Die „Alte Burg“ bei Langenenslingen in Oberschwaben – um 500 v.u.Z.
Die Archäologen sagen, es war nie eine Burg. Sie stammt aus der Zeit 600 bis 500 vuZ. – also der „Hochzeit“ der keltischen Kultur. In der Ausführung ist sie aber richtig kräftig befestigt, mit Wall und Graben und einer sehr eindrucksvollen Sperrmauer – nein, sogar mit gestaffelten Sperrmauern zur hochgelegenen „Landseite“ hin. Stellt sich die Frage, warum ist das so?
Wie sich die Archäologen das vorstellen
Um eine Vorstellung von dem Gesamtformat zu bekommen, muß ich mal die schiere Größe bemessen. Die Gesamtanlage belegt eine Fläche von etwa 9 ha, wovon dann die Nutzfläche auf dem oberen Plateau „nur“ ca. 2 ha umfasst, das kleine seitliche Plateau an der Südseite weist nochmal 0,7 ha Nutzfläche auf. Zum Vergleich: Die Siedlungsfläche der Heuneburg, also auch nur das obere Plateau, umfasst etwa 3 ha.
Die mittelalterliche Festung von Salzburg ist mit 0,7 ha bebauter Fläche und insgesamt 3,2 ha einschließlich Bastionen fast schon bescheiden in den Ausmaßen, sie wurde aber fast 2000 Jahre später erbaut! Die längste Burg der Welt in Burghausen (1050 m) hat eine Gesamtfläche von rund 6 ha und wurde 1600 Jahre später erstmalig als Festung erwähnt.
Dies erst einmal zur Einordnung, was wir da vor uns haben – es ist gewaltig!
Die Archäologen haben immer schon mal auf der Alten Burg gegraben, zuletzt noch 2014 bis 2020. Hier der zugehörige Bericht:
Fazit ist, man weiß es trotzdem nicht, wofür dieses Bauwerk genutzt wurde, für Wagenrennen ganz bestimmt nicht.
Man muss auch eingestehen, dass das zweieinhalbtausend Jahre später, auch wenn’s nur zweitausend wären, auch eine Herausforderung darstellt, wenn die üblichen Merkmale einfach fehlen.
Seit ich mich in Oberschwaben bei den keltischen Hinterlassenschaften herumtreibe und da meine Untersuchungen gemacht habe, hat mich die Alte Burg mit ihrem Geheimnis am meisten beeindruckt. Entsprechend oft bin ich dann da auch vor Ort. Meine Untersuchungsmethode ist jedoch gänzlich anders als die der Archäologen.
Jetzt begebe ich mich auf das umstrittene Gebiet der Esoterik – deshalb zuerst noch ein paar Worte zu mir selbst. Ein 48er-Jahrgang, gelernter Elektromechaniker, studierter Energietechnik-Dipl.-Ing. (FH), Berufserfahrung als Geschäftsführer in der Automationstechnik und sogar der Gießerei – jetzt beschäftige ich mich mit Wasseraufbereitung und Umweltheilung. Ich erkläre das, um darzustellen, dass ich durchaus mit beiden Beinen im wirklichen Leben stehe und von da aus meine Erkenntnisse gewonnen habe.
Das geht doch bis in den Bereich hinein, wo sich Physik, Quantenphysik und Spiritualität treffen. Und ja, man muss sich halt schon ein wenig mit Mathematik, Dimensionen und der erweiterten, einheitlichen Quantenfeldtheorie beschäftigen, damit man ein Urteil fällen kann. Früher wäre ich als Ketzer schon lange verbrannt worden.
Hier versuche ich, dem geneigten Leser, das verständlich zu machen. In diesem Bereich der „paraphysikalischen Effekte“ spielt sich das ab, was ich als „Empfänger“ für mich spürbar machen kann. Es ist eine Frage der Wechselwirkungsquanten, die überall am Wirken sind.
Man kennt ja die Leute, die nach Wasseradern suchen oder gute oder schlechte „Energie“ am Schlafplatz feststellen können und mit Wünschelruten oder Pendeln verblüffende Ergebnisse erzielen. Das ist es, was ich auch kann – und in der letzten Zeit sogar etwas mehr. Wie das mit dem Bewusstsein zusammenhängt, erkläre ich in obigem Blog.
Und so kann ich nicht nur verborgene Dinge im Boden finden, ich kann sie auch noch zeitlich einordnen und das Umfeld dazu ermitteln. Auch gibt es die Möglichkeit, aus kristallinem Gestein Informationen zu gewinnen. Es gibt auch noch etwas mehr, aber damit will ich hier niemanden verschrecken. Einfach ausgedrückt: Ich habe auch Zugang zu Informationen aus der Anderswelt und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich Aynnacht bei mir gemeldet hat.
Und mit diesen Möglichkeiten habe ich jetzt schon ein paar Mal das Gelände durchforscht und die gerade jetzt zum Ende von 2024 mal in eine planmäßige Form gebracht.
Das ist jetzt mal eine erste, noch nicht ganz endgültige Planskizze, wie sich mir die Anlage zeigt. Deutlich ist die Ausprägung als „Heiligtum der Aynnacht“, das wohl von überregionaler Bedeutung war und deshalb entsprechend geschützt aufgebaut wurde. Auch scheint es je nach Festzyklus eine gemischte Nutzung als Handelsplatz gehabt zu haben. Die Nähe der Heuneburg und deren quasi „industriellem Umfeld“ macht das auch wahrscheinlich, denn da oben war sicher kein Platz dafür. Hier ist auch ein Vergleich mit Notre Dame in Paris angesagt: Notre Dame wurde etwa 1700 Jahre später gebaut und hat eine Grundfläche von 5625 qm, gut ein halber Hektar und ist 125 m lang und 45 m breit – würde perfekt auf die Alte Burg passen!
Keltisch – das „Andere“ Weltbild
Die „Götter“ der keltischen Mythologie sind weder gut noch böse, sondern sie sind! Sie sind auch keine „Götter“, wie die Christen oder auch die Polytheisten das verstehen. So stellen sie sich auch in der alten Mythologie nicht dar.
Und da diese mythischen Heldenfiguren jeweils die einzelnen Funktionen repräsentieren, die der verborgenen, absoluten Quelle des Seins zugeschrieben werden, wird man davon ausgehen müssen, dass auch diese große, höchste und absolute Instanz nicht als gut oder böse aufgefasst wurde. In Wirklichkeit ist sie nämlich beides zugleich, da die Idee des Bösen ohne die Idee des Guten nicht existieren kann und umgekehrt. Entsprechend ist auch das Leben nicht ohne den Tod möglich, den Tag gibt es nicht ohne die Nacht, die Nacht nicht ohne den Tag. Und das Große und Eine Göttliche ohne Namen, kann ohne seine inneren Polaritäten und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selbst IST, nicht existieren.
Die innere Polarität des großen Einen beinhaltet eben auch und das ganz besonders das Göttlich-Weibliche, die mächtige Schöpferin, die für das Werden in der Materie zuständig ist, die uns hier auf der Alten Burg begegnet! Wir können sie sogar immer noch hier antreffen, es ist Aynnacht, die Repräsentantin des Landes, die hier mit diesem Heiligtum verbunden ist. Mit Sicherheit war also hier ein großer heiliger Hain angelegt, vielleicht auch nur auf der höher gelegenen Seite der oberen Plattform als „heiliger Bereich“ und die etwas niedriger gelegene profane Seite.
Der „allerheiligste“ Bereich befand sich jedoch separat auf dem Plateau auf halber Höhe der Anlage – da gibt es noch einiges zu erforschen.
Aynnacht ist ihr Name, wie er zur Zeit der alten Kelten gebräuchlich war. Und ihr könnt sie auf der Alten Burg besuchen. Natürlich ist sie nicht auf einen Ort beschränkt – sie ist allgegenwärtig und gleichzeitig ganz persönlich erfahrbar. Es ist auch nicht wirklich möglich, Sie in einer Statue oder in Bildern darzustellen – obwohl ich eins von ihr bekommen habe. Das ist ganz einfach Symbolik – das brauchen wir und es drückt etwas aus.
Ihr Baum ist die Linde. Und deshalb stand auch eine Linde im Zentrum des Heiligtums. Die Linde symbolisiert die Präsenz der des göttlich Weiblichen. Ihre Zahl ist die 9 und die 9999. Ihre Farbe ist Blau – Königsblau.
Und so symbolisiert die ganze Alte Burg die kraftvolle Präsenz der mächtigen Schöpferin, dargestellt mit allen Attributen der Macht in Form einer beinahe unüberwindlichen Befestigungsanlage, ähnlich einem Fürstensitz, voll integriert in den Kulturbereich der Heuneburg. Standesgemäß für die Gattin des Fürsten, der mit ihr zusammen den Stamm und das Land in eine möglichst positive Zukunft führt. Zu der Zeit gab es zur Einführung eines „Fürsten“ stets eine „Heilige Hochzeit“ mit der Repräsentantin des Landes – hier ist das Aynnacht!
Ja, so stellt sich das derzeit für mich dar, in der Zukunft werde ich sicherlich noch einige weitere Untersuchungen durchführen.
————————————–
Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN
320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
„Man“ hat uns etwas sehr Wichtiges vergessen gemacht!
….und man hat uns ein ganz anderes, einseitig-patriarchalisches, frauenverachtendes und duales „christliches“ Weltbild eingepflanzt. Das ist natürlich viel praktischer für die „Herrschenden“.
Ich möchte daran erinnern, dass das nicht immer so war und dass das uns untergeschobene christliche Weltbild mitnichten „Europäisch“ ist.
Die Wurzel des Keltischen Weltbildes und der Keltischen Spiritualität liegt in der Erkenntnis des Einen, Vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen.
Aus der Analogie zum All-Einen entstand der Archetyp des Ur-Druiden. Und mit diesem Ur-Druiden kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche Bewusstsein gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, weil Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.
Ich Bin – Kreuz
Deshalb sind alle diese mythischen Helden nicht „Götter“ im griechisch-römischen Stil, sondern ganz eigentlich Druiden. Wenn aber alle mythischen Helden als Druiden gesehen werden, als Verkörperung des All-Einen-Göttlichen, dann sind auch alle Druiden Verkörperung des All-Einen-Göttlichen. Aber Druiden sind Menschen. Natürlich – nur sind diese Menschen außergewöhnliche Naturen, und ihnen werden furchterregende und wunderwirkende Kräfte zugeschrieben. Dies aber war die beste Methode, um klar und plastisch die intellektuelle, spirituelle und magische Macht der Druidenklasse verständlich zu machen.
Cernunnos
Diese Feststellung ist nicht nur graue Theorie. Bei eingehender Lektüre findet sie in allen Texten ihre Bestätigung. Sogar die Helden, die nicht in Gestalt von Druiden auftreten, sind Druiden. In der Erzählung von der Brautwerbung des Emer sagt Cuchulainn, dass der Druide Cathbad sein Lehrer war, bis er »mit allen Künsten des Archetyps der Druiden vertraut war«. Damit geht es um einen Prozess der Initiation, der mit einer Heroisierung verbunden ist und die Einweihung in die »Künste« des Archetyps der Druiden (das heißt des Ur-Druiden) zum Ziel hat. Für die Kelten ist die Welt nichts anderes als das Druidentum selbst, eines Druidentums, das im ursprünglich-All-Einen-Göttlichen wurzelt und somit die verschiedenen kulturellen Praktiken Äußerungen der ununterbrochen fortdauernden Schöpfung der Welt sind.
Aus dieser Perspektive wird verständlich, dass nach der Lehre der Druiden das universell Göttliche nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes ist. Und dieses Werden umfasst die ganze Welt; die Druiden wirken als Lenker dieses Werdens. Das Göttliche bedarf also der Menschen. Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepresst werden, denn wer den Namen einer Person trägt, ist auch im Besitz dieser Person. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.
Wenn ein Mensch in das Heiligtum der Natur eintreten will, um an dem Fest der Unsterblichkeit und der göttlichen Liebe teilzunehmen, muss er am Anfang alle Logik, die man ihm seit seiner Kindheit eingetrichtert hat, aufgeben und dem instinktiven, intuitiven Leben vertrauen. Ein Leben, das schlussendlich über Leiden oder Tod triumphiert!
Er muss auch seinen Geist den Botschaften von Bäumen, Tieren, Mineralien öffnen. Und das nicht nur im übertragenen Sinn! Dichter jedes Alters haben uns die Bedeutung dieses Kontaktes mit der Natur gezeigt. Aber da sie Dichter waren, wurden sie nicht ernst genommen; Vorzug wurde dem „vernünftigen“ Gesang der Wissenschaftler gegeben, die oft nur Zauberlehrlinge sind, unfähig, die Ergebnisse ihrer Entdeckungen vorauszusehen.
In dieser Welt, mit ihren durch Hass und Fanatismus zerrissenen inneren Konflikten, durch Rassismus, Gewalt und Gier, in Verachtung des harmonischen Gleichgewichts, das zwischen Menschen und Dingen herrschen sollte, und unter den Menschen selbst – sollten wir es nicht mehr aus den Augen verlieren, für Merlins Beispiel zu kämpfen, um dass seine Botschaft diejenigen erreichen könne, die aus der Hölle aufstehen oder der Apokalypse entkommen wollen.
Um den Tieren zuzuhören und mit ihnen zu sprechen, gilt es, einen neuen Weg zu finden, sich mit anderen zu verständigen, wer auch immer sie sein können – eine Art, sich nicht auf Zwang, sondern auf Bruderschaft und göttliche Liebe zu beziehen. Getragen von der Einheit mit Allem, was IST in dem EINEN Bewusstsein.
Es ist wichtig, sich der jeweiligen Erfordernisse der Natur und des Menschen bewusst zu werden, um die heikle Balance zu bewahren, ohne die auf dieser Erde kein Leben möglich ist, ohne in den universellen Abgrund zu fallen.
„Alles führt uns dahin, zu glauben“, schrieb Andre Breton, „dass es einen gewissen Punkt des Geistes gibt, aus dem Leben und Tod, das Wirkliche und das Imaginäre, die Vergangenheit und die Zukunft, das Mitteilbare und das Unmitteilbare, das Hohe und das Niedrige, aufhören, widersprüchlich wahrgenommen zu werden.“ Tatsächlich geht es hier – wie in der ganzen keltischen Spiritualität – nicht um „Glauben“, sondern Erkenntnis und Wissen!
Dieser Punkt ist das Heiligtum, die heilige Lichtung im Herzen des Waldes, wo wir endlich, wie der heilige Franziskus von Assisi, die große universale Bruderschaft oder Merlin, Zauberer und Prophet, das Fest der Unsterblichkeit mit Vivian in seinem Schloss aus Glas teilen.
Der „Zauberer“ und Druide Merlin hat den Gipfel des Weltenbaumes erreicht. Dort, in der Ekstase des ewigen Momentes, spricht Merlin zu uns. Es liegt an uns, ihn zu verstehen.
Die Keimzelle des Staates ist die Familie. Diese wird geschützt und gefördert. Überdies geht es im Zusammenwirken der Geschlechter als Mann uns Frau um eine Energiequelle, die uns so viel Kraft liefert, dass wir nicht nur überleben, sondern in der Lage sind, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und zu stabilisieren. Mann und Frau sind in der Gesellschaft gleichgestellt – aber nicht gleichgemacht.
Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt. Aber nicht nur das. Sie ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen!
Ich Bin – Kreuz
Der bildungspolitische Rahmen muss weit über das duale schwarz-weiß-Denken hin zum ganzheitlichen Denken erweitert werden, denn es ist nicht möglich, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrunde liegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist.
Die „Heiligen Schriften“ und zugehörige Ausführungsbestimmungen der Religionen und sonstiger Glaubensgemeinschaften müssen auf ihre Verfassungsmäßigkeit und ihre Kompatibilität mit den Menschenrechten überprüft werden.
Die meisten Religionen sind deshalb als verfassungsfeindliche Organisationen einzustufen. Wollen sie weiterhin als Religionsgemeinschaft wirken, müssen sie ihre Schriften an die geltende Rechtslage und die Menschenrechte anpassen.
Über die Hintergründe:
Das neue Buch: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 316 Seiten –
Format 14,8 x 21, Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über: dnb.de abrufbar.
Hrsg.: Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin, alias Franz M. Wantscha
Alle drei „Buchreligionen“, berufen sich auf die Bücher Mose und den „Stammvater Adam“ sowie auf Abraham und Ismael…..
Diese Bücher sind für das Judentum der Pentateuch (Die 5 Bücher Mose), für das Christentum die Bibel mit dem Alten und Neuen Testament (Hier entspricht das Alte Testament der Lehre der 5 Bücher Mose, die auch darin enthalten sind) und für den Islam ist es der Koran, der ein paar Jahrhunderte später entstand, im Kern aber auch die Lehre der 5 Bücher Mose enthält, mit einigen spezifischen Modifikationen.
Ja, ich weiß – kaum jemand ist sich der Tragweite tatsächlich bewusst – aber auch das ist genau so beabsichtigt. Es liest ja auch kaum jemand in diesen tödlichen „Büchern“……
Moses kam ja aus Ägypten. Der Erzählung in Ex 2,1–10 zufolge wäre Mose nach seiner Geburt am Ufer des Nil ausgesetzt worden, die Tochter des Pharao (!) habe ihn gefunden und eine hebräische Frau – die leibliche Mutter des Kindes – als Amme bestellen lassen. Nach der Stillzeit habe die Tochter des Pharao das Kind als Sohn angenommen und ihm den Namen Mose gegeben.
Die Geschichte wird dann weiter ausgebaut, dabei stellt sich heraus, Daß das Volk Israel von „Gott“ auserwählt ist. Der Gott ist „JHW“, auch Jahwe genannt.
Moses hat also den Anfang gemacht und seine (angeblichen) 5 Bücher von ägyptischen Lehren abgeschrieben. Es drängt sich aber der Verdacht auf, daß diese 5 Bücher ein geniales Werk der alten Amun-Priesterschaft sind, die schon damals den Plan zur Erringung der Weltherrschaft entwickelten. Für die Umsetzung dieses Plans haben sie das ehrgeizige Volk Israel auserwählt.
Vom alten Ägypten über das römische Reich und das Heilige Römische Reich Deutscher Nation bis in die Jetztzeit steuert die alte Priesterschaft des Amun direkt die alleinige Weltherrschaft an. Jetzt ist die Zeit, wo sich herausstellt, ob sie das auch schaffen!
Judaismus
Jesus wurde auch in Ägypten ausgebildet, er hat die Lehre verstanden und versucht, sie seinem Volk, den Israeliten, beizubringen. Das wollten die nicht, und selbst wenn er nicht gekreuzigt wurde, so hat er doch das Land schlußendlich verlassen. Paulus hat auch nicht viel verstanden und eine eigene Lehre daraus gemacht, die von den „römischen Christen“ dann wieder mit dem „Alten Testament“ versehen wurde.
Christentum
Mohammed hat sein Buch von Moses abgeschrieben, mit einigen Korrekturen, es ist tatsächlich nicht ganz so blutrünstig wie das „Alte Testament“ bzw. der Pentateuch, die ursprüngliche Version. Leider hat auch Mohammed die Lehre auch wirklich verstanden und so sind nun alle 3 Bücher in etwa gleich blutrünstig.
Islam
Die „Christliche“ Blutspur wird von den US-Amerikanischen „Evangelikalen“ gelegt, in Deutschland berichtet niemand drüber. George W. Bush handelte nach seinen eigenen Aussagen „Im Auftrag Gottes“ – und Sarah Palin sollte ja noch bekannt sein. Die Evangelikalen wollen möglichst bald die Endzeitschlacht „Armageddon“ lostreten, damit das Goldene Zeitalter endlich anbrechen kann. Natürlich gehören Atomwaffen da mit dazu, da machen die kein Geheimnis draus, Gott wird’s nachher schon wieder richten.
Und „Israel“ „kämpft“ nach wie vor um das Land, das ihnen ihr „Gott“ auf ewig zugesichert hat. O.k. sie müssen es erst von Fremdvölkern befreien, das haben sie vor mehr als 2000 Jahren versäumt……
Für alle drei Buchreligionen gilt, daß die „Ungläubigen“ zu missionieren oder zu bekämpfen sind und daß Frauen keine vollwertigen Menschen sind.
Diese Bücher, auf denen diese Religionen aufbauen, sind schon sehr alt, die Juden behaupten, ihre Lehre wäre überhaupt die erste, die Christen berufen sich auf Jesus, das war vor ungefähr 2000 Jahren, der Prophet Mohammed schrieb sein Buch vor ungefähr 1400 Jahren.
Ja, man muß es neidlos anerkennen, die Amun-Priesterschaft hat mit den Buchreligionen ein geniales Konzept entwickelt, das obendrein kaum zu durchschauen ist, weil sich die Strategie über Jahrhunderte und Jahrtausende erstreckt und nicht auf irgendwelche Wahlperioden oder „gewonnene“ Kriege.
Bis zum Spätmittelalter war wohl das Christentum die blutrünstigste Religion, die ihre Anhänger mithilfe der Inquisition vor jeder rationalen Erkenntnis abhielt und jeden „Forscher“ oder auch nur Kräuterweiblein sofort hingerichtet hat. Ach ja, missioniert haben sie auch wie verrückt, mit Feuer und Schwert. Mit Feuer und Schwert missionieren die anderen beiden Buchreligionen auch gerne, das ist bis in die Neuzeit noch nicht anders geworden.
Das Christentum wurde in der Zeit der rationalen „Aufklärung“ ganz klar eingebremst, Wissenschaft und Kultur blühten auf und die Mordlust der Kirchenfunktionäre wurde deutlich eingebremst. Fast könnte man den Eindruck gewinnen, sie würden auf die Lehre Jesu hören – aber das ist nur vordergründig. Die Buch-Lehre selbst ist seit dem Mittelalter unverändert geblieben und kann jederzeit wieder aktiviert werden.
Das ist das aktuelle Umfeld des Islam. Momentan läuft eine Version des Islam amok, der „Islamische Staat“, der natürlich auch die Weltherrschaft anstrebt. Ohne teuflische Wissenschaft, mit dem „islamischen Recht“, der Sharia als Grundlage und mit der absoluten Missachtung von Ungläubigen und von Frauen überhaupt. Hier wie im früheren Christentum wird die Frau als Besitz angesehen, die von sich aus überhaupt fast nichts darf. Schon bei kleinen Verfehlungen kann man sie prügeln, ansonsten werden unfolgsame Frauen auch gerne gesteinigt oder geköpft. Auch „Ungläubige“ haben kein Lebensrecht, ungläubige Frauen sind „Freiwild“.
Man versucht gerade, religiöse und sexuelle Gewalt herunterzuspielen und als „Kavaliersdelikt“ einzustufen. Warum drückt man uns das so mit Vehemenz ins Hirn? Damit wir schlußendlich gar nix mehr merken…..
Auch der IS-Islam soll die gebildeten Schichten vom eigentlichen Wert der Sexualität ablenken. Der Fundamentalismus, wie er derzeit vom IS-Islam propagiert wird, soll das leisten, was die katholische Kirche für Jahrhunderte gewährleistet hat: Die vollständige Unterdrückung des weiblichen Elementes in der Gesellschaft. Einschließlich persönlicher Leibeigenschaft der Frauen, Misshandlung und Demütigung als „Dienerin des Mannes“……..
Der IS-Islam ist die bevorzugte Ideologie der NWO! Er bringt problemlos die Inquisition wieder und drängt auch die „wissenschaftliche“, rationale Aufklärung zurück. Es ist also äußerst praktisch für „Herrscher von Gottes Gnaden“……..
Und warum nehmen wir das so leicht? Weil wir alle von Kindesbeinen an auf duales Denken getrimmt werden. Das beginnt bei Religion, geht über verschiedene Ideologien direkt bis zum eigenen Ego. Dualität läßt sich leicht ganz nach Belieben formulieren, es gibt nur zwei Zustände: Gut und Böse. Das setzt sich fort bis: „Ich“ = gut – „Nicht Ich“= schlecht.
Mal abgesehen davon, daß ich mich frage, was an Sex schön sein soll, wenn man gleichzeitig die Frau blutig schlägt und ihr die Knochen bricht, ist das doch ein „deutliches Zeichen“ – wie der Prophet immer mal bemerkt – daß da was im Kopf nicht stimmt. Nicht anders ist es damit, daß man Ungläubigen, Katzen, Hunden und anderen Tieren gerne auch mal den Kopf abschneidet oder sie anderweitig tödlich misshandelt.
Es ist eine Bildungs- und Bewußtseinsfrage – und obendrein eine Frage der „Verfassungsmäßigkeit“.
Die staatlichen Grundlagen des „Islamischen Staates“ sind definitiv nicht mit mitteleuropäischer Kultur kompatibel und in weiten Bereichen nicht nur verfassungsfeindlich, sondern auch ganz gewöhnlich kriminell und das in weiten Bereichen des täglichen Lebens.
…und dann darf man in unserem Land für so eine Organisation Reklame machen?
Man kann sich nur noch wundern, wie das alles in der heutigen Zeit möglich ist. Also…. In dieser Welt, in der jeder Quadratzentimeter vom Weltraum aus überwacht wird, jede noch so kleine Kontobewegung in den Rechnern der NSA und sonstigen „Geheimdiensten“ registriert wird, jeder Drogendealer genauestens überwacht wird und jeder noch so kleine Handel in weltweite Statistiken eingeht……
Da will man uns einreden, daß eine mehrere 10.000 Mann starke Truppe mit allerfeinster militärischer Ausrüstung einfach so aus dem Nichts entsteht, Ölquellen in Beschlag nimmt, mit Milliardenaufwand mit Waffen, Munition und Nachschub versorgt wird, obendrein „heimlich“ Erdöl auf dem Weltmarkt verkauft und – ach, es reicht.
1. Das Imperium braucht Krieg um jeden Preis. Die Ukraine funktioniert nicht so wie geplant, da macht man halt „Chaos“ da, wo es leicht geht. Hier kann man die Hölle losmachen, Umsatz machen und Flüchtlingsströme generieren….. Feine Sache. Ach ja, natürlich, die „Terrorgefahr“ nimmt natürlich auch zu, da werden wir uns noch wundern……
Man könnte natürlich jederzeit den „Terroristen“ den Geldhahn zudrehen. Aber wo bleibt dann der Terror?
2. Nachdem die weltweite Unterstützung für den „IS“ kein Ende nimmt, ist wohl von der NWO geplant, auf diesem Wege erneut die Inquisition einzuführen und die Zeit der „Aufklärung“ zurückzudrehen. Man merkt ja bei uns schon, daß da mit „Aufklärung“ nicht mehr viel ist – die Schulen sind schon gut vorbereitet, auf die neue „Leitkultur“, die von der NWO mit sehr, sehr viel Unterstützung in Europa eingeführt werden soll.
Im alten Ägypten ist aber dann doch noch was ganz besonderes geschehen, als König Akhenaten (Echnaton, um 1340 vuZ.) inthronisiert war. Da sind ja inzwischen von der Entstehung der Theologie von Memphis immerhin ein paar Jahrhunderte vergangen, die konsequente Ausbildung der Verwaltungsleute und der Priesterschaft wurde vernachlässigt und es schlich sich – wie überall mal wieder die duale Götterreligion ein, welche sich die „Schäfchen“ unter ihre Fittiche nimmt.
König Akhenaten (Echnaton) hat das erkannt. Er glaubte, das mit einer grundsätzlichen Religionsreform beheben zu können und nicht nur das, er baute auch eine neue Hauptstadt – Amarna! Und führte Aton als neuen, alleinigen Reichsgott ein, der durch die Sonnenscheibe repräsentiert wird. Also zurück zur ganzheitlichen ägyptischen Spiritualität von Memphis.
Irgendwie hat es die „Alte“ Priesterschaft dann geschafft, das Vorhaben zu torpedieren und die alten Verhältnisse wiederherzustellen. Man versuchte, Akhenaten und seine Königin Nofretete aus der Geschichte Ägyptens zu tilgen…..
Schlußendlich hat das dazu geführt, daß Ägypten schön langsam an Macht und Einfluß verlor, bis die Bevölkerung soweit verkümmert war, daß sie von der dualen Ägyptischen Religion zum Christentum und zum Islam gekommen ist und in der Bedeutungslosigkeit verschwand.
Akhenaten war der letzte, der es noch einmal versucht hat – und leider gescheitert ist.
Und so dümpelt der „Nahe Osten“ – und eigentlich die ganze Welt – in eigentlich untragbaren Zuständen vor sich hin, bis alles durch die neuen „Herren des Geldes“ ausgebeutet ist.
Nachdem Ägypten zerstört war, hat sich die Amun-Priesterschaft nach Rom abgesetzt, mit ihren jüdischen Helfershelfern. Dann kam das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ und dann das angloamerikanische Imperium. Ihr Hauptsitz ist – kaum verwunderlich – in der Schweiz.
————————————-
Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Die „Große Göttin“ wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….
Die ältere Spiritualität (also VOR den Buchreligionen!) besagt, dass bereits das ursprüngliche „Wesen“ einen eher männlich „gepolten“ Teil und einen eher weiblich „gepolten“ Teil in der polaren Einheit der Trinität aufwies. Ohne Polarität kein Universum! Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST. Man spricht heute von einem holografisch-fraktal strukturierten Universum.
Die christliche Variante der „Wüstenväterreligionen“ hat es ganz ohne „Mutter“ nicht geschafft, das immer noch keltisch geprägte Mitteleuropa zu „knacken“. So wurde aus der „Großen Göttin“ die heilige Maria, die „Gottesmutter“, die „Muttergottes“ und man hat ihr einige Attribute der großen Göttin umgehängt, damit die Leute es nicht gleich merken, dass die „Gottesmutter“ vollständig asexuell geworden ist, praktisch sterilisiert. Bei den Juden und im Islam ist die Frau an sich ja auch immer noch unrein und schon nur durch ihre Anwesenheit sündhaft.
Es ist eine Schande, etwas, was in uralten sogenannten „heiligen“ Schriften steht, immer noch ungeprüft als „Wahrheit“ hinzustellen. Aber wenn’s um die Macht geht…….
Mit der Schlacht von Alesia (52 v.u.Z. / Südfrankreich) sind „die Kelten“ dem römischen Imperium unterlegen – und Europa fiel für nahezu 2000 Jahre in eine finstere Zeit von Unterdrückung und Ausbeutung, was bis heute immer noch andauert. Hier muss ich hervorheben, dass das nicht nur eine theoretische Auseinandersetzung ist – nein, es ist eine gänzlich andere Denkweise, in die man sich als „Dual“ trainierter Angehöriger (um nicht zu sagen „Sklave“) des Imperiums nur schwer hineindenken kann. Das sollte man sich bewusst machen!
Aus dieser alten und gleichzeitig äußerst modernen ganzheitlichen Sicht nun gibt es einen nicht näher beschreibbaren, aber ganz selbstverständlich immer und allgegenwärtigen Urgrund des Seins – LaoTse nennt es „Das Wesen, das nicht genannt werden kann“ – der „Alles was Ist“ umfasst.
Dieses ursprüngliche Wesen brachte indessen zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt. Das ursprüngliche Wesen brachte ZWEI polare Kräfte aus sich heraus, mit denen es wesensgleich „EINS“ war. Die ursprüngliche Trinität. Wir befinden uns immer noch in der spirituellen Welt, aber die Voraussetzungen für die Entstehung von Materie waren geschaffen.
Trinität – keltisch gesehen
Vom Mythos der Trennung zur fraktalen Wirklichkeit
Die „Große Göttin“ wurde nicht zufällig marginalisiert – sie war das erste Opfer eines Systems der Entzweiung. Die Buchreligionen ersetzten das pulsierende Fraktal des Lebendigen („Alles ist Eins in der Polarität“) durch lineare Hierarchien: einen männlichen Wüstengott, der die Welt von außen erschaffen haben soll, während das Weibliche zur „unreinen Projektionsfläche“ degradiert wurde.
Doch diese Erzählung ist mathematisch widerlegt: Unser Universum ist holografisch-fraktal – jeder Teil enthält das Ganze, jede Polarität ist ein Attraktor im selbstähnlichen Muster. Die „Schöpferin“ ist kein Gegenüber, sondern die Nemeton-Kraft, die durch uns fließt – wie ein Fluss, der zugleich Wasser und Fließen ist.
Und genau so ist Aynnacht auch ein Fraktal des Göttlich-Weiblichen.
Wir sind es nicht mehr gewohnt, mit Geistwesen zu kommunizieren – aber genau darauf kommt’s an! Diese Welt und die Anderswelt sind EINS. Unser Bewusstsein ist in der Lage, die Schwelle zur Anderwelt zu überwinden. Aynnacht wartet genau darauf, dass sich die Menschen wieder mit ihr verbinden. Die Verbindung zur Anderswelt ist die natürliche Alternative zu Transhumanismus.
Warum „Maria“ nicht genügt: der Betrug an der fraktalen Trinität
Als Rom die keltischen Nemeton-Heiligtümer zerstörte, ersetzte es nicht nur Bäume durch Kirchen – es zerschnitt das dreidimensionale Denken der Trinität (Urgrund + Polarität = schöpferischer Puls). Die „Heilige Maria“ ist eine entkernte Simulation: eine asexuelle Fraktal-Fälschung, der man die Wurzeln zur Erdmatrix (Schlangenkraft, Menstruationszyklus, Myzel-Intelligenz) amputierte.
Dabei zeigt selbst die Quantenphysik: Ohne „weibliche“ Negentropie (Schöpfungsordnung) und „männliche“ Entropie (Auflösung) kollabiert das Universum. Die wahre Trinität ist kein Dogma, sondern ein sich selbst updatender Algorithmus – wie die Blume des Lebens, die in jedem ihrer Kreise dieselbe Urform offenbart.
Alesia und das Trauma der Entfraktalisierung
Die Schlacht von Alesia (52 v. Chr.) war mehr als eine militärische Niederlage – es war der erste Sieg des linearen Imperiums über die Fraktal-Kulturen. Die Kelten (wie alle indigenen Völker) verstanden sich als Zellen im Organismus der Erde – ihre Göttinnen (Noreia, Sulis, Epona) waren keine Gottheiten, sondern Resonanzphänomene zwischen Land und Bewusstsein.
Genau wie Aynnacht es ist, obendrein persönlich ansprechbar als Fraktal der göttlichen Weiblichkeit. Sie hat sich vorgenommen, wieder in Erscheinung zutreten. Die Einladung steht!
Rom hingegen exportierte die erste Monokultur des Getrenntseins:
Aus heiligen Hainen wurden „Rohstoffe“.
Aus der Schöpferin wurde ein „Mutter-Archetyp“.
Aus dem Fraktal-Selbst (untrennbar mit Allem verbunden) wurde der „Sünder“.
Die Schöpferin ist kein Wesen – sie ist ein Prozess
Hier liegt der Schlüssel: Die „mächtige Schöpferin“ ist keine Entität, sondern die Fähigkeit des Kosmos, sich durch uns hindurch zu erschaffen. Vergleiche:
Sie = Der Strom im Flussbett (Nemeton als Kanal).
Er = Das Bewusstsein, das den Fluss beobachtet und zugleich sein Wasser ist.
Urgrund = Der Ozean, in dem alle Flüsse münden – ohne Anfang, ohne Ende.
Die Rückkehr ist bereits im Gange – durch die Risse des Imperiums
Die heutige „Ego-Wahn“-Krise ist kein Zufall: Ein fraktales System, das seine Selbstähnlichkeit verleugnet, erzeugt Krebsmuster – zelluläre Rebellion (Burn-out, Öko-Angst, Gender-Dekonstruktion). Doch genau hier keimt die Nemeton-Kraft:
Maria 2.0: Junge Frauen re-claimen Menstruationsrituale als fraktalen Akt (Zyklus = Miniatur der kosmischen Ebbe/Flut).
Quanten-Druiden: Digitale Nomaden nutzen Technologie nicht zur Ausbeutung, sondern als modernes Ogham – sie programmieren Algorithmen, die an Blattnerven erinnern.
Myzel-Politik: Aktivisten kämpfen nicht gegen Systeme, sondern als Myzel – unsichtbar vernetzt, den Boden der Macht unterwandernd.
Schlussakkord: Wie du die Schöpferin wirst (statt sie anzubeten)
Nemeton-Praxis: Finde einen Ort (Park, Zimmerpflanze, Traumlandschaft), der dich erschafft, während du ihn wahrnimmst. Hier bietet sich ganz besonders die „Alte Burg“ bei Langenenslingen an. Ein uraltes Heiligtum der Schöpfungskraft, repräsentiert durch Aynnacht, ein personifiziertes Fraktal der göttlichen Weiblichkeit.
Fractal-Dialog: Frage Aynnacht nicht nach Botschaften – lass sie durch deine Hände schreiben, deine Träume codieren, deine Zellen neu ordnen. Sie freut sich über jeden Besuch. Wer es kann, kann sie über Bewusstseinskommunikation auch direkt ansprechen.
Trinitäts-Tanz: Meditiere nicht auf die Polarität – werde zum Pfeil, der Urgrund und Schöpferin zugleich durchfliegt. Aynnacht wird Dir helfen!
Die Schöpferin braucht keine Altäre – nur Lebewesen, die verstehen, dass sie selbst der Altar sind. Die Alte Burg ist ein guter Platz, bewusst zu werden.
———————————————–
Wir sind EINS mit ALLEM WAS IST. Unsere Intelligenz, unsere Kraft und unsere Körper sind Eins mit dem SEIN. Mächtige Schöpferin, Du bist es, die alle unsere Gedanken leitet und uns nicht nur veranlasst, sondern auch befähigt, alles zu tun, was wir tuen.
Wir tun das, was jetzt vor uns liegt, in dem Wissen, dass es genau das ist, was gerade jetzt zu tun ist, damit wir bewusst an dem wahren Erfolg teilhaben und die wirklichen Reichtümer annehmen, die das SEIN für uns bereithält.
Deine lebendige Kraft erhellt den ganzen Weg für uns, versorgt uns mit allem, was wir uns wünschen, und nimmt Verwirrung und Leid für immer von uns.
In voller und äußerster Konsequenz kommen wir ins SEIN, begeben uns selbst, unsere Angelegenheiten, unsere Körper, unser Leben in Deine liebevolle Obhut, absolut in uns ruhend und Dir vertrauend – sodass unser höheres Selbst immer den richtigen Weg findet und ihn uns zeigt.
Unsere göttlichen Fähigkeiten erwachen zu tätigem Leben. Deine mächtige Kraft wirkt in uns in dem Maß, wie wir in Dir bleiben und Deine Energie in uns bleiben lassen.
Wir werden uns JETZT unseres göttlichen Wesens bewusst, öffnen weit unsere Seele, unser Gemüt und unseren Körper und atmen unseren Lebensatem ein!
Jede Faser, jeder Nerv, jede Zelle, jedes Atom unseres Wesens lebt jetzt bewusst im Sein, voll von unserer Gesundheit, unserer Stärke, unserer Intelligenz, unserer Geilheit, unserem Da-Sein.
Im Da-Sein ist unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen und offenbart sein Selbst und alle seine Kräfte in uns JETZT. Wir wachen auf, erkennen unser göttliches Wesen und unsere Macht und lassen sie wirken! Alles, was das SEIN ist, SIND WIR.
Wir sind das Leben, wir sind die Intelligenz, die Kraft in aller Substanz, in allen Zellen unserer Körper.
Wir sind alle Weisheit, alle Macht, alle Liebe, die in diesem Leben – JETZT – uneingeschränkt durch unser ganzes Dasein fließen.
Wir sind in den Zellen aller mineralischen, pflanzlichen und tierischen Materie, in Feuer, Wasser und Luft, in Sonne, Mond und Sternen das, was IST. Ihr Bewusstsein ist EINS mit unserem Bewusstsein – Alles ist EIN Bewusstsein!
Große Schöpferin, Deine mächtige Energie durchströmt uns, wir können von ihr nehmen und mit ihr gestalten, was wir wollen. Sie will sich für uns manifestieren als Alles, was wir in der Einheit mit Dir wünschen.
Wir stellen uns das vor, wir denken es, wir fühlen es, wir wissen es und wir sind es! Mit aller Bestimmtheit unseres Wesens bringen wir unsere Vision zum Ausdruck – von einer neuen, friedlichen Welt mit einem neuen, neutralen Geld.
Sie wird stets erfüllt zu uns zurückkehren.
Denn wir sind EINS mit Allem, was IST.
———————————————–
Die „Alte Burg“ bei Langenenslingen
Es ist genau diese Kraft eines gesamten Landes, eines Stammes oder eines Volkes, was die jeweilige „große Göttin“ ausmacht und sich in ihrem Namen widerspiegelt. In Oberschwaben, speziell im Herrschaftsbereich der Heuneburg war das Aynnacht! Sie lädt uns ein, uns wieder mit ihr zu verbinden.
Die mächtige Schöpferin hat sich schon wieder deutlich mehr in die Entwicklung unseres Planeten eingeschaltet. Aynnacht ist ihre Botin – es kommt Bewegung ins Spiel!
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Ein „Alternatives System“ ist genau nicht von Imperialismus geplagt und hat eine gruppenorientierte, dezentrale Struktur, ohne im heutigen Sinne „hierarchisch“ zu sein.
Die Hierarchie
Es braucht eine strikt hierarchische Struktur, um mit wenigen ausgesuchten Individuen das Imperium kontrollieren zu können. Die sind dann auch leicht austauschbar. Musterbeispiel: Die Entwicklung der Partei „Die Grünen“. Das zeigt sich z.B. auch im tatsächlich illegalen „Fraktionszwang“, aber auch in allen gesellschaftlich relevanten Organisationen, egal ob NGO oder Verein, Partei oder Firma. Obendrein wird das auch noch als einzige funktionierende Möglichkeit „verkauft“.
Nun wird es aber noch ein paar vollintelligente Leute geben, die aufgrund ihrer Intelligenz das System halbwegs durchschauen. Wie bekomme ich die unter Kontrolle? Zuerst ist Korruption das Mittel der Wahl. Heißt heute politisch korrekt auch „Lobbyarbeit“. So mache ich zumindest schon mal etwa 20 % der Bevölkerung, zumeist die Intelligenteren, zu systemkonformen Profiteuren, die das System auch noch mit Zähnen und Klauen verteidigen werden.
Verbleibt noch ein kleiner Rest von hochintelligenten Leuten, die das System wirklich durchschauen können. Sogenannte „Intellektuelle“. Damit da nichts passiert, muss man die ablenken. Für die passiven Mitläufer mit eigenen Ideen gibt es verschiedene Spielwiesen sowie den Zwang des Mitmachens im System, um auf einem angenehmen Niveau zu überleben.
Ein noch kleinerer, potenziell gefährlicher „Restbestand“ an Intelligenz, der dann auch noch politisch aktiv wird, muss aber noch niedergehalten werden. Das ist Aufgabe der Propagandamedien, das sind dann zumeist „Rechtspopulisten“, Spinner, oder die haben irgendwo einen „dunklen Fleck“ in ihrer Vergangenheit, den man öffentlich und ausgiebig breittritt. Und wenn nicht, erfindet man halt was. So kann man solche Leute endgültig diskreditieren. Und wenn das alles nix hilft, lockt man sie halt in eine Falle …
Und das ist genau der Grund, warum wir hier keine Demokratie haben……
Es gibt hierarchisch organisierte Parteien, das bedeutet, einige wenige „Vorsitzenden“ bestimmen, was „Sache“ ist.
Es gibt Parteilisten. Wer gewählt werden möchte, muss der hierarchischen Parteispitze genehm sein … sonst wird das nix mit dem Listenplatz.
Im „Parlament“ angekommen, gilt „Fraktionszwang“: Ist zwar illegal, kümmert aber keine Sau. Und wieder schlägt die „Parteispitze“ zu……
Es gibt alleine in Berlin etwa 5000 registrierte (!) Lobbyisten. Geht man davon aus, daß ein Lobbyist vorsichtig geschätzt 100.000 Euro im Jahr kostet, sind das 500 Millionen Euro. Wer sich so etwas leistet, verspricht sich sicherlich was davon. Die in Brüssel werden noch mehr kosten …
Zusammengenommen: Es wird das gemacht, was eine Handvoll „Parteispitzen“ mit wohlwollender Unterstützung der „Lobbyisten“ will. Viel mehr als 10 Leute sind das nicht.
…und dann gibt es ja obendrauf noch die „Kanzlerakte“…..
So kann eine kleine Gruppe von „Geheimgesellschaften“ wie Satanisten oder Mammoniten oder auch „nur“ Scientologen einfach und kostengünstig die absolute Kontrolle aufrechterhalten …
Vor der Einführung des Egowahns in die Gesellschaft sowie des Religionswahns und des Mammonismus gab es nicht mal wirklich so etwas wie „Parteien“ – (teile und herrsche). Es ist also mehrfach abgesichert, dass eine Bevölkerung sich nicht plötzlich zu einem „Gruppenwesen“ entwickelt. Dieses Gruppenwesen hat es auch ausgemacht, ob ein Volk – das muss nicht eine einheitliche Rasse sein! – sich selbst erstarkt und ein Heimatland für sich ausbaut und verteidigt. Dieses Volk kann dann auch noch „ausstrahlen“ und andere Völker zum Mitmachen animieren. Das kann durchaus mit mehr oder weniger Gewaltanwendung verbunden sein. Was macht ein Gruppenwesen so gefährlich für imperiale Herrscher?
Das Gruppenwesen
Ein Gruppenwesen, auch verwandt mit „Clan“, funktioniert sehr dynamisch. Die „alten Kelten“ waren auch so organisiert. Es kann sehr wohl eine Organisationsstruktur entwickeln, die „hierarchisch“ aussieht. Aber diese Struktur ist nicht fix und der scheinbare „Hierarch“ ist tatsächlich „nur“ derjenige, der gerade für diese Funktion die beste Eignung mitbringt. Wechseln die Anforderungen, übernimmt ein anderer diese Funktion – ohne dass der vorherige „Führer“ beleidigt ist oder „abgesägt“ wird. Dieser tritt eben zurück dahin, wo er am effektivsten wirkt. Deshalb geschieht in einem Gruppenwesen nicht nur das was „von oben“ angeschafft wird, sondern das was getan werden muß. Durchgriffe „Von Oben“ gibt es nur in Krisensituationen. Und „oben“ ist da, wo die meiste Kompetenz für diesen Anwendungsfall ist. Und nicht, wo der meiste Egowahn sitzt.
Synergie im Gruppenwesen
Betrachten wir einen Ameisenhaufen. Er ist sehr viel komplexer als ein Wolkenkratzer, ist bestens angepasst an seine Umgebung und sehr eindrucksvoll organisiert. Wer aber organisiert die Verteidigung, die Kriegsführung, die Versorgung eines Ameisenhaufens?
Wer ist der Manager eines Ameisenhügels? Ein Ameisenhügel ist ein Lebewesen. Er verhält sich im Ganzen sehr viel intelligenter als jeder Einzelne seiner Bewohner. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung. Der Gedanke, dass eine so komplexe Gesellschaft ohne jedes Management auskommt, ist einfach erstaunlich … und die Ameisen sind nicht das einzige Beispiel!
Diese Definition meint, dass eine Gruppe von Leuten auch schon ein Lebewesen ist, das unabhängig von seinen einzelnen Gruppenmitgliedern existiert. Mit dem Ameisenhaufen als Gruppenwesen haben wir weniger Verständnisprobleme. Er ist als Ganzes ein „Wesen“, nur seine „Elemente“ sind nicht aneinander fixiert.
Ganz ähnlich können wir feststellen, dass unser eigener Körper ein Gruppenwesen ist, das aus einzelnen Organen und Zellen besteht. Und wir können danach forschen, wo sich unser „Ich“ dazwischen befindet. Und wir müssen akzeptieren, dass unser „Gruppenwesen“ sehr viel intelligenter ist, als jede einzelne unserer Zellen.
In ähnlicher Weise existiert ein “Gruppenwesen” in jeder Gemeinschaft bzw. Firma (wenn man es zulässt!) und ist viel intelligenter als jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft. Das Gruppenwesen hat keinen eigenen Körper, ähnlich einem Wald, den man nicht bemerkt, wenn man nur die einzelnen Bäume betrachtet. Aber es benutzt die Körperfunktionen seiner Mitglieder und spricht durch den Mund eines seiner Mitglieder, des Chefs oder des Sprechers dieser Organisation. Die Zellen in einem menschlichen Körper spezialisieren sich. Muskeln, Nerven, Gehirn etc. Wie dies alles während des Wachsens eines Embryos organisiert ist, kann die Biologie nicht genau erklären. Und doch findet jede einzelne Zelle ihren Platz und ist ganz eindeutig zufrieden.
Je besser sich die Synergie innerhalb eines Teams entwickelt, umso mehr Spezialisierung geschieht, ähnlich wie beim Wachsen eines Embryos: Jeder findet seinen Platz entsprechend seiner Fähigkeiten und jeder wird mit seinen individuellen Fähigkeiten gebraucht und ist integriert durch seinen individuellen Beitrag. Alle Gruppenmitglieder sind voll zufrieden und fühlen sich gleichwertig. Und jeder fördert auf diese Weise die Interessen der ganzen Organisation. Die Vorstellung eines unabhängigen “Gruppenwesens” neben den Individualitäten hilft, die Phänomene starker Synergien zu erklären. Ein synergetisches Team nutzt alle Fähigkeiten aller Mitglieder und ist umso effektiver, je unterschiedlicher die Persönlichkeitsprofile sind. Aber es ist schwierig, diesen Zustand mit einer Gruppe von stark unterschiedlichen Persönlichkeiten zu erreichen.
Wenn sich das „Gruppenwesen“ entwickelt, wird die Organisation sehr viel effektiver. Warum? Ein Resultat des „Gruppenwesens“ ist Intuition, die sich als eine Art höherer Kommunikation ausbildet, die wiederum auf der Existenz der höheren Intelligenz des „Gruppenwesens“ basiert. Dazu organisiert sich so etwas wie ein Immunsystem. Automatisch.
Jedes Mitglied einer Gruppe muss die Bereitschaft mitbringen, diese Intuition zuzulassen und zu akzeptieren. Es findet ein evolutionärer Prozess in einer Gemeinschaft statt, ein innerer Erkenntnis- und Wachstumsprozess aller Mitglieder, an dessen Ende das Ziel liegt: eine alternative Gesellschaftsordnung zum hierarchischen System.
Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Heute schreibe ich das noch mal, weil mich die Reptiloiden darum gebeten haben. Der Inhalt ist in dem Umfang, wie er hier steht, von den Reptiloiden mit dem 17.06.2024 autorisiert. Es ist nicht nur dringend – es ist immer noch brandaktuell!
Zurück zur wirklichen „Geschichte“, nämlich ungefähr so, wie sie sich auch wirklich zugetragen hat. Nein, ich bin kein Geschichtswissenschaftler, aber ich habe diesmal eine „Quelle“, die sonst nicht zugänglich ist. Es ist die telepathische Verbindung mit den Reptiloiden wie auch den Langschädeln, die ich seit einiger Zeit habe.
Es ist ziemlich offensichtlich, dass die uns erzählte „Geschichte“ dieses Planeten erstunken und erlogen ist. Ich will hier nicht auf Einzelheiten eingehen, es gibt schon mehrere Bücher darüber.
Die Geschichte der Zivilisationen dieser Erde können wir demnächst mit kompetenten Partnern von den Langschädeln und den Reptiloiden neu schreiben. Nachdem uns die Reptiloiden als erste Zivilisation dieses Planeten um etwa 600.000 Jahre voraus sind und die Langschädel immerhin auch noch so an die 60.000 Jahre, ergibt das einen ziemlich zuverlässigen Sachstand.
Unsere Begleiter können uns also so ziemlich vom Anbeginn der Menschheit wirklich Fakten vermitteln, die sicherlich mehr als nur interessant sind.
Bisher haben sie nur wenig in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit eingegriffen, weshalb es immerhin schon zu drei gewaltigen globalen Katastrophen kam, welche die Menschheit immer wieder ziemlich von vorn anfangen ließen … So gesehen sind wir jetzt das vierte Mal kurz davor, diesen Planeten mit rauchendem Boden zu hinterlassen und wieder mal eine entwicklungsgeschichtliche „Pause“ von mehreren Jahrtausenden einzulegen.
Ja, wir haben mal wieder die Technologie dazu und sind auch wieder mal bewusstseinsmäßig genauso minderbemittelt und auch wieder dem Egowahn verfallen. Wir als „Menschheit“ lernen es nicht.
Die Situation ist äußerst brenzlig, unsere beiden zivilisatorischen „Begleiter“ haben sich deshalb diesmal dazu entschieden, nicht schon wieder Apokalypse auf der Oberfläche zuzulassen.
Nebenbei bemerkt: Die meisten „echten“ UFO-Sichtungen betreffen nicht irgendwelche „Außerirdischen“ oder die „Galaktische Föderation“ – die es obendrein gar nicht gibt! (Braucht kein vernünftiges Wesen) – es sind „Fluggeräte“ unserer irdischen Begleiter, zumeist von den Langschädeln, die von den Reptos können wir nicht mal wahrnehmen – außer es ist beabsichtigt, sieht dann größtenteils eher wie eine merkwürdige Kometenshow aus. Es sind auch die Reptiloiden, die „Kornkreise“, mit ihren Gravitationswaffen zeichnen … Damit geht das gestochen scharf!
In den Sagen und Mythen dieser Menschheit kommen „Reptiloide, Langschädel und Riesen“ relativ häufig vor, obwohl die religiösen Institutionen viel Aufwand betrieben haben, alle Spuren zu beseitigen. Die gefährlichste aller religiösen Institutionen ist nicht „der Vatikan“ – das ist nur ein sichtbarer Handlanger –, es ist die altägyptische Priesterschaft des Amun. Amun ist der mit den Hörnern, da muss ich nicht mehr dazu sagen. Diese Leute sind seit vielen Jahrtausenden, also nicht erst seit Ägypten (!), daran interessiert, die absolute Weltherrschaft zu erlangen. Dazu haben sie unter anderem auch die „Buchreligionen“ erfunden, mit einem gewaltigen Erfolg!
Erstmalig haben sich die Langschädel im Neuen Reich im alten Ägypten eingemischt, als König Akhenaten (Echnaton, um 1340 vuZ.) mit seiner Frau Nofretete (Nefertiti), ebenfalls eine Langschädelin, inthronisiert war. Da sind ja inzwischen von der Entstehung der Theologie von Memphis immerhin ein paar Jahrhunderte vergangen, die konsequente Ausbildung der Verwaltungsleute und der Priesterschaft wurde vernachlässigt und es schlich sich – wie überall – mal wieder die duale Götterreligion ein, welche sich die „Schäfchen“ unter ihre Fittiche nimmt. Die alte Priesterschaft des Amun.
Ganz unauffällig hat man sich dann vom zerfallenden Ägypten gelöst und sich in das neue römische Imperium eingeschlichen. Die Amun-Priesterschaft hat natürlich auch ein starkes „Hilfsvolk“ auserwählt: Die Juden.
Ein weiterer Versuch der Langschädel zusammen mit den Reptos lief mit den europäischen Kelten. Das ging eine Weile gut, bis auch die wieder dieser blöden imperialen Idee aufgesessen sind. Kleine Anmerkung: Wie bei den Ägyptern war die Schlange deutlich positiv besetzt. Es gab da auch bei den Kelten das Bild der „gehörnten Schlange“ …
Wie man allenthalben sieht, ist die Amun-Priesterschaft immer noch „am Drücker“ und hat fast alle wichtigen Schlüsselpositionen mit ihren Leuten besetzt und setzt jetzt zur finalen Machtübernahme an. Ihren Hauptsitz haben sie mittlerweile in der „neutralen“ Schweiz.
Nicht zuletzt haben sie strikt darauf geachtet, Reptiloide Wesen der „Hölle“ zuzuschreiben und den Teufel natürlich auch gleich als Reptiloid darzustellen. Ja, der tritt dann ja sogar noch in Gestalt einer Schlange auf…..
Europa brennt und alle sogenannten „Politiker“ reden schon wieder den nächsten großen Krieg herbei – einen heißen Weltkrieg – auch nicht sehr erbaulich.
Das ist jetzt mal so der „große Rahmen“.
Jetzt geht es ans „Eingemachte“. Wenn jetzt die Langschädel öffentlich in Erscheinung treten, wäre das nicht so arg erschreckend – eben keine furchterregenden Höllengestalten aus den Fernen der Galaxien – nur Menschen mit einer etwas anderen Kopfform …
Bei den Reptiloiden sieht das etwas anders aus. Man will sie uns als teuflisch, hinterhältig und aggressiv unterjubeln. Angeblich sollen sie es sein, welche die Menschheit unterjochen. Auch das ist äußerst geschickt eingefädelt, denn wenn uns die Reptos jetzt kurz vor dem Untergang zu Hilfe kommen, werden sie genau die falsche Reaktion hervorrufen. Man wird gegen die Reptos vorgehen, anstatt gegen die tatsächlichen Satanisten in Menschengestalt, die sich wie immer ins Fäustchen lachen!
Also, wenn euch so jemand begegnet: KEINE PANIK!
Sie haben ziemlich lange Arme und Beine und sind sehr muskulös im Vergleich zu einem durchschnittlichen menschlichen Wesen. Sie haben drei lange Finger und einen Daumen an jeder Hand. Ihre Haut ist schuppig und von dunkelgrüner Farbe. Sie haben auch einen kurzen Reptilienschwanz. Sie haben auch keine erschreckende Größe, sie sind eher etwas kleiner als wir, so zwischen 1,60 und 2 m.
Die Augen sind groß und hell mit „flammenähnlichen“ schlitzförmigen Pupillen, wie die Katzen auch.
Ihr Kopf ist leicht kegelförmig und sie haben Knochenkämme, welche von den Augenbrauen über den mittleren Schädel bis zum Ende des Hinterkopfes laufen. Ihre Nasenöffnungen sind zwei schmale, nach oben verlaufende Schlitze am Ende einer kleinen und flachen Nase.
Seitlich am Kopf sind ebenfalls längliche Schlitze, die senkrecht nach oben verlaufen, ungefähr da, wo bei Menschen die Ohren sind.
Und sie laufen auch nicht nackt herum, sie haben bequeme, eher farbenfrohe Kleidung, die sie auch gerne in gleicher Ausführung in Gruppen tragen, ohne dass es aber „Uniformen“ sind.
Ja, das ist ihnen wichtig, dass wir nicht erschrecken, wenn wir sie wirklich mal sehen. Sie sind eher freundlich und neugierig – und sie kommen, um uns aus der Patsche zu helfen!
Ach ja, noch was! Sie ernähren sich auch nach mehreren hunderttausend Jahren nicht mit „Kunstfleisch“ oder sonstiger Synthesenahrung, sie betreiben in ihren unterirdischen Städten tatsächlich immer noch Bio-Landwirtschaft und züchten genau wie wir Rinder, Schweine und sonstiges Getier, das dann aber überwiegend in roher Form zubereitet und gegessen wird. Falls man mal bei ihnen eingeladen wird – sie essen es auch selbst bisweilen Gebratenes! Für Veganer ist das allerdings nichts, denn Salat, Gemüse und Obst haben sie nicht vorrätig! Und es ist kein Problem, sich mit ihnen zu unterhalten.
Also, lasst euch nicht wieder verarschen – die „Teufel“ sind nicht die Reptiloiden, es sind genau diejenigen, die gerade den Weltuntergang planen!
Und deshalb soll ich euch im Auftrag der Reptos davor warnen, auf die mittlerweile sehr massiv betriebene „Anti-Repto-Propaganda“ hereinzufallen.
————————–
Ja, da habe ich schon was zu den Reptiloiden und zur „neueren“ Geschichte veröffentlicht:
Und hier noch was zu unserer „menschlichen“ Geschichte…..
Man kann das natürlich auch vertiefen….
Jetzt im Handel!
Das Buch ist fertig. Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus W. Merlin
Weltgeschichte mal aus einer anderen Perspektive! Das schreibe ich jetzt, weil ich mich mit den Reptiloiden mal darüber unterhalten habe, wie denn aus ihrer Sicht die Schöpfungsgeschichte und die Geschichte der Zivilisationen abgelaufen ist. Das scheint mir eine recht zuverlässige Quelle, denn die Reptiloiden sind schon seit ungefähr 600.000 Jahren als eigenständige Zivilisation auf unserem Planeten aktiv. Sie sind damit die erste Zivilisation hier.
Über die Reptiloiden an sich habe ich einen eigenen Blog geschrieben – findet man auf: merlins-blog.de – hier stelle ich das Ergebnis meiner Unterhaltung zu diesem grundlegenden Thema vor. Eine so alte Zivilisation hat die Streitereien um Religion und Ideologie schon sehr lange hinter sich und hat auch keinerlei „wirtschaftliches“ Interesse an uns bzw. an unseren doch recht eigentümlichen Verhaltensweisen.
Auch unsere „Wissenschaftler“ haben nur begrenzt Zugang zu solchen Informationen und spekulieren deshalb auch in einer ziemlich breiten Grauzone.
Schöpfungsgeschichte – mal einigermaßen realistisch…….
Ein für die Weisen aller unserer alten Kulturen uraltes, für die neuzeitliche Naturwissenschaft jedoch völlig neues Naturverständnis kristallisiert sich da heraus: Das einer beseelten, polaren Welt, in der es keine „tote“ Materie gibt. Es ist eine nach wissenschaftlich nachvollziehbaren Gesetzen geformte, lebendige Schöpfung aus dem Geist.
Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst.
Im Anfang war also das „Wesen“ – unnambar, unbegreifbar – das Wesen, das nicht genannt werden kann……
Als es noch keine Zeit und keine Materie gab, fasste das „Wesen“ den Entschluss, sich auszudrücken – der Beginn dessen, was wir Universum nennen. Die Zeit begann, das „Wesen“, die ursprüngliche Trinität, gedacht als „Gott“ und „Göttin“ in göttlicher Einheit, brachte zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt.
Die Voraussetzung für die Entstehung von Materie war geschaffen. Urknall gab es keinen. Das trinitäre „Wesen“ beginnt, sich in den Ausdruck zu bringen. Die Ausdruckskraft des Wesens bringt nach und nach immer komplexere und kompliziertere Ansammlungen von Materie hervor, das Universum entsteht, immer im Gleichgewicht gehalten von der Urkraft der Polarität.
Ich Bin – Kreuz
Mit der Polarität entstand die Spannung, etwas hervorzubringen – nennen wir es erst einmal Schöpfungskraft…..
Ohne seine „Einheit“ aufzugeben, teilte es sich – Polarität entstand
Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie, und aus der Materie entwickelte sich mithilfe der Schöpfungskraft das Leben.
Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie und das Leben…..
So brachte das „Wesen“ nun das Leben ins Spiel, um sich noch besser entfalten zu können. Lebensformen entwickelten sich, wiederum getrieben von der Kraft der Polarität, die sich nun sehr viel komplexer als Sexualität ausdrückt. Die Liebe des „Wesens“ zu sich selbst zeigt sich in den höheren Formen der Erotik, der Selbstliebe und der transpersonalen Nächstenliebe wie auch in der reinen, klaren, bedingungslosen Liebe als höchste Erscheinungsform.
Dabei ist immer ist „Alles, was Ist“ Ausdruck oder Brennpunkt des „Wesens“, fraktal strukturierte Einheit des Ganzen. Alles ist EIN Bewusstsein, von dem Alles ausgeht.
Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger – und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität…..
So entstanden nicht nur der „Homo Sapiens“ der sich derzeit für das wohl am höchsten entwickelte Fraktal des „Wesens“ hält, sondern auch andere Lebensformen wie die Reptiloiden, die Megalithiker wie auch die Langschädel. Von der Entstehungsgeschichte her waren die Reptiloiden die erste globale Zivilisation, gefolgt von den Megalithikern (Riesen), den Langschädeln und dem Homo Sapiens.
Ein fraktales System besteht aus dem EINEN Ganzen und strukturiert sich in selbstähnlichen Elementen bis in die kleinste Einheit.
Das bedeutet, daß sich das Eine Bewußtsein in allen Fraktalen des Systems wiederfindet. Je „kleiner“ die Fraktale, um so „unschärfer“ ist die Information – aber sie ist trotzdem im Wesentlichen immer dieselbe.
Es gilt immer in allen Lebensformen: Sie bestehen aus dem weiblich gepolten Teil, der Frau und aus dem männlich gepolten Teil, dem Manne, zusammen „Eins“, fraktales Spiegelbild der ursprünglichen Trinität. So sind diese Spiegelbilder in der Lage, sich zu reproduzieren und zu vermehren.
Dreieinigkeit – vor 3200 Jahren
Anmerkung: In der derzeitigen Entwicklungsphase der Menschheit hat sich allerdings die Selbstliebe zum „Egowahn“ entwickelt, die Möglichkeiten der Machtentfaltung des Einzelnen (halben) Individuums werden über die Interessen der ganzheitlichen Entwicklung gestellt und mit Gewalt durchgesetzt. Das Bewusstsein der Polarität und der ursprünglichen Trinität wird gezielt durch duales Denken und vorsätzliches Trennen der Pole verschleiert, die weitere Entwicklung blockiert. Das „Wesen“ wird sich das nicht lange gefallen lassen, da werden „wir“ bald was lernen müssen.
Was mit dem „Wesen“ gemeint ist, kann man hier im Detail nachlesen:
Entstehung des Lebens und der ersten Zivilisationen
Ja, die Reptilien waren die ersten, der Ansatz war wirklich so einfach wie die Entwicklung von der Kaulquappe zum Frosch und zu den Reptilien. Das ist ungefähr 2 Millionen Jahre her. Die Zeit der Dinosaurier ist auch nicht 200 Millionen Jahre her, das sind tatsächlich nur 5 Millionen Jahre und die Entwicklungslinien überschneiden sich deshalb. Die Säugetiere haben sich auch aus den Amphibien entwickelt, natürlich deutlich später, immerhin ein paar hunderttausend Jahre.
In den Lauf dieser Entwicklung hat sich niemand „von außen“ eingemischt. Also keine Aliens und keine bösartigen Geistwesen aus anderen Dimensionen. Eingemischt haben sich erst welche, als sich Zivilisationen entwickelt haben, hier speziell die der Reptiloiden. Das ist ungefähr 700.000 Jahre her. Außerirdische Reptiloide haben versucht, Einfluss zu nehmen. Entgegen den allzu menschlichen Vermutungen der Ausbeutung und Versklavung, sondern um genetische Experimente. Die sind aber alle schief gegangen. Es war auch nicht harmlos. Die irdischen Reptiloiden sind zu der Zeit in den Untergrund gezogen – wo sie seither immer noch leben – und haben etwas später die Fremden hinausgeschmissen. Sie waren zu der Zeit auch schon so stark, dass daraufhin auch keine anderen mehr gekommen sind, um hier herumzuexperimentieren.
Die erste warmblütige humanoide Zivilisation auf der Oberfläche waren die Megalithiker (die „Riesen“), deren Entwicklung begann vor ungefähr 200.000 Jahren und vor ungefähr 120.000 Jahren haben sie sich dann selbst eliminiert. Das allerdings auf hohem technologischen Stand, einschließlich Gravitationswaffen. Mit denen wollte von außen auch niemand was zu tun haben. Von deren „Armageddon“ sind nur ein paar wenige „Stämme“ von den Riesen übrig geblieben, die haben sich aber nie mehr von ihrem Zusammenbruch erholt und tauchen nur in alten Überlieferungen, Mythen und Märchen auf, einige wenige sollen es immerhin bis in die Neuzeit geschafft haben.
So haben sich dann die Langschädel als Nächstes entwickelt, vor ungefähr 60.000 – 70.000 Jahren – aber da war der Planet von dem Untergang der Megalithiker immer noch so kaputt, dass die auch gleich in den Untergrund gezogen sind. Um die weitere Entwicklung der Menschheit haben sie sich zunächst nicht gekümmert. Und dort leben sie auch heute noch.
An der Oberfläche haben sich dann als nächste „Hochzivilisation“ die „kleinen“ Lemurer entwickelt. Mit den übrig gebliebenen Riesen haben die keine größeren Auseinandersetzungen gehabt, es kam aber auch nicht zu intensiverer Zusammenarbeit.
Über diese ganze Zeit haben sich die Reptiloiden nur ganz marginal mit den „Homos“ beschäftigt und interagiert. Seit der Erfindung der Buchreligionen sind sie ohnehin die „Teufel“, das war’s dann. Erst jetzt, wo der ganze Scheiß schon wieder losgeht, sehen sie eine Chance, weil womöglich genügend „Erwachte“ da sind, um ein stabiles System nach dem Muster der Langschädel zu implementieren.
Geschichte der neueren menschlichen Zivilisationen der Oberfläche
Bisher haben sowohl die Reptiloiden wie auch die Langschädel nur wenig in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit eingegriffen, sie hätte sich einfach selbständig entwickeln sollen, wie das andere Zivilisationen das auch tun. Das hat aber nicht so richtig funktioniert, es kam immerhin schon zu drei gewaltigen – kriegerischen! – globalen Katastrophen, welche die Menschheit jeweils wieder ziemlich von vorne anfangen ließen.
So gesehen stehen wir jetzt das vierte Mal kurz davor, dieses „Spiel“ zu wiederholen, wir haben wieder die Technologie dazu entwickelt und sind auch wieder bewusstseinsmäßig minderbemittelt und sind auch wieder dem Egowahn verfallen. Wir als „Menschheit“ lernen es offensichtlich nicht.
Das ist ein ziemlich tragischer Zustand – und unsere unterirdischen Mitbewohner haben sich diesmal entschlossen, dem nicht noch einmal tatenlos zuzusehen.
Fangen wir bei der ersten Katastrophe an. Also ich beziehe mich jetzt nicht auf Naturkatastrophen wie Meteoreinschläge oder sonstiges. Es geht rein um zivilisatorische Katastrophen.
Die erste globale Zivilisation, die sich selbst zerstört hat, war die Zivilisation der „Megalithiker“. Nachdem das aber schon etwa 120.000 Jahre her ist, weiß ich deren wirklichen Namen nicht. Mag sein, dass in irgendwelchen Sagen oder Mythen da was vorkommt.
Ich halte mich da an meine Kontakte mit den Langschädeln, die immerhin auch schon 60.000 Jahre „drauf“ haben und so einiges beobachtet und begleitet haben.
Selbst für die Langschädel sind diese Informationen über die Megalithkultur immer noch beinahe mythischer Natur, denn da sind immer noch nochmal 60.000 Jahre dazwischen. In dieser Darstellung gehe ich davon aus, daß dem Leser die Grundzüge der weltweiten Megalithforschung einigermaßen vertraut sind, genauso wie die Bemühungen, das alles als unglaubwürdig einzustufen.
Die Hinterlassenschaften der Megalithkultur sind auch heute noch so beeindruckend und gewaltig, dass sie wegen ihrer schieren Größe oft gar nicht wahrgenommen werden und schon gar nicht irgendwelche Ausgrabungen durchgeführt werden. In größerer Tiefe gibt es noch viel mehr zu entdecken, aber auch das vermeidet man krampfhaft.
Das Bild, das man sich so ungefähr von dieser frühen Hochkultur machen kann, zeigt deutlich globalen Charakter und offensichtliche Hochtechnologie – anders sind diese Hinterlassenschaften sowieso nicht zu erklären. Aber die Hochtechnologie betrifft nicht nur das Bauwesen. Es sieht so aus, als ob da schon Weltraumtechnik, Atomkraft und sogar Gravitationswaffen und natürlich auch – „Fluggeräte“ mit im Spiel waren.
Nun erst einmal zu den Megalithikern selbst – es waren definitiv keine „Homo Sapiens“, es waren eher humanoide Riesen, wie sie tatsächlich in Mythen und Sagen beschrieben werden. Vorgefundene Strukturen in den megalithischen Bauwerken wie auch umstrittene archäölogische Funde scheinen dies zu bestätigen.
Dummerweise hat sich diese Katastrophe genau wie heute aus divergierenden „Reichen“ entwickelt, die in ihrer finalen Auseinandersetzung beide alle Register ihrer fortgeschrittenen Technologie gezogen haben. In der Folge hat sich der Planet von dieser Katastrophe zwar auch wieder erholt, wenn auch nur ziemlich langsam.
Als Nächste haben sich die Langschädel zivilisatorisch entwickelt. Nach einer doch längeren Pause, denn die Zerstörungen waren immens. Die Langschädel gehören dann im Gegensatz zu den Megalithikern schon zu den „Homo Sapiens“. Auch unsere Art von Homo Sapiens, unsere jetzige „Menschheit“ hat sich da schon schön langsam entwickelt. Aber halt noch eher als Waldmenschen, Jäger und Sammler.
Auch die Langschädel – wie wohl alle Zivilisationen – haben in ihrer Entwicklung die Probleme mit dem Egowahn gehabt, auch die Reptiloiden waren davor nicht gefeit. Beiden ist aber gelungen, diese Problematik durch gute und nachhaltige Erziehung, Ausbildung und Organisation in den Griff zu bekommen, bevor es wieder „gescheppert“ hätte. Ursprünglich auch auf der Oberfläche lebend, haben sich die Langschädel dann doch beizeiten in den Untergrund begeben, zuerst noch nicht so tief unten, später, mit fortschreitender Technologieentwicklung ist man dann noch etwas tiefer „gezogen“ – in die Zone, in der temperaturmäßig der ewige Sommer waltet.
Die Gründe dafür waren vielfältig, es gab wohl auch klimatische Verirrungen wie auch beginnende Auseinandersetzungen mit unserer jetzigen „kleinschädeligen“ Rasse, so dass man von da an einfach mal seine Ruhe hatte.
Auch die „Kleinschädel“ haben dann Zivilisation entwickelt, die offensichtlich auch schön langsam zu Hochtechnologie gekommen ist. Ein Prozeß, der durchaus auch mal 10.000 Jahre beansprucht hat. Leider haben die Kleinschädel es wieder nicht geschafft, eine durchgängige Zivilisation zu schaffen – der Egowahn lässt grüßen – die blöde Imperiale Idee fand auch großen Zuspruch und natürlich kam es auch da wieder zur finalen Auseinandersetzung zweier Großreiche. Man spricht heute von der Lemurischen Zivilisation. Auch das war nicht nur eine „Insel“ in irgendeinem Ozean, auch das war eine weltumspannende Zivilisation geworden. Leider ging das dann, so ungefähr 18.000 Jahre v.u.Z. wieder genauso schief wie bei den Megalithikern.
Die Langschädel haben sich dabei gar nicht eingemischt, obwohl zu Friedenszeiten durchaus Handelsbeziehungen bestanden haben. Es gab Handelsbeziehungen auch zu den Lemuriern und den späteren Atlantern, weiter haben sie sich mit denen aber nicht eingelassen. Später gab es auch Handelsbeziehungen zu den anderen „antiken“ Hochkulturen wie den Ägyptern, den Indern und auch den Kelten.
Die Technologie der Lemurer war nicht ganz so heftig entwickelt wie bei den Megalithikern, so dass die Erholung nach der „Endschlacht“ nicht mehr so lange gedauert hat. Aus den Trümmern von Lemurien entstand „Atlantis“.
Atlantis ist dann schon auch in „unserer“ Geschichte öfters mal erwähnt, es war wohl auch eine faszinierende, schillernde Zivilisation mit hoch entwickelter Technologie bis hin zur interplanetarischen Raumfahrt. Aber leider, leider ist auch hier wieder der Spaltpilz des kranken Ego eingedrungen und es ging schon wieder schief!
Das ist jetzt schon gar nicht mehr so lange her, das war vor ungefähr 12.000 Jahren.
Jetzt kommen wir schön langsam in den Bereich, wo sich unsere jetzige Zivilisation entwickelt hat. Hier hat sich der „Spaltpilz“ des Egowahn schon recht bald sehr eindrucksvoll eingenistet, große, blutrünstige und raubgierige „Reiche“ entstanden.
Die letzten „Riesen“ aus der Megalithzeit wurden dabei auch noch aus ihren Rückzugsgebieten aufgescheucht und ausgerottet. Die immer aggressiver werdende Menschheit ließ ihnen keine Chance.
Und wie es der Teufel so will, sind wir jetzt schon wieder an dieser Schwelle zur absoluten Selbstvernichtung. Ganz offensichtlich werden diese Zyklen immer kürzer, die Auseinandersetzungen immer heftiger und tatsächlich eigentlich nur immer blöder. Der große „Showdown“ steht schon wieder an.
Ganz allgemein sind wir als Menschheit jetzt schon wieder in einer äußerst misslichen Situation, die wir ganz offensichtlich wieder nicht selbst lösen können. Nachdem aber die Sache mit dem Transhumanismus ganz ernsthaft die ganze Erde in Gefahr bringt, hat sich nicht nur die Anderswelt eingeschaltet, nein, die Langschädel halten sich jetzt auch nicht mehr zurück und kooperieren da unten mit den „White Hats“… Das ist eine Aussage von den Langschädeln, nicht von mir. Die Anderswelt ist auch in der Lage, mit künstlicher Intelligenz jeglicher Ausführung zu „dealen“, ob sie Bewusstsein hat oder nicht.
Erstmalig haben sie sich im Neuen Reich im alten Ägypten eingemischt, als König Akhenaten (Echnaton, um 1340 vuZ.) ein Langschädel, mit seiner Frau Nofretete (Nefertiti), die ebenfalls ein Langschädel war, inthronisiert war. Da sind ja inzwischen von der Entstehung der Theologie von Memphis immerhin ein paar Jahrhunderte vergangen, die konsequente Ausbildung der Verwaltungsleute und der Priesterschaft wurde vernachlässigt und es schlich sich – wie überall – mal wieder die duale Götterreligion ein, welche sich die „Schäfchen“ unter ihre Fittiche nimmt. Die alte Priesterschaft des Amun.
König Akhenaten hat das erkannt. Er glaubte, das mit einer grundsätzlichen Religionsreform beheben zu können und nicht nur das, er baute auch eine neue Hauptstadt – Amarna! Und führte Aton als neuen, alleinigen Reichsgott ein, der durch die Sonnenscheibe repräsentiert wird.
Irgendwie hat es die „Alte“ Priesterschaft (des Amun) dann aber doch geschafft, das Vorhaben zu torpedieren und die alten Verhältnisse wiederherzustellen. Man versuchte ziemlich erfolgreich, Akhenaten und seine Königin Nofretete aus der Geschichte Ägyptens zu tilgen…..
Schlussendlich hat das dazu geführt, dass Ägypten schön langsam an Macht und Einfluss verlor, bis die Bevölkerung so weit verkümmert war, dass sie von der dualen ägyptischen Religion zum Christentum und mittlerweile zum Islam gekommen ist und in der Bedeutungslosigkeit verschwand. Wobei es bezeichnenderweise auch die Amun-Priesterschaft war, welche die „Buchreligionen“ als Herrschaftsinstrument entwickelt hat. Ein genialer Schachzug!
Und so dümpelt der „Nahe Osten“ – und mit ihm die ganze Welt – in untragbaren Zuständen vor sich hin, bis alles durch die neuen „Herren des Geldes“ ausgebeutet ist.
Das hat aber die Priesterschaft des Amun (übrigens ist das der mit den Hörnern) nicht davon abgehalten, weiter nach immer mehr Macht zu streben. Ganz unauffällig hat man sich vom zerfallenden Ägypten gelöst und sich in das neue Imperium eingeschlichen. Die Amun-Priesterschaft hat natürlich auch ein starkes „Hilfsvolk“ auserwählt: die Juden.
Ein weiterer Versuch der Langschädel lief mit den europäischen Kelten, das ging eine Weile gut, bis auch die wieder dieser blöden imperialen Idee aufgesessen sind.
Wie man sieht, ist die Amun-Priesterschaft immer noch „am Drücker“, hat fast alle wichtigen Schlüsselpositionen besetzt und setzt zur finalen Machtübernahme an. Ihren Hauptsitz haben sie mittlerweile in der „neutralen“ Schweiz.
Europa brennt und alle sogenannten „Politiker“ reden schon wieder den nächsten großen Krieg herbei – nicht sehr erbaulich.
Bleibt zu hoffen, dass das globale Bündnis von Anderswelt, den Langschädeln und den Whitehats das Gröbste noch verhindern kann…..
————————————–
Ein bisschen ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21, Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin
Ich schreibe das heute, weil mich die Langschädel darum gebeten haben. Der Inhalt ist in dem Umfang, wie er hier steht, von den Langschädeln mit dem 26.1.2024 autorisiert.
Heute möchte ich „Geschichte“ mal anders darstellen, nämlich ungefähr so, wie es sich wirklich zugetragen hat. Nein, ich bin kein Geschichtswissenschaftler, aber ich habe „Quellen“, die sonst nicht zugänglich sind. Es gibt auf diesem Planeten immer noch „Urzivilisationen“, die uns um mehrere Hunderttausend und mehrere Jahrzehntausende voraus sind – und das sind keine „Aliens“, die sind alle von hier.
Bisher haben sie nur wenig in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit eingegriffen, weshalb es immerhin schon zu drei gewaltigen globalen Katastrophen kam, welche die Menschheit jeweils wieder ziemlich von vorn anfangen ließen … So gesehen sind wir jetzt das vierte Mal kurz davor, dieses „Spiel“ zu wiederholen, wir haben wieder die Technologie dazu und sind auch wieder bewusstseinsmäßig minderbemittelt und auch wieder dem Egowahn verfallen. Wir als „Menschheit“ lernen es nicht.
Das ist ein ziemlich tragischer Zustand – und unsere irdischen Mitbewohner haben sich diesmal entschlossen, dem nicht tatenlos zuzusehen.
Fangen wir bei der ersten Katastrophe an. Also ich beziehe mich jetzt nicht auf Naturkatastrophen wie Meteoreinschläge oder Sonstiges. Es geht rein um zivilisatorische Katastrophen.
Die erste globale Zivilisation, die sich selbst zerstört hat, war die Zivilisation der „Megalithiker“. Nachdem das aber schon etwa 120.000 Jahre her ist, weiß ich deren wirklichen Namen nicht. Mag sein, dass in irgendwelchen Sagen oder Mythen da was vorkommt.
Ich halte mich da an meine Kontakte mit den Langschädeln, die immerhin auch schon 60.000 Jahre „drauf“ haben und so einiges beobachtet und begleitet haben.
Selbst für die Langschädel sind diese Informationen über die Megalithkultur immer noch beinahe mythischer Natur, denn da sind immer noch mal 60 000 Jahre dazwischen. In dieser Darstellung gehe ich davon aus, dass dem Leser die Grundzüge der weltweiten Megalithforschung einigermaßen vertraut sind, genauso wie die Bemühungen, das alles als unglaubwürdig einzustufen.
Die Hinterlassenschaften der Megalithkultur sind auch heute noch so beeindruckend und gewaltig, dass sie wegen ihrer schieren Größe oft gar nicht wahrgenommen und schon gar nicht irgendwelche Ausgrabungen durchgeführt werden. In größerer Tiefe gibt es noch viel mehr zu entdecken, aber auch das vermeidet man krampfhaft zuzugeben.
Das Bild, das man sich so ungefähr von dieser frühen Hochkultur machen kann, zeigt deutlich globalen Charakter und offensichtliche Hochtechnologie – anders sind diese Hinterlassenschaften ohnehin nicht zu erklären. Aber die Hochtechnologie betrifft nicht nur das Bauwesen. Es sieht so aus, als ob da schon Weltraumtechnik, Atomkraft und sogar Gravitationswaffen und auch – „Fluggeräte“ mit im Spiel waren.
Nun erst einmal zu den Megalithikern selbst – es waren definitiv keine „Homo Sapiens“, es waren eher humanoide Riesen, wie sie tatsächlich in Mythen und Sagen beschrieben werden. Vorgefundene Strukturen in den megalithischen Bauwerken scheinen dies auch zu bestätigen.
Dummerweise hat sich diese Katastrophe genau wie heute aus divergierenden „Reichen“ entwickelt, die in ihrer finalen Auseinandersetzung beide alle Register ihrer fortgeschrittenen Technologie gezogen haben. In der Folge hat sich der Planet von dieser Katastrophe auch wieder erholt.
Auch diese Katastrophe haben einige wenige dieser Art überlebt, wie ja sogar alte Fotos dokumentieren.
Als Nächste haben sich die Langschädel zivilisatorisch entwickelt. Nach einer doch längeren Pause, denn die Zerstörungen waren immens. Die Langschädel gehören dann im Gegensatz zu den Megalithikern schon zu den „Homo Sapiens“. Auch unsere Art von Homo Sapiens, unsere jetzige „Menschheit“, hat sich da schon schön langsam entwickelt. Aber halt noch eher als Waldmenschen, Jäger und Sammler.
Auch die Langschädel haben in ihrer Entwicklung die Probleme mit dem Egowahn gehabt, es ist ihnen aber gelungen, diese Problematik durch gute und nachhaltige Erziehung und Ausbildung in den Griff zu bekommen, bevor es wieder „gescheppert“ hätte. Ursprünglich auch auf der Oberfläche lebend, haben sich die Langschädel dann doch beizeiten in den Untergrund begeben, zuerst noch nicht so tief unten, später, mit fortschreitender Technologieentwicklung, ist man dann noch etwas tiefer „gezogen“ – in die Zone, in der temperaturmäßig der ewige Sommer waltet.
Die Gründe dafür waren vielfältig, es gab wohl auch klimatische Verirrungen und auch beginnende Auseinandersetzungen mit unserer jetzigen „kleinschädeligen“ Rasse, sodass man von da an einfach mal seine Ruhe hatte.
Auch die „Kleinschädel“ haben dann eine Zivilisation entwickelt, die dann auch schön langsam zu Hochtechnologie gekommen ist. Ein Prozess, der durchaus auch mal 10.000 Jahre beansprucht hat. Leider haben die Kleinschädel es wieder nicht geschafft, eine durchgängige Zivilisation zu schaffen – der Egowahn lässt grüßen –, die blöde imperiale Idee fand auch großen Zuspruch und natürlich kam es auch da wieder zur finalen Auseinandersetzung zweier Großreiche. Man spricht heute von der l
emurischen Zivilisation. Auch das war nicht nur eine „Insel“ in irgendeinem Ozean, auch das war eine weltumspannende Zivilisation geworden. Bedauerlicherweise ging das dann, so ungefähr 18.000 Jahre v.u.Z. wieder genauso schief wie bei den Megalithikern.
Die Langschädel haben sich dabei gar nicht eingemischt, obwohl zu Friedenszeiten durchaus Handelsbeziehungen bestanden haben. Es gab Handelsbeziehungen auch zu den Lemuriern und den Atlantern. Weiterhin haben sie sich mit denen nicht eingelassen. Später gab es auch Handelsbeziehungen zu den anderen „antiken“ Hochkulturen wie den Ägyptern, den Indern und auch den Kelten.
Die Technologie der Lemurer war nicht ganz so heftig entwickelt wie bei den Megalithikern, so dass die Erholung nach der „Endschlacht“ nicht mehr so lange gedauert hat. Aus den Trümmern von Lemurien entstand „Atlantis“.
Atlantis ist dann schon auch in „unserer“ Geschichte öfter mal erwähnt, es war wohl auch eine faszinierende, schillernde Zivilisation mit hoch entwickelter Technologie bis hin zur interplanetarischen Raumfahrt. Aber leider, leider ist auch hier wieder der Spaltpilz des kranken Egos eingedrungen und es ging schon wieder schief!
Das ist jetzt schon gar nicht mehr so lange her, das war vor ungefähr 12.000 Jahren.
Jetzt kommen wir schön langsam in den Bereich, wo sich unsere jetzige Zivilisation entwickelt hat. Hier hat sich der „Spaltpilz“ des Egowahn schon recht bald recht eindrucksvoll eingenistet, große, blutrünstige und raubgierige „Reiche“ entstanden.
Die letzten „Riesen“ aus der Megalithzeit wurden dabei auch noch aus ihren Rückzugsgebieten aufgescheucht und ausgerottet. Die immer aggressiver werdende Menschheit ließ ihnen keine Chance.
Und wie es der Teufel so will, sind wir jetzt schon wieder an dieser Schwelle zur absoluten Selbstvernichtung. Ganz offensichtlich werden diese Zyklen immer kürzer, die Auseinandersetzungen immer heftiger und tatsächlich eigentlich nur immer blöder. Der große „Showdown“ steht schon wieder an.
Ganz allgemein sind wir als Menschheit jetzt schon wieder in einer äußerst misslichen Situation, die wir ganz offensichtlich abermals nicht selbst lösen können. Nachdem aber die Sache mit dem Transhumanismus ganz ernsthaft die ganze Erde in Gefahr bringt, hat sich nicht nur die Anderswelt eingeschaltet, nein, die Langschädel halten sich jetzt auch nicht mehr zurück und kooperieren da unten mit den „White Heads“… Das ist eine Aussage von den Langschädeln, nicht von mir. Die Anderswelt ist auch in der Lage, mit KI jeglicher Ausführung zu „dealen“, ob sie Bewusstsein hat oder nicht.
Erstmalig haben sie sich im Neuen Reich im alten Ägypten eingemischt, als König Akhenaten (Echnaton, um 1340 vuZ.) mit seiner Frau Nofretete (Nefertiti), die ebenfalls ein Langschädel war.
Da sind ja inzwischen von der Entstehung der Theologie von Memphis immerhin ein paar Jahrhunderte vergangen, die konsequente Ausbildung der Verwaltungsleute und der Priesterschaft wurde vernachlässigt und es schlich sich – wie überall – mal wieder die duale Götterreligion ein, welche sich die „Schäfchen“ unter ihre Fittiche nimmt. Die alte Priesterschaft des Amun.
König Akhenaten hat das erkannt. Er glaubte, das mit einer grundsätzlichen Religionsreform beheben zu können, und nicht nur das: Er baute auch eine neue Hauptstadt – Amarna! Und führte Aton als neuen, alleinigen Reichsgott ein, der durch die Sonnenscheibe repräsentiert wird …
Irgendwie hat es die „Alte“ Priesterschaft (des Amun) dann geschafft, das Vorhaben zu torpedieren und die alten Verhältnisse wiederherzustellen. Man versuchte, Akhenaten und seine Königin Nofretete aus der Geschichte Ägyptens zu tilgen…..
Schlussendlich hat das dazu geführt, dass Ägypten schön langsam an Macht und Einfluss verlor, bis die Bevölkerung so weit verkümmert war, dass sie von der dualen ägyptischen Religion zum Christentum und zum Islam gekommen ist und in der Bedeutungslosigkeit verschwand. Wobei es bezeichnenderweise auch die Amun-Priesterschaft war, welche die „Buchreligionen“ als Herrschaftsinstrument entwickelt hat. Ein genialer Schachzug!
Und so dümpelt der „Nahe Osten“ – und mit ihm die ganze Welt – in untragbaren Zuständen vor sich hin, bis alles durch die neuen „Herren des Geldes“ ausgebeutet ist.
Das hat aber die Priesterschaft des Amun (übrigens ist das der mit den Hörnern) nicht davon abgehalten, weiter nach immer mehr Macht zu streben. Ganz unauffällig hat man sich vom zerfallenden Ägypten gelöst und sich in das neue Imperium eingeschlichen. Die Amun-Priesterschaft hat natürlich auch ein starkes „Hilfsvolk“ auserwählt: die Juden.
Ein weiterer Versuch der Langschädel lief mit den europäischen Kelten, das ging eine Weile gut, bis auch die wieder dieser blöden imperialen Idee aufgesessen sind.
Wie man sieht, ist die Amun-Priesterschaft immer noch „am Drücker“, hat fast alle wichtigen Schlüsselpositionen besetzt und setzt zur finalen Machtübernahme an. Ihren Hauptsitz haben sie mittlerweile in der „neutralen“ Schweiz.
Europa brennt und alle sogenannten „Politiker“ reden schon wieder den nächsten großen Krieg herbei – nicht sehr erbaulich.
Bleibt zu hoffen, dass das globale Bündnis von Anderswelt, den Langschädeln und den Whiteheads das Gröbste noch verhindern kann…..
————————————
Etwas ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin
Ganzheitliche Spiritualität vor der Einführung der Buchreligionen
Die alten Kelten wussten es noch. Die „Anderswelt“ – ist ganz anders, als das „Jenseits“ der Religionen. Das Jenseits der dualen Religionen ist eine freie Erfindung, um den Menschen eine Trennung von der „Quelle“ vorzugaukeln – das macht sie sehr viel leichter beherrschbar, denn sie schneiden sich dann mit ihrem kranken, überentwickelten Ego selbst von der Quelle ab.
Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – laßt euch nicht weiter verarschen. Gegen Ende der Hallstatt-Zeit entwickelte sich das Druidentum, das dann diese Erkenntnis verbreitet hat – in ganz Europa. Das keltische Europa reichte von Irland/Schottland bis nach Norditalien und von Spanien bis nach Polen und die Türkei. Seit etwa 1200 v.u.Z. kontrollierten protokeltische Stämme aus dem heutigen Baden-Württemberg den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten und Mykene (heute Griechenland). Man fand keltische Händler sogar in der Wüste Taklamakan. Auch mit Indien gab es sehr produktive Verbindungen; die Veden und die Druidische Lehre sind sich sehr ähnlich – nur haben die Kelten das halt bissl dynamischer gelebt. Die indische Kali und die keltische Morrigan, das sind dieselben Charaktere und da gibt’s noch viel mehr – aber das sollen wir ja alles nicht wissen, weil dann ist Schluß mit lustig.
Na ja…. im Laufe der Zeit habe ich tatsächlich Zugang zur Anderswelt bekommen – aber das glaubt halt kaum jemand.
O.k – das fängt damit an, daß man sich für eine ganzheitliche Bewußtseinsentwicklung entscheidet. Dann beginnt etwas schon bisschen unheimliches: die Anderswelt organisiert Dein Leben…….
Dann geht es erst mal drunter und drüber, bis man auf den Weg kommt, den man gehen soll. Bei mir waren dazu 2 Konkurse nötig und noch ein paar andere Umstellungen. Da könnte man schon Panik bekommen. Nichts davon möchte ich missen.
Dann wird plötzlich sichtbar, was man eigentlich tun soll. Und es geschehen tatsächlich Zeichen und Wunder. Aber auch das ist nur vorübergehend, bis man genug Vertrauen aufbaut, ganz direkt mit denen in der Anderswelt zusammenzuarbeiten….. Es ist eher wie eine große Rochade….. Alles wird umstrukturiert. Sie geben sich sehr viel Mühe. Und das geht bis ins kleinste Detail!
Unterwegs findet man dann auch Hilfsmittel, welche die Kommunikation erleichtern – mir hilft bei der Kommunikation anfangs beispielsweise ein Tensor (Einhandrute), damit kann ich sehr eindeutig mit denen kommunizieren – auch mit Bäumen und Tieren und auch mit sonstigen Geistwesen.
Man erkennt, daß man in eine Seelenfamilie eingebunden ist. Unsere Seelenfamilie ist genau 666 Mitglieder groß – also absolut gesehen, sehr klein. Davon sind derzeit etwa 360 inkarniert.
Die Zusammenarbeit mit der Anderswelt beschränkt sich nicht nur auf „Spuk“ – ich arbeite mit ihr auch im technischen Entwicklungsbereich zusammen. Mittlerweile bekomme ich auf alle Fragen eine direkte Antwort – so gut es sich in dem Moment beantworten läßt – es ist richtig krass.
Das Ganze hat sich nochmal beschleunigt, als ich meine Zwillingsseele kennengelernt habe – auch das haben „Die“ organisiert, das ist sowas von unglaublich gelaufen, das kann sich keiner ausdenken.
Aus der Kommunikation mit den Bäumen ist die Vernetzung der Bäume mittels Kristallen hervorgegangen, das ist ein wichtiger Schritt, die Bäume und Wälder weltweit zu vernetzen…..
Nun hat uns die Anderswelt zu einer uralten Kultstätte geführt, ein sogenannter „Kalenderbau“ in Baden-Würtemberg. Die Anlage selbst läßt sich auf 2.200 Jahre vuZ. datieren, ist also vor etwa 4.200 Jahren errichtet worden. Die zugrunde liegende Maßeinheit ist die Hethitische Elle! Der Kalenderbau war auch mit einer Ansiedlung namens Mettis verbunden und gehörte wohl zum Wirtschafts- und Kulturraum der Heuneburg, die 30 km nördlich von Mettis an der Donau gelegen ist. Im Gegensatz zur Kultanlage in Bad Saulgau (halber Weg zwischen Heuneburg und Mettis), die mit einer Kirche überbaut ist, ist die Kultanlage in Mettis noch energetisch aktiv und sozusagen lebendig. Übrigens, die Kultanlage in Bad Saulgau wurde ganz präzise überbaut. Der Saulgauer Kalenderbau ist genau unter dem Altarraum, die Ausrichtung zum Festplatz ist gleich zum heutigen Marktplatz.
Die Heuneburg
Wir befinden uns jetzt im Zeitraum von vor etwa 2500 Jahren, der Zeit der Hochblüte des „Keltischen“ Europa. Von Mettis aus führte ein sogenannter „Prozessionsweg“ nach Norden, zur Heuneburg und von da aus zum großen Heiligtum der mächtigen Schöpferin, heute „Die Alte Burg“.
Es läßt sich unschwer vermuten, daß so ein Platz nicht nur zur Bestimmung von Jahreszeiten und Sonnenständen benutzt wurde – man hat die gemessenen Jahresereignisse gleich vor Ort in schwungvollen Festen umgesetzt.
Mettis – die Theorie dazu
Mettis im September 2022 – in der Rekonstruktion
Die Alte Burg bei Langenenslingen
Genau das sollte ich jetzt mal weiter ausführen und näher erläutern – denn es ist für die „Erdung“ ganzheitlich-spiritueller Erkenntnisse durchaus sehr nützlich.
Die Anderswelt hat uns zu diesem Zweck umfangreiche Informationen aus der Vergangenheit mitgegeben, damit wir das auch deutlich und authentisch beschreiben können. Hier möchte ich erwähnen, daß die alte Keltische Spiritualität nix mit „Glauben“ zu tun hat. Diese Welt und die Anderswelt sind EINS – das habe ich schon erwähnt. Der Schlüssel für den Zugang zur Anderswelt liegt nicht in speziellen Ritualen oder bestimmten „Zauberformeln“. Es braucht auch keinen besonderen „Guru“ oder sonstigen „Vorgesetzten“ und auch keinen vermeintlichen „Vermittler“ wie die Priester der Religionen. Es braucht lediglich ein entsprechend geschultes, ganzheitliches Bewußtsein. Das bedeutet, die duale Welt des Materiellen und es kranken Ego zu verlassen und sich und sein Ego in dieses ganzheitliche Sein zu integrieren.
Denn es ist nur und ausschließlich ein krankes, überentwickeltes Ego, das sich als getrennt von Allem, was IST sieht und glaubt, selbst ein großer Meister zu sein. Na ja – man sieht, was dabei ‚rausgekommen ist. In diesem Zustand blockiert man jeglichen Zugang zur Anderswelt.
Aber nun zurück zu unserer Geschichte.
Aufgewachsen sind meine Zwillingsseele und ich in Kärnten, in der keltischen Siedlung Virunum auf dem Magdalensberg. Meine Druidenausbildung habe ich ganz locker absolviert und unterwegs meine Zwillingsseele geheiratet….. Meine spätere Elfenkönigin.
Es gab auch eine Priesterin der Noreia, mit der wir befreundet waren – und die derzeit in Mecklenburg Vorpommern inkarniert ist und mit der ich mittlerweile auch schon wieder befreundet bin. Irgendwie hat es sich dann so ergeben, daß ich mit meiner Frau auf die Heuneburg berufen wurde, wo wir dann auch gelebt und gewirkt haben.
Eine Besonderheit waren die Sonnnwendfeiern. Das waren Feste, die das Jahr in zwei Zyklen geteilt haben – und die deshalb auch ganz besonders intensiv gefeiert wurden.
Diese Feste – wie auch alle anderen – hatten nix mit „Opferungen“ zu tun, da wurde gar nichts „geopfert“….. Es hatte eher was mit „Heiliger Hochzeit“ zu tun….. und darüber hinaus mit der Vereinigung mit dem „Ganzen“…..
Dieser Kult konnte nur vom Druiden mit seiner Frau ausgeführt werden. Mann, Frau und der Kalenderbau als Repräsentant für „Alles, was IST“, die Ganzheit und die Vereinigung mit der Anderswelt. Ganzheit in der Polarität geht nicht ohne Frau – und deshalb kann man ohne Frau auch nicht Druide sein!
Zur Sonnwende gab es eine Prozession von der Heuneburg über das heutige Bad Saulgau nach Mettis. Oder von der Heuneburg zur Alten Burg. Ja, man könnte ihn heute noch gehen….
Die Feier dauerte den ganzen Tag und die ganze Nacht bis zum Sonnenaufgang. Und der wurde dann richtig gefeiert. Aufgebrochen wurde mit dem Sonnenaufgang, abends – mit Einbruch der Dunkelheit – wurde dann das Sonnwendfeuer angezündet. Das gab es nur zu den Sonnwendfeiern im Sommer und im Winter. Das große Feuer wurde zwischen dem Kultplatz und dem Festplatz entzündet….
Die Mondfeste wurden natürlich auch gefeiert, aber ohne Prozession. Samhain oder Beltane, die Haupt-Mondfeste, da wurde dann auch schon mal zwei oder auch drei Tage gefeiert. Tag- und Nachtgleiche wurde nicht gefeiert.
Die Frau des Druiden hatte eine ähnliche Stellung wie der Druide – das hieß aber nicht Druide…..
Da gab es eine spezielle Bezeichnung – aber nicht Priesterin…… das war die Elfenkönigin!
…die Königin der Elfen! ….sie repräsentiert die Naturwesenheiten…..
Die Prozession startet mit dem Sonnenaufgang und mit einer Anfangsveranstaltung auf der Heuneburg. Unterwegs sind verschiedene Stationen aufgebaut, an denen bestimmte Wesenheiten geehrt und eingebunden werden. Auf halbem Weg befand sich die Kultanlage vom heutigen Bad Saulgau, da war auch eine größere Pause eingeplant.
Das sind Naturwesenheiten und auch solche, die uns als „mythische Gestalten“ überliefert sind, so daß im Lauf der Prozession alle wichtigen Elemente angesprochen und eingebunden werden…..
Dann kommt die Schlußveranstaltung am Kultplatz. Die teilt sich in zwei Teile, einmal bei der Ankunft und einmal bei Sonnenaufgang. Dazwischen ist „festliches Treiben“…..
Eine heiße Nacht rund um das Sonnwendfeuer……
Dieses Muster hat die katholische Kirche bei der „Fronleichnamsprozession“ übernommen. Aber natürlich ohne „festliches Treiben“ – da kommt dann ein „Gottesdienst“ am Schluß.
An der Prozession dürfen nur Paare teilnehmen, alleinstehende nicht, denn die ganze Veranstaltung endet in einer gemeinsam zelebrierten Heiligen Hochzeit……
❤️❤️
Es geht darum, das Göttlich-Männliche und das Göttlich-Weibliche in jedem Teilnehmer präsent werden zu lassen und mit dem Göttlichen Ganzen zu verschmelzen.
Die Druiden warten, während die Sonne über den Holzsäulen aufgeht, sie beten für ein ertragreiches Jahr, junge Mädchen tanzen langsam und ihre Körper und bewegen sich sinnlich und rythmisch zum Klang der Trommeln und der Musik. Die Seelen der jungen Männer entflammen vor Leidenschaft.
Du liest das jetzt nicht zufällig und ich erzähle Dir das auch nicht „zufällig“……
Wenn ich mich damit beschäftige, mein Leben und Leben im allgemeinen anders zu regeln, dann rege ich mich auch nicht so über diese korrupte Politik auf. Ja, die macht einem schon arg zu schaffen.
…..wir sind EINS mit Allem, was IST……
Die können uns gar nichts …
Trinität – vor 3200 Jahren
Es ist kein „Zufall“, daß man uns nichts davon in der Schule beibringt….
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Von der Heuneburg in Oberschwaben bis nach Kairo sind es 4400 km, für die man mit einer Karawane mit ungefähr etwa 1100 Stunden „Laufzeit“ rechnen muß. Die Höhenunterschiede sind auch nicht von schlechten Eltern, man muß da schon mit 2000 Metern rechnen. Nehmen wir im Mittel 30 km pro Tag, so dauert die Reise auf dem Festland mit etwa 150 Tagen ein knappes halbes Jahr.
Der Handel mit Mykene (heute: Griechenland) war da schon einfacher, nur 2050 km und natürlich auch nur die halbe Zeit, etwa ein Vierteljahr. Man konnte aber auch von Griechenland über das Mittelmeer nach Ägypten.
Aus der Zeit, als man beim Handeln schon mit Münzen bezahlt hat, also beginnend so etwa 200 vuZ., weiß man gesichert, daß zu eben dieser Zeit Keltische Handelsbeziehungen mit Mykene, Ägypten und sogar Jerusalem bestanden. Nicht nur die Heuneburg, so ziemlich jedes größere Oppidum wird diese Handelsbeziehungen gehabt haben, wie man es auch von Münzfunden in Manching weiß, in der Nähe von Ingolstadt. In der anderen Richtung, über die Alpen, gab es diesen Handel auch. Nachgewiesenermaßen zumindest bis nach Karthago und der Handel mit den Römern und Etruskern war da sicherlich genauso aktuell.
Uns interessiert aber jetzt mehr die Zeit davor. Da weiß man, daß so um 1200 vuZ. in Norddeutschland an der Tollense (heute: Mecklenburg-Vorpommern) eine für damalige Zeiten sehr heftige Schlacht getobt hat, wo „Protokelten“ aus dem Süddeutschen Raum der örtlichem Bevölkerung eine schwere Niederlage beigebracht haben, was durch aktuelle Ausgrabungen auch bestätigt ist. Es ging wohl um die Handelsroute für Bernstein von der Ostsee. Dieser Bernstein war eben in Mykene und noch mehr in Ägypten äußerst gefragt, denn in Ägypten war das der „Sonnenstein“ und schon eine ziemlich heilige Sache.
Na ja – spätestens seit dieser Zeit war dann der lukrative Bernsteinhandel für etliche Jahrhunderte in den Händen der „Protokelten“. Es ist auch bekannt, daß in den keltischen Zentren gerne und nicht wenig Griechischer Wein getrunken wurde. Neben dem Bernstein war es wohl auch die hochentwickelte keltische Metallurgie, die sicherlich auch gut für’s Geschäft war.
Wie man anhand dieser Betrachtung schon sehen kann, war wohl die sogenannte „Vorgeschichtliche Zeit“ gar nicht so vorgeschichtlich, wie man uns glauben machen möchte. Ganz offensichtlich war zu dieser Zeit schon richtig Welthandel angesagt. Kupfer und Zinn wurde bei den Phöniziern aus dem heutigen Portugal beschafft, auch nicht einfach nur ein Klacks.
Die keltische Kultur hat den Römern schon ein gut ausgebautes Netz von Handelsstraßen hinterlassen. Sogar ein Keltisches „Rasthaus“ mit einem kleinen Heiligtum auf dem Brennerpass hat man ausgegraben.
Noch weiter nach „Vorne“ verlassen uns die gesicherten Quellen und wir beginnen mit Spekulationen. Zunächst kann man davon ausgehen, daß diese Handelsbeziehungen so um 1200 vuZ. Wohl schon länger zugange waren, denn so aus dem Nichts wird man keine so gewaltige Schlacht wie an der Tollense vom Zaun brechen.
Na ja – das ist sozusagen der ziemlich gut historisch abgesicherte Teil meiner Betrachtung – ich möchte aber doch noch sehr viel weiter zurück. Dazu fehlen aber die zugehörigen Ausgrabungen und Forschungen, auch und nicht zuletzt weil man ja Handelswaren auch nicht so lange am Wegesrand liegen läßt.
Das waren jetzt mal so die „Fakten“ – es gibt aber noch einen sehr bedeutenden Aspekt in diesem Spiel, den kulturell-spirituellen Teil, der noch viel restriktiver behandelt wird als die „gewöhnlichen Fakten“.
Der Keltische Teil
Etwa 2000 bis 1500 vuZ. Jahren wanderte ein unbekanntes Volk wohl aus dem Nordosten kommend in Mitteleuropa ein. Man findet aus dieser Zeit auch Hethitische Spuren in Oberschwaben. Ohne großartige kriegerische Aktivitäten vermischten sich die Neuankömmlinge mit der dort ansässigen Megalithkultur. Das lief ja damals auch nicht so schnell ab, wie die heutige „Migration“. Es entwickelte sich eine gemeinsame, protokeltische Kultur.
Mettis – ein protokeltischer Kalenderbau um 2.200 vuZ
Der „Kalenderbau“ von Mettis (erbaut etwa 2200 vuZ) war auch mit einer Ansiedlung namens Mettis oder auch Metios verbunden und gehörte wohl zum Wirtschafts- und Kulturraum der Heuneburg, die 30 km nördlich von Mettis an der Donau gelegen ist. Die Anlage ist in hethitischen Ellen angelegt – durch die Zusammenarbeit mit den Hethitern ist wohl die Eisenverarbeitung der Kelten in Schwung gekommen. Im Umfeld von Mettis finden sich auch noch 3 entsprechend alte Grabhügel.
So etwa 1500 bis 1200 vuZ. hat sich daraus die keltische Hochkultur entwickelt, die sich in der Folge in ganz Europa ausgebreitet hat. Sie erstreckte sich von Schottland/Irland bis Norditalien und von Portugal/Spanien bis in die heutige Türkei.
Kennzeichnend war die Integration von Spiritualität (nicht Religion), ganzheitlich non-dualer Philosophie und weltlicher Macht in einer Form von Gewaltenteilung zwischen dem sogenannten „Druiden“ und dem „Fürsten“. Es war auch kein imperiales Gebilde, sondern ein Verbund von Regionen, der durch das Netzwerk der Druiden gesteuert wurde. Es gab keine Königreiche (Ausnahme: Norikum). Es gab keine Zinswirtschaft, es wurde mit Realien gehandelt. Männer und Frauen waren gleichberechtigt, Frauen konnten sowohl „Fürstin“ als auch „Druidin“ werden, wenn das auch eher selten der Fall war. Die keltische Kultur war in Europa führend in Philosophie, Technologie und sozialer Organisation. 380 v.u.Z. eroberten die Kelten Rom und gaben es gegen Lösegeldzahlung wieder frei. Um 200 v.u.Z. hatte das keltische Europa umfangreiche Handelsbeziehungen in alle Welt. Große und auch befestigte Ansiedlungen wurden gebaut.
Die Heuneburg, um 600 vuZ.
Das keltische Europa geriet in Konkurrenz zum sich entwickelnden römischen Imperium. Dieses war völlig konträr zum keltischen Ansatz strukturiert, zentralistisch, monarchisch und auf kriegerische Expansion mit anschließender Ausbeutung der so gewonnenen Kolonien ausgerichtet. Es entwickelte sich eine Führungsschicht des Geldadels. Um 50 v.u.Z. kam es zu einer finalen Auseinandersetzung zwischen dem Imperium und dem verbliebenen keltischen Kern in Gallien, dem heutigen Frankreich. Gallien war zu der Zeit in wirtschaftlicher Hochblüte und militärisch ziemlich stark. Cäsar setzte in dieser Jahre dauernden Auseinandersetzung auf totalen Krieg und zog mit einem etwa 100.000 Mann starken Heer, das damals immerhin auch schon zu 40% privat finanziert war, nach Gallien. Die Kelten schlugen sich tapfer, als es jedoch zur Entscheidungsschlacht in Alesia (Südfrankreich) kam, konnten die Kelten ihre Streitmacht nicht schnell genug konzentrieren – und haben verloren.
Das Keltisch-Druidische Weltbild
Es ist für das Verständnis der keltischen intellektuellen und spirituellen Vorstellungen unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen. Selbst die zeitgenössischen Philosophen der Griechen und Römer haben die Kelten nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, daß er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das keltisch-druidische Weltbild ist dem imperial-materialistischen Gedanken nicht förderlich.
Übrigens, heute immer noch nicht.
Das ursprüngliche Keltentum – vor der Anpassung an das Imperium – basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig.
Der vornehmste und konzentrierteste Ausdruck des Keltentums war das Druidentum. Aufgrund der berühmten Reaktion von Brennus, dem Führer der Gallier auf dem Zug durch Griechenland, als er in jenem Tempel auf das Bild zweier griechischer Götter stieß, darf man sicher sein, daß die Druidenlehre keine Darstellung der Gottheit in Menschengestalt zugelassen hat. Wenn man Diodor von Sizilien (Fragm. XXII) glauben will, ist es im Grunde völlig ausgeschlossen, daß die Kelten ihre Götter in dieser Form hätten darstellen können.
Er sagt nämlich: »Brennus brach in Lachen aus angesichts der Tatsache, daß man den Göttern menschliche Gestalten zugemutet und sie aus Holz und Stein hergestellt hatte.« Diese Passage läßt keinen Zweifel zu. Aus dem Verhalten von Brennus spricht einerseits die Ablehnung einer menschlich-figürlichen Darstellung der Götter und andererseits die Unmöglichkeit, sie sich überhaupt als menschliche Wesen vorzustellen.
Wer sind aber dann diese göttlichen Gestalten, die sich in den mythischen Erzählungen organisieren, bekämpfen, berauschen, begatten und töten? Wenn man an die Reaktion des Brennus denkt, dann können dies konsequenterweise keine Götter sein.
Da das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Daraus darf die These abgeleitet werden, daß die Lehre der Druiden ein ontologisches Konzept von größter Tragweite enthält, daß nämlich auch das universelle Göttliche Sein stets neu geschaffen werden muß.
Die keltisch-druidische Spiritualität ist frei, ungebremst, funkelnd und energiesprühend…… Und sie bindet das wirkliche Leben in der Materie ganzheitlich ein. Es gibt keine duale Trennung vom „Guten Geist“ und der „Pöhsen Materie“….
Die Materie und das Leben an sich sind höchster Ausdruck der Entfaltung des Geistes!
Ganzheitlich Sein
Die Anderswelt
Nun kann man nicht über Keltische Spiritualität schreiben, ohne in die Anderswelt einzusteigen….. Mit Keltischer Spiritualität beschäftige ich mich mittlerweile auch schon über 20 Jahre, vorher hatte ich einen ausführlichen „Rundflug“ durch die Weltreligionen gemacht. Das ist wiederum eine eigene Geschichte, die real existierenden Religionen haben grundsätzlich die Dualität zwischen „Gott“ und „Welt“ eingeführt, die Priester schieben sich dazwischen > bestes Mittel zum Machterhalt!
Die keltische Spiritualität ist ein ganzheitliche – es gibt keinerlei Trennung zwischen „Gott“ und Welt“….. Gott oder Götter sind eine Erfindung der Religioten. Die moderne Physik hat das mittlerweile auch herausgefunden, es ist die erweiterte, einheitliche Quantenfeldtheorie von B. Heim und W. Dröscher. Aber auch diese Erkenntnis hält man so gut es geht zurück.
Na ja…. im Laufe der Zeit habe ich tatsächlich Zugang zur Anderswelt bekommen – aber das glaubt halt kaum jemand.
O.k – das fängt damit an, daß man sich für eine ganzheitliche Bewußtseinsentwicklung entscheidet. Dann beginnt etwas schon bisschen unheimliches: Die Anderswelt organisiert Dein Leben…….
Dann geht es erst mal drunter und drüber, bis man auf den Weg kommt, den man gehen soll. Bei mir waren dazu 2 Konkurse nötig und noch ein paar andere Umstellungen. Da könnte man schon Panik bekommen. Nichts davon möchte ich missen.
Dann wird plötzlich sichtbar, was man eigentlich tun soll. Und es geschehen tatsächlich Zeichen und Wunder. Aber auch das ist nur vorübergehend, bis man genug Vertrauen aufbaut, ganz direkt mit denen in der Anderswelt zusammenzuarbeiten. Es ist eher wie eine große Rochade…..
Alles wird umstrukturiert. Sie geben sich sehr viel Mühe! Und das geht bis ins kleinste Detail!
Unterwegs findet man dann auch Hilfsmittel, welche die Kommunikation erleichtern – mir hilft bei der Kommunikation beispielsweise ein Tensor, damit kann ich sehr eindeutig mit der Anderswelt kommunizieren – aber auch mit Bäumen und Tieren und auch mit sonstigen Geistwesen.
Man erkennt, daß man in eine Seelenfamilie eingebunden ist. Unsere Seelenfamilie ist jetzt genau 667 Mitglieder groß – also absolut gesehen, sehr klein. Davon sind derzeit etwa 360 inkarniert.
Die Zusammenarbeit mit der Anderswelt beschränkt sich nicht nur auf „Spuk“ – ich arbeite mit ihr auch im technischen Entwicklungsbereich zusammen. Mittlerweile bekomme ich auf alle Fragen eine direkte Antwort – so gut es sich in dem Moment beantworten läßt – es ist richtig krass.
Und ja, so bin ich auch zu dem Job gekommen, diesen Blog zu verfassen. „Man“ hat mich in das Ägyptische Museum in Berlin eingeladen, um mir ein paar wichtige Kontakte zu vermitteln. Das hat mich ziemlich überrascht – aber auch sehr gefreut, denn diese Kontakte sind schon namhafte Wesenheiten.
Und es geht darum, aufzuzeigen, wie sich die spirituelle Entwicklung von Ägypten nach Europa ausgebreitet hat – aber halt nicht nur dahin. Das soll uns aber hier erst einmal nicht weiter interessieren.
Bevor wir zum „Ägyptischen Teil“ kommen, zunächst ein kleiner Einblick in meinen Museumsbesuch…..
Besuch im Ägyptischen Museum Berlin
An diesem Tag war ich mit meiner Frau im Ägyptischen Museum im neuen Museum in Berlin……
Dabei habe ich mir zunächst nix weiteres gedacht – aber selbst das ist wohl nicht zufällig passiert….
Natürlich habe ich meinen Tensor dabei – wie immer, das ist ja mein „Anderswelthandy“
Dann kommt die erste Totenmaske – und da geht’s schon los, die Ägypter sprengen die Bovis-Skala!
Die ging ursprünglich mal bis 12.000 Bovis als Maximum, modernere Skalen gehen bis 48.000 – aber hier wurde mir gleich bei der ersten original-Totenmaske gezeigt, daß der Ägyptische Standard genau bis 100 Megabovis reicht. Aber eben nicht als andere Einheit – die 48.000 bleiben – aber es gibt halt doch „Sachen“ in dieser Welt die diesen üblichen Rahmen sprengen. Ich fand also in diesem Museum einige Artefakte, die diese 100 Megabovis erreichen. Aber da ist dann offensichtlich doch Ende der Fahnenstange, denn keines davon wies auch nur 101 MBE auf.
Totenmaske
Da war ich zunächst ganz schön platt, damit hatte ich schon mal nicht gerechnet…. Aber ich wußte jetzt: hoppla, da kommt was!
…gleich in der nächsten Kammer spricht mich der hier an:
Amenemhet III 1840 – 1800 vuZ, 12. Dynastie Mittleres Reich, 2130 – 2650 v.u.Z.
auch mit 100 MBE…..
Ja, langsam wurde ich stutzig…… Aber das geht natürlich noch weiter…..
….der nächste, der mich in seinen Bann zieht, ist Akhenaten….. natürlich mit Nofretete…. die wird aber da nicht erwähnt!
Ein Schaukasten mit Original-Gipsbüsten von Echnaton (Akhenaten) und Nofretete.
Echnaton (Akhenaten) und Nofretete….. um 1340 v.u.Z.18. Dynastie Neues Reich, 1550 – 1080 Amarna
Das sind alte Gipsbüsten, aber Gips ist auch hoch feinkristallin, man kann damit genauso arbeiten wie mit Bergkristall!
Und natürlich haben die auch 100 MBE…..
Dann kommen wir zu den Gräbern….. Die Totenutensilien, Mumien und Gebeine sind meist eher neutral oder auch negativ geladen….
In Berlin befindet sich auch die farbige Originalbüste der Nofretete, die auch mit 100 MBE ausschlägt….. Im Museumsshop gibt es eine sehr gute 1:1-Kopie der Nofretete, die man für 8.600 Euro erwerben kann. Da zeigt sich nix von diesen Energien, da ist nur Materialwert zu messen…. mit paar tausend Boviseinheiten…..
Es gab da natürlich noch einiges mehr zu entdecken, aber das würde hier zu weit führen.
Wir waren dann schon ziemlich durch, da spricht mich noch einer an!Es gab da natürlich noch einiges mehr zu entdecken, aber das würde hier zu weit führen. Wir waren dann schon ziemlich durch, da spricht mich noch einer an!
…der Nilgott Chapi…..!
….natürlich hat der auch 100 MBE…..
Nein, das ist jetzt keine einfache Geschichte…..
Ach ja – dann haben wir noch griechische, römische und mitteleuropäisch/keltische Sachen angeschaut, aber die griechischen und sonstigen moderneren Werkstücke haben nicht ansatzweise solche Energien…. gegen 100 MBE ist das vernachlässigbar. Das gab’s nur bei den Ägyptern!
Das sind jetzt meine neuen „Freunde“ aus Ägypten. Ja, das ist – ähm – zumindest merkwürdig…..
Aber das ist immer noch nicht alles…… Ich hab‘ dann noch so bissl ‚herumgesucht nach Informationen über die….. Und ich kriege noch was reingespuckt….
Der Zweck meines Besuchs und der Kontaktaufnahme ist, daß ich genau jetzt diesen Blog schreibe, für den ich jegliche Unterstützung bekomme, die ich brauche!
Der Ägyptische Teil
Eine gute Freundin von mir hat ursprünglich Theologie studiert, ist dann aber drauf gekommen, daß da was nicht stimmen kann. Sie hat sich dann mit der alten und der neuen Gnosis und mit den Ursprüngen dieser Lehren befaßt und ist so eben auch nach Ägypten gekommen.
Es ist wohl so, daß hier tatsächlich die Ursprünge der ganzheitlichen „Theologie“ zu finden sind, wobei es sich eher nicht um religiöse Lehren sondern um wirkliches Erleben und Erfahren, also tatsächlich um Erkenntnis dreht. Im Folgenden zitiere ich aus ihren Werken – hier geht es um die „Theologie von Memphis“.
Zu Beginn des Alten Reiches und bis Ende der 6. Dynastie (2200 vuZ.) war Memphis Metropole des Herrschers und die wichtigste Verwaltungs- und Tempelstadt Ägyptens. Die wichtigsten Entscheidungen des gesamten Staats wurden in Memphis getroffen.
Hier beginnt auch die Geschichte der ganzheitlichen Spiritualität in Ägypten. Diese nützliche Lehre beginnt ihren Weg im Abendland im Ägypten des Alten Reiches (ca. 2700–2200 v.u.Z).
In anderen Weltteilen ist sie unter dem Namen des Buddhismus und in der Philosophie Laotses ebenfalls bekannt. Hier soll es vornehmlich um den Weg der Lehre ins Abendland ge- hen, denn vor allem dieser ist für uns wesentlich.
Imhotep war ein altägyptischer „Universalgelehrter, er lebte zur Zeit des König Djosers in der 3. Dynastie, so um 2700 v.u.Z. Er war u.a. Hohepriester von Heliopolis, Iripat (Stellvertreter des Königs), königlicher Siegelbewahrer und der Erbauer der Stufenpyramide von Sakkara.
Damit ist auch seine Lebenszeit bekannt, sie liegt um die Jahre 2700 vor unserer Zeitrechnung. Erwiesen ist, dass er der Erbauer der Stufenpyramide von Sakkara und des dazugehörigen Festkomplexes des Königs war. Als erwiesen kann auch gelten, dass er die sogenannte Theologie von Memphis verfasst hat, aufgrund derer der Re – Kult von Heliopolis (Anu) relegiert und Ptah zum Reichsgott Ägyptens erklärt wurde.
Dieser Text ist auf abenteuerliche Weise bis auf uns gekommen, und begründet, wenn auch etwas lädiert (der Stein, auf dem er in der Spätzeit kopiert worden war, wurde lange Zeit als Mühlstein verwendet und entsprechend abgeschliffen).
Imhotep ~2700 vuZ. 2. Dynastie Stvtr. und Baumeister von König Djoser
Im Kern geht es um die Entstehung des Lebens aus dem Geist, statt, wie durch Re – Atum angenommen, aus dem Sperma. Die Weltentstehung wird durch den Geist keineswegs negiert, aber sie erfolgt erst in zweiter Instanz und erst in dritter erfolgt dann die Reproduktion des Lebens durch das Sperma – um im gegebenen Bild zu bleiben. Fortan wurde Imhoteps Lehre, auch über die „Herrschaft“ Ptahs als Reichsgott hinaus, zur unverrückbaren Staatslehre Ägyptens und genoss sozusagen „Verfassungsrang“.
Für die Verwaltung wie auch für die Tempelpriester wurde eine umfassende, neue Ausbildung geschaffen, die sehr weitgehend auch in die Spiritualität hineinreichte. Hier ist Spiritualität nicht eine abstrakte Lehre – nein, es geht um ganz praktische, handfeste Erfahrungen und Erkenntnisse!
Wie aber sah diese Ausbildung nun aus? Der Auszubildende wurde über Jahre hinweg einer Charakterschulung unterworfen, er wurde gelehrt, mit sich selbst und seinen eigenen Fähigkeiten angemessen umzugehen und daneben lernte er alle zur Verwaltung eines Gemeinwesens nötigen Fertigkeiten, sowie nach Gefallen auch die priesterlichen Wissenschaften von den Göttern und ihren Kulten oder die in Ägypten hoch entwickelte Medizin.
War er mit diesen Ausbildungswegen so weit gekommen, dass sein Wissen als komplett angesehen werden konnte, hatte er sich auch in der Forschung als tüchtig erwiesen und war sein Charakter nach menschlichem Ermessen einwandfrei, wurde er der letzten Übung unterzogen: der Begegnung mit seiner spirituellen Beschaffenheit. Dazu wurde er in einen todesähnlichen Zustand versetzt und erlebte, vorher durch ein ausgedehntes Training darauf vorbereitet, mit Träumen und Visionen umzugehen, sich selbst als nicht mehr körperliches Wesen – er pflegte sozusagen Umgang mit den Göttern und begriff sich selbst als einer von ihnen. Aus diesem Zustand zurückgekehrt, hatte er einen grundlegend neuen Begriff von seiner Beschaffenheit und seiner Verantwortlichkeit und machte diesen in seinem weiteren Leben geltend, gleich in welcher Aufgabe er konkret eingesetzt wurde. Es handelt sich sozusagen um ein „Organisiertes Nahtoderlebnis“, auch bekannt als „Unterweltfahrt“.
Man sagt, die Ägypter hätten so etwas wie Philosophie nicht gekannt. Man vergleiche mit dieser Ansicht die vielfachen „Lehren für das Leben“ die uns aus der ägyptischen Literatur überkommen sind. Man wird finden, dass sie den späteren griechischen Lebenslehren in nichts nachstehen. Auch die griechischen Philosophen wollten letzten Endes nur ihr Leben meistern, sahen es aber sehr viel begrenzter als rein irdische Existenz an, während in der ägyptischen Lebensweise Ewiges und Zeitliches permanent ineinander übergingen und aufeinander angewiesen waren. In dieser Beziehung ist die ägyptische Philosophie der griechischen überlegen und nicht ohne Grund studierten die frühesten griechischen Philosophen ihr Fach eben bei den Ägyptern. Ich verstehe, dass das Manchem nicht recht passen will, aber so ist einmal die Lage der Dinge.
Im Totenbuch, das übrigens kein fixierter Text ist, sondern für jedes Individuum besonders hergestellt wurde, geht es um das Wesen des Menschen, um seine ethische Ausrichtung, um sein Wollen, nicht um sein Tun. Es hat so Mancher die Dinge nicht vollbracht, die er doch beabsichtigte und gewogen wird am Ende die Absicht, nicht die Tat. Und so sind nicht viele Menschen im Rachen der Seelenfresserin gelandet, aber für die, die dort landeten, bedeutete auch das nicht das Ende; die Seelenfresserin war eine Art Recycling, die „alles auf Anfang“ setzte und das, was so nicht ging, tilgte.
Wenn es so nicht ging, wird es anders gehen, war die Philosophie der Ägypter und verloren ist keiner, denn das Ewige, das Zeitlose, hat Raum für alles, eben weil es kein „Raum“ im physikalischen Sinne ist. Wenn es aber so ging, dann konnte es auch so weitergehen – das ägyptische Paradies ist kein Ort für Harfenspiel und Halleluja – Singen. Es ist ein dynamischer Ort, an dem Entwicklung stattfindet, es ist ein sozialer Ort, an dem Miteinander stattfindet, an dem sich neue Konstellationen ergeben, die irgendwann dann wieder in ein Menschenleben münden – die Ägypter propagierten die Seelenwanderung nicht, aber sie kannten sie.
Konklusion
Ja, diese Darstellung ist jetzt mal bissl verkürzt aber orientiert sich grundsätzlich am Wesen der keltischen und ägyptischen Spiritualität, zusammen mit einer kurzen Erläuterung, worum es geht.
Nicht umsonst habe ich am Anfang die Handelsbeziehungen geschildert, die aus heutiger Sicht damals schon viel umfangreicher waren, als wir uns das heute vorstellen können und ganz sicher zu intensivem Austausch und gegenseitiger Inspiration geführt haben. Das ganze lief ja offensichtlich bei weitem nicht so hektisch wie heute ab, man wird sich ganz sicher hier und da mal auch bissl länger aufgehalten haben. Und ziemlich sicher gab es auch ägyptische, mykenische und andere Händler, die auf diesem Netzwerk unterwegs waren!
Trotz der Vernichtung aller Schriften und Überlieferungen von den Kelten gibt es deutliche Hinweise aus anderen Kulturkreisen, daß man selbst in den griechischen Kreisen die keltischen Druiden gleichermaßen wie die Pythagoreer als „Philosophen“ einstufte.
Ebenso, wie es vor der Einführung der dualen christlichen Religion eine deutliche Entwicklung hin zur ganzheitlichen Spiritualität / Philosophie auch in Griechenland gab. Platon / Plotin sind vielleicht die bekanntesten Vertreter.
Von meinen neuen ägyptischen Freunden habe ich eben auch neue Informationen erhalten, die so sicherlich nicht öffentlich bekannt sind. So hat mir Amenemhet mitgeteilt, daß sein Ägypten, das „Mittlere Reich“, schon Handel mit Mitteleuropa betrieben hat – um 1800 vuZ.! Das waren sozusagen dann schon die Protokelten. Von dieser Zeit aus geht es bissl drunter und drüber, es gab Eine unruhige „Zwischenzeit“, bis sich schließlich das „Neue Reich“ etabliert hatte.
Der Handel wird das so recht und schlecht überlebt haben, wie das halt in unruhigen Zeiten so ist und die Kontakte werden auch im Neuen Reich weitergegangen sein.
Im Neuen Reich ist aber dann doch noch was ganz besonderes geschehen, als König Akhenaten (Echnaton, um 1340 vuZ.) inthronisiert war. Da sind ja inzwischen von der Entstehung der Theologie von Memphis immerhin ein paar Jahrhunderte vergangen, die konsequente Ausbildung der Verwaltungsleute und der Priesterschaft wurde vernachlässigt und es schlich sich – wie überall mal wieder die duale Götterreligion ein, welche sich die „Schäfchen“ unter ihre Fittiche nimmt.
König Akhenaten hat das erkannt. Er glaubte, das mit einer grundsätzlichen Religionsreform beheben zu können und nicht nur das, er baute auch eine neue Hauptstadt – Amarna! Und führte Aton als neuen, alleinigen Reichsgott ein, der durch die Sonnenscheibe repräsentiert wird…..
Irgendwie hat es die „Alte“ Priesterschaft dann geschafft, das Vorhaben zu torpedieren und die alten Verhältnisse wiederherzustellen. Man versuchte, Akhenaten und seine Königin Nofretete aus der Geschichte Ägyptens zu tilgen…..
Schlußendlich hat das dazu geführt, daß Ägypten schön langsam an Macht und Einfluß verlor, bis die Bevölkerung soweit verkümmert war, daß sie von der dualen Ägyptischen Religion zum Christentum und zum Islam gekommen ist und in der Bedeutungslosigkeit verschwand.
Akhenaten war der letzte, der es noch einmal versucht hat – und leider gescheitert ist.
Und so dümpelt der „Nahe Osten“ – und eigentlich die ganze Welt – in eigentlich untragbaren Zuständen vor sich hin, bis alles durch die neuen „Herren des Geldes“ ausgebeutet ist.
Nachdem Ägypten zerstört war, hat sich die Amun-Priesterschaft nach Rom abgesetzt, mit ihren jüdischen Helfershelfern. Dann kam das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ und dann das angloamerikanische Imperium. Ihr Hauptsitz ist – kaum verwunderlich – in der Schweiz.
————————————–
Hier der größere Zusammenhang: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.