Es steht in der Bibel

Es steht in der Bibel und gilt für gläubige Christen als „Wort Gottes“. Die Bücher der Juden, Christen und des Islam unterscheiden sich nicht viel. Deshalb nennt man diese drei auch „Buchreligionen“.

Es steht in der Bibel, aber offensichtlich liest das kaum jemand. Und weil gerade alle auf den Islam gehetzt werden, möchte ich da mal drauf aufmerksam machen. Die Bücher Mose sind die Grundlage der jüdischen Religion (der jüdische Pentateuch) und auch im Alten Testament Teil der „christlichen“ Bibel…. Viele „Christen“ sehen sich als das „Neue Volk Israel“, weil die Juden ja den Sohn „Gottes“ ermordet haben und jetzt sind sie dran, als die wahren Israeli…..  Für den Islam ist es der Koran, der ein paar Jahrhunderte später entstand, im Kern aber auch die Lehre der 5 Bücher Mose enthält, mit einigen spezifischen Modifikationen.

Imperium und Religion gehen Hand in hand
Imperium und Religion gehen Hand in hand

Viele dieser Texte sind bereits sehr frühzeitig im Sinne “dieses Systems der Dinge“ überarbeitet worden. Man muß schon lange und genau studieren, bis einem auffällt, daß das Alte Testament und die jüdischen Überlieferungen (Talmud) an wichtigen Stellen einen anderen Gott zum Gegenstand haben, als den, den Jesus als seinen Vater, ja sogar als seinen liebevollen Papa bezeichnet hat.

https://merlins-blog.de/buchreligionen-66

Es könnte einem auffallen, daß der Gott des Völkermordes mit ausgesprochener Parteilichkeit für die Juden, der Gott der Vergeltung, der Gott beinharter Gesetzesauslegung mit vielfacher Todesstrafe und der Gott Jesu (aber auch einiger Propheten) nicht viel gemeinsam haben. Der Gott Jesu, der seinen Sohn zu uns sandte um zu demonstrieren, wie Leben gemeint ist. Der seinen Sohn zu Tode kommen ließ ohne Rache. Ja, selbst nach der Auferstehung machte er keinen Gebrauch von dieser machtvollen Tat und zeigte sich nur und ausschließlich seinen Jüngern. (Die Anderen hätten in ihm sonst wieder nur IHREN Messias gesehen. Jesus wollte alles andere, als das Reich Davids wieder errichten oder der Vorsitzende Oberkönig einer umfassend hierarchischen und monopolistischen Weltregierung werden). Wir sind also faktisch wieder in der gleichen Situation wie vor 2000 Jahren, als das schriftlich und mündlich überlieferte sogenannte “Gesetz“ der Juden die damalige Glaubenspraxis entmenschlichte. Das sah damals wie heute so aus:

Einige solcher Zitate aus dem Alten Testament

“Wenn ihr auf dieses ganze Gebot, auf das ich euch heute verpflichte,

genau achtet und es haltet, wenn ihr den Herrn, euren Gott, liebt, auf allen seinen Wegen geht und euch an ihm festhaltet, dann wird der Herr all diese Völker vor euch vertreiben, und ihr werdet den Besitz von Völkern übernehmen, die größer und mächtiger sind als ihr. Jede Stelle, die euer Fuß berührt, soll euch gehören, von der Wüste an.“ (Dtn. 11,22f)

“Wenn der Herr, dein Gott, dich segnet, wie er es dir zugesagt hat, dann kannst du vielen Völkern gegen Pfand leihen, du selbst aber brauchst nichts verpfänden; du wirst über viele Völker Gewalt haben, über dich aber werden sie keine Gewalt haben. (Dtn. 15,6)

“Doch ein Prophet, der sich anmaßt, in meinem Namen ein Wort zu verkünden, dessen Verkündigung ich ihm nicht aufgetragen habe, oder der im Namen anderer Götter spricht, ein solcher Prophet soll sterben“

(Dtn. 18,20)

“Wenn du vor eine Stadt ziehst, um sie anzugreifen, dann sollst du ihr zunächst eine friedliche Einigung vorschlagen. Nimmt sie die friedliche Einigung an und öffnet dir die Tore, dann soll die gesamte Bevölkerung, die du dort vorfindest, zum Frondienst verpflichtet und dir untertan sein. Lehnt sie eine friedliche Einigung ab, und will sich mit dir im Kampf messen, dann darfst du sie belagern. Wenn der Herr, dein Gott, sie in deine Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit dem scharfen Schwert erschlagen. Die Frauen aber, die Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst noch in der Stadt befindet, alles, was sich darin plündern läßt, darfst du dir als Beute nehmen. Was du bei deinen Feinden geplündert hast, darfst du verzehren; denn der Herr, dein Gott, hat es dir geschenkt.

So sollst du mit allen Städten verfahren, die sehr weit von dir entfernt liegen und nicht zu den Städten dieser Völker hier gehören. Aus den Städten dieser, was Atem hat, am Leben lassen. Vielmehr sollst du die Hethiter und Amoriter, Kanaaniter und Perisiter, Hiwiter und Jebusiter der Vernichtung weihen, so wie es der Herr, dein Gott, dir zur Pflicht gemacht hat.“ (Dtn. 20,10f)

“In die Versammlung des Herrn darf kein Bastard aufgenommen werden; auch in der zehnten Generation dürfen seine Nachkommen nicht in die Versammlung des Herrn aufgenommen werden. (Dtn. 23,3f)

“Du darfst von deinem Bruder keine Zinsen nehmen; weder Zinsen für Geld noch für Getreide noch für sonst etwas, wofür man Zinsen nimmt. Von einem Ausländer darfst du Zinsen nehmen, von deinem Bruder darfst du keine Zinsen nehmen, damit der Herr dein Gott, dich segnet in allem, was deine Hände schaffen, in dem Land, in das du hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen. (Dtn. 23,20f)

“Wenn zwei Männer, ein Mann und sein Bruder, miteinander raufen und die Frau des einen hinzukommt, um ihren Mann aus der Gewalt des anderen, der auf ihn einschlägt, zu befreien, und wenn sie die Hand ausstreckt und dessen Schamteile ergreift, dann sollst du ihr die Hand abhacken. Du sollst in dir kein Mitleid aufsteigen lassen. (Dtn. 25,11f)

“Keiner ist wie der Gott Israels, der in den Himmel steigt, um dir zu helfen, auf die Wolken in seiner Hoheit. Eine Wohnung ist der Gott der Urzeit, von unten tragen die Arme des Ewigen. Er trieb den Feind vor dir her, er sagte zu dir: Vernichte!“ (Dtn. 33,26f)

“Als die Priester beim siebten mal die Hörner bliesen, sagte Josua zum Volk: Erhebt das Kriegsgeschrei! Denn der Herr hat die Stadt in eure Gewalt gegeben. Die Stadt mit allem, was in ihr ist, soll zu Ehren des Herrn dem Untergang geweiht sein. Nur die Dirne Rahab, und alle die bei ihr im Hause sind, sollen am Leben bleiben, weil sie die Boten versteckt hat, die wir ausgeschickt hatten. …. So eroberten Sie die Stadt. Mit scharfem Schwert weihten sie alles, was in der Stadt war, dem Untergang, Männer, Frauen, Kinder und Greise, Rinder, Schafe und Esel.“ (Josua 6,16f)

Man kann feststellen, daß die zitierten Ausführungsbestimmungen des Talmud mit den entsprechenden Aussagen des Alten Testaments im Wesentlichen übereinstimmen. Müssen sie auch, sie sind ja schließlich auch die Grundlage. So drängt sich die beinahe beängstigend hart die Frage auf: Ist der Gott des Alten Testaments – Jahwe – wirklich der Gott Jesu (und auch einiger Propheten des AT)?

1.Mose 22,17

17 werde ich dich segnen! Deine Nachkommen mache ich so zahlreich wie die Sterne am Himmel und die Sandkörner am Meeresstrand. Sie werden ihre Feinde besiegen und ihre Städte erobern.

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1.Mose 24,60

60 Sie segneten Rebekka und sagten: »Schwester, du sollst die Mutter von vielen Tausenden werden! Mögen deine Nachkommen ihre Feinde besiegen und ihre Städte erobern!«

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5.Mose 11,8

8 Darum befolgt sorgfältig alle seine Weisungen, die ich euch heute verkünde! Dann wird er euch die Kraft geben, das Land zu erobern, das ihr jetzt in Besitz nehmen wollt,

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5.Mose 32,13

13 Dann ließ er sie ein Land erobern.

Sie konnten auf den Feldern Korn anbauen,

aus Felsenspalten Honig sammeln,

auf steinbesätem Grund Oliven ernten.

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Ri 1,3

3 Da sagten die Männer des Stammes Juda zu den Männern ihres Bruderstammes Simeon: »Kommt mit! Helft uns kämpfen und unseren Anteil am Land erobern. Dann werden wir euch anschließend auch helfen, euren Anteil in Besitz zu nehmen.« So schloß sich der Stamm Simeon dem Stamm Juda an.

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2.Kön 3,19

19 Alle ihre prächtigen, gut befestigten Städte werdet ihr erobern, ihre Fruchtbäume umhauen und alle Quellen zuschütten. Ihr fruchtbares Ackerland werdet ihr unter Steinen begraben.«

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Ps 83,13

13 sie alle, die beschlossen haben:

»Wir wollen Gottes Land erobern!«

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2.Makk 12,28

28 Aber Judas und seine Männer beteten zum Herrn, der die Kraft hat, mächtige Feinde zu zerschmettern. So konnten sie die Stadt erobern und töteten etwa 25000 Einwohner.

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1.Mose 13,15

15 Das ganze Land, das du siehst, will ich für immer dir und deinen Nachkommen geben.

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1.Mose 13,17

17 Durchzieh das Land nach allen Richtungen; dir und keinem anderen gebe ich es.«

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1.Mose 15,13

13 Der HERR sagte zu ihm: »Du sollst jetzt erfahren, wie es deinen Nachkommen ergehen wird. Sie werden als Fremde in einem Land leben, das ihnen nicht gehört. Man wird sie unterdrücken und zu Sklavendiensten zwingen. Das dauert vierhundert Jahre.

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1.Mose 15,18

18 Auf diese Weise schloß der HERR damals mit Abram einen Bund und gab ihm die Zusage: »Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land, von der Grenze Ägyptens bis an den Eufrat.

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1.Mose 17,8

8 und werde euch das ganze Land Kanaan geben, in dem du jetzt als Fremder lebst. Für immer soll es deinen Nachkommen gehören, und ich werde ihr Gott sein.«

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1.Mose 24,3

3 und schwöre mir! Versprich mir beim HERRN, dem Gott des Himmels und der Erde, daß du für meinen Sohn Isaak keine Frau auswählst, die hier aus dem Land Kanaan stammt.

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1.Mose 28,4

4 Auf dich und deine Nachkommen wird der Segen übergehen, den Abraham empfangen hat: Sie werden das Land in Besitz nehmen, in dem du noch als Fremder lebst und das Gott einst Abraham zugesprochen hat.«

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1.Mose 28,13

13 Der HERR selbst stand ganz dicht bei Jakob und sagte zu ihm: »Ich bin der HERR, der Gott deiner Vorfahren Abraham und Isaak. Das Land, auf dem du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben.

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1.Mose 48,4

4 und sagte: ‚Ich will dich fruchtbar machen und vermehren und dich zu einer ganzen Schar von Völkern machen. Und dieses Land will ich deinen Nachkommen für alle Zeiten zum Besitz geben.‘ Das hat er mir zugesagt.

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3.Mose 20,24

24 und deshalb habe ich zu euch gesagt: ‚Ihr Land gebe ich euch; ihr sollt es in Besitz nehmen – ein Land, das von Milch und Honig überfließt.‘ Ich, der HERR, euer Gott, habe euch aus den anderen Völkern ausgesondert.

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3.Mose 25,38

38 Ich bin der HERR, euer Gott, der euch aus Ägypten geführt hat, um euch das Land Kanaan zu geben und euer Gott zu sein.

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3.Mose 25,45

45 Auch Fremdarbeiter, die bei euch wohnen, könnt ihr als Sklaven erwerben und ebenso ihre Nachkommen, die in eurem Land geboren sind. Ihr könnt sie für immer als euer Eigentum behalten

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4.Mose 32,3

3-4 »Seht hier dieses Land, das der HERR, vor der Gemeinde Israel herziehend, für sein Volk erobert hat – das ganze Gebiet der Städte Atarot, Dibon, Jaser, Nimra, Heschbon, Elale, Sibma, Nebo und Beon. Es ist gutes Weideland, und wir sind Schaf- und Ziegenhirten.«

3.Mose 26,44

44 Aber daß sie im Land ihrer Feinde leben müssen, bedeutet nicht, daß ich mich ganz von ihnen abgewandt habe und sie dem Untergang preisgebe.

Ich stehe zu meinen Zusagen; ich bin der HERR, ihr Gott!

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4.Mose 21,35

35 Die Männer Israels brachten König Og eine vernichtende Niederlage bei und besetzten sein Land. Sein ganzes Heer wurde vernichtet; nicht ein einziger entkam. Auch der König und seine Söhne fielen.

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4.Mose 32,3

3-4 »Seht hier dieses Land, das der HERR, vor der Gemeinde Israel herziehend, für sein Volk erobert hat – das ganze Gebiet der Städte Atarot, Dibon, Jaser, Nimra, Heschbon, Elale, Sibma, Nebo und Beon. Es ist gutes Weideland, und wir sind Schaf- und Ziegenhirten.«

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4.Mose 32,33

33 Mose sprach also den Stämmen Gad und Ruben sowie dem halben Stamm des Josefssohnes Manasse das Gebiet des Amoriterkönigs Sihon und das Gebiet des Königs Og von Baschan zu, das ganze Land mit allen seinen Städten.

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5.Mose 1,8

8 Dieses ganze Land übergebe ich euch. Zieht hinein und nehmt es in Besitz! Es ist das Land, das ich euren Vorfahren Abraham, Isaak und Jakob mit einem Eid zugesagt habe, als bleibenden Besitz für sie und ihre Nachkommen.«

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5.Mose 1,8

8 Dieses ganze Land übergebe ich euch. Zieht hinein und nehmt es in Besitz! Es ist das Land, das ich euren Vorfahren Abraham, Isaak und Jakob mit einem Eid zugesagt habe, als bleibenden Besitz für sie und ihre Nachkommen.«

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5.Mose 2,12

12 Im Bergland Seïr wohnten früher die Horiter, aber die Nachkommen Esaus rotteten sie aus und nahmen ihr Land in Besitz, wie es die Israeliten mit dem Land machten, das der HERR ihnen gegeben hatte.

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5.Mose 2,24

Der Sieg über König Sihon

(Num 21,21-30)

24 »Brecht jetzt auf«, sagte der HERR weiter, »und überschreitet den Arnonfluß! Ich habe den Amoriterkönig* Sihon, der in Heschbon regiert, in eure Hand gegeben. Eröffnet den Kampf gegen ihn und nehmt sein Land in Besitz!

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5.Mose 3,18

18 Damals sagte ich zu den Männern dieser Stämme: »Der HERR, euer Gott, hat euch dieses Land als bleibenden Besitz gegeben. Dafür müßt ihr nun aber auch an der Spitze eurer Brüder, der übrigen Israeliten, bewaffnet über den Jordan ziehen. Alle wehrfähigen Männer sind dazu verpflichtet.

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5.Mose 4,38

38 um Völker vor euch zu vertreiben, die größer und mächtiger sind als ihr, und euch ihr Land als Erbbesitz* zu geben, wie ihr das jetzt erlebt.

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5.Mose 4,40

40 Lebt nach seinen Geboten und Weisungen, die ich euch heute verkünde! Dann wird es euch und euren Nachkommen gutgehen, und ihr werdet für immer in dem Land bleiben, das der HERR, euer Gott, euch geben wird.

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5.Mose 7,1

(Ex 34,11-16)

1 Ihr werdet jetzt bald aufbrechen, um euer Land in Besitz zu nehmen, und der HERR, euer Gott, wird es euch gelingen lassen. Er wird sieben Völker vor euch vertreiben, die größer und stärker sind als ihr: die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter.

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5.Mose 9,1

1 Höre, Volk Israel! Du wirst jetzt den Jordan überschreiten. Du wirst Völker vertreiben, die größer und stärker sind als du, und Städte in Besitz nehmen, die durch himmelhohe Mauern geschützt sind.

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5.Mose 15,6

6 Er wird sein Versprechen halten und euer Land segnen. Ihr werdet so viel haben, daß ihr davon noch an andere Völker ausleihen könnt, doch ihr selbst braucht nichts zu borgen. Ihr werdet viele Völker unterwerfen, doch über euch wird kein anderes Volk herrschen.

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5.Mose 25,19

19 Wenn ihr das Land in Besitz genommen habt, das der HERR, euer Gott, euch geben will, und er euch Ruhe verschafft hat vor allen Feinden ringsum, dann müßt ihr die Amalekiter so gründlich ausrotten, daß nichts von ihnen übrigbleibt. Vergeßt das nicht!

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Jos 10,40

40-41 Auf diese Weise eroberte Josua das ganze Land: das Gebirge in der Mitte, das westliche Hügelland, den östlichen Gebirgsabfall und das Steppenland im Süden, das ganze Gebiet von Kadesch-Barnea bis Gaza und von der Landschaft Goschen bis nach Gibeon. Er besiegte alle Könige und ließ niemand in diesem ganzen Gebiet am Leben; an allen vollstreckte er den Bann, wie der HERR, der Gott Israels, es befohlen hatte.

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Jos 23,4

4 Ich habe das ganze Land vom Jordan bis zum Mittelmeer durchs Los unter eure Stämme verteilt, auch das Gebiet der Völker, die noch nicht unterworfen sind.

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Jos 23,16

16 Der HERR, euer Gott, hat einen Bund mit euch geschlossen und erwartet von euch, daß ihr diesem Bund treu bleibt. Wenn ihr euch anderen Göttern zuwendet und sie anbetet, wird euch sein brennender Zorn treffen, und ihr werdet sehr schnell aus dem guten Land verschwunden sein, das er euch gegeben hat.«

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Ri 1,28

28 Als die Israeliten stärker wurden, zwangen sie die Kanaaniter zur Fronarbeit, trieben sie aber nicht aus dem Land.

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Ri 3,1

3 Die im Land verbliebenen Fremdvölker

1-2 Folgende Völker ließ der HERR im Land übrig, um den Gehorsam der Israeliten durch sie auf die Probe zu stellen – aber auch, um ihnen Gelegenheit zu geben, sich im Kriegführen zu üben. Alle Männer Israels, die die Kämpfe um das Land nicht mehr selbst erlebt hatten, sollten diese Gelegenheit bekommen.

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2.Kön 19,31

31 Denn ein Rest wird übrigbleiben auf dem Zionsberg in Jerusalem und das Land von neuem besiedeln. Ich, der HERR, sorge dafür in meiner leidenschaftlichen Liebe zu meinem Volk.

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2.Chr 32,21

21 Da schickte der HERR einen Engel, der im Lager des Assyrerkönigs alle Kriegsleute, Offiziere und Befehlshaber tötete, so daß der König mit Schimpf und Schande in sein Land zurückkehren mußte. Als er eines Tages in den Tempel seines Gottes ging, erschlugen ihn dort seine eigenen Söhne mit dem Schwert.

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Esra 9,12

12 Deshalb sollt ihr mit diesen Leuten keine Ehen schließen: Eure Töchter dürft ihr keinem Mann aus diesen Völkern geben und für eure Söhne keine Frau aus diesen Völkern nehmen. Sucht nicht ihre Freundschaft und schließt keine Verträge mit ihnen – für alle Zeiten nicht! Denn ihr sollt selbst stark werden, den Ertrag des Landes genießen und es euren Söhnen vererben als Besitz für alle kommenden Generationen.

…und das wollen sie alle….

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon: https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Der Krieg – aus der Sicht Jesu……

Gerade wieder prallen diametral entgegengesetzte Welten aufeinander – hier dieses System der Dinge, das Reich des Mammon, dort das Reich Gottes – das ist vollständig und grundsätzlich unvereinbar. Nichts ist, wie es aussieht!

Zu den Anhängern dieses Systems der Dinge, den jüdischen Schriftgelehrten und Pharisäern, hat Jesus einmal gesagt:

“Ihr habt den Teufel zum Vater. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.“ (Joh. 8,44).

Tatsächlich tobt zwischen beiden Systemen seit Jahrtausenden ein erbitterter Krieg, in dem sich zwei grundverschiedene “Armeen“ radikal bekämpfen. Jedoch, die christlichen “Soldaten“ stehen derzeit nicht nur völlig ahnungslos auf dem Schlachtfeld herum, sie sehen, wie sich rund um sie Mord, Vernichtung und Unrecht ausbreiten und glauben, sie sind nicht gemeint, sie sind ja „Christen“.

Man nennt das auch Gehirnwäsche.

Die Lehre Jesu: Das Doppelgebot
Die Lehre Jesu: Das Doppelgebot

Die Lehre Jesu – was er wirklich gesagt hat…..

Tatsächlich wird – durch gezielte Desinformation seit mehr als 1700 Jahren gefördert – in weiten Bereichen mit dem eigentlichen Feind kollaboriert. Das Neue Testament lehrt, dass eine befreite Menschheit durch Jesus den Sieg über „dieses System der Dinge“ haben wird. (vgl. Röm.16,20) Verblendung und Machtgier haben nicht nur Schlachten riesigen Ausmaßes hervorgebracht, sondern wirken seit Jahrtausenden gegen die Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung und setzen ihre mörderischen, verantwortungslosen Aktivitäten hier und jetzt fort. Dieser Krieg unterscheidet sich ziemlich von denen, die von irdischen Armeen geführt werden. Paulus schrieb: “Die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich“ (2. Kor 10,4).

Wenn Christen – und hier sind nicht nur „Christen“ gemeint – kämpfen, müssen sie die Waffenrüstung Gottes aufnehmen, die sich in vieler Hinsicht völlig von menschlichen Waffenrüstungen unterscheidet. Setze dich ehrlich dem Geist Gottes aus, damit fängt es an. Die Wahrheit ist eine Waffe, mit der es niemand im Arsenal des Feindes aufnehmen kann. Der “Vater der Lüge“ kennt sie nicht. Ihm fehlt die Macht der Wahrheit und der Liebe, diesen beiden kann er nicht widerstehen. Aber beachte immer: In diesem Kampf darfst du nie die Waffen des Feindes verwenden. Sie werden dich immer versagen lassen.

Der Geist kann dich nicht stärken, wenn du Lug und Trug als Schwert in die Hand nimmst. Um die Auseinandersetzung bestehen zu können, ist Schützenhilfe erforderlich. Diese erwächst insbesondere aus dem Glauben (eigentlich: Vertrauen und Erkenntnis), Gebet, Meditation und der Gemeinschaft mit anderen „Erwachten“.

Was kann getan werden?

Wir sind schon viel weiter – nicht nur nach Jahren – als es George Orwell in seinem Buch „1984“ darstellt. Der „Große Bruder“, der alles überwacht, hat es heute nicht mehr nötig, per Videoaufzeichnung in die Wohnungen der Leute hineinzuschauen. Die Leute überwachen sich selber und bezahlen auch noch dafür.

Die Massen sind heute geistig schon so massiv beeinflusst, dass eine allgemeine Kontrolle völlig überflüssig geworden ist. Eine reale politische Opposition gibt es ohnehin schon lange nicht mehr. Und die ganz wenigen Einzelnen, die das System durchschauen, finden meist auch keinen gemeinsamen Nenner. Weil jeder meint, ohnehin sehr viel schlauer als die Anderen zu sein. Oder – und das sind die meisten – sie nutzen das System zu ihrem persönlichen Vorteil.

Es werden täglich viele Milliarden Dollar ausgegeben, um die Menschen vom wahren Zweck ihres Erdendaseins abzulenken und sie auf ihr eigenes EGO hin zu zentrieren, auf ihre eigenen Bedürfnisse und sonst gar nichts. Und wenn dann jeder gegen jeden misstrauisch ist und neidvoll auf den Anderen schaut, was der wohl mehr hat oder haben könnte, dann ist schon kein Gedanke für etwas wie „Gemeinschaftsdenken“ mehr möglich.

Ist es wirklich so schwer zu erkennen, dass man gemeinsam – in jeder Hinsicht – mehr erreichen kann? Das Misstrauen – es lässt sich überwinden – durch das Anerkennen und Erkennen des gemeinsamen Urgrunds des Seins und die Anerkennung der göttlichen Botschafter, wie z. B. Jesus als unseren gemeinsamen Freund, Bruder und Lehrer.

Und der Neid? Er kann überwunden werden, indem Eigentum geschwisterlich gemeinsam genutzt wird.

Jesus hat nicht nur davon geredet – so wie wir heute – nein, er hat den Menschen tatsächlich eine praktische Alternative angeboten. Den Menschen, die diese Alternative erkannt hatten und die mit ihm gegangen sind. Und von denen in der Apostelgeschichte später gesagt wird, sie hätten alles geteilt. Sie haben daran gearbeitet und dafür gelebt, das Reich Gottes, wie Jesus es verkündet und erläutert hat, ganz praktisch umzusetzen….  Ginge heute auch in Form einer Genossenschaft! 

Aber das war halt nicht „Christlich“…..

Wir – ja wir selber – sind aufgefordert, das Reich Gottes spürbar, erfahrbar zu machen!!

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

 

Es gibt also eine Alternative – die ist schon uralt:

Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

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Warum ist Religion so gefährlich?

Napoleon Bonaparte sagte: „Es gibt Religion. Also töten die Armen die Reichen nicht.“ Das sagt schon viel. Tatsächlich wurde organisierte Religion nur für Herrschaftszwecke „erfunden“ – ohne Ausnahme! Spirituelle Erkenntnis hingegen lässt sich sehr weit in die Vergangenheit zurückverfolgen, die Ägypter waren nicht die ersten…..

Organisierte Religion lässt sich erst so zwischen 600 v.u.Z. und der „Erfindung“ des Christentums finden. Von dieser Zeit an hatte es die herrschende Klasse geschafft, neben dem hierarchisch organisierten weltlichen „Adel“ die hierarchisch organisierte Religion zu etablieren und die „Priester“ dazu auserkoren, den „göttlichen Willen“ für das einfache Volk zu interpretieren. Deshalb war die Religion auch zumeist in der Hand von adligen Sprößlingen…

Natürlich hat man auch dafür gesorgt, dass die Leute nicht auch noch selbst zu irgendwelchem Wissen gelangten. Und schon gar nicht zu spirituellem Wissen. Lesen war ja auch verboten. Und selbst Leuten, die lesen konnten, war es jahrhundertelang verboten, in „heiligen Schriften“ zu lesen. Dazu musste man „höhere Weihen“ empfangen haben.

Religion ist also ein äußerst effektives Herrschaftsinstrument, auf das auch die heutigen Herrschenden nicht verzichten möchten. Und für die, die nicht mehr so einfältig sind, gibt’s dann gleich den „direkten“ Zugang zum Mammon und zur Teilhabe an der Macht…….

Imperium und Religion gehen Hand in hand
Imperium und Religion gehen Hand in Hand

Alle organisierten Religionen quetschen sich zwischen „Gott“ und den Menschen und behaupten, die alleinige „Wahrheit“ zu vertreten. Besonders aber die sogenannten Buchreligionen. Das kann wiederum gar nicht sein, denn sonst gäbe es nicht so viele….

Zunächst ist festzuhalten, dass es keine allgemein anerkannte wissenschaftliche Definition des Begriffs Religion gibt. Das Wort Religion leitet sich von dem lateinischen „religio“ ab, was Rückbindung bedeutet. Ganz allgemein versteht man darunter den Glauben an einen Gott oder an mehrere Götter und die damit verbundene Praxis in Kult und Lebensformen.

Unter dem Begriff Religion gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene, die den Glauben an eine Welt der Gottheiten oder der Spiritualität beinhalten. Sie beeinflussen das menschliche Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen und auch die Wertvorstellungen. Es sind die Religionswissenschaft, aber auch die Religionsgeschichte, Religionssoziologie, Religionsethnologie, Religionsphänomenologie, Religionspsychologie, Religionsphilosophie und z.T. auch die unterschiedlichen Theologien, die sich mit der Religion und der Religiosität beschäftigen. Alle diese Wissenschaften haben unterschiedliche Ansätze, mit denen sie eine Definition versuchen. Mittlerweile dürfte es über hundert Definitionsversuche geben; keine hat sich allgemein durchgesetzt.

Wie es aussieht, war die „alte“, ganzheitliche Spiritualität, die sich einige Jahrhunderte vor dem Christentum ziemlich global entwickelt hat, eben diesem Christentum und den anderen beiden Buchreligionen haushoch überlegen, aber eben in der Bevölkerung – noch – nicht weitverbreitet. Diese ganzheitlich non-duale Spiritualität ist weltweit nachzuweisen in Indien, China, Ägypten, Nordamerika und auch in Südamerika und – wie ich behaupte – auch bei den mitteleuropäischen Kelten/Druiden. Um die „Zeitenwende“ wurde mit der imperialen Idee und dem Christentum das duale Denken als Herrschaftsinstrument mit Feuer und Schwert durchgesetzt.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Auch anderswo hat man diese ganzheitliche Spiritualität genauso verlassen und sich dem dualen Denken gewidmet. Das duale Denken fördert praktischerweise den Egowahn und hierarchische Systeme und Strukturen und ist bestens geeignet, dauerhafte Herrschaftsstrukturen aufzubauen, die locker auch Revolutionen überstehen, weil ja die Dualität immer zwei Seiten hat. Auch in der aktuellen Krise besteht die große Gefahr, dass die momentane „Gegenbewegung“ von der Machtelite schon wieder instrumentalisiert werden kann. Man macht sie einfach zu den „Guten“ und eine neue Runde beginnt. So wie in Griechenland…. Die Zinszahlungen werden auch von den vorgeblichen sozialistischen „Revolutionären“ gesichert…… Und so gibt auch der Sozialismus eine treffliche duale Ersatzreligion ab.

Ganzheitliche Spiritualität
Ganzheitliche Spiritualität

Aus der ganzheitlich-polaren Spiritualität wurde mit voller machtpolitischer Absicht ein duales Kunstprodukt „erschaffen“:

Duale Religion
Duale Religion

Man hat die Polarität von Männlich-Weiblich einfach eliminiert, den männlichen Part patriarchal vergöttlicht und die weibliche Göttlichkeit der Materie zugeordnet und einfach als „Schlecht“ definiert. So hat man immerhin schon die halbe Menschheit unterjocht.

Interessanterweise haben meine Nachforschungen ergeben, dass auch die mutmaßliche keltische und germanische „Götterwelt“ erst in der Zeit der „Zeitenwende“ entstanden ist und sich auch auf duales Denken abstützt. Das bedeutet für mich, dass auch das derzeitige sogenannte „Neuheidentum“ eine Parallelentwicklung zum Christentum darstellt, ganz nach dualer Machart. Genau deshalb entwickelt sich auch hier wieder ein Ausschließlichkeitsanspruch, die „richtige Religion“ zu sein und zu haben. Interessanterweise behaupten ausgerechnet Polytheisten wie Monotheisten unisono im alleinigen Besitz der „Wahrheit“ zu sein. Sollte sich so etwas je durchsetzen, kann man es schon wieder instrumentalisieren.

Beabsichtigt man eine echte Alternative aufzubauen, muss man zunächst den wirklichen, „alten Kern“ herausarbeiten und mit unseren „modernen“ Erkenntnissen ergänzen, was für unser „modernes“ Denken wohl auch dringend nötig ist. Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken.

Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich und zwar als Mann und Frau. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur ein Fraktal des einen und vielfältigen, unnennbaren Göttlichen gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind. LaoTse nannte es ungefähr 600 vuZ. „Das Wesen, das nicht genannt werden kann“.

Dieses universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außeridische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden. Der Name des Göttlichen ist nicht nur unaussprechbar, „es“ lässt sich einfach nicht benennen. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muss dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, dass man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Natürlich bedarf es dazu auch der Erkenntnis und des Wissens und Lernens.

Die ganzheitlich non-duale Spiritualität/Philosophie ist den dualen Religionen, Philosophien und auch Ideologien weit überlegen und gefährdet ernsthaft die momentanen Machtstrukturen. Man unternimmt sehr, sehr viel, daß es nicht wieder durchbricht.

…und ewig murmelt das Egotier….

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

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Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Markus W. Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Satanismus – die führende Leitkultur offenbart sich….

Jetzt kommt der ultimative Kick! Es geht nicht nur noch um den Mammon – es geht um’s Ganze! Die Transhumanisten haben alle Schlüsselposten besetzt.

Vertreter Satans werden in parlamentarischen Wahlen gewählt und sitzen in der Regierung. Immer in der ersten Reihe….. Unterstützt werden sie von ihren Freunden in der „Wirtschaft“……

Satan ist auch die erste Wahl, wenn’s um’s Geld geht. Der Mammon lockt! Die Leute vertrauen ihm und seinen Vertretern ihr Geld an und hoffen drauf, daß er es ihnen irgendwie vermehrt….. Und die Leute glauben an (Buch-)Religionen, die von ihm schon vor Jahrhunderten richtig schön für seine Zwecke hergerichtet wurden.

Der Mammon
Der Mammon

Man muß feststellen, daß diese Tatsache den Leuten nicht nur nicht bewußt ist oder daß sie es einfach nicht glauben wollen. Nein, es ist ihnen schlichtweg und offensichtlich völlig egal. Heutzutage versteckt sich Satan auch gerne hinter der Maske des Mammon – aber das macht keinen wirklichen Unterschied. https://www.facebook.com/notes/echte-demokratie-jetzt/der-neue-gott-mammon-ist-zum-g%C3%B6tzen-der-welt-geworden/411429285556357/

Und so hat sich das satanische System zur „Neuen Weltordnung“ aufgeschwungen. Die Neue Weltordnung der Satanisten ist jedoch gar nix „Neues“, dieses Ziel wird schon seit wenigstens zwei bis dreitausend Jahren verfolgt. Der Kern der ganzen sogenannten NWO-Verschwörung ist eine uralte Mischung aus dualem Denken, Förderung des Ego-Wahns und Unterdrückung der natürlichen Polarität von Mann und Frau, die sich in der Schwarzen Sexualmagie manifestiert. Kultiviert und weiterentwickelt von der alten ägyptischen Priesterschaft des Amun. Die haben so um 500 vuZ. die „Buchreligionen“ entwickelt. Damit haben sie nach Ägypten das römische Reich infiltriert und weiters auch das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ und sie sind immer noch an der Macht. Mittlerweile global, USA und die NATO sind ihre Werkzeuge. Genauso wie WEF, UNO und WHO und die allermeisten „Führungskräfte“ dieser Welt. Ihr völlig unauffälliges Zentrum ist mittlerweile die Schweiz.

Diese „Schwarze Philosophie“ erzeugt lauter krankhaft egowahnsinnige Mammoniten. Kern dieser „Lehre“ ist es, das eigene Ego zu vergöttlichen und den eigenen Willen mit allen Mitteln durchzusetzen. Mit allen Mitteln ist hier nicht plakativ gemeint, sondern wörtlich. Manche meinen, es seien Satanisten, aber selbst das ist zu kurz gegriffen.

Aufgrund des polaren Wesens des „ganzen Menschen“, bestehend aus Mann und Frau, gibt es einen Effekt, der die magischen Fähigkeiten eines Einzelnen um ein vielfaches übersteigt: es ist dies die noch unheimlichere Sexualmagie, die meist gleich in die „schwarze Ecke“ gestellt wird. So, jetzt sind wir an dem Punkt, wo immer der Einwand von der „schwarzen Magie“ kommt, die ja hinter der so teuflischen Sexualmagie stecken soll. Deshalb kommen auch die „Pädophilie“-Untersuchungen nie wirklich zum Ziel – denn Satanisten halten zusammen wie Pech und Schwefel……

Wir werden also nur noch – auch und gerade global gesehen – von extrem egowahnsinnigen Lügnern, Betrügern und Massenmördern reGiert. Egal, ob es sich um Religion, Politik oder Wirtschaft handelt. Die unverschämtesten Verbrecher setzen sich an die Spitze der hierarchisch organisierten Verbrecherorganisationen, die folgenden Organisationsebenen eifern ihren Vorbildern nach und versuchen stets, auch eine Hierarchiestufe höher zu kommen……. „Lobbyismus“ fängt beim Dorfbürgermeister und Kleinstunternehmer schon an und triumphiert bei EU, UNO und „Weltmächten“. Mord und Totschlag, Völkermord und Kriegsverbrechen Non-Stop sind die Folgen……. Was sind das bloß für Leute? Es sind Satanisten und sie sitzen an fast allen Schaltstellen dieser Welt, der mammonitische Satanismus ist die (un)heimliche Weltreligion geworden, die Tempel des Mammon stehen überall, die Auswirkungen sind unübersehbar….

Und doch: Satan ist nicht der Mächtigste hier, nicht umsonst wird er mit einem Pferdefuß dargestellt. Denn er tritt die elementare Polarität mit Füssen. Das heißt, er unterdrückt die weibliche Polarität und versucht, sie bis zur Vernichtung auszubeuten. Diese Methode hat sich seit Jahrtausenden bewährt – die Leute dürfen nur nicht zu der Erkenntnis kommen, daß der Zugriff auf die volle Polarität sehr viel mächtiger ist………

Im Allgemeinen wird „Magie“ als etwas unheimlich, oft sogar bedrohlich empfunden. Manche machen sich auch lustig darüber. Tatsächlich ist es Unwissen, das beide Verhaltensweisen auslöst. Dazu kommt, daß unsere „Leitreligion“ alles magische in Bausch und Bogen verteufelt hat – während magische Effekte, die von sogenannten „Heiligen“ hervorgerufen werden, als „Wunder“ problemlos durchgehen. Magie an sich ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht. Was ist nun Magie wirklich?

Paracelsus sagt hierzu: „Die Magie ist an und für sich die verborgenste Kunst und die größte Weisheit der übernatürlichen Dinge auf Erden und was menschlicher Vernunft zu erfahren und zu ergründen ist“ (Paracelsus IV/321)

Die „Anderswelt“ der Magie ist die feinstoffliche Welt des Astralen, deren Spiegelbild der Astralleib im Menschen ist: „In diesem Lichte erkennen wir, daß es noch eine andere Hälfte des Menschen gibt und daß der Mensch nicht im Blute und Fleisch alleine ist, sondern noch einen zweiten Körper hat, der für die leiblichen Augen zu fein ist.“ (Paracelsus I/223)

Es ist dieser feine und unsichtbare Leib, über den magische Handlungen möglich sind.

Magie ist die dem eigentlichen Wesen des Menschen innewohnende Fähigkeit, kraft seiner Vorstellung Effekte hervorzurufen, die mit physikalisch-rationalen Mitteln nicht erklärbar sind. Das ist ein „Naturgesetz“ und unterliegt klaren Regeln, wie die Physik auch. Deshalb behelfen sich manche mit dem Begriff „Paraphysikalisch“, damit sie nicht in den Geruch des Magischen kommen.

Die meisten sogenannten „Magischen Systeme“ nutzen auf irgendeine Weise die grundsätzliche Schöpfungsenergie – jedoch in der Regel für egomanische Zwecke. Aus der ganzheitlich non-dualen Sicht sieht das schon wieder anders aus. Es geht darum, die eigene Schöpfungsenergie richtig zu lenken. So wird durch die veränderte Bewußtseinslage aus der „Egomagie“ das System der „Transpersonal spirituellen Sexualmagie“

Transpersonal-spirituelle Sexualmagie ist eine Methode, diese Energiegewinnung zu optimieren.

So, jetzt sind wir an dem Punkt, wo immer der Einwand von der „schwarzen Magie“ kommt, die ja hinter der so teuflischen Sexualmagie steckt. Das möchte ich jetzt mal klarstellen. Magie ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht…..

Gehen wir wieder zurück zu unserer Batterie. Nehmen wir als Beispiel eine Kohle-Zink-Batterie. Die beiden Pole erzeugen sehr gut Energie – nur der Zink, der löst sich dabei vollständig auf und die Batterie ist dann leer…..

Das ist die Beschreibung von „schwarzer“ Sexualmagie, die immer das Ego der schwarzen Kohle stärkt und den weiblichen Pol bis zur Vernichtung schwächen kann.

Nun gibt es aber auch den allseits bekannten Bleiakkumulator, der als Autobatterie weithin bekannt ist. Hier arbeiten die beiden Pole ganz anders zusammen. Durch ihre Anordnung können sie von außen aufgeladen werden, geben die aufgenommene Energie gemeinsam wieder ab und können immer wieder aufgeladen werden, ohne daß einer der Pole dabei zu Schaden kommt. Das ist die Beschreibung von „weißer“ Sexualmagie, oder auch transpersonale Sexualmagie. Beispiele hinken immer ein bißchen – aber ich glaube, so wird es klar, was abläuft. Es wird dabei wohl auch klar, daß man mit Hilfe der transpersonalen Methode sehr viel mehr Energie gewinnen kann, als ein „Egomagier“ je mobilisieren kann.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Buch-Vatikan

Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID72337109.html?ProvID=11000523&gclid=EAIaIQobChMIhv_k8JP95AIVy-J3Ch3yqwhuEAQYAiABEgLYafD_BwE

 

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann (LaoTse)

Schöpfungsgeschichte – mal einigermassen realistisch…….

Ein für die Weisen aller Kulturen uraltes, für die Naturwissenschaft jedoch ein völlig neues Naturverständnis kristallisiert sich heraus: Das einer beseelten, polaren Welt, in der es keine „tote“ Materie gibt. Es ist eine nach wissenschaftlich nachvollziehbaren Gesetzen geformte, lebendige Schöpfung aus dem Geist.

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst.

Im Anfang war das „Wesen“ – unnambar, unbegreifbar – das Wesen, das nicht genannt werden kann……

Als es noch keine Zeit und keine Materie gab, faßte das „Wesen“ den Entschluß, sich auszudrücken – der Beginn dessen, was wir Universum nennen. Die Zeit begann, das „Wesen“, die ursprüngliche Trinität, gedacht als „Gott“ und „Göttin“ in göttlicher Einheit,

Trinity

brachte zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt, die Voraussetzung für die Entstehung von Materie war geschaffen. Vielleicht verursachte das Auftreten von Polarität sogar den Urknall, so es den wirklich gegeben hat. So entsteht erstmals Materie, das „Wesen“ beginnt, sich auszudrücken. Die Ausdruckskraft des Wesens bringt nach und nach immer komplexere und kompliziertere Ansammlungen von Materie hervor, das Universum entsteht, immer im Gleichgewicht gehalten von der Urkraft der Polarität.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Polarität entstand – und mit ihr entstand die Spannung, etwas hervorzubringen – Schöpfungskraft…..

Ohne seine "Einheit" aufzugeben, teilte es sich - Polarität entstand
Ohne seine „Einheit“ aufzugeben, teilte es sich – Polarität entstand

Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie, und aus der Materie das Leben…..

Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen - Materie und das Leben.....
Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie und das Leben…..

Um sich noch besser ausdrücken zu können, brachte das „Wesen“ nun das Leben ins Spiel. Lebensformen entwickelten sich, wiederum getrieben von der Kraft der Polarität, die sich nun sehr viel komplexer als Sexualität ausdrückt. Die Liebe des „Wesens“ zu sich selbst zeigt sich in den höheren Formen der Erotik, der Selbstliebe und der transpersonalen Nächstenliebe wie auch in der reinen, klaren, bedingungslosen Liebe als höchste Erscheinungsform.

Immer ist „Alles, was Ist“ Ausdruck oder Brennpunkt des „Wesens“, fraktaler Teil des Ganzen.

Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger – und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität…..

Der so entstandene „Mensch“ ist somit derzeit das wohl am höchsten entwickelte Fraktal des „Wesens“, was ja auch in den Weltreligionen öfters erwähnt wird. Ein fraktales System besteht aus dem einen Ganzen und strukturiert sich in selbstähnlichen Elementen bis in die kleinste Einheit.

Das bedeutet, dass sich das Eine Bewusstsein in allen Fraktalen des Systems wiederfindet. Je „kleiner“ die Fraktale, um so „unschärfer“ ist die Information – aber sie ist trotzdem im Wesentlichen immer dieselbe.

https://merlins-blog.de/shiva-shakti-polaritaet33

In diesem System ist „Der Mensch“ bestehend aus dem weiblich gepolten Teil, der Frau und aus dem männlich gepolten Teil des Mannes zusammen „Eins“, fraktales Spiegelbild der ursprünglichen Trinität.

Trinity
Dreieinigkeit – vor 3200 Jahren

In der derzeitigen Entwicklungsphase hat sich allerdings die Selbstliebe zum „Egowahn“ entwickelt, die Möglichkeiten der Machtentfaltung des Einzelnen (halben) Individuums werden über die Interessen der ganzheitlichen Entwicklung gestellt und mit Gewalt durchgesetzt. Das Bewusstsein der Polarität und der ursprünglichen Trinität wird gezielt durch duales Denken und vorsätzliches Trennen der Pole verschleiert, die weitere Entwicklung blockiert. Das „Wesen“ wird sich das nicht lange gefallen lassen, da werden „wir“ bald was lernen müssen.

Aufklärung 2.0 – Das Neue Bewusstsein

 

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Raunacht – Meditation

Diese Raunacht-Meditation geht davon aus, dass wir Fraktale des Ganzen sind. Fraktale des Wesens, das nicht genannt werden kann. Die Zeit der Raunächte, die Nähe der Anderswelt – das verzaubert diese Meditation!

Prolog der UR-QUELLE

ICH BIN – und da ICH Alles was IST bin, müssen Mein Bewusstsein, Meine Intelligenz und Mein Wille, die in dir und in den anderen Zellen Meines Körpers arbeiten und das Ich Bin von dir und von ihnen bilden, nach Meinem Willen arbeiten – geradeso, wie sie in den Zellen deines Körpers nach Meinem Willen arbeiten. Darum ist das Ich und das Ich Bin von dir und von deinem Bruder und das Bewusstsein und die Intelligenz aller Zellen in allen Körpern EINES.

Ich Bin - Kreuz

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. LaoTse nannte es „Tao“. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst.

Das göttliche Bewusstsein der Quelle manifestierte dann Shiva und Shakti – wie es die Vedischen Schriften ausdrücken – als zwei Seiten einer Medaille. Shiva symbolisiert Bewusstheit, das männliche Prinzip. Shakti symbolisiert die aktivierende Energie des weiblichen Prinzips. Diese Spaltung des uranfänglichen Prinzips zu Beginn der Schöpfung brachte die elementare Polarität des Lebens hervor, zusammen mit der ebenfalls elementaren Anziehungskraft, sich mit dem anderen Teil auf einer höheren Komplexitätsebene wiederzuvereinigen.

Nur wenn männliche Bewusstheit und weibliche Schöpfungskraft zusammen agieren, kann Bewegung und Schöpfung stattfinden. Solange Energie nur mit Bewusstsein behaftet ist, ist sie hilflos, blind und orientierungslos. Energie alleine bringt auch nichts hervor. Bewusstsein allein verharrt im Sein und seiner ursprünglichen Ausrichtung. Umgekehrt ist Bewusstheit ohne Energie eine schlafende Kraft, die von sich aus auch nichts bewirken kann.

Die göttlich-männliche Bewusstheit ist als Gegenpol der mächtigen Schöpferin reines Bewusstsein – Der ewig unveränderliche, unbegrenzte und unbeeinflussbare Beobachter. Er hat keine eigenen Wünsche oder Bedürfnisse. Er ist die reine Leinwand, auf der die Göttin ihren farbenfrohen Film entwickelt.

Die mächtige Schöpferin ist die schöpferische Intelligenz von allem, der belebende Geist, das Leben, das Bewusstsein aller Materie, in aller Substanz. Die mächtige Schöpferin ist genauso ein Teil von MIR, wie Du es bist.

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Aber nun  ….erst mal ruhig werden. Vielleicht mit einer Atemmeditation. Vielleicht kommt ja schon was durch….

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Fangen wir an …. Wo das Ganze gemeint ist, wird in Großbuchstaben getextet.

WIR SIND EINS – mit ALLEM, was IST.

Meine Intelligenz, meine Kraft und mein Körper sind Eins mit dem SEIN.

Die mächtige Schöpferin ist es, die alle meine Gedanken leitet und mich nicht nur veranlasst, sondern auch befähigt, alles zu tun, was ich tue.

Ich tue das, was jetzt vor mir liegt, in dem Wissen, dass es genau das ist, was gerade jetzt zu tun ist, damit ich bewusst an dem wahren Erfolg teilhabe und die wirklichen Reichtümer annehme, welche die mächtige Schöpferin für mich bereithält.

Die lebendige Kraft des Seins erhellt den ganzen Weg für mich, versorgt mich mit allem, was ich mir wünsche, und nimmt Verwirrung und Leid für immer von mir.

In voller und äußerster Konsequenz komme ich ins SEIN, begebe mich selbst, meine Angelegenheiten, meinen Körper, mein Leben in die liebevolle Obhut der mächtigen Schöpferin, alle Sorge und Verantwortung ihr überlassend, absolut in MEINEM Bewusstsein ruhend und Ihr vertrauend – so dass mein wirkliches SELBST immer den richtigen Weg findet und ihn mir zeigt!

Meine göttlichen Fähigkeiten erwachen zu tätigem Leben. Die mächtige Kraft der Schöpferin wirkt in mir in dem Maß, wie ich ihre Energie in mir bleiben lasse.

Ich werde mir Jetzt meines göttlichen Wesens bewusst, öffne weit meine Seele, mein Gemüt und meinen Körper und atme MEINEN Lebensatem ein!

Das lebendige SEIN der mächtigen Schöpferin erfüllt mich überfließend mit der göttlichen Macht des EINEN. Jede Faser, jeder Nerv, jede Zelle, jedes Atom meines Wesens lebt jetzt bewusst in dem EINEN Bewusstsein, voll von MEINER Gesundheit, MEINER Stärke, MEINER Intelligenz, MEINER Geilheit, MEINEM DA-SEIN….

Im DA-SEIN ist mein wirkliches Selbst, mein wirkliches Wesen und offenbart SEIN Selbst und alle seine Kräfte in mir JETZT. Ich wache auf, erkenne mein göttliches Wesen und meine Macht und lasse sie wirken!

Alles, was das SEIN ist, BIN ICH.

ICH BIN das Leben, ICH BIN die Intelligenz, die Kraft in aller Substanz, in allen Zellen meines Körpers. ICH BIN alle Weisheit, alle Macht, alle Liebe, die JETZT – in diesem Leben – uneingeschränkt durch mein ganzes DA-SEIN fließen.

Ich bin EINS mit den Zellen aller mineralischen, pflanzlichen und tierischen Materie, mit Feuer, Wasser, Luft, mit Sonne, Mond und Sternen. 

Ihr Bewusstsein ist EINS mit meinem Bewusstsein.

ALLES ist EIN Bewusstsein!

Durch MEIN Bewusstsein in ihnen ist alles, was sie haben oder sind, auch MEIN- ich muss es nur in Anspruch nehmen. Ich spreche also zu ihnen in MEINEM Bewusstsein, im Bewusstsein MEINER Macht in mir und der MEINER Intelligenz in ihnen.

Die schöpferische Energie der Göttin, der mächtigen Schöpferin durchströmt mich. Ich kann von ihr nehmen und mit ihr gestalten, was ich will. Sie will sich für mich manifestieren als Alles, was ich in der Einheit mit Ihr wünsche.

Ich stelle es mir vor, ich denke es, ich fühle es, ich weiß es und ICH BIN es! Mit aller Bestimmtheit MEINES Wesens sende ich meine Vision einer Neuen Welt hinaus!

Sie wird stets erfüllt zu mir zurückkommen!

Denn WIR SIND EINS mit Allem, was IST!

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Bewusst SEIN bleibt so lange rätselhaft, bis der Verstand, das Ego und das höhere Selbst einigermaßen synchron laufen … Das nennt man dann „Erkenntnis“ oder auch „Gnosis“. Dieses Synchronisieren ist nicht so einfach, weil heutzutage ausschließlich duales Denken gelehrt wird. Das wiederum braucht man eigentlich nur für den „Notbetrieb“.

Ein erwachtes Bewusst-SEIN ist bei den Herren der NWO jedoch äußerst unbeliebt, sie bevorzugen den Status der stabilen Gehirnwäsche.

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

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Hrsg. Markus Schmidt, Autor Markus Merlin

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LUZIFER – ein gefallener Engel?

Sein Name bedeutet: der „Lichtbringer“ oder „Lichtträger“. Das klingt gar nicht teuflisch. Eher schon gleichbedeutend mit einem, der einem die Augen öffnet? Luzifer bedeutet griechisch auch „Phosphoros“. Lateinisch ist er als „Morgenstern“ zu übersetzen.

Eine andere Version als die übliche aus der Bibel lautet, dass Gott einst nach einem Freiwilligen unter den obersten Engeln ersuchte, der zur Erde hinabsteigen und die Aufgabe innehatte, den Menschen in den ständigen Versuchungen durch das Ego anzuleiten, das Bewusstsein und die Spiritualität der Menschheit zu fördern.

Luzifer wird aber auch als der „Fürst dieser Welt“ benannt, als der Versucher und gefallene Engel. Seine Versuchungen sind die Lüge, alles Schattenhafte, die Gier, Machtmissbrauch, seelenlose Lüsternheit, Bestechlichkeit, Maßlosigkeit usw. Es werden ihm also sämtliche Eigenschaften angedichtet, die das kranke und aufmüpfige Ego der Menschen aufweist. Ein typischer Fall von Verdrängung. ICH bin nicht schuld – DER ist schuld……..

Satan gleich Luzifer?
Satan gleich Luzifer?

Den Versuchungen des Ego zu widerstehen, ist demnach unsere eigene Wahl und Aufgabe! Luzifer als „Lichtbringer“ ist ein kritischer Ratgeber, der uns dazu anleiten will, tatsächlich das göttliche Licht für und aus uns selbst heraus wiederzuentdecken und anzunehmen.

Und warum soll das „teuflisch“ sein? Weil Luzifer so und auf diese Weise jegliche Religion überflüssig macht……

Alles klar?

Ach ja, noch was: Luzifer ist der lateinische Name des Morgensterns (Venus) und zugleich das lateinische Adjektiv für „lichtbringend“. Lucifer bedeutet Lichtbringer, aus dem Lateinischen von lux (Licht) und ferre (bringen). Im Lauf der Zeit wurde dieser Begriff zum Namen des Teufels. Abgeleitet ist er vom sakralen Titel Lucifer (In der römisch-lateinischen Liturgie stand er ursprünglich für Jesus als Lichtbringer!!!).

Womit wir wieder bei den Religionen gelandet sind.

Religion als Machtinstrument – kaum einer merkt’s……

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN

320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Keltisches Christentum

Leben, zum Leben gegeben

Die Anfänge des Christentums gehören zu den großen Rätselfragen irischer Vergangenheit, da direkte Dokumente aus frühchristlicher Zeit nicht mehr vorhanden sind. So spricht es Ludwig Bieler (Dublin) geradezu aus: »Wann und wie die Iren zuerst mit der christlichen Lehre bekannt wurden, wissen wir nicht.«

Das Positive an dieser Feststellung ist die Absage an die aus kirchenpolitischen Gründen allzu lang und hartnäckig tradierte Erfindung, es hätte als erster der Heilige Patrick das Christentum in Irland eingeführt und zur Blüte gebracht, und zwar das römische Christentum. Diese in vielen historischen Werken und Lexika angegebene Herkunft des altirischen Christentums ist falsch. Es gab irisches Christentum lange vor Patrick. Die sogenannten „Culdees“. Die europäischen Festlandkelten wurden überwiegend von sogenannten „Iroschotten“ zum keltischen Christentum gebracht – nicht missioniert. Die Auseinandersetzungen der Kelten mit der römischen Kirche dauerten bis ins 9. Jht an.

Es gibt noch „Nachfolger“: https://www.ceilede.co.uk

Der endlose Knoten, celtic knotwork

„Wenn du den Schöpfer verstehen willst, musst du zuerst die Schöpfung verstehen.“ Heiliger Columba  (Columcille, Schottland, 6. Jh)

Der Endlose Knoten
Der Endlose Knoten

Weil  wir nicht imstande sind, Gott abzubilden, führen uns die keltischen Ornamente auf einen Weg der Meditation, um ihm näher zu kommen. Wir können ihre rätselhaften Linien betrachten. Die verschlungenen Muster sagen uns, dass alles Dasein miteinander verwoben ist. Ihre Kreise und Spiralen haben weder Anfang noch Ende, so wie Gott ewig ist. Sie haben einen inneren Rhythmus, so wie auch die Jahreszeiten, der Mond  und das Meer ein Auf und Ab kennen, ein immerwährendes Wachsen und Schwinden und wieder Wachsen, ewig wie das Leben selbst. Diese Flechtwerk-Ornamente (engl. knotwork) verbinden menschliche Wesen, Schlangen, Fische, Vierbeiner, Vögel, Engel, Pflanzen und Gestirne zu einer alles umfassenden Schöpfung. Sie zeigen uns eine gewaltige spirituelle Welt.

Das Gralloch-Gebet

Cernunnos
Cernunnos

Abb. von Courtney Davies  

nach dem Kessel von Gundestrup,
Dänemark,
ca 100 v. Chr.

Das Graloch-Gebet ist ein Ausdruck für die keltische Ehrfurcht vor dem Leben.  

„Das Gralloch-Gebet hatte man ihm beigebracht, als er in den schottischen Highlands als Junge das Jagen lernte. Es war alt, sehr viel älter als die römisch-katholische Kirche, in einer uralten Zunge, die aus den Tagen der Nordmänner überliefert war. . . einige der Worte waren nicht mehr gebräuchlich. Man musste es über jedem getöteten Tier sprechen, das größer als ein Hase war … “ 

O Herr, segne das Blut und das Fleisch dieser Kreatur,
die du mir geschenkt hast.
Von deiner Hand erschaffen,
wie du den Menschen erschaffen hast.
Leben, zum Leben gegeben.
Dass ich und die Meinen essen können,
voll Dank für das Geschenk.
Dass ich und die Meinen dir danken können
für dein eigenes Opfer von Blut und Fleisch,
Leben, zum Leben gegeben.

(nach Diana Gabaldon, „Der Ruf der Trommel“)

Das Kreuz im Sonnenkreis

Sonnenkreuz
Sonnenkreuz


Das Keltische Kreuz war immer ein Zeichen des Lebens, eine Ermutigung zu spirituellem Denken, ein Kreuz im Sonnenkreis, ein kosmisches Symbol. Die Kelten waren die einzigen Christen, die die allmähliche Umdeutung dieses Lebenssymbols  zum lateinischen (römischen) Kreuz als dem Kreuz des Leidens und des Todes nicht mitmachten.  (In der römischen Kirche z.B. gibt es seit dem 5. Jahrhundert das Kreuz mit dem  Gekreuzigten , später auch Grabkreuze, Kreuze auf Todesanzeigen, ein Kreuz + als Kürzel für „gestorben„). Keltische Kreuze sind Zeichen an heiligen Orten in der Natur, an Stätten des Gebetes. Die keltischen Mönche feierten nämlich in druidischer Tradition ihre Gottesdienste an heiligen Quellen, in kleinen Wäldchen, auf Lichtungen. Heute finden sie viele Freunde wegen ihrer angeborenen  Achtung vor der Schöpfung.

Leben am Rande der Welt


Keltische Christen sahen ihren geistigen Beistand nicht in Petrus, sondern in Johannes, dem „geliebten Jünger Jesu“ … Die keltische Kirche brachte Liebe, die römische Kirche Gesetze, sagt ein Sprichwort. Sie waren stark, weil sie ein Leben in äußerster Einfachheit und Armut führten, das sie ganz dem Wirken für ihre Mitmenschen widmeten. Ihr Christentum war eher am häuslichen Herd beheimatet als in der Kirche. Sie feierten Gott bei ihren niederen alltäglichen Arbeiten. Die keltische Kirche war arm an materiellen Gütern, aber reich an Spiritualität (Geistiges Leben).

Viele Stätten keltischen Christentums liegen am Rande der Welt: Iona, Withorn (Abb. links) Lindisfarne, Whitby … Von da aus hat man einen freien weiten Blick. Der Weg vom Rand in die bequeme Mitte bringt dagegen meist auch den Niedergang. Viele Erneuerer kamen aus Randgruppen. Auch Jesus von Nazaret gehörte nicht zum Establishment.

Text nach Martin Wallace, keltischer Kanoniker, „Celtic Reflections“
und Hans Gsänger, „Die Irischen Hochkreuze“
Abb.: Courtney Davies

 Druiden Mittler zwischen materieller und spiritueller Welt

Sonnenwald
Sonnenwald

Die Druiden waren bei den Kelten die Mittler zwischen materieller und spiritueller Welt, oder anders gesagt, zwischen der sichtbaren Welt und der Anderswelt, der Welt der Geister. Der wohl berühmteste Druide war der Zauberer Merlin (Abb. oben), uns bekannt aus dem Sagenkreis um Artus und Avalon. Zu einem Druiden des Christentums wurde Columba/ Colum Cille, „die Taube der Kirche“, Geistlicher und Gelehrter, Künstler, Dichter.

Das Druidentum ist eine alte Menschheits-Philosophie, keine bestimmte Religion. Es  gewann und gewinnt auch heute noch seine Erkenntnisse aus der Natur. Die abendländische Spiritualität wurzelt in seiner Tradition, was lange Zeit verloren, vergessen oder unterdrückt war. Die Druiden waren Forscher und Entdecker auf verschiedenen Wissensgebieten: Theologen, Philosophen, Magier, Seher, Sänger, Dichter und Ärzte. Ihr Name ist – möglicherweise – verwandt mit dem keltischen Wort für Eiche (duir). Sie kannten die Kräfte der mystischen Bäume (Eiche, Eibe, Espe, Birke, Esche, Apfel, Eberesche…) und Heilpflanzen (Mistel, Weißdorn, Holunder, Stechpalme …) der Steine, der Erde, der Wasserquellen, der Gestirne. Sie besaßen in der keltischen Gesellschaft fast die gesamte geistliche und weltliche Macht. Das änderte sich nach der Christianisierung der britischen Inseln…..

 Mein Druide ist Christus, Gottes Sohn – mo drui, macDé  

Das Buch
Das Buch

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Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Slawisch-arische Weden, Anastasia und das Schwarze Buch

Begründer und aktueller Führer der Bewegung ist der Russe Alexander Hinewitsch (geb. 19.9.1961 in Omsk). Er bezeichnet sich seit 1985 als Hoher Priester.

Alexander Hinewitsch studierte am Omsker Polytechnischen Institut, befasste sich dann aber lieber mit Esoterik und Ufo-Studien, bevor er 1992 seine eigene Kirche gründete. Zuvor wurde er auch als Wunderheiler durch angebliche Massenheilungen bekannt. Hinewitsch ist auch Anhänger der Lehre der Telegonie und lehnt die Evolutionstheorie ab.

Die vollständige Bezeichnung der Bewegung lautet auf englisch Ancient Russian Ynglist Church of the Orthodox Old Believers – Ynglings. Der Sitz der Bewegung ist Omsk in Russland.

Die slawisch-arischen Weden sind Texte von Hinewitsch, die als „wiederentdeckte Religion“ aus nicht schriftlich belegbaren Mythen, Märchen und einer eklektischen Sammlung echter spiritueller Schriften bestehen. Auch Vorstellungen von hypothetischen Besuchen von Außerirdischen werden mit einbezogen.

Slawisch-arische Weden („russische Weden“), das „schwarze Buch“ von Sektengründer Alexander Hinewitsch

Der Haupttempel der Sekte ist in Omsk der Wedische Perun-Tempel. Der aus Holz gebaute Tempel soll angeblich bereits 1802 gebaut worden sein und brannte Ende der 2000er Jahre nieder. Aktuell ist ein neuer Tempel aus Stein im Bau. In der Bewegung gibt es anweisende Hohepriester sowie als „Synode“ einen Ältestenrat. Die Priester sind in vier Kategorien eingeteilt: Wanderprediger/priester, Tempelpriester, Zauberer und Beichtväter. Organisiert wird offenbar auch eine Sonntagsschule, die Kindern „arischer und slawischer Geburt“ vorbehalten ist. Einnahmen werden durch Bücherverkauf und den Verkauf von Videos generiert. Feiertage sind den verschiedenen Gottheiten gewidmet.

Im deutschsprachigen Raum findet die Bewegung Akzeptanz in kleinen Teilen der deutschen Siedlerbewegung (Anastasia) und einer Gruppierung um Frank Willy Ludwig aus Brandenburg, den Begründer einer dazu passenden slawisch-arischen Organisation mit Namen Urahnenerbe Germania (UAE).

Obwohl Anhänger der Bewegung und ihr Begründer Hinewitsch sich auf angeblich 40.000 Jahre altes Wissen und Traditionen berufen, kann der Anfang der Hinewitsch-Weden in den Jahren 1990-1991 angenommen werden. Die Bewegung wurde als Ynglism-Religion im Jahr 1992 in Russland offiziell gegründet und am 3.7.1998 als eine Religionsgemeinschaft offiziell in sibirischen Omsk registriert.

Inhaltlich wird eine mythische Geschichte der großen weißen „Rasse“ erzählt, die Slawen und Arier (laut Legende Da´Arier, H´Arier, Swjatorussen und Rasseni, die Nachfolger der Himmelsfamilie) umfasst. Die auserwählten weißen Rassen seien der Legende von Hinewitsch nach vor 600.000 Jahren als Außerirdische von vier verschiedenen Sternen auf die Midgard-Erde gekommen, darunter vom Sternbild großer Bär. Heutige Menschen seien Nachfahren von Menschen, die auf Hyperborea, einem inzwischen versunkenen sagenhaften Land nahe des Nordpols, gelebt hätten. Später seien sie von Hyperborea nach Belovodye (Sibirien) zwischen Irtysh und dem Fluss Obi gezogen. In Schweden hätten dann die Ynglings Königsdynastien die Mitteilungen der Vorfahren verfasst. Menschen anderer Hautfarbe seien hingegen von den Angehörigen der weißen Rassen erst vor 100.000 bis 160.000 Jahren auf die Erde geholt worden.

Für Anhänger der Bewegung ist das „Yngly“ von zentraler Bedeutung. Es soll sich um eine Urkraft handeln, aus der der Kosmos entstanden sei. Die gemeinten slawisch-arischen Wedentexte (auch Heiligen Schriften der Großen Rasse) seien in Wirklichkeit die eigentlichen Veda-Texte des Hinduismus. Auch gebe es die Schrift oder Sprache Sanskrit nicht. Vielmehr handele es sich bei Sanskrit um einen „alten russischen Dialekt“, der heute noch in Sibirien gesprochen werde. Die in den Religionswissenschaften bekannten hinduistischen Veden und die zarathustrische Avesta seien daher auch Fälschungen. Das russische Buchoriginal zu den slawisch-arischen Weden ist ein Buch mit schwarzem Einband.

In der Bewegung gibt es auch ein Verbot der Ehe zwischen Menschen unterschiedlicher Rassezugehörigkeit. Zu den Riten gehören besondere Handzeichen sowie das Singen von Hymnen.

Wenn von slawisch-arischen Weden (Veden, auch russische Weden) oder von in diesem Zusammenhang genannten „schwarzen Büchern“ die Rede ist, so sind damit Texte von Hinewitsch gemeint. Hinewitsch verbreitet seine neue Religion mit der Behauptung, kurz vor dem Jahr 2000 von Unbekannten geheime 40.000 Jahre alte „Weden-Texte“ erhalten zu haben und an Orte geführt worden zu sein, wo er diese habe einsehen können. Er behauptet, dass die ihm überlassenen Originaltexte auf Goldplatten eingraviert oder auf Baumrinden oder Papyrusrollen gezeichnet worden seien. Aufbewahrt worden seien die Texte der Legende nach an geheimen Orten in Höhlen durch so genannte Wächter („Heilige der Uralten Weisheiten“). Die Originale seien in „mehrdimensionaler“ Runenschrift verfasst worden (laut Legende h´Arische Runnika / Karune), die aber nur von eingeweihten Priestern lesbar seien.

Außenstehenden sind die Originale unzugänglich, was auch in Kreisen der Anhängerschaft zu Kritik führte und die Glaubwürdigkeit in Frage stellte. Hinewitsch behauptet, seit der Entgegennahme dieser Texte dieselben ins Russische zu übersetzen. Inzwischen sollen auch Übersetzungen in deutscher Sprache im Umlauf sein. Seine slawisch-arischen Weden erschienen als „schwarzes Buch“ aber erst 2006.

https://www.slawischarischeweden.de/

Bestandteile der religiösen Schriften sind eine ältere fiktionale „Heilige Schrift des Buch von Veles“ sowie eine Übersetzung der isländischen, angeblich 40.000 Jahre alten Ynglingsaga.

Wie es sich für eine zünftige Religion gehört, gibt es hier auch die „Guten“ und die „Bösen“….

…und dann gibt es noch „Anastasia“…

Anastasia

Die Anastasia-Bücher erwecken den Eindruck, ein authentischer Erfahrungsbericht zu sein. Das ist Kalkül. Wer ist Anastasia? Sie ist eine Fantasiegestalt, und Megre ist ihr Erfinder. Die ausführlichen Schilderungen der Begegnungen des Erzählers mit Anastasia, in denen sie ihr Wissen teilt, gewähren Einblicke in das geheimnisvolle Leben ihrer Kultur. Dass Anastasia mit ihm eine Familie gründet und ihm gar ein Mädchen und einen Jungen schenkt, verstärkt den Eindruck, wonach es sich bei ihr um eine real existierende Person handeln würde. Im vierten Band wird dies explizit behauptet.

Und so gibt es einzelne Anhänger, die von der tatsächlichen Existenz dieser geheimnisvollen sibirischen Frau überzeugt sind. Die Fakten sprechen klar dagegen: In einem Gerichtsprozess in Sankt Petersburg gegen eine Frau, die sich als Anastasia ausgegeben hatte, musste Megre zugeben, dass die Hauptfigur seiner Bücher eine „künstlerisch erschaffene Gestalt“ sei.

Im Zentrum steht die blonde Anastasia, die auch als gottähnlicher Mensch beschrieben wird. Sie sei Botschafterin eines uralten Volkes, dessen Nachkommen auch heute noch in der Taiga lebten. Sie sei von der Zivilisation unbeeinflusst und verfüge über „paranormale“ Fähigkeiten, die der moderne Mensch weitgehend verloren habe. Dazu zählt besonders ihr „Strahl“, der es ihr erlaube, andere Menschen zu wärmen, zu heilen und gar deren Willen zu beeinflussen.

Der Erzählung zufolge wurde Anastasia 1969 am Fluss Ob geboren. Nach dem frühen Tod der Eltern wurde das Mädchen von ihrem Großvater und Urgroßvater erzogen, die in der sibirischen Taiga als Einsiedler lebten. Anastasia lebt in der Tradition der angeblichen „wedrussischen“ Urkultur, die es bereits in der Alten Rus gegeben hätte und die noch heute als hoch entwickelte, aber „nicht technokratische“ Kultur abgesondert von der restlichen Welt existiere. Sie sei klug und allwissend und lebe in einer Art Erdhöhle in einem Waldgebiet in der Taiga. Dort könne sie aufgrund ihrer Fähigkeiten mit Tieren kommunizieren, laufe nackt oder halb nackt herum und ernähre sich von Zedernnüssen, Beeren und Pilzen. Eichhörnchen sollen für sie die Vorräte für den Winter sammeln. Von Sex halte sie nur etwas, wenn er der Fortpflanzung diene, nichtsdestotrotz lässt sie sich der Erzählung folgend aber auf ein Liebesabenteuer mit dem alternden Geschäftsmann und Autor Megre ein. Anastasia offenbart ihm vielerlei esoterische Geheimnisse……

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Die keltisch-druidische Spiritualität ist frei, ungebremst, funkelnd und energiesprühend….. Sie bindet das wirkliche Leben in der Materie übergangslos mit ein. Es gibt hier keine duale Trennung von „gutem Geist“ und „pöhser Materie“. Die Materie und das Leben an sich sind höchster Ausdruck der Entfaltung des Geistes! Und mit Religion hat das gar nichts zu tun…….

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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Das verlorene Geheimnis der Seelen

Wir wissen, dass es derzeit ungefähr 80% seelenloser Menschen gibt. Dass es so viele sind, verdanken wir einer Genmanipulation in der Zeit von Atlantis. Das wäre ungefähr vor 12.000 Jahren gewesen. Das hat auch Rudolf Steiner schon erkannt und postuliert. Seelenlose Menschen sind sehr leicht zu manipulieren, sie haben (noch) keine Orientierung in der Welt und auch kein entwickeltes Weltbild und haben deshalb eine große Neigung zu Egozentrismus.

Es ist aber nicht so, dass seelenlose Menschen auch seelenlos sterben müssen – nein, viele Menschen haben die Möglichkeit, durch Erkenntnis eine Seele zu entwickeln! Im Durchschnitt einer von 100. Was versteht man unter „Seele“? Das kann recht unterschiedlich ausfallen, hier ist damit ein Fraktal des „Ganzen, Einen Bewusstseins“ gemeint, das ausdrücklich nicht Teil des 12-dimensionalen Universums ist. Diese Seele strebt danach, sich mit dem „Ego“, das vom Gehirn als Selbstbewusstsein entwickelt wird, zu verbinden. Solange einem das nicht selbst bewusst ist, macht sich die Seele häufig als „Gewissen“ bemerkbar. Ist die Verbindung von Ego und Seele mal geschafft, ist die Voraussetzung für den Zugang zur Anderswelt geschaffen, die „Wiederverbindung“ zu dem EINEN Bewusstsein kann stattfinden.

Zwischenbemerkung: Das ist die natürliche Alternative zu „Transhumanismus“ auf der Basis von Computertechnologie…..

Damit kommen wir zu einer grundsätzlichen Feststellung: Nur die ganz alten Seelen sind durch Abspaltung aus dem EINEN Bewusstsein entstanden. Die sind auch nicht einzeln, sondern als Abbild der ursprünglichen Trinität auch als polare Trinität entstanden. Diese zwei Seelenhälften haben eine sehr elementare Anziehungskraft zueinander, die sich durch alle Inkarnationen ungeschwächt fortsetzt. Fälschlicherweise spricht man von Zwillingsseelen, es sind aber keine Zwillinge, sondern zwei weitgehend unabhängige, aber trotzdem quasi polare Hälften Eines ganzen Wesens.

Trinität

Auf Deutsch: Dreieinigkeit. „Neue“ Seelen entstehen dann nur noch und ausschließlich durch Entwicklung in unserem 12-dimensionalen Universum und streben danach, durch ein passendes „Gegenstück“ auch wieder eine Trinität zu entwickeln. Das spielt sich im Bereich Seelenverwandtschaft / Dualseelen ab und ist ein gutes Training zur Vorbereitung auf die spätere, echte Trinität.

Pflanzen und Tiere entwickeln sehr schnell im Rahmen der individuellen Entwicklung eine Seele – deshalb gibt es keine unbeseelten Pflanzen und Tiere. Aber auch hier gibt es die „ganz Alten“!

Bei den Tieren geht es dann auch ohne Erkenntnis, sie kommen schon mit einem entsprechenden Bewusstsein in die Materie. Auch gibt es die Möglichkeit, in die „menschliche“ Spur zu wechseln.

Stirbt ein unbeseelter Mensch, hinterlässt er auch kein Bewusstsein und erlischt einfach.

Ist jetzt die menschliche Seele schon mal unterwegs, hat sie die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Das geht durch Erkenntnis und die Entwicklung eines Bewusstseins, das sich allmählich zu einem ganzheitlichen Bewusstsein entwickeln kann, womit sich der Zugang zur „Anderswelt“ öffnet. Anderswelt ist eine Metapher für das „EINE“ Bewusstsein, das ALLES umfasst.

Dieses EINE Bewusstsein ist innen drin eine Polarität, sodass es insgesamt eine Trinität darstellt. Die Kraft der Polarität bringt das materielle Universum ins SEIN. Ohne Polarität keine Materie.

Entsprechend ist das Ziel jeglicher Bewusstseinsarbeit, ebenfalls ein trinitäres Bewusstsein zu entwickeln, als Fraktal des EINEN Bewusstseins. Die ganz alten Seelen jedoch sind schon als Trinität entstanden, müssen diese jedoch in den unterschiedlichen Inkarnationen jeweils wieder manifestieren.

Ein einzelner Mensch kann das natürlich nicht so einfach – es braucht eine Seelenteilung. Jede neu entwickelte Seele geht mit dem Ableben des Körpers auch in die Anderswelt, wo sie sich quasi schon bei der Ankunft „automatisch“ in eine Trinität weiterentwickelt. So entstehen wieder trinitäre Zwillingsseelen, die fortan eben auch erneut eine Einheit in der Zweiheit bilden, als ein neues EINS.

Das Ganze spielt sich in der Zeit ab – man hat im Durchschnitt 52 Jahre Pause für eine Inkarnation ermittelt. Eine Seele zu entwickeln, geht ja nur innerhalb eines Lebens – aber dann geht’s eigentlich erst richtig los! Bis eine Seele ein ganzheitliches Bewusstsein entwickelt, braucht es wieder durchschnittlich 700 Inkarnationen, bis der Sprung zur Teilung in zwei – polare – Zwillingsseelen stattfinden kann, die fortan überwiegend gemeinsam inkarnieren. Was nicht heißt, dass sie sich jedes Mal auch tatsächlich finden, was „die Sache“ nicht einfacher macht.

Es ist jedoch so, dass der einmal erreichte trinitäre Status eine fortdauernde Verbindung auf der Bewusstseinsebene etabliert, ganz unabhängig von der jeweiligen Inkarnation.

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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun-Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

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