The Great Bell Chant. Möge der Klang dieser Glocke tief in den Kosmos eindringen. Selbst an den dunkelsten Stellen sind die Lebewesen in der Lage, es deutlich zu hören, damit alles Leid in ihnen aufhört. Verstehen kommt in ihre Herzen und sie überschreiten den Weg des Schmerzes und des Todes.
Die universelle Dharma-Tür ist bereits geöffnet. Der Klang der aufsteigenden Flut ist deutlich zu hören. Das Wunder geschieht. Ein schönes Kind erscheint im Herzen einer Lotusblume. Ein einziger Tropfen dieses mitfühlenden Wassers reicht aus, um die erfrischende Quelle in unsere Berge und Flüsse zurückzubringen. Wenn ich der Glocke zuhöre, fühle ich, wie sich die Leiden in mir aufzulösen beginnen. Mein Verstand beruhigt sich, mein Körper entspannt sich….. ein Lächeln wird auf meinen Lippen geboren, dem Klang der Glocke folgend…..
Mein Atem bringt mich zurück auf die sichere Insel der Achtsamkeit im Garten meines Herzens….
Die Blumen des Friedens blühen wunderschön…..
Thich Nath Hanh R.I.P.
Die „Concordia“ – ausgestellt in Salzburg
Großer Andrang bei der Einweihung, 10.000 Leute auf dem Kronplatz in Südtirol!Hier wird die Glocke zum ersten mal angeschlagen……
Die allerersten, jungfäulichen Töne der Glocke habe ich aufgezeichnet und zu einer Glockenmeditation verarbeitet. Dazu habe ich jetzt auch ein YouTube-Video gemacht und lade alle Interessierten ein, das mal auszuprobieren – es ist der universelle OM-Ton Cis……. The Great Bell Chant……
„Mein Verstand beruhigt sich, mein Körper entspannt sich….. ein Lächeln wird auf meinen Lippen geboren, dem Klang der Glocke folgend…..
Mein Atem bringt mich zurück auf die sichere Insel der Achtsamkeit im Garten meines Herzens….
Die Blumen des Friedens blühen wunderschön…..“
Thich Nath Hanh R.I.P.
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Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm, Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Vor etwas mehr als 2000 Jahren ging in Alesia (Südfrankreich) das „Freie Europa“ zugrunde. Das Imperium hat gesiegt. Zwar knapp, aber immerhin gesiegt. 7 Jahre Krieg, 100 000 Legionäre gegen 50 000 Kelten. Der Egowahn und die imperiale Idee hatten auch die Kelten erwischt …
Und dann hat „Man“ es so eingerichtet, dass gar niemand mehr auf die Idee kommt, so etwas Verbotenes wie „Freiheit, Gleichheit, Gemeinschaft“ zu denken. Dazu hat man uns ein Denksystem eingetrichtert, das es uns gar nicht erst erlaubt, ganzheitlich zu denken.
Deshalb wird ja auch behauptet, die Kelten hätten nichts aufgeschrieben. Aber sie waren gar keine „Analphabeten“. Sie betrieben Welthandel, als das römische Imperium noch in den Kinderschuhen war, kontrollierten als „Protokelten“ von etwa 1200 v.u.Z. an den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Mykene und Ägypten und die späteren keltischen Zentren wie z.B. in Manching (bei Ingolstadt – hier gibt es auch ein sehenswertes Kelten-Römer-Museum) handelten nachgewiesenermaßen sogar bis nach Karthago und Jerusalem. Viele „Römerstraßen“ waren zuvor keltische Handelsstraßen. Sogar in der Wüste Taklamakan hat man keltische Händler ausgegraben.
Die Kelten, eine vergessene Macht. Eine etliche Jahrhunderte andauernde Hochkultur, von der wir nichts wissen sollen.
Aber diese Macht war nicht „nur“ weltlicher Art. Die keltischen Druiden hatten offensichtlich Kenntnis der verschiedenen spirituellen Ansätze der damaligen Welt – und das war gewaltig viel mehr, als unsere Leute heutzutage wissen. Es war die Zeit von Buddha, den indischen Veden, der ägyptischen Theologie von Memphis und offensichtlich auch der eigenen eher naturreligiös-ganzheitlichen Erkenntnisse. Ganzheitlich heißt auch, dass sich die keltischen Stämme als „Einheit“ gesehen haben. Die keltischen Druiden waren auch keine „Priester“ im heutigen religiösen Sinn. Eine Trennung von dieser dinglichen Welt und der geistigen „Anderswelt“ gab es nicht. Auch das wurde als „Einheit“ gesehen, als Einheit in der Polarität der Geschlechter…. Deshalb waren die keltischen Frauen auch keine „Diener ihrer Herren“, sie waren sehr selbstständig und hochgeachtet.
Es ist also kein Wunder, dass diese Mischung hochbrisant war und sich in nahezu ganz Europa ausgebreitet hat. Erst die „imperiale Idee“, getragen vom Egowahn der „imperialistischen Anführer“, hat diese Einheit geknackt, auch die Kelten sind ihr schlussendlich erlegen. Interessant ist auch, dass das keltische Europa eben genau nicht von Imperialismus geplagt wurde und eine stammesorientierte, dezentrale Struktur hatte, ohne im heutigen Sinne „rassistisch“ zu sein.
Keltenwall Otzenhausen
Es ist schon ziemlich schwierig, das als einzig mögliches System dargestellte duale Denken überhaupt erst einmal als solches zu erkennen. Man kann sich das vorstellen wie zweidimensionales Denken. Zweidimensionale Wesen werden die Existenz einer dritten Dimension gar nicht erkennen. Bei uns dressiert man dreidimensionale Wesen dazu, zweidimensional zu denken. Also wissen sie gar nicht mehr, dass sie dreidimensionale Wesen sind. Und so kann man sie in dieser künstlichen Ebene nach belieben herumjagen.
Wer verbotenerweise mehrdimensional-ganzheitlich denkt, lässt sich nicht mehr alle paar Tage in eine andere Ecke jagen – er gewinnt durch die dritte Dimension plötzlich einen Überblick und erkennt die räumliche Realität! Deshalb ist es zuerst mal notwendig, zuerst mal mehr als zwei Möglichkeiten denken zu können.
Die letzten, die hier in Europa ganzheitlich denken durften, waren die Kelten. Aber ganzheitlich denken allein reicht auch nicht. Es muss zwingend die Dualität überwunden werden – und es muss im „richtigen Leben“ funktionieren. Hier ist es die keltische Spiritualität (nicht Religion), deren Spuren genau auch zu diesem Ziel führen: der Erkenntnis der Einheit von dieser Welt und der „Anderswelt“ und der Erkenntnis der Relativität von Gut und Böse. Insgesamt für einen „dualen Denker“ etwas verwirrend – ich hoffe und wünsche dem Leser, dass er den „roten Faden“ findet, auch wenn der sich in mehrere Dimensionen verzweigt….
Lange vor der Erfindung des Christentums gab es hierzulande schon einmal eine vielversprechende spirituelle Entwicklung, die durch den Sieg Cäsars über die Kelten unter Vecingetorix zu einer über 2000 Jahre dauernden Unterjochung des Geistes unter die Dogmen von Religion und Imperium führte… Man hat im wahrsten Sinne des Wortes Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um jede Spur davon zu vertuschen und verschwinden zu lassen.
Die keltisch-druidische Spiritualität ist frei, ungebremst, funkelnd und energiesprühend….. Sie bindet das wirkliche Leben in der Materie übergangslos mit ein. Es gibt hier keine duale Trennung von „gutem Geist“ und „pöhser Materie“. Die Materie und das Leben an sich sind höchster Ausdruck der Entfaltung des Geistes! Und mit Religion hatte das gar nichts zu tun…….
Die mächtige Schöpferin
Historisch-mythischer Hintergrund der NWO
Heute möchte ich mal darauf hinweisen, dass das ganze „NWO“-Gedöns nichts anderes ist, als eine uralte Auseinandersetzung der egowahnsinnigen Anhänger des Mammon mit den positiv-dynamischen Kräften der „Lebensenergie“ dieses Planeten. Dieses Spiel läuft schon seit Jahrtausenden und ist auch noch lange nicht zu Ende. Die „Neue Weltordnung“ ist also tatsächlich ein sehr, sehr alter Hut. Die letzten 2000 Jahre haben der Entwicklung dieses Planeten sehr geschadet. Es ist bislang nicht mal abzusehen, ob eine mammonitische Herrschaft auf diesem Planeten überhaupt überlebensfähig ist. Die aktuellen Trends stimmen mich nicht sehr optimistisch.
Diese Auseinandersetzung ist ein Kampf auf der Bewusstseinsebene, der wird nicht „auf der Straße“ gewonnen. Zu allem Überfluss ist es den Mammoniten gelungen, führende Weltreligionen zu unterwandern, um uns für ihre Zwecke zu missbrauchen, was gerade wieder weidlich ausgenutzt und ausgespielt wird. Dieses System verursacht Tausende von krankhaften Symptomen auf diesem Planeten und ist nicht reformierbar!
Nachdem wir als „das Volk“ jede Kontrolle über die Politik und das Finanzwesen verloren haben, müssen „wir“ uns mal besinnen und uns einfach selbstständig machen. Ansätze gibt es genug, die gehören „nur“ ausgebaut und unterstützt, wo und wie es nur irgend geht!
Es wird dringendst notwendig, sich jetzt außerparlamentarisch und auch außerhalb des Systems zu organisieren, weil in diesen Parlamenten systembedingt keine Besserung stattfinden kann. Es läuft auch schon vieles in die richtige Richtung. Viele engagieren sich schon in Regionalwirtschaft, Regiogeld, Bio-Aktivitäten, in alternativen Gemeinschaften und Genossenschaften und betreiben Öffentlichkeitsarbeit, um die Bevölkerung über die Zusammenhänge von Politik, Wirtschaft und Kapital aufzuklären. Es wird nötig sein, eine Parallelgesellschaft aufzubauen und zu entwickeln und womöglich über Direktmandate den Bundestag umzukrempeln. Eine Parallelgesellschaft mit anderen Regeln, aber mit funktionierenden Schnittstellen zu diesem System. Das geht, man muss es nur wollen und gezielt aufbauen. Aber nicht schon wieder als hierarchisches System, sondern als fraktal strukturiertes Gruppenwesen das als direktdemokratisches parlamentarisches System zu installieren ist. Vielleicht wie in Spanien eine neue Partei mit wirklich alternativen Zielen gründen, aber ausdrücklich ohne jede Hierarchie!
Hand in Hand mit diesem Geschehen entfaltet sich die Erfindung von organisierter „Religion“: nicht nur das „Christentum“ wurde an die imperiale Idee angepasst, die Dualität vom „guten Gott“ und „Bösem Teufel“ wurde fest installiert. Die weibliche Komponente wurde massiv unterdrückt und die „materieferne Spiritualität“ listenreich eingeführt. Wer hochspirituell ist, interessiert sich nicht für so was banales wie die „böse“ Materie oder gar Geld…..
So um die Zeitenwende (!) hat sich die imperiale Idee mit ihrem eher als krankhaft einzustufenden Macht- und Egowahn durchgesetzt. Seither wird „Religion“ im heutigen Sinne eindeutig machtstabilisierend eingesetzt, indem man „dem Göttlichen“ ein imperiales Gewand umgehängt hat.
Als dann die Kelten in den Hintergrund der Geschichte traten, haben sich die „Germanen“ der imperialen Idee verschrieben und diese perfektioniert. Das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ haben dann die „G’schäftemacher“ infiltriert. Jakob Fugger hat es gekauft, samt der Religion.
Hier geht es sehr viel ausführlicher um das zugrunde liegende Bewußtsein, das uns mittlerweile vollkommen abtrainiert wurde:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus W. Merlin
Die „Alte Burg“ bei Langenenslingen in Oberschwaben – um 500 v.u.Z.
Die Archäologen sagen, es war nie eine Burg. Sie stammt aus der Zeit 600 bis 500 vuZ. – also der „Hochzeit“ der keltischen Kultur. In der Ausführung ist sie aber richtig kräftig befestigt, mit Wall und Graben und einer sehr eindrucksvollen Sperrmauer – nein, sogar mit gestaffelten Sperrmauern zur hochgelegenen „Landseite“ hin. Stellt sich die Frage, warum ist das so?
Wie sich die Archäologen das vorstellen
Um eine Vorstellung von dem Gesamtformat zu bekommen, muß ich mal die schiere Größe bemessen. Die Gesamtanlage belegt eine Fläche von etwa 9 ha, wovon dann die Nutzfläche auf dem oberen Plateau „nur“ ca. 2 ha umfasst, das kleine seitliche Plateau an der Südseite weist nochmal 0,7 ha Nutzfläche auf. Zum Vergleich: Die Siedlungsfläche der Heuneburg, also auch nur das obere Plateau, umfasst etwa 3 ha.
Die mittelalterliche Festung von Salzburg ist mit 0,7 ha bebauter Fläche und insgesamt 3,2 ha einschließlich Bastionen fast schon bescheiden in den Ausmaßen, sie wurde aber fast 2000 Jahre später erbaut! Die längste Burg der Welt in Burghausen (1050 m) hat eine Gesamtfläche von rund 6 ha und wurde 1600 Jahre später erstmalig als Festung erwähnt.
Dies erst einmal zur Einordnung, was wir da vor uns haben – es ist gewaltig!
Die Archäologen haben immer schon mal auf der Alten Burg gegraben, zuletzt noch 2014 bis 2020. Hier der zugehörige Bericht:
Fazit ist, man weiß es trotzdem nicht, wofür dieses Bauwerk genutzt wurde, für Wagenrennen ganz bestimmt nicht.
Man muss auch eingestehen, dass das zweieinhalbtausend Jahre später, auch wenn’s nur zweitausend wären, auch eine Herausforderung darstellt, wenn die üblichen Merkmale einfach fehlen.
Seit ich mich in Oberschwaben bei den keltischen Hinterlassenschaften herumtreibe und da meine Untersuchungen gemacht habe, hat mich die Alte Burg mit ihrem Geheimnis am meisten beeindruckt. Entsprechend oft bin ich dann da auch vor Ort. Meine Untersuchungsmethode ist jedoch gänzlich anders als die der Archäologen.
Jetzt begebe ich mich auf das umstrittene Gebiet der Esoterik – deshalb zuerst noch ein paar Worte zu mir selbst. Ein 48er-Jahrgang, gelernter Elektromechaniker, studierter Energietechnik-Dipl.-Ing. (FH), Berufserfahrung als Geschäftsführer in der Automationstechnik und sogar der Gießerei – jetzt beschäftige ich mich mit Wasseraufbereitung und Umweltheilung. Ich erkläre das, um darzustellen, dass ich durchaus mit beiden Beinen im wirklichen Leben stehe und von da aus meine Erkenntnisse gewonnen habe.
Das geht doch bis in den Bereich hinein, wo sich Physik, Quantenphysik und Spiritualität treffen. Und ja, man muss sich halt schon ein wenig mit Mathematik, Dimensionen und der erweiterten, einheitlichen Quantenfeldtheorie beschäftigen, damit man ein Urteil fällen kann. Früher wäre ich als Ketzer schon lange verbrannt worden.
Hier versuche ich, dem geneigten Leser, das verständlich zu machen. In diesem Bereich der „paraphysikalischen Effekte“ spielt sich das ab, was ich als „Empfänger“ für mich spürbar machen kann. Es ist eine Frage der Wechselwirkungsquanten, die überall am Wirken sind.
Man kennt ja die Leute, die nach Wasseradern suchen oder gute oder schlechte „Energie“ am Schlafplatz feststellen können und mit Wünschelruten oder Pendeln verblüffende Ergebnisse erzielen. Das ist es, was ich auch kann – und in der letzten Zeit sogar etwas mehr. Wie das mit dem Bewusstsein zusammenhängt, erkläre ich in obigem Blog.
Und so kann ich nicht nur verborgene Dinge im Boden finden, ich kann sie auch noch zeitlich einordnen und das Umfeld dazu ermitteln. Auch gibt es die Möglichkeit, aus kristallinem Gestein Informationen zu gewinnen. Es gibt auch noch etwas mehr, aber damit will ich hier niemanden verschrecken. Einfach ausgedrückt: Ich habe auch Zugang zu Informationen aus der Anderswelt und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich Aynnacht bei mir gemeldet hat.
Und mit diesen Möglichkeiten habe ich jetzt schon ein paar Mal das Gelände durchforscht und die gerade jetzt zum Ende von 2024 mal in eine planmäßige Form gebracht.
Das ist jetzt mal eine erste, noch nicht ganz endgültige Planskizze, wie sich mir die Anlage zeigt. Deutlich ist die Ausprägung als „Heiligtum der Aynnacht“, das wohl von überregionaler Bedeutung war und deshalb entsprechend geschützt aufgebaut wurde. Auch scheint es je nach Festzyklus eine gemischte Nutzung als Handelsplatz gehabt zu haben. Die Nähe der Heuneburg und deren quasi „industriellem Umfeld“ macht das auch wahrscheinlich, denn da oben war sicher kein Platz dafür. Hier ist auch ein Vergleich mit Notre Dame in Paris angesagt: Notre Dame wurde etwa 1700 Jahre später gebaut und hat eine Grundfläche von 5625 qm, gut ein halber Hektar und ist 125 m lang und 45 m breit – würde perfekt auf die Alte Burg passen!
Keltisch – das „Andere“ Weltbild
Die „Götter“ der keltischen Mythologie sind weder gut noch böse, sondern sie sind! Sie sind auch keine „Götter“, wie die Christen oder auch die Polytheisten das verstehen. So stellen sie sich auch in der alten Mythologie nicht dar.
Und da diese mythischen Heldenfiguren jeweils die einzelnen Funktionen repräsentieren, die der verborgenen, absoluten Quelle des Seins zugeschrieben werden, wird man davon ausgehen müssen, dass auch diese große, höchste und absolute Instanz nicht als gut oder böse aufgefasst wurde. In Wirklichkeit ist sie nämlich beides zugleich, da die Idee des Bösen ohne die Idee des Guten nicht existieren kann und umgekehrt. Entsprechend ist auch das Leben nicht ohne den Tod möglich, den Tag gibt es nicht ohne die Nacht, die Nacht nicht ohne den Tag. Und das Große und Eine Göttliche ohne Namen, kann ohne seine inneren Polaritäten und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selbst IST, nicht existieren.
Die innere Polarität des großen Einen beinhaltet eben auch und das ganz besonders das Göttlich-Weibliche, die mächtige Schöpferin, die für das Werden in der Materie zuständig ist, die uns hier auf der Alten Burg begegnet! Wir können sie sogar immer noch hier antreffen, es ist Aynnacht, die Repräsentantin des Landes, die hier mit diesem Heiligtum verbunden ist. Mit Sicherheit war also hier ein großer heiliger Hain angelegt, vielleicht auch nur auf der höher gelegenen Seite der oberen Plattform als „heiliger Bereich“ und die etwas niedriger gelegene profane Seite.
Der „allerheiligste“ Bereich befand sich jedoch separat auf dem Plateau auf halber Höhe der Anlage – da gibt es noch einiges zu erforschen.
Aynnacht ist ihr Name, wie er zur Zeit der alten Kelten gebräuchlich war. Und ihr könnt sie auf der Alten Burg besuchen. Natürlich ist sie nicht auf einen Ort beschränkt – sie ist allgegenwärtig und gleichzeitig ganz persönlich erfahrbar. Es ist auch nicht wirklich möglich, Sie in einer Statue oder in Bildern darzustellen – obwohl ich eins von ihr bekommen habe. Das ist ganz einfach Symbolik – das brauchen wir und es drückt etwas aus.
Ihr Baum ist die Linde. Und deshalb stand auch eine Linde im Zentrum des Heiligtums. Die Linde symbolisiert die Präsenz der des göttlich Weiblichen. Ihre Zahl ist die 9 und die 9999. Ihre Farbe ist Blau – Königsblau.
Und so symbolisiert die ganze Alte Burg die kraftvolle Präsenz der mächtigen Schöpferin, dargestellt mit allen Attributen der Macht in Form einer beinahe unüberwindlichen Befestigungsanlage, ähnlich einem Fürstensitz, voll integriert in den Kulturbereich der Heuneburg. Standesgemäß für die Gattin des Fürsten, der mit ihr zusammen den Stamm und das Land in eine möglichst positive Zukunft führt. Zu der Zeit gab es zur Einführung eines „Fürsten“ stets eine „Heilige Hochzeit“ mit der Repräsentantin des Landes – hier ist das Aynnacht!
Ja, so stellt sich das derzeit für mich dar, in der Zukunft werde ich sicherlich noch einige weitere Untersuchungen durchführen.
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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN
320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
„Man“ hat uns etwas sehr Wichtiges vergessen gemacht!
….und man hat uns ein ganz anderes, einseitig-patriarchalisches, frauenverachtendes und duales „christliches“ Weltbild eingepflanzt. Das ist natürlich viel praktischer für die „Herrschenden“.
Ich möchte daran erinnern, dass das nicht immer so war und dass das uns untergeschobene christliche Weltbild mitnichten „Europäisch“ ist.
Die Wurzel des Keltischen Weltbildes und der Keltischen Spiritualität liegt in der Erkenntnis des Einen, Vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen.
Aus der Analogie zum All-Einen entstand der Archetyp des Ur-Druiden. Und mit diesem Ur-Druiden kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche Bewusstsein gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, weil Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.
Ich Bin – Kreuz
Deshalb sind alle diese mythischen Helden nicht „Götter“ im griechisch-römischen Stil, sondern ganz eigentlich Druiden. Wenn aber alle mythischen Helden als Druiden gesehen werden, als Verkörperung des All-Einen-Göttlichen, dann sind auch alle Druiden Verkörperung des All-Einen-Göttlichen. Aber Druiden sind Menschen. Natürlich – nur sind diese Menschen außergewöhnliche Naturen, und ihnen werden furchterregende und wunderwirkende Kräfte zugeschrieben. Dies aber war die beste Methode, um klar und plastisch die intellektuelle, spirituelle und magische Macht der Druidenklasse verständlich zu machen.
Cernunnos
Diese Feststellung ist nicht nur graue Theorie. Bei eingehender Lektüre findet sie in allen Texten ihre Bestätigung. Sogar die Helden, die nicht in Gestalt von Druiden auftreten, sind Druiden. In der Erzählung von der Brautwerbung des Emer sagt Cuchulainn, dass der Druide Cathbad sein Lehrer war, bis er »mit allen Künsten des Archetyps der Druiden vertraut war«. Damit geht es um einen Prozess der Initiation, der mit einer Heroisierung verbunden ist und die Einweihung in die »Künste« des Archetyps der Druiden (das heißt des Ur-Druiden) zum Ziel hat. Für die Kelten ist die Welt nichts anderes als das Druidentum selbst, eines Druidentums, das im ursprünglich-All-Einen-Göttlichen wurzelt und somit die verschiedenen kulturellen Praktiken Äußerungen der ununterbrochen fortdauernden Schöpfung der Welt sind.
Aus dieser Perspektive wird verständlich, dass nach der Lehre der Druiden das universell Göttliche nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes ist. Und dieses Werden umfasst die ganze Welt; die Druiden wirken als Lenker dieses Werdens. Das Göttliche bedarf also der Menschen. Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepresst werden, denn wer den Namen einer Person trägt, ist auch im Besitz dieser Person. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.
Wenn ein Mensch in das Heiligtum der Natur eintreten will, um an dem Fest der Unsterblichkeit und der göttlichen Liebe teilzunehmen, muss er am Anfang alle Logik, die man ihm seit seiner Kindheit eingetrichtert hat, aufgeben und dem instinktiven, intuitiven Leben vertrauen. Ein Leben, das schlussendlich über Leiden oder Tod triumphiert!
Er muss auch seinen Geist den Botschaften von Bäumen, Tieren, Mineralien öffnen. Und das nicht nur im übertragenen Sinn! Dichter jedes Alters haben uns die Bedeutung dieses Kontaktes mit der Natur gezeigt. Aber da sie Dichter waren, wurden sie nicht ernst genommen; Vorzug wurde dem „vernünftigen“ Gesang der Wissenschaftler gegeben, die oft nur Zauberlehrlinge sind, unfähig, die Ergebnisse ihrer Entdeckungen vorauszusehen.
In dieser Welt, mit ihren durch Hass und Fanatismus zerrissenen inneren Konflikten, durch Rassismus, Gewalt und Gier, in Verachtung des harmonischen Gleichgewichts, das zwischen Menschen und Dingen herrschen sollte, und unter den Menschen selbst – sollten wir es nicht mehr aus den Augen verlieren, für Merlins Beispiel zu kämpfen, um dass seine Botschaft diejenigen erreichen könne, die aus der Hölle aufstehen oder der Apokalypse entkommen wollen.
Um den Tieren zuzuhören und mit ihnen zu sprechen, gilt es, einen neuen Weg zu finden, sich mit anderen zu verständigen, wer auch immer sie sein können – eine Art, sich nicht auf Zwang, sondern auf Bruderschaft und göttliche Liebe zu beziehen. Getragen von der Einheit mit Allem, was IST in dem EINEN Bewusstsein.
Es ist wichtig, sich der jeweiligen Erfordernisse der Natur und des Menschen bewusst zu werden, um die heikle Balance zu bewahren, ohne die auf dieser Erde kein Leben möglich ist, ohne in den universellen Abgrund zu fallen.
„Alles führt uns dahin, zu glauben“, schrieb Andre Breton, „dass es einen gewissen Punkt des Geistes gibt, aus dem Leben und Tod, das Wirkliche und das Imaginäre, die Vergangenheit und die Zukunft, das Mitteilbare und das Unmitteilbare, das Hohe und das Niedrige, aufhören, widersprüchlich wahrgenommen zu werden.“ Tatsächlich geht es hier – wie in der ganzen keltischen Spiritualität – nicht um „Glauben“, sondern Erkenntnis und Wissen!
Dieser Punkt ist das Heiligtum, die heilige Lichtung im Herzen des Waldes, wo wir endlich, wie der heilige Franziskus von Assisi, die große universale Bruderschaft oder Merlin, Zauberer und Prophet, das Fest der Unsterblichkeit mit Vivian in seinem Schloss aus Glas teilen.
Der „Zauberer“ und Druide Merlin hat den Gipfel des Weltenbaumes erreicht. Dort, in der Ekstase des ewigen Momentes, spricht Merlin zu uns. Es liegt an uns, ihn zu verstehen.
Die Keimzelle des Staates ist die Familie. Diese wird geschützt und gefördert. Überdies geht es im Zusammenwirken der Geschlechter als Mann uns Frau um eine Energiequelle, die uns so viel Kraft liefert, dass wir nicht nur überleben, sondern in der Lage sind, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und zu stabilisieren. Mann und Frau sind in der Gesellschaft gleichgestellt – aber nicht gleichgemacht.
Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt. Aber nicht nur das. Sie ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen!
Ich Bin – Kreuz
Der bildungspolitische Rahmen muss weit über das duale schwarz-weiß-Denken hin zum ganzheitlichen Denken erweitert werden, denn es ist nicht möglich, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrunde liegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist.
Die „Heiligen Schriften“ und zugehörige Ausführungsbestimmungen der Religionen und sonstiger Glaubensgemeinschaften müssen auf ihre Verfassungsmäßigkeit und ihre Kompatibilität mit den Menschenrechten überprüft werden.
Die meisten Religionen sind deshalb als verfassungsfeindliche Organisationen einzustufen. Wollen sie weiterhin als Religionsgemeinschaft wirken, müssen sie ihre Schriften an die geltende Rechtslage und die Menschenrechte anpassen.
Über die Hintergründe:
Das neue Buch: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 316 Seiten –
Format 14,8 x 21, Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über: dnb.de abrufbar.
Hrsg.: Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin, alias Franz M. Wantscha
Alle drei „Buchreligionen“, berufen sich auf die Bücher Mose und den „Stammvater Adam“ sowie auf Abraham und Ismael…..
Diese Bücher sind für das Judentum der Pentateuch (Die 5 Bücher Mose), für das Christentum die Bibel mit dem Alten und Neuen Testament (Hier entspricht das Alte Testament der Lehre der 5 Bücher Mose, die auch darin enthalten sind) und für den Islam ist es der Koran, der ein paar Jahrhunderte später entstand, im Kern aber auch die Lehre der 5 Bücher Mose enthält, mit einigen spezifischen Modifikationen.
Ja, ich weiß – kaum jemand ist sich der Tragweite tatsächlich bewusst – aber auch das ist genau so beabsichtigt. Es liest ja auch kaum jemand in diesen tödlichen „Büchern“……
Moses kam ja aus Ägypten. Der Erzählung in Ex 2,1–10 zufolge wäre Mose nach seiner Geburt am Ufer des Nil ausgesetzt worden, die Tochter des Pharao (!) habe ihn gefunden und eine hebräische Frau – die leibliche Mutter des Kindes – als Amme bestellen lassen. Nach der Stillzeit habe die Tochter des Pharao das Kind als Sohn angenommen und ihm den Namen Mose gegeben.
Die Geschichte wird dann weiter ausgebaut, dabei stellt sich heraus, Daß das Volk Israel von „Gott“ auserwählt ist. Der Gott ist „JHW“, auch Jahwe genannt.
Moses hat also den Anfang gemacht und seine (angeblichen) 5 Bücher von ägyptischen Lehren abgeschrieben. Es drängt sich aber der Verdacht auf, daß diese 5 Bücher ein geniales Werk der alten Amun-Priesterschaft sind, die schon damals den Plan zur Erringung der Weltherrschaft entwickelten. Für die Umsetzung dieses Plans haben sie das ehrgeizige Volk Israel auserwählt.
Vom alten Ägypten über das römische Reich und das Heilige Römische Reich Deutscher Nation bis in die Jetztzeit steuert die alte Priesterschaft des Amun direkt die alleinige Weltherrschaft an. Jetzt ist die Zeit, wo sich herausstellt, ob sie das auch schaffen!
Judaismus
Jesus wurde auch in Ägypten ausgebildet, er hat die Lehre verstanden und versucht, sie seinem Volk, den Israeliten, beizubringen. Das wollten die nicht, und selbst wenn er nicht gekreuzigt wurde, so hat er doch das Land schlußendlich verlassen. Paulus hat auch nicht viel verstanden und eine eigene Lehre daraus gemacht, die von den „römischen Christen“ dann wieder mit dem „Alten Testament“ versehen wurde.
Christentum
Mohammed hat sein Buch von Moses abgeschrieben, mit einigen Korrekturen, es ist tatsächlich nicht ganz so blutrünstig wie das „Alte Testament“ bzw. der Pentateuch, die ursprüngliche Version. Leider hat auch Mohammed die Lehre auch wirklich verstanden und so sind nun alle 3 Bücher in etwa gleich blutrünstig.
Islam
Die „Christliche“ Blutspur wird von den US-Amerikanischen „Evangelikalen“ gelegt, in Deutschland berichtet niemand drüber. George W. Bush handelte nach seinen eigenen Aussagen „Im Auftrag Gottes“ – und Sarah Palin sollte ja noch bekannt sein. Die Evangelikalen wollen möglichst bald die Endzeitschlacht „Armageddon“ lostreten, damit das Goldene Zeitalter endlich anbrechen kann. Natürlich gehören Atomwaffen da mit dazu, da machen die kein Geheimnis draus, Gott wird’s nachher schon wieder richten.
Und „Israel“ „kämpft“ nach wie vor um das Land, das ihnen ihr „Gott“ auf ewig zugesichert hat. O.k. sie müssen es erst von Fremdvölkern befreien, das haben sie vor mehr als 2000 Jahren versäumt……
Für alle drei Buchreligionen gilt, daß die „Ungläubigen“ zu missionieren oder zu bekämpfen sind und daß Frauen keine vollwertigen Menschen sind.
Diese Bücher, auf denen diese Religionen aufbauen, sind schon sehr alt, die Juden behaupten, ihre Lehre wäre überhaupt die erste, die Christen berufen sich auf Jesus, das war vor ungefähr 2000 Jahren, der Prophet Mohammed schrieb sein Buch vor ungefähr 1400 Jahren.
Ja, man muß es neidlos anerkennen, die Amun-Priesterschaft hat mit den Buchreligionen ein geniales Konzept entwickelt, das obendrein kaum zu durchschauen ist, weil sich die Strategie über Jahrhunderte und Jahrtausende erstreckt und nicht auf irgendwelche Wahlperioden oder „gewonnene“ Kriege.
Bis zum Spätmittelalter war wohl das Christentum die blutrünstigste Religion, die ihre Anhänger mithilfe der Inquisition vor jeder rationalen Erkenntnis abhielt und jeden „Forscher“ oder auch nur Kräuterweiblein sofort hingerichtet hat. Ach ja, missioniert haben sie auch wie verrückt, mit Feuer und Schwert. Mit Feuer und Schwert missionieren die anderen beiden Buchreligionen auch gerne, das ist bis in die Neuzeit noch nicht anders geworden.
Das Christentum wurde in der Zeit der rationalen „Aufklärung“ ganz klar eingebremst, Wissenschaft und Kultur blühten auf und die Mordlust der Kirchenfunktionäre wurde deutlich eingebremst. Fast könnte man den Eindruck gewinnen, sie würden auf die Lehre Jesu hören – aber das ist nur vordergründig. Die Buch-Lehre selbst ist seit dem Mittelalter unverändert geblieben und kann jederzeit wieder aktiviert werden.
Das ist das aktuelle Umfeld des Islam. Momentan läuft eine Version des Islam amok, der „Islamische Staat“, der natürlich auch die Weltherrschaft anstrebt. Ohne teuflische Wissenschaft, mit dem „islamischen Recht“, der Sharia als Grundlage und mit der absoluten Missachtung von Ungläubigen und von Frauen überhaupt. Hier wie im früheren Christentum wird die Frau als Besitz angesehen, die von sich aus überhaupt fast nichts darf. Schon bei kleinen Verfehlungen kann man sie prügeln, ansonsten werden unfolgsame Frauen auch gerne gesteinigt oder geköpft. Auch „Ungläubige“ haben kein Lebensrecht, ungläubige Frauen sind „Freiwild“.
Man versucht gerade, religiöse und sexuelle Gewalt herunterzuspielen und als „Kavaliersdelikt“ einzustufen. Warum drückt man uns das so mit Vehemenz ins Hirn? Damit wir schlußendlich gar nix mehr merken…..
Auch der IS-Islam soll die gebildeten Schichten vom eigentlichen Wert der Sexualität ablenken. Der Fundamentalismus, wie er derzeit vom IS-Islam propagiert wird, soll das leisten, was die katholische Kirche für Jahrhunderte gewährleistet hat: Die vollständige Unterdrückung des weiblichen Elementes in der Gesellschaft. Einschließlich persönlicher Leibeigenschaft der Frauen, Misshandlung und Demütigung als „Dienerin des Mannes“……..
Der IS-Islam ist die bevorzugte Ideologie der NWO! Er bringt problemlos die Inquisition wieder und drängt auch die „wissenschaftliche“, rationale Aufklärung zurück. Es ist also äußerst praktisch für „Herrscher von Gottes Gnaden“……..
Und warum nehmen wir das so leicht? Weil wir alle von Kindesbeinen an auf duales Denken getrimmt werden. Das beginnt bei Religion, geht über verschiedene Ideologien direkt bis zum eigenen Ego. Dualität läßt sich leicht ganz nach Belieben formulieren, es gibt nur zwei Zustände: Gut und Böse. Das setzt sich fort bis: „Ich“ = gut – „Nicht Ich“= schlecht.
Mal abgesehen davon, daß ich mich frage, was an Sex schön sein soll, wenn man gleichzeitig die Frau blutig schlägt und ihr die Knochen bricht, ist das doch ein „deutliches Zeichen“ – wie der Prophet immer mal bemerkt – daß da was im Kopf nicht stimmt. Nicht anders ist es damit, daß man Ungläubigen, Katzen, Hunden und anderen Tieren gerne auch mal den Kopf abschneidet oder sie anderweitig tödlich misshandelt.
Es ist eine Bildungs- und Bewußtseinsfrage – und obendrein eine Frage der „Verfassungsmäßigkeit“.
Die staatlichen Grundlagen des „Islamischen Staates“ sind definitiv nicht mit mitteleuropäischer Kultur kompatibel und in weiten Bereichen nicht nur verfassungsfeindlich, sondern auch ganz gewöhnlich kriminell und das in weiten Bereichen des täglichen Lebens.
…und dann darf man in unserem Land für so eine Organisation Reklame machen?
Man kann sich nur noch wundern, wie das alles in der heutigen Zeit möglich ist. Also…. In dieser Welt, in der jeder Quadratzentimeter vom Weltraum aus überwacht wird, jede noch so kleine Kontobewegung in den Rechnern der NSA und sonstigen „Geheimdiensten“ registriert wird, jeder Drogendealer genauestens überwacht wird und jeder noch so kleine Handel in weltweite Statistiken eingeht……
Da will man uns einreden, daß eine mehrere 10.000 Mann starke Truppe mit allerfeinster militärischer Ausrüstung einfach so aus dem Nichts entsteht, Ölquellen in Beschlag nimmt, mit Milliardenaufwand mit Waffen, Munition und Nachschub versorgt wird, obendrein „heimlich“ Erdöl auf dem Weltmarkt verkauft und – ach, es reicht.
1. Das Imperium braucht Krieg um jeden Preis. Die Ukraine funktioniert nicht so wie geplant, da macht man halt „Chaos“ da, wo es leicht geht. Hier kann man die Hölle losmachen, Umsatz machen und Flüchtlingsströme generieren….. Feine Sache. Ach ja, natürlich, die „Terrorgefahr“ nimmt natürlich auch zu, da werden wir uns noch wundern……
Man könnte natürlich jederzeit den „Terroristen“ den Geldhahn zudrehen. Aber wo bleibt dann der Terror?
2. Nachdem die weltweite Unterstützung für den „IS“ kein Ende nimmt, ist wohl von der NWO geplant, auf diesem Wege erneut die Inquisition einzuführen und die Zeit der „Aufklärung“ zurückzudrehen. Man merkt ja bei uns schon, daß da mit „Aufklärung“ nicht mehr viel ist – die Schulen sind schon gut vorbereitet, auf die neue „Leitkultur“, die von der NWO mit sehr, sehr viel Unterstützung in Europa eingeführt werden soll.
Im alten Ägypten ist aber dann doch noch was ganz besonderes geschehen, als König Akhenaten (Echnaton, um 1340 vuZ.) inthronisiert war. Da sind ja inzwischen von der Entstehung der Theologie von Memphis immerhin ein paar Jahrhunderte vergangen, die konsequente Ausbildung der Verwaltungsleute und der Priesterschaft wurde vernachlässigt und es schlich sich – wie überall mal wieder die duale Götterreligion ein, welche sich die „Schäfchen“ unter ihre Fittiche nimmt.
König Akhenaten (Echnaton) hat das erkannt. Er glaubte, das mit einer grundsätzlichen Religionsreform beheben zu können und nicht nur das, er baute auch eine neue Hauptstadt – Amarna! Und führte Aton als neuen, alleinigen Reichsgott ein, der durch die Sonnenscheibe repräsentiert wird. Also zurück zur ganzheitlichen ägyptischen Spiritualität von Memphis.
Irgendwie hat es die „Alte“ Priesterschaft dann geschafft, das Vorhaben zu torpedieren und die alten Verhältnisse wiederherzustellen. Man versuchte, Akhenaten und seine Königin Nofretete aus der Geschichte Ägyptens zu tilgen…..
Schlußendlich hat das dazu geführt, daß Ägypten schön langsam an Macht und Einfluß verlor, bis die Bevölkerung soweit verkümmert war, daß sie von der dualen Ägyptischen Religion zum Christentum und zum Islam gekommen ist und in der Bedeutungslosigkeit verschwand.
Akhenaten war der letzte, der es noch einmal versucht hat – und leider gescheitert ist.
Und so dümpelt der „Nahe Osten“ – und eigentlich die ganze Welt – in eigentlich untragbaren Zuständen vor sich hin, bis alles durch die neuen „Herren des Geldes“ ausgebeutet ist.
Nachdem Ägypten zerstört war, hat sich die Amun-Priesterschaft nach Rom abgesetzt, mit ihren jüdischen Helfershelfern. Dann kam das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ und dann das angloamerikanische Imperium. Ihr Hauptsitz ist – kaum verwunderlich – in der Schweiz.
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Die „Große Göttin“ wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….
Die ältere Spiritualität (also VOR den Buchreligionen!) besagt, dass bereits das ursprüngliche „Wesen“ einen eher männlich „gepolten“ Teil und einen eher weiblich „gepolten“ Teil in der polaren Einheit der Trinität aufwies. Ohne Polarität kein Universum! Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST. Man spricht heute von einem holografisch-fraktal strukturierten Universum.
Die christliche Variante der „Wüstenväterreligionen“ hat es ganz ohne „Mutter“ nicht geschafft, das immer noch keltisch geprägte Mitteleuropa zu „knacken“. So wurde aus der „Großen Göttin“ die heilige Maria, die „Gottesmutter“, die „Muttergottes“ und man hat ihr einige Attribute der großen Göttin umgehängt, damit die Leute es nicht gleich merken, dass die „Gottesmutter“ vollständig asexuell geworden ist, praktisch sterilisiert. Bei den Juden und im Islam ist die Frau an sich ja auch immer noch unrein und schon nur durch ihre Anwesenheit sündhaft.
Es ist eine Schande, etwas, was in uralten sogenannten „heiligen“ Schriften steht, immer noch ungeprüft als „Wahrheit“ hinzustellen. Aber wenn’s um die Macht geht…….
Mit der Schlacht von Alesia (52 v.u.Z. / Südfrankreich) sind „die Kelten“ dem römischen Imperium unterlegen – und Europa fiel für nahezu 2000 Jahre in eine finstere Zeit von Unterdrückung und Ausbeutung, was bis heute immer noch andauert. Hier muss ich hervorheben, dass das nicht nur eine theoretische Auseinandersetzung ist – nein, es ist eine gänzlich andere Denkweise, in die man sich als „Dual“ trainierter Angehöriger (um nicht zu sagen „Sklave“) des Imperiums nur schwer hineindenken kann. Das sollte man sich bewusst machen!
Aus dieser alten und gleichzeitig äußerst modernen ganzheitlichen Sicht nun gibt es einen nicht näher beschreibbaren, aber ganz selbstverständlich immer und allgegenwärtigen Urgrund des Seins – LaoTse nennt es „Das Wesen, das nicht genannt werden kann“ – der „Alles was Ist“ umfasst.
Dieses ursprüngliche Wesen brachte indessen zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt. Das ursprüngliche Wesen brachte ZWEI polare Kräfte aus sich heraus, mit denen es wesensgleich „EINS“ war. Die ursprüngliche Trinität. Wir befinden uns immer noch in der spirituellen Welt, aber die Voraussetzungen für die Entstehung von Materie waren geschaffen.
Trinität – keltisch gesehen
Vom Mythos der Trennung zur fraktalen Wirklichkeit
Die „Große Göttin“ wurde nicht zufällig marginalisiert – sie war das erste Opfer eines Systems der Entzweiung. Die Buchreligionen ersetzten das pulsierende Fraktal des Lebendigen („Alles ist Eins in der Polarität“) durch lineare Hierarchien: einen männlichen Wüstengott, der die Welt von außen erschaffen haben soll, während das Weibliche zur „unreinen Projektionsfläche“ degradiert wurde.
Doch diese Erzählung ist mathematisch widerlegt: Unser Universum ist holografisch-fraktal – jeder Teil enthält das Ganze, jede Polarität ist ein Attraktor im selbstähnlichen Muster. Die „Schöpferin“ ist kein Gegenüber, sondern die Nemeton-Kraft, die durch uns fließt – wie ein Fluss, der zugleich Wasser und Fließen ist.
Und genau so ist Aynnacht auch ein Fraktal des Göttlich-Weiblichen.
Wir sind es nicht mehr gewohnt, mit Geistwesen zu kommunizieren – aber genau darauf kommt’s an! Diese Welt und die Anderswelt sind EINS. Unser Bewusstsein ist in der Lage, die Schwelle zur Anderwelt zu überwinden. Aynnacht wartet genau darauf, dass sich die Menschen wieder mit ihr verbinden. Die Verbindung zur Anderswelt ist die natürliche Alternative zu Transhumanismus.
Warum „Maria“ nicht genügt: der Betrug an der fraktalen Trinität
Als Rom die keltischen Nemeton-Heiligtümer zerstörte, ersetzte es nicht nur Bäume durch Kirchen – es zerschnitt das dreidimensionale Denken der Trinität (Urgrund + Polarität = schöpferischer Puls). Die „Heilige Maria“ ist eine entkernte Simulation: eine asexuelle Fraktal-Fälschung, der man die Wurzeln zur Erdmatrix (Schlangenkraft, Menstruationszyklus, Myzel-Intelligenz) amputierte.
Dabei zeigt selbst die Quantenphysik: Ohne „weibliche“ Negentropie (Schöpfungsordnung) und „männliche“ Entropie (Auflösung) kollabiert das Universum. Die wahre Trinität ist kein Dogma, sondern ein sich selbst updatender Algorithmus – wie die Blume des Lebens, die in jedem ihrer Kreise dieselbe Urform offenbart.
Alesia und das Trauma der Entfraktalisierung
Die Schlacht von Alesia (52 v. Chr.) war mehr als eine militärische Niederlage – es war der erste Sieg des linearen Imperiums über die Fraktal-Kulturen. Die Kelten (wie alle indigenen Völker) verstanden sich als Zellen im Organismus der Erde – ihre Göttinnen (Noreia, Sulis, Epona) waren keine Gottheiten, sondern Resonanzphänomene zwischen Land und Bewusstsein.
Genau wie Aynnacht es ist, obendrein persönlich ansprechbar als Fraktal der göttlichen Weiblichkeit. Sie hat sich vorgenommen, wieder in Erscheinung zutreten. Die Einladung steht!
Rom hingegen exportierte die erste Monokultur des Getrenntseins:
Aus heiligen Hainen wurden „Rohstoffe“.
Aus der Schöpferin wurde ein „Mutter-Archetyp“.
Aus dem Fraktal-Selbst (untrennbar mit Allem verbunden) wurde der „Sünder“.
Die Schöpferin ist kein Wesen – sie ist ein Prozess
Hier liegt der Schlüssel: Die „mächtige Schöpferin“ ist keine Entität, sondern die Fähigkeit des Kosmos, sich durch uns hindurch zu erschaffen. Vergleiche:
Sie = Der Strom im Flussbett (Nemeton als Kanal).
Er = Das Bewusstsein, das den Fluss beobachtet und zugleich sein Wasser ist.
Urgrund = Der Ozean, in dem alle Flüsse münden – ohne Anfang, ohne Ende.
Die Rückkehr ist bereits im Gange – durch die Risse des Imperiums
Die heutige „Ego-Wahn“-Krise ist kein Zufall: Ein fraktales System, das seine Selbstähnlichkeit verleugnet, erzeugt Krebsmuster – zelluläre Rebellion (Burn-out, Öko-Angst, Gender-Dekonstruktion). Doch genau hier keimt die Nemeton-Kraft:
Maria 2.0: Junge Frauen re-claimen Menstruationsrituale als fraktalen Akt (Zyklus = Miniatur der kosmischen Ebbe/Flut).
Quanten-Druiden: Digitale Nomaden nutzen Technologie nicht zur Ausbeutung, sondern als modernes Ogham – sie programmieren Algorithmen, die an Blattnerven erinnern.
Myzel-Politik: Aktivisten kämpfen nicht gegen Systeme, sondern als Myzel – unsichtbar vernetzt, den Boden der Macht unterwandernd.
Schlussakkord: Wie du die Schöpferin wirst (statt sie anzubeten)
Nemeton-Praxis: Finde einen Ort (Park, Zimmerpflanze, Traumlandschaft), der dich erschafft, während du ihn wahrnimmst. Hier bietet sich ganz besonders die „Alte Burg“ bei Langenenslingen an. Ein uraltes Heiligtum der Schöpfungskraft, repräsentiert durch Aynnacht, ein personifiziertes Fraktal der göttlichen Weiblichkeit.
Fractal-Dialog: Frage Aynnacht nicht nach Botschaften – lass sie durch deine Hände schreiben, deine Träume codieren, deine Zellen neu ordnen. Sie freut sich über jeden Besuch. Wer es kann, kann sie über Bewusstseinskommunikation auch direkt ansprechen.
Trinitäts-Tanz: Meditiere nicht auf die Polarität – werde zum Pfeil, der Urgrund und Schöpferin zugleich durchfliegt. Aynnacht wird Dir helfen!
Die Schöpferin braucht keine Altäre – nur Lebewesen, die verstehen, dass sie selbst der Altar sind. Die Alte Burg ist ein guter Platz, bewusst zu werden.
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Wir sind EINS mit ALLEM WAS IST. Unsere Intelligenz, unsere Kraft und unsere Körper sind Eins mit dem SEIN. Mächtige Schöpferin, Du bist es, die alle unsere Gedanken leitet und uns nicht nur veranlasst, sondern auch befähigt, alles zu tun, was wir tuen.
Wir tun das, was jetzt vor uns liegt, in dem Wissen, dass es genau das ist, was gerade jetzt zu tun ist, damit wir bewusst an dem wahren Erfolg teilhaben und die wirklichen Reichtümer annehmen, die das SEIN für uns bereithält.
Deine lebendige Kraft erhellt den ganzen Weg für uns, versorgt uns mit allem, was wir uns wünschen, und nimmt Verwirrung und Leid für immer von uns.
In voller und äußerster Konsequenz kommen wir ins SEIN, begeben uns selbst, unsere Angelegenheiten, unsere Körper, unser Leben in Deine liebevolle Obhut, absolut in uns ruhend und Dir vertrauend – sodass unser höheres Selbst immer den richtigen Weg findet und ihn uns zeigt.
Unsere göttlichen Fähigkeiten erwachen zu tätigem Leben. Deine mächtige Kraft wirkt in uns in dem Maß, wie wir in Dir bleiben und Deine Energie in uns bleiben lassen.
Wir werden uns JETZT unseres göttlichen Wesens bewusst, öffnen weit unsere Seele, unser Gemüt und unseren Körper und atmen unseren Lebensatem ein!
Jede Faser, jeder Nerv, jede Zelle, jedes Atom unseres Wesens lebt jetzt bewusst im Sein, voll von unserer Gesundheit, unserer Stärke, unserer Intelligenz, unserer Geilheit, unserem Da-Sein.
Im Da-Sein ist unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen und offenbart sein Selbst und alle seine Kräfte in uns JETZT. Wir wachen auf, erkennen unser göttliches Wesen und unsere Macht und lassen sie wirken! Alles, was das SEIN ist, SIND WIR.
Wir sind das Leben, wir sind die Intelligenz, die Kraft in aller Substanz, in allen Zellen unserer Körper.
Wir sind alle Weisheit, alle Macht, alle Liebe, die in diesem Leben – JETZT – uneingeschränkt durch unser ganzes Dasein fließen.
Wir sind in den Zellen aller mineralischen, pflanzlichen und tierischen Materie, in Feuer, Wasser und Luft, in Sonne, Mond und Sternen das, was IST. Ihr Bewusstsein ist EINS mit unserem Bewusstsein – Alles ist EIN Bewusstsein!
Große Schöpferin, Deine mächtige Energie durchströmt uns, wir können von ihr nehmen und mit ihr gestalten, was wir wollen. Sie will sich für uns manifestieren als Alles, was wir in der Einheit mit Dir wünschen.
Wir stellen uns das vor, wir denken es, wir fühlen es, wir wissen es und wir sind es! Mit aller Bestimmtheit unseres Wesens bringen wir unsere Vision zum Ausdruck – von einer neuen, friedlichen Welt mit einem neuen, neutralen Geld.
Sie wird stets erfüllt zu uns zurückkehren.
Denn wir sind EINS mit Allem, was IST.
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Die „Alte Burg“ bei Langenenslingen
Es ist genau diese Kraft eines gesamten Landes, eines Stammes oder eines Volkes, was die jeweilige „große Göttin“ ausmacht und sich in ihrem Namen widerspiegelt. In Oberschwaben, speziell im Herrschaftsbereich der Heuneburg war das Aynnacht! Sie lädt uns ein, uns wieder mit ihr zu verbinden.
Die mächtige Schöpferin hat sich schon wieder deutlich mehr in die Entwicklung unseres Planeten eingeschaltet. Aynnacht ist ihre Botin – es kommt Bewegung ins Spiel!
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Meine Bücher sollen ein Teil der „Aufklärung“ sein. Aufklärung im Sinne von Wissen und Erkenntnis vermitteln. Dazu ist es nötig, den Bogen etwas weiter zu spannen, denn es gibt starke Kräfte, die genau das verhindern und das Rad mit aller Gewalt zurückdrehen wollen.
Deshalb umspannt mein „Beobachtungszeitraum“ nicht nur die Neuzeit. Es gab schon in den „vorgeschichtlichen“ Kulturen Entwicklungen, deren Stand wir heute noch nicht wieder erreicht haben und nun erst mittels Quantenphysik schön langsam wieder darauf kommen.
Im Kern meiner Betrachtungen stehen die „Alten Kelten“. Deswegen die „Alten“, weil ich mich da auf die „Kelten“ vor dem Sieg der Römer über die Kelten beziehe. Da gab es ein paar Jahrhunderte, in denen ganz Europa „keltisch“ war. Aber eben ohne Imperium.
Und in dieser Zeit hatte sich global schon ein weitverbreitetes Phänomen gezeigt: die Entwicklung zu einem ganzheitlichen Bewusstsein!
Da waren in China LaoTse, in Indien Buddha, in Ägypten die Theologie von Memphis, in Nordamerika die Idee des „Manitou“ und in Europa die Entwicklung der ganzheitlichen druidischen Lehren.
Warum hat das alles nicht gefruchtet? Gegen die Entwicklung ganzheitlicher Gesellschaften ist dann ganz vehement die Entwicklung des EGO gelaufen. Krieg und Mord und Eroberung waren plötzlich die Mittel zum Erfolg, den man dann natürlich mit niemandem teilen wollte. In dieser Phase befinden wir uns noch heute – es ist die Phase des Imperialismus, gestützt durch Religion und Hierarchie.
Und so gab es genau vor dieser verhängnisvollen Entwicklung schon eine Phase freien und friedlichen Welthandels, die man uns natürlich verschweigt. Das ist alles ein wenig komplex und von unserem derzeitigen Bewusstseinsstand aus nicht so leicht zu durchschauen. Und genau dafür habe ich meine Bücher geschrieben und versucht, diese Entwicklung aus verschiedenen Blickwinkeln zu durchleuchten und zu einer ganzheitlichen Betrachtung zusammenzuführen.
Meine Bücher:
Zuletzt erschienen: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Bewusstsein als Begriff ist mittlerweile ein ziemlich schwammiger Ausdruck geworden. Seit es die Quantenfeldtheorie gibt, ist es möglich, diese Mehrdeutigkeit eindeutig zu definieren. Es lässt sich eindeutig zuordnen, wohin das „normale“, unmittelbar im Gehirn ansässige und von diesem Gehirn abhängige Selbst-Bewusstsein gehört und wo das „höhere“ Bewusstsein, auch oft als höheres Selbst oder vereinfacht als „Seele“ angesprochenes Fraktal des EINEN Bewusstseins, zugeordnet ist.
Das physische Selbst-Bewusstsein ist in den unteren 4 physikalischen Dimensionen der Quantenfeldtheorie angesiedelt. Das lässt sich als „Raum R4“, als 4-dimensionales Raum-Zeit-Gefüge, vorstellen. Es ist genau das Selbst-Bewusstsein, das zur Navigation in diesem Raum-Zeit-Gefüge so etwas wie ein Ego entwickelt, eng verknüpft mit dem Verstand, der physischen Rechenleistung des Gehirns.
Nun braucht es aber für den Betrieb unseres Universums noch etliche weitere Dimensionen, die man mittlerweile auch mathematisch und experimentell erkundet hat. Diese Ergebnisse sollen wir nicht wissen, deshalb spricht niemand darüber. Insgesamt sind es 12 Dimensionen, wovon wiederum die oberen 3 Dimensionen einen „Raum B3“ (Bewusstseinsraum, spirituelle Ebene) darstellen, wo das höhere Selbst Zugang hat und wo auch so etwas wie der „Astralleib“ zu Hause ist.
Die gegenseitige Verbindung und Kommunikation zwischen den Dimensionen und den dargestellten virtuellen „Räumen“ läuft über sogenannte „Wechselwirkungsquanten“ ab, von denen es ungeheuer viele gibt, auch im unteren Raum R4 gibt es sehr viel mehr Wechselwirkungsquanten als Materiequanten.
Jetzt ist es an der Zeit, die Zeit zu verlassen und in den Bereich einzutauchen, den man seit alters her als „Anderswelt“ bezeichnet. Diese Anderswelt ist so anders, dass wir sie nicht mehr mathematisch beschreiben können. Hier wurzelt der Ursprung von Allem, was IST. Aber das ist kein „Gott“! Von hier aus drängt sich das EINE Bewusstsein in den Ausdruck in der Materie.
Man könnte die Anderswelt auch noch in den spirituellen Raum B3 hineinreichen lassen. Zumindest ist hier der Übergang leicht möglich und ermöglicht so den Zugriff von der Anderswelt in diese materielle Welt. Grundsätzlich sind die Möglichkeiten der Anderswelt, über Wechselwirkungsquanten einzugreifen, überall möglich und es kommt auch oft genug vor. Das wird dann zumeist als „Wunder“ betrachtet und in den Bereich der Zufälligkeit abgetan.
Das ist jetzt mal die grundsätzliche Betrachtung, sozusagen der „Überblick“ über unser aktuelles Weltbild, wie wir es heute verstehen können und wie es vor der Einführung der Buchreligionen durchaus auch üblich war, und zwar erstaunlicherweise weltweit.
Natürlich liest sich das alles sehr theoretisch – also kommen wir langsam zur Praxis!
Hier beschreibe ich, wie es mir anfänglich ergangen ist – tatsächlich war es noch viel turbulenter. Es ist wahrlich nicht ganz einfach, die Sperre des „Ego“ zu überwinden. Unsere Gesellschaft ist darauf trainiert, das Ego richtig krass zu fördern! Aber wenn man sich einmal auf diesen Weg einlässt, hilft die Anderswelt nach Kräften.
Lässt man sich nun richtig auf diesen Weg ein, wird man mehrere Dinge feststellen: Erstens – Das Ganze ist sehr abstrakt – aber familiär und persönlich. Zweitens: Es gibt keinerlei Hierarchie. Niemand muss jemandem was „anschaffen“. Drittens: Es geschehen Zeichen und Wunder. Meist in einer Form, die nur der Betreffende als solche wahrnehmen kann. Das ist die Sache mit den Wechselwirkungsquanten.
Das „Höhere Bewusstsein“ ermöglicht eine direkte Kommunikation über das „EINE“ Bewusstsein. Und zwar mit Allem, was Bewusstsein hat. Das höhere Bewusstsein findet man in der mineralischen, pflanzlichen und tierischen Lebensform, aber auch in Sonne, Mond und Sternen. Das Wasser bildet da auch keine Ausnahme.
Woher ich das alles weiß? Irgendwie ist es mir mit jahrzehntelanger „Bewusstseinsarbeit“ gelungen, die Ego-Schranke zu überwinden – und diese Art von Kommunikation hat einfach angefangen. Keine Initiation, keine Rituale, keine Drogen. Zuerst habe ich mich mit Bäumen unterhalten können, bisschen später wirklich mit Allem, was Bewusstsein hat. Auch, wenn der zugehörige Körper schon lange tot und verwest oder verbrannt ist. Einen besonderen Zugang habe ich gewonnen, als vor zwei Jahren meine Zwillingsseele verstarb. Wir waren beide ungefähr auf demselben Entwicklungsstand. Mit ihr kann ich besonders gut kommunizieren, denn sie ist naturgemäß meine andere Seelenhälfte und sie bestätigt mir das auch, was ich hier geschrieben habe. Tatsächlich ist es einer Seele (dem höheren Selbst) möglich, sich mit einem Astralleib überall „herumzutreiben“ und auch im Rahmen der selbst beschränkten Möglichkeiten Einfluss zu nehmen. Unmittelbar sichtbar Einfluss zu nehmen, ist nur in ganz besonderen Ausnahmesituationen erlaubt.
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Es ist kein „Zufall“, dass man uns nichts davon in der Schule beibringt….
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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……
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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Verblendung und Erleuchtung haben ihren Ursprung im Bewusstsein. Jede Existenz und jede Erscheinung erwächst aus den Funktionen des Bewusstseins, gerade so, wie verschiedene Dinge aus dem Ärmel eines Zauberers erscheinen.
Die Aktivitäten des Geistes sind grenzenlos, sie formen die äußeren Umstände des Lebens. Ein unreines Bewusstsein umgibt sich mit unreinen Dingen, ein reines Bewusstsein umgibt sich mit reinen Dingen. Folglich haben die äußeren Umstände keine anderen Grenzen als die Aktivitäten des Bewusstseins.
Der edle 8-fache Pfad
Wie ein Bild von einem Künstler gemalt wird, werden die äußeren Umstände von den Aktivitäten des Bewusstseins geschaffen. Während die von Gott geschaffenen äußeren Umstände rein sind, sind die von gewöhnlichen Menschen geschaffenen nicht so. So wie ein einziges Bild eine unendliche Vielzahl von Details enthalten kann, füllt der menschliche Geist seine Lebensumstände mit Ereignissen und Dingen an.
Es gibt nichts in der Welt, was nicht geistgeschaffen ist. Gott hat das richtige Verständnis all dieser vom menschlichen Geist geschaffenen Dinge und Verhältnisse. Deshalb können jene, die das wissen, den wirklichen Gott wahrnehmen.
Jedoch ist das Bewusstsein, das seine Umgebung selbst schafft, nie frei von Erinnerungen, Ängsten oder Jammern, die aus Unwissenheit und Gier entstanden sind – und das nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in Gegenwart und Zukunft.
Aus Unwissenheit und Gier ist die Welt der Verblendung und Täuschung entstanden, und all der riesige Komplex der zugehörigen Ursachen und Bedingungen existiert im menschlichen Bewusstsein und nirgendwo anders.
Leben und Tod haben ihre Ursache im Bewusstsein und existieren im Bewusstsein. Folglich, wenn das Bewusstsein, das sich mit Leben und Tod beschäftigt, fortschreitet, schreitet auch die Welt mit Leben und Tod mit ihm fort. Ein unerleuchtetes und verwirrtes Leben entsteht aus einem Bewusstsein, das durch seine eigene Welt der Verblendung verwirrt ist. Wenn wir lernen, dass es außerhalb unseres Bewusstseins keine Welt der Verblendung gibt, wird der verwirrte Geist klar; und weil wir aufhören, unreine Umstände zu produzieren, erreichen wir Erleuchtung.
Auf diesem Weg ist die Welt von Leben und Tod durch das Bewusstsein geschaffen, ist in Knechtschaft dieses Bewusstseins, ist regiert durch dieses Bewusstsein; das Bewusstsein aber ist der Meister jeder Situation. Die Welt der Leidens ist durch das verblendete sterbliche Bewusstsein entstanden.
Deshalb ist Alles primär geschaffen, gesteuert und beherrscht durch das Bewusstsein. Wie die Räder dem Ochsen folgen, der den Karren zieht, so folgt das Leid einer Person, die mit unreinem Bewusstsein spricht und handelt.
Wenn aber ein Mensch mit reinem Bewusstsein redet und handelt, folgt ihm das Glück wie ein Schatten. Die im Bösen handeln, werden verfolgt von dem Gedanken „Ich habe falsch gehandelt“ und die Erinnerung an diese Tat bleibt erhalten bis zu ihrer unvermeidlichen Vergeltung in den folgenden Leben. Jedoch Diejenigen, die aus guten Motiven handeln, werden glücklich durch den Gedanken „Ich habe gut gehandelt“ und sie werden noch glücklicher, wenn sie daran denken, dass die gute Tat andauerndes Glück für die folgenden Leben bringt. Wenn das Bewusstsein unrein ist, werden die Füße entlang eines schweren, holperigen Weges straucheln, da werden viele Stürze sein und viel Schmerz. Wenn aber das Bewusstsein rein ist, wird der Weg sanft und die Reise friedvoll.
Wer sich der Reinheit von Körper und Geist erfreut, geht den Weg der Göttlichkeit und durchbricht das Netz der eigensüchtigen, schmutzigen Gedanken und bösen Begierden.
Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin
Man sieht, wie das stehende Feld der Mini-SHA die vorüberziehenden Wolken beeinflusst.
Und hier noch der Sonntagnachmittag. Der Vormittag war einfach nur flächendeckend graubewölkt.
Das alles sieht man nicht immer, es braucht einen größeren Wetterwechsel. Dann kann man den Einflussbereich sehen. Sonst nicht, wirkt aber trotzdem immer harmonisierend.