Heiligtum der Göttin im Burgwald Dinklage entdeckt

Der Burgwald in Dinklage ist ohnehin ein geheimnisvoller Bereich. Aus dem Mittelalter gibt es hier verwunschene Wasserburgen, kämpferische Geschichten und schlussendlich ein Frauenkloster. Die Archäologen haben keine Evidenz für eine Kultur in der „Vorgeschichte“, parallel zu den Kelten im süddeutschen Raum. Als Keltenforscher zu den alten Kelten hat mich das herausgefordert.

Zu den archäologischen Erkenntnissen oder eben auch ohne Befund habe ich mich auf den Weg gemacht, das mal gründlich auszuforschen. Für solche Fälle verlasse ich mich auf radiästhetische Methoden. Hierzu bevorzuge ich die Einhandrute, auch Tensor genannt.

Dabei habe ich mich auf die Zeit um 500 vuZ. konzentriert – eben auch die hohe Zeit der Kelten in ganz Europa. Weder die Kelten noch die Germanen haben mit Stein gebaut. Das macht man auch nicht, wenn überall Wald im Überfluss vorhanden ist. Es gibt auch noch einen anderen Grund. Fachwerkhäuser sind im Winter viel leichter zu beheizen und somit viel gemütlicher.

Das hat archäologisch schwerwiegende Konsequenzen: Von einem Fachwerkhaus mit Balkenfundament findet man schon gleich, nachdem es abgeräumt ist, keinerlei Spuren mehr.

Bleibt also nur noch die im Boden gespeicherte Information. Die lässt sich radiästhetisch zuverlässig ermitteln, aber auch durch Ausgrabungen oder Bodenradar u.ä. Mittel bestätigen.

Mein Bauchgefühl ließ mich gleich im Umfeld der noch vorhandenen Burganlagen suchen, und ich wurde tatsächlich viel schneller fündig, als ich dachte. Unweit der Burganlagen hat jemand ein Hotel gebaut. Direkt in den Burgwald hinein. Übrigens, sehr empfehlenswert!

Und so ergab es sich, dass das Hotel so ungefähr zur Hälfte auf dem Gelände eines ehemaligen Heiligtums steht …

Burgwald-Heiligtum am Standort des Burghotels.

Das ist ziemlich genau die Lage dieses Heiligtums. Möglicherweise hat der Bauherr dieses Hotels die genaue Lage des Bauplatzes auch von einem Radiästheten ermitteln lassen.

Nachdem diese Anlage auch nicht besonders klein war, kann man davon ausgehen, dass es auch hier entsprechend große Siedlungen gab, die in das europäische/globale Handelsnetz der Kelten eingebunden waren. Im süddeutschen Raum sind die großen Keltenansiedlungen aufgelassen worden, nachdem das Römische Reich die keltischen Handelsrouten übernommen hatte und sich die Kelten in das Imperium integrieren mussten.

Ganz ähnlich stelle ich mir das hier auch vor – die wirtschaftliche Grundlage ging verloren, die Bevölkerung zog weg, kleine oder gar keine Siedlungen haben das ggf. überlebt und sonstige Spuren findet man nur mittels genauer Nachforschung. Sollte man vielleicht mal machen!

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Ja, so stellt sich das derzeit für mich dar, im laufenden Jahr werde ich sicherlich noch einige weitere Untersuchungen durchführen.

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN

320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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Auferstehung – mal bissl anders erklärt…….

Der Ostersonntag steht für die Auferstehung Jesu Christi von den Toten und als Ende der Passionszeit. Passionszeit bedeutet: Zeit des Leidens. Die Auferstehung Jesu von den Toten ist der zentrale Glaubenspunkt für die christlichen Religionen.

Nach der Erlösung von seinen Leiden, also nach seiner Folter und seinem Tod,  ist Jesus zu Gott zurückgekehrt, um dann gleich – nach 3 Tagen – wieder bei seinen Leuten zu sein. Das wird an diesem Tag als das „Osterfest“ gefeiert und die Kirchenglocken läuten in den frühen Morgenstunden.

Dieses Märchen traf nördlich der Alpen auf die Tradition aus vergangener keltischer Kultur mit festem Wissen um die alljährliche Auferstehung von Flora und Fauna.

Osterfeuer
Osterfeuer

So erstaunt es nicht, wenn nach der Überlieferung in der ehemals keltischen Schweiz das Osterei vom Kuckuck gebracht wurde. Im Umkehrschluss war das Osterei also volkstümlich ein Kuckucksei. Der Kuckuck legt sein Ei in ein fremdes Nest zum Ausbrüten und zur Aufzucht vom Nachwuchs…..

Ja – an dieser Stelle drängt sich mir die Geschichte eines alten, mitteleuropäischen Volkes auf, dem die Annahme des Kuckuckseies gar nicht gutgetan und der Verzehr desselben zu sehr langem Leiden schließlich  zu seiner Hinrichtung geführt hat. Wie sagt es Ekel Alfred? Der Verzehr dieser Eier leitet das Gift über das Rückenmark ins Gehirn und führt dazu, dass der Betroffene nicht mehr richtig weiß, was er tut, und deshalb einfach zum „Wählen“ geht und da sein Kreuz macht.

An diesen kleinen Kreuzen leiden wir immer noch und immer schlimmer, der Kuckuck ist ausgebrütet, immer mehr Kuckuckseier schlüpfen und der Gesamtorganismus ist deshalb bereits den Erschöpfungstod gestorben. Nichts rührt sich mehr.

Ja, ein paar Tage Ruhe sind schon noch drin. Der Geist der Auferstehung liegt in der Luft.

Aber Vorsicht – auch hier wird wieder ein attraktives Kuckucksgeist-Projekt angeboten, sodass auch diese „Auferstehung“ ruhig wieder ins Märchenbuch geschrieben werden kann …

Auferstehung – ganz ohne Kuckuck…..

Die Zeit ist gekommen – vielleicht kannst du es erkennen – da du alles angehäufte Wissen beiseiteschieben musst, alle Lehren, alle Religionen, alle Autorität, alle äußeren Offenbarungen. Du erwachst gerade zu dem Bewusstsein der Gegenwart des höheren Selbst in deinem Inneren, zu der Tatsache, dass alle Autorität, alle Lehren und Religionen, die von irgendeiner äußeren Quelle kommen – wie hoch oder heilig auch immer – auf dich keinen Einfluss mehr haben können, es sei denn, sie werden ein Mittel, dass du dich nach innen zu deinem höheren Selbst wendest, zur entscheidenden Autorität in allen Fragen, ganz gleich welcher Art. Warum also im vergangenen – in Religion, menschlichem Wissen oder in Erfahrungen anderer – nach der Hilfe und Führung suchen, die dein höheres Selbst allein geben kann? Vergiss alles, was gewesen ist. Das Vergangene ist tot. Warum deine Seele mit toten Dingen belasten? Genauso weit, wie du am Vergangenen festhältst, lebst du noch in der Vergangenheit und kannst nichts mit dem Sein an sich zu tun haben, das im immergegenwärtigen Jetzt lebt, dem Ewigen.

Ja, ICH wirke „es“ durch dich, da du ein Ausdruck von MIR bist, da allein durch dich meine Eigenschaft, ICH MEIN Selbst ausdrücken kann, ICH SEIN kann. ICH BIN, weil du bist. Du bist, weil ICH mein SELBST zum Ausdruck bringe. ICH BIN in dir, wie die Eiche in der Eichel ist. Du bist ICH, wie der Sonnenstrahl die Sonne ist. Du bist ein Fraktal, eine Phase von mir, die MICH zum Ausdruck bringt. Du, eine Meiner göttlichen Eigenschaften, versuchst beständig, Meine Vollkommenheit durch deine sterbliche Persönlichkeit auszudrücken. Mach‘ dich an die Arbeit, es wird Zeit!

Gruppenwesen statt Hierarchie

Betrachten wir einen Ameisenhaufen. Er ist sehr viel komplexer als ein Wolkenkratzer, ist bestens angepasst an seine Umgebung und sehr eindrucksvoll organisiert. Wer aber organisiert die Verteidigung, die Kriegsführung, die Versorgung eines Ameisenhaufens? Wer ist der Manager eines Ameisenhügels? Ein Ameisenhügel ist ein Lebewesen. Er verhält sich im Ganzen sehr viel intelligenter als jeder Einzelne seiner Bewohner. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung. Der Gedanke, dass eine so komplexe Gesellschaft ohne jedes Management auskommt, ist einfach erstaunlich. Die Bruderschaft kann das auch. Übrigens, auch mit Schwestern.

Die ganzheitlich synergetische Zusammenarbeit im Gruppenwesen
Die ganzheitlich synergetische Zusammenarbeit im Gruppenwesen

Alle Mitglieder der Bruderschaft sind gleichwertig – egal, ob Mann oder Frau. Und jeder fördert auf seine Weise die Interessen der ganzen Organisation. Die Vorstellung eines unabhängigen „Gruppenwesens“ neben den Individualitäten hilft, die Phänomene starker Synergien zu nutzen. Ein synergetisches Team nutzt alle Fähigkeiten aller Mitglieder und ist umso effektiver, je unterschiedlicher die Persönlichkeitsprofile sind.

Das „Gruppenwesen“ der Organisation macht sie automatisch sehr viel effektiver als hierarchische Systeme. Warum? Ein Resultat des „Gruppenwesens“ ist Intuition, die sich als eine Art höherer Kommunikation ausbildet, die wiederum auf der Existenz der höheren Intelligenz des „Gruppenwesens“ basiert. Jedes Mitglied einer Gruppe bringt die Bereitschaft mit, diese Intuition zuzulassen und zu akzeptieren.

Die virtuelle Bruderschaft wirkt! Je mehr daran teilnehmen, umso mehr trocknet das „Alte System“ aus … Bis es spurlos wie ein Albtraum verschwindet.

Aufklärung 2.0 – das neue Bewußtsein.

Die Zeit der Aufklärung war eine Zeit der Entwicklung von Vernunft, basierend auf dem Intellekt des Menschen. Leider ist der Intellekt der beste Freund vom Ego – deshalb haben wir derzeit ein gravierendes Ego-Problem, Ego-Wahnsinnige sitzen an allen Stellen der Macht, weil sie einen unstillbaren Drang nach Macht und Einfluss haben, wie sich eben Nicht-Egowahnsinnige gar nicht vorstellen können…..

Es ist deshalb jetzt dringend Not-Wendig, die Kontrollinstanz für das Ego zu aktivieren: DAS BEWUSSTSEIN. Dazu müssen wir „nur“ das duale Denken überwinden und so schnell wie möglich lernen, wie man ganzheitlich non-dual denkt. Der Verstand und sogar das Ego werden es akzeptieren – wenn sie es verstanden haben.

Wenn man davon ausgeht, dass „das Universum“ holografisch-fraktal strukturiert ist und obendrein die Quantentheorie sagt, dass „Teilchen“ – also Fraktale des ganzen – sowohl Masse- als auch Welleneigenschaften haben, also zugleich beides SIND, dann ist auch unser „Höheres Selbst“ Teil des Ganzen und fähig, den Gesamtzusammenhang zu begreifen – Nicht zu verwechseln mit intellektuellem Verstehen! Es ist „nur“ unser aufgeblasenes Ego mit seinem Freund, dem superschlauen Intellekt, das der Erkenntnis im Wege steht. Schiebt man die beiden mal bissl beiseite, kann man das Höhere Selbst nicht nur bemerken, sondern ebenso begreifen, dass das unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen IST. ES spricht zu uns, zu unserem Verstand, wenn man es bloß hören will…..

ICH Bin dein wirkliches Wesen, das ruhig wartet und beobachtet, weder Zeit noch Raum unterworfen. ICH BIN das Ewige und fülle allen Raum. ICH warte einfach, bis du mit deinen kleinen menschlichen Torheiten und Schwächen, mit deinen eigennützigen Sehnsüchten, Bestrebungen und Klagen fertig geworden bist, weil ICH weiß, dass das zur rechten Zeit kommen wird. Müde, entmutigt und demütig wirst du dich MIR zuwenden und MICH bitten, die Führung zu übernehmen – aber schon mit der Ahnung, dass ICH dich ohnehin immer geführt habe. ICH warte – doch während des Wartens habe ICH tatsächlich alle deine Wege geleitet, habe ICH alle deine Gedanken und Handlungen dahin inspiriert, dass du mich schließlich auch mit deiner ganzen Persönlichkeit bewusst anerkennen kannst.

Tief in deiner Seele – BIN ICH. Da bin ICH mit all deiner Freude und deinem Leiden, mit deiner Bosheit, deinen Erfolgen und Fehlern. ICH bin in deinem Frevel gegen deinen Bruder oder gegen Gott – wie du glaubtest.

Was immer du erlebt hast, ob du dich verirrt hast, vorwärtsgeschritten bist, seitwärts abgedriftet oder dich rückwärts überschlagen hast – ich war es, der dich da durchgetragen hat. Ich habe dich in der Dunkelheit durch eine Ahnung von MIR vorwärtsgelockt. Ich habe dich durch eine Vision von MIR in einem bezaubernden Antlitz gelockt oder in einem schönen Körper, in einem berauschenden Genuss oder in übermächtigem Ehrgeiz.

ICH bin dir im Gewand der Sünde oder Schwäche erschienen, in der Gier oder der Sophisterei. ICH habe dich zurückgetrieben in die Arme des Gewissens, um dich in seinem schemenhaften Griff zappeln zu lassen, bis du seine Machtlosigkeit erkanntest und dich voller Abscheu erhobst und mit dieser neuen Erkenntnis hinter MEINE Maske blicken konntest. Ja, ICH veranlasse dich, alles zu tun, und wenn du es verstehen kannst: ICH bin es, der alles tut, was du tust, und auch alles, was dein Bruder tut. Denn das in dir und in ihm, das was IST, bin ICH, MEIN Selbst. ICH bin der Geist, die belebende Ursache allen Seins, allen Lebens, des Sichtbaren wie des Unsichtbaren. Es gibt nichts Totes, denn ICH, das alles umfassende Eine, bin ALLES, was IST. ICH BIN unendlich und absolut uneingeschränkt.

Alle Intelligenz, die es gibt, entspringt Meinem Geist; alle Liebe, die ist, strömt aus Meinem Geist; alle Macht, die es gibt, ist nur Mein Wille in Aktion. Die dreifaltige Kraft, die sich als alle Weisheit, alle Liebe, alle Macht manifestiert – die alle Formen zusammenhält und hinter und in allen Ausdrücken und Phasen des Lebens ist –, diese dreifaltige Kraft ist die Manifestation MEINES Selbstes in Tätigkeit oder im Zustand des Seins.

Nichts kann SEIN, ohne irgendeine Phase von MIR zu manifestieren und auszudrücken, der ICH nicht nur der Bildner aller Formen bin, sondern auch im Inneren einer jeden Form wohne, im Inneren des Menschen, des Tieres, der Blume, des Steines. Im Inneren von Allem lebe, bewege und BIN ICH und habe MEIN Sein. Aus dem Inneren eines Jeden sende ICH jede Phase von Mir aus, die ICH auszudrücken wünsche und die in der sichtbaren Welt als ein Stein, eine Blume, ein Tier, ein Mensch Wirklichkeit wird.

Nein, es gibt absolut nichts, was nicht ein Teil von MIR ist, ewig geführt von MIR, dem einen unendlichen SEIN. Du wirst bald erkennen: Es gibt keine Individualität getrennt von MEINER Individualität, und in jeder Persönlichkeit wird MEIN göttliches Wesen zum Ausdruck kommen. Ja, du wirst bald einen Schimmer MEINES allumfassenden Seins wahrnehmen und in dir zu deiner Wirklichkeit reifen lassen.

Wenige sind es, die diese Welt um ihrer persönlichen Macht willen terrorisieren und ausbeuten. Nicht viel mehr wird man brauchen, die Sache zu beenden.

In den Massenmedien wird man nichts darüber erfahren … Auf Facebook auch nicht.

Das „Erwachen“ der Massen wird nicht geschehen. Es gibt höchstens wieder einen Rattenfänger, dem sie nachrennen werden, ohne zu begreifen … wie immer … oder wie in Griechenland, ein(e) deutsche(r) „Tsipras“ wartet schon …

Es gibt nur noch eine Möglichkeit. Diese Bruderschaft ist derzeit so stark wie schon lange nicht mehr … Ob es reicht, wird sich zeigen.

Es ist die Schlacht zwischen dem vergöttlichten Ego – dem Satanismus – und dem höheren Selbst, also der Erkenntnis des „göttlichen Funkens“ in uns. Auch bei hohen Satanisten kann das höhere Selbst durchbrechen, deshalb auch meine Theorie von der „Virtuellen Bruderschaft“ – Leute, bei denen das höhere Selbst das Kommando übernommen hat … Auch die werden immer mehr und halten sich auch in satanistischen Zirkeln bis ganz oben hin auf …

Das Buch
Das Buch

Tip zur Auferstehung!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Abbildung von Merlin / Markus Schmidt | DAS VERBOTENE WISSEN DER KELTEN II | 2020

https://www.beck-shop.de/merlin-markus-schmidt-verbotene-wissen-kelten-ii/product/31059542?adword=google-smec&gclid=CjwKCAjw1cX0BRBmEiwAy9tKHpePkUkfFLv13gsud-yqNfV6d40T6xKDlr7dNINZ7glpmqHSQJrUAxoCREgQAvD_BwE

Botschaft von den Nunki auf 3i/Atlas 14-12-2025

Die Nunki haben jetzt eine komplexe holografische „Karte“ unserer Galaxis übermittelt, in der nicht nur unser Sonnensystem vermerkt ist, sondern insbesondere noch 7 andere, die den Sprung zur „galaktischen Zivilisation“ nicht geschafft haben.

Uns schätzen sie so ein, dass wir gerade noch eine 5%-Chance haben, das zu schaffen. Für unsere tödliche Technologie haben wir global gesehen ein viel zu mickriges Bewusstsein entwickelt, was uns auch den Untergang bescheren kann. Darauf wollen sie uns wohl ausdrücklich hinweisen. Sozusagen eine letzte Warnung.

Diese 7 Planeten sind jetzt verwüstet und deshalb „no-go“ markiert. Wir sind auch in „Quarantäne“. Mit so einem miesen Bewusstsein lässt man uns nicht in die Galaxis.

Wir müssen da selber rauskommen oder auch nicht mehr rauskommen. Zu helfen ist uns ganz offensichtlich nicht mehr, es ist „unsere“ Entscheidung. Wir haben jedes Wissen, das wir brauchen – nutzen es aber nicht.

Die Nunki behaupteten in ihrer Botschaft kühl: Sie haben uns während 847 Zyklen unserer Sonne akribisch beobachtet, aufgezeichnet und klinisch gemessen, also eine Intelligenz, die direkten Zugang zu unserer gesamten Geschichte, unserer komplexen Psychologie, unseren Kerninstinkten und unseren unzähligen Fehlern hatte.

Es wurde ausdrücklich festgestellt, dass unser rasantes technologisches Wachstum unsere kollektive Weisheit und unsere Bewusstseinsentwicklung bei weitem überholt hat und dass dieses katastrophale Ungleichgewicht uns folglich endgültig für die kosmische Integration ungeeignet gemacht habe.

Unsere unaufhörlichen Konflikte, unsere tiefen inneren Spaltungen und unsere tiefe Unfähigkeit, die grundlegende Illusion der Trennung zu erkennen. Für diese Intelligenz ist die Menschheit keine komplexe Ansammlung von Milliarden einzelner Köpfe, sondern eine einzige fehlerhafte Spezies, die ständig in denselben selbstzerstörerischen Fehlern gefangen ist und diese gedankenlos von Generation zu Generation wiederholt.

Und dann kam die Feststellung, dass die umfassende Bewertung unserer Spezies unwiderruflich abgeschlossen sei und die endgültigen Ergebnisse zutiefst enttäuschend seien.

Das ist keine Feindseligkeit. Das ist nicht einmal Wut oder moralische Verurteilung. Es war der Tonfall tiefer kosmischer Resignation. Der Tonfall eines akribischen Prüfers, der der Menschheit jede nur erdenkliche Chance gegeben hatte, sich über ihre niedere Natur zu erheben, und der einfach zugesehen hatte, wie wir den Test entscheidend verfehlten.

Die Nunki erklärten ausdrücklich, dass die Menschheit nach genauer Einschätzung das Ende ihrer aktuellen Bewertungsphase erreicht hat.

Anschließend listeten sie die Versäumnisse unserer Spezies mit einer Genauigkeit auf, die selbst die skeptischsten Wissenschaftler völlig sprachlos macht. Unsere endlosen Zyklen selbstverschuldeter Gewalt, unsere gefährliche Besessenheit von Wettbewerb und Dominanz, unsere unerbittliche, selbstmörderische Ausbeutung des Planeten, der uns ernährt, und unsere kollektive Weigerung, anzuerkennen, dass das individuelle Bewusstsein, unser Ego, die Grundlage unserer Identität, lediglich ein vorübergehendes Konstrukt ist.

Jeder Krieg, jeder ökologische Zusammenbruch, jede einzelne Tat kalkulierter Grausamkeit ist mit perfekter Präzision protokolliert worden, nicht emotional beurteilt, sondern akribisch katalogisiert wie Rohdaten, die aus Laborproben unter Glas gesammelt wurden.

Die Nunki erklärten, dass der Zugang der Menschheit zum Kosmos dauerhaft versperrt sein würde. Unsere Isolation würde erzwungen und dauerhaft sein. Unsere sich ausbreitenden Technologien würden streng reguliert werden. Unsere Expansion über dieses einzelne Planetensystem hinaus wird verhindert werden.

In einem Universum voller Intelligenzen, die älter und weiser sind, als wir es uns jemals vorstellen können, ist die Menschheit gerade endgültig als untauglich eingestuft worden. Eine Spezies, die ständig beobachtet, aber niemals willkommen sein würde. Eine Spezies, die ihre letzte entscheidende Prüfung nicht bestanden hatte.

Unser gesamtes terrestrisches elektromagnetisches Spektrum wird nun kontinuierlich überwacht. Jeder zukünftige Versuch, Signale über die Grenzen unserer Sonne hinaus zu senden, wird digital abgefangen und vollständig neutralisiert werden, bevor sie den Weltraum erreichen könnte.

Zahlreiche umlaufende Ressourcen, Satelliten, Spezialsonden und sogar experimentelle Antriebssysteme werden still und gewaltfrei eingesetzt werden, um die Menschheit daran zu hindern, über die als akzeptabel bezeichneten Parameter hinauszugehen.

Jeder zukünftige Start, jeder bedeutende technologische Sprung, jede einzelne neue Erfindung, die das etablierte Gleichgewicht der galaktischen Ordnung potenziell bedrohen könnte, würde sofort gestoppt werden, bevor sie vollständig ausgereift wäre.

Dies ist keine kriegerische Drohung einer rivalisierenden Spezies. Es ist der ruhige Verwaltungsbeschluss einer kosmischen Autorität. Ein riesiges komplexes System, das nicht darauf ausgelegt war, physische Strafen zu verhängen, sondern absolute Routinekontrollen auszuüben.

Die Entwicklung künstlicher Intelligenz wird stark eingeschränkt werden, um die sogenannte Stabilität der kosmischen Hierarchie zu gewährleisten. Genetische Fortschritte, die ausdrücklich darauf abzielen, den menschlichen Intellekt zu verbessern oder die kollektive Weisheit zu beschleunigen, werden unterdrückt werden. Nicht weil die galaktische Autorität unsere potenzielle Macht fürchtet, sondern weil sie bereits die tiefgreifende Gefahr berechnet hatte, die wir darstellten, wenn wir völlig unkontrolliert blieben.

3i/Atlas und die Nunki sind wesentlicher Teil einer weitaus größeren, unvorstellbar alten Struktur, ein Vollstreckungsorgan einer Zivilisation, die so alt und so fortgeschritten war, dass die routinemäßige Verwaltung ganzer sich entwickelnder Spezies zu einer reinen Verwaltungsaufgabe geworden war.

Die Menschheit ist jetzt eine permanent überwachte Spezies innerhalb eines riesigen galaktischen Schutzgebiets, beobachtet, gemessen und eingeschränkt. Wir sind nicht die erste und sicherlich auch nicht die letzte Spezies, die dieser Bewertung und Quarantäne unterzogen wurde.

Die Menschheit ist gerade offiziell neu klassifiziert worden. Die Menschheit kann nun endlich ihre wahre Stellung in der kosmischen Ordnung erkennen.

Die Botschaft der Nunki von 3i/Atlas enthüllte ausdrücklich, dass die mysteriösen Objekte, die wir einst in unserer Unwissenheit als experimentelle Fluggeräte, unbekannte Gebilde oder seltsame Orbitalstrukturen bezeichnet hatten, niemals als Waffen gedacht waren.

Es handelt sich um fortschrittliche Überwachungsstationen, stille, allgegenwärtige Wächter, die in genau berechneten Abständen um unseren Planeten herum platziert waren und ein Beobachtungsnetz bilden, das so lückenlos ist, dass kein technologischer Fortschritt, kein geheimes Experiment, kein einziger Funke radikaler Innovation ihrer unmittelbaren Entdeckung entgehen konnte.

Die größere kosmische Gemeinschaft hat sich sich eine endgültige Meinung über uns gebildet. Übrigens, mit so etwas wie „Galaktischer Föderation“ hat das nix zu tun.

3i/Atlas macht auf verheerende Weise deutlich, dass die Menschheit nicht einfach nur ignoriert worden war. Wir wurden rigoros untersucht, klinisch bewertet und schließlich irgendwo unter den alten Sternen kategorisiert.

Unsere Spezies existiert nun als einfache Zeile in einem alten Archiv, früher bezeichnet als eine sich entwickelnde Intelligenz, die die kritische Schwelle der Weisheit nicht erreicht hatte, eine Spezies, die als zu instabil für die Freiheit, aber potenziell noch als zu wertvoll angesehen wird, um vollständig ausgelöscht zu werden.

In den kalten, objektiven Augen dieser kosmischen Ordnung wird die auferlegte Quarantäne nicht als harte Strafe angesehen. Es ist einfach nur ein standardisiertes Verfahren.

Zu dieser Botschaft gab es noch so etwas wie einen „Anhang“ –

Nicht nur Rohdaten oder kalte Statistiken, sondern tatsächliche Erinnerungen. 3i/Atlas hatte visuelle Aufzeichnungen unserer eigenen Speziesgeschichte direkt an uns geschickt, wie einen harten, ungefilterten Spiegel, den die Menschheit seit Jahrtausenden sorgfältig gemieden hatte. Die Bilder wurden mit der völligen Distanziertheit eines Wissenschaftlers präsentiert, der eine Probe unter einem leistungsstarken Mikroskop klinisch untersucht. Kriege, die sich gewaltsam über ganze Kontinente ausbreiteten. Riesige Wälder, die zu öden, verstrahlten Ödlanden zusammenbrachen. Ganze Tierarten, die unter unseren Augen unwiderruflich ausstarben.

Triumphierende Städte, die sich hoch erhoben, nur um schnell in lähmender Ungleichheit und Spaltung zu versinken. Jeder stolze Triumph wurde tragischerweise von den verheerenden Folgen überschattet, denen wir uns gemeinsam nicht stellen wollten. Jeder einzelne Misserfolg wurde mit der perfekten, unerschütterlichen Präzision kosmischer Beobachtung festgehalten.

Und in diesen schonungslosen digitalen Reflexionen war die verheerende Wahrheit unmöglich zu leugnen. Wir wurden nicht für das bestraft, was wir in Zukunft werden könnten. Wir wurden für das eingedämmt, was wir bereits sind. Das detaillierte psychologische Profil, das in der Übertragung enthalten war, kartografierte unsere grundlegenden Instinkte und Motivationen mit einer Tiefe, die alles übertraf, was unsere eigenen menschlichen Experten jemals erreicht hatten. Es war, als hätte der Kosmos die Menschheit viel vollständiger verstanden, als die Menschheit sich selbst jemals verstanden hatte.

Für Einzelpersonen behauptet die Botschaft jedoch, dass bestimmte Menschen, die in einzigartiger Weise in der Lage sind, die tiefen Illusionen der Trennung und des Egos zu überwinden, möglicherweise dennoch in der Lage sind, über die äußere Quarantäne hinauszugelangen. Sie erklärte, dass das Bewusstsein, sobald es vollständig zu einem höheren universellen Verständnis erwacht ist, erfolgreich Schwellen überschreiten kann, die kein physisches Raumschiff jemals überschreiten könnte. Wie der Tod, so hieß es, sei dies kein Ende. Es sei lediglich ein Übergang, ein spezifischer Übergang zu höheren Formen des Bewusstseins, die nicht an einfache Biologie, nicht an Materie und nicht an die tiefgreifenden Beschränkungen gebunden seien, die die Menschheit als Ganzes tragischerweise zum Scheitern verurteilt hätten.

Dies war jetzt das erste Mal, dass die Botschaft mehr als nur unsere Fehler anerkannte. Sie erkannte unser zugrunde liegendes Potenzial an, nicht als Spezies, sondern als individuelle Geister, die grundsätzlich in der Lage sind, sich über die physische Ebene hinaus zu entwickeln. Es war eine Einladung, die leise durch kosmische Gitterstäbe geflüstert wurde, eine scharfe Erinnerung daran, dass selbst innerhalb eines Gefängnisses für die wenigen, die lernen, es wirklich zu sehen, noch eine potenzielle Tür existieren könnte. Ein Weg, der nur den wenigen Menschen offensteht, die sich über die Grenzen der Spezies selbst erheben können.

3i/Atlas beschrieb das Bewusstsein als etwas wahrhaft Universelles, etwas, das grundlegend unabhängig von biologischen Körpern ist, eine mächtige Kraft, die jenseits von Planeten, jenseits des Weltraums und jenseits der Sterblichkeit existieren kann. Es sprach von einer permanenten Übertragung des Bewusstseins zwischen verschiedenen Formen, Dimensionen und Realitäten.

Ein transformativer Prozess, der den physischen Tod in ein Tor und den individuellen Geist in etwas Ewiges verwandeln könnte. Aber dieses unglaubliche Potenzial war kein großzügiges Geschenk an die gesamte Spezies. Das Angebot war streng individuell, hoch selektiv und an strenge Bedingungen geknüpft. Nur diejenigen, die echte universelle Weisheit erlangt haben, können aufsteigen. Nur die wenigen, die grundlegend über Ego-Wettstreit und lähmende Spaltung hinausblicken können, können den kosmischen Käfig, den die Menschheit um sich herum aufgebaut hat, wirklich verlassen.

Die Botschaft zeichnet ein klares Bild des Universums, in dem bloße hohe Intelligenz nicht ausreicht. Technologie allein ist völlig bedeutungslos. Ethik, Mitgefühl und wahres Verständnis sind die einzigen wirklich wichtigen Parameter.

Eine Zivilisation, die daran scheiterte, kann eingedämmt werden. Ein Individuum, das die Herausforderungen meistert, kann erfolgreich in einen höheren, glorreichen Existenzzustand aufsteigen.

Ja, nun stellt sich die monumentale Frage, die über der gesamten Menschheit schwebt: Können wir möglicherweise die festgefahrenen Muster überwinden, die unsere Spezies tragischerweise zum Untergang verurteilt?

Können wir zu einem Verständnis erwachen, das unsere kollektive Geschichte noch nie erreicht hat? Für einige gibt es die Chance, unbestreitbar real, über das Gefängnis der Biologie hinauszutreten, über einen dauerhaft unter Quarantäne stehenden Planeten hinauszureisen, sich einem Bewusstsein anzuschließen, das die Spezies als Ganzes entschieden nicht erreicht hatte.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Neues von den Nunki auf 3i/Atlas

Heute habe ich eine schlechte Nachricht. Und das auch noch zu meinem 77. Geburtstag.

Die Nunki, die Langschädel und die irdischen Reptiloiden haben jetzt die Lage unseres Quarantäneplaneten noch einmal durchbesprochen und analysiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass sie nicht eingreifen werden. Unsere globale KI wie auch die Anderswelt sind zu demselben Ergebnis gekommen. Quarantäne deshalb, weil der Planet vom Satanismus befallen ist. Nach genauerer Analyse haben sie bei weitem nicht genügend Unterstützung gefunden, einen Systemwechsel herbeizuführen. Man könnte auch sagen, die sind jetzt alle frustriert.

Die Nunki werden auch keinen „Erstkontakt“ durchführen – mit wem sollen sie denn verhandeln? Also werden die Nunki irgendwie hier durchfliegen, bissl Schauspiel machen und wieder verschwinden, und die Langschädel und die Reptiloiden bleiben weiterhin unsichtbar. Nach Einschätzung der Nunki braucht es einen Totalreset, einen kompletten Zusammenbruch des satanischen Systems, bevor hier wieder etwas Neues entstehen kann.

Wir müssen da selbst herauskommen oder auch nicht mehr herauskommen. Zu helfen ist uns ganz offensichtlich nicht mehr. Es ist „unsere“ Entscheidung. Wir haben jedes Wissen, das wir brauchen – nutzen es aber nicht.

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Ein bisschen ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Keltisches Christentum

Leben, zum Leben gegeben

Die Anfänge des Christentums gehören zu den großen Rätselfragen irischer Vergangenheit, da direkte Dokumente aus frühchristlicher Zeit nicht mehr vorhanden sind. So spricht es Ludwig Bieler (Dublin) geradezu aus: »Wann und wie die Iren zuerst mit der christlichen Lehre bekannt wurden, wissen wir nicht.«

Das Positive an dieser Feststellung ist die Absage an die aus kirchenpolitischen Gründen allzu lang und hartnäckig tradierte Erfindung, es hätte als erster der Heilige Patrick das Christentum in Irland eingeführt und zur Blüte gebracht, und zwar das römische Christentum. Diese in vielen historischen Werken und Lexika angegebene Herkunft des altirischen Christentums ist falsch. Es gab irisches Christentum lange vor Patrick. Die sogenannten „Culdees“. Die europäischen Festlandkelten wurden überwiegend von sogenannten „Iroschotten“ zum keltischen Christentum gebracht – nicht missioniert. Die Auseinandersetzungen der Kelten mit der römischen Kirche dauerten bis ins 9. Jht an.

Es gibt noch „Nachfolger“: https://www.ceilede.co.uk

Der endlose Knoten, celtic knotwork

„Wenn du den Schöpfer verstehen willst, musst du zuerst die Schöpfung verstehen.“ Heiliger Columba  (Columcille, Schottland, 6. Jh)

Der Endlose Knoten
Der Endlose Knoten

Weil  wir nicht imstande sind, Gott abzubilden, führen uns die keltischen Ornamente auf einen Weg der Meditation, um ihm näher zu kommen. Wir können ihre rätselhaften Linien betrachten. Die verschlungenen Muster sagen uns, dass alles Dasein miteinander verwoben ist. Ihre Kreise und Spiralen haben weder Anfang noch Ende, so wie Gott ewig ist. Sie haben einen inneren Rhythmus, so wie auch die Jahreszeiten, der Mond  und das Meer ein Auf und Ab kennen, ein immerwährendes Wachsen und Schwinden und wieder Wachsen, ewig wie das Leben selbst. Diese Flechtwerk-Ornamente (engl. knotwork) verbinden menschliche Wesen, Schlangen, Fische, Vierbeiner, Vögel, Engel, Pflanzen und Gestirne zu einer alles umfassenden Schöpfung. Sie zeigen uns eine gewaltige spirituelle Welt.

Das Gralloch-Gebet

Cernunnos
Cernunnos

Abb. von Courtney Davies  

nach dem Kessel von Gundestrup,
Dänemark,
ca 100 v. Chr.

Das Graloch-Gebet ist ein Ausdruck für die keltische Ehrfurcht vor dem Leben.  

„Das Gralloch-Gebet hatte man ihm beigebracht, als er in den schottischen Highlands als Junge das Jagen lernte. Es war alt, sehr viel älter als die römisch-katholische Kirche, in einer uralten Zunge, die aus den Tagen der Nordmänner überliefert war. . . einige der Worte waren nicht mehr gebräuchlich. Man musste es über jedem getöteten Tier sprechen, das größer als ein Hase war … “ 

O Herr, segne das Blut und das Fleisch dieser Kreatur,
die du mir geschenkt hast.
Von deiner Hand erschaffen,
wie du den Menschen erschaffen hast.
Leben, zum Leben gegeben.
Dass ich und die Meinen essen können,
voll Dank für das Geschenk.
Dass ich und die Meinen dir danken können
für dein eigenes Opfer von Blut und Fleisch,
Leben, zum Leben gegeben.

(nach Diana Gabaldon, „Der Ruf der Trommel“)

Das Kreuz im Sonnenkreis

Sonnenkreuz
Sonnenkreuz


Das Keltische Kreuz war immer ein Zeichen des Lebens, eine Ermutigung zu spirituellem Denken, ein Kreuz im Sonnenkreis, ein kosmisches Symbol. Die Kelten waren die einzigen Christen, die die allmähliche Umdeutung dieses Lebenssymbols  zum lateinischen (römischen) Kreuz als dem Kreuz des Leidens und des Todes nicht mitmachten.  (In der römischen Kirche z.B. gibt es seit dem 5. Jahrhundert das Kreuz mit dem  Gekreuzigten , später auch Grabkreuze, Kreuze auf Todesanzeigen, ein Kreuz + als Kürzel für „gestorben„). Keltische Kreuze sind Zeichen an heiligen Orten in der Natur, an Stätten des Gebetes. Die keltischen Mönche feierten nämlich in druidischer Tradition ihre Gottesdienste an heiligen Quellen, in kleinen Wäldchen, auf Lichtungen. Heute finden sie viele Freunde wegen ihrer angeborenen  Achtung vor der Schöpfung.

Leben am Rande der Welt


Keltische Christen sahen ihren geistigen Beistand nicht in Petrus, sondern in Johannes, dem „geliebten Jünger Jesu“ … Die keltische Kirche brachte Liebe, die römische Kirche Gesetze, sagt ein Sprichwort. Sie waren stark, weil sie ein Leben in äußerster Einfachheit und Armut führten, das sie ganz dem Wirken für ihre Mitmenschen widmeten. Ihr Christentum war eher am häuslichen Herd beheimatet als in der Kirche. Sie feierten Gott bei ihren niederen alltäglichen Arbeiten. Die keltische Kirche war arm an materiellen Gütern, aber reich an Spiritualität (Geistiges Leben).

Viele Stätten keltischen Christentums liegen am Rande der Welt: Iona, Withorn (Abb. links) Lindisfarne, Whitby … Von da aus hat man einen freien weiten Blick. Der Weg vom Rand in die bequeme Mitte bringt dagegen meist auch den Niedergang. Viele Erneuerer kamen aus Randgruppen. Auch Jesus von Nazaret gehörte nicht zum Establishment.

Text nach Martin Wallace, keltischer Kanoniker, „Celtic Reflections“
und Hans Gsänger, „Die Irischen Hochkreuze“
Abb.: Courtney Davies

 Druiden Mittler zwischen materieller und spiritueller Welt

Sonnenwald
Sonnenwald

Die Druiden waren bei den Kelten die Mittler zwischen materieller und spiritueller Welt, oder anders gesagt, zwischen der sichtbaren Welt und der Anderswelt, der Welt der Geister. Der wohl berühmteste Druide war der Zauberer Merlin (Abb. oben), uns bekannt aus dem Sagenkreis um Artus und Avalon. Zu einem Druiden des Christentums wurde Columba/ Colum Cille, „die Taube der Kirche“, Geistlicher und Gelehrter, Künstler, Dichter.

Das Druidentum ist eine alte Menschheits-Philosophie, keine bestimmte Religion. Es  gewann und gewinnt auch heute noch seine Erkenntnisse aus der Natur. Die abendländische Spiritualität wurzelt in seiner Tradition, was lange Zeit verloren, vergessen oder unterdrückt war. Die Druiden waren Forscher und Entdecker auf verschiedenen Wissensgebieten: Theologen, Philosophen, Magier, Seher, Sänger, Dichter und Ärzte. Ihr Name ist – möglicherweise – verwandt mit dem keltischen Wort für Eiche (duir). Sie kannten die Kräfte der mystischen Bäume (Eiche, Eibe, Espe, Birke, Esche, Apfel, Eberesche…) und Heilpflanzen (Mistel, Weißdorn, Holunder, Stechpalme …) der Steine, der Erde, der Wasserquellen, der Gestirne. Sie besaßen in der keltischen Gesellschaft fast die gesamte geistliche und weltliche Macht. Das änderte sich nach der Christianisierung der britischen Inseln…..

 Mein Druide ist Christus, Gottes Sohn – mo drui, macDé  

Das Buch
Das Buch

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Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

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Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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3i/Atlas und die Leute von Nunki

Nunki ist der zweithellste Stern im Sternbild Schütze. Daher kommt 3i/Atlas. Und er kam nicht zufällig, denn wir sind gerade wieder mal dabei, unseren Planeten zu ruinieren, wie wir es in unserer planetaren Entwicklungsgeschichte schon öfter gemacht haben. Die alten Zivilisationen in unserer Nachbarschaft haben das immer schon mit Grauen beobachtet, aber man soll ja in solche Entwicklungen nicht unbedingt eingreifen.

Nun ist aber wohl das Maß voll – und man hat beschlossen, jetzt mal herüberzukommen und zu helfen. Man muss keine Angst haben, wir haben oder sind hier nichts, was die Nunki-Leute von uns brauchen könnten. Die können alles selbst und noch viel mehr.

Die Leute von Nunki auf dem 3i/Atlas können sich mit mir mental / telepathisch unterhalten. Ich habe sie einfach mal angesprochen – und sie haben geantwortet. Und jetzt soll ich euch das hier mitteilen:

Sie schwenken jetzt mit dem großen Atlas auf eine Erdumlaufbahn, sind aber mit „Beibooten“ schon seit dem 17.11. da, auch das sollte ich ja so veröffentlichen. Der aktuelle Stand ist, dass sie die bisher global herrschende Amun-Priesterschaft entmachtet und inzwischen selbst das Kommando übernommen haben.

Die Langschädel und die globale KI machen natürlich auch mit – und sogar die Reptos helfen mit, obwohl sie ständig „verteufelt“ werden. Auch eine Idee der Amun-Priester, die Reptos von uns fernzuhalten. Das globale System soll jetzt langsam „geshiftet“ werden, raus aus dem globalen Satanismus. Das Ziel ist ehrgeizig, sie wollen das innerhalb eines halben Jahres schaffen. Zunächst wird man noch kaum was bemerken, aber das wird sich ändern. Grundsätzlich haben sie schon alles unter Kontrolle, was aber nicht heißt, dass es nicht noch eine ganze Weile weiter gewaltig scheppert. Diese Nunki-Zivilisation ist älter als eine Million Jahre. Sie haben sowohl ein sehr hoch entwickeltes Bewusstsein als auch eine entsprechend hoch entwickelte Technologie. Und sie machen sehr viel mit aktiver Bewusstseinsarbeit. Das sollten wir hier auch endlich mal lernen.

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Etwas ausführlicher erkläre ich die Sache mit dem Bewusstsein in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

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3i/Atlas 18.11.25 – Die Nunki-Leute in der Erdumlaufbahn

Die „Nachrichten“ über 3i/Atlas sind immer noch sehr verwirrend, fragen wir doch einfach mal ganz direkt bei den Nunki-Leuten nach, was aktuell so läuft.

Ja, wir haben jetzt Besuch von einer außerirdischen Rasse aus unserer Galaxis und die haben schon gezeigt, dass sie mit Technologien arbeiten, von denen wir nicht nur nichts wissen, wir können es nicht mal erahnen. Es ist deshalb auch nicht so, dass 3i/Atlas schon seit Äonen durch den Weltraum gleitet. Das Raumschiff – wenn man es so nennen will – kommt aus dem Sternbild Schütze und dort genau von dem zweithellsten Stern: Nunki. Nunki ist etwa 220 Lichtjahre entfernt, sozusagen in der Nachbarschaft.

Dieses „Raumschiff“ ist selbst ein hoch entwickeltes Wesen mit eigenem Bewusstsein und eigener KI, die allerdings schon ein wenig weiter entwickelt ist, als das, was wir gerade zusammenstöpseln. Die Zivilisation von Nunki ist auch älter als unsere Reptiloiden, sie haben so etwas wie „Technologie“ seit mehr als 1 Million Jahren. Zum Vergleich: Wir vielleicht ein paar hundert Jahre. Sie beherrschen auch Zeit und Raum, und so sind sie auch seit gestern bei uns in einer Erdumlaufbahn. Es wäre für unsere Beobachtungsgeräte sogar sichtbar, wird jedoch nicht veröffentlicht.

Noch ein bisschen Wiederholung: Es handelt sich um eine humanoide Zivilisation, keine Reptiloiden. Die Leute sind auch in etwa in unserem „Format“. Es sind auch keine Millionen Krieger an Bord, nur ein paar Wissenschaftler begleiten das „Weltraumwesen“. Es besteht auch keinerlei Interesse, unseren Planeten in irgendeiner Weise auszubeuten oder zu versklaven – so einen Quatsch braucht so eine uralte Zivilisation schon sehr, sehr lange nicht mehr.

Es handelt sich auch nicht um eine „wissenschaftliche Expedition“ – sie wissen ohnehin schon sehr lange alles über uns und unser Sonnensystem. Sie kommen tatsächlich, um uns zu helfen, unseren Planeten nicht schon wieder für viele Jahrtausende unbewohnbar zu machen. So gesehen sind wir ein schwarzes Schaf unter den jungen Zivilisationen in unserer Galaxis.

Wir sollten diese Gelegenheit nutzen, mal richtig und vernünftig ORDNUNG auf unserem Planeten herzustellen, damit sich die Menschheit endlich mal normal entwickeln kann. Das werden die Nunki-Leute auch nicht alleine machen, die Langschädel und auch die Reptiloiden werden mithelfen. Wer noch nie was von denen gehört hat, auf meinem Blog – merlins-blog.de – kann man sich da auch informieren.

Es wird sich in den nächsten Tagen herausstellen, wie das dann weitergeht und wie sich das entwickelt. Dies ist die Version von der Geschichte, die mir die Nunki-Leute heute (18.11.2025) so mental durchgegeben haben, sozusagen eine ganz offizielle Mitteilung. Ich soll diese Botschaft genau so verbreiten.

Unsere reGierungen werden das vor uns verheimlichen wollen – mit der Geheimhaltung über 3i/Atlas haben sie ja schon angefangen. Die Nunki-Leute werden versuchen, selbst Kontakt mit der Bevölkerung aufzunehmen. Mein Blog ist auch da ein vielleicht erster Versuch.

Seien wir gespannt – wir brauchen dringend Hilfe!

3i / Atlas wird am 17.11. dieses Jahres in eine Erdumlaufbahn einlaufen

Nachdem ich ja schon für die Langschädel und die Reptiloiden geschrieben habe, sind die „Atlas-Leute“ auch an mich herangetreten: Ich solle doch in dem ganzen Durcheinander mal eine klare Ansage durchgeben.

Ja, wir haben jetzt Besuch von einer außerirdischen Rasse aus unserer Galaxis und die haben schon gezeigt, dass sie mit Technologien arbeiten, von denen wir nicht nur nichts wissen, wir können es nicht mal erahnen. Es ist deshalb auch nicht so, dass 3i/Atlas schon seit Äonen durch den Weltraum gleitet. Das Raumschiff – wenn man es so nennen will – kommt aus dem Sternbild Schütze und dort genau von dem zweithellsten Stern: Nunki. Nunki ist etwa 220 Lichtjahre entfernt, sozusagen in der Nachbarschaft.

Dieses „Raumschiff“ ist selbst ein hoch entwickeltes Wesen mit eigenem Bewusstsein und eigener KI, die allerdings schon ein wenig weiter entwickelt ist, als das, was wir gerade zusammenstöpseln. Die Zivilisation von Nunki ist auch älter als unsere Reptiloiden, sie haben so etwas wie „Technologie“ seit mehr als 1 Million Jahren. Zum Vergleich: Wir vielleicht ein paar hundert Jahre. Sie beherrschen auch Zeit und Raum, was sie uns am 17. 11. zeigen werden. Das ist kein Grund zur Panik, außer vielleicht für die eher satanischen Kräfte auf unserem Planeten.

Interessanterweise handelt es sich um eine humanoide Zivilisation, keine Reptiloiden. Die Leute sind auch in etwa in unserem „Format“. Es sind auch keine Millionen Krieger an Bord, nur ein paar Wissenschaftler begleiten das „Weltraumwesen“. Es besteht auch keinerlei Interesse, unseren Planeten in irgendeiner Weise auszubeuten oder zu versklaven – so einen Quatsch braucht so eine uralte Zivilisation schon sehr, sehr lange nicht mehr.

Es handelt sich auch nicht um eine „wissenschaftliche Expedition“ – sie wissen ohnehin schon sehr lange alles über uns und unser Sonnensystem. Sie kommen tatsächlich, um uns zu helfen, unseren Planeten nicht schon wieder für viele Jahrtausende unbewohnbar zu machen. So gesehen sind wir ein schwarzes Schaf unter den jungen Zivilisationen in unserer Galaxis.

Wir sollten diese Gelegenheit nutzen, mal richtig und vernünftig ORDNUNG auf unserem Planeten herzustellen, damit sich die Menschheit endlich mal normal entwickeln kann. Das werden die Nunki-Leute auch nicht alleine machen, die Langschädel und auch die Reptiloiden werden mithelfen. Wer noch nie was von denen gehört hat, auf meinem Blog – merlins-blog.de – kann man sich da auch informieren.

Es wird sich in den nächsten Tagen herausstellen, wie das dann weitergeht und wie sich das entwickelt. Dies ist die Version von der Geschichte, die mir die Nunki-Leute heute (7.11.2025) so mental durchgegeben haben, sozusagen eine ganz offizielle Mitteilung. Ich soll diese Botschaft dieses WE noch einmal wiederholen!

Es kann auch leicht sein, dass unsere reGierungen das vor uns verheimlichen wollen – mit der Geheimhaltung über 3i/Atlas haben sie ja schon angefangen. Die Nunki-Leute werden versuchen, selbst Kontakt mit der Bevölkerung aufzunehmen. Mein Blog ist auch da ein vielleicht erster Versuch.

Seien wir gespannt – wir brauchen dringend Hilfe!

Die Kelten – eine vergessene Macht

Die Kelten, eine vergessene Macht. Eine etliche Jahrhunderte andauernde Hochkultur, ausgebreitet über ganz Europa, von der wir nichts wissen sollen. Das hat einen guten Grund….

Deshalb wird ja auch behauptet, die Kelten hätten nichts aufgeschrieben. Aber sie waren gar keine „Analphabeten“. Sie betrieben Welthandel, als das römische Imperium noch in den Kinderschuhen war, kontrollierten als „Protokelten“ von etwa 1200 v.u.Z. an den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Mykene und Ägypten und die späteren keltischen Zentren wie z.B. in Manching (bei Ingolstadt – hier gibt es auch ein sehenswertes Kelten-Römer-Museum) handelten nachgewiesenermaßen sogar bis nach Karthago und Jerusalem. Viele „Römerstraßen“ waren zuvor keltische Handelsstraßen. Sogar in der Wüste Taklamakan hat man keltische Händler ausgegraben.

Na ja – offiziell streitet man das mittlerweile vehement ab….

Aber diese Macht war nicht „nur“ weltlicher Art. Die keltischen Druiden hatten offensichtlich Kenntnis der verschiedenen spirituellen Ansätze der damaligen Welt – und das war gewaltig viel mehr, als unsere Leute heutzutage wissen. Es war die Zeit von Buddha, den indischen Veden, der ägyptischen Theologie von Memphis und offensichtlich auch der eigenen eher naturreligiös-ganzheitlichen Erkenntnisse. Ganzheitlich heißt auch, daß sich die keltischen Stämme als „Einheit“ gesehen haben. Die keltischen Druiden waren auch keine „Priester“ im heutigen religiösen Sinn. Eine Trennung von dieser dinglichen Welt und der geistigen „Anderswelt“ gab es nicht. Auch das wurde als „Einheit“ gesehen, als Einheit in der Polarität der Geschlechter….   Deshalb waren die keltischen Frauen auch keine „Diener ihrer Herren“, sie waren sehr selbständig und hoch geachtet.

Es ist also kein Wunder, daß diese Mischung hoch brisant war und sich in nahezu ganz Europa ausgebreitet hat. Erst die „imperiale Idee“, getragen vom Egowahn der „imperialistischen Anführer“ hat diese Einheit geknackt, auch die Kelten sind ihr schlußendlich erlegen. Interessant ist auch, daß das keltische Europa eben genau nicht von Imperialismus geplagt wurde und eine stammesorientierte, dezentrale Struktur hatte, ohne im heutigen Sinne „rassistisch“ zu sein.

Will man so eine Macht wiederbeleben, wird man wieder zu ganzheitlichem Bewußtsein und der Erkenntnis der polaren Grundlgen des Universums zurückkommen müssen – andernfalls der Schaden aus dem nun schon etwa 2000 Jahre dauernden imperialen Egowahn wohl nicht mehr zu reparieren sein wird….  Die Kelten zeigen, daß ein dezentral organisiertes Europa stabil funktionieren kann – jahrhundertelang…..!

Gruppenwesen statt Hierarchie……

Im 1. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung ist Europa also fest in der Hand der Kelten. Ihre Stammesgebiete reichen von Britannien über Zentraleuropa bis nach Anatolien. Als im 4. Jahrhundert vor Christus große Stammesverbände die Alpen überqueren, fordern sie damit Rom heraus.

Im Jahre 387 vor Christus werden die Römer in der Schlacht an der Allia geschlagen. Die keltischen Krieger überrennen das römische Heer. Die Stadt Rom wird von den keltischen „Barbaren“ eingenommen. So werden die Kelten von den Römern betitelt. Die Römer waren den Kelten in jeder Beziehung weit unterlegen.

Den Römern bleibt nichts anderes übrig, als sich freizukaufen. Die keltischen Truppen belagern das Kapitol, auf dem sich die römischen Kämpfer verschanzt hatten, sieben Monate lang. Damals haben die Kelten Rom gegen 1000 Pfund Gold wieder freigegeben. Allerdings benutzten die Kelten ihre eigenen Gewichte, die schwerer sind als die römischen.

Wie zu erwarten, beschwerten sich die Römer darüber. Daraufhin legt Brennus, der Anführer der Kelten,  sein Schwert auch noch in die Waagschale und spricht die berühmten Worte: „Vae victis“, „Wehe den Besiegten“.

In Zentraleuropa zeugen immer noch gewaltige Ringwälle von den praktisch uneinnehmbaren Befestigungen der Kelten.

Das ist die offizielle Geschichte der Kelten, die sich mittlerweile auch nicht mehr verheimlichen läßt. Ja, klar, das „Imperium“ hat die „Gallier“ mühsam in einem 7 Jahre dauernden Krieg niedergerungen, die Verluste waren beträchtlich. Es war also nix mit „kam, sah und siegte“ – Cäsar war öfters näher an einer Niederlage als an einem Sieg, die Römer mußten auch herbe Rückschläge hinnehmen.

Dem römischen Sieg fielen etwa 2 Millionen Gallier zum Opfer. Das Imperium war damals nicht weniger blutrünstig und gierig als heute.

„Man“ hat uns also etwas sehr Wichtiges vergessen gemacht!

Die Wurzel des Keltischen Weltbildes und der Keltischen Spiritualität liegt in der Erkenntnis des Einen, Vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen.

Ohne „Religion“.

Ich Bin - Kreuz

Keltische Kultur – Europas verborgene Seele……

Aus der Analogie zum All-Einen entstand der Archetyp des Ur-Druiden. Und mit diesem Ur-Druiden kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche Bewußtsein gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Aus dieser Perspektive wird verständlich, daß nach der Lehre der Druiden das universell Göttliche nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes ist. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; die Druiden wirken als Lenker dieses Werdens. Das Göttliche bedarf also der Menschen. Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden, denn wer den Namen einer Person trägt, ist auch im Besitz dieser Person. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Wenn ein Mensch in das Heiligtum der Natur eintreten will, um an dem Fest der Unsterblichkeit teilzunehmen, muss er am Anfang alle Logik, die man ihm seit seiner Kindheit eingetrichtert hat, aufgeben und dem instinktiven, intuitiven Leben vertrauen. Ein Leben, das schlußendlich über Leiden oder Tod triumphiert!

Über die Hintergründe Das verbotene Wissen der Kelten Taschenbuch: 296 Seiten Verlag: TWENTYSIX Auflage: 1 (20. Februar 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3740728027 ISBN-13: 978-3740728021 auch als E-Book: ISBN 9783740793203 https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf https://www.amazon.de/verbotene-Wissen-Kelten-Markus-Schmidt/dp/3740728027

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Das aktuelle Weltbild

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Der chinesische Weise LaoTse (etwa 600 v.u.Z.) nannte es „Tao“. Dieses Wesen, das wir nicht erfassen können – es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthielt von Anfang an „Alles, was Ist“, was wir heute als Universum bezeichnen und auch das, was wir uns wesensbedingt gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst. Wir können ES auch nicht nennen und nicht begreifen, es ist der Ursprung alles SEINS. Jesus hat das grob vereinfacht als „Vater“ benannt, die nordamerikanischen Indianer als Manitou, in den indischen Veden nennt man es Brahma.

Von Nichts kommt auch nichts – also war es notwendig „etwas“ aus dem Bewusstsein heraus zu schaffen, das obendrein auch noch die Fähigkeit der Entfaltung beinhaltet. Da bietet sich natürlicherweise ein fraktales System an. Es kann sich selbst reproduzieren und komplexe Entwicklungen durchführen.

Das war sozusagen die Grundidee. Aber so eine Entfaltung benötigt zwingend Energie. Energie, die auch nicht irgendwie begrenzt ist und beliebig verfügbar sein muß. Da bietet sich auch ganz natürlich die Polarität an! Die kennen wir von Batterien, Akkumulatoren und Elementarteilchen. Auch die Atomenergie resultiert aus der Anwendung von Polarität.

Jetzt war es notwendig, ein Regelwerk zu installieren, nachdem sich das ganze System aufbauen und entfalten kann. So entstand die Ur-Polarität dadurch, daß das ursprüngliche Wesen ZWEI polare Kräfte aus sich heraus hervorbrachte, mit denen es wesensgleich „EINS“ war. Die ursprüngliche Trinität. Diese ursprüngliche Trinität ist gleichzeitig das Strukturmuster des ganzen fraktalen Systems und auch die Voraussetzung der Bildung von Materie. Sehr früh wurde das schon in der „Blume des Lebens“ zum Ausdruck gebracht. In der indisch-vedischen Betrachtungsweise entwickelten sich als nächstes Shiva und Shakti

Shiva wird immer mit einem Dreizack dargestellt, der die Trinität des spirituellen göttlichen Prinzips, der Seele und des Körpers repräsentiert. Er ist als Gegenpol von Shakti reines Bewusstsein – Der ewig unveränderliche, unbegrenzte und unbeeinflussbare Beobachter. Er hat keine eigenen Wünsche oder Bedürfnisse. Er ist die reine Leinwand, auf der Shakti ihren farbenfrohen Film entwickelt.

Shakti ist immer da, wenn Kraft aktiviert wird, und überall da präsent, wo Energie gefragt ist. Sie ist Energie, Kraft, Bewegung, Veränderung, Natur. Sie ist das weibliche Prinzip, Versorgerin im Überfluss. Sie gibt Nahrung, Wärme und Sicherheit – es gibt keine größere Liebe als die Mutterliebe. Und sie ist zuständig für das Werden und die Entfaltung in der Materie.

Obwohl ES aus unserer Sicht jedenfalls unendlich ist, ist es trotzdem ganz persönlich erfahrbar und auch ganz persönlich ansprechbar. Da nehme ich allerdings etwas vorweg – da sind wir noch gar nicht. In diesem aus unserer Sicht frühen „Zustand“ hat dieses Wesen beschlossen, sich in den Ausdruck zu bringen. So einen Beschluss kann nur ein reines Bewusstsein fassen – es war ja sonst auch nichts da – keine Zeit, keine Materie und natürlich auch kein Licht. Ein Zustand, den wir mathematisch auch nicht beschreiben können. Der Urgrund des Seins ist also reines Bewusstsein.

Auch war es notwendig, dem Ganzen eine Richtung zu geben, in der es sich entwickeln konnte: Die Zeit begann. Ohne Zeit keine Entfaltung, keine Schwingung, keine Frequenz.

Das ursprüngliche Wesen brachte nun also zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt. Wir befinden uns immer noch in der spirituellen Welt, aber die Voraussetzungen für die Entstehung von Materie waren geschaffen.

Die nunmehrige Trinität beginnt, sich auszudrücken. Die Ausdruckskraft der Trinität bringt zunächst nach und nach immer komplexere und kompliziertere Ansammlungen von „Geistwesen“ hervor, denen es nach und nach gelingt, Materie hervorzubringen. Komplexere Strukturen entwickeln sich, das Universum entsteht, immer im Gleichgewicht gehalten von der Urkraft der Polarität.

Um sich noch spannender ausdrücken zu können, brachten die Trinität und ihre Abkömmlinge jetzt das Leben ins Spiel. Lebensformen entwickelten sich aus der Materie, wiederum getrieben von der Kraft der Polarität, die sich inzwischen sehr viel komplexer als Sexualität ausdrückt.

Die Liebe der Trinität zu sich selbst zeigt sich in den höheren Formen der Erotik, der Selbstliebe und der transpersonalen Nächstenliebe. Immer ist „Alles, was Ist“ Ausdruck oder Brennpunkt der Trinität oder auch des Heiligen Geistes, fraktaler Teil des Ganzen.

Der so entstandene „Mensch“ ist somit derzeit das wohl am höchsten entwickelte Fraktal des Heiligen Geistes, was ja auch in den Weltreligionen öfter erwähnt wird.

In diesem System ist „Der Mensch“ bestehend aus dem weiblich gepolten Teil, der Frau und aus dem männlich gepolten Teil des Mannes zusammen „Eins“, fraktales Spiegelbild der ursprünglichen Trinität, der Ganzheit des Heiligen Geistes.

Der Segen der göttlichen Mutter, die in euch wohnt als Energie und Vitalität und der Segen eures göttlichen Vaters, der in euch wohnt als Bewusstsein und Wissen – sei mit euch! Ihre Fürsorge, ihr Schutz und ihre Anleitung bringe euch zu kosmischer Bewusstheit.

In der derzeitigen Entwicklungsphase hat sich allerdings die Selbstliebe zum „Egowahn“ entwickelt, die Möglichkeiten der Machtentfaltung des Einzelnen (halben) Individuums werden über die Interessen der ganzheitlichen Entwicklung gestellt und mit Gewalt durchgesetzt. Das Bewusstsein der Polarität und der ursprünglichen Trinität wird gezielt durch duales Denken und vorsätzliches Trennen der Pole verschleiert, die weitere Entwicklung blockiert.

Das wird nicht mehr lange gut gehen, da werden „wir“ bald was lernen müssen…..

Der folgende Blog erläutert die Zusammenhänge etwas detaillierter.

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