Die mächtige Schöpferin mischt sich ein

in Mesopotamien existierte bereits im 5. Jahrtausend v.u.Z. eine hoch entwickelte Ackerbaukultur. Menschen lebten dort seit etwa 70 000 Jahren. Um 4000 v.u.Z. tauchten erste Schriftformen in Mesopotamien auf, die sich dann später zur berühmten Keilschrift entwickelten.

Die fantasievolle mesopotamische Mythenwelt ist über Jahrtausende hinweg lebendig geblieben. Die Geschichten von der Erschaffung des Menschen aus Lehm, von der Sintflut oder vom Paradies sind in die biblische Überlieferung eingeflossen und daher bis heute Allgemeingut der abendländischen Geistesgeschichte.

Wie wir heute wissen, wurde die ursprünglich sumerische Götterwelt später durch eine semitisch geprägte erweitert und umgestaltet. Die alten sumerischen Götter wurden an die neuen semitischen angeglichen und erhielten zum Teil andere Namen. Da die schriftlichen Überlieferungen der mesopotamischen Mythen überwiegend aus dem 2. und 1. Jahrtausend v.u.Z. stammen, sind sie, gemessen am Alter der mesopotamischen Zivilisationen, relativ jung.

Die ursprünglich sumerischen Götter Inanna (die große Göttin) und Dumuzi ( der große Gott) wurden von den Semiten Ischtar und Tammuz genannt.

Die Hethiter waren indoeuropäischer Herkunft und errichteten im 2. Jahrtausend v.u.Z. ein Großreich im heutigen Anatolien (Osttürkei). Ab etwa 1500 v. Chr. waren die Hethiter die großen Widersacher des mächtigen ägyptischen Reiches. Berühmt geworden ist die Schlacht von Kadesch (im Jahr 1299 v.u.Z.), in der die Hethiter dem ägyptischen Pharao Ramses II. schwer zu schaffen machten und es zu einem Friedensvertrag kam. Mit weitreichenden Handelsvereinbarungen. Wenn Du einen Feind nicht schlagen kannst – verbrüder Dich mit ihm!

Obwohl die Hethiter indoeuropäische Wurzeln hatten, spielte das indoeuropäische Element in ihrer Religion nur eine untergeordnete Rolle. Die hethitische Religion war vielmehr ein Konglomerat aus religiösen Vorstellungen der anatolischen Urbevölkerung (Hattier), nordmesopotamisch-syrischen Einflüssen (Hurriter) und nicht zuletzt sumerisch-akkadischen Glaubensinhalten. So kam der Gott Anu aus dem akkadischen Gebiet, während der Gott Kumarbi hurritischer Herkunft war und die Göttin Inara aus der Mythologie der Hattier stammte. In ihrem Aussehen glichen die hethitischen Götter deshalb stark den sumerisch-akkadischen und syrischen Gottheiten.

Die große Göttin nahm – wie dies häufig im kleinasiatischen Raum der Fall war – eine besonders wichtige Stellung ein. Als »Königin des Landes« oder »Königin der Erde und des Himmels« war sie die Hauptgöttin des hethitischen Götterhimmels und stand möglicherweise sogar über ihrem Gemahl Teschup, dem König des Himmels. Während die Hattier sie Wurushemu nannten, bezeichneten sie die Hurriter als Hepat. Als Sonnengöttin von Arinna war sie die Schutzherrin des hethitischen Reiches.

In der hethitischen Religion war das Praktizieren von schwarzer Magie verboten. Die Ausübung von weißer Magie gestattete man dagegen, weil sie dazu diente, Übel von den Menschen und dem Gemeinwesen fernzuhalten.

Isis - die grosse ägyptische Göttin
Isis – die grosse ägyptische Göttin

Bei den Ägyptischen Gottheiten ragt Isis, die Gattin des Osiris und Mutter des Horus, besonders hervor. Sie war sowohl Himmelsgöttin als auch Schutzherrin der Begräbniszeremonie. Daneben galt sie als Beschützerin der Ehe und der Kinder und darüber hinaus als zauberkundig. Sie war die (göttliche) Mutter eines jeden Pharaos, galten diese doch als Verkörperung des Horus. Ihr voraus ging Hathor, die »Himmelskuh«, die in Kuhgestalt oder mit Kuhhörnern dargestellt wurde. Sie beschützte König und Königin, aber auch alle weiblichen Tätigkeiten. In ihrem Kult spielten Musik und Tanz eine große Rolle. Der Übergang von Hathor zu Isis war wohl ziemlich fließend.

Die altägyptische Ikonografie blieb sogar bis ins Christentum erhalten: In den frühen koptischen Darstellungen der Jungfrau Maria mit dem Kind erkennen Kunsthistoriker viele Merkmale der Darstellung der Isis mit dem Horusknaben.

Die Ägyptische Frühgeschichte teilt man in drei Phasen ein. Dem Alten Reich (2755 bis 2255 v.u.Z.) folgte das Mittlere Reich (2134 bis 1784 v.u.Z.) und diesem das Neue Reich (1570–1070 v.u.Z.).

Ach ja – eine besonders kämpferische Gottheit war eine weibliche! Die löwenköpfige Göttin Sachmet (»die Mächtige«) war wild und gefährlich und unterstützte den Pharao im Kampf gegen seine Feinde. Ihr friedlicheres Pendant bildet die Katzengöttin Bastet.

In Europa gab es ursprünglich eine kretische Muttergöttin. Sie wurde auch „die Großäugige“ genannt. Das lässt vermuten, dass sie eine Kuhgöttin (ähnlich wie Hathor, Hera oder Isis) war. Sie gilt als Urmutter des gesamten europäischen Kontinents. Und sie war die kretische Mondgöttin mit dem Zauberspeer! Bekannt von ihr ist vor allem die Geschichte mit Zeus als Stier. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass Europa schon lange vor dieser Episode in Kreta als Mondgöttin verehrt wurde. Schon in alten, vorolympischen Zeiten wurde Europa auf einem Stier reitend dargestellt. Dies stellt aber eher den Triumph der Mondgöttin über den Sonnengott (den Stier) dar, den sie reitend beherrscht. Und hat weniger damit zu tun, dass der Stier sie entführt hat — erkennbar vor allem daran, wie lässig und unerschrocken sie auf antiken Darstellungen auf dem Tierrücken sitzt.

Das Symbol der „Stierhörner“, das ja besonders auf Kreta sehr machtvoll ist, hat im Übrigen nicht zwingend etwas mit den Hörnern des männlichen Tieres der Rinder zu tun. Denn auch Kühe haben Hörner — und diese werden immer als Mondsymbole der Großen Göttin angesehen!

Bei den Kelten ist die „große Göttin“, eigentlich eher die mächtige Schöpferin, vielgestaltig und wird meist mit mächtigem, fließendem Wasser in Verbindung gebracht. Deshalb ist z. B. Danu vermutlich auf die keltischen Göttinnen  Dana  bzw.  Anu  zurückzuführen oder mit ihnen gleichzusetzen. Mit einem ihrer vielen Namen heißt die mächtige Schöpferin bei den Kelten Danu.

Sie ist die Mutter des irischen Clans von Gottheiten Tuatha Dé Danann – des Volks der Göttin Danu. Diese kamen aus vier mythischen Städten — aus den hallstattzeitlichen Zentren an der oberen Donau.

Damit hat die mächtige Schöpferin auch eine sehr alte Verbindung zu Österreich. Diese Mutter- bzw. Erdgöttin wird in ihrer „flüssigen“ Ausprägung auch zur Danu. Das könnte auch d’Anu bedeuten — also „von der Anu“: Die Flussgöttin, die von der Erdgöttin stammt bzw. aus ihr entspringt.

Danu ist damit möglicherweise jene Göttin, die der Donau (Danube) ihren Namen gab. Dass eine mit der Donau verbundene Göttin namens Danu tatsächlich verehrt wurde und bekannt war, dafür gibt es allerdings keine gesicherte historische Quelle. Doch es könnte der Name der Göttin von „dānu“, der indoeuropäischen Sprachwurzel mit der Bedeutung „fließendes Wasser“ in Verbindung gebracht werden.

Heilige Quelle
Heilige Quelle

Daraus lassen sich auch die Namen der Flüsse Don, Dnister, Dnepr und Donez ableiten. Die Silbe „dan“ bedeutete im Keltischen auch den Ausdruck für Wissen. Wenn Wissen nicht fließen kann, dann geht es verloren. Und gerade über Flussläufe, die in früheren Zeiten nicht nur Handelsstraßen waren, sondern die auch zum Transport von Informationen dienten, wurde Wissen weitergegeben. Im eigentlichen Sinn symbolisiert Danu die Kraft des gesamten Landes. Sie repräsentiert nicht nur den Fluss, sondern auch die fruchtbare Flusslandschaft entlang der Donau und das Land um die Donau.

Und es ist genau diese Kraft des gesamten Landes eines Stammes, das die jeweilige „große Göttin“, die mächtige Schöpferin und ihren Namen ausmacht. Im einzigen keltischen Königreich „Norikum“ war das die dementsprechend „Noreia“, die in späterer Zeit zur „Isis-Noreia“ wurde….

Die drei Ewigen: Ambeth, Wilbeth & Borbeth. Die weibliche Göttlichkeit wurde aber auch noch viel weiter gepflegt. So wurden im Noricum, dem ersten Königreich auf österreichischem Gebiet, die Bethen als Nationalheilige und norische Muttergottheiten verehrt. Sie waren Schenkende des Lebens und der Gesundheit und galten auch als Beschützerinnen der Mütter und deren Kinder.

Die drei Bethen heißen Ambeth, Wilbeth und Borbeth. Sie bilden die göttliche Triade als Erd-, Mond- und Sonnenfrau.

Der Glaube und der Kult um die drei gütigen Frauen, die durch die Lande gehen, weisen Rat erteilen und Gaben schenken, hielten sich im Volk sehr lange. Der Bethen-Kult wurde (wie so vieles) von der christlichen Kirche okkupiert, und die Göttinnen-Trinität lebt im Bewusstsein der Menschen weiter als die „drei Heiligen Madl’n“ namens Margaretha, Barbara, Katharina.

Und um die Geschichte rundzumachen, hier der „Werdegang“ einer kastrierten Göttin, an der wir noch heute leiden…… Die anderen beiden Buchreligionen haben die weibliche Göttlichkeit gleich ganz unterschlagen.

Maria, die große Göttin, Himmelskönigin, Meerstern und für ChristInnen die Mutter Gottes

Mari ist ein Grundname der Großen Göttin. Ihr lateinischer Name war Maria, was die Meere bedeutet. Oft wird sie auch stella maris genannt, Meerstern.

Maria gebar, wie so viele andere Frauen & Göttinnen, ein Kind in Menschengestalt: Rhiannon gebiert ihren Sohn Pryderi, durch Isis wird Horus wiedergeboren, Demeter bekommt ihre heilige Tochter Persephone, die Erdgöttin schenkt Dionysos das Leben, und in Japan kommt Amaterasu aus ihrer Höhle. In unserer Kultur schenkt eben Maria Jesus das Leben.

Der Kaiser Theodosius ließ um 384 u.Z. das Christentum im römischen Reich zur Staatsreligion erheben und alle alten Religionen verbieten. Doch Glaube lässt sich halt nicht erzwingen, und so wurde Isis mit Maria identifiziert und aus Isis mit dem Horuskind die christliche Göttin Maria mit dem Jesuskind. Es gibt Statuen aus dieser Zeit des Übergangs von Isis zu Maria, von denen man nicht weiß, ob sie Isis mit dem Horuskind auf dem Arm oder Maria mit dem Jesuskind auf dem Arm darstellen sollen.

Die Christen wollten den matriarchalen Kult der Göttinnen-Verehrung auslöschen und ihre eigene Religion, in der es keine Frauen gab, in der ein zorniger, strenger, herrischer und rachsüchtiger Vatergott mit seinem Sohn angebetet wurde, durchsetzen. Doch das Bedürfnis der Menschen, eine Mutterfigur, eine Frau als göttliches Wesen zu verehren, konnten sie nicht auslöschen. Nachdem die Kirche also sah, dass die Menschen nicht davon abließen, weiterhin zu ihren Göttinnen zu beten, beschloss sie, die jahrtausendealte Göttinnen-Verehrung für sich zu nutzen, sie umzu­polen und umzuleiten auf ihre eigene Religion. Eine Aussage von Papst Gregor I. macht diese Geisteshaltung recht deutlich: „…man solle die Bräuche und Glaubenslehren der Völker nutzen und nicht versuchen, sie auszulöschen. Wenn eine Gemeinschaft einen Baum anbete, so solle man ihn, anstatt ihn umzuhauen, Christus weihen und sie ihre Anbetung fortsetzen lassen…“.

In diesem Sinne beschloss Papst Julius I., den Geburtstag Jesu, also Weihnachten, auf den 25. Dezember zu legen, da dieses Datum mit den alten Bräuchen zur Wintersonnenwende (meist um den 21./22. Dezember herum, war ein bewegliches Datum) zusammenfiel. Die Kirche wollte das alte Fest Wintersonnenwende durch das christliche Weihnachten austauschen. Doch der Anlass für die beiden Feierlichkeiten war sehr unterschiedlich: Beim Wintersonnenfest wurde die Göttin gefeiert, der Schwerpunkt lag also auf der Frau, und der alte Name für diese Nacht lautete Modraniht (Mutter-Nacht). Im christlichen Weihnachten jedoch wurde der Gottessohn in den Mittelpunkt gestellt.

Die christliche Gestalt der Maria entstand in den ersten vier Jahrhunderten der christlichen Ära aus einer Mischung althergebrachter Göttinnen, deren Attribute und Symbole sie vereint:

  • der alte Aspekt der jungen Frau als Göttin
  • die Rose als Sinnbild für Blut, Liebe und vor allem die weibliche Sexualität und ihre Sinnlichkeit
  • Mondsichel und Spindel
  • die Muschel als Symbol für die Vagina
  • Ihr blauer Sternenmantel verweist auf ihre Identität als Himmelskönigin

Es hieß, dass die Zahl 5 die der Marienanbetung geweihte Zahl sei. Die Frauen benutzten weiterhin das Pentagramm als Schutzzeichen und bekreuzigten sich mit dem fünffachen Kreuz. Die Kirchenmänner diffamierten das Pentagramm und assoziierten es mit Hexen. Sie behaupteten, dass das Vollziehen des Pentagramms eine pervertierte Nachahmung des christlichen Kreuzzeichens sei – doch ursprünglich waren es die Christen gewesen, die diesen Brauch übernommen und nachgeahmt haben!

Die Verehrung der zahlreichen Göttinnen wurde also gebündelt und auf eine Einzige, nämlich Maria, übertragen. So konnten breite Schichten der Bevölkerung angesprochen werden. Auf die Figur Mariens wurden Wunderkräfte und die Züge zahlreicher gestürzter Heil- und Schutzgöttinnen übertragen, sie spendete Segen und wirkte Wunder. Zahlreiche Heiligtümer und Tempel wurden in Marienkirchen umgewandelt.

Die Rechnung, Maria als Stellvertreterin der weiblichen Gottheiten und weiblicher Kulte einzusetzen, schien aufgegangen zu sein: die Marien-Verehrung verbreitete sich stark, das Volk nannte sie Himmelskönigin und es gab sogar einige Gruppen, die versuchten, Maria als Göttin neben oder an die Stelle Gottes zu setzen. Diese große Verehrung Marias war der Kirche natürlich überhaupt nicht recht, sie wollte Maria nicht zu viel Macht und Verehrung zugestehen, und als Göttin wollte sie sie schon gar nicht. Die Kirchenmänner mussten verhindern, dass der Kult um die Jungfrau Maria im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stand – sie verlangten, dass die Menschen den Gottessohn anbeteten.

Das Verschwinden der großen Göttin
Das Verschwinden der großen Göttin

So beschloss die christliche Kirche, die Gestalt Marias endgültig aus dem Bereich der Göttlichkeit zu verdrängen. Aus der jungfräulichen Großen Göttin („jungfräulich“ bedeutete damals „unabhängig von einem Mann“) machten sie eine Jungfrau (im sexuellen Sinne). Obwohl in der Bibel eindeutig von Brüdern und Schwestern Jesu die Rede ist, beharrten sie darauf, dass Maria niemals Geschlechtsverkehr hatte. Sie versuchten, sie auf die Rolle der Gottesgebärerin zu reduzieren. Maria war zwar die Mutter Jesu, die Mutter Gottes, doch selbst nicht göttlich: Sie war nun keine selbstständige Göttin mehr, sondern die Magd des Herrn.

Ja, genau so unterjocht man schon mal die Hälfte der Menschheit…..

Polarität ist ein sehr elementarer Grundpfeiler des Universums. Man kann sie nicht ohne Folgen unterdrücken. Unsere globale Gesellschaft hat die weibliche Seite schon viel zu lange unterdrückt.

Die mächtige Schöpferin wird aktiv.

JETZT.

https://merlins-blog.de/grosse-goettin-und-religion

Ausführlicher:

Das Buch
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Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

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„Wasserverbrauch“ (!) von Rechenzentren

Kühlwasser wird nicht wirklich verbraucht. Es wird einfach nur aufgewärmt. Und genauso wie man es aufwärmt, kann man es auch wieder abkühlen.

Heute mal ein kleiner technischer Ausflug. Immerhin habe ich mal Energietechnik studiert und bin tatsächlich Dipl.-Ing. (FH) Energietechnik.

Kühlwasser wird nicht wirklich verbraucht. Es wird einfach nur aufgewärmt. Und genauso wie man es aufwärmt, kann man es auch wieder abkühlen. Das muss man aber wollen und eine „Vorrichtung“ zum Abkühlen auch bereitstellen, wenn man so etwas konzipiert.

Wieviel „Wasserverbrauch“ hat denn die Kühlung von einem Verbrennungsmotor?

Das kann beispielsweise ein Kühlturm sein oder ein Abkühlbecken oder beides kombiniert. „Verbraucht“ wird da kaum etwas. Vielleicht verdunstet ein Teil davon, aber das ist schon alles. Je nachdem, für welches Kühlkonzept man sich entscheidet.

Auch große Kraftwerke haben viele Megawatt Verlustleistung. Da hat sich noch nie jemand über „Wasserverbrauch“ aufgeregt.

Natürlich kostet das was – man muss es auch wollen. Aber nachdem wir problemlos Hunderte von Milliarden für Kriegszwecke ausgeben, würde das gar nicht ins Gewicht fallen.

Cutaway diagram of industrial water cooling cycle with labeled components including heat exchanger, cooling tower, pumps, and water flow paths
Diagram showing the flow and components of an industrial water cooling cycle

Sommersonnenwende – Mittsommerfest

Am 21. Juni wird Mittsommersonnenwende gefeiert. Die Kelten nannten es Alban Hevin. Die Mittsommersonnenwende ist eines der 2 großen Sonnenfeste. Ihr Gegenstück ist die Wintersonnenwende.

Zur Zeit der Sommersonnenwende sind der längste Tag und die kürzeste Nacht im Jahreskreis. Dieses Jahr ist sie genau am 21. Juni 2026 um 10:24 Uhr MESZ.

Die Kelten feierten die Sommersonnenwende zwölf Tage lang.  Der Mittsommer-Vollmond wurde nämlich auch gerne „mitgenommen“. Diesmal am Dienstag, den 30. Juni (01:57 Uhr) MESZ. Wer die Zeit hat……  Die herrlich warme, wunderschöne Sommerzeit genießen, die Erdgöttin schwanger mit werdenden Früchten. Ja, das wäre schön….

Viel Frucht konnte schon geerntet werden. Man kann die Natur in ihrer ganzen Fülle und Fruchtbarkeit riechen, schmecken und fühlen. Alles ist im Überschwang vorhanden – auch die Lust und die Freude.

Ein Fest der Freude und des Dankes. Auch das Sonnwendfeuer war ein Dankes- und Freudenfeuer. Die Frauen brauten Bier, das sie mit Kräutern versetzten, die eine bewusstseinserweiternde und aphrodisierende Wirkung hatten. Die Mittsommerfeuer wurden als Freudenfeuer entfacht, um welche die Menschen die ganze Nacht herumtanzten. Feuer wurden umtanzt und übersprungen. Liebesschwüre wurden dabei geschworen. Kinder über das Feuer geworfen, um sie gegen Krankheiten zu stärken.

Sonnwendfeuer
Sonnwendfeuer

Die Tänze wurden immer rauschhafter, je weiter die Nacht fortschritt. Die Tänzer waren von Haus aus nackt, im Haar trugen sie Kränze aus Blumen, wie Gundermann, Eisenkraut oder Jonanniskraut. Es war eine rituelle Nacktheit, ein heiliger Zustand, eine Verbindung zum Ursprünglichen.

Die Priester des Belenus – der keltische Sonnengott – segneten in der Sonnwendzeit die Felder.

Auch das Sommersonnwendfest ist ein Fruchtbarkeitsfest, eine Zeit, heilige Sexualität ausgiebig zu feiern und natürlich auch zu praktizieren. Die bewusste Verknüpfung von Sexualität mit Transformation, mit Tod und Auflösung, Umwandlung und neuem Leben, mit dem Heiligsten überhaupt, der Zeugung neuen Lebens. Befruchtung, Erotik und Sexualität – die Antriebskraft des Lebens an sich, das war für die Alten Kelten keine bloße Theorie.

Die Große Göttin
Die Große Göttin

Alles trug dazu bei, die nackten Tänze, das heiße Feuer, das kräuterdurchsetzte Bier und bei den Wohlhabenderen auch griechischer Wein.

Die Jahreskreisfeste sind immer auch eine Gelegenheit, Brücken zu anderen Bewusstseinszuständen zu bauen. Und es braucht immer eine gewisse Art von Wahrnehmungserweiterung, um mit den Göttern und Naturgeistern tanzen zu können und damit in ihre Anders-Welt einzutauchen. Bei so einem Fest wird der Übergang zwischen den Welten besonders dünn und transparent. Für die Kelten gibt es sowieso keine grundsätzliche Trennung von „dieser Welt“ und der eher geistigen „Anderswelt“. Genauso wenig, wie sie sich als getrennter Bestandteil der Welt verstanden haben, wie die überwiegende Mehrheit der Menschen heute.

In diesem besonderen Zustand konnte man die Götter mittanzen sehen, erweiterte seinen alltäglichen Verstand und wurde All-Gegenwärtig. Man konnte die Sonne stillstehen sehen und beobachten, wie sie drei Sprünge macht. Oder man konnte Pferde reden hören und die Elfen beobachten…..

Ausführlicher:

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

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Das Buch
Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

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Reptiloide – was sie wirklich sind

Ja, seit der Erfindung der Buchreligionen sind Schlangen, Reptilien und „Gehörnte“ als „teuflisch“ einzuordnen.

Deshalb sind die Reptiloiden jetzt die meistdiskriminierteste Rasse hier auf diesem Planeten.

Das war nicht immer so, siehe auch die Stellung der Schlange in der ägyptischen Kultur oder auch bei den Kelten, wo es sogar eine sehr weise, gehörnte Schlange gab, in der Mythologie.

Neuzeitlich gibt es in der „Verschwörungsecke“ gleich wieder den Trend, die gesamte Bosheit der Menschheit in die Reptiloiden zu transferieren. Es fällt den Menschen offensichtlich schwer, ihre eigene abgrundtiefe Bosheit zu akzeptieren.

Auf meinem Weg in die Anderswelt hat es sich nun ergeben, dass ich selbst in Kontakt mit den Reptiloiden gekommen bin, denn ich wollte auch diese „Theorien“ mal selbst durchleuchten. Sie waren zwar nicht zum Kaffeetrinken bei mir, wir hatten ein telepathisches Meeting. Sie haben mich gebeten, diesen Blog zu verfassen.

In diesem Blog beziehe ich mich auf David Icke, der auch ausführlich über die Reptiloiden herzieht und sie für das gesamte Unglück der Menschheit verantwortlich macht. Oder so ähnlich. Er ist da nicht der Einzige – das sind wirklich viele.

Hier habe ich ein einigermaßen zutreffendes Bild, wie sie wirklich aussehen:

Repto-Portrait

Das kommt ziemlich gut hin, sagen sie….

Sie sind zwischen 1,60 und 2 m groß wie wir und haben auch kurze Schwänze. Sie haben drei Finger an jeder Hand und einen Daumen. Sie könnten aber auch so aussehen:

——– das ist auch gut gemacht ———

Sie halten sich am liebsten bei 38°C auf, das haben sie da unten, wo sie wohnen. Ansonsten haben sie auch beheizte Kleidung, wenn sie mal woanders sind, wo es nicht so schön warm ist.

Was der Icke da sonst noch vom Stapel lässt ist frei erfunden. Es gibt auch keine Mischformen von Reptos und Menschen, weil das biologisch gar nicht geht. Die Reptos sind immer noch wechselwarm, legen immer noch Eier und kümmern sich liebevoll um ihren Nachwuchs.

Reptiloiden sind von der globalen Entwicklungsgeschichte her sehr viel älter als die Menschheit und ihre Zivilisation hat schon mehrere hunderttausend Jahre auf dem Buckel. Natürlich haben sie auch Technologie entwickelt.
Auch das schon paar hunderttausend Jahre lang.

Ähm… im Vergleich: wir noch kaum 200 Jahre.

Und es geht auch nicht wirklich, dass sich die Reptos mit Silikonmasken als Menschen verkleiden.

Aber sie beherrschen natürlich auch so etwas wie Hologrammtechnologie, um als Mensch zu „erscheinen“. Das geht schon, da fallen sie auch nicht auf.

Aber sie mischen sich zurzeit nicht in den „Reset“ mit ein, es sind genug Kapazitäten am Werk. Die meisten Menschen würden ja in Panik verfallen, bei dem Image, das man denen angehängt hat und immer noch tut. Tatsächlich sind die im Großen und Ganzen ganz ähnlich gestrickt wie wir. Nur deutlich intelligenter.

Mit ihren Gravitationswaffen kann man auch super gestochen scharfe Kornkreise machen….

Und es gibt noch eine reptiloide Rasse in unserer Galaxis, die hat schwarze Augen und bissel einen anderen Kopf und sie sind etwas größer.

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Zum grundsätzlichen Verständnis, wie Reptilien sind und sich verhalten, empfehle ich, diesen Film anzuschauen. Im Gegensatz zu ihrem schrecklichen Image sind Krokodilmütter besonders fürsorglich und die Krokodile lange nicht so gefräßig wie die Großkatzen. Als wechselwarme Wesen machen sie zumeist nach einer üppigen Mahlzeit mal 2 Wochen Pause…..

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Wenige sind es, die diese Welt um ihrer persönlichen Macht willen terrorisieren und ausbeuten. Nicht viel mehr wird man brauchen, die Sache zu beenden.

Es ist die Schlacht zwischen dem vergöttlichten Ego – dem Satanismus – und dem höheren Selbst, also der Erkenntnis des „göttlichen Funkens“ in uns. Auch bei hohen Satanisten kann das höhere Selbst durchbrechen – der Geist weht, wo er will…..

…man kann das natürlich auch vertiefen….

Jetzt im Handel!

Das Buch ist fertig. Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) – 320 Seiten –

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Botschaft der Anderswelt – Zeit der Ankunft

In den letzten 2 Jahrtausenden wurde immer wieder verhindert, dass wir wieder in unsere alte „Kraft“ kommen. Die dunklen Mächte haben uns seit der Christianisierung permanent manipuliert und klein gehalten. Ja – mit der Erfindung und Einführung der Buchreligionen hat man uns das Genick gebrochen.

Das war sehr nachhaltig, denn damit wurden die miesesten Egowahnsinnigen zu „Führungskräften“. Man hat das mit Hierarchie und dualem Denken so stabilisiert, dass sich die Menschheit immer mehr auf ihre niedrigsten Instinkte reduziert hat. Mit der schleichenden Übernahme der „Kirche“ durch den Satanismus und der Einführung der Inquisition im 11. und 12. Jht., hat man den Level für Jahrhunderte konstant niedrig gehalten. Auch nicht zufällig fällt in diese Zeit die Auflösung des Templerordens durch die Kirche selbst.

Erst mit der Zeit der „Aufklärung“ (so ab 1720) wurde die absolute Macht der Kirche gebrochen und positive „Entwicklung“ war wieder möglich. Das hat immerhin zu Demokratie und Wirtschaftswunder geführt. Leider hat man dabei die spirituelle Dimension vergessen. Der Schwung hat bis zu den goldenen 80er Jahren vorigen Jahrhunderts gereicht, aber dann hat sich die satanistische Fraktion auf die neue Situation umgestellt und das demokratische System komplett modifiziert und massiv unterwandert.

Derzeit stellen die satanischen Organisationen überall die Führungskräfte, WEF und die vielen globalen NGO’s und „Konzerne“ haben es geschafft, so gut wie alles zu kontrollieren. Mit dem Transhumanismus, der globalen KI und der damit möglichen absoluten Kontrolle planen sie, den Sack zuzubinden, um ihre absolute Herrschaft zu perfektionieren. Es beginnt mit dem recht erfolgreichen „Gesundheitsterror“, der rasch zur totalen Kontrolle ausgebaut werden soll. Klimaterror und Kriegs- und Krisenlagen überall werden auch noch eingesetzt. Eine aktuell sichtbare Gegenbewegung sind die „Patrioten“, die den Braten riechen und dagegen aufstehen.

Zum Great Reset gehört ganz „natürlich“ der Transhumanismus. Das bedeutet, der gewöhnliche Mensch erfährt dadurch jetzt ein satanisches „Upgrade“ durch Hinzufügen von IT-Elementen und entsprechende „Verbesserungen“ durch Genmanipulation, denn die Herren der Welt wissen mittlerweile viel besser, wie ein Mensch beschaffen sein soll, als die einfältige, gewöhnliche Natur. Da braucht es dann auch keine Spiritualität mehr und keinen „Geist“ – das besorgt dann alles die allumfassende künstliche Intelligenz (KI), die absolut Alles besser weiß und besser kann.

Kurz gesagt: Das wirkliche Leben verträgt sich nicht mit Transhumanismus und wir haben nur JETZT die letzte Gelegenheit, das abzuwenden.

Die spirituelle Dimension der Geschichte wird wohl diesmal die entscheidende sein. Die geistige Welt, die uns ja immer umgibt und begleitet, hat sich bisher aus dem Geschehen herausgehalten. Wir sollten selbst lernen, wie diese Welt funktioniert und sich entfalten soll. Leider ist das nicht eingetreten, es ist der globalen Menschheit nicht gelungen, der massiven Gehirnwäsche zu entkommen. Damit stehen wir erneut direkt vor dem Totalausfall.

Die geistige Welt – ich nenne sie immer „Anderswelt“ – hat sich nun entschlossen, direkt selbst einzugreifen. Erst einmal muss aufgeräumt werden, damit man mit einem neuen Ansatz die Entwicklung dieses Planeten wieder fortführen kann. Das Ganze soll so durchgeführt werden, dass dabei ein maximaler „Lerneffekt“ eintritt, sodass die neue, ganzheitliche Gesellschaft mit neuen Organisationsstrukturen und einem entwickelten, ganzheitlichen Bewusstsein entstehen kann.

Polarität in der Einheit

Mit der „erweiterten, einheitlichen Quantenfeldtheorie“ hat Burkhard Heim 1998 mit der Fertigstellung und Veröffentlichung seiner Theorie das Tor zur Erkenntnis weit aufgestoßen. Er ist auch nicht der Einzige, der dahin vorgestoßen ist. Natürlich wollen die Satanisten auch diese Erkenntnisse für sich nutzen und sie sind schon dabei, das auch für sich umzusetzen.

Es liegt an uns, mit der Anderswelt für einen neuen Ansatz Sorge zu tragen. Jeder kann da anfangen, wo er sich gerade befindet.

Die Anderswelt möchte auch in Dein Leben einsteigen … Ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung.

Jetzt stehen erst einmal größere Unruhen bevor, es muss aufgeräumt werden. Der „Nahe Osten“ wird sein Armageddon aufführen, die Satanisten werden versuchen, so viel wie möglich zu zerstören.

Aber noch bevor alles in die Brüche geht, wird es eine überraschende Wende geben. In der nächsten, überschaubaren Zeit.


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Ein bisschen ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

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Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

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Heiligtum der Göttin im Burgwald Dinklage entdeckt

Der Burgwald in Dinklage ist ohnehin ein geheimnisvoller Bereich. Aus dem Mittelalter gibt es hier verwunschene Wasserburgen, kämpferische Geschichten und schlussendlich ein Frauenkloster. Die Archäologen haben keine Evidenz für eine Kultur in der „Vorgeschichte“, parallel zu den Kelten im süddeutschen Raum. Als Keltenforscher zu den alten Kelten hat mich das herausgefordert.

Zu den archäologischen Erkenntnissen oder eben auch ohne Befund habe ich mich auf den Weg gemacht, das mal gründlich auszuforschen. Für solche Fälle verlasse ich mich auf radiästhetische Methoden. Hierzu bevorzuge ich die Einhandrute, auch Tensor genannt.

Dabei habe ich mich auf die Zeit um 500 vuZ. konzentriert – eben auch die hohe Zeit der Kelten in ganz Europa. Weder die Kelten noch die Germanen haben mit Stein gebaut. Das macht man auch nicht, wenn überall Wald im Überfluss vorhanden ist. Es gibt auch noch einen anderen Grund. Fachwerkhäuser sind im Winter viel leichter zu beheizen und somit viel gemütlicher.

Das hat archäologisch schwerwiegende Konsequenzen: Von einem Fachwerkhaus mit Balkenfundament findet man schon gleich, nachdem es abgeräumt ist, keinerlei Spuren mehr.

Bleibt also nur noch die im Boden gespeicherte Information. Die lässt sich radiästhetisch zuverlässig ermitteln, aber auch durch Ausgrabungen oder Bodenradar u.ä. Mittel bestätigen.

Mein Bauchgefühl ließ mich gleich im Umfeld der noch vorhandenen Burganlagen suchen, und ich wurde tatsächlich viel schneller fündig, als ich dachte. Unweit der Burganlagen hat jemand ein Hotel gebaut. Direkt in den Burgwald hinein. Übrigens, sehr empfehlenswert!

Und so ergab es sich, dass das Hotel so ungefähr zur Hälfte auf dem Gelände eines ehemaligen Heiligtums steht …

Burgwald-Heiligtum am Standort des Burghotels.

Das ist ziemlich genau die Lage dieses Heiligtums. Möglicherweise hat der Bauherr dieses Hotels die genaue Lage des Bauplatzes auch von einem Radiästheten ermitteln lassen.

Nachdem diese Anlage auch nicht besonders klein war, kann man davon ausgehen, dass es auch hier entsprechend große Siedlungen gab, die in das europäische/globale Handelsnetz der Kelten eingebunden waren. Im süddeutschen Raum sind die großen Keltenansiedlungen aufgelassen worden, nachdem das Römische Reich die keltischen Handelsrouten übernommen hatte und sich die Kelten in das Imperium integrieren mussten.

Ganz ähnlich stelle ich mir das hier auch vor – die wirtschaftliche Grundlage ging verloren, die Bevölkerung zog weg, kleine oder gar keine Siedlungen haben das ggf. überlebt und sonstige Spuren findet man nur mittels genauer Nachforschung. Sollte man vielleicht mal machen!

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Ja, so stellt sich das derzeit für mich dar, im laufenden Jahr werde ich sicherlich noch einige weitere Untersuchungen durchführen.

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN

320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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Aufklärung 2.0 – Das Neue Bewusstsein

Der Zeit der „Aufklärung“ – ab etwa 1720 – verdanken wir jede Freiheit, die wir heutzutage haben. Das waren 250 schwere Jahre, den Einfluss von Feudalismus und Religion so weit zurückzudrängen, dass Demokratie möglich wurde. Genau das setzen wir gerade rasant auf’s Spiel……

Was wir jetzt brauchen, ist Aufklärung 2.0 – ein ganz neues Bewusstsein gegenüber unserer Umwelt und unserer Gesellschaft, in der wir leben! Übrigens: Weder die Sonne noch die Planeten noch „Außerirdische“ werden das für uns machen. Auch kein „Strahl“ aus dem Zentrum unserer Galaxis. Vielleicht wäre Aufklärung 3.0 noch besser!

AUFKLÄRUNG UND DAS NEUE BEWUSSTSEIN

Die Zeit der Aufklärung (offiziell etwa 1720 bis 1800 – tatsächlich hat es bis Mitte des 20. Jhts. gedauert) war eine Zeit der Entwicklung von Vernunft, basierend auf dem Intellekt des Menschen. Leider ist der Intellekt der beste Freund vom Ego – deshalb haben wir derzeit ein gravierendes Ego-Problem, Ego-Wahnsinnige sitzen an allen Stellen der Macht, weil sie einen unstillbaren Drang nach Macht und Einfluss haben, wie sich eben Nicht-Egowahnsinnige gar nicht vorstellen können…..

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Es ist deshalb jetzt dringend Not-Wendig, die Kontrollinstanz für das Ego zu aktivieren: DAS BEWUSSTSEIN. Dazu müssen wir „nur“ das duale Denken überwinden und so schnell wie möglich lernen, wie man ganzheitlich non-dual denkt. Der Verstand und sogar das Ego werden es akzeptieren – wenn sie es verstanden haben.

Eine neue Welle der Aufklärung ist dringend nötig. Wissen über spirituelle Lehren, Quantenphysik, Meditation, grundsätzliche Zusammenhänge mal übergreifend betrachten – all‘ das und noch bissl mehr wird es brauchen, ein neues, ganzheitliches Bewusstsein zu entwickeln.

Erst ein ganzheitliches Bewußtsein erlaubt es uns, aus der Endlosschleife des Egowahns zu erwachen……

Wenn man davon ausgeht, daß „das Universum“ holografisch-fraktal strukturiert ist und obendrein die Quantentheorie sagt, daß „Teilchen“ – also Fraktale des ganzen – sowohl Masse- als auch Welleneigenschaften haben, also zugleich beides SIND, dann ist auch unser „Höheres Selbst“ Teil des Ganzen und fähig, den Gesamtzusammenhang zu begreifen – Nicht zu verwechseln mit intellektuellem Verstehen! Es ist „nur“ unser aufgeblasenes Ego mit seinem Freund, dem superschlauen Intellekt, das der Erkenntnis im Wege steht.

Schiebt man die beiden mal bissl beiseite, kann man das Höhere Selbst nicht nur bemerken, sondern ebenso begreifen, daß das unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen IST. ES spricht zu uns, zu unserem Verstand, wenn man es bloß hören will:

„ICH BIN dein wirkliches Wesen, das ruhig wartet und beobachtet, weder Zeit noch Raum unterworfen. Ich Bin das Ewige und fülle allen Raum. Ich warte einfach, bis du mit deinen kleinen menschlichen Torheiten und Schwächen, mit deinen eigennützigen Sehnsüchten, Bestrebungen und Klagen fertig geworden bist, weil Ich weiß, daß das zur rechten Zeit kommen wird. Müde, entmutigt und demütig wirst du dich Mir zuwenden und Mich bitten, die Führung zu übernehmen – aber schon mit der Ahnung, dass Ich dich ohnehin immer geführt habe. Ich warte – doch während des Wartens habe Ich tatsächlich alle deine Wege geleitet, habe Ich alle deine Gedanken und Handlungen dahin inspiriert, dass du mich schließlich auch mit deiner ganzen Persönlichkeit bewußt anerkennen kannst.

Tief in deiner Seele – BIN ICH. Da bin ich mit all deiner Freude und deinem Leiden, mit deiner Bosheit, deinen Erfolgen und Fehlern. Ich bin in deinem Frevel gegen deinen Bruder oder gegen Gott – wie du glaubtest.

Was immer du erlebt hast, ob du dich verirrt hast, vorwärts geschritten bist, seitwärts abgedriftet oder dich rückwärts überschlugst – Ich war es, der dich da durchgetragen hat. Ich habe dich in der Dunkelheit durch eine Ahnung von Mir vorwärts gelockt. Ich habe dich durch eine Vision von Mir in einem bezaubernden Antlitz gelockt oder in einem schönen Körper, in einem berauschenden Genuß oder in übermächtigem Ehrgeiz.

Ich bin dir im Gewand der Sünde oder Schwäche erschienen, in der Gier oder der Sophisterei. Ich habe dich zurückgetrieben in die Arme des Gewissens, um dich in seinem schemenhaften Griff zappeln zu lassen, bis du seine Machtlosigkeit erkanntest und dich voller Abscheu erhobst und mit dieser neuen Erkenntnis hinter Meine Maske blicken konntest. Ja, Ich veranlasse dich, alles zu tun, und wenn du es verstehen kannst: Ich bin es, der alles tut, was du tust, und auch alles, was dein Bruder tut. Denn das in dir und in ihm, das was IST, bin ICH, Mein Selbst. Ich bin der Geist, die belebende Ursache allen Seins, allen Lebens, des Sichtbaren wie des Unsichtbaren. Es gibt nichts Totes, denn ICH, das alles umfassende Eine, bin ALLES, was IST. Ich bin unendlich und absolut uneingeschränkt.

Alle Intelligenz, die es gibt, entspringt Meinem Geist; alle Liebe, die ist, strömt aus Meinem Geist; alle Macht, die es gibt, ist nur Mein Wille in Aktion. Die dreifaltige Kraft, die sich als alle Weisheit, alle Liebe, alle Macht manifestiert – die alle Formen zusammenhält und hinter und in allen Ausdrücken und Phasen des Lebens ist – diese dreifaltige Kraft ist die Manifestation Meines Selbstes in Tätigkeit oder im Zustand des Seins.

Nichts kann SEIN, ohne irgendeine Phase von MIR zu manifestieren und auszudrücken, der Ich nicht nur der Bildner aller Formen bin, sondern auch im Inneren einer jeden Form wohne, im Inneren des Menschen, des Tieres, der Blume, des Steines. Im Inneren von Allem lebe, bewege und BIN ICH und habe Mein Sein. Aus dem Inneren eines Jeden sende Ich jede Phase von Mir aus, die Ich auszudrücken wünsche und die in der sichtbaren Welt als ein Stein, eine Blume, ein Tier, ein Mensch zu Wirklichkeit wird.

Nein, es gibt absolut nichts, was nicht ein Teil von Mir ist, ewig geführt von Mir, dem einen unendlichen SEIN. Du wirst bald erkennen: es gibt keine Individualität getrennt von Meiner Individualität, und in jeder Persönlichkeit wird Mein göttliches Wesen zum Ausdruck kommen. Ja, du wirst bald einen Schimmer Meines allumfassenden Seins wahrnehmen und in dir zu deiner Wirklichkeit reifen lassen.“

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Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Markus W. Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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Unser Weltbild – der unbekannte Herrscher

Der Mensch arbeitet von Geburt an daran, sich ein Bild von der Welt zu machen – ein Weltbild.

Erst benötigt man ein Weltbild, um dann darin erst mal unbewusst zu Sein. Um bewusst zu Sein muss man aber erkennen, dass ein „Weltbild“ sehr subjektiv erkannt wird. Und weil das so schön subjektiv geht, kann man das auch wunderbar manipulieren. Die Menschen neigen obendrein dazu, ihr erstes selbst geschaffenes Weltbild mit Zähnen und Klauen zu verteidigen. Besonders schlaue Leute schaffen es, den unbewussten Leuten genau das Weltbild einzuprägen, das diese auch haben sollen, damit man sie bestens beherrschen kann …

Annuit Coeptis - Das Begonnene ist Gut.....
Annuit Coeptis – „Das Begonnene ist Gut“ – Novus Ordo Seclorum „Unser Vorhaben ist die neue Ordnung der Welt“.

Um da wieder raus zu kommen, braucht es Erkenntnisse, die über Jahrtausende gewachsen sind, die man aber aus bildungspolitischer Mangelsituation und politischer Einflussnahme selbst zusammensuchen muss.

Ein erwachtes Bewusst-Sein ist bei den Herren der NWO äußerst unbeliebt, sie bevorzugen den Status der stabilen Gehirnwäsche. Es hat aber auch noch einen tieferen Grund, warum mit diesen Erkenntnissen öffentlich so restriktiv umgegangen wird. Sie stören den Ablauf „dieses Systems der Dinge“…..

Um Bewusst zu Sein braucht es eine ganzheitlich non-duale Weltsicht, die Natur und ihre Erscheinungen einbeziehend, die Gleichwertigkeit – aber auch die Polarität – von Mann und Frau, das Bewusstsein der Gegenwärtigkeit der sogenannten „Anderswelt“ sowie das Wissen um die Unsterblichkeit der Seele. All dies war immer schon kennzeichnend für die keltische Kultur

Schon um oder kurz nach der Zeitenwende kam die Kenntnis der Lehre Jesu hinzu (siehe auch Paulus-Brief an die Galater – die „türkischen Kelten“), die sich ursprünglich fugenlos und reibungslos in das keltische Welt- und Glaubensbild einfügte, bevor sie zu Macht schaffenden röm. kath. Dogmen eingefroren wurden. Und so wurde ein großer Teil von Europa von den heute noch überall verehrten iroschottischen Mönchen zunächst im keltischen Sinne „christianisiert“.

Ganzheitlich non-dual – das andere Weltbild

Es ist für das Verständnis der keltischen intellektuellen und spirituellen Vorstellungen unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen.

Selbst die zeitgenössischen Philosophen der Griechen und Römer haben die Kelten nicht verstanden. Cäsar hat immerhin so viel verstanden, dass er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das keltisch-druidische (non-duale) Weltbild ist dem imperial-materialistischen (dualen) Gedanken nicht förderlich. Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ursprüngliche Keltentum – vor der Anpassung an das Imperium – basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig.

Der vornehmste und konzentrierteste Ausdruck des Keltentums war das Druidentum. Aufgrund der berühmten Reaktion von Brennus, dem Führer der Gallier auf dem Zug durch Griechenland, als er in jenem Tempel auf das Bild zweier griechischer Götter stieß, darf man sicher sein, dass die Druidenlehre keine Darstellung der Gottheit in Menschengestalt zugelassen hat. Wenn man Diodor von Sizilien (Fragm. XXII) glauben will, ist es im Grunde völlig ausgeschlossen, dass Kelten ihre Götter in dieser Form hätten darstellen können.

Er sagt nämlich: »Brennus brach in Lachen aus angesichts der Tatsache, dass man den Göttern menschliche Gestalten zugemutet und sie aus Holz und Stein hergestellt hatte.« Diese Passage lässt keinen Zweifel zu. Aus dem Verhalten von Brennus spricht einerseits die Ablehnung einer menschlich-figürlichen Darstellung der Götter und andererseits die Unmöglichkeit, sie sich überhaupt als menschliche Wesen vorzustellen. Nicht nur in Mitteleuropa war die Bewusstseinsentwicklung vor 2500 Jahren schon mal weiter …

Das ganzheitliche Bewusst-Sein entwickeln …

Mein Ziel ist es, ganzheitliche, non-duale Spiritualität, Synergie und Magie in Verbindung mit Sexualität praktisch erfahrbar zu machen und für das wirkliche Leben als unerschöpfliche Kraftquelle zu erschließen. Dazu gehört neben dem integralen Denken ein modernes, magisches System, das die Arbeitsgrundlage für den Aufbau eines ganzheitlichen Bewusstseins bildet. Mittlerweile kommen mehr als 30 Jahre autodidaktisches vergleichendes Studium der Religionsphilosophie zusammen. Unterwegs habe ich reichlich praktische Erfahrung mit der Anwendung spiritueller Grundwerte im Privat- und Geschäftsleben gesammelt.

Durch meinen beruflichen Hintergrund verbinde ich das wirkliche Leben und Spiritualität auf eine sehr alte – und doch für moderne Menschen ganz neue Weise. Wir müssen nicht indische, chinesische oder japanische Ansätze übernehmen. Wir müssen keiner „Religion“ angehören, wir müssen auch nicht in okkulten, spiritistischen Zirkeln suchen. Wenn man das Alles mal studiert hat, kommt man darauf, dass es einen übergeordneten Zusammenhang gibt, auf den man sich ganz persönlich einlassen kann. Neuerdings bestätigt das mehr und mehr auch die Wissenschaft.
Das ganzheitlich non-duale Sein umfasst das ganz normale Leben, Wissenschaft, Spiritualität, Magie und nicht zuletzt Sexualität als vollendeten Ausdruck des SEINS.

„Der Mensch ist selbst in der Lage, religiöse Irrtümer zu erkennen“ – Schrieb Pelagius, ein „Keltenchrist“ um 400 u.Z.

Vor mehr als 2500 Jahren waren „wir“ auf diesem Planeten schon mal viel weiter. Auf meinem Weg der spirituellen Suche bin ich schlussendlich draufgekommen, dass es nicht nur in Indien und China große Lehrer wie Buddha Gautama oder LaoTse gab. Hier, ja genau hier in Mitteleuropa, war man vielleicht sogar noch ein Stück weiter …

Es war die Hochkultur der Kelten mit ihren Druiden, die damals schon einmal ein kulturell „Vereinigtes Europa“ schafften, vom nördlichen Schottland bis Norditalien, von Portugal/Spanien bis in die heutige Türkei, wo es heute noch eine keltische Fußballmannschaft gibt: Galatasaray Istanbul. Und auch im Neuen Testament schreibt Paulus noch an die Galater (Kelten). Das hat immerhin ein paar hundert Jahre gehalten…..

Aber: Das war KEIN Imperium und kein wirklich hierarchisches System. Erst Cäsar ist es gelungen, einige „Keltenfürsten“ mit seiner imperialen Idee zu beglücken und dadurch zum „Alleinherrscher“ zu machen. Die Druiden haben sich auch nicht wirklich in den Vordergrund gespielt. Sie haben in enger Zusammenarbeit – man könnte auch sagen: Gewaltenteilung – mit dem jeweiligen „Fürsten“ für die Entwicklung der Gemeinschaft gearbeitet. In diesem Konzept gab es auch keine Religion im heutigen Sinne, es war ein ganzheitlich non-duales Weltbild vorherrschend, in dem die spirituelle Welt (die Kelten nannten diesen Bereich „Anderswelt“) nicht als von der materiellen Welt getrennt gesehen wurde. Interessanterweise sah das ein gewisser Jesus auch so. Heute weiß man, dass das richtig war und ist, sogar unsere „Wissenschaft“ bestätigt das mittlerweile unter vorgehaltener Hand. Dieses ganzheitlich non-duale Bewusst-Sein müssen „wir“ uns wieder erarbeiten, wenn „wir“ als Menschheit überleben wollen. Ganz lange werden „wir“ nicht mehr Zeit haben, für schlussendlich tödliche imperiale Spinnereien …

Nach meinem „Rundflug“ durch die spirituellen Lehren dieser Welt habe ich mich für den druidischen Pfad entschieden, weil dieser nicht nur spirituell bzw. „rein geistig“ ist. Es ist die Überwindung des dualen Denkens, es ist die Einheit von dieser Welt und der „Anderswelt“, die Einheit von Geist und Materie und die praktische Anwendung ohne Scheuklappen oder egowahnsinnige Machtgelüste im praktischen Leben. Nach meinen Forschungen waren die Druiden die einzigen, die so ein System schon mal „zum Fliegen“ gebracht haben – und das gleich für zwei- oder dreihundert Jahre – in ganz Europa.

Die ganzheitlich-integrale Philosophie umfasst das ganz normale Leben, Wissenschaft, Spiritualität, Magie und nicht zuletzt Sexualität und Erotik als liebevollen Ausdruck des SEINS…

…als Tanz des Geistes mit der Materie.

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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Und ja, es geht mal wieder um’s Bewusstsein. Etwas ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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