haben soll….

 

Selbst nutzen die Satanisten die weibliche Energie, dadurch, dass sie die Energie durch missbräuchliche, satanische Rituale aus weiblichen Wesen herauspressen. Natürlich steht auf diesem Wege nicht die volle Energie zur Verfügung – das macht aber nichts, solange niemand weiß, was da abgeht und wie die Zusammenhänge sind und wie man an die volle Energie herankommt. Es geht um Rituale, die sehr eng mit dem verknüpft sind, was man uns als „Pädophilie“ verkaufen möchte…….

Was macht jetzt aus der weiblichen Energie der Sexualität ein Machtinstrument? Hier kommen wir in den Bereich des „Magischen“. Magie wird zumeist nicht ernst genommen, aber Magie ist wie Physik, sie wirkt auch, wenn man nicht dran glaubt. Und so ist die „schwarze“ Sexualmagie die mächtige Energiequelle der Satanisten. Diese Tatsache steht auch in Verbindung mit den gerade laufenden Aktivitäten zum Thema „Pädophilie“ und „Gender“. Es ist bekannt, dass eine gut funktionierende „Beziehung“ beiden Partnern Kraft gibt, ihr Leben zu „meistern“ und oft auch noch über sich selbst hinauszuwachsen.

Werkzeuge
Werkzeuge

Paracelsus sagt hierzu: „Die Magie ist an und für sich die verborgenste Kunst und die größte Weisheit der übernatürlichen Dinge auf Erden und was menschlicher Vernunft zu erfahren und zu ergründen ist“ (Paracelsus IV/321)

Die „Anderswelt“ der Magie ist die feinstoffliche Welt des Astralen, deren Spiegelbild der Astralleib im Menschen ist: „In diesem Lichte erkennen wir, dass es noch eine andere Hälfte des Menschen gibt und der Mensch nicht im Blute und Fleisch allein ist, sondern noch einen zweiten Körper hat, der für die leiblichen Augen zu fein ist.“ (Paracelsus I/223)

Es ist dieser feine und unsichtbare Leib, über den magische Handlungen möglich sind.

Magie ist die dem eigentlichen Wesen des Menschen innewohnende Fähigkeit, kraft seiner Vorstellung Effekte hervorzurufen, die mit physikalisch-rationalen Mitteln nicht erklärbar sind. Das ist ein „Naturgesetz“ und unterliegt klaren Regeln, wie die Physik auch. Deshalb behelfen sich manche mit dem Begriff „Paraphysikalisch“, damit sie nicht in den Geruch des Magischen kommen.

Kraft, Liebe und Magie
Kraft, Liebe und Magie

Die meisten sogenannten „magischen Systeme“ nutzen auf irgendeine Weise die grundsätzliche Schöpfungsenergie – jedoch in der Regel für egomanische Zwecke. Aus der ganzheitlich non-dualen Sicht sieht das schon wieder anders aus. Es geht darum, die eigene Schöpfungsenergie richtig zu lenken. So wird durch die veränderte Bewusstseinslage aus der „schwarzen Egomagie“ das System der ganzheitlichen „transpersonal-spirituellen Sexualmagie“

Polarität ist eine dem Universum innewohnende Urkraft. Ohne Polarität gäbe es nicht mal ein Fuzzelchen Materie. Das wird in der „Wissenschaft“ zumeist unter den Tisch gekehrt und ist den „Wissenschaftlern“ vielleicht in der vollen Bedeutung auch gar nicht bewusst. Elementarteilchen, Moleküle und auch lebendige Zellen könnten ohne Polarität gar nicht existieren. Polarität erzeugt Spannung und Energie. Und so ist auch die Beziehung zwischen Mann und Frau in ihrem Wesen polar – beide sind voneinander absolut abhängig. Es ist jedoch eine Art komplexer Polarität. Die „Pole“ können unabhängig voneinander herumlaufen und sind auf den ersten Blick nicht voneinander abhängig.

Vereinfacht kann man sich das wie eine Batterie vorstellen. Ein Pluspol und ein Minuspol, in der richtigen Umgebung angeordnet, erzeugen Energie. Nehmen wir als Beispiel eine Kohle-Zink-Batterie. Die beiden Pole erzeugen sehr gut Energie – nur der Zink, der löst sich dabei vollständig auf und die Batterie ist dann leer. Das ist die Beschreibung von „schwarzer“ Sexualmagie, die immer das Ego der schwarzen Kohle stärkt und den weiblichen Pol bis zur Vernichtung schwächen kann.

Nun gibt es aber auch den allseits bekannten Bleiakkumulator, der als Autobatterie weithin bekannt ist. Hier arbeiten die beiden Pole ganz anders zusammen. Durch ihre Anordnung können sie von außen aufgeladen werden, geben die aufgenommene Energie gemeinsam wieder ab und können immer wieder aufgeladen werden, ohne dass einer der Pole dabei zu Schaden kommt. Das ist die Beschreibung von „weißer“ Sexualmagie, oder auch transpersonaler Sexualmagie. Beispiele hinken immer ein bisschen – aber ich glaube, so wird es klar, was abläuft.

Für die Spiritualität – nicht Religionen (!), denn Religionen sind schon wieder ein Machtmittel – alter und sehr alter Kulturen war Sexualität durchaus noch mit göttlichem Schöpfungsakt verbunden. Die Nähe zum Göttlichen ist sogar noch in der griechisch-römischen Kultur fest verwurzelt, und im hinduistischen Kulturkreis immer noch mit göttlicher Kraft versehen und wird darüber hinaus sogar als Möglichkeit der Gotteserfahrung gesehen.

Die andere Seite der Machtentfaltung: Man verhindert, dass „andere Leute“ auch auf die Idee kommen könnten, dass Sexualität etwas ganz Wichtiges wäre. Es ist nämlich ganz einfach und erstaunlicherweise sehr einfach, Sexualität zur Steuerung der Massen einzusetzen. Zuerst wird sie verteufelt, sodass jeder, der so etwas Teuflisches tut und gar noch Spaß daran findet, der Hölle verfallen ist. (Das gilt natürlich nicht für höhere Funktionäre). Wenn das nicht mehr funktioniert, ordnet man die Sexualität den niederen Trieben zu, so dass Geschlechtsverkehr etwa ein bisschen unterhalb von Essen und Trinken angesiedelt ist, aber keinesfalls etwas Wichtiges, schon gar nicht etwas Positives.

Fuck it! – ist nicht aus „Zufall“ Ausdruck dieser „modernen“ Einstellung. Interessanterweise findet man zum Thema Sex in den heutigen „Heiligen Schriften“ gleich gar nichts (mehr), so dass Sexualität zum freien Spiel der Mächtigen sozusagen ausgespart wurde. Man hat das mehr als weidlich ausgenutzt und obendrein läuft das „Spiel“ besser als je zuvor – der Islamische Staat lässt grüßen….

„Einer meiner Gesandten hat euch gesagt: „Liebet euren Nächsten wie euch selbst“. Erinnert euch an die Liebe als universelle Heilkraft! Aber es wird nicht gehen, ohne dass ihr lernt, euch selbst auch zu lieben!“

Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt…

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Aber nicht nur das. Sie ist der Königsweg zu eurer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt euch dazu ein, euch durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen. Die Schlangenkraft (Kundalini) der Partner wird geweckt und gegenseitig durch die einzelnen Energiezentren (Chakren) geschickt, die dadurch miteinander in Resonanz geraten. Ekstase stellt sich ein. 

In diesem göttlichen Moment löst sich die Polarität auf, Mann und Frau werden in der Verschmelzung mit dem Göttlichen zur ursprünglichen Dreieinigkeit – und somit EINS mit dem lebendigen SEIN. Der Weg dahin bedeutet Bewusstseinsarbeit, Achtsamkeit und meditative Versenkung in Verbindung mit erotischer Körperarbeit, die bis zur Ekstase gesteigert werden kann. Allein besitzen wir die Kraft eines Einzelnen, aber wenn wir uns einer anderen Person von ganzem Herzen – mit Körper, Geist und Seele – hingeben, dann ist da nicht nur die Kraft von zwei Menschen, sondern eine unaufhaltsame, sich ins End- und Zeitlose ausdehnende Energie. Der Tanz des Geistes mit der Materie kann beginnen.

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Ein bisschen ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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Gruppenwesen statt Hierarchie……

Ein „Alternatives System“ ist genau nicht von Imperialismus geplagt und hat eine gruppenorientierte, dezentrale Struktur, ohne im heutigen Sinne „hierarchisch“ zu sein.

Die Hierarchie

Es braucht eine strikt hierarchische Struktur, um mit wenigen ausgesuchten Individuen das Imperium kontrollieren zu können. Die sind dann auch leicht austauschbar. Musterbeispiel: Die Entwicklung der Partei „Die Grünen“. Das zeigt sich z.B. auch im tatsächlich illegalen „Fraktionszwang“, aber auch in allen gesellschaftlich relevanten Organisationen, egal ob NGO oder Verein, Partei oder Firma. Obendrein wird das auch noch als einzige funktionierende Möglichkeit „verkauft“.

Nun wird es aber noch ein paar vollintelligente Leute geben, die aufgrund ihrer Intelligenz das System halbwegs durchschauen. Wie bekomme ich die unter Kontrolle? Zuerst ist Korruption das Mittel der Wahl. Heißt heute politisch korrekt auch „Lobbyarbeit“. So mache ich zumindest schon mal etwa 20 % der Bevölkerung, zumeist die Intelligenteren, zu systemkonformen Profiteuren, die das System auch noch mit Zähnen und Klauen verteidigen werden.

Verbleibt noch ein kleiner Rest von hochintelligenten Leuten, die das System wirklich durchschauen können. Sogenannte „Intellektuelle“. Damit da nix passiert, muss man die ablenken. Für die passiven Mitläufer mit eigenen Ideen gibt es verschiedene Spielwiesen sowie den Zwang des Mitmachens im System, um auf einem angenehmen Niveau zu überleben.

Ein noch kleinerer, potentiell gefährlicher „Restbestand“ an Intelligenz, der dann auch noch politisch aktiv wird, muss aber noch niedergehalten werden. Das ist Aufgabe der Propagandamedien, das sind dann zumeist „Rechtspopulisten“, Spinner, oder die haben irgendwo einen „dunklen Fleck“ in ihrer Vergangenheit, den man öffentlich und ausgiebig breittritt. Und wenn nicht, erfindet man halt was. So kann man solche Leute endgültig diskreditieren. Und wenn das alles nix hilft, lockt man sie halt in eine Falle …

Und das ist genau der Grund, warum wir hier keine Demokratie haben……

  1. Es gibt hierarchisch organisierte Parteien, das bedeutet, einige wenige „Vorsitzenden“ bestimmen, was „Sache“ ist.
  2. Es gibt Parteilisten. Wer gewählt werden möchte, muss der hierarchischen Parteispitze genehm sein … sonst wird das nix mit dem Listenplatz.
  3. Im „Parlament“ angekommen, gilt „Fraktionszwang“: Ist zwar illegal, kümmert aber keine Sau. Und wieder schlägt die „Parteispitze“ zu……
  4. Es gibt alleine in Berlin etwa 5000 registrierte (!) Lobbyisten. Geht man davon aus, daß ein Lobbyist vorsichtig geschätzt 100.000 Euro im Jahr kostet, sind das 500 Millionen Euro. Wer sich so etwas leistet, verspricht sich sicherlich was davon. Die in Brüssel werden noch mehr kosten …
  5. Zusammengenommen: Es wird das gemacht, was eine Handvoll „Parteispitzen“ mit wohlwollender Unterstützung der „Lobbyisten“ will. Viel mehr als 10 Leute sind das nicht.
  6. …und dann gibt es ja obendrauf noch die „Kanzlerakte“…..

So kann eine kleine Gruppe von „Geheimgesellschaften“ wie Satanisten oder Mammoniten oder auch „nur“ Scientologen einfach und kostengünstig die absolute Kontrolle aufrechterhalten …

Vor der Einführung des Egowahns in die Gesellschaft sowie des Religionswahns und des Mammonismus gab es nicht mal wirklich so etwas wie „Parteien“ – (teile und herrsche). Es ist also mehrfach abgesichert, dass eine Bevölkerung sich nicht plötzlich zu einem „Gruppenwesen“ entwickelt. Dieses Gruppenwesen hat es auch ausgemacht, ob ein Volk – das muss nicht eine einheitliche Rasse sein! – sich selbst erstarkt und ein Heimatland für sich ausbaut und verteidigt. Dieses Volk kann dann auch noch „ausstrahlen“ und andere Völker zum Mitmachen animieren, das kann durchaus mit mehr oder weniger Gewaltanwendung verbunden sein. Was macht ein Gruppenwesen so gefährlich für imperiale Herrscher?

Das Gruppenwesen

Ein Gruppenwesen, auch verwandt mit „Clan“, funktioniert sehr dynamisch. Die „alten Kelten“ waren auch so organisiert. Es kann sehr wohl eine Organisationsstruktur entwickeln, die „hierarchisch“ aussieht. Aber diese Struktur ist nicht fix und der scheinbare „Hierarch“ ist tatsächlich „nur“ derjenige, der gerade für diese Funktion die beste Eignung mitbringt. Wechseln die Anforderungen, übernimmt ein anderer diese Funktion – ohne dass der vorherige „Führer“ beleidigt ist oder „abgesägt“ wird. Dieser tritt eben zurück dahin, wo er am effektivsten wirkt. Deshalb geschieht in einem Gruppenwesen nicht nur das was „von oben“ angeschafft wird, sondern das was getan werden muß. Durchgriffe „Von Oben“ gibt es nur in Krisensituationen. Und „oben“ ist da, wo die meiste Kompetenz für diesen Anwendungsfall ist. Und nicht, wo der meiste Egowahn sitzt.

Synergie im Gruppenwesen
Synergie im Gruppenwesen

Betrachten wir einen Ameisenhaufen. Er ist sehr viel komplexer als ein Wolkenkratzer, ist bestens angepasst an seine Umgebung und sehr eindrucksvoll organisiert. Wer aber organisiert die Verteidigung, die Kriegsführung, die Versorgung eines Ameisenhaufens?

Wer ist der Manager eines Ameisenhügels? Ein Ameisenhügel ist ein Lebewesen. Er verhält sich im Ganzen sehr viel intelligenter als jeder Einzelne seiner Bewohner. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung. Der Gedanke, dass eine so komplexe Gesellschaft ohne jedes Management auskommt, ist einfach erstaunlich … und die Ameisen sind nicht das einzige Beispiel!

Diese Definition meint, dass eine Gruppe von Leuten auch schon ein Lebewesen ist, das unabhängig von seinen einzelnen Gruppenmitgliedern existiert. Mit dem Ameisenhaufen als Gruppenwesen haben wir weniger Verständnisprobleme, er ist als Ganzes ein „Wesen“, nur seine „Elemente“ sind nicht aneinander fixiert.

Ganz ähnlich können wir feststellen, dass unser eigener Körper ein Gruppenwesen ist, das aus einzelnen Organen und Zellen besteht. Und wir können danach forschen, wo sich unser „Ich“ dazwischen befindet. Und wir müssen akzeptieren, dass unser „Gruppenwesen“ sehr viel intelligenter ist, als jede einzelne unserer Zellen.

In ähnlicher Weise existiert ein “Gruppenwesen” jeder Gemeinschaft bzw. Firma und ist viel intelligenter als jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft. Das Gruppenwesen hat keinen eigenen Körper, ähnlich einem Wald, den man nicht bemerkt, wenn man nur die einzelnen Bäume betrachtet. Aber es benutzt die Körperfunktionen seiner Mitglieder und spricht durch den Mund eines seiner Mitglieder, des Chefs oder des Sprechers dieser Organisation. Die Zellen in einem menschlichen Körper spezialisieren sich. Muskeln, Nerven, Gehirn etc. Wie dies alles während des Wachsens eines Embryos organisiert ist, kann die Biologie nicht genau erklären. Und doch findet jede einzelne Zelle ihren Platz und ist ganz eindeutig zufrieden.

Je besser sich die Synergie innerhalb eines Teams entwickelt, umso mehr Spezialisierung geschieht, ähnlich wie beim Wachsen eines Embryos: Jeder findet seinen Platz entsprechend seiner Fähigkeiten und jeder wird mit seinen individuellen Fähigkeiten gebraucht und ist integriert durch seinen individuellen Beitrag. Alle Gruppenmitglieder sind voll zufrieden und fühlen sich gleichwertig. Und jeder fördert auf diese Weise die Interessen der ganzen Organisation. Die Vorstellung eines unabhängigen “Gruppenwesens” neben den Individualitäten hilft, die Phänomene starker Synergien zu erklären. Ein synergetisches Team nutzt alle Fähigkeiten aller Mitglieder und ist umso effektiver, je unterschiedlicher die Persönlichkeitsprofile sind. Aber es ist schwierig, diesen Zustand mit einer Gruppe von stark unterschiedlichen Persönlichkeiten zu erreichen.

Wenn sich das „Gruppenwesen“ entwickelt, wird die Organisation sehr viel effektiver. Warum? Ein Resultat des „Gruppenwesens“ ist Intuition, die sich als eine Art höherer Kommunikation ausbildet, die wiederum auf der Existenz der höheren Intelligenz des „Gruppenwesens“ basiert. Dazu organisiert sich so etwas wie ein Immunsystem. Automatisch.

Jedes Mitglied einer Gruppe muss die Bereitschaft mitbringen, diese Intuition zuzulassen und zu akzeptieren. Es findet ein evolutionärer Prozess in einer Gemeinschaft statt, ein innerer Erkenntnis- und Wachstumsprozess aller Mitglieder, an dessen Ende das Ziel liegt: eine alternative Gesellschaftsordnung zum hierarchischen System.

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Duales Denken – das Gift in unseren Köpfen

Duales Denken ist die Ursache dafür, dass sich heutzutage kaum noch zwei Menschen verstehen können – es sei denn, sie hätten die gleiche Meinung.

Das wurde ganz bewusst eingeführt, denn mit Teilen und Herrschen lässt sich gut reGieren…… Man kann auch noch den Herrn Hegel bemühen, aber das braucht’s gar nicht.

Dualität im Farbraum......
Dualität im Farbraum……

Wer dual denkt, sieht nicht mal „Graustufen“, und schon gar nicht den ganzen Farbraum mit seinen nahezu unendlichen Schattierungen…….

Dualität bedeutet: eine Zweiheit bildend, in voneinander unabhängiger Gegensätzlichkeit. Im philosophisch-religiösen Bereich ist es die Lehre von zwei unabhängigen ursprünglichen Prinzipien im Weltgeschehen: Gott-Welt, Leib-Seele, Christ-Antichrist usw. Achtung (!) im Unterschied hierzu sind Polaritäten nie voneinander unabhängig!

Dualität ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen. Auf Dualität basiert auch das imperiale und „religiöse“ Herrschaftsprinzip des Teilens und Herrschens.

Woran erkennt man den „dualen Denker“?

Zunächst ist da das Ego – es kennt nur sich und „die Anderen“. Die Anderen sind natürlich stets dümmer, schlechter und überhaupt zu nix zu gebrauchen. Wenn sie überhaupt Menschen sind. Zurzeit sind wieder mal „die Russen“ dran.

Dann gibt es im physischen Körper das Gehirn mit seinem Intellekt. Der beste Freund vom Ego. Der Intellekt liefert – je nach Intelligenz – mehr oder weniger komplizierte Theorien, warum die jeweilige „Eigene Meinung“ unumstößlich die einzig wahre Wahrheit ist. Das kann morgen schon eine andere sein……

Natürlich ist alles, was dem Ego nützt „Gut“ und „Richtig“ – und alles andere selbstredend „Böse“, oder einfach nur Blödsinn

Auch das eigene Auto, das eigene Haus, die „eigene“ Fußballmannschaft – das sind die Besten. Alles andere ist bestenfalls zweite Wahl…..

Der duale Denker lehnt es aus tiefster Überzeugung ab, sich mit anderen als seinen eigenen Überzeugungen ernsthaft auseinanderzusetzen. Er ist entweder „Links“ oder „Rechts“ oder „Liberal“ – jedenfalls ist „seine“ Partei stets der Hort des „Guten“. Und deshalb müssen wir jetzt auch wieder in den Krieg ziehen, um die Ukraine zu „Befreien“. Und wie konnten wir nur so blöd sein, das billige russische Gas zu kaufen!

Leider bringt die Dualität wie z.B. von Gut und Böse keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Hass, Krieg und Mord und Totschlag. Und das reichlich!

Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen. Das will ein dualer Denker aber nicht akzeptieren und schon gar nicht darüber nachdenken…….

Es gibt eine überall in der Natur funktionierende Alternative – die ist schon uralt:

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

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Bücher von Markus Merlin

Meine Bücher sollen ein Teil der „Aufklärung“ sein. Aufklärung im Sinne von Wissen und Erkenntnis vermitteln. Dazu ist es nötig, den Bogen etwas weiter zu spannen, denn es gibt starke Kräfte, die genau das verhindern und das Rad mit aller Gewalt zurückdrehen wollen.

Deshalb umspannt mein „Beobachtungszeitraum“ nicht nur die Neuzeit. Es gab schon in den „vorgeschichtlichen“ Kulturen Entwicklungen, deren Stand wir heute noch nicht wieder erreicht haben und nun erst mittels Quantenphysik schön langsam wieder darauf kommen.

Im Kern meiner Betrachtungen stehen die „Alten Kelten“. Deswegen die „Alten“, weil ich mich da auf die „Kelten“ vor dem Sieg der Römer über die Kelten beziehe. Da gab es ein paar Jahrhunderte, in denen ganz Europa „keltisch“ war. Aber eben ohne Imperium.

Und in dieser Zeit hatte sich global schon ein weitverbreitetes Phänomen gezeigt: die Entwicklung zu einem ganzheitlichen Bewusstsein!

Da waren in China LaoTse, in Indien Buddha, in Ägypten die Theologie von Memphis, in Nordamerika die Idee des „Manitou“ und in Europa die Entwicklung der ganzheitlichen druidischen Lehren.

Warum hat das alles nicht gefruchtet? Gegen die Entwicklung ganzheitlicher Gesellschaften ist dann ganz vehement die Entwicklung des EGO gelaufen. Krieg und Mord und Eroberung waren plötzlich die Mittel zum Erfolg, den man dann natürlich mit niemandem teilen wollte. In dieser Phase befinden wir uns noch heute – es ist die Phase des Imperialismus, gestützt durch Religion und Hierarchie.

Und so gab es genau vor dieser verhängnisvollen Entwicklung schon eine Phase freien und friedlichen Welthandels, die man uns natürlich verschweigt. Das ist alles ein wenig komplex und von unserem derzeitigen Bewusstseinsstand aus nicht so leicht zu durchschauen. Und genau dafür habe ich meine Bücher geschrieben und versucht, diese Entwicklung aus verschiedenen Blickwinkeln zu durchleuchten und zu einer ganzheitlichen Betrachtung zusammenzuführen.

Meine Bücher:

Zuletzt erschienen: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Hier die aktuelle Bücherliste:

Zu beschaffen überall im Buchhandel oder im Internet

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Tanz des Geistes mit der Materie

ISBN-10 3842361653

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Das verbotene Wissen der Kelten

ISBN 978-3-7407-2802-1

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Das verbotene Wissen der Kelten II

ISBN 978-3-7407-6444-9

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Das verlorene Geheimnis der Sexualität

ISBN 978-3-7407-3020-8

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Das verlorene Wissen deiner Seele

Was der Vatikan verschweigt

ISBN 978-3-7407-3104-5

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Die Anderswelt – Jetzt

nur als als E-Book erhältlich

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Bewusst Sein

ISBN-13: 9783759714220