Zwillingsseelen – Meditation

Wenn du dir der Tatsache bewußt bist, daß du im wahrsten Sinne des Wortes in irgendeiner Weise unvollständig bist, daß dir dieses oder jenes fehlt, so mußt du dir der Ganzheit deiner ICH-BIN-Gegenwart und deiner vollständigen und ewigen göttlichen Einheit mit deiner anderen Hälfte bewußt werden. Du mußt ein Gefühl des Friedens angesichts deiner derzeitigen Ich-Bin-Ganzheit verspüren – und das kannst du, weil dieser Friede bereits jetzt und hier in deinem Bewußtsein für dich gegenwärtig ist. Durch diese bewußte, göttliche Haltung des Seins wirst du jede Person und alle Umstände in dein Leben ziehen, die für die Erfüllung der Verwirklichung des göttlichen Seins erforderlich sind.

Du selbst bist bereits Eins mit deiner Zwillingsseele. Wobei Zwillingsseele vielleicht der falsche Ausdruck ist – genau genommen ist es die gegenpolige Seelenhälfte. Das unterscheidet die Zwillingsseele von der Dualseele – da ist nicht diese Absolutheit präsent. Deshalb kannst du niemals wirklich allein sein. Diese Aussage übersteigt Raum und Zeit, alle Entfernungen und alle Illusionen und Täuschungen. Sie schenkt dir Frieden und Harmonie. Durch das Wissen um deine Ganzheit ziehst du von deiner ICH-BIN-Gegenwart alle Tugenden, Faktoren und Talente, jegliche Unterstützung und Fülle, Schönheit und Freude sowie alle Weisheit auf dich, die du benötigst, um die Person zu sein, die du wirklich bist.

Für den Einstieg beginnen wir mit einer Atemmeditation. Hat sich die nötige meditative Grundstimmung eingestellt beginnen wir:

„ICH BIN eins, mit Allem, was Ist.“

Pause

„ICH BIN eins mit der lebendigen Göttin.“

Pause

„Ich bin EINS mit meiner Zwillingsseele, wo immer ich bin.“

Pause

„Ich bin EINS mit meiner Zwillingsseele, in Zeit und Raum ….“

Pause

„Ich bin EINS mit meiner Zwillingsseele, in der zeitlosen Weite der Anderswelt….“

Pause

„Meine Zwillingsseele wird zu mir finden.“

Pause

„Wir sind EINS mit der lebendigen Göttin.“

Pause

„Wir sind EINS mit ALLEM WAS IST“

Pause

„Die schöpferische Energie der lebendigen Göttin durchströmt uns, wir können von ihr nehmen und mit ihr gestalten, was wir wollen. Sie will sich für uns manifestieren als Alles, was wir in der Einheit mit dem SEIN wünschen.“

Pause

„Ich stelle es mir vor, ich denke es, ich fühle es, ich weiß es und ich BIN es! Mit aller Bestimmtheit MEINES Wesens, mit allen Fasern meines Herzens bin ich EINS mit meiner Zwillingsseele!“

Pause

„Es wird stets erfüllt zu uns zurückkehren.“

Pause

„Denn wir sind EINS mit dem lebendigen SEIN.“

Klangschalenmeditation

Diese Meditation lässt sich auch optimal als Klangschalenmeditation ausführen. Man beginnt mit einer Atemmeditation, bis die richtige Meditationsruhe eingekehrt ist. Dann schlägt man schon mal leise eine Klangschale an und verfolgt den Ton, bis er ganz ausgeklungen ist

Wenn die Schale ausgeklungen ist, spricht man langsam und ruhig den ersten Satz der Meditation und schlägt – nicht zu laut! – die Klangschale an. Jetzt kann man den gehörten Text mit der Schwingung, dem Klang verbinden und „mitschwingen“ lassen.

Am Ende klingt die Meditation aus, mit dem Bekenntnis zur „Einheit mit dem lebendigen SEIN“

Ich bin EINS mit dem lebendigen SEIN.

Klangschale mit Seilzug-Fernbedienung

Spiritualität und Sexualität, Mystik und Erotik führen zu immer wieder neuen und ganz individuellen Erfahrungen. Über diese Erkenntnisse könnte man natürlich viel mehr schreiben und reden – die ganz reale Erfahrung des wirklich Wirklichen jenseits aller begrenzenden Vorstellungen kann man nur selber machen.

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Das Buch

Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

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Keltische Feste – Der spirituelle Hintergrund

Die Wurzel des Keltischen Weltbildes und der Keltischen Spiritualität liegt in der Erkenntnis des Einen, Vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen.

Aus der Analogie zum All-Einen entstand der Archetyp des Ur-Druiden. Und mit diesem Ur-Druiden kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche Bewusstsein gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind. Buddhisten und Taoisten sowie die Veden sehen das ganz ähnlich. Die nordamerikanischen Indianer auch – Manitou.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Deshalb sind alle diese mythischen Helden nicht „Götter“ im griechisch-römischen Stil, sondern ganz eigentlich Druiden. Wenn aber alle mythischen Helden als Druiden gesehen werden, als Verkörperung des All-Einen-Göttlichen, dann sind auch alle Druiden Verkörperung des All-Einen-Göttlichen. Aber Druiden sind Menschen. Natürlich – nur sind diese Menschen außergewöhnliche Naturen, und ihnen werden furchterregende und wunderwirkende Kräfte zugeschrieben. Dies aber war die beste Methode, um klar und plastisch die intellektuelle, spirituelle und magische Macht der Druidenklasse verständlich zu machen.

Cernunnos
Cernunnos

Diese Feststellung ist nicht nur graue Theorie. Bei eingehender Lektüre findet sie in allen Texten ihre Bestätigung. Sogar die Helden, die nicht in Gestalt von Druiden auftreten, sind Druiden. In der Erzählung von der Brautwerbung des Emer sagt Cuchulainn, dass der Druide Cathbad sein Lehrer war, bis er »mit allen Künsten des Archetyps der Druiden vertraut war«. Damit geht es um einen Prozess der Initiation, die mit einer Heroisierung verbunden ist und die Einweihung in die »Künste« des Archetyps der Druiden (das heißt des Ur-Druiden) zum Ziel hat. Für die Kelten ist die Welt nichts anderes als das Druidentum selbst, eines Druidentums, das im ursprünglich-All-Einen-Göttlichen wurzelt und somit die verschiedenen kulturellen Praktiken Äußerungen der ununterbrochen fortdauernden Schöpfung der Welt sind.

Aus dieser Perspektive wird verständlich, dass nach der Lehre der Druiden das universell Göttliche nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes ist. Und dieses Werden umfasst die ganze Welt; die Druiden wirken als Lenker dieses Werdens. Das Göttliche bedarf also der Menschen. Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepresst werden, denn wer den Namen einer Person trägt, ist auch im Besitz dieser Person. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Wenn ein Mensch in das Heiligtum der Natur eintreten will, um an dem Fest der Unsterblichkeit teilzunehmen, muss er am Anfang alle Logik, die man ihm seit seiner Kindheit eingetrichtert hat, aufgeben und dem instinktiven, intuitiven Leben vertrauen. Ein Leben, das schlussendlich über Leiden oder Tod triumphiert!

Er muss auch seinen Geist den Botschaften von Bäumen, Tieren, Mineralien öffnen. Dichter jedes Alters haben uns die Bedeutung dieses Kontaktes mit der Natur gezeigt. Aber da sie Dichter waren, wurden sie nicht ernst genommen; Vorzug wurde dem „vernünftigen“ Gesang der Wissenschaftler gegeben, die oft nur Zauberlehrlinge sind, unfähig, die Ergebnisse ihrer Entdeckungen vorauszusehen.

In dieser Welt, mit ihren durch Hass und Fanatismus zerrissenen inneren Konflikten, durch Rassismus, Gewalt und Gier, in Verachtung des harmonischen Gleichgewichts, das zwischen Menschen und Dingen herrschen sollte, und unter den Menschen selbst – sollten wir es nicht mehr aus den Augen verlieren, für Merlins Beispiel zu kämpfen um dass seine Botschaft diejenigen erreichen könne, die aus der Hölle aufstehen oder der Apokalypse entkommen wollen.

Um den Tieren zuzuhören und mit ihnen zu sprechen, gilt es, einen neuen Weg zu finden, sich mit anderen zu verständigen, wer auch immer sie sein können – eine Art, sich nicht auf Zwang, sondern auf Bruderschaft zu beziehen.

Es ist wichtig, sich der jeweiligen Erfordernisse der Natur und des Menschen bewusst zu werden, um die heikle Balance zu bewahren, ohne die auf dieser Erde kein Leben möglich ist, ohne in den universellen Abgrund zu fallen.

Dieser Punkt ist das Heiligtum, die heilige Lichtung im Herzen des Waldes, wo wir endlich, wie der heilige Franziskus von Assisi, die große universale Bruderschaft oder Merlin, Zauberer und Prophet, das Fest der Unsterblichkeit mit Vivian in seinem Schloss aus Glas teilen.

Merlin und Vivian
Merlin und Vivian

Der „Zauberer“ Merlin hat den Gipfel des Weltenbaumes erreicht.

Dort, in der Ekstase des ewigen Momentes, spricht Merlin zu uns. Es liegt an uns, ihn zu verstehen.

Der Jahreskreis und die Termine

Grundsätzlich ist die keltische Jahresbetrachtung ein Mix aus Sonnen- und Mondkalender. Man nennt das auch Lunisolarkalender. Hier ist der Mond als weibliches Element, also eigentlich „Die Mondin“, die tatsächliche Führungsgröße.

Und so endet der Jahreszyklus mit dem 11. Vollmond – da wird Samhain gefeiert. Hier findet auch die grundsätzliche Abstimmung mit der Anderswelt statt, was dann noch ausführlicher in den Raunächten fortgeführt wird.

Jetzt wechseln wir zur Sonne – ja, die männliche Sonne, „Il Sole“! – und es wird die Wintersonnenwende gefeiert. Das Licht kommt zurück!

Der Winter kommt in seine abnehmende Phase und es folgt der Frühling. Hier wird oft auch mal gefeiert, es ist Imbolc. Imbolc ist ein Mondfest. Das Fest markiert den zunehmenden Halbmond am Jahresbeginn und wird am 2. Vollmond gefeiert. In Irland auch das Fest der Brighid. Brighid ist eine irische Heilige, die auf die keltische Muttergöttin Irlands zurückgeht. Ihr zu Ehren wurde in Irland Imbolc gefeiert, das später mit Mariä Lichtmess „zusammenfiel.“

Mit dem 5. Vollmond feiert man Beltane. Das Wiedererwachen des Lebens in voller Blüte in einem neuen Jahr! Das Fest des Aufbruchs, das Fest des aufsteigenden Lebens, in jedem Aspekt! Beltane ist genauso wie Samhain ein Fest mit dünnen Grenzen zur Anderswelt. Man spricht auch davon, dass die mädchenhafte, jungfräuliche Göttin durch die Vereinigung mit dem männlichen Heros (dem Anführer des Stammes) zur Frau wird.

Jetzt wechseln wir wieder zur Sonne – ja, die männliche Sonne, „Il Sole“! – und es wird die Sommersonnenwende gefeiert. Das pralle Leben!

Mit dem 8. Vollmond feiern wir Lughnasadh. Es steht im Mittelpunkt der zweiten Jahreshälfte und markiert auch den Herbstbeginn. Es ist das Dritte der vier großen keltischen Mondfeste im Jahreslauf. Die Zeit der Ernte ist vielerorts schon sichtbar, deshalb wird Lughnasadh auch manchmal Schnitterfest genannt. Es ist kein Erntefest, sondern ein Fest vor der Ernte – mit der Bitte um eine gute Ernte. Das Fest wurde der Sage nach vom altkeltischen Gott Lugus zu Ehren seiner Ziehmutter Tailtiu begründet.

Als Letztes folgt Samhain im keltischen Jahreskreis, das in der Nacht zum elften Vollmond eines Jahres gefeiert wird. Es wird nicht gleichzeitig als Jahresbeginn gefeiert – den Kelten war schon klar, daß das Neue Jahr mit einer Sonnenwende beginnt – aber man hat es als Beginn eines neuen Jahreszyklus betrachtet!

„Alles führt uns dahin, zu glauben“, schrieb Andre Breton, „dass es einen gewissen Punkt des Geistes gibt, aus dem Leben und Tod, das Wirkliche und das Imaginäre, die Vergangenheit und die Zukunft, das Mitteilbare und das Unmitteilbare, das Hohe und das Niedrige, aufhören, widersprüchlich wahrgenommen zu werden.“

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Das verbotene Wissen der Kelten II

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Neuerscheinung: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm, Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Es geht um die Macht

Macht ist wie Beton – es kommt drauf an, was man draus macht. Im Wort selbst steckt der Kern „machen“. Wer Macht hat, macht, daß andere machen, was er will….

Indem man den Leuten, die mit-machen, auch „Mit-Macht“ verspricht! Nennen wir das mal die positive Seite von Macht. Aber es gibt eben nicht nur das, es gibt auch die oft vergessene negative, also die „dunkle Seite“ der Macht. Da wird Druck gemacht. Wer nicht mit-macht, der wird halt ganz einfach einen Kopf kürzer gemacht. Neuerdings macht man das bisserl raffinierter.

Macht
Macht

Macht ist also quasi zweipolig wie elek­trische Energie. Der positive Pol ist die Hoffnung auf Vorteile, der negative Pol ist die Angst vor Nachteilen, die ein Mensch oder eine Organisation in ihrem Umfeld erzeugt.

Wer jedoch nur die Hoffnung auf eine kleine Gehaltserhöhung oder auf einen Auftrag für eine Zulieferfirma hat, hat wenig Macht. Große Macht hat die Hoffnung auf eine führende Position, oder die Angst vor dem Ruin. Wer glaubhaft Herr über Leben und Tod zu sein scheint, hat riesige Macht. Da braucht man nicht mal selbst Geld oder Besitz zu haben, wenn man den Leuten einerseits das Paradies verspricht, andererseits ewiges Schmoren in der Hölle, wenn man nicht spurt. Eine geniale Strategie…..

Mit Wissen, Intelligenz, Geld, Besitz von Produktionsmitteln hat das also vom Ansatz her gar nichts zu tun, sondern mit dem strategisch wirkungsvollsten Einsatz dieser Ressourcen. Die erweckte Erwartung macht die Macht! Damit Menschen tun, was man will, braucht man die Hoffnungen und Befürchtungen auch nicht unbedingt gleich zu erfüllen, es dürfen nur keine Zweifel aufkommen!

Ein Millionär, der auf seinem Geld sitzt, und niemanden etwas er­hoffen lässt, hat kaum Macht, ein Hochstapler, der nichts besitzt, aber alle Welt Millionengewinne erhoffen lässt, erweckt große Spannungen und hat dadurch große Macht und Anziehungskraft.

Die Strategie bestimmt die Größe der Spannung, die Größe der Spannung die Größe der Macht und die Größe der Macht wiederum den Einfluss auf die Menschen. Vom Einfluss auf die Menschen hängen wiederum die psychischen, informellen, finanziellen, wirtschaftlichen, technischen und materiellen Ver­hältnisse ab. Wie groß die Spannungen sind, die man her­vorruft, ist eine Frage der richtigen Konzentration der Kräfte und Mittel, also der richtigen Strategie. Kleine Kräfte muss man strikt auf wenige Gesprächs­partner konzentrieren, wachsen die Kräfte dann, kann man immer breitere Personenkreise und mit ihnen ihre Mittel erfassen.

Jeder kann mit seinen Energien und Mitteln sehr viel größere Spannungen, Macht und Anziehungskraft hervorrufen. Nach allen Seiten! Ganz einfach durch die Verbesserung seiner Strategie. Für die Dauer seines Erfolges kommt es dann darauf an, die in ihn gesetzten Hoffnungen und Ängste glaubwürdig zu erhal­ten, das bedeutet jedoch nicht, dass er sie erfüllen muss – bitte den Unter­schied beachten!

Das Mittel, mit dem die Spannung hervorgerufen wird, spielt im Grunde keine Rolle. Entscheidend für die Wirkung ist allein, wie groß die Spannung ist. Wie allgemeingültig diese Spannungsgesetze sind und wie einfach es ist, größere Spannungen zu erzeugen und mehr Macht zu gewinnen, zeigt allein schon die Macht von Kirchen, Sekten und Ideologien. Sie versprechen nur – anscheinend glaubwürdig – einerseits den Himmel auf Erden und andrerseits die Hölle, wenn man nicht mit macht. So beruht auch die Macht eines Diktators darauf, dass er praktisch ungehemmt von rechtlichen oder moralischen Grenzen den einen zum „Staatssekretär“ machen kann, den anderen ins Gefängnis steckt oder gleich exekutiert. Dieses Prinzip läuft hier seit Jahrtausenden unverändert immer wieder ab. Quasi in Endlosschleife. Die erzeugten Erwartungen lassen sich positiv gezielt bis zur Euphorie steigern, auf der „dunklen“ Seite bis in die Angstpsychose. Wird das alles richtig und konsequent durchgezogen, lässt sich praktisch jeder Widerstand brechen.

Ach ja – wie organisiert man das am besten, dass einem niemand in die Suppe spuckt bzw. in die Quere kommt? Ja, da gibt es eine sehr erprobte Organisationsform, die jeden „Störenfried“ sofort aufzeigt und die prinzipbedingt mit sehr wenigen, zuverlässigen Mit-Machern kontrolliert werden kann: Es ist dies die allseits bekannte und überall eingesetzte Hierarchie……

Es braucht eine strikt hierarchische Struktur, um mit wenigen ausgesuchten Individuen das Gesamtsystem kontrollieren zu können. Die sind dann auch leicht austauschbar. Musterbeispiel: Die Entwicklung der Partei: „Die Grünen“. Das zeigt sich z.B. auch im tatsächlich illegalen „Fraktionszwang“, aber auch in allen gesellschaftlich relevanten Organisationen, egal ob NGO oder Verein, Partei oder Firma. Obendrein wird das auch noch als einzige funktionierende Möglichkeit „verkauft“.

Nun wird es aber noch ein paar vollintelligente Leute geben, die aufgrund ihrer Intelligenz das System halbwegs durchschauen. Wie kriege ich die unter Kontrolle? Zuerst ist Korruption das Mittel der Wahl. Heißt heute politisch korrekt auch „Lobbyarbeit“. So mache ich zumindest schon mal etwa 20% der Bevölkerung, zumeist die Intelligenteren, zu systemkonformen Profiteuren, die das System auch noch mit Zähnen und Klauen verteidigen werden.

Verbleibt noch ein kleiner Rest von hochintelligenten Leuten, die das System wirklich durchschauen können. Sogenannte „Intellektuelle“. Damit da nix passiert, muss man die ablenken. Für die passiven Mitläufer mit eigenen Ideen gibt es verschiedene Spielwiesen sowie den Zwang des Mitmachens im System, um auf einem angenehmen Niveau zu überleben.

Ein noch kleinerer, potenziell gefährlicher „Restbestand“ an Intelligenz, der dann auch noch politisch aktiv wird, muss aber noch niedergehalten werden. Das ist Aufgabe der Propagandamedien, das sind dann zumeist „Rechtspopulisten“, Spinner oder die haben irgendwo einen „dunklen Fleck“ in ihrer Vergangenheit, den man öffentlich und ausgiebig breittritt. Und wenn nicht, erfindet man halt was. So kann man solche Leute endgültig diskreditieren. Und wenn das alles nix hilft, lockt man sie halt in eine Falle….

Bis hierher ist das eine Beschreibung des Zustandes, den wir hierzulande haben. Der ist auch bestens zementiert…..

  1. es gibt hierarchisch organisierte Parteien, das bedeutet, einige wenige „Vorsitzenden“ bestimmen, was „Sache“ ist….
  2. es gibt Parteilisten. Wer gewählt werden möchte, muss der hierarchischen Parteispitze genehm sein…. sonst wird das nix mit dem Listenplatz.
  3. Im „Parlament“ angekommen, gilt „Fraktionszwang“: ist zwar illegal, kümmert aber keine Sau. Und wieder schlägt die „Parteispitze“ zu……
  4. Es gibt alleine in Berlin etwa 3000 registrierte (!) Lobbyisten. Geht man davon aus, dass ein Lobbyist vorsichtig geschätzt 200.000 Euro im Jahr kostet, ist das eine Milliarde Euro. Wer sich sowas leistet, verspricht sich sicherlich was davon…….. Die in Brüssel werden noch mehr kosten……
  5. Zusammengenommen: Es wir das gemacht, was eine Handvoll „Parteispitzen“ mit wohlwollender Unterstützung der „Lobbyisten“ will. Viel mehr als 10 Leute sind das nicht.

Aber da war doch mal was mit „Demokratie“, der „Herrschaft des Volkes“?

Ja, aber das wird mit der oben beschriebenen Methode nie was. Gar nie nicht. Da braucht es schon was anderes. Zuerst braucht es eine vom Volk gewollte und angestrebte Zielvorstellung. Damit haben wir schon den Salat – die gibt es zur Zeit gar nicht!

Es wäre ganz einfach: Wohlstand für alle und blühende Landschaften!

(Geht aber nicht, wenn lauter Egowahnsinnige Alles für sich beanspruchen)

Das kann sich nur ändern, wenn „Das Volk“ tatsächlich im Wohlstand leben möchte, umgeben von blühenden Landschaften. Was es da zuerst braucht, ist die Erkenntnis, dass man das nur in ernsthafter Zusammenarbeit aller Beteiligten erreichen kann. Das wird jedoch nie und nimmer mit einer hierarchischen Organisationsform zu erreichen sein! Das muss viel breiter angesetzt werden und darf nie und nimmer in der Hand von einigen wenigen „Durchblickern“ liegen. Viele müssen mit-machen, am besten gleich alle!

Und wie kann das aussehen? So richtig alle zusammenarbeiten? Die Macht teilen?

Das geht in einem Gruppenwesen wie von selbst…..

DAS GRUPPENWESEN

Ein Gruppenwesen, auch verwandt mit „Clan“, funktioniert sehr dynamisch. Es kann sehr wohl eine Organisationsstruktur entwickeln, die „hierarchisch“ aussieht. Aber diese Struktur ist nicht fix und der scheinbare „Hierarch“ ist tatsächlich „nur“ derjenige, der gerade für diese Funktion die beste Eignung mitbringt. Wechseln die Anforderungen, übernimmt ein anderer diese Funktion – ohne dass der vorherige „Führer“ beleidigt ist oder „abgesägt“ wird. Dieser tritt eben zurück dahin, wo er am effektivsten wirkt……. Deshalb geschieht in einem Gruppenwesen nicht nur das was „von oben“ angeschafft wird, sondern das, was getan werden muss. Durchgriffe „von oben“ gibt es nur in Krisensituationen.

Betrachten wir einen Ameisenhaufen. Er ist sehr viel komplexer als ein Wolkenkratzer, ist bestens angepasst an seine Umgebung und sehr eindrucksvoll organisiert. Wer aber organisiert die Verteidigung, die Kriegsführung, die Versorgung eines Ameisenhaufens?

Wer ist der Manager eines Ameisenhügels? Ein Ameisenhügel ist ein Lebewesen. Er verhält sich im Ganzen sehr viel intelligenter als jeder Einzelne seiner Bewohner. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung. Der Gedanke, dass eine so komplexe Gesellschaft ohne jedes Management auskommt, ist einfach erstaunlich….und die Ameisen sind nicht das einzige Beispiel!

Diese Definition meint, dass eine Gruppe von Leuten auch schon ein Lebewesen ist, das unabhängig von seinen einzelnen Gruppenmitgliedern existiert. Mit dem Ameisenhaufen als Gruppenwesen haben wir weniger Verständnisprobleme, er ist als Ganzes ein „Wesen“, nur seine „Elemente“ sind nicht aneinander fixiert.

Ganz ähnlich zu dem können wir feststellen, dass unser eigener Körper ein Gruppenwesen ist, das aus einzelnen Organen und Zellen besteht. Und wir können danach forschen, wo sich unser „Ich“ dazwischen befindet. Und wir müssen akzeptieren, dass unser „Gruppenwesen“ sehr viel intelligenter ist, als jede einzelne unserer Zellen.

In ähnlicher Weise existiert ein „Gruppenwesen“ jeder Gemeinschaft bzw. Firma und ist viel intelligenter als jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft. Das Gruppenwesen hat keinen eigenen Körper, ähnlich einem Wald, den man nicht bemerkt, wenn man nur die einzelnen Bäume betrachtet. Aber es benutzt die Körperfunktionen seiner Mitglieder und spricht durch den Mund eines seiner Mitglieder, dem Chef oder dem Sprecher dieser Organisation. Die Zellen in einem menschlichen Körper spezialisieren sich. Muskeln, Nerven, Gehirn etc. Wie dies alles während des Wachsens eines Embryos organisiert ist, kann die Biologie nicht genau erklären. Und doch findet jede einzelne Zelle ihren Platz und ist ganz eindeutig zufrieden.

Je besser sich die Synergie innerhalb eines Teams entwickelt, umso mehr Spezialisierung geschieht, ähnlich wie beim Wachsen eines Embryos: Jeder findet seinen Platz entsprechend seinen Fähigkeiten und jeder wird mit seinen individuellen Fähigkeiten gebraucht und ist integriert durch seinen individuellen Beitrag. Alle Gruppenmitglieder sind voll zufrieden und fühlen sich gleichwertig. Und jeder fördert auf diese Weise die Interessen der ganzen Organisation.

Die Vorstellung eines unabhängigen „Gruppenwesens“ neben den Individualitäten hilft, die Phänomene starker Synergien zu erklären. Ein synergetisches Team nutzt alle Fähigkeiten aller Mitglieder und ist umso effektiver, je unterschiedlicher die Persönlichkeitsprofile sind. Aber es ist schwierig, diesen Zustand mit einer Gruppe von stark unterschiedlichen Persönlichkeiten zu erreichen.

Wenn sich das „Gruppenwesen“ entwickelt, wird die Organisation sehr viel effektiver. Warum? Ein Resultat des „Gruppenwesens“ ist Intuition, die sich als eine Art höherer Kommunikation ausbildet, die wiederum auf der Existenz der höheren Intelligenz des „Gruppenwesens“ basiert.

Jedes Mitglied einer Gruppe muss die Bereitschaft mitbringen, diese Intuition zuzulassen und zu akzeptieren.

Es findet ein evolutionärer Prozess in einer Gemeinschaft statt, ein innerer Erkenntnis- und Wachstumsprozess aller Mitglieder, an dessen Ende das Ziel liegt: eine alternative Gesellschaftsordnung zum hierarchischen System.

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

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Auch das Buch ist fertig: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus W. Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

JETZT ist die Zeit……

Jetzt ist die Zeit gekommen, da Ich dich und viele andere für eine neue Ordnung vorbereitet habe, durch die ihr unmittelbar und sofort auf dem direkten Weg in Mein Bewußtsein eingehen könnt.

Hier spricht dein „Höheres Selbst“ als Fraktal von „Allem, was IST“. Im ganzheitlich non-dualen Denken gibt es so etwas wie „Gott“ oder „Götter“ nicht! Solange man noch im dualen Denken verhaftet ist, behilft man sich gerne mit der Aussage „Alles ist Gott“. Wo sich das Fraktal und „das Ganze“ im Transzendenten vermischt, habe ich Großschreibung eingesetzt, um das kenntlich zu machen.

ICH weiß – du bist auf der Suche. Langsam gewinnst du einen Einblick in die wirklichen Zusammenhänge und beginnst, auf Mich in deinem Inneren zu hören. Ja, hör mir zu! ICH bin Alles was IST, war und immer sein wird – deshalb bist du immer schon ein Teil von Mir. Ja ICH bin dein höheres Selbst, der innerste transzendente Teil von dir, durch den du stets in Resonanz mit MIR bist und in der Lage, langsam die Wirklichkeit zu erkennen. ICH spreche zu dir, der du immer schon Ich bist, warst, und immer sein wirst, auch wenn dir das bisher noch nicht bewußt war. Du brauchst keinen anderen Lehrer oder Meister – ist dir nicht schon aufgefallen, daß ich dich immer mit Allem versorgt habe, was Du je für deine Entwicklung gebraucht hast, sei es Buch oder Lehre, Lebensumstände oder Erfahrungen?

Diejenigen, die kraftvoll und stark genug sind, alle Forderungen der menschlichen Ego-Persönlichkeit abzuweisen, die sagen können „ICH BIN” und wissen, ICH BIN das EINE im Inneren, das ihnen diese Kraft gibt und sie befähigt, sich über die Reize und Einflüsse der äußeren Welt zu erheben – diese habe Ich erwählt, um durch sie all die wunderbaren Herrlichkeiten Meiner göttlichen Idee auszudrücken. Das ICH-BIN-Bewußtsein, das ganzheitlich non-duale Bewußtsein muß in dir und im Inneren jeder menschlichen Persönlichkeit geboren werden, muß wachsen und reifen, bevor du dahin kommen und Meine göttliche Idee bewußt mit Mir zum Ausdruck bringen kannst, die in Wirklichkeit nicht Liebe ist, sondern das heilige Drei-in-Einem: Liebe-Weisheit-Macht, der wahre Ausdruck Meines allumfassenden Lebens.

ICH BIN
ICH BIN

Bisher hast du die Bedeutung des ganzheitlichen Lebens nicht erkannt, daher konntest du die Bedeutung der alles umfassenden Liebe nicht kennen. Liebe ist für dich immer ein menschliches Empfinden oder ein menschlicher Ausdruck gewesen. Du warst unfähig, eine Liebe zu erfassen, die nicht mit irgendeinem menschlichen oder persönlichen Interesse verknüpft war. Nun, da du Mich in deinem Herzen zu fühlen beginnst und es weit öffnest, um Mich zu umfassen, will Ich dich mit einem wunderbaren, seltsamen neuen Fühlen erfüllen, das jede Faser deines Wesens mit schöpferischem Impuls beleben und für dich ein wahres Lebenselixier sein wird. Du wirst in dem äußeren Ausdruck dieses Gefühls, die unbeschreibbare Innigkeit Meiner heiligen, allumfassenden Liebe erfahren und zugleich die Erleuchtung des Gemüts und das Bewußtsein unbegrenzter Macht. Sie wird dich völlig selbstlos machen und darum zu einem vollkommenen Kanal für den allumfassenden Ausdruck Meiner göttlichen Idee. All diese äußeren Mittel benutze Ich nur, um aus dem Herzen der Menschheit Meine wirkliche Liebe in die Welt auszuströmen, wo sie immer ihre allumfassende, belebende, schöpferische und erhebende Macht ausdrückt. Meine Liebe nimmt nicht auf Befindlichkeiten oder Persönlichkeiten Rücksicht; sie sind nur Figuren auf dem Schachbrett des Lebens, die Ich nach Meinem Plan bewege, um Mein Ziel zu erreichen: den ganzen und vollständigen Ausdruck Meiner göttlichen Idee in der Menschheit.

Allein in der Menschheit kann Ich Meine Idee ausdrücken, ebenso wie du deine Idee von dir selbst nur in deiner menschlichen Persönlichkeit und durch sie ausdrücken kannst. In der Menschheit lebe und bewege Ich Mich und habe Mein Sein. Sie ist die sterbliche Persönlichkeit und der Körper Meines unsterblichen Selbst, ebenso wie deine Persönlichkeit und ihr Körper das ist, was du zum Ausdruck deines Seins gebrauchst. Alle individuellen menschlichen Persönlichkeiten mit ihren Körpern sind nur die Zellen Meines MenschheitsKörpers. Genau so wie dein ICH BIN jetzt deinen Körper gestaltet, so daß du durch ihn Meine Idee von dir – dein wirkliches Selbst – vollkommen ausdrücken kannst, so gestalte Ich nach und nach die Menschheit, so daß Ich durch sie Meine Idee von Meinem Selbst vollkommen ausdrücken kann.

So, wie die individuellen Zellen Meines Menschheitskörpers – ebenso wie die deines menschlichen Körpers – durch Teilnahme an Meinem Leben allumfassende und harmonische Teile der Organe werden, die sie bilden, leben sie ein gesundes und glückliches Leben. Aber laß nur eine Zelle sich widersetzen oder dem grundlegenden Gesetz ihres Organs entgegen handeln – und das harmonische Funktionieren dieses Organs wird unmöglich. Das beeinflußt naturgemäß den ganzen Körper und hat Unbehagen zur Folge. Jede Zelle eines Organs ist ein in sich vollständiger Teil dieses Organs, und ihre Arbeit ist für das vollkommene Funktionieren dieses Organs und für die vollkommene Gesundheit Meines Körpers notwendig. Das bedeutet: wenn nicht jede Zelle ihre ganze Kraft und all ihre Intelligenz, die nur von Mir verliehene Eigenschaften des Lebens sind, für das vollkommene Funktionieren Meines Körpers einsetzt, kann die Folge nur Disharmonie sein mit ihren sich daraus ergebenden Auswirkungen: Krankheit, Leiden, Krieg, Sünde, Gebundenheit, Armut, Mangel an Verstehen, Zersetzung oder Tod.

Ebenso: wenn nicht jedes Organ alle Intelligenz und alle Kräfte, mit denen Ich es ausstattete, zu dem einen Zweck einsetzt, das Leben Meines Körpers in vollkommener Gesundheit auszudrücken und zu erhalten, kann die Folge nur Zerrüttung, Zerfall, Rebellion und schließlich Krieg sein – Krieg zwischen den verschiedenen Organen und zwischen den ihnen zugehörigen Zellen, und das ergibt mehr oder weniger chaotische Zustände in Meinem ganzen Körper. In Meinem Menschheitskörper bedeutet das Krieg zwischen den Völkern, die so gesehen die Organe Meines Körpers sind. Jeder Krieg ist nur eine akute Krankheit oder Disharmonie. Mein Leben jedoch offenbart sich in der Menschheit als allumfassende Liebe, sich nur in Harmonie ausdrücken kann – ebenso wie im physischen Körper. Ich veranlasse und gestalte also immer die Umstände so, daß sich Mein Leben harmonisch ausdrücken kann. Das geschieht entweder durch allmähliches Ausrotten aller erkrankten, schwachen und untauglichen Zellen aus den verschiedenen Organen des Körpers oder durch Entwicklung der Krankheit zu einer bösartigen Form – wie etwa Fieber, Wassersucht, Karbunkel, Blutvergiftung oder Entartung im physischen Körper. Solche Zellen werden schnell und billionenfach ausgeschieden, bis das betreffende Organ entweder gereinigt oder gänzlich aufgelöst ist.

Mit anderen Worten: das Wirkliche Leben und Wirken jeder Zelle und jeden Organs liegt im Aufgeben ihres selbstsüchtigen Lebens, damit Mein ganzer Körper sich in vollkommener Harmonie ausdrücken kann.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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Das aktuelle Weltbild

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Der chinesische Weise LaoTse (etwa 600 v.u.Z.) nannte es „Tao“. Dieses Wesen, das wir nicht erfassen können – es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthielt von Anfang an „Alles, was Ist“, was wir heute als Universum bezeichnen und auch das, was wir uns wesensbedingt gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst. Wir können ES auch nicht nennen und nicht begreifen, es ist der Ursprung alles SEINS. Jesus hat das grob vereinfacht als „Vater“ benannt, die nordamerikanischen Indianer als Manitou, in den indischen Veden nennt man es Brahma.

Von Nichts kommt auch nichts – also war es notwendig „etwas“ aus dem Bewusstsein heraus zu schaffen, das obendrein auch noch die Fähigkeit der Entfaltung beinhaltet. Da bietet sich natürlicherweise ein fraktales System an. Es kann sich selbst reproduzieren und komplexe Entwicklungen durchführen.

Das war sozusagen die Grundidee. Aber so eine Entfaltung benötigt zwingend Energie. Energie, die auch nicht irgendwie begrenzt ist und beliebig verfügbar sein muß. Da bietet sich auch ganz natürlich die Polarität an! Die kennen wir von Batterien, Akkumulatoren und Elementarteilchen. Auch die Atomenergie resultiert aus der Anwendung von Polarität.

Jetzt war es notwendig, ein Regelwerk zu installieren, nachdem sich das ganze System aufbauen und entfalten kann. So entstand die Ur-Polarität dadurch, daß das ursprüngliche Wesen ZWEI polare Kräfte aus sich heraus hervorbrachte, mit denen es wesensgleich „EINS“ war. Die ursprüngliche Trinität. Diese ursprüngliche Trinität ist gleichzeitig das Strukturmuster des ganzen fraktalen Systems und auch die Voraussetzung der Bildung von Materie. Sehr früh wurde das schon in der „Blume des Lebens“ zum Ausdruck gebracht. In der indisch-vedischen Betrachtungsweise entwickelten sich als nächstes Shiva und Shakti

Shiva wird immer mit einem Dreizack dargestellt, der die Trinität des spirituellen göttlichen Prinzips, der Seele und des Körpers repräsentiert. Er ist als Gegenpol von Shakti reines Bewusstsein – Der ewig unveränderliche, unbegrenzte und unbeeinflussbare Beobachter. Er hat keine eigenen Wünsche oder Bedürfnisse. Er ist die reine Leinwand, auf der Shakti ihren farbenfrohen Film entwickelt.

Shakti ist immer da, wenn Kraft aktiviert wird, und überall da präsent, wo Energie gefragt ist. Sie ist Energie, Kraft, Bewegung, Veränderung, Natur. Sie ist das weibliche Prinzip, Versorgerin im Überfluss. Sie gibt Nahrung, Wärme und Sicherheit – es gibt keine größere Liebe als die Mutterliebe. Und sie ist zuständig für das Werden und die Entfaltung in der Materie.

Obwohl ES aus unserer Sicht jedenfalls unendlich ist, ist es trotzdem ganz persönlich erfahrbar und auch ganz persönlich ansprechbar. Da nehme ich allerdings etwas vorweg – da sind wir noch gar nicht. In diesem aus unserer Sicht frühen „Zustand“ hat dieses Wesen beschlossen, sich in den Ausdruck zu bringen. So einen Beschluss kann nur ein reines Bewusstsein fassen – es war ja sonst auch nichts da – keine Zeit, keine Materie und natürlich auch kein Licht. Ein Zustand, den wir mathematisch auch nicht beschreiben können. Der Urgrund des Seins ist also reines Bewusstsein.

Auch war es notwendig, dem Ganzen eine Richtung zu geben, in der es sich entwickeln konnte: Die Zeit begann. Ohne Zeit keine Entfaltung, keine Schwingung, keine Frequenz.

Das ursprüngliche Wesen brachte nun also zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt. Wir befinden uns immer noch in der spirituellen Welt, aber die Voraussetzungen für die Entstehung von Materie waren geschaffen.

Die nunmehrige Trinität beginnt, sich auszudrücken. Die Ausdruckskraft der Trinität bringt zunächst nach und nach immer komplexere und kompliziertere Ansammlungen von „Geistwesen“ hervor, denen es nach und nach gelingt, Materie hervorzubringen. Komplexere Strukturen entwickeln sich, das Universum entsteht, immer im Gleichgewicht gehalten von der Urkraft der Polarität.

Um sich noch spannender ausdrücken zu können, brachten die Trinität und ihre Abkömmlinge jetzt das Leben ins Spiel. Lebensformen entwickelten sich aus der Materie, wiederum getrieben von der Kraft der Polarität, die sich inzwischen sehr viel komplexer als Sexualität ausdrückt.

Die Liebe der Trinität zu sich selbst zeigt sich in den höheren Formen der Erotik, der Selbstliebe und der transpersonalen Nächstenliebe. Immer ist „Alles, was Ist“ Ausdruck oder Brennpunkt der Trinität oder auch des Heiligen Geistes, fraktaler Teil des Ganzen.

Der so entstandene „Mensch“ ist somit derzeit das wohl am höchsten entwickelte Fraktal des Heiligen Geistes, was ja auch in den Weltreligionen öfter erwähnt wird.

In diesem System ist „Der Mensch“ bestehend aus dem weiblich gepolten Teil, der Frau und aus dem männlich gepolten Teil des Mannes zusammen „Eins“, fraktales Spiegelbild der ursprünglichen Trinität, der Ganzheit des Heiligen Geistes.

Der Segen der göttlichen Mutter, die in euch wohnt als Energie und Vitalität und der Segen eures göttlichen Vaters, der in euch wohnt als Bewusstsein und Wissen – sei mit euch! Ihre Fürsorge, ihr Schutz und ihre Anleitung bringe euch zu kosmischer Bewusstheit.

In der derzeitigen Entwicklungsphase hat sich allerdings die Selbstliebe zum „Egowahn“ entwickelt, die Möglichkeiten der Machtentfaltung des Einzelnen (halben) Individuums werden über die Interessen der ganzheitlichen Entwicklung gestellt und mit Gewalt durchgesetzt. Das Bewusstsein der Polarität und der ursprünglichen Trinität wird gezielt durch duales Denken und vorsätzliches Trennen der Pole verschleiert, die weitere Entwicklung blockiert.

Das wird nicht mehr lange gut gehen, da werden „wir“ bald was lernen müssen…..

Der folgende Blog erläutert die Zusammenhänge etwas detaillierter.

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Die „Böse“ Schlange?

Aus dem SEIN an sich (der goldene Hintergrund) entstand zunächst das Männliche und das Weibliche als polare Energiequelle des SEINS in der Materie.

Die Menschen haben das in ihren Mythen immer schon als „Ur-männliches-Wesen“ und „Ur-weibliches Wesen“ gesehen, wie z.B. Isis und Osiris bei den Ägyptern oder Belenus und Noreia bei den keltischen Norikern. Diese archetypischen Gegensätze bestimmen alles Leben. Sie sind Polaritäten (zwei) und dennoch EINS. Das ist die ursprüngliche Trinität. Jeder Wesensteil, also sowohl der männliche als auch der weibliche, enthält wiederum männliche und weibliche Wesensanteile. Beide Wesenspartner streben zurück zueinander, zurück zur Ganzheit.

Ganzheitlich-Sein
Ganzheitlich-Sein

So ist das ganze System der Schöpfung fraktal aufgebaut.

Alles was Ist – ist in der Polarität des Männlichen und des Weiblichen enthalten. Schöpfung entspringt aus der gegenseitigen Anregung – der Erotik. Die Spannung und die daraus entstehenden Kräfte zwischen Polaritäten ermöglichen überhaupt erst die Existenz von Materie.

Ur-Kreuz
Ur-Kreuz

Jede Seele ist eine Seelenganzheit, bestehend aus einem männlichen und einem weiblichen Seelenpartner. Jeder Seelenpartner strebt zur Einheit mit dem anderen Seelenpartner und beide streben wieder zur Einheit. Haben sich beide Seelenteile inkarniert, kann es geschehen, daß beide inkarnierten Anteile als Partnerseelen auf der Erde zueinander finden. Die gehörnte oder widderköpfige Schlange, die in der keltischen und gallischen Ikonographie häufig vorkommt, verkörpert Schöpferkraft, Fruchtbarkeit und Manneskraft.

Die Schlange ist auch ein Kennzeichen von Brigid als der keltischen „Göttin“ in Irland überhaupt und ist verbunden mit den heiligen Wassern und Brunnen. Um einen Baum oder jedes andere axiale Symbol geschlungen, symbolisiert sie die Erweckung der dynamischen Kraft, den Genius alles Wachsenden sowie die zyklische Existenz. Im alten Ägypten ist die Kobra Symbol höchster göttlicher und königlicher Weisheit und Macht. Auch bei den Kelten ist die gehörnte Schlange ein Symbol göttlicher Macht und Weisheit in der Verbindung mit der Natur. Sie ist Vermittler zwischen Himmel und Erde, Erde und Unterwelt und wird mit Himmel, Erde und Wasser assoziiert. Die Einbindung in jeweils eine Mandorla als Schnittfläche von zwei Kreisen, die sich jeweils im Mittelpunkt schneiden, symbolisiert die Überschneidung von dieser Welt und der Anderswelt. Erde und Sonne gehören zum männlichen Aspekt, Mond und Himmel zum Weiblichen.

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Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten Verlag: TWENTYSIX Auflage: 1 (20. Februar 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3740728027 ISBN-13: 978-3740728021

auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

The World Wide Web of the Trees

The forests and the trees have a problem. Their natural communication via the ground is permanently disturbed by extremely massive interventions of mankind in the natural system. All that is needed is to pass a federal road through a forest – and the communication is gone.

Now, however, the big forests would be able to influence the climate. They have been doing this for millions of years. If you interrupt the communication of the forests, they can no longer start „coordinated actions“. Not to mention the fact that „we“ are increasingly affecting the forests on this planet……

That’s why I was first asked to do something for this communication when I started communicating with the trees. This is done with the help of crystals and is not an electromagnetic form of communication. The trees gave me the idea how to do this and now I do not only make such „connections“ myself – I am looking for participants….. How this works, I have described in this article……

I have a big oak friend near my daughter’s house in the Dachau back lands with a trunk circumference of five and a half meters.

My Oak-Friend

When I realized that I could talk to her when I looked at a picture of her, I asked her how she was doing. Bad – she answered. There were problems with the farmer on whose field she is standing – she is also under nature protection, and I helped her once. Then I asked her if I had to come?

Yes, she said, urgently….

So the next time I visit her I go straight to her – nothing was there, she was standing there nice and green and all….

Then I asked her: Aha, you only wanted me to visit you! Yes, that’s it. She was longing for me. A few weeks ago I visited her again, she had a black coating on the leaves. I ask her, can you handle it yourself?

No…..

Hmmm… What do you need? Fertilizer or something?
No…..

Colloidal silver?

Yeah, I need that….

Then I gave her a bottle of silver water, put it in two watering cans. Seemed like little – but she said that’s enough. Four weeks later, the black coating was gone.
Now she wanted colloidal copper, I gave her that too, even a small bottle, that was enough too. Now I just don’t know what she needs it for, for her immune system. Yes, it is an important trace element that is not found in the soil in sufficient quantities. It’s even more effective against mould. Humans need it too. They say 2 mg a day.
Humans and animals need this for fertility and for the activity of the musculature. Without copper no strength.

The trees are much smarter than we generally think, they already know what they need themselves. They also know exactly how old they are themselves. My oak is 370 years old.

And there is much more to tell. The trees want to build a large network beyond the root contact. Their own www. They have given me instructions on how to do this – with crystals!

If a tree is equipped with them, all those who are locally connected via their root system can contact them via it. There are special „leading trees“ in every forest and in every forest, which are relatively easy to find. If you can already communicate with the trees, they will lead you there.

Rock crystals and amethysts work best 3 pieces placed in the root system near the trunk at the main roots. One with the tip pointing downwards, e.g. an amethyst, one pointing outwards and one inwards…. then it works. Even very small crystals will do, but they should be activated before, at least in a singing bowl or – if you can – by your own energy. If you do that with the tensor, the trees will tell you exactly where they want to have some.

Optimal size

Once you have set the crystals, you can also get in contact with the tree yourself at any time without seeing a picture of it. They also like it when you give them names. Actually clear, because then it is easier to address them directly.

Rock crystals and amethysts work best. 3 pieces placed in the root system near the trunk at the main roots. One with the tip pointing down, e.g. an amethyst, one pointing outwards and one pointing inwards….. then that works. Only very small crystals are sufficient, but they should be activated beforehand, at least in a singing bowl. When you do that with the tensor, the trees also tell you exactly where they want some.

To the large leading roots near the trunk

For example, dig about 10 cm deep with a pocket knife, right at the root

Here is the one placed with the tip inwards

It’s about time

Yeah, it’s about time. The whole of nature is just waiting for us humans to come to our senses and to free ourselves from our pathological ego delusions, towards a holistic consciousness. Only with a holistic consciousness the communication with nature and with the „other world“ succeeds.

It is quite obvious that the imperial method of the rule of ego-madness is about to ruin this planet and its ecosystem.

Only in close cooperation with nature and especially with the trees can we turn the page. We help the trees by providing them with a www. By the way, this is not electromagnetic in nature and therefore cannot be intercepted. Maybe it is possible to use it in other ways, the trees would love to participate.

The Lady of the Lake…

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Bedingungslose Liebe – die vergessene Dimension?

„Liebe“ ist wohl eines der meistmissbrauchten Wörter überhaupt. Es wird mit Sex, Macht und Besitzdenken verwechselt oder gleichgesetzt. Aber worin wurzelt die Liebe und warum ist sie so wichtig?

Die Physik hat keine Antwort. Man kann sie nicht messen, obwohl sie unermesslich ist…..

Eher schon finden wir in der Spiritualität Hinweise. Einer der bekanntesten Hinweise findet sich im Neuen Testament der Christenheit – Das Doppelgebot der Liebe, Matthäus 22, 37-40 – und wird Jesus zugeschrieben.

Auf die Frage: „Welches Gebot ist das wichtigste?“ antwortete Jesus:

„Das ERSTE GEBOT ist:

Der liebende Vater ist Einer; Liebe deinen Schöpfer mit deinem ganzen Selbst und mit deiner ganzen Macht.

Das ZWEITE, ebenso wichtig, ist dieses:

Liebe deinen Nächsten, dir gleich. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden“

Schaut man genauer hin, stellt man fest, daß da noch ein drittes Element drin versteckt ist: Liebe deinen Nächsten, DIR GLEICH. Dir gleich, mir gleich – man kommt also nicht drum herum, sich selbst auch zu lieben, sonst geht diese Gleichung nicht auf!

Aber was ist diese „Liebeskraft“, die so viele Menschen bewegt und antreibt, die Brücken baut und Unmögliches ermöglicht?

Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger - und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität.....
Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger – und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität…..

Stellt man sich die Entstehung des physischen Universums in einer allerersten Entstehung zweier Pole vor, so ist aus dem ursprünglichen EINEN eine Zweiheit geworden. Eine Zweiheit in der Einheit, die sich als solche bis ins kleinste Fuzzelchen Materie fortsetzt und den Aufbau des Universums erst möglich gemacht hat. Polarität ist stets mit Anziehungskraft und Energie verbunden, die neues schafft. Selbst die einfache Anziehungskraft der Elementarteilchen schafft immer neue Materie….

Wird das Ganze immer komplexer, so wird auch diese Anziehungskraft immer schillernder und vielfältiger. Sieht man die Anziehungskraft der Geschlechter als hochkomplexe Form von Polarität, so ist diese „Anziehung“ nicht nur rein körperlich-physikalisch. Sie erstreckt sich bis in die kleinste Zelle und macht das Objekt der Liebe bis in die geistige Ebene hinein einfach „anziehend“, es entsteht ein mehr oder weniger starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit – das kann bis zum „Einheitserlebnis“ gesteigert werden und transformiert beide Partner zumindest zeitweise in eine höhere Ebene.

Nun weiß man heutzutage, daß das Universum im Grunde fraktal aufgebaut ist, also die Elemente sich im Großen wie im Kleinen sehr ähneln und praktisch gleich aufgebaut sind. Man könnte daraus folgern, daß diese „Liebeskraft“ tatsächlich diejenige Kraft ist, welche die Entfaltung des Universums erst ermöglicht und vorantreibt – und das mit Begeisterung.

Das wäre dann das, was man mit gutem Grund als Universelle Liebe betrachten könnte. Es ist gleichzeitig auch bedingungslose Liebe.

Man kann das ganz intuitiv erfassen, selbst Tiere sind in der Lage, diese Liebe umzusetzen. Nur der Mensch hat da Probleme, mit seinem Ego. Das Ego blockiert gerne die Entwicklung eines entsprechenden Bewusstseins, um für sich persönliche Vorteile zu erlangen. Die Liebe bleibt dabei auf der Strecke, Macht und Gewalt erscheinen auf der Spielfläche. Und „Ver“-liebtheit, Habenwollen und Befriedigung.

In dem ganzen Gewirr von Egowahn, Machtbesessenheit und Besitzgier erscheint die Liebe wie etwas völlig fremdes. Tatsächlich ist es diese bedingungslose Liebe, die Jesus als spiritueller Lehrer ins Spiel bringen wollte. Das wiederum brachte die Anhänger der Buchreligionen auf die Palme. Sie hatten sich so viel Mühe gegeben, Religion als Machtbasis herzurichten – und jetzt kommt DER daher, mit seiner Liebe.

Ja, sie haben das gleich erkannt – wo die bedingungslose Liebe weilt, braucht es keine „Gesetze“ mehr…….

Genau deshalb brauchen wir eine neue Welle der „Aufklärung“ – nein, nicht der sexuellen Aufklärung – sondern eine Welle der Aufklärung über die tatsächlichen spirituellen Zusammenhänge, die seit Jahrtausenden bekannt sind. Aber ebensolange von den Erfindern der Religionen unterdrückt werden, mit ALLEN MITTELN! Jetzt gerade wieder.

Die Zeit der Aufklärung war eine Zeit der Entwicklung von Vernunft, basierend auf dem Intellekt des Menschen. Leider ist der Intellekt der beste Freund vom Ego – deshalb haben wir derzeit ein gravierendes Ego-Problem, Ego-Wahnsinnige sitzen an allen Stellen der Macht, weil sie einen unstillbaren Drang nach Macht und Einfluss haben, wie sich eben Nicht-Egowahnsinnige gar nicht vorstellen können…..

Es ist deshalb jetzt dringend Not-Wendig, die Kontrollinstanz für das Ego zu aktivieren: DAS BEWUSSTSEIN. Dazu müssen wir „nur“ das duale Denken überwinden und so schnell wie möglich lernen, wie man ganzheitlich non-dual denkt. Der Verstand und sogar das Ego werden es akzeptieren – wenn sie es verstanden haben.

Wenn man davon ausgeht, daß „das Universum“ holografisch-fraktal strukturiert ist und obendrein die Quantentheorie sagt, daß „Teilchen“ – also Fraktale des ganzen – sowohl Masse- als auch Welleneigenschaften haben, also zugleich beides SIND, dann ist auch unser „Höheres Selbst“ Teil des Ganzen und fähig, den Gesamtzusammenhang zu begreifen – Nicht zu verwechseln mit intellektuellem Verstehen! Es ist „nur“ unser aufgeblasenes Ego mit seinem Freund, dem superschlauen Intellekt, das der Erkenntnis im Wege steht. Schiebt man die beiden mal bissl beiseite, kann man das Höhere Selbst nicht nur bemerken, sondern ebenso begreifen, daß das unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen IST. ES spricht zu uns, zu unserem Verstand, wenn man es bloß hören will…..

„Ich Bin dein wirkliches Wesen, das ruhig wartet und beobachtet, weder Zeit noch Raum unterworfen. Ich Bin das Ewige und fülle allen Raum. Ich warte einfach, bis du mit deinen kleinen menschlichen Torheiten und Schwächen, mit deinen eigennützigen Sehnsüchten, Bestrebungen und Klagen fertig geworden bist, weil Ich weiß, daß das zur rechten Zeit kommen wird. Müde, entmutigt und demütig wirst du dich Mir zuwenden und Mich bitten, die Führung zu übernehmen – aber schon mit der Ahnung, daß Ich dich ohnehin immer geführt habe. Ich warte – doch während des Wartens habe Ich tatsächlich alle deine Wege geleitet, habe Ich alle deine Gedanken und Handlungen dahin inspiriert, daß du mich schließlich auch mit deiner ganzen Persönlichkeit bewußt anerkennen kannst.

Tief in deiner Seele – BIN ICH. Da bin ich mit all deiner Freude und deinem Leiden, mit deiner Bosheit, deinen Erfolgen und Fehlern. Ich bin in deinem Frevel gegen deinen Bruder oder gegen Gott – wie du glaubtest.

Was immer du erlebt hast, ob du dich verirrt hast, vorwärts geschritten bist, seitwärts abgedriftet oder dich rückwärts überschlugst – Ich war es, der dich da durchgetragen hat. Ich habe dich in der Dunkelheit durch eine Ahnung von Mir vorwärts gelockt. Ich habe dich durch eine Vision von Mir in einem bezaubernden Antlitz gelockt oder in einem schönen Körper, in einem berauschenden Genuß oder in übermächtigem Ehrgeiz.

Ich bin dir im Gewand der Sünde oder Schwäche erschienen, in der Gier oder der Sophisterei. Ich habe dich zurückgetrieben in die Arme des Gewissens, um dich in seinem schemenhaften Griff zappeln zu lassen, bis du seine Machtlosigkeit erkanntest und dich voller Abscheu erhobst und mit dieser neuen Erkenntnis hinter Meine Maske blicken konntest. Ja, Ich veranlasse dich, alles zu tun, und wenn du es verstehen kannst: Ich bin es, der alles tut, was du tust, und auch alles, was dein Bruder tut. Denn das in dir und in ihm, das was IST, bin ICH, Mein Selbst. Ich bin der Geist, die belebende Ursache allen Seins, allen Lebens, des Sichtbaren wie des Unsichtbaren. Es gibt nichts Totes, denn ICH, das alles umfassende Eine, bin ALLES, was IST. Ich bin unendlich und absolut uneingeschränkt.

Alle Intelligenz, die es gibt, entspringt Meinem Geist; alle Liebe, die ist, strömt aus Meinem Geist; alle Macht, die es gibt, ist nur Mein Wille in Aktion. Die dreifaltige Kraft, die sich als alle Weisheit, alle Liebe, alle Macht manifestiert – die alle Formen zusammenhält und hinter und in allen Ausdrücken und Phasen des Lebens ist – diese dreifaltige Kraft ist die Manifestation Meines Selbstes in Tätigkeit oder im Zustand des Seins.

Nichts kann SEIN, ohne irgendeine Phase von MIR zu manifestieren und auszudrücken, der Ich nicht nur der Bildner aller Formen bin, sondern auch im Inneren einer jeden Form wohne, im Inneren des Menschen, des Tieres, der Blume, des Steines. Im Inneren von Allem lebe, bewege und BIN ICH und habe Mein Sein. Aus dem Inneren eines Jeden sende Ich jede Phase von Mir aus, die Ich auszudrücken wünsche und die in der sichtbaren Welt als ein Stein, eine Blume, ein Tier, ein Mensch zu Wirklichkeit wird.

Nein, es gibt absolut nichts, was nicht ein Teil von Mir ist, ewig geführt von Mir, dem einen unendlichen SEIN. Du wirst bald erkennen: es gibt keine Individualität getrennt von Meiner Individualität, und in jeder Persönlichkeit wird Mein göttliches Wesen zum Ausdruck kommen. Ja, du wirst bald einen Schimmer Meines allumfassenden Seins wahrnehmen und in dir zu deiner Wirklichkeit reifen lassen.“

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

Abbildung von Merlin / Markus Schmidt | DAS VERBOTENE WISSEN DER KELTEN II | 2020

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Der Isais Mythos – modern betrachtet

Isais, in der Vergangenheit oft als „Göttin“ oder „Dämonin“ beschrieben, ist ein mächtiges Geistwesen der „weiblichen“ Art, eine Tochter der Isis.

Warum hebe ich das hervor? Weil die Herrschaftsverhältnisse auf diesem Planeten aus dem Gleichgewicht gebracht wurden. Die ursprüngliche Ausgeglichenheit von männlicher und weiblicher Polarität wurde durch den EGO-und Macht-Wahn der männlichen Seite in eine unerträgliche Schieflage gebracht.

Betrachten wir zunächst die Ur-Polaritäten: die Polarität zwischen Geist und Materie sagen wir mal als „vertikale“ Polarität, welche die Schöpfung insgesamt antreibt und die „horizontale“ Polarität männlich – weiblich, die innerhalb des Systems die Spannung für die Fortentwicklung (Evolution) bereitstellt. Beide Polaritäten haben ihren Ursprung im göttlichen Logos – oder auch im Tao- wodurch der Wahrscheinlichkeitsraum für die mögliche Entwicklung vom Anfang her angelegt ist.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Der Isais-Mythos wird stets in Verbindung mit dem Templerorden gebracht. Das hat einen einfachen Grund: Gerade der Templerorden war sozusagen die „Endstufe“ dualer spiritueller Entwicklung mit deutlichen Anzeichen der Überwindung der Dualität. Nicht zuletzt daran zu erkennen, dass Maria als „Königin der Militia“ gesehen und sehr verehrt wurde. http://thuletempel.org/wb/index.php/Isais-Offenbarung

Isais möchte nun mit Hilfe des violett-schwarzen Steins und dem polaren Gegenstück, dem heiligen Gral das Gleichgewicht wieder herstellen. Es ist offensichtlich, dass die Eigenschaften beider heiliger Symbole die ursprünglich ausgewogene Polarität symbolisieren. Es ist kennzeichnend, das Isais diesen Stein aus der Hölle holen musste. Es ist offensichtlich, dass die weibliche Polarität von den herrschenden Mammoniten unterdrückt und ausgenutzt wird. Und das im wahrsten Sinne des Wortes unter höllischen Umständen, wenn man an schwarzmagische Bräuche denkt. Und genau da muss man ansetzen, da wird der weibliche Pol unterdrückt.

Mit der Unterdrückung des Templerordens auch durch den Vatikan, der ja letztlich den Orden durch einen kirchlichen Verwaltungsakt aufgelöst hat, wurde verhindert, dass sich die Transformation des Ordens weiter fortsetzt und sich ein ganzheitlich non-duales Denken etabliert. Es ist demnach sinnlos, einen dualen Templerorden „wieder zu beleben“ – es ist Aufgabe der Isais-Templer, diese Transformation zu vollenden. Isais und ihre Erscheinungen in der Neuzeit wollen uns dazu ermahnen. Die Farbe blau ist Zeichen der Transformation, der Amethyst ist der Stein, der diese Aufgabe repräsentiert.

Die Isaistempler

Die Isaistempler sind eine überkonfessionelle, ökumenische Vereinigung mit der Zielsetzung, die Botschaft des Evangeliums von den Einwirkungen des römischen Imperiums, der Amtskirchen und den Propagandaaussagen frühchristlicher Missionare sowie den Einflüssen der späten Gnosis zu befreien.

Isaistempler-Bild
Isaistempler-Bild

Isaistempler akzeptieren nicht einfach theologische bzw. philosophische Aussagen als wahr, nur weil sie von einem/einer „berühmten Mann/Frau“ stammen. Ohne auf überlieferte Aussagen zu verzichten, werden eigene Studien und Erfahrungen für die Rekonstruktion herangezogen.

Die traditionellen Überlieferungen sind im Lauf der Zeit so vielen Manipulationen unterworfen worden, daß man schon sehr genau prüfen muß, was mit den Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung tatsächlich in Übereinstimmung ist. Dabei helfen auch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, die bestimmte Aussagen stützen oder auch ad absurdum führen.

Insbesondere die Stärkung des in unserer am Mammon orientierten „Zivilisation“ vernachlässigten intuitiv-spirituelle Anteils des menschlichen Bewußtseins ist Gegenstand unserer Arbeit.

Wissen, Mystik und Glaube sind wieder zu einer überlebenswichtigen Einheit zu verschmelzen und helfen so dem Einzelnen, zu sich selbst und zu seinem Schöpfervater zu finden.

Isaistempler tauschen mit gleicherweise Suchenden Erfahrungen aus, führen gemeinsame Studien und Projekte durch und trachten so der Wahrheit des Lebens, der Wiedergeburt aus dem Geist der Erkenntnis näherzukommen. Nicht gefragt sind esoterische Spinnereien, „Geheimlehren“ und sonstige aus dem Reich des Aberglaubens stammende Ansätze, die einer rational-spirituellen Überprüfung nicht standhalten.

Isaistempler sind weder konfessionell noch politisch gebunden.

Ziel ist die Umsetzung der tragenden Ideen spiritueller Erkenntnis im praktischen Leben, und zwar in gesellschaftlicher, kultureller und politischer Hinsicht.

Wir nehmen das uralte Prinzip der weiblichen Göttlichkeit wieder auf, das von den monotheistischen „Religionen“ mit sehr unangenehmen, zerstörerischen Folgen blockiert wurde.

Die weibliche Göttlichkeit erhebt sich....

Der spirituelle Kern ist das ganzheitlich non-duale Bewußtsein. Es findet sich in fast allen Urformen der heutigen Religionen wie auch in Mitteleuropa im druidischen Weltbild in gleicher Weise. Nur wer es begriffen hat, kann sich als Ordensmitglied betrachten. Natürlich zunächst in Form eines Noviziats – man wird sehen, wohin und wie sich das neue Mitglied entwickelt.

Die Organisation dieser Ordensgemeinschaft ist mal was Neues. Es gibt keine Mitgliedschaftsurkunden, kein abzulegendes Gelübde, keine herkömmliche Organisationsform. Diese Ordensgemeinschaft entwickelt sich aus sich selbst heraus zu einem lebendigen Gruppenwesen. Der Name leitet sich von der Schirmherrin Isais ab.

Weiterführende Literatur:

Isaistempler-Editionen
Isaistempler-Editionen

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Geheimnis-Sexualit%C3%A4t-Mainstream/dp/374073020X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1494667142&sr=8-2&keywords=das+verlorene+geheimnis+der+sexualit%C3%A4t

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Gebote der Isais

ERSTES KAPITEL

1.1

Wisset:

Waffe und Wehr euch machtvoll

Sind die Gedanken,

rechtgebraucht.

1.2

Bilder eure Gedanken all sind –

Jenseits kann’s sehen.

Worte eure Gedanken sind –

Jenseits kann’s hören.

Als zielvoll Gebet,

hoffend als Wunsch –

oder unwollend getan.

1.3

Gesehen werden alle Gedanken,

aufgefangen von dem,

dem sie frommen.

Solche Macht wird entsprechen.

1.4

Finstere Gedanken darum

kennet keine,

sonst Finsternis ruft ihr herbei

in arger Gestalt, Teufel oder

verkommene Geister.

1.5

Im Kampfe sogar – dies lernt –

haltet frei euch von bösen

Gedanken.

Arm der Verworfne, der Arge,

den ihr bekämpft.

Gedenkt zu ihm Mitleid,

wenn auch die Stunde nötigt

zum Streit.

ZWEITES KAPITEL

2.1

Wisset:

Das die Gefühle, die sollt

ihr nicht kennen:

Haß, Rachsucht, Vergeltungswut,

Zorn, Neid, Mißgunst, Ärgernis,

Streitsucht, Mißtrauen, Unduldsamkeit.

Furcht niemals habt vor der

Macht des Bösen.

Und tut Schimpf keinem an.

Denn all solches zeugt Finsternis.

2.2

Doch sollt ihr auch nicht

tatenlos zuschaun‘ dem Wirken

des Bösen.

Sollt auch sein nie lau, nie

träge, nicht abwartend, daß ein

anderer was ihr tun könnt tue.

Acht gebt:

Auch heftigster Kampf kann

Gelingen ohne finst’re

Gedankenschwingung.

DRITTES KAPITEL

3.1

Wisset:

Machtvoller Schutz und

Machtvolle Waffe sind da

durch lichte Gedanken.

Drum sollt allen Wesen zunächst

Ihr freundlich begegnen.

Ob Mensch oder Tier,

Geist oder Dämon.

Freund sein könnte einjedes.

Lichte Schwingung wirft

Lichtes zurück.

Wo Höllenmacht Gift drinnen

steckt, merkt ihr’s bald.

3.2

Erstens alles Gute bloß denkt.

Ist drüben stark das Arge,

gewahrt ihr’s zur rechten Zeit.

3.3

Lichter Schwingung gute Kraft

Widerhall findet fast überall.

Selbst in der Wüste der Löwe

und im Walde der Wolf

greift so euch nicht an.

3.4

Habt ihr erkannt indes

Finstermachts Zeichen,

schreitet hurtig zur Wehr.

VIERTES KAPITEL

4.1

Wisset:

In all den Welten und

Weltenheiten,

diesseits und jenseits der

Spiegel,

Immerkampf tobt zwischen

Finsternis und Licht,

zwischen guten und bösen

Wesen:

Den Helden des Lichts und

Den Knechten der Finsternis.

4.2

Einjeder steht inmitten des

großen Kampfes.

Wissend oder unwissend,

teilhabend oder duldend.

4.3

Im Geiste die Stärksten auf Erden

Bloß sind berufen auf das Feld

dieser Schlacht.

Die übrigen Lichtpanzer mögen

Sich bilden durch Bravheit und

reine Gedanken.

4.4

Und bedenket:

Nicht fern sind des Jenseits

Grenzen. Nah ist der Spiegel.

Durchwoben vom Jenseits die

diesseitige Welt.

FÜNFTES KAPITEL

5.1

Wisset:

Spiegelgleich zwischen Jenseits

und Diesseits die Grenzen.

Diesseits erkennet bloß Spiegelbild;

doch Jenseits klar blickt hindurch,

leicht kann eindringen auch

in Diesseitswelten.

5.2

Erdenwesen, seht das Jenseits

nicht vor irdischem Sterben,

so das Geheimnis ihr nicht habt

von Wodins Speer und

von Ischtaras Spiegel,

wie ich euch, meinen Getreuen,

gegeben.

SECHSTES KAPITEL

6.1

Wisset:

Ewig währt aller Wesen Leben.

Wiedergeburt ist in den Reichen

des Jenseits.

Unsterblich seid ihr.

6.2

Doch sind die Jenseitsreiche alle

Verschieden.

Grünland allein, das weite, große,

alles umschließt.

Eine Schwingung dort vorherrscht –

Allen Arten gemäß.

Sie ergibt nur eine Farbe: Die grüne.

6.3

Um die Erdenwelt, dicht,

liegt Nebelheim.

Jenseits und Diesseits

vermengen sich da.

Arge Wesen oft angreifen

von dort aus die Menschen.

6.4

Ihr, meine Getreuen,

besitzt den Speer.

Sollt drum die Kämpfe in

Grünland nicht scheuen

noch das Ringen in Nebelheim.

6.5

Ihr, meine Getreuen,

die ihr besitzet Ischtaras Spiegel,

sollt ihn anschauend benutzen,

hineinwirken in Grünlands

Gefilde.

6.6

Denn Streiter ihr seid

Auf dem Grat zwischen

Diesseits und Jenseits.

SIEBENTES KAPITEL

7.1

Wisset:

Auch gab ich euch höchste Macht;

Den schwarzlila Stein.

Von der Ursonne Strahlenball

wirkmächtig geschliffen.

7.2

Gab euch dazu von meines

Hauptes Haaren,

den Stein sorgsam

einzuhüllen darin.

7.3

Wohl bewahrt für die Stunde

Der Zeit!

Der Stein bringt das

goldene Reich.

Quelle: ThuleTempel . org

Ein neuer, ganzheitlicher Orden – Die Isaistempler

Die Freie Gemeinschaft der Isaistempler

Dies ist eine neue Ordensgemeinschaft. Es gibt keine Mitgliedschaftsurkunden, kein abzulegendes Gelübde, keine herkömmliche Organisationsform. Diese Ordensgemeinschaft entwickelt sich aus sich selbst heraus zu einem lebendigen Gruppenwesen.

Der spirituelle Kern ist das ganzheitlich non-duale Bewußtsein. Es findet sich in fast  allen Urformen der heutigen Religionen wie auch in Mitteleuropa im druidischen Weltbild in gleicher Weise. Nur wer es begriffen hat, kann sich als Ordensmitglied betrachten. Natürlich zunächst in Form eines Noviziats – man wird sehen, wohin und wie sich das neue Mitglied entwickelt.

Die Wurzel des Ordens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen.

Die Isaistempler tragen diesen Entwicklungen Rechnung. Eine moderne Bruder/Schwesternschaft – ohne Bindung zu Großmeistern, ohne Guru`s, ohne Sektiererei – Selbstentwicklung und Einbindung in das Große Ganze ist gefragt. Die Organisationsstruktur, richtet sich ganz sicher mehr an dem Prinzip der „Inneren Führung“ aus anstelle dem derzeit in Ordensgemeinschaften vorherrschenden hierarchischen Kadavergehorsam. Hierarchische Strukturen haben obendrein noch den großen Nachteil der einfachen Beeinflussbarkeit durch wenige eingeschleuste Doppelagenten. Das gilt auch für Parlamente, Parteien und Vereine. Und wir arbeiten daran, ganz in ganzheitlicher Art das Entfalten der Frauenkraft in unser Konzept einzubinden. Die Urkraft der Polarität…..

Wir nehmen das uralte Prinzip der weiblichen Göttlichkeit wieder auf, das von den monotheistischen „Religionen“ mit sehr unangenehmen, zerstörerischen Folgen blockiert wurde.

Die weibliche Göttlichkeit erhebt sich....
Die weibliche Göttlichkeit erhebt sich….

 

Der spirituelle Kern ist das ganzheitlich non-duale Bewußtsein. Es findet sich in fast allen Urformen der heutigen Religionen wie auch in Mitteleuropa im druidischen Weltbild in gleicher Weise. Nur wer es begriffen hat, kann sich als Ordensmitglied betrachten. Natürlich zunächst in Form eines Noviziats – man wird sehen, wohin und wie sich das neue Mitglied entwickelt. https://merlins-blog.de/isais-mythos-modern

Die Organisation dieser Ordensgemeinschaft ist mal was neues. Es gibt keine Mitgliedschaftsurkunden, kein abzulegendes Gelübde, keine herkömmliche Organisationsform. Diese Ordensgemeinschaft entwickelt sich aus sich selbst heraus zu einem lebendigen Gruppenwesen. Die Organisationsstruktur ist die eines Rätesystems. Der Name leitet sich von der Schirmherrin Isais ab.

Die freiwillige spirituelle Begleitung wie auch das Management dieser neuen Gemeinschaft wird durch entsprechend ausgebildete Ordensmitglieder erfolgen, die auf dem Wege der Erkenntnis ausreichend weit vorangekommen sein müssen, um dieser Aufgabe gewachsen zu sein. Jedes Mitglied ist für seine spirituellen Fortschritte selbst zuständig – kein „Guru“ hat „die Wahrheit“ gepachtet. Erkenntnis ist etwas, das nur durch eigenes Interesse und Arbeit an sich selbst wachsen kann.  

https://merlins-blog.de/brotherhood17/

Ganz wesentlich scheint mir auch die Zielsetzung von der praktischen Realisierung der Idee einer Rätestruktur innerhalb der Gemeinschaft. Hauptzielrichtung der Gemeinschaft und der zugehörigen operativen Genossenschaften ist der Aufbau einer Parallelgesellschaft auf eigenem Territorium mit möglichst weitgehender Autonomie und Selbstversorgung. Auf der Gegenseite machen uns das beispielsweise große Lebensmittel-Multis gerade vor. Auch die Banken haben schon weite Gebiete geschluckt, nicht nur in den Städten, und bauen gerade eine neue Art von Feudalismus auf.

Man wird sich in diesem Zusammenhang auch dem wirtschaftlichen Wettbewerb stellen müssen und man wird mit alternativen Wirtschaftsmethoden sicherlich auch juristische Auseinandersetzungen zu führen haben, denn man wird „so etwas“ nicht ohne Widerstand wachsen lassen.

Weiterführende Literatur:

Isaistempler-Editionen
Isaistempler-Editionen

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Geheimnis-Sexualit%C3%A4t-Mainstream/dp/374073020X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1494667142&sr=8-2&keywords=das+verlorene+geheimnis+der+sexualit%C3%A4t

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

https://www.amazon.de/Spirituelle-Philosophie-Wissen-Orden-Europa-ebook/dp/B00I3UCOE4/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

https://www.amazon.de/Transformation-2016-2026-Spirituelle-Irrt%C3%BCmer/dp/3740711515/ref=pd_sim_sbs_14_1?ie=UTF8&psc=1&refRID=FXNF7NP7A527D9Q2206K