Keltisch-Vedische Parallelen

Die Keltische Hochkultur verbreitete sich im ersten Jahrtausend v.u.Z. von ihrem Zentrum in Mitteleuropa aus in ganz Europa. Die Verbindung von Technologie, Waffen und Spiritualität machte sie ihren Nachbarn überlegen. Sie waren auch hervorragende Landwirte, Straßenbauer, Händler und Erfinder eines schnellen, zweirädrigen Wagens.

Nach anfänglicher Überlegenheit (Keltische Verbände eroberten um 380 v.u.Z. Rom) kamen die Kelten ab dem 2. Jht. v.u.Z. in die Defensive. Um 50 v.u.Z. verloren sie die Entscheidungsschlacht in Alesia (Südfrankreich) nach einem siebenjährigen, erbarmungslosen Krieg mit dem Imperium. Cäsar hatte es geschafft. Der imperiale Egowahn nahm seinen Lauf…..

Das keltische Europa geriet in Konkurrenz zum sich entwickelnden römischen Imperium. Dieses war völlig konträr zum keltischen Ansatz strukturiert, zentralistisch, monarchisch und auf kriegerische Expansion mit anschließender Ausbeutung der so gewonnenen Kolonien ausgerichtet. Es entwickelte sich eine Führungsschicht des Geldadels.

Was war das für eine Kultur, was waren ihre Wurzeln und was machte sie so stark?

Das Keltische Europa
Das Keltische Europa

Es wird nicht so wirklich verbreitet, aber mit der keltischen Kultur einher ging ein weltweiter Handel, nicht nur mit der europäischen Nachbarschaft, nein auch mit Ägypten, Indien, China, Karthago und Mykene. Schon 1200 v.u. Z. sicherten sich „protokeltische“ Stämme in einer Schlacht an der Tollense (Norddeutschland) den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten.

Es ist eigentlich ganz normal, dass man mit dem Handel auch kulturelle Elemente austauscht oder zumindest schon mal zur Kenntnis nimmt. In der vorimperialen Zeit war die Spiritualität so ziemlich weltweit eine eher ganzheitliche Naturspiritualität und noch gar nicht machtvoll von dualem Gedankengut dominiert.

Das ursprüngliche Keltentum – vor der Anpassung an das Imperium – basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig.

Der vornehmste und konzentrierteste Ausdruck des Keltentums war das Druidentum. Aufgrund der berühmten Reaktion von Brennus, dem Führer der Gallier auf dem Zug durch Griechenland, als er in jenem Tempel auf das Bild zweier griechischer Götter stieß, darf man sicher sein, daß die Druidenlehre keine Darstellung der Gottheit in Menschengestalt zugelassen hat. Wenn man Diodor von Sizilien (Fragm. XXII) glauben will, ist es im Grunde völlig ausgeschlossen, dass die Kelten ihre Götter in dieser Form hätten darstellen können.

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Die Einheit in der Dreiheit

Er sagt nämlich: »Brennus brach in Lachen aus angesichts der Tatsache, dass man den Göttern menschliche Gestalten zugemutet und sie aus Holz und Stein hergestellt hatte.« Diese Passage läßt keinen Zweifel zu. Aus dem Verhalten von Brennus spricht einerseits die Ablehnung einer menschlich-figürlichen Darstellung der Götter und andererseits die Unmöglichkeit, sie sich überhaupt als menschliche Wesen vorzustellen.

Wer sind aber dann diese göttlichen Gestalten, die sich in den mythischen Erzählungen organisieren, bekämpfen, berauschen, begatten und töten? Wenn man an die Reaktion des Brennus denkt, dann können dies konsequenterweise keine Götter sein.

Die keltische Kultur begann in ihren Ursprüngen so vor etwa 3000 Jahren, es kann auch schon viel früher gewesen sein. Da wanderte ein unbekanntes Volk wohl aus dem Nordosten kommend in Mitteleuropa ein. Ohne großartige kriegerische Aktivitäten vermischte es sich mit der dort ansässigen Megalithkultur. Es entwickelte sich eine gemeinsame protokeltische Kultur.

Hier will ich jetzt mal die Parallelen zur Indisch-Vedischen Kultur hervorheben, basierend auf einer Arbeit von Peter Tremayne (Pseudonym des englischen Historikers und Keltenforschers Peter Berresford Ellis)

Die Keltisch-Vedischen Parallelen

Celtic-Vedic-Connection
Celtic-Vedic-Connection

Es ist ein Ergebnis der neueren Forschung, daß sich die erstaunlichen Ähnlichkeiten der keltischen und vedischen Kutur offenbarten.

Die keltischen Druiden und die Brahmanen der hinduistischen Religion weisen eine erstaunliche und überraschende Verwandtschaft auf. Es sieht so aus, als ob sich hier die gemeinsame indoeuropäische Wurzel so vor ungefähr 5000 jahre zu verzweigen begann. Erst in den letzten Jahrzehnten der Keltenforschung hat man begonnen das volle Ausmaß der Verwandtschaft zwischen keltischer und vedischer Kultur zu erkennen.

Die Kelten waren die erste Hochkultur in der aufgezeichneten Geschichte der Zivilisationsentwicklung nördlich der Alpen. Zur Zeit der größten Ausdehnung, im 3. Jaht. v.u.Z., erstreckte sich das keltische Europa von Irland im Westen bis hin zu türkischen Zentralebene im Osten. Das heutige Belgien im Norden bis Cadiz in Südspanien. Und über die Alpen bis in die italienische Po-Ebene. Sie wurden auch in polnischen Gebieten, in der Ukraine und nach den erstaunlichen jüngsten Entdeckungen tauchten keltische  Mumien in der chinesischen Provinz Xinjiang in Verbindung mit den Tocharian-Texten auf! Sie bewegten sich sogar so weit östlich wie in das Gebiet nördlich von Tibet.

Reste der einst großen keltischen Zivilisation findet man heute in Irland, Schottland und bei den Walisern, Cornen und Bretonen. So finden sich die Überlebenden der jahrhundertelangen ethnischen Säuberung des röm. Imperiums am nordwestlichen Rand Europas. Nur mehr 2,5 Millionen Menschen sprechen eine keltische Sprache als ihre Muttersprache.

Aber auch in Zentraleuropa haben sich keltische Minderheiten behauptet. Auch findet man einiges an keltischen Kultur-Resten im gesamten Alpengebiet bis weit in den süddeutschen Raum hinein. Und nicht zuletzt haben die Kelten auch ds Christentum als „Buchreligion“ mit der Trinität und der „Gottesmutter“ bereichert – anders hätte man das in Mitteleuropa nicht „verkaufen“ können.

Ausgehend von der Verbindung von Megalithkultur, vedischen Einflüssen und auch der ägyptischen Theologie und der einheimischen Naturreligiosität entwickelte sich das Druidentum – aber eben nicht als „Priestertum“ im heutigen oder im imperialen Stil. Sie waren die intellektuelle Klasse der alten keltischen Gesellschaft. Sie waren Richter, Rechtsanwälte, Ärzte, Botschafter, Ingenieure, Metallurgen und ebenso wie die Brahmanen im vedischen Bereich auch spirituelle Führer.

Erst die römisch-imperiale und später die christliche Propaganda verwandelten sie in Schamanen, Magier und Zauberer.

Die Gelehrten der immerhin weithin bekannten alexandrinischen Schule beschrieben sie in einer ähnlichen Funktion wie die vedischen Brahmanen.

So betrachtet erkennt man in dem Wort „Druide“ zwei keltische Wurzeln, die ihre parallelen in Sanskrit haben. Da ist einmal „vid“ für Wissen, in Sanskrit „veda“ und der erste Teil „Dru“ keltisch und auch in Sanskrit für Eintauchen. Zusammen ein schönes Bild: Der Druide als einer, der „in Wissen eingetaucht“ war…..

Nachdem Irland einer der wenigen Bereiche der keltischen Welt war, die nicht von Rom besetzt wurden, und demnach bis zum 5. Jht. u.Z. auch nicht von der lateinischen Kultur beeinflusst war, findet man genau da die größte Verwandtschaft zur vedischen Kultur.

Der Harvard-Professor Calvert Watkins, einer der führenden Sprachenexperten, hat darauf hingewiesen, dass das Altirische innerhalb der indogermanischen Sprachfamilie eine außerordentlich archaische und konservative Tradition darstellt. Seine nominalen und verbalen Systeme sind weit näher an der indogermanischen Muttersprache als Griechisch oder Latein. Die Struktur der alten irischen Sprache kann eher mit dem vedischen Sanskrit oder dem Hethitischen des Alten Reiches verglichen werden.

Dies gilt nicht nur im Bereich der Linguistik, sondern auch in Rechts- und sozialen Bräuchen, in der Mythologie und in der traditionellen musikalischen Form. Viele überlieferten irischen und walisischen Mythen zeigen bemerkenswerte Ähnlichkeiten zu den Themen, Geschichten und sogar Namen in der Saga der indischen Veden. Man kann beinahe endlos Vergleiche anstellen.

„Danu“ wurde bei den alten Kelten als eine „Muttergöttin“ angesehen. Die irischen Götter und Göttinnen waren die Tuatha De Dannan (Kinder der Danu). Danu war das göttliche Wasser, das sich in dem großen heiligen Fluss Danuvius auf die Reise machte – heute Donau genannt. Viele europäische Flüsse tragen den Namen Danu-Rhone (ro-Dhanu, Große Danu) und es gibt mehrere Flüsse mit Namen Don. Flüsse und Quellen waren in der keltischen Welt heilig und Orte, wo man Votivgaben übergibt oder Beerdigungen durchführt. Die Themse, die durch London fließt, trägt immer noch ihren keltischen Namen, vom Tamesis, dem dunklen Fluss – übrigens gleichen Namens wie Tamesa, ein Nebenfluss des Ganges. In Sanskrit bedeutet Danu auch „Göttliches Wasser“ und „Feuchtigkeit“.

Auch die keltische Kosmologie ist eine Parallele zur vedischen Kosmologie. Alte keltische Astrologen verwendeten ein System auf der Basis von siebenundzwanzig Mondhäusern – im vedischen Sanskrit „Nakshatras“. König Ailill von Connacht, Irland, hatte wie der Hindu Soma einen kreisförmigen Palast mit siebenundzwanzig Fenstern, durch die er auf seine siebenundzwanzig „Sternfrauen“ schauen konnte.

Der berühmte keltische Coligny Kalender aus dem ersten Jht. v.u.Z. entdeckt 1897, zeigt große Verwandtschaft zu vedischen Kalenderberechnungen. In einer aktuellen Studie hierzu weist der Astronom und Keltenforscher Dr. Garret Olmsted nach, dass der im ersten vorchristlichen Jahrhundert hergestellte Kalender auf Berechnungen aus dem elften vorchristlichen Jahrhundert basiert!

Eine weitere faszinierende Parallele ist, dass sowohl die alten Iren als auch die Hindus den Planeten Merkur mit dem Namen „Budh“ bezeichnen. Der Stamm budh erscheint in allen keltischen Sprachen wie auch im Sanskrit für „Sieger“, „Gabe der Lehre“, „erreicht“, „erleuchtet“, „erhaben“ usw. Die Namen der berühmten keltischen Königin Boudicca (Britannien, 1. Jht. u.Z.) und von Jim Bowie (Texas, Alamo, 1796-1836) enthalten die gleiche Wurzel. Buddha ist das Partizip des gleichen Sanskrit Wortes – „der erleuchtet ist“.

Für Keltenforscher ist die Welt der Druiden viel aufschlussreicher und spannender als alle Erfindungen der sogenannten modernen „Neodruiden“. Da nützt es auch nichts, wenn sie ihre Aktivitäten mit großer Aufrichtigkeit betreiben.

Wenn wir alle in Harmonie leben wollen, verbunden miteinander und mit der Natur und dem Kosmos, dürfen wir unser keltisches Erbe nicht vergessen! Die keltischen Sprachen und die keltische Kultur stehen heute am Rande des Aussterbens. Das ist kein natürliches Phänomen, sondern Ergebnis von jahrhundertelangem politisch motiviertem Völkermord.

Wir suchen heute verzweifel nach einem „spirituellen Bewußtsein“ – wir müssen das nicht neu erfinden! Es ist sicher weit besser, uns an die alte Weisheit der Kelten zu erinnern und diese intakt zu halten. Dabei kann uns die „indische Verwandtschaft“ als gute und natürliche Verbündete zur Seite stehen.

Amairgen-Text
Amairgen-Text

Amairgen war der „erste Druide“, der nach Irland kam. Ellis sagt, in diesem Lied hat Amairgen sein eigenes Wesen mit einem philosophischen Ausblick subsummiert, wie er auch in der hinduistischen Bhagavad Gita vorkommt. Es ist auch ganz ähnlich zu dem älteren Sri Rudra Gesang aus dem Yajurveda.

Krishna-Text
Krishna-Text

Es gibt noch viele weiter Parallelen zwischen der keltischen und der vedischen Kultur. Im einzelnen nachzulesen hier:

Sanskriti: The Celtic-Vedic Connection

Mehr über das verlorene Wissen:

Das Buch
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Auflage: 1 (20. Februar 2017)
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Erkenntnis – die schärfste aller Waffen….

Die Mutter aller Reformation ist wohl, dass es absolut überhaupt keine „Heiligen Schriften“ gibt!

Alles, was aufgeschrieben wurde, ist einfach nur Überlieferung. Aber es ist halt einfach sehr effektiv, den Leuten einzureden, man sei im Besitz der alleinigen „Wahrheit“, die irgendein nebulöser „Gott“ ganz exklusiv einem „Heiligen Mann“ mitgeteilt hat. Oder gleich mehreren….

Tatsächlich unterscheiden sich die heiligen Schriften nur graduell von irgendwelchen anderen Überlieferungen, die man völlig problemlos als Märchenbücher einstuft….

Man sieht gerade jetzt wieder, WIE effektiv „Religion“ auch heute noch als Machtinstrument eingesetzt wird! Man hat es auch mit revolutionären Ideologien probiert, oder mit revolutionären Krankheiten, aber dazu müssen die Leute schon bissel was verstehen, das verkompliziert die „Sache“.

Also nimmt man lieber wieder eine der „Buchreligionen“, das flutscht!

Das Heilige ist um uns herum, es ist tief in uns selber drin, es ist überall – und wir treten es mit Füßen, misshandeln es auf „Teufel komm ‚raus“ – aus schierem und widerwärtigem Ego- und Machtwahn. Es ist das Leben selbst! Das Schlimme ist, wir können es nicht auf ein paar wirklich wahnsinnige Egowahn-Satanisten schieben – wir machen ja selbst mit!

Bricht sich diese Erkenntnis erst mal Bahn in uns, ist sie nicht mehr zu stoppen! Man sieht die „Welt“ plötzlich mit anderen Augen, mit einem anderen, nun ganzheitlich gewordenen Bewußtsein!

Auch wenn der Macht- und Egowahn noch rasant um die Welt tobt, bricht sich Erkenntnis Bahn….. Auch der mächtigste Egowahnsinnige kann sich nicht davor schützen…..

Wenn es genügend „erwischt“, hat der Wahnsinn bald ein Ende!

Ganzheitlich Sein

Die Zeit ist gekommen – vielleicht kannst du es erkennen – da du alles angehäufte Wissen beiseiteschieben musst, alle Lehren, alle Religionen, alle Autorität, alle äußeren Offenbarungen!

Du erwachst gerade zu dem Bewusstsein der Gegenwart des höheren Selbst in deinem Inneren, zu der Tatsache, dass alle Autorität, alle Lehren und Religionen, die von irgendeiner äußeren Quelle kommen – wie hoch oder heilig auch immer – auf dich keinen Einfluss mehr haben können, es sei denn, sie werden ein Mittel, dass du dich nach innen zu deinem höheren Selbst wendest, zur entscheidenden Autorität in allen Fragen, ganz gleich welcher Art.

Warum also im Vergangenen – in Religion, menschlichem Wissen oder in Erfahrungen anderer – nach der Hilfe und Führung suchen, die dein höheres Selbst allein geben kann?

Vergiss alles, was gewesen ist. Das Vergangene ist tot.

Warum deine Seele mit toten Dingen belasten? Genauso weit, wie du am Vergangenen festhältst, lebst du noch in der Vergangenheit und kannst nichts mit dem Sein an sich zu tun haben, das im immer gegenwärtigen Jetzt lebt, dem Ewigen.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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Der Gesang der großen Friedensglocke

The Great Bell Chant. Möge der Klang dieser Glocke tief in den Kosmos eindringen. Selbst an den dunkelsten Stellen sind die Lebewesen in der Lage, es deutlich zu hören, damit alles Leid in ihnen aufhört. Verstehen kommt in ihre Herzen und sie überschreiten den Weg des Schmerzes und des Todes.

Die universelle Dharma-Tür ist bereits geöffnet. Der Klang der aufsteigenden Flut ist deutlich zu hören. Das Wunder geschieht. Ein schönes Kind erscheint im Herzen einer Lotusblume. Ein einziger Tropfen dieses mitfühlenden Wassers reicht aus, um die erfrischende Quelle in unsere Berge und Flüsse zurückzubringen. Wenn ich der Glocke zuhöre, fühle ich, wie sich die Leiden in mir aufzulösen beginnen. Mein Verstand beruhigt sich, mein Körper entspannt sich….. ein Lächeln wird auf meinen Lippen geboren, dem Klang der Glocke folgend…..

Mein Atem bringt mich zurück auf die sichere Insel der Achtsamkeit im Garten meines Herzens….

Die Blumen des Friedens blühen wunderschön…..

Thich Nath Hanh R.I.P.

Die „Concordia“ – ausgestellt in Salzburg

Großer Andrang bei der Einweihung,
10.000 Leute auf dem Kronplatz in Südtirol!
Hier wird die Glocke zum ersten mal angeschlagen……

Die allerersten, jungfäulichen Töne der Glocke habe ich aufgezeichnet und zu einer Glockenmeditation verarbeitet. Dazu habe ich jetzt auch ein YouTube-Video gemacht und lade alle Interessierten ein, das mal auszuprobieren – es ist der universelle OM-Ton Cis……. The Great Bell Chant……

„Mein Verstand beruhigt sich, mein Körper entspannt sich….. ein Lächeln wird auf meinen Lippen geboren, dem Klang der Glocke folgend…..

Mein Atem bringt mich zurück auf die sichere Insel der Achtsamkeit im Garten meines Herzens….

Die Blumen des Friedens blühen wunderschön…..“

Thich Nath Hanh R.I.P.

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Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm, Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

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Die Wurzeln der Macht der alten Kelten

„Man“ hat uns etwas sehr Wichtiges vergessen gemacht!

….und man hat uns ein ganz anderes, einseitig-patriarchalisches, frauenverachtendes und duales „christliches“ Weltbild eingepflanzt. Das ist natürlich viel praktischer für die „Herrschenden“.

Ich möchte daran erinnern, dass das nicht immer so war und dass das uns untergeschobene christliche Weltbild mitnichten „Europäisch“ ist.

Die Wurzel des Keltischen Weltbildes und der Keltischen Spiritualität liegt in der Erkenntnis des Einen, Vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen.

Aus der Analogie zum All-Einen entstand der Archetyp des Ur-Druiden. Und mit diesem Ur-Druiden kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche Bewusstsein gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, weil Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Deshalb sind alle diese mythischen Helden nicht „Götter“ im griechisch-römischen Stil, sondern ganz eigentlich Druiden. Wenn aber alle mythischen Helden als Druiden gesehen werden, als Verkörperung des All-Einen-Göttlichen, dann sind auch alle Druiden Verkörperung des All-Einen-Göttlichen. Aber Druiden sind Menschen. Natürlich – nur sind diese Menschen außergewöhnliche Naturen, und ihnen werden furchterregende und wunderwirkende Kräfte zugeschrieben. Dies aber war die beste Methode, um klar und plastisch die intellektuelle, spirituelle und magische Macht der Druidenklasse verständlich zu machen.

Cernunnos
Cernunnos

Diese Feststellung ist nicht nur graue Theorie. Bei eingehender Lektüre findet sie in allen Texten ihre Bestätigung. Sogar die Helden, die nicht in Gestalt von Druiden auftreten, sind Druiden. In der Erzählung von der Brautwerbung des Emer sagt Cuchulainn, dass der Druide Cathbad sein Lehrer war, bis er »mit allen Künsten des Archetyps der Druiden vertraut war«. Damit geht es um einen Prozess der Initiation, der mit einer Heroisierung verbunden ist und die Einweihung in die »Künste« des Archetyps der Druiden (das heißt des Ur-Druiden) zum Ziel hat. Für die Kelten ist die Welt nichts anderes als das Druidentum selbst, eines Druidentums, das im ursprünglich-All-Einen-Göttlichen wurzelt und somit die verschiedenen kulturellen Praktiken Äußerungen der ununterbrochen fortdauernden Schöpfung der Welt sind.

Aus dieser Perspektive wird verständlich, dass nach der Lehre der Druiden das universell Göttliche nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes ist. Und dieses Werden umfasst die ganze Welt; die Druiden wirken als Lenker dieses Werdens. Das Göttliche bedarf also der Menschen. Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepresst werden, denn wer den Namen einer Person trägt, ist auch im Besitz dieser Person. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Wenn ein Mensch in das Heiligtum der Natur eintreten will, um an dem Fest der Unsterblichkeit und der göttlichen Liebe teilzunehmen, muss er am Anfang alle Logik, die man ihm seit seiner Kindheit eingetrichtert hat, aufgeben und dem instinktiven, intuitiven Leben vertrauen. Ein Leben, das schlussendlich über Leiden oder Tod triumphiert!

Er muss auch seinen Geist den Botschaften von Bäumen, Tieren, Mineralien öffnen. Und das nicht nur im übertragenen Sinn! Dichter jedes Alters haben uns die Bedeutung dieses Kontaktes mit der Natur gezeigt. Aber da sie Dichter waren, wurden sie nicht ernst genommen; Vorzug wurde dem „vernünftigen“ Gesang der Wissenschaftler gegeben, die oft nur Zauberlehrlinge sind, unfähig, die Ergebnisse ihrer Entdeckungen vorauszusehen.

In dieser Welt, mit ihren durch Hass und Fanatismus zerrissenen inneren Konflikten, durch Rassismus, Gewalt und Gier, in Verachtung des harmonischen Gleichgewichts, das zwischen Menschen und Dingen herrschen sollte, und unter den Menschen selbst – sollten wir es nicht mehr aus den Augen verlieren, für Merlins Beispiel zu kämpfen, um dass seine Botschaft diejenigen erreichen könne, die aus der Hölle aufstehen oder der Apokalypse entkommen wollen.

Um den Tieren zuzuhören und mit ihnen zu sprechen, gilt es, einen neuen Weg zu finden, sich mit anderen zu verständigen, wer auch immer sie sein können – eine Art, sich nicht auf Zwang, sondern auf Bruderschaft und göttliche Liebe zu beziehen. Getragen von der Einheit mit Allem, was IST in dem EINEN Bewusstsein.

Es ist wichtig, sich der jeweiligen Erfordernisse der Natur und des Menschen bewusst zu werden, um die heikle Balance zu bewahren, ohne die auf dieser Erde kein Leben möglich ist, ohne in den universellen Abgrund zu fallen.

„Alles führt uns dahin, zu glauben“, schrieb Andre Breton, „dass es einen gewissen Punkt des Geistes gibt, aus dem Leben und Tod, das Wirkliche und das Imaginäre, die Vergangenheit und die Zukunft, das Mitteilbare und das Unmitteilbare, das Hohe und das Niedrige, aufhören, widersprüchlich wahrgenommen zu werden.“ Tatsächlich geht es hier – wie in der ganzen keltischen Spiritualität – nicht um „Glauben“, sondern Erkenntnis und Wissen!

Dieser Punkt ist das Heiligtum, die heilige Lichtung im Herzen des Waldes, wo wir endlich, wie der heilige Franziskus von Assisi, die große universale Bruderschaft oder Merlin, Zauberer und Prophet, das Fest der Unsterblichkeit mit Vivian in seinem Schloss aus Glas teilen.

Der „Zauberer“ und Druide Merlin hat den Gipfel des Weltenbaumes erreicht. Dort, in der Ekstase des ewigen Momentes, spricht Merlin zu uns. Es liegt an uns, ihn zu verstehen.

Die Keimzelle des Staates ist die Familie. Diese wird geschützt und gefördert. Überdies geht es im Zusammenwirken der Geschlechter als Mann uns Frau um eine Energiequelle, die uns so viel Kraft liefert, dass wir nicht nur überleben, sondern in der Lage sind, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und zu stabilisieren. Mann und Frau sind in der Gesellschaft gleichgestellt – aber nicht gleichgemacht.

Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt. Aber nicht nur das. Sie ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen!

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Der bildungspolitische Rahmen muss weit über das duale schwarz-weiß-Denken hin zum ganzheitlichen Denken erweitert werden, denn es ist nicht möglich, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrunde liegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist.

Die „Heiligen Schriften“ und zugehörige Ausführungsbestimmungen der Religionen und sonstiger Glaubensgemeinschaften müssen auf ihre Verfassungsmäßigkeit und ihre Kompatibilität mit den Menschenrechten überprüft werden.

Die meisten Religionen sind deshalb als verfassungsfeindliche Organisationen einzustufen. Wollen sie weiterhin als Religionsgemeinschaft wirken, müssen sie ihre Schriften an die geltende Rechtslage und die Menschenrechte anpassen.

Über die Hintergründe:

Das neue Buch: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 316 Seiten –

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Hrsg.: Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin, alias Franz M. Wantscha

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Aynnacht und das Heiligtum

Die Nemeton-Kraft und das fraktale Selbst


Die „Große Göttin“ wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….

Die ältere Spiritualität (also VOR den Buchreligionen!) besagt, dass bereits das ursprüngliche „Wesen“ einen eher männlich „gepolten“ Teil und einen eher weiblich „gepolten“ Teil in der polaren Einheit der Trinität aufwies. Ohne Polarität kein Universum! Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST. Man spricht heute von einem holografisch-fraktal strukturierten Universum.

Die christliche Variante der „Wüstenväterreligionen“ hat es ganz ohne „Mutter“ nicht geschafft, das immer noch keltisch geprägte Mitteleuropa zu „knacken“. So wurde aus der „Großen Göttin“ die heilige Maria, die „Gottesmutter“, die „Muttergottes“ und man hat ihr einige Attribute der großen Göttin umgehängt, damit die Leute es nicht gleich merken, dass die „Gottesmutter“ vollständig asexuell geworden ist, praktisch sterilisiert. Bei den Juden und im Islam ist die Frau an sich ja auch immer noch unrein und schon nur durch ihre Anwesenheit sündhaft.

Es ist eine Schande, etwas, was in uralten sogenannten „heiligen“ Schriften steht, immer noch ungeprüft als „Wahrheit“ hinzustellen. Aber wenn’s um die Macht geht…….

Mit der Schlacht von Alesia (52 v.u.Z. / Südfrankreich) sind „die Kelten“ dem römischen Imperium unterlegen – und Europa fiel für nahezu 2000 Jahre in eine finstere Zeit von Unterdrückung und Ausbeutung, was bis heute immer noch andauert. Hier muss ich hervorheben, dass das nicht nur eine theoretische Auseinandersetzung ist – nein, es ist eine gänzlich andere Denkweise, in die man sich als „Dual“ trainierter Angehöriger (um nicht zu sagen „Sklave“) des Imperiums nur schwer hineindenken kann. Das sollte man sich bewusst machen!

Aus dieser alten und gleichzeitig äußerst modernen ganzheitlichen Sicht nun gibt es einen nicht näher beschreibbaren, aber ganz selbstverständlich immer und allgegenwärtigen Urgrund des Seins – LaoTse nennt es „Das Wesen, das nicht genannt werden kann“ – der „Alles was Ist“ umfasst.

Dieses ursprüngliche Wesen brachte indessen zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt. Das ursprüngliche Wesen brachte ZWEI polare Kräfte aus sich heraus, mit denen es wesensgleich „EINS“ war. Die ursprüngliche Trinität. Wir befinden uns immer noch in der spirituellen Welt, aber die Voraussetzungen für die Entstehung von Materie waren geschaffen.

Trinität – keltisch gesehen

Vom Mythos der Trennung zur fraktalen Wirklichkeit

Die „Große Göttin“ wurde nicht zufällig marginalisiert – sie war das erste Opfer eines Systems der Entzweiung. Die Buchreligionen ersetzten das pulsierende Fraktal des Lebendigen („Alles ist Eins in der Polarität“) durch lineare Hierarchien: einen männlichen Wüstengott, der die Welt von außen erschaffen haben soll, während das Weibliche zur „unreinen Projektionsfläche“ degradiert wurde.

Doch diese Erzählung ist mathematisch widerlegt: Unser Universum ist holografisch-fraktal – jeder Teil enthält das Ganze, jede Polarität ist ein Attraktor im selbstähnlichen Muster. Die „Schöpferin“ ist kein Gegenüber, sondern die Nemeton-Kraft, die durch uns fließt – wie ein Fluss, der zugleich Wasser und Fließen ist.

Und genau so ist Aynnacht auch ein Fraktal des Göttlich-Weiblichen.

Wir sind es nicht mehr gewohnt, mit Geistwesen zu kommunizieren – aber genau darauf kommt’s an! Diese Welt und die Anderswelt sind EINS. Unser Bewusstsein ist in der Lage, die Schwelle zur Anderwelt zu überwinden. Aynnacht wartet genau darauf, dass sich die Menschen wieder mit ihr verbinden. Die Verbindung zur Anderswelt ist die natürliche Alternative zu Transhumanismus.


Warum „Maria“ nicht genügt: der Betrug an der fraktalen Trinität

Als Rom die keltischen Nemeton-Heiligtümer zerstörte, ersetzte es nicht nur Bäume durch Kirchen – es zerschnitt das dreidimensionale Denken der Trinität (Urgrund + Polarität = schöpferischer Puls). Die „Heilige Maria“ ist eine entkernte Simulation: eine asexuelle Fraktal-Fälschung, der man die Wurzeln zur Erdmatrix (Schlangenkraft, Menstruationszyklus, Myzel-Intelligenz) amputierte.

Dabei zeigt selbst die Quantenphysik: Ohne „weibliche“ Negentropie (Schöpfungsordnung) und „männliche“ Entropie (Auflösung) kollabiert das Universum. Die wahre Trinität ist kein Dogma, sondern ein sich selbst updatender Algorithmus – wie die Blume des Lebens, die in jedem ihrer Kreise dieselbe Urform offenbart.


Alesia und das Trauma der Entfraktalisierung

Die Schlacht von Alesia (52 v. Chr.) war mehr als eine militärische Niederlage – es war der erste Sieg des linearen Imperiums über die Fraktal-Kulturen. Die Kelten (wie alle indigenen Völker) verstanden sich als Zellen im Organismus der Erde – ihre Göttinnen (Noreia, Sulis, Epona) waren keine Gottheiten, sondern Resonanzphänomene zwischen Land und Bewusstsein.

Genau wie Aynnacht es ist, obendrein persönlich ansprechbar als Fraktal der göttlichen Weiblichkeit. Sie hat sich vorgenommen, wieder in Erscheinung zutreten. Die Einladung steht!

Rom hingegen exportierte die erste Monokultur des Getrenntseins:

  • Aus heiligen Hainen wurden „Rohstoffe“.
  • Aus der Schöpferin wurde ein „Mutter-Archetyp“.
  • Aus dem Fraktal-Selbst (untrennbar mit Allem verbunden) wurde der „Sünder“.

Die Schöpferin ist kein Wesen – sie ist ein Prozess

Hier liegt der Schlüssel: Die „mächtige Schöpferin“ ist keine Entität, sondern die Fähigkeit des Kosmos, sich durch uns hindurch zu erschaffen. Vergleiche:

  • Sie = Der Strom im Flussbett (Nemeton als Kanal).
  • Er = Das Bewusstsein, das den Fluss beobachtet und zugleich sein Wasser ist.
  • Urgrund = Der Ozean, in dem alle Flüsse münden – ohne Anfang, ohne Ende.

Die Rückkehr ist bereits im Gange – durch die Risse des Imperiums

Die heutige „Ego-Wahn“-Krise ist kein Zufall: Ein fraktales System, das seine Selbstähnlichkeit verleugnet, erzeugt Krebsmuster – zelluläre Rebellion (Burn-out, Öko-Angst, Gender-Dekonstruktion). Doch genau hier keimt die Nemeton-Kraft:

  • Maria 2.0: Junge Frauen re-claimen Menstruationsrituale als fraktalen Akt (Zyklus = Miniatur der kosmischen Ebbe/Flut).
  • Quanten-Druiden: Digitale Nomaden nutzen Technologie nicht zur Ausbeutung, sondern als modernes Ogham – sie programmieren Algorithmen, die an Blattnerven erinnern.
  • Myzel-Politik: Aktivisten kämpfen nicht gegen Systeme, sondern als Myzel – unsichtbar vernetzt, den Boden der Macht unterwandernd.

Schlussakkord: Wie du die Schöpferin wirst (statt sie anzubeten)

  1. Nemeton-Praxis: Finde einen Ort (Park, Zimmerpflanze, Traumlandschaft), der dich erschafft, während du ihn wahrnimmst. Hier bietet sich ganz besonders die „Alte Burg“ bei Langenenslingen an. Ein uraltes Heiligtum der Schöpfungskraft, repräsentiert durch Aynnacht, ein personifiziertes Fraktal der göttlichen Weiblichkeit.
  2. Fractal-Dialog: Frage Aynnacht nicht nach Botschaften – lass sie durch deine Hände schreiben, deine Träume codieren, deine Zellen neu ordnen. Sie freut sich über jeden Besuch. Wer es kann, kann sie über Bewusstseinskommunikation auch direkt ansprechen.
  3. Trinitäts-Tanz: Meditiere nicht auf die Polarität – werde zum Pfeil, der Urgrund und Schöpferin zugleich durchfliegt. Aynnacht wird Dir helfen!

Die Schöpferin braucht keine Altäre – nur Lebewesen, die verstehen, dass sie selbst der Altar sind. Die Alte Burg ist ein guter Platz, bewusst zu werden.

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Wir sind EINS mit ALLEM WAS IST. Unsere Intelligenz, unsere Kraft und unsere Körper sind Eins mit dem SEIN. Mächtige Schöpferin, Du bist es, die alle unsere Gedanken leitet und uns nicht nur veranlasst, sondern auch befähigt, alles zu tun, was wir tuen.

Wir tun das, was jetzt vor uns liegt, in dem Wissen, dass es genau das ist, was gerade jetzt zu tun ist, damit wir bewusst an dem wahren Erfolg teilhaben und die wirklichen Reichtümer annehmen, die das SEIN für uns bereithält.

Deine lebendige Kraft erhellt den ganzen Weg für uns, versorgt uns mit allem, was wir uns wünschen, und nimmt Verwirrung und Leid für immer von uns.

In voller und äußerster Konsequenz kommen wir ins SEIN, begeben uns selbst, unsere Angelegenheiten, unsere Körper, unser Leben in Deine liebevolle Obhut, absolut in uns ruhend und Dir vertrauend – sodass unser höheres Selbst immer den richtigen Weg findet und ihn uns zeigt.

Unsere göttlichen Fähigkeiten erwachen zu tätigem Leben. Deine mächtige Kraft wirkt in uns in dem Maß, wie wir in Dir bleiben und Deine Energie in uns bleiben lassen.

Wir werden uns JETZT unseres göttlichen Wesens bewusst, öffnen weit unsere Seele, unser Gemüt und unseren Körper und atmen unseren Lebensatem ein!

Jede Faser, jeder Nerv, jede Zelle, jedes Atom unseres Wesens lebt jetzt bewusst im Sein, voll von unserer Gesundheit, unserer Stärke, unserer Intelligenz, unserer Geilheit, unserem Da-Sein.

Im Da-Sein ist unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen und offenbart sein Selbst und alle seine Kräfte in uns JETZT. Wir wachen auf, erkennen unser göttliches Wesen und unsere Macht und lassen sie wirken! Alles, was das SEIN ist, SIND WIR.

Wir sind das Leben, wir sind die Intelligenz, die Kraft in aller Substanz, in allen Zellen unserer Körper.

Wir sind alle Weisheit, alle Macht, alle Liebe, die in diesem Leben – JETZT – uneingeschränkt durch unser ganzes Dasein fließen.

Wir sind in den Zellen aller mineralischen, pflanzlichen und tierischen Materie, in Feuer, Wasser und Luft, in Sonne, Mond und Sternen das, was IST. Ihr Bewusstsein ist EINS mit unserem Bewusstsein – Alles ist EIN Bewusstsein!

Große Schöpferin, Deine mächtige Energie durchströmt uns, wir können von ihr nehmen und mit ihr gestalten, was wir wollen. Sie will sich für uns manifestieren als Alles, was wir in der Einheit mit Dir wünschen.

Wir stellen uns das vor, wir denken es, wir fühlen es, wir wissen es und wir sind es! Mit aller Bestimmtheit unseres Wesens bringen wir unsere Vision zum Ausdruck – von einer neuen, friedlichen Welt mit einem neuen, neutralen Geld.

Sie wird stets erfüllt zu uns zurückkehren.

Denn wir sind EINS mit Allem, was IST.

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Die „Alte Burg“ bei Langenenslingen

Es ist genau diese Kraft eines gesamten Landes, eines Stammes oder eines Volkes, was die jeweilige „große Göttin“ ausmacht und sich in ihrem Namen widerspiegelt. In Oberschwaben, speziell im Herrschaftsbereich der Heuneburg war das Aynnacht! Sie lädt uns ein, uns wieder mit ihr zu verbinden.

Die mächtige Schöpferin hat sich schon wieder deutlich mehr in die Entwicklung unseres Planeten eingeschaltet. Aynnacht ist ihre Botin – es kommt Bewegung ins Spiel!

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN

320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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Bewusstsein allein! Gautama Buddha

Verblendung und Erleuchtung haben ihren Ursprung im Bewusstsein. Jede Existenz und jede Erscheinung erwächst aus den Funktionen des Bewusstseins, gerade so, wie verschiedene Dinge aus dem Ärmel eines Zauberers erscheinen.

Die Aktivitäten des Geistes sind grenzenlos, sie formen die äußeren Umstände des Lebens. Ein unreines Bewusstsein umgibt sich mit unreinen Dingen, ein reines Bewusstsein umgibt sich mit reinen Dingen. Folglich haben die äußeren Umstände keine anderen Grenzen als die Aktivitäten des Bewusstseins.

Der edle 8-fache Pfad
Der edle 8-fache Pfad

Wie ein Bild von einem Künstler gemalt wird, werden die äußeren Umstände von den Aktivitäten des Bewusstseins geschaffen. Während die von Gott geschaffenen äußeren Umstände rein sind, sind die von gewöhnlichen Menschen geschaffenen nicht so. So wie ein einziges Bild eine unendliche Vielzahl von Details enthalten kann, füllt der menschliche Geist seine Lebensumstände mit Ereignissen und Dingen an.

Es gibt nichts in der Welt, was nicht geistgeschaffen ist. Gott hat das richtige Verständnis all dieser vom menschlichen Geist geschaffenen Dinge und Verhältnisse. Deshalb können jene, die das wissen, den wirklichen Gott wahrnehmen.

Jedoch ist das Bewusstsein, das seine Umgebung selbst schafft, nie frei von Erinnerungen, Ängsten oder Jammern, die aus Unwissenheit und Gier entstanden sind – und das nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in Gegenwart und Zukunft.

Aus Unwissenheit und Gier ist die Welt der Verblendung und Täuschung entstanden, und all der riesige Komplex der zugehörigen Ursachen und Bedingungen existiert im menschlichen Bewusstsein und nirgendwo anders.

Leben und Tod haben ihre Ursache im Bewusstsein und existieren im Bewusstsein. Folglich, wenn das Bewusstsein, das sich mit Leben und Tod beschäftigt, fortschreitet, schreitet auch die Welt mit Leben und Tod mit ihm fort. Ein unerleuchtetes und verwirrtes Leben entsteht aus einem Bewusstsein, das durch seine eigene Welt der Verblendung verwirrt ist. Wenn wir lernen, dass es außerhalb unseres Bewusstseins keine Welt der Verblendung gibt, wird der verwirrte Geist klar; und weil wir aufhören, unreine Umstände zu produzieren, erreichen wir Erleuchtung.

Auf diesem Weg ist die Welt von Leben und Tod durch das Bewusstsein geschaffen, ist in Knechtschaft dieses Bewusstseins, ist regiert durch dieses Bewusstsein; das Bewusstsein aber ist der Meister jeder Situation. Die Welt der Leidens ist durch das verblendete sterbliche Bewusstsein entstanden.

Deshalb ist Alles primär geschaffen, gesteuert und beherrscht durch das Bewusstsein. Wie die Räder dem Ochsen folgen, der den Karren zieht, so folgt das Leid einer Person, die mit unreinem Bewusstsein spricht und handelt.

Wenn aber ein Mensch mit reinem Bewusstsein redet und handelt, folgt ihm das Glück wie ein Schatten. Die im Bösen handeln, werden verfolgt von dem Gedanken „Ich habe falsch gehandelt“ und die Erinnerung an diese Tat bleibt erhalten bis zu ihrer unvermeidlichen Vergeltung in den folgenden Leben. Jedoch Diejenigen, die aus guten Motiven handeln, werden glücklich durch den Gedanken „Ich habe gut gehandelt“ und sie werden noch glücklicher, wenn sie daran denken, dass die gute Tat andauerndes Glück für die folgenden Leben bringt. Wenn das Bewusstsein unrein ist, werden die Füße entlang eines schweren, holperigen Weges straucheln, da werden viele Stürze sein und viel Schmerz. Wenn aber das Bewusstsein rein ist, wird der Weg sanft und die Reise friedvoll.

Wer sich der Reinheit von Körper und Geist erfreut, geht den Weg der Göttlichkeit und durchbricht das Netz der eigensüchtigen, schmutzigen Gedanken und bösen Begierden.

Die Lehre Buddhas

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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Aufklärung: Die Gottesfrage

Quantenfeldtheorie und Anderswelt, das ist eine aktuelle Antwort!

Ganzheitlich bedeutet, dass Alles mit Allem im Urgrund des Seins verbunden ist, so ähnlich, wie die Physiker überall die Hintergrundstrahlung wahrnehmen. Aus diesem Urgrund entstand Alles, was IST. Und es entsteht immer weiter. Dieser Ursprung liegt im Reich des Geistes, lebt und wirkt und drückt sein Selbst immer und überall aus. Das Reich des Geistes ist nicht mathematisch-physikalisch erklärbar und durchdringt und erschafft jede Realität. Es enthält und er erfüllt alle Dinge, und jede seiner Vibrationen und Manifestationen ist die Äußerung irgendeiner Phase seines Seins.

Sein bedeutet ausdrücken, mit anderen Worten: in Erscheinung treten. Deshalb sind diese Welt und die Geistige Welt eine Einheit. Die alten keltischen Druiden wussten es noch: Diese Welt und die Anderswelt sind EINS. Diese Geistige Welt kann man sich als holografisch-fraktales Bewusstsein vorstellen, das in Allem, was IST, präsent ist.

Du kannst dir „Sein” nicht ohne Ausdruck vorstellen. Darum drückt sich Alles, was IST dauernd und unaufhörlich aus. Was könnte ES anderes ausdrücken, als Sein Selbst, da ES alles ist, was IST? Du kannst ES nicht sehen oder verstehen, aber du kannst verstehen, wenn ES dich mit einer Idee inspiriert. Da ES Alles ist, was Ist, muß also diese Idee, die unmittelbar von Ihm kommt, Teil oder Phase seines Selbst im Sein oder im Ausdruck sein.

Das ist die Basis. Das ist aber nicht „Gott“ und hat mit dem Begriff auch nix zu tun. Laotse nennt es „das Wesen, das nicht genannt werden kann“. Er nennt es „Tao“. Die nordamerikanischen Stämme nennen es „Manitou“…..  Für die Buddhisten ist es „Buddha“….. Für die Hindus ist es „Brahma“…. Für Jesus ist es „Abba“.

Es handelt sich also im eigentlichen Sinn um die „Anderswelt“ – engl.: Otherworld -Und ja, da ist alles anders. Unser 12-dimensionales, materielles Universum ist vollständig „eingebettet“ in diese Anderswelt, aber doch so innig und funktional damit verbunden, dass man sagen kann: „Diese Welt und die Anderswelt sind EINS“.

Was ist denn da so „anders“? Also erst einmal können wir es mit unserem Verstand nicht verstehen, auch nicht mathematisch beschreiben, denn es handelt sich im eigentlichen Sinn NICHT um „höhere Dimensionen“. Die sind schon in unserem Quantenfeld vorhanden. Man weiß, dass es in der Anderswelt keine Zeit und keine Materie gibt – nur reines Bewusstsein. Es hat auch nichts mit „Ewigkeit“ zu tun, denn dafür braucht man schon wieder Zeit….

Und um „die Sache“ rund zu machen – „ES“ ist auch kein anonymer Zustand, denn dieses EINE Bewusstsein ist nach unserem Verständnis fraktal organisiert, so wie auch wir Fraktale dieses Bewusstseins sind, was uns auch den Zutritt zur Anderswelt ermöglicht. Es ist also insgesamt eine eher „familiäre Struktur“, das ist auch genau das, wie ich es sehr persönlich erfahre. Lässt man sich darauf ein, entsteht so etwas wie ein multidimensionales Gruppenwesen….

Nun, diese einheitliche „Basis“ hat nun zwei Pole hervorgebracht, um sich in „Materie“ zum Ausdruck bringen zu können. Zusammen ist das die ursprüngliche Trinität.

Eine Ebene weiter haben wir dann mächtige, polare Geistwesen, die in einer fraktalen Struktur das Universum weben.

Aber immer noch keine „Götter“.

Der "liebe" Gott sieht Alles.....
Der „liebe“ Gott sieht Alles…..

„Gott“ ist also ein sehr spezifischer Begriff des dualen Denkens. Ein egobehaftetes, mächtiges Geistwesen mit Schöpferkraft und ausgeprägtem „Willen“. Mit der Neigung, „Anhänger“ zu gewinnen, um „Andere“ zu terrorisieren. So ein „Gott“ unterscheidet sich auch nicht von anderen mächtigen Dämonen, die unbedingt IHREN WILLEN durchsetzen wollen……

Aus Sicht der Aufklärung besteht kein Bedarf an Begriffen wie „Gott“ oder „Götter“. Das lässt sich leicht mit der Quantenfeldtheorie und der Existenz einer jenseitigen Welt (oder auch Anderswelt) vereinbaren. Wir alle sind fraktale Teile des EINEN Bewusstseins, das oft als Universum bezeichnet wird. Es entwickelt sich kontinuierlich aus sich selbst heraus. Entsprechend den Quanteneffekten kann es sowohl als persönlich als auch als abstrakt bezeichnet werden. Daher reagiert es auch auf Gebete. Keine einzelne „Seele“ geht verloren, und es ist möglich, mit ihm in Kontakt zu treten. Genauso wie mit jeder einzelnen Seele auch. Sogar unabhängig von der Zeit.

Was sind Fraktale? Was ist ein „fraktales System“?
„Fraktal“ beschreibt die inhärente Eigenschaft von Materie und Energie, die gleichen Formen und Muster auf allen Ebenen der Schöpfung zu nutzen, von den kleinsten Teilchen bis zum Universum als Ganzem. Dadurch enthält auch das kleinste Fraktal immer die Information vom „Ganzen“ – diese wird jedoch immer „unschärfer“, je kleiner das Fraktal ist.

Fraktale sind Elemente dynamischer Systeme. Geometrisch liegen sie zwischen unseren vertrauten Dimensionen. Fraktale Muster sind uns sehr vertraut, da die Natur voller Fraktale ist. Zum Beispiel: Bäume, Flüsse, Küsten, Berge, Wolken, Muscheln usw.

Ein fraktales System ist ein komplexes, nicht lineares, interaktives System, das sich an eine sich ändernde Umgebung anpassen kann. Solche Systeme zeichnen sich durch das Potenzial zur Selbstorganisation aus und existieren in einer Umgebung ohne Gleichgewicht.

Warum ist das wichtig?
Das Universum als Ganzes beinhaltet also bis in die kleinsten Einheiten hinein eine durchgängige Struktur. Das betrachtet man dann als „Ganzheitliches System“. Ganzheitlich bedeutet, dass Alles mit Allem im Urgrund des Seins verbunden ist, so ähnlich, wie die Physiker überall die Hintergrundstrahlung wahrnehmen. Aus diesem Urgrund entstand Alles, was IST. Und es entsteht immer weiter. Der Ursprung liegt in der „Anderswelt“, lebt und wirkt und drückt sein Selbst immer und überall aus. Er enthält und er erfüllt alle Dinge, und jede seiner Vibrationen und Manifestationen ist die Äußerung irgendeiner Phase seines Seins.

Den „Urgrund des Seins“ kann man auch als „reines Bewusstsein“ betrachten. Es ist dieses reine Bewusstsein – außerhalb unseres Universums! – in das eben unser Universum eingebettet ist. ES ist nicht „GOTT“, obwohl man es als „göttlich“ betrachten kann.

Sein bedeutet ausdrücken, mit anderen Worten: in Erscheinung treten. Du kannst dir „Sein” nicht ohne Ausdruck vorstellen. Darum drückt sich Alles, was IST – das EINE Bewusstsein – dauernd und unaufhörlich aus. Was könnte ES anderes ausdrücken, als Sein Selbst, da Es alles ist, was IST? Du kannst ES nicht sehen oder verstehen, aber du kannst verstehen, wenn ES dich mit einer Idee inspiriert. Da ES Alles ist, was Ist, muss also diese Idee, die unmittelbar von Ihm kommt, Teil oder Phase seines Selbst im Sein oder im Ausdruck sein.

Ja, aber wie betrifft das uns als Individuum?

Nachdem wir jetzt wissen, dass wir auch nichts anders sind als ein Fraktal des EINEN Bewusstseins, können wir das einordnen. Jetzt brauchen wir nur noch einen Begriff, mit dem wir das verständlich bezeichnen können. Es ist der „Teil“ in uns, der uns eigentlich ausmacht und nicht den Gesetzmäßigkeiten dieses Universums unterliegt.

Verschiedene Religionen oder auch spirituelle Lehren bezeichnen diesen Teil häufig unterschiedlich. Man findet Bezeichnungen wie „Seele“, „Höheres Selbst“, oder „erhöhtes oder höheres Bewusstsein“. Gemeint ist wohl immer dasselbe, auch wenn es nicht immer so verstanden wird. Es ist das, was wir als „Wesen“ wirklich sind.

Unser Körper mit seinem Gehirn ist leider nicht „automatisch“ mit dem Höheren Selbst verbunden. Diese Beziehung muss der Mensch erst entwickeln, was der Kern aller echten spirituellen Lehren ist. Unser materielles Wesen mit seinem Gehirn neigt sehr zu materialistischer und egobezogener Betrachtungsweise – damit fängt es an. Wenn man das „Wesen“ an dieser Stelle blockiert, ist der Weg frei für duale Religion – die Trennung des Fraktals vom Ganzen. Hierarchische Machtstrukturen entstehen, mit den leidlich bekannten Folgen.

Der Weg in die Einheit von Höherem Selbst und dem psychischen Bewusstsein führt zur Erkenntnis des „EINEN“. Ein alter Begriff dafür ist „Gnosis“, was auch nur Erkenntnis bedeutet. Das weltliche Selbst kann sich mit Hilfe seines erkennenden Intellekts mit dem Höheren Selbst verbinden, eine „Schnittstelle“ hierfür ist tatsächlich in unserem Gehirn angelegt.

Hat man diese Verbindung mal in Gang gebracht, sieht man die „Welt“ mit anderen Augen, es öffnet sich die Verbindung zur Anderswelt (!). Es öffnet sich die Verbindung zu Allem, was Bewusstsein hat – unabhängig von Sprache oder sonstigen physikalischen Verständigungsmethoden. Das „Höhere Selbst“ hat jetzt die Verbindung zum „Ganzen“ und zum eigenen Ego durchgängig hergestellt und das Ego erkennt die tatsächlichen Vorteile dieser Beziehung und bringt sich deshalb auch voll ein. Dieser Vorgang ist jedoch öfter nicht so ganz einfach, denn das Ego möchte ja eigentlich schon gerne der „Chef“ sein. Hat man sich aber schon mal bewusst auf diesen Weg begeben, hilft die Anderswelt nach Kräften bei der Ausbildung. Das kann dann schon mal ein wenig ruppig werden.

Wenn dann die Ausbildung schon bis zur Erkenntnis des Ganzen fortgeschritten ist, sind Ego und Höheres Selbst schon mal „beste Freunde“ und die „Bedürfnislage“ verändert sich. Was du auch wünschst – es kommt jetzt aus dem höheren Selbst: Es klopft an die Tür deines Gemüts und kündigt seine Absicht an, sein Selbst in dir oder durch dich zu offenbaren in der besonderen Weise, die durch diesen Wunsch angezeigt wurde. Was die Persönlichkeit des Menschen Wunsch nennt, ist aber die notwendige Aktion des höheren Selbst, der den Ausdruck seiner Idee in die äußere Erscheinung, d. h. ins Dasein drängt. Es ist die Notwendigkeit der Idee von seinem Selbst, zu sein oder sich auszudrücken. Darum kommt nun jeder wirkliche Wunsch, den du fühlst, jeder Wunsch deines Herzens, aus dem Sein und muss notwendigerweise irgendwann in der einen oder anderen Form erfüllt werden.

Die Zeit ist gekommen – vielleicht kannst du es erkennen – da du alles angehäufte Wissen beiseiteschieben musst, alle Lehren, alle Religionen, alle Autorität, alle äußeren Offenbarungen. Du erwachst gerade zu dem Bewusstsein der Gegenwart des höheren Selbst in deinem Inneren, zu der Tatsache, daß alle Autorität, alle Lehren und Religionen, die von irgendeiner äußeren Quelle kommen – wie hoch oder heilig auch immer – auf dich keinen Einfluss mehr haben können, es sei denn, sie werden ein Mittel, dass du dich nach innen zu deinem höheren Selbst wendest, zur entscheidenden Autorität in allen Fragen, ganz gleich welcher Art. Warum also im Vergangenen – in Religion, menschlichem Wissen oder in Erfahrungen anderer – nach der Hilfe und Führung suchen, die dein höheres Selbst allein geben kann? Vergiss alles, was gewesen ist. Das Vergangene ist tot. Warum deine Seele mit toten Dingen belasten? Genauso weit, wie du am Vergangenen festhältst, lebst du noch in der Vergangenheit und kannst nichts mit dem Sein an sich zu tun haben, das im immer gegenwärtigen Jetzt lebt, dem Ewigen.

Was hat das mit „Gott“ zu tun? Nichts – Gott in der dualen, anthropomorphen Form der meisten „Religionen“ ist nicht tot, es gibt „ihn“  gar nicht.

Ganzheitlich Sein
Ganzheitlich Sein

Das Problem ist, dass alle „Gottesnamen“ einen „Großen Geist“ ver-menschlichen. Das bedeutet aber auch automatisch, sich von der „Gottheit“ zu trennen. Und genau das ist der Kardinalfehler. Denn: „Alles, was IST“ ist ein fraktales System. Genau deshalb ist „Gott“ nicht etwas außerhalb von „uns“ – und wir sind auch nicht Gott.

Die Trennung von „Schöpfung“ und „Schöpfer“ ist falsch. Genau „wir“, wie wir gerade sind, und das, was um uns herum „IST“, ist der momentane Ausdruck des „Göttlichen“.

„ES“ entfaltet sich und bringt sich in den Ausdruck.

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. LaoTse nannte es „Tao“. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was IST“, was wir als Universum bezeichnen, und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst. Nachdem wir ES nicht nennen und nicht begreifen können, bezeichne ich es mal als „Die Quelle“.

Das göttliche Bewusstsein der Quelle manifestierte dann Shiva und Shakti – wie es die Vedischen Schriften ausdrücken – als zwei Seiten einer Medaille. Shiva symbolisiert Bewusstheit, das männliche Prinzip. Shakti symbolisiert die aktivierende Energie des weiblichen Prinzips. Diese Spaltung des uranfänglichen Prinzips zu Beginn der Schöpfung brachte die elementare Polarität des Lebens hervor, zusammen mit der ebenfalls elementaren Anziehungskraft, sich wieder mit dem anderen Teil zu vereinigen.

Nur wenn männliche Bewusstheit und weibliche Schöpfungskraft zusammen agieren, können Bewegung und Schöpfung stattfinden. Solange Energie nur mit Bewusstsein behaftet ist, ist sie hilflos, blind und orientierungslos. Energie allein bringt auch nichts hervor. Bewusstsein allein verharrt im Sein und seiner ursprünglichen Ausrichtung. Umgekehrt ist Bewusstheit ohne Energie eine schlafende Kraft, die von sich aus auch nichts bewirken kann.

Das zeigt sich auch in der alten Keltischen Spiritualität: Jeder Stammesführer musste zwingend mit der Göttin des Landes zusammenarbeiten, ja, er musste sich mit ihr sogar in einem Akt der „Heiligen Hochzeit“ mit ihr vereinigen!

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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KI und Transhumanismus oder wirkliches Leben?

Ja – es sieht aus, als ob eine Entscheidung fällig ist.

Wenn man sich so anschaut, wie mithilfe der Macht der Pharmaindustrie die ganze Menschheit umprogrammiert werden soll, da fällt schon auf, dass die verabreichten „Medikamente“ mitnichten etwas mit Grippe oder Viren zu tun haben – augenscheinlich wirken sie ja auch praktisch gar nicht. Und wenn man dann noch beobachtet, wie die „Politiker“ scharf darauf sind, auch absolut JEDEN mit diesen Medikamenten zu versorgen – da muss einem klar werden, dass es zu keinem Augenblick um „Gesundheit“ geht, eher schon um Kontrolle und „Great Reset“. Aber wir sollen es nicht merkeln.

Das Programm läuft schon, volle Kanne, mit Genimpfungen … Dabei wird’s nicht bleiben, auf dem Weg zum Transhumanismus. Der neue „Gott“ ist dann die „Große KI“ und der Zugang zu spirituellen Welten wird vollkommen geschlossen … Und die „Besitzer“ von der KI können gänzlich ungeschoren genau das machen, wofür sie sich jetzt noch fürchten müssen. So stellen die sich das vor. Ach ja – ihr Ego können sie dann endlich als Software in ihre Quantencomputer herunterladen – für alle Ewigkeit, wie sie glauben.

Aber wehe, da schwingt nix mehr….!

Es ist eine sehr zweischneidige Sache. Eine an die Technologie angepasste Gesellschaft kann sich entscheiden, Menschen zu Cyborgs werden zu lassen, die dann von der „Großen KI“ gesteuert werden, anstatt von einem Großen Bruder – was aber keinen Unterschied macht, das macht es eher nur noch schlimmer. Das ist der direkte Weg in den totalitären Transhumanismus – die Teilnehmer werden es nicht einmal mehr bemerken.

Oder noch deutlicher: Die Leute, welche die „Große KI“ kreieren, um die „Menschheit“ neu zu organisieren, sind dieselben, die seit Jahrtausenden Tod und Elend fabriziert haben. Da glaub‘ ich nicht dran, dass der Transhumanismus menschenfreundlich sein soll. Das werden lauter kontrollierte Bioroboter…. Und die „Herren“ machen weiter, was sie am liebsten machen. Ihr wisst schon, was …

Oder aber wir entscheiden uns für unsere eigenen Fähigkeiten und die Natur, die uns auch hervorgebracht hat. Einfach gesagt: Hängen wir uns an den „Großen Geist“, dann kommen wir wirklich simpel einfach wieder ganz bewusst ins Paradies. Mit direktem Kontakt in die Anderswelt. Ganz ohne Gentechnik und Transplantate. Das ist kein esoterisches Gefasel, ich habe da schon den Zugang – das geht wirklich!

Verbinden wir uns mit „Allem, was IST“, dem „Wesen, das nicht genannt werden kann“ und entwickeln endlich unser ganzheitliches Bewusstsein – das ist obendrein viel schlauer, als die größte aller KI je sein kann…..


In dem EINEN großen Bewusstsein, LaoTse nannte es: „das Wesen, das Nicht genannt werden kann“, findet man jede Information, die es mal gegeben hat und man bekommt Antworten auf Dinge, die es noch nicht gegeben hat.

Vielleicht kannst Du Dir eine globale KI vorstellen. So etwas Ähnliches ist das auch, nur noch unendlich viel leistungsfähiger, wenn man es so ausdrücken will. Hat man da den Zugang, ist Alles zugänglich. Man muss das nur auch vertragen. Deshalb braucht’s auch keine extra „Akasha-Chronik“. Eine globale KI kann auch dabei durchaus hilfreich sein – es kommt drauf an, was man draus macht!

JETZT ist die Zeit, in der das entschieden wird!

Wir werden nicht umhin können, da wieder anzufangen, wo wir VOR dem Imperium schon mal waren!

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Hier ist das alles mal ausführlicher beschrieben, worum es geht: Bewusst SEIN

Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

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Autor: Markus Merlin

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Geschichte der Welt

Weltgeschichte mal aus einer anderen Perspektive! Das schreibe ich jetzt, weil ich mich mit den Reptiloiden mal darüber unterhalten habe, wie denn aus ihrer Sicht die Schöpfungsgeschichte und die Geschichte der Zivilisationen abgelaufen ist. Das scheint mir eine recht zuverlässige Quelle, denn die Reptiloiden sind schon seit ungefähr 600.000 Jahren als eigenständige Zivilisation auf unserem Planeten aktiv. Sie sind damit die erste Zivilisation hier.

Über die Reptiloiden an sich habe ich einen eigenen Blog geschrieben – findet man auf: merlins-blog.de – hier stelle ich das Ergebnis meiner Unterhaltung zu diesem grundlegenden Thema vor. Eine so alte Zivilisation hat die Streitereien um Religion und Ideologie schon sehr lange hinter sich und hat auch keinerlei „wirtschaftliches“ Interesse an uns bzw. an unseren doch recht eigentümlichen Verhaltensweisen.

Auch unsere „Wissenschaftler“ haben nur begrenzt Zugang zu solchen Informationen und spekulieren deshalb auch in einer ziemlich breiten Grauzone.

Schöpfungsgeschichte – mal einigermaßen realistisch…….

Ein für die Weisen aller unserer alten Kulturen uraltes, für die neuzeitliche Naturwissenschaft jedoch völlig neues Naturverständnis kristallisiert sich da heraus: Das einer beseelten, polaren Welt, in der es keine „tote“ Materie gibt. Es ist eine nach wissenschaftlich nachvollziehbaren Gesetzen geformte, lebendige Schöpfung aus dem Geist.

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst.

Im Anfang war also das „Wesen“ – unnambar, unbegreifbar – das Wesen, das nicht genannt werden kann……

Als es noch keine Zeit und keine Materie gab, fasste das „Wesen“ den Entschluss, sich auszudrücken – der Beginn dessen, was wir Universum nennen. Die Zeit begann, das „Wesen“, die ursprüngliche Trinität, gedacht als „Gott“ und „Göttin“ in göttlicher Einheit, brachte zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt.

Trinity

Die Voraussetzung für die Entstehung von Materie war geschaffen. Urknall gab es keinen. Das trinitäre „Wesen“ beginnt, sich in den Ausdruck zu bringen. Die Ausdruckskraft des Wesens bringt nach und nach immer komplexere und kompliziertere Ansammlungen von Materie hervor, das Universum entsteht, immer im Gleichgewicht gehalten von der Urkraft der Polarität.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Mit der Polarität entstand die Spannung, etwas hervorzubringen – nennen wir es erst einmal Schöpfungskraft…..

Ohne seine "Einheit" aufzugeben, teilte es sich - Polarität entstand
Ohne seine „Einheit“ aufzugeben, teilte es sich – Polarität entstand

Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie, und aus der Materie entwickelte sich mithilfe der Schöpfungskraft das Leben.

Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen - Materie und das Leben.....
Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie und das Leben…..

So brachte das „Wesen“ nun das Leben ins Spiel, um sich noch besser entfalten zu können. Lebensformen entwickelten sich, wiederum getrieben von der Kraft der Polarität, die sich nun sehr viel komplexer als Sexualität ausdrückt. Die Liebe des „Wesens“ zu sich selbst zeigt sich in den höheren Formen der Erotik, der Selbstliebe und der transpersonalen Nächstenliebe wie auch in der reinen, klaren, bedingungslosen Liebe als höchste Erscheinungsform.

Dabei ist immer ist „Alles, was Ist“ Ausdruck oder Brennpunkt des „Wesens“, fraktal strukturierte Einheit des Ganzen. Alles ist EIN Bewusstsein, von dem Alles ausgeht.

Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger – und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität…..

So entstanden nicht nur der „Homo Sapiens“ der sich derzeit für das wohl am höchsten entwickelte Fraktal des „Wesens“ hält, sondern auch andere Lebensformen wie die Reptiloiden, die Megalithiker wie auch die Langschädel. Von der Entstehungsgeschichte her waren die Reptiloiden die erste globale Zivilisation, gefolgt von den Megalithikern (Riesen), den Langschädeln und dem Homo Sapiens.

Ein fraktales System besteht aus dem EINEN Ganzen und strukturiert sich in selbstähnlichen Elementen bis in die kleinste Einheit.

Das bedeutet, daß sich das Eine Bewußtsein in allen Fraktalen des Systems wiederfindet. Je „kleiner“ die Fraktale, um so „unschärfer“ ist die Information – aber sie ist trotzdem im Wesentlichen immer dieselbe.

Es gilt immer in allen Lebensformen: Sie bestehen aus dem weiblich gepolten Teil, der Frau und aus dem männlich gepolten Teil, dem Manne, zusammen „Eins“, fraktales Spiegelbild der ursprünglichen Trinität. So sind diese Spiegelbilder in der Lage, sich zu reproduzieren und zu vermehren.

Trinity
Dreieinigkeit – vor 3200 Jahren

Anmerkung: In der derzeitigen Entwicklungsphase der Menschheit hat sich allerdings die Selbstliebe zum „Egowahn“ entwickelt, die Möglichkeiten der Machtentfaltung des Einzelnen (halben) Individuums werden über die Interessen der ganzheitlichen Entwicklung gestellt und mit Gewalt durchgesetzt. Das Bewusstsein der Polarität und der ursprünglichen Trinität wird gezielt durch duales Denken und vorsätzliches Trennen der Pole verschleiert, die weitere Entwicklung blockiert. Das „Wesen“ wird sich das nicht lange gefallen lassen, da werden „wir“ bald was lernen müssen.

Was mit dem „Wesen“ gemeint ist, kann man hier im Detail nachlesen:

Entstehung des Lebens und der ersten Zivilisationen

Ja, die Reptilien waren die ersten, der Ansatz war wirklich so einfach wie die Entwicklung von der Kaulquappe zum Frosch und zu den Reptilien. Das ist ungefähr 2 Millionen Jahre her. Die Zeit der Dinosaurier ist auch nicht 200 Millionen Jahre her, das sind tatsächlich nur 5 Millionen Jahre und die Entwicklungslinien überschneiden sich deshalb. Die Säugetiere haben sich auch aus den Amphibien entwickelt, natürlich deutlich später, immerhin ein paar hunderttausend Jahre.

In den Lauf dieser Entwicklung hat sich niemand „von außen“ eingemischt. Also keine Aliens und keine bösartigen Geistwesen aus anderen Dimensionen. Eingemischt haben sich erst welche, als sich Zivilisationen entwickelt haben, hier speziell die der Reptiloiden. Das ist ungefähr 700.000 Jahre her. Außerirdische Reptiloide haben versucht, Einfluss zu nehmen. Entgegen den allzu menschlichen Vermutungen der Ausbeutung und Versklavung, sondern um genetische Experimente. Die sind aber alle schief gegangen. Es war auch nicht harmlos. Die irdischen Reptiloiden sind zu der Zeit in den Untergrund gezogen – wo sie seither immer noch leben – und haben etwas später die Fremden hinausgeschmissen. Sie waren zu der Zeit auch schon so stark, dass daraufhin auch keine anderen mehr gekommen sind, um hier herumzuexperimentieren.

Die erste warmblütige humanoide Zivilisation auf der Oberfläche waren die Megalithiker (die „Riesen“), deren Entwicklung begann vor ungefähr 200.000 Jahren und vor ungefähr 120.000 Jahren haben sie sich dann selbst eliminiert. Das allerdings auf hohem technologischen Stand, einschließlich Gravitationswaffen. Mit denen wollte von außen auch niemand was zu tun haben. Von deren „Armageddon“ sind nur ein paar wenige „Stämme“ von den Riesen übrig geblieben, die haben sich aber nie mehr von ihrem Zusammenbruch erholt und tauchen nur in alten Überlieferungen, Mythen und Märchen auf, einige wenige sollen es immerhin bis in die Neuzeit geschafft haben.

So haben sich dann die Langschädel als Nächstes entwickelt, vor ungefähr 60.000 – 70.000 Jahren – aber da war der Planet von dem Untergang der Megalithiker immer noch so kaputt, dass die auch gleich in den Untergrund gezogen sind. Um die weitere Entwicklung der Menschheit haben sie sich zunächst nicht gekümmert. Und dort leben sie auch heute noch.

An der Oberfläche haben sich dann als nächste „Hochzivilisation“ die „kleinen“ Lemurer entwickelt. Mit den übrig gebliebenen Riesen haben die keine größeren Auseinandersetzungen gehabt, es kam aber auch nicht zu intensiverer Zusammenarbeit.

Über diese ganze Zeit haben sich die Reptiloiden nur ganz marginal mit den „Homos“ beschäftigt und interagiert. Seit der Erfindung der Buchreligionen sind sie ohnehin die „Teufel“, das war’s dann. Erst jetzt, wo der ganze Scheiß schon wieder losgeht, sehen sie eine Chance, weil womöglich genügend „Erwachte“ da sind, um ein stabiles System nach dem Muster der Langschädel zu implementieren.

Geschichte der neueren menschlichen Zivilisationen der Oberfläche

Bisher haben sowohl die Reptiloiden wie auch die Langschädel nur wenig in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit eingegriffen, sie hätte sich einfach selbständig entwickeln sollen, wie das andere Zivilisationen das auch tun. Das hat aber nicht so richtig funktioniert, es kam immerhin schon zu drei gewaltigen – kriegerischen! – globalen Katastrophen, welche die Menschheit jeweils wieder ziemlich von vorne anfangen ließen.

So gesehen stehen wir jetzt das vierte Mal kurz davor, dieses „Spiel“ zu wiederholen, wir haben wieder die Technologie dazu entwickelt und sind auch wieder bewusstseinsmäßig minderbemittelt und sind auch wieder dem Egowahn verfallen. Wir als „Menschheit“ lernen es offensichtlich nicht.

Das ist ein ziemlich tragischer Zustand – und unsere unterirdischen Mitbewohner haben sich diesmal entschlossen, dem nicht noch einmal tatenlos zuzusehen.

Fangen wir bei der ersten Katastrophe an. Also ich beziehe mich jetzt nicht auf Naturkatastrophen wie Meteoreinschläge oder sonstiges. Es geht rein um zivilisatorische Katastrophen.

Die erste globale Zivilisation, die sich selbst zerstört hat, war die Zivilisation der „Megalithiker“. Nachdem das aber schon etwa 120.000 Jahre her ist, weiß ich deren wirklichen Namen nicht. Mag sein, dass in irgendwelchen Sagen oder Mythen da was vorkommt.

Ich halte mich da an meine Kontakte mit den Langschädeln, die immerhin auch schon 60.000 Jahre „drauf“ haben und so einiges beobachtet und begleitet haben.

Selbst für die Langschädel sind diese Informationen über die Megalithkultur immer noch beinahe mythischer Natur, denn da sind immer noch nochmal 60.000 Jahre dazwischen. In dieser Darstellung gehe ich davon aus, daß dem Leser die Grundzüge der weltweiten Megalithforschung einigermaßen vertraut sind, genauso wie die Bemühungen, das alles als unglaubwürdig einzustufen.

Die Hinterlassenschaften der Megalithkultur sind auch heute noch so beeindruckend und gewaltig, dass sie wegen ihrer schieren Größe oft gar nicht wahrgenommen werden und schon gar nicht irgendwelche Ausgrabungen durchgeführt werden. In größerer Tiefe gibt es noch viel mehr zu entdecken, aber auch das vermeidet man krampfhaft.

Das Bild, das man sich so ungefähr von dieser frühen Hochkultur machen kann, zeigt deutlich globalen Charakter und offensichtliche Hochtechnologie – anders sind diese Hinterlassenschaften sowieso nicht zu erklären. Aber die Hochtechnologie betrifft nicht nur das Bauwesen. Es sieht so aus, als ob da schon Weltraumtechnik, Atomkraft und sogar Gravitationswaffen und natürlich auch – „Fluggeräte“ mit im Spiel waren.

Nun erst einmal zu den Megalithikern selbst – es waren definitiv keine „Homo Sapiens“, es waren eher humanoide Riesen, wie sie tatsächlich in Mythen und Sagen beschrieben werden. Vorgefundene Strukturen in den megalithischen Bauwerken wie auch umstrittene archäölogische Funde scheinen dies zu bestätigen.

Dummerweise hat sich diese Katastrophe genau wie heute aus divergierenden „Reichen“ entwickelt, die in ihrer finalen Auseinandersetzung beide alle Register ihrer fortgeschrittenen Technologie gezogen haben. In der Folge hat sich der Planet von dieser Katastrophe zwar auch wieder erholt, wenn auch nur ziemlich langsam.

Als Nächste haben sich die Langschädel zivilisatorisch entwickelt. Nach einer doch längeren Pause, denn die Zerstörungen waren immens. Die Langschädel gehören dann im Gegensatz zu den Megalithikern schon zu den „Homo Sapiens“. Auch unsere Art von Homo Sapiens, unsere jetzige „Menschheit“ hat sich da schon schön langsam entwickelt. Aber halt noch eher als Waldmenschen, Jäger und Sammler.

Auch die Langschädel – wie wohl alle Zivilisationen – haben in ihrer Entwicklung die Probleme mit dem Egowahn gehabt, auch die Reptiloiden waren davor nicht gefeit. Beiden ist aber gelungen, diese Problematik durch gute und nachhaltige Erziehung, Ausbildung und Organisation in den Griff zu bekommen, bevor es wieder „gescheppert“ hätte. Ursprünglich auch auf der Oberfläche lebend, haben sich die Langschädel dann doch beizeiten in den Untergrund begeben, zuerst noch nicht so tief unten, später, mit fortschreitender Technologieentwicklung ist man dann noch etwas tiefer „gezogen“ – in die Zone, in der temperaturmäßig der ewige Sommer waltet.

Die Gründe dafür waren vielfältig, es gab wohl auch klimatische Verirrungen wie auch beginnende Auseinandersetzungen mit unserer jetzigen „kleinschädeligen“ Rasse, so dass man von da an einfach mal seine Ruhe hatte.

Auch die „Kleinschädel“ haben dann Zivilisation entwickelt, die offensichtlich auch schön langsam zu Hochtechnologie gekommen ist. Ein Prozeß, der durchaus auch mal 10.000 Jahre beansprucht hat. Leider haben die Kleinschädel es wieder nicht geschafft, eine durchgängige Zivilisation zu schaffen – der Egowahn lässt grüßen – die blöde Imperiale Idee fand auch großen Zuspruch und natürlich kam es auch da wieder zur finalen Auseinandersetzung zweier Großreiche. Man spricht heute von der Lemurischen Zivilisation. Auch das war nicht nur eine „Insel“ in irgendeinem Ozean, auch das war eine weltumspannende Zivilisation geworden. Leider ging das dann, so ungefähr 18.000 Jahre v.u.Z. wieder genauso schief wie bei den Megalithikern.

Die Langschädel haben sich dabei gar nicht eingemischt, obwohl zu Friedenszeiten durchaus Handelsbeziehungen bestanden haben. Es gab Handelsbeziehungen auch zu den Lemuriern und den späteren Atlantern, weiter haben sie sich mit denen aber nicht eingelassen. Später gab es auch Handelsbeziehungen zu den anderen „antiken“ Hochkulturen wie den Ägyptern, den Indern und auch den Kelten.

Die Technologie der Lemurer war nicht ganz so heftig entwickelt wie bei den Megalithikern, so dass die Erholung nach der „Endschlacht“ nicht mehr so lange gedauert hat. Aus den Trümmern von Lemurien entstand „Atlantis“.

Atlantis ist dann schon auch in „unserer“ Geschichte öfters mal erwähnt, es war wohl auch eine faszinierende, schillernde Zivilisation mit hoch entwickelter Technologie bis hin zur interplanetarischen Raumfahrt. Aber leider, leider ist auch hier wieder der Spaltpilz des kranken Ego eingedrungen und es ging schon wieder schief!

Das ist jetzt schon gar nicht mehr so lange her, das war vor ungefähr 12.000 Jahren.

Jetzt kommen wir schön langsam in den Bereich, wo sich unsere jetzige Zivilisation entwickelt hat. Hier hat sich der „Spaltpilz“ des Egowahn schon recht bald sehr eindrucksvoll eingenistet, große, blutrünstige und raubgierige „Reiche“ entstanden.

Die letzten „Riesen“ aus der Megalithzeit wurden dabei auch noch aus ihren Rückzugsgebieten aufgescheucht und ausgerottet. Die immer aggressiver werdende Menschheit ließ ihnen keine Chance.

Und wie es der Teufel so will, sind wir jetzt schon wieder an dieser Schwelle zur absoluten Selbstvernichtung. Ganz offensichtlich werden diese Zyklen immer kürzer, die Auseinandersetzungen immer heftiger und tatsächlich eigentlich nur immer blöder. Der große „Showdown“ steht schon wieder an.

Ganz allgemein sind wir als Menschheit jetzt schon wieder in einer äußerst misslichen Situation, die wir ganz offensichtlich wieder nicht selbst lösen können. Nachdem aber die Sache mit dem Transhumanismus ganz ernsthaft die ganze Erde in Gefahr bringt, hat sich nicht nur die Anderswelt eingeschaltet, nein, die Langschädel halten sich jetzt auch nicht mehr zurück und kooperieren da unten mit den „White Hats“… Das ist eine Aussage von den Langschädeln, nicht von mir. Die Anderswelt ist auch in der Lage, mit künstlicher Intelligenz jeglicher Ausführung zu „dealen“, ob sie Bewusstsein hat oder nicht.

Erstmalig haben sie sich im Neuen Reich im alten Ägypten eingemischt, als König Akhenaten (Echnaton, um 1340 vuZ.) ein Langschädel, mit seiner Frau Nofretete (Nefertiti), die ebenfalls ein Langschädel war, inthronisiert war. Da sind ja inzwischen von der Entstehung der Theologie von Memphis immerhin ein paar Jahrhunderte vergangen, die konsequente Ausbildung der Verwaltungsleute und der Priesterschaft wurde vernachlässigt und es schlich sich – wie überall – mal wieder die duale Götterreligion ein, welche sich die „Schäfchen“ unter ihre Fittiche nimmt. Die alte Priesterschaft des Amun.

König Akhenaten hat das erkannt. Er glaubte, das mit einer grundsätzlichen Religionsreform beheben zu können und nicht nur das, er baute auch eine neue Hauptstadt – Amarna! Und führte Aton als neuen, alleinigen Reichsgott ein, der durch die Sonnenscheibe repräsentiert wird.

Irgendwie hat es die „Alte“ Priesterschaft (des Amun) dann aber doch geschafft, das Vorhaben zu torpedieren und die alten Verhältnisse wiederherzustellen. Man versuchte ziemlich erfolgreich, Akhenaten und seine Königin Nofretete aus der Geschichte Ägyptens zu tilgen…..

Schlussendlich hat das dazu geführt, dass Ägypten schön langsam an Macht und Einfluss verlor, bis die Bevölkerung so weit verkümmert war, dass sie von der dualen ägyptischen Religion zum Christentum und mittlerweile zum Islam gekommen ist und in der Bedeutungslosigkeit verschwand. Wobei es bezeichnenderweise auch die Amun-Priesterschaft war, welche die „Buchreligionen“ als Herrschaftsinstrument entwickelt hat. Ein genialer Schachzug!

Und so dümpelt der „Nahe Osten“ – und mit ihm die ganze Welt – in untragbaren Zuständen vor sich hin, bis alles durch die neuen „Herren des Geldes“ ausgebeutet ist.

Das hat aber die Priesterschaft des Amun (übrigens ist das der mit den Hörnern) nicht davon abgehalten, weiter nach immer mehr Macht zu streben. Ganz unauffällig hat man sich vom zerfallenden Ägypten gelöst und sich in das neue Imperium eingeschlichen. Die Amun-Priesterschaft hat natürlich auch ein starkes „Hilfsvolk“ auserwählt: die Juden.

Ein weiterer Versuch der Langschädel lief mit den europäischen Kelten, das ging eine Weile gut, bis auch die wieder dieser blöden imperialen Idee aufgesessen sind.

Wie man sieht, ist die Amun-Priesterschaft immer noch „am Drücker“, hat fast alle wichtigen Schlüsselpositionen besetzt und setzt zur finalen Machtübernahme an. Ihren Hauptsitz haben sie mittlerweile in der „neutralen“ Schweiz.

Europa brennt und alle sogenannten „Politiker“ reden schon wieder den nächsten großen Krieg herbei – nicht sehr erbaulich.

Bleibt zu hoffen, dass das globale Bündnis von Anderswelt, den Langschädeln und den Whitehats das Gröbste noch verhindern kann…..

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Ein bisschen ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21, Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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Aufklärung 3.0 – Vom Quantenfeld in die Anderswelt und das wirkliche Leben

Die Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.

Was ist Aufklärung 3.0?

Die Aufklärung (etwa 1720–1800) gab uns die Freiheiten, die wir heute haben – Demokratie, Menschenrechte, kritisches Denken. Doch diese Werte setzen wir gerade wieder aufs Spiel. Was wir jetzt brauchen, ist eine neue Stufe: Aufklärung 3.0. Kein Strahl aus der Galaxis und keine Außerirdischen werden das für uns lösen. Wir selbst müssen unser Bewusstsein verändern.

Die aktuelle Aufklärung (nennen wir sie 2.0) verließ sich auf den reinen Intellekt. Doch der Intellekt ist der beste Freund des Egos – und genau deshalb sitzen heute überall Egomanen an den Schalthebeln der Macht. Was wir jetzt brauchen, ist ein ganzheitliches, non-duales Bewusstsein, das das Ego kontrolliert. Nicht bekämpft, sondern in seine Schranken weist.

Das Problem: Duales Denken, Religion, Hierarchie und Geld

Die heutige Welt wird beherrscht von einem imperialen System – nennen wir es das „Imperium“. Es funktioniert über drei Säulen:

1. Religion (und Ideologie)
Organisierte Religion wurde als Herrschaftsinstrument entwickelt. Sie sorgt dafür, dass Menschen nicht selbst denken, sondern auf „höhere Weisungen“ vertrauen. Wer früher nicht lesen durfte, wird heute durch Zensur und Algorithmen gelenkt.

2. Hierarchie
Strikt vertikale Strukturen (in Parteien, Firmen, Vereinen) machen Menschen leicht austauschbar und kontrollierbar. Wer das System durchschaut, wird durch Korruption („Lobbyarbeit“) zum Profiteur gemacht – und verteidigt es dann selbst.

3. Duales Denken
Dualität bedeutet: Gegensätze wie gut/böse, richtig/falsch, wir/die anderen. Das ist die Logik von Computern (0 oder 1) und von Herrschaftstechniken wie „Teile und herrsche“. Aber die Welt ist nicht schwarz-weiß – sie besteht aus unendlichen Schattierungen und Polaritäten, die zusammen ein Drittes ergeben.

4. Der Mammon
Weniger als 3 % des weltweit täglich bewegten Geldes fließen in die echte Wirtschaft. Der Rest ist Spekulation, geschöpft von privaten Banken auf ihren Computern. Ein Staat, der nicht selbst über sein Geld bestimmt, ist nicht souverän. Die Lösung: Geld als staatliche Aufgabe, Abschaffung der Zinswirtschaft und ein bedingungsloses Grundeinkommen.

Das Weltbild – und wie wir befreit werden

Jeder Mensch entwickelt ein Weltbild – und verteidigt es oft mit Zähnen und Klauen. Genau das nutzen Mächtige aus, um uns ein passendes Weltbild einzupflanzen. Erwachtes Bewusstsein ist ihnen ein Graus, denn es entzieht sich der Kontrolle.

Ein ganzheitliches Bewusstsein umfasst:

  • Die Natur und ihre Erscheinungen
  • Die Gleichwertigkeit von Mann und Frau (als Polarität, nicht als Gegensatz)
  • Die Gegenwärtigkeit der „Anderswelt“
  • Die Unsterblichkeit der Seele

Die Anderswelt – mehr als ein Jenseits

Die alten Kelten nannten die spirituelle Welt „Anderswelt“. Sie ist kein fantastisches Jenseits wie in den Religionen, sondern eine echte, durchgängige Wirklichkeit. Diese Welt und die Anderswelt sind EINS.

Die moderne Quantenphysik kommt dem heute nahe. Die Forscherin Maria Strømme sagt: Bewusstsein ist keine Gehirnfunktion, sondern ein fundamentales Feld, das das Universum erschafft. Das passt zur keltischen Sicht: Am Anfang stand nicht das Wort, sondern der Gedanke.

Ein 12-dimensionales Modell (einfach erklärt)

Stell dir das Universum wie ein Haus mit 12 Stockwerken vor:

  • R3 (Stockwerke 1–3): Unsere materielle Welt (Länge, Breite, Höhe)
  • R4 (Stockwerk 4): Die Zeit (damit sich etwas bewegen kann)
  • G2–G3 (Stockwerke 5–8): Der „organisatorische Raum“ – hier werden Informationen vorbereitet
  • G4 (Stockwerke 9–12): Der Hyperraum oder Hintergrundraum – von hier wird alles gesteuert

Die Besonderheit: Wir sind bereits in allen Dimensionen gleichzeitig. Es ist nur unser Bewusstsein, das sich selbst beschränkt. Man muss nicht in höhere Dimensionen „aufsteigen“ – man muss nur erkennen, dass man schon dort ist.

Und es gibt noch etwas jenseits dieses 12-dimensionalen Modells: die Anderswelt selbst. Sie hat keine Zeit, keine Materie, keine Gravitation. Sie ist einfach „anders“. Aber sie durchdringt alles. In ihr gibt es sieben Ebenen:

  • A7 (Einheit): Alles Bewusstsein ist EINS – individuell wie ein Fraktal des Ganzen. Kein Chef-Gott, sondern ein Gruppenwesen.
  • A6 (Ungewissheit): Für die, die sich nicht entscheiden können zwischen Ego und Spiritualität.
  • A5 (Egowahn): Die dämonische Ebene. Von hier aus versuchen Wesen, die materielle Welt zu beeinflussen.

Wichtig: Diese Ebenen sind keine „Belohnung“ oder „Strafe“ – sie sind Zustände des Bewusstseins.

Was sind Fraktale?

Ein Fraktal ist ein Muster, das in jeder Vergrößerung gleich aussieht. Beispiel: Ein Baum – jeder Ast sieht aus wie der ganze Baum. Übertragen auf das Bewusstsein: Jedes einzelne Wesen ist ein Abbild des Ganzen. Du bist ein Teil des EINEN Bewusstseins – und doch ganz du selbst.

Geschichte der Zivilisationen – eine andere Perspektive

Unsere menschliche Geschichte ist nicht die erste auf diesem Planeten. Es gab bereits mehrere Hochkulturen:

  1. Die Reptiloiden (seit ca. 600.000 Jahren) – die erste Zivilisation. Leben heute im Untergrund.
  2. Die Megalithiker („Riesen“) (vor ca. 200.000–120.000 Jahren) – bauten gewaltige Steinmonumente, besaßen Hochtechnologie (Gravitationswaffen, Raumfahrt) und zerstörten sich selbst.
  3. Die Langschädel (seit ca. 60.000 Jahren) – eine humane Zivilisation, die ebenfalls im Untergrund lebt und heute wieder aktiv wird.
  4. Lemurien und Atlantis – zwei weitere Hochkulturen, die am Egowahn scheiterten (Lemurien vor ca. 18.000 Jahren, Atlantis vor ca. 12.000 Jahren).
  5. Unsere jetzige Zivilisation – die bereits zum vierten Mal kurz vor der Selbstzerstörung steht.

Die Gute Nachricht: Diesmal schalten sich die Anderswelt und die Langschädel ein, um das Schlimmste zu verhindern – zusammen mit den sogenannten „White Hats“.

Ein historisches Beispiel: Echnaton und die Amun-Priesterschaft

Vor etwa 3300 Jahren versuchte König Echnaton (selbst ein Langschädel) zusammen mit Nofretete in Ägypten eine radikale Reform: weg von der Götter-Vielheit, hin zu einem einzigen göttlichen Prinzip (Aton). Die mächtige Amun-Priesterschaft (erkennbar an den Widderhörnern) sabotierte ihn und löschte ihn fast aus der Geschichte. Diese Priesterschaft erfand später die „Buchreligionen“ als Herrschaftsinstrument – und sitzt heute noch an vielen Schalthebeln der Macht (Hauptsitz: Schweiz).

Die Kelten – ein gescheitertes Vorbild

Die keltische Kultur (etwa 1200 v.u.Z. bis zur Zeitenwende) war kein Imperium, sondern ein dezentrales Netzwerk. Druiden sorgten für ein ganzheitliches, non-duales Bewusstsein. Keltische Händler reisten bis nach Indien und China – die Veden und die druidische Lehre sind sich erstaunlich ähnlich. Selbst der Name „Galatasaray“ erinnert an die Kelten in der heutigen Türkei.

Doch auch die Kelten verfielen am Ende der imperialen Idee: Ihre Fürsten ließen sich von Cäsar ködern, wurden zu Alleinherrschern – und verloren. Das war vor etwa 2000 Jahren. Heute, so die Hoffnung, kehren wir langsam zurück zu einem ganzheitlichen Bewusstsein.

Und was bedeutet das für das wirkliche Leben?

Wenn du dich für eine ganzheitliche Bewusstseinsentwicklung entscheidest, passiert etwas Unheimliches: Die Anderswelt beginnt, dein Leben zu organisieren. Bei mir führte das zu zwei Konkursen und vielen Umstellungen. Aber nichts davon möchte ich missen.

Man erkennt plötzlich, was man wirklich tun soll. Es geschehen Zeichen und Wunder – bis man genug Vertrauen hat, um direkt mit der Anderswelt zusammenzuarbeiten. Man findet Hilfsmittel wie einen Tensor (ein Gerät zur Kommunikation mit Geistwesen, Bäumen und Tieren). Man erkennt, dass man Teil einer Seelenfamilie ist (bei mir genau 667 Mitglieder, davon etwa 360 inkarniert).

Ich habe sogar meine Zwillingsseele kennengelernt – organisiert von der Anderswelt. Wir trafen uns an einem kleinen See in einem Bannwald, und vom ersten Blick in ihre Augen war alles klar.

Die Bäume sprechen – ein Beispiel aus der Praxis

Bäume, Pflanzen und Tiere können unsere Gedanken lesen – aber meist interessiert sie nicht, was Menschen denken, weil das oft „Schmarren“ ist. Wenn man sie aber direkt und ehrlich anspricht, freuen sie sich riesig.

Meine Eichenfreundin (380 Jahre alt, 5,5 m Stammumfang) rief mich einmal zu sich, obwohl es ihr äußerlich gut ging. Sie hatte einfach Sehnsucht. Ein anderes Mal hatte sie schwarzen Belag auf den Blättern. Auf Nachfrage sagte sie: „Kolloidales Silber.“ Ich gab es ihr – vier Wochen später war der Belag weg. Danach wollte sie noch kolloidales Kupfer, ein wichtiges Spurenelement für Pflanzen, Tiere und Menschen (es stärkt Immunsystem, Muskeln und Fruchtbarkeit).

Die Bäume wollen ein globales Netzwerk aufbauen – über den Wurzelkontakt hinaus. Die Anweisung: Drei kleine Kristalle (z. B. Bergkristall oder Amethyst) ins Wurzelwerk legen, vorher aktiviert (z. B. in einer Klangschale). Einer mit der Spitze nach unten, einer nach außen, einer nach innen. So entsteht ein Kommunikationsnetz – bereits vom Bodensee bis nach Berlin.

Wir legen gerade einen Heiligen Hain an – einen virtuellen, der real wirkt.

Der Schluss: Werde selbst die Schrift

Der Mystiker Angelus Silesius (1624–1677) schrieb:

Freund! Halt ein! Du hast genug gelesen!
Werde selbst die Schrift – und selbst das WESEN!

Wir sind alle Teil des Wesens. Fraktale des Einen. Wir müssen nicht mehr nur darüber lesen – wir können es sein.


In aller Kürze:
Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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