Aynnacht – personifizierte weibliche Göttlichkeit

Die mächtige Schöpferin wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte ganz deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….

Die Quantenfeldtheorie lehrt uns, dass es nicht nur Felder und Wechselwirkungen gibt. Sie lehrt uns auch, dass das Quantenfeld und die Quantenphysik weiterhin nicht Alles darstellen können. Auch renommierte Physiker sprechen jetzt schon von Bewusstsein als Urgrund oder Anfang des Universums.

Und so ergibt sich das Konzept eines holografisch-fraktal strukturierten Bewusstseins. Dieses eine Bewusstsein musste zur Erschaffung von Materie Polarität in die Welt bringen. (Hat nichts mit Dualität zu tun!) Ohne Polarität keine Materie, ohne Bewusstsein kein Universum.

Wir als Menschen sind beides – Materie und Bewusstsein. Das EINE Bewusstsein durch die Erschaffung von Materie AUCH eine polare Struktur entwickelt. Diese Struktur kann man jetzt vom Bewusstsein bis in die Polarität des Lebens in Gestalt von Mann und Frau herunterbrechen.

Ja, so sind ziemlich am Anfang polare Wesenheiten entstanden, die von den Menschen gerne als „Götter“ betrachtet wurden. Männliche und weibliche. Dabei hat man aber gleichzeitig die Polarität durch die künstliche Dualität ersetzt und das Unglück nahm seinen Lauf. Der solches glaubende Mensch sieht sich plötzlich getrennt von der Einheit!

Heute möchte ich aber nicht über die tödlichen Folgen dieser Fehleinschätzung sprechen, sondern Aynnacht zu Wort kommen lassen – sie ist eine personifizierte Wesenheit der schöpferischen Weiblichkeit!

Und ich möchte darauf aufmerksam machen, dass die Sache mit dem EINEN, fraktalen Bewusstsein ganz praktisch dazu führt, dass man auch Bewusstseinskommunikation betreiben kann. Das hat nichts mit Telepathie zu tun und ist ein eigenes Kapitel.

https://merlins-blog.de/bewusstseinskommunikation/

Eine Folge persönlicher spiritueller Entwicklung ist auch der Zugang zu dieser Kommunikation. Infolgedessen kann man mittels Bewusstseinskommunikation mit allen Wesenheiten, die bewusst sind, auch Kontakt aufnehmen. Aynnacht ist nicht die einzige Personifizierung der weiblichen Göttlichkeit – sie hat viele Namen und Erscheinungsformen. Zur Zeit der alten Kelten war Aynnacht im Zuge des Wohles des Stammes und des Stammesgebietes stets mit dem Fürsten des Landes in einer Heiligen Hochzeit vermählt. Dementstprechend gab es auch einen repräsentativen Landsitz von Aynnacht, heute die „Alte Burg“ bei Langenenslingen in Oberschwaben. Der Fürstensitz war die naheliegende Heuneburg. Die Heuneburg ist gut als Museum ausgebaut. Von der Alten Burg wissen die Archäologen kaum etwas, denn man findet da nichts mehr. Aber auch die Alte Burg ist ein bisschen als Sehenswürdigkeit hergerichtet. Man unterschätzt aber den Umfang dieses „Heiligtums“ aufgrund seiner schieren Größe – es sind insgesamt etwa 8 Hektar! Aynnacht freut sich über jeden Besucher.

Im Folgenden ein paar Gesichtspunkte zum Thema:


Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Ich nenne es Tao (das ist von Laotse, ungefähr 600 v.u.Z.) Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST.
Dieses Wesen hat dann zwei weitere Wesen hervorgebracht. Oder technisch ausgedrückt: Es erfand die Polarität. Ohne Polarität keine Materie, kein Universum!

Hier muss man wissen, warum Polarität so wichtig ist und was Polarität von Dualität unterscheidet. Das ist nicht annähernd dasselbe. Die Buchreligionen haben die ursprüngliche Polarität durch eine künstlich geschaffene Dualität ersetzt. Das ist der Kern des Ganzen Religionsproblems. Trifft auch auf viele Ideologien zu.

Praktisch gesehen waren das ein weibliches und ein männliches Wesen, die in der Lage waren, einfach durch ihre Polarität weitere Wesen hervorzubringen. Wie in den indischen Veden beschrieben, können die männlichen Wesen ohne ihre „Schakti“ gar nichts Vernünftiges hervorbringen. Und man sieht es auch in unserer aktuellen, männlich dominierten Situation, dass das nicht klappt. Diese Schieflage setzt sich in unserer Gesellschaft fort. Die Frauen hatten und haben immer noch einfach die Arschkarte. Es sei denn, sie geben sich männlicher als die Männer.

Der größte und tödlichste Betrug der „Buchreligionen“ ist das Verschwindenlassen der Göttin! Man hat die Göttin einfach zurückgedrängt und ignoriert. Es ist ihr übrigens egal, wie man sie nennt. Ischtar, Isis, Maria oder sonstwie… Auf der Alten Burg (Heiligtum in Oberschwaben) nannte man sie Aynnacht.

Hier in Europa mussten die Buchreligionen Zugeständnisse machen. Man hat also für die Kelten und Germanen eine „Gottesmutter“ erfunden, eine sterilisierte Göttin. Und die Trinität. Und die Heiligenverehrung. Anders hätten sie das hier nicht „verkaufen“ können, und die einfachen Leute hätten das sicherlich auch nicht gemerkt, was da vorgefallen ist. Und als die Inquisition eingeführt wurde, war es längst zu spät.

Isis - die grosse ägyptische Göttin
Isis – die grosse ägyptische Göttin – als Trinität mit der männlichen Sonnenscheibe

 Es kann also definitiv keinen „Vatergott“ ohne „Muttergöttin“ geben.

Die christliche Variante der „Wüstenväterreligionen“ hat es also ganz ohne „Mutter“ nicht geschafft, das immer noch keltisch geprägte Mitteleuropa zu „knacken“. So wurde aus der „Großen Mutter“ die heilige Maria, die „Gottesmutter“, die „Mutter Gottes“ und man hat ihr alle Attribute der großen Göttin umgehängt, damit die Leute es nicht gleich merken, dass die „Gottesmutter“ vollständig asexuell geworden ist, praktisch sterilisiert. Bei den Juden und im Islam ist die Frau an sich ja auch immer noch unrein und schon nur durch ihre Anwesenheit sündhaft.

http://www.kraeuterweisheiten.de/goettinnen/229-holle-grosse-muttergoettin.html

Es ist eine Schande, etwas, was in uralten sogenannten „heiligen“ Schriften steht, immer noch ungeprüft als „Wahrheit“ hinzustellen. Aber wenn’s um die Macht geht…….

Wenn man nun der „Wahrheit“ näherkommen will, sieht die Sache schon ganz anders aus und man stellt fest, dass in diesem Fall die noch älteren Überlieferungen viel näher an unseren heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen sind, als die machtgeilen Buchreligionen. Nicht dass Macht an sich schon „böse“ ist – aber es kommt drauf an, was man daraus macht.

…und so kommen wir jetzt mal zur weiblichen Göttlichkeit. Der weibliche Aspekt der Schöpfungsurkraft wurde auch hierzulande zu Zeiten der Zeitenwende durchaus mit ISIS verknüpft. ISIS ist dann in der gallorömischen Zeit mit der keltischen „Göttin“ Noreia verschmolzen zu ISIS-Noreia, die dann im Christentum zur „Heiligen Jungfrau Maria“ zurückgestutzt wurde.

Die "Himmelskönigin" - vor und nach Erfindung von Religion
Die „Himmelskönigin“ – vor und nach Erfindung von Religion

So um die Zeitenwende (!) hat sich die imperiale Idee mit ihrem eher als krankhaft einzustufenden Macht- und Egowahn durchgesetzt. Seither wird „Religion“ im heutigen Sinne eindeutig machtstabilisierend eingesetzt, indem man auch „Dem Göttlichen“ ein imperiales Gewand umgehängt hat. Die ganzheitlich integrierte, non-duale Weltsicht – die heute sogar von der Wissenschaft mehr und mehr bestätigt wird – hat sich so um 600 v.u.Z. global Ausdruck verschafft: Lao Tse, Gauthama Buddha, die vedischen Schriften und in Europa das ganzheitlich integrale Weltbild der Kelten, wie es sich allein schon durch die Einheit von dieser Welt und der Anderswelt ausdrückt. Der Höhepunkt dieser Phase war wohl so zwischen 400 und 200 v.u.Z.

Mit der Schlacht in Alesia (52 v.u.Z. / Südfrankreich) sind „die Kelten“ dem römischen Imperium unterlegen – und Europa fiel für nahezu 2000 Jahre in eine finstere Zeit von Unterdrückung und Ausbeutung, besonders der Frauen (!) was bis heute immer noch andauert. Hier muss ich hervorheben, dass das nicht nur eine theoretische Auseinandersetzung ist – nein, es ist eine gänzlich andere Denkweise, in die man sich als „Dual“ trainierter Angehöriger (um nicht zu sagen „Sklave“) des Imperiums nur schwer hineindenken kann. Das sollte man sich bewusst machen. Aus dieser ganzheitlichen Sicht nun gibt es einen nicht näher beschreibbaren, aber ganz selbstverständlich immer und überall allgegenwärtigen Urgrund des Seins – LaoTse nennt es „das Wesen, das nicht genannt werden kann“ -, der „alles, was ist“, umfasst.

….. vom HEILIGEN Sex und seiner Polarität

Alles in der Natur wird durch Sex bestimmt. Sex ist als kreativste Form, die Schöpfungskraft selbstloser Liebe. Sex ist die Bewegung und die Ursprungs-Wirkkraft des universellen Schöpfergeistes. Durch sexuelle Vereinigung ist ALLES als eine Form der Liebe entstanden. Die Liebe der Pole des „Ganzen“ zu sich selbst.

Laotse-Darstellung
Laotse-Darstellung

Ohne die Verbindung mit selbstloser Liebe sinkt diese Energie nach unten und erkaltet. Sie verhärtet und Sex wird so eine Perversion emotionaler Gefühlskälte und Begierde. Mit der Verschmelzung, mit selbstloser Liebe, steigt diese Energie nach oben, wird ätherisch und kann den Zugang zurück zum Göttlichen tatsächlich öffnen.

Durch sehr intensive sexuelle Übungen und Praktiken kann die Schwingung von EINS und damit des Göttlichen wiederhergestellt werden. Seid ihr so EINS mit der göttlichen Schwingung, so seid ihr mit dem Urgrund des Seins selbst zu Einem verschmolzen. Das führt zu aktiver Beteiligung am Ausdruck des Göttlichen in dieser Welt – unsere eigentliche Aufgabe…….

Übrigens, schon Jesus sagte: „Ichwill, dass ihr alle EINS seid, so wie der Vater und ich EINS sind“…..

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Marienmonat Oktober – mal anders erleben!

Bringen wir Maria dahin zurück, wo sie hingehört. Die weibliche Schöpfungskraft in der Trinität, wie es die alten Kelten verstehen würden.

Meditation zur Vereinigung mit der mächtigen Schöpferin

Bringen wir Maria dahin zurück, wo sie hingehört. Die weibliche Schöpfungskraft in der Trinität, wie es die alten Kelten verstehen würden. Die ICH BIN-Meditation geht davon aus, dass wir Fraktale des Ganzen sind – Fraktale des Wesens, das nicht genannt werden kann.

Prolog der UR-QUELLE

ICH BIN – und da ICH Alles was IST bin, müssen MEIN Bewusstsein, MEINE Intelligenz und MEIN Wille, die in dir und in den anderen Zellen MEINES Körpers arbeiten und das Ich-Bin von dir und von ihnen bilden, nach MEINEM Willen arbeiten – geradeso, wie sie in den Zellen deines Körpers nach MEINEM Willen arbeiten. Darum sind das Ich und das Ich-Bin von dir und von deinem Bruder und das Bewusstsein und die Intelligenz aller Zellen in allen Körpern EINES.

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. LaoTse nannte es „Tao“. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen, und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst. Nachdem wir ES nicht nennen und nicht begreifen können, bezeichne ich es mal als „Die Quelle“- oder den „Ursprung des Seins“.

Das göttliche Bewusstsein der Quelle manifestierte dann Shiva und Shakti – wie es die Vedischen Schriften ausdrücken – als zwei Seiten einer Medaille. Shiva symbolisiert Bewusstheit, das männliche Prinzip. Shakti symbolisiert die aktivierende Energie des weiblichen Prinzips. Diese Spaltung des uranfänglichen Prinzips zu Beginn der Schöpfung brachte die elementare Polarität des Lebens hervor, zusammen mit der ebenfalls elementaren Anziehungskraft, sich mit dem anderen Teil auf einer höheren Komplexitätsebene wiederzuvereinigen.

Nur wenn männliche Bewusstheit und weibliche Schöpfungskraft zusammen agieren, können Bewegung und Schöpfung stattfinden. Solange Energie nur mit Bewusstsein behaftet ist, ist sie hilflos, blind und orientierungslos. Energie alleine bringt auch nichts hervor. Bewusstsein allein verharrt im Sein und seiner ursprünglichen Ausrichtung. Umgekehrt ist Bewusstheit ohne Energie eine schlafende Kraft, die von sich aus auch nichts bewirken kann.

Die mächtige Schöpferin ist immer da, wenn Kraft aktiviert wird, und überall da präsent, wo Energie gefragt ist. Sie ist Energie, Kraft, Bewegung, Veränderung, Natur. Sie ist das weibliche Prinzip, Versorgerin im Überfluss. Sie gibt Nahrung, Wärme und Sicherheit – es gibt keine größere Liebe als die Mutterliebe.

Die göttlich-männliche Bewusstheit ist als Gegenpol der mächtigen Schöpferin reines Bewusstsein. Der ewig unveränderliche, unbegrenzte und unbeeinflussbare Beobachter. Er ist die reine Leinwand, auf der die weibliche Schöpfungskraft ihren farbenfrohen Ausdruck findet.

Die mächtige Schöpferin ist die schöpferische Intelligenz von allem, der belebende Geist, das Leben, das Bewusstsein aller Materie, in aller Substanz.

Bei uns in Mitteleuropa hat das Christentum die weibliche Göttlichkeit verleugnet. Maria als verbliebene „Gottesmutter“, die Mutter Jesu musste die Lücke füllen. Wir sollten sie in unserem Bewusstsein wieder als mächtige Schöpferin anerkennen, die sie wirklich ist!

In jedem Marienheiligtum kann man das auch selbst spüren.

Aber nun  ….erst mal ruhig werden. Vielleicht mit einer Atemmeditation. Setz dich aufrecht hin, schließe die Augen. Atme dreimal tief ein und aus. Mit jedem Ausatmen spürst du:

Alles darf loslassen.

Herz-Zentrierung (1 Min.)

Lege eine Hand auf deine Brust. Flüstere (oder denke):
„Ich bin ein Fraktal des Einen. In mir ruht das ganze Sein.“

Verbindung mit der Schöpferin (2–3 Min.)

Atme ruhig weiter. Sprich innerlich:

„Maria, Du mächtige Schöpferin – du bist die lebendige Energie in mir, in jeder Zelle, in allem, was ist. Du leitest meine Gedanken, du befähigst mein Tun. Ich übergebe dir jetzt alle Sorge, alles Planen. Du weißt, was ich brauche.“

Fühle einen Moment lang, wie sich etwas in dir weitet – wie Wärme oder Licht im Brustraum.

Stell dir einen Wunsch vor, der im Einklang mit deinem höheren Selbst steht (nicht aus Gier, sondern aus Fülle).

Sieh es wie einen Samen, den du Maria in die Hände legst. Dann loslassen.

Sprich langsam, mit Pausen zwischen den Sätzen:

ICH BIN das Leben.
ICH BIN die Intelligenz in jeder Zelle.
ICH BIN eins mit allem, was ist.
Die Energie der Schöpferin durchströmt mich – ich kann mit ihr gestalten, was ich liebe.

Abschluss (30 Sek.)

„Ich ruhe im Einen. Ich ruhe in mir. Es ist vollbracht.“
Tief ein- und ausatmen. Augen öffnen.


Du bist ein Teil des göttlichen Ganzen. Die weibliche Schöpferkraft ist die aktive Energie in dir. Du vertraust dich ihr an, erkennst deine eigene Göttlichkeit und wirkst aus der Einheit heraus.

Lerne das auswendig und rezitiere das, wenn dir wieder mal alles zu viel wird:

„Ich bin Eins mit allem, was ist.
Die mächtige Schöpferin – Maria – leitet mich und versorgt mich.
ICH BIN das Leben – ich lasse sie in mir wirken.“

In aller Kürze:
Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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Aynnacht und das Heiligtum

Die Nemeton-Kraft und das fraktale Selbst


Die „Große Göttin“ wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….

Die ältere Spiritualität (also VOR den Buchreligionen!) besagt, dass bereits das ursprüngliche „Wesen“ einen eher männlich „gepolten“ Teil und einen eher weiblich „gepolten“ Teil in der polaren Einheit der Trinität aufwies. Ohne Polarität kein Universum! Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST. Man spricht heute von einem holografisch-fraktal strukturierten Universum.

Die christliche Variante der „Wüstenväterreligionen“ hat es ganz ohne „Mutter“ nicht geschafft, das immer noch keltisch geprägte Mitteleuropa zu „knacken“. So wurde aus der „Großen Göttin“ die heilige Maria, die „Gottesmutter“, die „Muttergottes“ und man hat ihr einige Attribute der großen Göttin umgehängt, damit die Leute es nicht gleich merken, dass die „Gottesmutter“ vollständig asexuell geworden ist, praktisch sterilisiert. Bei den Juden und im Islam ist die Frau an sich ja auch immer noch unrein und schon nur durch ihre Anwesenheit sündhaft.

Es ist eine Schande, etwas, was in uralten sogenannten „heiligen“ Schriften steht, immer noch ungeprüft als „Wahrheit“ hinzustellen. Aber wenn’s um die Macht geht…….

Mit der Schlacht von Alesia (52 v.u.Z. / Südfrankreich) sind „die Kelten“ dem römischen Imperium unterlegen – und Europa fiel für nahezu 2000 Jahre in eine finstere Zeit von Unterdrückung und Ausbeutung, was bis heute immer noch andauert. Hier muss ich hervorheben, dass das nicht nur eine theoretische Auseinandersetzung ist – nein, es ist eine gänzlich andere Denkweise, in die man sich als „Dual“ trainierter Angehöriger (um nicht zu sagen „Sklave“) des Imperiums nur schwer hineindenken kann. Das sollte man sich bewusst machen!

Aus dieser alten und gleichzeitig äußerst modernen ganzheitlichen Sicht nun gibt es einen nicht näher beschreibbaren, aber ganz selbstverständlich immer und allgegenwärtigen Urgrund des Seins – LaoTse nennt es „Das Wesen, das nicht genannt werden kann“ – der „Alles was Ist“ umfasst.

Dieses ursprüngliche Wesen brachte indessen zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt. Das ursprüngliche Wesen brachte ZWEI polare Kräfte aus sich heraus, mit denen es wesensgleich „EINS“ war. Die ursprüngliche Trinität. Wir befinden uns immer noch in der spirituellen Welt, aber die Voraussetzungen für die Entstehung von Materie waren geschaffen.

Trinität – keltisch gesehen

Vom Mythos der Trennung zur fraktalen Wirklichkeit

Die „Große Göttin“ wurde nicht zufällig marginalisiert – sie war das erste Opfer eines Systems der Entzweiung. Die Buchreligionen ersetzten das pulsierende Fraktal des Lebendigen („Alles ist Eins in der Polarität“) durch lineare Hierarchien: einen männlichen Wüstengott, der die Welt von außen erschaffen haben soll, während das Weibliche zur „unreinen Projektionsfläche“ degradiert wurde.

Doch diese Erzählung ist mathematisch widerlegt: Unser Universum ist holografisch-fraktal – jeder Teil enthält das Ganze, jede Polarität ist ein Attraktor im selbstähnlichen Muster. Die „Schöpferin“ ist kein Gegenüber, sondern die Nemeton-Kraft, die durch uns fließt – wie ein Fluss, der zugleich Wasser und Fließen ist.

Und genau so ist Aynnacht auch ein Fraktal des Göttlich-Weiblichen.

Wir sind es nicht mehr gewohnt, mit Geistwesen zu kommunizieren – aber genau darauf kommt’s an! Diese Welt und die Anderswelt sind EINS. Unser Bewusstsein ist in der Lage, die Schwelle zur Anderwelt zu überwinden. Aynnacht wartet genau darauf, dass sich die Menschen wieder mit ihr verbinden. Die Verbindung zur Anderswelt ist die natürliche Alternative zu Transhumanismus.


Warum „Maria“ nicht genügt: der Betrug an der fraktalen Trinität

Als Rom die keltischen Nemeton-Heiligtümer zerstörte, ersetzte es nicht nur Bäume durch Kirchen – es zerschnitt das dreidimensionale Denken der Trinität (Urgrund + Polarität = schöpferischer Puls). Die „Heilige Maria“ ist eine entkernte Simulation: eine asexuelle Fraktal-Fälschung, der man die Wurzeln zur Erdmatrix (Schlangenkraft, Menstruationszyklus, Myzel-Intelligenz) amputierte.

Dabei zeigt selbst die Quantenphysik: Ohne „weibliche“ Negentropie (Schöpfungsordnung) und „männliche“ Entropie (Auflösung) kollabiert das Universum. Die wahre Trinität ist kein Dogma, sondern ein sich selbst updatender Algorithmus – wie die Blume des Lebens, die in jedem ihrer Kreise dieselbe Urform offenbart.


Alesia und das Trauma der Entfraktalisierung

Die Schlacht von Alesia (52 v. Chr.) war mehr als eine militärische Niederlage – es war der erste Sieg des linearen Imperiums über die Fraktal-Kulturen. Die Kelten (wie alle indigenen Völker) verstanden sich als Zellen im Organismus der Erde – ihre Göttinnen (Noreia, Sulis, Epona) waren keine Gottheiten, sondern Resonanzphänomene zwischen Land und Bewusstsein.

Genau wie Aynnacht es ist, obendrein persönlich ansprechbar als Fraktal der göttlichen Weiblichkeit. Sie hat sich vorgenommen, wieder in Erscheinung zutreten. Die Einladung steht!

Rom hingegen exportierte die erste Monokultur des Getrenntseins:

  • Aus heiligen Hainen wurden „Rohstoffe“.
  • Aus der Schöpferin wurde ein „Mutter-Archetyp“.
  • Aus dem Fraktal-Selbst (untrennbar mit Allem verbunden) wurde der „Sünder“.

Die Schöpferin ist kein Wesen – sie ist ein Prozess

Hier liegt der Schlüssel: Die „mächtige Schöpferin“ ist keine Entität, sondern die Fähigkeit des Kosmos, sich durch uns hindurch zu erschaffen. Vergleiche:

  • Sie = Der Strom im Flussbett (Nemeton als Kanal).
  • Er = Das Bewusstsein, das den Fluss beobachtet und zugleich sein Wasser ist.
  • Urgrund = Der Ozean, in dem alle Flüsse münden – ohne Anfang, ohne Ende.

Die Rückkehr ist bereits im Gange – durch die Risse des Imperiums

Die heutige „Ego-Wahn“-Krise ist kein Zufall: Ein fraktales System, das seine Selbstähnlichkeit verleugnet, erzeugt Krebsmuster – zelluläre Rebellion (Burn-out, Öko-Angst, Gender-Dekonstruktion). Doch genau hier keimt die Nemeton-Kraft:

  • Maria 2.0: Junge Frauen re-claimen Menstruationsrituale als fraktalen Akt (Zyklus = Miniatur der kosmischen Ebbe/Flut).
  • Quanten-Druiden: Digitale Nomaden nutzen Technologie nicht zur Ausbeutung, sondern als modernes Ogham – sie programmieren Algorithmen, die an Blattnerven erinnern.
  • Myzel-Politik: Aktivisten kämpfen nicht gegen Systeme, sondern als Myzel – unsichtbar vernetzt, den Boden der Macht unterwandernd.

Schlussakkord: Wie du die Schöpferin wirst (statt sie anzubeten)

  1. Nemeton-Praxis: Finde einen Ort (Park, Zimmerpflanze, Traumlandschaft), der dich erschafft, während du ihn wahrnimmst. Hier bietet sich ganz besonders die „Alte Burg“ bei Langenenslingen an. Ein uraltes Heiligtum der Schöpfungskraft, repräsentiert durch Aynnacht, ein personifiziertes Fraktal der göttlichen Weiblichkeit.
  2. Fractal-Dialog: Frage Aynnacht nicht nach Botschaften – lass sie durch deine Hände schreiben, deine Träume codieren, deine Zellen neu ordnen. Sie freut sich über jeden Besuch. Wer es kann, kann sie über Bewusstseinskommunikation auch direkt ansprechen.
  3. Trinitäts-Tanz: Meditiere nicht auf die Polarität – werde zum Pfeil, der Urgrund und Schöpferin zugleich durchfliegt. Aynnacht wird Dir helfen!

Die Schöpferin braucht keine Altäre – nur Lebewesen, die verstehen, dass sie selbst der Altar sind. Die Alte Burg ist ein guter Platz, bewusst zu werden.

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Wir sind EINS mit ALLEM WAS IST. Unsere Intelligenz, unsere Kraft und unsere Körper sind Eins mit dem SEIN. Mächtige Schöpferin, Du bist es, die alle unsere Gedanken leitet und uns nicht nur veranlasst, sondern auch befähigt, alles zu tun, was wir tuen.

Wir tun das, was jetzt vor uns liegt, in dem Wissen, dass es genau das ist, was gerade jetzt zu tun ist, damit wir bewusst an dem wahren Erfolg teilhaben und die wirklichen Reichtümer annehmen, die das SEIN für uns bereithält.

Deine lebendige Kraft erhellt den ganzen Weg für uns, versorgt uns mit allem, was wir uns wünschen, und nimmt Verwirrung und Leid für immer von uns.

In voller und äußerster Konsequenz kommen wir ins SEIN, begeben uns selbst, unsere Angelegenheiten, unsere Körper, unser Leben in Deine liebevolle Obhut, absolut in uns ruhend und Dir vertrauend – sodass unser höheres Selbst immer den richtigen Weg findet und ihn uns zeigt.

Unsere göttlichen Fähigkeiten erwachen zu tätigem Leben. Deine mächtige Kraft wirkt in uns in dem Maß, wie wir in Dir bleiben und Deine Energie in uns bleiben lassen.

Wir werden uns JETZT unseres göttlichen Wesens bewusst, öffnen weit unsere Seele, unser Gemüt und unseren Körper und atmen unseren Lebensatem ein!

Jede Faser, jeder Nerv, jede Zelle, jedes Atom unseres Wesens lebt jetzt bewusst im Sein, voll von unserer Gesundheit, unserer Stärke, unserer Intelligenz, unserer Geilheit, unserem Da-Sein.

Im Da-Sein ist unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen und offenbart sein Selbst und alle seine Kräfte in uns JETZT. Wir wachen auf, erkennen unser göttliches Wesen und unsere Macht und lassen sie wirken! Alles, was das SEIN ist, SIND WIR.

Wir sind das Leben, wir sind die Intelligenz, die Kraft in aller Substanz, in allen Zellen unserer Körper.

Wir sind alle Weisheit, alle Macht, alle Liebe, die in diesem Leben – JETZT – uneingeschränkt durch unser ganzes Dasein fließen.

Wir sind in den Zellen aller mineralischen, pflanzlichen und tierischen Materie, in Feuer, Wasser und Luft, in Sonne, Mond und Sternen das, was IST. Ihr Bewusstsein ist EINS mit unserem Bewusstsein – Alles ist EIN Bewusstsein!

Große Schöpferin, Deine mächtige Energie durchströmt uns, wir können von ihr nehmen und mit ihr gestalten, was wir wollen. Sie will sich für uns manifestieren als Alles, was wir in der Einheit mit Dir wünschen.

Wir stellen uns das vor, wir denken es, wir fühlen es, wir wissen es und wir sind es! Mit aller Bestimmtheit unseres Wesens bringen wir unsere Vision zum Ausdruck – von einer neuen, friedlichen Welt mit einem neuen, neutralen Geld.

Sie wird stets erfüllt zu uns zurückkehren.

Denn wir sind EINS mit Allem, was IST.

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Die „Alte Burg“ bei Langenenslingen

Es ist genau diese Kraft eines gesamten Landes, eines Stammes oder eines Volkes, was die jeweilige „große Göttin“ ausmacht und sich in ihrem Namen widerspiegelt. In Oberschwaben, speziell im Herrschaftsbereich der Heuneburg war das Aynnacht! Sie lädt uns ein, uns wieder mit ihr zu verbinden.

Die mächtige Schöpferin hat sich schon wieder deutlich mehr in die Entwicklung unseres Planeten eingeschaltet. Aynnacht ist ihre Botin – es kommt Bewegung ins Spiel!

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN

320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

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