AUFKLÄRUNG 3.0 – Bewusstsein, Freiheit und Verbundenheit

Warum unsere Zeit eine neue Stufe der Aufklärung braucht

Wir leben in einer Zeit großer Möglichkeiten – und großer Verwirrung. Noch nie hatte die Menschheit so viel Wissen, so viele technische Mittel und so viele Freiheiten. Und doch erleben viele Menschen Orientierungslosigkeit, Spaltung, Angst und geistige Abhängigkeit.

Die klassische Aufklärung hat uns viel gegeben: kritisches Denken, Menschenrechte, Demokratie und den Mut, Autoritäten zu hinterfragen. Aber sie hat nicht alle Probleme gelöst. Denn der Mensch ist nicht nur ein vernünftiges Wesen. Er ist auch geprägt von Angst, Ego, Gewohnheit, Machtdenken und innerer Unfreiheit.

Aufklärung 3.0 steht für den nächsten Schritt: nicht weg von der Vernunft – sondern über ihre bloße Anwendung hinaus. Es geht um eine Aufklärung, die Denken, Bewusstsein, Spiritualität, Verantwortung und Verbundenheit zusammenführt.

1. Was ist mit ‚Aufklärung 3.0‘ gemeint?

Die historische Aufklärung war ein großer Befreiungsschritt. Sie wandte sich gegen Aberglauben, starre religiöse Autorität und blinden Gehorsam. Sie stärkte den Menschen darin, selbst zu denken.

Heute zeigt sich jedoch: Information allein macht weiterhin nicht frei. Menschen können gebildet sein und trotzdem manipuliert werden. Sie können Zugang zu Wissen haben und dennoch in Feindbildern, Angst und Abhängigkeit leben.

Aufklärung 3.0 bedeutet deshalb:
  • den Verstand zu nutzen, ohne ihn zum höchsten Maßstab zu machen
  • das eigene Denken kritisch zu prüfen
  • das Ego zu erkennen, statt ihm blind zu folgen
  • Trennung und Gegnerschaft nicht zu vertiefen, sondern zu überwinden
  • den Menschen als Teil eines größeren Zusammenhangs zu verstehen

Im Zentrum steht die Idee, dass echte Freiheit nicht nur äußerlich entsteht, sondern auch innerlich.

2. Warum die bisherige Aufklärung nicht ausreicht

Die bisherige Moderne hat vor allem den Intellekt gestärkt. Das war notwendig und richtig. Doch der Intellekt allein genügt nicht. Er kann aufklären – oder rechtfertigen. Er kann befreien – oder Macht absichern.

Viele Krisen unserer Zeit zeigen genau dieses Problem:

BereichDas Problem
PolitikMacht wird oft von Angst, Selbsterhalt und Kontrolle bestimmt.
GesellschaftSpaltung und Lagerdenken verdrängen echten Dialog.
Religion und IdeologieAutoritäten ersetzen häufig eigenes Erkennen.
WirtschaftNutzen und Gewinn werden über Würde und Sinn gestellt.
Persönliches LebenViele Menschen sind informiert, aber innerlich nicht frei.

Darum stellt sich eine neue Frage: Wie kann Aufklärung weitergehen, wenn bloße Rationalität nicht genügt? Die Antwort dieser Schrift lautet: durch einen Schritt zu mehr Bewusstheit, Selbstverantwortung und Verbundenheit.

3. Die Kritik an alten Mustern

Dogma statt eigener Erkenntnis

Wo Menschen nicht selbst prüfen sollen, entsteht Abhängigkeit. Das gilt für religiöse, politische und ideologische Systeme gleichermaßen.

Dualismus statt Zusammenhang

Vieles wird in starre Gegensätze aufgeteilt: wir gegen sie, gut gegen böse, oben gegen unten, Geist gegen Materie. Dieses Denken fördert Trennung statt Verstehen.

Hierarchie statt Würde

Wo wenige über viele bestimmen – geistig, politisch oder wirtschaftlich –, bleibt echte Mündigkeit unvollendet.

Ego statt Reife

Angst, Geltungsdrang, Kontrolle und Selbstüberhöhung prägen oft Entscheidungen – im Großen wie im Kleinen. Aufklärung 3.0 will diese Muster nicht einfach umkehren, sondern durchschauen und überwinden.

4. Ein neues Menschenbild

Im Hintergrund steht ein erweitertes Verständnis des Menschen. Der Mensch ist nicht nur Verstand, Funktion oder Konsument. Er ist ein Wesen mit mehreren Ebenen.

EbeneBedeutung
Verstandordnet, prüft, analysiert
Egoschützt, grenzt ab, will Kontrolle
Bewusstseinerkennt Zusammenhänge und tiefere Wirklichkeit
Gewissenweist über bloßen Nutzen hinaus
Verbundenheitmacht deutlich, dass Leben nie nur getrennt existiert

Dieses Menschenbild sagt nicht: Der Verstand ist schlecht. Es sagt: Der Verstand ist wichtig, aber nicht ausreichend. Eine reifere Form der Aufklärung verbindet kritisches Denken mit innerer Klarheit.

5. Worum es praktisch geht

Für den Einzelnen
  • eigene Überzeugungen zu hinterfragen
  • Angst und Prägungen zu erkennen
  • nicht jedem äußeren Deutungsangebot zu folgen
  • das eigene Ego zu beobachten
  • Verantwortung für das eigene Denken zu übernehmen
  • innere Klarheit zu entwickeln
Für die Gesellschaft
  • Bildung neu zu denken
  • Menschen zu selbstständigem Denken zu ermutigen
  • Machtstrukturen transparenter zu machen
  • Dogmen jeder Art zu hinterfragen
  • Würde, Beziehung und Verantwortung stärker in den Mittelpunkt zu rücken

Aufklärung 3.0 fragt also nicht nur: Was ist wahr? Sondern auch: Wie leben wir so, dass Wahrheit, Freiheit und Menschlichkeit zusammenfinden?

6. Was diese Aufklärung nicht will

Eine neue Aufklärung wäre unglaubwürdig, wenn sie selbst dogmatisch würde. Deshalb ist es wichtig, klar zu sagen, was sie nicht sein will.

  • eine neue Heilslehre sein
  • blinden Glauben durch neuen blinden Glauben ersetzen
  • Menschen geistig abhängig machen
  • Vernunft und Wissenschaft abwerten
  • eine Elite der ‚Erwachten‘ aufbauen
  • Feindbilder und Überheblichkeit fördern

Ihr Maßstab ist nicht Gehorsam, sondern Mündigkeit.



EINE BEWEGUNG FÜR AUFKLÄRUNG 3.0

Grundlagen einer neuen Kultur des Denkens und Lebens

Wenn Aufklärung 3.0 mehr sein soll als ein Gedanke, dann braucht sie eine Form in der Welt. Diese Form könnte eine offene Bewegung sein: keine Partei, keine Kirche, keine geschlossene Lehre – sondern ein Zusammenschluss von Menschen, die bewusst, frei und verantwortlich leben wollen.

Eine solche Bewegung würde nicht um Macht kreisen, sondern um Erkenntnis, Reifung und Verbundenheit.

1. Wofür eine solche Bewegung steht

Wahrhaftigkeit

Wir wollen Wirklichkeit weder beschönigen noch ideologisch verzerren. Wahrheit verlangt Mut zur Prüfung – auch der eigenen Überzeugungen.

Bewusstheit

Veränderung beginnt nicht nur in Systemen, sondern auch im Menschen selbst. Wer sich seiner Motive, Ängste und Muster bewusster wird, handelt freier.

Freiheit

Freiheit ist mehr als nur die Auswahl zwischen Angeboten. Gemeint ist die Fähigkeit, selbst zu denken und sich nicht fremdsteuern zu lassen.

Verbundenheit

Menschen leben nicht isoliert. Eine reife Kultur erkennt Beziehung statt bloßer Trennung.

Verantwortung

Erkenntnis bleibt unvollständig, wenn sie nicht ins Leben übersetzt wird.

2. Wie diese Bewegung arbeiten könnte

Bildung

Sie könnte Texte, Broschüren, Gespräche, Seminare und Vorträge entwickeln, die Fragen unserer Zeit verständlich machen.

  • Was bedeutet Aufklärung heute?
  • Wie wirken Macht, Angst und Manipulation?
  • Wie unterscheidet sich Bewusstheit von bloßem Wissen?
  • Wie kann Spiritualität gelebt werden, ohne dogmatisch zu werden?
  • Wie entsteht Freiheit im Inneren und im Äußeren?
Dialog

Sie würde Räume schaffen, in denen Menschen sich austauschen können, ohne sich sofort in Lager aufzuteilen. Nicht Rechthaberei, sondern gemeinsames Prüfen stünde im Mittelpunkt.

Praxis

Sie würde Wege fördern, die innere Klarheit und äußere Verantwortung verbinden – durch Reflexion, achtsame Lebensführung, Naturbezug, gegenseitige Unterstützung und bewusstes Handeln im Alltag.

3. Welche Haltung sie braucht

Damit eine solche Bewegung nicht selbst in alte Muster zurückfällt, braucht sie eine klare innere Haltung.

HaltungBedeutung
offenbereit zu lernen und zu prüfen
kritischwach gegenüber Manipulation – auch der eigenen
undogmatischkeine Denkverbote, keine absolute Lehre
gewaltfreiin Sprache, Umgang und Zielsetzung
demütigkeine Selbstüberhöhung
verantwortlichErkenntnis führt zu Handlung

Diese Haltung ist entscheidend. Ohne sie würde auch eine gute Idee wieder zu einer neuen Form von Macht oder Selbsttäuschung werden.

4. Was eine solche Bewegung nicht sein darf

  • zur Ersatzreligion werden
  • absoluten Wahrheitsbesitz beanspruchen
  • Andersdenkende abwerten
  • Angst als Mittel einsetzen
  • sich als neue Elite verstehen
  • die Welt in neue Feindbilder aufspalten

Eine Bewegung der Aufklärung 3.0 muss sich daran messen lassen, ob sie wirklich Freiheit ermöglicht – oder nur neue Abhängigkeit erzeugt.

5. Ein möglicher Leitsatz

Wir brauchen eine neue Aufklärung, weil Wissen allein nicht genügt.

Wir brauchen eine Kultur, die Vernunft mit Bewusstheit, Freiheit mit Verantwortung und den Menschen mit dem Ganzen verbindet.

Nicht Dogma, nicht Angst, nicht Macht sollen unsere Zukunft bestimmen – sondern Klarheit, Würde und Verbundenheit.

6. Zusammengefasst

Aufklärung 3.0 steht für eine neue Stufe menschlicher Entwicklung. Sie verbindet kritisches Denken mit innerer Bewusstheit, Freiheit mit Verantwortung und den Einzelnen mit einem größeren Zusammenhang des Lebens.

Die Bewegung für Aufklärung 3.0 will Menschen ermutigen, selbst zu denken, Dogmen zu hinterfragen, innere Klarheit zu entwickeln und gemeinsam an einer menschlicheren Zukunft zu arbeiten.

Ihr Ziel ist keine neue Lehre, sondern ein freieres, bewussteres und verbundenes Leben.

Denken. Erkennen. Verbinden.

Für eine neue Kultur der Freiheit, Verantwortung und Menschlichkeit.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

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Die Göttin und unsere Gegenwart

Die mächtige Schöpferin wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte ganz deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….

Die mächtige Schöpferin wird aber zwingend gebraucht. Das zeigt mittlerweile auch schon die Wissenschaft, genau wie auch die ältere Spiritualität (also VOR den Buchreligionen, die etwa um 500 v.u.Z. erfunden wurden!). Heute spricht man von einem holografisch-fraktal strukturierten Universum.

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Ich nenne es Tao (das ist von Laotse, ungefähr 600 v.u.Z.) Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST.
Dieses Wesen hat dann zwei weitere Wesen hervorgebracht. Oder technisch ausgedrückt: Es erfand die Polarität. Ohne Polarität keine Materie, kein Universum!

Hier muss man wissen, warum Polarität so wichtig ist und was Polarität von Dualität unterscheidet, das ist nicht annähernd dasselbe. Die Buchreligionen haben die ursprüngliche Polarität durch eine künstlich geschaffene Dualität ersetzt. Das ist der Kern des Ganzen Religionsproblems. Trifft auch auf viele Ideologien zu.

Praktisch gesehen waren das ein weibliches und ein männliches Wesen, die in der Lage waren, einfach durch ihre Polarität weitere Wesen hervorzubringen. Wie in den indischen Veden beschrieben, können die männlichen Wesen ohne ihre „Schakti“ gar nichts Vernünftiges hervorbringen. Und man sieht es auch in unserer aktuellen, männlich dominierten Situation, dass das nicht klappt. Diese Schieflage setzt sich in unserer Gesellschaft fort. Die Frauen hatten und haben immer noch einfach die Arschkarte. Es sei denn, sie geben sich männlicher als die Männer.

Der größte und tödlichste Betrug der „Buchreligionen“ ist das Verschwindenlassen der Göttin! Man hat die Göttin einfach zurückgedrängt und ignoriert. Es ist ihr übrigens egal, wie man sie nennt. Ischtar, Isis, Maria oder sonstwie… Auf der Alten Burg (Heiligtum in Oberschwaben) nannte man sie Aynnacht.

Hier in Europa mussten die Buchreligionen Zugeständnisse machen. Man hat also für die Kelten und Germanen eine „Gottesmutter“ erfunden, eine sterilisierte Göttin. Und die Trinität. Und die Heiligenverehrung. Anders hätten sie das hier nicht „verkaufen“ können, und die einfachen Leute hätten das sicherlich auch nicht gemerkt, was da vorgefallen ist. Und als die Inquisition eingeführt wurde, war es längst zu spät.

Isis - die grosse ägyptische Göttin
Isis – die grosse ägyptische Göttin – als Trinität mit der männlichen Sonnenscheibe

 Es kann also definitiv keinen „Vatergott“ ohne „Muttergöttin“ geben.

Die christliche Variante der „Wüstenväterreligionen“ hat es also ganz ohne „Mutter“ nicht geschafft, das immer noch keltisch geprägte Mitteleuropa zu „knacken“. So wurde aus der „Großen Mutter“ die heilige Maria, die „Gottesmutter“, die „Mutter Gottes“ und man hat ihr alle Attribute der großen Göttin umgehängt, damit die Leute es nicht gleich merken, dass die „Gottesmutter“ vollständig asexuell geworden ist, praktisch sterilisiert. Bei den Juden und im Islam ist die Frau an sich ja auch immer noch unrein und schon nur durch ihre Anwesenheit sündhaft.

http://www.kraeuterweisheiten.de/goettinnen/229-holle-grosse-muttergoettin.html

Es ist eine Schande, etwas, was in uralten sogenannten „heiligen“ Schriften steht, immer noch ungeprüft als „Wahrheit“ hinzustellen. Aber wenn’s um die Macht geht…….

Wenn man nun der „Wahrheit“ näherkommen will, sieht die Sache schon ganz anders aus und man stellt fest, dass in diesem Fall die noch älteren Überlieferungen viel näher an unseren heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen sind, als die machtgeilen Buchreligionen. Nicht dass Macht an sich schon „böse“ ist – aber es kommt drauf an, was man daraus macht.

…und so kommen wir jetzt mal zur weiblichen Göttlichkeit. Der weibliche Aspekt der Schöpfungsurkraft wurde auch hierzulande zu Zeiten der Zeitenwende durchaus mit ISIS verknüpft. ISIS ist dann in der gallorömischen Zeit mit der keltischen „Göttin“ Noreia verschmolzen zu ISIS-Noreia, die dann im Christentum zur „Heiligen Jungfrau Maria“ zurückgestutzt wurde.

Die "Himmelskönigin" - vor und nach Erfindung von Religion
Die „Himmelskönigin“ – vor und nach Erfindung von Religion

So um die Zeitenwende (!) hat sich die imperiale Idee mit ihrem eher als krankhaft einzustufenden Macht- und Egowahn durchgesetzt. Seither wird „Religion“ im heutigen Sinne eindeutig machtstabilisierend eingesetzt, indem man auch „Dem Göttlichen“ ein imperiales Gewand umgehängt hat. Die ganzheitlich integrierte, non-duale Weltsicht – die heute sogar von der Wissenschaft mehr und mehr bestätigt wird – hat sich so um 600 v.u.Z. global Ausdruck verschafft: Lao Tse, Gauthama Buddha, die vedischen Schriften und in Europa das ganzheitlich integrale Weltbild der Kelten, wie es sich allein schon durch die Einheit von dieser Welt und der Anderswelt ausdrückt. Der Höhepunkt dieser Phase war wohl so zwischen 400 und 200 v.u.Z.

Die große Göttin

Magic Woman
Die mächtige Schöpferin

Mit der Schlacht in Alesia (52 v.u.Z. / Südfrankreich) sind „die Kelten“ dem römischen Imperium unterlegen – und Europa fiel für nahezu 2000 Jahre in eine finstere Zeit von Unterdrückung und Ausbeutung, besonders der Frauen (!) was bis heute immer noch andauert. Hier muss ich hervorheben, dass das nicht nur eine theoretische Auseinandersetzung ist – nein, es ist eine gänzlich andere Denkweise, in die man sich als „Dual“ trainierter Angehöriger (um nicht zu sagen „Sklave“) des Imperiums nur schwer hineindenken kann. Das sollte man sich bewusst machen. Aus dieser ganzheitlichen Sicht nun gibt es einen nicht näher beschreibbaren, aber ganz selbstverständlich immer und überall allgegenwärtigen Urgrund des Seins – LaoTse nennt es „das Wesen, das nicht genannt werden kann“ -, der „alles, was ist“, umfasst.

….. vom HEILIGEN Sex und seiner Polarität

Alles in der Natur wird durch Sex bestimmt. Sex ist als kreativste Form, die Schöpfungskraft selbstloser Liebe. Sex ist die Bewegung und die Ursprungs-Wirkkraft des universellen Schöpfergeistes. Durch sexuelle Vereinigung ist ALLES als eine Form der Liebe entstanden. Die Liebe der Pole des „Ganzen“ zu sich selbst.

Laotse-Darstellung
Laotse-Darstellung

Ohne die Verbindung mit selbstloser Liebe sinkt diese Energie nach unten und erkaltet. Sie verhärtet und Sex wird so eine Perversion emotionaler Gefühlskälte und Begierde. Mit der Verschmelzung, mit selbstloser Liebe, steigt diese Energie nach oben, wird ätherisch und kann den Zugang zurück zum Göttlichen tatsächlich öffnen. Darum ist das intensive Ausleben FREIER Sexualität die heiligste und verehrungswürdigste Handlung, wenn es aus Achtsamkeit und selbstloser Liebe erfolgt.

Denn durch sehr intensive sexuelle Übungen und Praktiken kann die Schwingung von EINS und damit des Göttlichen wiederhergestellt werden. Seid ihr so EINS mit der göttlichen Schwingung, so seid ihr mit dem Urgrund des Seins selbst zu Einem verschmolzen. Das führt zu aktiver Beteiligung am Ausdruck des Göttlichen in dieser Welt – unsere eigentliche Aufgabe…….

Übrigens, schon Jesus sagte: „Ichwill, dass ihr alle EINS seid, so wie der Vater und ich EINS sind“…..

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

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Aufstieg? …wohin? Höhere Frequenz?

Das Bewusstsein selbst hat keine „Frequenz“ oder „Schwingung“ – es IST. Deshalb gibt es auch keinen „Aufstieg“ und keine „Hochschwingenden Meister“. Das sind schon wieder Konstrukte vom Ego. Das Bewusstsein organisiert die „Frequenzen“ im Gehirn…..

Informationen sind häufig in „Frequenzen“ codiert. Das ist ein Medium hier in dieser materiellen Welt. Das Bewusstsein an sich ist jedoch nicht einmal multidimensional, wie man so sagt. Es IST sogar außerhalb dessen, was die erweiterte Relativitätstheorie von Burkhard Heim (auch: erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie) erfasst. Die „Anderswelt“ befindet sich außerhalb der handelsüblichen Physik. Und trotzdem besteht da eine aktive Wechselwirkung, denn diese „Welt der Physik“ ist EINS mit dieser „Anderswelt“. Und deshalb lebt, handelt und denkt man mit einem ganzheitlichen Bewusstsein ganz anders. Man ist Teil eines multidimensionalen Gruppenwesens, verbunden mit seiner Seelenfamilie. Auch ohne Frequenzen. Deshalb ist diese Verbindung auch absolut abhörsicher.

Zuerst muss die Information über das Gehirn aufgenommen werden, um dann zu mehr oder weniger unbewusstem „Wissen“ zu werden….

Dazu gehört auch das Zusammenspiel von Ego und dem multidimensionalen „höheren Selbst“ – unsere Schnittstelle zur Anderswelt. Das funktioniert aber erst, wenn das – materielle – Ego die Zusammenarbeit nicht mehr blockiert, sondern aus „Erkenntnis“ heraus doch lieber mit dem Höheren Selbst zusammenarbeitet.

Ganzheitlich Sein
Ganzheitlich Sein

Schlussendlich entwickelt sich ein „weltlich“ neutrales, ganzheitliches Bewusstsein, welches vom Gehirn (Ego) zwar anerkannt werden kann, aber nicht umfänglich verstanden wird. Ab dem Stadium kommt aber die offene Kommunikation mit der Anderswelt hinzu, die dann dem Ego auch zugänglich ist.

Ach ja – und dann geht’s erst richtig los. Die Anderswelt übernimmt in Zusammenarbeit mit dem Höheren Selbst das weitere „Management“ Deines Lebens. Und das ist tendenziell unbeschreiblich. Es mag übertrieben klingen, aber dann geschehen tatsächlich „Zeichen und Wunder“.

Oder noch etwas anders ausgedrückt … Wir sind bereits fraktales Teil des „Alles, was IST“ und sind mit allem ausgerüstet, was wir dazu brauchen. Deshalb gibt es da auch nichts zum „Aufsteigen“ oder irgendwelche „Frequenzen“ oder „Schwingungen“ zu erhöhen …

Es ist NUR unser Ego, das den Zugang blockiert. Je mehr man das stimuliert, umso mehr blockiert es den Zugang zur Anderswelt. Es verweigert sich, weil es sich nicht unterordnen möchte.

Unser „höheres Selbst“ oder halt unsere Seele oder der göttliche Funke – der wartet nur, bis das Ego den Zusammenhang kapiert und seine tatsächlich göttliche Bestimmung annimmt und sich einordnet.

Das Ego und der Intellekt können sich nämlich nicht vorstellen, dass es etwas sehr, sehr viel Größeres gibt, als überhaupt gedacht werden kann.

Nun versucht aber die Anderswelt ständig, Leute aufzuwecken. Das geht wiederum nur dadurch, dass dem Ego beigebracht wird, wie es sich zu verhalten hat. Das ist häufig durchaus schmerzhaft und wird auch oft als „Wiedergeburt“ bezeichnet. Dabei geht es nur darum, dem Ego seine zugedachte Funktion als Hausmeister zuzuweisen.

Ja – und ist das mal vollbracht, weiß das Ego dann bald auch nicht mehr, warum es sich vorher so bockig angestellt hat, wo doch das Paradies gleich Hier und Jetzt nebenan ist.

Das mag jetzt schwer für dich sein, das alles anzunehmen, und vielleicht protestierst du sehr heftig: „Das kann nicht sein” – und jeder Instinkt deiner Natur rebelliert dagegen, sich einer unsichtbaren und unbekannten Macht so zu fügen und sich ihr zu unterwerfen – sei sie auch allumfassend oder göttlich. Fürchte dich nicht, es ist nur deine EGO-Persönlichkeit, die sich so auflehnt.

Buch-Vatikan

Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN

320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Bewusstsein, Anderswelt und die „erweiterte, einheitliche Quantenfeldtheorie“

Die „Anderswelt“ – ist ganz anders, als das „Jenseits“ der Religionen. Das Jenseits der dualen Religionen ist eine freie Erfindung, um den Menschen eine Trennung von der „Quelle“ vorzugaukeln – das macht sie sehr viel leichter beherrschbar, denn sie schneiden sich dann mit ihrem kranken, überentwickelten Ego selbst von der Quelle ab.

Man spricht immer darüber, wir bewegen uns in „3D“ und wollen den Sprung in „5D“ machen. Tatsächlich sind wir bewusstseinsmäßig bis jetzt nicht mal über „2D“ hinaus. Wir sind volle Kanne in der Dualität……

Tatsächlich ist das duale Denken das größte Hindernis auf dem Weg zur Erkenntnis. Allein schon der Gedanke, dass wir als Individuum getrennt sind, von Allem, was IST – blockiert seit Längerem jeglichen Zugang. Und dann ist da noch „die Sache“ mit dem Ego (ICH und die anderen) – es möchte seine Macht nicht verlieren….

Aber vielleicht schauen wir uns mal an, wie das alles wirklich zusammenhängt.

„Ihr werdet die Wahrheit erkennen

und die Wahrheit wird euch frei machen.“

Ja, das sagte schon Jesus vor mehr als 2000 Jahren……

Was ist die Anderswelt? Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – lasst euch nicht weiter verarschen. Gegen Ende der Hallstatt-Zeit entwickelte sich das Druidentum, das dann diese Erkenntnis verbreitet hat – in ganz Europa. Das keltische Europa reichte von Irland/Schottland bis nach Norditalien und von Spanien bis nach Polen und die Türkei. Seit etwa 1200 v.u.Z. kontrollierten protokeltische Stämme aus dem heutigen Baden-Württemberg den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten und Mykene (heute Griechenland). Man fand keltische Händler sogar in der Wüste Taklamakan. Auch mit Indien gab es sehr produktive Verbindungen; die Veden und die Druidische Lehre sind sich sehr ähnlich – nur haben die Kelten das halt bisserl dynamischer gelebt. Die indische Kali und die keltische Morrigan, das sind dieselben Charaktere, und da gibt’s noch viel mehr – aber das sollen wir ja alles nicht wissen, weil dann ist Schluss mit lustig.

Deshalb sage ich immer, es ist ähnlich wie bei der Einführung von Elektrizität – da war das auch zunächst mal alles „magisch“, was da passiert……

Wir sehen tatsächlich ein – für uns – neues Feld, das übrigens durch die erweiterte, einheitliche Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim gut dargestellt wird – aber wir können es elektromagnetisch nicht messen. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht vorhanden ist. Burkhard Heim und Walter Drescher beschreiben mathematisch exakt ein 12-dimensionales Universum, und diese Theorie hält auch Überprüfungen stand.

Ich Bin - Kreuz

Die Anderswelt ist aber dadurch immer noch nicht beschrieben …

Es klingt zwar einfach, die Anderswelt ist „anders“. Man kann sie nicht mathematisch erfassen, wie unser Universum. Die ganzen Gurus mit ihren „Frequenzerhöhungen“ haben überhaupt noch gar nichts begriffen! So etwas wie „Zeit“ oder „Frequenzen“ gibt es in der Anderswelt nicht – nur reines Bewusstsein. Materie natürlich schon gar nicht.

…und man muss dazu sagen, dass diese „Erkenntnisse“, wenn genügend Menschen sie erreichen, die derzeit herrschende Klasse augenblicklich entmachten würden. Deshalb werden diese Erkenntnisse seit Jahrtausenden mit Gewalt unterdrückt und lächerlich gemacht.

Wir sind da in einem „Arbeitsgebiet“ das genauso real wie die herkömmliche Physik ist und wirkt, aber eben mit dieser Physik nicht zu erklären ist. Quantenphysik ist da auch nur eine Krücke…..

Quantenphysik führt schon in die höheren Dimensionen – das ist aber immer noch nix „Feinstoffliches“…. Bei uns heißt halt alles, was man nicht mit elektromagnetischen Effekten erklären kann, ganz einfach „Esoterik“….

Der Schlüssel zu diesem ganzheitlichen Bewusstsein ist nicht „Glaube“ sondern Wissen und messerscharfe Erkenntnis, beruhend auf eigenen Erfahrungen – also definitiv keine Einbildung!

Da haben wir auch noch ein weites Feld, das noch Erforschen bedarf…..

Beispielsweise können Kristalle sowohl elektromagnetische als auch feinstoffliche Informationen speichern. Jeder Kristall ist bewußtseinsmäßig auch eine „Entität“ oder auch „Monade“ und fähig zur Interaktion. Diese feinstofflichen Informationen übertragen sich auch auf das Wasser und beeinflussen – auch – die Kristallstruktur (!) des Wassers und die Wirkung des Wassers……

Alles, was man mit Laser oder Hochfrequenz macht, ist elektromagnetische Beeinflussung. Wenn Emoto etwas nachgewiesen hat, dann eben die mögliche Bewirkung von Einflüssen durch Bewusstsein. Feinstoffliche Beeinflussung hat eben nix mit „Frequenzen“ zu tun. Bewusstsein IST und schwingt nicht…..

Informationen sind in „Frequenzen“ codiert. Das ist das Medium hier in der materiellen Welt. Das Bewusstsein an sich ist jedoch noch nicht einmal multidimensional, wie man so sagt….. Es IST sogar außerhalb dessen, was die erweiterte Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim (auch: erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie) erfasst.

Die „Anderswelt“ befindet sich außerhalb der handelsüblichen Physik. Und trotzdem besteht da eine aktive Wechselwirkung, denn diese „Welt der Physik“ ist EINS mit dieser „Anderswelt“. Man kann sagen, diese 12-dimensionale Welt ist in die Anderswelt eingebettet. In diesem Andersweltbereich gibt es keine Zeit und auch keine Materie. Die Anderswelt lässt sich auch nicht mathematisch beschreiben wie unser 12-dimensionales Universum. Sie ist reines Bewusstsein.

Auch hier gibt es noch einmal eine Struktur in 7 Ebenen. 4 davon sind für die Steuerung des 12-dimensionalen Universums nötig. Die anderen drei, also 5, 6 und 7 sind reines Bewusstsein. Hier sind auf Ebene 5 dämonische und satanische Kräfte konzentriert, auf Ebene 6 die „Unentschlossenen“, auf Ebene 7 ist das reine, ganzheitliche Bewusstsein angesiedelt. Ähnlich wie im 12-dimensionalen Bereich kann von hier aus mithilfe von so etwas Ähnlichem wie Wechselwirkungsquanten Einfluss im ganzen System genommen werden.

Für unsere übliche Betrachtungsweise reicht die Anderswelt noch bis in den Bereich G4 als Schnittstelle zur Anderswelt hinein.

Aufgrund dieser Struktur ist es den dämonischen und satanischen Kräften nicht möglich, auf die Ebenen 6 und 7 zuzugreifen. Das wiederum erklärt, warum so ungemein viel Aufwand in die Beeinflussung der Seelen zu stecken ist, damit sie sich vollumfänglich dem satanischen Einfluss ausliefern. Das wirkt auch, wenn die Leute das eher unbewusst im Rahmen von „Egowahn“ vollziehen. Hier sitzt auch der strenge Dualismus von Gut und Böse fest.

Auf der anderen Seite steht die Erkenntnis von Gut und Böse als ganzheitliches, relatives Geschehen, mit vielen Möglichkeiten und der Erkenntnis der Einheit des EINEN Bewusstseins in seiner fraktalen Struktur.

Das wiederum muss zuerst über das Gehirn aufgenommen werden, um dann zu mehr oder weniger unbewusstem „Wissen“ zu werden. Und genau das ist die Lehre der frühen, noch ganzheitlichen Gnosis – auf Deutsch: Erkenntnislehre.

Dazu gehört auch das Zusammenspiel von Ego und dem multidimensionalen „höheren Selbst“ unserer Schnittstelle zur Anderswelt. Das funktioniert aber erst, wenn das – materielle – Ego die Zusammenarbeit nicht mehr blockiert, sondern aus „Erkenntnis“ heraus doch lieber mit dem Höheren Selbst (oft auch Seele genannt) zusammenarbeitet und seine ihm zugedachte Funktion als „Hausmeister“ erfüllt…..

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……denn ich bin EINS mit dem lebendigen SEIN.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Die Erkenntnis von: Gut und Boese

Gut und Böse haben keine wirkliche Existenz und sind nur relative, duale Begriffe, die äußere Bedingungen von verschiedenen Gesichtspunkten her darstellen.

Gut und Böse sind nur unterschiedliche äußere Aspekte einer zentralen inneren Wahrheit, deren Wirklichkeit das ist, was du zu erkennen, zu sein und auszudrücken suchst oder glaubst. Ein Anderer kann das völlig anders sehen/empfinden.

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Dein höheres Selbst zwingt dich, von der Frucht des sogenannten Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen und auch von ihr zu leben, bis du alles sogenannte Böse gesehen und erkannt hast und in ihm den Keim des sogenannten Guten entdeckst. Wenn du ihn aufnimmst und ins rechte Licht rückst, weißt du, daß Gut und Böse keine wirkliche Existenz haben, und nur relative, duale Begriffe sind, die äußere Bedingungen von verschiedenen Gesichtspunkten her darstellen, oder daß sie nur unterschiedliche äußere Aspekte einer zentralen inneren Wahrheit sind.

Was aber trotzdem nicht heißt, daß es das abgrundtief Böse nicht gibt……

Das ist die wahre Erkenntnis von Gut und Böse.

Duales Denken ist die Ursache dessen, daß sich heutzutage kaum noch 2 Menschen verstehen können – es sei denn, sie hätten die gleiche Meinung. Das wurde ganz bewußt eingeführt, denn mit Teilen und Herrschen läßt sich gut reGieren…… Man kann auch noch den Herrn Hegel bemühen, aber das braucht’s gar nicht.

Dualität bedeutet: eine Zweiheit bildend, in voneinander unabhängiger Gegensätzlichkeit. Im philosophisch-religiösen Bereich ist es die Lehre von zwei unabhängigen ursprünglichen Prinzipien im Weltgeschehen: Gott-Welt, Leib-Seele, Christ-Antichrist usw. Achtung (!) im Unterschied hierzu sind Polaritäten nie voneinander unabhängig!

Dualität ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen.

Dualitaet und Polaritaet – bitte nicht verwechseln!

Woran erkennt man den „dualen Denker“?

Zunächst ist da das Ego – es kennt nur sich und „die Anderen“. Die Anderen sind natürlich stets dümmer, schlechter und überhaupt zu nix zu gebrauchen. Wenn sie überhaupt Menschen sind.

Dann gibt es im physischen Körper das Gehirn mit seinem Intellekt. Der beste Freund vom Ego. Der Intellekt liefert – je nach Intelligenz – mehr oder weniger komplizierte Theorien, warum die jeweilige „Eigene Meinung“ unumstößlich die einzig wahre Wahrheit ist. Das kann morgen schon eine andere sein……

Natürlich ist alles, was dem Ego nützt „Gut“ und „Richtig“ – und alles andere selbstredend „Böse“, oder einfach nur Blödsinn.

Duales Denken – das Gift in unseren Köpfen

Es ist nicht möglich, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrundeliegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist.

Wir müssen es dringend wieder installieren – denn das duale Denken ist die Mutter aller vermeintlichen und realen Verschwörungen. Es ist der Nährboden des Ego-Wahns, der Unterscheidung von Gut und Böse und damit der Spaltung der Menschheit in „Gute“ und „Böse“. Wie viele Milliarden sind nun „Gut“ und wie viele „Böse“?

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Spirituelle Aufklärung

Warum innere Freiheit zur neuen Aufklärung gehört

Wir leben in einer Zeit großer Möglichkeiten – und großer innerer Verunsicherung. Noch nie hatte die Menschheit so viel Wissen, so viele technische Mittel und so viele Freiheiten. Und doch erleben viele Menschen Orientierungslosigkeit, Spaltung, Angst und geistige Abhängigkeit.

Die klassische Aufklärung hat uns viel gegeben: kritisches Denken, Menschenrechte, Demokratie und den Mut, Autoritäten zu hinterfragen. Aber sie hat nicht alle Probleme gelöst. Denn der Mensch ist nicht nur ein vernünftiges Wesen. Er ist auch geprägt von Angst, Gewohnheit, Machtdenken, Sehnsucht und innerer Unfreiheit.

Spirituelle Aufklärung steht für den nächsten Schritt: nicht weg von der Vernunft, sondern über ihre bloße Anwendung hinaus. Es geht um eine Aufklärung, die Denken, Bewusstsein, Verantwortung und Verbundenheit zusammenführt.

Was ist mit spiritueller Aufklärung gemeint?

Die historische Aufklärung war ein großer Befreiungsschritt. Sie wandte sich gegen Dogmen, starre Autorität und blinden Gehorsam. Sie stärkte den Menschen darin, selbst zu denken.

Heute zeigt sich jedoch: Information allein macht noch nicht frei. Menschen können gebildet sein und trotzdem manipuliert werden. Sie können Zugang zu Wissen haben und dennoch in Feindbildern, Angst und Abhängigkeit leben.

Spirituelle Aufklärung bedeutet deshalb:

  • den Verstand zu nutzen, ohne ihn zum höchsten Maßstab zu machen
  • das eigene Denken und Fühlen kritisch zu prüfen
  • das Ego zu erkennen, statt ihm blind zu folgen
  • Trennung und Gegnerschaft nicht zu vertiefen, sondern zu überwinden
  • den Menschen als Teil eines größeren Zusammenhangs zu verstehen

Im Zentrum steht die Einsicht, dass echte Freiheit nicht nur äußerlich entsteht, sondern auch innerlich.

Der Mensch ist mehr als Verstand und Rolle

Ein zentraler Gedanke spiritueller Aufklärung lautet: Der Mensch ist mehr als Körper, Verstand und soziale Funktion. Er besitzt eine innere Tiefe, die in vielen Traditionen unterschiedlich benannt wurde – etwa als Seele, inneres Wesen oder höheres Selbst.

Gemeint ist damit jener Teil in uns, der nicht völlig in Angst, Anpassung und Gewohnheit aufgeht. Es ist der Bereich, aus dem Gewissen, Wahrhaftigkeit, Mitgefühl und tiefere Erkenntnis erwachsen können.

Spirituelle Aufklärung heißt, diese innere Dimension ernst zu nehmen. Nicht als Flucht aus der Welt, sondern als Grundlage für einen freieren und bewussteren Umgang mit ihr.

Verbundenheit statt Trennung

Viele Krisen unserer Zeit werden durch ein Denken verschärft, das nur in Gegensätzen lebt: wir gegen sie, Mensch gegen Natur, Stärke gegen Schwäche, richtig gegen falsch.

Der spirituelle Blick versucht, hinter dieser dauernden Spaltung eine tiefere Verbundenheit zu erkennen. Unterschiedlichkeit bleibt bestehen – aber sie muss nicht in Feindschaft münden.

In diesem Sinn ist Spiritualität keine Weltflucht, sondern ein anderer Umgang mit Wirklichkeit: weniger Herrschaft, mehr Beziehung; weniger Angst, mehr Bewusstheit; weniger Abgrenzung, mehr Verantwortung.

Das Ego und die innere Unfreiheit

Ein wichtiger Teil spiritueller Aufklärung ist die Auseinandersetzung mit dem Ego. Das Ego ist nicht einfach schlecht. Es hilft uns, als Persönlichkeit zu handeln, Entscheidungen zu treffen und uns in der Welt zu orientieren.

Problematisch wird es dort, wo es sich absolut setzt – wo es Kontrolle will, sich über andere erhebt, ständig Recht behalten muss oder aus Angst Feindbilder erzeugt. Dann wird der Mensch äußerlich vielleicht erfolgreich, innerlich aber unfrei.

Spirituelle Aufklärung bedeutet deshalb nicht Selbstverleugnung, sondern Selbsterkenntnis. Wer die eigenen Ängste, Projektionen und Machtimpulse besser erkennt, kann freier handeln – und muss weniger auf Kontrolle, Abwertung und ideologische Scheingewissheit zurückgreifen.

Eine Wirklichkeit, die größer ist als das Messbare

Viele Menschen spüren, dass das Leben nicht vollständig in Zahlen, Funktionen und Messwerten aufgeht. Erfahrungen von Sinn, Intuition, tiefer Verbundenheit, Liebe, Inspiration oder innerer Führung lassen sich nicht einfach auf Technik oder Biochemie reduzieren – auch wenn sie sich im Menschen körperlich auswirken.

Spirituelle Aufklärung nimmt solche Erfahrungen ernst, ohne sie vorschnell dogmatisch festzulegen. Sie behauptet nicht, alles erklären zu können. Aber sie hält die Frage offen, ob Bewusstsein tiefer reicht, als ein rein materialistisches Weltbild annimmt.

Gerade darin liegt ihre Stärke: nicht im fertigen System, sondern in der Bereitschaft, Wirklichkeit umfassender zu betrachten.

Keine neue Dogmatik

Damit spirituelle Aufklärung glaubwürdig bleibt, darf sie nicht selbst zu einer starren Lehre werden. Sobald aus innerer Erkenntnis wieder ein geschlossenes Wahrheitsgebäude entsteht, wiederholt sich nur das alte Muster in neuer Sprache.

Darum braucht spirituelle Aufklärung Demut, Prüfung, Erfahrung, Verantwortung und Offenheit. Sie lädt ein, statt zu unterwerfen. Sie will Bewusstsein stärken, nicht Abhängigkeit erzeugen.

Worum es im Kern geht

Im Kern sagt spirituelle Aufklärung: Der Mensch wird nicht allein durch mehr Information frei. Freiheit entsteht auch durch Bewusstheit. Wer sich selbst besser erkennt, seine Ängste durchschaut und seine tiefere Verbundenheit mit anderen und dem Leben erfährt, wird unabhängiger von Manipulation, Ideologie und innerem Zwang.

Spirituelle Aufklärung ist deshalb kein Gegensatz zur Vernunft, sondern ihre Vertiefung. Sie verbindet klares Denken mit innerer Reifung. Sie sucht nicht die Flucht aus der Welt, sondern einen bewussteren, wahrhaftigeren und menschlicheren Umgang mit ihr.

Schlussgedanke

Die nächste Stufe der Aufklärung beginnt dort, wo der Mensch nicht nur lernt, selbst zu denken – sondern auch, sich selbst tiefer zu erkennen.

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In aller Kürze:
Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Der Gesang der Großen Glocke

The Great Bell Chant. Möge der Klang dieser Glocke tief in den Kosmos eindringen. Selbst an den dunkelsten Stellen sind die Lebewesen in der Lage, es deutlich zu hören, damit alles Leid in ihnen aufhört. Verstehen kommt in ihre Herzen und sie überschreiten den Weg des Schmerzes und des Todes.

Die universelle Dharma-Tür ist bereits geöffnet. Der Klang der aufsteigenden Flut ist deutlich zu hören. Das Wunder geschieht. Ein schönes Kind erscheint im Herzen einer Lotusblume. Ein einziger Tropfen dieses mitfühlenden Wassers reicht aus, um die erfrischende Quelle in unsere Berge und Flüsse zurückzubringen. Wenn ich der Glocke zuhöre, fühle ich, wie sich die Leiden in mir aufzulösen beginnen. Mein Verstand beruhigt sich, mein Körper entspannt sich….. ein Lächeln wird auf meinen Lippen geboren, dem Klang der Glocke folgend…..

Mein Atem bringt mich zurück auf die sichere Insel der Achtsamkeit im Garten meines Herzens….

Die Blumen des Friedens blühen wunderschön…..

Thich Nath Hanh R.I.P.

Die „Concordia“ – ausgestellt in Salzburg

Großer Andrang bei der Einweihung,
10.000 Leute auf dem Kronplatz in Südtirol!
Hier wird die Glocke zum ersten mal angeschlagen……

Die allerersten, jungfäulichen Töne der Glocke habe ich aufgezeichnet und zu einer Glockenmeditation verarbeitet. Dazu habe ich jetzt auch ein YouTube-Video gemacht und lade alle Interessierten ein, das mal auszuprobieren – es ist der universelle OM-Ton Cis……. The Great Bell Chant……

„Mein Verstand beruhigt sich, mein Körper entspannt sich….. ein Lächeln wird auf meinen Lippen geboren, dem Klang der Glocke folgend…..

Mein Atem bringt mich zurück auf die sichere Insel der Achtsamkeit im Garten meines Herzens….

Die Blumen des Friedens blühen wunderschön…..“

Thich Nath Hanh R.I.P.

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Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm, Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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Das verbotene Wissen der Kelten

Vor etwas mehr als 2000 Jahren ging in Alesia (Südfrankreich) das „Freie Europa“ zugrunde. Das Imperium hat gesiegt. Zwar knapp, aber immerhin gesiegt. 7 Jahre Krieg, 100 000 Legionäre gegen 50 000 Kelten. Der Egowahn und die imperiale Idee hatten auch die Kelten erwischt …

Und dann hat „Man“ es so eingerichtet, dass gar niemand mehr auf die Idee kommt, so etwas Verbotenes wie „Freiheit, Gleichheit, Gemeinschaft“ zu denken. Dazu hat man uns ein Denksystem eingetrichtert, das es uns gar nicht erst erlaubt, ganzheitlich zu denken.

Deshalb wird ja auch behauptet, die Kelten hätten nichts aufgeschrieben. Aber sie waren gar keine „Analphabeten“. Sie betrieben Welthandel, als das römische Imperium noch in den Kinderschuhen war, kontrollierten als „Protokelten“ von etwa 1200 v.u.Z. an den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Mykene und Ägypten und die späteren keltischen Zentren wie z.B. in Manching (bei Ingolstadt – hier gibt es auch ein sehenswertes Kelten-Römer-Museum) handelten nachgewiesenermaßen sogar bis nach Karthago und Jerusalem. Viele „Römerstraßen“ waren zuvor keltische Handelsstraßen. Sogar in der Wüste Taklamakan hat man keltische Händler ausgegraben.

https://connectiv.events/die-raetselhaften-europaeischen-kelten-mumien-von-china

Die Kelten, eine vergessene Macht. Eine etliche Jahrhunderte andauernde Hochkultur, von der wir nichts wissen sollen.

Aber diese Macht war nicht „nur“ weltlicher Art. Die keltischen Druiden hatten offensichtlich Kenntnis der verschiedenen spirituellen Ansätze der damaligen Welt – und das war gewaltig viel mehr, als unsere Leute heutzutage wissen. Es war die Zeit von Buddha, den indischen Veden, der ägyptischen Theologie von Memphis und offensichtlich auch der eigenen eher naturreligiös-ganzheitlichen Erkenntnisse. Ganzheitlich heißt auch, dass sich die keltischen Stämme als „Einheit“ gesehen haben. Die keltischen Druiden waren auch keine „Priester“ im heutigen religiösen Sinn. Eine Trennung von dieser dinglichen Welt und der geistigen „Anderswelt“ gab es nicht. Auch das wurde als „Einheit“ gesehen, als Einheit in der Polarität der Geschlechter….   Deshalb waren die keltischen Frauen auch keine „Diener ihrer Herren“, sie waren sehr selbstständig und hochgeachtet.

Es ist also kein Wunder, dass diese Mischung hochbrisant war und sich in nahezu ganz Europa ausgebreitet hat. Erst die „imperiale Idee“, getragen vom Egowahn der „imperialistischen Anführer“, hat diese Einheit geknackt, auch die Kelten sind ihr schlussendlich erlegen. Interessant ist auch, dass das keltische Europa eben genau nicht von Imperialismus geplagt wurde und eine stammesorientierte, dezentrale Struktur hatte, ohne im heutigen Sinne „rassistisch“ zu sein.

Keltenwall Otzenhausen
Keltenwall Otzenhausen

Es ist schon ziemlich schwierig, das als einzig mögliches System dargestellte duale Denken überhaupt erst einmal als solches zu erkennen. Man kann sich das vorstellen wie zweidimensionales Denken. Zweidimensionale Wesen werden die Existenz einer dritten Dimension gar nicht erkennen. Bei uns dressiert man dreidimensionale Wesen dazu, zweidimensional zu denken. Also wissen sie gar nicht mehr, dass sie dreidimensionale Wesen sind. Und so kann man sie in dieser künstlichen Ebene nach belieben herumjagen.

Wer verbotenerweise mehrdimensional-ganzheitlich denkt, lässt sich nicht mehr alle paar Tage in eine andere Ecke jagen – er gewinnt durch die dritte Dimension plötzlich einen Überblick und erkennt die räumliche Realität! Deshalb ist es zuerst mal notwendig, zuerst mal mehr als zwei Möglichkeiten denken zu können.

Die letzten, die hier in Europa ganzheitlich denken durften, waren die Kelten. Aber ganzheitlich denken allein reicht auch nicht. Es muss zwingend die Dualität überwunden werden – und es muss im „richtigen Leben“ funktionieren. Hier ist es die keltische Spiritualität (nicht Religion), deren Spuren genau auch zu diesem Ziel führen: der Erkenntnis der Einheit von dieser Welt und der „Anderswelt“ und der Erkenntnis der Relativität von Gut und Böse. Insgesamt für einen „dualen Denker“ etwas verwirrend – ich hoffe und wünsche dem Leser, dass er den „roten Faden“ findet, auch wenn der sich in mehrere Dimensionen verzweigt….

Lange vor der Erfindung des Christentums gab es hierzulande schon einmal eine vielversprechende spirituelle Entwicklung, die durch den Sieg Cäsars über die Kelten unter Vecingetorix zu einer über 2000 Jahre dauernden Unterjochung des Geistes unter die Dogmen von Religion und Imperium führte… Man hat im wahrsten Sinne des Wortes Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um jede Spur davon zu vertuschen und verschwinden zu lassen.

Die keltisch-druidische Spiritualität ist frei, ungebremst, funkelnd und energiesprühend….. Sie bindet das wirkliche Leben in der Materie übergangslos mit ein. Es gibt hier keine duale Trennung von „gutem Geist“ und „pöhser Materie“. Die Materie und das Leben an sich sind höchster Ausdruck der Entfaltung des Geistes! Und mit Religion hatte das gar nichts zu tun…….

Die große Göttin
Die große Göttin

Historisch-mythischer Hintergrund der NWO

Heute möchte ich mal darauf hinweisen, dass das ganze „NWO“-Gedöns nichts anderes ist, als eine uralte Auseinandersetzung der egowahnsinnigen Anhänger des Mammon mit den positiv-dynamischen Kräften der „Lebensenergie“ dieses Planeten. Dieses Spiel läuft schon seit Jahrtausenden und ist auch noch lange nicht zu Ende. Die „Neue Weltordnung“ ist also tatsächlich ein sehr, sehr alter Hut. Die letzten 2000 Jahre haben der Entwicklung dieses Planeten sehr geschadet. Es ist bislang nicht mal abzusehen, ob eine mammonitische Herrschaft auf diesem Planeten überhaupt überlebensfähig ist. Die aktuellen Trends stimmen mich nicht sehr optimistisch.

Diese Auseinandersetzung ist ein Kampf auf der Bewusstseinsebene, der wird nicht „auf der Straße“ gewonnen. Zu allem Überfluss ist es den Mammoniten gelungen, führende Weltreligionen zu unterwandern, um uns für ihre Zwecke zu missbrauchen, was gerade wieder weidlich ausgenutzt und ausgespielt wird. Dieses System verursacht Tausende von krankhaften Symptomen auf diesem Planeten und ist nicht reformierbar!

Nachdem wir als „das Volk“ jede Kontrolle über die Politik und das Finanzwesen verloren haben, müssen „wir“ uns mal besinnen und uns einfach selbstständig machen. Ansätze gibt es genug, die gehören „nur“ ausgebaut und unterstützt, wo und wie es nur irgend geht!

Es wird dringendst notwendig, sich jetzt außerparlamentarisch und auch außerhalb des Systems zu organisieren, weil in diesen Parlamenten systembedingt keine Besserung stattfinden kann. Es läuft auch schon vieles in die richtige Richtung. Viele engagieren sich schon in Regionalwirtschaft, Regiogeld, Bio-Aktivitäten, in alternativen Gemeinschaften und Genossenschaften und betreiben Öffentlichkeitsarbeit, um die Bevölkerung über die Zusammenhänge von Politik, Wirtschaft und Kapital aufzuklären. Es wird nötig sein, eine Parallelgesellschaft aufzubauen und zu entwickeln und womöglich über Direktmandate den Bundestag umzukrempeln. Eine Parallelgesellschaft mit anderen Regeln, aber mit funktionierenden Schnittstellen zu diesem System. Das geht, man muss es nur wollen und gezielt aufbauen. Aber nicht schon wieder als hierarchisches System, sondern als fraktal strukturiertes Gruppenwesen das als direktdemokratisches parlamentarisches System zu installieren ist. Vielleicht wie in Spanien eine neue Partei mit wirklich alternativen Zielen gründen, aber ausdrücklich ohne jede Hierarchie!

Die Erfindung von dualen Religionen

Hand in Hand mit diesem Geschehen entfaltet sich die Erfindung von organisierter „Religion“: nicht nur das „Christentum“ wurde an die imperiale Idee angepasst, die Dualität vom „guten Gott“ und „Bösem Teufel“ wurde fest installiert. Die weibliche Komponente wurde massiv unterdrückt und die „materieferne Spiritualität“ listenreich eingeführt. Wer hochspirituell ist, interessiert sich nicht für so was banales wie die „böse“ Materie oder gar Geld…..

Imperium und Religion gehen Hand in hand
Imperium und Religion gehen Hand in Hand

So um die Zeitenwende (!) hat sich die imperiale Idee mit ihrem eher als krankhaft einzustufenden Macht- und Egowahn durchgesetzt. Seither wird „Religion“ im heutigen Sinne eindeutig machtstabilisierend eingesetzt, indem man „dem Göttlichen“ ein imperiales Gewand umgehängt hat.

Als dann die Kelten in den Hintergrund der Geschichte traten, haben sich die „Germanen“ der imperialen Idee verschrieben und diese perfektioniert. Das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ haben dann die „G’schäftemacher“ infiltriert. Jakob Fugger hat es gekauft, samt der Religion.

http://www.tagesspiegel.de/kultur/die-geschichte-jakob-fugger-der-kaisermacher/1902718.html

…und da stehen wir heute noch.

Es gibt viel zu entdecken!

Über die Hintergründe

Taschenbuch: 296 Seiten Verlag: TWENTYSIX Auflage: 1 (20. Februar 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3740728027 ISBN-13: 978-3740728021

auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche /;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

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Hier geht es sehr viel ausführlicher um das zugrunde liegende Bewußtsein, das uns mittlerweile vollkommen abtrainiert wurde:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus W. Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Keltische Kultur – Europas verborgene Seele……

Nach mehr als 2000 Jahren sollten wir wirklich draufkommen, dass das „Christentum“, die Buchreligionen und imperialer Kapitalismus nicht das Ende der Erkenntnis darstellen…..

Wir waren hier in Europa schon mal viel weiter…….

Die Keltische Kultur begann in ihren Ursprüngen schon vor mehr als 3000 Jahren, es kann auch schon viel früher gewesen sein. Da wanderte ein unbekanntes Volk, wohl aus dem Nordosten kommend, in Mitteleuropa ein. Aus dem Osten kamen Hethiter. Ohne großartige kriegerische Aktivitäten vermischten sie sich mit der dort ansässigen Megalithkultur. Es entwickelte sich eine gemeinsame, protokeltische Kultur.

Die Natur erwacht
Die Natur erwacht

Vor etwa 2500 Jahren hat sich daraus die keltische Hochkultur entwickelt, die sich in der Folge in ganz Europa ausgebreitet hat. Sie erstreckte sich von Schottland/Irland bis Norditalien und von Portugal/Spanien bis in die heutige Türkei und war schon mal ein kulturell vereinigtes Europa, das damals schon Welthandel betrieben hat. Keltische Händler wurden sogar in der Wüste Taklamakan ausgegraben. Zu dieser Zeit gab es vor etwa 2500 Jahren global gesehen eine spirituelle Entwicklung, die deutlich hin zum ganzheitlich non-dualen Denken ging, was sehr präzise formuliert in den indischen Veden, bei dem Chinesen LaoTse, in der alten Theologie von Memphis der Ägypter und auch bei den keltischen Druiden zum Ausdruck kam. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das individuelle Ego unter die Kontrolle des „höheren Selbst“ kommt.

Keltische Festung - 200 vuZ.
Keltische Festung – 200 vuZ.

Kennzeichnend war die Integration von Spiritualität (nicht Religion), ganzheitlich non-dualer Philosophie und weltlicher Macht in einer Form von Gewaltenteilung zwischen dem sogenannten „Druiden“ und dem „Fürsten“. Es war auch kein imperiales Gebilde, sondern ein Verbund von Regionen, der durch das Netzwerk der Druiden gesteuert wurde. Es gab keine Zinswirtschaft, es wurde mit Realien gehandelt. Männer und Frauen waren gleichberechtigt, Frauen konnten sowohl „Fürstin“ als auch „Druidin“ werden, wenn das auch naturgemäß eher selten der Fall war.

Alle antiken Schöpfungsvorstellungen (auch die der „Buchreligionen) gehen von einer statischen „Weltschöpfung“ aus. Von einem „Weltschöpfer“, dessen Werk in der Zeit vollendet wurde. Und dessen Schöpfung im Vergleich zur keltischen Vorstellung als „statisch“ bezeichnet werden kann.

Im Keltischen „Weltbild“ gibt es keinen „Schöpfergott“. Es gibt aber sehr wohl „Das Göttliche“, das tatsächlich dynamisch ist und aufzeigt, dass Schöpfung und letztlich auch Existenz Bewegung ist. Bewegung im keltischen Verständnis ist die aktive, schöpferische Kraft der Durchdringung durch „Das Göttliche“, der Umwandlung und der unablässigen Erneuerung: Evolution in Reinkultur.

Die dynamische Schöpfung ist fließend und für den ewigen Wandel und seine Folgen bestimmend. Also auch für die Instabilität der sich bewegenden Form. Als das Bewusstsein der Kelten für das Göttliche erwacht, erkennen sie auch die dynamische Polarität des Seins an sich, was die „Erschaffung“ der Muttergöttin Epona und des Stammvaters Teutates zur Folge hat. Sie sind herabgestiegene Bewegung, die sich in marinen Pferdegestalten symbolisiert. Wellenreitend erreichen sie die Erde, während sie selbst zugleich auch Wellen sind.

Diese keltische „Dynamik“ rührt aus dem UR-Impuls. Hier mischt sich die ungeteilte Ursache und Wirkung mit jener einen Quelle, die dem Universum ihr Gesetz aufprägt und alles Seiende hervorbringt. Für dieses Geheimnis des Universums hätte keine Philosophie eine bessere Formulierung finden können: Das nicht-personale, nicht-körperliche Mysterium einer endlos wiederkehrenden Erneuerung. Dieser Dynamismus gilt auch für die Ideen, die als Bewegung und als mit anderen Ideen im Widerstreit liegend konzipiert werden.

Der Impuls, der Elan ist ebenfalls und vor allem psychischer Natur. Sein Sitz ist die Seele. Ehe der Kelte sich der Welt in ihrem materiellen Zustand hingibt, hat er erkannt, dass die Essenz des Lebens und des Göttlichen in einer unvorstellbar großen Gemütsbewegung besteht. Die Schöpfung begreift der Kelte nicht als die erschaffene, sichtbare Welt, sondern als einen ununterbrochenen Prozess.

Das keltische Schöpfungswort ist eine Gemütsbewegung!

Er erlebt daher die göttliche Fügung nicht als bedrohliches Verhängnis, er identifiziert sich vielmehr mit ihr und paßt sein Verhalten dem an, was er als Realität des Universums versteht.

Tastend schreitet der Mensch auf dem schmalen Grat zwischen Rationalem und Irrationalem voran und erkennt, dass er selbst aus einer Vielzahl von austauschbaren Seinsweisen besteht. Doch ist auch dieser letztgültige Zustand kein unabänderlicher, sondern ein gleitender. Am Ende dieses beständigen Wechsels zwischen Wirklichkeit und Überwirklichkeit verschränken sich die gesicherten Zustände. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen zu einem Kontinuum – zur Totalität des absoluten Seins, zur Einheit von „Dieser Welt“ und der „Anderswelt.

Die keltische Kultur war in Europa führend in Philosophie, Technologie und sozialer Organisation. 380 v.u.Z. eroberten die Kelten Rom und gaben es (leider) gegen Lösegeldzahlung wieder frei. Um 200 v.u.Z. hatte das keltische Europa umfangreiche Handelsbeziehungen in alle Welt. Große und auch sehr große befestigte Ansiedlungen wurden gebaut, zumeist deutlich mächtiger in der Ausführung als tausend Jahre später ihre mittelalterlichen Nachfolger.

Wie es aussieht, hatten die Kelten mit dem Ende der Hallstatt-Zeit ihre hierarchischen Sonnenfürsten abgesetzt (Die mit den Prunkgräbern) und ein dezentrales System mit Gewaltenteilung installiert. Der jeweilige regionale „Fürst“ als Exekutivgewalt musste sich die Führung mit seinem Druiden teilen. Das wurde dann auch von den Druiden europaweit koordiniert. Es gab in der Hochzeit der Kelten kein einziges keltisches Königreich. Das einzige, relativ spät gegründete war das Norikum, in etwa das heutige Österreich, die haben aber auch die keltischen High-Tech-Waffen an die Römer verkauft.

Reste vom Keltenwall Otzenhausen
Reste vom Keltenwall Otzenhausen

Das keltische Europa geriet in Konkurrenz zum sich entwickelnden römischen Imperium. Dieses war völlig konträr zum keltischen Ansatz strukturiert, zentralistisch, monarchisch und auf kriegerische Expansion mit anschließender Ausbeutung der so gewonnenen Kolonien ausgerichtet. Es entwickelte sich eine Führungsschicht des Geldadels.

Um 50 v.u.Z. kam es zu einer finalen Auseinandersetzung zwischen dem Imperium und dem verbliebenen keltischen Kern in Gallien, dem heutigen Frankreich. Gallien war zu der Zeit in wirtschaftlicher Hochblüte und auch militärisch ziemlich stark. Cäsar setzte in dieser Jahre dauernden Auseinandersetzung auf totalen Krieg und zog mit einem etwa 100.000 Mann starken Heer, das damals immerhin auch schon zu 40% privat finanziert war (!), nach Gallien.

Es ging sehr, sehr knapp aus, gegen das Imperium, die Kelten haben nicht verloren, weil sie militärisch unterlegen gewesen wären – es war die imperiale Idee, welche die keltischen Strukturen wohl ebenso wie die slawischen „angefressen“ hatte. Auch die Kelten waren zu diesem Zeitpunkt schon infiziert. Die regionalen Führer konnten nämlich durch die Zusammenarbeit mit dem Imperium SELBER einen absolutistischen Machtanspruch für sich gewinnen! Und obendrein entfiel die Teilung der Macht mit dem Druiden. Das Verbot des Druidentums war eine der ersten Amtshandlungen Cäsars nach dem gewonnenen „Gallischen Krieg! In der Folge fand ein bis dahin nicht gekannter Völkermord und totale Ausbeutung statt, von der sich die Kelten nicht mehr erholen sollten.

..seither dominiert die „Imperiale Idee“ und der Egowahn….

Übrigens, es gibt bis heute noch nicht einen Grabfund, von dem man sagen könnte: Hier ist ein Druide begraben! Und noch was: Ganzheitliche Spiritualität braucht weder Tempel noch Altäre – da tun sich die Archäologen schwer, was zu finden…….

Hand in Hand mit diesem Geschehen entfaltet sich die Entwicklung von organisierter dualer „Religion“. Nicht nur das „Christentum“ wurde an die imperiale Idee angepasst, die Dualität vom „guten Gott“ und „Bösem Teufel“ wurde fest installiert. Die weibliche Komponente wurde massiv unterdrückt und die „materieferne Spiritualität“ eingeführt. Wer hochspirituell ist, interessiert sich nicht für so was banales wie die „böse“ Materie oder gar Geld…..

Als dann die Kelten in den Hintergrund der Geschichte traten, haben sich die „Germanen“ der imperialen Idee verschrieben und diese perfektioniert. Das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ haben dann die „G’schaftlmacher“ infiltriert. …und da stehen wir heute noch.

Die Machtübernahme durch die Finanzelite in Europa war gelungen. Als das Imperium aufgrund mangelnder Expansionsmöglichkeiten Schwäche zeigte, kam das aufkommende Christentum zu Hilfe und wurde zur zentralistisch-absolutistischen Reichsreligion, die es heute noch ist. Sich über die Zeit gerettete keltische Einflüsse wurden mit Feuer und Schwert mit Hilfe der Inquisition ausgerottet, jegliche greifbare Informationen aus dieser Zeit vernichtet – weshalb heute das Gerücht umgeht, die Kelten hätten eine „schriftlose“ Kultur gehabt. Ist ja klar – für Welthandel braucht man ja nix aufschreiben. Barzahlung genügt.

Warum war ausgerechnet der keltische Ansatz so gefährlich für das Imperium und die spätere römisch katholische Kirche und noch später sogar auch für die sogenannte evangelische Kirche, dass die Druiden und ihre Anhänger unbedingt gleich alle ausgerottet werden mussten? Ganz einfach: Solche „integren“ Leute kann man mit imperialen Macht- und Intrigenspielen nicht wirklich beeindrucken und schon gar nicht mental beherrschen. Das wusste dann auch die Fortführung des Imperiums in die Neuzeit und hat solche gefährlichen Leute eben kurzerhand auch wieder von Leben zum Tode gebracht – wenn man sie erwischt hat. Heutzutage sind die Methoden deutlich subtiler geworden – aber nicht weniger mörderisch.

                        

Es gab dann unter Cäsar auch den sogenannten „Druid-Act“, mit dem „immer noch Druiden“ abgestraft wurden indem man sie vor die Wahl stellte: entweder ihr bemüht euch römisches Bürgerrecht zu erwerben, oder ihr bleibt Druiden, werdet sozusagen Outlaws und bringt es gesellschaftlich zu nichts mehr! Genau in dieser Zeit der keltisch-imperialen Assimilation beginnt auch die „christliche“ Strömung im römischen Imperium Fuß zu fassen. Parallel hierzu zeigt sich aber auch der römisch-christliche Einfluss in den verbliebenen keltischen Gebieten von Schottland und Irland.

Aus heutiger Sicht bestehen keine Zweifel, dass sich das „alte“ Keltische Weltbild auf überraschend moderne Erkenntnisse gründet. Die Zeit wird kommen, dass „der Westen“ wieder zu seiner eigenen Identität findet….

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Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

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Ein bisschen ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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Quantenfeldtheorie, Bewusstsein und die Anderswelt

Mal was zum Grundsätzlichen

Wir leben gemeinhin immer noch in einem biblischen oder religiösen Weltbild, obwohl die Zeit der Aufklärung schon dramatisch ein materialistisch/physikalisches Weltbild herausgefunden hat, mit dessen Hilfe die Religionen schon mal bis zu einem gewissen Grad eingebremst werden konnten. Besonders in Mitteleuropa das Christentum, wohingegen es der Islam bis heute noch geschafft hat, keinerlei Diskussion über so etwas wie „Aufklärung“ zu führen.

Es ist offensichtlich, dass das materialistisch/physikalische Weltbild auch nicht vollständig ist und jedenfalls durch die Quantenphysik ergänzt werden muss. Das führt dann auch zur erweiterten, einheitlichen Quantenfeldtheorie.

2025 veröffentlicht Maria Strømme, eine renommierte Nano-Professorin an der Universität Uppsala ein Papier, das alles infrage stellt, was du über dein Ich zu wissen glaubst. Maria Strømme sagt: Dein Bewusstsein ist keine Gehirnfunktion – Bewusstsein ist ein fundamentales Feld, das das Universum selbst erschafft. Das bestätigt auch meinen Ansatz, außerhalb der Quantenfeldtheorie ein universelles Bewusstsein anzunehmen, das Alles umfasst. Und zwar in einem als fraktales, holografisches System zu betrachtenden SEIN an sich. Ohne Zeit, ohne Materie – einfach Anders.

Betrachtet man das aus der alten keltischen Sichtweise, dann waren die keltischen Druiden da auch schon ganz nahe dran. Das, was Maria Strømme aufzeigt, war und ist bei den Druiden einfach die „Anderswelt“. Im Anfang war nicht das Wort – es war der Gedanke.

Bewusstsein an sich ist nicht einmal multidimensional, wie man so sagt. Es IST sogar außerhalb dessen, was die erweiterte Relativitätstheorie von Burkhard Heim (auch: erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie) erfasst. Diese „Anderswelt“ befindet sich außerhalb der handelsüblichen Physik und auch außerhalb dieses unseren Universums. Deshalb heißt sie auch „Anderswelt“. Und trotzdem besteht da eine aktive Wechselwirkung, denn diese „Welt der Physik“ ist EINS mit dieser „Anderswelt“. Und deshalb lebt, handelt und denkt man mit einem ganzheitlichen Bewusstsein ganz anders. Man ist Teil eines multidimensionalen Gruppenwesens, verbunden mit seiner Seelenfamilie. Ganz ohne Frequenzen. Nur reines Bewusstsein. Deshalb ist diese Verbindung auch absolut abhörsicher.

Zuerst aber muss die Information über das Gehirn aufgenommen werden, um dann zu mehr oder weniger unbewusstem „Wissen“ zu werden….

Die Theorie von B. Heim vermag sämtliche physikalischen Größen richtig zu berechnen. Das kann nur die Theorie von B. Heim und W. Dröscher, der später noch dazu kam. Die Heim’sche Theorie ist frei von Singularitäten wie dem Urknall und sie braucht auch keine schwarzen Löcher. Im Gegensatz zu sämtlichen anderen Vereinheitlichungsbestrebungen kommt sie auch ohne Störungsrechnung aus.

Und jetzt mal zu den „Dimensionen“. Wir leben definitiv nicht in 3D und müssen auch nicht in 5 D….! Alle 12 Dimensionen sind immer gleichzeitig am Wirken. Es ist nur unser Bewusstsein, das sich selbst beschränkt! Wenn man nur daran glaubt, dass in der materiellen Welt alles ist, was man braucht, und jede „spirituelle“ Aktivität reiner Mumpitz ist, dann ist das für denjenigen auch so.

Er beschränkt sich selbst im materiellen Da-Sein, findet höchstwahrscheinlich sein EGO komplett super, seine Macht, seinen Reichtum – und er glaubt natürlich nicht an spirituellen Mumpitz. Außer vielleicht bissl schwarzer Magie. Bis es ihn dann doch erwischt, spätestens auf dem Sterbebett!

Wie es später erläutert wird, leben solche Leute ganz klar schon im 3-Dimensionalen Raum, glauben sonst auch nix und machen nur krassen Unsinn. Leider funktioniert der 3-dimensionale Raum nicht ohne Zeit als 4. Dimension. Und auch nicht ohne die Dimensionen 5 und 6, zusammen der „Raum R6″….

Deshalb kann man auch nicht in irgendwelche Dimensionen „aufsteigen“, weil man da schon IST. Es ist NUR eine Frage des Bewusstseins – ganz ohne spezielle „Frequenzen“. Übrigens: Höhere Frequenzen sind auch nicht immer besser, wie man an den Mobilfunkfrequenzen klar sehen kann!

Bezeichnen wir unseren dreidimensionalen Raum, in dem wir leben, als R3, so koppelt die Raumzeit (R4) den R3 an einen 6-dimensionalen Raum R6. Sämtliche 6 Dimensionen erweisen sich als physikalisch. Und so lassen sich mit diesen 6 Dimensionen die Messwerte (!) aller Elementarteilchen bis auf die letzte gemessene Stelle exakt berechnen. Dabei stellt sich heraus, dass die Wechselwirkungsquanten zwischen den Dimensionen viel wichtiger als die Materieteilchen sind, weil sie die Struktur der Materie bestimmen und steuern und im Kosmos weit in der Überzahl sind. Aus der Heimschen Theorie geht hervor, dass es mindestens 100 Millionen Mal mehr Wechselwirkungsteilchen (ohne Ruhemasse) als Materieteilchen (mit Ruhemasse) gibt. Auch das entspricht aktuellen Messwerten!

Anschaulich ist es so, dass beim Altern nicht die Moleküle betroffen sind, sondern die

3 Dimensionen und zweidimensionale Projektion

Wechselwirkungsquanten sich verändern. Es sind latente Ereignisse in der 5. und 6. Dimension, welche die Ursachen für manifeste Ereignisse in unserer 4-dimensionalen Raumzeit R4 sind.

Außer der hier schon dargestellten 6-dimensionalen Welt gibt es insgesamt einen 12-dimensionalen Raum R12, von dem allerdings nur die ersten 3 materiell sind. Alle anderen, einschließlich der Zeit (R4), sind imaginär.

Die 12 Dimensionen unterteilen sich in 4 Gruppen, R4 bis G4.

R4 ist unser physikalischer Raum mit seinen 3 Dimensionen und als 4. Dimension die Zeit, denn sonst würde sich ja nichts bewegen…..

G2 und G3 sind die Dimensionen 5 bis 8 sind der organisatorische und informatorische Raum. Von da aus werden 1 bis 4 „gesteuert“

G4 sind die Dimensionen 9 bis 12, das nennt sich der Hyperraum oder auch Hintergrundraum

Von G4 aus wird das ganze System gesteuert. Wie das geht, kann man auch berechnen. Die Strukturen in G4 erscheinen im 4-Dimensionalen Raum als superpositions- und interferenzfähige Wahrscheinlichkeitsamplituden, welche Materie und Energie steuern. Diese Strukturen in G4 sind zeitunabhängig und dadurch stabil. So wurde die Entstehung von Lebewesen in der Anderswelt A7 gedacht, über Wechselwirkungsquanten in G4 vorbereitet und in den R4 übertragen.

Das gesamte Mikrogeschehen besteht aus Wahrscheinlichkeitswellen und wird von Wahrscheinlichkeitsfeldern gesteuert. Auch die Entstehung der Welt lässt sich mit dieser Theorie ganz ohne Urknall und sonstige Tricks ganz unaufgeregt berechnen.

Sämtliche Vorgänge im Organismus werden von Wechselwirkungsquanten gesteuert, die der Materie übergeordnet sind. Diese WW-Quanten sind weit in der Überzahl, das heißt, unser Organismus besteht überwiegend aus Schwingungsquanten (im Wesentlichen aus Photonen) und nur zum geringsten Teil aus wägbarer Materie!

Die Steuerung von Vorgängen in unserer Welt, jenseits von Raum und Zeit (nämlich aus G4) wurde experimentell (!) an der Princeton-Universität von G. Jahn bewiesen.

Zwischenbemerkung: Nun ist meine geliebte Zwillingsseele überraschend verstorben. Nicht überraschend ist (zumindest für mich), dass ich mit ihr weiterhin sehr eng verbunden bin und mich auch mit ihr austauschen kann. Und so ist sie auch an der Entstehung dieses Blogs beteiligt. Sie ist gerade in G4, da hat man einen „Astralkörper“, in dem dann immer noch unser Bewusstsein nur wohnt, denn es stammt von außerhalb der einheitlichen Quantenfeldtheorie. Es ist also richtig praktisch, wenn man auf solche Beratung zugreifen kann!

Diese 4 Gruppen bilden dann auch die 4 Seinsschichten ab, die insgesamt zwar schon länger bekannt sind, aber erst mit dieser Theorie beweisbar erfasst werden können!

Pneuma – mentale, geistige Ebene (G4)

Psyche – animalische, emotionale Ebene

Bios – vegetative Ebene

Physis – mineralische Ebene (R3)

Und es ist tatsächlich so, dass Emanationen von der Anderswelt (Reines Bewusstsein) ausgehend über G4 sodann in R3 manifestiert werden. Wobei anzumerken ist, dass sich „Bewusstsein“ damit immer noch nicht mathematisch erfassen lässt, denn das befindet sich außerhalb dieses Gleichungssystems. Deshalb heißt das ja auch Anderswelt, dort gibt es weder Zeit noch Materie – deshalb ist da nicht mal Ewigkeit….. Wir können es uns einfach nicht vorstellen, als Kinder unseres Universums. Und trotzdem sind diese Welt und die Anderswelt „EINS“…. Bewusstsein IST.

Dieses 12-dimensionale Universum ist quasi komplett in die Anderswelt eingebunden, von der Anderswelt durchdrungen. Das 12-Dimesionale Universum kann man noch mathematisch beschreiben. Die Anderswelt entzieht sich diesem Vorgehen, sie ist „Anders“ – keine Zeit, keine Materie, keine Gravitonen…..

Trotzdem lassen sich 7 Ebenen in der Anderswelt feststellen. Die „irdische Anderswelt“, wie sie insbesondere die alten Kelten beschreiben, wirkt auch noch in den Raum G4 hinein, von wo aus die materielle Welt über Wechselwirkungsquanten gesteuert wird. G4 ist auch der „Aufenthaltsort“ von Geistwesen. Hier kann man sich von der Bewusstseinsebene der Anderswelt aus mit einem Astralleib aufhalten und damit auch bis in die materielle Welt hineinwirken.

Auf Ebene 7 der Anderswelt gibt es die reine Bewusstseinskommunikation. Alles, was Bewusstsein hat, beherrscht auch diese Kommunikation. Und das ist völlig unabhängig von irgendwelchen Sprachen. Von Bewusstsein zu Bewusstsein meint jeder Teilnehmer, die Antwort in seiner Sprache zu verstehen. Es ist „nur“ unser fehlgeleitetes Ego, das diesen Zugang blockiert. Eine weitere Voraussetzung ist bedingungslose Offenheit.

Die „unteren“ 4 Ebenen der Anderswelt sind ähnlich wie I2 und S2 in R12 als informatorische und organisatorische Zonen aufgebaut, die Bewußtseinsimpulse für die G4-Zone aufbereiten. Gesteuert wird das von den höheren Bewusstseinsebenen. Von da kommen die „Dinge“, die dann der Emanation übergeben werden. Und da in den „oberen“ 3 Bewusst-SEINS-Ebenen spielt sich die reine Kreativität ab, die dann nach „unten“ durchwirkt.

Diese drei Ebenen sind auch das, was in vielen Religionen als Himmel, Hölle und Fegefeuer beschrieben wird. A7 ist die Ebene der Einheit, da, wo jegliches Bewusstsein zu EINS wird, als trotzdem individuelles Fraktal des Ganzen. Himmel ist da auch nicht der richtige Begriff – „ES“ ist viel mehr. Da gibt es auch keinen „Chefgott“ – es ist eher wie ein Gruppenwesen strukturiert. Und es ist Sitz der Einheit in der Polarität – die ganz ursprüngliche Trinität!

A6 ist die Ebene der Ungewissheit. Die Bewusstseinsfraktale, die sich hier aufhalten, sind sozusagen die Unentschlossenen, die sich nicht entscheiden können, ob sie weiter ihrem Ego folgen oder der doch in ihnen arbeitenden Spiritualität…. Dualität ist da noch vorherrschend, das Ego mag sich nicht von seiner Macht trennen, die Vernunft (!) weiß aber schon, dass das nicht richtig ist…..

A5 ist die Ebene des uneingeschränkten Egowahns, die dämonische Ebene. Hier brennt kein Feuer, hier machen sich die Dämonen selbst die Hölle heiß. Leider bleiben sie nicht dort, sondern versuchen eben auch von da aus bis in die Materie durchzuwirken und die materiellen Wesen zu ihrem Egowahn zu bekehren. Man sieht gerade, wie das läuft.

Eine Durchlässigkeit von unten nach oben ist nicht gegeben.

Noch eine Anmerkung zum Bewusstseinsbegriff: Es gibt bei uns im Gehirn ein dem R6 zugeordnetes Bewusstsein, das uns in der materiellen Welt als „Navigator“ dient. Dem zugeordnet gibt es in A5 bis A7 ein „höheres Bewusstsein“, oft auch höheres Selbst genannt. Der Normalzustand wäre es jetzt, wenn die beiden synchron laufen und das materielle Bewusstsein quasi die Hausmeisterrolle übernimmt, die ihm zugedacht wurde.

Unsere gesamte Zivilisation hat sich aber durch die Überentwicklung des materiellen EGO hin zum Egowahn von der Verbindung zur Anderswelt getrennt, sodass es den Dämonen leicht möglich ist, die offenen Scheunentore dieser Egomanen zu nutzen und ihrerseits ihren Egowahn hier in der materiellen Welt auszutoben.

Die Dämonen sind aber auch nicht alleine hier, es ist schon möglich, diese Barriere zu überwinden. Es geht mit den Mitteln der Erkenntnis, oft auch Gnosis genannt, die größeren Zusammenhänge zu erkennen und dahin zu kommen, das materielle Bewusstsein an das höhere Bewusstsein zu koppeln. Das „höhere Selbst“, unser eigentliches Wesen, übernimmt dann die Führung. Hat man diesen Zustand erreicht, hat man auch Zugang zu dem EINEN Bewusstsein. Das wiederum tritt erst auf der Ebene A7 ein. ALLES ist EIN Bewusstsein.

Es ist dies auch keine „neue“ Erkenntnis. Es waren nur die Buchreligionen, die den Zugang zum ganzheitlichen Bewusstsein versperrt haben! Vor der Erfindung der Buchreligionen war das ganzheitliche Bewusstsein eigentlich schon global auf dem Vormarsch.

Was ich hier A7 – Alles ist EIN Bewusstsein nenne, heißt in anderen Erkenntnislehren Buddha, Brahma, Manitou oder wie LaoTse es um 600 v.u.Z. formulierte: „Das Wesen, das nicht genannt werden kann – ich nenne es Tao“

Das ist ein wunderbares System, das deutlich über Einsteins Ansatz hinausgeht und ganz offensichtlich und auch nachgewiesenermaßen die Wirklichkeit bis ins kleinste Detail beschreibt. Sämtliche bekannte Elementarteilchen lassen sich damit auf etliche Kommastellen genau berechnen und man kann ganz genau ermitteln, welche Teilchen eben bislang noch nicht nachgewiesen sind.

Das mag jetzt schwer für dich sein, das alles anzunehmen, und vielleicht protestierst du sehr heftig: „Das kann nicht sein” – und jeder Instinkt deiner Natur rebelliert dagegen, sich einer unsichtbaren und unbekannten Macht so zu fügen und sich zu unterwerfen – sei sie auch allumfassend oder göttlich. Fürchte dich nicht, es ist nur deine EGO-Persönlichkeit, die sich so auflehnt.

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Und schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

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Wer sich tiefer in die Quantenfeldtheorie einarbeiten möchte, dem sei die Arbeit von Dr. Wolfgang Luwig ans Herz gelegt:


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Die Quantenfeldtheorie ermöglicht auch neue Ansätze in der Medizin, der Schwerpunkt von Dr. Ludwigs Arbeit: