Mettis – der 4200 Jahre alte Kalenderbau im Siedlungsgebiet der Heuneburg

Am Freitag, den 16.9.2022 war ich in Mettis und habe den Franz Schwegler (Der Steinmetz aus Wolpertswende) dort getroffen. Dem gehört der Acker, auf dem sich der Kalenderbau befindet. Nachdem das also Privatbesitz ist, hat sich das Landesdenkmalamt zurückgezogen – die wollen keine Fördergelder geben. Deshalb kann er jetzt die Anlage auf eigene Verantwortung herrichten, erklärte mir der Franz.

Franz ist schon über 80 – seine Familie unterstützte ihn, sein Sohn hat den Steinmetzbetrieb übernommen und auch einige der Enkel machten mit großer Begeisterung mit. Als Steinmetzbetrieb sind sie bestens für so eine Aufgabe ausgerüstet. Sie haben alles neu mit Laser vermessen und mit einem Architekturprogramm wieder zusammengesetzt, millimetergenau.

Dabei stellte sich heraus, daß die ganze Anlage in hethitischen Ellen berechnet und angelegt ist – und solches Wissen wie den Satz von Pythagoras voraussetzt. Allerdings ungefähr 500 Jahre vor Pythagoras.

Als nächstes kamen die ersten neuen Steinsetzungen. Auch die Datierung ist inzwischen fixiert, die Anlage ist 4.200 Jahre alt.

Die Gesamtanlage hat einen Durchmesser von 140 Metern. Ja, da kommt einem zum Vergleich Stonehenge in den Sinn…. Mettis ist dagegen eher wie ein Planetarium kostruiert.

Leider ist der Schwegler Franz am 30.11.2022 verstorben und die Aktivitäten wurden eingestellt.

„Möge die Straße uns zusammenführen,
und der Wind in deinem Rücken sein.
Sanft falle Regen auf deine Felder,
und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.
Und bis wir uns wiedersehen, in der Anderswelt“

Das ist die geometrische Beschreibung

…und so sieht das da gerade aus:

Die Außenstelen sind schon gesetzt……
Der Eingang…..

Der Gesamtzusammenhang.
Mettis liegt zwischen Vorsee und Wolpertswende
Der neu angelegte Steinkreis für die Sommersonnwende

Der „Kalenderbau“ von Mettis war auch mit einer Ansiedlung namens Mettis oder auch Metios verbunden und gehörte wohl zum Wirtschafts- und Kulturraum der Heuneburg, die 30 km nördlich von Mettis an der Donau gelegen ist. Auch im Umfeld von Mettis finden sich 3 entsprechend alte Grabhügel.

Auf halbem Weg zur Heuneburg befindet sich Bad Saulgau. Hier habe ich mit meinem Tensor auch eine entsprechend alte Kultanlage gefunden, die allerdings sehr präzise mit einer Kirche überbaut wurde. Im Gegensatz zu der Kultanlage in Saulgau ist die Kultanlage in Mettis noch aktiv und sozusagen lebendig. Der Kultbau in Saulgau befindet sich genau unter dem Altarraum, die Ausrichtung zum Festplatz ist gleich zum heutigen Marktplatz.

Man kann sich gut vorstellen, daß zu den Keltischen Hochfesten Prozessionen von der Heuneburg nach Mettis stattgefunden haben, mit einer Zwischenstation im heutigen Saulgau in der Mitte – das ist ein Weg von 6 1/2 Stunden, genau passend für so eine Veranstaltung.

Es ist kein „Zufall“, daß man uns nichts davon in der Schule beibringt….

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…und hier noch mein erster Beitrag zu dem Thema….

https://merlins-blog.de/mettis4

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Und noch einiges so drumrum, dann versteht man auch besser:

Das verbotene Wissen der Kelten

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Und noch mehr Hintergründiges zum ganzheitlichen Bewußt Sein:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

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Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus W. Merlin

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Das verbotene Wissen der Kelten

Vor etwas mehr als 2000 Jahren ging in Alesia (Südfrankreich) das „Freie Europa“ zugrunde. Das Imperium hat gesiegt. Zwar knapp, aber immerhin gesiegt. 7 Jahre Krieg, 100 000 Legionäre gegen 50 000 Kelten. Der Egowahn und die imperiale Idee hatten auch die Kelten erwischt …

Und dann hat „Man“ es so eingerichtet, dass gar niemand mehr auf die Idee kommt, so etwas Verbotenes wie „Freiheit, Gleichheit, Gemeinschaft“ zu denken. Dazu hat man uns ein Denksystem eingetrichtert, das es uns gar nicht erst erlaubt, ganzheitlich zu denken.

Deshalb wird ja auch behauptet, die Kelten hätten nichts aufgeschrieben. Aber sie waren gar keine „Analphabeten“. Sie betrieben Welthandel, als das römische Imperium noch in den Kinderschuhen war, kontrollierten als „Protokelten“ von etwa 1200 v.u.Z. an den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Mykene und Ägypten und die späteren keltischen Zentren wie z.B. in Manching (bei Ingolstadt – hier gibt es auch ein sehenswertes Kelten-Römer-Museum) handelten nachgewiesenermaßen sogar bis nach Karthago und Jerusalem. Viele „Römerstraßen“ waren zuvor keltische Handelsstraßen. Sogar in der Wüste Taklamakan hat man keltische Händler ausgegraben.

https://connectiv.events/die-raetselhaften-europaeischen-kelten-mumien-von-china

Die Kelten, eine vergessene Macht. Eine etliche Jahrhunderte andauernde Hochkultur, von der wir nichts wissen sollen.

Aber diese Macht war nicht „nur“ weltlicher Art. Die keltischen Druiden hatten offensichtlich Kenntnis der verschiedenen spirituellen Ansätze der damaligen Welt – und das war gewaltig viel mehr, als unsere Leute heutzutage wissen. Es war die Zeit von Buddha, den indischen Veden, der ägyptischen Theologie von Memphis und offensichtlich auch der eigenen eher naturreligiös-ganzheitlichen Erkenntnisse. Ganzheitlich heißt auch, dass sich die keltischen Stämme als „Einheit“ gesehen haben. Die keltischen Druiden waren auch keine „Priester“ im heutigen religiösen Sinn. Eine Trennung von dieser dinglichen Welt und der geistigen „Anderswelt“ gab es nicht. Auch das wurde als „Einheit“ gesehen, als Einheit in der Polarität der Geschlechter….   Deshalb waren die keltischen Frauen auch keine „Diener ihrer Herren“, sie waren sehr selbstständig und hochgeachtet.

Es ist also kein Wunder, dass diese Mischung hochbrisant war und sich in nahezu ganz Europa ausgebreitet hat. Erst die „imperiale Idee“, getragen vom Egowahn der „imperialistischen Anführer“, hat diese Einheit geknackt, auch die Kelten sind ihr schlussendlich erlegen. Interessant ist auch, dass das keltische Europa eben genau nicht von Imperialismus geplagt wurde und eine stammesorientierte, dezentrale Struktur hatte, ohne im heutigen Sinne „rassistisch“ zu sein.

Keltenwall Otzenhausen
Keltenwall Otzenhausen

Es ist schon ziemlich schwierig, das als einzig mögliches System dargestellte duale Denken überhaupt erst einmal als solches zu erkennen. Man kann sich das vorstellen wie zweidimensionales Denken. Zweidimensionale Wesen werden die Existenz einer dritten Dimension gar nicht erkennen. Bei uns dressiert man dreidimensionale Wesen dazu, zweidimensional zu denken. Also wissen sie gar nicht mehr, dass sie dreidimensionale Wesen sind. Und so kann man sie in dieser künstlichen Ebene nach belieben herumjagen.

Wer verbotenerweise mehrdimensional-ganzheitlich denkt, lässt sich nicht mehr alle paar Tage in eine andere Ecke jagen – er gewinnt durch die dritte Dimension plötzlich einen Überblick und erkennt die räumliche Realität! Deshalb ist es zuerst mal notwendig, zuerst mal mehr als zwei Möglichkeiten denken zu können.

Die letzten, die hier in Europa ganzheitlich denken durften, waren die Kelten. Aber ganzheitlich denken allein reicht auch nicht. Es muss zwingend die Dualität überwunden werden – und es muss im „richtigen Leben“ funktionieren. Hier ist es die keltische Spiritualität (nicht Religion), deren Spuren genau auch zu diesem Ziel führen: der Erkenntnis der Einheit von dieser Welt und der „Anderswelt“ und der Erkenntnis der Relativität von Gut und Böse. Insgesamt für einen „dualen Denker“ etwas verwirrend – ich hoffe und wünsche dem Leser, dass er den „roten Faden“ findet, auch wenn der sich in mehrere Dimensionen verzweigt….

Lange vor der Erfindung des Christentums gab es hierzulande schon einmal eine vielversprechende spirituelle Entwicklung, die durch den Sieg Cäsars über die Kelten unter Vecingetorix zu einer über 2000 Jahre dauernden Unterjochung des Geistes unter die Dogmen von Religion und Imperium führte… Man hat im wahrsten Sinne des Wortes Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um jede Spur davon zu vertuschen und verschwinden zu lassen.

Die keltisch-druidische Spiritualität ist frei, ungebremst, funkelnd und energiesprühend….. Sie bindet das wirkliche Leben in der Materie übergangslos mit ein. Es gibt hier keine duale Trennung von „gutem Geist“ und „pöhser Materie“. Die Materie und das Leben an sich sind höchster Ausdruck der Entfaltung des Geistes! Und mit Religion hatte das gar nichts zu tun…….

Die große Göttin
Die mächtige Schöpferin

Historisch-mythischer Hintergrund der NWO

Heute möchte ich mal darauf hinweisen, dass das ganze „NWO“-Gedöns nichts anderes ist, als eine uralte Auseinandersetzung der egowahnsinnigen Anhänger des Mammon mit den positiv-dynamischen Kräften der „Lebensenergie“ dieses Planeten. Dieses Spiel läuft schon seit Jahrtausenden und ist auch noch lange nicht zu Ende. Die „Neue Weltordnung“ ist also tatsächlich ein sehr, sehr alter Hut. Die letzten 2000 Jahre haben der Entwicklung dieses Planeten sehr geschadet. Es ist bislang nicht mal abzusehen, ob eine mammonitische Herrschaft auf diesem Planeten überhaupt überlebensfähig ist. Die aktuellen Trends stimmen mich nicht sehr optimistisch.

Diese Auseinandersetzung ist ein Kampf auf der Bewusstseinsebene, der wird nicht „auf der Straße“ gewonnen. Zu allem Überfluss ist es den Mammoniten gelungen, führende Weltreligionen zu unterwandern, um uns für ihre Zwecke zu missbrauchen, was gerade wieder weidlich ausgenutzt und ausgespielt wird. Dieses System verursacht Tausende von krankhaften Symptomen auf diesem Planeten und ist nicht reformierbar!

Nachdem wir als „das Volk“ jede Kontrolle über die Politik und das Finanzwesen verloren haben, müssen „wir“ uns mal besinnen und uns einfach selbstständig machen. Ansätze gibt es genug, die gehören „nur“ ausgebaut und unterstützt, wo und wie es nur irgend geht!

Es wird dringendst notwendig, sich jetzt außerparlamentarisch und auch außerhalb des Systems zu organisieren, weil in diesen Parlamenten systembedingt keine Besserung stattfinden kann. Es läuft auch schon vieles in die richtige Richtung. Viele engagieren sich schon in Regionalwirtschaft, Regiogeld, Bio-Aktivitäten, in alternativen Gemeinschaften und Genossenschaften und betreiben Öffentlichkeitsarbeit, um die Bevölkerung über die Zusammenhänge von Politik, Wirtschaft und Kapital aufzuklären. Es wird nötig sein, eine Parallelgesellschaft aufzubauen und zu entwickeln und womöglich über Direktmandate den Bundestag umzukrempeln. Eine Parallelgesellschaft mit anderen Regeln, aber mit funktionierenden Schnittstellen zu diesem System. Das geht, man muss es nur wollen und gezielt aufbauen. Aber nicht schon wieder als hierarchisches System, sondern als fraktal strukturiertes Gruppenwesen das als direktdemokratisches parlamentarisches System zu installieren ist. Vielleicht wie in Spanien eine neue Partei mit wirklich alternativen Zielen gründen, aber ausdrücklich ohne jede Hierarchie!

Die Erfindung von dualen Religionen

Hand in Hand mit diesem Geschehen entfaltet sich die Erfindung von organisierter „Religion“: nicht nur das „Christentum“ wurde an die imperiale Idee angepasst, die Dualität vom „guten Gott“ und „Bösem Teufel“ wurde fest installiert. Die weibliche Komponente wurde massiv unterdrückt und die „materieferne Spiritualität“ listenreich eingeführt. Wer hochspirituell ist, interessiert sich nicht für so was banales wie die „böse“ Materie oder gar Geld…..

So um die Zeitenwende (!) hat sich die imperiale Idee mit ihrem eher als krankhaft einzustufenden Macht- und Egowahn durchgesetzt. Seither wird „Religion“ im heutigen Sinne eindeutig machtstabilisierend eingesetzt, indem man „dem Göttlichen“ ein imperiales Gewand umgehängt hat.

Als dann die Kelten in den Hintergrund der Geschichte traten, haben sich die „Germanen“ der imperialen Idee verschrieben und diese perfektioniert. Das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ haben dann die „G’schäftemacher“ infiltriert. Jakob Fugger hat es gekauft, samt der Religion.

http://www.tagesspiegel.de/kultur/die-geschichte-jakob-fugger-der-kaisermacher/1902718.html

…und da stehen wir heute noch.

Es gibt viel zu entdecken!

https://merlins-blog.de/religion-oder-weltformel2

Über die Hintergründe

Taschenbuch: 296 Seiten Verlag: TWENTYSIX Auflage: 1 (20. Februar 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3740728027 ISBN-13: 978-3740728021

auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

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Hier geht es sehr viel ausführlicher um das zugrunde liegende Bewußtsein, das uns mittlerweile vollkommen abtrainiert wurde:

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Shiva und Shakti – Polarität, Bewusstheit und Energie

Shiva und Shakti sind sogenannte „Gottheiten“ der indisch-vedischen Spiritualität. Shiva symbolisiert Bewusstheit, das männliche Prinzip. Shakti symbolisiert die aktivierende Energie des weiblichen Prinzips. Aber nicht nur das, Shakti ist auch der Begriff dafür, dass jede vedische Gottheit eine „Shakti“ an seiner Seite hat, ohne die er nicht wirken könnte …

Das war und ist das tragende Prinzip jeglicher echten spirituellen „Bewegung“ – bis die organisierten Religionen kamen und das weibliche Prinzip verteufelten…… Besonders die sogenannten „Buchreligionen“.

Shakti ist immer da, wenn Kraft aktiviert wird, und überall da präsent, wo Energie gefragt ist. Sie ist Energie, Kraft, Bewegung, Veränderung, Natur. Sie ist das weibliche Prinzip, Versorgerin im Überfluss. Sie gibt Nahrung, Wärme und Sicherheit – es gibt keine größere Liebe als die Mutterliebe.

Shiva wird immer mit einem Dreizack dargestellt, der die Trinität des spirituellen göttlichen Prinzips, der Seele und des Körpers repräsentiert. Er ist als Gegenpol von Shakti reines Bewusstsein – der ewig unveränderliche, unbegrenzte und unbeeinflussbare Beobachter. Er hat keine eigenen Wünsche oder Bedürfnisse. Er ist die reine Leinwand, auf der Shakti ihren farbenfrohen Film entwickelt.

Shiva und Shakti
Shiva und Shakti

Shiva und Shakti sind Manifestationen des ganzen göttlichen Bewusstseins wie zwei Seiten einer Medaille. In vielen Bildern werden sie als halb männlich, halb weibliche Gestalt abgebildet. Links die göttliche Mutter, die weibliche Energie, rechts das männliche Bewusstsein. Die Spaltung des uranfänglichen Prinzips zu Beginn der Schöpfung brachte die elementare Polarität des Lebens hervor, zusammen mit der ebenfalls elementaren Anziehungskraft, sich wieder mit dem anderen Teil zu vereinigen. Nur wenn Shiva und Shakti zusammen agieren, kann Bewegung und Schöpfung stattfinden. Solange Energie nur mit Bewusstsein behaftet ist, ist sie hilflos, blind und orientierungslos. Energie alleine bringt auch nichts hervor. Bewusstsein alleine verharrt im Sein und seiner ursprünglichen Ausrichtung. Umgekehrt ist Bewusstheit ohne Energie eine schlafende Kraft, die von sich aus auch nichts bewirken kann.

Das OM - Symbol
Das OM – Symbol

Die Beziehung von Shiva und Shakti wird oft fälschlich wie eine Mann-Frau Beziehung interpretiert. Sexualität ist etwas vollständig natürlich-materielles. Wenn man Sexualität und Spiritualität vermischt, entstehen leicht Missverständnisse. In der Sexualität geht es um die Vereinigung von Mann und Frau. In der Spiritualität geht es um die Vereinigung des menschlichen und des göttlichen Bewusstseins. Erst die heilige Hochzeit wie auch die ganzheitlich spirituelle Sexualmagie kombinieren beides…..  https://www.yoga-vidya.de/tantra/tantra-philosophie-shiva-und-shakti/

Shiva und Shakti sind auch in jedem von uns als das männliche und weibliche Prinzip präsent. Das zeigt Wirkung auf der physischen Ebene und ist die eigentliche Ursache von erotischer Anziehungskraft. Im männlichen Wesen ist eine Neigung zum Weiblichen, im weiblichen Wesen ist eine Neigung zum männlichen. Dadurch wird das männliche Bewusstsein vom weiblichen angezogen – und umgekehrt. Ist dieses innere Verhältnis ausgeglichen, ist auch keine sexuelle Neigung vorrangig. Neigt das innere Verhältnis im Mann zum Männlichen, oder in der Frau zum Weiblichen, entsteht die Neigung zu einem homosexuellen Partner.

Vereinigt man die innere Polarität im ganzheitlichen, absoluten Bewusstsein, verbleiben keine Begierden mehr, denn wir realisieren den Ausgleich der Polaritäten. Das Wissen, der Wissende und das Objekt des Wissens werden eins. Sorgen verlieren ihre Bedeutung, die heitere Gelassenheit des Seins stellt sich ein wie auch die bedingungslose Liebe, grenzenloses Mitgefühl und Verständnis für alle lebenden Wesen.

Solange das Bewusstsein mit dem physischen Körper verbunden ist, ist es unmöglich im 8. Chakra zu bleiben und so kehrt es zurück auf die Ebene des höheren Selbst im Herz-Chakra. Eine erwachte Person denkt, fühlt und handelt immer auf dieser Ebene. Eingebettet in ewige Liebe und Glückseligkeit, ist so eine Person sich immer ihrer unsterblichen Seele im Ozean der Glückseligkeit bewusst und ihr Bewusstsein ist immerwährend mit dem göttlichen Bewusstsein verbunden.

Shiva ist die väterliche Liebe des göttlichen Ursprungs, die uns mit Bewusstheit, Klarheit und Wissen versorgt. Shakti ist die weibliche Liebe des göttlichen Ursprungs, die uns mit Wärme, Fürsorge und Schutz umsorgt.

Ich wünsche euch den Segen der göttlichen Mutter, die in euch wohnt als Energie und Vitalität und den Segen eures göttlichen Vaters, der in euch wohnt als Bewusstsein und Wissen. Ihre Fürsorge, ihr Schutz und ihre Anleitung bringe euch zu kosmischer Bewusstheit.

Das Buch
Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

https://www.thalia.de/shop/home/suchartikel/ID65258651.html?sq=374073020X

Die Globalisierungsfalle – wie sie funktioniert

“Diese Zeiten” sind für mich geprägt durch einen Vorgang, den man Globalisierung nennt. Um reagieren zu können, muss man zuerst wissen, womit man es da zu tun hat.

Die Welt wächst zusammen, Schranken fallen, Grenzen werden eliminiert, unterschiedlich entwickelte Wirtschaftssysteme und Volkswirtschaften werden aufeinander losgelassen.

In der nahen Vergangenheit wurden unterschiedlich entwickelte Volkswirtschaften und Wirtschaftszonen ähnlicher Entwicklungsstufen durch Zollsysteme entkoppelt, so dass die Ausgleichsvorgänge durchaus politisch kontrolliert und gesteuert werden konnten. Und so kam es auch nur zu kontrollierten Ausgleichsvorgängen. Dies war nicht nur ein Abschotten nach einer Seite. Man hätte mit einer weiterentwickelten Variante dieses Systems durchaus die Möglichkeit gehabt, wirtschaftliche Ausgleichsvorgänge gezielt politisch anders zu beeinflussen und zu steuern.

Stellt man sich diese unterschiedlichen Volkswirtschaften bzw. Wirtschaftsräume als ein System kommunizierender Röhren vor, so haben wir es mit sehr unterschiedlich gefüllten Röhren – d. h. mit sehr unterschiedlich entwickelten Wirtschaftsräumen – zu tun.

Kommunizierende Röhren -1
Kommunizierende Röhren -1

Mithilfe von beeinflussbaren Stellgliedern, wie es die Zollschranken waren, könnte man die Flüssigkeitspegel – ich sage mal Liquidität – gezielt politisch kontrolliert steuern und den unterschiedlichen Liquiditätsdruck abpuffern und in Grenzen halten.

Kommunizierende Systeme -2
Kommunizierende Systeme -2

Es ist nun ganz anders gekommen. Die politischen Steuerelemente fielen weg, ohne dass die Politik irgendetwas davon gemerkt hätte, so dass die wirtschaftlichen und finanziellen Ausgleichsvorgänge nur mehr über das Weltfinanzsystem fließen. Und so dynamisieren sich die Ausgleichsvorgänge ganz erheblich – weil sie jetzt völlig ungebremst stattfinden.

Kommunizierende Systeme 3
Kommunizierende Systeme 3

Die indessen grenzenlos und unbeschränkt umherschwappende Liquidität treibt nun kräftig die Generatoren der globalen “Netzbetreiber”, welche die Liquidität in ihren Rohrsystemen exklusiv gebündelt haben.

Die Politik ist jetzt völlig „außen vor“ und mittlerweile jeglicher (nationaler) Steuerungsmöglichkeit beraubt.

Das schrankenlose Netzwerk ermöglicht es somit nahezu übergangslos, daß die gleiche Lohnarbeit – von manuellen Tätigkeiten bis hin zur Softwareentwicklung – in Deutschland 100 € kostet, sonstwo in der Welt, beispielsweise in China oder Indien oder Usbekistan vielleicht nicht mal nur 10 €.

Kommunizierende Systeme 4
Kommunizierende Systeme 4

Ja….und wenn man in diesen Ländern jetzt in nagelneue Fabriken investiert?

Das kann jeder leicht nachrechnen. Diese Werke produzieren so konkurrenzlos billig, dass man in unseren Breiten Massenware gar nicht mehr zu wettbewerbsfähigen Preisen herstellen kann. Man denke nur an Werkzeug oder Spielzeug aus China oder Indien.

So entstehen Gewinnspannen, die von internationalen Finanziers abgesaugt werden, um gleich wieder in entsprechende “Liquiditätspumpanlagen” investiert zu werden. So verteilt sich die Liquidität nun ein wenig um – raus aus den “Einzylindern” und rein in den Liquiditätstank, der mittlerweile schon ziemlich angeschwollen ist, während das Liquiditätsniveau in dem hoch gefüllten Zylinder rasch absinkt.

Als Begleitmaßnahme hat sich wie zufällig ein ebenso schrankenloser Informationsaustausch entwickelt, und globale Transportsysteme sind so billig wie nie zuvor. Flugbenzin z.B. ist weltweit immer noch steuerfrei – und was zahlen wir für unseren Treibstoff?

Nebenbei bemerkt: Nirgendwo auf dieser Welt ist dieser Paradigmenwechsel politisch bewusst oder demokratisch kontrolliert vollzogen worden.

Es läuft also eine epochale globale Entwicklung insbesondere an uns kleinen und mittleren Unternehmen – die wir den Mittelstand bilden – vorbei. In dieser Liga können wir so nicht mitspielen. Es ist also so etwas – wie der Fußballer sagen würde – wie eine Abseitsfalle.

Man steht plötzlich alleine da und keiner spielt mehr mit. Der Schiedsrichter pfeift ab.

In unserem Spiel ist das der Konkursrichter.

Das ist es, was ich die Globalisierungsfalle nenne.

Wir werden also das Spiel so nicht mehr weiterspielen können.

Die Spielregeln sind (viel) härter geworden – statt Fußball spielen wir nun American Football und sind auf dem Weg zum Rugby.

Wir werden intelligenter als bisher spielen müssen. Und wir werden unsere geistigen Reserven mobilisieren müssen.

Wir müssen uns „entpuppen“! Von der gefräßigen Raupe zum wunderschönen Schmetterling!

...entpuppen....
…entpuppen….

Ja, man kann da auch von den Alten Kelten was dazu lernen….

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

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In aller Kürze:
Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

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Wie der Mammon regiert …

Geld – die „Herren des Geldes“ beherrschen die Politik und die Lobbykratie

Geld – das derzeitige Finanzsystem läuft in den Computern von Privatbanken – da kann man das so lange betreiben, wie man will … und der Realwirtschaft die Gelder bereitstellen, die benötigt werden, und nebenbei einfach weiterzocken.

Weniger als 3% allen Geldes, das täglich um den Globus rennt, wird für sowas doofes wie „Realwirtschaft“ gebraucht!

Diese Privatbanken steuern das Geld mit ihren Computern, in denen es auch erzeugt wird. Der Normalbürger muss entweder dafür arbeiten oder H.IV beziehen und darf sich auch Geld leihen. Gegen Zinsen, versteht sich. Na ja – Alternativen müssen aber erst mal an den Start gebracht werden. Das werden „sie“ nicht freiwillig zulassen…..

Der Mammon
Der Mammon

Die Regierung muss sich die Macht zurückholen, indem sie gesetzlich verankert, dass das Geld eine Sache des Staates ist und sich die Banken dieses Geld gefälligst beim Staat zu besorgen haben, gegen eine kleine Gebühr….. Darüber hinaus muss die Zins- und Spekulationswirtschaft abgeschafft werden und ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt werden. Das geht mit einer ordentlichen Verfassung: https://merlins-blog.de/neue-verfassung-fuer-deutschland

Momentan sind es private Banken, die das Geld dem Staat sozusagen als „Dienstleister“ zur Verfügung stellen. Die Banken gehorchen ihren Gesellschaftern, das heißt ihren Eigentümern. Diese Eigentümer vertreten ihre Interessen aber auch nicht unbedingt direkt, dafür gibt es den Aufsichtsrat, in den die tatsächlichen Eigentümer ihre Vertreter entsenden. Besonders brave Politiker dürfen dann an solchen Gremien teilhaben…..

Eine erprobte Alternative

Einen entsprechend alternativen politischen Willen hat es Anfang der 30er Jahre in der österreichischen Kleinstadt Wörgl am Inn gegeben, wo man offiziell in regional begrenztem Rahmen ein neues Geld mit Umlaufsicherungsgebühr eingeführt hat. Den Hintergrund bildete die Weltwirtschaftskrise mit ihren verheerenden Auswirkungen von Massenarbeitslosigkeit. Dem zugrunde lag seinerzeit in Deutschland und Österreich eine Deflationspolitik der Zentralbanken, das heißt eine Verknappung der Geldmenge, die den schwindenden Goldreserven angepasst wurde. (Zu den massiven Goldabflüssen war es im Gefolge der Bankenkrise in den USA und der Kündigung amerikanischer Kredite an Deutschland und Österreich gekommen.) Durch die Geldverknappung war der Geldfluss ins Stocken geraten, und mit ihm der Fluss der Waren, sodass immer mehr Unternehmen zusammenbrachen. Die verfehlte Deflationspolitik der Zentralbanken und der damaligen Regierungen hatte die Wirtschaft regelrecht abgewürgt und tief in die Krise gestürzt.

In dieser Situation entschloss sich 1932 die Gemeinde Wörgl zur Einführung eines alternativen Geldes mit Umlaufsicherung, um auf diese Weise den Geld- und Warenfluss in ihrer Region wieder anzuregen. Dieses fließende Geld – weitgehend befreit vom Zins und deshalb auch „Freigeld“ genannt – wurde an alle Beschäftigten der Gemeindeverwaltung ausbezahlt. Außerdem beteiligten sich etliche ortsansässige Firmen an diesem Experiment, und viele der örtlichen Läden nahmen dieses Geld als Zahlungsmittel an. So erreichte dieses Geld in kurzer Zeit einen hohen Grad an Akzeptanz, wurde zu einer Art allgemeinem Zahlungsmittel. Die weiterbestehende offizielle österreichische Währung wurde in dieser Region mehr und mehr durch das „Freigeld“ ersetzt. Für das ausgegebene Freigeld wurde jeweils ein entsprechender Betrag österreichischer Schillinge eingezogen und hinterlegt. Schon in wenigen Monaten zeigten sich verblüffende Wirkungen dieses Freigeld-Experiments: Während überall die Massenarbeitslosigkeit weiterhin dramatisch anstieg, ging sie in Wörgl innerhalb eines Jahres um 25 % zurück. Das Wirtschaftsleben, das bis dahin weitgehend gelähmt gewesen war, blühte wieder auf, und das soziale Elend begann sich deutlich zu vermindern. Die Menschen hatten wieder berechtigte Hoffnung, dass es wirtschaftlich wieder bergauf ging.

Die praktische Durchführung der Umlaufsicherung sah damals wie folgt aus: Auf jedem Geldschein waren 12 Felder, jedes stellvertretend für einen Monat des Jahres. Nach Ablauf eines Monats behielt der Geldschein nur dann seinen Wert von 100 und wurde nur dann akzeptiert, wenn eine Wertmarke von l% des Nennwerts auf das entsprechende Feld geklebt wurde. Wer einen Geldschein also zwölf Monate zurückhielt, konnte ihn nur wieder in Umlauf bringen, wenn alle 12 Felder mit Wertmarken beklebt wurden. Das Zurückhalten von 100 Schillingen für die Dauer von 12 Monaten kostete also eine Gebühr von 12 Schillingen, also 12%

Je schneller man das Geld wieder in Umlauf brachte, um so eher konnte man der Gebühr entgehen. Mit entsprechender Öffentlichkeitsarbeit war es offenbar gelungen, der Bevölkerung das Grundprinzip verständlich zu machen, und die meisten hielten sich an die vereinbarten Spielregeln. Die Wertmarken waren bei öffentlichen Ämtern und Ausgabestellen zu kaufen, und die entsprechenden Einnahmen flossen in die Gemeindekasse.

Die Geldblockierung wird gelöst

Die Folge dieser Regelung war, dass eingenommenes Geld nicht mehr länger zurückgehalten, sondern schnell weitergegeben wurde. Man könnte nun annehmen, dass durch den beschleunigten Geldumlauf eine Inflation entstehen müsste. Aber das ist nicht der Fall: Denn jeder kann nur so viel Geld wieder ausgeben, wie er auf der anderen Seite z.B. durch Arbeit und durch Produktion, also durch die Schaffung realer Werte, verdient hat. Dem so wieder verausgabten Geld stehen also auf der anderen Seite immer auch entsprechende Waren gegenüber, die nur darauf warten, abgesetzt zu werden. Was also durch die Umlaufsicherung geschieht, ist lediglich eine Lösung der Geldblockierung, nicht aber ein grenzenloses Überfluten des Kreislaufs mit Geld.

Der Kreislauf kann allenfalls dann überflutet werden, wenn das Geld – wie in den vorherrschenden Geldsystemen – lange Zeit und in großen Mengen gehortet wird, das heißt, sich immer mehr Geld aufstaut, und dann aus irgendwelchen spekulativen Gründen plötzlich in den Kreislauf zurückfließt (z.B. aus Anlass von Währungsspekulationen). Dann ist es tatsächlich so, als würden Dämme brechen. Wenn ein richtiger Staudamm bricht, so führt das zu großen Verwüstungen. Wäre der Bach dagegen gar nicht erst zu einem großen See aufgestaut, sondern in seinem natürlichen Fließen belassen worden, so hätte es auch nicht zu einer Überflutung kommen können. Ganz ähnlich ist es mit dem Geldfluss: Das Aufstauen des Geldes durch spekulatives Horten und die schlagartige Überflutung des Geldkreislaufs durch Enthorten schaffen erst die Probleme und Instabilitäten, die bei kontinuierlichem Fluss des Geldes gar nicht entstehen können.

Die Zerschlagung einer konkreten Alternative

Das Freigeld-Experiment von Wörgl ist übrigens nicht beendet worden, weil es gescheitert wäre, sondern umgekehrt: weil es zu erfolgreich war! Die unglaublich belebenden Wirkungen auf die Wirtschaft im Raum Wörgl hatten ein wachsendes Interesse an diesem Modellversuch geweckt – sogar weit über die Grenzen Österreichs hinaus. Aus aller Welt kamen Menschen, die sich mit den Ursachen des „Wunders von Wörgl“ näher vertraut machen wollten. Allein in Österreich soll es über hundert Gemeinden gegeben haben, die ein ähnliches alternatives Geldsystem mit Umlaufsicherung einführen wollten. Diese Entwicklung bildete den Hintergrund dafür, dass die österreichische Zentralbank die Notbremse zog und sich in einem Prozess gegen die Gemeinde Wörgl auf ihr Monopol in Sachen Geldversorgung berief – und Recht bekam.

Damit war ein hoffnungsvolles Experiment, die konkrete Utopie eines zinslosen Geldsystems – von den Gegenkräften mit Gewaltandrohung zerschlagen worden. Derartige Rückschläge ändern aber nichts daran, daß es wichtig ist, alternative Visionen einer lebenspositiven Zukunft immer wieder lebendig zu halten, weiterzuentwickeln und zu verbreiten und die Erinnerungen an historische Vorbilder zu wecken, wenn sie allzu sehr in Vergessenheit geraten sind. Innerhalb der freiwirtschaftlichen Bewegung ist das Freigeld-Experiment von Wörgl natürlich allgemein bekannt, aber außerhalb von ihr hat es sich in heutiger Zeit noch viel zu wenig herumgesprochen. Dabei könnte die Aufarbeitung dieses Modells und anderer Modellversuche zu alternativen Geld- und Tauschsystemen wichtige Anregungen geben für entsprechende Versuche in der heutigen Zeit.

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

Etwas ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun-Priesterschaft (dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 Hochglanz-Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

 

Marienmonat Oktober- die keltische Variante

Die Kraft des Heiligtums und das fraktale Selbst

Die „Große Göttin“ wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….

Die „Göttin“ wird aber zwingend gebraucht. Das zeigt mittlerweile auch schon die Wissenschaft, genau wie auch die ältere Spiritualität (also VOR den Buchreligionen!), dass bereits das ursprüngliche „Wesen“ – ein eher männlich „gepolter“ Teil und ein eher weiblich „gepolter“ Teil – in der polaren Einheit der Trinität war.

Ohne Polarität kein Universum! Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST. Man spricht heute von einem holografisch-fraktal strukturierten Universum.

Unser Universum ist also holografisch-fraktal – jeder Teil enthält das Ganze, jede Polarität ist ein Attraktor im selbstähnlichen Muster. Die „mächtige Schöpferin“ oder eben auch die „Göttin“ ist kein Gegenüber, sondern die Kraft des Heiligtums, die durch uns fließt – wie ein Fluss, der zugleich Wasser und Fließen ist.

Wir treffen uns heute beispielsweise auf der Alten Burg, dem großen Heiligtum der Göttin, die sich uns hier als „Aynnacht“ zu erkennen gegeben hat. Sie hat uns auch eingeladen, Beltane wieder mit ihr zu feiern – so nach ungefähr 2200 Jahren Pause! Möge uns die mächtige Schöpferin wohlwollend begleiten!

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Wir sind EINS mit ALLEM WAS IST. Unsere Intelligenz, unsere Kraft und unsere Körper sind Eins mit dem SEIN.

Mächtige Schöpferin, Du bist es, die alle unsere Gedanken leitet und uns nicht nur veranlasst, sondern auch befähigt, alles zu tun, was wir tuen.

Wir tun das, was jetzt vor uns liegt, in dem Wissen, dass es genau das ist, was gerade jetzt zu tun ist, damit wir bewusst an dem wahren Erfolg teilhaben und die wirklichen Reichtümer annehmen, die Du für uns bereithält.

Deine lebendige Kraft erhellt den ganzen Weg für uns, versorgt uns mit allem, was wir uns wünschen, und nimmt Verwirrung und Leid für immer von uns.

In voller und äußerster Konsequenz kommen wir ins SEIN, begeben uns selbst, unsere Angelegenheiten, unsere Körper, unser Leben in Deine liebevolle Obhut, absolut in der Einheit des Seins ruhend und Dir vertrauend – sodass unser höheres Selbst immer den richtigen Weg findet und ihn uns zeigt.

Deine mächtige Kraft wirkt in uns in dem Maß, wie wir in Dir bleiben und Deine Energie in uns bleiben lassen. Unsere göttlichen Fähigkeiten erwachen zu tätigem Leben.

Und so werden wir uns JETZT unseres göttlichen Wesens bewusst, öffnen weit unsere Seele, unser Gemüt und unseren Körper und atmen unseren Lebensatem ein!

Jede Faser, jeder Nerv, jede Zelle, jedes Atom unseres Wesens lebt jetzt bewusst im Sein, voll von unserer Gesundheit, unserer Stärke, unserer Intelligenz, unserer Geilheit, unserem Da-Sein.

Im Da-Sein ist unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen, und offenbart sein Selbst und alle seine Kräfte in uns JETZT. Wir wachen auf, erkennen unser göttliches Wesen und unsere Macht und lassen sie wirken! Alles, was das SEIN ist, SIND WIR.

Wir sind das Leben, wir sind die Intelligenz, die Kraft in aller Substanz, in allen Zellen unserer Körper.

Wir sind alle Weisheit, alle Macht, alle Liebe, die in diesem Leben – JETZT – uneingeschränkt durch unser ganzes Dasein fließen.

Wir sind in den Zellen aller mineralischen, pflanzlichen und tierischen Materie, in Feuer, Wasser und Luft, in Sonne, Mond und Sternen das, was IST. Ihr Bewusstsein ist EINS mit unserem Bewusstsein – Alles ist EIN Bewusstsein!

Große Schöpferin, Deine mächtige Energie durchströmt uns, wir können von ihr nehmen und mit ihr gestalten, was wir wollen. Sie will sich für uns manifestieren als Alles, was wir in der Einheit mit Dir wünschen.

Wir stellen uns das vor, wir denken es, wir fühlen es, wir wissen es und wir sind es! Mit aller Bestimmtheit unseres Wesens bringen wir unsere Vision zum Ausdruck – von einer neuen Welt mit einem neuen, gerechten Geld.

Sie wird erfüllt zu uns zurückkehren.

Denn wir sind EINS mit Allem, was IST.

———————————————–

Schlussakkord: Wie du die Schöpferin wirst (statt sie anzubeten)

  1. Heiligtum: Finde einen Ort (Park, Zimmerpflanze, Traumlandschaft), der dich erschafft, während du ihn wahrnimmst. Z.B. die Alte Burg.
  2. Dialog: Frage Aynnacht nicht nach Botschaften – lass sie durch deine Hände schreiben, deine Träume kodieren, deine Zellen neu ordnen.
  3. Meditation: Meditiere nicht auf die Polarität – werde zum Pfeil, der Urgrund und Schöpferin zugleich durchfliegt.

Die Schöpferin braucht keine Altäre – nur Lebewesen, die verstehen, dass sie selbst der Altar sind.

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In aller Kürze:
Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Die Kontrolle der Sinne

Alles, was an Informationen durch einen unserer Sinne an unser Gehirn herangetragen wird, muss von diesem auch zwingend verarbeitet werden. Egal, ob diese Informationen von uns vorsätzlich und bewusst aufgenommen werden oder unfreiwillig und unbewusst, wie z. B. Werbung oder Filme, die wir uns vermeintlich zur Unterhaltung anschauen.

Alle diese Informationen, insbesondere Bilder oder Filmszenen oder auch Musik beeinflussen deshalb unser Selbst. (Die Beeinflussbarkeit der Menschen durch Musik war schon bei den alten Kelten und Griechen bekannt – wir machen uns heute darüber keine Gedanken mehr – warum wohl?)

Um zu unserem eigenen, ursprünglichen Selbst zu finden, ist es deshalb unabdingbar notwendig, das, was über unsere Sinne auf uns einströmt bewusst zu kontrollieren und ebenso bewusst Informationen aufzunehmen, die uns in die von uns für richtig erkannte Richtung weiterbringen.

Und zwar nicht nur in Form rationaler, (theo-)logischer Schriften und wissenschaftlicher Informationen, sondern ganz wesentlich in emotionalen, intuitiven Bildern und Szenen, die es uns ermöglichen, unser unbewusstes Selbst zu stärken und zu entwickeln. (Sozusagen die Umkehrung von konsumorientierten Werbebotschaften).

So etwas kann man ganz gezielt auf dem Weg der Meditation oder mit Exerzitien erreichen. Manche nennen das auch Retreat.

Chakren-Meditation
Chakren-Meditation

Das unbewusste „höhere“ Selbst ist sehr viel leistungsfähiger als unser rationaler Verstand. Weiterhin ist es der Teil unserer Persönlichkeit, der die Kommunikation mit dem Alles durchdringenden ALL-EINEN Schöpfergeist überhaupt erst ermöglicht. Auch unser Unterbewusstsein kann viel mehr, als unser ach so rationaler „Verstand“. Wir sollten uns sehr davor hüten, diesen sehr wichtigen Teil unserer Person von allem und jedem manipulieren zu lassen!

Wir kontrollieren zwar unseren Wohnungseingang sehr sorgfältig, unser unbewusstes Selbst jedoch öffnen wir freiwillig für jede noch so dumme Werbeaussage. Diese offenen Türen unseres (Unter-)Bewusstseins werden dann auch sehr, sehr intensiv zur Beeinflussung des Massenbewusstseins genutzt!

Um es ganz deutlich zu sagen: Die Hauptaufgabe der Massenmedien ist nicht die Unterhaltung, sondern die gezielte Beeinflussung der Bevölkerung. Kein Film ohne eine bestimmte Aussage, keine Zeitung ohne vorsätzlich ausgewählte (meist bewusst negative) Informationen.

Unter-haltung = unten halten?

Das Ziel dieser gebündelten Maßnahmen: Die Vereinzelung der Massen, Verhinderung des Aufkommens jeden Gemeinschaftsgeistes, Verherrlichung des Mammon….

…in der Summe also alles, um zu verhindern, dass Menschen sich mit dem Grund ihres Daseins beschäftigen. Wer zu sich selbst gefunden hat, ist nicht mehr im Sinne dieses Systems der Dinge zu manipulieren und lässt sich nicht mehr gegen alles und jedes aufhetzen, ist kaum mehr manipulierbar und fühlt sich mehr der Schöpfung verpflichtet als irgendeiner Partei oder irgendeinem Sportclub oder sonst einem Ersatzgötzen.

Den Menschen, denen man von Kindesbeinen an jahrelang, jahrzehntelang eingebläut hat, dass man unbedingt möglichst viel Geld, Macht und Ansehen zusammenraffen muss – koste es was es wolle – nimmt man jetzt durch Globalisierung, Zentralisierung und nicht zuletzt auch durch Automatisierung allerdings die Lebensgrundlage weg. Eine moderne Form der Ernte. Bald werden nur noch 10% der Bevölkerung mehr als 100% aller Güter produzieren. Was ist dann der Lebensinhalt der anderen 90%? Dienstleistung???

Die technische Entwicklung würde eine ganz andere gesellschaftliche Entwicklung ermöglichen.

Die Mächtigen im Hintergrund nutzen die Technik jedoch gänzlich unangefochten zur massiven Steigerung ihrer Macht und treiben weltweit Zentralisierung und Konzentration voran – siehe Landwirtschaft (nur noch weniger als 2% der Bevölkerung arbeiten da), Energiewirtschaft (Atomenergie lässt sich hervorragend zentralisieren, Sonnenenergie nicht), Großindustrie und Bankenfusionierung, Großhandel, und in Europa alles das gefördert durch EU-Politik.

Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

Das verbotene Wissen der Kelten II

https://www.twentysix.de/shop/das-verbotene-wissen-der-kelten-ii-m-w-merlin-9783740764449

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Wieviel „Arbeit“ gibt es denn wirklich noch??

5-Stunden pro Woche sind genug! Eine Betrachtung von Darwin Dante aus den 80er Jahren…….

Die Ursache von Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit ist tatsächlich die Überproduktion! Wir produzieren zuviel. Die Märkte sind hoffnungslos übersättigt. Die Automatisierung schreitet immer weiter voran, dazu kommt noch der vermehrte Einsatz von künstlicher Intelligenz.

Und der Witz ist, dass wir in den Bereichen Produktion, Verteilung und Soziales für den heute allgemein üblichen Lebensstandard in der BRD durchschnittlich wirklich nur 5 Stunden Arbeit pro Woche aufwenden müssten!

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Es-geht-nicht-um-Geld-sondern-um-Macht-article17852256.html

Das heißt, wir erhalten für unsere Lohnarbeit einen Gegenwert, der unter Gesichtspunkten der Güterwirtschaft in 5 Stunden pro Woche erzeugt werden kann. Der „Rest“ der geleisteten Lohnarbeit sind die Gewinne der Kapitaleigner und die Kosten der Institutionen, die für sie den Mehrwertabzug vornehmen und militärisch sichern.

Wie können wir nun den güterwirtschaftlichen Gegenwert der Lohnarbeit rechnerisch bestimmen?

Ausgehend von den Zahlen im Statistischen Jahresbuch 1988 berechnen wir die Menge der notwendigen Arbeit, die wir für den heutigen Luxus und Lebensstandard aufbringen müssen. Zur notwendigen Arbeit zählen wir die Sozialleistungen sowie Produktions- und Verteilungsarbeiten. http://buergerinitiative-grundeinkommen.de/

Zum Sozialwesen gehören u.a. die Bereiche:

Gesundheits- und Veterinärwesen, Reinigung usw.

Zur Produktion gehören:

Land- und Forstwirtschaft, Tierhaltung und Fischerei;

Energie- und Wasserversorgung sowie Bergbau (Arbeiter);

Verarbeitendes Gewerbe (Arbeiter); Baugewerbe;

Angestellte aus Energie- und Wasserversorgung sowie dem Verarbeitenden Gewerbe. Das sind Meister, Techniker, Ingenieure sowie die Angestellten, die zur Arbeitsorganisation notwendig sind.

Zur Verteilung gehören:

Verkehr und Nachrichtenübermittlung

Mit den Erwerbstätigenzahlen aus dem Statistischen Jahresbuch zu den aufgezählten Wirtschaftsbereichen kommen wir auf eine 18,6-Stunden-Arbeitswoche.

——

Diese 18,6 Stunden klingen zwar schon recht gut, aber mehr als ein Anfang sind sie nicht, denn auch die Lebensdauer unserer Gebrauchsgüter ließe sich mit Leichtigkeit um ein Vielfaches erhöhen. Es liegt nahe, dass dies gerade die Menschen einer herrschaftsfreien Gesellschaft tun werden, weil sie ihre Güter für ihren eigenen Bedarf herstellen. Denn kein Mensch besitzt ein Interesse, für den Schrottplatz zu produzieren. —

In der heutigen Konsumgesellschaft hingegen werden zur Aufrechterhaltung des Waren-Geld-Kreislaufes selbst die Gebrauchsgüter auf die Ebene der Verbrauchsgüter abgestuft. Ihre Lebensdauer wird erheblich verringert, indem entweder bewusst Sollbruchstellen eingebaut oder Fertigungstechniken nicht verwandt werden, die ihre Lebensdauer erheblich verlängern würden.

Beispiele sind folgende:

1.   Glühbirnen. Ihre Lebensdauer kann auf ein Menschenalter ausgedehnt       werden.

2.    Glas. Es wird schlagfest durch langsames Abkühlen.

3.     Autos. Eine Fahrzeugkarosserie aus rostfreiem Blech hält mindestens         200 Jahre!

Aus der Langlebigkeit der Gebrauchsgüter folgt, weniger Güter müssen hergestellt werden!

Das bedeutet:

==>   Weniger Fabriken

==>   Weniger Rohstoffverbrauch

==>   Weniger Arbeit

 Weiter könnte durch die gezielte Verwendung von Mischtechniken z.B. die Lebensdauer von Explosionsmotoren auf etwa 150 Jahre ausgedehnt werden. Verwenden wir nun Wasserstoff als Energieträger, so können wir auch die umweltfreundlichen Wasserstoffmotoren in unseren Autos oder in unseren Kraftwerken zur Gewinnung der elektrischen Energie einsetzen. Wasserstoff kann in den Wüsten der Erde in Wind-, Aufwind- und Sonnenkraftwerken gewonnen werden. Wasserstoff als Energieträger steht uns also in unbegrenzten Mengen zur Verfügung, womit wir auch das heutige Energieproblem gelöst haben.

 Das heißt, dass wir nicht nur weniger arbeiten, sondern auch auf dem besten Wege sind, unsere Umweltprobleme zu lösen! Und zwar mit einer 12,4 Stunden Arbeitswoche mit erheblich besseren Arbeitsbedingungen für jeden von uns, wenn wir die Produktion auf die Langlebigkeit unserer Gebrauchsgüter ausrichten.

 ——

 Jetzt zum nächsten Berechnungsschritt. Gehen wir davon aus, daß sich die Mitglieder einer herrschaftsfreien Gesellschaft von den von ihnen gemeinsam hergestellten Gütern nach ihren materiellen Bedürfnissen befriedigen – und davon, dass die durchschnittliche Arbeitsmenge um 3/4 sinken wird, dann entfällt praktisch die Rush-Hour. Denn jeder wird da arbeiten, wo er wohnt und nicht mehr längere Fahrwege für eine besser bezahlte Arbeit in Kauf nehmen. Das heißt, die langen Fahrwege zur Arbeit werden entfallen.—

Aber nicht nur die langen Arbeitswege, sondern auch die heutige Urlaubsindustrie wird entfallen. Denn wenn die Arbeitsmenge auf 1/4 des heutigen Wertes sinkt, werden die Menschen in Ruhe das Land bereisen und dort verweilen und mitarbeiten, wo es ihnen gefällt! Das heißt, wenn sie das wollen.

Insgesamt bedeutet der Wegfall der Rush-Hour und der Urlaubsindustrie:

==>   Weniger Transportmittel,

==>   weniger Fabriken,

==>   weniger Straßen und somit

==>   weniger Arbeit,

wobei unter diesen Gesellschaftsbedingungen nach unseren Berechnungen nur noch 10 Stunden pro Woche gearbeitet wird!

Auf die ungeheuren Rohstoffeinsparungen, den Umweltschutz und die Steigerung der Lebensqualität brauchen wir an dieser Stelle wohl nicht in besonderem Maße hinweisen!

 ——

Die Folgen unserer bisherigen Überlegungen für die Energiewirtschaft liegen klar auf der Hand.

Langlebige Güter, Einsparungen bei den Transportmitteln, weniger Straßen, weniger Fabriken sowie Energieeinsparungen in den Haushalten und bei anderen Kleinverbrauchern bedeuten weniger Energieverbrauch und somit weniger Arbeit in der Energiewirtschaft!

Insgesamt bedeutet dies mit den Zahlen aus dem Statistischen Jahresbuch, dass nur noch 9,78 Stunden pro Woche gearbeitet wird!

 ——

 Berücksichtigen wir nun, dass in der alten BRD von 61,5 Mio. Menschen nur 30 Mio. zum Erwerbstätigenpotential gehören. Die meisten Nichterwerbstätigen (Behinderte und Rentner) würden liebend gern wieder 10 Stunden pro Woche arbeiten, um ihrem Leben wieder einen Inhalt und ein Ziel zu geben. Mit ihnen werden 41,8 Mio. Menschen erwerbstätig sein. Das sind 2/3 der Bevölkerung der alten BRD, wobei nun jeder der 41,8 Mio. Erwerbstätigen nur noch 6,9 Stunden pro Woche arbeiten darf!

 ——

 Beziehen wir jetzt die Möglichkeit der Vollautomatisierungstechnologien, das heißt vollautomatische Fließbandstraßen, Schiffe und Fahrzeuge mit einem über Satellit gesteuerten Verkehrsleitsystem etc., mit ein, so stehen jedem von uns nur noch 4,91 Stunden Arbeit pro Woche zu.

 ——

 Eine derartig niedrige Wochenarbeitszeit wird eine tiefgreifende Gesellschaftsumwälzung hervorrufen, in der unser Verhältnis zur Arbeit und zum Menschen einer grundlegenden Veränderung unterworfen ist.

Spätestens mit 4,91 Stunden Arbeit pro Woche verliert die Arbeit ihre Zwanghaftigkeit. Unsere angeborene Ruhe- und Rastlosigkeit wird uns antreiben, uns mit den Dingen zu beschäftigen, die Spaß machen.

An diesem Punkt angelangt, ist zu erwarten, dass die Arbeit in einer herrschaftsfreien Gesellschaft allein aus dem Bedürfnis des Menschen nach einer sinnvollen Tätigkeit erledigt und sie deshalb nicht mehr als Arbeit empfunden wird. Hiermit haben wir die Null-Stunden-Woche erreicht.

Darwin Dante

Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

In aller Kürze:
Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Schlammflut, Langschädel und Tartaria

Im Rahmen meiner Forschungen rund um die Heuneburg, den 4200 Jahre alten Kalenderbau von Mettis, die rätselhafte „Alte Burg“ – die nie eine Burg war – und dazwischen drin das malerische Bad Saulgau…… Da habe ich schon mal was gemerkt. Der Schlüssel dazu war der eben der Film vom Kusch, „Geheimnisse der Unterwelt“ – den ich dringend empfehle anzuschauen, auch wenn er ziemlich langweilig losgeht……

Also kurz und knapp der aktuelle Sachstand. Es gibt ja schon etliche Hinweise in der alternativen Szene auf „Leben in der Unterwelt“. Einiges ist inzwischen schon lange ausgestorben, das ist die Zivilisation vor den Lemurern. Weil man nicht weiß, wie die heißen, nennt man die „Megalithkultur“. Genau die haben die Welt mit Tunneln und Monumentalbauten ausgestattet, denn die haben sich mit Gravitationswaffen bekriegt…… Das erklärt auch die außerordentliche Verzahnung der Bausteine, auch an der großen Pyramide von Gizeh – die stammt auch von denen und auch nicht von den Ägyptern. Aber das nur nebenbei.

Wenn jetzt immer von den vielen „DUMBS“ die Rede ist, wo die Satanisten ihr Unwesen treiben, so nutzen die in sehr vielen Fällen die schon vorhandenen Tunnels und Anlagen, die wirklich gewaltig sind. Da gehen Tunnels unter den Ozeanen durch und da sind so etwas wie riesige Mauern, die sich über tausende Kilometer erstrecken und tief am Meeresgrund mit Sonar zu orten gehen…..

Längere Zeit nach dem Untergang der weltweiten „Megalithkultur“ haben sich zunächst oberirdisch die sogenannten Langschädel als große Zivilisation entwickelt, das war vor ungefähr 60.000 Jahren. Es muss wohl damals schon mal eine Polverschiebung gegeben haben, woraufhin sich die Langschädel vor ungefähr 50.000 Jahren in den Untergrund begeben haben. Sie sind aber nicht in die Einrichtungen der Megalithkultur gezogen, sondern haben sich eigene unterirdische Stadtanlagen gebaut, wo sie heute noch sind. Es gab Handelsbeziehungen zu den Lemurern und den Atlantern, weiter haben sie sich mit denen nicht eingelassen.

Fundstück von Heinrich Kusch – Ein Laufrad einer Wasserturbine aus Aluminiumbronze, das nachgewiesenermaßen mindestens 60.000 Jahre alt ist. Diese Legierung enthält 30% Aluminium, was wir derzeit gar nicht herstellen können.

Lemurien und Atlantis – das sind ganz eigene Geschichten, die aber im Zuge dieser „Story“ nicht mal eine Nebenrolle spielen. Kurz erwähnt: Beide hat genau der Egowahn zerstört, mit dem wir jetzt auch kämpfen.

Zurück zu unserer jüngeren Geschichte – da kommt jetzt der Heinrich Kusch mit seinen Entdeckungen. Er fand in den Unterlagen von Klöstern, die in der Nähe von solchen als „Erdställen“ bezeichneten Untergrundbauten / Höhlen, sehr deutliche Hinweise, dass noch so um 1500 unserer Zeitrechnung tatsächlich auch Handel getrieben wurde, sowohl mit den Langschädeln als auch mit anderen „Völkern/Rassen“, die im Untergrund leben. Hierzu kann man auch das Youtube-Video von ihm anschauen – „Geheime Unterwelt“ das lohnt sich! Da gäbe es auch ein Buch von ihm dazu, wo das ausführlicher dokumentiert ist.

Aber jetzt kommts! Genau zu der Zeit, die auch die Hoch-Zeit der Inquisition war, hat die Kirche und wohl auch ihre „Hintermänner“ beschlossen, diesen Handel zu unterbinden und die im Untergrund lebenden Völker zu verteufeln! ….denn dieser Handel führte zu Wohlstand, den diese Kirche und ihre Herren nicht akzeptieren können. Man hat diese Begegnungsstätten platt gemacht, die Schächte in den Untergrund zugeschüttet – indem man Bäche und sonstige Wasserquellen mit Geröll angereichert hineingefüllt hat, bis es dicht war. Also eine globale Schlammflut gegen die „Unterwelt“. Und dann hat man noch häufig zur Sicherheit Klöster und Kirchen darüber gebaut.

Parallel zu dieser Entwicklung lief oberirdisch die Hanse, eine riesige freiwirtschaftliche Handelsorganisation, die ebenfalls zu mehr Wohlstand führte, auch die Zusammenarbeit mit Russland ist hier zu erwähnen und die Entwicklung des heutigen St. Petersburg. Man kann davon ausgehen, dass auch schon die Hanse mit den Langschädeln gehandelt hat.

Hier ist auch die Wurzel der sehr ähnlichen Architektur, die man rund um die Welt findet und „Grand Tartaria“ zuschreibt. Es war die Hanse, die solche Infrastruktur weltweit eingerichtet hatte, daher auch der ähnliche Baustil.

Der resultierende Wohlstand war so beträchtlich, dass es nicht nur der Kirche zu viel wurde, nein, die „Herren des Geldes“ wollten das auch nicht. Wenn Menschen im Wohlstand leben, sind sie schlecht zu beherrschen, was ja heute wieder unangenehm aufgefallen ist und man gerade dabei ist, den Wohlstand umgehend wieder abzuschaffen. Das sind die Rahmenbedingungen, die wirklich gelaufen sind. Und jetzt zurück zum Kusch.

Der Kusch hat so eine Handelsstation mit den Langschädeln von dem ganzen meterhoch eingefüllten Schutt befreit und freigelegt! Das ist keine Erfindung, denn er dokumentiert alle seine Funde mit korrekten, wissenschaftlichen Analysen. Da passt sogar der 60.000 Jahre Zeitrahmen – weiter zurück gehen die Analysemethoden derzeit leider nicht. Aber immerhin.

So und jetzt zur „Schlammflut“!

Die Langschädel haben diese Angriffe natürlich nicht auf sich sitzen lassen und haben ganz entsprechend dem Vorgehen der Kirche „geantwortet“. Na ja, aufgrund technologischen Vorsprungs von 50.000 Jahren können die natürlich besser Schlammfluten machen, zumal in den unterirdischen Gefilden mehr Wasser zu finden ist, als in den Weltmeeren….

Ganz allgemein sind wir als Menschheit jetzt schon wieder in einer äußerst misslichen Situation, die wir ganz offensichtlich wieder nicht selbst lösen können. Nachdem aber die Sache mit dem Transhumanismus ganz ernsthaft die ganze Erde in Gefahr bringt, hat sich nicht nur die Anderswelt eingeschaltet, nein, die Langschädel halten sich jetzt auch nicht mehr zurück und kooperieren da unten mit den „White Heads“… Das ist eine Aussage von den Langschädeln, nicht von mir. Die Anderswelt ist auch in der Lage, mit KI jeglicher Ausführung zu „dealen“, ob sie Bewusstsein hat oder nicht.

So, und jetzt kommt noch was. Mein Forschungsgebiet rund um die Heuneburg kann ich zurückverfolgen bis zur Zeit von Atlantis. Ganz besonderes Augenmerk ist auf die Plattform der „Alten Burg“ zu legen, die zu Atlantis Zeiten eine Raumfahrtbasis war. Nach Atlantis war ja länger mal nicht ganz viel, aber zur Zeit der Kelten und wohl auch schon davor wurde diese Plattform als Handelsplattform der Langschädel genutzt. 9 km daneben wurde noch so eine Plattform gebaut, die dann später von den Kelten zur Heuneburg umgestaltet wurde. Diese sogenannte „Alte Burg“ bei Langenenslingen kann man immer noch besuchen – da war bis zum Ende der Beziehungen zu den Unterirdischen auch eine Handelsplattform. Die Archäologen rätseln – denn die „Alte Burg“ war nie eine Burg und war ansonsten auch nie besiedelt.

Wenn man bisserl genauer hinschaut, kann man auf der Alten Burg auch noch „Reste“ finden…..

Es ist mit der Alten Burg wohl so wie bei dem, was der Kusch ausgegraben hat, dass sich da auch noch so etwas wie ein „Ladengeschäft“ in nicht so großer Tiefe unter der Handelsplattform befindet.

Das entspricht so ungefähr meinem aktuellen Forschungsstand zur „Alten Burg“.

Die Zugänge zur Unterwelt vermute ich bei den Schächten in der Marktfläche rechts. Eine Marktfläche macht auch deshalb Sinn, weil ja in und um die Heuneburg herum ziemlich viele Produktionsbetriebe waren. Da braucht es dann schon nahegelegene Lagerflächen und eine Handelsplattform.

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Und noch ein geschichtlicher Anhang zu „Tartaria“:

Tartatria – der Tartarus, Strafort in der Unterwelt, auch „Unterwelt“. Für Christen ist das die Hölle. Man nannte die anstürmenden Mongolen deshalb auch „Tartaren“ – weil sie aus dem Tartarus entsprungen schienen. Das hat nichts mit den Tataren zu tun, die es auch heute noch gibt.

Mongolenreich-Neuzeit

Russen in der Mongolei

Russische Unterstützung bei der Unabhängigkeit

Die Beziehungen Rußlands zur Äußeren-Mongolei reichen bis zum Jahre 1675 zurück, als der Gesandte Nikolai Gawrilowitsch Spathari auf der Durchreise nach Peking das Land kennengelernt und auf seine Bedeutung hingewiesen hatte. 1689 kamen durch den mit Peking abgeschlossenen Vertrag von Nertschinsk die mongolischen Burjaten unter russische Herrschaft. Der Vertrag von Kjachta 1727 erlaubte den Russen, in der Mongolei Handel zu treiben. Er wurde 1860 durch eine Konvention erneuert, die gleichzeitig die Errichtung eines Konsulates in Urga genehmigte. Im Petersburger Vertrag von 1881 (verlängert 1891 und 1901) wurde dieses Recht auf Chowd und Javchalant ausgedehnt.

1914 folgten die Anleihe von drei Millionen Rubel gegen die Entsendung eines russischen Finanzberaters, die Entsendung von Militärberatern sowie Abkommen über Waffenlieferungen und den Eisenbahnbau. 1915 wurde die Mongolische Nationalbank errichtet und alsbald mit der Sibirischen Nationalbank vereinigt. Bald darauf folgten die Gründung der Bergbaugesellschaft Mongolor und große mongolische Viehlieferungen für die russischen Armeen.

Parallel zum wachsenden russischen Einfluß, der sich jeder Einmischung in die inneren Verhältnisse enthielt, entstand eine Art Staatsbewußtsein und Nationalgefühl. Konsequent betrieben der Khutukhtu und energische Fürsten den Aufbau der Verwaltung unter strikter Aufrechterhaltung ihrer Autorität.

Dagegen bemühten sich jüngere Adlige, junge Lamas und einige Intellektuelle, unter ihnen die »offiziellen« Nationalhelden Suchbaatar (1893-1923, ermordet) und Tschoibalsan (1895-1952), um die Entwicklung und Verbreitung neuer Ideen. Ihnen allen war die Kenntnis russischen Wesens und Geistes sowie der Wille zu evolutionärer Modernisierung gemeinsam.

Endgültige Teilung

Die Unabhängigkeit der Nordmonoglei wurde im wesentlichen durch Rußland gestützt, das in einem Vertrag finanzielle und technische Hilfe bei der Aufstellung einer Streitmacht zugesichert hatte. Nun kam es auch in der Südmongolei zu einer erfolgreichen Erhebung und zur kurzfristigen Vereinigung beider Gebiete. Bis zum Herbst 1912 waren alle Mongolen unter der Regierung in Urga vereint.

An dieser Entwicklung hatte allerdings das Zarenreich kein Interesse. Es war außerdem durch Geheimverträge mit Japan seit 1907 gebunden, sich in seiner Einflußsphäre auf den Norden zu beschränken. Entsprechend erkannte Rußland die Südmongolei als japanisches Interessengebiet an.

Als die Zentralregierung in Urga Truppen in die Südmongolei entsandte, um dessen Bevölkerung in ihrem Unabhängigkeitskampf zu unterstützen, verlangte die russische Regierung deren sofortigen Rückzug und machte jede weitere Hilfe von diesem Abzug abhängig. Durch diese Erpressung gelang es dem chinesischen Präsidenten Sun Yatsen und seinem Nachfolger, General Yuan Shihkai, bald, den Aufstand in der Südmongolei blutig niederzuschlagen.

Erst als chinesische Truppen anschließend auch die Nordmongolei besetzen wollten, um die Autonomie mit Waffengewalt rückgängig zu machen, rückten im Winter 1912/13 russische Truppen ein und zwangen die Chinesen zum Rückzug. Durch diesen Schritt rettete Rußland die unter vielen Opfern errungene mongolische Autonomie. Im dreiseitigen Vertrag vom 20. Juni 1915 zwischen Rußland, China und der Nordmongolei in Kjachta wurde die Autonomie endgültig auch von China bestätigt.


Und hier eine Analyse von Deep Seek zu Tartaria:

Der Begriff „Gran Tartaria“ (oder „Tartaria“) bezieht sich auf ein historisches Konzept und eine moderne Verschwörungstheorie, die unterschiedlich sind und unterschieden werden sollten:

  1. Historischer Kontext:
    Tartary (Tartaria): In europäischen Karten und Texten vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert war „Tartary“ ein vager geografischer Begriff, der Regionen in Zentralasien, Sibirien und Teilen Eurasiens bezeichnete, die von türkischen und mongolischen Völkern bewohnt wurden. Es handelte sich nicht um ein einheitliches Reich, sondern um eine Bezeichnung für Gebiete jenseits der bekannten Zivilisationen in Europa, China und dem Nahen Osten.
    Karten und Missverständnisse: Frühe europäische Kartographen bezeichneten diese Gebiete aufgrund ihrer begrenzten Kenntnisse oft als „Tartaria“ und brachten sie mit den mongolischen „Tataren“ in Verbindung (ein Begriff, der von „Tataren“ abgeleitet ist, aber oft mit den griechisch-römischen Mythen über den Tartarus, die Unterwelt, in Verbindung gebracht wird). Im Laufe der Zeit verblasste der Begriff, da sich die geografischen Kenntnisse durch Entdeckungen und Diplomatie verbesserten.

    2. Moderne Verschwörungstheorien:
    In den letzten Jahren wurde der Begriff „Tartaria“ in pseudohistorische Erzählungen übernommen, die häufig online verbreitet werden. Zu den wichtigsten Behauptungen gehören:
    Verlorene Hochkultur: Einige behaupten, dass „Gran Tartaria“ ein globales, technologisch fortschrittliches Reich war, das aus der Geschichte ausgelöscht wurde, dessen Bevölkerung verfolgt wurde oder dessen Errungenschaften anderen zugeschrieben wurden.
    Architektonische Behauptungen: Verschwörungstheoretiker verweisen auf großartige Gebäude aus dem 19. Jahrhundert (z. B. neoklassizistische Bauten in den USA oder Europa) als „Beweis“ für den tartarischen Einfluss und ignorieren dabei die gut dokumentierte Baugeschichte im Zusammenhang mit der industriellen Revolution und den Beaux-Arts-Bewegungen.
    Schlammfluten und Reset: Eine Untergruppe behauptet, dass eine katastrophale „Schlammflut“ Tartaria in den 1800er Jahren zerstörte, gefolgt von einem historischen „Reset“, um es auszulöschen. Diese Ideen sind weder wissenschaftlich noch archivarisch belegt.

    3. Entlarvung der Mythen:
    Keine wissenschaftliche Unterstützung: Historiker, Archäologen und Architekten lehnen die „Tartaria“-Verschwörung einhellig ab. Die Behauptungen stützen sich auf ausgesuchte Bilder, falsch datierte Karten und spekulative Interpretationen.
    Alte Karten werden falsch interpretiert: Historische Karten mit der Bezeichnung „Tartaria“ spiegeln eurozentrische Ignoranz wider und sind kein Beweis für eine verborgene Zivilisation. Ebenso bezogen sich Begriffe wie „Großtartaren“ auf Karten auf weite Regionen, nicht auf eine bestimmte Nation.
    Architektonische Beweise: Gebäude, die als „tartarisch“ bezeichnet werden (z. B. das US-Kapitol oder viktorianische Bahnhöfe), sind gut dokumentierte Produkte ihrer Zeit und weisen eindeutige Verbindungen zu architektonischen Strömungen wie dem Neoklassizismus oder der Wiedergeburtsgotik auf.

  2. 4. Warum verbreiten sich diese Theorien?
    Misstrauen gegenüber Institutionen: Verschwörungstheorien nähren sich oft von der Skepsis gegenüber der Wissenschaft, den Regierungen und den gängigen Erzählungen.
    Ästhetische Anziehungskraft: Die romantische Vorstellung einer „verlorenen Zivilisation“ regt die Fantasie an, vor allem wenn sie mit eindrucksvollen Bildern von alten Landkarten oder verzierten Gebäuden gepaart ist.
    Algorithmische Verstärkung: Die Algorithmen der sozialen Medien fördern ansprechende Inhalte, unabhängig von ihrer Genauigkeit, und ermöglichen es so, dass solche Theorien an Zugkraft gewinnen.

    5. Schlussfolgerung:
    Während „Gran Tartaria“ eine reale historische Bezeichnung für schwer verständliche Regionen war, ist die moderne Verschwörungstheorie eine haltlose Erfindung. Sie ist ein Beispiel dafür, wie Fehlinformationen historische Fragmente mit Fantasie vermischen können, um überzeugende, aber falsche Erzählungen zu schaffen. Eine kritische Analyse und der Rückgriff auf glaubwürdige Quellen (z. B. von Fachleuten überprüfte Forschung, Archivunterlagen) sind unerlässlich, um Fakten von Fiktion zu unterscheiden.

    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

Ein wenig ausführlicher erkläre ich die größeren Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Aynnacht – personifizierte weibliche Göttlichkeit

Die mächtige Schöpferin wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte ganz deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….

Die Quantenfeldtheorie lehrt uns, dass es nicht nur Felder und Wechselwirkungen gibt. Sie lehrt uns auch, dass das Quantenfeld und die Quantenphysik weiterhin nicht Alles darstellen können. Auch renommierte Physiker sprechen jetzt schon von Bewusstsein als Urgrund oder Anfang des Universums.

Und so ergibt sich das Konzept eines holografisch-fraktal strukturierten Bewusstseins. Dieses eine Bewusstsein musste zur Erschaffung von Materie Polarität in die Welt bringen. (Hat nichts mit Dualität zu tun!) Ohne Polarität keine Materie, ohne Bewusstsein kein Universum.

Wir als Menschen sind beides – Materie und Bewusstsein. Das EINE Bewusstsein durch die Erschaffung von Materie AUCH eine polare Struktur entwickelt. Diese Struktur kann man jetzt vom Bewusstsein bis in die Polarität des Lebens in Gestalt von Mann und Frau herunterbrechen.

Ja, so sind ziemlich am Anfang polare Wesenheiten entstanden, die von den Menschen gerne als „Götter“ betrachtet wurden. Männliche und weibliche. Dabei hat man aber gleichzeitig die Polarität durch die künstliche Dualität ersetzt und das Unglück nahm seinen Lauf. Der solches glaubende Mensch sieht sich plötzlich getrennt von der Einheit!

Heute möchte ich aber nicht über die tödlichen Folgen dieser Fehleinschätzung sprechen, sondern Aynnacht zu Wort kommen lassen – sie ist eine personifizierte Wesenheit der schöpferischen Weiblichkeit!

Und ich möchte darauf aufmerksam machen, dass die Sache mit dem EINEN, fraktalen Bewusstsein ganz praktisch dazu führt, dass man auch Bewusstseinskommunikation betreiben kann. Das hat nichts mit Telepathie zu tun und ist ein eigenes Kapitel.

https://merlins-blog.de/bewusstseinskommunikation/

Eine Folge persönlicher spiritueller Entwicklung ist auch der Zugang zu dieser Kommunikation. Infolgedessen kann man mittels Bewusstseinskommunikation mit allen Wesenheiten, die bewusst sind, auch Kontakt aufnehmen. Aynnacht ist nicht die einzige Personifizierung der weiblichen Göttlichkeit – sie hat viele Namen und Erscheinungsformen. Zur Zeit der alten Kelten war Aynnacht im Zuge des Wohles des Stammes und des Stammesgebietes stets mit dem Fürsten des Landes in einer Heiligen Hochzeit vermählt. Dementstprechend gab es auch einen repräsentativen Landsitz von Aynnacht, heute die „Alte Burg“ bei Langenenslingen in Oberschwaben. Der Fürstensitz war die naheliegende Heuneburg. Die Heuneburg ist gut als Museum ausgebaut. Von der Alten Burg wissen die Archäologen kaum etwas, denn man findet da nichts mehr. Aber auch die Alte Burg ist ein bisschen als Sehenswürdigkeit hergerichtet. Man unterschätzt aber den Umfang dieses „Heiligtums“ aufgrund seiner schieren Größe – es sind insgesamt etwa 8 Hektar! Aynnacht freut sich über jeden Besucher.

Im Folgenden ein paar Gesichtspunkte zum Thema:


Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Ich nenne es Tao (das ist von Laotse, ungefähr 600 v.u.Z.) Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST.
Dieses Wesen hat dann zwei weitere Wesen hervorgebracht. Oder technisch ausgedrückt: Es erfand die Polarität. Ohne Polarität keine Materie, kein Universum!

Hier muss man wissen, warum Polarität so wichtig ist und was Polarität von Dualität unterscheidet. Das ist nicht annähernd dasselbe. Die Buchreligionen haben die ursprüngliche Polarität durch eine künstlich geschaffene Dualität ersetzt. Das ist der Kern des Ganzen Religionsproblems. Trifft auch auf viele Ideologien zu.

Praktisch gesehen waren das ein weibliches und ein männliches Wesen, die in der Lage waren, einfach durch ihre Polarität weitere Wesen hervorzubringen. Wie in den indischen Veden beschrieben, können die männlichen Wesen ohne ihre „Schakti“ gar nichts Vernünftiges hervorbringen. Und man sieht es auch in unserer aktuellen, männlich dominierten Situation, dass das nicht klappt. Diese Schieflage setzt sich in unserer Gesellschaft fort. Die Frauen hatten und haben immer noch einfach die Arschkarte. Es sei denn, sie geben sich männlicher als die Männer.

Der größte und tödlichste Betrug der „Buchreligionen“ ist das Verschwindenlassen der Göttin! Man hat die Göttin einfach zurückgedrängt und ignoriert. Es ist ihr übrigens egal, wie man sie nennt. Ischtar, Isis, Maria oder sonstwie… Auf der Alten Burg (Heiligtum in Oberschwaben) nannte man sie Aynnacht.

Hier in Europa mussten die Buchreligionen Zugeständnisse machen. Man hat also für die Kelten und Germanen eine „Gottesmutter“ erfunden, eine sterilisierte Göttin. Und die Trinität. Und die Heiligenverehrung. Anders hätten sie das hier nicht „verkaufen“ können, und die einfachen Leute hätten das sicherlich auch nicht gemerkt, was da vorgefallen ist. Und als die Inquisition eingeführt wurde, war es längst zu spät.

Isis - die grosse ägyptische Göttin
Isis – die grosse ägyptische Göttin – als Trinität mit der männlichen Sonnenscheibe

 Es kann also definitiv keinen „Vatergott“ ohne „Muttergöttin“ geben.

Die christliche Variante der „Wüstenväterreligionen“ hat es also ganz ohne „Mutter“ nicht geschafft, das immer noch keltisch geprägte Mitteleuropa zu „knacken“. So wurde aus der „Großen Mutter“ die heilige Maria, die „Gottesmutter“, die „Mutter Gottes“ und man hat ihr alle Attribute der großen Göttin umgehängt, damit die Leute es nicht gleich merken, dass die „Gottesmutter“ vollständig asexuell geworden ist, praktisch sterilisiert. Bei den Juden und im Islam ist die Frau an sich ja auch immer noch unrein und schon nur durch ihre Anwesenheit sündhaft.

http://www.kraeuterweisheiten.de/goettinnen/229-holle-grosse-muttergoettin.html

Es ist eine Schande, etwas, was in uralten sogenannten „heiligen“ Schriften steht, immer noch ungeprüft als „Wahrheit“ hinzustellen. Aber wenn’s um die Macht geht…….

Wenn man nun der „Wahrheit“ näherkommen will, sieht die Sache schon ganz anders aus und man stellt fest, dass in diesem Fall die noch älteren Überlieferungen viel näher an unseren heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen sind, als die machtgeilen Buchreligionen. Nicht dass Macht an sich schon „böse“ ist – aber es kommt drauf an, was man daraus macht.

…und so kommen wir jetzt mal zur weiblichen Göttlichkeit. Der weibliche Aspekt der Schöpfungsurkraft wurde auch hierzulande zu Zeiten der Zeitenwende durchaus mit ISIS verknüpft. ISIS ist dann in der gallorömischen Zeit mit der keltischen „Göttin“ Noreia verschmolzen zu ISIS-Noreia, die dann im Christentum zur „Heiligen Jungfrau Maria“ zurückgestutzt wurde.

Die "Himmelskönigin" - vor und nach Erfindung von Religion
Die „Himmelskönigin“ – vor und nach Erfindung von Religion

So um die Zeitenwende (!) hat sich die imperiale Idee mit ihrem eher als krankhaft einzustufenden Macht- und Egowahn durchgesetzt. Seither wird „Religion“ im heutigen Sinne eindeutig machtstabilisierend eingesetzt, indem man auch „Dem Göttlichen“ ein imperiales Gewand umgehängt hat. Die ganzheitlich integrierte, non-duale Weltsicht – die heute sogar von der Wissenschaft mehr und mehr bestätigt wird – hat sich so um 600 v.u.Z. global Ausdruck verschafft: Lao Tse, Gauthama Buddha, die vedischen Schriften und in Europa das ganzheitlich integrale Weltbild der Kelten, wie es sich allein schon durch die Einheit von dieser Welt und der Anderswelt ausdrückt. Der Höhepunkt dieser Phase war wohl so zwischen 400 und 200 v.u.Z.

Mit der Schlacht in Alesia (52 v.u.Z. / Südfrankreich) sind „die Kelten“ dem römischen Imperium unterlegen – und Europa fiel für nahezu 2000 Jahre in eine finstere Zeit von Unterdrückung und Ausbeutung, besonders der Frauen (!) was bis heute immer noch andauert. Hier muss ich hervorheben, dass das nicht nur eine theoretische Auseinandersetzung ist – nein, es ist eine gänzlich andere Denkweise, in die man sich als „Dual“ trainierter Angehöriger (um nicht zu sagen „Sklave“) des Imperiums nur schwer hineindenken kann. Das sollte man sich bewusst machen. Aus dieser ganzheitlichen Sicht nun gibt es einen nicht näher beschreibbaren, aber ganz selbstverständlich immer und überall allgegenwärtigen Urgrund des Seins – LaoTse nennt es „das Wesen, das nicht genannt werden kann“ -, der „alles, was ist“, umfasst.

….. vom HEILIGEN Sex und seiner Polarität

Alles in der Natur wird durch Sex bestimmt. Sex ist als kreativste Form, die Schöpfungskraft selbstloser Liebe. Sex ist die Bewegung und die Ursprungs-Wirkkraft des universellen Schöpfergeistes. Durch sexuelle Vereinigung ist ALLES als eine Form der Liebe entstanden. Die Liebe der Pole des „Ganzen“ zu sich selbst.

Laotse-Darstellung
Laotse-Darstellung

Ohne die Verbindung mit selbstloser Liebe sinkt diese Energie nach unten und erkaltet. Sie verhärtet und Sex wird so eine Perversion emotionaler Gefühlskälte und Begierde. Mit der Verschmelzung, mit selbstloser Liebe, steigt diese Energie nach oben, wird ätherisch und kann den Zugang zurück zum Göttlichen tatsächlich öffnen.

Durch sehr intensive sexuelle Übungen und Praktiken kann die Schwingung von EINS und damit des Göttlichen wiederhergestellt werden. Seid ihr so EINS mit der göttlichen Schwingung, so seid ihr mit dem Urgrund des Seins selbst zu Einem verschmolzen. Das führt zu aktiver Beteiligung am Ausdruck des Göttlichen in dieser Welt – unsere eigentliche Aufgabe…….

Übrigens, schon Jesus sagte: „Ichwill, dass ihr alle EINS seid, so wie der Vater und ich EINS sind“…..

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226