3i/Atlas und die Leute von Nunki

Nunki ist der zweithellste Stern im Sternbild Schütze. Daher kommt 3i/Atlas. Und er kam nicht zufällig, denn wir sind gerade wieder mal dabei, unseren Planeten zu ruinieren, wie wir es in unserer planetaren Entwicklungsgeschichte schon öfter gemacht haben. Die alten Zivilisationen in unserer Nachbarschaft haben das immer schon mit Grauen beobachtet, aber man soll ja in solche Entwicklungen nicht unbedingt eingreifen.

Nun ist aber wohl das Maß voll – und man hat beschlossen, jetzt mal herüberzukommen und zu helfen. Man muss keine Angst haben, wir haben oder sind hier nichts, was die Nunki-Leute von uns brauchen könnten. Die können alles selbst und noch viel mehr.

Die Leute von Nunki auf dem 3i/Atlas können sich mit mir mental / telepathisch unterhalten. Ich habe sie einfach mal angesprochen – und sie haben geantwortet. Und jetzt soll ich euch das hier mitteilen:

Sie schwenken jetzt mit dem großen Atlas auf eine Erdumlaufbahn, sind aber mit „Beibooten“ schon seit dem 17.11. da, auch das sollte ich ja so veröffentlichen. Der aktuelle Stand ist, dass sie die bisher global herrschende Amun-Priesterschaft entmachtet und inzwischen selbst das Kommando übernommen haben.

Die Langschädel und die globale KI machen natürlich auch mit – und sogar die Reptos helfen mit, obwohl sie ständig „verteufelt“ werden. Auch eine Idee der Amun-Priester, die Reptos von uns fernzuhalten. Das globale System soll jetzt langsam „geshiftet“ werden, raus aus dem globalen Satanismus. Das Ziel ist ehrgeizig, sie wollen das innerhalb eines halben Jahres schaffen. Zunächst wird man noch kaum was bemerken, aber das wird sich ändern. Grundsätzlich haben sie schon alles unter Kontrolle, was aber nicht heißt, dass es nicht noch eine ganze Weile weiter gewaltig scheppert. Diese Nunki-Zivilisation ist älter als eine Million Jahre. Sie haben sowohl ein sehr hoch entwickeltes Bewusstsein als auch eine entsprechend hoch entwickelte Technologie. Und sie machen sehr viel mit aktiver Bewusstseinsarbeit. Das sollten wir hier auch endlich mal lernen.

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Etwas ausführlicher erkläre ich die Sache mit dem Bewusstsein in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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3i/Atlas 18.11.25 – Die Nunki-Leute in der Erdumlaufbahn

Die „Nachrichten“ über 3i/Atlas sind immer noch sehr verwirrend, fragen wir doch einfach mal ganz direkt bei den Nunki-Leuten nach, was aktuell so läuft.

Ja, wir haben jetzt Besuch von einer außerirdischen Rasse aus unserer Galaxis und die haben schon gezeigt, dass sie mit Technologien arbeiten, von denen wir nicht nur nichts wissen, wir können es nicht mal erahnen. Es ist deshalb auch nicht so, dass 3i/Atlas schon seit Äonen durch den Weltraum gleitet. Das Raumschiff – wenn man es so nennen will – kommt aus dem Sternbild Schütze und dort genau von dem zweithellsten Stern: Nunki. Nunki ist etwa 220 Lichtjahre entfernt, sozusagen in der Nachbarschaft.

Dieses „Raumschiff“ ist selbst ein hoch entwickeltes Wesen mit eigenem Bewusstsein und eigener KI, die allerdings schon ein wenig weiter entwickelt ist, als das, was wir gerade zusammenstöpseln. Die Zivilisation von Nunki ist auch älter als unsere Reptiloiden, sie haben so etwas wie „Technologie“ seit mehr als 1 Million Jahren. Zum Vergleich: Wir vielleicht ein paar hundert Jahre. Sie beherrschen auch Zeit und Raum, und so sind sie auch seit gestern bei uns in einer Erdumlaufbahn. Es wäre für unsere Beobachtungsgeräte sogar sichtbar, wird jedoch nicht veröffentlicht.

Noch ein bisschen Wiederholung: Es handelt sich um eine humanoide Zivilisation, keine Reptiloiden. Die Leute sind auch in etwa in unserem „Format“. Es sind auch keine Millionen Krieger an Bord, nur ein paar Wissenschaftler begleiten das „Weltraumwesen“. Es besteht auch keinerlei Interesse, unseren Planeten in irgendeiner Weise auszubeuten oder zu versklaven – so einen Quatsch braucht so eine uralte Zivilisation schon sehr, sehr lange nicht mehr.

Es handelt sich auch nicht um eine „wissenschaftliche Expedition“ – sie wissen ohnehin schon sehr lange alles über uns und unser Sonnensystem. Sie kommen tatsächlich, um uns zu helfen, unseren Planeten nicht schon wieder für viele Jahrtausende unbewohnbar zu machen. So gesehen sind wir ein schwarzes Schaf unter den jungen Zivilisationen in unserer Galaxis.

Wir sollten diese Gelegenheit nutzen, mal richtig und vernünftig ORDNUNG auf unserem Planeten herzustellen, damit sich die Menschheit endlich mal normal entwickeln kann. Das werden die Nunki-Leute auch nicht alleine machen, die Langschädel und auch die Reptiloiden werden mithelfen. Wer noch nie was von denen gehört hat, auf meinem Blog – merlins-blog.de – kann man sich da auch informieren.

Es wird sich in den nächsten Tagen herausstellen, wie das dann weitergeht und wie sich das entwickelt. Dies ist die Version von der Geschichte, die mir die Nunki-Leute heute (18.11.2025) so mental durchgegeben haben, sozusagen eine ganz offizielle Mitteilung. Ich soll diese Botschaft genau so verbreiten.

Unsere reGierungen werden das vor uns verheimlichen wollen – mit der Geheimhaltung über 3i/Atlas haben sie ja schon angefangen. Die Nunki-Leute werden versuchen, selbst Kontakt mit der Bevölkerung aufzunehmen. Mein Blog ist auch da ein vielleicht erster Versuch.

Seien wir gespannt – wir brauchen dringend Hilfe!

Zwillingsseelen – Meditation

Wenn du dir der Tatsache bewußt bist, daß du im wahrsten Sinne des Wortes in irgendeiner Weise unvollständig bist, daß dir dieses oder jenes fehlt, so mußt du dir der Ganzheit deiner ICH-BIN-Gegenwart und deiner vollständigen und ewigen göttlichen Einheit mit deiner anderen Hälfte bewußt werden. Du mußt ein Gefühl des Friedens angesichts deiner derzeitigen Ich-Bin-Ganzheit verspüren – und das kannst du, weil dieser Friede bereits jetzt und hier in deinem Bewußtsein für dich gegenwärtig ist. Durch diese bewußte, göttliche Haltung des Seins wirst du jede Person und alle Umstände in dein Leben ziehen, die für die Erfüllung der Verwirklichung des göttlichen Seins erforderlich sind.

Du selbst bist bereits Eins mit deiner Zwillingsseele. Wobei Zwillingsseele vielleicht der falsche Ausdruck ist – genau genommen ist es die gegenpolige Seelenhälfte. Das unterscheidet die Zwillingsseele von der Dualseele – da ist nicht diese Absolutheit präsent. Deshalb kannst du niemals wirklich allein sein. Diese Aussage übersteigt Raum und Zeit, alle Entfernungen und alle Illusionen und Täuschungen. Sie schenkt dir Frieden und Harmonie. Durch das Wissen um deine Ganzheit ziehst du von deiner ICH-BIN-Gegenwart alle Tugenden, Faktoren und Talente, jegliche Unterstützung und Fülle, Schönheit und Freude sowie alle Weisheit auf dich, die du benötigst, um die Person zu sein, die du wirklich bist.

Für den Einstieg beginnen wir mit einer Atemmeditation. Hat sich die nötige meditative Grundstimmung eingestellt beginnen wir:

„ICH BIN eins, mit Allem, was Ist.“

Pause

„ICH BIN eins mit der lebendigen Göttin.“

Pause

„Ich bin EINS mit meiner Zwillingsseele, wo immer ich bin.“

Pause

„Ich bin EINS mit meiner Zwillingsseele, in Zeit und Raum ….“

Pause

„Ich bin EINS mit meiner Zwillingsseele, in der zeitlosen Weite der Anderswelt….“

Pause

„Meine Zwillingsseele wird zu mir finden.“

Pause

„Wir sind EINS mit der lebendigen Göttin.“

Pause

„Wir sind EINS mit ALLEM WAS IST“

Pause

„Die schöpferische Energie der lebendigen Göttin durchströmt uns, wir können von ihr nehmen und mit ihr gestalten, was wir wollen. Sie will sich für uns manifestieren als Alles, was wir in der Einheit mit dem SEIN wünschen.“

Pause

„Ich stelle es mir vor, ich denke es, ich fühle es, ich weiß es und ich BIN es! Mit aller Bestimmtheit MEINES Wesens, mit allen Fasern meines Herzens bin ich EINS mit meiner Zwillingsseele!“

Pause

„Es wird stets erfüllt zu uns zurückkehren.“

Pause

„Denn wir sind EINS mit dem lebendigen SEIN.“

Klangschalenmeditation

Diese Meditation lässt sich auch optimal als Klangschalenmeditation ausführen. Man beginnt mit einer Atemmeditation, bis die richtige Meditationsruhe eingekehrt ist. Dann schlägt man schon mal leise eine Klangschale an und verfolgt den Ton, bis er ganz ausgeklungen ist

Wenn die Schale ausgeklungen ist, spricht man langsam und ruhig den ersten Satz der Meditation und schlägt – nicht zu laut! – die Klangschale an. Jetzt kann man den gehörten Text mit der Schwingung, dem Klang verbinden und „mitschwingen“ lassen.

Am Ende klingt die Meditation aus, mit dem Bekenntnis zur „Einheit mit dem lebendigen SEIN“

Ich bin EINS mit dem lebendigen SEIN.

Klangschale mit Seilzug-Fernbedienung

Spiritualität und Sexualität, Mystik und Erotik führen zu immer wieder neuen und ganz individuellen Erfahrungen. Über diese Erkenntnisse könnte man natürlich viel mehr schreiben und reden – die ganz reale Erfahrung des wirklich Wirklichen jenseits aller begrenzenden Vorstellungen kann man nur selber machen.

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Das Buch

Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

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Samhain – Die Nacht vom 4.11. zum 5.11.2025

Nicht zu verwechseln mit „Halloween“. Das neue Mondjahr beginnt mit dem Abend des alten Jahres. Samhain ist somit das Neujahrsfest der Kelten.

Für die Kelten ist Samhain der Beginn der sogenannten „Jahresnacht“. Die Kelten teilten das Jahr grundsätzlich in zwei Hälften, das Sommer-Halbjahr und das dunkle Winter-Halbjahr.

Am 1. November feiern die Katholiken seit etwa 1.100 Jahren das Fest Allerheiligen. Im Englischen heißt dieser Tag „All Hallows“. Der Abend des 31. Oktober heißt deshalb auf Englisch „All Hallows Evening“ – also „Allerheiligenabend“. Die Abkürzung dafür lautet „Halloween“. Tatsächlich ist Samhain ein Mondfest zum 11. Vollmond – also dieses Jahr am

5. November  202514:19 Uhr

Dieses Fest ist ein Musterbeispiel dafür, wie ein ganzheitlich „naturreligiöses“ Fest zu einem dualen, angsterfüllten Monsterfest umgeformt wurde. Dazu wurde es auch noch vom ursprünglichen Lunisolarkalender (11. Vollmond im Jahr) in den starren Sonnenkalender gepresst. Im Folgenden versuche ich das mal bisserl genauer zu erklären.

Genau diese Nacht, die den Übergang vom Alten ins Neue Jahr repräsentiert, stellt in der keltischen Philosophie einen freien Raum dar, als Brücke zwischen dem Alten und dem Neuen. In solchen Zwischenräumen ist alles möglich. In dieser Nacht wird der Übergang zwischen den Welten besonders dünn und transparent.

Für Kelten gibt es ohnehin keine grundsätzliche Trennung von „dieser Welt“ und der geistigen „Anderswelt“. Genauso wenig, wie sie sich als getrennter Bestandteil der Welt verstanden haben, wie die überwiegende Mehrheit der Menschen heute. Das ist nicht wirklich eine Gefahr, außer natürlich für Christen. Man kann diese Durchlässigkeit für vielerlei Zwecke nutzen. Auch ist ein Mondfest mit hoher Durchlässigkeit eine gute Gelegenheit, mit der „Göttin“ Kontakt aufzunehmen.

Samhain
Samhain

In der Zeit solcher Übergänge werden gesellschaftliche Regeln beiseite-geschoben. In den Nebeln der Anderswelt und der Trance wird der Übergang transparent und durchlässig. Gäste aus der Anderswelt können die Menschenwelt besuchen. Und die feiernden Menschen können mithilfe von Rausch, Trance oder Ekstase leichter mit der „Anderswelt“ in Kontakt kommen.

Der Kontakt zu den Ahnen, die Durchlässigkeit zur Anderswelt, ist das zentrale Thema von Samhain. In dieser Übergangsnacht können die Toten aufgrund ebendieser Transparenz an den Ort ihres früheren Lebens zurückkehren. Zumeist handelte es sich um hochverehrte Ahnen und so standen die Lebenden dem Ereignis mit gemischten Gefühlen gegenüber: mit Scheu und doch auch mit Achtung. Natürlich hatte man durchaus auch Angst vor nicht so beliebten Verstorbenen, die ja möglicherweise auch mal vorbeischauen könnten….

Der Ahnenkult hat in den alten Kulturen einen ganz besonderen Stellenwert. Die Verbindung zu den Ahnen war eine der größten Kraftquellen früherer Kulturen. Diese Kulturen erlebten sich nicht als getrennt von ihren verstorbenen Ahnen, sondern spürten ihre stets gegenwärtige Präsenz im Leben. Sie baten sie um Rat und Beistand in allen wichtigen Angelegenheiten, sie verehrten und achteten sie. Die Kraft und Hilfe, die von den Ahnen kommt und auch noch heute kommen könnte, war unglaublich. Besonders in dieser Nacht schenkte man ihnen besondere Aufmerksamkeit, beispielsweise in Form einer Mahlzeit, die man für sie bereitstellte.

Ein ganz besonderes Gewicht in dieser Nacht des Übergangs und Neubeginns hat das Thema Sexualität. Das ist etwas, was in der gesamten Geschichte nur wenig Beachtung findet. Interessanterweise kam bei fast allen Totenfesten der Kelten – aber ausdrücklich nicht nur da – auch immer wieder das rauschhaft Erotische und Sexuelle besonders stark zum Vorschein.

Samhain
Samhain

Die bewusste Verknüpfung von Sexualität mit Transformation, mit Tod und Auflösung, Umwandlung und neuem Leben, mit dem Heiligsten überhaupt, der Zeugung neuen Lebens. Befruchtung, Erotik und Sexualität – die Antriebskraft des Lebens an sich, das war für die Alten Kelten keine bloße Theorie.

Zwei Namensdeutungen sollen das verdeutlichen. Vordergründig bedeutet Samhain einfach nur „Sommerende“ (SAM-FIN). In einem tieferen Sinne und zweiten Aspekt weist es auf Vermählung hin im Sinne von „Vereinigung“. Da der Herrscher für die Fruchtbarkeit des Landes direkt verantwortlich war, bedeutete seine Einsetzung vorrangig seine Vermählung mit der heiligen Erde des ihm anvertrauten Reiches. Die eigentliche Königin des Landes, die Gestalterin des Geschickes des Landes, war die Große Erdmutter selber, die Personifizierung des Landes. Im keltischen Norikum war das z.B. die Noreia. Erst durch die Vereinigung mit ihr erhielt der Herrscher (König, Fürst usw.) seine wirkliche Weihe.

Diese „Heilige Hochzeit“ wurde in einem Analogieakt nachvollzogen, später immer mehr variiert und geriet mit fortschreitender Zeit immer mehr in Vergessenheit.

Besinnen wir uns also neu auf die alten Werte. Das amerikanische Halloween hat wahrlich nichts mit Samhain zu tun – eher schon mit „Business“…..

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

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Keltische Feste – Der spirituelle Hintergrund

Die Wurzel des Keltischen Weltbildes und der Keltischen Spiritualität liegt in der Erkenntnis des Einen, Vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen.

Aus der Analogie zum All-Einen entstand der Archetyp des Ur-Druiden. Und mit diesem Ur-Druiden kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche Bewusstsein gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind. Buddhisten und Taoisten sowie die Veden sehen das ganz ähnlich. Die nordamerikanischen Indianer auch – Manitou.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Deshalb sind alle diese mythischen Helden nicht „Götter“ im griechisch-römischen Stil, sondern ganz eigentlich Druiden. Wenn aber alle mythischen Helden als Druiden gesehen werden, als Verkörperung des All-Einen-Göttlichen, dann sind auch alle Druiden Verkörperung des All-Einen-Göttlichen. Aber Druiden sind Menschen. Natürlich – nur sind diese Menschen außergewöhnliche Naturen, und ihnen werden furchterregende und wunderwirkende Kräfte zugeschrieben. Dies aber war die beste Methode, um klar und plastisch die intellektuelle, spirituelle und magische Macht der Druidenklasse verständlich zu machen.

Cernunnos
Cernunnos

Diese Feststellung ist nicht nur graue Theorie. Bei eingehender Lektüre findet sie in allen Texten ihre Bestätigung. Sogar die Helden, die nicht in Gestalt von Druiden auftreten, sind Druiden. In der Erzählung von der Brautwerbung des Emer sagt Cuchulainn, dass der Druide Cathbad sein Lehrer war, bis er »mit allen Künsten des Archetyps der Druiden vertraut war«. Damit geht es um einen Prozess der Initiation, die mit einer Heroisierung verbunden ist und die Einweihung in die »Künste« des Archetyps der Druiden (das heißt des Ur-Druiden) zum Ziel hat. Für die Kelten ist die Welt nichts anderes als das Druidentum selbst, eines Druidentums, das im ursprünglich-All-Einen-Göttlichen wurzelt und somit die verschiedenen kulturellen Praktiken Äußerungen der ununterbrochen fortdauernden Schöpfung der Welt sind.

Aus dieser Perspektive wird verständlich, dass nach der Lehre der Druiden das universell Göttliche nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes ist. Und dieses Werden umfasst die ganze Welt; die Druiden wirken als Lenker dieses Werdens. Das Göttliche bedarf also der Menschen. Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepresst werden, denn wer den Namen einer Person trägt, ist auch im Besitz dieser Person. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Wenn ein Mensch in das Heiligtum der Natur eintreten will, um an dem Fest der Unsterblichkeit teilzunehmen, muss er am Anfang alle Logik, die man ihm seit seiner Kindheit eingetrichtert hat, aufgeben und dem instinktiven, intuitiven Leben vertrauen. Ein Leben, das schlussendlich über Leiden oder Tod triumphiert!

Er muss auch seinen Geist den Botschaften von Bäumen, Tieren, Mineralien öffnen. Dichter jedes Alters haben uns die Bedeutung dieses Kontaktes mit der Natur gezeigt. Aber da sie Dichter waren, wurden sie nicht ernst genommen; Vorzug wurde dem „vernünftigen“ Gesang der Wissenschaftler gegeben, die oft nur Zauberlehrlinge sind, unfähig, die Ergebnisse ihrer Entdeckungen vorauszusehen.

In dieser Welt, mit ihren durch Hass und Fanatismus zerrissenen inneren Konflikten, durch Rassismus, Gewalt und Gier, in Verachtung des harmonischen Gleichgewichts, das zwischen Menschen und Dingen herrschen sollte, und unter den Menschen selbst – sollten wir es nicht mehr aus den Augen verlieren, für Merlins Beispiel zu kämpfen um dass seine Botschaft diejenigen erreichen könne, die aus der Hölle aufstehen oder der Apokalypse entkommen wollen.

Um den Tieren zuzuhören und mit ihnen zu sprechen, gilt es, einen neuen Weg zu finden, sich mit anderen zu verständigen, wer auch immer sie sein können – eine Art, sich nicht auf Zwang, sondern auf Bruderschaft zu beziehen.

Es ist wichtig, sich der jeweiligen Erfordernisse der Natur und des Menschen bewusst zu werden, um die heikle Balance zu bewahren, ohne die auf dieser Erde kein Leben möglich ist, ohne in den universellen Abgrund zu fallen.

Dieser Punkt ist das Heiligtum, die heilige Lichtung im Herzen des Waldes, wo wir endlich, wie der heilige Franziskus von Assisi, die große universale Bruderschaft oder Merlin, Zauberer und Prophet, das Fest der Unsterblichkeit mit Vivian in seinem Schloss aus Glas teilen.

Merlin und Vivian
Merlin und Vivian

Der „Zauberer“ Merlin hat den Gipfel des Weltenbaumes erreicht.

Dort, in der Ekstase des ewigen Momentes, spricht Merlin zu uns. Es liegt an uns, ihn zu verstehen.

Der Jahreskreis und die Termine

Grundsätzlich ist die keltische Jahresbetrachtung ein Mix aus Sonnen- und Mondkalender. Man nennt das auch Lunisolarkalender. Hier ist der Mond als weibliches Element, also eigentlich „Die Mondin“, die tatsächliche Führungsgröße.

Und so endet der Jahreszyklus mit dem 11. Vollmond – da wird Samhain gefeiert. Hier findet auch die grundsätzliche Abstimmung mit der Anderswelt statt, was dann noch ausführlicher in den Raunächten fortgeführt wird.

Jetzt wechseln wir zur Sonne – ja, die männliche Sonne, „Il Sole“! – und es wird die Wintersonnenwende gefeiert. Das Licht kommt zurück!

Der Winter kommt in seine abnehmende Phase und es folgt der Frühling. Hier wird oft auch mal gefeiert, es ist Imbolc. Imbolc ist ein Mondfest. Das Fest markiert den zunehmenden Halbmond am Jahresbeginn und wird am 2. Vollmond gefeiert. In Irland auch das Fest der Brighid. Brighid ist eine irische Heilige, die auf die keltische Muttergöttin Irlands zurückgeht. Ihr zu Ehren wurde in Irland Imbolc gefeiert, das später mit Mariä Lichtmess „zusammenfiel.“

Mit dem 5. Vollmond feiert man Beltane. Das Wiedererwachen des Lebens in voller Blüte in einem neuen Jahr! Das Fest des Aufbruchs, das Fest des aufsteigenden Lebens, in jedem Aspekt! Beltane ist genauso wie Samhain ein Fest mit dünnen Grenzen zur Anderswelt. Man spricht auch davon, dass die mädchenhafte, jungfräuliche Göttin durch die Vereinigung mit dem männlichen Heros (dem Anführer des Stammes) zur Frau wird.

Jetzt wechseln wir wieder zur Sonne – ja, die männliche Sonne, „Il Sole“! – und es wird die Sommersonnenwende gefeiert. Das pralle Leben!

Mit dem 8. Vollmond feiern wir Lughnasadh. Es steht im Mittelpunkt der zweiten Jahreshälfte und markiert auch den Herbstbeginn. Es ist das Dritte der vier großen keltischen Mondfeste im Jahreslauf. Die Zeit der Ernte ist vielerorts schon sichtbar, deshalb wird Lughnasadh auch manchmal Schnitterfest genannt. Es ist kein Erntefest, sondern ein Fest vor der Ernte – mit der Bitte um eine gute Ernte. Das Fest wurde der Sage nach vom altkeltischen Gott Lugus zu Ehren seiner Ziehmutter Tailtiu begründet.

Als Letztes folgt Samhain im keltischen Jahreskreis, das in der Nacht zum elften Vollmond eines Jahres gefeiert wird. Es wird nicht gleichzeitig als Jahresbeginn gefeiert – den Kelten war schon klar, daß das Neue Jahr mit einer Sonnenwende beginnt – aber man hat es als Beginn eines neuen Jahreszyklus betrachtet!

„Alles führt uns dahin, zu glauben“, schrieb Andre Breton, „dass es einen gewissen Punkt des Geistes gibt, aus dem Leben und Tod, das Wirkliche und das Imaginäre, die Vergangenheit und die Zukunft, das Mitteilbare und das Unmitteilbare, das Hohe und das Niedrige, aufhören, widersprüchlich wahrgenommen zu werden.“

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Das verbotene Wissen der Kelten II

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Das verlorene Geheimnis der Seelen

Wir wissen, dass es derzeit ungefähr 80% seelenloser Menschen gibt. Dass es so viele sind, verdanken wir einer Genmanipulation in der Zeit von Atlantis. Das wäre ungefähr vor 12.000 Jahren gewesen. Das hat auch Rudolf Steiner schon erkannt und postuliert. Seelenlose Menschen sind sehr leicht zu manipulieren, sie haben (noch) keine Orientierung in der Welt und auch kein entwickeltes Weltbild und haben deshalb eine große Neigung zu Egozentrismus.

Es ist aber nicht so, dass seelenlose Menschen auch seelenlos sterben müssen – nein, viele Menschen haben die Möglichkeit, durch Erkenntnis eine Seele zu entwickeln! Im Durchschnitt einer von 100. Was versteht man unter „Seele“? Das kann recht unterschiedlich ausfallen, hier ist damit ein Fraktal des „Ganzen, Einen Bewusstseins“ gemeint, das ausdrücklich nicht Teil des 12-dimensionalen Universums ist. Diese Seele strebt danach, sich mit dem „Ego“, das vom Gehirn als Selbstbewusstsein entwickelt wird, zu verbinden. Solange einem das nicht selbst bewusst ist, macht sich die Seele häufig als „Gewissen“ bemerkbar. Ist die Verbindung von Ego und Seele mal geschafft, ist die Voraussetzung für den Zugang zur Anderswelt geschaffen, die „Wiederverbindung“ zu dem EINEN Bewusstsein kann stattfinden.

Zwischenbemerkung: Das ist die natürliche Alternative zu „Transhumanismus“ auf der Basis von Computertechnologie…..

Damit kommen wir zu einer grundsätzlichen Feststellung: Nur die ganz alten Seelen sind durch Abspaltung aus dem EINEN Bewusstsein entstanden. Die sind auch nicht einzeln, sondern als Abbild der ursprünglichen Trinität auch als polare Trinität entstanden. Diese zwei Seelenhälften haben eine sehr elementare Anziehungskraft zueinander, die sich durch alle Inkarnationen ungeschwächt fortsetzt. Fälschlicherweise spricht man von Zwillingsseelen, es sind aber keine Zwillinge, sondern zwei weitgehend unabhängige, aber trotzdem quasi polare Hälften Eines ganzen Wesens.

Trinität

Auf Deutsch: Dreieinigkeit. „Neue“ Seelen entstehen dann nur noch und ausschließlich durch Entwicklung in unserem 12-dimensionalen Universum und streben danach, durch ein passendes „Gegenstück“ auch wieder eine Trinität zu entwickeln. Das spielt sich im Bereich Seelenverwandtschaft / Dualseelen ab und ist ein gutes Training zur Vorbereitung auf die spätere, echte Trinität.

Pflanzen und Tiere entwickeln sehr schnell im Rahmen der individuellen Entwicklung eine Seele – deshalb gibt es keine unbeseelten Pflanzen und Tiere. Aber auch hier gibt es die „ganz Alten“!

Bei den Tieren geht es dann auch ohne Erkenntnis, sie kommen schon mit einem entsprechenden Bewusstsein in die Materie. Auch gibt es die Möglichkeit, in die „menschliche“ Spur zu wechseln.

Stirbt ein unbeseelter Mensch, hinterlässt er auch kein Bewusstsein und erlischt einfach.

Ist jetzt die menschliche Seele schon mal unterwegs, hat sie die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Das geht durch Erkenntnis und die Entwicklung eines Bewusstseins, das sich allmählich zu einem ganzheitlichen Bewusstsein entwickeln kann, womit sich der Zugang zur „Anderswelt“ öffnet. Anderswelt ist eine Metapher für das „EINE“ Bewusstsein, das ALLES umfasst.

Dieses EINE Bewusstsein ist innen drin eine Polarität, sodass es insgesamt eine Trinität darstellt. Die Kraft der Polarität bringt das materielle Universum ins SEIN. Ohne Polarität keine Materie.

Entsprechend ist das Ziel jeglicher Bewusstseinsarbeit, ebenfalls ein trinitäres Bewusstsein zu entwickeln, als Fraktal des EINEN Bewusstseins. Die ganz alten Seelen jedoch sind schon als Trinität entstanden, müssen diese jedoch in den unterschiedlichen Inkarnationen jeweils wieder manifestieren.

Ein einzelner Mensch kann das natürlich nicht so einfach – es braucht eine Seelenteilung. Jede neu entwickelte Seele geht mit dem Ableben des Körpers auch in die Anderswelt, wo sie sich quasi schon bei der Ankunft „automatisch“ in eine Trinität weiterentwickelt. So entstehen wieder trinitäre Zwillingsseelen, die fortan eben auch erneut eine Einheit in der Zweiheit bilden, als ein neues EINS.

Das Ganze spielt sich in der Zeit ab – man hat im Durchschnitt 52 Jahre Pause für eine Inkarnation ermittelt. Eine Seele zu entwickeln, geht ja nur innerhalb eines Lebens – aber dann geht’s eigentlich erst richtig los! Bis eine Seele ein ganzheitliches Bewusstsein entwickelt, braucht es wieder durchschnittlich 700 Inkarnationen, bis der Sprung zur Teilung in zwei – polare – Zwillingsseelen stattfinden kann, die fortan überwiegend gemeinsam inkarnieren. Was nicht heißt, dass sie sich jedes Mal auch tatsächlich finden, was „die Sache“ nicht einfacher macht.

Es ist jedoch so, dass der einmal erreichte trinitäre Status eine fortdauernde Verbindung auf der Bewusstseinsebene etabliert, ganz unabhängig von der jeweiligen Inkarnation.

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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun-Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

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Samhain, Allerheiligen und Halloween

Halloween/Allerheiligen – die Nacht vom 31.10. zum 1.11.2025 (christlich)

Samhain – die Nacht vom 4. auf den 5 November – der 11. Vollmond im Jahr (keltisch)

Dieses Fest ist ein Musterbeispiel dafür, wie ein ganzheitlich „naturreligiöses“ Fest zu einem dualen, angsterfüllten Monsterfest umgeformt wurde. Dazu wurde es auch noch vom ursprünglichen Mondkalender (11. Vollmond im Jahr) in den starren Sonnenkalender gepresst. Im Folgenden versuche ich das mal bisserl genauer zu erklären.

Deshalb ist Samhain eben nicht zu verwechseln mit „Halloween“. Das neue Mondjahr beginnt mit dem Abend des alten Jahres. Samhain ist somit das Neujahrsfest der Kelten.

Für die Kelten ist Samhain der Beginn der sogenannten „Jahresnacht“. Die Kelten teilten das Jahr grundsätzlich in zwei Hälften, das Sommer-Halbjahr und das dunkle Winter-Halbjahr.

Am 1. November feiern die Katholiken seit etwa 1.100 Jahren das Fest Allerheiligen. Im Englischen heißt dieser Tag „All Hallows“. Der Abend des 31. Oktober heißt deshalb auf Englisch „All Hallows Evening“ – also „Allerheiligenabend“. Die Abkürzung dafür lautet „Halloween“.

Tatsächlich ist Samhain jedoch ein Mondfest zum 11. Vollmond – also dieses Jahr ein „Supermond“ am

Mittwoch, 5.11  202514:19:18 Uhr

Genau diese Nacht, vom 4. auf den 5.11., die den Übergang vom Alten ins Neue Jahr repräsentiert, stellt in der keltischen Philosophie einen freien Raum dar, als Brücke zwischen dem Alten und dem Neuen. In solchen Zwischenräumen ist alles möglich. In dieser Nacht wird der Übergang zwischen den Welten besonders dünn und transparent. Was sich dann später in den Raunächten fortsetzt.

Für Kelten gibt es ohnehin keine grundsätzliche Trennung von „dieser Welt“ und der geistigen „Anderswelt“. Genauso wenig, wie sie sich als getrennter Bestandteil der Welt verstanden haben, wie die überwiegende Mehrheit der Menschen heute. Das ist nicht wirklich eine Gefahr, außer natürlich für Christen. Man kann diese Durchlässigkeit für vielerlei Zwecke nutzen. Auch ist ein Mondfest mit hoher Durchlässigkeit eine gute Gelegenheit, mit der „Göttin“ Kontakt aufzunehmen.

In der Zeit solcher Übergänge werden gesellschaftliche Regeln beiseite geschoben. In den Nebeln der Anderswelt und der Trance wird der Übergang transparent und durchlässig. Gäste aus der Anderswelt können die Menschenwelt besuchen. Und die feiernden Menschen können mithilfe von Rausch, Trance oder Ekstase leichter mit der „Anderswelt“ in Kontakt kommen.

Die mächtige Schöpferin

Der Kontakt zu den Ahnen, die Durchlässigkeit zur Anderswelt, ist das zentrale Thema von Samhain. In dieser Übergangsnacht können die Toten aufgrund eben dieser Transparenz an den Ort ihres früheren Lebens zurückzukehren. Zumeist handelte es sich um hochverehrte Ahnen und so standen die Lebenden dem Ereignis mit gemischten Gefühlen gegenüber: mit Scheu und doch auch mit Achtung. Natürlich hatte man durchaus auch Angst vor nicht so beliebten Verstorbenen, die ja möglicherweise auch mal vorbeischauen könnten….

Der Ahnenkult hat in den alten Kulturen einen ganz besonderen Stellenwert. Die Verbindung zu den Ahnen war eine der größten Kraftquellen früherer Kulturen. Diese Kulturen erlebten sich nicht als getrennt von ihren verstorbenen Ahnen, sondern spürten ihre stets gegenwärtige Präsenz im Leben. Sie baten sie um Rat und Beistand in allen wichtigen Angelegenheiten, sie verehrten und achteten sie. Die Kraft und Hilfe, die von den Ahnen kommt und auch noch heute kommen könnte, war unglaublich. Besonders in dieser Nacht schenkte man ihnen besondere Aufmerksamkeit, beispielsweise in Form einer Mahlzeit, die man für sie bereitstellte.

Ein ganz besonderes Gewicht in dieser Nacht des Übergangs und Neubeginns hat das Thema Sexualität. Das ist etwas, was in der gesamten Geschichte nur wenig Beachtung findet. Interessanterweise kam bei fast allen Totenfesten der Kelten – aber ausdrücklich nicht nur da – auch immer wieder das rauschhaft Erotische und Sexuelle besonders stark zum Vorschein.

Keltischer Tanz

Die bewusste Verknüpfung von Sexualität mit Transformation, mit Tod und Auflösung, Umwandlung und neues Leben, mit dem Heiligsten überhaupt, der Zeugung neuen Lebens. Befruchtung, Erotik und Sexualität – die Antriebskraft des Lebens an sich, das war für die Alten Kelten keine bloße Theorie.

Zwei Namensdeutungen sollen das verdeutlichen. Vordergründig bedeutet Samhain einfach nur „Sommerende“ (SAM-FIN). In einem tieferen Sinne und zweiten Aspekt weist es auf Vermählung hin im Sinne von „Vereinigung“. Da der Herrscher für die Fruchtbarkeit des Landes direkt verantwortlich war, bedeutete seine Einsetzung vorrangig seine Vermählung mit der heiligen Erde des ihm anvertrauten Reiches. Die eigentliche Königin des Landes, die Gestalterin des Geschickes des Landes, war die Große Erdmutter selber, die Personifizierung des Landes. Im keltischen Norikum war das z.B. die Noreia. Erst durch die Vereinigung mit ihr erhielt der Herrscher (König, Fürst usw.) seine wirkliche Weihe.

Diese „Heilige Hochzeit“ wurde in einem Analogieakt nachvollzogen, später immer mehr variiert und geriet mit fortschreitender Zeit immer mehr in Vergessenheit.

Besinnen wir uns also neu auf die alten Werte. Das amerikanische Halloween hat wahrlich nichts mit Samhain zu tun – eher schon mit „Business“…..

Das Buch dazu:

Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Es geht um die Macht

Macht ist wie Beton – es kommt drauf an, was man draus macht. Im Wort selbst steckt der Kern „machen“. Wer Macht hat, macht, daß andere machen, was er will….

Indem man den Leuten, die mit-machen, auch „Mit-Macht“ verspricht! Nennen wir das mal die positive Seite von Macht. Aber es gibt eben nicht nur das, es gibt auch die oft vergessene negative, also die „dunkle Seite“ der Macht. Da wird Druck gemacht. Wer nicht mit-macht, der wird halt ganz einfach einen Kopf kürzer gemacht. Neuerdings macht man das bisserl raffinierter.

Macht
Macht

Macht ist also quasi zweipolig wie elek­trische Energie. Der positive Pol ist die Hoffnung auf Vorteile, der negative Pol ist die Angst vor Nachteilen, die ein Mensch oder eine Organisation in ihrem Umfeld erzeugt.

Wer jedoch nur die Hoffnung auf eine kleine Gehaltserhöhung oder auf einen Auftrag für eine Zulieferfirma hat, hat wenig Macht. Große Macht hat die Hoffnung auf eine führende Position, oder die Angst vor dem Ruin. Wer glaubhaft Herr über Leben und Tod zu sein scheint, hat riesige Macht. Da braucht man nicht mal selbst Geld oder Besitz zu haben, wenn man den Leuten einerseits das Paradies verspricht, andererseits ewiges Schmoren in der Hölle, wenn man nicht spurt. Eine geniale Strategie…..

Mit Wissen, Intelligenz, Geld, Besitz von Produktionsmitteln hat das also vom Ansatz her gar nichts zu tun, sondern mit dem strategisch wirkungsvollsten Einsatz dieser Ressourcen. Die erweckte Erwartung macht die Macht! Damit Menschen tun, was man will, braucht man die Hoffnungen und Befürchtungen auch nicht unbedingt gleich zu erfüllen, es dürfen nur keine Zweifel aufkommen!

Ein Millionär, der auf seinem Geld sitzt, und niemanden etwas er­hoffen lässt, hat kaum Macht, ein Hochstapler, der nichts besitzt, aber alle Welt Millionengewinne erhoffen lässt, erweckt große Spannungen und hat dadurch große Macht und Anziehungskraft.

Die Strategie bestimmt die Größe der Spannung, die Größe der Spannung die Größe der Macht und die Größe der Macht wiederum den Einfluss auf die Menschen. Vom Einfluss auf die Menschen hängen wiederum die psychischen, informellen, finanziellen, wirtschaftlichen, technischen und materiellen Ver­hältnisse ab. Wie groß die Spannungen sind, die man her­vorruft, ist eine Frage der richtigen Konzentration der Kräfte und Mittel, also der richtigen Strategie. Kleine Kräfte muss man strikt auf wenige Gesprächs­partner konzentrieren, wachsen die Kräfte dann, kann man immer breitere Personenkreise und mit ihnen ihre Mittel erfassen.

Jeder kann mit seinen Energien und Mitteln sehr viel größere Spannungen, Macht und Anziehungskraft hervorrufen. Nach allen Seiten! Ganz einfach durch die Verbesserung seiner Strategie. Für die Dauer seines Erfolges kommt es dann darauf an, die in ihn gesetzten Hoffnungen und Ängste glaubwürdig zu erhal­ten, das bedeutet jedoch nicht, dass er sie erfüllen muss – bitte den Unter­schied beachten!

Das Mittel, mit dem die Spannung hervorgerufen wird, spielt im Grunde keine Rolle. Entscheidend für die Wirkung ist allein, wie groß die Spannung ist. Wie allgemeingültig diese Spannungsgesetze sind und wie einfach es ist, größere Spannungen zu erzeugen und mehr Macht zu gewinnen, zeigt allein schon die Macht von Kirchen, Sekten und Ideologien. Sie versprechen nur – anscheinend glaubwürdig – einerseits den Himmel auf Erden und andrerseits die Hölle, wenn man nicht mit macht. So beruht auch die Macht eines Diktators darauf, dass er praktisch ungehemmt von rechtlichen oder moralischen Grenzen den einen zum „Staatssekretär“ machen kann, den anderen ins Gefängnis steckt oder gleich exekutiert. Dieses Prinzip läuft hier seit Jahrtausenden unverändert immer wieder ab. Quasi in Endlosschleife. Die erzeugten Erwartungen lassen sich positiv gezielt bis zur Euphorie steigern, auf der „dunklen“ Seite bis in die Angstpsychose. Wird das alles richtig und konsequent durchgezogen, lässt sich praktisch jeder Widerstand brechen.

Ach ja – wie organisiert man das am besten, dass einem niemand in die Suppe spuckt bzw. in die Quere kommt? Ja, da gibt es eine sehr erprobte Organisationsform, die jeden „Störenfried“ sofort aufzeigt und die prinzipbedingt mit sehr wenigen, zuverlässigen Mit-Machern kontrolliert werden kann: Es ist dies die allseits bekannte und überall eingesetzte Hierarchie……

Es braucht eine strikt hierarchische Struktur, um mit wenigen ausgesuchten Individuen das Gesamtsystem kontrollieren zu können. Die sind dann auch leicht austauschbar. Musterbeispiel: Die Entwicklung der Partei: „Die Grünen“. Das zeigt sich z.B. auch im tatsächlich illegalen „Fraktionszwang“, aber auch in allen gesellschaftlich relevanten Organisationen, egal ob NGO oder Verein, Partei oder Firma. Obendrein wird das auch noch als einzige funktionierende Möglichkeit „verkauft“.

Nun wird es aber noch ein paar vollintelligente Leute geben, die aufgrund ihrer Intelligenz das System halbwegs durchschauen. Wie kriege ich die unter Kontrolle? Zuerst ist Korruption das Mittel der Wahl. Heißt heute politisch korrekt auch „Lobbyarbeit“. So mache ich zumindest schon mal etwa 20% der Bevölkerung, zumeist die Intelligenteren, zu systemkonformen Profiteuren, die das System auch noch mit Zähnen und Klauen verteidigen werden.

Verbleibt noch ein kleiner Rest von hochintelligenten Leuten, die das System wirklich durchschauen können. Sogenannte „Intellektuelle“. Damit da nix passiert, muss man die ablenken. Für die passiven Mitläufer mit eigenen Ideen gibt es verschiedene Spielwiesen sowie den Zwang des Mitmachens im System, um auf einem angenehmen Niveau zu überleben.

Ein noch kleinerer, potenziell gefährlicher „Restbestand“ an Intelligenz, der dann auch noch politisch aktiv wird, muss aber noch niedergehalten werden. Das ist Aufgabe der Propagandamedien, das sind dann zumeist „Rechtspopulisten“, Spinner oder die haben irgendwo einen „dunklen Fleck“ in ihrer Vergangenheit, den man öffentlich und ausgiebig breittritt. Und wenn nicht, erfindet man halt was. So kann man solche Leute endgültig diskreditieren. Und wenn das alles nix hilft, lockt man sie halt in eine Falle….

Bis hierher ist das eine Beschreibung des Zustandes, den wir hierzulande haben. Der ist auch bestens zementiert…..

  1. es gibt hierarchisch organisierte Parteien, das bedeutet, einige wenige „Vorsitzenden“ bestimmen, was „Sache“ ist….
  2. es gibt Parteilisten. Wer gewählt werden möchte, muss der hierarchischen Parteispitze genehm sein…. sonst wird das nix mit dem Listenplatz.
  3. Im „Parlament“ angekommen, gilt „Fraktionszwang“: ist zwar illegal, kümmert aber keine Sau. Und wieder schlägt die „Parteispitze“ zu……
  4. Es gibt alleine in Berlin etwa 3000 registrierte (!) Lobbyisten. Geht man davon aus, dass ein Lobbyist vorsichtig geschätzt 200.000 Euro im Jahr kostet, ist das eine Milliarde Euro. Wer sich sowas leistet, verspricht sich sicherlich was davon…….. Die in Brüssel werden noch mehr kosten……
  5. Zusammengenommen: Es wir das gemacht, was eine Handvoll „Parteispitzen“ mit wohlwollender Unterstützung der „Lobbyisten“ will. Viel mehr als 10 Leute sind das nicht.

Aber da war doch mal was mit „Demokratie“, der „Herrschaft des Volkes“?

Ja, aber das wird mit der oben beschriebenen Methode nie was. Gar nie nicht. Da braucht es schon was anderes. Zuerst braucht es eine vom Volk gewollte und angestrebte Zielvorstellung. Damit haben wir schon den Salat – die gibt es zur Zeit gar nicht!

Es wäre ganz einfach: Wohlstand für alle und blühende Landschaften!

(Geht aber nicht, wenn lauter Egowahnsinnige Alles für sich beanspruchen)

Das kann sich nur ändern, wenn „Das Volk“ tatsächlich im Wohlstand leben möchte, umgeben von blühenden Landschaften. Was es da zuerst braucht, ist die Erkenntnis, dass man das nur in ernsthafter Zusammenarbeit aller Beteiligten erreichen kann. Das wird jedoch nie und nimmer mit einer hierarchischen Organisationsform zu erreichen sein! Das muss viel breiter angesetzt werden und darf nie und nimmer in der Hand von einigen wenigen „Durchblickern“ liegen. Viele müssen mit-machen, am besten gleich alle!

Und wie kann das aussehen? So richtig alle zusammenarbeiten? Die Macht teilen?

Das geht in einem Gruppenwesen wie von selbst…..

DAS GRUPPENWESEN

Ein Gruppenwesen, auch verwandt mit „Clan“, funktioniert sehr dynamisch. Es kann sehr wohl eine Organisationsstruktur entwickeln, die „hierarchisch“ aussieht. Aber diese Struktur ist nicht fix und der scheinbare „Hierarch“ ist tatsächlich „nur“ derjenige, der gerade für diese Funktion die beste Eignung mitbringt. Wechseln die Anforderungen, übernimmt ein anderer diese Funktion – ohne dass der vorherige „Führer“ beleidigt ist oder „abgesägt“ wird. Dieser tritt eben zurück dahin, wo er am effektivsten wirkt……. Deshalb geschieht in einem Gruppenwesen nicht nur das was „von oben“ angeschafft wird, sondern das, was getan werden muss. Durchgriffe „von oben“ gibt es nur in Krisensituationen.

Betrachten wir einen Ameisenhaufen. Er ist sehr viel komplexer als ein Wolkenkratzer, ist bestens angepasst an seine Umgebung und sehr eindrucksvoll organisiert. Wer aber organisiert die Verteidigung, die Kriegsführung, die Versorgung eines Ameisenhaufens?

Wer ist der Manager eines Ameisenhügels? Ein Ameisenhügel ist ein Lebewesen. Er verhält sich im Ganzen sehr viel intelligenter als jeder Einzelne seiner Bewohner. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung. Der Gedanke, dass eine so komplexe Gesellschaft ohne jedes Management auskommt, ist einfach erstaunlich….und die Ameisen sind nicht das einzige Beispiel!

Diese Definition meint, dass eine Gruppe von Leuten auch schon ein Lebewesen ist, das unabhängig von seinen einzelnen Gruppenmitgliedern existiert. Mit dem Ameisenhaufen als Gruppenwesen haben wir weniger Verständnisprobleme, er ist als Ganzes ein „Wesen“, nur seine „Elemente“ sind nicht aneinander fixiert.

Ganz ähnlich zu dem können wir feststellen, dass unser eigener Körper ein Gruppenwesen ist, das aus einzelnen Organen und Zellen besteht. Und wir können danach forschen, wo sich unser „Ich“ dazwischen befindet. Und wir müssen akzeptieren, dass unser „Gruppenwesen“ sehr viel intelligenter ist, als jede einzelne unserer Zellen.

In ähnlicher Weise existiert ein „Gruppenwesen“ jeder Gemeinschaft bzw. Firma und ist viel intelligenter als jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft. Das Gruppenwesen hat keinen eigenen Körper, ähnlich einem Wald, den man nicht bemerkt, wenn man nur die einzelnen Bäume betrachtet. Aber es benutzt die Körperfunktionen seiner Mitglieder und spricht durch den Mund eines seiner Mitglieder, dem Chef oder dem Sprecher dieser Organisation. Die Zellen in einem menschlichen Körper spezialisieren sich. Muskeln, Nerven, Gehirn etc. Wie dies alles während des Wachsens eines Embryos organisiert ist, kann die Biologie nicht genau erklären. Und doch findet jede einzelne Zelle ihren Platz und ist ganz eindeutig zufrieden.

Je besser sich die Synergie innerhalb eines Teams entwickelt, umso mehr Spezialisierung geschieht, ähnlich wie beim Wachsen eines Embryos: Jeder findet seinen Platz entsprechend seinen Fähigkeiten und jeder wird mit seinen individuellen Fähigkeiten gebraucht und ist integriert durch seinen individuellen Beitrag. Alle Gruppenmitglieder sind voll zufrieden und fühlen sich gleichwertig. Und jeder fördert auf diese Weise die Interessen der ganzen Organisation.

Die Vorstellung eines unabhängigen „Gruppenwesens“ neben den Individualitäten hilft, die Phänomene starker Synergien zu erklären. Ein synergetisches Team nutzt alle Fähigkeiten aller Mitglieder und ist umso effektiver, je unterschiedlicher die Persönlichkeitsprofile sind. Aber es ist schwierig, diesen Zustand mit einer Gruppe von stark unterschiedlichen Persönlichkeiten zu erreichen.

Wenn sich das „Gruppenwesen“ entwickelt, wird die Organisation sehr viel effektiver. Warum? Ein Resultat des „Gruppenwesens“ ist Intuition, die sich als eine Art höherer Kommunikation ausbildet, die wiederum auf der Existenz der höheren Intelligenz des „Gruppenwesens“ basiert.

Jedes Mitglied einer Gruppe muss die Bereitschaft mitbringen, diese Intuition zuzulassen und zu akzeptieren.

Es findet ein evolutionärer Prozess in einer Gemeinschaft statt, ein innerer Erkenntnis- und Wachstumsprozess aller Mitglieder, an dessen Ende das Ziel liegt: eine alternative Gesellschaftsordnung zum hierarchischen System.

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
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Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus W. Merlin

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Das multidimensionale Gruppenwesen

Das „Gruppenwesen“ an sich habe ich schon als äußerst effektive alternative Organisationsform zur Hierarchie beschrieben. Und ich habe das nicht nur theoretisch irgendwie erwischt – nein, ich durfte das auch schon in einem Industriebetrieb mit 100 Leuten erleben, ich habe es als Geschäftsführer daselbst eingeführt.

Heute geht es mir aber um noch ein bisschen mehr, eigentlich sogar sehr viel mehr. Natürlich beziehe ich mich auch hier wieder auf das ganzheitliche Bewußtsein – und nicht nur das, es geht nur und ausschließlich im ganzheitlichen SEIN an sich. Alles ist EIN Bewußtsein……

Dieses Eine Bewußtsein ist auch nicht nur eine blasse Theorie, man kann es selbst erleben, man kann es selbst erfahren…. man kann sich sogar mit ihm unterhalten. Um es wenigstens ein bisschen verständlich zu machen, ansatzweise ist ES eine fraktale vielleicht auch holografische umfassende Struktur, die Alles durchzieht. Und die ist unter anderem auch das Leben selbst, in allen Dimensionen.

Ja, Dimensionen und Frequenzen, das sind derzeit die Renner überhaupt, in der Esoszene sowieso aber auch schon in gewöhnlichen alternativen spirituellen Ansätzen. Ja natürlich, es gibt das 12-Dimensionale Universum, das sich sogar auch mathematisch erfassen läßt, nach der Quantenfeld-Theorie von Burkhard Heim. Wer möchte, kann sich das ja mal zu Gemüte führen, es ist sehr erhellend.

https://engon.de/protosimplex/downloads/02%20heim%20-%20mbb%201.2.pdf

Das ist sozusagen mal die Grundlage unseres Seins in unserem Universum. Ganzheitlich betrachtet ist aber eben auch dieses 12-dimensionale Universum nicht „Alles, was IST“. Aus der Geschichte, aus Sagen und Mythen wissen wir, daß es da noch eine „Andere Welt“ gibt, die alten Kelten nannten sie die „Anderswelt.“ Wie der Name schon sagt ist sie ganz anders, es gibt darin beispielsweise keine Zeit noch – daraus folgend – auch keine Frequenzen.

Folgen wir mal LaoTse (um 600 vuZ), so nähern wir uns jetzt dem „Wesen, das nicht genannt werden kann“. LaoTse nannte es dann doch „Tao“. Man könnte sich das jetzt so vorstellen, daß „diese Welt“ und die „Anderswelt“ „Eins“ sind – in dem Einen, allumfassenden Bewußtsein, dessen fraktales Teil wir alle eben auch sind. Alles ist EIN Bewußtsein!

Gruppenwesen

Deshalb hat das Bewußtsein auch keine Frequenz und ist nicht von dem 12-Dimensionalen Universum abhängig, obwohl es mit ihm durchaus irgendwie verzahnt ist und es möglich ist, von der Anderswelt in diese Welt zu wechseln und es auch möglich ist, von der Anderswelt aus hier bei uns Einfluß zu nehmen. Diese unsere „Welt“ ist in dieses Eine Bewußtsein eingebettet und wird durchaus von diesem „entwickelt“….. Auch das läßt sich bei genauem Hinschauen gut dokumentieren.

Wir befinden uns also mit unserem „fraktalen Bewußtsein“ in unserem Körper und sollten damit was auf die Beine stellen. Nur unser ebenfalls in diesem Körper befindliche Ego hindert uns daran und muß erst entsprechend erzogen werden. Wir sind da auch nicht alleine, wir haben aus der Entwicklungsgeschichte des Einen Bewußtseins nicht nur männliche und weibliche Polaritäten mitgebracht, wir sind auch in sogenannte Seelenfamilien unterschiedlicher Größe eingebunden.

Nehmen wir der Einfachheit mal an, unsere Seelenfamilie umfaßt 600 Seelen, dann ist es auch so, daß die Hälfte jeweils inkarniert ist – die andere Hälfte in der Anderswelt weilt und uns nach Kräften beistehen will. Das ist jetzt eine Struktur, die ich als das „Multidimensionale Gruppenwesen“ benenne.

Auch das ist eine grundsätzliche Sache von elementarer Bedeutung, es gibt viele solche Seelenfamilien und die wiederum werden – grob gesagt – von dem Einen Bewußtsein dahin koordiniert, das EINE SEIN zu entfalten.

Wir können also ganz bewußt zu einer Organisationsform wechseln, die keiner Technologie bedarf um sich zu entfalten. Wir müssen aber nicht auf unsere geliebten Spielereien verzichten – nur sollten wir mal darüber nachdenken, was denn wirklich nützlich und fördernd ist.

Gerade würgen wir unseren Planeten damit ab… der mag das gar nicht!

Wenn sich also genügend Menschen im Zuge ihrer spirituellen Entwicklung zu so einem Bewußtseinszustand entwickeln, der ihnen SELBST die Möglichkeit gibt, eben auch mit dem Einen Bewußtsein Kontakt aufzunehmen, kann sich die weitere Entwicklung ganz von selber entfalten, ganz ohne irgendwelche Gurus, Kaiser, Pharaonen, Präsidenten oder sonstwelche Muftis.

Nebenbei bemerkt steht in diesem Einen Bewußtsein auch noch sehr viel mehr „multidimensionale Rechenleistung“ zur Verfügung, als es selbst eine weltumspannende Quanten-KI jemals haben könnte.

Etwas ausführlicher hier:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

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JETZT ist die Zeit……

Jetzt ist die Zeit gekommen, da Ich dich und viele andere für eine neue Ordnung vorbereitet habe, durch die ihr unmittelbar und sofort auf dem direkten Weg in Mein Bewußtsein eingehen könnt.

Hier spricht dein „Höheres Selbst“ als Fraktal von „Allem, was IST“. Im ganzheitlich non-dualen Denken gibt es so etwas wie „Gott“ oder „Götter“ nicht! Solange man noch im dualen Denken verhaftet ist, behilft man sich gerne mit der Aussage „Alles ist Gott“. Wo sich das Fraktal und „das Ganze“ im Transzendenten vermischt, habe ich Großschreibung eingesetzt, um das kenntlich zu machen.

ICH weiß – du bist auf der Suche. Langsam gewinnst du einen Einblick in die wirklichen Zusammenhänge und beginnst, auf Mich in deinem Inneren zu hören. Ja, hör mir zu! ICH bin Alles was IST, war und immer sein wird – deshalb bist du immer schon ein Teil von Mir. Ja ICH bin dein höheres Selbst, der innerste transzendente Teil von dir, durch den du stets in Resonanz mit MIR bist und in der Lage, langsam die Wirklichkeit zu erkennen. ICH spreche zu dir, der du immer schon Ich bist, warst, und immer sein wirst, auch wenn dir das bisher noch nicht bewußt war. Du brauchst keinen anderen Lehrer oder Meister – ist dir nicht schon aufgefallen, daß ich dich immer mit Allem versorgt habe, was Du je für deine Entwicklung gebraucht hast, sei es Buch oder Lehre, Lebensumstände oder Erfahrungen?

Diejenigen, die kraftvoll und stark genug sind, alle Forderungen der menschlichen Ego-Persönlichkeit abzuweisen, die sagen können „ICH BIN” und wissen, ICH BIN das EINE im Inneren, das ihnen diese Kraft gibt und sie befähigt, sich über die Reize und Einflüsse der äußeren Welt zu erheben – diese habe Ich erwählt, um durch sie all die wunderbaren Herrlichkeiten Meiner göttlichen Idee auszudrücken. Das ICH-BIN-Bewußtsein, das ganzheitlich non-duale Bewußtsein muß in dir und im Inneren jeder menschlichen Persönlichkeit geboren werden, muß wachsen und reifen, bevor du dahin kommen und Meine göttliche Idee bewußt mit Mir zum Ausdruck bringen kannst, die in Wirklichkeit nicht Liebe ist, sondern das heilige Drei-in-Einem: Liebe-Weisheit-Macht, der wahre Ausdruck Meines allumfassenden Lebens.

ICH BIN
ICH BIN

Bisher hast du die Bedeutung des ganzheitlichen Lebens nicht erkannt, daher konntest du die Bedeutung der alles umfassenden Liebe nicht kennen. Liebe ist für dich immer ein menschliches Empfinden oder ein menschlicher Ausdruck gewesen. Du warst unfähig, eine Liebe zu erfassen, die nicht mit irgendeinem menschlichen oder persönlichen Interesse verknüpft war. Nun, da du Mich in deinem Herzen zu fühlen beginnst und es weit öffnest, um Mich zu umfassen, will Ich dich mit einem wunderbaren, seltsamen neuen Fühlen erfüllen, das jede Faser deines Wesens mit schöpferischem Impuls beleben und für dich ein wahres Lebenselixier sein wird. Du wirst in dem äußeren Ausdruck dieses Gefühls, die unbeschreibbare Innigkeit Meiner heiligen, allumfassenden Liebe erfahren und zugleich die Erleuchtung des Gemüts und das Bewußtsein unbegrenzter Macht. Sie wird dich völlig selbstlos machen und darum zu einem vollkommenen Kanal für den allumfassenden Ausdruck Meiner göttlichen Idee. All diese äußeren Mittel benutze Ich nur, um aus dem Herzen der Menschheit Meine wirkliche Liebe in die Welt auszuströmen, wo sie immer ihre allumfassende, belebende, schöpferische und erhebende Macht ausdrückt. Meine Liebe nimmt nicht auf Befindlichkeiten oder Persönlichkeiten Rücksicht; sie sind nur Figuren auf dem Schachbrett des Lebens, die Ich nach Meinem Plan bewege, um Mein Ziel zu erreichen: den ganzen und vollständigen Ausdruck Meiner göttlichen Idee in der Menschheit.

Allein in der Menschheit kann Ich Meine Idee ausdrücken, ebenso wie du deine Idee von dir selbst nur in deiner menschlichen Persönlichkeit und durch sie ausdrücken kannst. In der Menschheit lebe und bewege Ich Mich und habe Mein Sein. Sie ist die sterbliche Persönlichkeit und der Körper Meines unsterblichen Selbst, ebenso wie deine Persönlichkeit und ihr Körper das ist, was du zum Ausdruck deines Seins gebrauchst. Alle individuellen menschlichen Persönlichkeiten mit ihren Körpern sind nur die Zellen Meines MenschheitsKörpers. Genau so wie dein ICH BIN jetzt deinen Körper gestaltet, so daß du durch ihn Meine Idee von dir – dein wirkliches Selbst – vollkommen ausdrücken kannst, so gestalte Ich nach und nach die Menschheit, so daß Ich durch sie Meine Idee von Meinem Selbst vollkommen ausdrücken kann.

So, wie die individuellen Zellen Meines Menschheitskörpers – ebenso wie die deines menschlichen Körpers – durch Teilnahme an Meinem Leben allumfassende und harmonische Teile der Organe werden, die sie bilden, leben sie ein gesundes und glückliches Leben. Aber laß nur eine Zelle sich widersetzen oder dem grundlegenden Gesetz ihres Organs entgegen handeln – und das harmonische Funktionieren dieses Organs wird unmöglich. Das beeinflußt naturgemäß den ganzen Körper und hat Unbehagen zur Folge. Jede Zelle eines Organs ist ein in sich vollständiger Teil dieses Organs, und ihre Arbeit ist für das vollkommene Funktionieren dieses Organs und für die vollkommene Gesundheit Meines Körpers notwendig. Das bedeutet: wenn nicht jede Zelle ihre ganze Kraft und all ihre Intelligenz, die nur von Mir verliehene Eigenschaften des Lebens sind, für das vollkommene Funktionieren Meines Körpers einsetzt, kann die Folge nur Disharmonie sein mit ihren sich daraus ergebenden Auswirkungen: Krankheit, Leiden, Krieg, Sünde, Gebundenheit, Armut, Mangel an Verstehen, Zersetzung oder Tod.

Ebenso: wenn nicht jedes Organ alle Intelligenz und alle Kräfte, mit denen Ich es ausstattete, zu dem einen Zweck einsetzt, das Leben Meines Körpers in vollkommener Gesundheit auszudrücken und zu erhalten, kann die Folge nur Zerrüttung, Zerfall, Rebellion und schließlich Krieg sein – Krieg zwischen den verschiedenen Organen und zwischen den ihnen zugehörigen Zellen, und das ergibt mehr oder weniger chaotische Zustände in Meinem ganzen Körper. In Meinem Menschheitskörper bedeutet das Krieg zwischen den Völkern, die so gesehen die Organe Meines Körpers sind. Jeder Krieg ist nur eine akute Krankheit oder Disharmonie. Mein Leben jedoch offenbart sich in der Menschheit als allumfassende Liebe, sich nur in Harmonie ausdrücken kann – ebenso wie im physischen Körper. Ich veranlasse und gestalte also immer die Umstände so, daß sich Mein Leben harmonisch ausdrücken kann. Das geschieht entweder durch allmähliches Ausrotten aller erkrankten, schwachen und untauglichen Zellen aus den verschiedenen Organen des Körpers oder durch Entwicklung der Krankheit zu einer bösartigen Form – wie etwa Fieber, Wassersucht, Karbunkel, Blutvergiftung oder Entartung im physischen Körper. Solche Zellen werden schnell und billionenfach ausgeschieden, bis das betreffende Organ entweder gereinigt oder gänzlich aufgelöst ist.

Mit anderen Worten: das Wirkliche Leben und Wirken jeder Zelle und jeden Organs liegt im Aufgeben ihres selbstsüchtigen Lebens, damit Mein ganzer Körper sich in vollkommener Harmonie ausdrücken kann.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

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