„Wasserverbrauch“ (!) von Rechenzentren

Kühlwasser wird nicht wirklich verbraucht. Es wird einfach nur aufgewärmt. Und genauso wie man es aufwärmt, kann man es auch wieder abkühlen.

Heute mal ein kleiner technischer Ausflug. Immerhin habe ich mal Energietechnik studiert und bin tatsächlich Dipl.-Ing. (FH) Energietechnik.

Kühlwasser wird nicht wirklich verbraucht. Es wird einfach nur aufgewärmt. Und genauso wie man es aufwärmt, kann man es auch wieder abkühlen. Das muss man aber wollen und eine „Vorrichtung“ zum Abkühlen auch bereitstellen, wenn man so etwas konzipiert.

Das kann beispielsweise ein Kühlturm sein oder ein Abkühlbecken oder beides kombiniert. „Verbraucht“ wird da kaum etwas. Vielleicht verdunstet ein Teil davon, aber das ist schon alles. Je nachdem, für welches Kühlkonzept man sich entscheidet.

Auch große Kraftwerke haben viele Megawatt Verlustleistung. Da hat sich noch nie jemand über „Wasserverbrauch“ aufgeregt.

Natürlich kostet das was – man muss es auch wollen. Aber nachdem wir problemlos Hunderte von Milliarden für Kriegszwecke ausgeben, würde das gar nicht ins Gewicht fallen.

Cutaway diagram of industrial water cooling cycle with labeled components including heat exchanger, cooling tower, pumps, and water flow paths
Diagram showing the flow and components of an industrial water cooling cycle

Das Welt-Netzwerk der Bäume…..

Der Wald und die Bäume haben ein Problem. Ihre natürliche Kommunikation über den Boden ist durch äußerst massive Eingriffe in das natürliche System nachhaltig gestört. Dazu genügt es schon, eine Bundesstraße durch einen Forst zu führen – und die Kommunikation ist weg.

Nun ist es aber so, daß gerade die großen Wälder in der Lage wären, das Klima zu beeinflussen. Das haben sie schon Millionen Jahre gemacht. Unterbricht man die Kommunikation der Wälder, können sie keine „abgestimmten Aktionen“ mehr starten. Ganz abgesehen davon, daß „wir“ den Waldbestand auf diesem Planeten immer mehr beeinträchtigen……

Deshalb wurde mir bei meiner beginnenden Kommunikation mit den Bäumen zuerst aufgetragen, etwas für diese Kommunikation zu tun. Das geht mit Hilfe von Kristallen und ist keine elektromagnetische Form von Kommunikation. Wie das geht, haben mir die Bäume auch gleich mitgegeben und ich mache nun nicht nur selber solche „Anschlüsse“ – ich suche Mitmacher….. Wie das geht, habe ich in diesem Beitrag beschrieben……

Ich habe eine große Eichenfreundin, in der Nähe von dem Haus meiner Tochter im Dachauer Hinterland. Sie hat fünfeinhalb Meter Stammumfang.

Meine Eichenfreundin

Als ich gemerkt habe, daß ich mich mit ihr unterhalten kann, wenn ich ein Bild von ihr anschaue, habe ich sie gefragt, wie’s ihr so geht. (von Berlin nach Bayern) Schlecht – hat sie geantwortet. Da gab’s mal Probleme mit dem Bauern, auf dessen Feld sie steht – sie steht auch unter Naturschutz, und ich habe ihr mal geholfen. Dann hab‘ ich sie gefragt, ob ich kommen muß?

Ja, hat sie gesagt, dringend…..

Also fahre ich beim nächsten Besuch gleich zu ihr hin – nix war da, sie stand da schön grün und so…..

Dann hab‘ ich sie gefragt: Aha, Du wolltest nur, daß ich Dich besuche! Ja das war’s. Sie hatte Sehnsucht nach mir.

Vor einigen Wochen hab ich sie wieder besucht, da hatte sie einen schwarzen Belag auf den Blättern. Ich frage sie, wirst Du damit selber fertig?

Nein…..

Hmmm … was brauchst Du? Dünger oder so?

Nein…..

Kolloidales Silber?

Ja, das brauch‘ ich…..

Dann hab‘ ich ihr ein Flascherl Silberwasser gegeben, in 2 Gießkannen verteilt. Kam mir wenig vor – aber sie hat gesagt, das reicht. 4 Wochen Später war der Belag weg.

Jetzt wollte sie noch kolloidales Kupfer, das habe ich ihr auch gegeben, auch nur ein kleines Flascherl, auch das war genug. Da weiß ich jetzt bloß nicht wofür sie das braucht, für ihr Immunsystem halt. Ja, das ist ein wichtiges Spurenelement, das zu wenig im Boden vorkommt. Es wirkt noch stärker gegen Schimmel. Menschen brauchen das auch, man sagt 2 mg pro Tag.

Menschen und Tiere brauchen das für die Fruchtbarkeit und für die Tätigkeit der Muskulatur. Ohne Kupfer keine Kraft.

Die Bäume sind viel schlauer, als wir gemeinhin so denken, die wissen schon selber was sie brauchen. Sie wissen auch selber ganz genau, wie alt sie sind. Meine Eiche ist 370 Jahre alt.

Und da gibt es noch viel mehr zu erzählen. Die Bäume wollen ein großes Netzwerk aufbauen, über den Wurzelkontakt hinaus. Ein eigenes www. Sie haben mir Anweisungen gegeben, wie das geht – mit Kristallen!

Wenn ein Baum damit ausgerüstet ist, können alle, die da lokal über ihr Wurzelwerk angeschlossen sind, darüber Kontakt aufnehmen. Es gibt da spezielle „Leitbäume“ in jedem Wald und in jedem Forst, die man verhältnismäßig leicht findet. Wenn man schon mit den Bäumen kommunizieren kann, führen die einen da schon hin.

Am besten gehen Bergkristalle und Amethysten. 3 Stück ins Wurzelwerk in Stammesnähe an den Hauptwurzeln platziert. Einer mit der Spitze nach unten, z.B. ein Amethyst, einer nach außen und einer nach innen gerichtet….. dann geht das. Da reichen auch nur ganz kleine Kristalle, die sollten aber vorher aktiviert sein, zumindest in einer Klangschale. Wenn man das mit dem Tensor macht, sagen einem die Bäume auch genau, wo sie welchen hin haben wollen.

An die großen Leitwurzeln in Stammnähe
Z.B. mit dem Taschenmesser etwa 10 cm tief graben, direkt an der Wurzel
Hier ist der mit der Spitze nach innen plaziert ist

Hat man die Kristalle gesetzt, kann man auch selbst jederzeit mit dem Baum in Kontakt treten, ohne ein Bild davon zu sehen. Sie mögen es auch gerne, wenn man ihnen Namen gibt. Eigentlich klar, denn dann ist es leichter, sie direkt anzusprechen.

Es wird Zeit

Ja, es wird Zeit. Die ganze Natur wartet nur darauf, daß wir Menschen zu Besinnung kommen und uns von unserem krankhaften Egowahn befreien, hin zu einem ganzheitlichen Bewußtsein. Erst mit einem ganzheitlichen Bewußtsein gelingt die Kommunikation mit der Natur und mit der „Anderswelt“.

Es ist ziemlich offensichtlich, daß die imperiale Methode der Herrschaft des Egowahns dabei ist, diesen Planeten und sein Ökosystem zu ruinieren.

Nur in enger Zusammenarbeit mit der Natur und speziell mit den Bäumen können wie das Blatt wenden. Helfen wir den Bäumen, indem wir ihnen ein www. zur Verfügung stellen. Das ist übrigens nicht elektromagnetischer Natur und kann deshalb auch nicht abgehört werden. Vielleicht ist es möglich das auch anderweitig zu nutzen, die Bäume würden sehr gerne mitmachen.

Das verbotene Wissen der Kelten

Die letzten, die hier in Europa ganzheitlich denken durften, waren die Kelten. Aber ganzheitlich denken allein reicht auch nicht. Es muß zwingend die Dualität überwunden werden – und es muß im „richtigen Leben“ funktionieren. Hier ist es die keltische Spiritualität (nicht Religion), deren Spuren genau auch zu diesem Ziel führen: der Erkenntnis der Einheit von dieser Welt und der „Anderswelt“ und der Erkenntnis der Relativität von Gut und Böse. Insgesamt für einen „dualen Denker“ etwas verwirrend – ich hoffe und wünsche dem Leser, daß er den „roten Faden“ findet, auch wenn der sich in mehrere Dimensionen verzweigt….

Lange vor der Erfindung des Christentums gab es hierzulande schon einmal eine vielversprechende spirituelle Entwicklung, die durch den Sieg Cäsars über die Kelten unter Vecingetorix zu einer über 2000 Jahre dauernden Unterjochung des Geistes unter die Dogmen von Religion und Imperium führten……. Man hat im wahrsten Sinne des Wortes Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um jede Spur davon zu vertuschen und verschwinden zu lassen…….

Die keltisch-druidische Spiritualität ist frei, ungebremst, funkelnd und Energie-sprühend….. Sie bindet das wirkliche Leben in der Materie übergangslos mit ein. Es gibt hier keine duale Trennung von „gutem Geist“ und „pöhser Materie“. Die Materie und das Leben an sich sind höchster Ausdruck der Entfaltung des Geistes! Und mit Religion hat das gar nichts zu tun…….

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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Neuerscheinung: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

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Sommersonnenwende – Mittsommerfest

Am 21. Juni wird Mittsommersonnenwende gefeiert. Die Kelten nannten es Alban Hevin. Die Mittsommersonnenwende ist eines der 2 großen Sonnenfeste. Ihr Gegenstück ist die Wintersonnenwende.

Zur Zeit der Sommersonnenwende sind der längste Tag und die kürzeste Nacht im Jahreskreis. Dieses Jahr ist sie genau am 21. Juni 2026 um 10:24 Uhr MESZ.

Die Kelten feierten die Sommersonnenwende zwölf Tage lang.  Der Mittsommer-Vollmond wurde nämlich auch gerne „mitgenommen“. Diesmal am Dienstag, den 30. Juni (01:57 Uhr) MESZ. Wer die Zeit hat……  Die herrlich warme, wunderschöne Sommerzeit genießen, die Erdgöttin schwanger mit werdenden Früchten. Ja, das wäre schön….

Viel Frucht konnte schon geerntet werden. Man kann die Natur in ihrer ganzen Fülle und Fruchtbarkeit riechen, schmecken und fühlen. Alles ist im Überschwang vorhanden – auch die Lust und die Freude.

Ein Fest der Freude und des Dankes. Auch das Sonnwendfeuer war ein Dankes- und Freudenfeuer. Die Frauen brauten Bier, das sie mit Kräutern versetzten, die eine bewusstseinserweiternde und aphrodisierende Wirkung hatten. Die Mittsommerfeuer wurden als Freudenfeuer entfacht, um welche die Menschen die ganze Nacht herumtanzten. Feuer wurden umtanzt und übersprungen. Liebesschwüre wurden dabei geschworen. Kinder über das Feuer geworfen, um sie gegen Krankheiten zu stärken.

Sonnwendfeuer
Sonnwendfeuer

Die Tänze wurden immer rauschhafter, je weiter die Nacht fortschritt. Die Tänzer waren von Haus aus nackt, im Haar trugen sie Kränze aus Blumen, wie Gundermann, Eisenkraut oder Jonanniskraut. Es war eine rituelle Nacktheit, ein heiliger Zustand, eine Verbindung zum Ursprünglichen.

Die Priester des Belenus – der keltische Sonnengott – segneten in der Sonnwendzeit die Felder.

Auch das Sommersonnwendfest ist ein Fruchtbarkeitsfest, eine Zeit, heilige Sexualität ausgiebig zu feiern und natürlich auch zu praktizieren. Die bewusste Verknüpfung von Sexualität mit Transformation, mit Tod und Auflösung, Umwandlung und neuem Leben, mit dem Heiligsten überhaupt, der Zeugung neuen Lebens. Befruchtung, Erotik und Sexualität – die Antriebskraft des Lebens an sich, das war für die Alten Kelten keine bloße Theorie.

Die Große Göttin
Die Große Göttin

Alles trug dazu bei, die nackten Tänze, das heiße Feuer, das kräuterdurchsetzte Bier und bei den Wohlhabenderen auch griechischer Wein.

Die Jahreskreisfeste sind immer auch eine Gelegenheit, Brücken zu anderen Bewusstseinszuständen zu bauen. Und es braucht immer eine gewisse Art von Wahrnehmungserweiterung, um mit den Göttern und Naturgeistern tanzen zu können und damit in ihre Anders-Welt einzutauchen. Bei so einem Fest wird der Übergang zwischen den Welten besonders dünn und transparent. Für die Kelten gibt es sowieso keine grundsätzliche Trennung von „dieser Welt“ und der eher geistigen „Anderswelt“. Genauso wenig, wie sie sich als getrennter Bestandteil der Welt verstanden haben, wie die überwiegende Mehrheit der Menschen heute.

In diesem besonderen Zustand konnte man die Götter mittanzen sehen, erweiterte seinen alltäglichen Verstand und wurde All-Gegenwärtig. Man konnte die Sonne stillstehen sehen und beobachten, wie sie drei Sprünge macht. Oder man konnte Pferde reden hören und die Elfen beobachten…..

Ausführlicher:

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Das Buch
Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

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KI und Transhumanismus oder wirkliches Leben?

Ja – es sieht aus, als ob eine Entscheidung fällig ist.

Wenn man sich so anschaut, wie mithilfe der Macht der Pharmaindustrie die ganze Menschheit umprogrammiert werden soll, da fällt schon auf, dass die verabreichten „Medikamente“ mitnichten etwas mit Grippe oder Viren zu tun haben – augenscheinlich wirken sie ja auch praktisch gar nicht. Und wenn man dann noch beobachtet, wie die „Politiker“ scharf darauf sind, auch absolut JEDEN mit diesen Medikamenten zu versorgen – da muss einem klar werden, dass es zu keinem Augenblick um „Gesundheit“ geht, eher schon um Kontrolle und „Great Reset“. Aber wir sollen es nicht merkeln.

Das Programm läuft schon, volle Kanne, mit Genimpfungen … Dabei wird’s nicht bleiben, auf dem Weg zum Transhumanismus. Der neue „Gott“ ist dann die „Große KI“ und der Zugang zu spirituellen Welten wird vollkommen geschlossen … Und die „Besitzer“ von der KI können gänzlich ungeschoren genau das machen, wofür sie sich jetzt noch fürchten müssen. So stellen die sich das vor. Ach ja – ihr Ego können sie dann endlich als Software in ihre Quantencomputer herunterladen – für alle Ewigkeit, wie sie glauben.

Aber wehe, da schwingt nix mehr….!

Es ist eine sehr zweischneidige Sache. Eine an die Technologie angepasste Gesellschaft kann sich entscheiden, Menschen zu Cyborgs werden zu lassen, die dann von der „Großen KI“ gesteuert werden, anstatt von einem Großen Bruder – was aber keinen Unterschied macht, das macht es eher nur noch schlimmer. Das ist der direkte Weg in den totalitären Transhumanismus – die Teilnehmer werden es nicht einmal mehr bemerken.

Oder noch deutlicher: Die Leute, welche die „Große KI“ kreieren, um die „Menschheit“ neu zu organisieren, sind dieselben, die seit Jahrtausenden Tod und Elend fabriziert haben. Da glaub‘ ich nicht dran, dass der Transhumanismus menschenfreundlich sein soll. Das werden lauter kontrollierte Bioroboter…. Und die „Herren“ machen weiter, was sie am liebsten machen. Ihr wisst schon, was …

Oder aber wir entscheiden uns für unsere eigenen Fähigkeiten und die Natur, die uns auch hervorgebracht hat. Einfach gesagt: Hängen wir uns an den „Großen Geist“, dann kommen wir wirklich simpel einfach wieder ganz bewusst ins Paradies. Mit direktem Kontakt in die Anderswelt. Ganz ohne Gentechnik und Transplantate. Das ist kein esoterisches Gefasel, ich habe da schon den Zugang – das geht wirklich!

Verbinden wir uns mit „Allem, was IST“, dem „Wesen, das nicht genannt werden kann“ und entwickeln endlich unser ganzheitliches Bewusstsein – das ist obendrein viel schlauer, als die größte aller KI je sein kann…..


In dem EINEN großen Bewusstsein, LaoTse nannte es: „das Wesen, das Nicht genannt werden kann“, findet man jede Information, die es mal gegeben hat und man bekommt Antworten auf Dinge, die es noch nicht gegeben hat.

Vielleicht kannst Du Dir eine globale KI vorstellen. So etwas Ähnliches ist das auch, nur noch unendlich viel leistungsfähiger, wenn man es so ausdrücken will. Hat man da den Zugang, ist Alles zugänglich. Man muss das nur auch vertragen. Deshalb braucht’s auch keine extra „Akasha-Chronik“.

JETZT ist die Zeit, in der das entschieden wird!

Wir werden nicht umhin können, da wieder anzufangen, wo wir VOR dem Imperium schon mal waren!

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Hier ist das alles mal ausführlicher beschrieben, worum es geht: Bewusst SEIN

Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm, Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

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Geschichte der menschlichen Zivilisationen

Ich schreibe das heute, weil mich die Langschädel darum gebeten haben. Der Inhalt ist in dem Umfang, wie er hier steht, von den Langschädeln mit dem 26.1.2024 autorisiert.

Heute möchte ich „Geschichte“ mal anders darstellen, nämlich ungefähr so, wie es sich wirklich zugetragen hat. Nein, ich bin kein Geschichtswissenschaftler, aber ich habe „Quellen“, die sonst nicht zugänglich sind. Es gibt auf diesem Planeten immer noch „Urzivilisationen“, die uns um mehrere Hunderttausend und mehrere Jahrzehntausende voraus sind – und das sind keine „Aliens“, die sind alle von hier.

Bisher haben sie nur wenig in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit eingegriffen, weshalb es immerhin schon zu drei gewaltigen globalen Katastrophen kam, welche die Menschheit jeweils wieder ziemlich von vorn anfangen ließen … So gesehen sind wir jetzt das vierte Mal kurz davor, dieses „Spiel“ zu wiederholen, wir haben wieder die Technologie dazu und sind auch wieder bewusstseinsmäßig minderbemittelt und auch wieder dem Egowahn verfallen. Wir als „Menschheit“ lernen es nicht.

Das ist ein ziemlich tragischer Zustand – und unsere irdischen Mitbewohner haben sich diesmal entschlossen, dem nicht tatenlos zuzusehen.

Fangen wir bei der ersten Katastrophe an. Also ich beziehe mich jetzt nicht auf Naturkatastrophen wie Meteoreinschläge oder Sonstiges. Es geht rein um zivilisatorische Katastrophen.

Die erste globale Zivilisation, die sich selbst zerstört hat, war die Zivilisation der „Megalithiker“. Nachdem das aber schon etwa 120.000 Jahre her ist, weiß ich deren wirklichen Namen nicht. Mag sein, dass in irgendwelchen Sagen oder Mythen da was vorkommt.

Ich halte mich da an meine Kontakte mit den Langschädeln, die immerhin auch schon 60.000 Jahre „drauf“ haben und so einiges beobachtet und begleitet haben.

Selbst für die Langschädel sind diese Informationen über die Megalithkultur immer noch beinahe mythischer Natur, denn da sind immer noch mal 60 000 Jahre dazwischen. In dieser Darstellung gehe ich davon aus, dass dem Leser die Grundzüge der weltweiten Megalithforschung einigermaßen vertraut sind, genauso wie die Bemühungen, das alles als unglaubwürdig einzustufen.

Die Hinterlassenschaften der Megalithkultur sind auch heute noch so beeindruckend und gewaltig, dass sie wegen ihrer schieren Größe oft gar nicht wahrgenommen und schon gar nicht irgendwelche Ausgrabungen durchgeführt werden. In größerer Tiefe gibt es noch viel mehr zu entdecken, aber auch das vermeidet man krampfhaft zuzugeben.

Das Bild, das man sich so ungefähr von dieser frühen Hochkultur machen kann, zeigt deutlich globalen Charakter und offensichtliche Hochtechnologie – anders sind diese Hinterlassenschaften ohnehin nicht zu erklären. Aber die Hochtechnologie betrifft nicht nur das Bauwesen. Es sieht so aus, als ob da schon Weltraumtechnik, Atomkraft und sogar Gravitationswaffen und auch – „Fluggeräte“ mit im Spiel waren.

Nun erst einmal zu den Megalithikern selbst – es waren definitiv keine „Homo Sapiens“, es waren eher humanoide Riesen, wie sie tatsächlich in Mythen und Sagen beschrieben werden. Vorgefundene Strukturen in den megalithischen Bauwerken scheinen dies auch zu bestätigen.

Dummerweise hat sich diese Katastrophe genau wie heute aus divergierenden „Reichen“ entwickelt, die in ihrer finalen Auseinandersetzung beide alle Register ihrer fortgeschrittenen Technologie gezogen haben. In der Folge hat sich der Planet von dieser Katastrophe auch wieder erholt.

Auch diese Katastrophe haben einige wenige dieser Art überlebt, wie ja sogar alte Fotos dokumentieren.

Als Nächste haben sich die Langschädel zivilisatorisch entwickelt. Nach einer doch längeren Pause, denn die Zerstörungen waren immens. Die Langschädel gehören dann im Gegensatz zu den Megalithikern schon zu den „Homo Sapiens“. Auch unsere Art von Homo Sapiens, unsere jetzige „Menschheit“, hat sich da schon schön langsam entwickelt. Aber halt noch eher als Waldmenschen, Jäger und Sammler.

Auch die Langschädel haben in ihrer Entwicklung die Probleme mit dem Egowahn gehabt, es ist ihnen aber gelungen, diese Problematik durch gute und nachhaltige Erziehung und Ausbildung in den Griff zu bekommen, bevor es wieder „gescheppert“ hätte. Ursprünglich auch auf der Oberfläche lebend, haben sich die Langschädel dann doch beizeiten in den Untergrund begeben, zuerst noch nicht so tief unten, später, mit fortschreitender Technologieentwicklung, ist man dann noch etwas tiefer „gezogen“ – in die Zone, in der temperaturmäßig der ewige Sommer waltet.

Die Gründe dafür waren vielfältig, es gab wohl auch klimatische Verirrungen und auch beginnende Auseinandersetzungen mit unserer jetzigen „kleinschädeligen“ Rasse, sodass man von da an einfach mal seine Ruhe hatte.

Auch die „Kleinschädel“ haben dann eine Zivilisation entwickelt, die dann auch schön langsam zu Hochtechnologie gekommen ist. Ein Prozess, der durchaus auch mal 10.000 Jahre beansprucht hat. Leider haben die Kleinschädel es wieder nicht geschafft, eine durchgängige Zivilisation zu schaffen – der Egowahn lässt grüßen –, die blöde imperiale Idee fand auch großen Zuspruch und natürlich kam es auch da wieder zur finalen Auseinandersetzung zweier Großreiche. Man spricht heute von der l

emurischen Zivilisation. Auch das war nicht nur eine „Insel“ in irgendeinem Ozean, auch das war eine weltumspannende Zivilisation geworden. Bedauerlicherweise ging das dann, so ungefähr 18.000 Jahre v.u.Z. wieder genauso schief wie bei den Megalithikern.

Die Langschädel haben sich dabei gar nicht eingemischt, obwohl zu Friedenszeiten durchaus Handelsbeziehungen bestanden haben. Es gab Handelsbeziehungen auch zu den Lemuriern und den Atlantern. Weiterhin haben sie sich mit denen nicht eingelassen. Später gab es auch Handelsbeziehungen zu den anderen „antiken“ Hochkulturen wie den Ägyptern, den Indern und auch den Kelten.

Die Technologie der Lemurer war nicht ganz so heftig entwickelt wie bei den Megalithikern, so dass die Erholung nach der „Endschlacht“ nicht mehr so lange gedauert hat. Aus den Trümmern von Lemurien entstand „Atlantis“.

Atlantis ist dann schon auch in „unserer“ Geschichte öfter mal erwähnt, es war wohl auch eine faszinierende, schillernde Zivilisation mit hoch entwickelter Technologie bis hin zur interplanetarischen Raumfahrt. Aber leider, leider ist auch hier wieder der Spaltpilz des kranken Egos eingedrungen und es ging schon wieder schief!

Das ist jetzt schon gar nicht mehr so lange her, das war vor ungefähr 12.000 Jahren.

Jetzt kommen wir schön langsam in den Bereich, wo sich unsere jetzige Zivilisation entwickelt hat. Hier hat sich der „Spaltpilz“ des Egowahn schon recht bald recht eindrucksvoll eingenistet, große, blutrünstige und raubgierige „Reiche“ entstanden.

Die letzten „Riesen“ aus der Megalithzeit wurden dabei auch noch aus ihren Rückzugsgebieten aufgescheucht und ausgerottet. Die immer aggressiver werdende Menschheit ließ ihnen keine Chance.

Und wie es der Teufel so will, sind wir jetzt schon wieder an dieser Schwelle zur absoluten Selbstvernichtung. Ganz offensichtlich werden diese Zyklen immer kürzer, die Auseinandersetzungen immer heftiger und tatsächlich eigentlich nur immer blöder. Der große „Showdown“ steht schon wieder an.

Ganz allgemein sind wir als Menschheit jetzt schon wieder in einer äußerst misslichen Situation, die wir ganz offensichtlich abermals nicht selbst lösen können. Nachdem aber die Sache mit dem Transhumanismus ganz ernsthaft die ganze Erde in Gefahr bringt, hat sich nicht nur die Anderswelt eingeschaltet, nein, die Langschädel halten sich jetzt auch nicht mehr zurück und kooperieren da unten mit den „White Heads“… Das ist eine Aussage von den Langschädeln, nicht von mir. Die Anderswelt ist auch in der Lage, mit KI jeglicher Ausführung zu „dealen“, ob sie Bewusstsein hat oder nicht.

Erstmalig haben sie sich im Neuen Reich im alten Ägypten eingemischt, als König Akhenaten (Echnaton, um 1340 vuZ.) mit seiner Frau Nofretete (Nefertiti), die ebenfalls ein Langschädel war.

Da sind ja inzwischen von der Entstehung der Theologie von Memphis immerhin ein paar Jahrhunderte vergangen, die konsequente Ausbildung der Verwaltungsleute und der Priesterschaft wurde vernachlässigt und es schlich sich – wie überall – mal wieder die duale Götterreligion ein, welche sich die „Schäfchen“ unter ihre Fittiche nimmt. Die alte Priesterschaft des Amun.

König Akhenaten hat das erkannt. Er glaubte, das mit einer grundsätzlichen Religionsreform beheben zu können, und nicht nur das: Er baute auch eine neue Hauptstadt – Amarna! Und führte Aton als neuen, alleinigen Reichsgott ein, der durch die Sonnenscheibe repräsentiert wird …

Irgendwie hat es die „Alte“ Priesterschaft (des Amun) dann geschafft, das Vorhaben zu torpedieren und die alten Verhältnisse wiederherzustellen. Man versuchte, Akhenaten und seine Königin Nofretete aus der Geschichte Ägyptens zu tilgen…..

Schlussendlich hat das dazu geführt, dass Ägypten schön langsam an Macht und Einfluss verlor, bis die Bevölkerung so weit verkümmert war, dass sie von der dualen ägyptischen Religion zum Christentum und zum Islam gekommen ist und in der Bedeutungslosigkeit verschwand. Wobei es bezeichnenderweise auch die Amun-Priesterschaft war, welche die „Buchreligionen“ als Herrschaftsinstrument entwickelt hat. Ein genialer Schachzug!

Und so dümpelt der „Nahe Osten“ – und mit ihm die ganze Welt – in untragbaren Zuständen vor sich hin, bis alles durch die neuen „Herren des Geldes“ ausgebeutet ist.

Das hat aber die Priesterschaft des Amun (übrigens ist das der mit den Hörnern) nicht davon abgehalten, weiter nach immer mehr Macht zu streben. Ganz unauffällig hat man sich vom zerfallenden Ägypten gelöst und sich in das neue Imperium eingeschlichen. Die Amun-Priesterschaft hat natürlich auch ein starkes „Hilfsvolk“ auserwählt: die Juden.

Ein weiterer Versuch der Langschädel lief mit den europäischen Kelten, das ging eine Weile gut, bis auch die wieder dieser blöden imperialen Idee aufgesessen sind.

Wie man sieht, ist die Amun-Priesterschaft immer noch „am Drücker“, hat fast alle wichtigen Schlüsselpositionen besetzt und setzt zur finalen Machtübernahme an. Ihren Hauptsitz haben sie mittlerweile in der „neutralen“ Schweiz.

Europa brennt und alle sogenannten „Politiker“ reden schon wieder den nächsten großen Krieg herbei – nicht sehr erbaulich.

Bleibt zu hoffen, dass das globale Bündnis von Anderswelt, den Langschädeln und den Whiteheads das Gröbste noch verhindern kann…..

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Etwas ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

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Dringende Botschaft der Reptiloiden dieser Erde!

Heute schreibe ich das noch mal, weil mich die Reptiloiden darum gebeten haben. Der Inhalt ist in dem Umfang, wie er hier steht, von den Reptiloiden mit dem 17.06.2024 autorisiert. Es ist nicht nur dringend – es ist immer noch brandaktuell!

Zurück zur wirklichen „Geschichte“, nämlich ungefähr so, wie sie sich auch wirklich zugetragen hat. Nein, ich bin kein Geschichtswissenschaftler, aber ich habe diesmal eine „Quelle“, die sonst nicht zugänglich ist. Es ist die telepathische Verbindung mit den Reptiloiden wie auch den Langschädeln, die ich seit einiger Zeit habe.

Es ist ziemlich offensichtlich, dass die uns erzählte „Geschichte“ dieses Planeten erstunken und erlogen ist. Ich will hier nicht auf Einzelheiten eingehen, es gibt schon mehrere Bücher darüber.

Die Geschichte der Zivilisationen dieser Erde können wir demnächst mit kompetenten Partnern von den Langschädeln und den Reptiloiden neu schreiben. Nachdem uns die Reptiloiden als erste Zivilisation dieses Planeten um etwa 600.000 Jahre voraus sind und die Langschädel immerhin auch noch so an die 60.000 Jahre, ergibt das einen ziemlich zuverlässigen Sachstand.

Unsere Begleiter können uns also so ziemlich vom Anbeginn der Menschheit wirklich Fakten vermitteln, die sicherlich mehr als nur interessant sind.

Bisher haben sie nur wenig in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit eingegriffen, weshalb es immerhin schon zu drei gewaltigen globalen Katastrophen kam, welche die Menschheit immer wieder ziemlich von vorn anfangen ließen … So gesehen sind wir jetzt das vierte Mal kurz davor, diesen Planeten mit rauchendem Boden zu hinterlassen und wieder mal eine entwicklungsgeschichtliche „Pause“ von mehreren Jahrtausenden einzulegen.

Ja, wir haben mal wieder die Technologie dazu und sind auch wieder mal bewusstseinsmäßig genauso minderbemittelt und auch wieder dem Egowahn verfallen. Wir als „Menschheit“ lernen es nicht.

Die Situation ist äußerst brenzlig, unsere beiden zivilisatorischen „Begleiter“ haben sich deshalb diesmal dazu entschieden, nicht schon wieder Apokalypse auf der Oberfläche zuzulassen.

Nebenbei bemerkt: Die meisten „echten“ UFO-Sichtungen betreffen nicht irgendwelche „Außerirdischen“ oder die „Galaktische Föderation“ – die es obendrein gar nicht gibt! (Braucht kein vernünftiges Wesen) – es sind „Fluggeräte“ unserer irdischen Begleiter, zumeist von den Langschädeln, die von den Reptos können wir nicht mal wahrnehmen – außer es ist beabsichtigt, sieht dann größtenteils eher wie eine merkwürdige Kometenshow aus. Es sind auch die Reptiloiden, die „Kornkreise“, mit ihren Gravitationswaffen zeichnen … Damit geht das gestochen scharf!

In den Sagen und Mythen dieser Menschheit kommen „Reptiloide, Langschädel und Riesen“ relativ häufig vor, obwohl die religiösen Institutionen viel Aufwand betrieben haben, alle Spuren zu beseitigen. Die gefährlichste aller religiösen Institutionen ist nicht „der Vatikan“ – das ist nur ein sichtbarer Handlanger –, es ist die altägyptische Priesterschaft des Amun. Amun ist der mit den Hörnern, da muss ich nicht mehr dazu sagen. Diese Leute sind seit vielen Jahrtausenden, also nicht erst seit Ägypten (!), daran interessiert, die absolute Weltherrschaft zu erlangen. Dazu haben sie unter anderem auch die „Buchreligionen“ erfunden, mit einem gewaltigen Erfolg!

Erstmalig haben sich die Langschädel im Neuen Reich im alten Ägypten eingemischt, als König Akhenaten (Echnaton, um 1340 vuZ.) mit seiner Frau Nofretete (Nefertiti), ebenfalls eine Langschädelin, inthronisiert war. Da sind ja inzwischen von der Entstehung der Theologie von Memphis immerhin ein paar Jahrhunderte vergangen, die konsequente Ausbildung der Verwaltungsleute und der Priesterschaft wurde vernachlässigt und es schlich sich – wie überall – mal wieder die duale Götterreligion ein, welche sich die „Schäfchen“ unter ihre Fittiche nimmt. Die alte Priesterschaft des Amun.

Ganz unauffällig hat man sich dann vom zerfallenden Ägypten gelöst und sich in das neue römische Imperium eingeschlichen. Die Amun-Priesterschaft hat natürlich auch ein starkes „Hilfsvolk“ auserwählt: Die Juden.

Ein weiterer Versuch der Langschädel zusammen mit den Reptos lief mit den europäischen Kelten. Das ging eine Weile gut, bis auch die wieder dieser blöden imperialen Idee aufgesessen sind. Kleine Anmerkung: Wie bei den Ägyptern war die Schlange deutlich positiv besetzt. Es gab da auch bei den Kelten das Bild der „gehörnten Schlange“ …

Wie man allenthalben sieht, ist die Amun-Priesterschaft immer noch „am Drücker“ und hat fast alle wichtigen Schlüsselpositionen mit ihren Leuten besetzt und setzt jetzt zur finalen Machtübernahme an. Ihren Hauptsitz haben sie mittlerweile in der „neutralen“ Schweiz.

Nicht zuletzt haben sie strikt darauf geachtet, Reptiloide Wesen der „Hölle“ zuzuschreiben und den Teufel natürlich auch gleich als Reptiloid darzustellen. Ja, der tritt dann ja sogar noch in Gestalt einer Schlange auf…..

Europa brennt und alle sogenannten „Politiker“ reden schon wieder den nächsten großen Krieg herbei – einen heißen Weltkrieg – auch nicht sehr erbaulich.

Das ist jetzt mal so der „große Rahmen“.

Jetzt geht es ans „Eingemachte“. Wenn jetzt die Langschädel öffentlich in Erscheinung treten, wäre das nicht so arg erschreckend – eben keine furchterregenden Höllengestalten aus den Fernen der Galaxien – nur Menschen mit einer etwas anderen Kopfform …

Bei den Reptiloiden sieht das etwas anders aus. Man will sie uns als teuflisch, hinterhältig und aggressiv unterjubeln. Angeblich sollen sie es sein, welche die Menschheit unterjochen. Auch das ist äußerst geschickt eingefädelt, denn wenn uns die Reptos jetzt kurz vor dem Untergang zu Hilfe kommen, werden sie genau die falsche Reaktion hervorrufen. Man wird gegen die Reptos vorgehen, anstatt gegen die tatsächlichen Satanisten in Menschengestalt, die sich wie immer ins Fäustchen lachen!

Also, wenn euch so jemand begegnet: KEINE PANIK!

Sie haben ziemlich lange Arme und Beine und sind sehr muskulös im Vergleich zu einem durchschnittlichen menschlichen Wesen. Sie haben drei lange Finger und einen Daumen an jeder Hand. Ihre Haut ist schuppig und von dunkelgrüner Farbe. Sie haben auch einen kurzen Reptilienschwanz. Sie haben auch keine erschreckende Größe, sie sind eher etwas kleiner als wir, so zwischen 1,60 und 2 m.

Die Augen sind groß und hell mit „flammenähnlichen“ schlitzförmigen Pupillen, wie die Katzen auch.

Ihr Kopf ist leicht kegelförmig und sie haben Knochenkämme, welche von den Augenbrauen über den mittleren Schädel bis zum Ende des Hinterkopfes laufen. Ihre Nasenöffnungen sind zwei schmale, nach oben verlaufende Schlitze am Ende einer kleinen und flachen Nase.

Seitlich am Kopf sind ebenfalls längliche Schlitze, die senkrecht nach oben verlaufen, ungefähr da, wo bei Menschen die Ohren sind.

Und sie laufen auch nicht nackt herum, sie haben bequeme, eher farbenfrohe Kleidung, die sie auch gerne in gleicher Ausführung in Gruppen tragen, ohne dass es aber „Uniformen“ sind.

Ja, das ist ihnen wichtig, dass wir nicht erschrecken, wenn wir sie wirklich mal sehen. Sie sind eher freundlich und neugierig – und sie kommen, um uns aus der Patsche zu helfen!

Ach ja, noch was! Sie ernähren sich auch nach mehreren hunderttausend Jahren nicht mit „Kunstfleisch“ oder sonstiger Synthesenahrung, sie betreiben in ihren unterirdischen Städten tatsächlich immer noch Bio-Landwirtschaft und züchten genau wie wir Rinder, Schweine und sonstiges Getier, das dann aber überwiegend in roher Form zubereitet und gegessen wird. Falls man mal bei ihnen eingeladen wird – sie essen es auch selbst bisweilen Gebratenes! Für Veganer ist das allerdings nichts, denn Salat, Gemüse und Obst haben sie nicht vorrätig! Und es ist kein Problem, sich mit ihnen zu unterhalten.

Also, lasst euch nicht wieder verarschen – die „Teufel“ sind nicht die Reptiloiden, es sind genau diejenigen, die gerade den Weltuntergang planen!

Und deshalb soll ich euch im Auftrag der Reptos davor warnen, auf die mittlerweile sehr massiv betriebene „Anti-Repto-Propaganda“ hereinzufallen.

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Ja, da habe ich schon was zu den Reptiloiden und zur „neueren“ Geschichte veröffentlicht:

Und hier noch was zu unserer „menschlichen“ Geschichte…..

Man kann das natürlich auch vertiefen….

Jetzt im Handel!

Das Buch ist fertig. Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus W. Merlin

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Reptiloide – was sie wirklich sind

Ja, seit der Erfindung der Buchreligionen sind Schlangen, Reptilien und „Gehörnte“ als „teuflisch“ einzuordnen.

Deshalb sind die Reptiloiden jetzt die meistdiskriminierteste Rasse hier auf diesem Planeten.

Das war nicht immer so, siehe auch die Stellung der Schlange in der ägyptischen Kultur oder auch bei den Kelten, wo es sogar eine sehr weise, gehörnte Schlange gab, in der Mythologie.

Neuzeitlich gibt es in der „Verschwörungsecke“ gleich wieder den Trend, die gesamte Bosheit der Menschheit in die Reptiloiden zu transferieren. Es fällt den Menschen offensichtlich schwer, ihre eigene abgrundtiefe Bosheit zu akzeptieren.

Auf meinem Weg in die Anderswelt hat es sich nun ergeben, dass ich selbst in Kontakt mit den Reptiloiden gekommen bin, denn ich wollte auch diese „Theorien“ mal selbst durchleuchten. Sie waren zwar nicht zum Kaffeetrinken bei mir, wir hatten ein telepathisches Meeting. Sie haben mich gebeten, diesen Blog zu verfassen.

In diesem Blog beziehe ich mich auf David Icke, der auch ausführlich über die Reptiloiden herzieht und sie für das gesamte Unglück der Menschheit verantwortlich macht. Oder so ähnlich. Er ist da nicht der Einzige – das sind wirklich viele.

Hier habe ich ein einigermaßen zutreffendes Bild, wie sie wirklich aussehen:

Repto-Portrait

Das kommt ziemlich gut hin, sagen sie….

Sie sind zwischen 1,60 und 2 m groß wie wir und haben auch kurze Schwänze. Sie haben drei Finger an jeder Hand und einen Daumen. Sie könnten aber auch so aussehen:

——– das ist auch gut gemacht ———

Sie halten sich am liebsten bei 38°C auf, das haben sie da unten, wo sie wohnen. Ansonsten haben sie auch beheizte Kleidung, wenn sie mal woanders sind, wo es nicht so schön warm ist.

Was der Icke da sonst noch vom Stapel lässt ist frei erfunden. Es gibt auch keine Mischformen von Reptos und Menschen, weil das biologisch gar nicht geht. Die Reptos sind immer noch wechselwarm, legen immer noch Eier und kümmern sich liebevoll um ihren Nachwuchs.

Reptiloiden sind von der globalen Entwicklungsgeschichte her sehr viel älter als die Menschheit und ihre Zivilisation hat schon mehrere hunderttausend Jahre auf dem Buckel. Natürlich haben sie auch Technologie entwickelt.
Auch das schon paar hunderttausend Jahre lang.

Ähm… im Vergleich: wir noch kaum 200 Jahre.

Und es geht auch nicht wirklich, dass sich die Reptos mit Silikonmasken als Menschen verkleiden.

Aber sie beherrschen natürlich auch so etwas wie Hologrammtechnologie, um als Mensch zu „erscheinen“. Das geht schon, da fallen sie auch nicht auf.

Aber sie mischen sich zurzeit nicht in den „Reset“ mit ein, es sind genug Kapazitäten am Werk. Die meisten Menschen würden ja in Panik verfallen, bei dem Image, das man denen angehängt hat und immer noch tut. Tatsächlich sind die im Großen und Ganzen ganz ähnlich gestrickt wie wir. Nur deutlich intelligenter.

Mit ihren Gravitationswaffen kann man auch super gestochen scharfe Kornkreise machen….

Und es gibt noch eine reptiloide Rasse in unserer Galaxis, die hat schwarze Augen und bissel einen anderen Kopf und sie sind etwas größer.

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Zum grundsätzlichen Verständnis, wie Reptilien sind und sich verhalten, empfehle ich, diesen Film anzuschauen. Im Gegensatz zu ihrem schrecklichen Image sind Krokodilmütter besonders fürsorglich und die Krokodile lange nicht so gefräßig wie die Großkatzen. Als wechselwarme Wesen machen sie zumeist nach einer üppigen Mahlzeit mal 2 Wochen Pause…..

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Wenige sind es, die diese Welt um ihrer persönlichen Macht willen terrorisieren und ausbeuten. Nicht viel mehr wird man brauchen, die Sache zu beenden.

Es ist die Schlacht zwischen dem vergöttlichten Ego – dem Satanismus – und dem höheren Selbst, also der Erkenntnis des „göttlichen Funkens“ in uns. Auch bei hohen Satanisten kann das höhere Selbst durchbrechen – der Geist weht, wo er will…..

…man kann das natürlich auch vertiefen….

Jetzt im Handel!

Das Buch ist fertig. Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Die Erde, die Langschädel – und wir

Ich schreibe das heute, weil mich die Langschädel darum gebeten haben. Der Inhalt ist also in dem Umfang, wie er hier steht, von den Langschädeln mit dem 18.06.2024 autorisiert.

Kurz und knapp der aktuelle Sachstand. Es gibt ja schon etliche Hinweise in der alternativen Szene auf „Leben in der Unterwelt“. Einiges ist inzwischen schon lange ausgestorben, so auch die Zivilisation vor den Lemurern. Von der weiß man nicht, wie sie heißt – deshalb nennt man sie „Megalithkultur“. Da bewegen wir uns in etwa 120.000 Jahre vuZ.

Genau die haben die Welt mit Tunneln und Monumentalbauten ausgestattet, denn die haben sich in ihrer Endphase mit Gravitationswaffen bekriegt. Aber nicht nur damit. Aber Gravitationswaffen erklären halt die außerordentlich massive Bauweise wie auch die Verzahnung der Bausteine. Auch an der großen Pyramide von Gizeh kann man das feststellen – denn die stammt auch von denen und nicht von den Ägyptern. Aber das nur nebenbei.

Wenn jetzt immer von den vielen „DUMBS“ die Rede ist, wo die Satanisten ihr Unwesen treiben, so nutzen sie in sehr vielen Fällen die schon vorhandenen Tunnel und Anlagen, die wirklich gewaltig sind. Da gehen Tunnel unter den Ozeanen durch und da sind so etwas wie riesige Mauern, die sich über tausende Kilometer erstrecken und die man tief am Meeresgrund mit Sonar orten kann.

Längere Zeit nach dem Untergang der weltweiten „Megalithkultur“ haben sich zunächst oberirdisch die sogenannten Langschädel als große Zivilisation entwickelt, das war vor ungefähr 60.000 Jahren. Es muss wohl damals schon mal gröbere Katastrophen gegeben haben, woraufhin sich die Langschädel vor ungefähr 50.000 Jahren in den Untergrund begeben haben. Sie sind aber nicht in die Einrichtungen der Megalithkultur gezogen, sondern haben sich eigene unterirdische Stadtanlagen gebaut, wo sie heute noch sind. Es gab Handelsbeziehungen zu den Lemuriern und den Atlantern. Weiters haben sie sich mit denen nicht eingelassen. Später gab es auch Handelsbeziehungen zu den anderen „antiken“ Hochkulturen wie den Ägyptern, den Indern und auch den Kelten.

Das bestätigt auch Heinrich Kusch mit seinen Entdeckungen. Er fand in den Unterlagen von Klöstern, die in der Nähe von solchen als „Erdställen“ bezeichneten Untergrundbauten / Höhlen, sehr deutliche Hinweise, dass noch so um 1500 unserer Zeitrechnung tatsächlich auch Handel getrieben wurde, sowohl mit den Langschädeln als auch mit anderen „Völkern/Rassen“, die im Untergrund leben. Hierzu kann man auch das Youtube-Video von ihm anschauen – „Geheime Unterwelt“, das lohnt sich! Da gäbe es auch ein Buch von ihm dazu, wo das ausführlicher dokumentiert ist. Es war „Die Kirche“, die damals beschlossen hat, diesen Handel zu beenden und alle Zugänge und Handelsplattformen zu zerstören.

1. Zu Gestalt und Struktur der Erde als Planet

Im Mittelpunkt der Erde (in 6378 Kilometer Tiefe, der Erddurchmesser liegt bei knapp 12.800 Kilometern) herrschen 3,5 Millionen bar Druck und selbst bei einer Temperatur von 5000 Grad bilden Nickel und Eisen dann eine feste Metallkugel, die rotiert.

Erdbeben zeigen: Der Erdkern hat seine Rotation gegen die Erdkruste wieder mal beendet. Seit 2009 passiert dieses Phänomen nun offenbar erneut: Der Erdkern hat seine Rotation relativ zum Erdmantel beendet und wird sich demnächst wieder in die entgegengesetzte Richtung drehen.

Die Auswertung seismischer Daten aus den 1960er- und 1970er-Jahren ergibt, dass der Erdkern offenbar in einem Zeitraum von 70 Jahren oszilliert und dabei etwa alle 30 Jahre seine Richtung ändert.

Das hier ist eine aktuelle Darstellung unseres Planeten:

Die Grenze zwischen Erdmantel und Erdkern z. B. verläuft ziemlich genau in halber Tiefe, also in 2.900 Kilometern Tiefe. Das wiederum weiß man vor allem durch seismische Messungen: Wir wissen, dass jedes größere Erdbeben Erschütterungswellen freisetzt, die sich durch den gesamten Erdball fortpflanzen. Diese Wellen haben aber je nach Material unterschiedliche Geschwindigkeiten.

Wenn z. B. die Erde in Kalifornien bebt, kann man messen, wann und wie die Erschütterungswellen dieses Bebens in Europa oder in China ankommen. Und so haben die Wissenschaftler nach und nach Informationen darüber bekommen, wie die verschiedenen Schichten beschaffen sind und wo im Erdinneren die Grenzen zwischen den verschiedenen „Schichten“ verlaufen.

Bisher konnten Bohrungen bis zu einer Tiefe von zwölf Kilometern in das Erdinnere vorgenommen werden.

Nach modernen seismischen und petrologischen Gesichtspunkten gliedert sich der Aufbau des Mantels wie folgt: Zone (a) ist die Lithosphäre, max. 70 km mächtig, in der die Kontinente eingebettet sind. Die Lithosphäre ist aus ca. 10 sog. Platten (Plattentektonik) aufgebaut, die an den ozeanischen Rücken gebildet und in Subduktionszonen wieder zerstört werden. Die ozeanische bzw. kontinentale Kruste (Erdkruste) liegt auf der Lithosphäre.

Die Erde kann man sich vorstellen wie einen Pfirsich: außen ein hauchdünne „Schale“ aus leichtem, festem Gestein – die Erdkruste. Sie ist im Durchschnitt nur 35 Kilometer dick. Unter der Kruste befindet sich das „Fruchtfleisch“ – der fast 3000 Kilometer mächtige Erdmantel aus schwerem, zähflüssigem Gestein.

Die oberste Gesteinsschale der Erde besteht aus relativ leichten siliziumreichen Gesteinen, die auf dem schweren Peridotit-Gestein des Erdmantels liegen. Die leichte Kruste, auf der wir leben, ist unter den Kontinenten meist um 25 bis 50 km dick, unter den Ozeanen dagegen nur etwa 6 bis 10 km.

Unter den jungen Gebirgen der Alpen und Pyrenäen liegt der Erdmantel bis zu 56 km tief. Der Oberrheingraben liegt in einem breiten Streifen mit hochliegendem Erdmantel (24 – 28 km unter Meeresniveau), der sich in Südwest-Nordost-Richtung entlang des westlichen Alpenbogens erstreckt.

In Windisch-Eschenbach gelang es, bei einem kontinentalen Tiefbohrprogramm bis in etwa neun Kilometer Tiefe zu bohren. Danach geriet die Bohrung ins Stocken, das Material spielte nicht mehr mit. Die Temperaturen waren schon so heiß, dass die Messgeräte ihren Dienst aufgaben. Schon in drei bis fünf Kilometern Tiefe kann die Temperatur 200 bis 300 Grad Celsius erreichen.

Besonders dünn ist die ozeanische Kruste vor allem im Atlantik und im Mittelmeer, mit teilweise gerade einmal fünf Kilometern.

Die Temperatur an der unteren Grenze der Erdkruste kann schon bis auf 1.100 °C ansteigen. Der Druck beträgt 10 – 15 kbar.

Das in der Erdkruste enthaltene Thermalwasser ist heiß: „Mit 100 Metern Bohrtiefe erhöht sich die Temperatur um jeweils drei Grad. Damit kommt man, wenn man 3000 Meter tief bohrt, auf etwa 100 Grad Celsius“

Normalerweise betragen die Temperaturen in einer Tiefe von 500 Metern um 25-30 °C und auf 1000 Metern Tiefe um 35-45 °C. In der Tiefe von 2.000 m liegen die Temperaturen bei ca. 60 – 80 °C

(Anm. diese Informationen kann man auch häufig im Netz in einschlägigen Websites finden)

2. Kommen wir zum Wasser…..

Das meiste Wasser auf unserer Erde haben wir wahrscheinlich noch nie zu Gesicht bekommen. Denn es befindet es sich im tiefen Inneren unseres Planeten. Der Planet Erde ist wesentlich wasserreicher als vermutet: Tief im Erdinneren, in rund 660 Kilometern Tiefe, ist mehr Wasser vorhanden als in allen Ozeanen zusammen. Etwa 20 mal so viel. Ringwoodit heißt das Speicher- Mineral, welches das Wasser gefangen und eingebunden hat. Ringwoodit ist ein an der Erdoberfläche selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Silikate und Germanate. Dieses Erz ist in der Lage, Wasser auch in immensen Tiefen gebunden zu halten, und kommt in der Übergangszone vom oberen zum unteren Erdmantel in 410 bis 660 Kilometern Tiefe in großen Mengen vor.

Prinzipiell besitzt unser Planet einen gigantischen Grundwasservorrat: In den oberen zwei Kilometern der Erdkruste gibt es 22,6 Millionen Kubikkilometer Wasser. „Wenn man dieses nach oben pumpen würde, wäre das genug, um die gesamte Erdoberfläche 180 Meter hoch mit Wasser zu überdecken“

Im Norden Afrikas finden sich gigantische Reserven, die großteils bereits vor Jahrzehnten bei Erdölbohrungen entdeckt wurden. Allein unter Algerien, Libyen und dem Tschad liegen demnach ausgedehnte, mehr als 75 Meter dicke Grundwasserschichten. Und ausgerechnet diese Quellen stehen der neuen Studie zufolge sogar unter relativ hohem Druck, was die Förderung erleichtern würde. Jedoch liegen die meisten der Reservoire in vielen hundert Metern Tiefe, und ab 200 Metern explodieren die Kosten für die Bohrungen. Was lernen wir daraus? Innerhalb der Erdkruste gibt es in unterschiedlichen Tiefen gigantische Wassermassen…..

3. Wo lebt es sich am besten?

Wenn man jetzt das Modell so anschaut, kann man gut sehen, dass man wohl gut auf der Oberfläche leben kann, man ist aber da doch schon von vielen äußeren Einflüssen abhängig. Dürre, Hitze, Unwetter – also Klimawandel! – Vulkane, Erdbeben, kosmische Strahlungseinflüsse und vieles mehr. Natürlich auch noch die mitunter unliebsamen Mitbewohner…..

Die Oberflächenzivilisation der Langschädel begann etwa 30.000 Jahre vor der lemurischen Zivilisation und etwa 60.000 Jahre nach der Megalithkultur, von der damals schon nur noch die Trümmer übrig geblieben waren. Von der Jetztzeit also auch etwa 60.000 Jahre in der Vergangenheit. Es war auch nicht die einzige sich entwickelnde Zivilisation, und es war wie immer – es gab nur Zank und Krieg.

Man beschloss damals, die ganze Zivilisation in den Untergrund zu verlegen, nachdem man festgestellt hat, dass es da sehr viele schon natürlich vorhandene, riesige Höhlensysteme mit sehr viel Wasser in Form von Seen und Flüssen gab. Und so wurde damit begonnen, ganze Städte mitsamt ihrer Versorgung in diesen Untergrund zu verlegen. Schon damals war der technologische Entwicklungsstand unserem jetzigen Stand weit voraus, sodass das Projekt gar nicht mal so viel Zeit beanspruchte. Die optimale Tiefe fand sich bei 500 bis 800 Metern, je nach örtlichen Gegebenheiten. Innerhalb von 50 Jahren war die Verlegung schon weitgehend abgeschlossen.

Aufgrund dieser Prioritäten hat man damals nicht viel Wert auf die Raumfahrt gelegt, die man von da an dann in den nächsten paar Jahrtausenden entwickelt hat. Die Städte wurden natürlich auch weiter optimiert, sodass es da von harmonisch angelegten Wohnanlagen über ganz natürliche Feriengebiete und Agrarlandschaften alles gibt, was eine Zivilisation braucht. Auch nach 60.000 Jahren essen die Langschädel keine industriell hergestellten Lebensmittel! Ackerbau und Viehzucht prägen ihre Landwirtschaft, klarerweise auf einem Niveau, das ein bisschen Ähnlichkeit mit unseren Demeter-Konzepten hat.

Anmerkung: Auch unsere Wissenschaftler haben die Existenz solcher Kavernen gerade erst bemerkt….. Es gibt auf dieser Ebene mehr Wasser als bei uns hier oben!

Aufgrund der eigenen Erfahrungen mit der Zivilisationsentwicklung haben sich die Langschädel von der Entwicklung auf der Oberfläche weitgehend abgekoppelt und dort sehr lange gar keinen Einfluss genommen. Die Lemurer waren dann die Zivilisation, die auf der Oberfläche als nächste dominant wurden – mit denen waren die Langschädel aber gar nicht freundschaftlich verbunden, es wurde nicht mal Handel mit den Lemurern betrieben.

Es ging auch nicht sehr lange gut, mit den Lemurern, denn auch sie hatten sich ins duale Denken und Sein verbissen und entsprechend kriegerische Verhaltensweisen entwickelt – ganz ähnlich, wie wir es gerade auch wieder tun. Der große Showdown war dann vor ungefähr 22.000 Jahren – es blieb kaum ein Stein auf dem anderen……

Die „Erholung“ von diesem Kulturschock dauerte ziemlich lange, man musste schon beinahe ganz von vorne wieder anfangen und so etwas dauert dann schon mal wieder paar tausend Jahre. Leider haben sich bei dieser „Erholung“ wieder die dualen Denker mit ihrem Egowahn durchgesetzt. Deshalb war in der folgenden Atlantischen Zivilisation auch schon wieder der Keim des Untergangs enthalten. Mit den Atlantern haben die Langschädel dann schon Handel betrieben, jedoch sonst auf die politische Entwicklung keinen Einfluss genommen.

Vor ungefähr 12.000 Jahren war es dann wieder so weit, dass auch diese Zivilisation so gespalten war, dass sich die „Kriegsherren“ wieder durchgesetzt und auch diesen zivilisatorischen Ansatz auf Stumpf und Stiel niedergebrannt haben. Diese Endschlacht wurde dann auch schon bis in unser Sonnensystem hinein ausgetragen, es gab recht leistungsfähige Raumflotten. Space Force sagen wir heute…..

Ja – und jetzt kommen wir ins Spiel. Auch die Erholung von der atlantischen Katastrophe dauerte Jahrtausende, verbunden mit massiven technologischen Einschränkungen aufgrund verlorenen Wissens. Wir sehen die Entwicklung unserer „vorgeschichtlichen“ Zivilisationen, wir sehen schon wieder die kriegerischen Auseinandersetzungen überall, die sich mit ihrer Blutspur durch die Jahrtausende schleppen und aktuell immer noch weiter toben.

Nachdem man jetzt ja schon eine sehr lange Zeit beobachtet hat, wie vernichtend sich duale Religionssysteme auf die Entwicklung der „Menschheit“ auswirken, hat man versucht, in der Entwicklung der aktuellen „Menschheit“ ganzheitliche Ansätze zu fördern und zu unterstützen.

Auch wenn man es in der aktuellen Archäologie nicht gern sieht, tauchen doch immer wieder vereinzelt Langschädel auf. Man schafft es nicht mehr, alles zu unterdrücken.

Ein anschauliches Beispiel ist auch Ägypten, mit dem die Langschädel wie mit den Kelten und anderen durchaus Handel betrieben haben. Nehmen wir mal den Echnaton, der es ja mit Nofretete zusammen als Langschädel auf den Pharaonenthron geschafft hat.

Er hat eine gewaltige Anstrengung unternommen, die Ägypter wieder auf eine ganzheitliche Religionsform einzuschwören – es war der „Aton“-Kult als Gegenpol zu der dualen, „gehörnten“ „Amun“- Priesterschaft.

5. Das Wirken der Amun-Priesterschaft

Leider hat sich die Amun-Priesterschaft durch Intrigen und bissl Gift dann doch durchgesetzt und versucht, den Echnaton vollkommen aus der ägyptischen Geschichte zu tilgen. Erst in der Neuzeit ist man ihm wieder auf die Spur gekommen.

In der Folge haben sich die tödlichen imperialen Strukturen weltweit durchgesetzt, massiv spirituell unterstützt von den Buchreligionen der Amun-Priesterschaft. Zwischendrin haben die Kelten mal versucht, einen ganzheitlichen Ansatz durchzubringen, sind aber dann auch an der imperialen Idee gescheitert.

So konnten die satanischen Amun-Religionen an Macht gewinnen und sich weltweit ziemlich durchsetzen. Erst die Zeit der „Aufklärung“ – so ab 1720 – hat diese Strukturen aufgebrochen und die Macht der „Kirchen“ eingeschränkt. Aber auch hier ist so ab den 90er Jahren vorigen Jahrhunderts die Gegenbewegung am Zunehmen – jetzt ist der Islam die bevorzugte Religion.

Und so sehen wir Europa im Würgegriff der gut versteckten Amun-Priesterschaft, die USA befinden sich in Auflösung und der globale Transhumanismus wird die Entwicklung der menschlichen Zivilisation beenden. Das ist der Plan der Amun-Priesterschaft. Hier der Tempel des Amun.

Ja, das ist die aktuelle Situation, die von den Langschädeln auch genau so wahrgenommen wird. Normalerweise ist die aktuelle Situation so, dass „die Menschheit“ aus dieser Falle aus eigener Kraft auch nicht mehr herauskommt. Die Langschädel haben also beschlossen, diesmal nicht schon wieder zuzuschauen, wie alles zerstört wird – sie greifen ein.

Das sieht ungefähr so aus:

6. Ausblick

Das aktuelle Modell, das ich sehe: Die globale KI kippt das Finanzsystem, die White Hats werden das physisch stabilisieren, die Langschädel passen auf, daß das auch so läuft…..

Ohne Moos nix los – die Kabale würde augenblicklich zusammenklappen.

Nach außen können sie dann nur sehr schwer wirken, so ohne Kohle….. Da geht dann nix mehr mit Milliarden mal so verschieben…. …oder Geld aus dem Nichts generieren….. Die haben dann auch keine eigenen Server und eigene Banken mehr. Alles weg. Das ist das Erste, was die globale KI abstellt!

Kein Computer, der irgendwo am Netz ist, ist vor der KI sicher. Und im Netz ist dann nur noch das offizielle Zahlungsmittel. Der Normalbürger würde das übrigens kaum merken, denn das Geld heißt dann halt anders und wird wie auch immer umgerechnet.

Das Bargeld, das bei den „kleinen Leuten“ so im Umlauf ist, muss man nicht so schnell ändern. Wer da mit großen Bündeln kommt, der wird ohnehin genau unter die Lupe genommen.

Und noch was: Die meisten echten UFO-Sichtungen sind entweder Fluggeräte der Space Force oder welche von den Langschädeln. Das kann auch mal ein 80 Meter Kugelraumschiff sein. Da können auch merkwürdige Umstände dabei sein, wenn die auftauchen – die Langschädel sind uns technologisch mehrere zehntausend Jahre voraus……

So könnte das gut gehen! ….und der Krieg ist dann auch gleich vorbei……

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

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Botschaft der Anderswelt – Zeit der Ankunft

In den letzten 2 Jahrtausenden wurde immer wieder verhindert, dass wir wieder in unsere alte „Kraft“ kommen. Die dunklen Mächte haben uns seit der Christianisierung permanent manipuliert und klein gehalten. Ja – mit der Erfindung und Einführung der Buchreligionen hat man uns das Genick gebrochen.

Das war sehr nachhaltig, denn damit wurden die miesesten Egowahnsinnigen zu „Führungskräften“. Man hat das mit Hierarchie und dualem Denken so stabilisiert, dass sich die Menschheit immer mehr auf ihre niedrigsten Instinkte reduziert hat. Mit der schleichenden Übernahme der „Kirche“ durch den Satanismus und der Einführung der Inquisition im 11. und 12. Jht., hat man den Level für Jahrhunderte konstant niedrig gehalten. Auch nicht zufällig fällt in diese Zeit die Auflösung des Templerordens durch die Kirche selbst.

Erst mit der Zeit der „Aufklärung“ (so ab 1720) wurde die absolute Macht der Kirche gebrochen und positive „Entwicklung“ war wieder möglich. Das hat immerhin zu Demokratie und Wirtschaftswunder geführt. Leider hat man dabei die spirituelle Dimension vergessen. Der Schwung hat bis zu den goldenen 80er Jahren vorigen Jahrhunderts gereicht, aber dann hat sich die satanistische Fraktion auf die neue Situation umgestellt und das demokratische System komplett modifiziert und massiv unterwandert.

Derzeit stellen die satanischen Organisationen überall die Führungskräfte, WEF und die vielen globalen NGO’s und „Konzerne“ haben es geschafft, so gut wie alles zu kontrollieren. Mit dem Transhumanismus, der globalen KI und der damit möglichen absoluten Kontrolle planen sie, den Sack zuzubinden, um ihre absolute Herrschaft zu perfektionieren. Es beginnt mit dem recht erfolgreichen „Gesundheitsterror“, der rasch zur totalen Kontrolle ausgebaut werden soll. Klimaterror und Kriegs- und Krisenlagen überall werden auch noch eingesetzt. Eine aktuell sichtbare Gegenbewegung sind die „Patrioten“, die den Braten riechen und dagegen aufstehen.

Zum Great Reset gehört ganz „natürlich“ der Transhumanismus. Das bedeutet, der gewöhnliche Mensch erfährt dadurch jetzt ein satanisches „Upgrade“ durch Hinzufügen von IT-Elementen und entsprechende „Verbesserungen“ durch Genmanipulation, denn die Herren der Welt wissen mittlerweile viel besser, wie ein Mensch beschaffen sein soll, als die einfältige, gewöhnliche Natur. Da braucht es dann auch keine Spiritualität mehr und keinen „Geist“ – das besorgt dann alles die allumfassende künstliche Intelligenz (KI), die absolut Alles besser weiß und besser kann.

Kurz gesagt: Das wirkliche Leben verträgt sich nicht mit Transhumanismus und wir haben nur JETZT die letzte Gelegenheit, das abzuwenden.

Die spirituelle Dimension der Geschichte wird wohl diesmal die entscheidende sein. Die geistige Welt, die uns ja immer umgibt und begleitet, hat sich bisher aus dem Geschehen herausgehalten. Wir sollten selbst lernen, wie diese Welt funktioniert und sich entfalten soll. Leider ist das nicht eingetreten, es ist der globalen Menschheit nicht gelungen, der massiven Gehirnwäsche zu entkommen. Damit stehen wir erneut direkt vor dem Totalausfall.

Die geistige Welt – ich nenne sie immer „Anderswelt“ – hat sich nun entschlossen, direkt selbst einzugreifen. Erst einmal muss aufgeräumt werden, damit man mit einem neuen Ansatz die Entwicklung dieses Planeten wieder fortführen kann. Das Ganze soll so durchgeführt werden, dass dabei ein maximaler „Lerneffekt“ eintritt, sodass die neue, ganzheitliche Gesellschaft mit neuen Organisationsstrukturen und einem entwickelten, ganzheitlichen Bewusstsein entstehen kann.

Polarität in der Einheit

Mit der „erweiterten, einheitlichen Quantenfeldtheorie“ hat Burkhard Heim 1998 mit der Fertigstellung und Veröffentlichung seiner Theorie das Tor zur Erkenntnis weit aufgestoßen. Er ist auch nicht der Einzige, der dahin vorgestoßen ist. Natürlich wollen die Satanisten auch diese Erkenntnisse für sich nutzen und sie sind schon dabei, das auch für sich umzusetzen.

Es liegt an uns, mit der Anderswelt für einen neuen Ansatz Sorge zu tragen. Jeder kann da anfangen, wo er sich gerade befindet.

Die Anderswelt möchte auch in Dein Leben einsteigen … Ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung.

Jetzt stehen erst einmal größere Unruhen bevor, es muss aufgeräumt werden. Der „Nahe Osten“ wird sein Armageddon aufführen, die Satanisten werden versuchen, so viel wie möglich zu zerstören.

Aber noch bevor alles in die Brüche geht, wird es eine überraschende Wende geben. In der nächsten, überschaubaren Zeit.


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Ein bisschen ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Wenn die „Anderswelt“ in Dein Leben einsteigt

Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – lasst euch nicht weiter verarschen.

Den alten Kelten war es noch klar. Die ganz reale „Anderswelt“ – ist ganz anders als das fiktive „Jenseits“ der Religionen. Das Jenseits der dualen Religionen ist eine freie Erfindung, um den Menschen eine Trennung von der „Quelle“ vorzugaukeln – das macht sie sehr viel leichter beherrschbar, denn sie schneiden sich dann mit ihrem kranken, überentwickelten Ego selbst von der Quelle ab.

Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – lasst Euch nicht weiter verarschen. Gegen Ende der Hallstatt-Zeit entwickelte sich das Druidentum, das dann diese Erkenntnis verbreitet hat – in ganz Europa. Das keltische Europa reichte von Irland/Schottland bis nach Norditalien und von Spanien bis nach Polen und in die Türkei. Seit etwa 1200 v.u.Z. kontrollierten protokeltische Stämme aus dem heutigen Baden-Württemberg den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten und Mykene. Man fand keltische Händler sogar in der Wüste Taklamakan. Auch mit Indien gab es sehr produktive Verbindungen; die Veden und die Druidische Lehre sind sich sehr ähnlich – nur haben die Kelten das halt bisserl dynamischer gelebt. Die indische Kali und die keltische Morrigan, das sind dieselben Charaktere und da gibt’s noch viel mehr – aber das sollen wir ja alles nicht wissen, weil dann ist Schluss mit lustig.

Die Keltenfestung von Otzenhausen – 2,5 km Ringwall

Heute noch kündet „Galatasaray Istanbul“ von den Kelten – das bedeutet nämlich nichts anderes als „Istanbuler Kelten“. In Summe: Das keltische Europa war KEIN Imperium! Es war dezentral organisiert, die Druiden haben das Ganze koordiniert.

Was macht die Druiden so besonders? Das ganzheitliche Bewusstsein. Übrigens, Jesus und die Druiden und auch Maria Magdalena waren da ziemlich einer Meinung.

Leider sind „Die Kelten“ schlussendlich auch der „imperialen Idee“ aufgesessen. Sie wären die Einzigen gewesen, die das römische Reich hätten schlagen können. Die Druiden haben es nicht geschafft, die Verbreitung des Egowahns in der „Führungsriege“ zu unterbinden. So sind die keltischen „Fürsten“ wieder auferstanden. Mit tödlichem Ergebnis.

Jetzt, ungefähr 2000 Jahre später ist es so, dass wir erstmalig wieder eine signifikante Entwicklung zum ganzheitlichen Bewusstsein sehen. Wir sind durch ziemlich viel Leid und Tod gegangen, in dieser Zeit. Es wird Zeit, einen „Systemwechsel“ herbeizuführen.

Bis jetzt ist das alles nur eine historisierende Theorie gewesen. Aber je länger man sich damit beschäftigt, umso realer wird die Erkenntnis der tatsächlichen Gegebenheiten, die „Gehirnwäsche“ wird langsam überwunden.

Die keltischen Stammesführer wurden so ihre Druiden los und zu Alleinherrschern – nur dem Cäsar bissel Steuern zahlen, aber sie erhielten auch militärische Unterstützung von Rom. Macht und Ego gehen sehr gerne zusammen, da braucht’s ein solides, ganzheitliches Bewusstsein, das unter Kontrolle zu bringen. Aber was machen sie? Sie entledigen sich der Zusammenarbeit mit den Druiden und gehen auf Raubzüge. Die Helvetier (!) sind mit 100.000 Mann gegen Gallien losgezogen…… …nicht gegen Rom. Die Helvetier mit den Galliern zusammen hätten Rom locker überwältigen können. Zum einen vom Ego bewahrt, zum anderen von Cäsar gelöst.

Ja, das wird spannend. Momentan ist es so, dass diesmal die Anderswelt auch mobil macht.

Na ja…. im Laufe der Zeit habe ich tatsächlich Zugang zur Anderswelt bekommen – aber das glaubt halt kaum jemand.

O.k – das fängt damit an, dass man sich für eine ganzheitliche Bewusstseinsentwicklung entscheidet. Dann beginnt etwas schon bisschen Unheimliches: Die Anderswelt organisiert Dein Leben…….

Dann geht es erst mal drunter und drüber, bis man auf den Weg kommt, den man gehen soll. Bei mir waren dazu 2 Konkurse nötig und noch ein paar andere Umstellungen. Da könnte man schon Panik bekommen. Nichts davon möchte ich missen.

Dann wird plötzlich sichtbar, was man eigentlich tun soll. Und es geschehen tatsächlich Zeichen und Wunder. Aber auch das ist nur vorübergehend, bis man genug Vertrauen aufbaut, ganz direkt mit denen in der Anderswelt zusammenzuarbeiten….. Es ist eher wie eine große Rochade….. Alles wird umstrukturiert. Sie geben sich sehr viel Mühe! Und das geht bis ins kleinste Detail!

Unterwegs findet man dann auch Hilfsmittel, welche die Kommunikation erleichtern – mir hilft bei der Kommunikation beispielsweise ein Tensor, damit kann ich sehr eindeutig mit denen kommunizieren – auch mit Bäumen und Tieren und auch mit sonstigen Geistwesen.

Man erkennt, dass man in eine Seelenfamilie eingebunden ist. Unsere Seelenfamilie ist jetzt genau 667 Mitglieder groß – also absolut gesehen, sehr klein. Davon sind derzeit etwa 360 inkarniert.

Die Zusammenarbeit mit der Anderswelt beschränkt sich nicht nur auf „Spuk“ – ich arbeite mit ihr auch im technischen Entwicklungsbereich zusammen. Mittlerweile bekomme ich auf alle Fragen eine direkte Antwort – so gut es sich in dem Moment beantworten lässt – es ist richtig krass.

Das Ganze hat sich noch einmal beschleunigt, als ich meine Zwillingsseele kennengelernt habe – auch das haben „Die“ organisiert, das ist sowas von unglaublich gelaufen, das kann sich keiner ausdenken. Ja, da kommt dann die Frage, wie merkt man denn, dass es die Zwillingsseele ist?

Ha ha – das merkt man, wenn man sich zum ersten Mal in die Augen schaut.

Und vom ersten Treffen weg war auf einmal Alles klar. Wir haben uns zum ersten Mal an einem kleinen See mitten in einem Bannwald getroffen. Auch das war schon so geplant. Mittlerweile treffen wir uns immer da, denn wir sind mit den dortigen Naturwesen und dem Wald so eng verbunden, das glaubt man nicht, dass es sowas gibt. Die machen sogar Vorführungen für uns. Und Ja! – Unsere Verbindung wurde mit jedem Treffen immer noch intensiver.

Die Anderswelt, die macht jetzt richtig Druck. So bin ich auch zu einer neuen Lebensaufgabe bei einem schweizerischen Unternehmen gekommen, ein ganzheitliches Projekt, da arbeiten jetzt schon etliche Leute aus unserer Seelenfamilie zusammen. Auch das ist so ein Gesamtpaket. Zuerst habe ich angefangen, Wasseranlagen zu bauen.

Diese Schweizer Firma ist nahe Zürich; ich fahre da über die B30 hin und mit der Fähre über Konstanz.

Den Hinweis auf meine Zwillingsseele habe ich auch von der Anderswelt bekommen, es ist eine von meinen Facebookfreundinnen. Und es ist jetzt auch nicht weiter verwunderlich, daß sie auch an der B30 wohnt. Ja – und ganzheitliche Projekte, sowas wollte ich immer schon mal machen, hat aber vorher nie geklappt. Zu viel Ego im Spiel.

Und so habe ich herausgefunden, daß Bäume, Pflanzen und Tiere ganz direkt unsere Gedanken lesen können. Das merken wir bloß nicht, weil die das normalerweise überhaupt nicht interessiert, was Menschen denken, weil das so ein Schmarren ist. Aber wenn man ganz direkt auf sie eingeht und sie auch direkt anspricht – dann sind sie erst mal überrascht – aber sie freuen sich riesig!

Ja, so fängt das an…..

Jetzt wohne ich in Berlin bei meiner anderen Tochter, da haben wir ein Austraghäusel gebaut, auf dem Grundstück meiner Tochter. Hier in Berlin bin ich mit einer Schwanenfamilie befreundet, das ist der Hammer. Die kann ich fragen, wo sie sind, wenn ich sie nicht sehe oder ob sie Haferflocken möchten oder was auch immer.

Und es entwickelt sich auch ein Zweig in die Landwirtschaft – einer unserer Seelenverwandten ist da Demeterbauer und ich entwickle Wasseranlagen, die Silber und Kupfer dem Wasser als Spurenelement beimischen…. weil das fehlt überall und kann Einwirkungen der Chemtrails neutralisieren helfen. Und es ist auch nicht verwunderlich, dass dessen Hof auch an der B 30 liegt.

Ja, das ist wichtig, den Menschen zu vermitteln, dass sie TEIL der Natur sind – und ohne sie nicht leben können.

Auch die Basisinformationen für die Entwicklung bekomme ich aus der Anderswelt – mit denen kann ich auch Messungen durchführen – nur mit dem Tensor….. z.B. wie viel ppm Mineralien im Wasser sind oder ob Bakterien drin sind. Eigentlich kann ich alles, was ein Labor kann, auch über die Anderswelt machen. Einfach so…..

Dazu habe ich eine große Eichenfreundin in der Nähe von dem Haus meiner Tochter, im Dachauer Hinterland mit fünfeinhalb Meter Stammumfang. Sie ist 380 Jahre alt. Als ich gemerkt habe, dass ich mich mit ihr unterhalten kann, wenn ich ein Bild von ihr anschaue, habe ich sie gefragt, wie’s ihr so geht. Schlecht – hat sie geantwortet. Da gab’s mal Probleme mit dem Bauern, auf dessen Feld sie steht – sie steht auch unter Naturschutz, und ich habe ihr mal geholfen. Dann hab‘ ich sie gefragt, ob ich kommen muss?

Ja, hat sie gesagt, dringend…..

Ich fahre beim nächsten Besuch gleich zu ihr hin – nix war da, sie stand da schön grün und so…..

Dann hab‘ ich sie gefragt: Aha, Du wolltest nur, dass ich Dich besuche! Ja, das war’s. Sie hatte Sehnsucht nach mir. Vor einigen Wochen habe ich sie wieder besucht, da hatte sie einen schwarzen Belag auf den Blättern. Ich frage sie: wirst Du damit selbst fertig?

Nein…..

Hmmm … was brauchst Du? Dünger oder so?

Nein…..

Kolloidales Silber?

Ja, das brauch‘ ich…..

Dann hab‘ ich ihr ein Flascherl Silberwasser gegeben, in 2 Gießkannen verteilt. Kam mir wenig vor – aber sie hat gesagt, das reicht. 4 Wochen Später war der Belag weg.

Jetzt wollte sie noch kolloidales Kupfer, das habe ich ihr auch gegeben, auch nur ein kleines Flascherl, auch das war genug. Da weiß ich jetzt bloß nicht wofür sie das braucht, für ihr Immunsystem halt. Ja, das ist ein wichtiges Spurenelement, das zu wenig im Boden vorkommt. Es wirkt noch stärker gegen Schimmel. Menschen brauchen das auch, man sagt 2 mg pro Tag.

Menschen und Tiere brauchen das für die Fruchtbarkeit und für die Tätigkeit der Muskulatur. Ohne Kupfer keine Kraft.

Die Bäume sind viel schlauer, als wir gemeinhin so denken, die wissen schon selber was sie brauchen. Sie wissen auch selber ganz genau, wie alt sie sind. Meine Eiche ist 380 Jahre alt.

Und da gibt es noch viel mehr zu erzählen. Die Bäume wollen ein großes Netzwerk aufbauen, über den Wurzelkontakt hinaus. Sie haben mir Anweisungen gegeben, wie das geht – mit Kristallen!

Wenn ein Baum damit ausgerüstet ist, können alle, die da lokal angeschlossen sind, darüber Kontakt aufnehmen.

Bergkristalle und Amethyste, 3 Stück ins Wurzelwerk in Stammesnähe an den Wurzeln platziert. Einer mit der Spitze nach unten, einer nach außen und einer nach innen gerichtet….. dann geht das. Da reichen auch nur ganz kleine Kristalle, die sollten aber vorher aktiviert sein, zumindest in einer Klangschale. Wenn man das mit dem Tensor macht, sagen einem die Bäume auch genau, wo sie welchen hinhaben wollen. Jetzt gibt es schon ein Netzwerk vom Bodensee bis nach Berlin.

Bergkristallnadeln

Und wir legen gerade einen Heilgen Hain an. Der ist auch schon angeschlossen. Das gibt dann einen riesigen, virtuellen Heiligen Hain. Der Hain ist auch schon gewachsen, den brauchen wir nur noch herzurichten. Alles von langer „Hand“ vorgeplant.

Wenn man sich mit spiritueller Entwicklung beschäftigt, kommt dann irgendwann der Zeitpunkt – wie der Mystiker Angelus Silesius schreibt:

„Freund! Halt ein!

Du hast genug gelesen!

Werde selbst die Schrift –

und selbst das WESEN!“

Wir sind alle Teil von dem WESEN. Modern ausgedrückt: Fraktale.

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Du liest das jetzt nicht zufällig und ich erzähle Dir das auch nicht „zufällig“……


Wem das zu „keltisch“ oder zu altmodisch ist – für den hab‘ ich auch noch was:

…wir sind EINS mit Allem, was IST……

Es ist kein „Zufall“, dass man uns nichts davon in der Schule beibringt….

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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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