Warum ist Religion so gefährlich?

Napoleon Bonaparte sagte: „Es gibt Religion. Also töten die Armen die Reichen nicht.“ Das sagt schon viel. Tatsächlich wurde organisierte Religion nur für Herrschaftszwecke „erfunden“ – ohne Ausnahme! Spirituelle Erkenntnis hingegen läßt sich sehr weit in die Vergangenheit zurückverfolgen, die Ägypter waren nicht die ersten…..

Organisierte Religion läßt sich erst so zwischen 600 v.u.Z. und der „Erfindung“ des Christentums finden. Von dieser Zeit an hatte es die herrschende Klasse geschafft, neben dem hierarchisch organisierten weltlichen „Adel“ die hierarchisch organisierte Religion zu etablieren und die „Priester“ dazu auserkoren, den „göttlichen Willen“ für das einfache Volk zu interpretieren. Deshalb war die Religion auch zumeist in der Hand von adligen Sprößlingen…

Natürlich hat man auch dafür gesorgt, daß die Leute nicht auch noch selber zu irgendwelchem Wissen gelangten. Und schon gar nicht zu spirituellem Wissen. Lesen war ja auch verboten. Und selbst Leuten, die lesen konnten, war es jahrhundertelang verboten, in „heiligen Schriften“ zu lesen. Dazu mußte man „höhere Weihen“ empfangen haben.

Religion als Machtinstrument – kaum einer merkt’s……

Religion ist also ein äußerst effektives Herrschaftsinstrument, auf das auch die heutigen Herrschenden nicht verzichten möchten. Und für die, die nicht mehr so einfältig sind, gibt’s dann gleich den „direkten“ Zugang zum Mammon und zur Teilhabe an der Macht…….

Imperium und Religion gehen Hand in hand
Imperium und Religion gehen Hand in Hand

Alle organisierten Religionen quetschen sich zwischen „Gott“ und den Menschen und behaupten, die alleinige „Wahrheit“ zu vertreten. Besonders aber die sogenannten Buchreligionen. Das kann wiederum gar nicht sein, denn sonst gäbe es nicht so viele….

Zunächst ist festzuhalten, dass es keine allgemein anerkannte wissenschaftliche Definition des Begriffs Religion gibt. Das Wort Religion leitet sich von dem lateinischen „religio“ ab, was Rückbindung bedeutet. Ganz allgemein versteht man darunter den Glauben an einen Gott oder an mehrere Götter und die damit verbundene Praxis in Kult und Lebensformen.

Unter dem Begriff Religion gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene, die den Glauben an eine Welt der Gottheiten oder der Spiritualität beinhalten. Sie beeinflussen das menschliche Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen und auch die Wertvorstellungen. Es sind die Religionswissenschaft, aber auch die Religionsgeschichte, Religionssoziologie, Religionsethnologie, Religionsphänomenologie, Religionspsychologie, Religionsphilosophie und z.T. auch die unterschiedlichen Theologien, die sich mit der Religion und der Religiosität beschäftigen. Alle diese Wissenschaften haben unterschiedliche Ansätze, mit denen sie eine Definition versuchen. Mittlerweile dürfte es über hundert Definitionsversuche geben; keine hat sich allgemein durchgesetzt.

Wie es aussieht, war die „alte“, ganzheitliche Spiritualität, die sich einige Jahrhunderte vor dem Christentum ziemlich global entwickelt hat, eben diesem Christentum und den anderen beiden Buchreligionen haushoch überlegen, aber eben in der Bevölkerung – noch – nicht weit verbreitet. Diese ganzheitlich non-duale Spiritualität ist weltweit nachzuweisen in Indien, China, Ägypten, Nordamerika und auch in Südamerika und – wie ich behaupte, auch bei den mitteleuropäischen Kelten/Druiden. Um die „Zeitenwende“ wurde mit der imperialen Idee und dem Christentum das duale Denken als Herrschaftsinstrument mit Feuer und Schwert durchgesetzt.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Auch anderswo hat man diese ganzheitliche Spiritualität genauso verlassen und sich dem dualen Denken gewidmet. Das duale Denken fördert praktischerweise den Egowahn und hierarchische Systeme und Strukturen und ist bestens geeignet, dauerhafte Herrschaftsstrukturen aufzubauen, die locker auch Revolutionen überstehen, weil ja die Dualität immer zwei Seiten hat. Auch in der aktuellen Krise besteht die große Gefahr, daß die momentane „Gegenbewegung“ von der Machtelite schon wieder instrumentalisiert werden kann. Man macht sie einfach zu den „Guten“ und eine neue Runde beginnt. So wie in Griechenland…. Die Zinszahlungen werden auch von den vorgeblichen sozialistischen „Revolutionären“gesichert…… Und so gibt auch der Sozialismus eine treffliche duale Ersatzreligion ab.

Ganzheitliche Spiritualität
Ganzheitliche Spiritualität

Aus der ganzheitlich-polaren Spiritualität wurde mit voller machtpolitischer Absicht ein duales Kunstprodukt „erschaffen“:

Duale Religion
Duale Religion

Man hat die Polarität von Männlich-Weiblich einfach eliminiert, den männlichen Part patriarchal vergöttlicht und die weibliche Göttlichkeit der Materie zugeordnet und einfach als „Schlecht“ definiert. So hat man immerhin schon die halbe Menschheit unterjocht.

Interessanterweise haben meine Nachforschungen ergeben, daß auch die mutmaßliche keltische und germanische „Götterwelt“ erst in der Zeit der „Zeitenwende“ entstanden ist und sich auch auf duales Denken abstützt. Das bedeutet für mich, daß auch das derzeitige sogenannte „Neuheidentum“ eine Parallelentwicklung zum Christentum darstellt, ganz nach dualer Machart. Genau deshalb entwickelt sich auch hier wieder ein Ausschließlichkeitsanspruch, die „richtige Religion“ zu sein und zu haben. Interessanterweise behaupten ausgerechnet Polytheisten wie Monotheisten unisono im alleinigen Besitz der „Wahrheit“ zu sein. Sollte sich sowas je durchsetzen, kann man es schon wieder instrumentalisieren.

Will man eine echte Alternative aufbauen, muß man zunächst den wirklichen, „alten Kern“ herausarbeiten und mit unseren „modernen“ Erkenntnissen ergänzen, was für unser „modernes“ Denken wohl auch dringend nötig ist. Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken.

Aufklärung 2.0 – Das Neue Bewusstsein

Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich und zwar als Mann und Frau. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur ein Fraktal des einen und vielfältigen, unnennbaren Göttlichen gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind. LaoTse nannte es ungefähr 600 vuZ. „Das Wesen, das nicht genannt werden kann“.

Dieses universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außeridische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden. Der Name des Göttlichen ist nicht nur unaussprechbar, „es“ lässt sich einfach nicht benennen. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, daß man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Natürlich bedarf es dazu auch der Erkenntnis und des Wissens und Lernens.

Die ganzheitlich non-duale Spiritualität/Philosophie ist den dualen Religionen, Philosophien und auch Ideologien weit überlegen und gefährdet ernsthaft die momentanen Machtstrukturen. Man unternimmt sehr, sehr viel, daß es nicht wieder durchbricht.

…und ewig murmelt das Egotier….

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

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Vom Keltischen Geist

Ein kleiner Zirkel von Druiden hat sich im Gegensatz zu anderen „Religionen“ als eklektische Gemeinschaft aufgemacht, zum Wesen der Dinge und der Welt im Allgemeinen und im Besonderen ein durchgängiges geisteswissenschaftliches und materiell-naturwissenschaftliches System zu entwickeln und zu pflegen und auch praktisch auszuüben.

Leider ist alles, was wir wirklich gesichert wissen, daß es einen Druidenstand gab. Diese Druiden kamen aus wohlhabenden angesehenen (oft auch „adlig“ genannt) Familien und konnten es sich leisten, sich sehr lange ausbilden zu lassen was sie zu Fachleuten in Philosophie, Religion, Gesetz, Medizin uvm. machte. Woher sie kamen und wie sie sich organisierten wissen wir nicht. Waren sie ein straff geführter Orden mit strengen Regeln? Oder waren sie eher lose zusammenhängende Bruderschaften deren überregionale Strukturen mehr formaler Natur waren?

Daß sie mit ihrem Wissen Macht ausgeübt haben, ist auch klar. Aber Macht ist wie Beton – es kommt darauf an, was man daraus macht. Macht kann positiv angewendet werden und Macht kann mißbraucht werden. Und Macht sollte kontrolliert angewendet werden, was zur Zeit mal wieder weniger gelingt. (Das ist aber ein eigenes umfangreiches Thema). Da trafen sich zwei Dinge. Diese Leute kamen aus Familien die sowieso schon viel politischen Einfluss haben konnten… da liegt es nahe, daß diese Familien einigen ihrer Söhne (und Töchter?) gute Ausbildungen auch im Intellektuellen Bereich bieten konnten… ist heute ja auch nicht anders, wir leben auch in einem Klassensystem, in dem Politiker aus den wohlhabenderen Schichten stammen. Genau wie Professoren, Juristen, Banker…

Wir wissen nicht mal wirklich, ob es tatsächlich auch Druiden ausserhalb von Britannien und Gallien überhaupt gab, denn weder für Keltiberer noch Galater ist die Existenz von Druiden bekannt. Druiden sind geschichtlich erst ca. ab dem 4. Jhd. v.Chr. erwähnt und so ist es durchaus möglich, daß sich diese besondere Schicht erst nach der grossen Keltenausbreitung unter diesem Namen oder in dieser Form etabliert hat. Meine Vermutung für diese Zeit ist, daß sich das Druidentum aus einem „vorläufigen“ Schamanismus in Verbindung mit der ebenfalls „vorläufigen“ Spiritualität und dem Wissen der Megalithkultur entwickelt hat.

Druide
Druide

Die Methode der Ausbildung mir ihrem 20-jährigen Studium und – ganz besonders – eben genau nichts festzuschreiben hat sich aber wohl über Jahrhunderte bewährt und war der Antrieb dafür, daß sich die „keltische Kultur“ über ganz Europa ausbreiten konnte.

Die Wurzeln der geistigen Macht der alten Kelten

Wie sieht das aus heutiger Sicht aus, wenn man das, was nicht aufgeschrieben wurde und was nur sehr bruchstückhaft und verfälscht überliefert ist, wieder rekonstruieren will und darüber hinaus praktische Erkenntnisse für die heutige Zeit gewinnen möchte? In der „keltischen“ Ecke bewegt sich das wohl zwischen den Extremen Iolo Morganwg und striktem keltischen Historismus. Ganz persönlich scheint mir, man sollte all das verwenden was nützlich, schlüssig und anwendbar erscheint. Auch da mag sich Verfälschtes und Fehlinterpretiertes einschleichen. Dieses Problem gibt es aber auch bei Religionen die zwar vorgeblich über eine ungebrochene Tradition verfügen, aber von elementaren Machtinteressen „verbogen“ wurden.

Hier kommt für mich die persönliche Beziehung zu den Kräften, das praktische Leben mit diesen Kräften und der ganzheitliche Ansatz, die Integration von Mensch und Natur, sowie die Integration von dieser – nennen wir sie mal 3-Dimensionale – Welt mit der sogenannten spirituellen „Anderswelt“. Wobei anzumerken ist, daß die Rolle von Mensch, Kosmos und Jenseits in der Religion durchaus ein trans-kulturelles Phänomen ist. Hier ist festzustellen, daß auch ein anderer spiritueller Ansatz zum gleichen Ziel führen kann.

Ich persönlich kann für mich aus den verschiedenen Quellen zu den Kelten sehr viel Nützliches rausziehen, deswegen befasse ich mich damit etwas mehr als mit anderen „Lehren“ – und auch, weil ich mich hier doch eher verwurzelt sehe, als in „fremden“ Lehren, die mir aber nichtsdestoweniger viele wichtige Impulse mitgaben, insbesondere da, wo historisch im eigenen Gelände nichts (mehr) zu holen ist und wo in möglicher Weiterentwicklung neue Erkenntnisse dazukommen, wie dies ja auch im wissenschaftlichen Raum geschehen ist. Hier nur zu erwähnen die neueren Erkenntnisse wie Quantenphysik, Relativitätstheorie, fraktale Organisation oder auch die Chaostheorie…

Das bedeutet nichts anderes, als daß die Druiden wohl ganz selbstverständlich „Wanderer zwischen den Welten“ waren, wie man heute spiritistische Zirkel, spirituelle Medien und Schamanen nennen könnte, Vermittler zwischen Menschen und göttlichen Kräften, nur halt auf keltische Art. Dieser eher selbstverständliche Umgang mit der „Geistwelt“, der „Anderswelt“, hat dann wohl auch dazu geführt, daß jeder Stamm seine eigenen „Geistigen Begleiter“ hatte, mit denen sozusagen kooperiert wurde. Daher auch die ungeheure Vielzahl von sogenannten „keltischen Göttern“.

Das war auch der Grund, warum die Kelten diesen „Göttern“ keine Tempel bauten, weil sie ja wußten, daß ihre geistigen Führer und Freunde ja sowieso immer mit ihnen waren. Und deshalb hatten die Kelten mit ihrer Weltanschauung auch kein Problem mit Leben und Tod, die sich für sie nur als unterschiedliche Seinsformen darstellten. Erst mit der Begegnung und beginnenden Handelsbeziehungen und dem folgenden interkulturellem Austausch bzw. der späteren Unterwerfung der Kelten durch das römische Imperium wurde das allmählich anders, so daß man schon die römisch-keltische Phase als beginnenden deutlichen Paradigmenwechsel sehen muß. Wenn man sich zum Beispiel Ausonius nimmt, dann waren ja viele (christlichen) Priester dieser Zeit noch aus den ehemals druidischen Familien…

Warum war ausgerechnet der keltische Ansatz so gefährlich für das Imperium und die spätere römisch katholische Kirche und noch später sogar auch für die sogenannte evangelische Kirche, daß die Druiden und ihre Anhänger unbedingt gleich alle ausgerottet werden mußten? Ganz einfach, solche „Integren“ Leute kann man mit imperialen Macht- und Intrigenspielen nicht wirklich beeindrucken und schon gar nicht mental beherrschen. Das wußte dann auch die Fortführung des Imperiums in die Neuzeit und hat solche gefährlichen Leute eben kurzerhand auch wieder von Leben zum Tode gebracht.

Heutzutage sind die Methoden deutlich subtiler geworden – aber nicht weniger mörderisch. Es gab dann unter Cäsar auch den „Druid-Act“, mit dem „immer noch Druiden“ abgestraft wurden indem man sie vor die Wahl stellte: entweder ihr bemüht euch römisches Bürgerrecht zu erwerben oder ihr bleibt Druiden, werdet sozusagen Outlaws und bringt es gesellschaftlich zu nichts mehr! Genau in dieser Zeit der keltisch-imperialen Assimilation beginnt auch die „christliche“ Strömung im römischen Imperium Fuß zu fassen. Parallel hierzu zeigt sich aber auch der christliche Einfluß in den verbliebenen keltischen Gebieten von Schottland und Irland.

Trinity
Dreieinigkeit – vor 3200 Jahren

Besonders interessant ist für mich die ganz unterschiedliche Rezeption der „christlichen“ Lehre im noch keltisch geprägten Umfeld und im imperialen Umfeld. Dieser Unterschied gipfelt dann im Streit um die Pelagianische Lehre und die des Augustinus. Hier geht es um die grundsätzlich andere Bewertung des Menschen an sich und seinem Verhältnis zum göttlichen, wie es auch im weiteren Streit der keltischen mit der römischen Kirche nach der Verdammung des Pelagius nur vordergründig um das Osterdatum oder die Tonsur geht.

Zwischenbemerkung: Die christliche Ostkirche und auch die Jerusalemer Kirche/Gemeinde hatten Pelagius’ Lehre immerhin schon anerkannt!

Ganz unterschiedlich ist auch der Missionierungsansatz: Die keltischen Missionare wanderten durch Europa und „missionierten“ ihre immer noch keltischen „Volkselemente“ und vermittelten die Lehre Jesu auf der Basis der keltischen Spiritualität (anstelle des alten Testaments) während die römische Kirche in der Zeit nach Pelagius schon sehr deutlich auf Machtkurs getrimmt zunächst die europäischen Herrscherhäuser überzeugte und diese dann dabei „behilflich“ waren, den neuen Glauben zu verbreiten. (Leider waren deren Methoden irgendwie nicht so richtig „Christlich“).

Zu diesem Zweck mußte natürlich auch die Lehre Jesu mit dem „Alten Testament“ wieder zusammengebracht werden, was dann nach der wiederum gewaltsamen Unterdrückung des keltischen Christentums schön dogmatisch geschah. (Man bemerkt auch hier wieder den harten Gegensatz von sturem Dogmatismus hier gegenüber dem nicht mal Aufgeschriebenem und dem „Sich entwickeln lassen“ dort). Warum ist das Alte Testament so wichtig? Wer es gelesen hat, der weiß auch, daß es darin ganz schön zur Sache geht. Es ist eigentlich ein spätsteinzeitliches Relikt arabisch-semitischen Zuschnitts.

Mit diesem patriarchalischen Instrument hat ein Herrscher „von Gottes Gnaden“ und der Unterstützung der „Amtskirche“ ziemlich freie Hand. Man festigte den Glauben damit, daß man ihm die »rechte Lehre« beifügte. Diese wurde im Bekenntnis verpflichtend festgelegt. Hierfür konnte Gehorsam gefordert werden, aus der Autorität und Pflege der richtigen Lehre. »Christ« war im Urteil der Institution Kirche nur, wer ihre Autorität als Hüterin der Rechtgläubigkeit anerkannte und sich in Gehorsam unterwarf. Dieser petrinische Weg war vor allem auf die Unmündigkeit noch nicht denkend urteilender Menschen ausgerichtet. Und das ist dann bis ins frühe 20te Jahrhundert weidlich ausgenutzt worden.

Hiervon unterschied sich der Ansatz des Pelagius grundsätzlich. Aus dem Wesen des altirisch-keltischen, unkirchlichen Christentums kannte und verkündigte er einen individuellen Weg zum christlichen Mysterium. Er sah in jedem Menschen einen Geistesfunken veranlagt, der ausbildungsfähig war, das Göttliche mehr und mehr zu erfassen, zu denken, zu erkennen. Die Schulung der Glaubens- und Denkkräfte war für Pelagius ein Mittel zum stufenweisen Heranreifen zu geistigen Wahrheiten. Sein Grundzug: Vertrauen in das menschliche Denken! Die religiösen Wahrheiten und Irrtümer sind denkbar, sind erkennbar.

Das knüpft an das Wort des Evangelisten Johannes an, der den Christus aussprechen läßt: »Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.« Dies wurde dann auch die johanneische Richtung genannt. Aus der Wahrnehmung dieser Gegensätze ist das Wirken und Schicksal des Pelagius im Mittelmeerraum verständlich. Dieser Gegensatz tobt auch heute noch, nur daß die „Macht“ nicht mehr so arg bei der Kirche liegt, sondern mehr und mehr bei den Anhängern des Mammon, den Mammoniten. Aber die wollen auch keine „freien“ Menschen. Das eigentliche Problem ist nämlich, wenn man festzementierte Machtpositionen unbedingt halten will, darf man nichts „sich entwickeln“ lassen – und schon gar nicht „frei“, es könnte sich ja was entwickeln, das die „Macht“ soweit in Frage stellt, so daß sie ihre Macht verlieren könnte.

Nachdem ich annehme, daß auch der hochgebildete Pelagius aus ehemals druidischen Kreisen stammte, gehe ich wiederum davon aus, daß dies Kreise auch vor der Ankunft des Christentums schon skeptisch bis negativ zu einem imperialen Konzept gestanden haben.

Deshalb glaube ich auch, daß die auch die druidische Lehre schon eine Bedrohung für den Kaiserkult (heute: Kult des Mammon) darstellte. Das wiederum muß mit aller Macht verhindert werden.

Triskele

Wie sieht nun dieses gefährliche Konstrukt aus, das unbedingt verhindert werden muß?

Nachdem es sicher nicht um Feiertagstermine oder die Tonsur von Mönchen geht, geht es auch nicht um „Tradition“. Tradition ist reichlich „umverpackt“ worden, damit die Masse der Untertanen nicht gleich zu motzen anfängt. Da kam dann die Gottesmutter, die Trinität (von der Jesus meines Wissens noch nix erzählt hatte), die „Heiligen“, der Maibaum etc etc.

Der Knackpunkt doch schon eher an dem, wo die exklusive Machtausübung einiger Weniger gefährdet wird. Und da ist die Schulung der Glaubens- und Denkkräfte von Untertanen zum stufenweisen Heranreifen zu geistigen Wahrheiten ganz sicher eine ernsthafte Gefahr. Wenn dann vielleicht auch noch geistig geschulte Untertanen religiöse Wahrheiten und Irrtümer selber erkennen könnten? Und wenn das nicht mehr bloß einzelne „Spinner“ sind?

Solche geistigen Wahrheiten könnten zum Beispiel sein:

  • Die direkte Beziehung des Menschen zum „Urgrund des Seins“ (Bei Jesus: Der Vater / Abba)
  • Der Mensch als inkarniertes Geistwesen, herausgetreten aus dem
    Urgrund des Seins (Kinder Gottes, Kinder des Lichts)
  • Kooperation mit den anderen Geistwesen ist möglich („Götter“, Engel, Dämonen, Seelen Verstorbener (Ahnen), Elementarwesen) usw.
  • Die Fähigkeit jedes Menschen zur Materialisation/Schöpfung aus seiner
    jeweils eigenen Vorstellung (Imagination) heraus
  • Die Lehre Jesu – ohne Altes Testament und ohne zugedichtete Verfälschungen
  • Der „keltische Ansatz“ – die Integration von Geistwelt und materieller Welt im praktischen Leben

Es ist mir schon klar, daß die „alten“ Kelten dieser Vorstellung auch nicht unbedingt bewußt gefolgt sind. Das ändert aber meiner Meinung nach nichts an dem „integrierten“, also bewußt nicht-dualen, ganzheitlichen keltischen religionsphilosophischen Konzept, das ich schon als kulturelle Leistung ansehe, die so durchgängig und offen in anderen Kulturkreisen eben nicht entstanden ist.

Mein ganz persönlicher Ansatz ist es auch nicht, das „alte“ wieder zu rekonstruieren, (wozu ohnehin zu wenig überliefert ist) sondern das „alte“ Konzept so bruchstückhaft wie es ist aufzunehmen und mit den heutigen Möglichkeiten so zu ergänzen, daß ein wiederum übergreifendes religionsphilosophisches Konzept entsteht, das in der Form vielleicht nicht historisch „keltisch“ ist, aber sich eben doch an den „keltischen“ Ansätzen orientiert.

Mit Pelagius gesprochen: Die religiösen Wahrheiten und Irrtümer sind denkbar, sind für den Menschen erkennbar.

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Abbildung von Merlin / Markus Schmidt | DAS VERBOTENE WISSEN DER KELTEN II | 2020

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Die Globalisierungsfalle – zugeschnappt!

“Diese Zeiten” sind für mich geprägt durch einen Vorgang, den man Globalisierung nennt. Um reagieren zu können, muß man zuerst wissen, mit was man es da zu tun hat.

Die Welt wächst zusammen, Schranken fallen, Grenzen werden eliminiert, unterschiedlich entwickelte Wirtschaftssysteme und Volkswirtschaften werden aufeinander losgelassen.

In der nahen Vergangenheit wurden unterschiedlich entwickelte Volkswirtschaften und Wirtschaftszonen ähnlicher Entwicklungsstufen durch Zollsysteme entkoppelt, so daß die Ausgleichsvorgänge durchaus politisch kontrolliert und gesteuert werden konnten. Und so kam es auch nur zu kontrollierten Ausgleichsvorgängen. Dies war nicht nur ein Abschotten nach einer Seite. Man hätte mit einer weiterentwickelten Variante dieses Systems durchaus die Möglichkeit gehabt, wirtschaftliche Ausgleichsvorgänge gezielt politisch anders zu beeinflussen und zu steuern.

Stellt man sich diese unterschiedlichen Volkswirtschaften bzw. Wirtschaftsräume als ein System kommunizierender Röhren vor, so haben wir es mit sehr unterschiedlich gefüllten Röhren – d. h. mit sehr unterschiedlich entwickelten Wirtschaftsräumen – zu tun.

Kommunizierende Röhren -1
Kommunizierende Röhren -1

Mit Hilfe von beeinflussbaren Stellgliedern, wie es die Zollschranken waren, könnte man die Flüssigkeitspegel – ich sage mal Liquidität – gezielt politisch kontrolliert steuern und den unterschiedlichen Liquiditätsdruck abpuffern und in Grenzen halten.

Kommunizierende Systeme -2
Kommunizierende Systeme -2

Es ist nun ganz anders gekommen. Die politischen Steuerelemente fielen weg, ohne daß die Politik irgend etwas davon gemerkt hätte, so daß die wirtschaftlichen und finanziellen Ausgleichsvorgänge nur mehr über das Weltfinanzsystem fließen. Und so dynamisieren sich die Ausgleichsvorgänge ganz erheblich – weil sie jetzt völlig ungebremst stattfinden.

Kommunizierende Systeme 3
Kommunizierende Systeme 3

Die nun grenzenlos und unbeschränkt umherschwappende Liquidität treibt nun kräftig die Generatoren der globalen “Netzbetreiber”, welche die Liquidität in ihren Rohrsystemen exklusiv gebündelt haben.

Die Politik ist nun völlig “Außen vor” und mittlerweile jeglicher (nationaler) Steuerungsmöglichkeit beraubt.

Das schrankenlose Netzwerk ermöglicht es somit nahezu übergangslos, daß die gleiche Lohnarbeit – von manuellen Tätigkeiten bis hin zur Softwareentwicklung – in Deutschland 100 € kostet, sonstwo in der Welt, beispielsweise in China oder Indien oder Usbekistan vielleicht nicht mal nur 10 €.

Kommunizierende Systeme 4
Kommunizierende Systeme 4

Ja….und wenn man in diesen Ländern jetzt in nagelneue Fabriken investiert?

Das kann jeder leicht nachrechnen. Diese Werke produzieren so konkurrenzlos billig, dass man in unseren Breiten Massenware gar nicht mehr zu wettbewerbsfähigen Preisen herstellen kann. Man denke nur an Werkzeug oder Spielzeug aus China oder Indien.

So entstehen Gewinnspannen, die von internationalen Finanziers abgesaugt werden, um gleich wieder in entsprechende “Liquiditätspumpanlagen” investiert zu werden. So verteilt sich die Liquidität nun ein wenig um – raus aus den “Einzylindern” und rein in den Liquiditätstank, der mittlerweile schon ziemlich angeschwollen ist, während das Liquiditätsniveau in den hoch gefüllten Zylinder rasch absinkt.

Als Begleitmaßnahme hat sich wie zufällig ein ebenso schrankenloser Informationsaustausch entwickelt, und globale Transportsysteme sind so billig wie nie zuvor. Flugbenzin z.B. ist weltweit immer noch steuerfrei – und was zahlen wir für unseren Treibstoff?

Nebenbei bemerkt: Nirgendwo auf dieser Welt ist dieser Paradigmenwechsel politisch bewußt oder demokratisch kontrolliert vollzogen worden.

Es läuft also eine epochale globale Entwicklung insbesondere an uns kleinen und Mittleren Unternehmen – die wir den Mittelstand bilden – vorbei. In dieser Liga können wir so nicht mitspielen. Es ist also so etwas – wie der Fußballer sagen würde – wie eine Abseitsfalle.

Man steht plötzlich alleine da und keiner spielt mehr mit. Der Schiedsrichter pfeift ab.

In unserem Spiel ist das der Konkursrichter.

Das ist es, was ich die Globalisierungsfalle nenne.

Wir werden also das Spiel so nicht mehr weiterspielen können.

Die Spielregeln sind (viel) härter geworden – statt Fußball spielen wir nun American Football und sind auf dem Weg zum Rugby.

Wir werden intelligenter als bisher spielen müssen. Und wir werden unsere geistigen Reserven mobilisieren müssen.

Wir müssen uns „entpuppen“! Von der gefrässigen Raupe zum wunderschönen Schmetterling!

...entpuppen....
…entpuppen….

Ja, man kann da auch von den Alten Kelten was dazu lernen….

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

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2021 – Zeit für einen Paradigmenwechsel!

….in das Neue Jahr. Weil es so ja nicht wirklich weitergehen kann. Auf, an die Arbeit – die Zeit läuft.

ALLE meckern nur rum und sagen: „So geht es nicht weiter!“

Aber WIE soll es denn weitergehen?  Great Reset?  Transhumanismus?

Machen wir uns lieber mit einem ganzheitlichen Bewußsein auf den Weg!

Der Planet braucht „Erlösung“ von dem Übel…..

Der Weg....

Der Weg…. Gesellschaftspolitisch haben sich etliche elementare Faktoren dramatisch verändert. Nehmen wir die drei wichtigsten heraus:

1. Die Arbeit

Vollbeschäftigung mit einigermaßen sinnvoller Arbeit gibt es nicht mehr. Automatisierung und Globalisierung haben bestimmt schon 80% geschafft!

Der Rest wird – ganz nach den Gesetzen der „Freien Marktwirtschaft“ – zu allerniedrigsten Niedriglöhnen vergeben. Oder künstlich erzeugt.

2. Das Geld

Das Finanzsystem ist vollständig unkontrollierbar geworden, die „Herren des Geldes“ bedienen sich nach Bedarf und spülen sich nicht nur mit „Neuen Finanzprodukten“ Milliarden echtes Geld in die Taschen. Der real existierende „Staat“ hat sich zum Erfüllungsgehilfen gemacht, dank umfangreicher „Lobbyarbeit“. Es gibt keine effektivere Methode, organisierten Betrug zu legalisieren.

3. Das Bewußtsein

Bewußtsein? Was soll das sein? Wer weiß das noch? Es fehlt fast vollständig……. War da nicht mal was mit „Aufklärung“ – oder so? (hier ist nicht die sexuelle Aufklärung gemeint)

Diesem dramatischen Wandel, der obendrein von noch ein paar üblen Nebeneffekten begleitet ist, gilt es, eine neue Richtung zu geben!

Aber: Mit diesem alten System wird das nicht mehr möglich sein, es ist völlig „daneben“ und kann auch nicht mehr „reformiert“ werden. Man sieht ja, was bei solchen „Reformen“ rauskommt….

Sokrates-Zitat
Sokrates-Zitat

Wir brauchen ein Neues System!

Die Situation, in der wir uns befinden, ist mittlerweile wohl jedem Interessierten hinlänglich bekannt, viele haben auch verstanden, um was es tatsächlich geht. Aber es fehlen ganz offensichtlich als praktikabel angesehene Alternativen. Die AfD meine ich damit nicht, die wird – natürlich mit nationalem Touch – auch nur dafür Sorgen, daß die Banken ihr Geld – also unser Geld – schon bekommen werden…… Gruß vom Tsipras!

Was ganz praktisch geändert werden muß:

1. DIE HIERARCHIE

Es dürfen keine hierarchischen Strukturen mehr aufgebaut werden. Die neuen Verwaltungsstrukturen sind funktionalen Organisationsstrukturen von gleichberechtigten Bürgern mit ihren jeweiligen Kompetenzen.

Mit hierarchischen Strukturen können wenige ausgesuchte Individuen das Gesamtsystem ganz leicht kontrollieren. Das zeigt sich z.B. im tatsächlich illegalen „Fraktionszwang“, aber auch in alle gesellschaftlich relevanten Organisationen, egal ob NGO oder Verein, Partei oder Firma. Obendrein wird das auch noch als einzige funktionierende Möglichkeit „verkauft“. Nun ist Korruption das Mittel der Wahl, die Führungsspitzen der Fraktionen und Organisationen zu beeinflussen. Das heißt heute politisch korrekt auch „Lobbyarbeit“. So macht man schon mal etwa 20% der Bevölkerung zu systemkonformen Profiteuren, die das System auch noch mit Zähnen und Klauen verteidigen werden.

DIE ALTERNATIVE: DAS GRUPPENWESEN

Ein Gruppenwesen, auch verwandt mit „Clan“, funktioniert sehr dynamisch. Es kann sehr wohl eine Organisationsstruktur entwickeln, die „hierarchisch“aussieht. Aber diese Struktur ist nicht fix und der scheinbare „Hierarch“ ist tatsächlich „nur“ derjenige, der gerade für diese Funktion die beste Eignung mit bringt. Wechseln die Anforderungen, über nimmt ein anderer diese Funktion – ohne daß der vorherige „Führer“ beleidigt ist oder „abgesägt“ wird. Dieser tritt eben zurück dahin, wo er am effektivsten wirkt……. Deshalb geschieht in einem Gruppenwesen nicht nur das was „von oben“ angeschafft wird, sondern das was getan werden muß. Durchgriffe „Von Oben“ gibt es nur in Krisensituationen.

Betrachten wir einen Ameisenhaufen. Er ist sehr viel komplexer als ein Wolkenkratzer, ist bestens angepasst an seine Umgebung und sehr eindrucksvoll organisiert. Wer aber organisiert die Verteidigung, die Kriegsführung, die Versorgung eines Ameisenhaufens?

Wer ist der Manager eines Ameisenhügels? Ein Ameisenhügel ist ein Lebewesen. Er verhält sich im Ganzen sehr viel intelligenter als jeder Einzelne seiner Bewohner. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung. Der Gedanke, daß eine so komplexe Gesellschaft ohne jedes Management auskommt, ist einfach erstaunlich….und die Ameisen sind nicht das einzige Beispiel!

Diese Definition meint, daß eine Gruppe von Leuten auch schon ein Lebewesen ist, das unabhängig von seinen einzelnen Gruppenmitgliedern existiert. Mit dem Ameisenhaufen als Gruppenwesen haben wir weniger Verständnisprobleme, er ist als Ganzes ein “Wesen”, nur seine “Elemente” sind nicht aneinander fixiert.

Ganz ähnlich zu dem können wir feststellen, daß unser eigener Körper ein Gruppenwesen ist, das aus einzelnen Organen und Zellen besteht. Und wir können danach forschen, wo sich unser “Ich” dazwischen befindet. Und wir müssen akzeptieren, daß unser “Gruppenwesen” sehr viel intelligenter ist, als jede einzelne unserer Zellen.

In ähnlicher Weise existiert ein “Gruppenwesen” jeder Gemeinschaft bzw. Firma und ist viel intelligenter als jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft. Das Gruppenwesen hat keinen eigenen Körper, ähnlich einem Wald, den man nicht bemerkt, wenn man nur die einzelnen Bäume betrachtet. Aber es benutzt die Körperfunktionen seiner Mitglieder und spricht durch den Mund eines seiner Mitglieder, dem Chef oder dem Sprecher dieser Organisation. Die Zellen in einem menschlichen Körper spezialisieren sich. Muskeln, Nerven, Gehirn etc. Wie dies alles während des Wachsens eines Embryos organisiert ist, kann die Biologie nicht genau erklären. Und doch findet jede einzelne Zelle ihren Platz und ist ganz eindeutig zufrieden.

Je besser sich die Synergie innerhalb eines Teams entwickelt, um so mehr Spezialisierung geschieht, ähnlich wie beim Wachsen eines Embryos: Jeder findet seinen Platz entsprechend seiner Fähigkeiten und jeder wird mit seinen individuellen Fähigkeiten gebraucht und ist integriert durch seinen individuellen Beitrag. Alle Gruppenmitglieder sind voll Zufrieden und fühlen sich gleichwertig. Und jeder fördert auf diese Weise die Interessen der ganzen Organisation. Die Vorstellung eines unabhängigen “Gruppenwesens” neben den Individualitäten hilft, die Phänomene starker Synergien zu erklären. Ein synergetisches Team nutzt alle Fähigkeiten aller Mitglieder und ist umso effektiver, je unterschiedlicher die Persönlichkeitsprofile sind. Aber es ist schwierig, diesen Zustand mit einer Gruppe von stark unterschiedlichen Persönlichkeiten zu erreichen.

Wenn sich das “Gruppenwesen” entwickelt, wird die Organisation sehr viel effektiver. Warum? Ein Resultat des “Gruppenwesens” ist Intuition, die sich als eine Art höherer Kommunikation ausbildet, die wiederum auf der Existenz der höheren Intelligenz des “Gruppenwesens” basiert.

Jedes Mitglied einer Gruppe muß die Bereitschaft mitbringen, diese Intuition zuzulassen und zu akzeptieren. Es findet ein evolutionärer Prozeß in einer Gemeinschaft statt, ein innerer Erkenntnis- und Wachstumsprozeß aller Mitglieder, an dessen Ende das Ziel liegt: Eine alternative Gesellschaftsordnung zum hierarchischen System.

2. DAS FINANZ- UND WIRTSCHAFTSSYSTEM

DAS GELD

Die Regierung muß sich die Macht zurückholen, indem sie gesetzlich verankert, daß das Geld eine Sache des Staates ist und sich die Banken dieses Geld gefälligst beim Staat zu besorgen haben, gegen eine kleine Gebühr….. Darüber hinaus muß die Zins- und Spekulationswirtschaft abgeschafft werden und ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt werden.

Momentan sind es private Banken, die das Geld dem Staat sozusagen als „Dienstleister“ zur Verfügung stellen. Die Banken gehorchen ihren Gesellschaftern, das heißt ihren Eigentümern. Diese Eigentümer vertreten ihre Interessen aber auch nicht unbedingt direkt, dafür gibt es den Aufsichtsrat, in den die tatsächlichen Eigentümer ihre Vertreter entsenden. Besonders brave Politiker dürfen dann an solchen Gremien teilhaben…..

3. DIE RELIGIONEN

Die „Heiligen Schriften“ und zugehörige Ausführungsbestimmungen der Religionen und sonstiger Glaubensgemeinschaften sind auf ihre Verfassungsmässigkeit und ihre Kompatibilität mit den Menschenrechten zu überprüfen. Andernfalls sind sie als verfassungsfeindliche Organisationen einzustufen.

Alle organisierten Religionen quetschen sich zwischen „Gott“ und den Menschen und behaupten, die alleinige „Wahrheit“ zu vertreten. Das kann wiederum gar nicht sein, denn sonst gäbe es nicht so viele. Obendrauf kommt noch die „Schieflage“ der Geschlechter, denn Mann und Frau haben ursprünglich und natürlicherweise eine polare Beziehung, die man durch massivste Unterdrückung des Weiblichen – interessanterweise bei allen organisierten Religionen – aus dem Gleichgewicht gebracht hat.

DIE ALTERNATIVE: GANZHEITLICHE SPIRITUALITÄT

Nach vielen mehr oder weniger hitzigen Diskussionen und Auseinandersetzungen in Facebook in den verschiedensten mehr oder weniger spirituellen Gruppen wird mir immer klarer, daß es nicht möglich ist, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Na gut, es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrundeliegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist. Wir müssen es dringend wieder installieren – denn das duale Denken ist die Mutter aller vermeintlichen und realen Verschwörungen. Es ist der Nährboden des Ego-Wahns, der Unterscheidung von Gut und Böse und damit der Spaltung der Menschheit in „Gute“ und „Böse“. Wie viele Milliarden sind nun „Gut“ und wie viele „Böse“?

Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Das universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außeridische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, daß man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Ein sich so aus sich selbst heraus entwickelndes Universum ist niemals ruhend. Das Schicksal von „Allem Was Ist“ kennt keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, daß niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird. Das ganzheitlich non-duale Sein fördert den ungebändigten Lebenswillen.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Stets ist das ganzheitlich non-duale Denken klarerweise durch eine totale Ablehnung des Dualismus in jedweder Form gekennzeichnet. Und so läßt sich auf der uns vertrauten Ebene der Moral hier tatsächlich auch keine scharfe Trennung zwischen Gut und Böse erkennen, auch ist die Idee der Sünde unbekannt.

Jedes Individuum, das dieser Bezeichnung würdig ist, muß selbst „wahrer Mensch“ werden, also ein »Sehender« und »Wissender«. Das ist nichts anderes, als die ständige Aufforderung zu aktivem Handeln und stetiger Vervollkommnung. Im Grunde ist das die eigentliche Definition von Moral.

Das Fehlen einer Grenze zwischen Gut und Böse bringt die Relativität aller Dinge zum Ausdruck. Eine Handlung kann gut oder schlecht sein, je nachdem, wie und wozu man sie ausführt; sie kann aber nicht nach bestimmten objektiven und absoluten Wertmaßstäben beurteilt werden. Auch auf der Ebene der Metaphysik gibt es das absolute Gute oder Böse nicht. Im ganzheitlich non-dualen Denken kann man sich einen „Gott“ des Guten im Kampf gegen einen „Gott“ des Bösen und umgekehrt überhaupt nicht vorstellen.

Und das große und Eine Göttliche ohne Namen, „Alles, was IST“ – kann ohne seine innere Polarität und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selber IST, nicht existieren. Die Grundlage des ganzheitlich non-dualen Denkens ist die universale Harmonie der Wesen und Dinge, die ununterbrochen Wirklichkeit wird.

4. DER GENDER-WAHN

Die innere Energiebilanz oder der „Gender-Wahn“

Die Keimzelle des Staates ist die Familie. Diese ist zu schützen und zu fördern. Darüber hinaus geht es im Zusammenwirken der Geschlechter als Mann uns Frau um eine Energiequelle, die uns so viel Kraft liefert, daß wir nicht nur überleben, sondern in der Lage sind, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und zu stabilisieren. Mann und Frau sind in der Gesellschaft gleich zu stellen – aber nicht gleich zu machen.

Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt. Aber nicht nur das. Sie ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen!

DER GENDER-WAHN

Tatsächlich geht es um die Zerstörung nicht bloß „natürlicher“ Zusammenhänge, nein, es geht noch viel weiter. Wenn man Sexualität zum „Spaßfaktor“ oder „Rollenspiel“ macht, geht das natürliche Energiepotential der Sexualität verloren. Und das ist genau so beabsichtigt. Ich meine hier die innere Energie. Wenn man sich schlapp und kraftlos „fühlt“. Oder wenn man sich vor lauter „Energie“ unwiderstehlich fühlt…..

Es geht um – nennen wir es mal so – psychische Energie. Man könnte es auch seelische Energie nennen. Es gibt Energieräuber, es gibt „Kraftorte“, es gibt Inspirationen usw. Was gibt uns Energie? Was raubt uns Energie? Ohne diese Energie leben wir in einem kraftlosen Zustand, schleppen uns von Ereignis zu Ereignis, das wir jeweils so gut es geht zu überleben versuchen. Wie kommen wir an eine zuverlässige Energiequelle? Eine Energiequelle, die uns so viel Kraft liefert, daß wir nicht nur überleben, sondern in der Lage sind, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und zu stabilisieren?

Viele Erfolgscoaches meinen, wir brauchen ein Ziel, das uns so begeistert, daß es diese Energie liefert. Haben wir es erreicht, brauchen wir ein neues Ziel, das uns wieder begeistern soll. Viele erreichen ihr erstes Ziel schon nicht und fallen wieder in Energielosigkeit zurück. Auch nach dem Erreichen selbst anspruchsvoller Ziele sinkt der Energielevel wieder ab. Möglicherweise auf einem Level, der ein angenehmes Leben ermöglicht. Da dümpelt man dann so rum……

Ein kurzer Blick in die Physik zeigt uns, daß für die Energiegewinnung Polaritäten nötig sind, die Spannung erzeugen, aus der dann diese Energie erzeugt werden kann. Polarität ist ein Grundelement der Materie an sich, sie ermöglicht überhaupt erst die Existenz von Materie.

Polarität in den Elementarteilchen, in Magneten, in elektrischen Vorgängen in Verbindung mit Bewegung erzeugt Kraft und Energie. Was aber ist der Sinn und das Wesen der stets spannungsgeladenen Polarität? Z.B. in einer Batterie: Sie enthält einen Pluspol und einen Minuspol und ist doch Eins. Aus der richtigen Art und Weise, die polaren Eigenschaften zu nutzen, entstehen positive Wirkungen: Die Taschenlampe leuchtet, der Fotoapparat funktioniert, das Radio spielt Musik. Wird die Polarität falsch benutzt, wie z.B. im Falle eines Kurzschlusses, so entsteht Zerstörung: Die Batterie wird heiß, womöglich explodiert sie, oder durch die Hitze entsteht Feuer. Übrigens, auch Sprengsätze werden gerne so gezündet….. und was ist Sprengstoff?

Wieder begegnet uns die Polarität, die auch hier kurzschlußmäßig wirkt.
Es ist also zwingend notwendig, zu lernen, wie man mit Polarität richtig umgeht. In aller Regel ist hierzu eine bewußte Kontrolle und Steuerung notwendig, die der jeweiligen Art von Polarität angepaßt sein muß.

Polarität erzeugt Spannung zwischen Polen von gleicher Art: elektrische, magnetische, soziale, mechanische etc. Spirituell gesehen gibt es zwei Ur-Polaritäten: die Polarität zwischen Geist und Materie sagen wir mal als „vertikale“ Polarität, welche die Schöpfung insgesamt antreibt und die „horizontale“ Polarität von plus und Minus, Nordpol und Südpol. Auf der komplexen Ebene des Lebens gibt es dann die höhere Art von Polarität von männlich und weiblich, die innerhalb des Systems die Spannung für die Fortentwicklung (Evolution) bereitstellt. Beide Polaritäten haben ihren Ursprung im göttlichen Logos – oder auch im Tao- wodurch der Wahrscheinlichkeitsraum für die mögliche Entwicklung vom Anfang her angelegt ist.

So kann man auch das sogenannte „Keltenkreuz“ interpretieren, mit dem Kreis für den göttlichen Einheits-Ursprung und den beiden Kreuzbalken für die horizontale und vertikale Polarität, die sich in der zunehmenden Balkenbreite auch noch dynamisch entwickelt.
Dieses Symbol ist oft auch noch mit einem Umkreis versehen, der das Ziel darstellt: die nach den „Geburtswehen“ wieder erreichte Einheit im Geiste – auf der entsprechend angehobenen Entwicklungsstufe. Die Polarität von Plus und Minus wie auch die magnetische Polarität bringen reale, physische Spannung und Energie hervor, sie hält als elementare Urkraft die Materie überhaupt am Sein. Die Polarität von Geist und Materie bringt Leben hervor. Es ist deshalb unsinnig, von der „guten“ Spiritualität und der „bösen“ Materie zu sprechen. Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt…

Aber nicht nur das. Die komplexe Polarität der Sexualität ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen. Die Schlangenkraft (Kundalini) der Partner wird geweckt und gegenseitig durch die einzelnen Energiezentren (Chakren) geschickt, die dadurch miteinander in Resonanz geraten. Ekstase stellt sich ein.

In diesem göttlichen Moment löst sich die Polarität auf, Mann und Frau werden in der Verschmelzung mit dem Göttlichen zur ursprünglichen Dreieinigkeit – und somit EINS mit dem lebendigen SEIN. Der Weg dahin bedeutet Bewußtseinsarbeit, Achtsamkeit und meditative Versenkung in Verbindung mit erotischer Körperarbeit, die bis zur Ekstase gesteigert werden kann. Allein besitzen wir die Kraft eines Einzelnen, aber wenn wir uns einer anderen Person von ganzem Herzen – mit Körper, Geist und Seele – hingeben, dann ist da nicht nur die Kraft von zwei Menschen, sondern eine unaufhaltsame, sich ins End- und Zeitlose ausdehnende Energie.

Der Gender-Wahn ist gezielt darauf ausgerichtet, genau die natürliche Entwicklung von Sexualität zu unterbinden und der Sexualität als „Konsumartikel“ und „Rollenspiel“ für die breite Masse das energetische Potential zu entziehen. In der Elektrotechnik nennt man sowas dann „Kurzschluß“.

5. UNSERE ART ZU DENKEN

Dualität bzw. duales Denken ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen. Seit etwa 2000 Jahren trichtert man uns das ein……. Man könnte das auch Gehirnwäsche nennen.

Woran erkennt man den „dualen Denker“? Zunächst ist da das Ego – es kennt nur sich und „die Anderen“. Die Anderen sind natürlich stets dümmer, schlechter und überhaupt zu nix zu gebrauchen. Wenn sie überhaupt Menschen sind. Dann gibt es im physischen Körper das Gehirn mit seinem Intellekt. Der beste Freund vom Ego. Der Intellekt liefert – je nach Intelligenz – mehr oder weniger komplizierte Theorien, warum die jeweilige „Eigene Meinung“ unumstößlich die einzig wahre Wahrheit ist. Das kann morgen schon eine andere sein…… Natürlich ist alles, was dem Ego nützt „Gut“ und „Richtig“ – und alles andere selbstredend „Böse“, oder einfach nur Blödsinn. Auch das eigene Auto, das eigene Haus, die „eigene“ Fußballmannschaft – das sind die Besten. Alles andere ist bestenfalls zweite Wahl…..

Der duale Denker lehnt es aus tiefster Überzeugung ab, sich mit anderen als seinen eigenen Überzeugungen ernsthaft auseinanderzusetzen. Er ist entweder „Links“ oder „Rechts“ oder „Liberal“ – jedenfalls ist „seine“ Partei stets der Hort des „Guten“.

Leider bringt die Dualität wie z.B. von Gut und Böse keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Haß, Krieg und Mord und Totschlag. Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen. Das will ein dualer Denker aber nicht akzeptieren und schon gar nicht drüber nachdenken…….

DIE ALTERNATIVE: GANZHEITLICHES BEWUSSTSEIN

Es wird nötig sein, den Bildungspolitischen Rahmen weit über das duale schwarz-weiß-Denken hin zum ganzheitlichen Denken zu erweitern.

Es ist nicht möglich ist, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrundeliegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist. Wir müssen es dringend wieder installieren – denn das duale Denken ist die Mutter aller vermeintlichen und realen Verschwörungen. Es ist der Nährboden des Ego-Wahns, der Unterscheidung von Gut und Böse und damit der Spaltung der Menschheit in „Gute“ und „Böse“. Wie viele Milliarden sind nun „Gut“ und wie viele „Böse“?

Es ist für das Verständnis der des ganzheitlich non-dualen Denkens unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen.
Sucht man im Internet danach, findet man darüber auch nix genaues nicht. Auch die Philosophen der Griechen und Römer haben das nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, daß er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das ganzheitlich non-duale Denken der Kelten ist dem imperial-materialistischen Gedanken nicht förderlich. Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Das universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außeridische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, daß man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Ein sich so aus sich selbst heraus entwickelndes Universum ist niemals ruhend.
Das Schicksal von „Allem Was Ist“ kennt keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, daß niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird. Das ganzheitlich non-duale Sein fördert den ungebändigten Lebenswillen.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Stets ist das ganzheitlich non-duale Denken klarerweise durch eine totale Ablehnung des Dualismus in jedweder Form gekennzeichnet. Und so läßt sich auf der uns vertrauten Ebene der Moral hier tatsächlich auch keine scharfe Trennung zwischen Gut und Böse erkennen, auch ist die Idee der Sünde unbekannt.

Jedes Individuum, das dieser Bezeichnung würdig ist, muß selbst „wahrer Mensch“ werden, also ein »Sehender« und »Wissender«. Das ist nichts anderes, als die ständige Aufforderung zu aktivem Handeln und stetiger Vervollkommnung. Im Grunde ist das die eigentliche Definition von Moral.

Das Fehlen einer Grenze zwischen Gut und Böse bringt die Relativität aller Dinge zum Ausdruck. Eine Handlung kann gut oder schlecht sein, je nachdem, wie und wozu man sie ausführt; sie kann aber nicht nach bestimmten objektiven und absoluten Wertmaßstäben beurteilt werden. Auch auf der Ebene der Metaphysik gibt es das absolute Gute oder Böse nicht. Im ganzheitlich non-dualen Denken kann man sich einen „Gott“ des Guten im Kampf gegen einen „Gott“ des Bösen und umgekehrt überhaupt nicht vorstellen.

Und das große und Eine Göttliche ohne Namen, „Alles, was IST“ – kann ohne seine innere Polarität und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selber IST, nicht existieren. Die Grundlage des ganzheitlich non-dualen Denkens ist die universale Harmonie der Wesen und Dinge, die ununterbrochen Wirklichkeit wird.

Damit ist das Problem der Unvollkommenheit der Welt jedoch nicht gelöst. Die sogenannten finsteren Mächte sind phantasievolle Projektionen der Unentschlossenheit des Menschen. Wenn er mit höheren Wirklichkeiten Konfrontiert wird, weiß der Mensch oft nicht, wie er handeln, wie er reagieren soll. Er partizipiert nicht vollkommen am universalen, kosmischen Handeln, weil sein überentwickeltes Ego ihm etwas anderes vorgaukelt. Die Folge davon sind jene Unzulänglichkeiten, Abweichungen, Sackgassen und das metaphysische – nicht aber das moralisch – Böse. Wenn alle Menschen in der Lage wären, bis zur letzten Konsequenz von ihrem Denken und Wissen Gebrauch zu machen, dann wäre das Gleichgewicht des Universums nie in Gefahr. Unter den gegenwärtigen Umständen ist das egozentrische, duale menschliche Denken aber noch nicht fähig, sich vollkommen zu verwirklichen. Das ganzheitlich non-duale Denken zeigt dem Menschen, auf welchem Weg er diese Stufe erreichen kann, von der aus die falschen Oppositionen als das erkennbar werden, was sie wirklich sind – nämlich ein rein dialektischer Streit. Letztendlich ist das Wirkliche, die Realität, nur die Illusion einer Barriere, die der Mensch aus Ego-Verblendung und Unwissenheit in seiner Einbildung vor sich sieht.

6. DER KERN DER NWO

Der Kern der ganzen sogenannten NWO-Verschwörung ist eine uralte Mischung aus dualem Denken, Förderung des Ego-Wahns und Unterdrückung der natürlichen Polarität von Mann und Frau, die sich in der Schwarzen Sexualmagie manifestiert. Diese „Schwarze Philosophie“ erzeugt lauter krankhaft egowahnsinnige Mammoniten. Manche meinen, es seien Satanisten, aber selbst das ist zu kurz gegriffen. Aufgrund des polaren Wesens des „ganzen Menschen“, bestehend aus Mann und Frau, gibt es einen Effekt, der die magischen Fähigkeiten eines Einzelnen um ein vielfaches übersteigt: es ist dies die noch unheimlichere Sexualmagie, die meist gleich in die „schwarze Ecke“ gestellt wird. So, jetzt sind wir an dem Punkt, wo immer der Einwand von der „schwarzen Magie“ kommt, die ja hinter der so teuflischen Sexualmagie steckt. Deshalb kommen auch die „Pädophilie“-Untersuchungen nie wirklich zum Ziel. Eins möchte ich jetzt mal klarstellen. Magie ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht.

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Wir hier in Europa hatten sowas schon mal……. Es wäre an der Zeit, den Egowahn mal bissl zurückzudrängen…….

Das Buch
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Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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Die Kontrolle der Sinne

Alles, was an Informationen durch einen unserer Sinne an unser Gehirn herangetragen wird, muß von diesem auch zwingend verarbeitet werden. Egal, ob diese Informationen von uns vorsätzlich und bewußt aufgenommen werden oder unfreiwillig und unbewußt, wie z. B. Werbung oder Filme, die wir uns vermeintlich zur Unterhaltung anschauen.

Alle diese Informationen, insbesondere Bilder oder Filmszenen oder auch Musik beeinflussen deshalb unser Selbst. (Die Beeinflussbarkeit der Menschen durch Musik war schon bei den alten Griechen bekannt – wir machen uns heute darüber keine Gedanken mehr – warum wohl?)

Um zu unserem eigenen, ursprünglichen Selbst zu finden, ist es deshalb unabdingbar notwendig, das, was über unsere Sinne auf uns einströmt bewußt zu kontrollieren und ebenso bewußt Informationen aufzunehmen, die uns in die von uns für richtig erkannte Richtung weiterbringen.

Und zwar nicht nur in Form rationaler, (theo-)logischer Schriften und wissenschaftlichen Informationen, sondern ganz wesentlich in emotionalen, intuitiven Bildern und Szenen, die es uns ermöglichen, unser unbewußtes Selbst zu stärken und zu entwickeln. (Sozusagen die Umkehrung von konsumorientierten Werbebotschaften).

So etwas kann man ganz gezielt auf dem Weg der Meditation oder mit Exerzitien erreichen. Manche nennen das auch Retreat.

Chakren-Meditation
Chakren-Meditation

Das unbewußte „höhere“ Selbst ist sehr viel leistungsfähiger als unser rationaler Verstand. Darüber hinaus ist es der Teil unserer Persönlichkeit, der die Kommunikation mit dem Alles durchdringenden ALL-EINEN Schöpfergeist überhaupt erst ermöglicht. Auch unser Unterbewusstsein kann viel mehr, als unser ach so rationaler „Verstand“. Wir sollten uns sehr davor hüten, diesen sehr wichtigen Teil unserer Person von allem und jeden manipulieren zu lassen!

Wir kontrollieren zwar unseren Wohnungseingang sehr sorgfältig, unser unbewußtes Selbst jedoch öffnen wir freiwillig für jede noch so dumme Werbeaussage. Diese offenen Türen unseres (Unter-)Bewußtseins werden dann auch sehr, sehr intensiv zu Beeinflussung des Massenbewußtseins genutzt!

Um es ganz deutlich zu sagen: Die Hauptaufgabe der Massenmedien ist nicht die Unterhaltung, sondern gezielte Beeinflussung der Bevölkerung. Kein Film ohne eine bestimmte Aussage, keine Zeitung ohne vorsätzlich ausgewählte (meist bewußt negative) Informationen.

Unter-haltung = unten halten?

Das Ziel dieser gebündelten Maßnahmen: Die Vereinzelung der Massen, Verhinderung des Aufkommens jeden Gemeinschaftsgeistes, Verherrlichung des Mammon….

…in der Summe also alles, um zu verhindern, daß Menschen sich mit dem Grund ihres Daseins zu beschäftigen. Wer zu sich selbst gefunden hat, ist nicht mehr im Sinne dieses Systems der Dinge zu manipulieren und läßt sich nicht mehr gegen alles und jedes aufhetzen, ist kaum mehr manipulierbar und fühlt sich mehr der Schöpfung verpflichtet als irgendeiner Partei oder irgendeinem Sportclub oder sonst einem Ersatzgötzen.

Den Menschen, denen man von Kindesbeinen an jahrelang, jahrzehntelang eingebläut hat, daß man unbedingt möglichst viel Geld, Macht und Ansehen zusammenraffen muß – koste es was es wolle – nimmt man jetzt durch Globalisierung, Zentralisierung und nicht zuletzt auch durch Automatisierung allerdings die Lebensgrundlage weg. Eine moderne Form der Ernte. Bald werden nur noch 10% der Bevölkerung mehr als 100% aller Güter produzieren. Was ist dann der Lebensinhalt der anderen 90%? Dienstleistung???

Die technische Entwicklung würde eine ganz andere gesellschaftliche Entwicklung ermöglichen.

Aufklärung 2.0 – Das Neue Bewusstsein

Die Mächtigen im Hintergrund nutzen die Technik jedoch gänzlich unangefochten zur massiven Steigerung ihrer Macht und treiben weltweit Zentralisierung und Konzentration voran – siehe Landwirtschaft (nur noch weniger als 2% der Bevölkerung arbeiten da), Energiewirtschaft (Atomenergie läßt sich hervorragend Zentralisieren, Sonnenenergie nicht), Großindustrie und Bankenfusionierung, Großhandel, und in Europa alles das gefördert durch EU-Politik.

Das Buch

Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

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Das verbotene Wissen der Kelten II

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Bedingungslose Liebe – die vergessene Dimension?

„Liebe“ ist wohl eines der meistmissbrauchten Wörter überhaupt. Es wird mit Sex, Macht und Besitzdenken verwechselt oder gleichgesetzt. Aber worin wurzelt die Liebe und warum ist sie so wichtig?

Die Physik hat keine Antwort. Man kann sie nicht messen, obwohl sie unermesslich ist…..

Eher schon finden wir in der Spiritualität Hinweise. Einer der bekanntesten Hinweise findet sich im Neuen Testament der Christenheit – Das Doppelgebot der Liebe, Matthäus 22, 37-40 – und wird Jesus zugeschrieben.

Auf die Frage: „Welches Gebot ist das wichtigste?“ antwortete Jesus:

„Das ERSTE GEBOT ist:

Der liebende Vater ist Einer; Liebe deinen Schöpfer mit deinem ganzen Selbst und mit deiner ganzen Macht.

Das ZWEITE, ebenso wichtig, ist dieses:

Liebe deinen Nächsten, dir gleich. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden“

Schaut man genauer hin, stellt man fest, daß da noch ein drittes Element drin versteckt ist: Liebe deinen Nächsten, DIR GLEICH. Dir gleich, mir gleich – man kommt also nicht drum herum, sich selbst auch zu lieben, sonst geht diese Gleichung nicht auf!

Aber was ist diese „Liebeskraft“, die so viele Menschen bewegt und antreibt, die Brücken baut und Unmögliches ermöglicht?

Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger - und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität.....
Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger – und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität…..

Stellt man sich die Entstehung des physischen Universums in einer allerersten Entstehung zweier Pole vor, so ist aus dem ursprünglichen EINEN eine Zweiheit geworden. Eine Zweiheit in der Einheit, die sich als solche bis ins kleinste Fuzzelchen Materie fortsetzt und den Aufbau des Universums erst möglich gemacht hat. Polarität ist stets mit Anziehungskraft und Energie verbunden, die neues schafft. Selbst die einfache Anziehungskraft der Elementarteilchen schafft immer neue Materie….

Wird das Ganze immer komplexer, so wird auch diese Anziehungskraft immer schillernder und vielfältiger. Sieht man die Anziehungskraft der Geschlechter als hochkomplexe Form von Polarität, so ist diese „Anziehung“ nicht nur rein körperlich-physikalisch. Sie erstreckt sich bis in die kleinste Zelle und macht das Objekt der Liebe bis in die geistige Ebene hinein einfach „anziehend“, es entsteht ein mehr oder weniger starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit – das kann bis zum „Einheitserlebnis“ gesteigert werden und transformiert beide Partner zumindest zeitweise in eine höhere Ebene.

Nun weiß man heutzutage, daß das Universum im Grunde fraktal aufgebaut ist, also die Elemente sich im Großen wie im Kleinen sehr ähneln und praktisch gleich aufgebaut sind. Man könnte daraus folgern, daß diese „Liebeskraft“ tatsächlich diejenige Kraft ist, welche die Entfaltung des Universums erst ermöglicht und vorantreibt – und das mit Begeisterung.

Das wäre dann das, was man mit gutem Grund als Universelle Liebe betrachten könnte. Es ist gleichzeitig auch bedingungslose Liebe.

Man kann das ganz intuitiv erfassen, selbst Tiere sind in der Lage, diese Liebe umzusetzen. Nur der Mensch hat da Probleme, mit seinem Ego. Das Ego blockiert gerne die Entwicklung eines entsprechenden Bewusstseins, um für sich persönliche Vorteile zu erlangen. Die Liebe bleibt dabei auf der Strecke, Macht und Gewalt erscheinen auf der Spielfläche. Und „Ver“-liebtheit, Habenwollen und Befriedigung.

In dem ganzen Gewirr von Egowahn, Machtbesessenheit und Besitzgier erscheint die Liebe wie etwas völlig fremdes. Tatsächlich ist es diese bedingungslose Liebe, die Jesus als spiritueller Lehrer ins Spiel bringen wollte. Das wiederum brachte die Anhänger der Buchreligionen auf die Palme. Sie hatten sich so viel Mühe gegeben, Religion als Machtbasis herzurichten – und jetzt kommt DER daher, mit seiner Liebe.

Ja, sie haben das gleich erkannt – wo die bedingungslose Liebe weilt, braucht es keine „Gesetze“ mehr…….

Genau deshalb brauchen wir eine neue Welle der „Aufklärung“ – nein, nicht der sexuellen Aufklärung – sondern eine Welle der Aufklärung über die tatsächlichen spirituellen Zusammenhänge, die seit Jahrtausenden bekannt sind. Aber ebensolange von den Erfindern der Religionen unterdrückt werden, mit ALLEN MITTELN! Jetzt gerade wieder.

Die Zeit der Aufklärung war eine Zeit der Entwicklung von Vernunft, basierend auf dem Intellekt des Menschen. Leider ist der Intellekt der beste Freund vom Ego – deshalb haben wir derzeit ein gravierendes Ego-Problem, Ego-Wahnsinnige sitzen an allen Stellen der Macht, weil sie einen unstillbaren Drang nach Macht und Einfluss haben, wie sich eben Nicht-Egowahnsinnige gar nicht vorstellen können…..

Es ist deshalb jetzt dringend Not-Wendig, die Kontrollinstanz für das Ego zu aktivieren: DAS BEWUSSTSEIN. Dazu müssen wir „nur“ das duale Denken überwinden und so schnell wie möglich lernen, wie man ganzheitlich non-dual denkt. Der Verstand und sogar das Ego werden es akzeptieren – wenn sie es verstanden haben.

Wenn man davon ausgeht, daß „das Universum“ holografisch-fraktal strukturiert ist und obendrein die Quantentheorie sagt, daß „Teilchen“ – also Fraktale des ganzen – sowohl Masse- als auch Welleneigenschaften haben, also zugleich beides SIND, dann ist auch unser „Höheres Selbst“ Teil des Ganzen und fähig, den Gesamtzusammenhang zu begreifen – Nicht zu verwechseln mit intellektuellem Verstehen! Es ist „nur“ unser aufgeblasenes Ego mit seinem Freund, dem superschlauen Intellekt, das der Erkenntnis im Wege steht. Schiebt man die beiden mal bissl beiseite, kann man das Höhere Selbst nicht nur bemerken, sondern ebenso begreifen, daß das unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen IST. ES spricht zu uns, zu unserem Verstand, wenn man es bloß hören will…..

„Ich Bin dein wirkliches Wesen, das ruhig wartet und beobachtet, weder Zeit noch Raum unterworfen. Ich Bin das Ewige und fülle allen Raum. Ich warte einfach, bis du mit deinen kleinen menschlichen Torheiten und Schwächen, mit deinen eigennützigen Sehnsüchten, Bestrebungen und Klagen fertig geworden bist, weil Ich weiß, daß das zur rechten Zeit kommen wird. Müde, entmutigt und demütig wirst du dich Mir zuwenden und Mich bitten, die Führung zu übernehmen – aber schon mit der Ahnung, daß Ich dich ohnehin immer geführt habe. Ich warte – doch während des Wartens habe Ich tatsächlich alle deine Wege geleitet, habe Ich alle deine Gedanken und Handlungen dahin inspiriert, daß du mich schließlich auch mit deiner ganzen Persönlichkeit bewußt anerkennen kannst.

Tief in deiner Seele – BIN ICH. Da bin ich mit all deiner Freude und deinem Leiden, mit deiner Bosheit, deinen Erfolgen und Fehlern. Ich bin in deinem Frevel gegen deinen Bruder oder gegen Gott – wie du glaubtest.

Was immer du erlebt hast, ob du dich verirrt hast, vorwärts geschritten bist, seitwärts abgedriftet oder dich rückwärts überschlugst – Ich war es, der dich da durchgetragen hat. Ich habe dich in der Dunkelheit durch eine Ahnung von Mir vorwärts gelockt. Ich habe dich durch eine Vision von Mir in einem bezaubernden Antlitz gelockt oder in einem schönen Körper, in einem berauschenden Genuß oder in übermächtigem Ehrgeiz.

Ich bin dir im Gewand der Sünde oder Schwäche erschienen, in der Gier oder der Sophisterei. Ich habe dich zurückgetrieben in die Arme des Gewissens, um dich in seinem schemenhaften Griff zappeln zu lassen, bis du seine Machtlosigkeit erkanntest und dich voller Abscheu erhobst und mit dieser neuen Erkenntnis hinter Meine Maske blicken konntest. Ja, Ich veranlasse dich, alles zu tun, und wenn du es verstehen kannst: Ich bin es, der alles tut, was du tust, und auch alles, was dein Bruder tut. Denn das in dir und in ihm, das was IST, bin ICH, Mein Selbst. Ich bin der Geist, die belebende Ursache allen Seins, allen Lebens, des Sichtbaren wie des Unsichtbaren. Es gibt nichts Totes, denn ICH, das alles umfassende Eine, bin ALLES, was IST. Ich bin unendlich und absolut uneingeschränkt.

Alle Intelligenz, die es gibt, entspringt Meinem Geist; alle Liebe, die ist, strömt aus Meinem Geist; alle Macht, die es gibt, ist nur Mein Wille in Aktion. Die dreifaltige Kraft, die sich als alle Weisheit, alle Liebe, alle Macht manifestiert – die alle Formen zusammenhält und hinter und in allen Ausdrücken und Phasen des Lebens ist – diese dreifaltige Kraft ist die Manifestation Meines Selbstes in Tätigkeit oder im Zustand des Seins.

Nichts kann SEIN, ohne irgendeine Phase von MIR zu manifestieren und auszudrücken, der Ich nicht nur der Bildner aller Formen bin, sondern auch im Inneren einer jeden Form wohne, im Inneren des Menschen, des Tieres, der Blume, des Steines. Im Inneren von Allem lebe, bewege und BIN ICH und habe Mein Sein. Aus dem Inneren eines Jeden sende Ich jede Phase von Mir aus, die Ich auszudrücken wünsche und die in der sichtbaren Welt als ein Stein, eine Blume, ein Tier, ein Mensch zu Wirklichkeit wird.

Nein, es gibt absolut nichts, was nicht ein Teil von Mir ist, ewig geführt von Mir, dem einen unendlichen SEIN. Du wirst bald erkennen: es gibt keine Individualität getrennt von Meiner Individualität, und in jeder Persönlichkeit wird Mein göttliches Wesen zum Ausdruck kommen. Ja, du wirst bald einen Schimmer Meines allumfassenden Seins wahrnehmen und in dir zu deiner Wirklichkeit reifen lassen.“

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

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Abbildung von Merlin / Markus Schmidt | DAS VERBOTENE WISSEN DER KELTEN II | 2020

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Das wirkliche Wesen

Wenn man davon ausgeht, daß „das Universum“ holografisch-fraktal strukturiert ist und obendrein die Quantentheorie sagt, daß „Teilchen“ – also Fraktale des ganzen – sowohl Masse- als auch Welleneigenschaften haben, also zugleich beides SIND, dann ist auch unser „Höheres Selbst“ Teil des Ganzen und fähig, den Gesamtzusammenhang zu begreifen.

Nicht zu verwechseln mit intellektuellem Verstehen! Es ist „nur“ unser aufgeblasenes Ego mit seinem Freund, dem superschlauen Intellekt, das der Erkenntnis im Wege steht. Schiebt man die beiden mal bissl beiseite, kann man das Höhere Selbst nicht nur bemerken, sondern ebenso begreifen, daß das unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen IST. ES spricht zu uns, zu unserem Verstand, wenn man es bloß hören will…..

Alles, was IST
Alles, was IST

ICH Bin dein wirkliches Wesen, das ruhig wartet und beobachtet, weder Zeit noch Raum unterworfen. Ich Bin das Ewige und fülle allen Raum. (LaoTse, ungefähr 600 v.u.Z., nennt es: „Das Wesen, das nicht genannt werden kann“). Ich warte einfach, bis du mit deinen kleinen menschlichen Torheiten und Schwächen, mit deinen eigennützigen Sehnsüchten, Bestrebungen und Klagen fertig geworden bist, weil Ich weiß, daß das zur rechten Zeit kommen wird. Müde, entmutigt und demütig wirst du dich Mir zuwenden und Mich bitten, die Führung zu übernehmen – aber schon mit der Ahnung, daß Ich dich ohnehin immer geführt habe.

Ich warte – doch während des Wartens habe Ich tatsächlich alle deine Wege geleitet, habe Ich alle deine Gedanken und Handlungen dahin inspiriert, daß du mich schließlich auch mit deiner ganzen Persönlichkeit bewußt anerkennen kannst.

Tief in deiner Seele – BIN ICH. Da bin ich mit all deiner Freude und deinem Leiden, mit deiner Bosheit, deinen Erfolgen und Fehlern. Ich bin in deinem Frevel gegen deinen Bruder oder gegen Gott – wie du glaubtest.

Was immer du erlebt hast, ob du dich verirrt hast, vorwärts geschritten bist, seitwärts abgedriftet oder dich rückwärts überschlugst – Ich war es, der dich da durchgetragen hat. Ich habe dich in der Dunkelheit durch eine Ahnung von Mir vorwärts gelockt. Ich habe dich durch eine Vision von Mir in einem bezaubernden Antlitz gelockt oder in einem schönen Körper, in einem berauschenden Genuß oder in übermächtigem Ehrgeiz.

Ich bin dir im Gewand der Sünde oder Schwäche erschienen, in der Gier oder der Sophisterei. Ich habe dich zurückgetrieben in die Arme des Gewissens, um dich in seinem schemenhaften Griff zappeln zu lassen, bis du seine Machtlosigkeit erkanntest und dich voller Abscheu erhobst und mit dieser neuen Erkenntnis hinter Meine Maske blicken konntest. Ja, Ich veranlasse dich, alles zu tun, und wenn du es verstehen kannst: Ich bin es, der alles tut, was du tust, und auch alles, was dein Bruder tut. Denn das in dir und in ihm, das was IST, bin ICH, Mein Selbst. Ich bin der Geist, die belebende Ursache allen Seins, allen Lebens, des Sichtbaren wie des Unsichtbaren. Es gibt nichts Totes, denn ICH, das alles umfassende Eine, bin ALLES, was IST. Ich bin unendlich und absolut uneingeschränkt.

Alle Intelligenz, die es gibt, entspringt Meinem Geist; alle Liebe, die ist, strömt aus Meinem Geist; alle Macht, die es gibt, ist nur Mein Wille in Aktion. Die dreifaltige Kraft, die sich als alle Weisheit, alle Liebe, alle Macht manifestiert – die alle Formen zusammenhält und hinter und in allen Ausdrücken und Phasen des Lebens ist – diese dreifaltige Kraft ist die Manifestation Meines Selbstes in Tätigkeit oder im Zustand des Seins.

Nichts kann SEIN, ohne irgendeine Phase von MIR zu manifestieren und auszudrücken, der Ich nicht nur der Bildner aller Formen bin, sondern auch im Inneren einer jeden Form wohne, im Inneren des Menschen, des Tieres, der Blume, des Steines. Im Inneren von Allem lebe, bewege und BIN ICH und habe Mein Sein. Aus dem Inneren eines Jeden sende Ich jede Phase von Mir aus, die Ich auszudrücken wünsche und die in der sicht-baren Welt als ein Stein, eine Blume, ein Tier, ein Mensch zu Wirklichkeit wird.

Nein, es gibt absolut nichts, was nicht ein Teil von Mir ist, ewig geführt von Mir, dem einen unendlichen SEIN. Du wirst bald erkennen: es gibt keine Individualität getrennt von Meiner Individualität, und in jeder Persönlichkeit wird Mein göttliches Wesen zum Ausdruck kommen.

Ja, du wirst bald einen Schimmer Meines allumfassenden Seins wahrnehmen und in dir zu deiner Wirklichkeit reifen lassen.

 

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Macht und Inquisition

Noch am Abend kam der Chefinquisitor in die Zelle, unten im Verlies und fragte den Einsitzenden: „Warum hast Du keine Maske getragen?“

Der antwortete: „Jeder Mensch hat ein Immunsystem. Weil euch die Macht wichtiger ist als die Liebe, wird die Kabale untergehen. Wie bisher jedes Machtsystem: Babylon, Ägypten, Rom, Byzanz“.

„Du versündigst Dich! Corona ist ewig!“

„Ich habe nichts zu verlieren, ihr habt mich bereits verurteilt. Womit könnt ihr mir noch kommen?“

„Mit der Hölle!“

„Darüber seid ihr machtlos. Ihr seid die Hölle und die Teufel. Ihr quält uns eures Machtanspruchs wegen und verleugnet die Wahrheit“.

„Du bist verstockt und unverbesserlich. Wir haben Dich zu Recht auf den Scheiterhaufen verurteilt!“ sagte der Chefinquisitor.

Beltane-Feuer
Beltane-Feuer

„Was hülfe es mir, nicht verstockt zu sein? Ihr verbrennt mich doch sowieso“ Und er spuckte dem Chefinquisitor vor die Füße. Der schlug beim Gehen noch schnell ein Kreuz und verschwand.

Der Chefinquisitor saß auf seine hohen Stuhl und beobachtete die Szene. Langsam stieg bläulicher Rauch vom Scheiterhaufen auf. Die Hitze mußte schon unerträglich sein.

„So ginge es uns in der Hölle, wenn uns Gerechtigkeit widerführe“ dachte der Chefinquisitor, „doch zum Glück gibt es weder die Gerechtigkeit noch die Hölle. Es gibt nur uns und die kurze Zeitspanne unseres Lebens. Die höchste Lust besteht darin, die verfügbare Macht auszuleben. Es gibt zweierlei Arten von Menschen. Die einen werden immer verlieren und verurteilt werden, die anderen werden immer zu den Mächtigen gehören. Der hier gehört zu den ersteren, ich aber zu den letzteren. Käme es anders und würde die Kabale untergehen, es wäre mir egal. Auch unter den neuen Machtverhältnissen würde ich problemlos einen Platz bei den Mächtigen finden. Er hatte recht, gestern Nacht. Er hat aber nicht alles durchschaut, sonst hätte er sich mit uns arrangieren können.“

Vielleicht ist alles nur Humbug, was die alten Philosophen erzählten. Vielleicht gibt es gar keine Seele. Das wäre dem Chefinquisitor am liebsten gewesen: Eine Welt ohne Seele. Und er dachte:

„Meine eigene Seele, wenn ich überhaupt eine habe, ist ohnehin verkümmert, gefühllos und nur vom Machtanspruch besessen. Den würde ich um nichts in der Welt abtreten, nicht einmal an Gott.“

Und während er in seinem Wagen Platz nahm und sich zurücklehnte, war er stolz auf diesen seinen eigenen Starrsinn, der ihn mit diesem einen, unauslöschlich brennenden Feuer erfüllte…..

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

Sexualität – ganzheitlich betrachtet……..

Zum Ausgleich der ursprünglichen Polarität braucht das männliche Prinzip zwingend die Unterstützung durch das weibliche Prinzip. Nur so findet die Intelligenz der Materie den Weg, auf der Reise durch diese Welt zu sich selbst zurückzukehren. Nur so findet die Schöpfungskraft des Ursprungs ihren Ausdruck in der wiedergewonnenen Ganzheit.

Nur so kann ein neues Bewußtsein der Zusammengehörigkeit von Allem, was IST erwachsen. Erst dieses neue Bewußtsein ermöglicht die weitere konstruktive Entfaltung des Geistes in der Materie, den Tanz des Geistes mit der Materie.

Nur durch die Vereinigung der männlichen und der weiblichen Polarität, im Gleichgewicht und auch energetisch ausgeglichen, im Bewußtsein der wiedergewonnenen Ganzheit, kann wahre Göttlichkeit wieder erreicht werden. In dem Maße, in dem sich der männliche Praktizierende mit der weiblichen Energie seiner Partnerin verbinden kann ihrer Kräfte in sich aufnehmen kann – in diesem Masse steht er in Kontakt mit dem Göttlich-Weiblichen In dem Maß, in dem sich die weibliche Partnerin hingibt und sich in die männliche Polarität hinein entspannt, steht sie in Kontakt mit dem Männlich-Göttlichen.

Kraft, Liebe und Magie
Kraft, Liebe und Magie

In der Vereinigung ihrer Kraftfelder werden sie Eins mit Allem, was IST. In den Geist-Körpern der Praktizierenden selbst nimmt das Göttliche Form an. Diese körperliche und geistige Vereinigung setzt unvorstellbare Kräfte und Energien frei, die auf sehr reale Weise wirksam werden können – wenn man sie richtig lenkt. Tanspersonale Sexualmagie befaßt sich nicht mit schwarzmagischen Riten, denn die Übungen zielen auf den Ausgleich von Polarität auf der Ebene der Ganzheit in der Einheit mit Allem, was Ist.

Heilige Hochzeit
Heilige Hochzeit

Die Geheimnisse der Erhöhung des Bewußtseins durch heilige Sexualität wurden und werden von der imperialen Macht und den ihr dienenden sogenannten Kirchen seit mehr als 1000 Jahren unterdrückt. Der „Innere Pfad“, wie er historisch in der Sexualmagie anklingt und in so etwas wie die Heilige Hochzeit (Hieros Gamos) mündet, ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen.

In diesem göttlichen Moment löst sich die Polarität auf, Mann und Frau werden in der Verschmelzung mit dem Göttlichen zur ursprünglichen Dreieinigkeit – und somit EINS mit dem lebendigen SEIN. Der Tanz des Geistes mit der Materie beginnt. Der Weg dahin bedeutet Bewußtseinsarbeit, Achtsamkeit und meditative Versenkung in Verbindung mit erotischer Körperarbeit, die bis zur Ekstase gesteigert werden kann.

Allein besitzen wir die Kraft eines Einzelnen, aber wenn wir uns einer anderen Person von ganzem Herzen – mit Körper, Geist und Seele – hingeben, dann ist da nicht nur die Kraft von zwei Menschen, sondern eine unbegrenzte, sich ins End- und Zeitlose ausdehnende Energie.

Wenn sich zwei Menschen in Vertrautheit verbinden, hören sie auf, als Individuum zu existieren. Sie stehen in absoluter Resonanz mit der grenzenlosen Kraft des Göttlichen, die sie durchströmt. Sie sind beide zur gleichen Zeit dieselbe Kraft.

Sich in tiefster Vereinigung dem Leben selbst hinzugeben und zu sehen, dass sich die Göttliche Liebe in den Augen des anderen widerspiegelt und dass der andere und ich diese Göttliche Liebe selbst sind, das ist das größte Gefühl, das ein menschliches Wesen erfahren kann. Es ist die Lebenskraft des Universums selbst.

Heilige Hochzeit

Hieros Gamos. So nannte man in den Zeiten vor der Einführung des dualen Denkens die Zusammenführung von spiritueller und körperlicher Gotteserfahrung durch einen heiligen sexuell-erotischen Akt. Den Akteuren war bewußt, durch diese heilige Handlung das Göttliche in seiner Ganzheit in das reale Leben einzubeziehen. Körper, Geist und Seele geraten in Resonanz mit dem göttlichen Sein. Die Verschmelzung mit dem Anderen, das sich Auflösen im Ganzen, wahre Erweiterung des Bewußtseins bis zur Erkenntnis der göttlichen Realität wird bewußt erlebbar. Neues Leben kann so entstehen……

Spiritualität und Sexualität, Mystik und Erotik führen zu immer wieder neuen und ganz individuellen Erfahrungen. Über diese Erkenntnisse könnte man natürlich viel mehr schreiben und reden – die ganz reale Erfahrung des wirklich Wirklichen jenseits aller begrenzenden Vorstellungen kann man nur selber machen.

Das Buch
Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

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Wie du in deinem Herzen denkst, so ist es mit dir.

Du wirst erkennen: dich als eigenständige Person (von lat. personare – durchtönen) gibt es nicht, denn du persönlich bist nur eine physische Form mit einem menschlichen Gehirn, die Ich erschuf, um eine Idee im Materiellen auszudrücken, von der Ich eine bestimmte Phase nur in dieser besonderen Persönlichkeit am besten ausdrücken konnte.

Es mag jetzt schwer für dich sein, das alles anzunehmen, und vielleicht protestierst du sehr heftig: „Das kann nicht sein” – und jeder Instinkt deiner Natur rebelliert dagegen, sich einer unsichtbaren und unbekannten Macht so zu fügen und zu unterwerfen – sei sie auch allumfassend oder göttlich. Fürchte dich nicht, es ist nur deine EGO-Persönlichkeit, die sich so auflehnt.

Du kannt vielleicht erkennen, daß ICH wirklich du bin und daß ICH ebenso dein Bruder und deine Schwester bin und ihr alle Teile von Mir und „Eins“ mit Mir seid. Du kannst vielleicht erkennen, daß deine Seele und die deines Bruders und deiner Schwester, der einzig wirkliche und unvergängliche Teil des sterblichen du, nur verschiedene Ausdrucksphasen von Mir in der Natur sind. Ich spreche jetzt davon, damit du die Zeichen beachten kannst, wenn sie in deinem Bewußtsein zu erscheinen beginnen, wie es sicher geschieht.

Damit du diese Zeichen erkennen kannst, mußt du alles jetzt Folgende sorgfältig betrachten und bedenken und nichts übergehen, bis du Meine Absicht wenigstens bis zu einem gewissen Grad erfassen kannst. Wenn du einmal das Prinzip völlig verstehst, das Ich hier darlege, wird dir Meine ganze Botschaft klar und verständlich werden. Zuerst gebe Ich dir den Schlüssel, der jedes Mysterium aufschließen wird, das jetzt das Geheimnis Meines Seins vor dir verbirgt. Verstehst du diesen Schlüssel erst einmal zu gebrauchen, wird er die Tür zu aller Weisheit und aller Macht im Himmel und auf Erden öffnen. Ja, er wird dir das Tor zum Reich des Geistes öffnen, und dann mußt du nur eintreten, um bewußt mit Mir Eins zu werden.

Dieser Schlüssel ist: DENKEN IST ERSCHAFFEN

oder: Wie du in deinem Herzen denkst, so ist es mit dir. Halte ein und meditiere darüber, damit es sich deinem Denken fest einprägt. Ein Denker ist ein Schöpfer. Ein Denker lebt in der Welt seiner eigenen bewußten Schöpfung. Wenn du erst weißt, wie richtig zu denken, kannst du auf magische Weise willentlich alles erschaffen, was du wünschst – sei es eine neue Persönlichkeit, eine neue Umgebung oder eine neue Welt. Laß uns sehen, ob du nicht einige Wahrheiten erfassen kannst, die dieser Schlüssel verbirgt und beherrscht. Ich habe dir erklärt, wie alles Bewußtsein Eines ist und wie alles Mein Bewußtsein ist und doch auch deines und ebenso das des Tieres, der Pflanze, des Steines und der unsichtbaren Zelle. Du hast verstanden, wie dieses Bewußtsein durch Meinen Willen gelenkt wird, der die unsichtbaren Zellen veranlaßt, sich zu vereinigen und die mannigfaltigen Organismen zu formen für den Ausdruck und Gebrauch der verschiedenen Intelligenz-Zentren, durch die Ich Mich auszudrücken wünsche. Aber du kannst noch nicht verstehen, wie du das Bewußtsein der Zellen deines eigenen Körpers leiten und kontrollieren kannst. Ganz zu schweigen von dem anderer Körper, auch wenn du und Ich und sie alle in Bewußtsein und Intelligenz Eins sind. Wenn du dem Folgenden besondere Aufmerksamkeit schenkst, wirst du das bald verstehen können. Hast du dir je die Mühe gemacht, zu ergründen, was Bewußtsein ist? Wie es ein überpersönlicher Zustand des Wahrnehmens zu sein scheint, des Wartens, um gelenkt oder benutzt zu werden von irgendeiner Macht, die latent im Bewußtsein liegt und ihm zutiefst eigen ist? Wie der Mensch nur der höchste Typ von Organismus zu sein scheint, der dieses Bewußtsein enthält, das durch diese in ihm selbst liegende Macht geleitet und benutzt wird? Daß diese Macht – latent in des Menschen Bewußtsein und in allem Bewußtsein – nur Wille ist, Mein Wille? Denn du weißt, daß alle Macht nur die Manifestation Meines Willens ist.

Ich erschuf damit einen Organismus, fähig, Mein ganzes Bewußtsein und Meinen ganzen Willen auszudrücken – das bedeutet ebenso: alle Meine Macht, Meine Intelligenz und Meine Liebe. Darum machte Ich diesen Organismus im Anfang vollkommen und habe ihn nach Meiner eigenen Vollkommenheit gestaltet. Als Ich in des Menschen Organismus Meinen Atem blies, wurde er mit Mir lebendig. Ich blies Meinen Willen nicht von außen, sondern von innen hinein – aus dem inneren Reich des Geistes, wo Ich immer bin. Von nun an atmete und lebte Ich und hatte Mein Sein im Inneren des Menschen, denn allein für diesen Zweck erschuf Ich ihn zu Meinem Ebenbild und Mir gleich, ausgestattet mit einem Fraktal meines Bewußtseins.

Der Beweis dafür ist: der Mensch atmet nicht aus sich selbst und kann es nicht. Etwas weit Größeres als sein bewußtes, natürliches Selbst lebt in seinem Körper und atmet durch seine Lungen. Eine mächtige Kraft in seinem Körper gebraucht so die Lungen; ebenso benutzt sie das Herz, um das Leben enthaltende Blut zu zwingen, durch die Lungen in jede Zelle des Körpers einzudringen. Sie benutzt den Magen und andere Organe, um Speisen zu verdauen und zu assimilieren, um Blut, Gewebe, Haar und Knochen zu bilden. So gebraucht sie das Gehirn, die Zunge, die Hände und Füße, um zu denken, zu sprechen und all das zu tun, was der Mensch tut.

Diese Kraft ist Mein Wille, im Menschen zu sein und zu leben. Darum – was der Mensch auch immer ist, Bin Ich, was der Mensch auch tut oder du tust, tue Ich; und was du auch immer sagst oder denkst, das sage oder denke Ich durch deinen Organismus.

Dem sterblichen Bewußtsein des Menschen ist alles, was ist, so, wie er es denkt oder glaubt. Auf diese Weise habe Ich bewirkt, daß sich dem Menschen alles so darstellt, wie er es sich denkt. Auch dies geschieht, um Meinem Plan zu entsprechen und das Gesetz des Erschaffens zu erfüllen. Laß uns sehen, ob das wahr ist. Wenn du glaubst, etwas ist so, ist es dann nicht wirklich so – für dich? Ist es nicht wahr, daß etwas – Sünde oder sogenanntes Böses, Sorge, Unruhe oder Verdruß – dir als wirklich erscheint, nur weil dein Denken oder Dafürhalten es dazu macht? Andere mögen es völlig anders sehen und deine Ansicht davon für töricht halten. Nicht wahr?

Wenn das wahr ist, dann sind dein Körper, deine Persönlichkeit, dein Charakter, deine Umgebung, deine Welt, was sie dir zu sein scheinen, weil du sie in ihren gegenwärtigen Zustand gedacht hast. Deshalb kannst du sie durch den gleichen Prozeß ändern, wenn sie dir nicht gefallen. Dadurch, daß du sie so denkst, kannst du aus ihnen machen, was du willst. Das überschreitet die Grenzen der Physik, das ist Magie im ursprünglichen Sinn. Aber wie kann man denn richtig denken, bewußt denken, damit diese Änderung zustande kommt?”, fragst du. Du weißt, daß ICH, dein wirkliches Selbst, vorsätzlich deine Aufmerksamkeit auf diese Dinge lenkte. Sie mißfallen dir jetzt und veranlassen dich, von ihnen so zu denken, wie sie dir jetzt zu sein scheinen.

Ich Bin - Kreuz

ICH bereite so dein menschliches Gemüt vor, damit Ich dich befähigen kann, die Wirklichkeit dieser Dinge zu erkennen, die dir nun so unbefriedigend zu sein scheinen, die du aber selber nach außen manifestiert hast. Denn Ich bringe alles zu dir, was durch seinen äußeren Anschein dein menschliches Gemüt in seinem irdischen Suchen weiter anziehen oder locken kann. Ich bringe es zu dir, um dich über das Illusorische aller äußeren Erscheinung des Materiellen für das menschliche Gemüt zu belehren. Und über die Fehlbarkeit allen menschlichen Verstehens, damit du dich schließlich nach innen wendest zu Mir und Meiner Weisheit als dem Einen und Einzigen Deuter und Führer. Wenn du dich nun nach innen zu Mir gewendet hast, will Ich deine Augen öffnen und dich sehen lassen, daß du zuerst deine Einstellung ändern mußt gegenüber all diesen Dingen, von denen du jetzt denkst, sie seien nicht so, wie sie sein sollten. Das heißt: wenn sie unbefriedigend oder widerwärtig für dich sind und so auf dich einwirken, daß sie Unbehagen des Körpers oder Beunruhigung des Gemüts verursachen – nun, höre auf zu denken, daß sie dich so beeinflussen oder beunruhigen können.

Denn – wer ist der Meister? Dein Körper, dein Gemüt oder DU, das ICH BIN im Inneren? Warum beweist du dann nicht, daß DU der Meister bist dadurch, daß du das Wirkliche denkst, was das ICH BIN in dir durch dich zu denken wünscht? Nur weil du diese anderen Dinge denkst und dadurch unharmonischen Gedanken erlaubst, in dein Gemüt einzudringen, und ihnen so die Macht gibst, dich zu belästigen oder zu stören, haben sie solchen Einfluß auf dich. Sobald du aufhörst, diese Macht in sie hineinzudenken, und dich zu Mir im Inneren wendest und Mir erlaubst, dein Denken zu lenken, werden sie sofort aus deinem Bewußtsein verschwinden und sich in das Nichts auflösen, aus dem du sie durch dein Denken erschufst!

…das kann man auch noch vertiefen:

Das verbotene Wissen der Kelten

ISBN 978-3-7407-2802-1

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID55486721.html

Das verlorene Wissen deiner Seele

ISBN 978-3-7407-3104-5

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID71236514.html