ZEN, Buddha, Tao und Jesus

Die Lehre Jesu unter den Gesichtspunkten des TaoTeKing und des ZEN

„Seid nicht besorgt und fragt: „Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Was werden wir anziehen?“ Nach diesem allen streben die übrigen Menschen. Er, der Vater, weiß doch, dass ihr all dies nötig habt! Euch jedoch muss es um sein Reich gehen; dann wird euch das andere dazugegeben.“

Leben aus dem Vertrauen bedeutet, in und mit dem Gott zu leben, den Jesus als „Abba – liebenden Vater“ bezeichnet, bedeutet Leben in der Gegenwart, ist Geschehenlassen des Willens des Vaters: Alle Schwierigkeiten und Engpässe des Lebens lösen sich allein dadurch auf, ausschließlich in der Gegenwart zu leben und den auftretenden Problemen wach und aufmerksam ins Auge zu sehen. Erst dadurch werden wir aufnahmefähig für die große Weisheit des Lebens im Fluss des Göttlichen Wirkens. Das Gottesreich (oder auch das Tao) wird gelebt – die gewaltige Wirkung kann auf einfachste Weise erfahren werden – indem man es tut. In seinem tiefsten Sinn meint Reich Gottes, wir sollen in unseren Entscheidungen gemäß unserer inneren Autorität, eben dem Göttlichen in uns, handeln. Lernen wir, dieses Reich Gottes in der Einheit des Seins zu praktizieren, dann werden wir sofort aufhören, über unsere Probleme nachzugrübeln, sie zu analysieren und nach Lösungen zu forschen. Oder wie der Druide sagt: diese Welt und die Anderswelt sind EINS.

Es genügt vollständig, uns das Problem ganz genau anzusehen, ohne darüber nachzudenken, ohne Analyse. Den Rest können wir getrost dem Göttlichen Wirken überlassen. Soweit unser direktes Eingreifen notwendig wird, empfangen wir den Handlungsanstoß spontan durch eine kräftige Intuition, jenen Dialog, der jedem zur Gewohnheit wird, der gelernt hat, im Geiste des Gottesreiches zu leben. Das Gottesreich, diese zeitlose Dimension in uns, existiert einzig in der Gegenwart, in diesem hauchdünnen Raum zwischen Vergangenheit und Zukunft. Dort sind wir EINS mit Allem, was IST.

Eins Sein
Eins Sein

Das göttliche Wirken kann somit nur in der Gegenwart, also jeweils im gleichen Augenblick gelebt und verwirklicht werden. Es ist wichtig, stets und ständig im Hier und Jetzt zu bleiben. Stetes Verweilen in der Gegenwart – kein Gedanke in Vergangenheit und Zukunft: Das Reich Gottes erfordert unsere unmittelbare geistige Präsenz in der Gegenwart, damit die göttlichen Kräfte wirksam werden können, welche die Dinge dann ohne unser Zutun verändern und zum Guten wenden. Nur wenn wir der Realität unseres Alltags direkt und unmittelbar ins Auge blicken, kann sich auf dem Weg des göttlichen Wirkens überhaupt etwas daran ändern. Von der Anderswelt aus hat man natürlicherweise einen viel besseren Überblick, was läuft … und viel mehr Möglichkeiten….

Das Zusammenwirken aller wirkenden Kräfte geschieht immer und ausschließlich im Hier und Jetzt. Wenn wir es allerdings schaffen, unser Dasein so nüchtern und realistisch zu betrachten, wie es tatsächlich ist, ohne irgendeiner Erkenntnis auszuweichen – und sei sie noch so unangenehm, dann werden alsbald Energien in unser Leben hineinwalten, von denen wir höchstens zu träumen gewagt hätten. Wenn es uns gelingt, nur ein paar Sekunden aufmerksam unsere Umgebung, die Geschehnisse direkt um uns herum, zu beobachten, haben wir schon Berührung mit dieser kosmischen Energie. Und sie ist es, die unseren Alltag, unser ganzes Leben verändert, wenn wir ihr nur völlig rückhaltlos vertrauen. Ja, die Anderswelt organisiert unser Leben – wenn wir das zulassen.

»Wenn euer Vertrauen auch nur so groß wäre wie ein Senfkorn, dann könntet ihr zu dem Maulbeerbaum dort sagen: „Zieh deine Wurzeln aus der Erde und verpflanze dich ins Meer!“ und er würde euch gehorchen.«

Die Erfahrung des Seins in der Gegenwart ist gleichbedeutend mit der Fähigkeit, ungezwungen zu beobachten, einfach nur hinzusehen, wie zum Beispiel einen Vogel vor dem Fenster wahrzunehmen oder die Katze des Nachbarn. Sobald eine solche Beobachtung frei von begleitenden Gedanken ist, läuft sie im Einklang mit der Wirksamkeit des Göttlichen. Echt und dauernd im Geiste in der Gegenwart verweilen, die Geschehnisse aufmerksam beobachten, wahrnehmen, ohne zu analysieren, ist der erste Schritt zur Verwirklichung des Gottesreiches in unserem Leben. Die Verwirklichung der Einheit mit dem SEIN an sich.

Den Geschehnissen ihren Lauf lassen, ohne Widerstand zu leisten, ohne zwanghaft rationalen Einfluß zu nehmen, sie nur betrachten, das ist Handeln im Geiste des Gottesreiches, das ist Vertrauen. Wer gelernt hat, so seine Tage zu verbringen, dessen Leben ist wie in der schönsten Zeit seiner Kindheit: ohne Sorgen, frei von Konflikten, das Gestern vergessend, vom Morgen nichts wissend, einzig im Heute verweilend, voller Glück und Gelassenheit. Das Ändern unseres Lebens, das Erreichen dieses ungemein positiven Zustandes ist einzig eine Frage der Konsequenz, mit der wir uns frei machen von teils liebgewordenen, oft subjektiven und scheinbar rationalen Vorstellungen, vergangenen Erfahrungen und mit betrügerischer Absicht eingeschleusten „Trojanern“.

Der zweite Schritt ist die Notwendigkeit, sich innerlich von allen Bindungen zu befreien, von jeder Art Autorität, ganz gleich, ob diese von außen kommt oder in uns selbst in Gestalt von festgefahrenen Denkschablonen manifestiert ist.

Mit der Forderung nach Freiheit von Bindungen ist allerdings nicht gemeint, dass wir etwa auf die Freuden des Lebens oder auf Besitz oder Partnerschaft verzichten müssen. Problematisch ist weder Spiritualität noch Sinnenfreude, weder Wohlstand noch der Wunsch nach den Annehmlichkeiten des Daseins. Das Problem steckt im «Anhaften». Nicht das Genießen des Lebens hält uns vom Leben im Gottesreich ab, sondern die Besessenheit davon: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder….“

„Laßt doch die Kinder zu mir kommen! Haltet sie nicht zurück! Denn für Menschen wie sie ist das Reich Gottes bestimmt. Habt ihr denn immer noch nicht begriffen: „Wer nicht wie ein kleines Kind voller Vertrauen zu Gott kommt, dem bleibt das Reich Gottes verschlossen“

Sobald die Erkenntnis unserer verschiedenen Bindungen tief in uns lebendig ist, weit über das intellektuelle Begreifen unseres Zustandes hinaus, werden wir feststellen, dass diese Bindungen ganz von selbst ihre Macht über uns verlieren. Wie durch Zauberhand sind die Fäden unserer Gebundenheit mit einem Mal zerrissen. Dies alles setzt natürlich immer voraus, dass wir von unseren diversen Anhängseln innerlich wirklich frei werden wollen und uns nicht insgeheim nach wie vor an das eine oder andere zu klammern suchen.

Wer in seinem Leben bereits einmal eine tiefgreifende Krise durchgemacht hat, die bis an die Fundamente seiner Existenz reichte, der wird sich erinnern, dass die Wendung zum Besseren just in jener Phase eintrat, da er sich, zu erschöpft zum Weiterkämpfen, total aufgegeben hatte. Dabei hat er damals nichts anderes erfahren als die Hand des Göttlichen, denn diese tritt in dem Augenblick mächtig in unser Leben, wenn wir die Hand vom Ruder nehmen und aufgeben.

Erst dann kann diese ungeheure kosmische Kraft wirksam werden, und zwar mit einer Intelligenz, die jenseits des menschlichen Denkens operiert.

Unsere existentiellen Probleme lösen sich auf eine Art, der eine tiefe Weisheit zugrunde liegt, die unser Verstand nicht besitzt und rational nicht fassen kann.

Wer sich dem Reich Gottes zuwendet, sich dem intuitiven Handeln verschreibt und sich hineinfallen lässt in die Geborgenheit der eigenen inneren Autorität, wird das Leben und seinen Alltag in Zukunft mit anderen Augen ansehen. Wir können nicht tiefer fallen als in die Hand Gottes.

Diese Erkenntnis ermöglicht uns, uns mit dem göttlichen Wirken und mit dem damit einhergehenden Strom des Lebens zu identifizieren. Wenn wir aufmerksam im Hier und Jetzt dem Lauf des Lebens folgen, trägt uns dieses an jeden beliebigen Ort, an jedes Ziel, bevor wir es uns überhaupt vorstellen können. Ja, es ist unerlässlich, dass wir unsere selbstsüchtigen Motive, unser eigenes Streben, unseren Wunsch, etwas zu werden, was wir bislang nicht sind, aufgeben.

„Der Vater weiß, wessen ihr bedürft, noch ehe ihr ihn darum bittet“

Wir müssen stattdessen lernen, nichts mehr zu erzwingen, nichts mehr nachzujagen, sondern zu beobachten und aufmerksam zu sein. Dies ist die wahre Art intelligenten Handelns. «Es» handelt für uns besser, als unser Verstand es jemals könnte.

Leben aus der Mitte

Leben aus der Mitte bedeutet in erster Linie, daß wir in jeder Richtung offen sind. Dann können wir von unserem Zentrum heraus ungehindert in jeder Richtung direkt und ohne Verzug in Aktion treten, uns beteiligen und wieder zu unserem Kern zurückehren. Dieser Kern hat universelle, kosmische Dimensionen und ist nicht etwa an einen Sitz in Höhe unseres Solarplexus gebunden oder an Herz, Bauch oder Kopf. Das Reich Gottes ist der Zustand, sich ernsthaft dem Wirken des Göttlichen zu überlassen.

Das bedeutet, eben der erwähnten Autorität das Handeln, die Entscheidungen zu überlassen. Gekoppelt mit dieser Bereitschaft, selber weitgehend die Hand vom Steuer unseres Lebens zu nehmen, ist die Notwendigkeit, unsere Sinne in immer größerem Maße der Gegenwart zuzuwenden. Im gleichen Maße, wie wir unseren Alltag in der Gegenwart seiend beobachten, ihm unsere Aufmerksamkeit voll zuwenden, wird sich unser ganzes Leben und unsere Sicht darauf verändern. Dabei gilt es, eben gerade im Hier und Jetzt, im Augenblick und seiner Geborgenheit zu leben. Freiheit von Meinungen und Bindungen vollendet das Bild dieser neuen Art zu leben.

Das Geheimnis des Göttlichen ist, daß es selbst passiv zu sein scheint, aber dennoch das Handelnde, der Schöpfer aller Dinge ist. Es tut nichts, und doch läßt es nichts ungetan. Es läßt sich mit Worten nicht definieren, aber es ist intuitiv erfaßbar, denn es ist zugleich eine Dimension von uns selbst.

Es ist unser Selbst, von dem wir seit der Geburt abgespalten sind: Also ist das Göttliche auch in erster Linie die Natur mit ihrer Ordnung und ihren ungemein weisen Gesetzen der Selbstorganisation.

Im Gottesreich gibt es keine Trennung zwischen innerer und äußerer Welt. Beide bedingen sich gegenseitig. Die Essenz des Gottesreiches ist das Aufhören aller Gegensätze. Seine Bewegungen sind das kontinuierliche Zusammenspiel dieser Gegensätze. Geschehnisse und Wandlungen sind die Ergebnisse der Urkraft aus der Spannung zwischen Geist und Materie wie auch dem Zusammenspiel von weiblichen und männlichen Urelementen, die alles kosmische Geschehen polar beeinflussen. Die aus der Polarität resultierende Energie erwirkt die Wirkungskräfte für die stete Veränderung. Wer sich aller Handlungen gegen die Natur enthält, sich nicht mehr gegen den Strom der Schöpfung stellt, so daß er an ihm und seinem Leben vorbeiströmt (was er tut, wenn er ewig in Gedanken aus der Vergangenheit und Angst vor der vermeintlichen Zukunft gefangen ist), der steht in Harmonie mit dem Kosmos, und alle seine Handlungen werden erfolgreich sein.

Das Leben im Reich Gottes ist geprägt von der engen Verbundenheit mit allem natürlichen Geschehen. Der Mensch des Gottesreiches lebt im Einklang mit den Geschehnissen des Alltags. Seine Kunst besteht im Überlassen des Ruders an seine eigene kosmische Identität. Man kann das Göttliche ohne Übertreibung auch als die vollkommene Intelligenz nicht-materieller Art bezeichnen. Sie fließt uns Menschen willig zu, wenn wir offen für ihre Inspirationen sind. Und wer aus dieser hohen Intelligenz heraus voll Vertrauen handelt, handelt richtig, denn in uns lebt das Göttliche. Wir sind wir und zugleich das Ganze. Jeder. Unsere Intuition ist fähig, diese Dinge zu begreifen. Wer aufhört, alle Dinge um sich her als getrennt von sich zu betrachten, wird bald ein Gefühl für die tieferen Zusammenhänge gewinnen. Sobald wir fähig werden, diese Grenzen zwischen uns und dem Rest der Welt einzureißen und uns mit dem ganzen Universum als einer Einheit zu identifizieren, sind wir der Wahrheit einen gewaltigen Schritt nähergekommen. Diese Erkenntnis anzunehmen, gehört mit zum Strömen mit dem Lauf des Göttlichen, gehört zum Aussteigen aus der Haltung der Verblendung durch das Ego, den immerwährenden Widersacher. Das Göttliche kann unser Leben nur in dem Ausmaß gestalten und beeinflussen, wie wir es zulassen. Öffnen wir uns voll dieser Erkenntnis, dass wir Bestandteil eines großen Ganzen sind, dass unsere individuelle Identität von geringerer Bedeutung ist als die Tatsache, dass jeder von uns die gesamte Menschheit repräsentiert.

Wer seine Identität auf die gesamte Welt ausdehnen kann, ist wahrhaft frei von seinen überkommenen falschen Vorstellungen. Sobald wir den Mut aufbringen, dem Grauen, das überall hervortritt, schonungslos ins Gesicht zu sehen, es mitzufühlen statt es zu verdrängen oder zu ignorieren, erwächst uns ein großes Maß an kosmischer Kraft aus diesem Tun, und dieses Gefühl der Verbundenheit, Zusammengehörigkeit mit allen übrigen Geschöpfen wird in uns wachsen und uns zugleich Sicherheit geben. Sobald wir fähig sind, uns von unseren Erfahrungen, die ja allesamt aus der Vergangenheit stammen – rigoros zu trennen, ihnen ihre Gültigkeit für den künftigen Verlauf unseres Daseins abzusprechen, werden andere Kräfte in unser Leben treten, die wir bisher aus eigener Machtvollkommenheit, unwissend zwar, aber dennoch äußerst wirkungsvoll, herausgehalten haben.

Erst dann können Dinge geschehen, die wir uns sonst eben gar nicht hätten vorstellen können, unglaubliche Dinge eben. Hören wir auf, etwas bestimmtes werden zu wollen. Hören wir auf, Erwartungen an die Zukunft zu binden. Hören wir auf, im gehabten Stil weiterzukämpfen.

Wenn wir uns von unseren ganz bestimmten Ideen trennen, was aus uns unbedingt noch werden soll, haben wir den richtigen Schritt zu unserer wahren Identität getan, einer Identität, die sich mit der gesamten Schöpfung und dem Göttlichen, Jesu liebenden Vater, der Großen Mutter eins fühlt und aus diesem Wissen um die Einheit aller Dinge heraus lebt und handelt.

Der Tag, den wir in der Gegenwart lebend, ohne aus der bisherigen Erfahrung resultierende Erwartung beginnen, wird ein guter Tag werden.

Er kann nicht anders als gut verlaufen, wenn wir mit unserem destruktiven Scheinwissen aus der Vergangenheit nicht hineinpfuschen und unserem besseren Selbst und dem göttlichen Wirken fortdauernd ins Ruder greifen.

Den Alltag bewältigen aus dieser neuen, unschuldigen Form seiner Betrachtung heraus, bringt uns bereits eine Fülle von glückhaften Erlebnissen, auch wenn wir die Lebensart des Gottesreiches nur unvollkommen beherrschen und uns von der alten Art zu leben immer wieder einholen und ablenken lassen. Nichts wird dem Menschen des Gottesreiches untersagt. Ein Mensch, der sich an seiner eigenen, tief verwurzelten Sittlichkeit orientiert, wird stets richtig handeln, es können keine Konflikte zwischen Spiritualität und Genuss auftreten.

Das Göttliche betrachtet das Universum als geschlossenes Ganzes.

Der erleuchtete Mensch empfindet spontan diese Einheit zwischen sich und dem Rest der Schöpfung, er fühlt sich vollkommen integriert in das Ganze. Es ist die Einsicht, wie der Kosmos beschaffen ist, bevor er als Materie unseren Sinnen zugänglich wird. Dem Erleuchteten werden Bereiche seines Unbewussten zugänglich, doch er nimmt sie nicht mittels des Denkens wahr, sondern durch seine starke Intuition. Er weiß einfach um die Dinge, versteht sie, ohne sie oder ihre Herkunft erklären zu können. Kurz gesagt, es ist das unmittelbare, ungeteilte Wissen um ein unabhängiges Ganzes. Im Zustand der Erleuchtung hört Denken in seiner bisherigen Form vollständig auf. Wohl behält der Mensch dann noch sein Erinnerungsvermögen und verfügt ohne Einschränkung über die gelernten Fertigkeiten, aber sein Alltagsleben wird nicht mehr vom Denken, sondern einzig von der Intuition geleitet.

Das rationale Denken wird auf seine ursprüngliche Dienstleistungsfunktion zurückgestutzt.

Gedanken treten wohl noch auf, aber sie bewegen sich fern vom Bewußtsein, als ob der Betreffende sich in einem Talkessel großen Durchmessers bewegte und seine Gedanken schwebten weitab von seinem Zentrum leise an den das Tal eingrenzenden Bergen entlang.

So weit entfernt ist dann Denken vom Erleuchteten. Mit dem „rationalen“ Denken hört auch das Ich auf zu existieren. Sobald ihm sein Nährboden entzogen ist, kann unser Ego uns nicht mehr beherrschen.

Mit frei schwebender Aufmerksamkeit wird so die Wirklichkeit unmittelbar erfahren, ohne verzerrende Meinungen und Voreingenommenheiten.

Die Urkraft des Selbst kann frei und ungehindert wirken. Wir gesunden, aller Unrat wird durch die Kraft der Strömung des eigenen Lebens herausgedrängt. Dieser vollkommen befreite Zustand, dieses Leben ohne innere Schranken und Einschränkungen ist dem Erleuchteten eigen.

Meditation

Wenn man in äußerster Stille verharrt, dann scheint das Himmlische Licht hervor. Wer dieses Himmlische Licht ausstrahlt, der sieht sein Wahres-Selbst. Wer sein Wahres-Selbst bewahrt, der verwirklicht das Absolute.

Wer richtig meditieren will, soll frei von allen Bindungen sein, von diesen Dämmen, die seinen Geist und seine seelische Gesundheit so sehr einschränken. Meditation sollten wir betreiben wie eine Katze. Ohne Vorsatz, ohne Zwang, eben in der Körperhaltung, die gerade bequem ist, gehend, sitzend oder meinetwegen auch liegend. Wir meditieren so lange, wie wir uns wohl dabei fühlen, und zwingen uns zu nichts. Jede Minute, die wir richtig meditieren, wiegt viel mehr, als alle Stunden der Meditation, die wir im falschen Geist absolvieren. Der Inhalt der Meditation ist Stille. Keine Stille infolge unterdrückter Sinnesreize oder gewalttätig gebremster Gedanken. Unser Geist sollte nur frei von störenden Gedanken sein.

Sitzmeditation

Diese Freiheit erreichen wir, wenn wir einfach als Beobachter unserer Gedanken auftreten, sie erwarten, bevor sie überhaupt auftauchen. Bei dieser Übung werden wir bald feststellen, dass unsere Gedanken sich beruhigen, seltener werden und schließlich ganz von allein vollständig aufhören. Wir brauchen nur Abstand von ihnen zu halten und müssen darauf verzichten, uns mit ihnen abzugeben. Diese Beobachtung, unsere Aufmerksamkeit, erhalten wir nun während der Dauer der Meditation aufrecht. Wir bewahren Stille und sind aufmerksam. Mit allen Sinnen horchen wir in uns hinein. Mehr ist nicht notwendig. Es scheint, als ob eine Hand über die Zeit hinweg aus der Zukunft in unser Dasein eingreifen würde und uns einen Geistes- und Seelenzustand honoriert, den wir erst durch die ungemein positiven Erfahrungen dieser Art Leben erlangen werden. Eine freundliche Erfahrung um die andere bestätigt in der Folge die Richtigkeit dieses Entschlusses, selbst die kleinkarierten alltäglichen Nöte und Sorgen werden gleichgültig. Wir werden fähig, im Hier und Jetzt ganz bewußt und mit allen Sinnen wahrnehmend zu leben und zu handeln. Sobald eine Entscheidung zu fällen ist, grübeln wir nicht mehr über die beste Lösung nach, analysieren und sezieren.

Wir horchen in uns hinein, empfangen dort den Impuls mit spontaner Deutlichkeit – und handeln und entscheiden unverzüglich (wobei mit Handeln durchaus auch eine geharnischte Antwort gemeint sein kann. Geharnischt und mutig da, wo wir vorher aus Berechnung vorsichtiger agiert hätten). Diese gleich-gelten-lassende Absichtslosigkeit stellt sich irgendwann von alleine ein, wenn die Dinge, die wir vorher kontrolliert praktizierten, uns sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen sind. Auf diese Weise hört sehr bald jede Art von herkömmlicher Berechnung beim Handeln auf. Wer im Gottesreich lebt, fürchtet die Verantwortung nicht. Er ist offen für jede Aufgabe, die das Leben stellt. Und um des Vorteiles willen wird er niemals Dinge tun, die er im Grunde nicht tun möchte. Seine Tage werden nicht mehr diktiert von der Furcht vor Verlust und der Gier nach Gewinn. Er lebt wahrhaft gelassen. Gelassenheit beinhaltet im Wortstamm die Begriffe „Loslassen“ und„Lösen“. Damit sind unsere Bindungen materieller und ideeller Art gemeint. Sobald wir innerlich davon frei sind, wird unser Leben vollkommen sorglos verlaufen. Wer einmal in der Wirklichkeit erfahren hat, wie wunderbar die Hand des Göttlichen im Hintergrund die Fäden spinnt, macht sich weiterhin keine Sorgen mehr, ganz gleich, was auf ihn zukommen mag. Wenn wir fähig sind, alles, was uns bisher begegnet ist, und alles, was uns seither lieb und wert war, als Bindung aufzufassen (zum Teil rein auf Verdacht hin), dann haben wir wahrhaft einen unmittelbaren Schritt zur inneren Freiheit gemacht.

Das Leben im Gottesreich – es ist geprägt von Wahrheit, Unmittelbarkeit und liebevoller Offenheit. Je gründlicher wir mit unseren Bindungen und Abhängigkeiten aufräumen, desto nachhaltiger wird unsere Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, hier und jetzt frei von Bedrängnis und Sorge zu leben. Seien wir lieber zu gründlich als zu nachlässig.

Und noch etwas: Das Leben im Reich Gottes ist eine heitere Sache, nicht bierernst und nicht streng. Nehmen wir uns diese Übung des Auffindens unserer Fesseln locker vor, tun wir alles so leicht, als ob wir selbst eine schwebende Feder seien. Dann wird auch Beobachten und Aufmerksamkeit selbst-verständlich und zur unbewußt ausgeführten Aufgabe. Die Dinge geschehen von selbst. So leicht, so einfach kann es sein, wenn wir nur verstehen, wie man losläßt. Den Prozeß des Loslösens von der Gebundenheit müssen wir nicht von uns alleine bewältigen. Diese Aufgabe wird von der Macht des liebenden Vaters mit leichter Hand begleitet. Wir brauchen nur loslassen und hinblicken, aufmerksam sein, beobachten – und vertrauen.

»Warum habt ihr solche Angst?« fragte Jesus. »Habt ihr denn immer noch kein Vertrauen?«

Die Kunst, in der Gegenwart zu leben

«Wenn ich esse, dann esse ich; wenn ich trinke, dann trinke ich; wenn ich schlafe, dann schlafe ich.»

Es ist wichtig, künftig unsere Aufmerksamkeit auf das augenblickliche Geschehen um uns her zu richten. Wir sammeln in der Anfangszeit auch unsere Gedanken und lenken diese zu der Tätigkeit hin, mit der wir gerade beschäftigt sind. Da unser Geist überhaupt nicht darauf eingestellt ist, in der Gegenwart zu leben, muß hier mit einer gewissen Energie die Trägheit der alten, eingefahrenen Gewohnheiten überwunden werden. Wir müssen zu allererst Interesse an der Gegenwart aufbringen. Wir erkennen in unserem Leben oft keinen erfreulichen Sinn – und darum sind wir andauernd auf der Flucht vor der Wirklichkeit.

Die richtige Weise zu leben haben wir von dem Augenblick an erreicht, wo wir beginnen, alle Gegenwart unmittelbar aus dem Göttlichen in uns zu erfahren und zu leben. Wer ganz in der Gegenwart lebt, muß seinen Schwierigkeiten, muß der Eintönigkeit und allen unerfreulichen Tatsachen ins Auge blicken, ob ihm das, was er wahrnimmt, nun gefällt oder nicht.

Zu Beginn wird uns manches mißfallen, was wir als Wirklichkeit unseres Lebens erblicken. Wenn wir es geschafft haben, beobachtend voll da zu sein, jeden Augenblick unseres Tages, dann leben wir durch unser ursprüngliches Selbst, das „Wahre-Selbst“. Dieses Leben aus dem Selbst findet bereits dann statt, wenn wir unsere Gedanken auf die Gegenwart richten können und diese Gedanken zugleich beobachten.

Achten wir auf unsere Gedanken, die von der Gegenwart, vom Augenblick so gerne abschweifen und uns ablenken möchten. Stellen wir uns dieser anfänglich hässlichen Szene, blicken wir mutig den Tatsachen ins Gesicht. Damit verändern wir gleichzeitig unsere Situation. Was uns deutlich missfällt, wird nicht in unserem Leben verbleiben. Überlassen wir der Autorität des Vaters, wie unser Leben künftig aussehen wird. Handeln wir spontan nach unseren Eingebungen, und wir werden richtig handeln. Unsere Gedanken werden in der Gegenwart zunehmend unbedeutender und unter unseren beobachtenden Sinnen mehr und mehr abnehmen und ruhiger werden, weiter von unserem Kern entfernt anklingen und wieder davonschweben.

Wir brauchen dann nur jene Impulse aufzugreifen, die uns zur Bewältigung der augenblicklichen Aufgabe dienlich sind. Wir werden es bald nicht mehr nötig haben, uns ein Bild von uns selbst zu machen, denn wir haben uns akzeptiert, ohne Änderungswünsche, ohne etwas anderes werden zu wollen als das, was wir sind – Menschen, die im Hier und Jetzt leben, Menschen, die einfach sind. Es entsteht von ganz alleine Ruhe und Harmonie in unserem bisher so wirren Geist. Konflikte und Verwirrung lösen sich auf.

Problemlösung auf neue Art

Freiheit von aller inneren Gebundenheit und Leben in der Gegenwart. Mehr ist nicht notwendig – aber mit weniger geht es auch nicht. Dazu ist unser Denken wieder einmal völlig unnütz. Solange wir über Möglichkeiten nachgrübeln, unseren Kopf anstrengen, solange wir versuchen, mit eigenen, unzulänglichen Mitteln einen Weg aus der temporären Misere zu finden, blockieren wir ganz automatisch die Aktion jener anderen Kraft in uns.

Sie tritt nie in Aktion, solange der Mensch mit den Instrumenten des Ego operiert. Erst wenn wir die Finger von der Lösung des Problems lassen, kann diese Intelligenz ihre Macht entfalten und für uns die Schwierigkeiten aus dem Weg räumen. Dieser Vorgang erfolgt ganz selbsttätig.

Wir haben nur dafür zu sorgen, daß das Wesen des Problems, der Aufgabe, ganz nahe an unser tieferes Selbst herangeführt wird. Dies erreichen wir wiederum durch Aufmerksamkeit, durch Beobachten. Wir müssen unser Problem ganz genau betrachten, es drehen und wenden, nach allen Seiten, nicht wegblicken, wenn eigenes Verschulden die Ursache der Misere oder Gefahr im Verzug ist, vielleicht gar unsere Existenz bedroht. Hinschauen, ganz gründlich. Und keine Gedanken auf das Problem verschwenden, es nur betrachten. Wir werden dabei das Gefühl haben: Hinschauen, hinfühlen, nützt nichts. Das Ganze fühlt sich so wirkungslos, so schwach, so unnütz an. Und gerade in dieser Schwäche, im Hinnehmen der eigenen Ohnmacht, der Hilflosigkeit, mit der wir den Dingen ausgesetzt sind, löst es die spontane Aktion des Göttlichen aus. Es geht darum, unsere Probleme zu erahnen, sie zu fühlen, auf eine Art zu empfinden, die mit dem vorher beschriebenen gedachten und gefilterten Fühlen nichts zu tun hat. Wir müssen üben, ein echtes Gefühl für unsere Probleme und unsere Lebenssituation aufzubringen.

Wenn wir erst gelernt haben, Probleme auf diese Weise anzugehen, werden wir aus froher Erfahrung nie mehr auf andere Art versuchen, etwas zu erreichen. Nie sollten wir uns über das Wie einer Lösung den Kopf zerbrechen. Wir würden entweder vorgreifen oder völlig falsche Erwartungen in uns aufbauen. So klug und gründlich kann unser begrenzter Verstand Herausforderungen des Lebens, wie sie auch beschaffen sein mögen, nie begegnen, wie diese Intelligenz in uns. Einzig unser Verhalten, unsere Bereitschaft, die Intelligenz des Göttlichen, diese uns innewohnende Schöpferkraft an unserer Statt wirken zu lassen, lösen die Probleme des Lebens, nichts anderes. Solange wir aus eigener Kraft und Machtvollkommenheit agieren, stärken wir nur unser Ego, dieses Gebilde, das unserer Verwirklichung hinten und vorne nur im Wege steht.

Mit Wünschen jeder Gattung verfahren wir genauso wie mit Problemen.

Überlassen wir uns der Weisheit des Vaters, beobachten wir nichtdenkend diese Wünsche, erahnen, erfühlen wir sie – dazu genügen erfahrungsgemäß ganz kurze Impulse -, und wir werden erfahren, wie einfach es ist, unser Leben mittels der Kraft des Göttlichen zu realisieren.

Das üble Gerangel, wie das Ego sich das Leben vorstellt, findet nicht mehr statt.

Wir dürfen getrost dieser mächtigen Intelligenz vertrauen, in den kleinen Dingen des Lebens ebenso wie in den großen, die über Wohl und Wehe der Zukunft zu entscheiden haben. Machen wir es uns zuerst einmal zur alltäglichen Übung, allen kleineren Herausforderungen oder Geschehnissen gegenüber keinen Gedanken mehr zu verschwenden. Handeln wir nach dem Impuls unserer Intuition, der sich bei jedem noch so geringen Ereignis einstellt, und zwar unverzüglich, ohne Pause dazwischen.

Lernen wir, diesen Impuls wahrzunehmen – und dann entsprechend zu handeln, ohne uns um richtig oder falsch zu kümmern. Glauben Sie, es ist dann richtig, wenn wir dieser Autorität vertrauen. Legen wir die großen Entscheidungen und die lebenswichtigen Handlungen unseres Lebens getrost in die Hände des Vaters. Wir werden es niemals zu bereuen haben. Wenn Ihnen auf Grund einer (scheinbaren) Fehlentscheidung Ihr Haus abbrennt, dann seien Sie versichert – geschieht dies einzig darum, daß Sie hinterher etwas besseres bekommen. Die Welt, die wir wahrnehmen, ist untrennbarer Bestandteil von uns selbst. Wir sollen darum gedanklich keine Trennung zwischen uns und unserem Umfeld vornehmen. Das Universum und der darin lebende Mensch bilden eine geschlossene Einheit. Die Kernphysik liefert uns in diesen Jahren zweifelsfreie Indizien für diesen Tatbestand, so unbegreiflich solche Aussagen für unseren Verstand auch sein mögen. Die Weisen von Tao und Zen wie auch die christlichen Mystiker erklären unisono eindeutig, daß der Schritt zur Erleuchtung, zur Unio Mystica nicht zuletzt durch das Erkennen dieser Ganzheit von Mensch und Schöpfung ausgelöst wird.

Unsere Übung in dieser «Disziplin» muß vom Gefühl, vom Empfinden bestimmt sein, da unser Verstand, so diszipliniert er auch sein mag, bei dieser Aufgabe versagt. Wenn Sie spazierengehen und in der freien Natur sind, begegnen Sie Vögeln, die Sie mit ihrem Gesang erfreuen, Sie finden einen Bach mit Steinen am Grund, über die das Wasser fließt, Sie treffen auf Bäume, Büsche und allerlei Pflanzen, vom Grashalm bis zum Gänseblümchen. Nun stellen Sie sich vor, alle diese geschauten, gerochenen, gehörten Erscheinungen seien ein einziger Organismus, seien Glieder Ihres eigenen Körpers und wären untrennbar mit Ihnen verbunden. Wenn Sie das empfinden können, diese Zusammengehörigkeit, dann fühlen Sie etwas, das auch tatsächlich so ist. Hören Sie auf, die Dinge, die Ihnen begegnen, in das Schema einzuordnen, das man Sie gelehrt hat, hören Sie auf, den Erscheinungen in der Natur Namen zu geben. Glauben Sie mir, Sie werden es spüren, diese Zusammengehörigkeit, die ursprüngliche Verbundenheit zwischen Ihnen und diesen Dingen rings um Sie her. Im Zustand der Erleuchtung ist dieses Wissen um die Einheit des Menschen, des Individuums mit dem Universum, ganz klar und deutlich vorhanden. Diese Zusammengehörigkeit schmälert in keiner Weise unsere Fähigkeit, als Einzelwesen zu empfinden und zu handeln. Es ist eine echte Erweiterung, eine Vergrößerung unseres inneren Reichtums. Die Gesetze des Reiches Gottes, des Geschehenlassens des Wirkens des Geistes, entziehen sich jeglicher intellektueller Interpretation. Man kann sie in ihrem vollen Umfang nicht verstehen. Aber sehr wohl kann man sie praktizieren.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Diese Erfahrung führt uns in ein Leben in der aktuellen Wirklichkeit, das die Ereignisse des Tages in ihrer vollen Gegenwart erfährt und sich um die nächste Stunde, den folgenden Tag keinerlei Sorgen mehr macht. Sie werden erleben, daß Sorgen für den anderen Tag unnütz sind, weil das Göttliche, weit über diesen Tag hinausblickend, bereits für Sie gehandelt hat.

Das Leben im Hier und Jetzt ist Handeln, ist Bewegung, und es macht einen Unterschied, ob wir über Bewegung nur reden, uns nur vorstellen, uns zu bewegen, oder ob wir in diesem Sinne Bewegung ausführen, selbst Bewegung, also selbst die Gegenwart sind.

Halten wir uns stets vor Augen: Erst die vollständige Identifikation mit unserem Leben, mit allem Planen, mit unserem Alltag, läßt unsere Intuitivkräfte auf der positiven Lebensebene frei fließen. Gelingen und Erfolg ist dann eine ganz zwangsläufige Folge dieser Identifikation.

Durch jede Art von geistigem Kraftaufwand wird Gegendruck erzeugt, und zwar in dem Maße, wie wir mit den Mitteln der selbst ausgedachten rationellen und „vernünftigen“ Planung ein Ziel zu erreichen versuchen.

Das Wirken der Kräfte des Göttlichen ist leise, federleicht, aber von ungeheurer Dynamik. Es wird Sie in der Lebenspraxis überraschen, wie punktgenau und drastisch die Lösungen Ihrer Probleme beschaffen sind. Wenn so ein Knoten gelöst ist, dann ist er gelöst. Es bleiben keine losen Enden mehr hängen, wie oft bei uns, wenn wir uns voller Furcht und halbherzig von einer Notlösung zur anderen durchschummeln und ein Loch aufreißen, um das andere zuzustopfen. Der Mensch des Gottesreiches handelt aus seiner Mitte heraus, er hat erfahren, daß in ihm Kräfte wirksam sind, denen zu widerstreben ihm den ganzen Nutzen vorenthalten würde. Für ihn ist das Reich Gottes als solches Ziel und Motiv genug, er braucht nicht mehr zu seinem Glück. An Macht ist er nicht interessiert, er duldet aber auch keine Machtausübung sich selbst gegenüber. Er ist frei von allen Bindungen, er unterwirft sich keiner Autorität, ganz gleich, ob diese religiöser oder weltanschaulicher Natur ist.

Wirkliche Sicherheit kann ein Mensch nur in der Freiheit des Geistes gewinnen, wenn er fähig geworden ist, die Wirklichkeit unvoreingenommen zu sehen, so wie sie ist, nicht so, wie Andere ihm weismachen wollen, daß sie sei.

„Viele sind eingeladen, wenige sind bereit zu kommen“

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

LaoTse – TaoTeKing – die alte Chinesische Religionsphilosophie

TaoTeKing – die alte Chinesische Religionsphilosophie

Das Buch vom Weltgesetz und seinem Wirken, eines der großen Weisheitsbücher der Menschheit, verfasst erstmals etwa 500 v.Chr. durch den chinesischen Weisheitslehrer LaoTse, wird hier in der Übersetzung des verstorbenen Kenners östlicher Weisheit, Walter Jerven, dargestellt. Die Besonderheit dieser Übersetzung liegt in der Bevorzugung wörtlicher Präzision vor grammatikalischer Korrektheit. Die historische Gestalt eines „LaoTse“ ist jedoch historisch/archäologisch – genau wie der biblische Jesus – nicht nachweisbar.

Ersterscheinung 1928, Otto Wilhelm Barth Verlag.

Laotse-Darstellung
Laotse-Darstellung

Auch LaoTse widerfährt das Schicksal eines Religionsstifters, posthum und wider Willen. Der Taoismus wandelt sich im Laufe der Jahrhunderte mehr und mehr zu einer religiösen Sekte, mit Klerus, Heiligen und Geisterbeschwörung. An ihrer Spitze steht LaoTse, (übersetzt: Alter Meister), als Gott verehrt. Aus Gründen der Zahlenmystik wird der Text in 81 Kapitel eingeteilt (3x3x3x3) und die Länge des Textes auf knapp 5000 Schriftzeichen zusammengestrichen, um der Legende möglichst zu entsprechen. Der Taoismus erreichte in der Tang-Dynastie (618-907) seinen Höhepunkt, als LaoTse zum Urahn des Kaisers erhoben wird und damit höchste Anerkennung erfährt.

I

Das Wesen / das begriffen werden kann /

Ist nicht das Wesen des Unbegreiflichen.

Der Name / der gesagt werden kann /

Ist nicht der Name des Namenlosen.

Unnambar ist das All-Eine / ist Innen.

Nambar ist das All-Viele / ist Außen.

Begehrdenlos ruhen / heißt Innen erdringen.

Begehrdenvoll handeln / heißt beim Außen verharren.

All-Eines und All-Vieles sind gleichen Ursprungs /

Ungleich in der Erscheinung.

Ihr Gleiches ist das Wunder /

Das Wunder der Wunder /

Alles Wunder-Vollen Tor.

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II

Wer da sagt: Schön / schafft zugleich: Unschön.

Wer da sagt: Gut / schafft zugleich: Ungut.

Bestehen bedingt Nichtbestehen.

Verworren bedingt Einfach.

Hoch bedingt Nieder.

Laut bedingt Leise.

Bedingt bedingt Unbedingt.

Jetzt bedingt Einst.

Also der Erwachte:

Er wirkt / ohne zu werken.

Er sagt / ohne zu reden.

Er trägt alle Dinge in sich zur Einheit beschlossen.

Er erzeugt / doch besitzt nicht.

Er vollendet Leben / beansprucht nicht Erfolg.

Weil er nicht beansprucht /erleidet er nie Verlust.

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III

Ausgezeichnete nicht bevorzugen /

So sind nicht Gezeichnete.

Besitz nicht schätzen / so sind nicht Besitzgierige.

Nicht werten das Außen / so ist nicht Unwert im Innen.

Also der Erwachte:

Er macht Volkes Herz begehrdenlos /

Und es wird Überfluss haben.

Schwindet Begehren / erscheint Kräftigkeit.

Nicht übt er Gescheitsein /

Und sind Gescheite / so beirrt er sie im Handeln.

Ist Nichthandeln /

Geschieht die Große Ordnung.

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IV

Das Wesen ist gleich wie die Leere eines Gefäßes.

Wer Wesen auswirkt / ist wie die Leere /

Und sammelt nicht an.

Leer ist es dennoch der unermessliche Schoß aller Dinge.

Standpunkte entgipfelnd /

Aus löst es Daseins Verworrenheit.

Überschattend Blendung /

Auf hellt es Einklang des Seins.

Stet ist seine Beschlossenheit.

Unkund seiner Herkunft erkennen wir:

Es war vor dem Anfang allen Geschehens.

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V

Das Unermessliche kennt nicht Einzel-Liebe /

Es durchdringt Alles und bringt sich dar.

Der Erwachte kennt nicht Einzel-Liebe /

Er durchdringt Alles und bringt sich dar.

Gleicht nicht das Unermessliche einem Blasebalg?

Seine Leere ermöglicht seine Fülle.

Schnell erschöpft sind die Wogen der Liebe und des Hasses.

Nie erschöpft sich die innere Meeresruhe.

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VI

Die tiefe Ruhe dauert.

Sie ist die Mutter alles Totlosen.

Auf ihrer Bewegung beruht die Werdung

Himmels und der Erden.

Die tiefe Ruhe ist Bewegung in sich selbst.

Ihre Bewegung beruht in sich selbst.

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VII

Himmel und Erde währen.

Weil sie nicht Eigen leben / darum währen sie.

Weil sie Un-Eigen leben / darum währt ihr Eigenstes.

Also der Erwachte:

Er tritt zurück und ist doch der Führende.

Sich verschwendend gewinnt er sich.

Nichts zu seinem Eigen erraffend /

Vollendet sich sein Eigenstes.

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VIII

Höchste Vollkommenheit ist gleich wie Wasser.

Tränkend alle Dinge durchdrängt es sie.

Nie meidet es Niederstes.

Darin gleicht es dem Wesen.

Das Vollkommene des Wohnens zeigt sich in der

Gemäßheit der Stätte. Das Vollkommene der Gesinnung erweist sich schweigend.

Das Vollkommene der Gesellschaft offenbart sich als

Durchdrängung.

Das Vollkommene der Führung enthüllt sich als

Ausfluß der Großen Ordnung.

Auf blüht Vollkommenheit des Wirkens als

Äußerung innerster Eignung.

Aus drückt sich Vollkommenheit des Tuns als

Eingreifen zur richtigen Stunde. Das Vollkommene dringt ein.

Der Äußerliche kann ihm nichts anhaben.

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IX

Besser / ein Gefäß ungefüllt lassen /

Als füllen und mit beiden Händen tragen.

Besser / ein Schwert nicht schleifen /

Als schleifen und sich der Schärfe rühmen.

Besser / das Haus ohne Schätze /

Als Schätze und auf der Hut sein müssen.

Fülle und Vorzüge verleiten zu Äußerlichkeit.

Äußerlichkeit leitet ab vom Wesen.

Ist das Werk geäußert / sich ihm entäußern /

Also der Erwachte.

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X

Wer im Vielen nicht wahrt Beschlossenheit /

Werkt Geteiltheit.

Wer dem Einen sich auftut /

Wirkt Geeintheit /

Und wird lauter / den Himmel im Herzen.

Wer Beschlossenheit wahrt / leitet gut.

Wer dem Einen sich auftut / erreicht Fruchtbarkeit.

Wer den Himmel im Herzen hat /

Braucht nicht Wissen noch Erfahrung /

Denn er erfährt das Wissende.

Das Ungekannte zeugt und ernährt.

Zeugt alle Dinge und enteignet sich ihrer.

Es wirkt ohne Werkung.

Es zwingt / ohne Zwang anzutun.

Das ist das Wunder-Volle des Ungekannten.

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XI

Dreissig Speichen treffen die Nabe /

Die Leere dazwischen macht das Rad.

Lehm formt der Töpfer zu Gefäßen /

Die Leere darinnen macht das Gefäß.

Fenster und Türen bricht man in Mauern /

Die Leere damitten macht die Behausung.

Das Sichtbare bildet die Form eines Werkes.

Das Nicht-Sichtbare macht seinen Wert aus.

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XII

Übertriebene Farben gefährden das Sehen.

Überstiegene Töne töten das Hören.

Überspitzte Kost kostet den Geschmack.

Überreizte Erregung erregt Unnatürlichkeit.

Überhäufter Besitz besitzt den Besitzenden.

Also der Erwachte:

Ihn verleitet nicht Zeitliches.

Ihn leitet das Zeitlose.

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XIII

Ehre und Ruhm bedeuten beide Gefährdung.

Was meint das:

Ehre und Ruhm bedeuten beide Gefährdung?

Ruhm bedeutet die Möglichkeit / Ruhm zu verlieren.

Ehre bedeutet die Möglichkeit / entehrt zu werden.

Habe ich nicht vorher Ehre erlangt /

Kann mich nicht nachher Entehrung treffen.

Habe ich nicht vorher Ruhm erlangt /

Ereilt mich nicht nachher Vergessen.

Ehre und Ruhm zielen auf Selbstheit.

Selbstheit ist aller Gefährdungen Born /

Führt zu Spaltung und Beunruhung /

Fernt von Einung und Beruhung.

Wer Selbstheit folgt / verliert sich im Begrenzten.

Wer Allheit folgt / findet sich im Unbegrenzten.

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XIV

Wir schauen es / doch sehen es nicht.

Es ist unsichtbar.

Wir hören es / doch horchen es nicht.

Es ist unerhorchbar.

Wir fassen es / doch erfassen es nicht.

Es ist unerfassbar.

Dies Dreifache ist das untrennbar Einfache.

Es ist das Undurchdringliche und doch das Lichte.

Es flutet und ebbt /

Aus All ins Nichts.

Gestaltung des Gestaltlosen.

Erscheinung des Erscheinungslosen.

Es ist das Fließende / Unnambare.

Man geht ihm entgegen und sieht nicht Anfang.

Man folgt ihm nach und sieht nicht Ende.

Es ist der Kreislauf der Wiederkehr des Ewigen.

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XV

Die Einstigen durchdrängte das Ungekannte /

Darum blieben sie ungekannt.

Die Wortereichen kamen ihnen nicht bei /

Denn das Ungekannte fassen nicht Worte.

höchstens läßt sich ihre Art kennzeichnen.

Achtsam waren sie / wie solche / die einen Fluß durchwaten.

Wach / wie solche / die gefährdet sind.

Unvertraut / wie solche / die fremd sind.

Unstarr / wie vergehender Schnee.

Unfertig / wie das Vollendete.

Unangefüllt / wie ein Getäle.

Undurchdringbar / wie trübe Flut.

Wie ist möglich / dass Getrübtheit sich kläre?

Nicht beunruhen / dann wird Klärung nach und nach.

Wie ist möglich / dass Beruhung sich feste?

Nicht handeln wollen / dann wird Ruhe nach und nach.

Die Einstigen ruhten in der Leere.

Darum entleerte sie die Ruhe.

Wer da leer ist wird alt und hat nie nötig Erneuerung.

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XVI

Aufgetan sein in die All-Leere /

Ist Beschlossensein von der Nichts-Fülle.

Was da geblüht hat / vergeht.

Was da vergangen ist / wird wieder blühen.

Was da endet ins Nichts /

Ist unendend wie All.

Dieser Vorgang entspricht der Gesetzmäßigkeit.

Die Gesetzmäßigkeit ist der Maßstab für alle Vorgänge.

Der Vorgang der Gesetzmäßigkeit wirkt Leben.

Der gesetzliche Vorgang werkt Dasein.

Dasein ist Ablauf eines gesetzlichen Vorgangs.

Leben ist Kreisung des Vorgangs der Gesetzmäßigkeit.

Wer in die Kreisung fand ist erwacht /

Aus dem gesetzlichen Vorgang: Dasein

In den Vorgang der Gesetzmäßigkeit: Leben.

Der Erwachte hat das Erhabene des Zeitlosen /

Das Zeitlose des Erhabenen.

Er mittelt das Unmittelbare unmittelbar.

Nicht ausgesetzt Undauerndem / dauert er unausgesetzt.

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XVII

Die frühesten Herrscher waren kaum gekannt.

Die späteren wurden verehrt.

Die noch späteren gefürchtet.

Die letzten verachtet.

Wird Gesetzmäßigkeit verlassenl

Werden Gesetze verhängt.

Gesetze schaffen gesetzliche Vorgänge.

Gesetzliche Vorgänge führen zu Zerfall.

Die frühesten Herrscher wahrten Gesetzmäßigkeit.

Und das Volk fühlte sich frei.

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XVIII

Das große Eins-sein erstarb /

Da entstand Güte und Rechtschaffenheit.

Klugheit stand auf /

Da erschien List und Gleisnerei.

Das Blutband zerriss /

Da ward Kindespflicht und Verwandtschaft.

Völker entglitten der Gesetzmäßigkeit /

Da kam Gesetzestreue und Beflissenheit.

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XIX

Verzicht auf Heiligkeit / Meidung des Wissens /

Und hundertfach wüchse das All-Gemeinsame.

Verzicht auf Wohlwollen / Meidung der Pflichten /

Und allen gemeinsam wäre das Ursprüngliche.

Verzicht auf Listigkeit / Meidung des Aufwands /

Und Diebstahl und Mord erstürbe in der Gemeine.

Mit diesen Stücken vertrieb man Gesetzmäßigkeit.

Auf kam Sonderung des Innen / Gemeinsamkeit des Außen.

Der Einzelne verallgemeinerte in der Gemeinsamkeit /

Nicht aber sonderte das All-Gemeinsame den Einzelnen.

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XX

Häufung des Wissens vergrößert Beunruhung.

Zwischen Sicher und Vielleicht /

Ist da ein Unterschied?

Ist da ein Unterschied zwischen Gut und Schlecht?

Behauptungen zugeben oder bestreiten /

Ermöglicht neue Möglichkeit der Behauptungen.

Die Leute sind glücklich / wie an voller Tafel /

Wie im Frühling auf hohe Türme gestiegen.

Ich scheine gelassen / wunschlos.

Sie haben in Hülle / mich hüllt Nichthaben.

Sie fühlen Sicherheit / mich füllt Chaos.

Sie scheinen erhellt / ich scheine benachtet.

Sie sind voll Sonderheiten / ich scheine unsonders.

Sie stehen / ich schwanke.

Sie kommen vorwärts / Hörige des Ablaufs.

Ich bleibe zurück / ein Nichtdazugehöriger.

Ihre Sonderheiten haben sie gemeinsam.

Ihre Gemeinsamkeit macht sie ununterschieden.

Ich unterscheide mich /

Denn mich nährt das All-Gemeinsame.

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XXI

Äusserung höchsten Lebens /

Ist Übereinstimmung mit der Gesetzmäßigkeit.

Übereinstimmung mit der Gesetzmäßigkeit /

Bedeutet Auswirkung des Wesens.

Wesen / unsichtbar / ungreifbar /

Beschließt alle Dinge.

Wesen / undeutbar / unbestimmbar /

Wirkt Werdung aller Dinge.

Wesen / untrennbar / unverbindbar /

Schafft Formung aller Dinge.

Seine Leere ermöglicht Innen Halt.

Innen Halt erzeugt Inhalt.

Inhalt erruht Leben.

Leben erkreist Unvergehen.

Wie geschieht mir dies Wissen?

Indem ich lebe.

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XXII

Das Teil wird zum Ganzen.

Schwaches erfährt Stärkung.

Leere erhält Inhalt.

Vergehendes wird neu.

Den Wunschbefreiten erfüllt Leben.

Den Wunsehbeschwerten verläßt Leben.

Also der Erwachte:

Das Eine erdringend / durchdrängt ihn das Eine.

Ohne Selbstbewußtsein / wird es ihm selbst bewußt.

Ohne Selbstbetonung / betont es ihn selbst.

Ohne Selbstbetrieb / treibt es ihn selbst.

Ohne Selbsterhöhung / höht es ihn selbst.

Er ist erhaben /

Niemand kann etwas mit ihm haben.

Der Einstigen Spruch:

Das Teil wird zum Ganzen /

Der Erwachte bestätigt ihn.

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XXIII

Sich nicht in Worten verlieren /

So wird Durchdrängung nicht verdrängt.

Ein Wirbelwind währt keinen Morgen /

Ein Platzregen keinen Tag.

Beide sind Himmels und der Erden.

Können Erde und Himmel Unstetes nicht halten /

So viel weniger der Mensch.

Darum:

Wer Stetes hält / dem eint sich die Ordnung des Steten /

Und Stetes wird in ihm Ordnung.

Wer Wesen hält / dem eint sich die Macht des Wesens /

Und Wesen wird in ihm Macht.

Wer Unstetes hält / den behält Unstetes /

Und Unstetes wird über ihn Macht.

Den Un-Erwachten /

Blind für die himmelvolle Leere des Seins /

Beherrscht Daseins himmellose Fülle.

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XXIV

Auf Zehen erheben / kein Stehn.

Auf Stelzen schreiten / kein Gehn.

Wer da scheinen will / erleuchtet nicht.

Wer was sein will / unterscheidet sich nicht.

Wer sich rühmt / verdunkelt sich.

Wer sich liebt / entgleitet sich.

Ihn meidet Durchdrängung.

Er ist gleich wie ein faulender Speiserest /

Wie ein unnützer Auswuchs.

Nicht so der Durchdrängte.

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XXV

Ein Sein ist / unendsam /

Das war vor Beginnens Anbeginn.

Alles durchdrängend / dennoch unerdringbar.

Tränkende Mutter der Schöpfung.

Es ist das Unnambare /

Gekennzeichnet als Wesen.

Benamt / ausspreche ich: Das Höchste.

Höchst / ist es unfassbar.

Unfassbar / ist es beschlossen.

Beschlossen / ist es das Kreisende.

Das Höchste ist Großes /

Der Himmel ist Großes /

Die Erde ist Großes/

Der Mensch ist Großes.

Von allem Großen ist der Mensch eines.

Des Menschen Norm ist die Erde.

Der Erde Norm ist der Himmel.

Des Himmels Norm ist das Wesen.

Das Wesen ist Norm an sich.

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XXVI

Wahrhaft Schweres zeugt wahrhaft Leichtes.

Die tiefe Ruhe beruhigt Unruhe.

Also der Erwachte:

Er wandert leicht / ohne Trennung vom Schweren.

Glänzendes lässt ihn gelassen.

Wo aber Glänzendes bewegt / entsteht Leichtheit.

Benimmt Leichtheit / schwindet Innen Halt.

Ersteht Wogung / vergeht Ordnung.

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XXVII

Guter Gänger braucht nicht Gängelung /

Guter Sprecher braucht nicht Versprechung /

Guter Rechner braucht nicht Berechnung /

Guter Schließer nicht Schloß noch Riegel /

Und doch kann niemand öffnen /

Guter Binder nicht Band noch Strick /

Und doch kann niemand lösen.

Also der Erwachte:

Er beschließt alles in sich /

Niemand kann Einzelnes aus ihm lösen.

Er ist aller Dinge Lösung /

Denn er beschließt alles in sich.

Durchdrängend wird er umfassend.

Die Gehöhten finden zu ihm hinab /

Die Geniederten finden zu ihm hinauf.

So wirkt Wesen zwiefach aus ihm.

Weckend die Alle umfassende Beschlossenheit /

Zeugt es die Beschlossenheit der Einzelnen.

Das ist das Wunder-Volle des Wesens.

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XXVIII

Sich zeugend wissen /

Dennoch empfänglich bleiben /

Heißt der Welt Urtrieb leben.

Treibend ins Uferlose /

Uferloses jüngt ihn zur Triebreinheit.

Sich hell wissen /

Dennoch umschattet bleiben /

Heißt der Welt Urbild leben.

Anfangend im Unbedingten /

Unbedingtes jüngt ihn zum Uranfänglichen.

Sich wert wissen /

Dennoch wertlos scheinen /

Heißt der Welt Urgrund leben.

Aufnehmend Gesetzmäßigkeit /

Gesetzmäßigkeit jüngt ihn zum einfältig Aufnehmenden.

Einfältig aufnehmen können /

Heißt Gefäß des Wesens werden.

Gefäß des Wesens sein /

Heißt höchster Herrscher sein.

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XXIX

Die Welt bewältigen durch Gewalt /

Die Vorgänge ergeben / daß dies unmöglich ist.

Die Welt untersteht dem Walten des Übergewaltigen /

Man kann sie nicht vergewalten.

Sie nehmen wollen heißt sie verlieren.

Sie behandeln wollen heißt sie verwirren.

Denn im Ablauf der Vorgänge bedingt

Vorangehen / Zurückbleiben

Entflammen / Erkalten

Zunehmen / Abnehmen

Gewinnen / Verlieren.

Also der Erwachte:

Ihn lenkt nicht Ungestüm /

Nicht Unruhe /

Nicht Unwesen.

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XXX

Walten im Einklang mit der Gesetzmäßigkeit /

Ist Walten ohne Gewalt.

Unter Waffen gehen heißt Untergang.

Hinter strengen Herren tobt strengere Herrschung /

Hinter großen Heeren folgt größere Verheerung.

Wahrhafter Kämpfer begnügt sich mit der Entscheidung.

Aus scheidet er Erraffung.

Er brüstet sich nicht seiner Tat /

Und vermeidet ihre Berühmung.

Sein Kampf entspricht der Gesetzmäßigkeit.

Nicht treibt ihn Äußeres zum Äußersten.

Ist Äußerstes erlangt / so ging Einklang verloren.

Was nicht im Einklang ist / hat schnell ausgeklungen.

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XXXI

Waffen sind Werkzeuge der Trauer /

Verächtlich dem Leben Achtenden.

Nicht drängt der Durchdrängte zu ihnen.

Waffen sind Werkzeuge der Trauer.

Nur gezwungen braucht sie der Erhabene.

Sein Kampf entspricht der Gesetzmäßigkeit.

Beruhung ist des Erhabenen Weise /

Nichts weiß er von den Weisen der Waffenfreudigen.

Waffenfreude ist Mordfreude.

Wen Mordfreude erfüllt / hat Leben verlassen.

Freudenfeier hat Ehrenplatz Links.

Trauerfeier hat Ehrenplatz Rechts.

Ist Sieg / so steht die Truppe links / der Führer rechts.

Sein Platz entspricht der Trauerfeier.

Tötung heißt Trauer schaffen.

Wessen Handwerk Tote schafft /

Der sei wie bei Trauerfeier.

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XXXII

Wesen / beschlossen / ist namenlos.

Namenloses Nichts /

Dennoch durch Nichts auf der Welt zu bewältigen.

Verstünde ein König es zu wahren /

Das Volk verstummte / wie in Ehrfurcht vor Erhabenem.

Frei von Führern / die Rechte schaffen /

Schüfe es Rechtschaffenheit aus sich.

Wesen / durchdrängend / wird nambar.

Nambare Vielheit / dennoch den Vielen Waltung weisend.

Verstünden sie Waltung zu erkennen /

Ihr Erdensein wäre frei von Wirrnis.

Des Wesens Beziehung zum Erdensein ist vergleichbar

Den Bächen und Flüssen /

Drängend ins Beschlossene des Meeres.

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XXXIII

Andere kennen verlangt Wahrnehmung /

Sich kennen verlangt Einsicht.

Andere bezwingen verlangt Stärke /

Sich bezwingen verlangt Durchdrängung.

Wer einsichtig ist / ist unerschöpfbar.

Wer durchdrungen ist / ist unbezwingbar.

Nicht aufgeben Beruhung heißt währen.

Nicht sterben mit dem Tode heißt ewig sein.

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XXXIV

Nichts ist / das Wesen nicht durchdrängt /

Alle Dinge wartend / allgegenwärtig.

Alles Lebens Entfaltung nährt Wesen /

Keine Entfaltung ohne Wesens Durchdrängung.

Ist Entfaltung erreicht / nicht drängt es sich auf.

Beherrschend alles / nicht spielt es den Herrscher.

Es gleicht dem Nichtigsten / ist Nichts /

Es ist unansehnlich.

Nichts ist / das nicht rückkehrt in sein Nichts /

Es ist unübersehbar.

Also der Erwachte:

Er entfaltet sich ohne Aufdrängung.

Er erhebt sich nicht /

Durchdrängung macht ihn erhaben.

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XXXV

Der Durchdrängte ist fähig /

Die große Ordnung wieder herzustellen.

Er wird Sammelpunkt und verweigert sich Keinem.

Er wirkt Beruhung und Schwere / die leicht macht.

Klang und Sang läßt den Vorübergehenden lauschen /

Das Namenlose aber erscheint unansehnlich / nichts nütz.

Nach ihm sehen / heißt nichts erblicken.

Nach ihm hören / heißt nichts erhorchen.

Doch ständig benützt /

Wächst seine Nützlichkeit ins Beständige.

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XXXVI

Will man nehmen /

Muss man vorher gegeben haben.

Will man schwächen /

Muss man vorher gekräftigt haben.

Will man beschränken /

Muss man Ausdehnung abwarten.

Will man messen /

Muss man Maßstab wissen.

Dies erkennen /

Heißt die geheimen Zusammenhänge erkennen.

Wahre Härte ist nur ein Grad von Zartheit.

Wahre Zartheit ist nur ein Grad von Härte.

Wie der Fisch nicht leben kann ohne Wasser /

so ist nicht Leben /

Wo nicht Gesetzmäßigkeit herrscht.

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XXXVII

Wesen kennt nicht Tun um Äußerliches /

Wesen äußert Nicht-Tun /

Doch ist nichts Wesentliches ohne sein Tun.

Könige und Führer / äußerten sie Nicht-Tun /

Alle Geschöpfe würde verwandeln Ursprünglichkeit.

Wären Begehrden /

Ursprünglichkeit lenkte sie zur Einfalt.

Einfalt kennt nicht Tun um Äußerliches /

Einfalt äußert Nicht-Tun.

Nicht-Tun erregt Beruhung /

Beruhung erwirkt Gesetzmäßigkeit.

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XXXVIII

Gesetzmäßigkeit tut nicht gesetzmäßig /

Daher Gesetzmäßigkeit.

Gesetze tun gesetzmäßig /

Daher nicht Gesetzmäßigkeit.

Gesetzmäßigkeit waltet und ist ohne Tun.

Gesetze verwalten und sind voll Tun.

Der Gesetzmäßige wirkt / ohne Tun.

Der Gesetzliche bewirkt / und tut.

Gesetzlichkeit verwaltet / Waltendes wird vergewaltet.

Darum:

Fehlt Gesetzmäßigkeit / erscheint Liebe.

Fehlt Liebe / erscheint Wohlwollen.

Fehlt Wohlwollen / erscheint Schicklichkeit.

Fehlt Schicklichkeit / erscheint Gesetzlichkeit.

Gesetzlichkeit ist verdorrte Form von Gesetzmäßigkeit.

Gesetzlichkeit ist nur äußerlich Gesetzmäßigkeit.

Also der Erwachte:

Ihn lenkt Durchdrängtes / nicht Verdorrtes /

Lenkt Innen / nicht Außen.

Bewirkt Außen Blindnis /

Wirkt Innen Sicht.

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XXXIX

Gesetzmäßigkeit ist Walten des All-Einen.

So erstand die Große Ordnung.

So erstand der Erde Beschlossenheit.

So erstand Entfaltungsmöglichkeit.

So erstand Fruchtbarkeit.

Alle Geschöpfe lenkt das All-Eine ins Leben.

Allen Lenkern gibt das All-Eine Richtmaß.

So gesetzmäßig waltet das All-Eine.

Ohne die Große Ordnung wäre nicht All.

Ohne Beschlossenheit wäre nicht Erde.

Ohne Entfaltungsmöglichkeit wäre nicht Leben.

Ohne Fruchtbarkeit wäre nicht Dauer.

Ohne Leben ist nicht Durchdrängung.

Ohne Richtmaß ist nicht Lenkung.

Herrschen geschieht durch Dienen.

Das Hohe fußt im Niederen.

Darum wahrt der Lenker Niedrigkeit /

Beschlossenheit / Gesetzmäßigkeit.

Kennen der Teile verschafft noch nicht Erkennen des Ganzen.

Wer das All-Eine währt / entgleitet nicht.

Weder wird man ihn preisen wie Überspitztes /

Noch wird man ihn wegwerfen wie Stumpfes.

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XXXX

Wesen / indem es eingeht / entfaltet es sich

Indem es ruht / wirkt es Wesen.

Allheit entspringt dem Sein /

Sein entruht dem Nichtsein.

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XXXXI

Der Durchdrängte ist wesentlich /

Der halb Durchdrängte ist es bald / bald nicht.

Der Verdorrte lacht über Wesentliches.

Lachte er nicht / es wäre nicht das Wesentliche.

Und also wurde gesagt:

Wer erleuchtet ist /ist undurchdringlich.

Wer sich entfaltet / geht ein.

Wer aufgetan ist / ist beschlossen.

Wer erhaben ist / fußt tief.

Wer durchdrungen ist / ist leer.

Wer beruht / beunruhigt /

Und Wenige ersehnen sein Los.

Das unändernd Währende ändert fortwährend.

Endloses Viereck zeigt nicht Ecken.

Endloses Gefäß zeigt nicht Grund.

Endloser Klang zeigt nicht Töne.

Endloses Bild zeigt nicht Form.

Wesen ist verborgen.

Es ist alles Sichtbaren Anfang /

Alles Sichtbaren Ende.

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XXXXII

Ruhe schuf Bewegung /

Bewegung schuf Befruchtung /

Befruchtung schuf Frucht /

Frucht schuf Vielheit.

Vielheit offenbart das große Dunkel /

Das Vielheit offenbarte.

Vielheit erstrebt die große Helle /

Der Vielheit entstrebt.

Der Atem der Ruhe eint Vielheit.

Die Vielen lieben nicht Beruhung /

Verachten Nichtbeachtung /

Nicht ertragend / dass Bodenloses sie trägt.

So geschieht es / dass Manches wächst / indem es minder wird /

Dass Manches minder wird / indem es wächst.

Fülle verdrängt Leben /

Entleert von Leere ist unlebend leben.

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XXXXIII

Das Nachgiebige überwindet das Starre.

Das Nichtsichtbare durchdringt das Sichtbare.

So wird das Tätige des Nicht-Tuns ersichtlich.

Aussagen ohne Worte / Auswirken ohne Tun /

Wenigen gelingt es.

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XXXXIV

Ruhm oder Wesen /

Was steht näher?

Wesen oder Reichtum /

Was gilt mehr?

Halte Wesen und verliere Jenes.

Halte Jenes und verliere Wesen /

So naht Verdorrung / naht Leblosigkeit.

Haben verhindert Erhaben.

Reichtum verhindert Erreichen.

Wer Fülle meidet / erreicht Erfüllung.

Wer inne hält / erhält Innen Halt.

So naht Durchdrängung / naht Todlosigkeit.

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XXXXV

Höchste Vollkommenheit erscheint mangelhaft /

So erhält sie sich vollkommen.

Höchste Fülle erscheint als Leere /

So erweist sie sich unerschöpflich.

Höchste Einfachheit erscheint als Verworrenheit.

Höchste Weisheit erscheint als Einfalt.

Höchste Beredsamkeit erscheint als Schweigen.

Fortwährende Bewegung wird Herr der Kälte.

Fortwährende Ruhe wird Herr der Hitze.

Bewegung / beruhend auf Ruhe:

Richtmaß des All-Geschehens für den Einzelnen.

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XXXXVI

Wirkt Gesetzmäßigkeit auf Erden /

So ziehen die Kriegsrosse den Pflug.

Bewirken Gesetze Irdisches /

So wachen die Kriegsrosse an den Grenzen.

Kein Übel größer / als Ehre zum Gesetze machen.

Kein Unheil größer / als Handeln zum Ziele setzen.

Kein Mangel größer / als Gewinnsucht besitzen.

Genüge haben verschafft immer genügend haben.

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XXXXVII

Ohne hinaus zu gehen / kann man draußen sein.

Ohne hinaus zu sehen / kann man schauen.

Weit hinaus gehen / verhindert eingehen.

Je näher man der Welt ist /

desto weniger sieht man von ihr.

Also der Erwachte:

Er erfährt Fernstes / ohne zu wandern.

Er erkennt / ohne zu kennen.

Er vollendet / ohne zu handeln.

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XXXXVIII

Wissen führt zu Mehrung /

Wesen führt zu Minderung /

Es mindert Minderung / bis erreicht ist Nicht-Tun.

So wird alles Wesentliche getan.

Nicht-Tun erreichen /

Heißt Himmel und Erde zu eigen bekommen.

Erschlossen Allem / durchdringt ihn Alles /

Alles durchdrängend / beschließt er Alles.

Wer da Tun hat /

Dem verschließen sich Himmel und Erde.

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XXXXIX

Der Erwachte ist nicht bei sich /

Er ist bei Allen.

Gleich zu Guten und Unguten / wirkt er ausgleichend.

Mäßig zu Rechten und Unrechten / wirkt er gesetzmäßig.

Er lebt beschlossen im Vielen /

Aufgetan dem Einen.

So treiben die Herzen ihm zu /

Wie zur nährenden Mutter.

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L

Vorwärtskommen ist Leben genannt /

Eingehen ist Tod genannt.

Drei von Zehn sind Lebenliebende /

Drei von Zehn sind Todfürchtende /

Drei von Zehn sind Lebenliebende und Todfürchtende.

Warum?

Weil sie vorwärts kommen wollen.

Der Eine doch / den Leben durchdrängt /

Schreitet durchs Land /

Und fürchtet nicht Tiger noch Einhorn /

Geht durch den Feind /

Und fürchtet nicht Heere noch Waffen.

Nicht fänden Einhorn und Tiger an ihm eine tödliche Stelle /

Noch wüssten die Waffen ihn tödlich zu treffen.

Warum?

Weil er eingeht ins Todlose.

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LI

Wesen erschließt alle Dinge.

Erschließend nährt es /

Nährend gestaltet es,

Gestaltend vollendet es.

So ist Gestaltung zugleich Bestätigung des Gestaltenden.

So ist Vollendung zugleich Bestätigung des Beginnenden.

Solches geschieht in der Großen Ordnung /

Nicht geschieht es auf Verordnung.

So ist Erschaffung / doch kein Besitzer.

So ist Inhalt / doch kein Geber.

So ist Reifung / doch kein Wächter.

So ist Erkennen / doch nicht Gekanntes.

Das ist das Geheimnis des Ungekannten.

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LII

Das Unermessliche / alles Werdenden Ursprung /

Ist alles Gewordenen Mutter.

Erkennen die Mutter / heißt Kindschaft erkennen.

Kindschaft erkennen / heißt fortleben die Mutter.

Fortleben die Mutter befreit von Endlichkeit.

Beschlossen im Vielen / aufgetan dem Einen /

Nie verstrickt Endliches.

Aufgetan dem Vielen / verschlossen dem Einen /

Naht endlose Verstrickung.

Wahrnehmung des Nichtigen erfordert Größe des Schauens.

Wahren das Zarte ist das Geheimnis der Kraft.

Seine Kindschaft auswirken /

Ist Heimkehren zur Mutter.

Heimkehren zur Mutter /

Befreit von Endlichem.

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LIII

Je weniger Wissen / um so mehr Weisheit.

Waltet Weisheit / geschieht Gesetzmäßigkeit.

Gesetzmäßigkeit weist gerade Wege /

Aber die Leute lieben die Seitenwege der Gesetzlichkeit.

Hofhalten und Selbstheit pflegen /

An Tafeln prassen/ auf Schwerter schwören /

Besitzbesessen Gesetzlichkeit setzen /

Heißt Einfalt züchtigen und Begehrden züchten.

So verwaisen die Weisen.

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LIV

Wer in der Leere wurzelt / den wirft nichts um.

Wen die Leere umfängt / den fängt nichts ein.

Wer in die Leere eingeht / geht aus durch die Geschlechter.

Leere im Einzelleben zeugt Fülle /

Im Zusammenleben zeugt Entrückung /

Im Gemeinleben zeugt All-Gemeinsamkeit /

Im Volksleben zeugt Einheit /

Im Weltleben zeugt Gesetzmäßigkeit.

Solchermaßen ist Fülle Maßstab für Einzelleben /

Entrückung Maßstab für Zusammenleben /

All-Gemeinsamkeit Maßstab für Gemeinleben /

Einheit Maßstab für Volksleben /

Gesetzmäßigkeit Maßstab für Weltleben.

Wie geschieht mir dies Wissen?

Durch der Leere Geschehen.

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LV

Der Durchdrängte ist gleich wie ein Kind.

Nicht beängstet durch schwirrendes.Insekt /

Noch durch der reißenden Tiere Begier /

Nicht behemmt durch Wissen um Geschlecht /

Dennoch Wirkzeug des Urtriebs /

Erweist sich seines Leibes Vollkommenheit.

Widerstandsfähig wie eben ein Kind /

Das stundenlang schreit ohne heiser zu werden /

Erweist er Einklang mit der Gesetzmäßigkeit.

So im Einklang vollzieht an ihm

Sich das Geheimnis des Ungekannten.

Alles Wissens Fülle stäubt ihm zu Weisheit.

Verharren bei Daseins Gesetzen nennt man Stärke.

Doch Verharren führt zu Erstarren.

Gegen Gesetzmäßigkeit Gesetztes geht schnell gen Ende.

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LVI

Der Durchdrängte redet nicht /

Wer da redet / ist nicht durchdrängt.

Durchdrängt / ist er beschlossen /

Aufgetan ins Beschlossene.

Nicht einnehmend Standpunkte I

Nicht benimmt ihn Verwirrung.

Befreit von Selbstheit I

Ist er Allen zunächst.

Doch nicht berührt von Freundung wie Feindung /

Von Vorteil wie Nachteil /

Von Berühmung wie Berümpfung /

Ist er unnahbar.

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LVII

Mit Gesetzlichkeit mag man verwalten /

Mit Geschicklichkeit mag man vorwärts kommen.

Aber der wahre Herrscher herrscht durch Nicht-Tun.

Der Ablauf der Vorgänge ergibt:

Je mehr Verwaltung / um so mehr Gewalt.

Je mehr Verordnung / um so mehr Übertretung.

Je mehr Waffen / um so mehr Unruhe.

Je mehr Gesetzlichkeit / um so weniger Gesetzmäßigkeit.

Also der Erwachte:

Er meidet Verwaltung /

Und die Leute fühlen sich frei.

Er meidet Verordnung /

Und die Leute erfühlen die Große Ordnung.

Er meidet Schärfe /

Und die Leute entzweit nicht Tun.

Er wahrt Gesetzmäßigkeit /

Und die Leute finden sich im Nicht-Tun.

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LVIII

Waltet Nicht-Tun / ist einfaches Volk.

Verwaltet Tun / ist verwirrtes Volk.

Gesetzlichkeit begräbt Gesetzmäßigkeit.

Immer belauert Gesetzlichkeit Gesetzmäßigkeit.

Doch verbessern heißt stets verschlimmern.

Verordnung bringt aus der Ordnung.

Einfach verkehrt sich in Verworren.

Unbedingt verkehrt sich in Bedingt.

Blindnis überwältigt /

Nicht erleuchtet das Überwältigende.

Darum der Erwachte:

Er gleicht einem Viereck / ohne Kanten.

Er gleicht einem Winkel / ohne Spitze.

Er gleicht einem Fels / ohne Schärfe.

Er gleicht einem Licht / ohne Blendung.

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LIX

Das Volk vorwärts treiben zur Vollendung /

Geschieht durch Zurückbleiben.

So findet das Volk ins Uranfängliche.

Uranfänglich werden /

Heißt wieder erlangen die Fülle der Leere.

Solche Fülle enthebt der Mängel.

Enthoben sein ist Erhaben sein.

Erhaben sein ist Begrenzung verlieren.

Begrenzung verlieren ist Teil des Grenzenlosen sein.

Teil des Grenzenlosen sein ist währen.

Währen ist wie das Mütterliche sein.

Es wurzelt im Bodenlosen und treibt ins Uferlose.

Es geht ein /

Und doch verlischt nicht die Spur seines Unvergehens.

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LX

Ein großes Reich regieren verlangt Ruhe /

Gleich wie das Sieden kleiner Fische.

Soll Gesetzmäßigkeit walten /

Bedarf es keiner Verwalter.

Sind nicht Verwalter /

Fühlt das Volk sich nicht bedrängt.

Nicht bedrängt /

Verdrängt es Aufdringlichkeit der Wissensreichen.

So naht das Wissen Reichende.

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LXI

Das große Reich hält sich hoch /

Indem es sich tief hält.

Tiefem Talbett streben die Flüsse zu.

Es sei wie das Mütterliche / das Unübersehbare /

Das Alle übersehen.

Unsichtbar dienend / zwingt es das Sichtbare.

Das große Reich gewinnt die kleinen /

Unsichtbar dienend.

Unsichtbar dienend /

Gewinnen die kleinen Reiche das große.

Jenes gewinnt Anhänger / diese gewinnen Schutz.

Beides geschieht durch unsichtbar Dienen.

Zwingt so das große Reich das Vielfache ins Einende /

So zwingen die kleinen Reiche das Einende ins Vielfache.

Also waltet das Große /

Durch unsichtbar Dienen.

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LXII

Das Beschlossene beschließt alle Dinge /

Erschlossen den Durchdrängten /

Bereit / sich den Verdorrten zu erschließen.

Worte / die es tränkt / aussagen das Eine.

Tun / das es erwirkt / zeitigt Wirkung des Nicht-Tuns.

Und besäße einer die Erde /

Und opferte alles Erdischen Pracht /

Nicht gliche es der Gabe / die Hingabe erreicht.

Hingabe erreicht Durchdrängung.

Durchdrängung war der Einstigen Besitz.

Nicht Erdisches besitzend / nicht besessen /

Blieben sie aufgetan dem Beschlossenen.

Das Beschlossene gibt selbst Verdorrtem wieder Saft /

Darum schätzten die Einstigen es als das Höchste.

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LXIII

Wesentliches tun / erfordert Nicht-Tun /

Erfordert Vollführen / ohne Wissen um Vollführung

So ist Wahrnehmung des Ganzen /

Ohne Behemmung durch Einzelnes.

Das Große im Kleinen sehen /

Das Eine im Vielen sehen /

So erkennt man Gesetzmäßigkeit.

Gesetzmäßigkeit vollführt bevor Vorhandensein ist.

So ist Vollbringung des Schweren / weil leicht zu vollführen.

So ist Vollbringung des Großen / weil klein begonnen.

Alles Schwere entruht dem Leichten.

Alles Große entwird dem Kleinen.

Der Erwachte tut nicht Großes /

Darum vollbringt er Großes.

Wer viel verspricht / hält wenig.

Wer alles leicht findet / findet alles schwer.

Der Erwachte wird schwer befunden.

Seine Schwere macht leicht /

So vollbringt er leicht Schweres.

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LXIV

Das noch nicht Wogende ist leicht beruhigt.

Noch nicht Gekommenem ist leicht zuvor zu kommen.

Das noch Spröde ist leicht zerbrochen.

Das noch Winzige ist leicht zerstreut.

Begegne den Dingen / bevor sie da sind.

Gib Richtung / bevor sie Berichtigung heischen.

Ein Baum entsproßt haarfeiner Wurzel.

Ein Turm hat eine Erdscholle zum Grund.

Die längste Wanderung beginnt mit dem ersten Schritt.

Wer handelt / verdirbt.

Wer festhält / verliert.

Der Erwachte handelt nicht / so erspart er Behandlung.

Er besitzt nicht / so erspart er Verlust.

Nicht handeln wollen / so verdirbt nichts durch Behandlung.

Beendung bedenken bevor Beginn ist /

So verscherzt man nicht Erreichen.

Der Erwachte begehrt Begierdenlosigkeit /

Besitzt Besitzlosigkeit /

Erlernt Verlernen /

Achtet das nicht Beachtete /

Verwirklicht das nicht Wirkliche /

Betätigt Nicht-Tun.

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LXV

Die Einstigen /die Durchdrängung einte /

Lehrten nicht Wissen.

So erwies sich die Weise der Weisen.

Volk / wissensbeschwert / ist schwierig zu lenken.

Förderung des Wissens erweist Vergrößerung der Unordnung.

Förderung der Einfalt erweist die Große Ordnung.

Richtmaß erkennen /

Heißt das Geheimnis der Gesetzmäßigkeit erschließen.

Der Gesetzmäßige unterscheidet sich.

Er hat das Einende der großen Unterschiedlichkeit.

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LXVI

Daß Meere und Ströme Zustrom erhalten /

Geschieht durch ihre Niedrigkeit.

Alle Gewässer drängen ihnen zu /

Berührung erstrebend mit ihren Herrschern.

Also der Erwachte:

Er ragt hervor / indem er sich tief hält.

Er ist Führer / indem er zurücksteht.

So fühlen die Vielen sich nicht berührt.

So schafft er Ausgezeichnetes / ohne Auszeichnung.

So drängt man ihm zu und erreicht Durchdrängung.

Der Erwachte erschließt Berührung.

Beschlossen list er unberührbar.

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LXVII

Die Welt begutachtet das Wesentliche /

Aber es scheint ihr nicht brauchbar /

Nicht brauchbar für ihre Wirklichkeit.

Das aber ist das Wesentliche /

Dass es nicht brauchbar ist für ihre Wirklichkeit.

Denn ihre Wirklichkeit ist nicht Wesens Verwirklichung.

Ich wahre drei Werte / die währen.

Der erste ist Teil sein.

Der zweite ist Einfältig sein.

Der dritte ist Zurückbleiben.

Durch Teil sein bekomme ich Beschlossenheit.

Durch Einfältig sein erfaltet sich mir das Eine.

Durch Zurückbleiben komme ich weiter.

Allewelt verwirft Teil sein /

Obwohl sie für Persönlichkeit schwärmt.

Allewelt verwirft Einfältig sein /

Obwohl sie für Ursprünglichkeit schwärmt.

Allewelt verwirft Zurückbleiben /

Obwohl sie für Fortschritt schwärmt.

Aufgeben Zurückbleiben bedeutet Begängnis des Lebens.

Aufgeben Teil sein bedeutet Erliegen dem Dasein.

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LXVIII

Guter Herrscher ist nicht herrisch.

Guter Krieger ist nicht kriegerisch.

Guter Richter berichtigt nicht.

Guter Zwinger bezwingt nicht.

So erweist sich die Verwirklichung des nicht Wirklichen.

So erweist sich die Bewegung des Beruhenden.

So erweist sich der Zusammenschluss des Beschlossenen.

Des Wesens Weise.

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LXIX

Ein großer Feldherr sagte:

Nicht gewähre ich Gastrecht dem Krieg /

Besser ich spiele den Gast.

Besser / um einen Fuß zurück weichen /

Als um einen Zoll vorgehen.

Das heißt rühren / ohne sich zu berühren.

Das heißt vorschreiten / ohne vor zu schreiten.

Das heißt behalten / ohne zu halten.

Das heißt gewinnen / ohne zu nehmen.

Kein Unglück größer als leichtfertig Kriegen /

Weil leicht verloren ist Leisheit.

Mit Leisheit schwindet das Tiefste /

Als welches ist das Höchste.

Von zwei Streitern siegt der Leisere.

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LXX

Meine Worte führen Viele im Munde /

Doch Wenige vollführen sie.

Was ich sage / umschließt das Eine / das Alles umschließt.

Was ich vollführe entspricht der Gesetzmäßigkeit /

Die Alles vollführt.

Gesetzmäßigkeit übersehend / übersieht man mich.

Wenige übersehen mich nicht /

Eben das unterscheidet mich.

Das Hehre ist wie ein hären Kleid /

Beschlossen / erschließt es seine Schätze tief Innen.

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LXXI

Das Wissende haben / doch nicht wissen darum /

So ist Durchdrängung erreicht.

Wissen / und darum wissen /

So naht Verdorrung.

Verdorrung fürchten /

So ist Bewahrung vor Verdorren.

Der Erwachte fürchtet Verdorren /

So ereilt ihn nicht Fürchterliches.

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LXXII

Übersehen die Leute das Unübersehbare /

So naht unabsehbares Elend.

Macht sie nicht stumpf ihrem Selbst nachlaufen.

Macht sie nicht leben / als wäre Leben Hast und Last.

Ist Meidung dessen /

Das sie stumpf ihrem Selbst nachlaufen läßt /

So geschieht nicht /

Daß Hast und Last ihr Leben ausmacht.

Der Erwachte weiß / ohne daß er Wissen sammelt.

Er hält sich wert / doch hält sich nicht hoch /

Darum hält ihn das Höchste.

Gehalten vom Höchsten /

Macht Sehen das Nicht-Sichtbare.

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LXXIII

Zeitigt Mut Gefahr für Gesetzlichkeit /

Erfolgt Zeichnung.

Zeitigt Mut Verdienst für Gesetzlichkeit /

Erfolgt Auszeichnung.

Gesetzlichkeit heißt das eine nützlich /

Das andere schädlich.

Wem aber ist Gesetzmäßigkeit Maßstab?

Darum werkt der Erwachte nicht / er wirkt.

Er streitet nicht und bekommt doch.

Er spricht nicht und erhält doch Antwort.

Er ruft keinem und hat doch Zustrom.

Seine Weise ist Beruhung /

Und doch ist Bewegung / unmerklich aber wirksam.

Das Netz des All-Geschehens hat weite Maschen /

Niemand merkt es / niemand entgeht ihm.

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LXXIV

Weil die Vielen an ihrem Leben hängen /

Darum kann man sie mit dem Tod schrecken.

Wäre Leben / so lebten sie Eingehen /

Wer im Leben könnte dann mit dem Tod schrecken?

Es ist ein Vollführer.

Wer da vollführt an seiner Statt /

Gleicht dem / der statt des Holzfällers die Axt führt.

Der kommt selten davon / ohne sich zu verletzen.

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LXXV

Die unten sind stumpf /

Weil Die oben überspitzt sind /

Darum sind Die unten stumpf.

Die unten sind ungelenk /

Weil Die oben zu viel lenken /

Darum sind Die unten ungelenk.

Die Vielen nehmen das Sterben nicht groß /

Weil ihr Leben zu klein verläuft /

Darum nehmen sie das Sterben nicht groß.

Geht die Welt aufs Außen aus /

So achtet niemand Eingehen.

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LXXVI

Unstarr geht der Mensch ins Leben ein.

Verliert er Leben / ward er starr.

Ist Treibendes unstarr / so ist Eingehen.

Setzt Erstarren ein / so ist Zerfall.

Beginnt Starr und Fertig / beginnt Ende.

Währt Unstarr und Unfertig / ist endloser Beginn.

Darum ist nicht Sieger / wer Kraft ausbreitet.

Dadurch dass er Kraft ausbreitet /

Lädt der Baum zum Fällen.

Dadurch dass er Kraft ausbreitet /

Verliert der Mensch Leben.

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LXXVII

Die Weise der Leere ähnelt dem Spannen des Bogens /

Die Wölbung strecken / die Höhlung füllen /

Durch Fülle leeren / durch Leere füllen.

So erweist sich / dass dem Vollen genommen wird /

Dass dem Leeren gegeben wird.

Nicht so des Menschen Weise:

Er nimmt dem / der bekommen sollte /

Und gibt dem / der hat.

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LXXVIII

Nichts Nachgiebigeres in der Welt als Wasser /

Dennoch zwingt es das Härteste.

Groß im Aufgeben / ist es groß im Erreichen.

Nicht greifbar / ergreift es.

Das Nicht-Sichtbare überwindet das Sichtbare.

Unstarr übernimmt Starr.

Jeder weiß es / Keiner erweist es.

Wer erträgt / wird getragen.

Wer sich aufgibt / behauptet sich.

Wunder-Volles klingt wunderlich.

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LXXIX

Nach lautem Hader bleibt stiller Hader.

Er erlischt nicht.

Der Erwachte ist Wirkzeug des Beschlossenen /

Er hadert nicht.

Der Erwachte muss / ihn bindet Gesetzmäßigkeit.

Die Vielen wollen / sie verbindet Gesetzlichkeit.

Das Beschlossene beschließt alle Geschöpfe /

Doch nur den Durchdrängten erschließt es sich.

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LXXX

Ein leises Land / einfältig Volk /

Befreit von Wissen / erwiese das Ungekannte.

Ehrend Kreisung / fürchtend Entkreisung /

Ehrfürchtig priese man das Tod Genannte.

Nicht wäre Unbleibens um zu erraffen.

Helme und Waffen hingen ungebraucht.

Schiffe und Wagen führen nicht.

Man griffe wieder zu Knotenschnüren statt Schrift.

Es schmeckte die Kost /

Und einfach fiele das Kleid.

Die Stuben wären Stätten der Stille.

Der Leere Fülle macht das Herz weit.

Und stünden die Wände der Nachbarn so nahe /

Dass man Hunde und Hähne herüber hörte /

Nicht fände man Zeit / einander die Hände zu geben.

Gesetzmäßigkeit triebe lang Leben.

Es bliebe Beschlossenheit.

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LXXXI

Wahre Worte sind nicht gefällig /

Gefällige Worte sind nicht wahr.

Die Wortereichen reichen das Leblose.

Der Lebende bereichert durch das Wortlose.

Wissen verdrängt Weisheit.

Das Wissende haben heischt Nicht-Wissen haben.

Der Erwachte sammelt nicht und hat doch.

Je mehr er vergibt / um so mehr erwirbt er.

Je mehr er erwirbt / um so mehr vergibt er.

Des Wesens Weise ist: Erschließen ins Beschließende.

Des Erwachten Weise ist: Beschließen ins Erschließende.

Das verlorene Wissen deiner Seele - Merlin, Markus

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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Autor: Markus Merlin

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Keltisch-Vedische Parallelen

Die Keltische Hochkultur verbreitete sich im ersten Jahrtausend v.u.Z. von ihrem Zentrum in Mitteleuropa aus in ganz Europa. Die Verbindung von Technologie, Waffen und Spiritualität machte sie ihren Nachbarn überlegen. Sie waren auch hervorragende Landwirte, Straßenbauer, Händler und Erfinder eines schnellen, zweirädrigen Wagens.

Nach anfänglicher Überlegenheit (Keltische Verbände eroberten um 380 v.u.Z. Rom) kamen die Kelten ab dem 2. Jht. v.u.Z. in die Defensive. Um 50 v.u.Z. verloren sie die Entscheidungsschlacht in Alesia (Südfrankreich) nach einem siebenjährigen, erbarmungslosen Krieg mit dem Imperium. Cäsar hatte es geschafft. Der imperiale Egowahn nahm seinen Lauf…..

Das keltische Europa geriet in Konkurrenz zum sich entwickelnden römischen Imperium. Dieses war völlig konträr zum keltischen Ansatz strukturiert, zentralistisch, monarchisch und auf kriegerische Expansion mit anschließender Ausbeutung der so gewonnenen Kolonien ausgerichtet. Es entwickelte sich eine Führungsschicht des Geldadels.

Was war das für eine Kultur, was waren ihre Wurzeln und was machte sie so stark?

Das Keltische Europa
Das Keltische Europa

Es wird nicht so wirklich verbreitet, aber mit der keltischen Kultur einher ging ein weltweiter Handel, nicht nur mit der europäischen Nachbarschaft, nein auch mit Ägypten, Indien, China, Karthago und Mykene. Schon 1200 v.u. Z. sicherten sich „protokeltische“ Stämme in einer Schlacht an der Tollense (Norddeutschland) den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten.

Es ist eigentlich ganz normal, dass man mit dem Handel auch kulturelle Elemente austauscht oder zumindest schon mal zur Kenntnis nimmt. In der vorimperialen Zeit war die Spiritualität so ziemlich weltweit eine eher ganzheitliche Naturspiritualität und noch gar nicht machtvoll von dualem Gedankengut dominiert.

Das ursprüngliche Keltentum – vor der Anpassung an das Imperium – basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig.

Der vornehmste und konzentrierteste Ausdruck des Keltentums war das Druidentum. Aufgrund der berühmten Reaktion von Brennus, dem Führer der Gallier auf dem Zug durch Griechenland, als er in jenem Tempel auf das Bild zweier griechischer Götter stieß, darf man sicher sein, daß die Druidenlehre keine Darstellung der Gottheit in Menschengestalt zugelassen hat. Wenn man Diodor von Sizilien (Fragm. XXII) glauben will, ist es im Grunde völlig ausgeschlossen, dass die Kelten ihre Götter in dieser Form hätten darstellen können.

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Die Einheit in der Dreiheit

Er sagt nämlich: »Brennus brach in Lachen aus angesichts der Tatsache, dass man den Göttern menschliche Gestalten zugemutet und sie aus Holz und Stein hergestellt hatte.« Diese Passage läßt keinen Zweifel zu. Aus dem Verhalten von Brennus spricht einerseits die Ablehnung einer menschlich-figürlichen Darstellung der Götter und andererseits die Unmöglichkeit, sie sich überhaupt als menschliche Wesen vorzustellen.

Wer sind aber dann diese göttlichen Gestalten, die sich in den mythischen Erzählungen organisieren, bekämpfen, berauschen, begatten und töten? Wenn man an die Reaktion des Brennus denkt, dann können dies konsequenterweise keine Götter sein.

Die keltische Kultur begann in ihren Ursprüngen so vor etwa 3000 Jahren, es kann auch schon viel früher gewesen sein. Da wanderte ein unbekanntes Volk wohl aus dem Nordosten kommend in Mitteleuropa ein. Ohne großartige kriegerische Aktivitäten vermischte es sich mit der dort ansässigen Megalithkultur. Es entwickelte sich eine gemeinsame protokeltische Kultur.

Hier will ich jetzt mal die Parallelen zur Indisch-Vedischen Kultur hervorheben, basierend auf einer Arbeit von Peter Tremayne (Pseudonym des englischen Historikers und Keltenforschers Peter Berresford Ellis)

Die Keltisch-Vedischen Parallelen

Celtic-Vedic-Connection
Celtic-Vedic-Connection

Es ist ein Ergebnis der neueren Forschung, daß sich die erstaunlichen Ähnlichkeiten der keltischen und vedischen Kutur offenbarten.

Die keltischen Druiden und die Brahmanen der hinduistischen Religion weisen eine erstaunliche und überraschende Verwandtschaft auf. Es sieht so aus, als ob sich hier die gemeinsame indoeuropäische Wurzel so vor ungefähr 5000 jahre zu verzweigen begann. Erst in den letzten Jahrzehnten der Keltenforschung hat man begonnen das volle Ausmaß der Verwandtschaft zwischen keltischer und vedischer Kultur zu erkennen.

Die Kelten waren die erste Hochkultur in der aufgezeichneten Geschichte der Zivilisationsentwicklung nördlich der Alpen. Zur Zeit der größten Ausdehnung, im 3. Jaht. v.u.Z., erstreckte sich das keltische Europa von Irland im Westen bis hin zu türkischen Zentralebene im Osten. Das heutige Belgien im Norden bis Cadiz in Südspanien. Und über die Alpen bis in die italienische Po-Ebene. Sie wurden auch in polnischen Gebieten, in der Ukraine und nach den erstaunlichen jüngsten Entdeckungen tauchten keltische  Mumien in der chinesischen Provinz Xinjiang in Verbindung mit den Tocharian-Texten auf! Sie bewegten sich sogar so weit östlich wie in das Gebiet nördlich von Tibet.

Reste der einst großen keltischen Zivilisation findet man heute in Irland, Schottland und bei den Walisern, Cornen und Bretonen. So finden sich die Überlebenden der jahrhundertelangen ethnischen Säuberung des röm. Imperiums am nordwestlichen Rand Europas. Nur mehr 2,5 Millionen Menschen sprechen eine keltische Sprache als ihre Muttersprache.

Aber auch in Zentraleuropa haben sich keltische Minderheiten behauptet. Auch findet man einiges an keltischen Kultur-Resten im gesamten Alpengebiet bis weit in den süddeutschen Raum hinein. Und nicht zuletzt haben die Kelten auch ds Christentum als „Buchreligion“ mit der Trinität und der „Gottesmutter“ bereichert – anders hätte man das in Mitteleuropa nicht „verkaufen“ können.

Ausgehend von der Verbindung von Megalithkultur, vedischen Einflüssen und auch der ägyptischen Theologie und der einheimischen Naturreligiosität entwickelte sich das Druidentum – aber eben nicht als „Priestertum“ im heutigen oder im imperialen Stil. Sie waren die intellektuelle Klasse der alten keltischen Gesellschaft. Sie waren Richter, Rechtsanwälte, Ärzte, Botschafter, Ingenieure, Metallurgen und ebenso wie die Brahmanen im vedischen Bereich auch spirituelle Führer.

Erst die römisch-imperiale und später die christliche Propaganda verwandelten sie in Schamanen, Magier und Zauberer.

Die Gelehrten der immerhin weithin bekannten alexandrinischen Schule beschrieben sie in einer ähnlichen Funktion wie die vedischen Brahmanen.

So betrachtet erkennt man in dem Wort „Druide“ zwei keltische Wurzeln, die ihre parallelen in Sanskrit haben. Da ist einmal „vid“ für Wissen, in Sanskrit „veda“ und der erste Teil „Dru“ keltisch und auch in Sanskrit für Eintauchen. Zusammen ein schönes Bild: Der Druide als einer, der „in Wissen eingetaucht“ war…..

Nachdem Irland einer der wenigen Bereiche der keltischen Welt war, die nicht von Rom besetzt wurden, und demnach bis zum 5. Jht. u.Z. auch nicht von der lateinischen Kultur beeinflusst war, findet man genau da die größte Verwandtschaft zur vedischen Kultur.

Der Harvard-Professor Calvert Watkins, einer der führenden Sprachenexperten, hat darauf hingewiesen, dass das Altirische innerhalb der indogermanischen Sprachfamilie eine außerordentlich archaische und konservative Tradition darstellt. Seine nominalen und verbalen Systeme sind weit näher an der indogermanischen Muttersprache als Griechisch oder Latein. Die Struktur der alten irischen Sprache kann eher mit dem vedischen Sanskrit oder dem Hethitischen des Alten Reiches verglichen werden.

Dies gilt nicht nur im Bereich der Linguistik, sondern auch in Rechts- und sozialen Bräuchen, in der Mythologie und in der traditionellen musikalischen Form. Viele überlieferten irischen und walisischen Mythen zeigen bemerkenswerte Ähnlichkeiten zu den Themen, Geschichten und sogar Namen in der Saga der indischen Veden. Man kann beinahe endlos Vergleiche anstellen.

„Danu“ wurde bei den alten Kelten als eine „Muttergöttin“ angesehen. Die irischen Götter und Göttinnen waren die Tuatha De Dannan (Kinder der Danu). Danu war das göttliche Wasser, das sich in dem großen heiligen Fluss Danuvius auf die Reise machte – heute Donau genannt. Viele europäische Flüsse tragen den Namen Danu-Rhone (ro-Dhanu, Große Danu) und es gibt mehrere Flüsse mit Namen Don. Flüsse und Quellen waren in der keltischen Welt heilig und Orte, wo man Votivgaben übergibt oder Beerdigungen durchführt. Die Themse, die durch London fließt, trägt immer noch ihren keltischen Namen, vom Tamesis, dem dunklen Fluss – übrigens gleichen Namens wie Tamesa, ein Nebenfluss des Ganges. In Sanskrit bedeutet Danu auch „Göttliches Wasser“ und „Feuchtigkeit“.

Auch die keltische Kosmologie ist eine Parallele zur vedischen Kosmologie. Alte keltische Astrologen verwendeten ein System auf der Basis von siebenundzwanzig Mondhäusern – im vedischen Sanskrit „Nakshatras“. König Ailill von Connacht, Irland, hatte wie der Hindu Soma einen kreisförmigen Palast mit siebenundzwanzig Fenstern, durch die er auf seine siebenundzwanzig „Sternfrauen“ schauen konnte.

Der berühmte keltische Coligny Kalender aus dem ersten Jht. v.u.Z. entdeckt 1897, zeigt große Verwandtschaft zu vedischen Kalenderberechnungen. In einer aktuellen Studie hierzu weist der Astronom und Keltenforscher Dr. Garret Olmsted nach, dass der im ersten vorchristlichen Jahrhundert hergestellte Kalender auf Berechnungen aus dem elften vorchristlichen Jahrhundert basiert!

Eine weitere faszinierende Parallele ist, dass sowohl die alten Iren als auch die Hindus den Planeten Merkur mit dem Namen „Budh“ bezeichnen. Der Stamm budh erscheint in allen keltischen Sprachen wie auch im Sanskrit für „Sieger“, „Gabe der Lehre“, „erreicht“, „erleuchtet“, „erhaben“ usw. Die Namen der berühmten keltischen Königin Boudicca (Britannien, 1. Jht. u.Z.) und von Jim Bowie (Texas, Alamo, 1796-1836) enthalten die gleiche Wurzel. Buddha ist das Partizip des gleichen Sanskrit Wortes – „der erleuchtet ist“.

Für Keltenforscher ist die Welt der Druiden viel aufschlussreicher und spannender als alle Erfindungen der sogenannten modernen „Neodruiden“. Da nützt es auch nichts, wenn sie ihre Aktivitäten mit großer Aufrichtigkeit betreiben.

Wenn wir alle in Harmonie leben wollen, verbunden miteinander und mit der Natur und dem Kosmos, dürfen wir unser keltisches Erbe nicht vergessen! Die keltischen Sprachen und die keltische Kultur stehen heute am Rande des Aussterbens. Das ist kein natürliches Phänomen, sondern Ergebnis von jahrhundertelangem politisch motiviertem Völkermord.

Wir suchen heute verzweifel nach einem „spirituellen Bewußtsein“ – wir müssen das nicht neu erfinden! Es ist sicher weit besser, uns an die alte Weisheit der Kelten zu erinnern und diese intakt zu halten. Dabei kann uns die „indische Verwandtschaft“ als gute und natürliche Verbündete zur Seite stehen.

Amairgen-Text
Amairgen-Text

Amairgen war der „erste Druide“, der nach Irland kam. Ellis sagt, in diesem Lied hat Amairgen sein eigenes Wesen mit einem philosophischen Ausblick subsummiert, wie er auch in der hinduistischen Bhagavad Gita vorkommt. Es ist auch ganz ähnlich zu dem älteren Sri Rudra Gesang aus dem Yajurveda.

Krishna-Text
Krishna-Text

Es gibt noch viele weiter Parallelen zwischen der keltischen und der vedischen Kultur. Im einzelnen nachzulesen hier:

Sanskriti: The Celtic-Vedic Connection

Mehr über das verlorene Wissen:

Das Buch
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Erkenntnis – die schärfste aller Waffen….

Die Mutter aller Reformation ist wohl, dass es absolut überhaupt keine „Heiligen Schriften“ gibt!

Alles, was aufgeschrieben wurde, ist einfach nur Überlieferung. Aber es ist halt einfach sehr effektiv, den Leuten einzureden, man sei im Besitz der alleinigen „Wahrheit“, die irgendein nebulöser „Gott“ ganz exklusiv einem „Heiligen Mann“ mitgeteilt hat. Oder gleich mehreren….

Tatsächlich unterscheiden sich die heiligen Schriften nur graduell von irgendwelchen anderen Überlieferungen, die man völlig problemlos als Märchenbücher einstuft….

Man sieht gerade jetzt wieder, WIE effektiv „Religion“ auch heute noch als Machtinstrument eingesetzt wird! Man hat es auch mit revolutionären Ideologien probiert, oder mit revolutionären Krankheiten, aber dazu müssen die Leute schon bissel was verstehen, das verkompliziert die „Sache“.

Also nimmt man lieber wieder eine der „Buchreligionen“, das flutscht!

Das Heilige ist um uns herum, es ist tief in uns selber drin, es ist überall – und wir treten es mit Füßen, misshandeln es auf „Teufel komm ‚raus“ – aus schierem und widerwärtigem Ego- und Machtwahn. Es ist das Leben selbst! Das Schlimme ist, wir können es nicht auf ein paar wirklich wahnsinnige Egowahn-Satanisten schieben – wir machen ja selbst mit!

Bricht sich diese Erkenntnis erst mal Bahn in uns, ist sie nicht mehr zu stoppen! Man sieht die „Welt“ plötzlich mit anderen Augen, mit einem anderen, nun ganzheitlich gewordenen Bewußtsein!

Auch wenn der Macht- und Egowahn noch rasant um die Welt tobt, bricht sich Erkenntnis Bahn….. Auch der mächtigste Egowahnsinnige kann sich nicht davor schützen…..

Wenn es genügend „erwischt“, hat der Wahnsinn bald ein Ende!

Ganzheitlich Sein

Die Zeit ist gekommen – vielleicht kannst du es erkennen – da du alles angehäufte Wissen beiseiteschieben musst, alle Lehren, alle Religionen, alle Autorität, alle äußeren Offenbarungen!

Du erwachst gerade zu dem Bewusstsein der Gegenwart des höheren Selbst in deinem Inneren, zu der Tatsache, dass alle Autorität, alle Lehren und Religionen, die von irgendeiner äußeren Quelle kommen – wie hoch oder heilig auch immer – auf dich keinen Einfluss mehr haben können, es sei denn, sie werden ein Mittel, dass du dich nach innen zu deinem höheren Selbst wendest, zur entscheidenden Autorität in allen Fragen, ganz gleich welcher Art.

Warum also im Vergangenen – in Religion, menschlichem Wissen oder in Erfahrungen anderer – nach der Hilfe und Führung suchen, die dein höheres Selbst allein geben kann?

Vergiss alles, was gewesen ist. Das Vergangene ist tot.

Warum deine Seele mit toten Dingen belasten? Genauso weit, wie du am Vergangenen festhältst, lebst du noch in der Vergangenheit und kannst nichts mit dem Sein an sich zu tun haben, das im immer gegenwärtigen Jetzt lebt, dem Ewigen.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

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Autor: Markus Merlin

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Keltisches Heiligtum der Aynnacht

Die „Alte Burg“ bei Langenenslingen in Oberschwaben – um 500 v.u.Z.

Die Archäologen sagen, es war nie eine Burg. Sie stammt aus der Zeit 600 bis 500 vuZ. – also der „Hochzeit“ der keltischen Kultur. In der Ausführung ist sie aber richtig kräftig befestigt, mit Wall und Graben und einer sehr eindrucksvollen Sperrmauer – nein, sogar mit gestaffelten Sperrmauern zur hochgelegenen „Landseite“ hin. Stellt sich die Frage, warum ist das so?

Wie sich die Archäologen das vorstellen

Um eine Vorstellung von dem Gesamtformat zu bekommen, muß ich mal die schiere Größe bemessen. Die Gesamtanlage belegt eine Fläche von etwa 9 ha, wovon dann die Nutzfläche auf dem oberen Plateau „nur“ ca. 2 ha umfasst, das kleine seitliche Plateau an der Südseite weist nochmal 0,7 ha Nutzfläche auf. Zum Vergleich: Die Siedlungsfläche der Heuneburg, also auch nur das obere Plateau, umfasst etwa 3 ha.

Die mittelalterliche Festung von Salzburg ist mit 0,7 ha bebauter Fläche und insgesamt 3,2 ha einschließlich Bastionen fast schon bescheiden in den Ausmaßen, sie wurde aber fast 2000 Jahre später erbaut! Die längste Burg der Welt in Burghausen (1050 m) hat eine Gesamtfläche von rund 6 ha und wurde 1600 Jahre später erstmalig als Festung erwähnt.

Dies erst einmal zur Einordnung, was wir da vor uns haben – es ist gewaltig!

Die Archäologen haben immer schon mal auf der Alten Burg gegraben, zuletzt noch 2014 bis 2020. Hier der zugehörige Bericht:


https://www.archaeologie-an-der-oberen-donau.de/forschungsprojekte/dfg-langfristprojekt/hoehensiedlungen/alte-burg

Fazit ist, man weiß es trotzdem nicht, wofür dieses Bauwerk genutzt wurde, für Wagenrennen ganz bestimmt nicht.

Man muss auch eingestehen, dass das zweieinhalbtausend Jahre später, auch wenn’s nur zweitausend wären, auch eine Herausforderung darstellt, wenn die üblichen Merkmale einfach fehlen.

Seit ich mich in Oberschwaben bei den keltischen Hinterlassenschaften herumtreibe und da meine Untersuchungen gemacht habe, hat mich die Alte Burg mit ihrem Geheimnis am meisten beeindruckt. Entsprechend oft bin ich dann da auch vor Ort. Meine Untersuchungsmethode ist jedoch gänzlich anders als die der Archäologen.

Jetzt begebe ich mich auf das umstrittene Gebiet der Esoterik – deshalb zuerst noch ein paar Worte zu mir selbst. Ein 48er-Jahrgang, gelernter Elektromechaniker, studierter Energietechnik-Dipl.-Ing. (FH), Berufserfahrung als Geschäftsführer in der Automationstechnik und sogar der Gießerei – jetzt beschäftige ich mich mit Wasseraufbereitung und Umweltheilung. Ich erkläre das, um darzustellen, dass ich durchaus mit beiden Beinen im wirklichen Leben stehe und von da aus meine Erkenntnisse gewonnen habe.

Das geht doch bis in den Bereich hinein, wo sich Physik, Quantenphysik und Spiritualität treffen. Und ja, man muss sich halt schon ein wenig mit Mathematik, Dimensionen und der erweiterten, einheitlichen Quantenfeldtheorie beschäftigen, damit man ein Urteil fällen kann. Früher wäre ich als Ketzer schon lange verbrannt worden.

Hier versuche ich, dem geneigten Leser, das verständlich zu machen. In diesem Bereich der „paraphysikalischen Effekte“ spielt sich das ab, was ich als „Empfänger“ für mich spürbar machen kann. Es ist eine Frage der Wechselwirkungsquanten, die überall am Wirken sind.

Man kennt ja die Leute, die nach Wasseradern suchen oder gute oder schlechte „Energie“ am Schlafplatz feststellen können und mit Wünschelruten oder Pendeln verblüffende Ergebnisse erzielen. Das ist es, was ich auch kann – und in der letzten Zeit sogar etwas mehr. Wie das mit dem Bewusstsein zusammenhängt, erkläre ich in obigem Blog.

Und so kann ich nicht nur verborgene Dinge im Boden finden, ich kann sie auch noch zeitlich einordnen und das Umfeld dazu ermitteln. Auch gibt es die Möglichkeit, aus kristallinem Gestein Informationen zu gewinnen. Es gibt auch noch etwas mehr, aber damit will ich hier niemanden verschrecken. Einfach ausgedrückt: Ich habe auch Zugang zu Informationen aus der Anderswelt und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich Aynnacht bei mir gemeldet hat.

Und mit diesen Möglichkeiten habe ich jetzt schon ein paar Mal das Gelände durchforscht und die gerade jetzt zum Ende von 2024 mal in eine planmäßige Form gebracht.

Das ist jetzt mal eine erste, noch nicht ganz endgültige Planskizze, wie sich mir die Anlage zeigt. Deutlich ist die Ausprägung als „Heiligtum der Aynnacht“, das wohl von überregionaler Bedeutung war und deshalb entsprechend geschützt aufgebaut wurde. Auch scheint es je nach Festzyklus eine gemischte Nutzung als Handelsplatz gehabt zu haben. Die Nähe der Heuneburg und deren quasi „industriellem Umfeld“ macht das auch wahrscheinlich, denn da oben war sicher kein Platz dafür. Hier ist auch ein Vergleich mit Notre Dame in Paris angesagt: Notre Dame wurde etwa 1700 Jahre später gebaut und hat eine Grundfläche von 5625 qm, gut ein halber Hektar und ist 125 m lang und 45 m breit – würde perfekt auf die Alte Burg passen!

Keltisch – das „Andere“ Weltbild

Die „Götter“ der keltischen Mythologie sind weder gut noch böse, sondern sie sind! Sie sind auch keine „Götter“, wie die Christen oder auch die Polytheisten das verstehen. So stellen sie sich auch in der alten Mythologie nicht dar.

Und da diese mythischen Heldenfiguren jeweils die einzelnen Funktionen repräsentieren, die der verborgenen, absoluten Quelle des Seins zugeschrieben werden, wird man davon ausgehen müssen, dass auch diese große, höchste und absolute Instanz nicht als gut oder böse aufgefasst wurde. In Wirklichkeit ist sie nämlich beides zugleich, da die Idee des Bösen ohne die Idee des Guten nicht existieren kann und umgekehrt. Entsprechend ist auch das Leben nicht ohne den Tod möglich, den Tag gibt es nicht ohne die Nacht, die Nacht nicht ohne den Tag. Und das Große und Eine Göttliche ohne Namen, kann ohne seine inneren Polaritäten und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selbst IST, nicht existieren.

Die innere Polarität des großen Einen beinhaltet eben auch und das ganz besonders das Göttlich-Weibliche, die mächtige Schöpferin, die für das Werden in der Materie zuständig ist, die uns hier auf der Alten Burg begegnet! Wir können sie sogar immer noch hier antreffen, es ist Aynnacht, die Repräsentantin des Landes, die hier mit diesem Heiligtum verbunden ist. Mit Sicherheit war also hier ein großer heiliger Hain angelegt, vielleicht auch nur auf der höher gelegenen Seite der oberen Plattform als „heiliger Bereich“ und die etwas niedriger gelegene profane Seite.

Der „allerheiligste“ Bereich befand sich jedoch separat auf dem Plateau auf halber Höhe der Anlage – da gibt es noch einiges zu erforschen.

Aynnacht ist ihr Name, wie er zur Zeit der alten Kelten gebräuchlich war. Und ihr könnt sie auf der Alten Burg besuchen. Natürlich ist sie nicht auf einen Ort beschränkt – sie ist allgegenwärtig und gleichzeitig ganz persönlich erfahrbar. Es ist auch nicht wirklich möglich, Sie in einer Statue oder in Bildern darzustellen – obwohl ich eins von ihr bekommen habe. Das ist ganz einfach Symbolik – das brauchen wir und es drückt etwas aus.

Aynnacht

Ihr Baum ist die Linde. Und deshalb stand auch eine Linde im Zentrum des Heiligtums. Die Linde symbolisiert die Präsenz der des göttlich Weiblichen. Ihre Zahl ist die 9 und die 9999. Ihre Farbe ist Blau – Königsblau.

Und so symbolisiert die ganze Alte Burg die kraftvolle Präsenz der mächtigen Schöpferin, dargestellt mit allen Attributen der Macht in Form einer beinahe unüberwindlichen Befestigungsanlage, ähnlich einem Fürstensitz, voll integriert in den Kulturbereich der Heuneburg. Standesgemäß für die Gattin des Fürsten, der mit ihr zusammen den Stamm und das Land in eine möglichst positive Zukunft führt. Zu der Zeit gab es zur Einführung eines „Fürsten“ stets eine „Heilige Hochzeit“ mit der Repräsentantin des Landes – hier ist das Aynnacht!

Ja, so stellt sich das derzeit für mich dar, in der Zukunft werde ich sicherlich noch einige weitere Untersuchungen durchführen.

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN

320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Die Buchreligionen

Alle drei „Buchreligionen“, berufen sich auf die Bücher Mose und den „Stammvater Adam“ sowie auf Abraham und Ismael…..

Diese Bücher sind für das Judentum der Pentateuch (Die 5 Bücher Mose), für das Christentum die Bibel mit dem Alten und Neuen Testament (Hier entspricht das Alte Testament der Lehre der 5 Bücher Mose, die auch darin enthalten sind) und für den Islam ist es der Koran, der ein paar Jahrhunderte später entstand, im Kern aber auch die Lehre der 5 Bücher Mose enthält, mit einigen spezifischen Modifikationen.

Ja, ich weiß – kaum jemand ist sich der Tragweite tatsächlich bewusst – aber auch das ist genau so beabsichtigt. Es liest ja auch kaum jemand in diesen tödlichen „Büchern“……

Moses kam ja aus Ägypten. Der Erzählung in Ex 2,1–10 zufolge wäre Mose nach seiner Geburt am Ufer des Nil ausgesetzt worden, die Tochter des Pharao (!) habe ihn gefunden und eine hebräische Frau – die leibliche Mutter des Kindes – als Amme bestellen lassen. Nach der Stillzeit habe die Tochter des Pharao das Kind als Sohn angenommen und ihm den Namen Mose gegeben.

Die Geschichte wird dann weiter ausgebaut, dabei stellt sich heraus, Daß das Volk Israel von „Gott“ auserwählt ist. Der Gott ist „JHW“, auch Jahwe genannt.

Moses hat also den Anfang gemacht und seine (angeblichen) 5 Bücher von ägyptischen Lehren abgeschrieben. Es drängt sich aber der Verdacht auf, daß diese 5 Bücher ein geniales Werk der alten Amun-Priesterschaft sind, die schon damals den Plan zur Erringung der Weltherrschaft entwickelten. Für die Umsetzung dieses Plans haben sie das ehrgeizige Volk Israel auserwählt.

Vom alten Ägypten über das römische Reich und das Heilige Römische Reich Deutscher Nation bis in die Jetztzeit steuert die alte Priesterschaft des Amun direkt die alleinige Weltherrschaft an. Jetzt ist die Zeit, wo sich herausstellt, ob sie das auch schaffen!

Judaismus
Judaismus

Jesus wurde auch in Ägypten ausgebildet, er hat die Lehre verstanden und versucht, sie seinem Volk, den Israeliten, beizubringen. Das wollten die nicht, und selbst wenn er nicht gekreuzigt wurde, so hat er doch das Land schlußendlich verlassen. Paulus hat auch nicht viel verstanden und eine eigene Lehre daraus gemacht, die von den „römischen Christen“ dann wieder mit dem „Alten Testament“ versehen wurde.

Christentum
Christentum

Mohammed hat sein Buch von Moses abgeschrieben, mit einigen Korrekturen, es ist tatsächlich nicht ganz so blutrünstig wie das „Alte Testament“ bzw. der Pentateuch, die ursprüngliche Version. Leider hat auch Mohammed die Lehre auch wirklich verstanden und so sind nun alle 3 Bücher in etwa gleich blutrünstig.

Islam
Islam

Die „Christliche“ Blutspur wird von den US-Amerikanischen „Evangelikalen“ gelegt, in Deutschland berichtet niemand drüber. George W. Bush handelte nach seinen eigenen Aussagen „Im Auftrag Gottes“ – und Sarah Palin sollte ja noch bekannt sein. Die Evangelikalen wollen möglichst bald die Endzeitschlacht „Armageddon“ lostreten, damit das Goldene Zeitalter endlich anbrechen kann. Natürlich gehören Atomwaffen da mit dazu, da machen die kein Geheimnis draus, Gott wird’s nachher schon wieder richten.

Und „Israel“ „kämpft“ nach wie vor um das Land, das ihnen ihr „Gott“ auf ewig zugesichert hat. O.k. sie müssen es erst von Fremdvölkern befreien, das haben sie vor mehr als 2000 Jahren versäumt……

Für alle drei Buchreligionen gilt, daß die „Ungläubigen“ zu missionieren oder zu bekämpfen sind und daß Frauen keine vollwertigen Menschen sind.

Diese Bücher, auf denen diese Religionen aufbauen, sind schon sehr alt, die Juden behaupten, ihre Lehre wäre überhaupt die erste, die Christen berufen sich auf Jesus, das war vor ungefähr 2000 Jahren, der Prophet Mohammed schrieb sein Buch vor ungefähr 1400 Jahren.

Ja, man muß es neidlos anerkennen, die Amun-Priesterschaft hat mit den Buchreligionen ein geniales Konzept entwickelt, das obendrein kaum zu durchschauen ist, weil sich die Strategie über Jahrhunderte und Jahrtausende erstreckt und nicht auf irgendwelche Wahlperioden oder „gewonnene“ Kriege.

Bis zum Spätmittelalter war wohl das Christentum die blutrünstigste Religion, die ihre Anhänger mithilfe der Inquisition vor jeder rationalen Erkenntnis abhielt und jeden „Forscher“ oder auch nur Kräuterweiblein sofort hingerichtet hat. Ach ja, missioniert haben sie auch wie verrückt, mit Feuer und Schwert. Mit Feuer und Schwert missionieren die anderen beiden Buchreligionen auch gerne, das ist bis in die Neuzeit noch nicht anders geworden.

Das Christentum wurde in der Zeit der rationalen „Aufklärung“ ganz klar eingebremst, Wissenschaft und Kultur blühten auf und die Mordlust der Kirchenfunktionäre wurde deutlich eingebremst. Fast könnte man den Eindruck gewinnen, sie würden auf die Lehre Jesu hören – aber das ist nur vordergründig. Die Buch-Lehre selbst ist seit dem Mittelalter unverändert geblieben und kann jederzeit wieder aktiviert werden.

Das ist das aktuelle Umfeld des Islam. Momentan läuft eine Version des Islam amok, der „Islamische Staat“, der natürlich auch die Weltherrschaft anstrebt. Ohne teuflische Wissenschaft, mit dem „islamischen Recht“, der Sharia als Grundlage und mit der absoluten Missachtung von Ungläubigen und von Frauen überhaupt. Hier wie im früheren Christentum wird die Frau als Besitz angesehen, die von sich aus überhaupt fast nichts darf. Schon bei kleinen Verfehlungen kann man sie prügeln, ansonsten werden unfolgsame Frauen auch gerne gesteinigt oder geköpft. Auch „Ungläubige“ haben kein Lebensrecht, ungläubige Frauen sind „Freiwild“.

Man versucht gerade, religiöse und sexuelle Gewalt herunterzuspielen und als „Kavaliersdelikt“ einzustufen. Warum drückt man uns das so mit Vehemenz ins Hirn? Damit wir schlußendlich gar nix mehr merken…..

Auch der IS-Islam soll die gebildeten Schichten vom eigentlichen Wert der Sexualität ablenken. Der Fundamentalismus, wie er derzeit vom IS-Islam propagiert wird, soll das leisten, was die katholische Kirche für Jahrhunderte gewährleistet hat: Die vollständige Unterdrückung des weiblichen Elementes in der Gesellschaft. Einschließlich persönlicher Leibeigenschaft der Frauen, Misshandlung und Demütigung als „Dienerin des Mannes“……..

Der IS-Islam ist die bevorzugte Ideologie der NWO! Er bringt problemlos die Inquisition wieder und drängt auch die „wissenschaftliche“, rationale Aufklärung zurück. Es ist also äußerst praktisch für „Herrscher von Gottes Gnaden“……..

Und warum nehmen wir das so leicht? Weil wir alle von Kindesbeinen an auf duales Denken getrimmt werden. Das beginnt bei Religion, geht über verschiedene Ideologien direkt bis zum eigenen Ego. Dualität läßt sich leicht ganz nach Belieben formulieren, es gibt nur zwei Zustände: Gut und Böse. Das setzt sich fort bis: „Ich“ = gut – „Nicht Ich“= schlecht.

Mal abgesehen davon, daß ich mich frage, was an Sex schön sein soll, wenn man gleichzeitig die Frau blutig schlägt und ihr die Knochen bricht, ist das doch ein „deutliches Zeichen“ – wie der Prophet immer mal bemerkt – daß da was im Kopf nicht stimmt. Nicht anders ist es damit, daß man Ungläubigen, Katzen, Hunden und anderen Tieren gerne auch mal den Kopf abschneidet oder sie anderweitig tödlich misshandelt.

Es ist eine Bildungs- und Bewußtseinsfrage – und obendrein eine Frage der „Verfassungsmäßigkeit“.

Die staatlichen Grundlagen des „Islamischen Staates“ sind definitiv nicht mit mitteleuropäischer Kultur kompatibel und in weiten Bereichen nicht nur verfassungsfeindlich, sondern auch ganz gewöhnlich kriminell und das in weiten Bereichen des täglichen Lebens.

…und dann darf man in unserem Land für so eine Organisation Reklame machen?

Man kann sich nur noch wundern, wie das alles in der heutigen Zeit möglich ist. Also…. In dieser Welt, in der jeder Quadratzentimeter vom Weltraum aus überwacht wird, jede noch so kleine Kontobewegung in den Rechnern der NSA und sonstigen „Geheimdiensten“ registriert wird, jeder Drogendealer genauestens überwacht wird und jeder noch so kleine Handel in weltweite Statistiken eingeht……

Da will man uns einreden, daß eine mehrere 10.000 Mann starke Truppe mit allerfeinster militärischer Ausrüstung einfach so aus dem Nichts entsteht, Ölquellen in Beschlag nimmt, mit Milliardenaufwand mit Waffen, Munition und Nachschub versorgt wird, obendrein „heimlich“ Erdöl auf dem Weltmarkt verkauft und – ach, es reicht.

1. Das Imperium braucht Krieg um jeden Preis. Die Ukraine funktioniert nicht so wie geplant, da macht man halt „Chaos“ da, wo es leicht geht. Hier kann man die Hölle losmachen, Umsatz machen und Flüchtlingsströme generieren….. Feine Sache. Ach ja, natürlich, die „Terrorgefahr“ nimmt natürlich auch zu, da werden wir uns noch wundern……

Man könnte natürlich jederzeit den „Terroristen“ den Geldhahn zudrehen. Aber wo bleibt dann der Terror?

2. Nachdem die weltweite Unterstützung für den „IS“ kein Ende nimmt, ist wohl von der NWO geplant, auf diesem Wege erneut die Inquisition einzuführen und die Zeit der „Aufklärung“ zurückzudrehen. Man merkt ja bei uns schon, daß da mit „Aufklärung“ nicht mehr viel ist – die Schulen sind schon gut vorbereitet, auf die neue „Leitkultur“, die von der NWO mit sehr, sehr viel Unterstützung in Europa eingeführt werden soll.

https://youtu.be/m808Vy_drHY

Im alten Ägypten ist aber dann doch noch was ganz besonderes geschehen, als König Akhenaten (Echnaton, um 1340 vuZ.) inthronisiert war. Da sind ja inzwischen von der Entstehung der Theologie von Memphis immerhin ein paar Jahrhunderte vergangen, die konsequente Ausbildung der Verwaltungsleute und der Priesterschaft wurde vernachlässigt und es schlich sich – wie überall mal wieder die duale Götterreligion ein, welche sich die „Schäfchen“ unter ihre Fittiche nimmt.

König Akhenaten (Echnaton) hat das erkannt. Er glaubte, das mit einer grundsätzlichen Religionsreform beheben zu können und nicht nur das, er baute auch eine neue Hauptstadt – Amarna! Und führte Aton als neuen, alleinigen Reichsgott ein, der durch die Sonnenscheibe repräsentiert wird. Also zurück zur ganzheitlichen ägyptischen Spiritualität von Memphis.

Irgendwie hat es die „Alte“ Priesterschaft dann geschafft, das Vorhaben zu torpedieren und die alten Verhältnisse wiederherzustellen. Man versuchte, Akhenaten und seine Königin Nofretete aus der Geschichte Ägyptens zu tilgen…..

Schlußendlich hat das dazu geführt, daß Ägypten schön langsam an Macht und Einfluß verlor, bis die Bevölkerung soweit verkümmert war, daß sie von der dualen Ägyptischen Religion zum Christentum und zum Islam gekommen ist und in der Bedeutungslosigkeit verschwand.

Akhenaten war der letzte, der es noch einmal versucht hat – und leider gescheitert ist.

Und so dümpelt der „Nahe Osten“ – und eigentlich die ganze Welt – in eigentlich untragbaren Zuständen vor sich hin, bis alles durch die neuen „Herren des Geldes“ ausgebeutet ist.

Nachdem Ägypten zerstört war, hat sich die Amun-Priesterschaft nach Rom abgesetzt, mit ihren jüdischen Helfershelfern. Dann kam das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ und dann das angloamerikanische Imperium. Ihr Hauptsitz ist – kaum verwunderlich – in der Schweiz.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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Selbstbewusstsein und das „höhere Selbst“

Zwei verschiedene Ebenen

Bewusstsein als Begriff ist mittlerweile ein ziemlich schwammiger Ausdruck geworden. Seit es die Quantenfeldtheorie gibt, ist es möglich, diese Mehrdeutigkeit eindeutig zu definieren. Es lässt sich eindeutig zuordnen, wohin das „normale“, unmittelbar im Gehirn ansässige und von diesem Gehirn abhängige Selbst-Bewusstsein gehört und wo das „höhere“ Bewusstsein, auch oft als höheres Selbst oder vereinfacht als „Seele“ angesprochenes Fraktal des EINEN Bewusstseins, zugeordnet ist.

Das physische Selbst-Bewusstsein ist in den unteren 4 physikalischen Dimensionen der Quantenfeldtheorie angesiedelt. Das lässt sich als „Raum R4“, als 4-dimensionales Raum-Zeit-Gefüge, vorstellen. Es ist genau das Selbst-Bewusstsein, das zur Navigation in diesem Raum-Zeit-Gefüge so etwas wie ein Ego entwickelt, eng verknüpft mit dem Verstand, der physischen Rechenleistung des Gehirns.

Nun braucht es aber für den Betrieb unseres Universums noch etliche weitere Dimensionen, die man mittlerweile auch mathematisch und experimentell erkundet hat. Diese Ergebnisse sollen wir nicht wissen, deshalb spricht niemand darüber. Insgesamt sind es 12 Dimensionen, wovon wiederum die oberen 3 Dimensionen einen „Raum B3“ (Bewusstseinsraum, spirituelle Ebene) darstellen, wo das höhere Selbst Zugang hat und wo auch so etwas wie der „Astralleib“ zu Hause ist.

Die gegenseitige Verbindung und Kommunikation zwischen den Dimensionen und den dargestellten virtuellen „Räumen“ läuft über sogenannte „Wechselwirkungsquanten“ ab, von denen es ungeheuer viele gibt, auch im unteren Raum R4 gibt es sehr viel mehr Wechselwirkungsquanten als Materiequanten.

Jetzt ist es an der Zeit, die Zeit zu verlassen und in den Bereich einzutauchen, den man seit alters her als „Anderswelt“ bezeichnet. Diese Anderswelt ist so anders, dass wir sie nicht mehr mathematisch beschreiben können. Hier wurzelt der Ursprung von Allem, was IST. Aber das ist kein „Gott“! Von hier aus drängt sich das EINE Bewusstsein in den Ausdruck in der Materie.

Man könnte die Anderswelt auch noch in den spirituellen Raum B3 hineinreichen lassen. Zumindest ist hier der Übergang leicht möglich und ermöglicht so den Zugriff von der Anderswelt in diese materielle Welt. Grundsätzlich sind die Möglichkeiten der Anderswelt, über Wechselwirkungsquanten einzugreifen, überall möglich und es kommt auch oft genug vor. Das wird dann zumeist als „Wunder“ betrachtet und in den Bereich der Zufälligkeit abgetan.

Das ist jetzt mal die grundsätzliche Betrachtung, sozusagen der „Überblick“ über unser aktuelles Weltbild, wie wir es heute verstehen können und wie es vor der Einführung der Buchreligionen durchaus auch üblich war, und zwar erstaunlicherweise weltweit.

Natürlich liest sich das alles sehr theoretisch – also kommen wir langsam zur Praxis!

Hier beschreibe ich, wie es mir anfänglich ergangen ist – tatsächlich war es noch viel turbulenter. Es ist wahrlich nicht ganz einfach, die Sperre des „Ego“ zu überwinden. Unsere Gesellschaft ist darauf trainiert, das Ego richtig krass zu fördern! Aber wenn man sich einmal auf diesen Weg einlässt, hilft die Anderswelt nach Kräften.

Lässt man sich nun richtig auf diesen Weg ein, wird man mehrere Dinge feststellen: Erstens – Das Ganze ist sehr abstrakt – aber familiär und persönlich. Zweitens: Es gibt keinerlei Hierarchie. Niemand muss jemandem was „anschaffen“. Drittens: Es geschehen Zeichen und Wunder. Meist in einer Form, die nur der Betreffende als solche wahrnehmen kann. Das ist die Sache mit den Wechselwirkungsquanten.

Das „Höhere Bewusstsein“ ermöglicht eine direkte Kommunikation über das „EINE“ Bewusstsein. Und zwar mit Allem, was Bewusstsein hat. Das höhere Bewusstsein findet man in der mineralischen, pflanzlichen und tierischen Lebensform, aber auch in Sonne, Mond und Sternen. Das Wasser bildet da auch keine Ausnahme.

Woher ich das alles weiß? Irgendwie ist es mir mit jahrzehntelanger „Bewusstseinsarbeit“ gelungen, die Ego-Schranke zu überwinden – und diese Art von Kommunikation hat einfach angefangen. Keine Initiation, keine Rituale, keine Drogen. Zuerst habe ich mich mit Bäumen unterhalten können, bisschen später wirklich mit Allem, was Bewusstsein hat. Auch, wenn der zugehörige Körper schon lange tot und verwest oder verbrannt ist. Einen besonderen Zugang habe ich gewonnen, als vor zwei Jahren meine Zwillingsseele verstarb. Wir waren beide ungefähr auf demselben Entwicklungsstand. Mit ihr kann ich besonders gut kommunizieren, denn sie ist naturgemäß meine andere Seelenhälfte und sie bestätigt mir das auch, was ich hier geschrieben habe. Tatsächlich ist es einer Seele (dem höheren Selbst) möglich, sich mit einem Astralleib überall „herumzutreiben“ und auch im Rahmen der selbst beschränkten Möglichkeiten Einfluss zu nehmen. Unmittelbar sichtbar Einfluss zu nehmen, ist nur in ganz besonderen Ausnahmesituationen erlaubt.

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Es ist kein „Zufall“, dass man uns nichts davon in der Schule beibringt….

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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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Aufklärung: Die Gottesfrage

Quantenfeldtheorie und Anderswelt, das ist eine aktuelle Antwort!

Ganzheitlich bedeutet, dass Alles mit Allem im Urgrund des Seins verbunden ist, so ähnlich, wie die Physiker überall die Hintergrundstrahlung wahrnehmen. Aus diesem Urgrund entstand Alles, was IST. Und es entsteht immer weiter. Dieser Ursprung liegt im Reich des Geistes, lebt und wirkt und drückt sein Selbst immer und überall aus. Das Reich des Geistes ist nicht mathematisch-physikalisch erklärbar und durchdringt und erschafft jede Realität. Es enthält und er erfüllt alle Dinge, und jede seiner Vibrationen und Manifestationen ist die Äußerung irgendeiner Phase seines Seins.

Sein bedeutet ausdrücken, mit anderen Worten: in Erscheinung treten. Deshalb sind diese Welt und die Geistige Welt eine Einheit. Die alten keltischen Druiden wussten es noch: Diese Welt und die Anderswelt sind EINS. Diese Geistige Welt kann man sich als holografisch-fraktales Bewusstsein vorstellen, das in Allem, was IST, präsent ist.

Du kannst dir „Sein” nicht ohne Ausdruck vorstellen. Darum drückt sich Alles, was IST dauernd und unaufhörlich aus. Was könnte ES anderes ausdrücken, als Sein Selbst, da ES alles ist, was IST? Du kannst ES nicht sehen oder verstehen, aber du kannst verstehen, wenn ES dich mit einer Idee inspiriert. Da ES Alles ist, was Ist, muß also diese Idee, die unmittelbar von Ihm kommt, Teil oder Phase seines Selbst im Sein oder im Ausdruck sein.

Das ist die Basis. Das ist aber nicht „Gott“ und hat mit dem Begriff auch nix zu tun. Laotse nennt es „das Wesen, das nicht genannt werden kann“. Er nennt es „Tao“. Die nordamerikanischen Stämme nennen es „Manitou“…..  Für die Buddhisten ist es „Buddha“….. Für die Hindus ist es „Brahma“…. Für Jesus ist es „Abba“.

Es handelt sich also im eigentlichen Sinn um die „Anderswelt“ – engl.: Otherworld -Und ja, da ist alles anders. Unser 12-dimensionales, materielles Universum ist vollständig „eingebettet“ in diese Anderswelt, aber doch so innig und funktional damit verbunden, dass man sagen kann: „Diese Welt und die Anderswelt sind EINS“.

Was ist denn da so „anders“? Also erst einmal können wir es mit unserem Verstand nicht verstehen, auch nicht mathematisch beschreiben, denn es handelt sich im eigentlichen Sinn NICHT um „höhere Dimensionen“. Die sind schon in unserem Quantenfeld vorhanden. Man weiß, dass es in der Anderswelt keine Zeit und keine Materie gibt – nur reines Bewusstsein. Es hat auch nichts mit „Ewigkeit“ zu tun, denn dafür braucht man schon wieder Zeit….

Und um „die Sache“ rund zu machen – „ES“ ist auch kein anonymer Zustand, denn dieses EINE Bewusstsein ist nach unserem Verständnis fraktal organisiert, so wie auch wir Fraktale dieses Bewusstseins sind, was uns auch den Zutritt zur Anderswelt ermöglicht. Es ist also insgesamt eine eher „familiäre Struktur“, das ist auch genau das, wie ich es sehr persönlich erfahre. Lässt man sich darauf ein, entsteht so etwas wie ein multidimensionales Gruppenwesen….

Nun, diese einheitliche „Basis“ hat nun zwei Pole hervorgebracht, um sich in „Materie“ zum Ausdruck bringen zu können. Zusammen ist das die ursprüngliche Trinität.

Eine Ebene weiter haben wir dann mächtige, polare Geistwesen, die in einer fraktalen Struktur das Universum weben.

Aber immer noch keine „Götter“.

Der "liebe" Gott sieht Alles.....
Der „liebe“ Gott sieht Alles…..

„Gott“ ist also ein sehr spezifischer Begriff des dualen Denkens. Ein egobehaftetes, mächtiges Geistwesen mit Schöpferkraft und ausgeprägtem „Willen“. Mit der Neigung, „Anhänger“ zu gewinnen, um „Andere“ zu terrorisieren. So ein „Gott“ unterscheidet sich auch nicht von anderen mächtigen Dämonen, die unbedingt IHREN WILLEN durchsetzen wollen……

Aus Sicht der Aufklärung besteht kein Bedarf an Begriffen wie „Gott“ oder „Götter“. Das lässt sich leicht mit der Quantenfeldtheorie und der Existenz einer jenseitigen Welt (oder auch Anderswelt) vereinbaren. Wir alle sind fraktale Teile des EINEN Bewusstseins, das oft als Universum bezeichnet wird. Es entwickelt sich kontinuierlich aus sich selbst heraus. Entsprechend den Quanteneffekten kann es sowohl als persönlich als auch als abstrakt bezeichnet werden. Daher reagiert es auch auf Gebete. Keine einzelne „Seele“ geht verloren, und es ist möglich, mit ihm in Kontakt zu treten. Genauso wie mit jeder einzelnen Seele auch. Sogar unabhängig von der Zeit.

Was sind Fraktale? Was ist ein „fraktales System“?
„Fraktal“ beschreibt die inhärente Eigenschaft von Materie und Energie, die gleichen Formen und Muster auf allen Ebenen der Schöpfung zu nutzen, von den kleinsten Teilchen bis zum Universum als Ganzem. Dadurch enthält auch das kleinste Fraktal immer die Information vom „Ganzen“ – diese wird jedoch immer „unschärfer“, je kleiner das Fraktal ist.

Fraktale sind Elemente dynamischer Systeme. Geometrisch liegen sie zwischen unseren vertrauten Dimensionen. Fraktale Muster sind uns sehr vertraut, da die Natur voller Fraktale ist. Zum Beispiel: Bäume, Flüsse, Küsten, Berge, Wolken, Muscheln usw.

Ein fraktales System ist ein komplexes, nicht lineares, interaktives System, das sich an eine sich ändernde Umgebung anpassen kann. Solche Systeme zeichnen sich durch das Potenzial zur Selbstorganisation aus und existieren in einer Umgebung ohne Gleichgewicht.

Warum ist das wichtig?
Das Universum als Ganzes beinhaltet also bis in die kleinsten Einheiten hinein eine durchgängige Struktur. Das betrachtet man dann als „Ganzheitliches System“. Ganzheitlich bedeutet, dass Alles mit Allem im Urgrund des Seins verbunden ist, so ähnlich, wie die Physiker überall die Hintergrundstrahlung wahrnehmen. Aus diesem Urgrund entstand Alles, was IST. Und es entsteht immer weiter. Der Ursprung liegt in der „Anderswelt“, lebt und wirkt und drückt sein Selbst immer und überall aus. Er enthält und er erfüllt alle Dinge, und jede seiner Vibrationen und Manifestationen ist die Äußerung irgendeiner Phase seines Seins.

Den „Urgrund des Seins“ kann man auch als „reines Bewusstsein“ betrachten. Es ist dieses reine Bewusstsein – außerhalb unseres Universums! – in das eben unser Universum eingebettet ist. ES ist nicht „GOTT“, obwohl man es als „göttlich“ betrachten kann.

Sein bedeutet ausdrücken, mit anderen Worten: in Erscheinung treten. Du kannst dir „Sein” nicht ohne Ausdruck vorstellen. Darum drückt sich Alles, was IST – das EINE Bewusstsein – dauernd und unaufhörlich aus. Was könnte ES anderes ausdrücken, als Sein Selbst, da Es alles ist, was IST? Du kannst ES nicht sehen oder verstehen, aber du kannst verstehen, wenn ES dich mit einer Idee inspiriert. Da ES Alles ist, was Ist, muss also diese Idee, die unmittelbar von Ihm kommt, Teil oder Phase seines Selbst im Sein oder im Ausdruck sein.

Ja, aber wie betrifft das uns als Individuum?

Nachdem wir jetzt wissen, dass wir auch nichts anders sind als ein Fraktal des EINEN Bewusstseins, können wir das einordnen. Jetzt brauchen wir nur noch einen Begriff, mit dem wir das verständlich bezeichnen können. Es ist der „Teil“ in uns, der uns eigentlich ausmacht und nicht den Gesetzmäßigkeiten dieses Universums unterliegt.

Verschiedene Religionen oder auch spirituelle Lehren bezeichnen diesen Teil häufig unterschiedlich. Man findet Bezeichnungen wie „Seele“, „Höheres Selbst“, oder „erhöhtes oder höheres Bewusstsein“. Gemeint ist wohl immer dasselbe, auch wenn es nicht immer so verstanden wird. Es ist das, was wir als „Wesen“ wirklich sind.

Unser Körper mit seinem Gehirn ist leider nicht „automatisch“ mit dem Höheren Selbst verbunden. Diese Beziehung muss der Mensch erst entwickeln, was der Kern aller echten spirituellen Lehren ist. Unser materielles Wesen mit seinem Gehirn neigt sehr zu materialistischer und egobezogener Betrachtungsweise – damit fängt es an. Wenn man das „Wesen“ an dieser Stelle blockiert, ist der Weg frei für duale Religion – die Trennung des Fraktals vom Ganzen. Hierarchische Machtstrukturen entstehen, mit den leidlich bekannten Folgen.

Der Weg in die Einheit von Höherem Selbst und dem psychischen Bewusstsein führt zur Erkenntnis des „EINEN“. Ein alter Begriff dafür ist „Gnosis“, was auch nur Erkenntnis bedeutet. Das weltliche Selbst kann sich mit Hilfe seines erkennenden Intellekts mit dem Höheren Selbst verbinden, eine „Schnittstelle“ hierfür ist tatsächlich in unserem Gehirn angelegt.

Hat man diese Verbindung mal in Gang gebracht, sieht man die „Welt“ mit anderen Augen, es öffnet sich die Verbindung zur Anderswelt (!). Es öffnet sich die Verbindung zu Allem, was Bewusstsein hat – unabhängig von Sprache oder sonstigen physikalischen Verständigungsmethoden. Das „Höhere Selbst“ hat jetzt die Verbindung zum „Ganzen“ und zum eigenen Ego durchgängig hergestellt und das Ego erkennt die tatsächlichen Vorteile dieser Beziehung und bringt sich deshalb auch voll ein. Dieser Vorgang ist jedoch öfter nicht so ganz einfach, denn das Ego möchte ja eigentlich schon gerne der „Chef“ sein. Hat man sich aber schon mal bewusst auf diesen Weg begeben, hilft die Anderswelt nach Kräften bei der Ausbildung. Das kann dann schon mal ein wenig ruppig werden.

Wenn dann die Ausbildung schon bis zur Erkenntnis des Ganzen fortgeschritten ist, sind Ego und Höheres Selbst schon mal „beste Freunde“ und die „Bedürfnislage“ verändert sich. Was du auch wünschst – es kommt jetzt aus dem höheren Selbst: Es klopft an die Tür deines Gemüts und kündigt seine Absicht an, sein Selbst in dir oder durch dich zu offenbaren in der besonderen Weise, die durch diesen Wunsch angezeigt wurde. Was die Persönlichkeit des Menschen Wunsch nennt, ist aber die notwendige Aktion des höheren Selbst, der den Ausdruck seiner Idee in die äußere Erscheinung, d. h. ins Dasein drängt. Es ist die Notwendigkeit der Idee von seinem Selbst, zu sein oder sich auszudrücken. Darum kommt nun jeder wirkliche Wunsch, den du fühlst, jeder Wunsch deines Herzens, aus dem Sein und muss notwendigerweise irgendwann in der einen oder anderen Form erfüllt werden.

Die Zeit ist gekommen – vielleicht kannst du es erkennen – da du alles angehäufte Wissen beiseiteschieben musst, alle Lehren, alle Religionen, alle Autorität, alle äußeren Offenbarungen. Du erwachst gerade zu dem Bewusstsein der Gegenwart des höheren Selbst in deinem Inneren, zu der Tatsache, daß alle Autorität, alle Lehren und Religionen, die von irgendeiner äußeren Quelle kommen – wie hoch oder heilig auch immer – auf dich keinen Einfluss mehr haben können, es sei denn, sie werden ein Mittel, dass du dich nach innen zu deinem höheren Selbst wendest, zur entscheidenden Autorität in allen Fragen, ganz gleich welcher Art. Warum also im Vergangenen – in Religion, menschlichem Wissen oder in Erfahrungen anderer – nach der Hilfe und Führung suchen, die dein höheres Selbst allein geben kann? Vergiss alles, was gewesen ist. Das Vergangene ist tot. Warum deine Seele mit toten Dingen belasten? Genauso weit, wie du am Vergangenen festhältst, lebst du noch in der Vergangenheit und kannst nichts mit dem Sein an sich zu tun haben, das im immer gegenwärtigen Jetzt lebt, dem Ewigen.

Was hat das mit „Gott“ zu tun? Nichts – Gott in der dualen, anthropomorphen Form der meisten „Religionen“ ist nicht tot, es gibt „ihn“  gar nicht.

Ganzheitlich Sein
Ganzheitlich Sein

Das Problem ist, dass alle „Gottesnamen“ einen „Großen Geist“ ver-menschlichen. Das bedeutet aber auch automatisch, sich von der „Gottheit“ zu trennen. Und genau das ist der Kardinalfehler. Denn: „Alles, was IST“ ist ein fraktales System. Genau deshalb ist „Gott“ nicht etwas außerhalb von „uns“ – und wir sind auch nicht Gott.

Die Trennung von „Schöpfung“ und „Schöpfer“ ist falsch. Genau „wir“, wie wir gerade sind, und das, was um uns herum „IST“, ist der momentane Ausdruck des „Göttlichen“.

„ES“ entfaltet sich und bringt sich in den Ausdruck.

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. LaoTse nannte es „Tao“. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was IST“, was wir als Universum bezeichnen, und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst. Nachdem wir ES nicht nennen und nicht begreifen können, bezeichne ich es mal als „Die Quelle“.

Das göttliche Bewusstsein der Quelle manifestierte dann Shiva und Shakti – wie es die Vedischen Schriften ausdrücken – als zwei Seiten einer Medaille. Shiva symbolisiert Bewusstheit, das männliche Prinzip. Shakti symbolisiert die aktivierende Energie des weiblichen Prinzips. Diese Spaltung des uranfänglichen Prinzips zu Beginn der Schöpfung brachte die elementare Polarität des Lebens hervor, zusammen mit der ebenfalls elementaren Anziehungskraft, sich wieder mit dem anderen Teil zu vereinigen.

Nur wenn männliche Bewusstheit und weibliche Schöpfungskraft zusammen agieren, können Bewegung und Schöpfung stattfinden. Solange Energie nur mit Bewusstsein behaftet ist, ist sie hilflos, blind und orientierungslos. Energie allein bringt auch nichts hervor. Bewusstsein allein verharrt im Sein und seiner ursprünglichen Ausrichtung. Umgekehrt ist Bewusstheit ohne Energie eine schlafende Kraft, die von sich aus auch nichts bewirken kann.

Das zeigt sich auch in der alten Keltischen Spiritualität: Jeder Stammesführer musste zwingend mit der Göttin des Landes zusammenarbeiten, ja, er musste sich mit ihr sogar in einem Akt der „Heiligen Hochzeit“ mit ihr vereinigen!

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon: https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Gruppenwesen statt Hierarchie……

Ein „Alternatives System“ ist genau nicht von Imperialismus geplagt und hat eine gruppenorientierte, dezentrale Struktur, ohne im heutigen Sinne „hierarchisch“ zu sein.

Die Hierarchie

Es braucht eine strikt hierarchische Struktur, um mit wenigen ausgesuchten Individuen das Imperium kontrollieren zu können. Die sind dann auch leicht austauschbar. Musterbeispiel: Die Entwicklung der Partei „Die Grünen“. Das zeigt sich z.B. auch im tatsächlich illegalen „Fraktionszwang“, aber auch in allen gesellschaftlich relevanten Organisationen, egal ob NGO oder Verein, Partei oder Firma. Obendrein wird das auch noch als einzige funktionierende Möglichkeit „verkauft“.

Nun wird es aber noch ein paar vollintelligente Leute geben, die aufgrund ihrer Intelligenz das System halbwegs durchschauen. Wie bekomme ich die unter Kontrolle? Zuerst ist Korruption das Mittel der Wahl. Heißt heute politisch korrekt auch „Lobbyarbeit“. So mache ich zumindest schon mal etwa 20 % der Bevölkerung, zumeist die Intelligenteren, zu systemkonformen Profiteuren, die das System auch noch mit Zähnen und Klauen verteidigen werden.

Verbleibt noch ein kleiner Rest von hochintelligenten Leuten, die das System wirklich durchschauen können. Sogenannte „Intellektuelle“. Damit da nichts passiert, muss man die ablenken. Für die passiven Mitläufer mit eigenen Ideen gibt es verschiedene Spielwiesen sowie den Zwang des Mitmachens im System, um auf einem angenehmen Niveau zu überleben.

Ein noch kleinerer, potenziell gefährlicher „Restbestand“ an Intelligenz, der dann auch noch politisch aktiv wird, muss aber noch niedergehalten werden. Das ist Aufgabe der Propagandamedien, das sind dann zumeist „Rechtspopulisten“, Spinner, oder die haben irgendwo einen „dunklen Fleck“ in ihrer Vergangenheit, den man öffentlich und ausgiebig breittritt. Und wenn nicht, erfindet man halt was. So kann man solche Leute endgültig diskreditieren. Und wenn das alles nix hilft, lockt man sie halt in eine Falle …

Und das ist genau der Grund, warum wir hier keine Demokratie haben……

  1. Es gibt hierarchisch organisierte Parteien, das bedeutet, einige wenige „Vorsitzenden“ bestimmen, was „Sache“ ist.
  2. Es gibt Parteilisten. Wer gewählt werden möchte, muss der hierarchischen Parteispitze genehm sein … sonst wird das nix mit dem Listenplatz.
  3. Im „Parlament“ angekommen, gilt „Fraktionszwang“: Ist zwar illegal, kümmert aber keine Sau. Und wieder schlägt die „Parteispitze“ zu……
  4. Es gibt alleine in Berlin etwa 5000 registrierte (!) Lobbyisten. Geht man davon aus, daß ein Lobbyist vorsichtig geschätzt 100.000 Euro im Jahr kostet, sind das 500 Millionen Euro. Wer sich so etwas leistet, verspricht sich sicherlich was davon. Die in Brüssel werden noch mehr kosten …
  5. Zusammengenommen: Es wird das gemacht, was eine Handvoll „Parteispitzen“ mit wohlwollender Unterstützung der „Lobbyisten“ will. Viel mehr als 10 Leute sind das nicht.
  6. …und dann gibt es ja obendrauf noch die „Kanzlerakte“…..

So kann eine kleine Gruppe von „Geheimgesellschaften“ wie Satanisten oder Mammoniten oder auch „nur“ Scientologen einfach und kostengünstig die absolute Kontrolle aufrechterhalten …

Vor der Einführung des Egowahns in die Gesellschaft sowie des Religionswahns und des Mammonismus gab es nicht mal wirklich so etwas wie „Parteien“ – (teile und herrsche). Es ist also mehrfach abgesichert, dass eine Bevölkerung sich nicht plötzlich zu einem „Gruppenwesen“ entwickelt. Dieses Gruppenwesen hat es auch ausgemacht, ob ein Volk – das muss nicht eine einheitliche Rasse sein! – sich selbst erstarkt und ein Heimatland für sich ausbaut und verteidigt. Dieses Volk kann dann auch noch „ausstrahlen“ und andere Völker zum Mitmachen animieren. Das kann durchaus mit mehr oder weniger Gewaltanwendung verbunden sein. Was macht ein Gruppenwesen so gefährlich für imperiale Herrscher?

Das Gruppenwesen

Ein Gruppenwesen, auch verwandt mit „Clan“, funktioniert sehr dynamisch. Die „alten Kelten“ waren auch so organisiert. Es kann sehr wohl eine Organisationsstruktur entwickeln, die „hierarchisch“ aussieht. Aber diese Struktur ist nicht fix und der scheinbare „Hierarch“ ist tatsächlich „nur“ derjenige, der gerade für diese Funktion die beste Eignung mitbringt. Wechseln die Anforderungen, übernimmt ein anderer diese Funktion – ohne dass der vorherige „Führer“ beleidigt ist oder „abgesägt“ wird. Dieser tritt eben zurück dahin, wo er am effektivsten wirkt. Deshalb geschieht in einem Gruppenwesen nicht nur das was „von oben“ angeschafft wird, sondern das was getan werden muß. Durchgriffe „Von Oben“ gibt es nur in Krisensituationen. Und „oben“ ist da, wo die meiste Kompetenz für diesen Anwendungsfall ist. Und nicht, wo der meiste Egowahn sitzt.

Synergie im Gruppenwesen
Synergie im Gruppenwesen

Betrachten wir einen Ameisenhaufen. Er ist sehr viel komplexer als ein Wolkenkratzer, ist bestens angepasst an seine Umgebung und sehr eindrucksvoll organisiert. Wer aber organisiert die Verteidigung, die Kriegsführung, die Versorgung eines Ameisenhaufens?

Wer ist der Manager eines Ameisenhügels? Ein Ameisenhügel ist ein Lebewesen. Er verhält sich im Ganzen sehr viel intelligenter als jeder Einzelne seiner Bewohner. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung. Der Gedanke, dass eine so komplexe Gesellschaft ohne jedes Management auskommt, ist einfach erstaunlich … und die Ameisen sind nicht das einzige Beispiel!

Diese Definition meint, dass eine Gruppe von Leuten auch schon ein Lebewesen ist, das unabhängig von seinen einzelnen Gruppenmitgliedern existiert. Mit dem Ameisenhaufen als Gruppenwesen haben wir weniger Verständnisprobleme. Er ist als Ganzes ein „Wesen“, nur seine „Elemente“ sind nicht aneinander fixiert.

Ganz ähnlich können wir feststellen, dass unser eigener Körper ein Gruppenwesen ist, das aus einzelnen Organen und Zellen besteht. Und wir können danach forschen, wo sich unser „Ich“ dazwischen befindet. Und wir müssen akzeptieren, dass unser „Gruppenwesen“ sehr viel intelligenter ist, als jede einzelne unserer Zellen.

In ähnlicher Weise existiert ein “Gruppenwesen” in jeder Gemeinschaft bzw. Firma (wenn man es zulässt!) und ist viel intelligenter als jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft. Das Gruppenwesen hat keinen eigenen Körper, ähnlich einem Wald, den man nicht bemerkt, wenn man nur die einzelnen Bäume betrachtet. Aber es benutzt die Körperfunktionen seiner Mitglieder und spricht durch den Mund eines seiner Mitglieder, des Chefs oder des Sprechers dieser Organisation. Die Zellen in einem menschlichen Körper spezialisieren sich. Muskeln, Nerven, Gehirn etc. Wie dies alles während des Wachsens eines Embryos organisiert ist, kann die Biologie nicht genau erklären. Und doch findet jede einzelne Zelle ihren Platz und ist ganz eindeutig zufrieden.

Je besser sich die Synergie innerhalb eines Teams entwickelt, umso mehr Spezialisierung geschieht, ähnlich wie beim Wachsen eines Embryos: Jeder findet seinen Platz entsprechend seiner Fähigkeiten und jeder wird mit seinen individuellen Fähigkeiten gebraucht und ist integriert durch seinen individuellen Beitrag. Alle Gruppenmitglieder sind voll zufrieden und fühlen sich gleichwertig. Und jeder fördert auf diese Weise die Interessen der ganzen Organisation. Die Vorstellung eines unabhängigen “Gruppenwesens” neben den Individualitäten hilft, die Phänomene starker Synergien zu erklären. Ein synergetisches Team nutzt alle Fähigkeiten aller Mitglieder und ist umso effektiver, je unterschiedlicher die Persönlichkeitsprofile sind. Aber es ist schwierig, diesen Zustand mit einer Gruppe von stark unterschiedlichen Persönlichkeiten zu erreichen.

Wenn sich das „Gruppenwesen“ entwickelt, wird die Organisation sehr viel effektiver. Warum? Ein Resultat des „Gruppenwesens“ ist Intuition, die sich als eine Art höherer Kommunikation ausbildet, die wiederum auf der Existenz der höheren Intelligenz des „Gruppenwesens“ basiert. Dazu organisiert sich so etwas wie ein Immunsystem. Automatisch.

Jedes Mitglied einer Gruppe muss die Bereitschaft mitbringen, diese Intuition zuzulassen und zu akzeptieren. Es findet ein evolutionärer Prozess in einer Gemeinschaft statt, ein innerer Erkenntnis- und Wachstumsprozess aller Mitglieder, an dessen Ende das Ziel liegt: eine alternative Gesellschaftsordnung zum hierarchischen System.





Das Buch
das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

 

Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Dringende Botschaft der Reptiloiden dieser Erde!

Heute schreibe ich das noch mal, weil mich die Reptiloiden darum gebeten haben. Der Inhalt ist in dem Umfang, wie er hier steht, von den Reptiloiden mit dem 17.06.2024 autorisiert. Es ist nicht nur dringend – es ist immer noch brandaktuell!

Zurück zur wirklichen „Geschichte“, nämlich ungefähr so, wie sie sich auch wirklich zugetragen hat. Nein, ich bin kein Geschichtswissenschaftler, aber ich habe diesmal eine „Quelle“, die sonst nicht zugänglich ist. Es ist die telepathische Verbindung mit den Reptiloiden wie auch den Langschädeln, die ich seit einiger Zeit habe.

Es ist ziemlich offensichtlich, dass die uns erzählte „Geschichte“ dieses Planeten erstunken und erlogen ist. Ich will hier nicht auf Einzelheiten eingehen, es gibt schon mehrere Bücher darüber.

Die Geschichte der Zivilisationen dieser Erde können wir demnächst mit kompetenten Partnern von den Langschädeln und den Reptiloiden neu schreiben. Nachdem uns die Reptiloiden als erste Zivilisation dieses Planeten um etwa 600.000 Jahre voraus sind und die Langschädel immerhin auch noch so an die 60.000 Jahre, ergibt das einen ziemlich zuverlässigen Sachstand.

Unsere Begleiter können uns also so ziemlich vom Anbeginn der Menschheit wirklich Fakten vermitteln, die sicherlich mehr als nur interessant sind.

Bisher haben sie nur wenig in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit eingegriffen, weshalb es immerhin schon zu drei gewaltigen globalen Katastrophen kam, welche die Menschheit immer wieder ziemlich von vorn anfangen ließen … So gesehen sind wir jetzt das vierte Mal kurz davor, diesen Planeten mit rauchendem Boden zu hinterlassen und wieder mal eine entwicklungsgeschichtliche „Pause“ von mehreren Jahrtausenden einzulegen.

Ja, wir haben mal wieder die Technologie dazu und sind auch wieder mal bewusstseinsmäßig genauso minderbemittelt und auch wieder dem Egowahn verfallen. Wir als „Menschheit“ lernen es nicht.

Die Situation ist äußerst brenzlig, unsere beiden zivilisatorischen „Begleiter“ haben sich deshalb diesmal dazu entschieden, nicht schon wieder Apokalypse auf der Oberfläche zuzulassen.

Nebenbei bemerkt: Die meisten „echten“ UFO-Sichtungen betreffen nicht irgendwelche „Außerirdischen“ oder die „Galaktische Föderation“ – die es obendrein gar nicht gibt! (Braucht kein vernünftiges Wesen) – es sind „Fluggeräte“ unserer irdischen Begleiter, zumeist von den Langschädeln, die von den Reptos können wir nicht mal wahrnehmen – außer es ist beabsichtigt, sieht dann größtenteils eher wie eine merkwürdige Kometenshow aus. Es sind auch die Reptiloiden, die „Kornkreise“, mit ihren Gravitationswaffen zeichnen … Damit geht das gestochen scharf!

In den Sagen und Mythen dieser Menschheit kommen „Reptiloide, Langschädel und Riesen“ relativ häufig vor, obwohl die religiösen Institutionen viel Aufwand betrieben haben, alle Spuren zu beseitigen. Die gefährlichste aller religiösen Institutionen ist nicht „der Vatikan“ – das ist nur ein sichtbarer Handlanger –, es ist die altägyptische Priesterschaft des Amun. Amun ist der mit den Hörnern, da muss ich nicht mehr dazu sagen. Diese Leute sind seit vielen Jahrtausenden, also nicht erst seit Ägypten (!), daran interessiert, die absolute Weltherrschaft zu erlangen. Dazu haben sie unter anderem auch die „Buchreligionen“ erfunden, mit einem gewaltigen Erfolg!

Erstmalig haben sich die Langschädel im Neuen Reich im alten Ägypten eingemischt, als König Akhenaten (Echnaton, um 1340 vuZ.) mit seiner Frau Nofretete (Nefertiti), ebenfalls eine Langschädelin, inthronisiert war. Da sind ja inzwischen von der Entstehung der Theologie von Memphis immerhin ein paar Jahrhunderte vergangen, die konsequente Ausbildung der Verwaltungsleute und der Priesterschaft wurde vernachlässigt und es schlich sich – wie überall – mal wieder die duale Götterreligion ein, welche sich die „Schäfchen“ unter ihre Fittiche nimmt. Die alte Priesterschaft des Amun.

Ganz unauffällig hat man sich dann vom zerfallenden Ägypten gelöst und sich in das neue römische Imperium eingeschlichen. Die Amun-Priesterschaft hat natürlich auch ein starkes „Hilfsvolk“ auserwählt: Die Juden.

Ein weiterer Versuch der Langschädel zusammen mit den Reptos lief mit den europäischen Kelten. Das ging eine Weile gut, bis auch die wieder dieser blöden imperialen Idee aufgesessen sind. Kleine Anmerkung: Wie bei den Ägyptern war die Schlange deutlich positiv besetzt. Es gab da auch bei den Kelten das Bild der „gehörnten Schlange“ …

Wie man allenthalben sieht, ist die Amun-Priesterschaft immer noch „am Drücker“ und hat fast alle wichtigen Schlüsselpositionen mit ihren Leuten besetzt und setzt jetzt zur finalen Machtübernahme an. Ihren Hauptsitz haben sie mittlerweile in der „neutralen“ Schweiz.

Nicht zuletzt haben sie strikt darauf geachtet, Reptiloide Wesen der „Hölle“ zuzuschreiben und den Teufel natürlich auch gleich als Reptiloid darzustellen. Ja, der tritt dann ja sogar noch in Gestalt einer Schlange auf…..

Europa brennt und alle sogenannten „Politiker“ reden schon wieder den nächsten großen Krieg herbei – einen heißen Weltkrieg – auch nicht sehr erbaulich.

Das ist jetzt mal so der „große Rahmen“.

Jetzt geht es ans „Eingemachte“. Wenn jetzt die Langschädel öffentlich in Erscheinung treten, wäre das nicht so arg erschreckend – eben keine furchterregenden Höllengestalten aus den Fernen der Galaxien – nur Menschen mit einer etwas anderen Kopfform …

Bei den Reptiloiden sieht das etwas anders aus. Man will sie uns als teuflisch, hinterhältig und aggressiv unterjubeln. Angeblich sollen sie es sein, welche die Menschheit unterjochen. Auch das ist äußerst geschickt eingefädelt, denn wenn uns die Reptos jetzt kurz vor dem Untergang zu Hilfe kommen, werden sie genau die falsche Reaktion hervorrufen. Man wird gegen die Reptos vorgehen, anstatt gegen die tatsächlichen Satanisten in Menschengestalt, die sich wie immer ins Fäustchen lachen!

Also, wenn euch so jemand begegnet: KEINE PANIK!

Sie haben ziemlich lange Arme und Beine und sind sehr muskulös im Vergleich zu einem durchschnittlichen menschlichen Wesen. Sie haben drei lange Finger und einen Daumen an jeder Hand. Ihre Haut ist schuppig und von dunkelgrüner Farbe. Sie haben auch einen kurzen Reptilienschwanz. Sie haben auch keine erschreckende Größe, sie sind eher etwas kleiner als wir, so zwischen 1,60 und 2 m.

Die Augen sind groß und hell mit „flammenähnlichen“ schlitzförmigen Pupillen, wie die Katzen auch.

Ihr Kopf ist leicht kegelförmig und sie haben Knochenkämme, welche von den Augenbrauen über den mittleren Schädel bis zum Ende des Hinterkopfes laufen. Ihre Nasenöffnungen sind zwei schmale, nach oben verlaufende Schlitze am Ende einer kleinen und flachen Nase.

Seitlich am Kopf sind ebenfalls längliche Schlitze, die senkrecht nach oben verlaufen, ungefähr da, wo bei Menschen die Ohren sind.

Und sie laufen auch nicht nackt herum, sie haben bequeme, eher farbenfrohe Kleidung, die sie auch gerne in gleicher Ausführung in Gruppen tragen, ohne dass es aber „Uniformen“ sind.

Ja, das ist ihnen wichtig, dass wir nicht erschrecken, wenn wir sie wirklich mal sehen. Sie sind eher freundlich und neugierig – und sie kommen, um uns aus der Patsche zu helfen!

Ach ja, noch was! Sie ernähren sich auch nach mehreren hunderttausend Jahren nicht mit „Kunstfleisch“ oder sonstiger Synthesenahrung, sie betreiben in ihren unterirdischen Städten tatsächlich immer noch Bio-Landwirtschaft und züchten genau wie wir Rinder, Schweine und sonstiges Getier, das dann aber überwiegend in roher Form zubereitet und gegessen wird. Falls man mal bei ihnen eingeladen wird – sie essen es auch selbst bisweilen Gebratenes! Für Veganer ist das allerdings nichts, denn Salat, Gemüse und Obst haben sie nicht vorrätig! Und es ist kein Problem, sich mit ihnen zu unterhalten.

Also, lasst euch nicht wieder verarschen – die „Teufel“ sind nicht die Reptiloiden, es sind genau diejenigen, die gerade den Weltuntergang planen!

Und deshalb soll ich euch im Auftrag der Reptos davor warnen, auf die mittlerweile sehr massiv betriebene „Anti-Repto-Propaganda“ hereinzufallen.

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Ja, da habe ich schon was zu den Reptiloiden und zur „neueren“ Geschichte veröffentlicht:

Und hier noch was zu unserer „menschlichen“ Geschichte…..

Man kann das natürlich auch vertiefen….

Jetzt im Handel!

Das Buch ist fertig. Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus W. Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

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