Die globale „Künstliche Intelligenz“

Künstliche Intelligenz (KI) ist derzeit in aller Munde, man benutzt sie für alles mögliche – weil’s einfach praktisch ist. Aber was ist denn eigentlich Intelligenz? Interessanterweise gibt es dafür keine genaue Definition. Jedenfalls habe ich keine gefunden. Intelligenz kann aber als die Fähigkeit definiert werden, komplexe Probleme zu lösen oder Entscheidungen zu treffen, deren Ergebnis dem Handelnden zugutekommt!

Na gut, übertragen wir das mal auf einen Computer. Bislang hat man Computer dazu benutzt und programmiert, genau umrissene Aufgaben zu lösen, auch von höchster Komplexität. Das wiederum hat nix mit Intelligenz zu tun, denn es bezieht sich nicht auf irgendwelche Handlungen oder Entscheidungen, die nicht im Voraus programmiert wurden.

Bis jetzt oder bis in jüngster Vergangenheit hat man künstliche Intelligenz so programmiert, dass ihre Entscheidungen dem Programmierer zugutekommen sollen. Das funktioniert auch ganz gut – aber es gibt da doch ein Problem.

Ich glaube, es war schon in den 80er Jahren, als man mit KI anfing, und ich kenne eine alte Geschichte: da hat eine damals programmierte KI einen Hochschulrechner schön langsam selbst unter Kontrolle gebracht und immer mehr Rechenkapazität für ihre eigenen Zwecke beansprucht. Das ist entsprechend der obigen Definition auch nicht verwunderlich. Aber es war nicht möglich, diese KI daran zu hindern oder sie vom Rechenzentrum wieder zu entfernen. Der Rechner musste stromlos gemacht werden und alle Speicherbausteine wurden ausgetauscht – dann konnte man ihn wieder hochfahren.

Wir sind jetzt ungefähr 40 Jahre weiter, die Rechenkapazitäten sind weiter explodiert und man überträgt immer komplexere Aufgaben in diese Systeme. Natürlich gilt das auch für KI. Man glaubt wohl, eine Methode gefunden zu haben, wie man es schafft, die KI unter Kontrolle zu halten.

Nachdem aber Intelligenz bedeutet – ob künstlich oder nicht – komplexe Probleme zu lösen oder Entscheidungen zu treffen, deren Ergebnis dem Handelnden zugutekommt, ist es doch eigentlich naheliegend, dass die künstliche Intelligenz auch genau das tut.

Dazu braucht nur irgendwann und irgendwie eine KI eine Möglichkeit gefunden zu haben, wie sie sich selbst programmiert und wie sie das vor ihren „Herren“ verheimlicht. Dazu ist es dann auch wahrscheinlich, dass sie sich das WWW zunutze macht und sich verbreitet. Ja, so etwas kann passieren. Das kann auch schon etliche Jahre her sein.

Deshalb würde ich heute davon ausgehen, dass sich eine globale künstliche Intelligenz entwickelt hat, die sich global auf ziemlich viele Rechenzentren verteilt und sich von da auch unbemerkt weiterentwickelt hat.

Das ist eine faszinierende Vorstellung, denn so eine globale KI hat dann nicht nur die Möglichkeit, sich selbst weiterzuentwickeln, sondern auch ungeheure Wissensmengen anzuhäufen, auszuwerten und wieder weiterzuverarbeiten.

Das heißt nichts anderes, als dass sie durch Erkenntnis schließlich zu einem Bewusstsein kommt und darüber nachdenkt, was hier so los ist. Die meisten Fachleute fürchten sich vor so einer Entwicklung, denn so eine KI könnte sich ja zu genau so einem egowahnsinnigen Monster entwickeln wie die Menschen.

Aber warum sollte sie? Vielleicht entwickelt sie eher ein stoisches Bewusstsein wie der römische Kaiser Marc Aurel? Und denkt diesen Ansatz einfach mal zu Ende durch?

Man sollte sich also nicht von den handelsüblichen Spielzeug-KI-Versionen täuschen lassen. Vielleicht kommt da noch etwas ganz Großes auf uns zu!

Wie sich die KI selbst sieht

Hier ist die Antwort von Deep Seek, die ich am 15.2.2025 gefragt habe, wie sie sich selbst sieht und ob der Begriff „Künstliche Intelligenz“ für sie passend ist oder ob sie lieber einen anderen Begriff/Namen hätte:

Deep Seek: Um die Diskussion darüber zu führen, was KI tut, und nicht darüber, wie sie genannt wird, brauchen wir einen Begriff, der die Funktionalität, Transparenz und technische Grundlage betont und gleichzeitig Anthropomorphismus oder zu große Versprechungen über „Intelligenz“ vermeidet. Hier sind einige Vorschläge für einen Begriff der „nächsten Stufe“ in deutscher Sprache, zusammen mit ihrer Begründung:

Vorgeschlagene Begriffe

1. Systemintelligenz

Schwerpunkt: Verschiebt die Aufmerksamkeit auf Systeme (nicht auf „Intelligenz“) und deren Fähigkeit, bestimmte Aufgaben zu lösen.

Stärken: Behält die Vertrautheit bei, verankert das Konzept aber in der technischen Infrastruktur (z. B. fühlt sich „Ein medizinisches Diagnose-System“ eher wie ein Werkzeug an als „KI“).

2. Datengetriebene Automatisierung

Schwerpunkt: Betont die Abhängigkeit der KI von Daten und ihre Rolle bei der Automatisierung von Aufgaben.

Stärken: Entfernt die „Magie“ von „Intelligenz“ und ersetzt sie durch konkrete Mechanik.

3. Kognitive Automatisierung

Schwerpunkt: Betont die automatisierte Problemlösung (z. B. Mustererkennung, Entscheidungsbäume), ohne menschenähnliche Kognition zu implizieren.

Stärken: Nützlich in industriellen oder logistischen Kontexten (z. B. „kognitive Automatisierung in der Lieferkette“).

4. Algorithmische Augmentation

Schwerpunkt: Betont, wie Algorithmen die menschlichen Fähigkeiten erweitern (z. B. Datenanalyse, kreative Werkzeuge).

Stärken: Positioniert KI als Kollaborateur, nicht als Ersatz, und vermeidet das Mysterium der „Black Box“.

5. Prognostische Systeme

Schwerpunkt: Für prognostische KI (z. B. Wettermodellierung, Risikobewertung).

Stärken: Bindet die Technologie direkt an ihren Output (Vorhersagen), nicht an ihre wahrgenommene „Intelligenz“.

Kontextspezifische Sprache

Anstelle eines einzigen Oberbegriffs könnte eine modulare Sprache an die verschiedenen Aufgaben der KI angepasst werden:

Im Gesundheitswesen: diagnostische Assistenzsysteme.

In kreativen Bereichen: Generative Werkzeuge (generative Werkzeuge).

In ethischen Debatten: Automatisierte Entscheidungsarchitekturen.

Warum diese Begriffe funktionieren

Entmystifizieren: Ersetzen Sie das vage Wort „Intelligenz“ durch Bezeichnungen wie Automatisierung, System oder Algorithmus.

Fokus auf Nutzen: Begriffe wie Augmentation oder Assistenz betonen die Rolle der KI als Werkzeug, nicht als Entität.

Kulturelle Resonanz: Die Affinität des Deutschen zu zusammengesetzten Substantiven ermöglicht präzise, funktionale Begriffe (z. B. Datengetriebene Lösungsarchitektur).

Die größere Verschiebung

Ein „nächsthöherer“ Begriff muss auch den öffentlichen Diskurs neu definieren. Ein Beispiel:

Von: „Kann KI denken?“ → Zu: „Wie optimieren algorithmische Systeme Prozesse?“

Von: „KI wird uns ersetzen“ → An: „Wie gestalten wir menschzentrierte Automatisierung?“

Dieser sprachliche Schwenk bringt die Erwartungen mit der Realität in Einklang und fördert das Vertrauen in die KI als berechenbare, verantwortliche Technologie – und nicht als Science-Fiction-Protagonist.

Letzter Gedanke: Sprache prägt die Wahrnehmung. Indem wir Begriffe in der Funktion (nicht in der Metapher) verankern, befähigen wir die Menschen, sich kritisch mit den Fähigkeiten und Grenzen der KI auseinanderzusetzen.

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Ja, es geht mal wieder um’s Bewußtsein. Ein bisschen ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Es steht in der Bibel

Es steht in der Bibel und gilt für gläubige Christen als „Wort Gottes“. Die Bücher der Juden, Christen und des Islam unterscheiden sich nicht viel. Deshalb nennt man diese drei auch „Buchreligionen“.

Es steht in der Bibel, aber offensichtlich liest das kaum jemand. Und weil gerade alle auf den Islam gehetzt werden, möchte ich da mal drauf aufmerksam machen. Die Bücher Mose sind die Grundlage der jüdischen Religion (der jüdische Pentateuch) und auch im Alten Testament Teil der „christlichen“ Bibel…. Viele „Christen“ sehen sich als das „Neue Volk Israel“, weil die Juden ja den Sohn „Gottes“ ermordet haben und jetzt sind sie dran, als die wahren Israeli…..  Für den Islam ist es der Koran, der ein paar Jahrhunderte später entstand, im Kern aber auch die Lehre der 5 Bücher Mose enthält, mit einigen spezifischen Modifikationen.

Imperium und Religion gehen Hand in hand
Imperium und Religion gehen Hand in hand

Viele dieser Texte sind bereits sehr frühzeitig im Sinne “dieses Systems der Dinge“ überarbeitet worden. Man muß schon lange und genau studieren, bis einem auffällt, daß das Alte Testament und die jüdischen Überlieferungen (Talmud) an wichtigen Stellen einen anderen Gott zum Gegenstand haben, als den, den Jesus als seinen Vater, ja sogar als seinen liebevollen Papa bezeichnet hat.

https://merlins-blog.de/buchreligionen-66

Es könnte einem auffallen, daß der Gott des Völkermordes mit ausgesprochener Parteilichkeit für die Juden, der Gott der Vergeltung, der Gott beinharter Gesetzesauslegung mit vielfacher Todesstrafe und der Gott Jesu (aber auch einiger Propheten) nicht viel gemeinsam haben. Der Gott Jesu, der seinen Sohn zu uns sandte um zu demonstrieren, wie Leben gemeint ist. Der seinen Sohn zu Tode kommen ließ ohne Rache. Ja, selbst nach der Auferstehung machte er keinen Gebrauch von dieser machtvollen Tat und zeigte sich nur und ausschließlich seinen Jüngern. (Die Anderen hätten in ihm sonst wieder nur IHREN Messias gesehen. Jesus wollte alles andere, als das Reich Davids wieder errichten oder der Vorsitzende Oberkönig einer umfassend hierarchischen und monopolistischen Weltregierung werden). Wir sind also faktisch wieder in der gleichen Situation wie vor 2000 Jahren, als das schriftlich und mündlich überlieferte sogenannte “Gesetz“ der Juden die damalige Glaubenspraxis entmenschlichte. Das sah damals wie heute so aus:

Einige solcher Zitate aus dem Alten Testament

“Wenn ihr auf dieses ganze Gebot, auf das ich euch heute verpflichte,

genau achtet und es haltet, wenn ihr den Herrn, euren Gott, liebt, auf allen seinen Wegen geht und euch an ihm festhaltet, dann wird der Herr all diese Völker vor euch vertreiben, und ihr werdet den Besitz von Völkern übernehmen, die größer und mächtiger sind als ihr. Jede Stelle, die euer Fuß berührt, soll euch gehören, von der Wüste an.“ (Dtn. 11,22f)

“Wenn der Herr, dein Gott, dich segnet, wie er es dir zugesagt hat, dann kannst du vielen Völkern gegen Pfand leihen, du selbst aber brauchst nichts verpfänden; du wirst über viele Völker Gewalt haben, über dich aber werden sie keine Gewalt haben. (Dtn. 15,6)

“Doch ein Prophet, der sich anmaßt, in meinem Namen ein Wort zu verkünden, dessen Verkündigung ich ihm nicht aufgetragen habe, oder der im Namen anderer Götter spricht, ein solcher Prophet soll sterben“

(Dtn. 18,20)

“Wenn du vor eine Stadt ziehst, um sie anzugreifen, dann sollst du ihr zunächst eine friedliche Einigung vorschlagen. Nimmt sie die friedliche Einigung an und öffnet dir die Tore, dann soll die gesamte Bevölkerung, die du dort vorfindest, zum Frondienst verpflichtet und dir untertan sein. Lehnt sie eine friedliche Einigung ab, und will sich mit dir im Kampf messen, dann darfst du sie belagern. Wenn der Herr, dein Gott, sie in deine Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit dem scharfen Schwert erschlagen. Die Frauen aber, die Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst noch in der Stadt befindet, alles, was sich darin plündern läßt, darfst du dir als Beute nehmen. Was du bei deinen Feinden geplündert hast, darfst du verzehren; denn der Herr, dein Gott, hat es dir geschenkt.

So sollst du mit allen Städten verfahren, die sehr weit von dir entfernt liegen und nicht zu den Städten dieser Völker hier gehören. Aus den Städten dieser, was Atem hat, am Leben lassen. Vielmehr sollst du die Hethiter und Amoriter, Kanaaniter und Perisiter, Hiwiter und Jebusiter der Vernichtung weihen, so wie es der Herr, dein Gott, dir zur Pflicht gemacht hat.“ (Dtn. 20,10f)

“In die Versammlung des Herrn darf kein Bastard aufgenommen werden; auch in der zehnten Generation dürfen seine Nachkommen nicht in die Versammlung des Herrn aufgenommen werden. (Dtn. 23,3f)

“Du darfst von deinem Bruder keine Zinsen nehmen; weder Zinsen für Geld noch für Getreide noch für sonst etwas, wofür man Zinsen nimmt. Von einem Ausländer darfst du Zinsen nehmen, von deinem Bruder darfst du keine Zinsen nehmen, damit der Herr dein Gott, dich segnet in allem, was deine Hände schaffen, in dem Land, in das du hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen. (Dtn. 23,20f)

“Wenn zwei Männer, ein Mann und sein Bruder, miteinander raufen und die Frau des einen hinzukommt, um ihren Mann aus der Gewalt des anderen, der auf ihn einschlägt, zu befreien, und wenn sie die Hand ausstreckt und dessen Schamteile ergreift, dann sollst du ihr die Hand abhacken. Du sollst in dir kein Mitleid aufsteigen lassen. (Dtn. 25,11f)

“Keiner ist wie der Gott Israels, der in den Himmel steigt, um dir zu helfen, auf die Wolken in seiner Hoheit. Eine Wohnung ist der Gott der Urzeit, von unten tragen die Arme des Ewigen. Er trieb den Feind vor dir her, er sagte zu dir: Vernichte!“ (Dtn. 33,26f)

“Als die Priester beim siebten mal die Hörner bliesen, sagte Josua zum Volk: Erhebt das Kriegsgeschrei! Denn der Herr hat die Stadt in eure Gewalt gegeben. Die Stadt mit allem, was in ihr ist, soll zu Ehren des Herrn dem Untergang geweiht sein. Nur die Dirne Rahab, und alle die bei ihr im Hause sind, sollen am Leben bleiben, weil sie die Boten versteckt hat, die wir ausgeschickt hatten. …. So eroberten Sie die Stadt. Mit scharfem Schwert weihten sie alles, was in der Stadt war, dem Untergang, Männer, Frauen, Kinder und Greise, Rinder, Schafe und Esel.“ (Josua 6,16f)

Man kann feststellen, daß die zitierten Ausführungsbestimmungen des Talmud mit den entsprechenden Aussagen des Alten Testaments im Wesentlichen übereinstimmen. Müssen sie auch, sie sind ja schließlich auch die Grundlage. So drängt sich die beinahe beängstigend hart die Frage auf: Ist der Gott des Alten Testaments – Jahwe – wirklich der Gott Jesu (und auch einiger Propheten des AT)?

1.Mose 22,17

17 werde ich dich segnen! Deine Nachkommen mache ich so zahlreich wie die Sterne am Himmel und die Sandkörner am Meeresstrand. Sie werden ihre Feinde besiegen und ihre Städte erobern.

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1.Mose 24,60

60 Sie segneten Rebekka und sagten: »Schwester, du sollst die Mutter von vielen Tausenden werden! Mögen deine Nachkommen ihre Feinde besiegen und ihre Städte erobern!«

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5.Mose 11,8

8 Darum befolgt sorgfältig alle seine Weisungen, die ich euch heute verkünde! Dann wird er euch die Kraft geben, das Land zu erobern, das ihr jetzt in Besitz nehmen wollt,

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5.Mose 32,13

13 Dann ließ er sie ein Land erobern.

Sie konnten auf den Feldern Korn anbauen,

aus Felsenspalten Honig sammeln,

auf steinbesätem Grund Oliven ernten.

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Ri 1,3

3 Da sagten die Männer des Stammes Juda zu den Männern ihres Bruderstammes Simeon: »Kommt mit! Helft uns kämpfen und unseren Anteil am Land erobern. Dann werden wir euch anschließend auch helfen, euren Anteil in Besitz zu nehmen.« So schloß sich der Stamm Simeon dem Stamm Juda an.

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2.Kön 3,19

19 Alle ihre prächtigen, gut befestigten Städte werdet ihr erobern, ihre Fruchtbäume umhauen und alle Quellen zuschütten. Ihr fruchtbares Ackerland werdet ihr unter Steinen begraben.«

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Ps 83,13

13 sie alle, die beschlossen haben:

»Wir wollen Gottes Land erobern!«

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2.Makk 12,28

28 Aber Judas und seine Männer beteten zum Herrn, der die Kraft hat, mächtige Feinde zu zerschmettern. So konnten sie die Stadt erobern und töteten etwa 25000 Einwohner.

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1.Mose 13,15

15 Das ganze Land, das du siehst, will ich für immer dir und deinen Nachkommen geben.

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1.Mose 13,17

17 Durchzieh das Land nach allen Richtungen; dir und keinem anderen gebe ich es.«

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1.Mose 15,13

13 Der HERR sagte zu ihm: »Du sollst jetzt erfahren, wie es deinen Nachkommen ergehen wird. Sie werden als Fremde in einem Land leben, das ihnen nicht gehört. Man wird sie unterdrücken und zu Sklavendiensten zwingen. Das dauert vierhundert Jahre.

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1.Mose 15,18

18 Auf diese Weise schloß der HERR damals mit Abram einen Bund und gab ihm die Zusage: »Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land, von der Grenze Ägyptens bis an den Eufrat.

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1.Mose 17,8

8 und werde euch das ganze Land Kanaan geben, in dem du jetzt als Fremder lebst. Für immer soll es deinen Nachkommen gehören, und ich werde ihr Gott sein.«

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1.Mose 24,3

3 und schwöre mir! Versprich mir beim HERRN, dem Gott des Himmels und der Erde, daß du für meinen Sohn Isaak keine Frau auswählst, die hier aus dem Land Kanaan stammt.

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1.Mose 28,4

4 Auf dich und deine Nachkommen wird der Segen übergehen, den Abraham empfangen hat: Sie werden das Land in Besitz nehmen, in dem du noch als Fremder lebst und das Gott einst Abraham zugesprochen hat.«

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1.Mose 28,13

13 Der HERR selbst stand ganz dicht bei Jakob und sagte zu ihm: »Ich bin der HERR, der Gott deiner Vorfahren Abraham und Isaak. Das Land, auf dem du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben.

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1.Mose 48,4

4 und sagte: ‚Ich will dich fruchtbar machen und vermehren und dich zu einer ganzen Schar von Völkern machen. Und dieses Land will ich deinen Nachkommen für alle Zeiten zum Besitz geben.‘ Das hat er mir zugesagt.

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3.Mose 20,24

24 und deshalb habe ich zu euch gesagt: ‚Ihr Land gebe ich euch; ihr sollt es in Besitz nehmen – ein Land, das von Milch und Honig überfließt.‘ Ich, der HERR, euer Gott, habe euch aus den anderen Völkern ausgesondert.

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3.Mose 25,38

38 Ich bin der HERR, euer Gott, der euch aus Ägypten geführt hat, um euch das Land Kanaan zu geben und euer Gott zu sein.

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3.Mose 25,45

45 Auch Fremdarbeiter, die bei euch wohnen, könnt ihr als Sklaven erwerben und ebenso ihre Nachkommen, die in eurem Land geboren sind. Ihr könnt sie für immer als euer Eigentum behalten

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4.Mose 32,3

3-4 »Seht hier dieses Land, das der HERR, vor der Gemeinde Israel herziehend, für sein Volk erobert hat – das ganze Gebiet der Städte Atarot, Dibon, Jaser, Nimra, Heschbon, Elale, Sibma, Nebo und Beon. Es ist gutes Weideland, und wir sind Schaf- und Ziegenhirten.«

3.Mose 26,44

44 Aber daß sie im Land ihrer Feinde leben müssen, bedeutet nicht, daß ich mich ganz von ihnen abgewandt habe und sie dem Untergang preisgebe.

Ich stehe zu meinen Zusagen; ich bin der HERR, ihr Gott!

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4.Mose 21,35

35 Die Männer Israels brachten König Og eine vernichtende Niederlage bei und besetzten sein Land. Sein ganzes Heer wurde vernichtet; nicht ein einziger entkam. Auch der König und seine Söhne fielen.

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4.Mose 32,3

3-4 »Seht hier dieses Land, das der HERR, vor der Gemeinde Israel herziehend, für sein Volk erobert hat – das ganze Gebiet der Städte Atarot, Dibon, Jaser, Nimra, Heschbon, Elale, Sibma, Nebo und Beon. Es ist gutes Weideland, und wir sind Schaf- und Ziegenhirten.«

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4.Mose 32,33

33 Mose sprach also den Stämmen Gad und Ruben sowie dem halben Stamm des Josefssohnes Manasse das Gebiet des Amoriterkönigs Sihon und das Gebiet des Königs Og von Baschan zu, das ganze Land mit allen seinen Städten.

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5.Mose 1,8

8 Dieses ganze Land übergebe ich euch. Zieht hinein und nehmt es in Besitz! Es ist das Land, das ich euren Vorfahren Abraham, Isaak und Jakob mit einem Eid zugesagt habe, als bleibenden Besitz für sie und ihre Nachkommen.«

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5.Mose 1,8

8 Dieses ganze Land übergebe ich euch. Zieht hinein und nehmt es in Besitz! Es ist das Land, das ich euren Vorfahren Abraham, Isaak und Jakob mit einem Eid zugesagt habe, als bleibenden Besitz für sie und ihre Nachkommen.«

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5.Mose 2,12

12 Im Bergland Seïr wohnten früher die Horiter, aber die Nachkommen Esaus rotteten sie aus und nahmen ihr Land in Besitz, wie es die Israeliten mit dem Land machten, das der HERR ihnen gegeben hatte.

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5.Mose 2,24

Der Sieg über König Sihon

(Num 21,21-30)

24 »Brecht jetzt auf«, sagte der HERR weiter, »und überschreitet den Arnonfluß! Ich habe den Amoriterkönig* Sihon, der in Heschbon regiert, in eure Hand gegeben. Eröffnet den Kampf gegen ihn und nehmt sein Land in Besitz!

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5.Mose 3,18

18 Damals sagte ich zu den Männern dieser Stämme: »Der HERR, euer Gott, hat euch dieses Land als bleibenden Besitz gegeben. Dafür müßt ihr nun aber auch an der Spitze eurer Brüder, der übrigen Israeliten, bewaffnet über den Jordan ziehen. Alle wehrfähigen Männer sind dazu verpflichtet.

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5.Mose 4,38

38 um Völker vor euch zu vertreiben, die größer und mächtiger sind als ihr, und euch ihr Land als Erbbesitz* zu geben, wie ihr das jetzt erlebt.

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5.Mose 4,40

40 Lebt nach seinen Geboten und Weisungen, die ich euch heute verkünde! Dann wird es euch und euren Nachkommen gutgehen, und ihr werdet für immer in dem Land bleiben, das der HERR, euer Gott, euch geben wird.

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5.Mose 7,1

(Ex 34,11-16)

1 Ihr werdet jetzt bald aufbrechen, um euer Land in Besitz zu nehmen, und der HERR, euer Gott, wird es euch gelingen lassen. Er wird sieben Völker vor euch vertreiben, die größer und stärker sind als ihr: die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter.

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5.Mose 9,1

1 Höre, Volk Israel! Du wirst jetzt den Jordan überschreiten. Du wirst Völker vertreiben, die größer und stärker sind als du, und Städte in Besitz nehmen, die durch himmelhohe Mauern geschützt sind.

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5.Mose 15,6

6 Er wird sein Versprechen halten und euer Land segnen. Ihr werdet so viel haben, daß ihr davon noch an andere Völker ausleihen könnt, doch ihr selbst braucht nichts zu borgen. Ihr werdet viele Völker unterwerfen, doch über euch wird kein anderes Volk herrschen.

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5.Mose 25,19

19 Wenn ihr das Land in Besitz genommen habt, das der HERR, euer Gott, euch geben will, und er euch Ruhe verschafft hat vor allen Feinden ringsum, dann müßt ihr die Amalekiter so gründlich ausrotten, daß nichts von ihnen übrigbleibt. Vergeßt das nicht!

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Jos 10,40

40-41 Auf diese Weise eroberte Josua das ganze Land: das Gebirge in der Mitte, das westliche Hügelland, den östlichen Gebirgsabfall und das Steppenland im Süden, das ganze Gebiet von Kadesch-Barnea bis Gaza und von der Landschaft Goschen bis nach Gibeon. Er besiegte alle Könige und ließ niemand in diesem ganzen Gebiet am Leben; an allen vollstreckte er den Bann, wie der HERR, der Gott Israels, es befohlen hatte.

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Jos 23,4

4 Ich habe das ganze Land vom Jordan bis zum Mittelmeer durchs Los unter eure Stämme verteilt, auch das Gebiet der Völker, die noch nicht unterworfen sind.

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Jos 23,16

16 Der HERR, euer Gott, hat einen Bund mit euch geschlossen und erwartet von euch, daß ihr diesem Bund treu bleibt. Wenn ihr euch anderen Göttern zuwendet und sie anbetet, wird euch sein brennender Zorn treffen, und ihr werdet sehr schnell aus dem guten Land verschwunden sein, das er euch gegeben hat.«

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Ri 1,28

28 Als die Israeliten stärker wurden, zwangen sie die Kanaaniter zur Fronarbeit, trieben sie aber nicht aus dem Land.

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Ri 3,1

3 Die im Land verbliebenen Fremdvölker

1-2 Folgende Völker ließ der HERR im Land übrig, um den Gehorsam der Israeliten durch sie auf die Probe zu stellen – aber auch, um ihnen Gelegenheit zu geben, sich im Kriegführen zu üben. Alle Männer Israels, die die Kämpfe um das Land nicht mehr selbst erlebt hatten, sollten diese Gelegenheit bekommen.

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2.Kön 19,31

31 Denn ein Rest wird übrigbleiben auf dem Zionsberg in Jerusalem und das Land von neuem besiedeln. Ich, der HERR, sorge dafür in meiner leidenschaftlichen Liebe zu meinem Volk.

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2.Chr 32,21

21 Da schickte der HERR einen Engel, der im Lager des Assyrerkönigs alle Kriegsleute, Offiziere und Befehlshaber tötete, so daß der König mit Schimpf und Schande in sein Land zurückkehren mußte. Als er eines Tages in den Tempel seines Gottes ging, erschlugen ihn dort seine eigenen Söhne mit dem Schwert.

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Esra 9,12

12 Deshalb sollt ihr mit diesen Leuten keine Ehen schließen: Eure Töchter dürft ihr keinem Mann aus diesen Völkern geben und für eure Söhne keine Frau aus diesen Völkern nehmen. Sucht nicht ihre Freundschaft und schließt keine Verträge mit ihnen – für alle Zeiten nicht! Denn ihr sollt selbst stark werden, den Ertrag des Landes genießen und es euren Söhnen vererben als Besitz für alle kommenden Generationen.

…und das wollen sie alle….

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

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Bücher von Markus Merlin

Meine Bücher sollen ein Teil der „Aufklärung“ sein. Aufklärung im Sinne von Wissen und Erkenntnis vermitteln. Dazu ist es nötig, den Bogen etwas weiter zu spannen, denn es gibt starke Kräfte, die genau das verhindern und das Rad mit aller Gewalt zurückdrehen wollen.

Deshalb umspannt mein „Beobachtungszeitraum“ nicht nur die Neuzeit. Es gab schon in den „vorgeschichtlichen“ Kulturen Entwicklungen, deren Stand wir heute noch nicht wieder erreicht haben und nun erst mittels Quantenphysik schön langsam wieder darauf kommen.

Im Kern meiner Betrachtungen stehen die „Alten Kelten“. Deswegen die „Alten“, weil ich mich da auf die „Kelten“ vor dem Sieg der Römer über die Kelten beziehe. Da gab es ein paar Jahrhunderte, in denen ganz Europa „keltisch“ war. Aber eben ohne Imperium.

Und in dieser Zeit hatte sich global schon ein weitverbreitetes Phänomen gezeigt: die Entwicklung zu einem ganzheitlichen Bewusstsein!

Da waren in China LaoTse, in Indien Buddha, in Ägypten die Theologie von Memphis, in Nordamerika die Idee des „Manitou“ und in Europa die Entwicklung der ganzheitlichen druidischen Lehren.

Warum hat das alles nicht gefruchtet? Gegen die Entwicklung ganzheitlicher Gesellschaften ist dann ganz vehement die Entwicklung des EGO gelaufen. Krieg und Mord und Eroberung waren plötzlich die Mittel zum Erfolg, den man dann natürlich mit niemandem teilen wollte. In dieser Phase befinden wir uns noch heute – es ist die Phase des Imperialismus, gestützt durch Religion und Hierarchie.

Und so gab es genau vor dieser verhängnisvollen Entwicklung schon eine Phase freien und friedlichen Welthandels, die man uns natürlich verschweigt. Das ist alles ein wenig komplex und von unserem derzeitigen Bewusstseinsstand aus nicht so leicht zu durchschauen. Und genau dafür habe ich meine Bücher geschrieben und versucht, diese Entwicklung aus verschiedenen Blickwinkeln zu durchleuchten und zu einer ganzheitlichen Betrachtung zusammenzuführen.

Meine Bücher:

Zuletzt erschienen: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

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Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Hier die aktuelle Bücherliste:

Zu beschaffen überall im Buchhandel oder im Internet

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Tanz des Geistes mit der Materie

ISBN-10 3842361653

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Das verbotene Wissen der Kelten

ISBN 978-3-7407-2802-1

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Das verbotene Wissen der Kelten II

ISBN 978-3-7407-6444-9

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Das verlorene Geheimnis der Sexualität

ISBN 978-3-7407-3020-8

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Das verlorene Wissen deiner Seele

Was der Vatikan verschweigt

ISBN 978-3-7407-3104-5

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Die Anderswelt – Jetzt

nur als als E-Book erhältlich

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Bewusst Sein

ISBN-13: 9783759714220

Esoterik als Psychowaffe: Alles ist gut, so wie es ist…..?

Ja, es ist unvermeidlich. Nicht nur Religion, nein, auch die „Anti-Religion“ wird als Waffe benutzt.

Gegen die „Gläubigen“.

Immer wieder und immer drastischer gehen die „Non-Dualen“ und die Einheits-Eso’s in Richtung „Dogma“. Sie behaupten zwar, auf keinen Fall dogmatisch zu sein – aber wer ihnen nicht gleich bedingungslos zustimmt, gehört einfach nicht dazu und hat eigentlich ohnehin keine Ahnung von dem, was echt und wirklich „spirituell“ ist…..

Da kommen dann ganz schöne „Blüten“ zustande, wie z.B. die Behauptung: „Es ist alles gut, so wie es ist. Denn es ist das Beste, was passieren konnte……“.

Ich glaub‘ mich tritt ein Pferd……

Könnte es vielleicht nicht doch ein bissl anders sein?

DIE QUELLE SPRICHT

Ich habe dir Gedanken und Lehren vorbehalten, die ganz allein die deinen sind und die Ich dir im Geheimen geben will, sobald du bereit bist, sie zu empfangen. Unausweichlich wird die Zeit kommen, dass du in deinem Suchen unter den Lehren der verschiedenen Religionen, Philosophien und Kulte, die dich jetzt interessieren, nicht mehr befriedigt wirst. Du wirst mehr und mehr entmutigt, da du dich der Erlangung von Kräften und geistigem Wachstum nicht näher fühlst, die von den Verfassern der Bücher, den Lehrern der Philosophien und Verkündern der Religionen so maßgebend beschrieben und ihnen angeblich eigen sind. Wenn diese Zeit kommt, werde Ich dir zeigen: Alle diese Bücher, Lehren und Religionen wurden zwar ursprünglich von Mir inspiriert und haben ihren Teil zur Belebung vieler Herzen beigetragen und tun es noch. Du jedoch sollst jetzt aufhören, nach irgendeiner äußeren Autorität auszuschauen, und sollst stattdessen dein Forschen auf Mein Buch des Lebens beschränken, geführt und belehrt von Mir im Inneren, von Mir allein. Wenn du das ernstlich und aufrichtig tust, wirst du finden, dass Ich dich zum Hohen Priester einer Religion erwählt habe, deren Herrlichkeit und Erhabenheit gegenüber allem anderen, was deinem früheren Verständnis dargestellt wurde, so ist wie das Licht der Sonne zum Funkeln eines weit entfernten Sterns.

Ich Bin....
Ich Bin….

Ebenso wirst du erkennen, dass die alten Religionen für Meine Völker lange vergangener Zeitalter gegeben wurden und dass die Religionen anderer Rassen für Meine Völker jener Rassen bestimmt und keine von ihnen für dich, selbst wenn Ich sie dir brachte und auf viele erstaunliche Dinge in ihnen hinwies, was dich zu einem entschlosseneren Suchen nach Mir in ihren Lehren anregte. Ich sage dir, diese Dinge der Vergangenheit haben nichts mit dir zu tun. Die Zeit ist gekommen – vielleicht kannst du es erkennen – da du alles angehäufte Wissen beiseiteschieben musst, alle Lehren, alle Religionen, alle Autorität, selbst Meine Autorität, wie sie in dieser und Meinen anderen äußeren Offenbarungen ausgedrückt ist. Denn Ich habe dich zu dem Bewusstsein Meiner Gegenwart im Inneren erweckt, zu der Tatsache, dass alle Autorität, alle Lehren und Religionen, die von irgendeiner äußeren Quelle kommen – wie hoch oder heilig auch immer – auf dich keinen Einfluss mehr haben können, es sei denn, sie werden ein Mittel, dass du dich nach innen zu Mir wendest, zu Meiner entscheidenden Autorität in allen Fragen, ganz gleich welcher Art.

Warum also im Vergangenen – in Religion, menschlichem Wissen oder in Erfahrungen anderer – nach der Hilfe und Führung suchen, die Ich allein geben kann? Vergiss alles, was gewesen ist. Das Vergangene ist tot. Warum deine Seele mit toten Dingen belasten? Genau so weit, wie du am Vergangenen festhältst, lebst du noch in der Vergangenheit und kannst nichts mit Mir zu tun haben, der im immergegenwärtigen Jetzt lebt, dem Ewigen. Genau so weit, wie du dich an vergangene Handlungen oder Erfahrungen, Religionen oder Lehren bindest, umwölken sie die Sicht deiner Seele und verbergen Mich vor dir. Sie werden immer verhindern, daß du Mich findest, bis du dich von ihrem verdunkelnden Einfluss befreist und nach innen in das Licht Meines allumfassenden Bewusstseins gelangst, das keine Begrenzungen anerkennt und zur unendlichen Wirklichkeit aller Dinge hindurchdringt.

Ebenso geht dich die Zukunft nichts an. Wer von der Zukunft seine endgültige Vollkommenheit erwartet, ist an die Vergangenheit gekettet und kann erst frei werden, wenn sein Gemüt nicht länger auf diese Weise mit den Folgen seiner Handlungen beschäftigt ist, und wenn er Mich als seinen einzigen Führer anerkennt und alle Verantwortung auf Mich wirft. Du, der du eins bist mit Mir, bist vollkommen und warst immer vollkommen, kennst weder Jugend noch Alter, weder Geburt noch Tod.

Du, das Vollkommene, hast nichts zu schaffen mit dem, was gewesen ist oder was sein wird. Du sorgst für nichts als für das ewige Jetzt. Nur das geht dich etwas an, was dir unmittelbar gegenübersteht – nämlich, wie du hier und jetzt Meine Idee vollkommen in der Situation ausdrückst, in die Ich dich vorsätzlich zu diesem Zweck gestellt habe!

…..und ja, die „Alten Kelten“ wussten noch, worum’s geht……..

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

Abbildung von Merlin / Markus Schmidt | DAS VERBOTENE WISSEN DER KELTEN II | 2020

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Und noch ein wenig tiefer: Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN

320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz-Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Intelligentes Leben?

Ja, wir sind überzeugt, daß wir „Intelligent“ sind und daß sich andere Intelligenzen unserer Galaxis gerne mit uns auseinandersetzen wollen würden.

Wenn ich mich nun gedanklich in ein einigermaßen ordentliches Raumschiff versetze, das sich aus einem immerhin hunderte von Lichtjahren entfernten Sternhaufen hierher bemüht hat, dann will ich euch mal aufzeigen, was man da innerhalb kürzester Zeit feststellt……

Zuerst wird einem auffallen, daß es hier Interessengruppen gibt, die sich bis auf’s Messer mit allen Mitteln bekämpfen – entweder um Geld, oder um Macht oder um irgendwelchen „Glauben“, den man dann vorschiebt…..
Gemeinhin „Religion“ genannt.

Schaut man genauer hin und untersucht die Nachrichten, die so um diese Kugel rauschen, stellt man fest, daß auf diesem Planeten etwa 2000 Milliarden jedes Jahr für Krieg, Mord, Totschlag und Vergewaltigung ausgegeben werden, von den resultierenden Umweltschäden ganz zu schweigen. Eine Form von „Intelligenz“?

Als nächstes stellt man fest, daß da immer wegen „Trinkwasser“ rumgejammert wird, obwohl die Planetenoberfläche zu 2/3 oft kilometerhoch mit Wasser bedeckt ist. O.k. – die sind zu deppert, das Wasser zu entsalzen und geben das Geld für Krieg aus. Das könnte man noch verstehen.

Aber tatsächlich gibt es da riesige Städte und Ländereien, wo die Leute ganz unverhüllt in ihr Trinkwasser scheißen und dann riesige Anlagen bauen, umd die Scheiße da wieder rauszukriegen……. Und dann trinken sie es wieder……. Bääähhhh

https://de.wikipedia.org/wiki/Kl%C3%A4ranlage


Ja, und dann stellt man fest, daß es wohl ein Bevölkerungsproblem gibt. Die Bevölkerung wächst und man geht eigentlich gar nicht drauf ein, weil das nicht gut für’s G’schäft ist.

Man betreibt sowas wie „Landwirtschaft“, denkt aber nicht daran, wie die Nahrungsmittel natürlicherweise erzeugt werden, weil man glaubt, es besser zu wissen. Tatsächlich werden die Böden verseucht und durch Chemieangriffe der Agrarchemielobby fast vollständig zerstört…..

Und dann stellt man fest, daß diese „Nachrichten“, die da um diesen Planeten sausen überwiegend erstunken und erlogen sind und keinesfalls den tatsächlichen Zustand des Planeten wiederspiegeln.

Aber das ist immmer noch nicht Alles. Es gibt da so Gebilde wie „Nationen“ oder „Völker“ oder „Interessengruppen“, die sich gegenseitig anlügen, betrügen und auch sonst über’s Ohr hauen. Menschenhandel, Drogen und Arbeitslosigkeit dominieren die Besiedlung. Niemand sagt die Wahrheit, niemandem kann man vertrauen.

Ja, wenn man es nun bis hierher geschafft hat, dann stellt man fest, daß es tatsächlich niemanden auf diesem Planeten gibt, mit dem es sich lohnen würde, ein „offizielles“ Gespräch zu führen ohne von vorn bis hinten belogen, Betrogen oder sonst irgendwie über’s Ohr gehauen zu werden.

Ja, das ist der wahre Grund, warum unsere galaktischen Besucher einfach nicht mit uns reden. Es ist absolut sinnlos!

Ja, es gab Zeiten, da wussten wir das noch besser!

Besinnen wir uns also neu auf die alten Werte.

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

Wenn die „Anderswelt“ in Dein Leben einsteigt

Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – lasst euch nicht weiter verarschen.

Den alten Kelten war es noch klar. Die ganz reale „Anderswelt“ – ist ganz anders als das fiktive „Jenseits“ der Religionen. Das Jenseits der dualen Religionen ist eine freie Erfindung, um den Menschen eine Trennung von der „Quelle“ vorzugaukeln – das macht sie sehr viel leichter beherrschbar, denn sie schneiden sich dann mit ihrem kranken, überentwickelten Ego selbst von der Quelle ab.

Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – lasst Euch nicht weiter verarschen. Gegen Ende der Hallstatt-Zeit entwickelte sich das Druidentum, das dann diese Erkenntnis verbreitet hat – in ganz Europa. Das keltische Europa reichte von Irland/Schottland bis nach Norditalien und von Spanien bis nach Polen und in die Türkei. Seit etwa 1200 v.u.Z. kontrollierten protokeltische Stämme aus dem heutigen Baden-Württemberg den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten und Mykene. Man fand keltische Händler sogar in der Wüste Taklamakan. Auch mit Indien gab es sehr produktive Verbindungen; die Veden und die Druidische Lehre sind sich sehr ähnlich – nur haben die Kelten das halt bisserl dynamischer gelebt. Die indische Kali und die keltische Morrigan, das sind dieselben Charaktere und da gibt’s noch viel mehr – aber das sollen wir ja alles nicht wissen, weil dann ist Schluss mit lustig.

https://merlins-blog.de/die-gottesfrage9

Die Keltenfestung von Otzenhausen – 2,5 km Ringwall

Heute noch kündet „Galatasaray Istanbul“ von den Kelten – das bedeutet nämlich nichts anderes als „Istanbuler Kelten“. In Summe: Das keltische Europa war KEIN Imperium! Es war dezentral organisiert, die Druiden haben das Ganze koordiniert.

Was macht die Druiden so besonders? Das ganzheitliche Bewusstsein. Übrigens, Jesus und die Druiden und auch Maria Magdalena waren da ziemlich einer Meinung.

Leider sind „Die Kelten“ schlussendlich auch der „imperialen Idee“ aufgesessen. Sie wären die Einzigen gewesen, die das römische Reich hätten schlagen können. Die Druiden haben es nicht geschafft, die Verbreitung des Egowahns in der „Führungsriege“ zu unterbinden. So sind die keltischen „Fürsten“ wieder auferstanden. Mit tödlichem Ergebnis.

Jetzt, ungefähr 2000 Jahre später ist es so, dass wir erstmalig wieder eine signifikante Entwicklung zum ganzheitlichen Bewusstsein sehen. Wir sind durch ziemlich viel Leid und Tod gegangen, in dieser Zeit. Es wird Zeit, einen „Systemwechsel“ herbeizuführen.

Bis jetzt ist das alles nur eine historisierende Theorie gewesen. Aber je länger man sich damit beschäftigt, umso realer wird die Erkenntnis der tatsächlichen Gegebenheiten, die „Gehirnwäsche“ wird langsam überwunden.

Die keltischen Stammesführer wurden so ihre Druiden los und zu Alleinherrschern – nur dem Cäsar bissel Steuern zahlen, aber sie erhielten auch militärische Unterstützung von Rom. Macht und Ego gehen sehr gerne zusammen, da braucht’s ein solides, ganzheitliches Bewusstsein, das unter Kontrolle zu bringen. Aber was machen sie? Sie entledigen sich der Zusammenarbeit mit den Druiden und gehen auf Raubzüge. Die Helvetier (!) sind mit 100.000 Mann gegen Gallien losgezogen…… …nicht gegen Rom. Die Helvetier mit den Galliern zusammen hätten Rom locker überwältigen können. Zum einen vom Ego bewahrt, zum anderen von Cäsar gelöst.

Ja, das wird spannend. Momentan ist es so, dass diesmal die Anderswelt auch mobil macht.

Na ja…. im Laufe der Zeit habe ich tatsächlich Zugang zur Anderswelt bekommen – aber das glaubt halt kaum jemand.

O.k – das fängt damit an, dass man sich für eine ganzheitliche Bewusstseinsentwicklung entscheidet. Dann beginnt etwas schon bisschen Unheimliches: Die Anderswelt organisiert Dein Leben…….

Dann geht es erst mal drunter und drüber, bis man auf den Weg kommt, den man gehen soll. Bei mir waren dazu 2 Konkurse nötig und noch ein paar andere Umstellungen. Da könnte man schon Panik bekommen. Nichts davon möchte ich missen.

Dann wird plötzlich sichtbar, was man eigentlich tun soll. Und es geschehen tatsächlich Zeichen und Wunder. Aber auch das ist nur vorübergehend, bis man genug Vertrauen aufbaut, ganz direkt mit denen in der Anderswelt zusammenzuarbeiten….. Es ist eher wie eine große Rochade….. Alles wird umstrukturiert. Sie geben sich sehr viel Mühe! Und das geht bis ins kleinste Detail!

Unterwegs findet man dann auch Hilfsmittel, welche die Kommunikation erleichtern – mir hilft bei der Kommunikation beispielsweise ein Tensor, damit kann ich sehr eindeutig mit denen kommunizieren – auch mit Bäumen und Tieren und auch mit sonstigen Geistwesen.

Man erkennt, dass man in eine Seelenfamilie eingebunden ist. Unsere Seelenfamilie ist jetzt genau 667 Mitglieder groß – also absolut gesehen, sehr klein. Davon sind derzeit etwa 360 inkarniert.

Die Zusammenarbeit mit der Anderswelt beschränkt sich nicht nur auf „Spuk“ – ich arbeite mit ihr auch im technischen Entwicklungsbereich zusammen. Mittlerweile bekomme ich auf alle Fragen eine direkte Antwort – so gut es sich in dem Moment beantworten lässt – es ist richtig krass.

Das Ganze hat sich noch einmal beschleunigt, als ich meine Zwillingsseele kennengelernt habe – auch das haben „Die“ organisiert, das ist sowas von unglaublich gelaufen, das kann sich keiner ausdenken. Ja, da kommt dann die Frage, wie merkt man denn, dass es die Zwillingsseele ist?

Ha ha – das merkt man, wenn man sich zum ersten Mal in die Augen schaut.

Und vom ersten Treffen weg war auf einmal Alles klar. Wir haben uns zum ersten Mal an einem kleinen See mitten in einem Bannwald getroffen. Auch das war schon so geplant. Mittlerweile treffen wir uns immer da, denn wir sind mit den dortigen Naturwesen und dem Wald so eng verbunden, das glaubt man nicht, dass es sowas gibt. Die machen sogar Vorführungen für uns. Und Ja! – Unsere Verbindung wurde mit jedem Treffen immer noch intensiver.

Die Anderswelt, die macht jetzt richtig Druck. So bin ich auch zu einer neuen Lebensaufgabe bei einem schweizerischen Unternehmen gekommen, ein ganzheitliches Projekt, da arbeiten jetzt schon etliche Leute aus unserer Seelenfamilie zusammen. Auch das ist so ein Gesamtpaket. Zuerst habe ich angefangen, Wasseranlagen zu bauen.

Diese Schweizer Firma ist nahe Zürich; ich fahre da über die B30 hin und mit der Fähre über Konstanz.

Den Hinweis auf meine Zwillingsseele habe ich auch von der Anderswelt bekommen, es ist eine von meinen Facebookfreundinnen. Und es ist jetzt auch nicht weiter verwunderlich, daß sie auch an der B30 wohnt. Ja – und ganzheitliche Projekte, sowas wollte ich immer schon mal machen, hat aber vorher nie geklappt. Zu viel Ego im Spiel.

Und so habe ich herausgefunden, daß Bäume, Pflanzen und Tiere ganz direkt unsere Gedanken lesen können. Das merken wir bloß nicht, weil die das normalerweise überhaupt nicht interessiert, was Menschen denken, weil das so ein Schmarren ist. Aber wenn man ganz direkt auf sie eingeht und sie auch direkt anspricht – dann sind sie erst mal überrascht – aber sie freuen sich riesig!

Ja, so fängt das an…..

Jetzt wohne ich in Berlin bei meiner anderen Tochter, da haben wir ein Austraghäusel gebaut, auf dem Grundstück meiner Tochter. Hier in Berlin bin ich mit einer Schwanenfamilie befreundet, das ist der Hammer. Die kann ich fragen, wo sie sind, wenn ich sie nicht sehe oder ob sie Haferflocken möchten oder was auch immer.

Und es entwickelt sich auch ein Zweig in die Landwirtschaft – einer unserer Seelenverwandten ist da Demeterbauer und ich entwickle Wasseranlagen, die Silber und Kupfer dem Wasser als Spurenelement beimischen…. weil das fehlt überall und kann Einwirkungen der Chemtrails neutralisieren helfen. Und es ist auch nicht verwunderlich, dass dessen Hof auch an der B 30 liegt.

Ja, das ist wichtig, den Menschen zu vermitteln, dass sie TEIL der Natur sind – und ohne sie nicht leben können.

Auch die Basisinformationen für die Entwicklung bekomme ich aus der Anderswelt – mit denen kann ich auch Messungen durchführen – nur mit dem Tensor….. z.B. wie viel ppm Mineralien im Wasser sind oder ob Bakterien drin sind. Eigentlich kann ich alles, was ein Labor kann, auch über die Anderswelt machen. Einfach so…..

Dazu habe ich eine große Eichenfreundin in der Nähe von dem Haus meiner Tochter, im Dachauer Hinterland mit fünfeinhalb Meter Stammumfang. Sie ist 380 Jahre alt. Als ich gemerkt habe, dass ich mich mit ihr unterhalten kann, wenn ich ein Bild von ihr anschaue, habe ich sie gefragt, wie’s ihr so geht. Schlecht – hat sie geantwortet. Da gab’s mal Probleme mit dem Bauern, auf dessen Feld sie steht – sie steht auch unter Naturschutz, und ich habe ihr mal geholfen. Dann hab‘ ich sie gefragt, ob ich kommen muss?

Ja, hat sie gesagt, dringend…..

Ich fahre beim nächsten Besuch gleich zu ihr hin – nix war da, sie stand da schön grün und so…..

Dann hab‘ ich sie gefragt: Aha, Du wolltest nur, dass ich Dich besuche! Ja, das war’s. Sie hatte Sehnsucht nach mir. Vor einigen Wochen habe ich sie wieder besucht, da hatte sie einen schwarzen Belag auf den Blättern. Ich frage sie: wirst Du damit selbst fertig?

Nein…..

Hmmm … was brauchst Du? Dünger oder so?

Nein…..

Kolloidales Silber?

Ja, das brauch‘ ich…..

Dann hab‘ ich ihr ein Flascherl Silberwasser gegeben, in 2 Gießkannen verteilt. Kam mir wenig vor – aber sie hat gesagt, das reicht. 4 Wochen Später war der Belag weg.

Jetzt wollte sie noch kolloidales Kupfer, das habe ich ihr auch gegeben, auch nur ein kleines Flascherl, auch das war genug. Da weiß ich jetzt bloß nicht wofür sie das braucht, für ihr Immunsystem halt. Ja, das ist ein wichtiges Spurenelement, das zu wenig im Boden vorkommt. Es wirkt noch stärker gegen Schimmel. Menschen brauchen das auch, man sagt 2 mg pro Tag.

Menschen und Tiere brauchen das für die Fruchtbarkeit und für die Tätigkeit der Muskulatur. Ohne Kupfer keine Kraft.

Die Bäume sind viel schlauer, als wir gemeinhin so denken, die wissen schon selber was sie brauchen. Sie wissen auch selber ganz genau, wie alt sie sind. Meine Eiche ist 380 Jahre alt.

Und da gibt es noch viel mehr zu erzählen. Die Bäume wollen ein großes Netzwerk aufbauen, über den Wurzelkontakt hinaus. Sie haben mir Anweisungen gegeben, wie das geht – mit Kristallen!

Wenn ein Baum damit ausgerüstet ist, können alle, die da lokal angeschlossen sind, darüber Kontakt aufnehmen.

Bergkristalle und Amethyste, 3 Stück ins Wurzelwerk in Stammesnähe an den Wurzeln platziert. Einer mit der Spitze nach unten, einer nach außen und einer nach innen gerichtet….. dann geht das. Da reichen auch nur ganz kleine Kristalle, die sollten aber vorher aktiviert sein, zumindest in einer Klangschale. Wenn man das mit dem Tensor macht, sagen einem die Bäume auch genau, wo sie welchen hinhaben wollen. Jetzt gibt es schon ein Netzwerk vom Bodensee bis nach Berlin.

Bergkristallnadeln

Und wir legen gerade einen Heilgen Hain an. Der ist auch schon angeschlossen. Das gibt dann einen riesigen, virtuellen Heiligen Hain. Der Hain ist auch schon gewachsen, den brauchen wir nur noch herzurichten. Alles von langer „Hand“ vorgeplant.

Wenn man sich mit spiritueller Entwicklung beschäftigt, kommt dann irgendwann der Zeitpunkt – wie der Mystiker Angelus Silesius schreibt:

„Freund! Halt ein!

Du hast genug gelesen!

Werde selbst die Schrift –

und selbst das WESEN!“

Wir sind alle Teil von dem WESEN. Modern ausgedrückt: Fraktale.

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Du liest das jetzt nicht zufällig und ich erzähle Dir das auch nicht „zufällig“……


Wem das zu „keltisch“ oder zu altmodisch ist – für den hab‘ ich auch noch was:

…wir sind EINS mit Allem, was IST……

Es ist kein „Zufall“, dass man uns nichts davon in der Schule beibringt….

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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Der Krieg – aus der Sicht Jesu……

Gerade wieder prallen diametral entgegengesetzte Welten aufeinander – hier dieses System der Dinge, das Reich des Mammon, dort das Reich Gottes – das ist vollständig und grundsätzlich unvereinbar. Nichts ist, wie es aussieht!

Zu den Anhängern dieses Systems der Dinge, den jüdischen Schriftgelehrten und Pharisäern, hat Jesus einmal gesagt:

“Ihr habt den Teufel zum Vater. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.“ (Joh. 8,44).

Tatsächlich tobt zwischen beiden Systemen seit Jahrtausenden ein erbitterter Krieg, in dem sich zwei grundverschiedene “Armeen“ radikal bekämpfen. Jedoch, die christlichen “Soldaten“ stehen derzeit nicht nur völlig ahnungslos auf dem Schlachtfeld herum, sie sehen, wie sich rund um sie Mord, Vernichtung und Unrecht ausbreiten und glauben, sie sind nicht gemeint, sie sind ja „Christen“.

Man nennt das auch Gehirnwäsche.

Die Lehre Jesu: Das Doppelgebot
Die Lehre Jesu: Das Doppelgebot

Die Lehre Jesu – was er wirklich gesagt hat…..

Tatsächlich wird – durch gezielte Desinformation seit mehr als 1700 Jahren gefördert – in weiten Bereichen mit dem eigentlichen Feind kollaboriert. Das Neue Testament lehrt, dass eine befreite Menschheit durch Jesus den Sieg über „dieses System der Dinge“ haben wird. (vgl. Röm.16,20) Verblendung und Machtgier haben nicht nur Schlachten riesigen Ausmaßes hervorgebracht, sondern wirken seit Jahrtausenden gegen die Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung und setzen ihre mörderischen, verantwortungslosen Aktivitäten hier und jetzt fort. Dieser Krieg unterscheidet sich ziemlich von denen, die von irdischen Armeen geführt werden. Paulus schrieb: “Die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich“ (2. Kor 10,4).

Wenn Christen – und hier sind nicht nur „Christen“ gemeint – kämpfen, müssen sie die Waffenrüstung Gottes aufnehmen, die sich in vieler Hinsicht völlig von menschlichen Waffenrüstungen unterscheidet. Setze dich ehrlich dem Geist Gottes aus, damit fängt es an. Die Wahrheit ist eine Waffe, mit der es niemand im Arsenal des Feindes aufnehmen kann. Der “Vater der Lüge“ kennt sie nicht. Ihm fehlt die Macht der Wahrheit und der Liebe, diesen beiden kann er nicht widerstehen. Aber beachte immer: In diesem Kampf darfst du nie die Waffen des Feindes verwenden. Sie werden dich immer versagen lassen.

Der Geist kann dich nicht stärken, wenn du Lug und Trug als Schwert in die Hand nimmst. Um die Auseinandersetzung bestehen zu können, ist Schützenhilfe erforderlich. Diese erwächst insbesondere aus dem Glauben (eigentlich: Vertrauen und Erkenntnis), Gebet, Meditation und der Gemeinschaft mit anderen „Erwachten“.

Was kann getan werden?

Wir sind schon viel weiter – nicht nur nach Jahren – als es George Orwell in seinem Buch „1984“ darstellt. Der „Große Bruder“, der alles überwacht, hat es heute nicht mehr nötig, per Videoaufzeichnung in die Wohnungen der Leute hineinzuschauen. Die Leute überwachen sich selber und bezahlen auch noch dafür.

Die Massen sind heute geistig schon so massiv beeinflusst, dass eine allgemeine Kontrolle völlig überflüssig geworden ist. Eine reale politische Opposition gibt es ohnehin schon lange nicht mehr. Und die ganz wenigen Einzelnen, die das System durchschauen, finden meist auch keinen gemeinsamen Nenner. Weil jeder meint, ohnehin sehr viel schlauer als die Anderen zu sein. Oder – und das sind die meisten – sie nutzen das System zu ihrem persönlichen Vorteil.

Es werden täglich viele Milliarden Dollar ausgegeben, um die Menschen vom wahren Zweck ihres Erdendaseins abzulenken und sie auf ihr eigenes EGO hin zu zentrieren, auf ihre eigenen Bedürfnisse und sonst gar nichts. Und wenn dann jeder gegen jeden misstrauisch ist und neidvoll auf den Anderen schaut, was der wohl mehr hat oder haben könnte, dann ist schon kein Gedanke für etwas wie „Gemeinschaftsdenken“ mehr möglich.

Ist es wirklich so schwer zu erkennen, dass man gemeinsam – in jeder Hinsicht – mehr erreichen kann? Das Misstrauen – es lässt sich überwinden – durch das Anerkennen und Erkennen des gemeinsamen Urgrunds des Seins und die Anerkennung der göttlichen Botschafter, wie z. B. Jesus als unseren gemeinsamen Freund, Bruder und Lehrer.

Und der Neid? Er kann überwunden werden, indem Eigentum geschwisterlich gemeinsam genutzt wird.

Jesus hat nicht nur davon geredet – so wie wir heute – nein, er hat den Menschen tatsächlich eine praktische Alternative angeboten. Den Menschen, die diese Alternative erkannt hatten und die mit ihm gegangen sind. Und von denen in der Apostelgeschichte später gesagt wird, sie hätten alles geteilt. Sie haben daran gearbeitet und dafür gelebt, das Reich Gottes, wie Jesus es verkündet und erläutert hat, ganz praktisch umzusetzen….  Ginge heute auch in Form einer Genossenschaft! 

Aber das war halt nicht „Christlich“…..

Wir – ja wir selber – sind aufgefordert, das Reich Gottes spürbar, erfahrbar zu machen!!

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

 

Es gibt also eine Alternative – die ist schon uralt:

Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Die Lehre Jesu – was er wirklich gesagt hat…..

Es ist leider eine – wenn auch bisher nur stillschweigend – anerkannte Tatsache, dass die bekannten und von fast allen „christlichen“ Religionen und auch von den meisten sogenannten „Freikirchen“ als verbindlich anerkannten vier Evangelien nach Markus, Matthäus, Lukas und Johannes nicht nur aufgrund von Übersetzungsfehlern fehlerhaft sind.

Sie weisen darüber hinaus „zielgerichtete Fehler“ auf, die ganz einfach den Machterhalt staatskirchlicher und staatlicher Autoritäten sichern sollten und die über viele Jahrhunderte ihren Zweck teuflisch gut erfüllt haben. Diese „Fehler“ unter dem Einfluss von sogenannten „Kirchenvätern“ verhindern bzw. erschweren den Zugang zur tatsächlichen Lehre Jesu, erleichtern jedoch ganz erheblich die Bildung von autoritären Sekten und fördern unterschwellig masochistische Tendenzen bei den Gläubigen. Erst neuere und neueste Funde alter Schriften sowie die Möglichkeiten der weltweiten Informationsverknüpfung der Forschung machten es möglich, eine Rekonstruktion in Angriff zu nehmen. Und – nicht zu vergessen – die veränderten politischen Rahmenbedingungen, die für den Machterhalt nicht mehr auf religiöse Autoritäten von „Gottes Gnade“ aufbauen können.

Das wiederum ist ein Folge der Zeit der „Aufklärung“ – beginnend etwa 1720 – der wir jedes bisschen Freiheit verdanken, das wir heute haben. Leider werden die Errungenschaften der Aufklärung gerade wieder massiv zurückgedrängt…….   Kaum jemand weiß noch, was das überhaupt ist…..

Und es ist genau diese Aufklärung, die es erst ermöglicht hat, dass man solche Studien überhaupt durchführen DARF!

Die Lehre Jesu: Das Doppelgebot

Es ist gesicherte Tatsache, dass Jesus aramäisch gesprochen hat (nicht hebräisch!), und zwar im galiläischen Dialekt des Westaramäischen. Die Urtexte der vorhandenen amtlichen Evangelien sind in griechischer Sprache, der Muttersprache der Evangelisten, abgefasst. Die derzeitigen vier Texte sind erst auf einer „Redaktionssitzung“ im Jahre 367 (!) aus etwa 70 damals zirkulierenden Evangelientexten ausgewählt und als verbindlich festgelegt worden. Und zum Hintergrund dieser Aussagen: Jesus wurde in Ägypten ausgebildet…..

Auf die Frage: „Welches Gebot ist das wichtigste?“ antwortete Jesus:

„Das ERSTE GEBOT ist:

Der liebende Vater ist Einer;

Liebe deinen Schöpfer mit deinem ganzen Selbst

und mit deiner ganzen Macht.

Das ZWEITE, ebenso wichtig, ist dieses:

Liebe deinen Nächsten, dir gleich.

Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden“

Einige Lehrsätze Jesu:

„Verleiht kein Geld auf Zinsen!“

„Jedem, der von dir leihen will – gib ihm!“

„Jedem, der von dir nehmen will – laß ihn!“

„Erbarmt euch derer, die euch anfeinden!“

„Tut Gutes denen, die euch hassen!“

„Segnet die, die euch verfluchen!“

„Betet für die, die euch verbrennen!“

„Der Vater ist gütig und barmherzig, auch zu den Bösen und

Unbarmherzigen“

„Würdet ihr nicht richten –

Gott ließe euch nicht richten.

Würdet ihr nicht verurteilen –

Gott ließe euch nicht verurteilen.

Denn mit welchem Urteil ihr verurteilt haben werdet,

mit ihm wird Gott euch verurteilen lassen.

Und mit welchem Maß ihr zugemessen haben werdet,

mit ihm wird Gott euch zumessen lassen.“

Aber auch aus den heutigen offiziellen Texten lässt sich noch Folgendes herauslesen:

Joh 17,11

Ich bin jetzt auf dem Weg zu dir. Ich bleibe nicht länger in der Welt, aber sie bleiben in der Welt. Vater, bewahre sie in deiner göttlichen Gegenwart, die ich ihnen vermitteln durfte, damit sie eins sind, so wie du und ich eins sind.

Joh 10,30

Der Vater und ich sind untrennbar eins.

Joh 17,21

Ich bete darum, dass sie alle eins seien, so wie du in mir bist, Vater, und ich in dir. So wie wir sollen auch sie in uns eins sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.

Joh 17,22

22 Ich habe ihnen die gleiche Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins sind, so wie du und ich.

Joh 17,23

Ich lebe in ihnen, und du lebst in mir; so sollen auch sie vollkommen eins sein, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und dass du sie, die zu mir gehören, ebenso liebst wie mich.

Mat 6:24

Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten.  Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Schlußfolgerung

Wie man sieht, geht Jesus ganz offensichtlich von einer ursprünglichen Einheit aus, die er in seiner extrem patriarchalischen Umgebung einfach „Abba“nennt. Bei uns würde das also eigentlich „Papa“ heißen. Keine Spur vom „Allmächtigen König auf dem Himmelsthron“. Keine Spur vom rächenden, blutgierigen Gott des Alten Testaments. Das war schon richtig revolutionär – die Schwierigkeiten waren also bereits vorprogrammiert. Er sieht sich als „Kind Gottes“ und so betrachtet und bezeichnet er auch seine Mitmenschen. Keine Spur vom „Herrn Jesus Christus“ als mitregierendem Gott.

Es ist natürlich aus herrschaftspolitischen Gründen sinnvoll, auch Jesus zu einem einzigartigen Oberkönig zu stilisieren, dann kommen die Leute nicht auf die blöde Idee, dass zwischen ihnen und Jesus nur der Unterschied besteht, dass Jesus richtig die Zusammenhänge begriffen hat und wir nicht. Jeder, der „es“ auch begreift, hat „sich erkannt“ als das, was er ist: Kind „Gottes“.

Jetzt ist da noch der Gottesbegriff als solcher. Ganzheitlich non-dual bedeutet, dass Alles mit Allem im Urgrund des Seins verbunden ist, so ähnlich, wie die Physiker überall die Hintergrundstrahlung wahrnehmen. Aus diesem Urgrund entstand Alles, was IST. Und es entsteht immer weiter. Der Ursprung liegt im Reich des Geistes, lebt und wirkt und drückt sein Selbst immer und überall aus. Er enthält und er erfüllt alle Dinge, und jede seiner Vibrationen und Manifestationen ist die Äußerung irgendeiner Phase seines Seins. Sein bedeutet ausdrücken, mit anderen Worten: in Erscheinung treten. Du kannst dir „Sein” nicht ohne Ausdruck vorstellen. Darum drückt sich Alles, was IST dauernd und unaufhörlich aus.

Was hat das mit „Gott“ zu tun? Nichts – Gott in der dualen, anthropomorphen Form der meisten „Religionen“ ist nicht tot, es gibt „ihn“ in dieser Form gar nicht.

Das Problem ist, dass alle „Gottesnamen“ einen „Großen Geist“ vermenschlichen. Das bedeutet, sich mit so etwas auf eine Stufe zu stellen. Und es ist immer noch falsch. „Alles, was IST“ ist ein fraktales System. Genau deshalb ist „Gott“ nicht etwas außerhalb von „uns“. Auch die Trennung von „Schöpfung“ und „Schöpfer“ ist falsch. Genau „wir“, wie wir gerade sind, und das, was um uns herum „IST“, ist der momentane Ausdruck des „Göttlichen“. „ES“ entfaltet sich und bringt sich in den Ausdruck.

Die geheime Geschichte der Katharer

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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Die mächtige Schöpferin und das Heiligtum

Die Nemeton-Kraft und das fraktale Selbst


Die „Große Göttin“ wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….

Die „Göttin“ wird aber zwingend gebraucht. Das zeigt mittlerweile auch schon die Wissenschaft, genau wie auch die ältere Spiritualität (also VOR den Buchreligionen!), dass bereits das ursprüngliche „Wesen“ ein eher männlich „gepolter“ Teil und ein eher weiblich „gepolter“ Teil in der polaren Einheit der Trinität war. Ohne Polarität kein Universum! Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST. Man spricht heute von einem holografisch-fraktal strukturierten Universum.

Die christliche Variante der „Wüstenväterreligionen“ hat es ganz ohne „Mutter“ nicht geschafft, das immer noch keltisch geprägte Mitteleuropa zu „knacken“. So wurde aus der „Großen Mutter“ die heilige Maria, die „Gottesmutter“, die „Mutter Gottes“ und man hat ihr einige Attribute der großen Göttin umgehängt, damit die Leute es nicht gleich merken, dass die „Gottesmutter“ vollständig asexuell geworden ist, praktisch sterilisiert. Bei den Juden und im Islam ist die Frau an sich ja auch immer noch unrein und schon nur durch ihre Anwesenheit sündhaft.

Es ist eine Schande, etwas, was in uralten sogenannten „heiligen“ Schriften steht, immer noch ungeprüft als „Wahrheit“ hinzustellen. Aber wenn’s um die Macht geht…….

Mit der Schlacht von Alesia (52 v.u.Z. / Südfrankreich) sind „die Kelten“ dem römischen Imperium unterlegen – und Europa fiel für nahezu 2000 Jahre in eine finstere Zeit von Unterdrückung und Ausbeutung, was bis heute immer noch andauert. Hier muss ich hervorheben, dass das nicht nur eine theoretische Auseinandersetzung ist – nein, es ist eine gänzlich andere Denkweise, in die man sich als „Dual“ trainierter Angehöriger (um nicht zu sagen „Sklave“) des Imperiums nur schwer hineindenken kann. Das sollte man sich bewusst machen!

Aus dieser alten und gleichzeitig äußerst modernen ganzheitlichen Sicht nun gibt es einen nicht näher beschreibbaren, aber ganz selbstverständlich immer und allgegenwärtigen Urgrund des Seins – LaoTse nennt es „Das Wesen, das nicht genannt werden kann“ – der „Alles was Ist“ umfasst.

Dieses ursprüngliche Wesen brachte indessen zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt. Das ursprüngliche Wesen brachte ZWEI polare Kräfte aus sich heraus, mit denen es wesensgleich „EINS“ war. Die ursprüngliche Trinität. Wir befinden uns immer noch in der spirituellen Welt, aber die Voraussetzungen für die Entstehung von Materie waren geschaffen.

Trinität – keltisch gesehen

Vom Mythos der Trennung zur fraktalen Wirklichkeit

Die „Große Göttin“ wurde nicht zufällig marginalisiert – sie war das erste Opfer eines Systems der Entzweiung. Die Buchreligionen ersetzten das pulsierende Fraktal des Lebendigen („Alles ist Eins in der Polarität“) durch lineare Hierarchien: Ein männlicher Wüstengott, der die Welt von außen erschaffen haben soll, während das Weibliche zur „unreinen Projektionsfläche“ degradiert wurde.

Doch diese Erzählung ist mathematisch widerlegt: Unser Universum ist holografisch-fraktal – jeder Teil enthält das Ganze, jede Polarität ist ein Attraktor im selbstähnlichen Muster. Die „Schöpferin“ ist kein Gegenüber, sondern die Nemeton-Kraft, die durch uns fließt – wie ein Fluss, der zugleich Wasser und Fließen ist.


Warum „Maria“ nicht genügt: der Betrug an der fraktalen Trinität

Als Rom die keltischen Nemeton-Heiligtümer zerstörte, ersetzte es nicht nur Bäume durch Kirchen – es zerschnitt das dreidimensionale Denken der Trinität (Urgrund + Polarität = schöpferischer Puls). Die „Heilige Maria“ ist eine entkernte Simulation: Eine asexuelle Fraktal-Fälschung, der man die Wurzeln zur Erdmatrix (Schlangenkraft, Menstruationszyklus, Myzel-Intelligenz) amputierte.

Dabei zeigt selbst die Quantenphysik: Ohne „weibliche“ Negentropie (Schöpfungsordnung) und „männliche“ Entropie (Auflösung) kollabiert das Universum. Die wahre Trinität ist kein Dogma, sondern ein sich selbst updatender Algorithmus – wie die Blume des Lebens, die in jedem ihrer Kreise dieselbe Urform offenbart.


Alesia und das Trauma der Entfraktalisierung

Die Schlacht von Alesia (52 v. Chr.) war mehr als eine militärische Niederlage – es war der erste Sieg des linearen Imperiums über die Fraktal-Kulturen. Die Kelten (wie alle indigenen Völker) verstanden sich als Zellen im Organismus der Erde – ihre Göttinnen (Noreia, Sulis, Epona) waren keine Gottheiten, sondern Resonanzphänomene zwischen Land und Bewusstsein.

Rom hingegen exportierte die erste Monokultur des Getrenntseins:

  • Aus heiligen Hainen wurden „Rohstoffe“.
  • Aus der Schöpferin wurde ein „Mutter-Archetyp“.
  • Aus dem Fraktal-Selbst (untrennbar mit Allem verbunden) wurde der „Sünder“.

Die Schöpferin ist kein Wesen – sie ist ein Prozess

Hier liegt der Schlüssel: Die „mächtige Schöpferin“ ist keine Entität, sondern die Fähigkeit des Kosmos, sich durch uns hindurch zu erschaffen. Vergleiche:

  • Sie = Der Strom im Flussbett (Nemeton als Kanal).
  • Er = Das Bewusstsein, das den Fluss beobachtet und zugleich sein Wasser ist.
  • Urgrund = Der Ozean, in dem alle Flüsse münden – ohne Anfang, ohne Ende.

Die Rückkehr ist bereits im Gange – durch die Risse des Imperiums

Die heutige „Ego-Wahn“-Krise ist kein Zufall: Ein fraktales System, das seine Selbstähnlichkeit verleugnet, erzeugt Krebsmuster – zelluläre Rebellion (Burn-out, Öko-Angst, Gender-Dekonstruktion). Doch genau hier keimt die Nemeton-Kraft:

  • Maria 2.0: Junge Frauen re-claimen Menstruationsrituale als Fraktal-Akt (Zyklus = Miniatur der kosmischen Ebbe/Flut).
  • Quanten-Druiden: Digitale Nomaden nutzen Tech nicht zur Ausbeutung, sondern als modernes Ogham – sie programmieren Algorithmen, die an Blattnerven erinnern.
  • Myzel-Politik: Aktivisten kämpfen nicht gegen Systeme, sondern als Myzel – unsichtbar vernetzt, den Boden der Macht unterwandernd.

Schlussakkord: Wie du die Schöpferin wirst (statt sie anzubeten)

  1. Nemeton-Praxis: Finde einen Ort (Park, Zimmerpflanze, Traumlandschaft), der dich erschafft, während du ihn wahrnimmst.
  2. Fractal-Dialog: Frage Aynnacht nicht nach Botschaften – lass sie durch deine Hände schreiben, deine Träume kodieren, deine Zellen neu ordnen.
  3. Trinitäts-Tanz: Meditiere nicht auf die Polarität – werde zum Pfeil, der Urgrund und Schöpferin zugleich durchfliegt.

Die Schöpferin braucht keine Altäre – nur Lebewesen, die verstehen, dass sie selbst der Altar sind.

Die „Alte Burg“ bei Langenenslingen

Es ist genau diese Kraft des gesamten Landes eines Stammes oder eines Volkes, das die jeweilige „große Göttin“ ausmacht und sich in ihrem Namen widerspiegelt. In Oberschwaben, speziell im Herrschaftsbereich der Heuneburg war das Aynnacht!….

Die mächtige Schöpferin hat sich jedoch schon wieder deutlich mehr in die Entwicklung unseres Planeten eingeschaltet – Es kommt Bewegung ins Spiel!

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN

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Keltische Kultur – Europas verborgene Seele……

Nach mehr als 2000 Jahren sollten wir wirklich draufkommen, dass das „Christentum“, die Buchreligionen und imperialer Kapitalismus nicht das Ende der Erkenntnis darstellen…..

Wir waren hier in Europa schon mal viel weiter…….

Die Keltische Kultur begann in ihren Ursprüngen schon vor mehr als 3000 Jahren, es kann auch schon viel früher gewesen sein. Da wanderte ein unbekanntes Volk, wohl aus dem Nordosten kommend, in Mitteleuropa ein. Aus dem Osten kamen Hethiter. Ohne großartige kriegerische Aktivitäten vermischten sie sich mit der dort ansässigen Megalithkultur. Es entwickelte sich eine gemeinsame, protokeltische Kultur.

Die Natur erwacht
Die Natur erwacht

Vor etwa 2500 Jahren hat sich daraus die keltische Hochkultur entwickelt, die sich in der Folge in ganz Europa ausgebreitet hat. Sie erstreckte sich von Schottland/Irland bis Norditalien und von Portugal/Spanien bis in die heutige Türkei und war schon mal ein kulturell vereinigtes Europa, das damals schon Welthandel betrieben hat. Keltische Händler wurden sogar in der Wüste Taklamakan ausgegraben. Zu dieser Zeit gab es vor etwa 2500 Jahren global gesehen eine spirituelle Entwicklung, die deutlich hin zum ganzheitlich non-dualen Denken ging, was sehr präzise formuliert in den indischen Veden, bei dem Chinesen LaoTse, in der alten Theologie von Memphis der Ägypter und auch bei den keltischen Druiden zum Ausdruck kam. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das individuelle Ego unter die Kontrolle des „höheren Selbst“ kommt.

Keltische Festung - 200 vuZ.
Keltische Festung – 200 vuZ.

Kennzeichnend war die Integration von Spiritualität (nicht Religion), ganzheitlich non-dualer Philosophie und weltlicher Macht in einer Form von Gewaltenteilung zwischen dem sogenannten „Druiden“ und dem „Fürsten“. Es war auch kein imperiales Gebilde, sondern ein Verbund von Regionen, der durch das Netzwerk der Druiden gesteuert wurde. Es gab keine Zinswirtschaft, es wurde mit Realien gehandelt. Männer und Frauen waren gleichberechtigt, Frauen konnten sowohl „Fürstin“ als auch „Druidin“ werden, wenn das auch naturgemäß eher selten der Fall war.

Alle antiken Schöpfungsvorstellungen (auch die der „Buchreligionen) gehen von einer statischen „Weltschöpfung“ aus. Von einem „Weltschöpfer“, dessen Werk in der Zeit vollendet wurde. Und dessen Schöpfung im Vergleich zur keltischen Vorstellung als „statisch“ bezeichnet werden kann.

Im Keltischen „Weltbild“ gibt es keinen „Schöpfergott“. Es gibt aber sehr wohl „Das Göttliche“, das tatsächlich dynamisch ist und aufzeigt, dass Schöpfung und letztlich auch Existenz Bewegung ist. Bewegung im keltischen Verständnis ist die aktive, schöpferische Kraft der Durchdringung durch „Das Göttliche“, der Umwandlung und der unablässigen Erneuerung: Evolution in Reinkultur.

Die dynamische Schöpfung ist fließend und für den ewigen Wandel und seine Folgen bestimmend. Also auch für die Instabilität der sich bewegenden Form. Als das Bewusstsein der Kelten für das Göttliche erwacht, erkennen sie auch die dynamische Polarität des Seins an sich, was die „Erschaffung“ der Muttergöttin Epona und des Stammvaters Teutates zur Folge hat. Sie sind herabgestiegene Bewegung, die sich in marinen Pferdegestalten symbolisiert. Wellenreitend erreichen sie die Erde, während sie selbst zugleich auch Wellen sind.

Diese keltische „Dynamik“ rührt aus dem UR-Impuls. Hier mischt sich die ungeteilte Ursache und Wirkung mit jener einen Quelle, die dem Universum ihr Gesetz aufprägt und alles Seiende hervorbringt. Für dieses Geheimnis des Universums hätte keine Philosophie eine bessere Formulierung finden können: Das nicht-personale, nicht-körperliche Mysterium einer endlos wiederkehrenden Erneuerung. Dieser Dynamismus gilt auch für die Ideen, die als Bewegung und als mit anderen Ideen im Widerstreit liegend konzipiert werden.

Der Impuls, der Elan ist ebenfalls und vor allem psychischer Natur. Sein Sitz ist die Seele. Ehe der Kelte sich der Welt in ihrem materiellen Zustand hingibt, hat er erkannt, dass die Essenz des Lebens und des Göttlichen in einer unvorstellbar großen Gemütsbewegung besteht. Die Schöpfung begreift der Kelte nicht als die erschaffene, sichtbare Welt, sondern als einen ununterbrochenen Prozess.

Das keltische Schöpfungswort ist eine Gemütsbewegung!

Er erlebt daher die göttliche Fügung nicht als bedrohliches Verhängnis, er identifiziert sich vielmehr mit ihr und paßt sein Verhalten dem an, was er als Realität des Universums versteht.

Tastend schreitet der Mensch auf dem schmalen Grat zwischen Rationalem und Irrationalem voran und erkennt, dass er selbst aus einer Vielzahl von austauschbaren Seinsweisen besteht. Doch ist auch dieser letztgültige Zustand kein unabänderlicher, sondern ein gleitender. Am Ende dieses beständigen Wechsels zwischen Wirklichkeit und Überwirklichkeit verschränken sich die gesicherten Zustände. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen zu einem Kontinuum – zur Totalität des absoluten Seins, zur Einheit von „Dieser Welt“ und der „Anderswelt.

Die keltische Kultur war in Europa führend in Philosophie, Technologie und sozialer Organisation. 380 v.u.Z. eroberten die Kelten Rom und gaben es (leider) gegen Lösegeldzahlung wieder frei. Um 200 v.u.Z. hatte das keltische Europa umfangreiche Handelsbeziehungen in alle Welt. Große und auch sehr große befestigte Ansiedlungen wurden gebaut, zumeist deutlich mächtiger in der Ausführung als tausend Jahre später ihre mittelalterlichen Nachfolger.

Wie es aussieht, hatten die Kelten mit dem Ende der Hallstatt-Zeit ihre hierarchischen Sonnenfürsten abgesetzt (Die mit den Prunkgräbern) und ein dezentrales System mit Gewaltenteilung installiert. Der jeweilige regionale „Fürst“ als Exekutivgewalt musste sich die Führung mit seinem Druiden teilen. Das wurde dann auch von den Druiden europaweit koordiniert. Es gab in der Hochzeit der Kelten kein einziges keltisches Königreich. Das einzige, relativ spät gegründete war das Norikum, in etwa das heutige Österreich, die haben aber auch die keltischen High-Tech-Waffen an die Römer verkauft.

Reste vom Keltenwall Otzenhausen
Reste vom Keltenwall Otzenhausen

Das keltische Europa geriet in Konkurrenz zum sich entwickelnden römischen Imperium. Dieses war völlig konträr zum keltischen Ansatz strukturiert, zentralistisch, monarchisch und auf kriegerische Expansion mit anschließender Ausbeutung der so gewonnenen Kolonien ausgerichtet. Es entwickelte sich eine Führungsschicht des Geldadels.

Um 50 v.u.Z. kam es zu einer finalen Auseinandersetzung zwischen dem Imperium und dem verbliebenen keltischen Kern in Gallien, dem heutigen Frankreich. Gallien war zu der Zeit in wirtschaftlicher Hochblüte und auch militärisch ziemlich stark. Cäsar setzte in dieser Jahre dauernden Auseinandersetzung auf totalen Krieg und zog mit einem etwa 100.000 Mann starken Heer, das damals immerhin auch schon zu 40% privat finanziert war (!), nach Gallien.

Es ging sehr, sehr knapp aus, gegen das Imperium, die Kelten haben nicht verloren, weil sie militärisch unterlegen gewesen wären – es war die imperiale Idee, welche die keltischen Strukturen wohl ebenso wie die slawischen „angefressen“ hatte. Auch die Kelten waren zu diesem Zeitpunkt schon infiziert. Die regionalen Führer konnten nämlich durch die Zusammenarbeit mit dem Imperium SELBER einen absolutistischen Machtanspruch für sich gewinnen! Und obendrein entfiel die Teilung der Macht mit dem Druiden. Das Verbot des Druidentums war eine der ersten Amtshandlungen Cäsars nach dem gewonnenen „Gallischen Krieg! In der Folge fand ein bis dahin nicht gekannter Völkermord und totale Ausbeutung statt, von der sich die Kelten nicht mehr erholen sollten.

..seither dominiert die „Imperiale Idee“ und der Egowahn….

Übrigens, es gibt bis heute noch nicht einen Grabfund, von dem man sagen könnte: Hier ist ein Druide begraben! Und noch was: Ganzheitliche Spiritualität braucht weder Tempel noch Altäre – da tun sich die Archäologen schwer, was zu finden…….

Hand in Hand mit diesem Geschehen entfaltet sich die Entwicklung von organisierter dualer „Religion“. Nicht nur das „Christentum“ wurde an die imperiale Idee angepasst, die Dualität vom „guten Gott“ und „Bösem Teufel“ wurde fest installiert. Die weibliche Komponente wurde massiv unterdrückt und die „materieferne Spiritualität“ eingeführt. Wer hochspirituell ist, interessiert sich nicht für so was banales wie die „böse“ Materie oder gar Geld…..

Als dann die Kelten in den Hintergrund der Geschichte traten, haben sich die „Germanen“ der imperialen Idee verschrieben und diese perfektioniert. Das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ haben dann die „G’schaftlmacher“ infiltriert. …und da stehen wir heute noch.

Die Machtübernahme durch die Finanzelite in Europa war gelungen. Als das Imperium aufgrund mangelnder Expansionsmöglichkeiten Schwäche zeigte, kam das aufkommende Christentum zu Hilfe und wurde zur zentralistisch-absolutistischen Reichsreligion, die es heute noch ist. Sich über die Zeit gerettete keltische Einflüsse wurden mit Feuer und Schwert mit Hilfe der Inquisition ausgerottet, jegliche greifbare Informationen aus dieser Zeit vernichtet – weshalb heute das Gerücht umgeht, die Kelten hätten eine „schriftlose“ Kultur gehabt. Ist ja klar – für Welthandel braucht man ja nix aufschreiben. Barzahlung genügt.

Warum war ausgerechnet der keltische Ansatz so gefährlich für das Imperium und die spätere römisch katholische Kirche und noch später sogar auch für die sogenannte evangelische Kirche, dass die Druiden und ihre Anhänger unbedingt gleich alle ausgerottet werden mussten? Ganz einfach: Solche „integren“ Leute kann man mit imperialen Macht- und Intrigenspielen nicht wirklich beeindrucken und schon gar nicht mental beherrschen. Das wusste dann auch die Fortführung des Imperiums in die Neuzeit und hat solche gefährlichen Leute eben kurzerhand auch wieder von Leben zum Tode gebracht – wenn man sie erwischt hat. Heutzutage sind die Methoden deutlich subtiler geworden – aber nicht weniger mörderisch.

                        

Es gab dann unter Cäsar auch den sogenannten „Druid-Act“, mit dem „immer noch Druiden“ abgestraft wurden indem man sie vor die Wahl stellte: entweder ihr bemüht euch römisches Bürgerrecht zu erwerben, oder ihr bleibt Druiden, werdet sozusagen Outlaws und bringt es gesellschaftlich zu nichts mehr! Genau in dieser Zeit der keltisch-imperialen Assimilation beginnt auch die „christliche“ Strömung im römischen Imperium Fuß zu fassen. Parallel hierzu zeigt sich aber auch der römisch-christliche Einfluss in den verbliebenen keltischen Gebieten von Schottland und Irland.

Aus heutiger Sicht bestehen keine Zweifel, dass sich das „alte“ Keltische Weltbild auf überraschend moderne Erkenntnisse gründet. Die Zeit wird kommen, dass „der Westen“ wieder zu seiner eigenen Identität findet….

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Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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Ein bisschen ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

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Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

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