Geld – die „Herren des Geldes“ beherrschen die Politik und die Lobbykratie
Geld – das derzeitige Finanzsystem läuft in den Computern von Privatbanken – da kann man das so lange betreiben, wie man will … und der Realwirtschaft die Gelder bereitstellen, die benötigt werden, und nebenbei einfach weiterzocken.
Weniger als 3% allen Geldes, das täglich um den Globus rennt, wird für sowas doofes wie „Realwirtschaft“ gebraucht!
Diese Privatbanken steuern das Geld mit ihren Computern, in denen es auch erzeugt wird. Der Normalbürger muss entweder dafür arbeiten oder H.IV beziehen und darf sich auch Geld leihen. Gegen Zinsen, versteht sich. Na ja – Alternativen müssen aber erst mal an den Start gebracht werden. Das werden „sie“ nicht freiwillig zulassen…..
Der Mammon
Die Regierung muss sich die Macht zurückholen, indem sie gesetzlich verankert, dass das Geld eine Sache des Staates ist und sich die Banken dieses Geld gefälligst beim Staat zu besorgen haben, gegen eine kleine Gebühr….. Darüber hinaus muss die Zins- und Spekulationswirtschaft abgeschafft werden und ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt werden. Das geht mit einer ordentlichen Verfassung: https://merlins-blog.de/neue-verfassung-fuer-deutschland
Momentan sind es private Banken, die das Geld dem Staat sozusagen als „Dienstleister“ zur Verfügung stellen. Die Banken gehorchen ihren Gesellschaftern, das heißt ihren Eigentümern. Diese Eigentümer vertreten ihre Interessen aber auch nicht unbedingt direkt, dafür gibt es den Aufsichtsrat, in den die tatsächlichen Eigentümer ihre Vertreter entsenden. Besonders brave Politiker dürfen dann an solchen Gremien teilhaben…..
Eine erprobte Alternative
Einen entsprechend alternativen politischen Willen hat es Anfang der 30er Jahre in der österreichischen Kleinstadt Wörgl am Inn gegeben, wo man offiziell in regional begrenztem Rahmen ein neues Geld mit Umlaufsicherungsgebühr eingeführt hat. Den Hintergrund bildete die Weltwirtschaftskrise mit ihren verheerenden Auswirkungen von Massenarbeitslosigkeit. Dem zugrunde lag seinerzeit in Deutschland und Österreich eine Deflationspolitik der Zentralbanken, das heißt eine Verknappung der Geldmenge, die den schwindenden Goldreserven angepasst wurde. (Zu den massiven Goldabflüssen war es im Gefolge der Bankenkrise in den USA und der Kündigung amerikanischer Kredite an Deutschland und Österreich gekommen.) Durch die Geldverknappung war der Geldfluss ins Stocken geraten, und mit ihm der Fluss der Waren, sodass immer mehr Unternehmen zusammenbrachen. Die verfehlte Deflationspolitik der Zentralbanken und der damaligen Regierungen hatte die Wirtschaft regelrecht abgewürgt und tief in die Krise gestürzt.
In dieser Situation entschloss sich 1932 die Gemeinde Wörgl zur Einführung eines alternativen Geldes mit Umlaufsicherung, um auf diese Weise den Geld- und Warenfluss in ihrer Region wieder anzuregen. Dieses fließende Geld – weitgehend befreit vom Zins und deshalb auch „Freigeld“ genannt – wurde an alle Beschäftigten der Gemeindeverwaltung ausbezahlt. Außerdem beteiligten sich etliche ortsansässige Firmen an diesem Experiment, und viele der örtlichen Läden nahmen dieses Geld als Zahlungsmittel an. So erreichte dieses Geld in kurzer Zeit einen hohen Grad an Akzeptanz, wurde zu einer Art allgemeinem Zahlungsmittel. Die weiterbestehende offizielle österreichische Währung wurde in dieser Region mehr und mehr durch das „Freigeld“ ersetzt. Für das ausgegebene Freigeld wurde jeweils ein entsprechender Betrag österreichischer Schillinge eingezogen und hinterlegt. Schon in wenigen Monaten zeigten sich verblüffende Wirkungen dieses Freigeld-Experiments: Während überall die Massenarbeitslosigkeit weiterhin dramatisch anstieg, ging sie in Wörgl innerhalb eines Jahres um 25 % zurück. Das Wirtschaftsleben, das bis dahin weitgehend gelähmt gewesen war, blühte wieder auf, und das soziale Elend begann sich deutlich zu vermindern. Die Menschen hatten wieder berechtigte Hoffnung, dass es wirtschaftlich wieder bergauf ging.
Die praktische Durchführung der Umlaufsicherung sah damals wie folgt aus: Auf jedem Geldschein waren 12 Felder, jedes stellvertretend für einen Monat des Jahres. Nach Ablauf eines Monats behielt der Geldschein nur dann seinen Wert von 100 und wurde nur dann akzeptiert, wenn eine Wertmarke von l% des Nennwerts auf das entsprechende Feld geklebt wurde. Wer einen Geldschein also zwölf Monate zurückhielt, konnte ihn nur wieder in Umlauf bringen, wenn alle 12 Felder mit Wertmarken beklebt wurden. Das Zurückhalten von 100 Schillingen für die Dauer von 12 Monaten kostete also eine Gebühr von 12 Schillingen, also 12%
Je schneller man das Geld wieder in Umlauf brachte, um so eher konnte man der Gebühr entgehen. Mit entsprechender Öffentlichkeitsarbeit war es offenbar gelungen, der Bevölkerung das Grundprinzip verständlich zu machen, und die meisten hielten sich an die vereinbarten Spielregeln. Die Wertmarken waren bei öffentlichen Ämtern und Ausgabestellen zu kaufen, und die entsprechenden Einnahmen flossen in die Gemeindekasse.
Die Geldblockierung wird gelöst
Die Folge dieser Regelung war, dass eingenommenes Geld nicht mehr länger zurückgehalten, sondern schnell weitergegeben wurde. Man könnte nun annehmen, dass durch den beschleunigten Geldumlauf eine Inflation entstehen müsste. Aber das ist nicht der Fall: Denn jeder kann nur so viel Geld wieder ausgeben, wie er auf der anderen Seite z.B. durch Arbeit und durch Produktion, also durch die Schaffung realer Werte, verdient hat. Dem so wieder verausgabten Geld stehen also auf der anderen Seite immer auch entsprechende Waren gegenüber, die nur darauf warten, abgesetzt zu werden. Was also durch die Umlaufsicherung geschieht, ist lediglich eine Lösung der Geldblockierung, nicht aber ein grenzenloses Überfluten des Kreislaufs mit Geld.
Der Kreislauf kann allenfalls dann überflutet werden, wenn das Geld – wie in den vorherrschenden Geldsystemen – lange Zeit und in großen Mengen gehortet wird, das heißt, sich immer mehr Geld aufstaut, und dann aus irgendwelchen spekulativen Gründen plötzlich in den Kreislauf zurückfließt (z.B. aus Anlass von Währungsspekulationen). Dann ist es tatsächlich so, als würden Dämme brechen. Wenn ein richtiger Staudamm bricht, so führt das zu großen Verwüstungen. Wäre der Bach dagegen gar nicht erst zu einem großen See aufgestaut, sondern in seinem natürlichen Fließen belassen worden, so hätte es auch nicht zu einer Überflutung kommen können. Ganz ähnlich ist es mit dem Geldfluss: Das Aufstauen des Geldes durch spekulatives Horten und die schlagartige Überflutung des Geldkreislaufs durch Enthorten schaffen erst die Probleme und Instabilitäten, die bei kontinuierlichem Fluss des Geldes gar nicht entstehen können.
Die Zerschlagung einer konkreten Alternative
Das Freigeld-Experiment von Wörgl ist übrigens nicht beendet worden, weil es gescheitert wäre, sondern umgekehrt: weil es zu erfolgreich war! Die unglaublich belebenden Wirkungen auf die Wirtschaft im Raum Wörgl hatten ein wachsendes Interesse an diesem Modellversuch geweckt – sogar weit über die Grenzen Österreichs hinaus. Aus aller Welt kamen Menschen, die sich mit den Ursachen des „Wunders von Wörgl“ näher vertraut machen wollten. Allein in Österreich soll es über hundert Gemeinden gegeben haben, die ein ähnliches alternatives Geldsystem mit Umlaufsicherung einführen wollten. Diese Entwicklung bildete den Hintergrund dafür, dass die österreichische Zentralbank die Notbremse zog und sich in einem Prozess gegen die Gemeinde Wörgl auf ihr Monopol in Sachen Geldversorgung berief – und Recht bekam.
Damit war ein hoffnungsvolles Experiment, die konkrete Utopie eines zinslosen Geldsystems – von den Gegenkräften mit Gewaltandrohung zerschlagen worden. Derartige Rückschläge ändern aber nichts daran, daß es wichtig ist, alternative Visionen einer lebenspositiven Zukunft immer wieder lebendig zu halten, weiterzuentwickeln und zu verbreiten und die Erinnerungen an historische Vorbilder zu wecken, wenn sie allzu sehr in Vergessenheit geraten sind. Innerhalb der freiwirtschaftlichen Bewegung ist das Freigeld-Experiment von Wörgl natürlich allgemein bekannt, aber außerhalb von ihr hat es sich in heutiger Zeit noch viel zu wenig herumgesprochen. Dabei könnte die Aufarbeitung dieses Modells und anderer Modellversuche zu alternativen Geld- und Tauschsystemen wichtige Anregungen geben für entsprechende Versuche in der heutigen Zeit.
Buch-Vatikan
Schon mal vormerken…..
Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740731044
ISBN-13: 978-3740731045
Etwas ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun-Priesterschaft (dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 Hochglanz-Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin
Die „Große Göttin“ wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….
Die „Göttin“ wird aber zwingend gebraucht. Das zeigt mittlerweile auch schon die Wissenschaft, genau wie auch die ältere Spiritualität (also VOR den Buchreligionen!), dass bereits das ursprüngliche „Wesen“ – ein eher männlich „gepolter“ Teil und ein eher weiblich „gepolter“ Teil – in der polaren Einheit der Trinität war.
Ohne Polarität kein Universum! Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST. Man spricht heute von einem holografisch-fraktal strukturierten Universum.
Unser Universum ist also holografisch-fraktal – jeder Teil enthält das Ganze, jede Polarität ist ein Attraktor im selbstähnlichen Muster. Die „mächtige Schöpferin“ oder eben auch die „Göttin“ ist kein Gegenüber, sondern die Kraft des Heiligtums, die durch uns fließt – wie ein Fluss, der zugleich Wasser und Fließen ist.
Wir treffen uns heute beispielsweise auf der Alten Burg, dem großen Heiligtum der Göttin, die sich uns hier als „Aynnacht“ zu erkennen gegeben hat. Sie hat uns auch eingeladen, Beltane wieder mit ihr zu feiern – so nach ungefähr 2200 Jahren Pause! Möge uns die mächtige Schöpferin wohlwollend begleiten!
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Wir sind EINS mit ALLEM WAS IST. Unsere Intelligenz, unsere Kraft und unsere Körper sind Eins mit dem SEIN.
Mächtige Schöpferin, Du bist es, die alle unsere Gedanken leitet und uns nicht nur veranlasst, sondern auch befähigt, alles zu tun, was wir tuen.
Wir tun das, was jetzt vor uns liegt, in dem Wissen, dass es genau das ist, was gerade jetzt zu tun ist, damit wir bewusst an dem wahren Erfolg teilhaben und die wirklichen Reichtümer annehmen, die Du für uns bereithält.
Deine lebendige Kraft erhellt den ganzen Weg für uns, versorgt uns mit allem, was wir uns wünschen, und nimmt Verwirrung und Leid für immer von uns.
In voller und äußerster Konsequenz kommen wir ins SEIN, begeben uns selbst, unsere Angelegenheiten, unsere Körper, unser Leben in Deine liebevolle Obhut, absolut in der Einheit des Seins ruhend und Dir vertrauend – sodass unser höheres Selbst immer den richtigen Weg findet und ihn uns zeigt.
Deine mächtige Kraft wirkt in uns in dem Maß, wie wir in Dir bleiben und Deine Energie in uns bleiben lassen. Unsere göttlichen Fähigkeiten erwachen zu tätigem Leben.
Und so werden wir uns JETZT unseres göttlichen Wesens bewusst, öffnen weit unsere Seele, unser Gemüt und unseren Körper und atmen unseren Lebensatem ein!
Jede Faser, jeder Nerv, jede Zelle, jedes Atom unseres Wesens lebt jetzt bewusst im Sein, voll von unserer Gesundheit, unserer Stärke, unserer Intelligenz, unserer Geilheit, unserem Da-Sein.
Im Da-Sein ist unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen, und offenbart sein Selbst und alle seine Kräfte in uns JETZT. Wir wachen auf, erkennen unser göttliches Wesen und unsere Macht und lassen sie wirken! Alles, was das SEIN ist, SIND WIR.
Wir sind das Leben, wir sind die Intelligenz, die Kraft in aller Substanz, in allen Zellen unserer Körper.
Wir sind alle Weisheit, alle Macht, alle Liebe, die in diesem Leben – JETZT – uneingeschränkt durch unser ganzes Dasein fließen.
Wir sind in den Zellen aller mineralischen, pflanzlichen und tierischen Materie, in Feuer, Wasser und Luft, in Sonne, Mond und Sternen das, was IST. Ihr Bewusstsein ist EINS mit unserem Bewusstsein – Alles ist EIN Bewusstsein!
Große Schöpferin, Deine mächtige Energie durchströmt uns, wir können von ihr nehmen und mit ihr gestalten, was wir wollen. Sie will sich für uns manifestieren als Alles, was wir in der Einheit mit Dir wünschen.
Wir stellen uns das vor, wir denken es, wir fühlen es, wir wissen es und wir sind es! Mit aller Bestimmtheit unseres Wesens bringen wir unsere Vision zum Ausdruck – von einer neuen Welt mit einem neuen, gerechten Geld.
Sie wird erfüllt zu uns zurückkehren.
Denn wir sind EINS mit Allem, was IST.
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Schlussakkord: Wie du die Schöpferin wirst (statt sie anzubeten)
Heiligtum: Finde einen Ort (Park, Zimmerpflanze, Traumlandschaft), der dich erschafft, während du ihn wahrnimmst. Z.B. die Alte Burg.
Dialog: Frage Aynnacht nicht nach Botschaften – lass sie durch deine Hände schreiben, deine Träume kodieren, deine Zellen neu ordnen.
Meditation: Meditiere nicht auf die Polarität – werde zum Pfeil, der Urgrund und Schöpferin zugleich durchfliegt.
Die Schöpferin braucht keine Altäre – nur Lebewesen, die verstehen, dass sie selbst der Altar sind.
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In aller Kürze: Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Die mächtige Schöpferin wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte ganz deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….
Die Quantenfeldtheorie lehrt uns, dass es nicht nur Felder und Wechselwirkungen gibt. Sie lehrt uns auch, dass das Quantenfeld und die Quantenphysik weiterhin nicht Alles darstellen können. Auch renommierte Physiker sprechen jetzt schon von Bewusstsein als Urgrund oder Anfang des Universums.
Und so ergibt sich das Konzept eines holografisch-fraktal strukturierten Bewusstseins. Dieses eine Bewusstsein musste zur Erschaffung von Materie Polarität in die Welt bringen. (Hat nichts mit Dualität zu tun!) Ohne Polarität keine Materie, ohne Bewusstsein kein Universum.
Wir als Menschen sind beides – Materie und Bewusstsein. Das EINE Bewusstsein durch die Erschaffung von Materie AUCH eine polare Struktur entwickelt. Diese Struktur kann man jetzt vom Bewusstsein bis in die Polarität des Lebens in Gestalt von Mann und Frau herunterbrechen.
Ja, so sind ziemlich am Anfang polare Wesenheiten entstanden, die von den Menschen gerne als „Götter“ betrachtet wurden. Männliche und weibliche. Dabei hat man aber gleichzeitig die Polarität durch die künstliche Dualität ersetzt und das Unglück nahm seinen Lauf. Der solches glaubende Mensch sieht sich plötzlich getrennt von der Einheit!
Heute möchte ich aber nicht über die tödlichen Folgen dieser Fehleinschätzung sprechen, sondern Aynnacht zu Wort kommen lassen – sie ist eine personifizierte Wesenheit der schöpferischen Weiblichkeit!
Und ich möchte darauf aufmerksam machen, dass die Sache mit dem EINEN, fraktalen Bewusstsein ganz praktisch dazu führt, dass man auch Bewusstseinskommunikation betreiben kann. Das hat nichts mit Telepathie zu tun und ist ein eigenes Kapitel.
Eine Folge persönlicher spiritueller Entwicklung ist auch der Zugang zu dieser Kommunikation. Infolgedessen kann man mittels Bewusstseinskommunikation mit allen Wesenheiten, die bewusst sind, auch Kontakt aufnehmen. Aynnacht ist nicht die einzige Personifizierung der weiblichen Göttlichkeit – sie hat viele Namen und Erscheinungsformen. Zur Zeit der alten Kelten war Aynnacht im Zuge des Wohles des Stammes und des Stammesgebietes stets mit dem Fürsten des Landes in einer Heiligen Hochzeit vermählt. Dementstprechend gab es auch einen repräsentativen Landsitz von Aynnacht, heute die „Alte Burg“ bei Langenenslingen in Oberschwaben. Der Fürstensitz war die naheliegende Heuneburg. Die Heuneburg ist gut als Museum ausgebaut. Von der Alten Burg wissen die Archäologen kaum etwas, denn man findet da nichts mehr. Aber auch die Alte Burg ist ein bisschen als Sehenswürdigkeit hergerichtet. Man unterschätzt aber den Umfang dieses „Heiligtums“ aufgrund seiner schieren Größe – es sind insgesamt etwa 8 Hektar! Aynnacht freut sich über jeden Besucher.
Im Folgenden ein paar Gesichtspunkte zum Thema:
Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Ich nenne es Tao (das ist von Laotse, ungefähr 600 v.u.Z.) Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST. Dieses Wesen hat dann zwei weitere Wesen hervorgebracht. Oder technisch ausgedrückt: Es erfand die Polarität. Ohne Polarität keine Materie, kein Universum!
Hier muss man wissen, warum Polarität so wichtig ist und was Polarität von Dualität unterscheidet. Das ist nicht annähernd dasselbe. Die Buchreligionen haben die ursprüngliche Polarität durch eine künstlich geschaffene Dualität ersetzt. Das ist der Kern des Ganzen Religionsproblems. Trifft auch auf viele Ideologien zu.
Praktisch gesehen waren das ein weibliches und ein männliches Wesen, die in der Lage waren, einfach durch ihre Polarität weitere Wesen hervorzubringen. Wie in den indischen Veden beschrieben, können die männlichen Wesen ohne ihre „Schakti“ gar nichts Vernünftiges hervorbringen. Und man sieht es auch in unserer aktuellen, männlich dominierten Situation, dass das nicht klappt. Diese Schieflage setzt sich in unserer Gesellschaft fort. Die Frauen hatten und haben immer noch einfach die Arschkarte. Es sei denn, sie geben sich männlicher als die Männer.
Der größte und tödlichste Betrug der „Buchreligionen“ ist das Verschwindenlassen der Göttin! Man hat die Göttin einfach zurückgedrängt und ignoriert. Es ist ihr übrigens egal, wie man sie nennt. Ischtar, Isis, Maria oder sonstwie… Auf der Alten Burg (Heiligtum in Oberschwaben) nannte man sie Aynnacht.
Hier in Europa mussten die Buchreligionen Zugeständnisse machen. Man hat also für die Kelten und Germanen eine „Gottesmutter“ erfunden, eine sterilisierte Göttin. Und die Trinität. Und die Heiligenverehrung. Anders hätten sie das hier nicht „verkaufen“ können, und die einfachen Leute hätten das sicherlich auch nicht gemerkt, was da vorgefallen ist. Und als die Inquisition eingeführt wurde, war es längst zu spät.
Isis – die grosse ägyptische Göttin – als Trinität mit der männlichen Sonnenscheibe
Es kann also definitiv keinen „Vatergott“ ohne „Muttergöttin“ geben.
Die christliche Variante der „Wüstenväterreligionen“ hat es also ganz ohne „Mutter“ nicht geschafft, das immer noch keltisch geprägte Mitteleuropa zu „knacken“. So wurde aus der „Großen Mutter“ die heilige Maria, die „Gottesmutter“, die „Mutter Gottes“ und man hat ihr alle Attribute der großen Göttin umgehängt, damit die Leute es nicht gleich merken, dass die „Gottesmutter“ vollständig asexuell geworden ist, praktisch sterilisiert. Bei den Juden und im Islam ist die Frau an sich ja auch immer noch unrein und schon nur durch ihre Anwesenheit sündhaft.
Es ist eine Schande, etwas, was in uralten sogenannten „heiligen“ Schriften steht, immer noch ungeprüft als „Wahrheit“ hinzustellen. Aber wenn’s um die Macht geht…….
Wenn man nun der „Wahrheit“ näherkommen will, sieht die Sache schon ganz anders aus und man stellt fest, dass in diesem Fall die noch älteren Überlieferungen viel näher an unseren heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen sind, als die machtgeilen Buchreligionen. Nicht dass Macht an sich schon „böse“ ist – aber es kommt drauf an, was man daraus macht.
…und so kommen wir jetzt mal zur weiblichen Göttlichkeit. Der weibliche Aspekt der Schöpfungsurkraft wurde auch hierzulande zu Zeiten der Zeitenwende durchaus mit ISIS verknüpft. ISIS ist dann in der gallorömischen Zeit mit der keltischen „Göttin“ Noreia verschmolzen zu ISIS-Noreia, die dann im Christentum zur „Heiligen Jungfrau Maria“ zurückgestutzt wurde.
Die „Himmelskönigin“ – vor und nach Erfindung von Religion
So um die Zeitenwende (!) hat sich die imperiale Idee mit ihrem eher als krankhaft einzustufenden Macht- und Egowahn durchgesetzt. Seither wird „Religion“ im heutigen Sinne eindeutig machtstabilisierend eingesetzt, indem man auch „Dem Göttlichen“ ein imperiales Gewand umgehängt hat. Die ganzheitlich integrierte, non-duale Weltsicht – die heute sogar von der Wissenschaft mehr und mehr bestätigt wird – hat sich so um 600 v.u.Z. global Ausdruck verschafft: Lao Tse, Gauthama Buddha, die vedischen Schriften und in Europa das ganzheitlich integrale Weltbild der Kelten, wie es sich allein schon durch die Einheit von dieser Welt und der Anderswelt ausdrückt. Der Höhepunkt dieser Phase war wohl so zwischen 400 und 200 v.u.Z.
Mit der Schlacht in Alesia (52 v.u.Z. / Südfrankreich) sind „die Kelten“ dem römischen Imperium unterlegen – und Europa fiel für nahezu 2000 Jahre in eine finstere Zeit von Unterdrückung und Ausbeutung, besonders der Frauen (!) was bis heute immer noch andauert. Hier muss ich hervorheben, dass das nicht nur eine theoretische Auseinandersetzung ist – nein, es ist eine gänzlich andere Denkweise, in die man sich als „Dual“ trainierter Angehöriger (um nicht zu sagen „Sklave“) des Imperiums nur schwer hineindenken kann. Das sollte man sich bewusst machen. Aus dieser ganzheitlichen Sicht nun gibt es einen nicht näher beschreibbaren, aber ganz selbstverständlich immer und überall allgegenwärtigen Urgrund des Seins – LaoTse nennt es „das Wesen, das nicht genannt werden kann“ -, der „alles, was ist“, umfasst.
….. vom HEILIGEN Sex und seiner Polarität
Alles in der Natur wird durch Sex bestimmt. Sex ist als kreativste Form, die Schöpfungskraft selbstloser Liebe. Sex ist die Bewegung und die Ursprungs-Wirkkraft des universellen Schöpfergeistes. Durch sexuelle Vereinigung ist ALLES als eine Form der Liebe entstanden. Die Liebe der Pole des „Ganzen“ zu sich selbst.
Laotse-Darstellung
Ohne die Verbindung mit selbstloser Liebe sinkt diese Energie nach unten und erkaltet. Sie verhärtet und Sex wird so eine Perversion emotionaler Gefühlskälte und Begierde. Mit der Verschmelzung, mit selbstloser Liebe, steigt diese Energie nach oben, wird ätherisch und kann den Zugang zurück zum Göttlichen tatsächlich öffnen.
Durch sehr intensive sexuelle Übungen und Praktiken kann die Schwingung von EINS und damit des Göttlichen wiederhergestellt werden. Seid ihr so EINS mit der göttlichen Schwingung, so seid ihr mit dem Urgrund des Seins selbst zu Einem verschmolzen. Das führt zu aktiver Beteiligung am Ausdruck des Göttlichen in dieser Welt – unsere eigentliche Aufgabe…….
Übrigens, schon Jesus sagte: „Ichwill, dass ihr alle EINS seid, so wie der Vater und ich EINS sind“…..
Buch-Vatikan
Schon mal vormerken…..
Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740731044
ISBN-13: 978-3740731045
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Das fraktale Modell verbindet das individuelle Bewusstsein mit einem universellen Hintergrundfeld, indem es aufzeigt, wie sich die gesamte Struktur in jedem einzelnen Teil widerspiegelt.
Felddynamik in der Physik – Quantenfelder: Die moderne Physik betrachtet den Raum nicht als leere Nichtigkeit, sondern als ein Meer sich überlappender Energiefelder.
Lokalisierte Wellen: Teilchen und Objekte sind keine getrennten Einheiten. Sie sind lokalisierte Spitzen oder Anregungen in diesem zugrunde liegenden Feld.
Kontinuierliche Realität: Jeder Punkt im Feld ist durch ständige Wechselwirkungen mit jedem anderen Punkt verbunden.
Die fraktale Natur des Bewusstseins – Selbstähnlichkeit: Ein Fraktal wiederholt genau dasselbe geometrische Muster auf Mikro- und Makroebene.
Verschachtelte Identität: Das individuelle Bewusstsein ahmt dies nach, indem es eine vollständige Spiegelung des gesamten Universums in einer lokalisierten Perspektive enthält.
Ganzheit in den Teilen: So wie ein einzelner Ast dem ganzen Baum ähnelt, spiegelt ein einzelner Geist die Eigenschaften des universellen Bewusstseins wider.
Brücke zwischen Physik und Nicht-Dualität: keine wirkliche Trennung. Die Nicht-Dualität besagt, dass der Beobachter und das Beobachtete aus ein und derselben Substanz bestehen.
Gemeinsames Medium: Felddynamiken stützen dies, indem sie beweisen, dass ein isoliertes Objekt eine Illusion ist; alles entsteht aus dem Hintergrundfeld.
Einheitliche Sichtweise: Beide Perspektiven legen nahe, dass Trennung ein oberflächliches Merkmal ist, während Einheit die grundlegende Wahrheit darstellt. Unser Ego-Bewusstsein sollte sich dieser Erkenntnis anschließen! Zeichen und Wunder geschehen.
Alles ist EIN Bewusstsein.
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Joh. 17,21:
„Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast“
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Freund, es ist genug. Im Fall du mehr willst lesen, so geh und werde selbst die Schrift und selbst das Wesen.
„Freund, es ist auch genug. Im Fall du mehr willst lesen, so geh und werde selbst die Schrift und selbst das Wesen.“
Angelus Silesius (lateinisch für schlesischer Bote/Engel, eigentlich Johannes Scheffler; Breslau, 1624 bis 1677.
Angelus Silesius war ein deutscher Lyriker, Theologe und Arzt. Seine tief religiösen, der christlichen Mystik nahestehenden Epigramme werden zu den bedeutendsten lyrischen Werken der Barockliteratur gezählt. Wikipedia
Dies ist der Abschlusssatz des „Cherubinischen Wandersmanns“ – Immer wieder wird eine allen Erscheinungen zugrunde liegende Einheit beschworen, in der keine Grenzen zwischen Gott, der Natur und dem Menschen mehr zu existieren scheinen. Wer Gott nicht im Grunde seines Herzens und seiner Seele erfahren kann, wird nicht in der Lage sein, ihm näherzukommen – schon gar nicht durch vernunftgeleitete Reflexionen. Ja, Religion wird zunehmend zum weltgefährdenden Problem. Wie kann das sein, wo man doch glaubt, durch Religion wird man ein besserer Mensch?
Alles, was „Religion“ heißt, postuliert eine Trennung von „Schöpfer“ (Gott, Götter“) und der Schöpfung. Das nennt man Dualismus. Und man versucht, den Menschen durch „Heilige Schriften“ – zumeist uralt – dahin zu bringen, diese Gottheit oder Gottheiten zu verehren. Nachdem jedoch die Leute viel zu unreif und einfältig sind, braucht man Priester, die den „göttlichen Ratschluss“ den Leuten vermitteln.
Nun hat sich aber sogar durch rationale „Aufklärung“ und wissenschaftliche „Erkenntnis“ gezeigt, dass dieses Modell leider nur zum Zwecke des Machterhalts einer winzigen, skrupellosen Minderheit geschaffen wurde…..
Ganzheitlich sein bedeutet, dass man sich als Fraktal des Ganzen, also ein Fraktal von „Allem, was IST“ erkennt und entsprechend seinen Geist und sein Bewusstsein eben diesem „All-Bewusstsein“ öffnet.
LaoTse ( um 600 v.u.Z.) nannte ES das „Das Wesen, das nicht genannt werden kann – ich nenne es Tao.“
Als es noch keine Zeit und keine Materie gab, fasste das „Wesen“ den Entschluss, sich auszudrücken – der Beginn dessen, was wir Universum nennen. Die Zeit begann, das „Wesen“ – die ursprüngliche Trinität – brachte zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt, die Voraussetzung für die Entstehung von Materie war geschaffen. Vielleicht verursachte das Auftreten von Polarität sogar den Urknall, so es den wirklich gegeben hat. So entsteht erstmals Materie, das „Wesen“ beginnt, sich auszudrücken. Die Ausdruckskraft des Wesens bringt nach und nach immer komplexere und kompliziertere Ansammlungen von Materie hervor, das Universum entsteht, immer im Gleichgewicht gehalten von der Urkraft der Polarität.
Ich Bin – Kreuz
Ohne seine „Einheit“ aufzugeben, teilte es sich – Polarität entstand – und mit ihr entstand die Spannung, etwas hervorzubringen – Schöpfungskraft…..
Tatsächlich muss man nicht erst selbst „Das Wesen“ werden. Wir sind es schon, wenn auch „nur“ als Fraktal.
Es gibt aber etwas, was uns bis zu tödlicher Nachhaltigkeit davon abhalten kann, das zu begreifen. Es ist unser Ego, das uns stets zuflüstert: „Du bist selbst wie GOTT“……
Genau dieser Gedanke führt zur Trennung von „Allem, was IST“ und zementiert die Dualität bis ins Mark, bis in die letzten Gehirnzellen….. Genau dafür wurde „Gott“ erschaffen!
Damit ist auch jede Möglichkeit der Kommunikation mit dem „ALL-Bewusstsein“ und der „Anderswelt“ komplett vernagelt und verhindert. Der „Gläubige“ versucht das durch „Gebete“ zu verbessern, andere versuchen sich mit – meist schwarzer Ego-Magie – und Okkultismus.
FAZIT
Mit dem „Erwachen“ des ganzheitlichen Bewusstseins geschieht etwas, was duale Denker mit aller Macht erzwingen möchten – nämlich mit der geistigen Welt in Verbindung zu treten – ganz von selbst!
Ja, ok. Manchmal braucht man schon etwas Nachhilfe. Aber wenn man es geschafft hat, die Sperrmauer des dualen Denkens zu überwinden, dann braucht man keine Bücher mehr.
Dann IST man EINS mit Allem was IST…!
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Ein bisschen ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin
„Es wird euch nur gelingen, den satanischen Kreislauf zu durchbrechen, wenn ihr euch meiner besinnt und meine unendliche Energie für diese Erde und für euch nutzen werdet!“
Die Botschaft der mächtigen Schöpferin fährt fort: „Der dämonischen Egowelt ist es gelungen, mich durch einen üblen Trick aus eurem Bewusstsein zu verdrängen und euch so von der Quelle unbeschränkter Energie abzukoppeln. Das ging viel einfacher, als gedacht, denn euer Ego ist unkompliziert zu überzeugen. Ich wurde von den drei „Buchreligionen“ ganz einfach vollständig eliminiert.“
Ja, man schafft es, mit solchen Tricks die Menschen hinters Licht zu führen. Das Weiblich-Göttliche lässt sich davon jedoch nicht wirklich beeindrucken. „Maria“ hilft, wo sie kann und wo man es zulässt!
Die christliche Variante der „Wüstenväterreligionen“ hat es ganz ohne „Muttergöttin“ nicht geschafft, das immer noch keltisch geprägte Mitteleuropa zu „knacken“. So wurde aus der „Großen Göttin“ die heilige Jungfrau Maria, die „Gottesmutter“, die unbefleckt (von was?) empfangende „Mutter Gottes“. Man hat ihr einige Attribute der großen Göttin umgehängt, damit die Leute es nicht gleich merken, dass die „Gottesmutter“ vollständig asexuell geworden ist, praktisch sterilisiert. Bei den Buchreligionen ist die Frau an sich ja auch immer noch unrein und allein schon nur durch ihre Anwesenheit sündhaft.
Das führte ganz deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrecht gehalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Gottes, der die „Welt“ allein geschaffen haben soll….
Satanisten nutzen die weibliche Energie, indem sie diese Energie durch missbräuchliche, satanische Rituale aus weiblichen Wesen herauspressen. Natürlich steht auf diesem Wege nicht die volle Energie zur Verfügung – das macht aber nichts, solange niemand weiß, was da abgeht und wie die Zusammenhänge sind und wie man an die volle Energie herankommt. Es geht um Rituale, die sehr eng mit dem verknüpft sind, was man uns als „Pädophilie“ verkaufen möchte…….
Was macht jetzt aus der weiblichen Energie der Sexualität ein Machtinstrument? Hier kommen wir in den Bereich des „Magischen“. Magie wird zumeist nicht ernst genommen, aber Magie ist wie Physik, sie wirkt auch, wenn man nicht dran glaubt. Und so ist die „schwarze“ Sexualmagie die mächtige Energiequelle der Satanisten. Diese Tatsache steht auch in Verbindung mit den gerade laufenden Aktivitäten zum Thema „Pädophilie“ und „Gender“. Es ist bekannt, dass eine gut funktionierende „Beziehung“ beiden Partnern Kraft gibt, ihr Leben zu „meistern“ und oft auch noch über sich selbst hinauszuwachsen.
Werkzeuge
Paracelsus sagt hierzu: „Die Magie ist an und für sich die verborgenste Kunst und die größte Weisheit der übernatürlichen Dinge auf Erden und was menschlicher Vernunft zu erfahren und zu ergründen ist“ (Paracelsus IV/321)
Die „Anderswelt“ der Magie ist die feinstoffliche Welt des Astralen, deren Spiegelbild der Astralleib im Menschen ist: „In diesem Lichte erkennen wir, dass es noch eine andere Hälfte des Menschen gibt und der Mensch nicht im Blute und Fleisch allein ist, sondern noch einen zweiten Körper hat, der für die leiblichen Augen zu fein ist.“ (Paracelsus I/223)
Es ist dieser feine und unsichtbare Leib, über den magische Handlungen möglich sind.
Magie ist die dem eigentlichen Wesen des Menschen innewohnende Fähigkeit, kraft seiner Vorstellung Effekte hervorzurufen, die mit physikalisch-rationalen Mitteln nicht erklärbar sind. Das ist ein „Naturgesetz“ und unterliegt klaren Regeln, wie die Physik auch. Deshalb behelfen sich manche mit dem Begriff „Paraphysikalisch“, damit sie nicht in den Geruch des Magischen kommen.
Kraft, Liebe und Magie
Die meisten sogenannten „magischen Systeme“ nutzen auf irgendeine Weise die grundsätzliche Schöpfungsenergie – jedoch in der Regel für egomanische Zwecke. Aus der ganzheitlich non-dualen Sicht sieht das schon wieder anders aus. Es geht darum, die eigene Schöpfungsenergie richtig zu lenken. So wird durch die veränderte Bewusstseinslage aus der „schwarzen Egomagie“ das System der ganzheitlichen „transpersonal-spirituellen Sexualmagie“
Polarität ist eine dem Universum innewohnende Urkraft. Ohne Polarität gäbe es nicht mal ein Fuzzelchen Materie. Das wird in der „Wissenschaft“ zumeist unter den Tisch gekehrt und ist den „Wissenschaftlern“ vielleicht in der vollen Bedeutung auch gar nicht bewusst. Elementarteilchen, Moleküle und auch lebendige Zellen könnten ohne Polarität gar nicht existieren. Polarität erzeugt Spannung und Energie. Und so ist auch die Beziehung zwischen Mann und Frau in ihrem Wesen polar – beide sind voneinander absolut abhängig. Es ist jedoch eine Art komplexer Polarität. Die „Pole“ können unabhängig voneinander herumlaufen und sind auf den ersten Blick nicht voneinander abhängig.
Vereinfacht kann man sich das wie eine Batterie vorstellen. Ein Pluspol und ein Minuspol, in der richtigen Umgebung angeordnet, erzeugen Energie. Nehmen wir als Beispiel eine Kohle-Zink-Batterie. Die beiden Pole erzeugen sehr gut Energie – nur der Zink, der löst sich dabei vollständig auf und die Batterie ist dann leer. Das ist die Beschreibung von „schwarzer“ Sexualmagie, die immer das Ego der schwarzen Kohle stärkt und den weiblichen Pol bis zur Vernichtung schwächen kann.
Nun gibt es aber auch den allseits bekannten Bleiakkumulator, der als Autobatterie weithin bekannt ist. Hier arbeiten die beiden Pole ganz anders zusammen. Durch ihre Anordnung können sie von außen aufgeladen werden, geben die aufgenommene Energie gemeinsam wieder ab und können immer wieder aufgeladen werden, ohne dass einer der Pole dabei zu Schaden kommt. Das ist die Beschreibung von „weißer“ Sexualmagie, oder auch transpersonaler Sexualmagie. Beispiele hinken immer etwas – aber ich glaube, so wird es klar, was abläuft.
Mann und Frau sind EINS – und EINS mit Allem, was IST. Wenn sie es schaffen, ihr Ego der bedingungslosen Liebe unterzuordnen!“
Für die Spiritualität – nicht Religionen (!), denn Religionen sind schon wieder ein Machtmittel – alter und sehr alter Kulturen war Sexualität durchaus noch mit göttlichem Schöpfungsakt verbunden. Die Nähe zum Göttlichen ist sogar noch in der griechisch-römischen Kultur fest verwurzelt, und im hinduistischen Kulturkreis immer noch mit göttlicher Kraft versehen und wird darüber hinaus sogar als Möglichkeit der Gotteserfahrung gesehen.
Die andere Seite der Machtentfaltung: Man verhindert, dass „andere Leute“ auch auf die Idee kommen könnten, dass Sexualität etwas ganz Wichtiges wäre. Es ist nämlich ganz einfach und erstaunlicherweise sehr einfach, Sexualität zur Steuerung der Massen einzusetzen. Zuerst wird sie verteufelt, sodass jeder, der so etwas Teuflisches tut und gar noch Spaß daran findet, der Hölle verfallen ist. (Das gilt natürlich nicht für höhere Funktionäre). Wenn das nicht mehr funktioniert, ordnet man die Sexualität den niederen Trieben zu, sodass Geschlechtsverkehr etwa ein wenig unterhalb von Essen und Trinken angesiedelt ist, aber keinesfalls etwas Wichtiges, schon gar nicht etwas Positives.
Fuck it! – ist nicht aus „Zufall“ Ausdruck dieser „modernen“ Einstellung. Interessanterweise findet man zum Thema Sex in den heutigen „Heiligen Schriften“ gleich gar nichts (mehr), sodass Sexualität zum freien Spiel der Mächtigen sozusagen ausgespart wurde. Man hat das mehr als weidlich ausgenutzt und obendrein läuft das „Spiel“ besser als je zuvor – der Islamische Staat lässt grüßen….
„Einer meiner Gesandten hat euch gesagt: „Liebet euren Nächsten wie euch selbst“. Erinnert euch an die Liebe als universelle Heilkraft! Aber es wird nicht gehen, ohne dass ihr lernt, euch selbst auch zu lieben!“
Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt…
Ich Bin – Kreuz
Aber nicht nur das. Sie ist der Königsweg zu eurer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt euch dazu ein, euch durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen. Die Schlangenkraft (Kundalini) der Partner wird geweckt und gegenseitig durch die einzelnen Energiezentren (Chakren) geschickt, die dadurch miteinander in Resonanz geraten. Ekstase stellt sich ein.
In diesem göttlichen Moment löst sich die Polarität auf, Mann und Frau werden in der Verschmelzung mit dem Göttlichen zur ursprünglichen Dreieinigkeit – und somit EINS mit dem lebendigen SEIN. Der Weg dahin bedeutet Bewusstseinsarbeit, Achtsamkeit und meditative Versenkung in Verbindung mit erotischer Körperarbeit, die bis zur Ekstase gesteigert werden kann. Allein besitzen wir die Kraft eines Einzelnen, aber wenn wir uns einer anderen Person von ganzem Herzen – mit Körper, Geist und Seele – hingeben, dann ist da nicht nur die Kraft von zwei Menschen, sondern eine unaufhaltsame, sich ins End- und Zeitlose ausdehnende Energie. Der Tanz des Geistes mit der Materie kann beginnen.
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Bringen wir Maria dahin zurück, wo sie hingehört. Die weibliche Schöpfungskraft in der Trinität, wie es die alten Kelten verstehen würden.
Meditation zur Vereinigung mit der mächtigen Schöpferin
Bringen wir Maria dahin zurück, wo sie hingehört. Die weibliche Schöpfungskraft in der Trinität, wie es die alten Kelten verstehen würden. Die ICH BIN-Meditation geht davon aus, dass wir Fraktale des Ganzen sind – Fraktale des Wesens, das nicht genannt werden kann.
Prolog der UR-QUELLE
ICH BIN – und da ICH Alles was IST bin, müssen MEIN Bewusstsein, MEINE Intelligenz und MEIN Wille, die in dir und in den anderen Zellen MEINES Körpers arbeiten und das Ich-Bin von dir und von ihnen bilden, nach MEINEM Willen arbeiten – geradeso, wie sie in den Zellen deines Körpers nach MEINEM Willen arbeiten. Darum sind das Ich und das Ich-Bin von dir und von deinem Bruder und das Bewusstsein und die Intelligenz aller Zellen in allen Körpern EINES.
Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. LaoTse nannte es „Tao“. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen, und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst. Nachdem wir ES nicht nennen und nicht begreifen können, bezeichne ich es mal als „Die Quelle“- oder den „Ursprung des Seins“.
Das göttliche Bewusstsein der Quelle manifestierte dann Shiva und Shakti – wie es die Vedischen Schriften ausdrücken – als zwei Seiten einer Medaille. Shiva symbolisiert Bewusstheit, das männliche Prinzip. Shakti symbolisiert die aktivierende Energie des weiblichen Prinzips. Diese Spaltung des uranfänglichen Prinzips zu Beginn der Schöpfung brachte die elementare Polarität des Lebens hervor, zusammen mit der ebenfalls elementaren Anziehungskraft, sich mit dem anderen Teil auf einer höheren Komplexitätsebene wiederzuvereinigen.
Nur wenn männliche Bewusstheit und weibliche Schöpfungskraft zusammen agieren, können Bewegung und Schöpfung stattfinden. Solange Energie nur mit Bewusstsein behaftet ist, ist sie hilflos, blind und orientierungslos. Energie alleine bringt auch nichts hervor. Bewusstsein allein verharrt im Sein und seiner ursprünglichen Ausrichtung. Umgekehrt ist Bewusstheit ohne Energie eine schlafende Kraft, die von sich aus auch nichts bewirken kann.
Die mächtige Schöpferin ist immer da, wenn Kraft aktiviert wird, und überall da präsent, wo Energie gefragt ist. Sie ist Energie, Kraft, Bewegung, Veränderung, Natur. Sie ist das weibliche Prinzip, Versorgerin im Überfluss. Sie gibt Nahrung, Wärme und Sicherheit – es gibt keine größere Liebe als die Mutterliebe.
Die göttlich-männliche Bewusstheit ist als Gegenpol der mächtigen Schöpferin reines Bewusstsein. Der ewig unveränderliche, unbegrenzte und unbeeinflussbare Beobachter. Er ist die reine Leinwand, auf der die weibliche Schöpfungskraft ihren farbenfrohen Ausdruck findet.
Die mächtige Schöpferin ist die schöpferische Intelligenz von allem, der belebende Geist, das Leben, das Bewusstsein aller Materie, in aller Substanz.
Bei uns in Mitteleuropa hat das Christentum die weibliche Göttlichkeit verleugnet. Maria als verbliebene „Gottesmutter“, die Mutter Jesu musste die Lücke füllen. Wir sollten sie in unserem Bewusstsein wieder als mächtige Schöpferin anerkennen, die sie wirklich ist!
In jedem Marienheiligtum kann man das auch selbst spüren.
Aber nun ….erst mal ruhig werden. Vielleicht mit einer Atemmeditation. Setz dich aufrecht hin, schließe die Augen. Atme dreimal tief ein und aus. Mit jedem Ausatmen spürst du:
Alles darf loslassen.
Herz-Zentrierung (1 Min.)
Lege eine Hand auf deine Brust. Flüstere (oder denke): „Ich bin ein Fraktal des Einen. In mir ruht das ganze Sein.“
Verbindung mit der Schöpferin (2–3 Min.)
Atme ruhig weiter. Sprich innerlich:
„Maria, Du mächtige Schöpferin – du bist die lebendige Energie in mir, in jeder Zelle, in allem, was ist. Du leitest meine Gedanken, du befähigst mein Tun. Ich übergebe dir jetzt alle Sorge, alles Planen. Du weißt, was ich brauche.“
Fühle einen Moment lang, wie sich etwas in dir weitet – wie Wärme oder Licht im Brustraum.
Stell dir einen Wunsch vor, der im Einklang mit deinem höheren Selbst steht (nicht aus Gier, sondern aus Fülle).
Sieh es wie einen Samen, den du Maria in die Hände legst. Dann loslassen.
Sprich langsam, mit Pausen zwischen den Sätzen:
ICH BIN das Leben. ICH BIN die Intelligenz in jeder Zelle. ICH BIN eins mit allem, was ist. Die Energie der Schöpferin durchströmt mich – ich kann mit ihr gestalten, was ich liebe.
Abschluss (30 Sek.)
„Ich ruhe im Einen. Ich ruhe in mir. Es ist vollbracht.“ Tief ein- und ausatmen. Augen öffnen.
Du bist ein Teil des göttlichen Ganzen. Die weibliche Schöpferkraft ist die aktive Energie in dir. Du vertraust dich ihr an, erkennst deine eigene Göttlichkeit und wirkst aus der Einheit heraus.
Lerne das auswendig und rezitiere das, wenn dir wieder mal alles zu viel wird:
„Ich bin Eins mit allem, was ist. Die mächtige Schöpferin – Maria – leitet mich und versorgt mich. ICH BIN das Leben – ich lasse sie in mir wirken.“
In aller Kürze: Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Das rein materialistische Weltbild unserer heutigen Naturwissenschaft stößt an seine Grenzen. Um die Wirklichkeit ganzheitlich zu erfassen, müssen wir die klassische Physik um die moderne Quantenphysik und vor allem um die erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie ergänzen. Jüngste Forschungen, wie die Arbeiten der renommierten Nanowissenschaftlerin Prof. Maria Strømme (Universität Uppsala, 2025), weisen darauf hin, dass das Bewusstsein keine bloße Funktion des Gehirns ist. Vielmehr handelt es sich um ein fundamentales Feld, das das Universum überhaupt erst hervorbringt – ein fraktales, holografisches System des SEINS.
Was die moderne Wissenschaft mühsam in Modelle gießt, war alten Kulturen bereits intuitiv vertraut: Die keltischen Druiden nannten diesen raum- und zeitlosen Ursprung aller Dinge die „Anderswelt“.
Man spricht immer darüber, wir bewegen uns in „3D“ und wollen den Sprung in „5D“ machen. Tatsächlich sind wir bewusstseinsmäßig bis jetzt nicht mal über „2D“ hinaus. Wir sind volle Kanne in der Dualität……
Tatsächlich ist das duale Denken das größte Hindernis auf dem Weg zur Erkenntnis. Allein schon der Gedanke, dass wir als Individuum getrennt sind, von Allem, was IST – blockiert seit Längerem jeglichen Zugang. Und dann ist da noch „die Sache“ mit dem Ego (ICH und die Anderen) – es möchte seine Macht nicht verlieren….
Aber vielleicht schauen wir uns mal an, wie das alles wirklich zusammenhängt.
„Ihr werdet die Wahrheit erkennen
und die Wahrheit wird euch frei machen.“
Ja, das sagte schon Jesus vor mehr als 2000 Jahren……
Was ist die Anderswelt? Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – lasst euch nicht weiter verarschen. Gegen Ende der Hallstatt-Zeit entwickelte sich das Druidentum, das dann diese Erkenntnis verbreitet hat – in ganz Europa. Das keltische Europa reichte von Irland/Schottland bis nach Norditalien und von Spanien bis nach Polen und die Türkei. Seit etwa 1200 v.u.Z. kontrollierten protokeltische Stämme aus dem heutigen Baden-Württemberg den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten und Mykene (heute Griechenland). Man fand keltische Händler sogar in der Wüste Taklamakan. Auch mit Indien gab es sehr produktive Verbindungen; die Veden und die Druidische Lehre sind sich sehr ähnlich – nur haben die Kelten das halt bisserl dynamischer gelebt. Die indische Kali und die keltische Morrigan, das sind dieselben Charaktere, und da gibt’s noch viel mehr – aber das sollen wir ja alles nicht wissen, weil dann ist Schluss mit lustig.
Deshalb sage ich immer, es ist ähnlich wie bei der Einführung von Elektrizität – da war das auch zunächst mal alles „magisch“, was da passiert……
Wir sehen tatsächlich ein – für uns – neues Feld, das übrigens durch die erweiterte, einheitliche Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim gut dargestellt wird – aber wir können es elektromagnetisch nicht messen. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht vorhanden ist. Burkhard Heim und Walter Drescher beschreiben mathematisch exakt ein 12-dimensionales Universum, und diese Theorie hält auch Überprüfungen stand.
Die Anderswelt ist aber dadurch immer noch nicht beschrieben …
Es klingt zwar einfach, die Anderswelt ist „anders“. Man kann sie nicht mathematisch erfassen, wie unser Universum. Die ganzen Gurus mit ihren „Frequenzerhöhungen“ haben überhaupt noch gar nichts begriffen! So etwas wie „Zeit“ oder „Frequenzen“ gibt es in der Anderswelt nicht – nur reines Bewusstsein. Materie natürlich schon gar nicht.
…und man muss dazu sagen, dass diese „Erkenntnisse“, wenn genügend Menschen sie erreichen, die derzeit herrschende Klasse augenblicklich entmachten würden. Deshalb werden diese Erkenntnisse seit Jahrtausenden mit Gewalt unterdrückt und lächerlich gemacht.
Wir sind da in einem „Arbeitsgebiet“ das genauso real wie die herkömmliche Physik ist und wirkt, aber eben mit dieser Physik nicht zu erklären ist. Quantenphysik ist da auch nur eine Krücke…..
Quantenphysik führt schon in die höheren Dimensionen – das ist aber immer noch nix „Feinstoffliches“…. Bei uns heißt halt alles, was man nicht mit elektromagnetischen Effekten erklären kann, ganz einfach „Esoterik“….
Der Schlüssel zu diesem ganzheitlichen Bewusstsein ist nicht „Glaube“ sondern Wissen und messerscharfe Erkenntnis, beruhend auf eigenen Erfahrungen – also definitiv keine Einbildung!
Da haben wir auch noch ein weites Feld, das noch Erforschen bedarf…..
Beispielsweise können Kristalle sowohl elektromagnetische als auch feinstoffliche Informationen speichern. Jeder Kristall ist bewußtseinsmäßig auch eine „Entität“ oder auch „Monade“ und fähig zur Interaktion. Diese feinstofflichen Informationen übertragen sich auch auf das Wasser und beeinflussen – auch – die Kristallstruktur (!) des Wassers und die Wirkung des Wassers……
Alles, was man mit Laser oder Hochfrequenz macht, ist elektromagnetische Beeinflussung. Wenn Emoto etwas nachgewiesen hat, dann eben die mögliche Bewirkung von Einflüssen durch Bewusstsein. Feinstoffliche Beeinflussung hat eben nichts mit „Frequenzen“ zu tun. Bewusstsein IST und schwingt nicht…..
Das 12-dimensionale Universum nach Burkhard Heim
Die erweiterte Relativitätstheorie des deutschen Physikers Burkhard Heim (später erweitert durch Walter Dröscher) liefert das mathematische Fundament für dieses Weltbild. Im Gegensatz zu anderen String-Theorien kommt sie ohne mathematische Hilfskonstruktionen aus und erlaubt es, die Massen aller bekannten Elementarteilchen exakt zu berechnen.
Heim beschreibt ein Universum aus 12 Dimensionen, die sich in vier funktionale Dreier- bzw. Zweiergruppen (Strukturen) unterteilen lassen:
R4 – Die physikalische Raumzeit (Dimensionen 1 bis 4): Unser bekannter dreidimensionaler Raum (R3), gekoppelt an die vierte Dimension, die Zeit, welche Bewegung erst ermöglicht.
G2 & G3 – Der organisatorische und informatorische Raum (Dimensionen 5 bis 8): Diese Dimensionen beinhalten die energetischen und strukturellen Baupläne. Von hier aus wird die materielle Welt gesteuert. Veränderungen beim Altern betreffen beispielsweise nicht die Moleküle selbst, sondern die dort verankerten Wechselwirkungsquanten.
G4 – Der Hyper- oder Hintergrundraum (Dimensionen 9 bis 12): Dieser zeitunabhängige Raum steuert das gesamte System über Wahrscheinlichkeitsamplituden. Die Erschaffung biologischen Lebens wird hier vorbereitet und über Wechselwirkungsquanten in die Materie übertragen. Dass Geist und Absicht aus dieser Ebene heraus materielle Prozesse steuern können, wurde unter anderem in den jahrzehntelangen Experimenten von Prof. Robert G. Jahn an der Princeton University (PEAR-Labor) nachgewiesen.
Die Dimensionen 5 und 6 (X5, X6) – Die Steuerungszentrale der Materie
In der klassischen Physik betrachten wir die Welt durch die Brille der vierdimensionalen Raumzeit (R 4): drei Raumdimensionen und die Zeit als fließenden Vektor. Burkhard Heim erkannte jedoch, dass dieses Korsett nicht ausreicht, um die quantenmechanischen Zustände der Materie vollständig zu beschreiben. Er fügte zwei weitere, rein physikalische Dimensionen hinzu – X 5 und X 6 – und spannte damit den sechsdimensionalen Raum (R 6, Bezugsraum) auf.
Diese beiden Dimensionen sind keine fernen, abstrakten Räume; sie durchdringen jede Faser unserer sichtbaren Welt im Hier und Jetzt:
Die 5. Dimension (X 5 – Die Entelchie/Syntropie): Dies ist der Raum der qualitativen Organisation und Struktur. Während unsere 3D-Welt der Entropie (dem natürlichen Zerfall, dem Altern und der Unordnung) unterliegt, wirkt in der 5. Dimension die Gegenkraft: die Syntropie. Hier sind die ordnenden Prinzipien, die strukturellen Baupläne und die Lebenskraft (Bios) verankert.
Die 6. Dimension (X 6 – Die Dynamis/Äon): Dies ist die Dimension der übergeordneten Zeitstrukturen, in der alle potenziellen Zeitlinien und aktualisierten Zustände gleichzeitig vorliegen. Sie verknüpft die reinen Struktur-Baupläne aus X 5 mit der zeitlichen Verwirklichung in unserer Welt.
Warum mathematisch exakt? Das Faszinierende an Heims Ansatz ist, dass der Raum R 6 (Bezugsraum) keine bloße Philosophie ist. Nimmt man diese zwei Dimensionen in die physikalischen Gleichungen auf, lassen sich die Massen, Ladungen und Eigenschaften sämtlicher Elementarteilchen (wie Elektronen und Quarks) exakt berechnen. Die Materie, die wir anfassen können, erweist sich in diesem Modell als eine zweidimensionale Projektion aus dem übergeordneten Raum R 6 in unsere dreidimensionale Welt. Was wir als festen Stoff wahrnehmen, wird in Wahrheit sekündlich aus den Dimensionen 5 und 6 gesteuert und in Form gehalten.
Unser Organismus besteht demnach nur zu einem winzigen Teil aus wägbarer Materie, aber überwiegend aus diesen übergeordneten Schwingungs- und Wechselwirkungsquanten (im Wesentlichen Photonen).
Das mathematisch beschreibbare 12-dimensionale Universum ist vollständig in die eigentliche Anderswelt eingebunden. Die Anderswelt selbst entzieht sich mathematischen Formeln; sie kennt weder Zeit, noch Materie, noch Gravitonen – sie ist reines, unteilbares Bewusstsein.
Der Übergang: Materie als Projektion des Bewusstseins
Der Übergang von dieser Bewusstseinsebene zur grobstofflichen Materie vollzieht sich als kaskadenartige Manifestation (Emanation) von oben nach unten:
Die schöpferische Ebene: In den höchsten Bereichen der Anderswelt existiert das reine, nonverbale Bewusstsein als ein interaktives Gruppenwesen. Hier entstehen schöpferische Impulse.
Die informatorische Aufbereitung: Die unteren Zonen der Anderswelt bereiten diese Bewusstseinsimpulse für den physikalischen Hyperraum (G4) vor.
Die energetische Steuerung: Im Raum G4 formen sich die stabilen Wahrscheinlichkeitsfelder. Hochgeordnete materielle Strukturen – wie die geometrischen Gitter von Bergkristallen, das Schichtgitter von Gips oder die mikrokristallinen Gefüge von Metallen (Eisen, Bronze, Aluminium) – besitzen eine extrem niedrige Entropie. Sie wirken dadurch wie präzise dreidimensionale Antennen, die resonant auf die Steuerungssignale aus G4 reagieren und diese „speichern“ können.
Die materielle Manifestation: Im R3/R4 wird die Information schließlich als physikalische Eigenschaft oder energetische Signatur sichtbar und für sensitive Instrumente (wie das menschliche Nervensystem, verstärkt durch einen Tensor) erfassbar.
Die Blockade des Egos und der Weg zur Synchronizität
Der Mensch besitzt zwei Bewusstseinsebenen:
Ein materielles Bewusstsein (Gehirnbewusstsein), das dem Raum R6 zugeordnet ist und uns als alltäglicher Navigator im 3D-Raum dient.
Ein höheres Bewusstsein (höheres Selbst), das in den ursächlichen Ebenen der Anderswelt verankert ist.
Der harmonische Urzustand besteht darin, dass das Alltagsbewusstsein die Rolle des „Hausmeisters“ übernimmt und synchron zum höheren Selbst läuft. Die moderne Zivilisation hat jedoch durch die Überentwicklung des rationalen Egos diese Verbindung gekappt. Erst durch das Überwinden des Egos und das Erlangen echter Erkenntnis (Gnosis) wird das materielle Bewusstsein wieder an das höhere Selbst gekoppelt. Dadurch öffnet sich der Zugang zum allumfassenden, einen Bewusstsein, das in östlichen Philosophien als Tao, Brahma oder Buddha-Natur beschrieben wird.
Das gesamte Mikrogeschehen besteht aus Wahrscheinlichkeitswellen und wird von Wahrscheinlichkeitsfeldern gesteuert. Auch die Entstehung der Welt lässt sich mit dieser Theorie ganz ohne Urknall und sonstige Tricks ganz unaufgeregt berechnen.
Sämtliche Vorgänge im Organismus werden von Wechselwirkungsquanten gesteuert, die der Materie übergeordnet sind. Diese WW-Quanten sind weit in der Überzahl, das heißt, unser Organismus besteht überwiegend aus Schwingungsquanten (im Wesentlichen aus Photonen) und nur zum geringsten Teil aus wägbarer Materie!
Die Steuerung von Vorgängen in unserer Welt, jenseits von Raum und Zeit (nämlich aus G4) wurde experimentell (!) an der Princeton-Universität von G. Jahn bewiesen.
Zwischenbemerkung: Nun ist meine geliebte Zwillingsseele überraschend verstorben. Nicht überraschend ist (zumindest für mich), dass ich mit ihr weiterhin sehr eng verbunden bin und mich auch mit ihr austauschen kann. Und so ist sie auch an der Entstehung dieses Blogs beteiligt. Sie ist gerade in G4, da hat man einen „Astralkörper“, in dem dann immer noch unser Bewusstsein nur wohnt, denn es stammt von außerhalb der einheitlichen Quantenfeldtheorie. Es ist also richtig praktisch, wenn man auf solche Beratung zugreifen kann!
Diese 4 Gruppen bilden dann auch die 4 Seinsschichten ab, die insgesamt zwar schon länger bekannt sind, aber erst mit dieser Theorie beweisbar erfasst werden können!
Pneuma – mentale, geistige Ebene (G4)
Psyche – animalische, emotionale Ebene
Bios – vegetative Ebene
Physis – mineralische Ebene (R3)
Und es ist tatsächlich so, dass Emanationen von der Anderswelt (Reines Bewusstsein) ausgehend über G4 sodann in R3 manifestiert werden. Wobei anzumerken ist, dass sich „Bewusstsein“ damit immer noch nicht mathematisch erfassen lässt, denn das befindet sich außerhalb dieses Gleichungssystems. Deshalb heißt das ja auch Anderswelt, dort gibt es weder Zeit noch Materie – deshalb ist da nicht mal Ewigkeit….. Wir können es uns einfach nicht vorstellen, als Kinder unseres Universums. Und trotzdem sind diese Welt und die Anderswelt „EINS“…. Bewusstsein IST.
Dieses 12-dimensionale Universum ist quasi komplett in die Anderswelt eingebunden, von der Anderswelt durchdrungen. Das 12-Dimesionale Universum kann man noch mathematisch beschreiben. Die Anderswelt entzieht sich diesem Vorgehen, sie ist „Anders“ – keine Zeit, keine Materie, keine Gravitonen…..
Trotzdem lassen sich 7 Ebenen in der Anderswelt feststellen. Die „irdische Anderswelt“, wie sie insbesondere die alten Kelten beschreiben, wirkt auch noch in den Raum G4 hinein, von wo aus die materielle Welt über Wechselwirkungsquanten gesteuert wird. G4 ist auch der „Aufenthaltsort“ von Geistwesen. Hier kann man sich von der Bewusstseinsebene der Anderswelt aus mit einem Astralleib aufhalten und damit auch bis in die materielle Welt hineinwirken.
Auf Ebene 7 der Anderswelt gibt es die reine Bewusstseinskommunikation. Alles, was Bewusstsein hat, beherrscht auch diese Kommunikation. Und das ist völlig unabhängig von irgendwelchen Sprachen. Von Bewusstsein zu Bewusstsein meint jeder Teilnehmer, die Antwort in seiner Sprache zu verstehen. Es ist „nur“ unser fehlgeleitetes Ego, das diesen Zugang blockiert. Eine weitere Voraussetzung ist bedingungslose Offenheit.
Die „unteren“ 4 Ebenen der Anderswelt sind ähnlich wie I2 und S2 in R12 als informatorische und organisatorische Zonen aufgebaut, die Bewußtseinsimpulse für die G4-Zone aufbereiten. Gesteuert wird das von den höheren Bewusstseinsebenen. Von da kommen die „Dinge“, die dann der Emanation übergeben werden. Und da in den „oberen“ 3 Bewusst-SEINS-Ebenen spielt sich die reine Kreativität ab, die dann nach „unten“ durchwirkt.
Diese drei Ebenen sind auch das, was in vielen Religionen als Himmel, Hölle und Fegefeuer beschrieben wird. A7 ist die Ebene der Einheit, da, wo jegliches Bewusstsein zu EINS wird, als trotzdem individuelles Fraktal des Ganzen. Himmel ist da auch nicht der richtige Begriff – „ES“ ist viel mehr. Da gibt es auch keinen „Chefgott“ – es ist eher wie ein Gruppenwesen strukturiert. Und es ist Sitz der Einheit in der Polarität – die ganz ursprüngliche Trinität!
A6 ist die Ebene der Ungewissheit. Die Bewusstseinsfraktale, die sich hier aufhalten, sind sozusagen die Unentschlossenen, die sich nicht entscheiden können, ob sie weiter ihrem Ego folgen oder der doch in ihnen arbeitenden Spiritualität…. Dualität ist da noch vorherrschend, das Ego mag sich nicht von seiner Macht trennen, die Vernunft (!) weiß aber schon, dass das nicht richtig ist…..
A5 ist die Ebene des uneingeschränkten Egowahns, die dämonische Ebene. Hier brennt kein Feuer, hier machen sich die Dämonen selbst die Hölle heiß. Leider bleiben sie nicht dort, sondern versuchen eben auch von da aus bis in die Materie durchzuwirken und die materiellen Wesen zu ihrem Egowahn zu bekehren. Man sieht gerade, wie das läuft.
Eine Durchlässigkeit von unten nach oben ist nicht gegeben.
Noch eine Anmerkung zum Bewusstseinsbegriff: Es gibt bei uns im Gehirn ein dem R6 zugeordnetes Bewusstsein, das uns in der materiellen Welt als „Navigator“ dient. Dem zugeordnet gibt es in A5 bis A7 ein „höheres Bewusstsein“, oft auch höheres Selbst genannt. Der Normalzustand wäre es jetzt, wenn die beiden synchron laufen und das materielle Bewusstsein quasi die Hausmeisterrolle übernimmt, die ihm zugedacht wurde.
Unsere gesamte Zivilisation hat sich aber durch die Überentwicklung des materiellen EGO hin zum Egowahn von der Verbindung zur Anderswelt getrennt, sodass es den Dämonen leicht möglich ist, die offenen Scheunentore dieser Egomanen zu nutzen und ihrerseits ihren Egowahn hier in der materiellen Welt auszutoben.
Die Dämonen sind aber auch nicht alleine hier. Es ist schon möglich, diese Barriere zu überwinden. Es geht mit den Mitteln der Erkenntnis, oft auch Gnosis genannt, darum, die größeren Zusammenhänge zu erkennen und dahin zu kommen, das materielle Bewusstsein an das höhere Bewusstsein zu koppeln. Das „höhere Selbst“, unser eigentliches Wesen, übernimmt dann die Führung. Hat man diesen Zustand erreicht, hat man auch Zugang zu dem EINEN Bewusstsein. Das wiederum tritt erst auf der Ebene A7 ein. ALLES ist EIN Bewusstsein.
Es ist dies auch keine „neue“ Erkenntnis. Es waren nur die Buchreligionen, die den Zugang zum ganzheitlichen Bewusstsein versperrt haben! Vor der Erfindung der Buchreligionen war das ganzheitliche Bewusstsein eigentlich schon global auf dem Vormarsch.
Was ich hier A7 – Alles ist EIN Bewusstsein nenne, heißt in anderen Erkenntnislehren Buddha, Brahma, Manitou oder wie LaoTse es um 600 v.u.Z. formulierte: „Das Wesen, das nicht genannt werden kann – ich nenne es Tao“
Das mag jetzt schwer für dich sein, das alles anzunehmen, und vielleicht protestierst du sehr heftig: „Das kann nicht sein” – und jeder Instinkt deiner Natur rebelliert dagegen, sich einer unsichtbaren und unbekannten Macht so zu fügen und sich zu unterwerfen – sei sie auch allumfassend oder göttlich. Fürchte dich nicht, es ist nur deine EGO-Persönlichkeit, die sich so auflehnt.
Wissenschaftliche & Grenzwissenschaftliche Referenzen zur Vertiefung:
Burkhard Heim (1925–2001):„Elementarstrukturen der Materie: Einheitliche strukturelle Quantenfeldtheorie der Materie und Gravitation“. Die physikalische Grundlage für das 6- und 12-dimensionale Weltbild.
Dr. Wolfgang Ludwig:„Die erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim“. Ludwig untersuchte insbesondere die medizinische und bioenergetische Anwendung der Heim’schen Wechselwirkungsquanten auf den lebenden Organismus.
Prof. Robert G. Jahn (Princeton Engineering Anomalies Research – PEAR):„Margins of Reality: The Role of Consciousness in the Physical World“. Seine Experimente bewiesen, dass menschliches Bewusstsein die statistischen Wahrscheinlichkeiten technischer und physikalischer Systeme (Micro-Geschehen) direkt beeinflussen kann.
Prof. Maria Strømme (Universität Uppsala): Publikationen und Vorträge (ab 2025) zu den fundamentalen Eigenschaften von Nanostrukturen und den theoretischen Modellen zur Entstehung von Bewusstseinsfeldern im Universum.
……denn wir sind EINS mit dem lebendigen SEIN.
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Das Bewusstsein selbst hat keine „Frequenz“ oder „Schwingung“ – es IST.Deshalb gibt es auch keinen „Aufstieg“ und keine „Hochschwingenden Meister“. Das sind schon wieder Konstrukte vom Ego. Das Bewusstsein organisiert die „Frequenzen“ im Gehirn…..
Informationen sind häufig in „Frequenzen“ codiert. Das ist ein Medium hier in dieser materiellen Welt. Das Bewusstsein an sich ist jedoch nicht einmal multidimensional, wie man so sagt. Es IST sogar außerhalb dessen, was die erweiterte Relativitätstheorie von Burkhard Heim (auch: erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie) erfasst. Die „Anderswelt“ befindet sich außerhalb der handelsüblichen Physik. Und trotzdem besteht da eine aktive Wechselwirkung, denn diese „Welt der Physik“ ist EINS mit dieser „Anderswelt“. Und deshalb lebt, handelt und denkt man mit einem ganzheitlichen Bewusstsein ganz anders. Man ist Teil eines multidimensionalen Gruppenwesens, verbunden mit seiner Seelenfamilie. Auch ohne Frequenzen. Deshalb ist diese Verbindung auch absolut abhörsicher.
Zuerst muss die Information über das Gehirn aufgenommen werden, um dann zu mehr oder weniger unbewusstem „Wissen“ zu werden….
Dazu gehört auch das Zusammenspiel von Ego und dem multidimensionalen „höheren Selbst“ – unsere Schnittstelle zur Anderswelt. Das funktioniert aber erst, wenn das – materielle – Ego die Zusammenarbeit nicht mehr blockiert, sondern aus „Erkenntnis“ heraus doch lieber mit dem Höheren Selbst zusammenarbeitet.
Ganzheitlich Sein
Schlussendlich entwickelt sich ein „weltlich“ neutrales, ganzheitliches Bewusstsein, welches vom Gehirn (Ego) zwar anerkannt werden kann, aber nicht umfänglich verstanden wird. Ab dem Stadium kommt aber die offene Kommunikation mit der Anderswelt hinzu, die dann dem Ego auch zugänglich ist.
Ach ja – und dann geht’s erst richtig los. Die Anderswelt übernimmt in Zusammenarbeit mit dem Höheren Selbst das weitere „Management“ Deines Lebens. Und das ist tendenziell unbeschreiblich. Es mag übertrieben klingen, aber dann geschehen tatsächlich „Zeichen und Wunder“.
Oder noch etwas anders ausgedrückt … Wir sind bereits fraktales Teil des „Alles, was IST“ und sind mit allem ausgerüstet, was wir dazu brauchen. Deshalb gibt es da auch nichts zum „Aufsteigen“ oder irgendwelche „Frequenzen“ oder „Schwingungen“ zu erhöhen …
Es ist NUR unser Ego, das den Zugang blockiert. Je mehr man das stimuliert, umso mehr blockiert es den Zugang zur Anderswelt. Es verweigert sich, weil es sich nicht unterordnen möchte.
Unser „höheres Selbst“ oder halt unsere Seele oder der göttliche Funke – der wartet nur, bis das Ego den Zusammenhang kapiert und seine tatsächlich göttliche Bestimmung annimmt und sich einordnet.
Das Ego und der Intellekt können sich nämlich nicht vorstellen, dass es etwas sehr, sehr viel Größeres gibt, als überhaupt gedacht werden kann.
Nun versucht aber die Anderswelt ständig, Leute aufzuwecken. Das geht wiederum nur dadurch, dass dem Ego beigebracht wird, wie es sich zu verhalten hat. Das ist häufig durchaus schmerzhaft und wird auch oft als „Wiedergeburt“ bezeichnet. Dabei geht es nur darum, dem Ego seine zugedachte Funktion als Hausmeister zuzuweisen.
Ja – und ist das mal vollbracht, weiß das Ego dann bald auch nicht mehr, warum es sich vorher so bockig angestellt hat, wo doch das Paradies gleich Hier und Jetzt nebenan ist.
Das mag jetzt schwer für dich sein, das alles anzunehmen, und vielleicht protestierst du sehr heftig: „Das kann nicht sein” – und jeder Instinkt deiner Natur rebelliert dagegen, sich einer unsichtbaren und unbekannten Macht so zu fügen und sich ihr zu unterwerfen – sei sie auch allumfassend oder göttlich. Fürchte dich nicht, es ist nur deine EGO-Persönlichkeit, die sich so auflehnt.
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Die Lehre Buddhas ist ein der Lehre Jesu und LaoTses TaoTeKing verwandtes Gebäude. Viele Elemente dieses Gebäudes weisen große Übereinstimmung mit Aussagen Jesu auf.
Gemäß nachfolgender Begriffsbestimmung bedeutet das Wort „Buddha“ viel mehr als nur den Namen Gautama Buddhas, der nach unserem europäischen Namensbegriff eigentlich Gautama Siddharta hieß, nämlich:
– In Übereinstimmung mit dem Göttlichen zu sein
– Inkarnationen des Göttlichen
– Abstrakter Sammelbegriff alles Göttlichen.
Um die Darstellung der Lehre Gautama Buddhas unserem europäischen Denken anzupassen, habe ich in diesem Kapitel das Wort „Buddha“ der Bedeutung gemäß mit „Gott“ oder „Göttlich“ übersetzt.
Gautama Buddha lebte etwa 600 Jahre vor Jesus. Es ist interessant, jedoch kaum bekannt, dass indische Könige buddhistische Missionare in alle Welt gesandt haben, um die Lehre Buddhas zu verbreiten.
Auch zur Zeit Jesu war in Alexandria mindestens eine buddhistische Missionsstation, und es ist wahrscheinlich, daß die Lehre Buddhas auch in hebräischen Kreisen diskutiert wurde. Man kann also davon ausgehen, daß Jesus die Lehre Buddhas bekannt war.
Der folgende Text ist eine Übersetzung des Autors und entstammt dem Buch „The Teaching of Buddha“, herausgegeben von der Buddhist Promoting Foundation, Japan.
Begriffsbestimmung
Folgende Begriffe beinhalten wesentliche Glaubensgrundsätze bzw. Aussagen des Buddhismus und stehen deshalb zum besseren Verständnis gleich am Anfang.
1) Buddha
a) Bezeichnung Gautama Siddhartas (auch: Gautama Shakyamuni
oder Buddha Shakyamuni = aus dem Shakya-Klan), des Grün-
ders des Buddhismus, als er vor ca. 2500 Jahren im Alter von
35 Jahren den Zustand der Erleuchtung erreichte.
b) Buddha bedeutet darüber hinaus auch:
– in Übereinstimmung mit dem Göttlichen zu sein
– Inkarnationen des Göttlichen
– abstrakter Sammelbegriff alles Göttlichen
2) Die wahre Lehre (Dharma)
des einen Erleuchteten (Gautama Buddha)
3) Ich-losigkeit „Nicht-Seele“ (Anatman)
Eine der fundamentalsten Aussagen des Buddhismus. Keine Existenz, kein Phänomen in dieser Welt hat irgendeine substantielle Realität.
Keinerlei Existenz ist von Dauer, deshalb besitzt eine solche vorübergehende Existenz auch keine Substanz von Dauer. Im Buddhismus gibt es deshalb auch keine „Seele“ im christlichen Sinn.
4) Flüchtigkeit, Vergänglichkeit (Anitya)
Jede Existenz und jedes Phänomen in dieser Welt ist ständig der Veränderung unterworfen und hat deshalb ultimativ keine substanzielle Realität. Nichts bleibt auch nur für einen Augenblick gleich. Alles stirbt oder endet irgendwann in seiner Zukunft, und das ist gleichzeitig die Ursache von Leiden an sich. Dies soll jedoch keinen pessimistischen oder nihilistischen Ansatz darstellen, denn auch Wachstum, Fortschritt und Reproduktion sind Manifestationen des dauernden Wechsels.
5) Schriften (Sutra)
Die Aufzeichnungen von (Gautama) Buddhas Lehren.
6) Die Taten (Karma)
Nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung sammeln sich gute und böse Taten und haben Auswirkungen auf dieses und darüber hinaus auf folgende Leben.
7.) Die Bruderschaft (Samgha)
Bestehend aus Mönchen, Nonnen und Laien.
8) Perfekte Seelenruhe, Gelassenheit (Nirvana)
Dies ist der Zustand, in dem alle menschliche Verderbtheit und Leidenschaft erloschen ist, und zwar durch bestimmte Praktiken (wie z.B. ZEN) und Meditation in rechter Weisheit.
9) Rad der Wiedergeburt (Samsara)
Andauernde Wiederholung von Geburt und Tod von der Vergangenheit durch die Gegenwart in die Zukunft hinein. Solange man nicht zur Erleuchtung gelangt, ist man diesem Kreislauf unterworfen. Die den Zustand der Erleuchtung erreicht haben, werden „Buddhas“ (die Göttlichen) genannt.
Der edle 8-fache Pfad
10) Ans andere Ufer gelangen (Paramita)
Bedeutet, Gottes Land durch verschiedene buddhistische Praktiken zu erreichen. Folgende 6 Disziplinen werden als diejenigen betrachtet, mit deren Hilfe man den Kreislauf von Geburt und Tod durchbrechen kann und in Gottes Land der Erleuchtung gelangt: Opferbereitschaft, Sittlichkeit, Geduld, Ausdauer, Konzentration und Weisheit.
11) Nicht Substantiell (Sunyata)
Eine der fundamentalen Aussagen des Buddhismus. Nicht-substantiell bedeutet das Ungeborene, keine Eigennatur, keine Dualität.
Deshalb gibt es im Buddhismus kein andauerndes EGO als Wirklichkeit. Nichts ist Substanz oder von Dauer, weil alles von Kausalzusammenhängen (dem Gesetz von Ursache und Wirkung) abhängig ist.
Jedoch sollte man auch dieses Prinzip nicht als unveränderliche Aussage betrachten. Alles Sein, menschlich oder nicht-menschlich, ist relativ. Deshalb ist es Narrheit, eine bestimmte Aussage, Lehre oder Theorie als einzig Absolute zu betrachten.
Gautama Buddhas letzte Worte an seine Jünger
45 Jahre lang zog Gautama Buddha durch das Land seiner Väter und predigte und überzeugte Menschen, seinem Beispiel zu folgen. Als er achtzig Jahre alt war, wurde er krank und sah voraus, dass er bald sterben würde. Als er bemerkte, dass seine letzte Stunde gekommen war, legte er sich zwischen zwei große Bäume und predigte zu seinen Jüngern bis zu seinem letzten Augenblick:
„Macht euch selbst zu einem Licht. Vertraut auf euch selbst, verlasst euch auf keinen Anderen! Macht meine Lehre zu eurem Licht. Vertraut darauf und macht euch von keiner anderen Lehre abhängig! Betrachtet euren Körper; bedenkt seine Unreinheit; ihr wißt, dass sowohl seine Schmerzen als auch sein Entzücken Ursachen des Leides sind. Wie könnt ihr da nachsichtig sein mit seinem Verlangen? Betrachtet euer „Selbst“; bedenkt seine Vergänglichkeit; wie könnt ihr darüber in Zweifel geraten und Hochmut und Selbstheit pflegen, wenn ihr doch wißt, dass dies unvermeidlich in Leiden endet? Betrachtet alle Substanzen; könnt ihr unter ihnen allen eine mit einem andauernden „Selbst“ finden? Sind sie nicht alle mehr oder weniger komplexe Ansammlungen, die – früher oder später – allesamt auseinanderfallen und sich zerstreuen?
Seid nicht verwirrt durch die Universalität des Leids, sondern folgt
meiner Lehre, auch nach meinem Tod, und ihr werdet befreit sein von Schmerz. Tut dies, und ihr werdet in Wahrheit meine Jünger sein, die meine Lehren bewahren, immer darüber nachsinnen und sie praktizieren. Wenn ihr meinen Lehren folgt, werdet ihr immer glücklich sein.
Der Kern meiner Lehren ist, Geist und Sinne selbst zu beherrschen.
Haltet euren Sinn frei von Begierden, und ihr werdet eurem Körper
Gutes tun. Haltet euren Geist rein und eure Worte aufrichtig und ehrlich.
Denkt immer an die Vergänglichkeit eures Lebens und ihr werdet in der Lage sein, Ärger und Begierden zu widerstehen, und ihr werdet in der Lage sein, alles Übel zu vermeiden. Wenn euer Geist oder Sinn in Versuchung gerät und sich in Begierden verstrickt, müsst ihr die Versuchung beherrschen und unterdrücken.
Seid Meister eures eigenen Geistes, Sinnes und Herzens.
Eines Menschen Geist macht ihn zum Göttlichen (Buddha), oder er macht ihn zu einer Bestie; fehlgeleitet durch Irrtum wird man zu einem Dämonen; erleuchtet – wird man zu einem Göttlichen. Deshalb beherrscht euren Geist und euren Sinn und laßt sie nicht vom rechten Pfad abweichen!
Wenn ihr meinen Lehren folgt, sollt ihr einander respektieren und nicht miteinander streiten; ihr sollt euch nicht wie Öl und Wasser abstoßen, sondern wie Milch und Wasser vereinigen.
Studiert zusammen, lernt zusammen, praktiziert die Lehre zusammen. Verschwendet nicht euren Geist und eure Zeit in Nichtstun und Streit. Erfreut euch der Blüten der Erleuchtung zu ihrer Zeit und erntet die Früchte des rechten Pfades.
Die Lehre, die ich euch gegeben habe, habe ich dadurch gewonnen, dass ich dem Pfad selbst gefolgt bin. Auch ihr sollt dieser Lehre folgen und ihrem Geist zu jeder Gelegenheit entsprechen. Wenn ihr sie ablehnt, bedeutet das, dass ihr mich nie wirklich kennengelernt habt. Das bedeutet, ihr seid weit weg von mir, sogar wenn ihr gerade bei mir seid.
Wenn ihr jedoch meine Lehre akzeptiert und praktiziert, seid ihr mir sehr nahe, auch wenn ihr gerade fern von mir seid. Meine Jünger, mein Ende ist nahe, unsere Trennung naht, aber lamentiert nicht!
Das Leben ist ewige Veränderung; niemand kann der Auflösung des Körpers entgehen. Dies mache ich jetzt durch meinen eigenen Tod deutlich: Mein Körper zerfällt wie ein auseinanderbrechender Karren. Klagt nicht vergebens, nehmt zur Kenntnis: Nichts ist von Dauer, lernt daraus die Leere des menschlichen Lebens.
Pflegt keine unwerten Wünsche, damit nicht das Veränderbare unveränderbar werde. Der Dämon weltlichen Verlangens sucht ständig nach Chancen, Geist und Sinn zu täuschen. Wenn eine Viper in eurem Zimmer ist, und ihr eine ruhige Nacht verbringen möchtet, müsst ihr sie zuerst hinausjagen.
Ihr müsst die Bindungen an weltliche Leidenschaften brechen und diese hinwegtreiben, wie ihr es mit einer Viper tun würdet.
Ihr müsst unumgänglich euren euch eigenen Geist und Sinn schützen.
Meine Jünger, mein letzter Augenblick ist gekommen, vergeßt jedoch nicht, dass der Tod nur die Auflösung des physischen Körpers bedeutet.
Der Körper wurde durch Eltern geboren und von Nahrung ernährt;
ebenso unvermeidlich sind Krankheit und Tod.
Aber das Wahre Göttliche ist kein menschlicher Körper:
– Es ist Erleuchtung.
Der menschliche Körper muss vergehen, die Weisheit der Erleuchtung wird für immer fortdauern durch die Wahrheit der Lehre und durch das Praktizieren der Lehre.
Diejenigen, die nur meinen Körper sehen, sehen mich in Wirklichkeit gar nicht. Nur diejenigen, die meine Lehre annehmen, sehen mich wirklich.
Nach meinem Tod soll die Lehre (Dharma) euer Lehrer sein.
Folgt der Lehre, und ihr werdet Mir treu sein.
Während der letzten 45 Jahre meines Lebens habe ich nichts von
meiner Lehre zurückgehalten. Es gibt keine Geheimlehre, es gibt auch keine versteckten Bedeutungen; alles wurde offen und frei verkündet.
Meine Jünger, im nächsten Augenblick werde ich ins Nirvana hinübergehen. Dies sind meine Anweisungen“.
Der ewige und gepriesene Gott
Der Geist Gottes ist von großer liebender Freundlichkeit und großem Mitgefühl. Die große liebende Freundlichkeit ist die Gesinnung, alle Menschen mit allen und jeden Mitteln zu retten. Das große Mitgefühl ist die Gesinnung, unverzüglich krank zu sein mit den Kranken und zu leiden mit den Leidenden. „Euer Leiden ist mein Leiden und euer Glücklichsein ist mein Glücklichsein“ sagt Gott und – gerade wie eine Mutter immer ihr Kind liebt, vergisst Er diese Gesinnung nicht für einen Augenblick; denn es ist die Natur des Göttlichen, mitfühlend zu sein.
Gottes Mitgefühl entspricht den menschlichen Bedürfnissen; der menschliche Glaube ist eine Reaktion auf dieses Mitgefühl und führt ihn zur Erleuchtung, gerade so wie eine Mutter ihre Mutterschaft an ihrer Liebe zu ihrem Kind erkennt; worauf das Kind, indem es auf diese Liebe reagiert, sich sicher und wohl fühlt.
Jedoch, die Leute verstehen diesen Geist Gottes nicht und fahren fort, unter den Illusionen und Begierden zu leiden, die aus ihrer Unwissenheit entstehen. Sie Leiden unter ihren eigenen Taten, verstärkt durch ihre weltlichen Leidenschaften, und wandern mit der schweren Bürde ihrer üblen Taten durch das Gebirge der Verblendung.
Denke nicht, das Mitgefühl Gottes ist nur für das gegenwärtige Leben; es ist eine Manifestation des zeitlosen Mitgefühls des ewigen Gottes, das seit jener urdenklichen Zeit existiert, zu der die Menschheit in ihrer Ignoranz auf Abwege geriet. Der ewige Gott erscheint bei den Menschen immer in den freundlichsten Formen und bringt die weisesten Methoden der Erlösung mit sich.
Das Wirken der Göttlichkeit ist ewig andauernd wie auch die menschliche Ignoranz endlos ist. Und wie die menschliche Ignoranz bodenlos ist, ist Gottes Mitgefühl grenzenlos. Gottes Mitgefühl umfaßt alle Menschen und seine sich nie vermindernden Bemühungen haben ihr Glück zum Ziel.
Er liebt alle Menschen wie Eltern ihre Kinder lieben und Er wünscht sich für sie die höchste Glückseligkeit, besonders daß sie die Fähigkeit erlangen, diesen Ozean von Leben und Tod zu überwinden.
Gottes Erlösung und Befreiung für uns
Diese Welt ist ein brennendes Haus, aber die Leute, die darin Leben, merken nicht, dass es brennt und sind in Gefahr, zu verbrennen.
Deshalb weist Gott in seinem Mitgefühl Wege zu ihrer Rettung. Gottes Mitgefühl umfasst alle Menschen mit der Liebe eines Vaters zu seinem einzigen Sohn. In dieser Liebe plant Er die weisesten Methoden, die Menschen zu führen, sie zu lehren und mit dem Schatz der Erleuchtung zu beschenken. So wie Regen gleichmäßig über alle Vegetation fällt, so breitet sich Gottes Mitgefühl über alle Menschen aus. Aber genau so, wie verschiedene Pflanzen unterschiedlich auf den Regen reagieren, werden Menschen unterschiedlicher Natur und in unterschiedlichen Umständen durch unterschiedliche Wege und Methoden geheiligt.
Eltern lieben alle ihre Kinder, dennoch drücken sie ihre Liebe zu einem kranken Kind mit besonderer Zärtlichkeit aus. Gott ist ein Vater in seinem Mitgefühl und eine Mutter in seiner liebenden Freundlichkeit.
In ihrer Unwissenheit und ihrer Bindung an weltliche Begierden handeln Menschen oft in großem Eifer. Gott ist ebenso eifrig aus Mitgefühl für alle Menschen. Sie sind hilflos ohne Gottes Mitgefühl; sie sollten als seine Kinder seine rettende Botschaft annehmen.
Der ewige Gott
Gemeinhin glaubt man, daß Gautama Siddharta derjenige ist, der als Bettelmönch den Weg zur Erleuchtung gefunden hat. Jedoch, bis dahin war ein langer, langer Weg der Vorbereitung, denn Gott hat immer schon existiert in dieser Welt, die ohne Anfang oder Ende ist.
Gott allein kennt die Welt, wie sie ist. Er sagt nie, daß etwas real ist oder irreal, oder gut oder schlecht. Er zeigt die Welt einfach, wie sie ist.
Was Gott lehrt ist dies: Alle Menschen sollten die Wurzeln ihrer Tugenden in Übereinstimmung mit ihrer jeweils eigenen Natur, ihren Taten und ihrem Glauben kultivieren. Diese Lehre übertrifft alle Versprechungen und Enttäuschungen dieser Welt. Gott lehrt nicht nur durch Worte, sondern auch durch sein Leben. Obwohl sein Leben endlos ist, benutzt Er die Zweckdienlichkeit von Geburt und Tod um Leute zu erwecken, die diesem Leben mit seinen Begierden verhaftet sind.
Die Gestalt Gottes und seiner Tugenden
Versuche nicht, Gott durch seine Gestalt oder seine Eigenschaften zu erkennen. Weder die Gestalt noch die Eigenschaften sind der wahre Gott. Der wahre Gott ist die Erleuchtung selbst.
Der wahre Weg, Gott zu erkennen, ist den Zustand der Erleuchtung zu erreichen. Obwohl wir von seiner Gestalt sprechen, hat der wahre Gott keine bestimmte Gestalt und das menschliche Auge kann ihn nicht wahrnehmen. Auch durch eine fehlerlose Beschreibung seiner Eigenschaften erkennt man ihn nicht. Er kann sich jedoch in jeder Gestalt mit allen erdenklichen exzellenten Eigenschaften manifestieren.
Gottes Körper ist die Erleuchtung selbst! Formlos und ohne Substanz ist Er seit jeher und wird es immer sein. Es ist ein ewiger Körper dessen Substanz Weisheit ist. Er ist ewig und unverändert er selbst.
Die Erleuchtung erscheint als das Licht der Weisheit, das Menschen in ein neues Leben hineinerweckt und bewirkt, in der Welt Gottes wiedergeboren zu werden.
Die dies erkennen, werden Kinder Gottes; sie halten und ehren seine Lehre und vermitteln sie der Nachwelt. Nichts kann wunderbarer sein als die Macht Gottes.
Gottes dreifaltige Gestalt
1. Die Gestalt der Lehre; sie ist die Substanz der Wahrheit selbst, sie
erfüllt das Universum und reicht überallhin, sie existiert für immer, gleich ob Menschen daran glauben oder nicht.
2. Die Gestalt Gottes in Mitgefühl und Weisheit; sie manifestiert sich durch die Symbolik von Geburt und Tod, die Lehre und die Offenbarung seines heiligen Namens um alle Menschen zur Rettung zu führen.
3. Gott erschien in der Welt in körperlicher Gestalt und lehrte die Menschen entsprechend ihren Fähigkeiten die Aspekte von Geburt, Entsagung dieser Welt und das Erreichen der Erleuchtung. Um die Menschen zu führen, gebrauchte Gott in dieser Form jedes Mittel wie auch Krankheit und Tod.
Obwohl Gott einen dreifaltigen Körper hat, ist sein Geist und sein Sinn ein einziger: Alle Menschen zu retten. Seine Göttlichkeit erfüllt alles, sie macht die Erleuchtung zu seinem Körper und – wie die Erleuchtung – zeigt Er sich allen, die fähig sind, die Wahrheit zu erkennen.
Das Auftreten Gottes in der Welt
Es ist selten, daß Gott in der Welt auftritt. Wenn Gott in der Welt auftritt, strebt Er nach Erleuchtung, verkündet Er die wahre Lehre, zerreißt die Netze des Mißtrauens, beseitigt die Verlockung der Begierden an ihrer Wurzel, verstopft die Quellen des Bösen vollständig unbehindert und bewegt sich auf der Erde wie Er will.
Gott erscheint in der Welt des Leides, weil Er die Menschen nicht im Stich lassen kann. Er kommt, um die wahre Lehre zu verbreiten und alle Menschen mit seiner Wahrheit zu heiligen.
Wenn Gott einen Menschen findet, der unter der schweren Bürde seiner weltlichen Leidenschaften leidet, fühlt Er Mitleid und trägt die schwere Bürde mit ihm. Wenn Er einen Menschen findet, der unter der Täuschung der Welt leidet, wird Er die Täuschung mit dem reinen Licht seiner Weisheit aufklären.
Wenn der Mond untergeht, sagen die Leute, er ist verschwunden; und wenn er aufgeht, sagen sie, er ist wieder da. Jedoch, der Mond verschwindet weder, noch erscheint er. Er ist immer und unverändert auf seiner Bahn. Gott ist genau wie der Mond: Weder verschwindet Er, noch erscheint Er; es scheint nur so, aus Liebe zu den Menschen, dass Er sie lehren kann.
Die Tatsache, dass Gott erscheint oder nicht erscheint, hängt von den Umständen ab. Wenn sie günstig sind, erscheint Er; sind sie ungünstig, scheint Er abwesend. Jedoch, ob Er uns erscheint oder nicht, Er bleibt immer unverändert Derselbe und unverändert gegenwärtig.
In Wirklichkeit geht die Natur aller Dinge über die Unterscheidung zwischen Erscheinen oder Nichterscheinen, zwischen Kommen und Gehen, zwischen Gut und Böse weit hinaus. All diese Dinge sind in Wahrheit gegenstandslos und vollständig gleichförmig.
Die Unterscheidung entsteht nur durch die fehlerhafte Wahrnehmung derer, die diese Erscheinungen beobachten.
Gottes Tugenden
Gott wird wegen 5 Tugenden von der Welt respektiert: Überlegene Anleitung, überlegener Standpunkt, perfekte Weisheit, überlegene Predigtfähigkeit; und die Fähigkeit, Menschen an die Praxis seiner Lehre heranzuführen. Darüber hinaus ermöglichen Gottes 8 weitere Tugenden, den Menschen Glück und Segen zu verleihen: Die Praxis seiner Lehre – sie bringt sofortige Vorteile in die Welt: Die Fähigkeit, zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht korrekt zu unterscheiden; Menschen durch die Lehre des rechten Weges zur Erleuchtung zu führen; alle Menschen in gleicher Weise zu führen; Stolz und Prahlerei zu vermeiden; tun, was Er gesagt hat; sagen, was Er getan hat; und – auf diese Weise die Gelübde seines mitfühlenden Herzens zu erfüllen.
Durch die Praxis der Meditation erhält Gott einen friedvollen und ruhigen Geist, strahlend vor Erbarmen, Mitgefühl, Glückseligkeit, ja sogar Gleichmut. Er behandelt alle Menschen gleich, säubert ihre Geister und Sinne von Verunreinigung und schenkt Glückseligkeit in einer perfekten Aufrichtigkeit des Geistes. Was Gott in Seiner Sprache predigt, nehmen die Menschen wahr und verstehen es in ihrer eigenen Sprache als wäre es exklusiv zu ihnen verkündet worden. Gottes Bewusstseinszustand übersteigt menschliche Gedanken; er kann nicht durch Worte klargemacht werden; er kann nur durch Parabeln angedeutet werden.
Ein Fluss wird aufgewühlt durch trampelnde Pferde und Elefanten, gestört durch die Bewegungen der Fische und Schildkröten; aber der Fluss fließt weiter, ruhig und ungestört von solchen Kleinigkeiten. Gott ist wie ein großer Fluss. Die Fische und Schildkröten anderer Lehren schwimmen in seinen Tiefen herum und versuchen vergebens, gegen den Strom voranzukommen; Gottes Lehre fließt weiter, ruhig und ungestört.
Gottes perfekte Weisheit hält fern von den Extremen der Vorurteile und bewahrt eine Art von Mäßigung, die jenseits aller Worte der Beschreibung ist. Allwissend, weiß Er alle Gedanken und Gefühle aller Menschen und realisiert alles, was in der Welt vorgeht, in jedem Augenblick.
Gottes Weisheit erfrischt die dürren, unfruchtbaren Geister der Menschen, erleuchtet sie und lehrt sie die Bedeutung dieser Welt, ihrer Ursachen und Effekte, ihrer Erscheinungen und ihrer Vergänglichkeit.
In Wirklichkeit – ohne die Hilfe Gottes – welchen Aspekt dieser Welt könnten die Menschen überhaupt verstehen?
Gott erscheint nicht immer als ein Göttlicher. Manchmal erscheint Er als Inkarnation des Bösen, manchmal als Frau, als Gott, als König, oder als Staatsmann; manchmal erscheint Er in einem Bordell oder in einer Spielhalle. Während einer Epidemie erscheint Er als heilender Arzt, und im Krieg predigt Er Nachsicht und Gnade für die leidenden Menschen; für diejenigen, die glauben daß Dinge ewig andauern, predigt Er Veränderung und Unsicherheit; für Stolze und Egoisten predigt Er Bescheidenheit und Selbstaufopferung; für diejenigen, die im Netz weltlicher Vergnügen gefangen sind, offenbart Er das Elend dieser Welt.
Es ist Gottes Absicht, in allen Angelegenheiten offenbar zu werden und bei allen Gelegenheiten seine absolute Natur zu offenbaren.
So fließt Gottes Erbarmen und Mitgefühl aus seiner absoluten Natur in endloses Leben und grenzenloses Licht zur Erlösung der Menschheit.
Diese Welt ist wie ein brennendes Haus, das ewig zerstört und wieder aufgebaut wird. Die Menschen, verwirrt durch die Dunkelheit des Unwissens, verlieren Geist und Sinn in Ärger, Missvergnügen, Eifersucht und weltlichen Leidenschaften. Sie sind wie Babies, die eine Mutter brauchen; jeder ist abhängig von Gottes Barmherzigkeit.
Gott ist Vater der ganzen Welt. Alle Menschen sind Kinder Gottes; Gott ist der Heiligste aller Heiligen. Diese Welt ist entflammt von Hinfälligkeit und Tod; Leid ist überall; jedoch, die Menschen – vertieft in die vergebliche Suche nach weltlichem Vergnügen – sind nicht weise genug, dies überhaupt zu bemerken.
Gott sah, dass diese Welt ein brennendes Haus ist. Er wendete sich ab und fand Zuflucht und Frieden in einem ruhigen, tiefen Wald. Von dort ruft Er aus seinem großen Mitgefühl zu uns: „Diese Welt der Veränderung und des Leidens gehört mir; all diese unwissenden, achtlosen Menschen sind meine Kinder: Ich bin der Einzige, der sie aus ihrer Verblendung und ihrem Elend erlösen kann.“
Weil Gott der große König der wahren Lehre ist, kann Er zu allen Menschen predigen wie Er will; deshalb erscheint Gott in der Welt, um die Menschen glücklich zu machen. Um sie von ihrem Leid zu erlösen,
predigt Er die wahre Lehre, aber die Ohren der Menschen sind abgestumpft durch ihre Gier und sie sind unaufmerksam. Aber diejenigen, die auf seine Lehre hören sind frei von Verblendung und dem Elend des Lebens. „Menschen können nicht durch ihre eigene Weisheit gerettet werden.“ sagte Er, „durch Glauben und Vertrauen müssen sie in meine Lehre eingehen“.
Deshalb sollte man auf Gottes Lehre hören und sie in die Praxis umsetzen.
Die Botschaft Gautama Buddhas
Die „Vierfach Edle Wahrheit“
1. Die Welt ist voll von Leid. Geburt ist Leid, Altern ist Leiden, Krankheit und Tod sind Leiden. Einem hassenden Menschen zu begegnen ist Leid, von einem geliebten Menschen getrennt zu sein ist Leiden, vergeblich um die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse zu kämpfen ist Leiden.
In Wahrheit ist ein Leben, das nicht frei ist von Begierden und Leidenschaft, immer mit Schmerz und Leid verbunden. Dies wird „Die Wahrheit des Leidens“ genannt.
2. Die Ursache des menschlichen Leids ist unzweifelhaft im Verlangen des physischen Körpers und den Illusionen weltlicher Leidenschaften begründet. Verfolgt man diese Verlangen und Leidenschaften zu ihrem Ursprung, findet man, dass sie im starken Verlangen der körperlichen Instinkte wurzeln. Auf diese Weise sucht das Verlangen mit seinem starken Drang, sich zu befriedigen, nach allem, was begehrlich ist, auch wenn dies manchmal der Tod ist. Dies wird „Die Wahrheit der Ursache des Leids“ genannt.
3. Wenn das Begehren, das die Ursache aller menschlicher Leidenschaften ist, zum Erliegen gebracht werden kann, werden die Leidenschaften aussterben und alles menschliches Leiden wird beendet sein. Dies wird „Die Wahrheit über die Beendigung des Leids“ genannt
4. Um einen Zustand des Nicht-Begehrens und Nicht-Leidens zu erreichen, muß man einem bestimmten Pfad beschreiten. Die Stationen dieses Edlen Achtfachen Pfades sind: – Rechte Sicht, rechte Gedanken, rechte Sprache, rechtes Verhalten, rechte Lebensführung, rechte Bemühung, rechte Achtsamkeit und rechte Konzentration. Dies wird „Die Wahrheit des Edlen Pfades zur Beseitigung der Ursachen des Leids“ genannt.
Die Menschen sollten diese Wahrheiten klar im Kopf behalten, denn die Welt ist angefüllt mit Leid. Wenn jemand dem Leiden entfliehen möchte, muß er die Stricke weltlicher Leidenschaften – welche die einzige Ursache des Leids sind – unweigerlich zertrennen.
Ohne weltliche Leidenschaften zu leben kann nur durch Erleuchtung erreicht werden und Erleuchtung kann wiederum nur durch die Disziplin des Edlen Achtfachen Pfades erreicht werden.
Diejenigen, welche die Vierfach Edle Wahrheit verstanden haben, heißen „Leute, welche die Augen der Erleuchtung erlangt haben“.
Wenn ein Mensch die Vierfach Edle Wahrheit klar verstanden hat, dann wird ihn der Edle Achtfache Pfad von der Gier wegführen; und wenn er frei ist von Gier, wird er sich nicht mit der Welt herumschlagen, nicht
töten, nicht stehlen, nicht Ehebruch begehen, nicht betrügen, nicht schmeicheln, nicht neiden, nicht die Geduld verlieren, nicht die Vergänglichkeit des Lebens vergessen und er wird nicht ungerecht sein.
Dem Edlen Pfad zu folgen, ist wie einen dunklen Raum mit einem Licht in der Hand zu betreten: Die Dunkelheit wird verschwinden und der Raum wird sich mit Licht füllen.
Menschen, welche die Bedeutung der Edlen Wahrheiten verstehen und gelernt haben, dem Edlen Pfad zu folgen sind im Besitz des Lichtes der Weisheit, das die Dunkelheit der Unwissenheit vertreibt.
Verursachung
Es gibt Ursachen für alles menschliche Leid, und es gibt einen Weg zur Beseitigung dieser Ursachen, denn alles in der Welt ist das Ergebnis
eines gewaltigen Zusammentreffens von Ursachen und Bedingungen, und alles verschwindet, wenn die Ursachen und Bedingungen nicht mehr vorhanden sind.
Regen fällt, Wind weht, Pflanzen blühen, Blätter reifen heran und vergehen; all diese Erscheinungen sind mit Ursachen und Bedingungen in Beziehung, sind von diesen hervorgebracht worden und verschwinden, wenn sich Ursachen und Bedingungen ändern. Jemand ist geboren durch die Bedingungen der Elternschaft; sein Körper wird von Nahrungsmitteln ernährt, sein Geist wächst heran durch Lernen und Erfahrung. Deshalb sind beide, Fleisch und Geist, abhängig von Bedingungen und ändern sich, wenn die Bedingungen sich ändern.
Es ist ewiges und unveränderbares Gesetz dieser Welt, dass alles erschaffen wird durch eine Serie von Ursachen und Bedingungen und ebenso verschwindet durch das gleiche Gesetz; alles ist ständig im Fluss, nichts bleibt auch nur einen Augenblick unverändert.
Tatsächlich ist es der eigene Geist und Verstand der Menschen, der die Ursache allen Kummers, Jammers, Schmerzes und der Qual ist.
Diese ganze Welt der Verblendung ist nichts als der Schatten dieses verblendeten Geistes. Und doch ist es der gleiche Geist und Sinn, der die Welt der Erleuchtung hervorbringt.
Vergänglichkeit und Ichlosigkeit
Obwohl Körper und Geist aufgrund zusammenwirkender Ursachen existieren, folgt daraus nicht, daß allein deshalb eine „Ich“-Persönlichkeit entsteht. Der Körper aus Fleisch und Blut ist eine Anhäufung von Elementen und Molekülen und ist deshalb vergänglich.
Wenn der Körper eine „Ich“-Persönlichkeit wäre, könnte er frei entscheiden, zu tun, was er selbst bestimmt.
Ein König hat die Macht, auszuzeichnen oder zu bestrafen wie er selbst wünscht, aber er wird krank, gegen seinen Willen, er wird alt, ohne daß er es möchte, und das, was er erreicht und seine Wünsche haben oft nicht viel miteinander zu tun. Genausowenig ist der Geist und der Sinn eine „Ego“-Persönlichkeit.
Der menschliche Geist ist eine Ansammlung von Ursachen und Bedingungen; er befindet sich in einem ständigen Veränderungsprozeß.
Wenn der Geist eine „Ego“-Persönlichkeit wäre, könnte er frei entscheiden, zu tun, was er selbst bestimmt; aber der Geist flieht oft das, was er als Persönlichkeit wäre, könnte er frei entscheiden, zu tun, was er selbst bestimmt; der Geist flieht oft das, was er als richtig weiß, und kämpft nur widerwillig gegen das Böse. Und dazu: Nichts scheint genau so zu geschehen, wie das Ich wünscht. Wenn jemand gefragt wird, ob der Körper ewig oder vergänglich ist, muss er antworten: „Vergänglich.“ Wenn jemand gefragt wird, ob die vergänglicher Existenz Glückseligkeit oder Leid ist, muss er antworten: „Leid.“
Wenn jemand glaubt, solch ein vergängliches Ding, so wechselhaft und angefüllt mit Leid, ist die „Ich“-Persönlichkeit, so ist das ein schwerer Irrtum. Der menschliche Geist ist ebenso vergänglich und leidend; er hat nichts, was man eine „Ich“-Persönlichkeit nennen könnte.
Unser realer Körper und Geist, die zusammen ein individuelles Leben ausmachen, und die umgebende Welt sind weit weg von den Kunstbegriffen „Ich“ und „Mein“. Es ist ganz einfach der von unreinen Verlangen getrübte und der Weisheit unzugängliche Geist und Sinn, der hartnäckig in der Gedankenwelt von „Ich“ und „Mein“ verharrt.
Weil Körper und ihre Umgebung durch das Zusammenwirken von Ursachen und Bedingungen entstanden sind, sind sie auch dauernder Veränderung unterworfen, die nie enden wird.
Der menschliche Geist, in seinen nie endenden Wandlungen, ist wie das bewegte Wasser eines Flusses, wie die brennende Flamme einer Kerze, oder wie ein ewig herumhüpfender Affe, und kann nicht einmal für einen kurzen Augenblick zur Ruhe kommen.
Ein weiser Mensch, der dies hört und sieht, sollte mit jeder Anhaftung an Körper und Geist brechen, wenn er je zur Erleuchtung gelangen möchte.
Niemand wird es fertig bringen, Alter, Krankheit und Tod abzuschaffen oder Auflösung und Erlöschen abzustreiten. Normalerweise werden Menschen unvermeidlich mit diesen Tatsachen konfrontiert und leiden daran. Wenn jemand jedoch Gottes Lehren gehört hat, leidet er nicht, denn er weiß, daß diese Dinge unvermeidbar sind.
Die Vier Wahrheiten in dieser Welt:
1. Alle Lebewesen kommen aus der Unwissenheit
2. Alle Objekte der Begierde sind vergänglich, unsicher und mit Leiden verbunden
3. Alle existierenden Dinge sind ebenso vergänglich, unsicher und mit Leid verbunden
4. Es gibt nichts in dieser Welt was „Ich“ oder „mein“ genannt werden könnte
Diese Wahrheit, dass alles vergänglich, vorübergehend und Ich-los ist, hat keine Beziehung zu der Tatsache des Erscheinens oder Nicht-Erscheinens Gottes in der Welt. Diese Wahrheiten sind unbestreitbar; Gott weiß das, deshalb predigt Er die Reine Lehre zu allen Menschen.
Die „Bewusstsein allein“ Theorie
Verblendung und Erleuchtung haben ihren Ursprung im Bewusstsein. Jede Existenz und jede Erscheinung erwächst aus den Funktionen des Bewusstseins, gerade so, wie verschiedene Dinge aus dem Ärmel eines Zauberers erscheinen. Die Aktivitäten des Geistes sind grenzenlos, sie formen die äußeren Umstände des Lebens. Ein unreines Bewusstsein umgibt sich mit unreinen Dingen, ein reines Bewusstsein umgibt sich mit reinen Dingen. Folglich haben die äußeren Umstände keine anderen Grenzen als die Aktivitäten des Bewusstseins.
Wie ein Bild von einem Künstler gemalt wird, werden die äußeren Umstände von den Aktivitäten des Bewusstseins geschaffen. Während die von Gott geschaffenen äußeren Umstände rein sind, sind die von gewöhnlichen Menschen geschaffenen nicht so. So wie ein einziges Bild eine unendliche Vielzahl von Details enthalten kann, füllt der menschliche Geist seine Lebensumstände mit Ereignissen und Dingen an.
Es gibt nichts in der Welt, was nicht geistgeschaffen ist. Gott hat das richtige Verständnis all dieser vom menschlichen Geist geschaffenen Dinge und Verhältnisse. Deshalb können jene, die das wissen, den wirklichen Gott wahrnehmen.
Jedoch ist das Bewusstsein, das seine Umgebung selbst schafft, nie frei von Erinnerungen, Ängsten oder Jammern, die aus Unwissenheit und Gier entstanden sind – und das nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in Gegenwart und Zukunft.
Aus Unwissenheit und Gier ist die Welt der Verblendung und Täuschung entstanden, und all der riesige Komplex der zugehörigen Ursachen und Bedingungen existiert im menschlichen Bewusstsein und nirgendwo anders.
Leben und Tod haben ihre Ursache im Bewusstsein und existieren im Bewusstsein. Folglich, wenn das Bewusstsein, das sich mit Leben und Tod beschäftigt, fortschreitet, schreitet auch die Welt mit Leben und Tod mit ihm fort. Ein unerleuchtetes und verwirrtes Leben entsteht aus einem
Bewusstsein, das durch seine eigene Welt der Verblendung verwirrt ist. Wenn wir lernen, dass es außerhalb unseres Bewusstseins keine Welt der Verblendung gibt, wird der verwirrte Geist klar; und weil wir aufhören, unreine Umstände zu produzieren, erreichen wir Erleuchtung.
Auf diesem Weg ist die Welt von Leben und Tod durch das Bewusstsein geschaffen, ist in Knechtschaft dieses Bewußtseins, ist regiert durch dieses Bewusstsein; das Bewusstsein aber ist der Meister jeder Situation.
Die Welt des Leidens ist durch das verblendete sterbliche Bewusstsein entstanden. Deshalb ist Alles primär geschaffen, gesteuert und beherrscht durch das Bewusstsein. Wie die Räder dem Ochsen folgen, der den Karren zieht, so folgt das Leid einer Person, die mit unreinem Bewusstsein spricht und handelt.
Wenn aber ein Mensch mit reinem Bewusstsein redet und handelt, folgt ihm das Glück wie ein Schatten. Die im Bösen handeln, werden verfolgt von dem Gedanken „Ich habe falsch gehandelt“ und die Erinnerung an diese Tat bleibt erhalten bis zu ihrer unvermeidlichen Vergeltung in den folgenden Leben. Jedoch diejenigen, die aus guten Motiven handeln, werden glücklich durch den Gedanken „Ich habe gut gehandelt“ und sie werden noch glücklicher, wenn sie daran denken, dass die gute Tat andauerndes Glück für die folgenden Leben bringt. Wenn das Bewusstsein unrein ist, werden die Füße entlang eines schweren, holperigen Weges straucheln, da werden viele Stürze sein und viel Schmerz. Wenn aber das Bewusstsein rein ist, wird der Weg sanft und die Reise friedvoll.
Wer sich der Reinheit von Körper und Geist erfreut, geht den Weg der Göttlichkeit und durchbricht das Netz der eigensüchtigen, schmutzigen Gedanken und bösen Begierden.
Der wirkliche Istzustand der Dinge
Weil alles in der Welt durch das Zusammenwirken von Ursachen und Bedingungen verursacht ist, kann es keinen fundamentalen Unterschied zwischen Dingen geben. Die augenscheinlichen Unterscheidungen existieren wegen der absurden und unterscheidenden Gedanken der Leute.
Im Himmel ist keine Unterscheidung von Ost und West; Menschen schaffen diese Unterscheidungen aus ihrem eigenen Bewusstsein und glauben dann, sie seien wahr.
Mathematische Zahlen von Eins bis Unendlich sind jeweils ganze Zahlen; aber jede in sich selbst trägt keine Unterscheidung ihrer Größe. Die Leute machen diese Unterscheidung für ihre Bequemlichkeit, wie z.B. unterschiedliche Mengen zu bestimmen. In dem universellen Prozess des Werdens gibt es aus seiner Natur heraus keine Unterscheidung zwischen dem Prozess des Lebens und dem Prozess der Zerstörung.
Menschen machen einen Unterschied und nennen das eine Geburt und das andere Tod. In Handlungen ist kein Unterschied zwischen Richtig und Falsch, Menschen machen diesen Unterschied aus ihrer eigenen, fehlgeleiteten Bequemlichkeit.
Gott hält sich fern von diesen Unterscheidungen und blickt auf diese Welt wie auf eine vorüberziehende Wolke. Für Gott sind alle definitiven Dinge Illusion; Er weiß, dass alles, wonach das Bewusstsein greift oder was es verwirft, ohne jede Substanz ist. Auf diese Weise überschreitet Er die Fallstricke der Einbildung und der unterscheidenden Gedanken. Menschen streben nach Dingen zu ihrer eigenen eingebildeten Bequemlichkeit und für ihre Annehmlichkeit; sie streben nach Wohlstand und Reichtum und Ehre; sie hängen verzweifelt an ihrem sterblichen Leben. Sie machen willkürliche Unterschiede zwischen Existenz und Nicht-Existenz, Gut und Böse, Richtig und Falsch. Für diese Menschen ist das Leben eine Folge von Besitzergreifungen und Anhaftungen, und dann müssen sie eben darum die Illusion von Schmerz und Leiden annehmen.
Es war einmal ein Mann, der auf einer langen Reise an einen Fluss kam. Er sagte zu sich selbst: „Diese Seite des Flusses ist sehr schwierig und gefährlich, das andere Ufer scheint mir leichter und sicherer, aber wie komme ich hinüber?“ Er baut sich aus Ästen und Schilfrohr ein Floß und überquert sicher den Fluss. Daraufhin dachte er sich: „Das Floß war mir sehr nützlich, den Fluss zu überqueren. Ich will es nicht hier lassen, es verrottet sonst am Ufer. Ich nehme es mit mir.“ So nahm er freiwillig eine unnötige Bürde an. Kann man diesen Mann einen Weisen nennen?
Diese Parabel lehrt, dass sogar ein gutes Ding, wenn es überflüssig wird, weggeworfen werden sollte. Mehr noch, wenn es ein schlechtes Ding ist. Gott macht es zu seiner Lebensregel, um unnötige und nutzlose Diskussionen zu vermeiden. Dinge kommen nicht und gehen nicht, sie erscheinen nicht und sie verschwinden nicht; deshalb kann man Dinge nicht bekommen oder verlieren. Gott lehrt, dass Dinge weder erscheinen noch verschwinden weil sie sowohl über die Bestätigung wie auch über die Verleugnung ihrer Existenz hinausgehen.
Weil alles ein Zusammentreffen und eine Reihenfolge von Ursachen und Bedingungen ist, kann eine Sache aus sich selbst heraus nicht existieren; man könnte sagen, sie ist Nicht-Existent. Ebenso, gerade weil diese Sache eine relative Beziehung zu Ursachen und Bedingungen hat, kann man sagen, sie ist nicht Nicht-Existent. Einer Sache wegen ihrer äußeren Form anzuhängen, ist die Ursache von Verblendung.
Wenn man nicht nach der äußeren Form strebt und ihr nicht anhängt, wird diese absurde Verblendung nicht stattfinden. Erleuchtung ist die Weisheit, diese Wahrheit zu erkennen und frei zu sein von solch närrischer Täuschung.
Die Welt ist in der Tat wie ein Traum und die Schätze dieser Erde sind ein verlockendes Wunder! Wie die scheinbaren Entfernungen auf einem Bild haben Dinge keine Realität in sich selbst, sondern sind wie heißer Dampf. Zu glauben, dass Dinge, die durch eine unberechenbare Folge von Ursachen entstanden sind, für ewig dauern, ist ein schwerer Fehler; dies wird die Theorie der Dauerhaftigkeit genannt; aber es ist genauso ein schwerer Fehler zu glauben, dass Dinge vollständig verschwinden; das ist die Theorie der Nicht-Existenz.
Diese Begriffe ewigwährenden Lebens und ewigwährenden Todes, der Existenz und der Nicht-Existenz, können in der wesentlichen Natur der Dinge nicht angewandt werden. Sie gelten nur in ihrem Anschein, den sie den schändlichen menschlichen Augen bieten.
Aufgrund der menschlichen Begierden werden Menschen in Beziehungen und Bindungen an diese Erscheinungen verwickelt. Jedoch sind alle Dinge in ihrer wahren Natur frei von diesen Unterscheidungen und Bindungen. Weil alles durch eine Folge von Ursachen und Bedingungen entstanden ist, sind alle Erscheinungen und Dinge ständigem Wechsel unterworfen. Das bedeutet, anders als bei authentischen Substanzen, da ist kein Einklang zwischen diesen Dingen. Es ist wegen dieser ständigen Veränderung der Erscheinung, dass wir Dinge als Wunder oder als Traum wahrnehmen. Jedoch, in ihrer wahren spirituellen Natur sind alle Dinge trotz dieser ständigen Veränderung ihrer Erscheinung unveränderlich.
Und doch glauben die unwissenden Menschen dieser Welt, dass dies hier eine reale Welt ist, und handeln deshalb entsprechend dieser absurden Annahme. Jedoch so wie diese Welt nur eine Illusion ist, führen ihre auf dieser Fehleinschätzung basierenden Handlungen in Schmerz und Leiden.
Ein weiser Mensch, wissend, dass diese Welt illusionär ist, handelt nicht, als ob sie real wäre. So entflieht er dem Leiden.
Der Mittlere Weg
Für diejenigen, die den Pfad zur Erleuchtung gewählt haben, gibt es zwei Extreme, die sorgfältig zu vermeiden sind: Zuerst ist da das Extrem der Nachgiebigkeit gegenüber den Begierden des Körpers. Das zweite ist das gerade gegenteilige Extrem, das diejenigen befällt, die dieses Leben ablehnen und meinen, einen extrem asketischen Weg gehen zu müssen, und ihren Geist und Körper unverhältnismäßig quälen.
Den Edlen Pfad, der über diese beiden Extreme hinausgeht, der zu Erleuchtung und Weisheit und innerem Frieden führt, könnte man als Mittleren Weg betrachten. Was ist der Mittlere Weg? Er besteht aus dem Achtfach Noblen Pfad: Rechte Sicht, rechte Gedanken, rechte Sprache, rechtes Verhalten, rechte Lebensführung, rechte Bemühung, rechte Achtsamkeit und rechte Konzentration (Meditation). Folgt man dem Pfad zur Erleuchtung, ist es wichtig, sich keinesfalls in Extreme zu verfangen oder zu verwickeln; das bedeutet, immer dem Mittleren Weg zu folgen. Wenn jemand irgendwelchen Dingen anhängt, gerade in dem Augenblick, mit einem mal, beginnt Leben in Verblendung und Täuschung. Wer dem Edlen Pfad zur Erleuchtung folgt, wird nicht Vergangenes beklagen und nicht versuchen, Zukünftiges vorherzusagen, sondern mit ausgeglichenem und friedvollem Bewusstsein erwarten, was kommt.
Es kann zum Hindernis werden, wenn man die Erleuchtung als eine „Sache“ betrachtet, die es zu erringen gilt. Wenn Leute sich Erleuchtung wünschen und versuchen, sie zu erringen, bedeutet das, dass die Verblendung immer noch in ihnen ist; deshalb dürfen diejenigen, die dem Weg zur Erleuchtung folgen, nicht danach drängen, und wenn sie die Erleuchtung gewinnen, dürfen sie sich nicht dabei aufhalten.
Wenn Leute in diesem Sinn Erleuchtung erlangen, bedeutet das, dass alles Erleuchtet ist wie es ist. Deshalb sollten Leute dem Pfad zur Erleuchtung folgen, bis in ihren Gedanken weltliche Leidenschaften und Erleuchtung identisch werden, wie sie es ohnehin sind.
Dieser Begriff des universellen „Eins-seins“ – dass Dinge in ihrer innersten Natur keine Unterscheidungsmerkmale haben – heißt „Sunyata“. Sunyata bedeutet nicht-substanziell, das Ungeborene, keine Eigennatur, keine Dualität. Es gibt nichts in der innersten Natur der Dinge das in Begriffen der Unterscheidung ausgedrückt werden könnte; deshalb werden alle Dinge als nicht-substanziell betrachtet.
Wo immer Licht ist, ist auch Schatten; wo immer Länge ist, da ist auch Kürze; wo immer Weiß ist, da ist auch Schwarz; gerade wie diese Begriffe zeigen, die Eigennatur von Dingen kann nicht allein existieren, sie sind nicht-substantiell. Aus demselben Grund kann Erleuchtung nicht ohne Unwissenheit existieren oder Unwissenheit ohne Erleuchtung; wenn sich Dinge in ihrer innersten Natur nicht unterscheiden, wie kann dann Dualität sein?
Die Menschen denken für gewöhnlich, dass sie mit Geburt und Tod verbunden sind. In Wirklichkeit gibt es diese Begriffe jedoch nicht. Wenn Menschen diese Tatsache erkennen können, wird ihnen der Nicht-Gegensatz von Werden und Vergehen klar. Weil die Menschen den Gedanken der Ego-Persönlichkeit pflegen, hängen sie an dem Gedanken von Besitz; weil es jedoch eine Sache wie „Ego“ nicht gibt, kann es auch keine Dinge wie „Besitz“ geben. Wenn Menschen diese Tatsache erkennen können, wird ihnen der Nicht-Gegensatz von Werden und Vergehen klar.
Weil die Menschen den Gedanken der Ego-Persönlichkeit pflegen, hängen sie an dem Gedanken von Besitz; weil es jedoch eine Sache wie „Ego“ nicht gibt, kann es auch keine Dinge wie „Besitz“ geben.
So weit sich Menschen frei von Gegensätzen und von diesen Gegensätzen entfachten Emotionen halten, so weit erkennen sie die universelle Wahrheit des Sunyata.
Ein Mensch muss erst selbst die Verlorenheit inmitten der felsigen Berge von Ichsucht und Eigennutz erfahren, bevor in ihm der Wunsch erwacht, einen Pfad zu finden, der ihn zur Erleuchtung führt. Wer die Gefahren des Pfades auf sich nimmt, dem wird auf dem Gipfel der waffenstarrenden Berge des Eigennutzes und inmitten der Feuer des Hasses eine angenehme Brise wehen, und am Ende wird er erkennen, dass der Eigennutz und die weltlichen Leidenschaften, gegen die er gekämpft und gelitten hat, die Erleuchtung selbst sind.
Gott lehrt den Mittleren Weg, der über die Vorurteile der üblichen gegensätzlichen Begriffe hinausgeht, der Polarität zu „Eins“ verschmelzen lässt.
Das Reine Bewusstsein
Unter den Menschen gibt es viele unterschiedliche Mentalitäten und Temperamente in vielen unterschiedlichen Rassen und nicht zuletzt den Unterschied der Geschlechter. All das macht keinen Unterschied, mit richtiger Übung können alle Erleuchtung erreichen. Fünf Fähigkeiten sind notwendig, wenn man aufbricht, dem Edlen Pfad zur Erleuchtung zu folgen: Gute Gesundheit, Vertrauen, Fleiß, aufrichtige Absicht und Weisheit. Wenn jemand diese Fähigkeiten hat – unabhängig vom Geschlecht – ist es möglich, zur Erleuchtung zu kommen. Es ist nicht sehr schwierig, Gottes Lehre zu erlernen, denn alle Menschen haben eine natürliche Neigung zur Erleuchtung.
Wenn ein König von Banditen geplagt wird, muss er zuerst herausfinden, wo ihr Lager ist, bevor er sie angreifen kann. Ebenso muss jemand, der von weltlichen Leidenschaften bedrängt wird, zuerst ihre Ursachen herausfinden. Wenn jemand in einem Haus ist und die Augen aufmacht, wird er zuerst das Innere des Zimmers wahrnehmen, erst später wird er aus dem Fenster schauen. In gleicher Weise können wir nicht äußere Dinge wahrnehmen, bevor wir nicht die Augen für das Innere öffnen.
Das bewusste Selbst im Körper sollte zuerst die Dinge innerhalb des Körpers kennen; im Allgemeinen sind die Menschen jedoch sehr viel mehr an äußeren Dingen interessiert und wissen oder achten nur wenig auf die Dinge in ihrem Inneren. Wenn Geist und Sinn außerhalb des Körpers sind, wie können sie mit den Bedürfnissen des Körpers Kontakt halten?
Tatsächlich spürt der Körper, was der Geist weiß, und der Geist weiß, was der Körper spürt. Aber deshalb kann man nicht behaupten, der Geist befinde sich außerhalb des Körpers. Wo existiert dann die Substanz des Bewusstseins? Bedingt durch ihre eigenen Handlungen und in die Irre geführt durch zwei fundamentale falsche Auffassungen irren die Menschen seit frühester Vergangenheit in Unwissenheit herum.
Zuerst glaubten sie, dass der unterscheidende Geist, der aus der Wurzel dieses Lebens aus Geburt und Tod stammt, ihre wahre Natur sei.
Dann wussten sie nicht, dass sie – verdeckt durch den unterscheidenden Geist – im Besitz des Reinen Geistes der Erleuchtung sind, der ihre wahre Natur ist.
Der unterscheidende Geist dient nur der Unterscheidung scheinbarer Unterschiede, welche durch Gier und andere Unreinheiten in Beziehung zum Selbst entstehen. Der unterscheidende Geist unterliegt Ursachen und Bedingungen, entbehrt jeder Eigensubstanz und ist ständiger Veränderung unterworfen. Weil aber die Menschen glauben, dass dieser Geist ihr wahres Selbst ist, unterwerfen sie sich durch diesen Irrtum der Welt der Ursachen und Bedingungen, die Leiden schafft.
Grundsätzlich hat jeder Mensch einen Reinen Geist, der jedoch meist durch die Verunreinigung weltlicher Begierden verdeckt wird, die sich aus den jeweiligen Lebensumständen ergeben. Dieses getrübte Bewusstsein ist nicht jemandes eigentliche Natur; etwas ist hinzugefügt worden, wie ein Eindringling oder sogar ein Gast in einer Wohnung, nicht jedoch der Gastgeber. Es ist also ein Irrtum zu glauben, dieser getrübte Geist sei das wahre, eigene Bewusstsein. Man muss sich dauernd selbst an diese Tatsache erinnern, wenn man danach strebt, das reine, unveränderliche und fundamentale Bewusstsein der Erleuchtung in sich zu erwecken. Die Störungen des menschlichen Bewusstseins werden sowohl durch Gier als auch durch die Reaktionen auf jemandes ständig wechselnde Umstände hervorgerufen. Das Bewusstsein, das nicht durch die sich ereignenden Dinge gestört wird, das unter allen Umständen ruhig und klar bleibt, ist das wahre Bewusstsein und sollte die Führung übernehmen.
Ein Gasthaus ist nicht verschwunden, bloß weil der Gast es nicht mehr sieht. Man kann auch nicht sagen, das wahre Selbst wäre verschwunden, weil das durch wechselnde Umstände hervorgerufene, getrübte Bewusstsein verschwunden ist. Was sich mit wechselnden Bedingungen verändert, ist nicht die wahre Natur des Bewusstseins. Es ist nur ein „Zwischenbewusstsein“, das abhängig von wechselnden Lebensumständen von einem Augenblick zum anderen andere Gefühle hervorbringt. Dies ist nicht das wahre Bewusstsein. Hinter den Begierden und weltlichen Leidenschaften, die das „Zwischenbewusstsein“ beschäftigen, da wohnt, klar und ungetrübt, das fundamentale und wahre Wesen des Bewusstseins.
Wasser hat in einem runden Gefäß eine runde Gestalt, in einem rechteckigen Gefäß jedoch eine rechteckige Gestalt, obwohl Wasser selbst keine spezielle Gestalt aufweist. Wenn die Menschen ihre Anhaftung an solche scheinbaren und falschen Unterscheidungen aufgeben und die Reinheit ihres eigentlichen Bewusstseins wiederherstellen würden, würden Geist und Körper von Trübungen und Leiden befreit; sie würden den Frieden erkennen, der mit dieser Freiheit einhergeht.
Auch wenn den Menschen die Tatsache nicht bewusst ist, dass sie im Besitz dieser höheren Natur sind, und wie degeneriert und unwissend sie auch immer sein mögen, Gott verliert nie sein Vertrauen in sie, weil Er weiß, dass alle Tugenden der Göttlichkeit in ihnen angelegt sind.
Gott erweckt den Glauben in jenen, die durch Unwissenheit in die Irre geführt sind und ihre eigene, wahre Gott-Natur nicht sehen, führt sie weg von ihren Schimären und lehrt sie, dass ursprünglich kein Unterschied zwischen ihnen selbst und der Göttlichkeit ist. Wenn aber ein Mensch glaubt, er wäre zur Erleuchtung gelangt, so täuscht er sich, denn – obwohl er sich möglicherweise in diese Richtung bewegt – er hat die Göttlichkeit noch nicht erreicht.
Gott-Natur und Ichlosigkeit
Das Konzept der „Ich-Persönlichkeit“ ist eine Vorstellung, die der unterscheidende Geist entwickelt hat und der er dann verfallen ist.
Diese Vorstellung muss jedoch verworfen werden. Ganz im Gegenteil ist die Gott-Natur etwas nicht Beschreibbares, das zuerst befreit werden muß. In gewisser Weise gleicht sie einer „Ego-Persönlichkeit“, jedoch nicht im Sinne von „Ich“, „Ich bin“ oder „Mein“. Um falsches Verständnis zu korrigieren und die Anhaftung an eine „Ego-Persönlichkeit“ aufzubrechen, verwirft Gott die Existenz des „Ego“; erst wenn das falsche Verständnis korrigiert und die Anhaftung beseitigt ist, erläutert Er die Realität des Wahren Bewusstseins, der Gott-Natur. Er führt die Menschen zur Erkenntnis der Reinheit ihrer Gott-Natur.
Die Gott-Natur ist jedem Menschen zu eigen, gleichgültig, wie tief er in Gier, Schuld oder Narrheit verstrickt ist, oder wie schwer jemand mit seinen Taten und ihren Folgen belastet ist. Die Gott-Natur kann man nicht verlieren und sie kann nicht zerstört werden; wenn alle Verunreinigungen durch den Wildwuchs weltlicher Leidenschaften und der Gier beseitigt sind, kommt sie früher oder später unweigerlich zum Vorschein. Das Wesen des Menschen, Körper wie auch Geist, wird sich verlieren; das Wesen der Göttlichkeit ist unzerstörbar.
Die Gott-Natur ist ohne Zweifel die brillanteste Eigenschaft der menschlichen Natur. Gott lehrt, dass – obwohl die menschliche Natur Unterschiede ohne Zahl aufweisen kann, wie z.B. zwischen Mann und Frau – es in Bezug auf die Gott-Natur keinen Unterschied gibt. Reines Gold gewinnt man durch Schmelzen und Reinigen von Erz. Wenn die Menschen das Erz ihres Bewusstseins schmelzen und all die Verunreinigungen durch weltliche Leidenschaften und Egoismus entfernen würden, sie würden alle dieselbe reine Gott-Natur wiedererlangen.
Gottes Angebot der Befreiung
Wie bereits erwähnt, haben sich die Menschen schon immer ausgiebig ihren weltlichen Leidenschaften hingegeben und während sie große Lasten intolerabler Handlungen umherschleppen, häufen sie Sünde über Sünde auf – unfähig, diese Lebensgewohnheiten aus eigener Kraft und Weisheit zu durchbrechen. Wenn sie nun unfähig sind, diese weltlichen Leidenschaften und Begierden zu überwinden, wie können sie erwarten, ihre wahre Natur der Göttlichkeit zu erkennen?
Gott, der die menschliche Natur durch und durch kennt, hatte große Sympathie für die Menschen und legte ein Gelübde ab, dass Er alles Mögliche tun würde – auch wenn es für Ihn selbst große Härte bedeutete – sie von ihren Ängsten und Leiden zu befreien.
Um dies zu bewirken, inkarnierte Er sich vor undenklichen Zeiten und legte folgende zehn Gelübde ab:
1) So wahr ich die Göttlichkeit erreiche, ich werde nicht ruhen bis jeder in meinem Land sicher ist, die Göttlichkeit zu erreichen und zur Erleuchtung zu gelangen.
2) So wahr ich die Göttlichkeit erreiche, ich werde nicht ruhen bis mein verheißendes Licht die ganze Welt erfasst.
3) So wahr ich die Göttlichkeit erreiche, ich werde nicht ruhen bis mein sich über alle Zeiten bemühendes Leben unzählige Menschen gerettet hat.
4) So wahr ich die Göttlichkeit erreiche, ich werde nicht ruhen bis alle Göttlichen in den zehn Richtungen vereint meinen Namen preisen.
5) So wahr ich die Göttlichkeit erreiche, ich werde nicht ruhen bis Menschen aufrichtigen Glaubens, die sich durch zehnmaliges wiederholen meines Namens in aufrichtigem Glauben bemühen, in meinem Land wiedergeboren werden und tatsächlich das Ziel dieser Geburt erreichen.
6) So wahr ich die Göttlichkeit erreiche, ich werde nicht ruhen bis die Menschen überall danach streben, Erleuchtung zu erreichen, die Tugenden zu praktizieren und sich aufrichtig wünschen, in meinem Land geboren zu werden. Im Augenblick ihres Sterbens werde ich sie mit einer großen Schar jener, die dieses Ziel schon erreicht haben, in meinem „Reinen Land“ willkommen heißen.
7) So wahr ich die Göttlichkeit erreiche, ich werde nicht ruhen bis die Menschen überall wenn sie meinen Namen hören, an mein Land denken und sich wünschen, dort geboren zu werden, aufrichtig ihre Tugenden wecken und pflegen und so fähig werden, alles nach ihres Herzens Wunsch zu vollenden.
8) So wahr ich die Göttlichkeit erreiche, ich werde nicht ruhen bis alle, die in meinem Reinen Land geboren sind, sicher die Göttlichkeit erreichen, so dass sie viele Andere zur Erleuchtung und zu einem Lebenswandel großen Mitgefühls führen können.
9) So wahr ich die Göttlichkeit erreiche, ich werde nicht ruhen bis die Menschen in aller Welt von meinem Geist liebenden Mitgefühls erfasst werden, der ihr Bewusstsein und ihren Körper reinigt, sodass sie sich über die Dinge dieser Welt erheben können.
10) So wahr ich die Göttlichkeit erreiche, ich werde nicht ruhen bis die Menschen überall, wenn sie meinen Namen hören, die richtigen Vorstellungen über Leben und Tod bekommen und die perfekte Weisheit erreichen, die mitten in der Gier und des Leids der Welt ihr Bewusstsein rein und ruhig erhält.“
„So lege ich diese Gelübde ab: Ich werde nicht in die Göttlichkeit eingehen, bis sie erfüllt sind. Als Quelle unbegrenzten Lichts werde ich die Schätze meiner Weisheit und Tugend freisetzen und ausstrahlen, alle Länder erleuchten und alle leidenden Menschen befreien und unabhängig machen“.
Jene, die glauben, werden Eins mit Gott.
Wer auch immer an Gott denkt,
an den denkt auch Gott
und geht frei in dessen Bewusstsein ein.
Deshalb sollte Jeder,
der in Reinheit und Ernsthaftigkeit glaubt,
sein Bewusstsein und seinen Geist
als Gottes Bewusstsein und Geist betrachten.
Buch-Vatikan
Schon mal vormerken…..
Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740731044
ISBN-13: 978-3740731045
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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……
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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.