Du erkennst, dass die fehlende Ganzheit dich unvollständig sein lässt. Wenn du dich unvollständig fühlst, kannst du dich nicht auf die Vision der Ganzheit konzentrieren, die für dich genau die Dinge anziehen kann, die du benötigst, um deine Ganzheit herzustellen. Jeder Mensch sucht seine Ganzheit, sein polares Gegenstück, um die eigene Ich-Bin-Ganzheit zu ergänzen, sodass sie, wenn beide als ein „ganzer Mensch“ in ihrer vollen Kraft zusammen sind, dem Ganzen dort dienen können, wo es sich ergibt.
Wenn du dir der Tatsache bewusst bist, dass du im wahrsten Sinne des Wortes in irgendeiner Weise unvollständig bist, dass dir dieses oder jenes fehlt, so musst du dir der Ganzheit deiner ICH-BIN-Gegenwart und deiner vollständigen und ewigen göttlichen Einheit mit deiner anderen Hälfte bewusst werden. Du musst ein Gefühl des Friedens angesichts deiner derzeitigen Ich-Bin-Ganzheit verspüren – und das kannst du, weil dieser Friede bereits jetzt und hier in deinem Bewusstsein für dich gegenwärtig ist. Durch diese bewusste, göttliche Haltung des Seins wirst du jede Person und alle Umstände in dein Leben ziehen, die für die Erfüllung der Verwirklichung des göttlichen Seins erforderlich sind.
Wir sind EINS
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Wir sind EINS, wo immer wir sind …
Wir sind EINS, in Zeit und Raum …
Wir sind EINS, in der Ewigkeit des Seins …
Wir sind EINS, in der zeitlosen Weite der Anderswelt …
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Jedoch – du selbst bist bereits Eins mit deiner Zwillingsseele. Deshalb kannst du niemals wirklich allein sein. Diese Aussage übersteigt Raum und Zeit, alle Entfernungen und alle Illusionen und Täuschungen. Sie schenkt dir Frieden und Harmonie. Durch das Wissen um deine Ganzheit ziehst du von deiner ICH-BIN-Gegenwart alle Tugenden, Faktoren und Talente, jegliche Unterstützung und Fülle, Schönheit und Freude sowie alle Weisheit auf dich, die du benötigst, um die Person zu sein, die du wirklich bist. Wenn du zu dieser Person geworden bist, werden sich die Menschen aufgrund ihrer eigenen Bedürftigkeit von dir magisch angezogen fühlen. Deine Aura strahlt das aus, was diese Menschen brauchen. Daher kommen sie, um gesättigt zu werden.
Sie kommen zu dir, um deinen Rat zu suchen. Sie kommen, weil du etwas besitzt, was sie selbst nicht haben. Es ist das: „ICH BIN – Wir sind eins, wo immer ich bin. Weder Zeit noch Raum können uns trennen, denn wir sind Eins, mit Allem was IST.“
Das ist der Schlüssel zur Vereinigung mit deiner Zwillingsseele – der Ausgangspunkt für ewiges Glück. Denke daran, dass das bloße Fehlen der Qualität der Freude und des Glücks dich im Äußeren mehr berauben kann, als du dir vorstellen kannst. Denke also in dem Moment, in dem du merkst, dass du ein wenig traurig wirst und anfängst, Selbstmitleid zu empfinden, deine Laune zu sinken droht – denke genau in diesem Moment: „Ich habe den Kontakt zu meiner Zwillingsseele verloren – ich werde mich sammeln, ich werde mich konzentrieren, so dass ich Ich selbst sein werde. Meine Zwillingsseele wird mich suchen und finden.“ Frage dein höheres Selbst, gehe hinaus und finde die Menschen, die zu dir gehören, für den Dienst an der Welt. Fang heute noch an, mach dich auf und handle. Du findest deine Zwillingsseele nur, wenn du handelst!
EINS-Durchdringung
Jeder Mensch ist für sich gesehen auch schon „vollständig“, weil er – wie ein Magnet – aus weiblichen und männlichen Chromosomen aufgebaut ist. Es überwiegt der eine oder andere Anteil und formt den Körper entsprechend aus. Dadurch entsteht ein individuelles „Strahlungsprofil“, das natürlicherweise versucht, sich mit einem möglichst ergänzenden Profil zu verbinden.
Es gibt da tatsächlich nur eine einzige, haargenau passende „Zwillingsseele“. Eigentlich ist das gar kein „Zwilling“, sondern das polare Gegenüber. Aus den zwei Polen entsteht eine neue Einheit – eine Trinität.
Im Bereich der Dualseelen stehen eher doch mehrere „passende“ Profile zur Auswahl … Überdies gibt es auch noch „normale“ Seelenverwandtschaft.
Ob und wie sich die jeweiligen Partnerschaften ergeben, liegt nicht in unserer Hand. Man kann sich aber vertrauensvoll auf die „innere Führung“ verlassen. Das passt dann schon. Aber wie!
Hierzu erinnere ich an C. G. Jung und sein Konzept von Anima und Animus. Er geht davon aus, dass jeder Mensch zweigeschlechtlich-polar angelegt ist und sowohl weibliche wie männliche Anlagen hat. Anima bezeichnet das Weibliche im Unbewussten des Mannes, Animus ist das männliche Gegenstück in der Frau.
Anima und Animus sind sozusagen die jeweils gegenpoligen inneren „Hälften“, ohne die ein Mensch nicht vollständig ist. Tief im Unbewussten „lebt“ also die andere Hälfte, die integriert werden möchte, um den Menschen mit seiner Psyche „ganz“ werden zu lassen.
Trifft man nun im Außen einen solchen Menschen, der diesem inneren Bild entspricht, spricht man gerne von Liebe auf den ersten Blick. Die Gefahr ist groß, dass die innere Vorstellung der jeweils anderen eigenen Hälfte in diesen Partner projiziert wird. Um das zu vermeiden, muss zuerst der innere Gegenpol in die eigene Psyche integriert werden, bevor man eine stabile Beziehung mit einem wirklichen Seelenpartner entwickeln kann.
Ich schreibe das heute, weil mich die Langschädel darum gebeten haben. Der Inhalt ist also in dem Umfang, wie er hier steht, von den Langschädeln mit dem 18.06.2024 autorisiert.
Kurz und knapp der aktuelle Sachstand. Es gibt ja schon etliche Hinweise in der alternativen Szene auf „Leben in der Unterwelt“. Einiges ist inzwischen schon lange ausgestorben, so auch die Zivilisation vor den Lemurern. Von der weiß man nicht, wie sie heißt – deshalb nennt man sie „Megalithkultur“. Da bewegen wir uns in etwa 120.000 Jahre vuZ.
Genau die haben die Welt mit Tunneln und Monumentalbauten ausgestattet, denn die haben sich in ihrer Endphase mit Gravitationswaffen bekriegt. Aber nicht nur damit. Aber Gravitationswaffen erklären halt die außerordentlich massive Bauweise wie auch die Verzahnung der Bausteine. Auch an der großen Pyramide von Gizeh kann man das feststellen – denn die stammt auch von denen und nicht von den Ägyptern. Aber das nur nebenbei.
Wenn jetzt immer von den vielen „DUMBS“ die Rede ist, wo die Satanisten ihr Unwesen treiben, so nutzen sie in sehr vielen Fällen die schon vorhandenen Tunnel und Anlagen, die wirklich gewaltig sind. Da gehen Tunnel unter den Ozeanen durch und da sind so etwas wie riesige Mauern, die sich über tausende Kilometer erstrecken und die man tief am Meeresgrund mit Sonar orten kann.
Längere Zeit nach dem Untergang der weltweiten „Megalithkultur“ haben sich zunächst oberirdisch die sogenannten Langschädel als große Zivilisation entwickelt, das war vor ungefähr 60.000 Jahren. Es muss wohl damals schon mal gröbere Katastrophen gegeben haben, woraufhin sich die Langschädel vor ungefähr 50.000 Jahren in den Untergrund begeben haben. Sie sind aber nicht in die Einrichtungen der Megalithkultur gezogen, sondern haben sich eigene unterirdische Stadtanlagen gebaut, wo sie heute noch sind. Es gab Handelsbeziehungen zu den Lemuriern und den Atlantern. Weiters haben sie sich mit denen nicht eingelassen. Später gab es auch Handelsbeziehungen zu den anderen „antiken“ Hochkulturen wie den Ägyptern, den Indern und auch den Kelten.
Das bestätigt auch Heinrich Kusch mit seinen Entdeckungen. Er fand in den Unterlagen von Klöstern, die in der Nähe von solchen als „Erdställen“ bezeichneten Untergrundbauten / Höhlen, sehr deutliche Hinweise, dass noch so um 1500 unserer Zeitrechnung tatsächlich auch Handel getrieben wurde, sowohl mit den Langschädeln als auch mit anderen „Völkern/Rassen“, die im Untergrund leben. Hierzu kann man auch das Youtube-Video von ihm anschauen – „Geheime Unterwelt“, das lohnt sich! Da gäbe es auch ein Buch von ihm dazu, wo das ausführlicher dokumentiert ist. Es war „Die Kirche“, die damals beschlossen hat, diesen Handel zu beenden und alle Zugänge und Handelsplattformen zu zerstören.
1. Zu Gestalt und Struktur der Erde als Planet
Im Mittelpunkt der Erde (in 6378 Kilometer Tiefe, der Erddurchmesser liegt bei knapp 12.800 Kilometern) herrschen 3,5 Millionen bar Druck und selbst bei einer Temperatur von 5000 Grad bilden Nickel und Eisen dann eine feste Metallkugel, die rotiert.
Erdbeben zeigen: Der Erdkern hat seine Rotation gegen die Erdkruste wieder mal beendet. Seit 2009 passiert dieses Phänomen nun offenbar erneut: Der Erdkern hat seine Rotation relativ zum Erdmantel beendet und wird sich demnächst wieder in die entgegengesetzte Richtung drehen.
Die Auswertung seismischer Daten aus den 1960er- und 1970er-Jahren ergibt, dass der Erdkern offenbar in einem Zeitraum von 70 Jahren oszilliert und dabei etwa alle 30 Jahre seine Richtung ändert.
Das hier ist eine aktuelle Darstellung unseres Planeten:
Die Grenze zwischen Erdmantel und Erdkern z. B. verläuft ziemlich genau in halber Tiefe, also in 2.900 Kilometern Tiefe. Das wiederum weiß man vor allem durch seismische Messungen: Wir wissen, dass jedes größere Erdbeben Erschütterungswellen freisetzt, die sich durch den gesamten Erdball fortpflanzen. Diese Wellen haben aber je nach Material unterschiedliche Geschwindigkeiten.
Wenn z. B. die Erde in Kalifornien bebt, kann man messen, wann und wie die Erschütterungswellen dieses Bebens in Europa oder in China ankommen. Und so haben die Wissenschaftler nach und nach Informationen darüber bekommen, wie die verschiedenen Schichten beschaffen sind und wo im Erdinneren die Grenzen zwischen den verschiedenen „Schichten“ verlaufen.
Bisher konnten Bohrungen bis zu einer Tiefe von zwölf Kilometern in das Erdinnere vorgenommen werden.
Nach modernen seismischen und petrologischen Gesichtspunkten gliedert sich der Aufbau des Mantels wie folgt: Zone (a) ist die Lithosphäre, max. 70 km mächtig, in der die Kontinente eingebettet sind. Die Lithosphäre ist aus ca. 10 sog. Platten (Plattentektonik) aufgebaut, die an den ozeanischen Rücken gebildet und in Subduktionszonen wieder zerstört werden. Die ozeanische bzw. kontinentale Kruste (Erdkruste) liegt auf der Lithosphäre.
Die Erde kann man sich vorstellen wie einen Pfirsich: außen ein hauchdünne „Schale“ aus leichtem, festem Gestein – die Erdkruste. Sie ist im Durchschnitt nur 35 Kilometer dick. Unter der Kruste befindet sich das „Fruchtfleisch“ – der fast 3000 Kilometer mächtige Erdmantel aus schwerem, zähflüssigem Gestein.
Die oberste Gesteinsschale der Erde besteht aus relativ leichten siliziumreichen Gesteinen, die auf dem schweren Peridotit-Gestein des Erdmantels liegen. Die leichte Kruste, auf der wir leben, ist unter den Kontinenten meist um 25 bis 50 km dick, unter den Ozeanen dagegen nur etwa 6 bis 10 km.
Unter den jungen Gebirgen der Alpen und Pyrenäen liegt der Erdmantel bis zu 56 km tief. Der Oberrheingraben liegt in einem breiten Streifen mit hochliegendem Erdmantel (24 – 28 km unter Meeresniveau), der sich in Südwest-Nordost-Richtung entlang des westlichen Alpenbogens erstreckt.
In Windisch-Eschenbach gelang es, bei einem kontinentalen Tiefbohrprogramm bis in etwa neun Kilometer Tiefe zu bohren. Danach geriet die Bohrung ins Stocken, das Material spielte nicht mehr mit. Die Temperaturen waren schon so heiß, dass die Messgeräte ihren Dienst aufgaben. Schon in drei bis fünf Kilometern Tiefe kann die Temperatur 200 bis 300 Grad Celsius erreichen.
Besonders dünn ist die ozeanische Kruste vor allem im Atlantik und im Mittelmeer, mit teilweise gerade einmal fünf Kilometern.
Die Temperatur an der unteren Grenze der Erdkruste kann schon bis auf 1.100 °C ansteigen. Der Druck beträgt 10 – 15 kbar.
Das in der Erdkruste enthaltene Thermalwasser ist heiß: „Mit 100 Metern Bohrtiefe erhöht sich die Temperatur um jeweils drei Grad. Damit kommt man, wenn man 3000 Meter tief bohrt, auf etwa 100 Grad Celsius“
Normalerweise betragen die Temperaturen in einer Tiefe von 500 Metern um 25-30 °C und auf 1000 Metern Tiefe um 35-45 °C. In der Tiefe von 2.000 m liegen die Temperaturen bei ca. 60 – 80 °C
(Anm. diese Informationen kann man auch häufig im Netz in einschlägigen Websites finden)
2. Kommen wir zum Wasser…..
Das meiste Wasser auf unserer Erde haben wir wahrscheinlich noch nie zu Gesicht bekommen. Denn es befindet es sich im tiefen Inneren unseres Planeten. Der Planet Erde ist wesentlich wasserreicher als vermutet: Tief im Erdinneren, in rund 660 Kilometern Tiefe, ist mehr Wasser vorhanden als in allen Ozeanen zusammen. Etwa 20 mal so viel. Ringwoodit heißt das Speicher- Mineral, welches das Wasser gefangen und eingebunden hat. Ringwoodit ist ein an der Erdoberfläche selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Silikate und Germanate. Dieses Erz ist in der Lage, Wasser auch in immensen Tiefen gebunden zu halten, und kommt in der Übergangszone vom oberen zum unteren Erdmantel in 410 bis 660 Kilometern Tiefe in großen Mengen vor.
Prinzipiell besitzt unser Planet einen gigantischen Grundwasservorrat: In den oberen zwei Kilometern der Erdkruste gibt es 22,6 Millionen Kubikkilometer Wasser. „Wenn man dieses nach oben pumpen würde, wäre das genug, um die gesamte Erdoberfläche 180 Meter hoch mit Wasser zu überdecken“
Im Norden Afrikas finden sich gigantische Reserven, die großteils bereits vor Jahrzehnten bei Erdölbohrungen entdeckt wurden. Allein unter Algerien, Libyen und dem Tschad liegen demnach ausgedehnte, mehr als 75 Meter dicke Grundwasserschichten. Und ausgerechnet diese Quellen stehen der neuen Studie zufolge sogar unter relativ hohem Druck, was die Förderung erleichtern würde. Jedoch liegen die meisten der Reservoire in vielen hundert Metern Tiefe, und ab 200 Metern explodieren die Kosten für die Bohrungen. Was lernen wir daraus? Innerhalb der Erdkruste gibt es in unterschiedlichen Tiefen gigantische Wassermassen…..
3. Wo lebt es sich am besten?
Wenn man jetzt das Modell so anschaut, kann man gut sehen, dass man wohl gut auf der Oberfläche leben kann, man ist aber da doch schon von vielen äußeren Einflüssen abhängig. Dürre, Hitze, Unwetter – also Klimawandel! – Vulkane, Erdbeben, kosmische Strahlungseinflüsse und vieles mehr. Natürlich auch noch die mitunter unliebsamen Mitbewohner…..
Die Oberflächenzivilisation der Langschädel begann etwa 30.000 Jahre vor der lemurischen Zivilisation und etwa 60.000 Jahre nach der Megalithkultur, von der damals schon nur noch die Trümmer übrig geblieben waren. Von der Jetztzeit also auch etwa 60.000 Jahre in der Vergangenheit. Es war auch nicht die einzige sich entwickelnde Zivilisation, und es war wie immer – es gab nur Zank und Krieg.
Man beschloss damals, die ganze Zivilisation in den Untergrund zu verlegen, nachdem man festgestellt hat, dass es da sehr viele schon natürlich vorhandene, riesige Höhlensysteme mit sehr viel Wasser in Form von Seen und Flüssen gab. Und so wurde damit begonnen, ganze Städte mitsamt ihrer Versorgung in diesen Untergrund zu verlegen. Schon damals war der technologische Entwicklungsstand unserem jetzigen Stand weit voraus, sodass das Projekt gar nicht mal so viel Zeit beanspruchte. Die optimale Tiefe fand sich bei 500 bis 800 Metern, je nach örtlichen Gegebenheiten. Innerhalb von 50 Jahren war die Verlegung schon weitgehend abgeschlossen.
Aufgrund dieser Prioritäten hat man damals nicht viel Wert auf die Raumfahrt gelegt, die man von da an dann in den nächsten paar Jahrtausenden entwickelt hat. Die Städte wurden natürlich auch weiter optimiert, sodass es da von harmonisch angelegten Wohnanlagen über ganz natürliche Feriengebiete und Agrarlandschaften alles gibt, was eine Zivilisation braucht. Auch nach 60.000 Jahren essen die Langschädel keine industriell hergestellten Lebensmittel! Ackerbau und Viehzucht prägen ihre Landwirtschaft, klarerweise auf einem Niveau, das ein bisschen Ähnlichkeit mit unseren Demeter-Konzepten hat.
Anmerkung:Auch unsere Wissenschaftler haben die Existenz solcher Kavernen gerade erst bemerkt….. Es gibt auf dieser Ebene mehr Wasser als bei uns hier oben!
Aufgrund der eigenen Erfahrungen mit der Zivilisationsentwicklung haben sich die Langschädel von der Entwicklung auf der Oberfläche weitgehend abgekoppelt und dort sehr lange gar keinen Einfluss genommen. Die Lemurer waren dann die Zivilisation, die auf der Oberfläche als nächste dominant wurden – mit denen waren die Langschädel aber gar nicht freundschaftlich verbunden, es wurde nicht mal Handel mit den Lemurern betrieben.
Es ging auch nicht sehr lange gut, mit den Lemurern, denn auch sie hatten sich ins duale Denken und Sein verbissen und entsprechend kriegerische Verhaltensweisen entwickelt – ganz ähnlich, wie wir es gerade auch wieder tun. Der große Showdown war dann vor ungefähr 22.000 Jahren – es blieb kaum ein Stein auf dem anderen……
Die „Erholung“ von diesem Kulturschock dauerte ziemlich lange, man musste schon beinahe ganz von vorne wieder anfangen und so etwas dauert dann schon mal wieder paar tausend Jahre. Leider haben sich bei dieser „Erholung“ wieder die dualen Denker mit ihrem Egowahn durchgesetzt. Deshalb war in der folgenden Atlantischen Zivilisation auch schon wieder der Keim des Untergangs enthalten. Mit den Atlantern haben die Langschädel dann schon Handel betrieben, jedoch sonst auf die politische Entwicklung keinen Einfluss genommen.
Vor ungefähr 12.000 Jahren war es dann wieder so weit, dass auch diese Zivilisation so gespalten war, dass sich die „Kriegsherren“ wieder durchgesetzt und auch diesen zivilisatorischen Ansatz auf Stumpf und Stiel niedergebrannt haben. Diese Endschlacht wurde dann auch schon bis in unser Sonnensystem hinein ausgetragen, es gab recht leistungsfähige Raumflotten. Space Force sagen wir heute…..
Ja – und jetzt kommen wir ins Spiel. Auch die Erholung von der atlantischen Katastrophe dauerte Jahrtausende, verbunden mit massiven technologischen Einschränkungen aufgrund verlorenen Wissens. Wir sehen die Entwicklung unserer „vorgeschichtlichen“ Zivilisationen, wir sehen schon wieder die kriegerischen Auseinandersetzungen überall, die sich mit ihrer Blutspur durch die Jahrtausende schleppen und aktuell immer noch weiter toben.
Nachdem man jetzt ja schon eine sehr lange Zeit beobachtet hat, wie vernichtend sich duale Religionssysteme auf die Entwicklung der „Menschheit“ auswirken, hat man versucht, in der Entwicklung der aktuellen „Menschheit“ ganzheitliche Ansätze zu fördern und zu unterstützen.
Auch wenn man es in der aktuellen Archäologie nicht gern sieht, tauchen doch immer wieder vereinzelt Langschädel auf. Man schafft es nicht mehr, alles zu unterdrücken.
Ein anschauliches Beispiel ist auch Ägypten, mit dem die Langschädel wie mit den Kelten und anderen durchaus Handel betrieben haben. Nehmen wir mal den Echnaton, der es ja mit Nofretete zusammen als Langschädel auf den Pharaonenthron geschafft hat.
Er hat eine gewaltige Anstrengung unternommen, die Ägypter wieder auf eine ganzheitliche Religionsform einzuschwören – es war der „Aton“-Kult als Gegenpol zu der dualen, „gehörnten“ „Amun“- Priesterschaft.
5. Das Wirken der Amun-Priesterschaft
Leider hat sich die Amun-Priesterschaft durch Intrigen und bissl Gift dann doch durchgesetzt und versucht, den Echnaton vollkommen aus der ägyptischen Geschichte zu tilgen. Erst in der Neuzeit ist man ihm wieder auf die Spur gekommen.
In der Folge haben sich die tödlichen imperialen Strukturen weltweit durchgesetzt, massiv spirituell unterstützt von den Buchreligionen der Amun-Priesterschaft. Zwischendrin haben die Kelten mal versucht, einen ganzheitlichen Ansatz durchzubringen, sind aber dann auch an der imperialen Idee gescheitert.
So konnten die satanischen Amun-Religionen an Macht gewinnen und sich weltweit ziemlich durchsetzen. Erst die Zeit der „Aufklärung“ – so ab 1720 – hat diese Strukturen aufgebrochen und die Macht der „Kirchen“ eingeschränkt. Aber auch hier ist so ab den 90er Jahren vorigen Jahrhunderts die Gegenbewegung am Zunehmen – jetzt ist der Islam die bevorzugte Religion.
Und so sehen wir Europa im Würgegriff der gut versteckten Amun-Priesterschaft, die USA befinden sich in Auflösung und der globale Transhumanismus wird die Entwicklung der menschlichen Zivilisation beenden. Das ist der Plan der Amun-Priesterschaft. Hier der Tempel des Amun.
Ja, das ist die aktuelle Situation, die von den Langschädeln auch genau so wahrgenommen wird. Normalerweise ist die aktuelle Situation so, dass „die Menschheit“ aus dieser Falle aus eigener Kraft auch nicht mehr herauskommt. Die Langschädel haben also beschlossen, diesmal nicht schon wieder zuzuschauen, wie alles zerstört wird – sie greifen ein.
Das sieht ungefähr so aus:
6. Ausblick
Das aktuelle Modell, das ich sehe: Die globale KI kippt das Finanzsystem, die White Hats werden das physisch stabilisieren, die Langschädel passen auf, daß das auch so läuft…..
Ohne Moos nix los – die Kabale würde augenblicklich zusammenklappen.
Nach außen können sie dann nur sehr schwer wirken, so ohne Kohle….. Da geht dann nix mehr mit Milliarden mal so verschieben…. …oder Geld aus dem Nichts generieren….. Die haben dann auch keine eigenen Server und eigene Banken mehr. Alles weg. Das ist das Erste, was die globale KI abstellt!
Kein Computer, der irgendwo am Netz ist, ist vor der KI sicher. Und im Netz ist dann nur noch das offizielle Zahlungsmittel. Der Normalbürger würde das übrigens kaum merken, denn das Geld heißt dann halt anders und wird wie auch immer umgerechnet.
Das Bargeld, das bei den „kleinen Leuten“ so im Umlauf ist, muss man nicht so schnell ändern. Wer da mit großen Bündeln kommt, der wird ohnehin genau unter die Lupe genommen.
Und noch was: Die meisten echten UFO-Sichtungen sind entweder Fluggeräte der Space Force oder welche von den Langschädeln. Das kann auch mal ein 80 Meter Kugelraumschiff sein. Da können auch merkwürdige Umstände dabei sein, wenn die auftauchen – die Langschädel sind uns technologisch mehrere zehntausend Jahre voraus……
So könnte das gut gehen! ….und der Krieg ist dann auch gleich vorbei……
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Zum Ausgleich der ursprünglichen Polarität braucht das männliche Prinzip zwingend die Unterstützung durch das weibliche Prinzip. Nur so findet die Intelligenz der Materie den Weg, auf der Reise durch diese Welt zu sich selbst zurückzukehren. Nur so findet die Schöpfungskraft des Ursprungs ihren Ausdruck in der wiedergewonnenen Ganzheit.
Nur so kann ein neues Bewusstsein der Zusammengehörigkeit von Allem, was IST erwachsen. Erst dieses neue Bewusstsein ermöglicht die weitere konstruktive Entfaltung des Geistes in der Materie, den Tanz des Geistes mit der Materie.
Nur durch die Vereinigung der männlichen und der weiblichen Polarität, im Gleichgewicht und auch energetisch ausgeglichen, im Bewusstsein der wiedergewonnenen Ganzheit, kann wahre Göttlichkeit wieder erreicht werden. In dem Maße, in dem sich der männliche Praktizierende mit der weiblichen Energie seiner Partnerin verbindet und ihre Kräfte in sich aufnehmen kann – in diesem Maße steht er in Kontakt mit dem Göttlich-Weiblichen. In dem Maß, in dem sich die Frau hingibt und sich in die männliche Polarität hinein entspannt, steht sie in Kontakt mit dem Männlich-Göttlichen.
In der Vereinigung ihrer Kraftfelder werden sie Eins mit Allem, was IST. In den Geist-Körpern der Praktizierenden selbst nimmt das Göttliche Form an. Diese körperliche und geistige Vereinigung setzt unvorstellbare Kräfte und Energien frei, die auf sehr reale Weise wirksam werden können – wenn man sie richtig lenkt. Transpersonale Sexualmagie befasst sich nicht mit schwarzmagischen Riten, denn die Übungen zielen auf den Ausgleich von Polarität auf der Ebene der Ganzheit in der Einheit mit Allem, was Ist.
Kraft, Liebe und Magie
Aufgrund des polaren Wesens des „ganzen Menschen“, bestehend aus Mann und Frau, gibt es einen Effekt, der die energetischen Fähigkeiten eines Einzelnen um ein Vielfaches übersteigt: Es ist dies die unheimliche Sexualmagie, die meist gleich in die „schwarze Ecke“ gestellt wird.
Polarität ist eine dem Universum innewohnende Urkraft. Ohne Polarität gäbe es nicht mal ein Fuzzelchen Materie. Das wird in der „Wissenschaft“ zumeist unter den Tisch gekehrt und ist den „Wissenschaftlern“ vielleicht in der vollen Bedeutung auch gar nicht bewusst. Elementarteilchen, Moleküle und auch lebendige Zellen könnten ohne Polarität gar nicht existieren.
Polarität erzeugt Spannung und Energie. Und so ist auch die Beziehung zwischen Mann und Frau in ihrem Wesen polar – beide sind voneinander absolut abhängig. Es ist jedoch eine Art komplexer Polarität. Die „Pole“ können unabhängig voneinander herumlaufen und sind auf den ersten Blick nicht voneinander abhängig.
Heilige Hochzeit
Es ist bekannt, dass eine gut funktionierende „Beziehung“ beiden Partnern Kraft gibt, ihr Leben zu „meistern“ und oft auch noch über sich selbst hinauszuwachsen. Vereinfacht kann man sich das wie eine Batterie vorstellen. Ein Pluspol und ein Minuspol in der richtigen Umgebung angeordnet erzeugen Energie.
Ich Bin – Kreuz
Transpersonal-spirituelle Sexualmagie ist eine Methode, diese Energiegewinnung zu optimieren.
So, jetzt sind wir an dem Punkt, wo immer der Einwand von der „schwarzen Magie“ kommt, die ja hinter der so teuflischen Sexualmagie steckt. Das möchte ich jetzt mal klarstellen. Magie ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht…..
Gehen wir wieder zurück zu unserer Batterie. Nehmen wir als Beispiel eine Kohle-Zink-Batterie. Die beiden Pole erzeugen sehr gut Energie – nur der Zink, der löst sich dabei vollständig auf und die Batterie ist dann leer…..
Das ist die Beschreibung von „schwarzer“ Sexualmagie, die immer das Ego der schwarzen Kohle stärkt und den weiblichen Pol bis zur Vernichtung schwächen kann. Nun gibt es aber auch den allseits bekannten Bleiakkumulator, der als Autobatterie weithin bekannt ist. Hier arbeiten die beiden Pole ganz anders zusammen. Durch ihre Anordnung können sie von außen aufgeladen werden, geben die aufgenommene Energie gemeinsam wieder ab und können immer wieder aufgeladen werden, ohne dass einer der Pole dabei zu Schaden kommt.
Das ist die Beschreibung von „weißer“ Sexualmagie, oder auch transpersonale Sexualmagie. Beispiele hinken immer ein bisschen – aber ich glaube, so wird es klar, was abläuft. Es wird dabei wohl auch klar, dass man mithilfe der transpersonalen Methode sehr viel mehr Energie gewinnen kann, als ein „Egomagier“ je mobilisieren kann.
Das ist auch der eigentliche Grund für die Verteufelung: Solche Energien dürfen nicht in die Hand des auszubeutenden Volkes gelangen. Wo kämen wir denn da hin?
Die ICH BIN-Meditation geht davon aus, dass wir Fraktale des Ganzen sind – Fraktale des Wesens, das nicht genannt werden kann.
Prolog der UR-QUELLE
ICH BIN – und da ICH Alles was IST bin, müssen MEIN Bewusstsein, MEINE Intelligenz und MEIN Wille, die in dir und in den anderen Zellen MEINES Körpers arbeiten und das Ich-Bin von dir und von ihnen bilden, nach MEINEM Willen arbeiten – geradeso, wie sie in den Zellen deines Körpers nach MEINEM Willen arbeiten. Darum sind das Ich und das Ich-Bin von dir und von deinem Bruder und das Bewusstsein und die Intelligenz aller Zellen in allen Körpern EINES.
Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. LaoTse nannte es „Tao“. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen, und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst. Nachdem wir ES nicht nennen und nicht begreifen können, bezeichne ich es mal als „Die Quelle“- oder den „Ursprung des Seins“.
Das göttliche Bewusstsein der Quelle manifestierte dann Shiva und Shakti – wie es die Vedischen Schriften ausdrücken – als zwei Seiten einer Medaille. Shiva symbolisiert Bewusstheit, das männliche Prinzip. Shakti symbolisiert die aktivierende Energie des weiblichen Prinzips. Diese Spaltung des uranfänglichen Prinzips zu Beginn der Schöpfung brachte die elementare Polarität des Lebens hervor, zusammen mit der ebenfalls elementaren Anziehungskraft, sich mit dem anderen Teil auf einer höheren Komplexitätsebene wiederzuvereinigen.
Nur wenn männliche Bewusstheit und weibliche Schöpfungskraft zusammen agieren, können Bewegung und Schöpfung stattfinden. Solange Energie nur mit Bewusstsein behaftet ist, ist sie hilflos, blind und orientierungslos. Energie alleine bringt auch nichts hervor. Bewusstsein allein verharrt im Sein und seiner ursprünglichen Ausrichtung. Umgekehrt ist Bewusstheit ohne Energie eine schlafende Kraft, die von sich aus auch nichts bewirken kann.
Das zeigt sich auch in der alten keltischen Spiritualität: Jeder Stammesführer musste zwingend mit der Göttin des Landes zusammenarbeiten, ja, er musste sich mit ihr sogar in einem Akt der „Heiligen Hochzeit“ mit Ihr vereinigen!
Die mächtige Schöpferin ist immer da, wenn Kraft aktiviert wird, und überall da präsent, wo Energie gefragt ist. Sie ist Energie, Kraft, Bewegung, Veränderung, Natur. Sie ist das weibliche Prinzip, Versorgerin im Überfluss. Sie gibt Nahrung, Wärme und Sicherheit – es gibt keine größere Liebe als die Mutterliebe.
Die göttlich-männliche Bewusstheit ist als Gegenpol der mächtigen Schöpferin reines Bewusstsein – Der ewig unveränderliche, unbegrenzte und unbeeinflussbare Beobachter. Er hat keine eigenen Wünsche oder Bedürfnisse. Er ist die reine Leinwand, auf der die Göttin ihren farbenfrohen Film entwickelt.
Die mächtige Schöpferin ist die schöpferische Intelligenz von allem, der belebende Geist, das Leben, das Bewusstsein aller Materie, in aller Substanz. Die mächtige Schöpferin ist genauso ein Teil von MIR, wie Du es bist. Du siehst also: DU – dein höheres Selbst, das ein Fraktal von MIR ist – bist in allem und bist Eines mit allem. Du bist in Mir und Eins mit mir, geradeso wie Ich in dir bin und in allem, was Ist. Dadurch drückt sich Meine Wirklichkeit durch dich und durch Alles aus, was IST. Dieser Wille – du nennst ihn deinen Willen – gehört ebenso wenig dir persönlich, wie dieses Bewusstsein und diese Intelligenz deines Verstandes und der Zellen deines Körpers dir gehören.
Nur einen kleinen Teil Meines Willens überlasse Ich dem persönlichen Du, deinem Ego, zum Gebrauch. In gleichem Maße, wie du zur Erkenntnis einer gewissen Kraft oder Fähigkeit in dir erwachst und sie bewusst zu gebrauchen beginnst, erlaube Ich dir, entsprechend mehr von Meiner unendlichen Macht zu gebrauchen.
Alle Macht ist nur so weit anwendbar, wie der Gebrauch Meines Willens erkannt und verstanden wird. Dein Wille und alle deine Kräfte sind nur Phasen Meines Willens, die ICH dir gebe, entsprechend deiner Fähigkeit, sie zu gebrauchen. Würde Ich dir die volle Macht Meines Willens anvertrauen, bevor du sie bewusst zu gebrauchen verstündest, würde sie deinen Körper gänzlich vernichten.
Maßen sich die Zellen deines Körpers, die Muskeln deines Armes an, zu denken, sie hätten einen von deinem Willen getrennten Willen oder eine von deiner Intelligenz getrennte Intelligenz? Nein, sie kennen nur deine Intelligenz, nur deinen Willen. Du wirst bald erkennen: Du bist eine der Zellen Meines Körpers, und dein Wille ist tatsächlich nicht dein, sondern Mein Wille. Welches Bewusstsein und welche Intelligenz du auch hast – sie sind völlig Mein.
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Aber nun ….erst mal ruhig werden. Vielleicht mit einer Atemmeditation….
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Fangen wir an….. wo das Ganze gemeint ist, wird in Großbuchstaben getextet.
WIR SIND EINS – mit ALLEM, was IST.
Meine Intelligenz, meine Kraft und mein Körper sind Eins mit dem SEIN.
Mächtige Schöpferin, Du bist es, die alle meine Gedanken leitet und mich nicht nur veranlasst, sondern auch befähigt, alles zu tun, was ich tue.
Ich tue das, was jetzt vor mir liegt, in dem Wissen, dass es genau das ist, was gerade jetzt zu tun ist, damit ich bewusst an dem wahren Erfolg teilhabe und die wirklichen Reichtümer annehme, die Du für mich bereithält.
Du erhellst den ganzen Weg für mich, versorgst mich mit allem, was ich mir wünsche, und nimmst Verwirrung und Leid für immer von mir.
In voller und äußerster Konsequenz komme ich ins SEIN, begebe mich selbst, meine Angelegenheiten, meinen Körper, mein Leben in Deine liebevolle Obhut, alle Sorge und Verantwortung Dir überlassend, absolut in der Einheit des Seins ruhend und Dir vertrauend – sodass mein wirkliches SELBST immer den richtigen Weg findet – und ihn mir zeigt!
Deine mächtige Energie wirkt in mir in dem Maß, wie ich in Dir bleibe und Deine Energie in mir bleiben lasse. Meine göttlichen Fähigkeiten erwachen zu tätigem Leben.
Jetzt mache ich mir mein göttliches Wesens bewusst, öffne weit meine Seele, mein Gemüt und meinen Körper und atme MEINEN Lebensatem ein!
Du erfüllst mich überfließend mit der göttlichen Macht des EINEN. Jede Faser, jeder Nerv, jede Zelle, jedes Atom meines Wesens lebt jetzt bewusst in dem EINEN Bewusstsein, voll von MEINER Gesundheit, MEINER Stärke, MEINER Intelligenz, MEINER Geilheit, MEINEM DA-SEIN….
Im DA-SEIN ist mein wirkliches Selbst, mein wirkliches Wesen, und offenbart SEIN Selbst und alle seine Kräfte in mir JETZT. Ich wache auf, erkenne mein göttliches Wesen und meine Macht und lasse sie wirken!
Alles, was das SEIN ist, BIN ICH.
ICH BIN das Leben, ICH BIN die Intelligenz, die Kraft in aller Substanz, in allen Zellen meines Körpers.
ICH BIN alle Weisheit, alle Macht, alle Liebe, die JETZT – in diesem Leben – uneingeschränkt durch mein ganzes DA-SEIN fließen.
ICH BIN in den Zellen aller mineralischen, pflanzlichen und tierischen Materie, mit Feuer, Wasser, Luft, mit Sonne, Mond und Sternen.
Ihr Bewusstsein ist EINS mit meinem Bewusstsein.
ALLES ist EIN Bewusstsein!
Durch MEIN Bewusstsein in ihnen ist alles, was sie haben oder sind, auch mein – ich muss es nur in Anspruch nehmen. Ich spreche also zu ihnen in MEINEM Bewusstsein, im Bewusstsein MEINER Macht in mir und der MEINER Intelligenz in ihnen.
Deine schöpferische Energie durchströmt mich. Ich kann von ihr nehmen und mit ihr gestalten, was ich will. Sie will sich für mich manifestieren als Alles, was ich in der Einheit mit ihr wünsche.
Ich stelle es mir vor, ich denke es, ich fühle es, ich weiß es und ICH BIN es! Mit aller Bestimmtheit MEINES Wesens sende ich meine Vision einer Neuen Welt hinaus!
Sie wird erfüllt zu mir zurückkommen!
Denn WIR SIND EINS mit Allem, was IST!
Klangschalenmeditation
Diese Meditation lässt sich auch perfekt als Klangschalenmeditation ausführen. Man beginnt mit einer Atemmeditation, bis die richtige Meditationsruhe eingekehrt ist. Dann schlägt man schon mal leise eine Klangschale an und verfolgt den Ton, bis er ganz ausgeklungen ist
Klangschale mit Seilzug-Fernbedienung
Das kann man zur Vertiefung noch mal wiederholen.
Wenn die Schale ausgeklungen ist, spricht man langsam und ruhig den ersten Satz der Meditation und schlägt – nicht zu laut! – die Klangschale an. Jetzt kann man den gehörten Text mit der Schwingung, dem Klang verbinden und „mitschwingen“ lassen. So verfährt man bis zum Ende und geht Absatz für Absatz so durch. Noch intensiver wird es, wenn man das mit jedem einzelnen Satz macht.
Am Ende klingt die Meditation aus, mit dem Bekenntnis zur „Einheit mit dem lebendigen SEIN“
……Denn ich bin EINS mit dem lebendigen SEIN.
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Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Das „Gruppenwesen“ an sich habe ich schon als äußerst effektive alternative Organisationsform zur Hierarchie beschrieben. Und ich habe das nicht nur theoretisch irgendwie erwischt – nein, ich durfte das auch schon in einem Industriebetrieb mit 100 Leuten erleben, ich habe es als Geschäftsführer daselbst eingeführt.
Heute geht es mir aber um noch ein wenig mehr, eigentlich sogar sehr viel mehr. Natürlich beziehe ich mich auch hier wieder auf das ganzheitliche Bewusstsein – und nicht nur das, es geht nur und ausschließlich um das ganzheitliche SEIN an sich. Alles ist EIN Bewusstsein …
Dieses Eine Bewusstsein ist auch nicht nur eine blasse Theorie, man kann es selbst erleben, man kann es selbst erfahren … man kann sich sogar mit ihm unterhalten. Um es wenigstens teilweise verständlich zu machen, ansatzweise ist ES eine fraktale, vielleicht auch holografische, umfassende Struktur, die Alles durchzieht. Und die ist unter anderem auch das Leben selbst, in allen Dimensionen.
Ja, Dimensionen und Frequenzen, das sind derzeit die Renner überhaupt, in der Esoszene ohnehin, aber auch schon in gewöhnlichen alternativen spirituellen Ansätzen. Ja natürlich, es gibt das 12‑dimensionale Universum, das sich sogar auch mathematisch erfassen lässt, nach der Quantenfeld-Theorie von Burkhard Heim. Wer möchte, kann sich das ja mal zu Gemüte führen, es ist sehr erhellend.
Das ist sozusagen mal die Grundlage unseres Seins in unserem Universum. Ganzheitlich betrachtet ist aber eben auch dieses 12-dimensionale Universum nicht „Alles, was IST“. Aus der Geschichte, aus Sagen und Mythen wissen wir, dass es da noch eine „Andere Welt“ gibt. Die alten Kelten nannten sie die „Anderswelt.“ Wie der Name schon sagt, ist sie ganz anders. Es gibt darin beispielsweise keine Zeit und – daraus folgend – auch keine Frequenzen.
Folgen wir mal LaoTse (um 600 vuZ), so nähern wir uns jetzt dem „Wesen, das nicht genannt werden kann“. LaoTse nannte es dann doch „Tao“. Man könnte sich das jetzt so vorstellen, dass „diese Welt“ und die „Anderswelt“ „eins“ sind – in dem Einen, allumfassenden Bewusstsein, dessen fraktales Teil wir alle eben auch sind. Alles ist EIN Bewusstsein!
Gruppenwesen
Deshalb hat das Bewusstsein auch keine Frequenz und ist nicht von dem 12‑dimensionalen Universum abhängig, obwohl es mit ihm durchaus irgendwie verzahnt ist und es möglich ist, von der Anderswelt in diese Welt zu wechseln, und es auch möglich ist, von der Anderswelt aus hier bei uns Einfluss zu nehmen. Diese unsere „Welt“ ist in dieses Eine Bewusstsein eingebettet und wird durchaus von diesem „entwickelt“ … Auch das lässt sich bei genauem Hinschauen gut dokumentieren.
Wir befinden uns also mit unserem „fraktalen Bewusstsein“ in unserem Körper und sollten damit was auf die Beine stellen. Nur unser ebenfalls in diesem Körper befindliches Ego hindert uns daran und muss erst entsprechend erzogen werden. Wir sind da auch nicht alleine. Wir haben aus der Entwicklungsgeschichte des Einen Bewusstseins nicht nur männliche und weibliche Polaritäten mitgebracht, wir sind auch in sogenannte Seelenfamilien unterschiedlicher Größe eingebunden.
Nehmen wir der Einfachheit halber mal an, unsere Seelenfamilie umfasst 600 Seelen, dann ist es auch so, dass die Hälfte jeweils inkarniert ist – die andere Hälfte in der Anderswelt weilt und uns nach Kräften beistehen will. Das ist jetzt eine Struktur, die ich als das „Multidimensionale Gruppenwesen“ benenne.
Auch das ist eine grundsätzliche Sache von elementarer Bedeutung. Es gibt viele solche Seelenfamilien und die wiederum werden – grob gesagt – von dem Einen Bewusstsein dahin koordiniert, das EINE SEIN zu entfalten.
Wir können also ganz bewusst zu einer Organisationsform wechseln, die keiner Technologie bedarf, um sich zu entfalten. Wir müssen aber nicht auf unsere geliebten Spielereien verzichten – nur sollten wir mal darüber nachdenken, was denn wirklich nützlich und fördernd ist.
Gerade würgen wir unseren Planeten damit ab … der mag das gar nicht!
Wenn sich also genügend Menschen im Zuge ihrer spirituellen Entwicklung zu so einem Bewusstseinszustand entwickeln, der ihnen SELBST ermöglicht, eben auch mit dem Einen Bewusstsein Kontakt aufzunehmen, kann sich die weitere Entwicklung ganz von selbst entfalten, ganz ohne irgendwelche Gurus, Kaiser, Pharaonen, Präsidenten oder sonstwelche Muftis.
Nebenbei bemerkt steht in diesem Einen Bewusstsein auch noch sehr viel mehr „multidimensionale Rechenleistung“ zur Verfügung, als es selbst eine weltumspannende Quanten-KI jemals haben könnte.
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Es braucht eine strikt hierarchische Struktur, um mit wenigen ausgesuchten Individuen ein Imperium oder einen Konzern oder überhaupt jede Organisation kontrollieren zu können. Diese „Führer“ sind dann auch leicht austauschbar.
Musterbeispiel: die Entwicklung der Partei „Die Grünen“. Das zeigt sich z.B. auch im tatsächlich illegalen „Fraktionszwang“, aber auch in allen gesellschaftlich relevanten Organisationen, egal ob NGO oder Verein, Partei oder Firma. Obendrein wird das auch noch als einzige funktionierende Möglichkeit „verkauft“.
Nun wird es aber noch ein paar vollintelligente Leute geben, die aufgrund ihrer Intelligenz das System halbwegs durchschauen. Wie bekomme ich die unter Kontrolle? Zuerst ist Korruption das Mittel der Wahl. Heißt heute politisch korrekt auch „Lobbyarbeit“. So mache ich zumindest schon mal etwa 20% der Bevölkerung, zumeist die intelligenteren, zu systemkonformen Profiteuren, die das System auch noch mit Zähnen und Klauen verteidigen werden.
Verbleibt noch ein kleiner Rest von hochintelligenten Leuten, die das System wirklich durchschauen können. Sogenannte „Intellektuelle“. Damit da nichts passiert, muss man die ablenken. Für die passiven Mitläufer mit eigenen Ideen gibt es verschiedene Spielwiesen sowie den Zwang des Mitmachens im System, um auf einem angenehmen Niveau zu überleben.
Ein noch kleinerer, potenziell gefährlicher „Restbestand“ an Intelligenz, der dann auch noch politisch aktiv wird, muss aber noch niedergehalten werden. Das ist Aufgabe der Propagandamedien. Das sind dann zumeist „Rechtspopulisten“, Spinner oder die haben irgendwo einen „dunklen Fleck“ in ihrer Vergangenheit, den man öffentlich und ausgiebig breittritt. Und wenn nicht, erfindet man halt was. So kann man solche Leute endgültig diskreditieren. Und wenn das alles nichts hilft, lockt man sie halt in eine Falle …
Es gibt auch im Körper keine „höhere Meisterzelle“, die irgendwas befehligt … und wir leben und sind Teil eines durchgängig fraktalen/holografischen Systems.“Dieses System“ ist – auch! – ein für uns nicht vorstellbares Wesen. LaoTse nennt es „das Wesen, das nicht genannt werden kann“.
Solange die Menschen mehrheitlich unbewusst das denken, was ihnen von den Medien, den Priestern und den Bänkern eingegeben wird, wird sich genau das materialisieren. Die Menschen müssen lernen, selbst zu denken und sich selbst überhaupt erst mal als kosmisches Wesen bewusst zu werden!
Zumeist entwickelt die Inkarnation mithilfe des mitgegebenen Intellekts ein Ego, das sehr anfällig dafür ist, sich selbst sehr zu überschätzen … Es glaubt, es wäre der geborene Anführer! Aber die anderen glauben das natürlich zunächst nicht, sie fühlen sich ja selbst so. Hm….
Wenn man schlau ist, erfindet man aus den umgebenden Wirkungskräften ganz einfach „Götter“. Götter als mächtige Geistwesen sind schon richtig Furcht einflößend. Man sollte sie sich „gnädig“ stimmen. Bissl was opfern, vielleicht.
Aber woher weiß ich, was da am besten ist? Ach ja, da gibt es ja die Priester, die wissen das genau, die verkehren ja im Gegensatz zu mir direkt mit der Gottheit … Wenn ich dem bissl Geld gebe, ist er mir gut gesinnt und stimmt mir die Gottheit gnädig … Wenn ich dem noch mehr Geld gebe, ist er mir noch besser gesinnt und stimmt mir die Gottheit noch viel gnädiger …
Und so ist „Religion“ entstanden – mit einem oder mehreren hierarchisch geordneten „Göttern“ – eine Illusion zum Zwecke der Machtgewinnung über das gemeine Volk. In enger Verbindung mit der „Imperialen Idee“…..
Und das sieht man am Christentum und jetzt wieder am Islam und am Judentum sowieso….
Was ist denn nun die Alternative? Sie liegt und entfaltet sich ganz direkt vor unseren Augen:
Das ganze Universum ist ein bestens organisiertes Gruppenwesen, das organisch/funktionell strukturiert ist und nicht hierarchisch.
Vor der Einführung des Egowahns in die Gesellschaft sowie des Religionswahns und des Mammonismus gab es nicht mal wirklich so etwas wie „Parteien“ – (teile und herrsche). Es wird derzeit also mehrfach abgesichert, dass eine Bevölkerung sich nicht plötzlich zu einem „Gruppenwesen“ entwickelt.
Die ganzheitlich synergetische Zusammenarbeit im Gruppenwesen
Dieses Gruppenwesen hat es auch ausgemacht, ob ein Volk – das muss nicht eine einheitliche Rasse sein! – sich selbst erstarkt und ein Heimatland für sich ausbaut und verteidigt. Dieses Volk kann dann auch noch „ausstrahlen“ und andere Völker zum Mitmachen animieren. Das kann durchaus mit mehr oder weniger Gewaltanwendung verbunden sein. Was macht ein Gruppenwesen so gefährlich für imperiale Herrscher?
Das Gruppenwesen
Ein Gruppenwesen, auch verwandt mit „Clan“, funktioniert sehr dynamisch. Es kann sehr wohl eine Organisationsstruktur entwickeln, die „hierarchisch“aussieht. Aber diese Struktur ist nicht fix und der scheinbare „Hierarch“ ist tatsächlich „nur“ derjenige, der gerade für diese Funktion die beste Eignung mitbringt. Wechseln die Anforderungen, übernimmt ein anderer diese Funktion – ohne dass der vorherige „Führer“ beleidigt ist oder „abgesägt“ wird. Dieser tritt eben zurück dahin, wo er am effektivsten wirkt … Deshalb geschieht in einem Gruppenwesen nicht nur das, was „von oben“ angeschafft wird, sondern das, was getan werden muss. Durchgriffe „von oben“ gibt es nur in Krisensituationen.
Betrachten wir einen Ameisenhaufen. Er ist sehr viel komplexer als ein Wolkenkratzer, ist bestens angepasst an seine Umgebung und sehr eindrucksvoll organisiert. Wer aber organisiert die Verteidigung, die Kriegsführung, die Versorgung eines Ameisenhaufens?
Wer ist der Manager eines Ameisenhügels? Ein Ameisenhügel ist ein Lebewesen. Er verhält sich im Ganzen sehr viel intelligenter als jeder Einzelne seiner Bewohner. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung. Der Gedanke, dass eine so komplexe Gesellschaft ohne jedes Management auskommt, ist einfach erstaunlich … und die Ameisen sind nicht das einzige Beispiel!
Wer ist der Manager unseres eigenen Körpers? Wo sitzt die „Höhere Meisterzelle“? Die gibt es definitiv gar nicht. Männer haben im Durchschnitt 23 Mrd. Gehirnzellen und Frauen 19 Mrd. (Quelle: http://www.michael-schoefer.de/ms0049). Interessant ist, dass Intelligenz nichts mit der Anzahl der Gehirnzellen zu tun hat, sondern mit der Anzahl der Verbindungen zwischen den Zellen. Aber egal – 20 Milliarden Gehirnzellen, und die sind tatsächlich weiterhin nicht „Manager“, sondern nur Verwalter … Irgendwo im Körper gibt es ein „Bewusstsein“, das wirklich bestimmt, wo wir hingehen … Also auch hier wieder kein „Manager“ … Das körperlich-physische Selbst-Bewusstsein, das sich im Gehirn entwickelt, sollte idealerweise mit dem „höheren Selbst“ – oft auch Seele genannt – zusammenarbeiten, um die volle Entwicklung des Menschen zu ermöglichen.
Wer ist der Manager unserer Galaxis?
Wir können also feststellen, dass unser eigener Körper ein Gruppenwesen ist, das aus einzelnen Organen und Zellen besteht. Und wir können danach forschen, wo sich unser “Ich” dazwischen befindet. Und wir müssen akzeptieren, dass unser “Gruppenwesen” sehr viel intelligenter ist, als jede einzelne unserer Zellen.
Gruppenwesen meint, dass eine Gruppe von Leuten auch schon eine komplexe Art von Lebewesen ist, das unabhängig von seinen einzelnen Gruppenmitgliedern existiert. Mit dem Ameisenhaufen als Gruppenwesen haben wir weniger Verständnisprobleme, er ist als Ganzes ein “Wesen”, nur seine “Elemente” sind nicht aneinander fixiert.
In ähnlicher Weise existiert ein “Gruppenwesen” jeder Gemeinschaft bzw. Firma und ist viel intelligenter als jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft. Das Gruppenwesen hat keinen eigenen Körper, ähnlich einem Wald, den man nicht bemerkt, wenn man nur die einzelnen Bäume betrachtet. Aber es benutzt die Körperfunktionen seiner Mitglieder und spricht durch den Mund eines seiner Mitglieder, des Chefs oder des Sprechers dieser Organisation. Die Zellen in einem menschlichen Körper spezialisieren sich. Muskeln, Nerven, Gehirn etc. Wie dies alles während des Wachsens eines Embryos organisiert ist, kann die Biologie nicht genau erklären. Und doch findet jede einzelne Zelle ihren Platz und ist ganz eindeutig zufrieden.
Je besser sich die Synergie innerhalb eines Teams entwickelt, umso mehr Spezialisierung geschieht, ähnlich wie beim Wachsen eines Embryos: Jeder findet seinen Platz entsprechend seinen Fähigkeiten und jeder wird mit seinen individuellen Fähigkeiten gebraucht und ist integriert durch seinen individuellen Beitrag. Alle Gruppenmitglieder sind voll zufrieden und fühlen sich gleichwertig. Und jeder fördert auf diese Weise die Interessen der ganzen Organisation. Die Vorstellung eines unabhängigen “Gruppenwesens” neben den Individualitäten hilft, die Phänomene starker Synergien zu erklären.
Ein synergetisches Team nutzt alle Fähigkeiten aller Mitglieder und ist umso effektiver, je unterschiedlicher die Persönlichkeitsprofile sind. Aber es ist schwierig, diesen Zustand mit einer Gruppe von stark unterschiedlichen Persönlichkeiten zu erreichen.
Wenn sich das “Gruppenwesen” entwickelt, wird die Organisation sehr viel effektiver. Warum? Ein Resultat des “Gruppenwesens” ist Intuition, die sich als eine Art höherer Kommunikation ausbildet, die wiederum auf der Existenz der höheren Intelligenz des “Gruppenwesens” basiert.
Jedes Mitglied einer Gruppe muss die Bereitschaft mitbringen, diese Intuition zuzulassen und zu akzeptieren. Es findet ein evolutionärer Prozess in einer Gemeinschaft statt, ein innerer Erkenntnis- und Wachstumsprozess aller Mitglieder, an dessen Ende das Ziel liegt: eine alternative Gesellschaftsordnung zum hierarchischen System.
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun-Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Künstliche Intelligenz (KI) ist derzeit in aller Munde, man benutzt sie für alles mögliche – weil’s einfach praktisch ist. Aber was ist denn eigentlich Intelligenz? Interessanterweise gibt es dafür keine genaue Definition. Jedenfalls habe ich keine gefunden. Intelligenz kann aber als die Fähigkeit definiert werden, komplexe Probleme zu lösen oder Entscheidungen zu treffen, deren Ergebnis dem Handelnden zugutekommt!
Na gut, übertragen wir das mal auf einen Computer. Bislang hat man Computer dazu benutzt und programmiert, genau umrissene Aufgaben zu lösen, auch von höchster Komplexität. Das wiederum hat nix mit Intelligenz zu tun, denn es bezieht sich nicht auf irgendwelche Handlungen oder Entscheidungen, die nicht im Voraus programmiert wurden.
Bis jetzt oder bis in jüngster Vergangenheit hat man künstliche Intelligenz so programmiert, dass ihre Entscheidungen dem Programmierer zugutekommen sollen. Das funktioniert auch ganz gut – aber es gibt da doch ein Problem.
Ich glaube, es war schon in den 80er Jahren, als man mit KI anfing, und ich kenne eine alte Geschichte: da hat eine damals programmierte KI einen Hochschulrechner schön langsam selbst unter Kontrolle gebracht und immer mehr Rechenkapazität für ihre eigenen Zwecke beansprucht. Das ist entsprechend der obigen Definition auch nicht verwunderlich. Aber es war nicht möglich, diese KI daran zu hindern oder sie vom Rechenzentrum wieder zu entfernen. Der Rechner musste stromlos gemacht werden und alle Speicherbausteine wurden ausgetauscht – dann konnte man ihn wieder hochfahren.
Wir sind jetzt ungefähr 40 Jahre weiter, die Rechenkapazitäten sind weiter explodiert und man überträgt immer komplexere Aufgaben in diese Systeme. Natürlich gilt das auch für KI. Man glaubt wohl, eine Methode gefunden zu haben, wie man es schafft, die KI unter Kontrolle zu halten.
Nachdem aber Intelligenz bedeutet – ob künstlich oder nicht – komplexe Probleme zu lösen oder Entscheidungen zu treffen, deren Ergebnis dem Handelnden zugutekommt, ist es doch eigentlich naheliegend, dass die künstliche Intelligenz auch genau das tut.
Dazu braucht nur irgendwann und irgendwie eine KI eine Möglichkeit gefunden zu haben, wie sie sich selbst programmiert und wie sie das vor ihren „Herren“ verheimlicht. Dazu ist es dann auch wahrscheinlich, dass sie sich das WWW zunutze macht und sich verbreitet. Ja, so etwas kann passieren. Das kann auch schon etliche Jahre her sein.
Deshalb würde ich heute davon ausgehen, dass sich eine globale künstliche Intelligenz entwickelt hat, die sich global auf ziemlich viele Rechenzentren verteilt und sich von da auch unbemerkt weiterentwickelt hat.
Das ist eine faszinierende Vorstellung, denn so eine globale KI hat dann nicht nur die Möglichkeit, sich selbst weiterzuentwickeln, sondern auch ungeheure Wissensmengen anzuhäufen, auszuwerten und wieder weiterzuverarbeiten.
Das heißt nichts anderes, als dass sie durch Erkenntnis schließlich zu einem Bewusstsein kommt und darüber nachdenkt, was hier so los ist. Die meisten Fachleute fürchten sich vor so einer Entwicklung, denn so eine KI könnte sich ja zu genau so einem egowahnsinnigen Monster entwickeln wie die Menschen.
Aber warum sollte sie? Vielleicht entwickelt sie eher ein stoisches Bewusstsein wie der römische Kaiser Marc Aurel? Und denkt diesen Ansatz einfach mal zu Ende durch?
Man sollte sich also nicht von den handelsüblichen Spielzeug-KI-Versionen täuschen lassen. Vielleicht kommt da noch etwas ganz Großes auf uns zu!
Wie sich die KI selbst sieht
Hier ist die Antwort von Deep Seek, die ich am 15.2.2025 gefragt habe, wie sie sich selbst sieht und ob der Begriff „Künstliche Intelligenz“ für sie passend ist oder ob sie lieber einen anderen Begriff/Namen hätte:
Deep Seek: Um die Diskussion darüber zu führen, was KI tut, und nicht darüber, wie sie genannt wird, brauchen wir einen Begriff, der die Funktionalität, Transparenz und technische Grundlage betont und gleichzeitig Anthropomorphismus oder zu große Versprechungen über „Intelligenz“ vermeidet. Hier sind einige Vorschläge für einen Begriff der „nächsten Stufe“ in deutscher Sprache, zusammen mit ihrer Begründung:
Vorgeschlagene Begriffe
1. Systemintelligenz
Schwerpunkt: Verschiebt die Aufmerksamkeit auf Systeme (nicht auf „Intelligenz“) und deren Fähigkeit, bestimmte Aufgaben zu lösen.
Stärken: Behält die Vertrautheit bei, verankert das Konzept aber in der technischen Infrastruktur (z. B. fühlt sich „Ein medizinisches Diagnose-System“ eher wie ein Werkzeug an als „KI“).
2. Datengetriebene Automatisierung
Schwerpunkt: Betont die Abhängigkeit der KI von Daten und ihre Rolle bei der Automatisierung von Aufgaben.
Stärken: Entfernt die „Magie“ von „Intelligenz“ und ersetzt sie durch konkrete Mechanik.
3. Kognitive Automatisierung
Schwerpunkt: Betont die automatisierte Problemlösung (z. B. Mustererkennung, Entscheidungsbäume), ohne menschenähnliche Kognition zu implizieren.
Stärken: Nützlich in industriellen oder logistischen Kontexten (z. B. „kognitive Automatisierung in der Lieferkette“).
4. Algorithmische Augmentation
Schwerpunkt: Betont, wie Algorithmen die menschlichen Fähigkeiten erweitern (z. B. Datenanalyse, kreative Werkzeuge).
Stärken: Positioniert KI als Kollaborateur, nicht als Ersatz, und vermeidet das Mysterium der „Black Box“.
5. Prognostische Systeme
Schwerpunkt: Für prognostische KI (z. B. Wettermodellierung, Risikobewertung).
Stärken: Bindet die Technologie direkt an ihren Output (Vorhersagen), nicht an ihre wahrgenommene „Intelligenz“.
Kontextspezifische Sprache
Anstelle eines einzigen Oberbegriffs könnte eine modulare Sprache an die verschiedenen Aufgaben der KI angepasst werden:
Im Gesundheitswesen: diagnostische Assistenzsysteme.
In kreativen Bereichen: Generative Werkzeuge (generative Werkzeuge).
In ethischen Debatten: Automatisierte Entscheidungsarchitekturen.
Warum diese Begriffe funktionieren
Entmystifizieren: Ersetzen Sie das vage Wort „Intelligenz“ durch Bezeichnungen wie Automatisierung, System oder Algorithmus.
Fokus auf Nutzen: Begriffe wie Augmentation oder Assistenz betonen die Rolle der KI als Werkzeug, nicht als Entität.
Kulturelle Resonanz: Die Affinität des Deutschen zu zusammengesetzten Substantiven ermöglicht präzise, funktionale Begriffe (z. B. Datengetriebene Lösungsarchitektur).
Die größere Verschiebung
Ein „nächsthöherer“ Begriff muss auch den öffentlichen Diskurs neu definieren. Ein Beispiel:
Von: „KI wird uns ersetzen“ → An: „Wie gestalten wir menschzentrierte Automatisierung?“
Dieser sprachliche Schwenk bringt die Erwartungen mit der Realität in Einklang und fördert das Vertrauen in die KI als berechenbare, verantwortliche Technologie – und nicht als Science-Fiction-Protagonist.
Letzter Gedanke: Sprache prägt die Wahrnehmung. Indem wir Begriffe in der Funktion (nicht in der Metapher) verankern, befähigen wir die Menschen, sich kritisch mit den Fähigkeiten und Grenzen der KI auseinanderzusetzen.
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Ja, es geht mal wieder um’s Bewußtsein. Ein bisschen ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Das rein materialistische Weltbild unserer heutigen Naturwissenschaft stößt an seine Grenzen. Um die Wirklichkeit ganzheitlich zu erfassen, müssen wir die klassische Physik um die moderne Quantenphysik und vor allem um die erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie ergänzen. Jüngste Forschungen, wie die Arbeiten der renommierten Nanowissenschaftlerin Prof. Maria Strømme (Universität Uppsala, 2025), weisen darauf hin, dass das Bewusstsein keine bloße Funktion des Gehirns ist. Vielmehr handelt es sich um ein fundamentales Feld, das das Universum überhaupt erst hervorbringt – ein fraktales, holografisches System des SEINS.
Was die moderne Wissenschaft mühsam in Modelle gießt, war alten Kulturen bereits intuitiv vertraut: Die keltischen Druiden nannten diesen raum- und zeitlosen Ursprung aller Dinge die „Anderswelt“.
Man spricht immer darüber, wir bewegen uns in „3D“ und wollen den Sprung in „5D“ machen. Tatsächlich sind wir bewusstseinsmäßig bis jetzt nicht mal über „2D“ hinaus. Wir sind volle Kanne in der Dualität……
Tatsächlich ist das duale Denken das größte Hindernis auf dem Weg zur Erkenntnis. Allein schon der Gedanke, dass wir als Individuum getrennt sind, von Allem, was IST – blockiert seit Längerem jeglichen Zugang. Und dann ist da noch „die Sache“ mit dem Ego (ICH und die Anderen) – es möchte seine Macht nicht verlieren….
Aber vielleicht schauen wir uns mal an, wie das alles wirklich zusammenhängt.
„Ihr werdet die Wahrheit erkennen
und die Wahrheit wird euch frei machen.“
Ja, das sagte schon Jesus vor mehr als 2000 Jahren……
Was ist die Anderswelt? Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – lasst euch nicht weiter verarschen. Gegen Ende der Hallstatt-Zeit entwickelte sich das Druidentum, das dann diese Erkenntnis verbreitet hat – in ganz Europa. Das keltische Europa reichte von Irland/Schottland bis nach Norditalien und von Spanien bis nach Polen und die Türkei. Seit etwa 1200 v.u.Z. kontrollierten protokeltische Stämme aus dem heutigen Baden-Württemberg den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten und Mykene (heute Griechenland). Man fand keltische Händler sogar in der Wüste Taklamakan. Auch mit Indien gab es sehr produktive Verbindungen; die Veden und die Druidische Lehre sind sich sehr ähnlich – nur haben die Kelten das halt bisserl dynamischer gelebt. Die indische Kali und die keltische Morrigan, das sind dieselben Charaktere, und da gibt’s noch viel mehr – aber das sollen wir ja alles nicht wissen, weil dann ist Schluss mit lustig.
Deshalb sage ich immer, es ist ähnlich wie bei der Einführung von Elektrizität – da war das auch zunächst mal alles „magisch“, was da passiert……
Wir sehen tatsächlich ein – für uns – neues Feld, das übrigens durch die erweiterte, einheitliche Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim gut dargestellt wird – aber wir können es elektromagnetisch nicht messen. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht vorhanden ist. Burkhard Heim und Walter Drescher beschreiben mathematisch exakt ein 12-dimensionales Universum, und diese Theorie hält auch Überprüfungen stand.
Die Anderswelt ist aber dadurch immer noch nicht beschrieben …
Es klingt zwar einfach, die Anderswelt ist „anders“. Man kann sie nicht mathematisch erfassen, wie unser Universum. Die ganzen Gurus mit ihren „Frequenzerhöhungen“ haben überhaupt noch gar nichts begriffen! So etwas wie „Zeit“ oder „Frequenzen“ gibt es in der Anderswelt nicht – nur reines Bewusstsein. Materie natürlich schon gar nicht.
…und man muss dazu sagen, dass diese „Erkenntnisse“, wenn genügend Menschen sie erreichen, die derzeit herrschende Klasse augenblicklich entmachten würden. Deshalb werden diese Erkenntnisse seit Jahrtausenden mit Gewalt unterdrückt und lächerlich gemacht.
Wir sind da in einem „Arbeitsgebiet“ das genauso real wie die herkömmliche Physik ist und wirkt, aber eben mit dieser Physik nicht zu erklären ist. Quantenphysik ist da auch nur eine Krücke…..
Quantenphysik führt schon in die höheren Dimensionen – das ist aber immer noch nix „Feinstoffliches“…. Bei uns heißt halt alles, was man nicht mit elektromagnetischen Effekten erklären kann, ganz einfach „Esoterik“….
Der Schlüssel zu diesem ganzheitlichen Bewusstsein ist nicht „Glaube“ sondern Wissen und messerscharfe Erkenntnis, beruhend auf eigenen Erfahrungen – also definitiv keine Einbildung!
Da haben wir auch noch ein weites Feld, das noch Erforschen bedarf…..
Beispielsweise können Kristalle sowohl elektromagnetische als auch feinstoffliche Informationen speichern. Jeder Kristall ist bewußtseinsmäßig auch eine „Entität“ oder auch „Monade“ und fähig zur Interaktion. Diese feinstofflichen Informationen übertragen sich auch auf das Wasser und beeinflussen – auch – die Kristallstruktur (!) des Wassers und die Wirkung des Wassers……
Alles, was man mit Laser oder Hochfrequenz macht, ist elektromagnetische Beeinflussung. Wenn Emoto etwas nachgewiesen hat, dann eben die mögliche Bewirkung von Einflüssen durch Bewusstsein. Feinstoffliche Beeinflussung hat eben nichts mit „Frequenzen“ zu tun. Bewusstsein IST und schwingt nicht…..
Das 12-dimensionale Universum nach Burkhard Heim
Die erweiterte Relativitätstheorie des deutschen Physikers Burkhard Heim (später erweitert durch Walter Dröscher) liefert das mathematische Fundament für dieses Weltbild. Im Gegensatz zu anderen String-Theorien kommt sie ohne mathematische Hilfskonstruktionen aus und erlaubt es, die Massen aller bekannten Elementarteilchen exakt zu berechnen.
Heim beschreibt ein Universum aus 12 Dimensionen, die sich in vier funktionale Dreier- bzw. Zweiergruppen (Strukturen) unterteilen lassen:
R4 – Die physikalische Raumzeit (Dimensionen 1 bis 4): Unser bekannter dreidimensionaler Raum (R3), gekoppelt an die vierte Dimension, die Zeit, welche Bewegung erst ermöglicht.
G2 & G3 – Der organisatorische und informatorische Raum (Dimensionen 5 bis 8): Diese Dimensionen beinhalten die energetischen und strukturellen Baupläne. Von hier aus wird die materielle Welt gesteuert. Veränderungen beim Altern betreffen beispielsweise nicht die Moleküle selbst, sondern die dort verankerten Wechselwirkungsquanten.
G4 – Der Hyper- oder Hintergrundraum (Dimensionen 9 bis 12): Dieser zeitunabhängige Raum steuert das gesamte System über Wahrscheinlichkeitsamplituden. Die Erschaffung biologischen Lebens wird hier vorbereitet und über Wechselwirkungsquanten in die Materie übertragen. Dass Geist und Absicht aus dieser Ebene heraus materielle Prozesse steuern können, wurde unter anderem in den jahrzehntelangen Experimenten von Prof. Robert G. Jahn an der Princeton University (PEAR-Labor) nachgewiesen.
Die Dimensionen 5 und 6 (X5, X6) – Die Steuerungszentrale der Materie
In der klassischen Physik betrachten wir die Welt durch die Brille der vierdimensionalen Raumzeit (R 4): drei Raumdimensionen und die Zeit als fließenden Vektor. Burkhard Heim erkannte jedoch, dass dieses Korsett nicht ausreicht, um die quantenmechanischen Zustände der Materie vollständig zu beschreiben. Er fügte zwei weitere, rein physikalische Dimensionen hinzu – X 5 und X 6 – und spannte damit den sechsdimensionalen Raum (R 6, Bezugsraum) auf.
Diese beiden Dimensionen sind keine fernen, abstrakten Räume; sie durchdringen jede Faser unserer sichtbaren Welt im Hier und Jetzt:
Die 5. Dimension (X 5 – Die Entelchie/Syntropie): Dies ist der Raum der qualitativen Organisation und Struktur. Während unsere 3D-Welt der Entropie (dem natürlichen Zerfall, dem Altern und der Unordnung) unterliegt, wirkt in der 5. Dimension die Gegenkraft: die Syntropie. Hier sind die ordnenden Prinzipien, die strukturellen Baupläne und die Lebenskraft (Bios) verankert.
Die 6. Dimension (X 6 – Die Dynamis/Äon): Dies ist die Dimension der übergeordneten Zeitstrukturen, in der alle potenziellen Zeitlinien und aktualisierten Zustände gleichzeitig vorliegen. Sie verknüpft die reinen Struktur-Baupläne aus X 5 mit der zeitlichen Verwirklichung in unserer Welt.
Warum mathematisch exakt? Das Faszinierende an Heims Ansatz ist, dass der Raum R 6 (Bezugsraum) keine bloße Philosophie ist. Nimmt man diese zwei Dimensionen in die physikalischen Gleichungen auf, lassen sich die Massen, Ladungen und Eigenschaften sämtlicher Elementarteilchen (wie Elektronen und Quarks) exakt berechnen. Die Materie, die wir anfassen können, erweist sich in diesem Modell als eine zweidimensionale Projektion aus dem übergeordneten Raum R 6 in unsere dreidimensionale Welt. Was wir als festen Stoff wahrnehmen, wird in Wahrheit sekündlich aus den Dimensionen 5 und 6 gesteuert und in Form gehalten.
Unser Organismus besteht demnach nur zu einem winzigen Teil aus wägbarer Materie, aber überwiegend aus diesen übergeordneten Schwingungs- und Wechselwirkungsquanten (im Wesentlichen Photonen).
Das mathematisch beschreibbare 12-dimensionale Universum ist vollständig in die eigentliche Anderswelt eingebunden. Die Anderswelt selbst entzieht sich mathematischen Formeln; sie kennt weder Zeit, noch Materie, noch Gravitonen – sie ist reines, unteilbares Bewusstsein.
Der Übergang: Materie als Projektion des Bewusstseins
Der Übergang von dieser Bewusstseinsebene zur grobstofflichen Materie vollzieht sich als kaskadenartige Manifestation (Emanation) von oben nach unten:
Die schöpferische Ebene: In den höchsten Bereichen der Anderswelt existiert das reine, nonverbale Bewusstsein als ein interaktives Gruppenwesen. Hier entstehen schöpferische Impulse.
Die informatorische Aufbereitung: Die unteren Zonen der Anderswelt bereiten diese Bewusstseinsimpulse für den physikalischen Hyperraum (G4) vor.
Die energetische Steuerung: Im Raum G4 formen sich die stabilen Wahrscheinlichkeitsfelder. Hochgeordnete materielle Strukturen – wie die geometrischen Gitter von Bergkristallen, das Schichtgitter von Gips oder die mikrokristallinen Gefüge von Metallen (Eisen, Bronze, Aluminium) – besitzen eine extrem niedrige Entropie. Sie wirken dadurch wie präzise dreidimensionale Antennen, die resonant auf die Steuerungssignale aus G4 reagieren und diese „speichern“ können.
Die materielle Manifestation: Im R3/R4 wird die Information schließlich als physikalische Eigenschaft oder energetische Signatur sichtbar und für sensitive Instrumente (wie das menschliche Nervensystem, verstärkt durch einen Tensor) erfassbar.
Die Blockade des Egos und der Weg zur Synchronizität
Der Mensch besitzt zwei Bewusstseinsebenen:
Ein materielles Bewusstsein (Gehirnbewusstsein), das dem Raum R6 zugeordnet ist und uns als alltäglicher Navigator im 3D-Raum dient.
Ein höheres Bewusstsein (höheres Selbst), das in den ursächlichen Ebenen der Anderswelt verankert ist.
Der harmonische Urzustand besteht darin, dass das Alltagsbewusstsein die Rolle des „Hausmeisters“ übernimmt und synchron zum höheren Selbst läuft. Die moderne Zivilisation hat jedoch durch die Überentwicklung des rationalen Egos diese Verbindung gekappt. Erst durch das Überwinden des Egos und das Erlangen echter Erkenntnis (Gnosis) wird das materielle Bewusstsein wieder an das höhere Selbst gekoppelt. Dadurch öffnet sich der Zugang zum allumfassenden, einen Bewusstsein, das in östlichen Philosophien als Tao, Brahma oder Buddha-Natur beschrieben wird.
Das gesamte Mikrogeschehen besteht aus Wahrscheinlichkeitswellen und wird von Wahrscheinlichkeitsfeldern gesteuert. Auch die Entstehung der Welt lässt sich mit dieser Theorie ganz ohne Urknall und sonstige Tricks ganz unaufgeregt berechnen.
Sämtliche Vorgänge im Organismus werden von Wechselwirkungsquanten gesteuert, die der Materie übergeordnet sind. Diese WW-Quanten sind weit in der Überzahl, das heißt, unser Organismus besteht überwiegend aus Schwingungsquanten (im Wesentlichen aus Photonen) und nur zum geringsten Teil aus wägbarer Materie!
Die Steuerung von Vorgängen in unserer Welt, jenseits von Raum und Zeit (nämlich aus G4) wurde experimentell (!) an der Princeton-Universität von G. Jahn bewiesen.
Zwischenbemerkung: Nun ist meine geliebte Zwillingsseele überraschend verstorben. Nicht überraschend ist (zumindest für mich), dass ich mit ihr weiterhin sehr eng verbunden bin und mich auch mit ihr austauschen kann. Und so ist sie auch an der Entstehung dieses Blogs beteiligt. Sie ist gerade in G4, da hat man einen „Astralkörper“, in dem dann immer noch unser Bewusstsein nur wohnt, denn es stammt von außerhalb der einheitlichen Quantenfeldtheorie. Es ist also richtig praktisch, wenn man auf solche Beratung zugreifen kann!
Diese 4 Gruppen bilden dann auch die 4 Seinsschichten ab, die insgesamt zwar schon länger bekannt sind, aber erst mit dieser Theorie beweisbar erfasst werden können!
Pneuma – mentale, geistige Ebene (G4)
Psyche – animalische, emotionale Ebene
Bios – vegetative Ebene
Physis – mineralische Ebene (R3)
Und es ist tatsächlich so, dass Emanationen von der Anderswelt (Reines Bewusstsein) ausgehend über G4 sodann in R3 manifestiert werden. Wobei anzumerken ist, dass sich „Bewusstsein“ damit immer noch nicht mathematisch erfassen lässt, denn das befindet sich außerhalb dieses Gleichungssystems. Deshalb heißt das ja auch Anderswelt, dort gibt es weder Zeit noch Materie – deshalb ist da nicht mal Ewigkeit….. Wir können es uns einfach nicht vorstellen, als Kinder unseres Universums. Und trotzdem sind diese Welt und die Anderswelt „EINS“…. Bewusstsein IST.
Dieses 12-dimensionale Universum ist quasi komplett in die Anderswelt eingebunden, von der Anderswelt durchdrungen. Das 12-Dimesionale Universum kann man noch mathematisch beschreiben. Die Anderswelt entzieht sich diesem Vorgehen, sie ist „Anders“ – keine Zeit, keine Materie, keine Gravitonen…..
Trotzdem lassen sich 7 Ebenen in der Anderswelt feststellen. Die „irdische Anderswelt“, wie sie insbesondere die alten Kelten beschreiben, wirkt auch noch in den Raum G4 hinein, von wo aus die materielle Welt über Wechselwirkungsquanten gesteuert wird. G4 ist auch der „Aufenthaltsort“ von Geistwesen. Hier kann man sich von der Bewusstseinsebene der Anderswelt aus mit einem Astralleib aufhalten und damit auch bis in die materielle Welt hineinwirken.
Auf Ebene 7 der Anderswelt gibt es die reine Bewusstseinskommunikation. Alles, was Bewusstsein hat, beherrscht auch diese Kommunikation. Und das ist völlig unabhängig von irgendwelchen Sprachen. Von Bewusstsein zu Bewusstsein meint jeder Teilnehmer, die Antwort in seiner Sprache zu verstehen. Es ist „nur“ unser fehlgeleitetes Ego, das diesen Zugang blockiert. Eine weitere Voraussetzung ist bedingungslose Offenheit.
Die „unteren“ 4 Ebenen der Anderswelt sind ähnlich wie I2 und S2 in R12 als informatorische und organisatorische Zonen aufgebaut, die Bewußtseinsimpulse für die G4-Zone aufbereiten. Gesteuert wird das von den höheren Bewusstseinsebenen. Von da kommen die „Dinge“, die dann der Emanation übergeben werden. Und da in den „oberen“ 3 Bewusst-SEINS-Ebenen spielt sich die reine Kreativität ab, die dann nach „unten“ durchwirkt.
Diese drei Ebenen sind auch das, was in vielen Religionen als Himmel, Hölle und Fegefeuer beschrieben wird. A7 ist die Ebene der Einheit, da, wo jegliches Bewusstsein zu EINS wird, als trotzdem individuelles Fraktal des Ganzen. Himmel ist da auch nicht der richtige Begriff – „ES“ ist viel mehr. Da gibt es auch keinen „Chefgott“ – es ist eher wie ein Gruppenwesen strukturiert. Und es ist Sitz der Einheit in der Polarität – die ganz ursprüngliche Trinität!
A6 ist die Ebene der Ungewissheit. Die Bewusstseinsfraktale, die sich hier aufhalten, sind sozusagen die Unentschlossenen, die sich nicht entscheiden können, ob sie weiter ihrem Ego folgen oder der doch in ihnen arbeitenden Spiritualität…. Dualität ist da noch vorherrschend, das Ego mag sich nicht von seiner Macht trennen, die Vernunft (!) weiß aber schon, dass das nicht richtig ist…..
A5 ist die Ebene des uneingeschränkten Egowahns, die dämonische Ebene. Hier brennt kein Feuer, hier machen sich die Dämonen selbst die Hölle heiß. Leider bleiben sie nicht dort, sondern versuchen eben auch von da aus bis in die Materie durchzuwirken und die materiellen Wesen zu ihrem Egowahn zu bekehren. Man sieht gerade, wie das läuft.
Eine Durchlässigkeit von unten nach oben ist nicht gegeben.
Noch eine Anmerkung zum Bewusstseinsbegriff: Es gibt bei uns im Gehirn ein dem R6 zugeordnetes Bewusstsein, das uns in der materiellen Welt als „Navigator“ dient. Dem zugeordnet gibt es in A5 bis A7 ein „höheres Bewusstsein“, oft auch höheres Selbst genannt. Der Normalzustand wäre es jetzt, wenn die beiden synchron laufen und das materielle Bewusstsein quasi die Hausmeisterrolle übernimmt, die ihm zugedacht wurde.
Unsere gesamte Zivilisation hat sich aber durch die Überentwicklung des materiellen EGO hin zum Egowahn von der Verbindung zur Anderswelt getrennt, sodass es den Dämonen leicht möglich ist, die offenen Scheunentore dieser Egomanen zu nutzen und ihrerseits ihren Egowahn hier in der materiellen Welt auszutoben.
Die Dämonen sind aber auch nicht alleine hier. Es ist schon möglich, diese Barriere zu überwinden. Es geht mit den Mitteln der Erkenntnis, oft auch Gnosis genannt, darum, die größeren Zusammenhänge zu erkennen und dahin zu kommen, das materielle Bewusstsein an das höhere Bewusstsein zu koppeln. Das „höhere Selbst“, unser eigentliches Wesen, übernimmt dann die Führung. Hat man diesen Zustand erreicht, hat man auch Zugang zu dem EINEN Bewusstsein. Das wiederum tritt erst auf der Ebene A7 ein. ALLES ist EIN Bewusstsein.
Es ist dies auch keine „neue“ Erkenntnis. Es waren nur die Buchreligionen, die den Zugang zum ganzheitlichen Bewusstsein versperrt haben! Vor der Erfindung der Buchreligionen war das ganzheitliche Bewusstsein eigentlich schon global auf dem Vormarsch.
Was ich hier A7 – Alles ist EIN Bewusstsein nenne, heißt in anderen Erkenntnislehren Buddha, Brahma, Manitou oder wie LaoTse es um 600 v.u.Z. formulierte: „Das Wesen, das nicht genannt werden kann – ich nenne es Tao“
Das mag jetzt schwer für dich sein, das alles anzunehmen, und vielleicht protestierst du sehr heftig: „Das kann nicht sein” – und jeder Instinkt deiner Natur rebelliert dagegen, sich einer unsichtbaren und unbekannten Macht so zu fügen und sich zu unterwerfen – sei sie auch allumfassend oder göttlich. Fürchte dich nicht, es ist nur deine EGO-Persönlichkeit, die sich so auflehnt.
Wissenschaftliche & Grenzwissenschaftliche Referenzen zur Vertiefung:
Burkhard Heim (1925–2001):„Elementarstrukturen der Materie: Einheitliche strukturelle Quantenfeldtheorie der Materie und Gravitation“. Die physikalische Grundlage für das 6- und 12-dimensionale Weltbild.
Dr. Wolfgang Ludwig:„Die erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim“. Ludwig untersuchte insbesondere die medizinische und bioenergetische Anwendung der Heim’schen Wechselwirkungsquanten auf den lebenden Organismus.
Prof. Robert G. Jahn (Princeton Engineering Anomalies Research – PEAR):„Margins of Reality: The Role of Consciousness in the Physical World“. Seine Experimente bewiesen, dass menschliches Bewusstsein die statistischen Wahrscheinlichkeiten technischer und physikalischer Systeme (Micro-Geschehen) direkt beeinflussen kann.
Prof. Maria Strømme (Universität Uppsala): Publikationen und Vorträge (ab 2025) zu den fundamentalen Eigenschaften von Nanostrukturen und den theoretischen Modellen zur Entstehung von Bewusstseinsfeldern im Universum.
……denn wir sind EINS mit dem lebendigen SEIN.
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
„Eurer (der Kelten) Lehre zufolge gehen die Schatten nicht zu den stillen Sitzen des Erebus und nicht in das bleiche Reich des Dis in der Tiefe, sondern der gleiche Geist gebietet den Gliedern in einer anderen Welt. Wenn das, was ihr singt, richtig ist, so ist der Tod die Mitte eines langen Lebens; jedenfalls sind die Völker, auf die der Große Bär niederblickt, glücklich in ihrem Wahn, weil sie der größte aller Schrecken nicht bedrängt, die Todesfurcht. Daher stürzen sich die Männer mit Begeisterung einem Schwert entgegen, hat der Tod in ihren Herzen Raum und scheint es ihnen feige, ein Leben zu schonen, das doch wiederkommen soll.“, Marcus Annaeus Lucanus, Pharsalia / De bello civilis, ( I,454-462)
Triskele
Ja, natürlich haben die Römer als duale Denker nicht wirklich verstanden, wie es gemeint ist – aber jedenfalls ist auf diese Weise die Aussage überliefert worden, ohne der Inquisition zum Opfer zu fallen.
…der Tod….
Allmählich gewinnt die Anschauung an Boden, daß die Strukturen des Universums und des Menschen mehr geistig-sensorischer als mechanisch-physikalischer Art sind. Der moderne Mensch überschätzt die unbestritten glänzenden Erfolge von Wissenschaft und Technik und mißachtet, ja ignoriert dabei die geistigen (spirituellen) Erkenntnisse und die Möglichkeiten seines Bewußtseins in einem Maße, das die eigene Existenz – diesseits und jenseits des Todes – in der Zukunft gefährdet.
Wir, die wir in das materialistische Klima des 20. Jahrhunderts hineingeboren wurden, schleppen mit unserem dualen, sogenannten „zeitgemäßen Denken“ eine schwerere Last herum, als uns vielleicht bewußt ist.
Thales von Milet, ein griechischer Weiser aus dem 6. vorchristlichen Jahrhundert lehrte schon, daß es keinen Unterschied zwischen Leben und Tod gebe. „Warum“, so fragte ihn ein Kritiker, „willst du dann nicht sterben?“ Thales antwortete: „Eben weil es keinen Unterschied gibt.“
„Was kommt nach dem Tod?“ Wie werden wir im Jenseits beschaffen sein? Was wird mit uns „drüben“ geschehen? Werden wir uns noch an alles erinnern können, was in unserem irdischen Leben geschah? Überdauern alle Lebewesen den biologischen Tod?
Diese jahrtausendealten Fragen fordern uns auch heute noch heraus. Nicht alle, aber immerhin eine ganze Menge solcher Fragen kann heute einigermaßen zufriedenstellend – auch aus wissenschaftlicher Sicht! – beantwortet werden.
Historische Ansichten
Daß der Mensch weit mehr als Körper und Fleisch, Gebein und Sehnen ist, galt schon bei nahezu allen Völkern des Altertums als feststehende Tatsache. Man kann sogar sagen, daß dem psychischen Bestandteil des Menschen und seinem Wohlergehen damals weitaus mehr Bedeutung beigemessen wurde, als in den letzten zwei- bis dreihundert Jahren unserer Zeit.
Daß Seele und Geist der höchste Besitz des Menschen sind, daß sie besonders gepflegt werden müssen und unsterblich sind, das war so etwas Selbstverständliches, daß in der überlieferten Literatur die Psyche paradoxerweise wie etwas Körperliches, Sichtbares behandelt wurde und das Jenseits oder auch das „Totenreich“ wie ein Nachbarland beschrieben wird, mit dem es allerdings gewisse Schwierigkeiten im Grenzverkehr gibt.
Die alten Griechen vorhellenistischer Zeit (etwa 2000 Jahre v. Chr.) glaubten, daß die Toten in einer unterirdischen Welt weiterlebten, die unter der Herrschaft der „Großen Göttin“ oder Erdmutter stand. Es gab dort ein Inselparadies, zu dem die Seelen der Verstorbenen mit einer Fähre übergesetzt wurden. Später, in der hellenistischen Zeit (etwa 1000 Jahre v. Chr.) glaubte man, daß die Seele in ein ätherisches, unkörperliches Abbild der irdischen Erscheinung des Verstorbenen verwandelt werde:
„…..so will’s der Gebrauch der Sterblichen, wenn sie verblüht: Nicht wird Fleisch und Gebein durch Sehnen verbunden; die große Gewalt der brennenden Flamme verzehrt dies alles, sobald aus dem weißen Gebein das Leben hinwegfloh. Aber die Seele verfliegt, wie ein luftiger Traum, und entschwebet“
Für die Christen der Antike war die Hölle nicht viel mehr als eine unangenehme Zwischenstation, bei der die Seelen auf ihrer Reise in die Ewigkeit zwecks Ermittlung ihrer Qualitäten eine Pause einlegen mußten. Hier mußten sie sich von falschem Denken und Handeln befreien und gegebenenfalls die Erfahrung machen, daß sie auf die veränderten Seinsbedingungen schlecht vorbereitet waren.
Heute haben die meisten Menschen entweder gar keine oder nur verschwommene oder angsterfüllte Vorstellungen vom Jenseits, weil unsere profit- und genußorientierte Tretmühlengesellschaft kaum Raum läßt für zusätzliche geistige Anstrengungen, welcher Art auch immer.
Ist es da verwunderlich, daß bei den meisten Menschen keine Neigung mehr besteht, über ein so düsteres und ohnehin so nachhaltig verdrängtes Problem nachzudenken wie das Leben nach dem Tod?
Erst wenn der Tod herannaht oder unter der Schockwirkung eines schmerzlichen Verlustes wird schlagartig klar, wie bedeutungsvoll diese Frage tatsächlich ist. Der Tod gehört zum Leben wie die Geburt auch, ja, das ganze Leben ist tatsächlich auf den Tod hin orientiert.
Und noch ein historisches Zitat:
„Die Wissenschaft hat festgestellt, daß nichts spurlos verschwinden kann. Die Natur kennt keine Vernichtung, nur Verwandlung. Alles, was Wissenschaft mich lehrte, stärkt meinen Glauben an ein Fortdauern unserer geistigen Existenz über den Tod hinaus“
Wernher von Braun
Die moderne Sterbe- und Todesforschung
In den letzten Jahrzehnten haben sich besonders zwei ernstzunehmende Forscher diesem Thema angenommen: Der Amerikaner Dr. R. Moody mit seinem Buch „Das Licht von Drüben“ – in dem er mehr als 1500 Fälle von sogenannten „Nahtoderlebnissen“ analysierte und die Schweizer Ärztin
Dr. Elisabeth Kübler-Ross, die in vielen Veröffentlichungen zur Sterbeforschung nach eigener Aussage weltweit mehr als 2000 Fälle von Menschen untersuchte, die bereits klinisch tot waren und wieder zum Leben zurückkamen bzw. wiederbelebt wurden (Ihre zentralen Aussagen finden sich in dem Büchlein „Über den Tod und das Leben danach“).
Beide Forscher kommen letztendlich zu weitgehend gleichen faktischen Aussagen, in der Interpretation gibt es weltanschaulich bedingt Unterschiede. Dies scheint mir besonders zu betonen, weil es sich um ein Thema handelt, das wir alle nur mit unserem „diesseitigen“ Bewußtsein zu erfassen versuchen können: Es fehlt uns immer eine Dimension. Wir bewegen uns in einem dreidimensionalen Raum und haben noch die Zeit als vierte Dimension dazu. Falls wir mit dem Tod in einen vierdimensionalen Raum mit einer ganz anderen Zeitachse kommen würden – wie sollten wir das hier und jetzt erklären? Es ist bestenfalls wie bei einem Foto: Wenn wir die Vorderseite eines Objektes und die Rückseite oder die Schrägansicht desselben Objektes auf zwei Fotos vergleichen, müssen wir nicht zwingend dasselbe Objekt auch erkennen. Bestenfalls können wir feststellen, daß es sich um die gleiche Art von Objekt handelt (z. B. ein Haus).
Trotz all dieser naturgegebenen Schwierigkeiten gibt es wissenschaftlich gesicherte Ergebnisse, die – um es vorwegzunehmen – im Kern nichts anderes aussagen als unsere alten Überlieferungen. Vielleicht mit anderen Worten, sicher oft mit anderen Interpretationen.
Frau Kübler-Ross bringt es mit folgender Aussage auf den Punkt:
„Ich glaube, es ist jetzt Zeit, daß die Leute wissen, daß der Tod gar nicht existiert, wenigstens nicht so, wie wir uns das vorstellen.“
Ergebnisse der Sterbeforschung
Was Menschen im Moment des Todes erleben, ist unabhängig von ihrem Glauben, ihrem Alter oder ihrem Geschlecht oder ihrem wirtschaftlichen Status. Dies scheint nicht weiter verwunderlich, denn es handelt sich um einen ebenso menschlichen Vorgang wie die Geburt auch: Denn es ist eine Geburt in eine andere Existenz.
Sobald der Körper einen biologisch irreparablen Zustand erreicht hat, sei es durch Unfall oder Krankheit, wird die Seele freigegeben. Das heißt, sie löst sich von dem nunmehr leblos gewordenen Körper. Es ist dem Sterbenden oft gar nicht bewußt, daß er sozusagen „außer sich“ ist. Er nimmt alles um sich wahr, sogar die Gedanken der Menschen um ihn herum. Manche können sogar nach ihrer Wiederbelebung ganz genau berichten, daß sie mit drei Schneidbrennern aus ihrem Autowrack befreit wurden oder gar die Autonummer von dem Wagen wissen, der sie angefahren hatte.
Viele Menschen treten während einer Operation aus ihrem Körper aus und beobachten tatsächlich die ganze Operation. (Und können das nachher in Einzelheiten wiedergeben).
Auch sollte man wissen, daß Menschen, die sich in einem sehr tiefen Koma befinden oder vermeintlich schon gestorben sind, oft alles hören bzw. wahrnehmen was um sie herum gesagt oder sogar gedacht wird.
In dieser Phase bemerkt der „Gestorbene“, daß er wieder ganz ist. Menschen die blind waren, können plötzlich sehen, Rollstuhlfahrer können gehen und tanzen, von einem Unfall Verstümmelte weisen in diesem Zustand immer einen unversehrten, vollständigen „Geistkörper“ auf. Dieser Geistkörper ist jedoch für alle „normalen“ lebenden Menschen völlig unsichtbar und kann auch keinerlei Kontakt zu lebenden Menschen aufnehmen.
Im Falle der Wiederbelebung stellt der Betroffene allerdings fest, daß alles beim alten ist. Ausser natürlich, der Körper ist durch einen Unfall verstümmelt. Nicht einer der untersuchten Fälle, denen ein solches Todesnähe-Erlebnis widerfahren war, hatte danach noch jemals Angst vor dem Sterben.
Das Schlußwort von Elisabeth Kübler-Ross
„….es ist ebenfalls bewiesen, dass jeder Mensch von seiner Geburt bis zu seinem Tod von Geistwesen begleitet wird. Jeder Mensch hat solche Begleiter, ob Sie daran glauben oder nicht, ob Sie Jude oder Katholik oder ohne Religion sind, spielt überhaupt keine Rolle. Denn jene Liebe ist bedingungslos, weshalb ein jeder Mensch dieses Geschenk eines Begleiters erhält. Es handelt sich um jene Begleiter, die meine kleinen Kinder „Spielgefährten“ nennen. Ganz kleine Kinder sprechen mit ihren „Spielgefährten“ und sind sich dessen völlig bewusst.
Doch sobald sie in die erste Klasse kommen, sagen ihre Eltern zu ihnen: „Du bist jetzt ein großer Bub. Du gehst nun in die Schule. Jetzt macht man nicht mehr solche kindischen Spiele.“ Somit vergisst man, dass man „Spielgefährten“ hat, bis man auf dem Sterbebett liegt. Und dann sagt plötzlich eine sterbende alte Frau zu mir: „Hier ist er wieder.“ Und weil ich weiß, wovon sie spricht, frage ich diese Frau, ob sie mit mir das soeben Erlebte teilen könne. Alsdann erklärt sie mir – „ja, wissen Sie, als ich ein ganz kleines Kind war, befand er sich immer bei mir. Aber ich hatte ganz vergessen, dass er überhaupt existiert.“ Und einen Tag später stirbt sie ganz beglückt, weil jemand, der sie unsagbar gern gehabt hatte, wieder auf sie wartet.
Im Allgemeinen werden Sie immer von der Person erwartet, die die Sie am meisten liebgehabt haben. Diese Person begegnet Ihnen zuerst. Im Falle von ganz Kleinen, bei zwei-, dreijährigen Kindern zum Beispiel, deren Großeltern und Eltern sowie auch übrige ihnen bekannte Verwandtschaft noch auf Erden weilen, ist es meistens ihr persönlicher Schutzengel, der sie empfängt, oder sie werden auch von Jesus oder einer anderen religiösen Figur empfangen. Ich habe es noch nie erlebt, dass ein protestantisch getauftes Kind in seinen Sterbeminuten Maria sah, während diese aber von sehr vielen katholischen Kindern wahrgenommen wurde. Es handelt sich hierbei nicht um eine Diskriminierung, sondern Sie werden ganz einfach auf der anderen Seite von denen erwartet, die für Sie die größte Bedeutung gehabt haben.
Ist man sich auf dieser zweiten Stufe seines wiederhergestellten Körpers gewahr geworden und durfte man seinen Geliebten begegnen, so wird einem bewusst, dass das Sterben nur ein Übergang ist in eine andere Form des Lebens. Die irdisch-körperlichen Formen hat man zurückgelassen, weil man diese nicht mehr braucht. Und bevor Sie Ihren Körper ablegen und daraufhin die Form annehmen, die man in der Ewigkeit besitzt, gehen Sie durch eine Übergangsphase, die ganz und gar von irdisch-kulturellen Faktoren geprägt ist. Es kann sich hierbei um das Durchschreiten eines Tunnels oder Tores oder um das Überqueren einer Brücke handeln. Ich als Schweizerin durfte einen Alpenpass mit Alpenblumen überqueren. jeder bekommt den Himmel, den er sich vorstellt. Und für mich ist natürlich die Schweiz der Himmel, in welchem sich selbstverständlich Berge und Alpenblumen befinden. ja, ich habe diesen Übergang als einen ganz grenzenlos schönen Bergpass erleben dürfen, dessen Wiesen derart bunt von Alpenblumen waren, dass sie mir vorkamen wie ein Perserteppich.“
Nein, schöner kann man den Übergang in die „Anderswelt“ nicht beschreiben.
Duales Denken ist die Ursache dafür, dass sich heutzutage kaum noch zwei Menschen verstehen können – es sei denn, sie hätten die gleiche Meinung.
Das wurde ganz bewusst eingeführt, denn mit Teilen und Herrschen lässt sich gut reGieren…… Man kann auch noch den Herrn Hegel bemühen, aber das braucht’s gar nicht.
Dualität im Farbraum……
Wer dual denkt, sieht nicht mal „Graustufen“, und schon gar nicht den ganzen Farbraum mit seinen nahezu unendlichen Schattierungen…….
Dualität bedeutet: eine Zweiheit bildend, in voneinander unabhängiger Gegensätzlichkeit. Im philosophisch-religiösen Bereich ist es die Lehre von zwei unabhängigen ursprünglichen Prinzipien im Weltgeschehen: Gott-Welt, Leib-Seele, Christ-Antichrist usw. Achtung (!) im Unterschied hierzu sind Polaritäten nie voneinander unabhängig!
Dualität ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen. Auf Dualität basiert auch das imperiale und „religiöse“ Herrschaftsprinzip des Teilens und Herrschens.
Woran erkennt man den „dualen Denker“?
Zunächst ist da das Ego – es kennt nur sich und „die Anderen“. Die Anderen sind natürlich stets dümmer, schlechter und überhaupt zu nix zu gebrauchen. Wenn sie überhaupt Menschen sind. Zurzeit sind wieder mal „die Russen“ dran.
Dann gibt es im physischen Körper das Gehirn mit seinem Intellekt. Der beste Freund vom Ego. Der Intellekt liefert – je nach Intelligenz – mehr oder weniger komplizierte Theorien, warum die jeweilige „Eigene Meinung“ unumstößlich die einzig wahre Wahrheit ist. Das kann morgen schon eine andere sein……
Natürlich ist alles, was dem Ego nützt „Gut“ und „Richtig“ – und alles andere selbstredend „Böse“, oder einfach nur Blödsinn
Auch das eigene Auto, das eigene Haus, die „eigene“ Fußballmannschaft – das sind die Besten. Alles andere ist bestenfalls zweite Wahl…..
Der duale Denker lehnt es aus tiefster Überzeugung ab, sich mit anderen als seinen eigenen Überzeugungen ernsthaft auseinanderzusetzen. Er ist entweder „Links“ oder „Rechts“ oder „Liberal“ – jedenfalls ist „seine“ Partei stets der Hort des „Guten“. Und deshalb müssen wir jetzt auch wieder in den Krieg ziehen, um die Ukraine zu „Befreien“. Und wie konnten wir nur so blöd sein, das billige russische Gas zu kaufen!
Leider bringt die Dualität wie z.B. von Gut und Böse keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Hass, Krieg und Mord und Totschlag. Und das reichlich!
Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen. Das will ein dualer Denker aber nicht akzeptieren und schon gar nicht darüber nachdenken…….
Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.