Kühlwasser wird nicht wirklich verbraucht. Es wird einfach nur aufgewärmt. Und genauso wie man es aufwärmt, kann man es auch wieder abkühlen.
Heute mal ein kleiner technischer Ausflug. Immerhin habe ich mal Energietechnik studiert und bin tatsächlich Dipl.-Ing. (FH) Energietechnik.
Kühlwasser wird nicht wirklich verbraucht. Es wird einfach nur aufgewärmt. Und genauso wie man es aufwärmt, kann man es auch wieder abkühlen. Das muss man aber wollen und eine „Vorrichtung“ zum Abkühlen auch bereitstellen, wenn man so etwas konzipiert.
Wieviel „Wasserverbrauch“ hat denn die Kühlung von einem Verbrennungsmotor?
Das kann beispielsweise ein Kühlturm sein oder ein Abkühlbecken oder beides kombiniert. „Verbraucht“ wird da kaum etwas. Vielleicht verdunstet ein Teil davon, aber das ist schon alles. Je nachdem, für welches Kühlkonzept man sich entscheidet.
Auch große Kraftwerke haben viele Megawatt Verlustleistung. Da hat sich noch nie jemand über „Wasserverbrauch“ aufgeregt.
Natürlich kostet das was – man muss es auch wollen. Aber nachdem wir problemlos Hunderte von Milliarden für Kriegszwecke ausgeben, würde das gar nicht ins Gewicht fallen.
Diagram showing the flow and components of an industrial water cooling cycle
Am 21. Juni wird Mittsommersonnenwende gefeiert. Die Kelten nannten es Alban Hevin. Die Mittsommersonnenwende ist eines der 2 großen Sonnenfeste. Ihr Gegenstück ist die Wintersonnenwende.
Zur Zeit der Sommersonnenwende sind der längste Tag und die kürzeste Nacht im Jahreskreis. Dieses Jahr ist sie genau am 21. Juni 2026 um 10:24 Uhr MESZ.
Die Kelten feierten die Sommersonnenwende zwölf Tage lang. Der Mittsommer-Vollmond wurde nämlich auch gerne „mitgenommen“. Diesmal am Dienstag, den 30. Juni (01:57 Uhr) MESZ. Wer die Zeit hat…… Die herrlich warme, wunderschöne Sommerzeit genießen, die Erdgöttin schwanger mit werdenden Früchten. Ja, das wäre schön….
Viel Frucht konnte schon geerntet werden. Man kann die Natur in ihrer ganzen Fülle und Fruchtbarkeit riechen, schmecken und fühlen. Alles ist im Überschwang vorhanden – auch die Lust und die Freude.
Ein Fest der Freude und des Dankes. Auch das Sonnwendfeuer war ein Dankes- und Freudenfeuer. Die Frauen brauten Bier, das sie mit Kräutern versetzten, die eine bewusstseinserweiternde und aphrodisierende Wirkung hatten. Die Mittsommerfeuer wurden als Freudenfeuer entfacht, um welche die Menschen die ganze Nacht herumtanzten. Feuer wurden umtanzt und übersprungen. Liebesschwüre wurden dabei geschworen. Kinder über das Feuer geworfen, um sie gegen Krankheiten zu stärken.
Sonnwendfeuer
Die Tänze wurden immer rauschhafter, je weiter die Nacht fortschritt. Die Tänzer waren von Haus aus nackt, im Haar trugen sie Kränze aus Blumen, wie Gundermann, Eisenkraut oder Jonanniskraut. Es war eine rituelle Nacktheit, ein heiliger Zustand, eine Verbindung zum Ursprünglichen.
Die Priester des Belenus – der keltische Sonnengott – segneten in der Sonnwendzeit die Felder.
Auch das Sommersonnwendfest ist ein Fruchtbarkeitsfest, eine Zeit, heilige Sexualität ausgiebig zu feiern und natürlich auch zu praktizieren. Die bewusste Verknüpfung von Sexualität mit Transformation, mit Tod und Auflösung, Umwandlung und neuem Leben, mit dem Heiligsten überhaupt, der Zeugung neuen Lebens. Befruchtung, Erotik und Sexualität – die Antriebskraft des Lebens an sich, das war für die Alten Kelten keine bloße Theorie.
Die Große Göttin
Alles trug dazu bei, die nackten Tänze, das heiße Feuer, das kräuterdurchsetzte Bier und bei den Wohlhabenderen auch griechischer Wein.
Die Jahreskreisfeste sind immer auch eine Gelegenheit, Brücken zu anderen Bewusstseinszuständen zu bauen. Und es braucht immer eine gewisse Art von Wahrnehmungserweiterung, um mit den Göttern und Naturgeistern tanzen zu können und damit in ihre Anders-Welt einzutauchen. Bei so einem Fest wird der Übergang zwischen den Welten besonders dünn und transparent. Für die Kelten gibt es sowieso keine grundsätzliche Trennung von „dieser Welt“ und der eher geistigen „Anderswelt“. Genauso wenig, wie sie sich als getrennter Bestandteil der Welt verstanden haben, wie die überwiegende Mehrheit der Menschen heute.
In diesem besonderen Zustand konnte man die Götter mittanzen sehen, erweiterte seinen alltäglichen Verstand und wurde All-Gegenwärtig. Man konnte die Sonne stillstehen sehen und beobachten, wie sie drei Sprünge macht. Oder man konnte Pferde reden hören und die Elfen beobachten…..
Ja, seit der Erfindung der Buchreligionen sind Schlangen, Reptilien und „Gehörnte“ als „teuflisch“ einzuordnen.
Deshalb sind die Reptiloiden jetzt die meistdiskriminierteste Rasse hier auf diesem Planeten.
Das war nicht immer so, siehe auch die Stellung der Schlange in der ägyptischen Kultur oder auch bei den Kelten, wo es sogar eine sehr weise, gehörnte Schlange gab, in der Mythologie.
Neuzeitlich gibt es in der „Verschwörungsecke“ gleich wieder den Trend, die gesamte Bosheit der Menschheit in die Reptiloiden zu transferieren. Es fällt den Menschen offensichtlich schwer, ihre eigene abgrundtiefe Bosheit zu akzeptieren.
Auf meinem Weg in die Anderswelt hat es sich nun ergeben, dass ich selbst in Kontakt mit den Reptiloiden gekommen bin, denn ich wollte auch diese „Theorien“ mal selbst durchleuchten. Sie waren zwar nicht zum Kaffeetrinken bei mir, wir hatten ein telepathisches Meeting. Sie haben mich gebeten, diesen Blog zu verfassen.
In diesem Blog beziehe ich mich auf David Icke, der auch ausführlich über die Reptiloiden herzieht und sie für das gesamte Unglück der Menschheit verantwortlich macht. Oder so ähnlich. Er ist da nicht der Einzige – das sind wirklich viele.
Hier habe ich ein einigermaßen zutreffendes Bild, wie sie wirklich aussehen:
Das kommt ziemlich gut hin, sagen sie….
Sie sind zwischen 1,60 und 2 m groß wie wir und haben auch kurze Schwänze. Sie haben drei Finger an jeder Hand und einen Daumen. Sie könnten aber auch so aussehen:
——– das ist auch gut gemacht ———
Sie halten sich am liebsten bei 38°C auf, das haben sie da unten, wo sie wohnen. Ansonsten haben sie auch beheizte Kleidung, wenn sie mal woanders sind, wo es nicht so schön warm ist.
Was der Icke da sonst noch vom Stapel lässt ist frei erfunden. Es gibt auch keine Mischformen von Reptos und Menschen, weil das biologisch gar nicht geht. Die Reptos sind immer noch wechselwarm, legen immer noch Eier und kümmern sich liebevoll um ihren Nachwuchs.
Reptiloiden sind von der globalen Entwicklungsgeschichte her sehr viel älter als die Menschheit und ihre Zivilisation hat schon mehrere hunderttausend Jahre auf dem Buckel. Natürlich haben sie auch Technologie entwickelt. Auch das schon paar hunderttausend Jahre lang.
Ähm… im Vergleich: wir noch kaum 200 Jahre.
Und es geht auch nicht wirklich, dass sich die Reptos mit Silikonmasken als Menschen verkleiden.
Aber sie beherrschen natürlich auch so etwas wie Hologrammtechnologie, um als Mensch zu „erscheinen“. Das geht schon, da fallen sie auch nicht auf.
Aber sie mischen sich zurzeit nicht in den „Reset“ mit ein, es sind genug Kapazitäten am Werk. Die meisten Menschen würden ja in Panik verfallen, bei dem Image, das man denen angehängt hat und immer noch tut. Tatsächlich sind die im Großen und Ganzen ganz ähnlich gestrickt wie wir. Nur deutlich intelligenter.
Mit ihren Gravitationswaffen kann man auch super gestochen scharfe Kornkreise machen….
Und es gibt noch eine reptiloide Rasse in unserer Galaxis, die hat schwarze Augen und bissel einen anderen Kopf und sie sind etwas größer.
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Zum grundsätzlichen Verständnis, wie Reptilien sind und sich verhalten, empfehle ich, diesen Film anzuschauen. Im Gegensatz zu ihrem schrecklichen Image sind Krokodilmütter besonders fürsorglich und die Krokodile lange nicht so gefräßig wie die Großkatzen. Als wechselwarme Wesen machen sie zumeist nach einer üppigen Mahlzeit mal 2 Wochen Pause…..
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Wenige sind es, die diese Welt um ihrer persönlichen Macht willen terrorisieren und ausbeuten. Nicht viel mehr wird man brauchen, die Sache zu beenden.
Es ist die Schlacht zwischen dem vergöttlichten Ego – dem Satanismus – und dem höheren Selbst, also der Erkenntnis des „göttlichen Funkens“ in uns. Auch bei hohen Satanisten kann das höhere Selbst durchbrechen – der Geist weht, wo er will…..
…man kann das natürlich auch vertiefen….
Jetzt im Handel!
Das Buch ist fertig. Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
In den letzten 2 Jahrtausenden wurde immer wieder verhindert, dass wir wieder in unsere alte „Kraft“ kommen. Die dunklen Mächte haben uns seit der Christianisierung permanent manipuliert und klein gehalten. Ja – mit der Erfindung und Einführung der Buchreligionen hat man uns das Genick gebrochen.
Das war sehr nachhaltig, denn damit wurden die miesesten Egowahnsinnigen zu „Führungskräften“. Man hat das mit Hierarchie und dualem Denken so stabilisiert, dass sich die Menschheit immer mehr auf ihre niedrigsten Instinkte reduziert hat. Mit der schleichenden Übernahme der „Kirche“ durch den Satanismus und der Einführung der Inquisition im 11. und 12. Jht., hat man den Level für Jahrhunderte konstant niedrig gehalten. Auch nicht zufällig fällt in diese Zeit die Auflösung des Templerordens durch die Kirche selbst.
Erst mit der Zeit der „Aufklärung“ (so ab 1720) wurde die absolute Macht der Kirche gebrochen und positive „Entwicklung“ war wieder möglich. Das hat immerhin zu Demokratie und Wirtschaftswunder geführt. Leider hat man dabei die spirituelle Dimension vergessen. Der Schwung hat bis zu den goldenen 80er Jahren vorigen Jahrhunderts gereicht, aber dann hat sich die satanistische Fraktion auf die neue Situation umgestellt und das demokratische System komplett modifiziert und massiv unterwandert.
Derzeit stellen die satanischen Organisationen überall die Führungskräfte, WEF und die vielen globalen NGO’s und „Konzerne“ haben es geschafft, so gut wie alles zu kontrollieren. Mit dem Transhumanismus, der globalen KI und der damit möglichen absoluten Kontrolle planen sie, den Sack zuzubinden, um ihre absolute Herrschaft zu perfektionieren. Es beginnt mit dem recht erfolgreichen „Gesundheitsterror“, der rasch zur totalen Kontrolle ausgebaut werden soll. Klimaterror und Kriegs- und Krisenlagen überall werden auch noch eingesetzt. Eine aktuell sichtbare Gegenbewegung sind die „Patrioten“, die den Braten riechen und dagegen aufstehen.
Zum Great Reset gehört ganz „natürlich“ der Transhumanismus. Das bedeutet, der gewöhnliche Mensch erfährt dadurch jetzt ein satanisches „Upgrade“ durch Hinzufügen von IT-Elementen und entsprechende „Verbesserungen“ durch Genmanipulation, denn die Herren der Welt wissen mittlerweile viel besser, wie ein Mensch beschaffen sein soll, als die einfältige, gewöhnliche Natur. Da braucht es dann auch keine Spiritualität mehr und keinen „Geist“ – das besorgt dann alles die allumfassende künstliche Intelligenz (KI), die absolut Alles besser weiß und besser kann.
Kurz gesagt: Das wirkliche Leben verträgt sich nicht mit Transhumanismus und wir haben nur JETZT die letzte Gelegenheit, das abzuwenden.
Die spirituelle Dimension der Geschichte wird wohl diesmal die entscheidende sein. Die geistige Welt, die uns ja immer umgibt und begleitet, hat sich bisher aus dem Geschehen herausgehalten. Wir sollten selbst lernen, wie diese Welt funktioniert und sich entfalten soll. Leider ist das nicht eingetreten, es ist der globalen Menschheit nicht gelungen, der massiven Gehirnwäsche zu entkommen. Damit stehen wir erneut direkt vor dem Totalausfall.
Die geistige Welt – ich nenne sie immer „Anderswelt“ – hat sich nun entschlossen, direkt selbst einzugreifen. Erst einmal muss aufgeräumt werden, damit man mit einem neuen Ansatz die Entwicklung dieses Planeten wieder fortführen kann. Das Ganze soll so durchgeführt werden, dass dabei ein maximaler „Lerneffekt“ eintritt, sodass die neue, ganzheitliche Gesellschaft mit neuen Organisationsstrukturen und einem entwickelten, ganzheitlichen Bewusstsein entstehen kann.
Mit der „erweiterten, einheitlichen Quantenfeldtheorie“ hat Burkhard Heim 1998 mit der Fertigstellung und Veröffentlichung seiner Theorie das Tor zur Erkenntnis weit aufgestoßen. Er ist auch nicht der Einzige, der dahin vorgestoßen ist. Natürlich wollen die Satanisten auch diese Erkenntnisse für sich nutzen und sie sind schon dabei, das auch für sich umzusetzen.
Es liegt an uns, mit der Anderswelt für einen neuen Ansatz Sorge zu tragen. Jeder kann da anfangen, wo er sich gerade befindet.
Die Anderswelt möchte auch in Dein Leben einsteigen … Ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung.
Jetzt stehen erst einmal größere Unruhen bevor, es muss aufgeräumt werden. Der „Nahe Osten“ wird sein Armageddon aufführen, die Satanisten werden versuchen, so viel wie möglich zu zerstören.
Aber noch bevor alles in die Brüche geht, wird es eine überraschende Wende geben. In der nächsten, überschaubaren Zeit.
Ein bisschen ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin
Der Burgwald in Dinklage ist ohnehin ein geheimnisvoller Bereich. Aus dem Mittelalter gibt es hier verwunschene Wasserburgen, kämpferische Geschichten und schlussendlich ein Frauenkloster. Die Archäologen haben keine Evidenz für eine Kultur in der „Vorgeschichte“, parallel zu den Kelten im süddeutschen Raum. Als Keltenforscher zu den alten Kelten hat mich das herausgefordert.
Zu den archäologischen Erkenntnissen oder eben auch ohne Befund habe ich mich auf den Weg gemacht, das mal gründlich auszuforschen. Für solche Fälle verlasse ich mich auf radiästhetische Methoden. Hierzu bevorzuge ich die Einhandrute, auch Tensor genannt.
Dabei habe ich mich auf die Zeit um 500 vuZ. konzentriert – eben auch die hohe Zeit der Kelten in ganz Europa. Weder die Kelten noch die Germanen haben mit Stein gebaut. Das macht man auch nicht, wenn überall Wald im Überfluss vorhanden ist. Es gibt auch noch einen anderen Grund. Fachwerkhäuser sind im Winter viel leichter zu beheizen und somit viel gemütlicher.
Das hat archäologisch schwerwiegende Konsequenzen: Von einem Fachwerkhaus mit Balkenfundament findet man schon gleich, nachdem es abgeräumt ist, keinerlei Spuren mehr.
Bleibt also nur noch die im Boden gespeicherte Information. Die lässt sich radiästhetisch zuverlässig ermitteln, aber auch durch Ausgrabungen oder Bodenradar u.ä. Mittel bestätigen.
Mein Bauchgefühl ließ mich gleich im Umfeld der noch vorhandenen Burganlagen suchen, und ich wurde tatsächlich viel schneller fündig, als ich dachte. Unweit der Burganlagen hat jemand ein Hotel gebaut. Direkt in den Burgwald hinein. Übrigens, sehr empfehlenswert!
Und so ergab es sich, dass das Hotel so ungefähr zur Hälfte auf dem Gelände eines ehemaligen Heiligtums steht …
Das ist ziemlich genau die Lage dieses Heiligtums. Möglicherweise hat der Bauherr dieses Hotels die genaue Lage des Bauplatzes auch von einem Radiästheten ermitteln lassen.
Nachdem diese Anlage auch nicht besonders klein war, kann man davon ausgehen, dass es auch hier entsprechend große Siedlungen gab, die in das europäische/globale Handelsnetz der Kelten eingebunden waren. Im süddeutschen Raum sind die großen Keltenansiedlungen aufgelassen worden, nachdem das Römische Reich die keltischen Handelsrouten übernommen hatte und sich die Kelten in das Imperium integrieren mussten.
Ganz ähnlich stelle ich mir das hier auch vor – die wirtschaftliche Grundlage ging verloren, die Bevölkerung zog weg, kleine oder gar keine Siedlungen haben das ggf. überlebt und sonstige Spuren findet man nur mittels genauer Nachforschung. Sollte man vielleicht mal machen!
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Ja, so stellt sich das derzeit für mich dar, im laufenden Jahr werde ich sicherlich noch einige weitere Untersuchungen durchführen.
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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN
320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Der Zeit der „Aufklärung“ – ab etwa 1720 – verdanken wir jede Freiheit, die wir heutzutage haben. Das waren 250 schwere Jahre, den Einfluss von Feudalismus und Religion so weit zurückzudrängen, dass Demokratie möglich wurde. Genau das setzen wir gerade rasant auf’s Spiel……
Was wir jetzt brauchen, ist Aufklärung 2.0 – ein ganz neues Bewusstsein gegenüber unserer Umwelt und unserer Gesellschaft, in der wir leben! Übrigens: Weder die Sonne noch die Planeten noch „Außerirdische“ werden das für uns machen. Auch kein „Strahl“ aus dem Zentrum unserer Galaxis. Vielleicht wäre Aufklärung 3.0 noch besser!
AUFKLÄRUNG UND DAS NEUE BEWUSSTSEIN
Die Zeit der Aufklärung (offiziell etwa 1720 bis 1800 – tatsächlich hat es bis Mitte des 20. Jhts. gedauert) war eine Zeit der Entwicklung von Vernunft, basierend auf dem Intellekt des Menschen. Leider ist der Intellekt der beste Freund vom Ego – deshalb haben wir derzeit ein gravierendes Ego-Problem, Ego-Wahnsinnige sitzen an allen Stellen der Macht, weil sie einen unstillbaren Drang nach Macht und Einfluss haben, wie sich eben Nicht-Egowahnsinnige gar nicht vorstellen können…..
Es ist deshalb jetzt dringend Not-Wendig, die Kontrollinstanz für das Ego zu aktivieren: DAS BEWUSSTSEIN. Dazu müssen wir „nur“ das duale Denken überwinden und so schnell wie möglich lernen, wie man ganzheitlich non-dual denkt. Der Verstand und sogar das Ego werden es akzeptieren – wenn sie es verstanden haben.
Eine neue Welle der Aufklärung ist dringend nötig. Wissen über spirituelle Lehren, Quantenphysik, Meditation, grundsätzliche Zusammenhänge mal übergreifend betrachten – all‘ das und noch bissl mehr wird es brauchen, ein neues, ganzheitliches Bewusstsein zu entwickeln.
Erst ein ganzheitliches Bewußtsein erlaubt es uns, aus der Endlosschleife des Egowahns zu erwachen……
Wenn man davon ausgeht, daß „das Universum“ holografisch-fraktal strukturiert ist und obendrein die Quantentheorie sagt, daß „Teilchen“ – also Fraktale des ganzen – sowohl Masse- als auch Welleneigenschaften haben, also zugleich beides SIND, dann ist auch unser „Höheres Selbst“ Teil des Ganzen und fähig, den Gesamtzusammenhang zu begreifen – Nicht zu verwechseln mit intellektuellem Verstehen! Es ist „nur“ unser aufgeblasenes Ego mit seinem Freund, dem superschlauen Intellekt, das der Erkenntnis im Wege steht.
Schiebt man die beiden mal bissl beiseite, kann man das Höhere Selbst nicht nur bemerken, sondern ebenso begreifen, daß das unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen IST. ES spricht zu uns, zu unserem Verstand, wenn man es bloß hören will:
„ICH BIN dein wirkliches Wesen, das ruhig wartet und beobachtet, weder Zeit noch Raum unterworfen. Ich Bin das Ewige und fülle allen Raum. Ich warte einfach, bis du mit deinen kleinen menschlichen Torheiten und Schwächen, mit deinen eigennützigen Sehnsüchten, Bestrebungen und Klagen fertig geworden bist, weil Ich weiß, daß das zur rechten Zeit kommen wird. Müde, entmutigt und demütig wirst du dich Mir zuwenden und Mich bitten, die Führung zu übernehmen – aber schon mit der Ahnung, dass Ich dich ohnehin immer geführt habe. Ich warte – doch während des Wartens habe Ich tatsächlich alle deine Wege geleitet, habe Ich alle deine Gedanken und Handlungen dahin inspiriert, dass du mich schließlich auch mit deiner ganzen Persönlichkeit bewußt anerkennen kannst.
Tief in deiner Seele – BIN ICH. Da bin ich mit all deiner Freude und deinem Leiden, mit deiner Bosheit, deinen Erfolgen und Fehlern. Ich bin in deinem Frevel gegen deinen Bruder oder gegen Gott – wie du glaubtest.
Was immer du erlebt hast, ob du dich verirrt hast, vorwärts geschritten bist, seitwärts abgedriftet oder dich rückwärts überschlugst – Ich war es, der dich da durchgetragen hat. Ich habe dich in der Dunkelheit durch eine Ahnung von Mir vorwärts gelockt. Ich habe dich durch eine Vision von Mir in einem bezaubernden Antlitz gelockt oder in einem schönen Körper, in einem berauschenden Genuß oder in übermächtigem Ehrgeiz.
Ich bin dir im Gewand der Sünde oder Schwäche erschienen, in der Gier oder der Sophisterei. Ich habe dich zurückgetrieben in die Arme des Gewissens, um dich in seinem schemenhaften Griff zappeln zu lassen, bis du seine Machtlosigkeit erkanntest und dich voller Abscheu erhobst und mit dieser neuen Erkenntnis hinter Meine Maske blicken konntest. Ja, Ich veranlasse dich, alles zu tun, und wenn du es verstehen kannst: Ich bin es, der alles tut, was du tust, und auch alles, was dein Bruder tut. Denn das in dir und in ihm, das was IST, bin ICH, Mein Selbst. Ich bin der Geist, die belebende Ursache allen Seins, allen Lebens, des Sichtbaren wie des Unsichtbaren. Es gibt nichts Totes, denn ICH, das alles umfassende Eine, bin ALLES, was IST. Ich bin unendlich und absolut uneingeschränkt.
Alle Intelligenz, die es gibt, entspringt Meinem Geist; alle Liebe, die ist, strömt aus Meinem Geist; alle Macht, die es gibt, ist nur Mein Wille in Aktion. Die dreifaltige Kraft, die sich als alle Weisheit, alle Liebe, alle Macht manifestiert – die alle Formen zusammenhält und hinter und in allen Ausdrücken und Phasen des Lebens ist – diese dreifaltige Kraft ist die Manifestation Meines Selbstes in Tätigkeit oder im Zustand des Seins.
Nichts kann SEIN, ohne irgendeine Phase von MIR zu manifestieren und auszudrücken, der Ich nicht nur der Bildner aller Formen bin, sondern auch im Inneren einer jeden Form wohne, im Inneren des Menschen, des Tieres, der Blume, des Steines. Im Inneren von Allem lebe, bewege und BIN ICH und habe Mein Sein. Aus dem Inneren eines Jeden sende Ich jede Phase von Mir aus, die Ich auszudrücken wünsche und die in der sichtbaren Welt als ein Stein, eine Blume, ein Tier, ein Mensch zu Wirklichkeit wird.
Nein, es gibt absolut nichts, was nicht ein Teil von Mir ist, ewig geführt von Mir, dem einen unendlichen SEIN. Du wirst bald erkennen: es gibt keine Individualität getrennt von Meiner Individualität, und in jeder Persönlichkeit wird Mein göttliches Wesen zum Ausdruck kommen. Ja, du wirst bald einen Schimmer Meines allumfassenden Seins wahrnehmen und in dir zu deiner Wirklichkeit reifen lassen.“
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Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Der Mensch arbeitet von Geburt an daran, sich ein Bild von der Welt zu machen – ein Weltbild.
Erst benötigt man ein Weltbild, um dann darin erst mal unbewusst zu Sein. Um bewusst zu Sein muss man aber erkennen, dass ein „Weltbild“ sehr subjektiv erkannt wird. Und weil das so schön subjektiv geht, kann man das auch wunderbar manipulieren. Die Menschen neigen obendrein dazu, ihr erstes selbst geschaffenes Weltbild mit Zähnen und Klauen zu verteidigen. Besonders schlaue Leute schaffen es, den unbewussten Leuten genau das Weltbild einzuprägen, das diese auch haben sollen, damit man sie bestens beherrschen kann …
Annuit Coeptis – „Das Begonnene ist Gut“ – Novus Ordo Seclorum „Unser Vorhaben ist die neue Ordnung der Welt“.
Um da wieder raus zu kommen, braucht es Erkenntnisse, die über Jahrtausende gewachsen sind, die man aber aus bildungspolitischer Mangelsituation und politischer Einflussnahme selbst zusammensuchen muss.
Ein erwachtes Bewusst-Sein ist bei den Herren der NWO äußerst unbeliebt, sie bevorzugen den Status der stabilen Gehirnwäsche. Es hat aber auch noch einen tieferen Grund, warum mit diesen Erkenntnissen öffentlich so restriktiv umgegangen wird. Sie stören den Ablauf „dieses Systems der Dinge“…..
Um Bewusst zu Sein braucht es eine ganzheitlich non-duale Weltsicht, die Natur und ihre Erscheinungen einbeziehend, die Gleichwertigkeit – aber auch die Polarität – von Mann und Frau, das Bewusstsein der Gegenwärtigkeit der sogenannten „Anderswelt“ sowie das Wissen um die Unsterblichkeit der Seele. All dies war immer schon kennzeichnend für die keltische Kultur
Schon um oder kurz nach der Zeitenwende kam die Kenntnis der Lehre Jesu hinzu (siehe auch Paulus-Brief an die Galater – die „türkischen Kelten“), die sich ursprünglich fugenlos und reibungslos in das keltische Welt- und Glaubensbild einfügte, bevor sie zu Macht schaffenden röm. kath. Dogmen eingefroren wurden. Und so wurde ein großer Teil von Europa von den heute noch überall verehrten iroschottischen Mönchen zunächst im keltischen Sinne „christianisiert“.
Ganzheitlich non-dual – das andere Weltbild
Es ist für das Verständnis der keltischen intellektuellen und spirituellen Vorstellungen unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen.
Selbst die zeitgenössischen Philosophen der Griechen und Römer haben die Kelten nicht verstanden. Cäsar hat immerhin so viel verstanden, dass er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das keltisch-druidische (non-duale) Weltbild ist dem imperial-materialistischen (dualen) Gedanken nicht förderlich. Übrigens, heute immer noch nicht.
Das ursprüngliche Keltentum – vor der Anpassung an das Imperium – basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig.
Der vornehmste und konzentrierteste Ausdruck des Keltentums war das Druidentum. Aufgrund der berühmten Reaktion von Brennus, dem Führer der Gallier auf dem Zug durch Griechenland, als er in jenem Tempel auf das Bild zweier griechischer Götter stieß, darf man sicher sein, dass die Druidenlehre keine Darstellung der Gottheit in Menschengestalt zugelassen hat. Wenn man Diodor von Sizilien (Fragm. XXII) glauben will, ist es im Grunde völlig ausgeschlossen, dass Kelten ihre Götter in dieser Form hätten darstellen können.
Er sagt nämlich: »Brennus brach in Lachen aus angesichts der Tatsache, dass man den Göttern menschliche Gestalten zugemutet und sie aus Holz und Stein hergestellt hatte.« Diese Passage lässt keinen Zweifel zu. Aus dem Verhalten von Brennus spricht einerseits die Ablehnung einer menschlich-figürlichen Darstellung der Götter und andererseits die Unmöglichkeit, sie sich überhaupt als menschliche Wesen vorzustellen. Nicht nur in Mitteleuropa war die Bewusstseinsentwicklung vor 2500 Jahren schon mal weiter …
Das ganzheitliche Bewusst-Sein entwickeln …
Mein Ziel ist es, ganzheitliche, non-duale Spiritualität, Synergie und Magie in Verbindung mit Sexualität praktisch erfahrbar zu machen und für das wirkliche Leben als unerschöpfliche Kraftquelle zu erschließen. Dazu gehört neben dem integralen Denken ein modernes, magisches System, das die Arbeitsgrundlage für den Aufbau eines ganzheitlichen Bewusstseins bildet. Mittlerweile kommen mehr als 30 Jahre autodidaktisches vergleichendes Studium der Religionsphilosophie zusammen. Unterwegs habe ich reichlich praktische Erfahrung mit der Anwendung spiritueller Grundwerte im Privat- und Geschäftsleben gesammelt.
Durch meinen beruflichen Hintergrund verbinde ich das wirkliche Leben und Spiritualität auf eine sehr alte – und doch für moderne Menschen ganz neue Weise. Wir müssen nicht indische, chinesische oder japanische Ansätze übernehmen. Wir müssen keiner „Religion“ angehören, wir müssen auch nicht in okkulten, spiritistischen Zirkeln suchen. Wenn man das Alles mal studiert hat, kommt man darauf, dass es einen übergeordneten Zusammenhang gibt, auf den man sich ganz persönlich einlassen kann. Neuerdings bestätigt das mehr und mehr auch die Wissenschaft.
Das ganzheitlich non-duale Sein umfasst das ganz normale Leben, Wissenschaft, Spiritualität, Magie und nicht zuletzt Sexualität als vollendeten Ausdruck des SEINS.
„Der Mensch ist selbst in der Lage, religiöse Irrtümer zu erkennen“ – Schrieb Pelagius, ein „Keltenchrist“ um 400 u.Z.
Vor mehr als 2500 Jahren waren „wir“ auf diesem Planeten schon mal viel weiter. Auf meinem Weg der spirituellen Suche bin ich schlussendlich draufgekommen, dass es nicht nur in Indien und China große Lehrer wie Buddha Gautama oder LaoTse gab. Hier, ja genau hier in Mitteleuropa, war man vielleicht sogar noch ein Stück weiter …
Es war die Hochkultur der Kelten mit ihren Druiden, die damals schon einmal ein kulturell „Vereinigtes Europa“ schafften, vom nördlichen Schottland bis Norditalien, von Portugal/Spanien bis in die heutige Türkei, wo es heute noch eine keltische Fußballmannschaft gibt: Galatasaray Istanbul. Und auch im Neuen Testament schreibt Paulus noch an die Galater (Kelten). Das hat immerhin ein paar hundert Jahre gehalten…..
Aber: Das war KEIN Imperium und kein wirklich hierarchisches System. Erst Cäsar ist es gelungen, einige „Keltenfürsten“ mit seiner imperialen Idee zu beglücken und dadurch zum „Alleinherrscher“ zu machen. Die Druiden haben sich auch nicht wirklich in den Vordergrund gespielt. Sie haben in enger Zusammenarbeit – man könnte auch sagen: Gewaltenteilung – mit dem jeweiligen „Fürsten“ für die Entwicklung der Gemeinschaft gearbeitet. In diesem Konzept gab es auch keine Religion im heutigen Sinne, es war ein ganzheitlich non-duales Weltbild vorherrschend, in dem die spirituelle Welt (die Kelten nannten diesen Bereich „Anderswelt“) nicht als von der materiellen Welt getrennt gesehen wurde. Interessanterweise sah das ein gewisser Jesus auch so. Heute weiß man, dass das richtig war und ist, sogar unsere „Wissenschaft“ bestätigt das mittlerweile unter vorgehaltener Hand. Dieses ganzheitlich non-duale Bewusst-Sein müssen „wir“ uns wieder erarbeiten, wenn „wir“ als Menschheit überleben wollen. Ganz lange werden „wir“ nicht mehr Zeit haben, für schlussendlich tödliche imperiale Spinnereien …
Nach meinem „Rundflug“ durch die spirituellen Lehren dieser Welt habe ich mich für den druidischen Pfad entschieden, weil dieser nicht nur spirituell bzw. „rein geistig“ ist. Es ist die Überwindung des dualen Denkens, es ist die Einheit von dieser Welt und der „Anderswelt“, die Einheit von Geist und Materie und die praktische Anwendung ohne Scheuklappen oder egowahnsinnige Machtgelüste im praktischen Leben. Nach meinen Forschungen waren die Druiden die einzigen, die so ein System schon mal „zum Fliegen“ gebracht haben – und das gleich für zwei- oder dreihundert Jahre – in ganz Europa.
Die ganzheitlich-integrale Philosophie umfasst das ganz normale Leben, Wissenschaft, Spiritualität, Magie und nicht zuletzt Sexualität und Erotik als liebevollen Ausdruck des SEINS…
Und ja, es geht mal wieder um’s Bewusstsein. Etwas ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Pfingsten – wird mit dem „Heiligen Geist“ in Verbindung gebracht, der den Menschen zu plötzlicher Erkenntnis verhilft. Das haben wir derzeit dringender nötig, als je zuvor.
Die Zeit der Aufklärung war eine Zeit der Entwicklung von Vernunft, basierend auf dem Intellekt des Menschen. Und das geht gerade mit Karacho den Bach runter……
Mögen die Feuerzungen der Erkenntnis (ursprünglich: Gnosis) zu euch kommen!
Leider ist der Intellekt der beste Freund vom Ego – deshalb haben wir derzeit ein gravierendes Ego-Problem, Ego-Wahnsinnige sitzen an allen Stellen der Macht, weil sie einen unstillbaren Drang nach Macht und Einfluss haben, wie sich eben Nicht-Ego-Wahnsinnige gar nicht vorstellen können…..
Und weil sie so schlau sind, wollen sie uns wieder zurück in die Zeit der Inquisition, Frauenmissachtung und Kindersex führen … Das Programm läuft schon auf vollen Touren, die „Aufklärung“ bleibt auf der Strecke…….
Es ist deshalb jetzt dringend Not-Wendig, die Kontrollinstanz für das Ego zu aktivieren: DAS BEWUSSTSEIN. Dazu müssen wir „nur“ das duale Denken überwinden und so schnell wie möglich lernen, wie man ganzheitlich non-dual denkt. Der Verstand und sogar das Ego werden es akzeptieren – wenn sie es verstanden haben.
Aufklärung 2.0
Wenn man davon ausgeht, dass „das Universum“ holografisch-fraktal strukturiert ist und obendrein die Quantentheorie sagt, daß „Teilchen“ – also Fraktale des Ganzen – sowohl Masse- als auch Welleneigenschaften haben, also zugleich beides SIND, dann ist auch unser „Höheres Selbst“ Teil des Ganzen und fähig, den Gesamtzusammenhang zu begreifen – Nicht zu verwechseln mit intellektuellem Verstehen! Es ist „nur“ unser aufgeblasenes Ego mit seinem Freund, dem superschlauen Intellekt, das der Erkenntnis im Wege steht. Schiebt man die beiden mal bissl beiseite, kann man das Höhere Selbst nicht nur bemerken, sondern ebenso begreifen, dass das unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen IST. ES spricht zu uns, zu unserem Verstand, wenn man es bloß hören will…..
Ich Bin – Kreuz
Ich Bin dein wirkliches Wesen, das ruhig wartet und beobachtet, weder Zeit noch Raum unterworfen. Ich Bin das Ewige und fülle allen Raum. Ich warte einfach, bis du mit deinen kleinen menschlichen Torheiten und Schwächen, mit deinen eigennützigen Sehnsüchten, Bestrebungen und Klagen fertig geworden bist, weil Ich weiß, dass das zur rechten Zeit kommen wird. Müde, entmutigt und demütig wirst du dich Mir zuwenden und Mich bitten, die Führung zu übernehmen – aber schon mit der Ahnung, dass Ich dich ohnehin immer geführt habe. Ich warte – doch während des Wartens habe Ich tatsächlich alle deine Wege geleitet, habe Ich alle deine Gedanken und Handlungen dahin inspiriert, dass du mich schließlich auch mit deiner ganzen Persönlichkeit bewusst anerkennen kannst.
Tief in deiner Seele – BIN ICH. Da bin ich mit all deiner Freude und deinem Leiden, mit deiner Bosheit, deinen Erfolgen und Fehlern. Ich bin in deinem Frevel gegen deinen Bruder oder gegen Gott – wie du glaubtest.
Was immer du erlebt hast, ob du dich verirrt hast, vorwärts geschritten bist, seitwärts abgedriftet oder dich rückwärts überschlugst – Ich war es, der dich da durchgetragen hat. Ich habe dich in der Dunkelheit durch eine Ahnung von Mir vorwärts gelockt. Ich habe dich durch eine Vision von Mir in einem bezaubernden Antlitz gelockt oder in einem schönen Körper, in einem berauschenden Genuss oder in übermächtigem Ehrgeiz.
Ich bin dir im Gewand der Sünde oder Schwäche erschienen, in der Gier oder der Sophisterei. Ich habe dich zurückgetrieben in die Arme des Gewissens, um dich in seinem schemenhaften Griff zappeln zu lassen, bis du seine Machtlosigkeit erkanntest und dich voller Abscheu erhobst und mit dieser neuen Erkenntnis hinter Meine Maske blicken konntest. Ja, Ich veranlasse dich, alles zu tun, und wenn du es verstehen kannst: Ich bin es, der alles tut, was du tust, und auch alles, was dein Bruder tut. Denn das in dir und in ihm, das was IST, bin ICH, Mein Selbst. Ich bin der Geist, die belebende Ursache allen Seins, allen Lebens, des Sichtbaren wie des Unsichtbaren. Es gibt nichts Totes, denn ICH, das alles umfassende Eine, bin ALLES, was IST. Ich bin unendlich und absolut uneingeschränkt.
Alle Intelligenz, die es gibt, entspringt Meinem Geist; alle Liebe, die ist, strömt aus Meinem Geist; alle Macht, die es gibt, ist nur Mein Wille in Aktion. Die dreifaltige Kraft, die sich als alle Weisheit, alle Liebe, alle Macht manifestiert – die alle Formen zusammenhält und hinter und in allen Ausdrücken und Phasen des Lebens ist – diese dreifaltige Kraft ist die Manifestation Meines Selbstes in Tätigkeit oder im Zustand des Seins.
Nichts kann SEIN, ohne irgendeine Phase von MIR zu manifestieren und auszudrücken, der Ich nicht nur der Bildner aller Formen bin, sondern auch im Inneren einer jeden Form wohne, im Inneren des Menschen, des Tieres, der Blume, des Steines. Im Inneren von Allem lebe, bewege und BIN ICH und habe Mein Sein. Aus dem Inneren eines Jeden sende Ich jede Phase von Mir aus, die Ich auszudrücken wünsche und die in der sichtbaren Welt als ein Stein, eine Blume, ein Tier, ein Mensch zu Wirklichkeit wird.
Nein, es gibt absolut nichts, was nicht ein Teil von Mir ist, ewig geführt von Mir, dem einen unendlichen SEIN. Du wirst bald erkennen: es gibt keine Individualität getrennt von Meiner Individualität, und in jeder Persönlichkeit wird Mein göttliches Wesen zum Ausdruck kommen. Ja, du wirst bald einen Schimmer Meines allumfassenden Seins wahrnehmen und in dir zu deiner Wirklichkeit reifen lassen.
Spiritualität, Religion und das wirkliche Leben
Spiritualität
Spiritualität (von lat. spiritus – „Geist, Hauch“ bzw. spiro – „ich atme“) bedeutet im weitesten Sinne Geistigkeit und kann eine auf Geistiges aller Art oder im engeren Sinn auf Geistliches in spezifisch religiösem Sinn ausgerichtete Haltung meinen.
Die Bedeutungsinhalte der Spiritualität sind vom weltanschaulichen Kontext abhängig, beziehen sich aber immer auf eine immaterielle, nicht sinnlich fassbare Wirklichkeit (Gott, Wesenheiten, etc), die dennoch erfahr- oder erahnbar ist (Erwachen, Einsicht, Erkennen) und die der Lebensgestaltung eine Orientierung gibt. Zu unterscheiden sind hier eine suchende Haltung von einer glaubend annehmenden bzw. einer wissend erkennenden Haltung.
Bewusst Sein
Bewusstsein ist ein oft benutztes Wort, wenn es um Spiritualität geht. Aber was genau ist Bewusstsein, wann ist jemand bewusst und damit auch spirituell? Bewusstsein wird meistens mit Wissen verwechselt, ist tatsächlich aber viel mehr, nämlich das Ergebnis von Verstehen, Handeln und Empfinden, von Körper und Kopf, von Bauch und Intuition. Es ist erforderlich, etwas wirklich und tief zu verstehen und es darüber hinaus auch gefühlsmäßig zu erfassen und zu verarbeiten. Nur die konkrete Erfahrung über das Handeln führt dann zu echtem Verstehen und entsprechender Gefühlsprägung bzw. Gefühlserfassung. Spiritualität ist keine Beschränkung auf vergeistigtes Meditieren, sondern vielmehr aktives Leben mit Geist, Herz und Verstand!
Transzendenz
Ein im Zusammenhang mit Spiritualität fast ebenso häufig benutztes Wort wie Bewusstsein ist Transzendenz. Wer sich für spirituell oder esoterisch hält bzw. ist, nimmt dieses Wort gerne in den Mund. Es klingt in der Tat beeindruckend, doch was bedeutet es? Lateinisch transcendere heißt so viel wie über etwas hinausgehen, überqueren, überwinden und erhöhen. Transzendieren bedeutet in Anlehnung an seine lateinischen Sprachwurzeln daher allgemein, etwas in eine höhere, geistigere Form zu bringen oder auch sich selbst in solche Sphären, Welten und Bewußtseinszustände zu begeben. Transzendent ist alles, was sich der normalen, sinnlichen Wahrnehmung entzieht. Engel beispielsweise sind daher transzendente Wesen. Transzendieren ist immer eine Form von nicht-intellektueller Vergeistigung und daher stets ein Akt der Spiritualität. Ein solcher Akt drückt Spiritualität aus und bewirkt sie zugleich.
Spiritualität und Selbst-Werdung
Spiritualität und Selbst-Werdung setzt voraus, dass vorher Ich-Werdung stattgefunden hat. Es gibt da keine Abkürzung. Viele Suchende betreiben Weltflucht, statt sich ihren Themen und verdrängten Ich-Wünschen zu stellen. Ich-Werdung ist sinnvoll, natürlich und gut. Nur wer in allen Ehren ein echter Mensch geworden ist und diese Schale bis zur Neige ausgetrunken hat, kann ein authentisches Selbst und echte Spiritualität entwickeln. Dass viele an dieser Schale hängenbleiben und nicht nur noch eine zweite und dritte haben wollen, sondern ganz viele Schalen – jedenfalls mehr als alle Anderen – ist ein anderes Problem.
Trotzdem, nur aus einem Saulus kann ein heiliger Paulus werden. Nur eine fertig entwickelte Raupe kann sich zu einem Schmetterling verwandeln. Nur wer ein Ich hat, hat etwas, das sich in ein Selbst verwandeln kann und nur ein stabiles Ich kann Werkzeug des Selbst werden. Wer spirituell leben und werden möchte, sollte sich fragen, ob er denn schon ein Ich geworden ist.
Das Selbst ist eine Art höheres Ich, deshalb wird es bisweilen auch Höheres Selbst genannt. Es ist im Gegensatz zum Ich das Ganze, es sieht das Leben aus einer höheren, ganzheitlichen Perspektive. Das Selbst ist der spirituelle Kern in jedem Menschen, manche definieren es auch als die Seele.
Das Höhere Selbst verhält sich zum Göttlichen wie ein Sonnenstrahl zur Sonne. Es ist ein kleiner, individueller göttlicher Funke, ein Fraktal des Göttlichen und ist Spiritualität. Es betrachtet die verschiedenen Leben wie Rollenspiele und ist sich ihrer aller gleichzeitig bewusst, da es multidimensional ist. Es ist nicht wie das Ich hypnotisch fixiert auf ein bestimmtes Leben. Das Selbst bringt das Ich „nach Hause“, es ist die Instanz in uns, die quasi von Berufs wegen spirituell orientiert ist und Spiritualität in allen individuellen Facetten verkörpert.
Zunächst nimmt das Ich Kontakt auf mit dem Selbst, dann beginnt es sich mit ihm zu identifizieren, und letztlich wird es eins mit ihm. Das Ich wird jedoch auch in fortgeschrittenen Phasen nicht völlig aufgesogen. Solange man als Mensch lebt, geht es nicht ohne das Ich. Es wird mit zunehmender Spiritualität zwar immer mehr zum Gesandten, Diener und Ausführenden des Selbst, behält aber seine Individualität. Das ist, als ob das Sonnenlicht durch ein individuelles Prisma oder Brennglas fällt und dadurch zu einem Brennpunkt des Göttlichen wird.
Das Göttliche ist Alles was IST
Das Göttliche ist Alles was IST, war und immer sein wird – deshalb ist das Selbst immer schon Teil des Ganzen. Das Selbst ist der innerste transzendente Teil von dir, der stets in Resonanz mit der Wahrheit ist, die Wahrheit erkennt und selbst Teil der Wahrheit ist. Der Teil in dir, der immer schon ist, war, und immer sein wird.
Deshalb brauchst du keinen anderen Lehrer oder Meister – hat dich dein höheres Selbst denn nicht immer mit Allem versorgt was Du je für deine Entwicklung gebraucht hast, sei es Buch oder Lehre, Lebensumstände oder Erfahrungen?
Dein göttliches Selbst in Dir das DU selber bist?
Aus meiner Sicht und meiner persönlichen Erfahrung ist also organisierte Religion in der Phase des EGO-Wahn begründeten Imperialismus ein Mittel zur Machtausübung, zur Beherrschung der Massen geworden. Daß das nicht immer so war, zeigen folgende Zitate aus den Urschriften der Weltreligionen und Philosophien. Moderne integrale Konzepte finden jedoch derzeit den Weg dahin wieder.
Die Vedischen Schriften
Die ASHTAVAKRA GITA ist ein alter Sanskrittext von höchstem Wissen und höchster Weisheit. Man schätzt sie auf etwa 500 v.u.Z. In der westlichen Welt ist diese Schrift nahezu unbekannt. “Wie kann Wissen erlangt werden? Wie kann Befreiung erreicht werden? Wie ist Nicht-Anhaftung möglich?” fragt König Janaka den Weisen Ashtavakra.
„Du bist weder Erde, noch Wasser, noch Feuer, noch Luft, noch Raum.
Du bist der Beobachter dieser fünf Elemente als Bewusstsein.
Dies zu verstehen, ist Befreiung.
Wenn Du dich von der Identifikation mit dem Körper befreist und entspannt in und als Bewusstsein verweilst, wirst Du in genau diesem Moment glücklich sein,
in Frieden, frei von Bindung.“
LaoTse – Tao Te King
Das Buch vom Weltgeschehen und seinem Wirken, eines der großen
Weisheitsbücher der Menschheit, verfasst etwa 600 v.Chr.
durch den chinesischen Weisheitslehrer Laotse:
„Das Wesen / das begriffen werden kann
Ist nicht das Wesen des Unbegreiflichen.
Der Name / der gesagt werden kann
Ist nicht der Name des Namenlosen.
Unnambar ist das All-Eine / ist Innen.
Nambar ist das All-Viele / ist Außen.
Begehrdenlos ruhen / heißt Innen erdringen.
Begehrdenvoll handeln / heißt beim Außen verharren.
All-Eines und All-Vieles sind gleichen Ursprungs
Ungleich in der Erscheinung.
Ihr Gleiches ist das Wunder / Das Wunder der Wunder
Alles Wunder-Vollen Tor.“
Die Lehre Buddhas
Gautama Buddha – Gautama Siddharta (auch: Gautama Shakyamuni oder Buddha Shakyamuni = aus dem Shakya-Klan), lebte etwa 600 Jahre vor Jesus. Es ist interessant, jedoch kaum bekannt, daß indische Könige buddhistische Missionare in alle Welt gesandt haben, um die Lehre Buddhas zu verbreiten. Auch zur Zeit Jesu war in Alexandria mindestens eine buddhistische Missionsstation.
„Buddhas Weisheit ist so weit wie der Ozean
und sein Geist ist voll von großem Mitgefühl.
Buddha selbst hat keine Form,
jedoch manifestiert er sich in Erhabenheit
und leitet uns mit seinem ganzen mitfühlenden Herzen
Seid Meister eures eigenen Geistes, Sinnes und Herzens.
Eines Menschen Geist macht ihn zum Göttlichen (Buddha), oder er macht ihn zu einer Bestie; fehlgeleitet durch Irrtum wird man zu einem Dämonen; erleuchtet – wird man zu einem Göttlichen. Deshalb beherrscht euren Geist und euren Sinn und laßt sie nicht vom rechten Pfad abweichen!“
Jesus
Joh 17,11
Vater, bewahre sie in Deiner göttlichen Gegenwart, die ich ihnen vermitteln durfte, damit sie eins sind, so wie Du und ich eins sind.
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Joh 10,30
Der Vater und ich sind untrennbar eins.
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Joh 17,21
Ich bete darum, daß sie alle eins seien, so wie Du in mir bist, Vater, und ich in Dir. So wie wir sollen auch sie in uns eins sein, damit die Welt glaubt, daß Du mich gesandt hast.
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Joh 17,22
Ich habe ihnen die gleiche Herrlichkeit gegeben, die Du mir gegeben hast, damit sie eins sind, so wie Du und ich.
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Plotin
Plotin, 205 bis † 270 war ein antiker Philosoph. Er war der Begründer und der bekannteste Vertreter des Neuplatonismus. Ab 244 lebte er in Rom, wo er eine Philosophenschule gründete, die er bis zu seiner tödlichen Erkrankung leitete.
Plotin betrachtete sich nicht als Entdecker und Verkünder einer neuen Wahrheit, sondern als getreuen Interpreten der Lehre Platons, die nach seiner Überzeugung im Prinzip bereits alle wesentlichen Erkenntnisse enthielt. Sie bedurfte aus seiner Sicht nur einer korrekten Deutung mancher strittiger Einzelheiten und der Darlegung und Begründung bestimmter Konsequenzen aus ihren Aussagen.
Plotin vertrat einen radikalen idealistischen Monismus (Zurückführung aller Phänomene und Vorgänge auf ein einziges immaterielles Grundprinzip). Das Ziel seiner philosophischen Bemühungen bestand in der Annäherung an das „Eine“, das Grundprinzip der gesamten Wirklichkeit, bis hin zur Erfahrung der Vereinigung mit dem Einen. Als Voraussetzung dafür betrachtete er eine konsequent philosophische Lebensführung, die er für wichtiger hielt als das diskursive Philosophieren.
Religion
Zusammengefasst: Wie es aussieht, war die „alte“ Spiritualität, die sich einige Jahrhunderte vor dem Christentum ziemlich global entwickelt hat, eben diesem Christentum und den anderen Buchreligionen haushoch überlegen, aber eben in der Bevölkerung – noch – nicht weit verbreitet. Es war das genau die ganzheitlich non-duale Spiritualität. Nachzuweisen in Indien, China, Ägypten, Nordamerika und auch in Südamerika und – wie ich behaupte, auch bei den mitteleuropäischen Kelten/Druiden. Um die „Zeitenwende“ wurde mit der imperialen Idee und dem Christentum das duale Denken als Herrschaftsinstrument mit Feuer und Schwert durchgesetzt. Andere „Religionen“ arbeiten genauso. Das duale Denken fördert auch den Egowahn und hierarchische Systeme und ist bestens geeignet, dauerhafte Herrschaftsstrukturen aufzubauen, die locker auch Revolutionen überstehen, weil ja die Dualität immer zwei Seiten hat. Auch in der aktuellen Krise besteht die große Gefahr, daß die momentane „Gegenbewegung“ von der Machtelite schon wieder instrumentalisiert werden kann. Man macht sie einfach zu den „Guten“ und eine neue Runde beginnt. So wie in Griechenland … Die Zinszahlungen werden von dem vorgeblichen sozialistischen „Revolutionär“ gesichert …
Interessanterweise haben meine Nachforschungen ergeben, dass auch die keltische und germanische „Götterwelt“ erst in der Zeit der „Zeitenwende“ entstanden ist und sich auch auf duales Denken abstützt. Das bedeutet für mich, daß auch das derzeitige sogenannte „Neuheidentum“ eine Parallelentwicklung zum Christentum darstellt, ganz nach dualer Machart. Genau deshalb entwickelt sich auch hier wieder ein Ausschließlichkeitsanspruch, die „richtige Religion“ zu sein und zu haben. Sollte sich so etwas je durchsetzen, kann man es schon wieder instrumentalisieren.
Will man eine echte Alternative aufbauen, muß man nach meinem Dafürhalten zunächst den wirklichen, „alten Kern“ herausarbeiten und mit unseren „modernen“ Erkenntnissen ergänzen, was für unser „modernes“ Denken wohl dringend nötig ist.
Die ganzheitlich non-duale Spiritualität/Philosophie ist den dualen Religionen weit überlegen und gefährdet ernsthaft die momentanen Machtstrukturen. Interessanterweise behaupten ausgerechnet Polytheisten wie Monotheisten unisono im alleinigen Besitz der „Wahrheit“ zu sein…..
„Viele sind eingeladen, wenige sind bereit zu kommen“
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Das Buch ist fertig. Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin
Man darf da schon mal bisserl skeptisch sein….. „Frequenzerhöhung“, „Dimensionswechsel“, „Lichtkräfte“, „Galaktische Föderation“ –
Ja, das geht grundsätzlich schon in die richtige Richtung – aber halt mit der üblichen Frequenz- und Dimensionsargumentation. Aus der Zukunft ist hier auch niemand gekommen. Das geht in unserem System nicht. Sehr wohl sind alle zur Verfügung stehenden „Kräfte“ aus der Anderswelt inkarniert, wie es noch nie geschehen ist. Und es ist auch überhaupt nicht so kompliziert – es genügt, sich in das ganzheitliche Bewusstsein einzuklinken. Dazu bedarf es keiner Frequenzen und keines „Dimensionswechsels“ – wir sind schon in allen Dimensionen präsent…..
Es bedarf schlicht und einfach nur der „Erkenntnis“ – früher auch Gnosis genannt, aber auch die ist dann in die Dualität abgeschmiert.
Erkenntnis bedeutet nichts anderes, als dass das Ego und der Verstand elementar erkennen, dass wir als Person Fraktale des „Alles was IST“ sind und damit auch Teil des „EINEN“ Bewusstseins…. Und das höhere Selbst, also wir selbst, übernimmt das Kommando.
Hat man das erreicht, gibt es keine Fragen mehr, die nicht beantwortet werden. Und man kann selbst mit Allem, was Teil des EINEN Bewusstseins ist auch selbst kommunizieren.
Dann erkennt man auch, dass das Paradies unmittelbar um uns herum schon DA IST. Und wir können es wahrnehmen und praktizieren.
ES ist nichts anderes als ein riesiges, multidimensionales Gruppenwesen…… Oder familiär gesehen – Die Menschheitsfamilie in der Erkenntnis.
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Beltane ist eines der wichtigsten keltischen Feste überhaupt. Mit Beltane feiern wir den Beginn des Sommers. Und so wie Samhain ein Fest des Todes und der Toten und Ahnen ist, so ist Beltane ein Fest des Lebens, der Fruchtbarkeit, der Vereinigung, der Zeugung und des Sieges der Sonne und des Sommers über den Winter!
Die Kelten nannten das Sommerhalbjahr auch „Jahrestag“ und das Winterhalbjahr „Jahresnacht“. Der Winter war eine gefährliche Jahreszeit, die mit viel Angst verbunden war. Aber jetzt kommt der Sommer, mit seiner Leben spendenden Sonne, der Wärme, seiner Fruchtbarkeit. Da kann man sich gut vorstellen, welches Glück und welche Freude die ersten Sonnenstrahlen und der Beginn des Frühjahrs und Sommers für diese Menschen brachten. Bedeuteten sie doch, dass das Leben weiterging, dass man sozusagen überlebt hatte.
Da BELTANE ein Mondfest ist, fällt es jedes Mal auf den 5. Vollmond des Jahres, (diesmal sogar auch auf den 1. Mai!). Es beginnt das keltische Sommerhalbjahr, das vor allem durch Fröhlichkeit, Wärme, Licht, Feste und Feiern gekennzeichnet war. Beltane ist aber kein „Sonnenfest“, es ist ein Mondfest und folgt dem Mondkalender.
Am
Freitag, den
1. Mai 2026
19:23 Uhr
MESZ
Uhr ist dieser Vollmond.
Im christlichen Sonnenkalender hat man dafür den 1. Mai ausgesucht, der ja dann auch ein allgemeiner Feiertag ist. Aber nicht wegen Beltane, sondern als Tag der Arbeit oder auch einfach als Maifeiertag. Manche feiern dann auch den Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse.
Beltane in der heutigen Zeit:
Wir treffen uns heute hier auf dem großen alten Heiligtum der Göttin, um Beltane zu feiern. Beltane ist der Start in einen neuen Wachstumszyklus, es beginnt das Sommerhalbjahr. Der Zeitpunkt ist der 5. Vollmond des Jahres, diesmal sogar übereinstimmend mit dem offiziellen Maifeiertag, dem 1. Mai.
Die letzten großen Beltanefeiern hier auf dem Heiligtum waren so vor etwa 2100 Jahren. Es war die Zeit des wirtschaftlichen Abschwungs, das römische Reich übernahm die Handelswege der Kelten.
Und so war es unvermeidbar, dass mit der Herrschaft des römischen Reiches zunächst das römische Pantheon und später auch das Christentum eingeführt wurden. Das christliche Weltbild prägt heute immer noch unser gesellschaftliches Leben, immerhin durch die Zeit der Aufklärung schon deutlich durch ein materialistisch/physikalisches Weltbild verdrängt.
Es ist mittlerweile offensichtlich, dass das materialistisch/physikalische Weltbild auch nicht vollständig ist und jedenfalls durch die Quantenphysik ergänzt werden muss. Das führt dann auch zur erweiterten, einheitlichen Quantenfeldtheorie und zur Theorie des universellen Bewusstseins.
Und genau hier treffen wir auf die alte keltische Sichtweise – die Einheit von dieser Welt und der Anderswelt. Deshalb gab es bei den alten Druiden auch keine Götter, nur mystische Helden. Das universelle Bewusstsein war und ist bei den Druiden einfach die „Anderswelt“. Im Anfang war nicht das Wort – es war der Gedanke.
Diese Bewusstseinswelt ist im Gegensatz zum aktuellen Universum nicht mathematisch beschreibbar, es gibt da keine Zeit und auch keine Materie, sie ist Anders. Diese „Anderswelt“ befindet sich außerhalb der handelsüblichen Physik und auch außerhalb dieses unseren Universums. Und trotzdem besteht da eine aktive Wechselwirkung, denn diese „Welt der Physik“ ist EINS mit dieser „Anderswelt“.
Im Übergang von Bewusstsein zu Universum entstand als wichtigstes Element die Polarität. Polarität erzeugt Energie, Spannung und Bewegung. Ohne Polarität gäbe es kein Fuzzelchen Materie. Auch das Leben selbst ist polar organisiert – vereinfacht dargestellt als Gott und Göttin, als Mann und Frau, wobei die Göttin für die Entstehung von Materie und des Lebens selbst „zuständig“ ist.
Das ist dann auch die keltische Ur-Trinität: das EINE Bewusstsein, bestehend aus Gott und Göttin, die zusammen für die Entfaltung des Universums sorgen. Ein holografisch-fraktales System, das eine selbstähnliche (fraktale) Struktur besitzt, in der jeder Teil Informationen über das Ganze enthält (holografisch).
Das ist jetzt der theoretische Teil. Ganz praktisch bedeutet das, dass alles über das Eine Bewusstsein verbunden ist und auch im Rahmen dieser Einheit miteinander kommunizieren kann. Das ist nicht Telepathie, das ist Bewusstseinskommunikation. Diese Art von Kommunikation wird aber erst frei, wenn das Ego und das höhere Selbst synchronisiert sind. So abstrakt das zunächst erscheint, auf dieser Ebene wird es äußerst persönlich – jeder Teilnehmer, jedes bewusste Wesen wird unmittelbar und unabhängig von Zeit und Raum ansprechbar!
Und so feiern wir hier und heute ganz im Bewusstsein der Einheit in der Trinität und somit der Einheit mit der Göttin auf ihrem uralten Heiligtum den Start eines neuen Schöpfungszyklus, in dem der Egowahn durch wachsenden Gemeinsinn ersetzt wird.
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Beltane war das Fest der „strahlenden Sonne“. BEL bedeutet strahlend, leuchtend, glänzend. TENE oder auch TEINE ist das „Feuer“. Der keltische „Sonnengott“ trägt den Namen „Belenus“ oder auch „Bel“.
Beltane war auch das Fest der großen Vermählung, der Götterhochzeit Hieros Gamos, der Vermählung von Himmel und Erde. Und im kleineren Maßstab die Vermählung von König und Königin, König und Land. Denn die Königin war immer schon die Repräsentantin des Landes, der Erde und des Volkes.
Und natürlich ist Beltane auch, wie Samhain, ein Fest, das außerhalb der Zeit steht, wo die Schleier zwischen den Welten dünn und durchlässig sind, die Feenkönigin samt Gefolge über die Erde reitet, und auch eine Zeit der Wahrsagung und Prophezeiungen. Auch zukunftsweisend ist der Brauch, sich am Morgen des Beltanetages mit gesammeltem Tau zu waschen, um die Schönheit zu steigern und/oder zu erhalten.
Das Feuer
Zu Beltane werden große Feuerhaufen errichtet. Man löscht alle anderen Feuer – das Herdfeuer, die Kerzen, etc. – alles soll Neu erwachen.
Beltanefeuer
Paare springen gemeinsam über das Feuer, als Zeichen ihrer neu geknüpften Verbindung mit der Bitte um Fruchtbarkeit. Und wen verwundert es, wenn bei diesem Fest, das ja noch im „Frühling“ stattfindet, aber den Beginn des Sommers markiert, auch die „Frühlingsgefühle“ wilde Kapriolen schlagen, sich das eine oder andere Paar im Anschluss an die Feier in den Wald oder in die Felder begibt, um ganz eigene Fruchtbarkeitsrituale zu feiern. Zu dieser einen Zeit im Jahr ist auch das Ehegelöbnis aufgehoben, sodass die Frauen frei den Partner wählen können…..
Der Maibaum
Bis heute erhalten haben, gehört die Aufstellung des MAIBAUMS. Er wird heute im Dorfmittelpunkt oder an einem besonderen Platz aufgestellt, unter ganz besonderen Feierlichkeiten.
Maibaum
Der Maibaum hat eine ganz besondere Bedeutung. Vor dem Aufstellen wird der Maibaum festlich geschmückt. Er bekommt einen Kranz aus frischem Grün, der von den Mädchen und jungen Frauen des Dorfes gewunden wird. Der Maibaum hatte die kultische Bedeutung eines „Riesen-Phallus“, der in die lebengebärende Erde gerammt wurde und auf diese Weise die Götterhochzeit versinnbildlichte.
Der enge Zusammenhang Maibaum – Erdmutter ist heute noch daran ableitbar, dass der Maibaum vielerorts auch „Marienbaum“ genannt wird. Der Phallus war Symbol für die schöpferische, lebensweckende Kraft des Himmels, die ja vor allem gerade für das damalige bäuerliche Leben von ungeheurer Wichtigkeit war. Ohne diese Kraft gibt es kein Leben und keine überlebenswichtige Fruchtbarkeit. Und mit dem Tanz und dem Verweben und Verknüpfen der Bänder (Bändertanz um den Maibaum) drückte man sowohl ein erotisches Geschehen unter den Geschlechtern aus als auch die Verknüpfung der drei Welten (Himmel, Erde, Anderswelt), die durch den Maibaum auch symbolisiert und nun fest in das Gefüge des Lebens selbst eingewoben werden.
Die Heilige Hochzeit – Hieros Gamos. So nannte man in den Zeiten vor der Einführung des dualen Denkens und der dualen Religionen die Zusammenführung von spiritueller und körperlicher Gotteserfahrung durch einen heiligen, sexuell-erotischen Akt.
Den Akteuren war bewusst, durch diese heilige Handlung das Göttliche in seiner Ganzheit in das reale Leben einzubeziehen. Körper, Geist und Seele geraten in Resonanz mit dem göttlichen Sein. Die Verschmelzung mit dem anderen, das Sich-Auflösen im Ganzen, wahre Erweiterung des Bewusstseins bis zur Erkenntnis der göttlichen Realität wird bewusst erlebbar. Neues Leben kann so entstehen……
Heilige Hochzeit
Spiritualität und Sexualität, Mystik und Erotik führen zu immer wieder neuen und ganz individuellen Erfahrungen.
Wenn zwei Menschen auf liebevolle Weise intim sind, vibrieren alle Zellen ihrer Körper etwas schneller … sie beginnen fein zu tanzen.
Es öffnet sich ein Verbindungsweg zu einer energetischen Realität mit einer deutlich höheren Vibration und einem leichteren Gefühl. Nach einem sexuellen Zusammenkommen, an dem beide ganz und gar beteiligt seid, mit Körper, Geist und Seele, stellt sich ein fried- und freudevolles Gefühl ein: eine ruhige Ekstase.
Zum Ausgleich der ursprünglichen Polarität braucht das männliche Prinzip zwingend die Unterstützung durch das weibliche Prinzip.
Nur so findet die Intelligenz der Materie den Weg, auf der Reise durch diese Welt zu sich selbst zurückzukehren. Nur so findet die Schöpfungskraft des Ursprungs ihren Ausdruck in der wiedergewonnenen Ganzheit, aus der ein neues Bewusstsein der Zusammengehörigkeit von Allem, was IST erwachsen kann.
Erst dieses neue Bewusstsein ermöglicht die weitere konstruktive Entfaltung des Geistes in der Materie, den Tanz des Geistes mit der Materie.
Eine befruchtete Eizelle enthält ja auch schon die ganze Information zu dem zu verkörpernden „Wesen“. Diese Information enthält schlussendlich jede Zelle eines lebendigen Organismus, und der dann entstandene „Mensch“ besteht auch aus Milliarden von Zellen, die allesamt „Er-selber“ sind und es auch „wissen“. Es entstehen Strukturen und Organe.
Es entsteht das „Universum“ mit Strukturen, Galaxien, Sonnensystemen und…..
…und es ist immer noch EINS – Mit Allem, was es ist. „Alles“ enthält immer einen fraktalen Teil von „Ur-Bewusstsein“. Alles was Ist – ist in der Polarität des Männlichen und des Weiblichen enthalten. Schöpfung entspringt aus der gegenseitigen Anregung – der Erotik. Die Spannung und die daraus entstehenden Kräfte zwischen Polaritäten ermöglichen überhaupt erst die Existenz von Materie. Jetzt muss man sich das „nur“ bewusstmachen – es gibt einen Zugang zum „Ur-Bewusstsein“!
Der ist „In Uns“ angelegt – wir müssen ihn nur wahr-nehmen.
Bezogen auf Sexualität, Erotik und Spiritualität geht es immer um eine polare Beziehung, auch wenn in diesem Fall die „Pole“ scheinbar unabhängig voneinander herumlaufen können.
Wird jedoch diese sehr ursprüngliche Polarität bewusst auf körperlicher, geistiger und spiritueller Ebene gelebt, erlaubt sie Zugriff auf die ursprünglichen Energien der „Einheit“ – und die sind tendenziell unbegrenzt!
Am Ende steht die „Heilige Hochzeit“, auch „Hieros Gamos“ genannt – Körper, Geist und Seele geraten in Resonanz mit dem göttlichen Urgrund.
Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.