Aufstieg? …wohin?

Das Bewußtsein selbst hat keine „Frequenz“ oder „Schwingung“ – es IST. Deshalb gibt es auch keinen „Aufstieg“ und keine „Hochschwingenden Meister“. Das sind schon wieder Konstrukte vom Ego. Das Bewußtsein organisiert die „Frequenzen“ im Gehirn…..

Informationen sind in „Frequenzen“ codiert. Das ist das Medium hier in der materiellen Welt. Das Bewußtsein an sich ist jedoch noch nichteinmal multidimensional, wie man so sagt….. Es IST sogar außerhalb dessen, was die erweiterte Relativitätstheorie von Burkhard Heim (auch: erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie) erfasst. Die „Anderswelt“ befindet sich außerhalb der handelsüblichen Physik. Und trotzdem besteht da eine aktive Wechselwirkung, denn diese „Welt der Physik“ ist EINS mit dieser „Anderswelt“.

Zuerst muß die Information über das Gehirn aufgenommen werden, um dann zu mehr oder weniger unbewußtem „Wissen“ zu werden….

Dazu gehört auch das Zusammenspiel von Ego und dem multidimensionalen „höheren Selbst“ – unsere Schnittstelle zur Anderswelt. Das funktioniert aber erst, wenn das – materielle – Ego die Zusammenarbeit nicht mehr blockiert, sondern aus „Erkenntnis“ heraus doch lieber mit dem Höheren Selbst zusammenarbeitet…..

Ganzheitlich Sein
Ganzheitlich Sein

Schlußendlich entwickelt sich ein „weltlich“ neutrales, ganzheitliches Bewußtsein, welches vom Gehirn (Ego) zwar anerkannt werden kann, aber nicht umfänglich verstanden wird. Ab dem Stadium kommt aber die offene Kommunikation mit der Anderswelt hinzu, die dann dem Ego auch zugänglich ist.

Ach ja – und dann geht’s erst richtig los. Die Anderswelt übernimmt in Zusammenarbeit mit dem Höheren Selbst das weiter „Management“ Deines Lebens. Und das ist tendenziell unbeschreiblich…… Es mag übertrieben klingen, aber dann geschehen tatsächlich „Zeichen und Wunder“…..

Oder noch bissl anders ausgedrückt…… Wir sind bereits fraktales Teil des „Alles, was IST“ und sind mit allem ausgerüstet, was wir dazu brauchen. Deshalb gibt es da auch nix zum „Aufsteigen“ oder irgendwelche „Frequenzen“ oder „Schwingungen“ zu erhöhen…..

Es ist NUR unser Ego, das den Zugang blockiert…… Je mehr man das stimuliert, um so mehr blockiert es den Zugang zur Anderswelt…… Es verweigert, weil es sich nicht unterordnen möchte.

Unser „höheres Selbst“ oder halt unsere Seele oder der göttliche Funken – der wartet nur, bis das Ego den Zusammenhang kapiert und seine tatsächlich göttliche Bestimmung annimmt und sich einordnet.

Das Ego und der Intellekt können sich nämlich nicht vorstellen, daß es etwas sehr, sehr viel größeres gibt, als überhaupt gedacht werden kann.

Nun versucht aber die Anderswelt ständig, Leute aufzuwecken….. Das geht wiederum nur dadurch, daß dem Ego beigebracht wird, wie es sich zu verhalten hat. Das ist häufig durchaus schmerzhaft und wird auch oft als „Wiedergeburt“ bezeichnet…..

Ja – und ist das mal vollbracht, weiß das Ego dann bald auch nicht mehr, warum es sich vorher so bockig angestellt hat, wo doch das Paradies gleich Hier und Jetzt nebenan ist……

Das mag jetzt schwer für dich sein, das alles anzunehmen, und vielleicht protestierst du sehr heftig: „Das kann nicht sein” – und jeder Instinkt deiner Natur rebelliert dagegen, sich einer unsichtbaren und unbekannten Macht so zu fügen und zu unterwerfen – sei sie auch allumfassend oder göttlich. Fürchte dich nicht, es ist nur deine EGO-Persönlichkeit, die sich so auflehnt.

Buch-Vatikan

Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

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König Arthur – die Wiederkehr

Man sagt, König Arthur käme wieder, wenn es eben Zeit dafür wird. Die Zeit dafür wäre jetzt. Aber wir, das Volk, müssen es auch wollen. Dafür müssen wir aber zuerst wissen, was das wirklich bedeutet…….

König Arthur stammt aus einer „adligen“ Familie, also einer Familie, die es gelernt hat, ein „Reich“ zu leiten. Auch zu Zeiten Arthurs hat man versucht, imperiale hierarchische Strukturen aufzubauen, was aber regelmäßig schief ging, denn das konnten die Römer einfach besser. Es ist eben ganz einfach, eine hierarchische Struktur zu unterwandern und sogar umzudrehen. Dieses Problem haben wir derzeit bei uns auch ganz besonders ausgeprägt…..

Wie ist es gelungen, das hierarchische Prinzip zu durchbrechen? Ganz einfach war es nicht, ein neuer „Anführer“ einer „neuen“ Hierarchie hätte nicht gereicht. Es war also notwendig, einen solchen Anführer auszubilden. Es war notwendig, einen Anführer aufzubauen, der eben nicht gleich auf jedes „Angebot“ hereinfällt und der es gelernt hat, sein Ego eben nicht zum „Sonnenkönig“ aufzublasen. Das ist im Kern eine hochspirituelle Aufgabe, deshalb wurde Arthur auch von dem damals leitenden Druiden Merlin ausgebildet…..

König Arthurs Tafelrunde
König Arthurs Tafelrunde – Bild aus: König Artus – Sage oder Wirklichkeit – FOCUS Online

Keine einfache Aufgabe. Damals gab es aber in der keltischen Welt noch ein anderes Prinzip. Das Prinzip der Gewaltenteilung zwischen einem weltlichen Anführer und einem spirituell-wissenschaftlichen „Berater“, einem Druiden.

Ich stelle fest: der „weltliche“ Anführer – die Exekutive – war eben genau nicht ein „allmächtiger“ Hierarch, sondern ein Repräsentant seines Volkes/Stammes, der es gelernt hat, diesen auch zu organisieren und zu führen.

Der Druide, der spirituell-wissenschaftliche Leiter, war eben genau nicht ein „Hoher Priester“, der genau weiß, was „Gott“ oder eben mehrere „Götter“ wollen, die druidische Lehre war eine ganzheitliche Lehre und keine Religion! Der Druide war also für die juristische und legislative Seite zuständig, wie auch für wissenschaftliche Entwicklung.

Der „oberste Repräsentant und Leiter“ – man kann ihn „König“ oder „Präsident“ nennen, das ist egal – kann aber so ein Amt auch nicht alleine ausführen, auch das geht regelmäßig schief. Ein Land oder ein Reich oder ein Staat hat ja auch untergeordnete Organisationseinheiten, bis runter zur kleinen Gemeinde. In dem Wort Organisationseinheiten steckt im Kern „Organ“ drin. Was ist ein Organ? Ein Organ ist ein vollständig funktionsfähiges Gebilde mit einer bestimmten Aufgabe, vernetzt mit anderen Organen, bis daraus ein gesamt-Organismus aufgebaut ist. Auch hier gibt es eine Funktionsstruktur, die ist aber nicht hierarchisch, sondern funktionell strukturiert und vernetzt.

Diese Vernetzung wird in König Arthurs „Reich“ durch die „Tafelrunde“ ausgeführt, an der die „Edlen“ des Reiches jeweils ihre Funktion als Wissensträger oder Leiter von kleineren Funktionseinheiten einbringen. Bei Arthur sind das eben die Ritter der Tafelrunde. So eine organische Funktionsstruktur kann man fraktal bis hinunter zum kleinen Dorf durchorganisieren.

Die Struktur ist jetzt klar da, die Ausführenden sind einigermaßen definiert – aber es fehlt immer noch was. Etwas ganz Wesentliches, was uns heute auch und immer noch ganz dringend fehlt!

Arthur wusste es, Merlin wusste es – aber die Ritter der Tafelrunde mussten es erst möglichst schnell lernen – sie wurden deshalb auf die Suche nach dem „Heiligen Gral“ geschickt, denn erst diese Erkenntnis würde sie zu „richtigen“ Führungspersönlichkeiten machen. Man rätselt heute noch darüber, was das eigentlich sei, der „Heilige Gral“. Das ist wieder eine eigene Geschichte, hier nur so viel darüber, daß das Wissen um den Heiligen Gral einen Menschen erst zum „Ganzen Menschen“, oder wie Jesus sagte, zu einem „Menschensohn“ macht….. Und erst wenn das Wissen umd en „Heiligen Gral“ in den politischen Alltag einkehrt, wird es Ruhe und Frieden unter den Menschen geben und keine „Religion“ wird mehr den Anspruch erheben können, die einzig Richtige zu sein……..

Modernerweise würde man jetzt so eine Struktur ein „Fraktal strukturiertes Gruppenwesen“ nennen. In einem Gruppenwesen gibt es keine unumstürzbare festzementierte „Führung“. Funktioniert die Führungspersönlichkeit nicht richtig, wird sie von der Tafelrunde drauf angesprochen und im Extremfall ausgetauscht….. Und das nicht erst alle paar Jahre, sondern gleich im akuten Fall.

Die äußere Form würde auch durch eine „Räterepublik“ erfüllt werden können. Aber dazu brauchen wir erst mal eine neue Verfassung……

Das verbotene Wissen der Kelten

Das Ende der Gralssuche……..

In seinem Buch „Sakrileg“ stellt Dan Brown dar, daß der hl. Gral tatsächlich eine Sammlung der Gebeine der Maria Magdalena ist, die von geheimen Meistern der Loge unter der gläsernen Pyramide des Louvre deponiert wurde. Natürlich ebenfalls ganz geheim.

Betrachten wir nun die Essenz der Schöpfung. Es ist dies die elementare Polarität von männlichen und weiblichen Urelementen, die alles kosmische Geschehen polar beeinflussen.

Die aus der Polarität resultierende Spannung erwirkt die Energie für die stete Veränderung und ist der Antrieb für die fortdauernde, sich entwickelnde Schöpfung.

Der Gral ist tatsächlich verloren – das Hauptthema jeder Gralssaga. König Arthur schickt die besten seiner Ritter – die Gralsritter – aus, ihn wiederzufinden. Würde er gefunden, wäre er der Garant für Weltfrieden und liebevolle Kooperation.

Magie.....
Magie…..

Warum und wie ist er überhaupt verlorengegangen?

Die Entwicklungsgeschichte der Menschheit hat sich von der verlorengegangenen unbewußten „Einheit“ des Paradieses über das Matriarchat zum ebenfalls einseitig ausgerichteten Patriarchat entwickelt. Man stellt also nur einen Pol als wirksam dar. Warum?

Aus dem verhinderten Ausgleich der aus der Polarität resultierenden Spannung wird die aufgestaute Energie auf Machtbedürfnisse umgeleitet, die aus dem Egowahn (wieder nur ein Pol!) von entarteten Individuen resultiert. Diese Individuen wirken auf die menschliche Gesellschaft wie Krebszellen in jedem lebenden Organismus – vernichtend.

Das funktioniert etwa so, wie eine Batterie, deren Minuspol mit einer Plastikkappe abgedeckt ist, so daß es zwar richtig aussieht, aber nicht mehr im ursprünglichen Sinn funktionieren kann. Heimlich, im Verborgenen (okkult) wird nun die Plastikkappe umgangen und die so gewonnene Energie für private Egowahn-Bedürfnisse mißbraucht. Die mit Hilfe dieser heimlich gewonnenen Energie beherrschten Massen bemerken das nicht, sie werden „neutralisiert“.

Religionsphilosophisch betrachtet ist dieser blockierte Minuspol – die empfangende Seite – die sogenannte Gottesmutter Maria, die mit ihrer unbefleckten Empfängnis und Asexualität hinreichend isoliert ist. Die eigentliche weibliche Ergänzung zu Jesus ist jedoch die andere Maria, die aus Magdala. Was sich dahinter verbirgt, kann man nach vielen Jahrhunderten erstmals wieder nachlesen – im Evangelium der Maria von Magdala, das man erst im vorigen Jahrhundert wieder entdeckt hat. Diese Schrift wurde sehr nachhaltig ausgerottet.

Was ist also verlorengegangen und muß unbedingt wiedergefunden werden? Es ist der ausgleichende Teil der Ur-Polarität, der weiblich-empfangende, symbolisiert durch Maria Magdalena – nicht jedoch durch deren Gebeine.

Der heilige Gral verbirgt sich im uns vergraulten weiblichen Aspekt der Schöpfergottheit, die wir naturnotwendig nur als polares Wesen erkennen können.

Das ist aber noch nicht alles. Zur polaren Betrachtung dessen, was IST, gehört zwingend ein ganzheitliches Bewusstsein. Sonst merkt man das gar nicht.

Und dann ist noch eine Zutat notwendig – es ist die Liebe…..

Es ist die Liebe der schöpfenden „Pole“, die das Universum entstehen ließ. Es ist ebenso diese bedingungslose Liebe, die der lebendig gewordenen Materie innewohnt, die notwendig ist, den „Heiligen Gral“ zu sehen……

Und es ist die der Materie innewohnende Sexualität, welche so ambivalent energetisch ist, daß man sie zur tödlichen Schwarzmagie einsetzen kann oder eben zur Erkenntnis des Heiligen Gral……

Der Heilige Gral – Die Vereinigung polarer Wesen zur Einheit mit Allem, was IST.

Das ist, was dem Gralskönig fehlt! Die Gralskönigin, die er bedingungslos liebt……   Sein Ego macht in krank……  Sein duales Bewusstsein verbirgt den Gral vor seinen Augen……

Die Grosse Göttin
Die Grosse Göttin

Würden wir diesen Aspekt „sehen“, würde er uns „erscheinen“, würden wir ihn erkennen und begreifen – er würde seine erlösende und befreiende Wirkung zeigen.

Das Buch

Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

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Abbildung von Merlin / Markus Schmidt | DAS VERBOTENE WISSEN DER KELTEN II | 2020

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Shiva und Shakti – Polarität, Bewußtheit und Energie

Shiva und Shakti sind sogenannte „Gottheiten“ der indisch-vedischen Spiritualität. Shiva symbolisiert Bewußtheit, das männliche Prinzip. Shakti symbolisiert die aktivierende Energie des weiblichen Prinzips. Aber nicht nur das, Shakti ist auch der Begriff dafür, daß jede vedische Gottheit eine „Shakti“ an seiner Seite hat, ohne die er nicht wirken könnte……

Das war und ist das tragende Prinzip jeglicher echten spirituellen „Bewegung“ – bis die organisierten Religionen kamen und das weibliche Prinzip verteufelten…… Besonders die sogenannten „Buchreligionen“.

Shakti ist immer da, wenn Kraft aktiviert wird und überall da präsent, wo Energie gefragt ist. Sie ist Energie, Kraft, Bewegung, Veränderung, Natur. Sie ist das weibliche Prinzip, Versorgerin im Überfluß. Sie gibt Nahrung, Wärme und Sicherheit – es gibt keine größere Liebe als die Mutterliebe.

Shiva wird immer mit einem Dreizack dargestellt, der die Trinität des spirituellen göttlichen Prinzips, der Seele und es Körpers repräsentiert. Er ist als Gegenpol von Shakti reines Bewußtsein – Der ewig unveränderliche, unbegrenzte und unbeeinflußbare Beobachter. Er hat keine eigenen Wünsche oder Bedürfnisse. Er ist die reine Leinwand, auf der Shakti ihren farbenfrohen Film entwickelt.

Shiva und Shakti
Shiva und Shakti

Shiva und Shakti sind Manifestationen des ganzen göttlichen Bewußtseins wie zwei Seiten einer Medaille. In vielen Bildern werden sie als halb männlich, halb weibliche Gestalt abgebildet. Links die göttliche Mutter, die weibliche Energie, rechts das männliche Bewußtsein. Die Spaltung des uranfänglichen Prinzips zu Beginn der Schöpfung brachte die elementare Polarität des Lebens hervor, zusammen mit der ebenfalls elementaren Anziehungskraft, sich wieder mit dem anderen Teil zu vereinigen. Nur wenn Shiva und Shakti zusammen agieren, kann Bewegung und Schöpfung stattfinden. Solange Energie nur mit Bewußtsein behaftet ist, ist sie hilflos, blind und orientierungslos. Energie alleine bringt auch nichts hervor. Bewußtsein alleine verharrt im Sein und seiner ursprünglichen Ausrichtung. Umgekehrt ist Bewußtheit ohne Energie eine schlafende Kraft, die von sich aus auch nichts bewirken kann.

Das OM - Symbol
Das OM – Symbol

Die Beziehung von Shiva und Shakti wird oft fälschlich wie eine Mann-Frau Beziehung interpretiert. Sexualität ist etwas vollständig natürlich-materielles. Wenn man Sexualität und Spiritualität vermischt, entstehen leicht Mißverständnisse. In der Sexualität geht es um die Vereinigung von Mann und Frau. In der Spiritualität geht es um die Vereinigung des menschlichen und des göttlichen Bewußtseins. Erst die heilige Hochzeit wie auch die ganzheitlich spirituelle Sexualmagie kombinieren beides…..  https://www.yoga-vidya.de/tantra/tantra-philosophie-shiva-und-shakti/

Shiva und Shakti sind auch in jedem von uns als das männliche und weibliche Prinzip präsent. Das zeigt Wirkung auf der physischen Ebene und ist die eigentliche Ursache von erotischer Anziehungskraft. Im männlichen Wesen ist eine Neigung zum weiblichen, im weiblichen Wesen ist eine Neigung zum männlichen. Dadurch wird das männliche Bewußtsein vom weiblichen angezogen – und umgekehrt. Ist dieses innere Verhältnis ausgeglichen, ist auch keine sexuelle Neigung vorrangig. Neigt das innere Verhältnis im Mann zum Männlichen, oder in der Frau zum Weiblichen, entsteht die Neigung zu einem homosexuellen Partner.

Vereinigt man die innere Polarität im ganzheitlichen, absoluten Bewußtsein, verbleiben keine Begierden mehr, denn wir realisieren den Ausgleich der Polaritäten. Das Wissen, der Wissende und das Objekt des Wissens werden eins. Sorgen verlieren ihre Bedeutung, die heitere Gelassenheit des Seins stellt sich ein wie auch die bedingungslose Liebe, grenzenloses Mitgefühl und Verständnis für alle lebenden Wesen.

Solange das Bewußtsein mit dem physischen Körper verbunden ist, ist es unmöglich im 8. Chakra zu bleiben und so kehrt es zurück auf die Ebene des höheren Selbst im Herz-Chakra. Eine erwachte Person denkt, fühlt und handelt immer auf dieser Ebene. Eingebettet in ewige Liebe und Glückseligkeit, ist so eine Person sich immer ihrer unsterblichen Seele im Ozean der Glückseligkeit bewußt und ihr Bewußtsein ist immerwährend mit dem göttlichen Bewußtsein verbunden.

Shakti ist die weibliche Liebe des göttlichen Ursprungs, die uns mit Wärme, Fürsorge und Schutz umsorgt. Shiva ist die väterliche Liebe des göttlichen Ursprungs, die uns mit Bewußtheit, Klarheit und Wissen versorgt.

Ich wünsche euch den Segen der göttlichen Mutter, die in euch wohnt als Energie und Vitalität und den Segen eures göttlichen Vaters, der in euch wohnt als Bewußtsein und Wissen. Ihre Fürsorge, ihr Schutz und ihre Anleitung bringe euch zu kosmischer Bewußtheit.

 

Das Buch
Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

https://www.thalia.de/shop/home/suchartikel/ID65258651.html?sq=374073020X

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Geheimnis-Sexualit%C3%A4t-Mainstream/dp/374073020X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1494667142&sr=8-2&keywords=das+verlorene+geheimnis+der+sexualit%C3%A4t

 

Sexualität – ganzheitlich betrachtet……..

Zum Ausgleich der ursprünglichen Polarität braucht das männliche Prinzip zwingend die Unterstützung durch das weibliche Prinzip. Nur so findet die Intelligenz der Materie den Weg, auf der Reise durch diese Welt zu sich selbst zurückzukehren. Nur so findet die Schöpfungskraft des Ursprungs ihren Ausdruck in der wiedergewonnenen Ganzheit.

Nur so kann ein neues Bewußtsein der Zusammengehörigkeit von Allem, was IST erwachsen. Erst dieses neue Bewußtsein ermöglicht die weitere konstruktive Entfaltung des Geistes in der Materie, den Tanz des Geistes mit der Materie.

Nur durch die Vereinigung der männlichen und der weiblichen Polarität, im Gleichgewicht und auch energetisch ausgeglichen, im Bewußtsein der wiedergewonnenen Ganzheit, kann wahre Göttlichkeit wieder erreicht werden. In dem Maße, in dem sich der männliche Praktizierende mit der weiblichen Energie seiner Partnerin verbinden und ihre Kräfte in sich aufnehmen kann – in diesem Masse steht er in Kontakt mit dem Göttlich-Weiblichen. In dem Maß, in dem sich die weibliche Partnerin hingibt und sich in die männliche Polarität hinein entspannt, steht sie im Kontakt mit dem Männlich-Göttlichen.

Kraft, Liebe und Magie
Kraft, Liebe und Magie

In der Vereinigung ihrer Kraftfelder werden sie Eins mit Allem, was IST. In den Geist-Körpern der Praktizierenden selbst nimmt das Göttliche Form an. Diese körperliche und geistige Vereinigung setzt unvorstellbare Kräfte und Energien frei, die auf sehr reale Weise wirksam werden können – wenn man sie richtig lenkt. Tanspersonale Sexualmagie befaßt sich nicht mit schwarzmagischen Riten, denn die Übungen zielen auf den Ausgleich von Polarität auf der Ebene der Ganzheit in der Einheit mit Allem, was Ist.

Heilige Hochzeit
Heilige Hochzeit

Die Geheimnisse der Erhöhung des Bewußtseins durch heilige Sexualität wurden und werden von der imperialen Macht und den ihr dienenden sogenannten Kirchen seit mehr als 1000 Jahren unterdrückt. Der „Innere Pfad“, wie er historisch in der Sexualmagie anklingt und in so etwas wie die Heilige Hochzeit (Hieros Gamos) mündet, ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen.

In diesem göttlichen Moment löst sich die Polarität auf, Mann und Frau werden in der Verschmelzung mit dem Göttlichen zur ursprünglichen Dreieinigkeit – und somit EINS mit dem lebendigen SEIN. Der Tanz des Geistes mit der Materie beginnt. Der Weg dahin bedeutet Bewußtseinsarbeit, Achtsamkeit und meditative Versenkung in Verbindung mit erotischer Körperarbeit, die bis zur Ekstase gesteigert werden kann.

Allein besitzen wir die Kraft eines Einzelnen, aber wenn wir uns einer anderen Person von ganzem Herzen – mit Körper, Geist und Seele – hingeben, dann ist da nicht nur die Kraft von zwei Menschen, sondern eine unbegrenzte, sich ins End- und Zeitlose ausdehnende Energie.

Wenn sich zwei Menschen in Vertrautheit verbinden, hören sie auf, als Individuum zu existieren. Sie stehen in absoluter Resonanz mit der grenzenlosen Kraft des Göttlichen, die sie durchströmt. Sie sind beide zur gleichen Zeit dieselbe Kraft.

Sich in tiefster Vereinigung dem Leben selbst hinzugeben und zu sehen, dass sich die Göttliche Liebe in den Augen des anderen widerspiegelt und dass der andere und ich diese Göttliche Liebe selbst sind, das ist das größte Gefühl, das ein menschliches Wesen erfahren kann. Es ist die Lebenskraft des Universums selbst.

Heilige Hochzeit

Hieros Gamos. So nannte man in den Zeiten vor der Einführung des dualen Denkens die Zusammenführung von spiritueller und körperlicher Gotteserfahrung durch einen heiligen sexuell-erotischen Akt. Den Akteuren war bewußt, durch diese heilige Handlung das Göttliche in seiner Ganzheit in das reale Leben einzubeziehen. Körper, Geist und Seele geraten in Resonanz mit dem göttlichen Sein. Die Verschmelzung mit dem Anderen, das sich Auflösen im Ganzen, wahre Erweiterung des Bewußtseins bis zur Erkenntnis der göttlichen Realität wird bewußt erlebbar. Neues Leben kann so entstehen……

Spiritualität und Sexualität, Mystik und Erotik führen zu immer wieder neuen und ganz individuellen Erfahrungen. Über diese Erkenntnisse könnte man natürlich viel mehr schreiben und reden – die ganz reale Erfahrung des wirklich Wirklichen jenseits aller begrenzenden Vorstellungen kann man nur selber machen.

Das Buch
Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Geheimnis-Sexualit%C3%A4t-Mainstream/dp/374073020X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1494667142&sr=8-2&keywords=das+verlorene+geheimnis+der+sexualit%C3%A4t

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Reines, renaturiertes Trinkwasser – Hyperfiltration, Struktur und Information

Natürliches, lebendiges Wasser ist Wasser, das sich bewegt, das strömt, fliesst, Strudel und Wirbel bildet, Sonneneinstrahlung und dem Erdmagnetfeld ausgesetzt ist und auf diese Weise ständig aktiviert und verändert wird.

Wasser hat die Fähigkeit, sich auf diese Weise zu regenerieren und mit Energie buchstäblich aufzuladen.

Merlins Keltenquelle
Merlins Keltenquelle

Durch diese ständigen Wasserbewegungen treten Fliehkräfte auf, welche die Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den Wassermolekülen lösen können. Wasserstoffbrückenbindungen sind die Verbindungen, die Wassermoleküle untereinander vernetzen und Wassercluster bilden, also grössere, miteinander verbundene Molekülhaufen.

Der grosse Wasserforscher Victor Schauberger entdeckte im natürlich fliessenden Wasser ein lebensaufbauendes Bewegungsprinzip. Wasser, das in begradigten Flussläufen fliesst oder sogar durch Wasserrohre gepresst wird, fehlt die Möglichkeit, sich wie in der Natur durch Verwirbelung, Strudel, Mäander, Spiralen und Wellenbewegungen wieder mit Energie aufzuladen.

Lebendiges Wasser unterscheidet sich grundlegend von dem Wasser, das aus der Leitung oder Flasche kommt. Lebendiges, natürliches Wasser enthält Flüssigkristalle und dadurch eine höhere Ordnung und Energie.

Dies ist keine esoterische Betrachtungsweise, sondern lässt sich wissenschaftlich in Form von «Freier Energie nach Gibbs» nachweisen.

Durch seine Strukturierung bzw. die Formen, in der sich die Wassermoleküle anordnen, wird Wasser auch zu einem effektiven Informationsspeicher. Energetisiertes und positiv informiertes Wasser hat eine andere Struktur und damit einen anderen Informationsgehalt als unser vielfach verschmutztes Mineral-, Quell-, und Leitungswasser.

Tetraederstruktur im Eis
Tetraederstruktur im Eis

Es besteht ein grundlegender Unterschied zwischen einer Energetisierung, einer Information und einer dauerhaften Strukturierung von Wasser. Grundsätzlich ist jede Verwirbelung von oder Sonneneinstrahlung auf Wasser eine Form der Energetisierung. Forschungen deuten darauf hin (Masaru Emoto, Lynne McTaggart u. a.), dass auch Gedanken und Gebete Wasser energetisieren können. Auch Kristalle, Magnete oder eine Levitierung des Wassers verändern die Wasserstruktur und machen das Wasser lebendiger, verändern seinen Informationsgehalt und erhöhen seine Energie. Umgekehrt tragen negative Faktoren wie Elektrosmog, Handys etc. zu einer Art Ent-Energetisierung des Wassers bei. Bei Wilhelm Reich heißt das dann „DOR“ – Deadly Orgon…..

Hyperfiltration

Hyperfiltration ist ein Filtrationsverfahren, welches ermöglicht, Stoffe im Molekularbereich auszufiltern. Elektonenmikroskopisch winzigste Durchlassstellen von nur 0.0001 Micron erlauben ausschliesslich den Wassermolekülen, die Membran zu passieren. Alle grösseren Moleküle werden abgefangen und mit nachfliessendem Wasser abgespült. Die Verunreinigungen respektive Schadstoffe bleiben vor dem Filter zurück und nur die Wassermoleküle dringen durch. Wasser ist das kleinste Molekül, das es gibt…..

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Gesundheit ist wie ein präzise arbeitendes Uhrwerk: viele Zahnräder, Gewichtszüge und Schwungsysteme müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein und harmonisch zusammenarbeiten, damit die Uhr auch in Jahrzehnten noch die korrekte Zeit anzeigt. Ähnliches gilt auch für unseren Körper, wenn wir ihn gesund erhalten wollen. Es gibt allerdings einige Abläufe in unserem Organismus, die besonders essenziell sind und ohne deren reibungsloses Funktionieren fast zwangsläufig Krankheiten entstehen:

  • Die Grundbausteine unseres Körpers, die einzelnen Zellen, müssen ausreichend und regelmässig mit Nährstoffen versorgt werden.
  • Abfallprodukte des Stoffwechsels und Gifte müssen rasch und zuverlässig ausgeschieden werden.

Hyperfiltriertes Wasser ist die Voraussetzung, dass diese Prozesse in bestmöglicher Weise ablaufen können. Genauer gesagt geht es dabei um reines Wasser. Denn je weniger Stoffe im Wasser gelöst sind, desto besser kann es diese überlebenswichtigen Transportfunktionen erfüllen. Das ist wie bei einem LKW, der nur dann Güter aufnehmen und transportieren kann (Nährstoffe zu den Zellen, Gifte aus dem Körper hinaus), wenn sein Laderaum nicht bereits bis an den Rand gefüllt ist.

 «Hartes Wasser ist die geheime Ursache für viele wenn nicht sogar alle Krankheiten die aus Giften im Verdauungstrakt entstehen.» – Dr.Charles & Dr.William Mayo

Der Punkt ist, dass Hyperfiltrierung das derzeit zuverlässigste Verfahren darstellt, um solch reines Wasser zu produzieren. Mehr als 30.000 verschiedene Stoffe können in unserem Leitungswasser gelöst sein. Die Trinkwasserverordnung schreibt vor, lediglich 32 davon zu prüfen. Bei Mineral- und Tafelwasser sind es überhaupt nur 13 Inhaltsstoffe, die gemessen und bei denen gewisse Grenzwerte eingehalten werden müssen. Für die meisten gibt es noch nicht einmal Nachweisverfahren.

Unsere moderne Hyperfiltrations-Anlage mit ausgereiftem Filtersystem ist in der Lage, bis zu 99,9 % all dieser unerwünschten und vielfach schädlichen Stoffe – Schwermetalle, Nitrate, Chlorverbindungen, Pestizide, Medikamentenrückstände, Hormone, radioaktive Substanzen, Bakterien, Keime, Pilzsporen, Parasiten und Kalk – zuverlässig aus dem Leitungswasser zu filtern.Dank der Hyperfiltration entsteht absolut reines, weiches Wasser. Dieses Wasser ist für den Körper ein ideales Transportmittel. Es löst Nährstoffe aus der Nahrung und bringt sie zu den Zellen. Anschließend nimmt es Schlacken und Gifte auf und befördert diese über die Nieren und andere Ausscheidungsorgane aus dem Organismus hinaus.

«Wasser arbeitet im Körper durch das, was es mitnimmt, nicht durch das, was es mitbringt.» – Prof.Dr.Huchard

Derartiges Wasser hat ähnliche Eigenschaften wie reines Gletscherwasser, von dem vermutet wird, dass es Naturvölkern in Hochgebirgsregionen zu lebenslanger Gesundheit verhilft. Mit dem Entgiften und Entschlacken sorgt es auch für eine reine Haut und stärkt die Immunkräfte.

Energetisierung

Durch seine Strukturierung bzw. die Formen, in der sich die Wassermoleküle anordnen, wird Wasser auch zu einem effektiven Informationsspeicher. Energetisiertes und positiv informiertes Wasser hat eine andere Struktur und damit einen anderen Informationsgehalt als unser vielfach verunreinigtes Leitungs-, Mineral- und Quellwasser.

Strukturierung

Strukturierung führt auch zu veränderten Eigenschaften des Wassers wie einer verbesserten Informationsspeicherung. Wassermoleküle bilden kristalline, geordnete Strukturen.

Kristallwsser
Kristallwsser

Je mehr kristalline Strukturen, desto höher die Energie bzw. der Ordnungsgrad. Wissenschaftler haben einen direkten Zusammenhang zwischen dem Ordnungsgrad von Wasser und unserer Gesundheit hergestellt.

Information

Wasser als Informationsspeicher – was früher okkulte Esoterik war, ist heutzutage empirische Wissenschaft. D. H. Lawrence schrieb:

«Wasser ist H2O, zwei Teile Wasserstoff, ein Teil Sauerstoff. Aber da ist noch ein Drittes, das erst macht es zu Wasser, und niemand weiss, was das ist.»

Wenn Wasser die Essenz unseres Lebens ist und uns zu einem grossen Teil ausmacht, können wir es dann wirklich auf eine chemische Formel reduzieren?

Die Wasserkristallbilder des japanischen Forschers Masaru Emoto sind vielfach um die Welt gegangen und angreifbarer, weil sie sich nicht, wie die Wissenschaft es fordert, eindeutig reproduzierbar sind. Emoto hatte gezeigt, dass Musik, Worte, Gedanken, Gebete, Elektrosmog, Bilder, aber auch einfach Schrift die Wasserstruktur verändert, respektive das Wasser unterschiedlich informiert. Es gibt aber auch eindeutigere wissenschaftlichere Beweise. Der Diplomphysiker Dr. Wolfgang Ludwig vom Institut für Biophysik in Horb formulierte die Frage nach dem Informationsgehalt von Wasser bereits vor Jahren eindeutig:

«Wenn man Wasser reinigt, selbst wenn man es destilliert, sind die Informationen der Schadstoffe, also deren elektromagnetische Schwingungen, nach wie vor nachweisbar».

Erst die effektive Verwirbelung im Magnetfeld löscht alle Informationen…..

Handeln Sie jetzt…

Die Geräte der Evodrop AG  –  https://www.evodrop.com/ –  produzieren strukturiertes und nach Bedarf auch schadstofffreies Wasser. Mit Hilfe unseres patentierten Magnetwirbelsystems ergibt sich die natürliche Restrukturierung des Trinkwassers.

 

www.Evodrop.com

Die Keltisch-Vedischen Parallelen…..

Die Keltische Hochkultur verbreitete sich im ersten Jahrtausend v.u.Z. von ihrem Zentrum in Mitteleuropa aus in ganz Europa. Die Verbindung von Technologie, Waffen und Spiritualität machte sie ihren Nachbarn überlegen. Sie waren auch hervorragende Landwirte, Straßenbauer, Händler und Erfinder eines schnellen, zweirädrigen Wagens.

Nach anfänglicher Überlegenheit (Keltische Verbände eroberten um 380 v.u.Z. Rom) kamen die Kelten ab dem 2 Jht. v.u.Z. in die Defensive. Um 50 v.u.Z. verloren sie die Entscheidungsschlacht in Alesia (Südfrankreich) nach einem siebenjährigen, erbarmungslosen Krieg mit dem Imperium. Cäsar hatte es geschafft. Der imperiale Egowahn nahm seinen Lauf…..

Das keltische Europa geriet in Konkurrenz zum sich entwickelnden römischen Imperium. Dieses war völlig konträr zum keltischen Ansatz strukturiert, zentralistisch, monarchisch und auf kriegerische Expansion mit anschließender Ausbeutung der so gewonnenen Kolonien ausgerichtet. Es entwickelte sich eine Führungsschicht des Geldadels.

Was war das für eine Kultur, was waren ihre Wurzeln und was machte sie so stark?

Das Keltische Europa
Das Keltische Europa

Es wird nicht so wirklich verbreitet, aber mit der keltischen Kultur einher ging ein weltweiter Handel, nicht nur mit der europäischen Nachbarschaft, nein auch mit Ägypten, Indien, China, Karthago und Mykene. Schon 1200 v.U. Z. sicherten sich „protokeltische“ Stämme in einer Schlacht an der Tollense (Norddeutschland) den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten.

Es ist eigentlich ganz normal, daß man mit dem Handel auch kulturelle Elemente austauscht oder zumindest schon mal zur Kenntnis nimmt. In der vorimperialen Zeit war die Spiritualität so ziemlich weltweit eine eher ganzheitliche Naturspiritualiät und noch gar nicht machtvoll von dualem Gedankengut dominiert.

Das ursprüngliche Keltentum – vor der Anpassung an das Imperium – basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig.

Der vornehmste und konzentrierteste Ausdruck des Keltentums war das Druidentum. Aufgrund der berühmten Reaktion von Brennus, dem Führer der Gallier auf dem Zug durch Griechenland, als er in jenem Tempel auf das Bild zweier griechischer Götter stieß, darf man sicher sein, daß die Druidenlehre keine Darstellung der Gottheit in Menschengestalt zugelassen hat. Wenn man Diodor von Sizilien (Fragm. XXII) glauben will, ist es im Grunde völlig ausgeschlossen, daß die Kelten ihre Götter in dieser Form hätten darstellen können.

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Die Einheit in der Dreiheit

Er sagt nämlich: »Brennus brach in Lachen aus angesichts der Tatsache, daß man den Göttern menschliche Gestalten zugemutet und sie aus Holz und Stein hergestellt hatte.« Diese Passage läßt keinen Zweifel zu. Aus dem Verhalten von Brennus spricht einerseits die Ablehnung einer menschlich-figürlichen Darstellung der Götter und andererseits die Unmöglichkeit, sie sich überhaupt als menschliche Wesen vorzustellen.

Wer sind aber dann diese göttlichen Gestalten, die sich in den mythischen Erzählungen organisieren, bekämpfen, berauschen, begatten und töten? Wenn man an die Reaktion des Brennus denkt, dann können dies konsequenterweise keine Götter sein.

Die keltische Kultur begann in ihren Ursprüngen so vor etwa 3000 Jahren, es kann auch schon viel früher gewesen sein. Da wanderte ein unbekanntes Volk wohl aus dem Nordosten kommend in Mitteleuropa ein. Ohne großartige kriegerische Aktivitäten vermischte es sich mit der dort ansässigen Megalithkultur. Es entwickelte sich eine gemeinsame protokeltische Kultur.

Hier will ich jetzt mal die Parallelen zur Indisch-Vedischen Kultur hervorheben, basierend auf einer Arbeit von Peter Tremayne (Pseudonym des englischen Historikers und Keltenforschers Peter Berresford Ellis)

Die Keltisch-Vedischen Parallelen

Celtic-Vedic-Connection
Celtic-Vedic-Connection

Es ist ein Ergebnis der neueren Forschung, daß sich die erstaunlichen Ähnlichkeiten der keltischen und vedischen Kutur offenbarten.

Die keltischen Druiden und die Brahmanen der hinduistischen Religion weisen eine erstaunliche und überraschende Verwandtschaft auf. Es sieht so aus, als ob sich hier die gemeinsame indoeuropäische Wurzel so vor ungefähr 5000 jahre zu verzweigen begann. Erst in den letzten Jahrzehnten der Keltenforschung hat man begonnen das volle Ausmaß der Verwandtschaft zwischen keltischer und vedischer Kultur zu erkennen.

Die Kelten waren die erste Hochkultur in der aufgezeichneten Geschichte der Zivilisationsentwicklung nördlich der Alpen. Zur Zeit der größten Audehnung, im 3. Jaht. v.u.Z., erstreckte sich das keltische Europa von Irland im Westen bis hin zu türkischen Zentralebene im Osten. Das heutige Belgien im Norden bis Cadiz in Südspanien. Und über die Alpen bis in die italienische Po-Ebene. Sie wurden auch in polnischen Gebieten, in der Ukraine und nach den erstaunlichen jüngsten Entdeckungen tauchten keltische  Mumien in der chinesischen Provinz Xinjiang in Verbindung mit den Tocharian-Texten auf! Sie bewegten sich sogar so weit östlich wie in das Gebiet nördlich von Tibet.

Reste der einst großen keltischen Zivilisation findet man heute in Irland, Schottland und bei den Walisern, Cornen und Bretonen. So finden sich die Überlebenden der Jahrhunderte dauernden ethnischen Säuberung des röm. Imperiums am nordwestlichen Rand Europas. Nur mehr 2,5 Millionen Menschen sprechen eine keltische Sprache als ihre Muttersprache.

Aber auch in Zentraleuropa haben sich keltische Minderheiten behauptet. Auch findet man einiges an keltischen Kultur-Resten im gesamten Alpengebiet bis weit in den süddeutschen Raum hinein. Und nicht zuletzt haben die Kelten auch ds Christentum als „Buchreligion“ mit der Trinität und der „Gottesmutter“ bereichert – anders hätte man das in Mitteleuropa nicht „verkaufen“ können.

Ausgehend von der Verbindung von Megalithkultur, vedischen Einflüssen und auch der ägyptischen Theologie und der einheimischen Naturreligiosität entwickelte sich das Druidentum – aber eben nicht als „Priestertum“ im heutigen oder im imperialen Stil. Sie waren die intellektuelle Klasse der alten keltischen Gesellschaft. Sie waren Richter, Rechtsanwälte, Ärzte, Botschafter, Ingenieure, Metallurgen und ebenso wie die Brahmanen im vedischen Bereich auch spirituelle Führer.

Erst die römisch-imperiale und später die christliche Propaganda verwandelten sie in Schamanen, Magier und Zauberer.

Die Gelehrten der immerhin weithin bekannten alexandrinischen Schule beschrieben sie in einer ähnlichen Funktion wie die vedischen Brahmanen.

So betrachtet erkennt man in dem Wort „Druide“ zwei keltische Wurzeln, die ihre parallelen in Sanskrit haben. Da ist einmal „vid“ für Wissen, in Sanskrit „veda“ und der erste Teil „Dru“ keltisch und auch in Sanskrit für Eintauchen. Zusammen ein schönes Bild: Der Druide als einer, der „in Wissen eingetaucht“ war…..

Nachdem Irland einer der wenigen Bereiche der keltischen Welt war, die nicht von besetzt wurden und demnach bis zum 5. Jht. u.Z. auch nicht von der lateinischen Kutur beeinflusst war, findet man genau da die größte Verwandtschaft zur vedischen Kultur.

Der Harvard-Professor Calvert Watkins, einer der führenden Sprachenexperten, hat darauf hingewiesen, daß das Altirische innerhalb der indogermanischen Sprachfamilie eine außerordentlich archaische und konservative Tradition darstellt. Seine nominalen und verbalen Systeme sind weit näher an der Indogermanischen Muttersprache als Griechisch oder Latein. Die Struktur der alten irischen Sprache kann eher mit dem vedischen Sanskrit oder dem Hethitischen des Alten Reiches verglichen werden.

Dies gilt nicht nur im Bereich der Linguistik, sondern auch in Rechts- und sozialen Bräuchen, in der Mythologie und in der traditionellen musikalischen Form. Viele überlieferten irischen und walisischen Mythen zeigen bemerkenswerte Ähnlichkeiten zu den Themen, Geschichten und sogar Namen in der Saga der indischen Veden. Man kann beinahe endlos Vergleiche anstellen.

„Danu“ wurde bei den alten Kelten als eine „Muttergöttin“ angesehen. Die irischen Götter und Göttinnen waren die Tuatha De Dannan (Kinder der Danu). Danu war das göttliche Wasser, das sich in dem großen heiligen Fluss Danuvius auf die Reise machte – heute Donau genannt. Viele europäische Flüsse tragen den Namen Danu-Rhone (ro-Dhanu, Große Danu) und es gibt mehrere Flüsse mit Namen Don. Flüsse und Quellen waren in der keltischen Welt heilig und Orte, wo man Votivgaben übergibt oder Beerdigungen durchführt. Die Themse, die durch London fließt, trägt immer noch ihren keltischen Namen, vom Tamesis, dem dunklen Fluss – übrigens gleichen Namens wie Tamesa, ein Nebenfluss des Ganges. In Sanskrit bedeutet Danu auch „Göttliches Wasser“ und „Feuchtigkeit“.

Auch die keltische Kosmologie ist eine Parallele zur vedischen Kosmologie. Alte keltische Astrologen verwendeten ein System auf der Basis von siebenundzwanzig Mondhäusern – im vedischen Sanskrit „Nakshatras“. König Ailill von Connacht, Irland, hatte wie der Hindu Soma einen kreisförmigen Palast mit siebenundzwanzig Fenstern, durch die er auf seine siebenundzwanzig „Sternfrauen“ schauen konnte.

Der berühmte keltische Coligny Kalender aus dem ersten Jht. v.u.Z. entdeckt 1897, zeigt große Verwandtschaft zu vedischen Kalenderberechnungen. In einer aktuellen Studie hierzu weist der Astronom und Keltenforscher Dr. Garret Olmsted nach, daß der im ersten vorchristlichen Jahrhundert hergestellte Kalender auf Berechnungen aus dem elften vorchristlichen Jahrhundert basiert!

Eine weitere faszinierende Parallele ist, daß sowohl die alten Iren als auch die Hindus den Planeten Merkur mit dem Namen „Budh“ bezeichnen. Der Stamm budh erscheint in allen keltischen Sprachen wie auch im Sanskrit für „Sieger“, „Gabe der Lehre“, „erreicht“, „erleuchtet“, „erhaben“ usw. Die Namen der berühmten keltischen Königin Boudicca (Britannien, 1. Jht. u.Z.) und von Jim Bowie (Texas, Alamo, 1796-1836) enthalten die gleiche Wurzel. Buddha ist das Partizip des gleichen Sanskrit Wortes – „der erleuchtet ist“.

Für Keltenforscher ist die Welt der Druiden viel aufschlussreicher und spannender als alle Erfindungen der sogenannten modernen „Neodruiden“. Da nützt es auch nichts, wenn sie ihre Aktivitäten mit großer Aufrichtigkeit betreiben.

Wenn wir alle in Harmonie leben wollen, verbunden miteinander und mit der Natur und dem Kosmos, dürfen wir unser keltisches Erbe nicht vergessen! Die keltischen Sprachen und die keltische Kultur stehen heute am Rande des Aussterbens. Das ist kein natürliches Phänomen, sondern Ergebnis von jahrhundertelangem politisch motiviertem Völkermord.

Wir suchen heute verzweifel nach einem „spirituellen Bewußtsein“ – wir müssen das nicht neu erfinden! Es ist sicher weit besser, uns an die alte Weisheit der Kelten zu erinnern und diese intakt zu halten. Dabei kann uns die „indische Verwandtschaft“ als gute und natürliche Verbündete zur Seite stehen.

Amairgen-Text
Amairgen-Text

Amairgen war der „erste Druide“, der nach Irland kam. Ellis sagt, in diesem Lied hat Amairgen sein eigenes Wesen mit einem philosophischen Ausblick subsummiert, wie er auch in der hinduistischen Bhagavad Gita vorkommt. Es ist auch ganz ähnlich zu dem älteren Sri Rudra Gesang aus der Yajurveda.

Krishna-Text
Krishna-Text

Es gibt noch viele weiter Parallelen zwischen der keltischen und der vedischen Kultur. Im einzelnen nachzulesen hier:

Sanskriti: The Celtic-Vedic Connection

Mehr über das verlorene Wissen:

Das Buch
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Der Heilige Gral, König Arthur und wir

Warum ist der Heilige Gral für Arthurs Reich so wichtig?

Folgt man den Mythen und Erzählungen, ist das Erlangen der Eigenschaften des Heiligen Gral besonders für die Herrschenden im Reich von unverzichtbarer Bedeutung. In der Legende ist das Projekt „Heiliger Gral“ schlußendlich gescheitert. An einer fehlgeleiteten Liebesbeziehung – wie so oft, wenn die Menschen von ihrem Egowahn nicht runterkommen……

Was ist der „Heilige Gral“?

Der Heilige Gral wurde in den Gralssagen und Mythen als heiliger und wundertätiger Gegenstand beschrieben, der allumfassende Glückseligkeit verleiht. In den Legenden heißt es, er stehe für die ideale Verbindung des irdischen Seins mit dem göttlichen Geist. Das Problem bei der Sache ist allerdings, daß der Gral nur von entsprechend fähigen Personen gefunden werden kann, die bewusstseinsmässig weit genug entwickelt sind und ihr Ego in den Dienst des göttlichen Seins gestellt haben. Nur solchen Menschen erschließt sich die geheimnisvolle Inschrift, die nur dem Würdigen offenbart wird.

Der „Gralskelch“ – eine Metapher…..

Das bedeutet, den heiligen Gral zu finden, heisst die Welt zu erkennen. Der Besitz des heiligen Grals ermöglicht dem Finder, die Welt in all‘ ihren Facetten zu durchschauen und sich somit darüber erheben zu können. Schmerz und Tod bringende Erdengesetze gelten für den „Gralsritter“ nicht mehr. Gralsritter zu sein bedeutet, nicht mehr den materiellen Gesetzen ausgeliefert zu sein. So verlieren die irdischen Gesetzmäßigkeiten für den Gralsritter ihren Schrecken, insbesondere den Schrecken des körperlichen Todes. Der Gralsritter weiß nun um seine „Unsterblichkeit“.

Das wiederum hat die Suche nach dem Gral nachhaltig angespornt, denn auch sehr materiell orientierte Menschen möchten gerne „unsterblich“ sein. Aus dieser Perspektive entsteht dann ein „Heiliger Gral“, den man in die Hand nehmen kann und die Unsterblichkeit daraus trinkt.

Dieser Drang nach Unsterblichkeit hat viele und immer wieder neue Legenden hervorgebracht.

Es ist aber nun so, daß die Suche nach der körperlichen Unsterblichkeit von einer beschränkten Weltsicht ausgeht und vom fleischlichen Auge und nicht vom geistigen Auge gelenkt wird. Folglich sucht sie einen „irdischen“, diesseitigen Gegenstand und nicht etwas „Geistiges“. Das hat nun zur Folge, daß man beispielsweise eine Reihe von „Heiligen Gralen“ im Internet bewundern kann – aber den „Richtigen“ hat offensichtlich immer noch niemand gefunden – das würde auffallen.

Aus weltlicher Sicht versucht man, tatsächlich ein möglichst „heiliges“ Gefäß zu finden, für den einen ist es ein Gefäß, ein Kelch oder eine Schale, für den anderen ist es der „Stein der Weisen“. Manchmal ist es ein wundersames „Elixier“, die »Prima Materia«, durch die man ewiges Leben erlangt. Man ist also auf der Suche nach einer chymischen Glücksformel, die geistige „Macht“ dem Finder und „Besitzer“ zukommen läßt.

Man ahnt es schon – diese Suche überfordert den weltlichen Sucher und geht regelmäßig schief…….

Jedoch – auch dieses Rätsel hat eine Auflösung……

Das Ende der Gralssuche……..

Die „Christenheit“ macht sich den Gral zu eigen.

Aus christlicher Sicht – natürlich nicht chymisch und auch nicht magisch – gibt es nichts heiligeres als das Blut Christi. Man denkt sich, daß Josef von Arimathia bei der Kreuzigung Jesu Blut in einem Kelch aufgefangen hat, der dadurch zum wundertätigen „Heiligen Gral“ wird. Das Blut und Wasser Jesu, das aus der Speerwunde floss, nachdem Jesus von einem römischen Söldner sozusagen final seitlich in die Brust gestochen wurde.

Warum macht der das? Weil er glaubt, in dem Gefäß mit dem Wasser und Blut des Erlösers die Erlösung selbst aufnehmen zu können. Das Gefäß soll das göttliche Sein Jesu aufnehmen und an diejenigen weitergeben, die daraus trinken. Das göttliche Sein bewirkt mitunter, daß derjenige, der es in sich entzündet hat, auch wundertätig werden kann. Der weltlich-irdisch orientierte Leser der Gralsgeschichte wird natürlich genau das in den Vordergrund stellen und den Gral für seine eigenen Ziele einsetzen wollen um in seiner Egomagie den Gral als magisches Werkzeug einzusetzen.

Die Integration der Polarität

Im Gral verbinden sich der Kelch und das Blut des Erlösers und symbolisieren das Opferprinzip und das Empfangen. Opfern und Empfangen sind Eigenschaften des weiblichen Archetypus.

Der Gral wurde im ganzen ersten Jahrtausend gar nicht thematisiert. Nicht zufällig „erschien“ er, als die Kreuzzüge ihren Höhepunkt und die Tempelritter den Gipfel ihrer Macht erreicht hatten.

Im 12. und 13. Jahrhundert tauchten in Europa gleich mehrere Versionen einer Gralsgeschichte auf. Die Arthus- und Gralslegenden gehörten zu der am weitesten verbreiteten Lektüre im hohen und späten Mittelalter, so dass man geradezu auf ihre innere Notwendigkeit schließen kann. Ganz offensichtlich fehlte dem sich damals aggressiv durchsetzenden Christentum genau das, was der Gral symbolisierte, nämlich die erlösende weibliche Qualität. 

Merlin  hatte die Tafelrunde geschaffen und verkündet, durch ihre Mitglieder würde die Wahrheit des heiligen Grals überall bekannt werden. Dieser Prophezeiung zufolge wurden die besten Ritter der Christenheit in den Bann des Grals gezogen. Sie hatten nur noch ein Ziel, denn sie hatten geschworen, ihr Leben der Suche nach dieser alle Geheimnisse bergenden Kostbarkeit zu weihen. Nicht eher wollten sie ruhen, als bis sie ihn gefunden und sein Geheimnis gelüftet hätten. 

Der Gral – wie der Keltische Kessel ein Ursymbol des Weiblichen 

Die Tempelritter wurden so zu den „Hütern des Heiligen Grals“. Trotz der Lauterkeit der Ritter leidet gerade der Gralskönig Amfortas an einer Verwundung, weil er die weibliche Göttlichkeit nicht erkannt hat. Daß es gerade der König ist, dem etwas fehlt, zeigt das hohe Niveau, auf dem die Integration des Fehlenden geschehen muss. Und es zeigt die tiefgreifenden und weitreichenden Konsequenzen dieses Mangels. Es geht also darum, vom Niveau der Ritter aus eine neue Qualität zu erreichen, die zwingend des Weiblichen bedarf. Es geht darum, nach Erreichen eines männlichen Gipfelpunktes – was zumeist noch auf dualer Ebene geschieht – das Weibliche auf dem höherem Niveau, dem Gralsniveau, neu auszudrücken und zu integrieren.

Isais
Isais

Wenn Amfortas durch die Missachtung der weiblichen Göttlichkeit verwundet worden ist, dann ist er vom Weiblichen an sich verwundet worden. Das hat etwas mit dem ihm Fehlenden zu tun und damit mit ihm und seiner Sichtweise selbst. Was ihm fehlt, ist die Integration einer hohen, wohlwollenden und befruchtenden Weiblichkeit. Das muss er erkennen und sich auf ein ganzheitliches Niveau hin weiterentwickeln, Eins mit dem Weiblichen Element.

Es ist kein Wunder, daß gerade in dieser Zeit, in der auch die unmenschliche Inquisition ihre hässlichen Arme ausstreckte, die christlich codierte Gralsgeschichte vom Verlust des heiligen Grals berichtet. In dieser Zeit ist auch noch der letzte Rest von weiblicher Energie mit Folter und Feuer ausgetrieben worden. Und so war auch der Bewusstseinszustand eines Ritters in ausgesprochener Schieflage. Kein Wunder, daß da auch das Erkenntnisvermögen und der Bewusstseinszustand des „Königs“ in gleicher Weise zum Ausdruck kommt. Imperium und Religion habe diese Schieflage weidlich ausgenutzt – und auch wir leiden noch arg an den Spätfolgen.

Mit dem Islam importieren wir diese Problematik auf’s neue. Wohl bekomm’s.

Aus ganzheitlicher Sicht sind Natur und Gral Symbole des ewigen Lebens. In den Bildern der Gralslegende ist es der Kessel, der aus dem Diesseits gespeist wird und der Kessel, in dem die Toten wiedererweckt werden. Es ist der vollkommene Kreislauf des Lebens, der alles erschafft und in den alles zurückkehrt, um erneut geboren zu werden – eben der weiblich-göttliche Aspekt als Zyklus von Geburt, Leben und Tod.

Ist man erst einmal in die Erkenntnis der Geheimnisse des Grals eingestiegen, hat man die Schwelle zum „Wissen“ überschritten. Aber auch das ist kein endlicher „Reifegrad“, der Gralsritter sucht und findet stets neue Herausforderungen und Erkenntnisse. Sie bringen dem würdigen, vorwärtsdrängenden Ritter stets neue Erkenntnisse und Erfüllung. Und so, sagt man, verleiht der Gral ewige Jugend, erneuert stets die Kraft des Ritters und spendet Speisen in jeder gewünschten Fülle…..

Der Gral – das versteckte religiöse Zentralgeheimnis 

In Wolfram von Eschenbachs Parzival-Dichtung ist der heilige Gral Träger eines religiösen Zentralgeheimnisses. Parzival der Gralssucher will mit dessen Ergründung den kranken König Amfortas retten. Er will den königlichen Menschen (Zahlenmystik die 5) zu der seiner Natur (Zahlenmystik die 4) gemäßen Vollkommenheit (Zahlenmystik die 1) bringen.

Inwiefern das Geheimnis des Grals mit der Symbolik der Kreuzigung und dem Zahlengesetz »1 = 4« identisch ist, entnehmen wir – wenn wir die Symbolik einmal durchschaut haben – dem Text Eschenbachs sehr deutlich. An entscheidender Stelle, als Parzival vor der Pforte der Gralsburg steht, werden ihm zwei Fragen gestellt: „Wem dient der Gral? Was ist sein Geheimnis?“ Auf die erste Frage antwortet er: „Dir, König.“ Auf die zweite Frage, „Du und Dein Land, Ihr seid eines!“

Die erste Frage überprüft das Wissen, ob der Suchende sich darüber im klaren ist, dass alles unter der Macht der Einheit (König) steht. Die zweite Frage wird diesbezüglich konkreter und fragt die auf die konkrete Form (4) bezogene Konsequenz ab. Die zweite Frage „Was ist sein Geheimnis?“ und deren richtige Antwort „Du und Dein Land, Ihr seid Eins!“ setzt das Gesetz »1 = 4« unmittelbar und sichtbar ins Bild.

Der König, die Einheit (1), und das Land, das Konkrete (4), sind untrennbar. Sie sind eines. Einheit (1) gleich Vielheit (4), Gott (1) gleich Schöpfung (4) oder Vollkommenheit (1) gleich scheinbarer Gebrochenheit (4) sind die unterschiedlichen Ausdrucksweisen ein und der gleichen Weisheit. Einmal in deren Besitz gelangt überwindet der Wissende die Angst vor Krankheit und Tod und wird dadurch in einer neuen geistigen Ebene wiedergeboren.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Das Ziel einer Gralssuche ist das Erkennen und Begreifen einer Urformel, die der weniger lyrisch begabte, rationale und wissenschaftliche Geist in den zwei Zahlen »1« und »4« und ihrem Zusammenhang erkennen kann. Diese abstrakte Art der Zusammenfassung hat einen Vorteil. Sie löst sich in der Art der Mathematik von den konkreten, dinggebunden und immer unvollkommenen Bildern – wie dies beispielsweise das vom Grals ist – und dringt zu den hinter ihr stehenden Archetypen vor. Das ist deshalb wichtig, weil alles auf dieser Welt polar ist und nichts außerhalb der Polarität existieren kann. Jede Darstellung der an sich vollkommenen Weisheit ist deshalb stets eine „geschlechtliche“, zu der es immer eine gegenpolare, „gegengeschlechtliche“ gibt, die zum gleichen Ziele führt. Wer zur Abstraktion fähig ist, besitzt potentiell die Fähigkeit, dem tödlichen Streit mit seinem Gegenpol zu entkommen. Er begreift, dass er nur mit dem Gegenpolaren zusammen ein größeres Ganzes bilden kann. Ohne die ganzheitliche, gegengeschlechtliche Sichtweise bliebe er immer unvollständig.   http://zahlen.com/

In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß Polarität und Dualität zwei ganz verschiedene Dinge sind, die sehr oft mit fürchterlichen Folgen verwechselt werden. Dualität bedeutet: eine Zweiheit bildend, in voneinander unabhängiger Gegensätzlichkeit. Im philosophisch-religiösen Bereich ist es die Lehre von zwei unabhängigen ursprünglichen Prinzipien im Weltgeschehen: Gott-Welt, Leib-Seele, Christ-Antichrist usw. Im Unterschied hierzu sind Polaritäten nie voneinander unabhängig.

Die Lanze – die notwendige, polare Ergänzung zum Gral  

Dem Gesetz der Polarität folgend muss auch der heilige Gral – der in Wolfram von Eschenbachs Parzival, ein Symbol der Ganzheit und Vollkommenheit ist – einen gegengeschlechtlichen Pol haben, der ebenso die Vollkommenheit vertritt wie der Gral selbst. Der heilige Gral bedeutet das »Empfangen« der Erlösung. Das Gefäß symbolisiert somit den „weiblichen Genre“ der Erlösung, dem zwangsläufig ein zu ihm polarer, männlicher gegenübersteht. Jener wird symbolisiert durch einen aktiven, spaltenden Vorgang. Symbolisch wäre das ein Schwert, ein Spieß oder ein Nagel. Gefäß (weiblich) und Schwert (männlich) erst ergänzen sich symbolisch wie Schraube und Mutter es für den Techniker tun. Erst in ihrer Verbindung werden sie ihrer wahren Funktion zugeführt. So finden wir in der Gralslegende den symbolischen Gegenpol zum Gral konkret im Speer des römischen Kriegsknechtes, der die Seite des gekreuzigten Christus trifft und die Wasser und Blut spendende Wunde verursacht.

Was hat das jetzt mit König Arthur zu tun?

König Arthur wurde erzogen und ausgebildet von Merlin. Auch die Tafelrunde sei eine Erfindung Merlins, sagt man. Mit einer runden Tafel hält man Abstand von Hierarchie und begünstigt die Entwicklung eines Gruppenwesens, das dann durch den Heilgen Gral geeint ein gemeinsames Ziel erfährt. Man könnte Merlin durchaus als letzten großen Exponenten des Inselkeltentums betrachten, der das gesammelte ganzheitlich-spirituelle und technisch-organisatorische Wissen des vorchristlichen Keltentums noch einmal zur Anwendung brachte. Das polar-ganzheitliche Weltbild war den alten keltischen Druiden durchaus bekannt. Um es für Nicht-Eingeweihte attraktiv zu gestalten, danach zu streben, wurde die „Gralssuche“ als „Fortbildungsmaßnahme“ für Arthurs Ritter verordnet. Arthur selbst war offensichtlich durch Merlin schon sehr weitgehend mit der Sache vertraut und hat darauf basierend sein zunächst recht geschundenes Reich neu und erfolgreich restrukturiert und auch eine effektive Verteidigung organisiert. Im Zuge von Entwicklung und Ausbau, grausigen Schlachten und hässlichen Intrigen ist aber wohl die zunächst durchaus spürbare Wirkung der „Gralssuche“ wieder verlorengegangen, mit dem Abtreten Arthurs war dann auch keine politische Kraft mehr hinter die Idee zu bringen.

Was hat uns der „Heilige Gral“ heute noch zu sagen?

Die Faszination der Gralssuche hat offensichtlich auch heute noch nicht ihren Reiz eingebüßt, wenn auch auf Grund materialistischer dualistischer Tendenzen immer noch nach einen Kelch, Kessel oder einer Schale gesucht wird, die entsprechend wundertätig sein sollte.

Das wird natürlich nichts. Aber unsere spirituell-organisatorische Situation ist offensichtlich nicht so viel anders, als zur Zeit Arthurs. Die „Buchreligionen“, also das Judentum, das Christetum und der Islam versuchen immer noch, uns ihr einseitig patriarchalisches Weltbild von einem richtig männlichen Gott aufzuzwingen, die „Gläubigen“ verachten immer noch die ganze weibliche Welt, betrachten Frauen immer noch als Handelsware und persönlich im Besitz befindliche Leibeigene. Tatsächlich ist es noch viel schlimmer, aber das möchte ich hier nicht auswalzen.

Die Zeit der Aufklärung – nicht die sexuelle Aufklärung! – hat uns hier in Mitteleuropa etwas Befreiung gebracht, von diesen Zwängen und der macht der Religion – aber auch die Christlichen Religionen haben nicht einen Satz ihrer „Heiligen Schriften“ zumindest den allgemeinen Menschenrechten angepasst, von Kompatibilität mit Grundgsetz oder Verfassung kann gar keine Rede sein.

Wir sollten uns also wieder auf den Weg machen, den Gral für uns und die Menschheit wieder zu finden und auch wieder in seine Wirkung zu bringen. Und wir haben das Glück, es auch – noch – ganz offiziell und nun auch mit wissenschaftlichen Mitteln tun zu dürfen.

Wenn man sich einfach mal so umsieht, dann sieht man sehr, sehr deutlich, daß der Mangel an weiblicher Göttlichkeit gravierend ist……

Tanz des Geistes mit der Materie
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Das verbotene Wissen der Kelten

Vor etwas mehr als 2000 Jahren ging in Alesia (Südfrankreich) das „Freie Europa“ zugrunde. Das Imperium hat gesiegt. Zwar knapp, aber immerhin gesiegt. 7 Jahre Krieg, 100.000 Legionäre gegen 50.000 Kelten. Der Egowahn und die imperiale Idee hatte auch die Kelten erwischt….

Und dann hat „Man“ es so eingerichtet, daß gar niemand mehr auf die Idee kommt, so was Verbotenes wie „Freiheit, Gleichheit, Gemeinschaft“ zu denken. Dazu hat man uns ein Denksystem eingetrichtert, das es uns gar nicht erst erlaubt, ganzheitlich zu denken.

Deshalb wird ja auch behauptet, die Kelten hätten nichts aufgeschrieben. Aber sie waren gar keine „Analphabeten“. Sie betrieben Welthandel, als das römische Imperium noch in den Kinderschuhen war, kontrollierten als „Protokelten“ von etwa 1200 v.u.Z. an den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Mykene und Ägypten und die späteren keltischen Zentren wie z.B. in Manching (bei Ingolstadt – hier gibt es auch ein sehenswertes Kelten-Römer-Museum) handelten nachgewiesenermassen sogar bis nach Karthago und Jerusalem. Viele „Römerstraßen“ waren zuvor keltische Handelsstraßen. Sogar in der Wüste Taklamakan hat man keltische Händler ausgegraben.

https://connectiv.events/die-raetselhaften-europaeischen-kelten-mumien-von-china/

Die Kelten, eine vergessene Macht. Eine etliche Jahrhunderte andauernde Hochkultur, von der wir nichts wissen sollen.

Aber diese Macht war nicht „nur“ weltlicher Art. Die keltischen Druiden hatten offensichtlich Kenntnis der verschiedenen spirituellen Ansätze der damaligen Welt – und das war gewaltig viel mehr, als unsere Leute heutzutage wissen. Es war die Zeit von Buddha, den indischen Veden, der ägyptischen Theologie von Memphis und offensichtlich auch der eigenen eher naturreligiös-ganzheitlichen Erkenntnisse. Ganzheitlich heißt auch, daß sich die keltischen Stämme als „Einheit“ gesehen haben. Die keltischen Druiden waren auch keine „Priester“ im heutigen religiösen Sinn. Eine Trennung von dieser dinglichen Welt und der geistigen „Anderswelt“ gab es nicht. Auch das wurde als „Einheit“ gesehen, als Einheit in der Polarität der Geschlechter….   Deshalb waren die keltischen Frauen auch keine „Diener ihrer Herren“, sie waren sehr selbständig und hoch geachtet.

Es ist also kein Wunder, daß diese Mischung hoch brisant war und sich in nahezu ganz Europa ausgebreitet hat. Erst die „imperiale Idee“, getragen vom Egowahn der „imperialistischen Anführer“ hat diese Einheit geknackt, auch die Kelten sind ihr schlußendlich erlegen. Interessant ist auch, daß das keltische Europa eben genau nicht von Imperialismus geplagt wurde und eine stammesorientierte, dezentrale Struktur hatte, ohne im heutigen Sinne „rassistisch“ zu sein.

Keltenwall Otzenhausen
Keltenwall Otzenhausen

Es ist schon ziemlich schwierig, das als einzig mögliches System dargestellte duale Denken überhaupt erst einmal als solches zu erkennen. Man kann sich das vorstellen wie zweidimensionales Denken. Zweidimensionale Wesen werden die Existenz einer dritten Dimension gar nicht erkennen. Bei uns dressiert man dreidimensionale Wesen dazu, zweidimensional zu denken. Also wissen sie gar nicht mehr, daß sie dreidimensionale Wesen sind. Und so kann man sie in dieser künstlichen Ebene nach belieben herumjagen…..

Wer verbotenerweise mehrdimensional-ganzheitlich denkt, läßt sich nicht mehr alle paar Tage in eine andere Ecke jagen – er gewinnt durch die dritte Dimension plötzlich einen Überblick und erkennt die räumliche Realität! Deshalb ist es zuerst mal Notwendig, zuerst mal mehr als zwei Möglichkeiten denken zu können.

Die letzten, die hier in Europa ganzheitlich denken durften, waren die Kelten. Aber ganzheitlich denken allein reicht auch nicht. Es muß zwingend die Dualität überwunden werden – und es muß im „richtigen Leben“ funktionieren. Hier ist es die keltische Spiritualität (nicht Religion), deren Spuren genau auch zu diesem Ziel führen: der Erkenntnis der Einheit von dieser Welt und der „Anderswelt“ und der Erkenntnis der Relativität von Gut und Böse. Insgesamt für einen „dualen Denker“ etwas verwirrend – ich hoffe und wünsche dem Leser, daß er den „roten Faden“ findet, auch wenn der sich in mehrere Dimensionen verzweigt….

Lange vor der Erfindung des Christentums gab es hierzulande schon einmal eine vielverprechende spirituelle Entwicklung, die durch den Sieg Cäsars über die Kelten unter Vecingetorix zu einer über 2000 Jahre dauernden Unterjochung des Geistes unter die Dogmen von Religion und Imperium führten……. Man hat im wahrsten Sinne des Wortes Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um jede Spur davon zu vertuschen und verschwinden zu lassen…….

Die keltisch-druidische Spiritualität ist frei, ungebremst, funkelnd und energiesprühend….. Sie bindet das wirkliche leben in der Materie übergangslos mit ein. Es gibt hier keine duale Trennung von „gutem Geist“ und „pöhser Materie“. Die Materie und das Leben an sich sind höchster Ausdruck der Entfaltung des Geistes! Und mit Religion hatte das gar nichts zu tun…….

Die große Göttin
Die große Göttin

Historisch-mythischer Hintergrund der NWO

Heute möchte ich mal darauf hinweisen, daß das ganze „NWO“-Gedöns nicht anderes ist, als eine uralte Auseinandersetzung der egowahnsinnigen Anhänger des Mammon mit den positiv-dynamischen Kräften der „Lebensenergie“ dieses Planeten. Dieses Spiel läuft schon seit Jahrtausenden und ist auch noch lange nicht zu Ende. Die „Neue Weltordnung“ ist also tatsächlich ein sehr, sehr alter Hut. Die letzten 2000 Jahre haben der Entwicklung dieses Planeten sehr geschadet. Es ist noch nicht mal abzusehen, ob eine mammonitische Herrschaft auf diesem Planeten überhaupt überlebensfähig ist. Die aktuellen Trends stimmen mich nicht sehr optimistisch.

Diese Auseinandersetzung ist ein Kampf auf der Bewußtseinsebene, der wird nicht „auf der Straße“ gewonnen. Zu allem Überfluß ist es den Mammoniten gelungen, führende Weltreligionen zu unterwandern uns für ihre Zwecke zu mißbrauchen, was gerade wieder weidlich ausgenützt und ausgespielt wird. Dieses System verursacht tausende von krankhaften Symptomen auf diesem Planeten und ist nicht reformierbar!

Nachdem wir als „das Volk“ jede Kontrolle über die Politik und das Finanzwesen verloren haben, müssen „wir“ uns mal besinnen und uns einfach selbständig machen. Ansätze gibt es genug, die gehören „nur“ ausgebaut und unterstützt, wo und wie es nur irgend geht!

Es wird dringendst notwendig, sich jetzt außerparlamentarisch und auch außerhalb des Systems zu organisieren, weil in diesen Parlamenten systembedingt keine Besserung stattfinden kann. Es läuft auch schon vieles in die richtige Richtung. Viele engagieren sich schon in Regionalwirtschaft, Regiogeld, Bio-Aktivitäten, in alternativen Gemeinschaften und Genossenschaften und betreiben Öffentlichkeitsarbeit, um die Bevölkerung über die Zusammenhänge von Politik, Wirtschaft und Kapital aufzuklären. Es wird nötig sein, eine Parallelgesellschaft aufzubauen und zu entwickeln und womöglich über Direktmandate den Bundestag umzukrempeln. Eine Parallelgesellschaft mit anderen Regeln, aber mit funktionierenden Schnittstellen zu diesem System. Das geht, man muß es nur wollen und gezielt aufbauen. Aber nicht schon wieder als hierarchisches System, sondern als fraktal strukturiertes Gruppenwesen das als direkt demokratisches parlamentarisches System zu installieren ist. Vielleicht wie in Spanien eine neue Partei mit wirklich alternativen Zielen gründen, aber ausdrücklich ohne jede Hierarchie!

Keltisch – das „Andere“ Weltbild……

Die Erfindung von dualen Religionen

Hand in Hand mit diesem Geschehen entfaltet sich die Erfindung von organisierter „Religion“, nicht nur das „Christentum“ wurde an die imperiale Idee angepasst, die Dualität vom „guten Gott“ und „Bösem Teufel“ wurde fest installiert. Die weibliche Komponente wurde massiv unterdrückt und die „materieferne Spiritualität“ listenreich eingeführt. Wer hochspirituell ist, interessiert sich nicht für so was banales wie die „böse“ Materie oder gar Geld…..

Imperium und Religion gehen Hand in hand
Imperium und Religion gehen Hand in Hand

So um die Zeitenwende (!) hat sich die imperiale Idee mit ihrem eher als krankhaft einzustufenden Macht- und Egowahn durchgesetzt. Seither wird „Religion“ im heutigen Sinne eindeutig machtstabilisierend eingesetzt, indem man „Dem Göttlichen“ ein imperiales Gewand umgehängt hat.

Als dann die Kelten in den Hintergrund der Geschichte traten, haben sich die „Germanen“ der imperialen Idee verschrieben und diese perfektioniert. Das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ haben dann die „G’schaftlmacher“ infiltriert. Jakob Fugger hat es gekauft, samt der Religion.

http://www.tagesspiegel.de/kultur/die-geschichte-jakob-fugger-der-kaisermacher/1902718.html

…und da stehen wir heute noch.

es gibt viel zu entdecken!

Über die Hintergründe

Taschenbuch: 296 Seiten Verlag: TWENTYSIX Auflage: 1 (20. Februar 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3740728027 ISBN-13: 978-3740728021

auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche /;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

Das verbotene Wissen der Kelten II

https://www.twentysix.de/shop/das-verbotene-wissen-der-kelten-ii-m-w-merlin-9783740764449

Die Geschichte von Merlin und Vivian

Es ist egal, ob Merlin eine real existierende Person war, oder tatsächlich „nur“ eine mythische Gestalt. Es ist mit ihm ähnlich wie mit König Arthur – wir wissen es nicht.

Halten wir uns an den Mythos, er will uns etwas sagen. Es ist allerdings etwas schwierig, das zu entschlüsseln, denn die Legende von Merlin ist erst im zwölften Jahrhundert aufgeschrieben worden – und das in etlichen verschiedenen Versionen. Spätestens seit dieser Zeit verlor sich die ganzheitliche Betrachtungsweise von der Einheit allen Seins, die getragen ist von den Kräften der Natur und der Anderswelt. Man ging auf Abstand zur Natur, auf Abstand von der Anderswelt, die Urbanisierung beschleunigte sich und das ganzheitlich non-duale Denken wurde auch noch aufgegeben. Das römische Christentum mit seiner strengen Dualität und seinem Machtstreben und seinem Teufel hatte sich in Mitteleuropa endgültig durchgesetzt – mit Gewalt.

Merlin und Vivian
Merlin und Vivian

Diese ständig gegenwärtige Gewaltdrohung hat natürlicherweise verhindert, daß sowas „heidnisches“ wie die Merlin-Legende im Klartext veröffentlicht werden konnte. Der urkeltische Mythos mußte also verkleidet werden. Um ihn zu entschlüsseln, müssen wir die vorhandenen Bruchstücke keltischer Legenden und Mythen, druidischer Kultur und keltischer „Esoterik“ bemühen.

Die mythische Figur Merlins des Zauberers ist eine Synthese von verschiedenen keltischen Helden (oft auch Gottheiten genannt) und Heldensagen mit historischen Elementen , sie spielt im Norden von Britannien in der zweiten Hälfte des sechsten Jahrhunderts – oder auch alternativ im Wald von Broceliande in Südfrankreich, wo es ebenfalls ein Merlin-Grab zu besuchen gibt. Wir erleben einen schillernden Charakter, ausgestattet mit besonderen Kräften, die er nach bestem Wissen auch einsetzt. Er besitzt die Gabe der Prophetie, ist ein Mann der Wälder und gleichzeitig ein vergeistigter Gelehrter mysteriöser Herkunft. Vielleicht stellt er eine wirkliche Person dar, die in die göttliche Sphäre hineinragt, vielleicht auch die Inkarnation eines mythischen Helden.

Der Name Merlin stammt vom lateinischen Merlinus aus der „Vita Merlini“. Alle keltischen Versionen nennen ihn Merddin oder Myrddin. Für einen Britannier des Nordens ist der Name klarerweise Myrddin. Wir bleiben trotzdem bei Merlin.

Der mythische Merlin übersteigt bei weitem jede historische Dimension, agiert eher wie ein Halbgott oder wie ein ebensolcher, der in die Welt gekommen ist, das Schicksal der Menschheit zu beeinflussen. In diesem Sinne ist er der Demiurg, der eine Welt arrangiert, die er zwar nicht erschaffen hat aber zu deren Entwicklung er durchaus beiträgt – mit seinem Rat und mit seinen magischen Kräften. Aus den Sternen liest er die göttliche Absicht, er ist Seher und Wahrsager. Aber es ist nicht der Tempel in der Stadt, wo er seinen Dienst ausübt – es ist tief im Herzen der keltischen Wälder, im Herzen der Natur. Das ist fundamental anders. Die keltische Kultur war nie wirklich städtisch, auch nicht in ihrer hohen Zeit. Sie war immer ländlich/natürlich orientiert und den Wäldern nahestehend, auch wenn sie eine leistungsfähige Landwirtschaft und ein beinahe schon industriell anmutendes Handwerk hervorbrachte. Von Beginn an eine auch spirituell (nicht religiös!) orientierte Gesellschaft, entwickelte sich speziell das das ganzheitlich orientierte keltische Druidentum schon von der Bronzezeit an. Ganz speziell aus diesem antiken druidischen Konzept heraus drängte sich Merlin ins Herz des Christentums – jedermann konnte diese Geschichte für sich selber interpretieren. Merlin kristallisiert all das, was das offizielle Christentum nicht auflösen konnte und oft sogar als teuflisch hinstellte, weil es als importiertes, machtorientiertes System die alten Bräuche und mentalen Strukturen der Bevölkerung ignorierte. Das erklärt auch, warum sich Merlin in den Wald zurückzog und in einem unsichtbaren Gefängnis lebt, unsichtbar für das gewöhnliche Auge….

Es erklärt auch, warum er Vivians vielfältigen Reizen erliegt und vorsätzlich darauf eingeht, in dieses Luftgefängnis eingeschlossen zu werden, von wo aus er die in Unordnung gekommene Welt beobachtet.

Denn Merlin ist tatsächlich nicht alleine. Der Eindruck eines Eremiten kommt uns in den Sinn, weil er mit dem Eindruck des Rückzugs aus einer Gesellschaft korrespondiert, die seine Ratschläge und Warnungen nicht mehr versteht. Diese Gesellschaft wird sich hoffnungslos verspinnen, bis die finale Katastrophe eintritt, die der Magier und Prophet vorhersieht – die symbolische Endzeitschlacht, in der sich Vater und Sohn gegenseitig umbringen. Die Zeit nach diesem Ereignis ist nicht länger Merlins Sache. Man sieht nur die Hand Vivians, die Arthurs Schwert ergreift und in einen See eintaucht – Vivian ist die „Dame vom See“ – auch ein mythisches Wesen mit dem Angesicht einer Göttin – ein verdrehtes kleines Mädchen, geschult von dem alten Zauberer, das sich plötzlich in einer Situation befindet, die es nicht erwartet hat und nun verpflichtet ist, eine Lösung herbeizuführen. Vivian ist sehr eng mit Merlin verbunden. Wir sprechen von einem komplexen Charakter, von dem es wichtig ist, ihn zu verstehen, wenn wir irgendwas über Merlin verstehen wollen.

In den verschiedenen Versionen der Merlin Geschichte hat Vivian natürlich auch verschiedene Namen: Nimue, Niviene, Uinaine, manche meinen auch, Merlins Gefährtin wäre Morgaine gewesen. Inselkeltisch erscheint Ganieda oder Gwendydd. Sie repräsentiert als Feenkönigin die „Weiße Frau“, blond und schön, die Aspekte der Sonnengöttin und speziell die Aspekte einer Wald- und Wassergottheit.

Merlin war der Sage nach königlichen Blutes und er war mit Guendoloena verheiratet – aber dann traf er auf Vivian. Sie wußte nichts. Aber sie war durchtriebener als der Teufel. Und Merlin ist ja auch der Teufel. Vivian wird von Merlin alles lernen, was ihr Herz begehrt. In dieser Beziehung kann man Merlin mit einem großen Druiden vergleichen, tief im Wald seine Schülerin lehrend, die willens ist, die Lehre aufzunehmen.

In der keltischen Tradition, wie auch in anderen sogenannten „archaischen“ Zivilisationen findet die Initiation in das Wissen nicht ohne besondere sexuelle Beziehungen zwischen Schüler und Lehrer statt. Man kann sagen, das Wissen wird genauso durch psychosensorische Aktivitäten vermittelt wie durch intellektuelle Anstrengungen. Modern ausgedrückt: Transpersonal-Spirituelle Sexualmagie. Der „christliche Westen“ hat das längst verdrängt und verdammt – die leidige Trennung von „bösem“ Körper und dem „guten“ Geist.

Merlin fragt Vivian, ob sie den See von Diana sehen möchte. Sie antwortet: „Sicher, gerne. Es gibt nichts von Diana, was mich nicht freuen würde, denn ihr ganzes Leben lang liebte sie die Wälder wie ich, ja sogar mehr als ich!“. Daraufhin zeigte ihr Merlin das Grab von Faunus, dem Geliebten von Diana und Merlin erzählt ihr die Geschichte, die schon deutlich an seine eigene erinnert, bloß noch ein bisschen tragischer. Vivian identifiziert sich durchaus mit Diana und nimmt die Herausforderung an. Auch sie wünscht sich ein wunderschönes Schloß am See. Merlin erfüllt ihr diesen Wunsch – am Ufer erhebt sich ein magisches Schloß, das sich unsichtbar macht und in den Wassern des Sees verschwindet, wenn jemand sein Geheimnis erforschen möchte. Hier haben wir schon das Thema vom unsichtbaren Gefängnis, in dem Merlin später festgehalten wird. Das magische Schloß, in dem Vivian als „Dame vom See“ Lancelot erziehen wird.

Merlin erzählt ihr die Geschichte von Faunus und Diana nicht ohne Absicht. Vivian versteht diese Absicht sehr wohl und fragt Merlin ganz unverblümt, wie man einen Menschen für immer einschließen kann. Merlin ist sicher nicht einer, der sich von jemanden, den er so bedingungslos liebt, übertölpeln ließe. Er ist Meister der Magie, Meister der Illusionen – aber er ist jetzt nicht mehr Meister seines Schicksals. Merlins aktive Rolle ist ganz eigentlich beendet, sein Schicksal entfaltet sich, wie es eine höhere Macht entschieden hat. Er hat König Arthur den Weg gewiesen, die Tafelrunde installiert und die Geheimnisse des heiligen Gral aufgedeckt. Seine Intervention als prophetischer Magier ist beendet. Es ist jetzt wohl an der Zeit für den Weisen, sich zurückzuziehen und über die kommenden dunklen Zeiten zu sinnieren.

Seine Magie ist nicht verloren, er hinterläßt zwei Schülerinnen: Morgaine und Vivian. Morgaine hat die Aufgabe, Arthus‘ todesähnlichen Schlaf zu betreuen und seine bevorstehende Wiederkunft vorzubereiten. Vivians Aufgabe ist es, ein kleines Flüchtlingskind zu einem strahlenden Ritter zu erziehen, Lancelot vom See. Und wenn wir die Überlieferungen genau betrachten, finden wir noch einen dritten Schüler: den Barden Taliesin. Seine Aufgabe ist es, die großen Geheimnisse der Welt zu offenbaren, zumindest denjenigen, die fähig sind, diese zu verstehen.

Gemäß den Standards der indoeuropäischen Tradition, klausuliert in Triaden und Dreiteilern, stellt sich Merlin als organisatorische „Gottheit“ dar. In vereinfachter Form ist in der Hindu-Mythologie Brahman die allgegenwärtige Schöpfungskraft, Shiva der Zerstörer und Vishnu der Organisator dieser Welt – Merlin ist sein keltisches Äquivalent. Vishnu ist nicht immer gegenwärtig, er sendet diverse Avatare wie z. B. Indra, das Werk durch die Zeitalter hindurch geduldig zu vollenden. So sendet Merlin Arthur aus, den er durch seine Aktionen und sein Intrigieren aufbaut. Vishnu zieht sich wie Merlin von dieser Welt zurück.

Merlin ist aber nicht tot, er ist nur verborgen. Daß er eingeschlossen ist in einem luftigen Gefängnis oder in einem gläsernen Schloß, gibt Anlaß zu vielfältigen Kommentaren, die zusammengefaßt ergeben, daß durchsichtige Luftschlösser oder gläserne Gefängnisse ganz einfach die „Anderswelt“ repräsentieren.

Die Zweiheit, die heilige Vereinigung von „Gottbruder“ und „Gottschwester“, wird im Obstgarten der Anderswelt Realität. Zurückgezogen von dieser Welt leben sie ihre absolute Liebe, die sie ihrer Natur gemäß von dieser Gesellschaft trennt. Merlin und Vivian genügen sich selbst, die Polarität ist vollständig ausgeglichen. So kommen sie in ihren ursprünglichen Zustand zurück, den sie innehatten, bevor sie in diese äußere Welt kamen. Diese Zurückgezogenheit bringt beiden frisches Lebenspotential. Mehr denn je ist Merlin der Mann des Waldes und druidischer Schamane. In der andauernden Verwandlung von „Gottheiten“ sind die Erscheinungsformen jedoch nicht notwendigerweise identisch. Merlin wie auch Arthur und Vivian sind gewissermaßen in einem „Schlafzustand“ in der Anderswelt – sie werden zurückkommen, mächtiger denn je! In diesem Sinne ist der „göttliche Rückzug“ keine Katastrophe, er führt zu einer Regeneration der Kräfte, die das göttliche Wesen repräsentiert, speziell als Vermittler zwischen Mensch und Natur, zwischen Mensch und dem göttlichen Sein. Merlin ist der Mann der Wälder, Meister der Pflanzen und wilden Tiere; er ist Druide, Magier und Priester und wie die Schamanen auch Medizinmann. Ach nein, Priester ist er sicher nicht……..

Gerade aus dieser Perspektive ist Merlin so wichtig für eine Zeit, in der die Zivilisation, zerstört durch industrielle, wirtschaftliche und politische Wahnvorstellungen, sich selber von ihren tiefen Wurzeln trennt, die sie einst genährt und mit den Lebenskräften der Erde hervorgebracht haben.

Das Buch
Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Geheimnis-Sexualit%C3%A4t-Mainstream/dp/374073020X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1494667142&sr=8-2&keywords=das+verlorene+geheimnis+der+sexualit%C3%A4t

Das Buch

Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

Das verbotene Wissen der Kelten II

https://www.twentysix.de/shop/das-verbotene-wissen-der-kelten-ii-m-w-merlin-9783740764449