Heiligtum der Göttin im Burgwald Dinklage entdeckt

Ritual site with tall wooden carved totems arranged in a circle with people walking and standing among them in an autumn forest

Der Burgwald in Dinklage ist ohnehin ein geheimnisvoller Bereich. Aus dem Mittelalter gibt es hier verwunschene Wasserburgen, kämpferische Geschichten und schlussendlich ein Frauenkloster. Die Archäologen haben keine Evidenz für eine Kultur in der „Vorgeschichte“, parallel zu den Kelten im süddeutschen Raum. Als Keltenforscher zu den alten Kelten hat mich das herausgefordert.

Zu den archäologischen Erkenntnissen oder eben auch ohne Befund habe ich mich auf den Weg gemacht, das mal gründlich auszuforschen. Für solche Fälle verlasse ich mich auf radiästhetische Methoden. Hierzu bevorzuge ich die Einhandrute, auch Tensor genannt.

Dabei habe ich mich auf die Zeit um 500 vuZ. konzentriert – eben auch die hohe Zeit der Kelten in ganz Europa. Weder die Kelten noch die Germanen haben mit Stein gebaut. Das macht man auch nicht, wenn überall Wald im Überfluss vorhanden ist. Es gibt auch noch einen anderen Grund. Fachwerkhäuser sind im Winter viel leichter zu beheizen und somit viel gemütlicher.

Das hat archäologisch schwerwiegende Konsequenzen: Von einem Fachwerkhaus mit Balkenfundament findet man schon gleich, nachdem es abgeräumt ist, keinerlei Spuren mehr.

Bleibt also nur noch die im Boden gespeicherte Information. Die lässt sich radiästhetisch zuverlässig ermitteln, aber auch durch Ausgrabungen oder Bodenradar u.ä. Mittel bestätigen.

Mein Bauchgefühl ließ mich gleich im Umfeld der noch vorhandenen Burganlagen suchen, und ich wurde tatsächlich viel schneller fündig, als ich dachte. Unweit der Burganlagen hat jemand ein Hotel gebaut. Direkt in den Burgwald hinein. Übrigens, sehr empfehlenswert!

Und so ergab es sich, dass das Hotel so ungefähr zur Hälfte auf dem Gelände eines ehemaligen Heiligtums steht …

Burgwald-Heiligtum am Standort des Burghotels.

Das ist ziemlich genau die Lage dieses Heiligtums. Möglicherweise hat der Bauherr dieses Hotels die genaue Lage des Bauplatzes auch von einem Radiästheten ermitteln lassen.

Nachdem diese Anlage auch nicht besonders klein war, kann man davon ausgehen, dass es auch hier entsprechend große Siedlungen gab, die in das europäische/globale Handelsnetz der Kelten eingebunden waren. Im süddeutschen Raum sind die großen Keltenansiedlungen aufgelassen worden, nachdem das Römische Reich die keltischen Handelsrouten übernommen hatte und sich die Kelten in das Imperium integrieren mussten.

Ganz ähnlich stelle ich mir das hier auch vor – die wirtschaftliche Grundlage ging verloren, die Bevölkerung zog weg, kleine oder gar keine Siedlungen haben das ggf. überlebt und sonstige Spuren findet man nur mittels genauer Nachforschung. Sollte man vielleicht mal machen!

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Ja, so stellt sich das derzeit für mich dar, im laufenden Jahr werde ich sicherlich noch einige weitere Untersuchungen durchführen.

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN

320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

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