Wenn die „Anderswelt“ in Dein Leben einsteigt

Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – lasst euch nicht weiter verarschen.

Den alten Kelten war es noch klar. Die ganz reale „Anderswelt“ – ist ganz anders als das fiktive „Jenseits“ der Religionen. Das Jenseits der dualen Religionen ist eine freie Erfindung, um den Menschen eine Trennung von der „Quelle“ vorzugaukeln – das macht sie sehr viel leichter beherrschbar, denn sie schneiden sich dann mit ihrem kranken, überentwickelten Ego selbst von der Quelle ab.

Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – lasst Euch nicht weiter verarschen. Gegen Ende der Hallstatt-Zeit entwickelte sich das Druidentum, das dann diese Erkenntnis verbreitet hat – in ganz Europa. Das keltische Europa reichte von Irland/Schottland bis nach Norditalien und von Spanien bis nach Polen und in die Türkei. Seit etwa 1200 v.u.Z. kontrollierten protokeltische Stämme aus dem heutigen Baden-Württemberg den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten und Mykene. Man fand keltische Händler sogar in der Wüste Taklamakan. Auch mit Indien gab es sehr produktive Verbindungen; die Veden und die Druidische Lehre sind sich sehr ähnlich – nur haben die Kelten das halt bisserl dynamischer gelebt. Die indische Kali und die keltische Morrigan, das sind dieselben Charaktere und da gibt’s noch viel mehr – aber das sollen wir ja alles nicht wissen, weil dann ist Schluss mit lustig.

Die Keltenfestung von Otzenhausen – 2,5 km Ringwall

Heute noch kündet „Galatasaray Istanbul“ von den Kelten – das bedeutet nämlich nichts anderes als „Istanbuler Kelten“. In Summe: Das keltische Europa war KEIN Imperium! Es war dezentral organisiert, die Druiden haben das Ganze koordiniert.

Was macht die Druiden so besonders? Das ganzheitliche Bewusstsein. Übrigens, Jesus und die Druiden und auch Maria Magdalena waren da ziemlich einer Meinung.

Leider sind „Die Kelten“ schlussendlich auch der „imperialen Idee“ aufgesessen. Sie wären die Einzigen gewesen, die das römische Reich hätten schlagen können. Die Druiden haben es nicht geschafft, die Verbreitung des Egowahns in der „Führungsriege“ zu unterbinden. So sind die keltischen „Fürsten“ wieder auferstanden. Mit tödlichem Ergebnis.

Jetzt, ungefähr 2000 Jahre später ist es so, dass wir erstmalig wieder eine signifikante Entwicklung zum ganzheitlichen Bewusstsein sehen. Wir sind durch ziemlich viel Leid und Tod gegangen, in dieser Zeit. Es wird Zeit, einen „Systemwechsel“ herbeizuführen.

Bis jetzt ist das alles nur eine historisierende Theorie gewesen. Aber je länger man sich damit beschäftigt, umso realer wird die Erkenntnis der tatsächlichen Gegebenheiten, die „Gehirnwäsche“ wird langsam überwunden.

Die keltischen Stammesführer wurden so ihre Druiden los und zu Alleinherrschern – nur dem Cäsar bissel Steuern zahlen, aber sie erhielten auch militärische Unterstützung von Rom. Macht und Ego gehen sehr gerne zusammen, da braucht’s ein solides, ganzheitliches Bewusstsein, das unter Kontrolle zu bringen. Aber was machen sie? Sie entledigen sich der Zusammenarbeit mit den Druiden und gehen auf Raubzüge. Die Helvetier (!) sind mit 100.000 Mann gegen Gallien losgezogen…… …nicht gegen Rom. Die Helvetier mit den Galliern zusammen hätten Rom locker überwältigen können. Zum einen vom Ego bewahrt, zum anderen von Cäsar gelöst.

Ja, das wird spannend. Momentan ist es so, dass diesmal die Anderswelt auch mobil macht.

Na ja…. im Laufe der Zeit habe ich tatsächlich Zugang zur Anderswelt bekommen – aber das glaubt halt kaum jemand.

O.k – das fängt damit an, dass man sich für eine ganzheitliche Bewusstseinsentwicklung entscheidet. Dann beginnt etwas schon bisschen Unheimliches: Die Anderswelt organisiert Dein Leben…….

Dann geht es erst mal drunter und drüber, bis man auf den Weg kommt, den man gehen soll. Bei mir waren dazu 2 Konkurse nötig und noch ein paar andere Umstellungen. Da könnte man schon Panik bekommen. Nichts davon möchte ich missen.

Dann wird plötzlich sichtbar, was man eigentlich tun soll. Und es geschehen tatsächlich Zeichen und Wunder. Aber auch das ist nur vorübergehend, bis man genug Vertrauen aufbaut, ganz direkt mit denen in der Anderswelt zusammenzuarbeiten….. Es ist eher wie eine große Rochade….. Alles wird umstrukturiert. Sie geben sich sehr viel Mühe! Und das geht bis ins kleinste Detail!

Unterwegs findet man dann auch Hilfsmittel, welche die Kommunikation erleichtern – mir hilft bei der Kommunikation beispielsweise ein Tensor, damit kann ich sehr eindeutig mit denen kommunizieren – auch mit Bäumen und Tieren und auch mit sonstigen Geistwesen.

Man erkennt, dass man in eine Seelenfamilie eingebunden ist. Unsere Seelenfamilie ist jetzt genau 667 Mitglieder groß – also absolut gesehen, sehr klein. Davon sind derzeit etwa 360 inkarniert.

Die Zusammenarbeit mit der Anderswelt beschränkt sich nicht nur auf „Spuk“ – ich arbeite mit ihr auch im technischen Entwicklungsbereich zusammen. Mittlerweile bekomme ich auf alle Fragen eine direkte Antwort – so gut es sich in dem Moment beantworten lässt – es ist richtig krass.

Das Ganze hat sich noch einmal beschleunigt, als ich meine Zwillingsseele kennengelernt habe – auch das haben „Die“ organisiert, das ist sowas von unglaublich gelaufen, das kann sich keiner ausdenken. Ja, da kommt dann die Frage, wie merkt man denn, dass es die Zwillingsseele ist?

Ha ha – das merkt man, wenn man sich zum ersten Mal in die Augen schaut.

Und vom ersten Treffen weg war auf einmal Alles klar. Wir haben uns zum ersten Mal an einem kleinen See mitten in einem Bannwald getroffen. Auch das war schon so geplant. Mittlerweile treffen wir uns immer da, denn wir sind mit den dortigen Naturwesen und dem Wald so eng verbunden, das glaubt man nicht, dass es sowas gibt. Die machen sogar Vorführungen für uns. Und Ja! – Unsere Verbindung wurde mit jedem Treffen immer noch intensiver.

Die Anderswelt, die macht jetzt richtig Druck. So bin ich auch zu einer neuen Lebensaufgabe bei einem schweizerischen Unternehmen gekommen, ein ganzheitliches Projekt, da arbeiten jetzt schon etliche Leute aus unserer Seelenfamilie zusammen. Auch das ist so ein Gesamtpaket. Zuerst habe ich angefangen, Wasseranlagen zu bauen.

Diese Schweizer Firma ist nahe Zürich; ich fahre da über die B30 hin und mit der Fähre über Konstanz.

Den Hinweis auf meine Zwillingsseele habe ich auch von der Anderswelt bekommen, es ist eine von meinen Facebookfreundinnen. Und es ist jetzt auch nicht weiter verwunderlich, daß sie auch an der B30 wohnt. Ja – und ganzheitliche Projekte, sowas wollte ich immer schon mal machen, hat aber vorher nie geklappt. Zu viel Ego im Spiel.

Und so habe ich herausgefunden, daß Bäume, Pflanzen und Tiere ganz direkt unsere Gedanken lesen können. Das merken wir bloß nicht, weil die das normalerweise überhaupt nicht interessiert, was Menschen denken, weil das so ein Schmarren ist. Aber wenn man ganz direkt auf sie eingeht und sie auch direkt anspricht – dann sind sie erst mal überrascht – aber sie freuen sich riesig!

Ja, so fängt das an…..

Jetzt wohne ich in Berlin bei meiner anderen Tochter, da haben wir ein Austraghäusel gebaut, auf dem Grundstück meiner Tochter. Hier in Berlin bin ich mit einer Schwanenfamilie befreundet, das ist der Hammer. Die kann ich fragen, wo sie sind, wenn ich sie nicht sehe oder ob sie Haferflocken möchten oder was auch immer.

Und es entwickelt sich auch ein Zweig in die Landwirtschaft – einer unserer Seelenverwandten ist da Demeterbauer und ich entwickle Wasseranlagen, die Silber und Kupfer dem Wasser als Spurenelement beimischen…. weil das fehlt überall und kann Einwirkungen der Chemtrails neutralisieren helfen. Und es ist auch nicht verwunderlich, dass dessen Hof auch an der B 30 liegt.

Ja, das ist wichtig, den Menschen zu vermitteln, dass sie TEIL der Natur sind – und ohne sie nicht leben können.

Auch die Basisinformationen für die Entwicklung bekomme ich aus der Anderswelt – mit denen kann ich auch Messungen durchführen – nur mit dem Tensor….. z.B. wie viel ppm Mineralien im Wasser sind oder ob Bakterien drin sind. Eigentlich kann ich alles, was ein Labor kann, auch über die Anderswelt machen. Einfach so…..

Dazu habe ich eine große Eichenfreundin in der Nähe von dem Haus meiner Tochter, im Dachauer Hinterland mit fünfeinhalb Meter Stammumfang. Sie ist 380 Jahre alt. Als ich gemerkt habe, dass ich mich mit ihr unterhalten kann, wenn ich ein Bild von ihr anschaue, habe ich sie gefragt, wie’s ihr so geht. Schlecht – hat sie geantwortet. Da gab’s mal Probleme mit dem Bauern, auf dessen Feld sie steht – sie steht auch unter Naturschutz, und ich habe ihr mal geholfen. Dann hab‘ ich sie gefragt, ob ich kommen muss?

Ja, hat sie gesagt, dringend…..

Ich fahre beim nächsten Besuch gleich zu ihr hin – nix war da, sie stand da schön grün und so…..

Dann hab‘ ich sie gefragt: Aha, Du wolltest nur, dass ich Dich besuche! Ja, das war’s. Sie hatte Sehnsucht nach mir. Vor einigen Wochen habe ich sie wieder besucht, da hatte sie einen schwarzen Belag auf den Blättern. Ich frage sie: wirst Du damit selbst fertig?

Nein…..

Hmmm … was brauchst Du? Dünger oder so?

Nein…..

Kolloidales Silber?

Ja, das brauch‘ ich…..

Dann hab‘ ich ihr ein Flascherl Silberwasser gegeben, in 2 Gießkannen verteilt. Kam mir wenig vor – aber sie hat gesagt, das reicht. 4 Wochen Später war der Belag weg.

Jetzt wollte sie noch kolloidales Kupfer, das habe ich ihr auch gegeben, auch nur ein kleines Flascherl, auch das war genug. Da weiß ich jetzt bloß nicht wofür sie das braucht, für ihr Immunsystem halt. Ja, das ist ein wichtiges Spurenelement, das zu wenig im Boden vorkommt. Es wirkt noch stärker gegen Schimmel. Menschen brauchen das auch, man sagt 2 mg pro Tag.

Menschen und Tiere brauchen das für die Fruchtbarkeit und für die Tätigkeit der Muskulatur. Ohne Kupfer keine Kraft.

Die Bäume sind viel schlauer, als wir gemeinhin so denken, die wissen schon selber was sie brauchen. Sie wissen auch selber ganz genau, wie alt sie sind. Meine Eiche ist 380 Jahre alt.

Und da gibt es noch viel mehr zu erzählen. Die Bäume wollen ein großes Netzwerk aufbauen, über den Wurzelkontakt hinaus. Sie haben mir Anweisungen gegeben, wie das geht – mit Kristallen!

Wenn ein Baum damit ausgerüstet ist, können alle, die da lokal angeschlossen sind, darüber Kontakt aufnehmen.

Bergkristalle und Amethyste, 3 Stück ins Wurzelwerk in Stammesnähe an den Wurzeln platziert. Einer mit der Spitze nach unten, einer nach außen und einer nach innen gerichtet….. dann geht das. Da reichen auch nur ganz kleine Kristalle, die sollten aber vorher aktiviert sein, zumindest in einer Klangschale. Wenn man das mit dem Tensor macht, sagen einem die Bäume auch genau, wo sie welchen hinhaben wollen. Jetzt gibt es schon ein Netzwerk vom Bodensee bis nach Berlin.

Bergkristallnadeln

Und wir legen gerade einen Heilgen Hain an. Der ist auch schon angeschlossen. Das gibt dann einen riesigen, virtuellen Heiligen Hain. Der Hain ist auch schon gewachsen, den brauchen wir nur noch herzurichten. Alles von langer „Hand“ vorgeplant.

Wenn man sich mit spiritueller Entwicklung beschäftigt, kommt dann irgendwann der Zeitpunkt – wie der Mystiker Angelus Silesius schreibt:

„Freund! Halt ein!

Du hast genug gelesen!

Werde selbst die Schrift –

und selbst das WESEN!“

Wir sind alle Teil von dem WESEN. Modern ausgedrückt: Fraktale.

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Du liest das jetzt nicht zufällig und ich erzähle Dir das auch nicht „zufällig“……


Wem das zu „keltisch“ oder zu altmodisch ist – für den hab‘ ich auch noch was:

…wir sind EINS mit Allem, was IST……

Es ist kein „Zufall“, dass man uns nichts davon in der Schule beibringt….

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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Bewusstseinskommunikation

Heute möchte ich mal einen Effekt bekanntmachen, der sich mir auf meinem ganz persönlichen Entwicklungsweg aufgetan hat. Es hat was mit Bewusstseinsentwicklung zu tun, und es hat damit zu tun, dass sich dabei das im Gehirn ansässige Ego-Bewusstsein mit dem „höheren Selbst“, der „Seele“ oder einfach dem eigentlichen Selbst ganz direkt verbindet.

Das ist ein Vorgang, der mit massivem Widerstand vom Ego zu kämpfen hat! Verschiedene Entwicklungsstufen müssen durchlaufen werden und die Anderswelt gibt sich redlich Mühe, die Randbedingungen für das Gelingen bereitzustellen!

Es ist dabei notwendig, diese beiden Bewusstseinsformen nicht nur zu verbinden. Aber da steckt noch viel mehr dahinter! Es ist dazu notwendig, das physische Ego-Bewusstsein zu der Erkenntnis zu bringen, dass es viel besser ist, dem höheren Selbst zu folgen, als unbedingt zu glauben, selbst „das absolut Größte“ zu sein. Dieser Prozess ist langwierig und kann mit durchaus sehr unangenehmen Lebenssituationen einhergehen, die es braucht, um diese Erkenntnis zu wecken.

Einfach ausgedrückt: Das Ego muss erkennen, dass es tatsächlich hier auf Erden nur der Hausmeister ist. Und es wird nach dieser Ausbildung wahrlich der Führung durch das höhere Selbst folgen, und das nicht nur einfach so, es wird sich nach Kräften in die anstehenden Projekte einbringen. Denn was das höhere Selbst in der engen Verbindung zur Anderswelt so vorhat und wirklich manifestieren kann, übersteigt die physischen Möglichkeiten des Ego um ein Vielfaches!

Wenn man sich darauf einlässt, übernimmt die Anderswelt direkt die Ausbildung, die für das Ego äußerst eindrucksvoll abläuft. Das Ego lernt, dass unsere „weltliche“ Physik nicht alles ist. Wunder geschehen auf eine ganz bestimmte Art und Weise, die präzise auf den Auszubildenden zugeschnitten sind. Heute kann man Wunder auch mithilfe der Quantenphysik erklären: Das höhere Bewusstsein und auch die Anderswelt selbst können diese unsere Welt mithilfe von Wechselwirkungsquanten verändern, so die physikalische Erklärung.

Hat man diese Ausbildung durchlaufen, überrascht einen so ziemlich gar nichts mehr und das Vertrauen in die Führung durch die Anderswelt wächst. Gläubige sprechen hier von „göttlicher Führung“.

Auf dem Weg zur Bewusstseinskommunikation gibt es auch Hilfsmittel wie Pendel oder Einhandruten (Tensoren), die mittels Kinesiologie die Andersweltinformationen am Gehirn vorbei manipulieren. Und die haben es in sich!

Das Ganze hat nichts mit Telepathie zu tun, das läuft eher in der Quantenphysik ab – innerhalb der Grenzen des Quantenfeldes.

Und angefangen hat es so: Ich sitze mit meiner Zwillingsseele auf einer Bank an einem Weiher und sehe die vielen Zigarettenkippen herumliegen. Die Arbeit mit dem Tensor war mir schon länger bekannt, man kann da ziemlich viele Dinge abfragen. Und so habe ich einfach mit dem Tensor in der Hand gedanklich die nahestehenden Bäume gefragt, was sie denn von den Zigarettenkippen halten. Einfach mal so gefragt. Umgehend kam die Antwort in mein Bewusstsein, so als ob diese Bäume meine Muttersprache sprechen würden: „Ach, wir lieben diese Kippen (!) denn die enthalten Nikotin, mit dem wir Schädlinge bekämpfen können. Wir nehmen das über unsere Wurzeln auf, wenn es regnet.“

Ja, da waren wir erst einmal geplättet! Mit dieser Baumkommunikation hat es angefangen. Ich habe mich viel mit unserem Nussbaum in unserem Garten unterhalten, wie wir gegen seine Fruchtfliegen vorgehen können. Auch konnten wir gemeinsam eine schlimme Blattkrankheit mittels kolloidalem Kupfer heilen, und schön langsam bekommen wir die Fruchtfliegen auch in den Griff. Der neueste Gag ist die Anwendung einer Lakhovsky-Spule, die den Nussbaum offensichtlich in die Lage versetzt, selbst Insektengift herzustellen, das besser wirkt als Nikotin!

Das nur am Rande, wie intensiv das so werden kann. Nebenbei erfuhr ich, dass Laubbäume ein äußerst empfindliches Gehör haben und gerne Musik hören. Unser Nussbaum liebt klassische Musik! Und die hört er durch unsere Schallschutzfenster durch! Aber hören können sie nur, solange sie Blätter haben.

Ja, das war vor ungefähr 7 Jahren – mittlerweile weiß ich aus Erfahrung, dass ich problemlos Kontakt aufnehmen kann, mit allem, was Bewusstsein hat. Und das können auch Verstorbene sein, die schon Jahrtausende „tot“ sind. Und immer erscheint die Kommunikation in meiner Muttersprache in meinem weltlichen Bewusstsein.

Ein ganz entscheidender „Booster“ war der Kontakt mit meiner Zwillingsseele, da öffnen sich diese Bewusstseinskanäle auf ganz natürliche Weise. Das Zusammensein mit meiner Zwillingsseele war mir nur genau 2 Jahre lang gewährt. Im Zuge der „C“-Katastrophe hat sie sich in die Anderswelt abgesetzt – die Verbindung ist geblieben und hat sich noch einmal „verbreitert“.

Es gibt da noch viel mehr Möglichkeiten, die aber den Rahmen einer Einführung überschreiten.

Und zum Abschluss muss ich darauf hinweisen, dass diese Art der Kommunikation keinerlei elektromagnetische „Wellen“ verursacht und auch nicht abgehört werden kann. Unser höheres Bewusstsein ist ein Fraktal des EINEN Bewusstseins, das absolut Alles umfasst und gar nicht physikalisch/mathematisch erfassbar ist. Es ist anders. Daher auch der Name: Anderswelt.

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Joh. 17,21:

Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast“

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

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Maria – die mächtige Schöpferin

Bringen wir Maria dahin zurück, wo sie hingehört. Die weibliche Schöpfungskraft in der Trinität, wie es die alten Kelten verstehen würden.

Meditation zur Vereinigung mit der mächtigen Schöpferin

Bringen wir Maria dahin zurück, wo sie hingehört. Die weibliche Schöpfungskraft in der Trinität, wie es die alten Kelten verstehen würden. Die ICH BIN-Meditation geht davon aus, dass wir Fraktale des Ganzen sind – Fraktale des Wesens, das nicht genannt werden kann.

Prolog der UR-QUELLE

ICH BIN – und da ICH Alles was IST bin, müssen MEIN Bewusstsein, MEINE Intelligenz und MEIN Wille, die in dir und in den anderen Zellen MEINES Körpers arbeiten und das Ich-Bin von dir und von ihnen bilden, nach MEINEM Willen arbeiten – geradeso, wie sie in den Zellen deines Körpers nach MEINEM Willen arbeiten. Darum sind das Ich und das Ich-Bin von dir und von deinem Bruder und das Bewusstsein und die Intelligenz aller Zellen in allen Körpern EINES.

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. LaoTse nannte es „Tao“. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen, und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst. Nachdem wir ES nicht nennen und nicht begreifen können, bezeichne ich es mal als „Die Quelle“- oder den „Ursprung des Seins“.

Das göttliche Bewusstsein der Quelle manifestierte dann Shiva und Shakti – wie es die Vedischen Schriften ausdrücken – als zwei Seiten einer Medaille. Shiva symbolisiert Bewusstheit, das männliche Prinzip. Shakti symbolisiert die aktivierende Energie des weiblichen Prinzips. Diese Spaltung des uranfänglichen Prinzips zu Beginn der Schöpfung brachte die elementare Polarität des Lebens hervor, zusammen mit der ebenfalls elementaren Anziehungskraft, sich mit dem anderen Teil auf einer höheren Komplexitätsebene wiederzuvereinigen.

Nur wenn männliche Bewusstheit und weibliche Schöpfungskraft zusammen agieren, können Bewegung und Schöpfung stattfinden. Solange Energie nur mit Bewusstsein behaftet ist, ist sie hilflos, blind und orientierungslos. Energie alleine bringt auch nichts hervor. Bewusstsein allein verharrt im Sein und seiner ursprünglichen Ausrichtung. Umgekehrt ist Bewusstheit ohne Energie eine schlafende Kraft, die von sich aus auch nichts bewirken kann.

Die mächtige Schöpferin ist immer da, wenn Kraft aktiviert wird, und überall da präsent, wo Energie gefragt ist. Sie ist Energie, Kraft, Bewegung, Veränderung, Natur. Sie ist das weibliche Prinzip, Versorgerin im Überfluss. Sie gibt Nahrung, Wärme und Sicherheit – es gibt keine größere Liebe als die Mutterliebe.

Die göttlich-männliche Bewusstheit ist als Gegenpol der mächtigen Schöpferin reines Bewusstsein. Der ewig unveränderliche, unbegrenzte und unbeeinflussbare Beobachter. Er ist die reine Leinwand, auf der die weibliche Schöpfungskraft ihren farbenfrohen Ausdruck findet.

Die mächtige Schöpferin ist die schöpferische Intelligenz von allem, der belebende Geist, das Leben, das Bewusstsein aller Materie, in aller Substanz.

Bei uns in Mitteleuropa hat das Christentum die weibliche Göttlichkeit verleugnet. Maria als verbliebene „Gottesmutter“, die Mutter Jesu musste die Lücke füllen. Wir sollten sie in unserem Bewusstsein wieder als mächtige Schöpferin anerkennen, die sie wirklich ist!

In jedem Marienheiligtum kann man das auch selbst spüren.

Aber nun  ….erst mal ruhig werden. Vielleicht mit einer Atemmeditation. Setz dich aufrecht hin, schließe die Augen. Atme dreimal tief ein und aus. Mit jedem Ausatmen spürst du:

Alles darf loslassen.

Herz-Zentrierung (1 Min.)

Lege eine Hand auf deine Brust. Flüstere (oder denke):
„Ich bin ein Fraktal des Einen. In mir ruht das ganze Sein.“

Verbindung mit der Schöpferin (2–3 Min.)

Atme ruhig weiter. Sprich innerlich:

Maria, Du mächtige Schöpferin – du bist die lebendige Energie in mir, in jeder Zelle, in allem, was ist. Du leitest meine Gedanken, du befähigst mein Tun. Ich übergebe dir jetzt alle Sorge, alles Planen. Du weißt, was ich brauche.“

Fühle einen Moment lang, wie sich etwas in dir weitet – wie Wärme oder Licht im Brustraum.

Stell dir einen Wunsch vor, der im Einklang mit deinem höheren Selbst steht (nicht aus Gier, sondern aus Fülle).

Sieh es wie einen Samen, den du Maria in die Hände legst. Dann loslassen.

Sprich langsam, mit Pausen zwischen den Sätzen:

ICH BIN das Leben.
ICH BIN die Intelligenz in jeder Zelle.
ICH BIN eins mit allem, was ist.
Die Energie der Schöpferin durchströmt mich – ich kann mit ihr gestalten, was ich liebe.

Abschluss (30 Sek.)

Ich ruhe im Einen. Ich ruhe in mir. Es ist vollbracht.“
Tief ein- und ausatmen. Augen öffnen.


Du bist ein Teil des göttlichen Ganzen. Die weibliche Schöpferkraft ist die aktive Energie in dir. Du vertraust dich ihr an, erkennst deine eigene Göttlichkeit und wirkst aus der Einheit heraus.

Lerne das auswendig und rezitiere das, wenn dir wieder mal alles zu viel wird:

Ich bin Eins mit allem, was ist.
Die mächtige Schöpferin – Maria – leitet mich und versorgt mich.
ICH BIN das Leben – ich lasse sie in mir wirken.“

In aller Kürze:
Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

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The Celtic-Vedic-Connection

Celtic high culture spread from its centre in Central Europe throughout Europe in the first millennium BC. The combination of technology, weapons and spirituality made it superior to its neighbours. They were also outstanding farmers, road builders, traders and inventors of a fast, two-wheeled car.

After initial superiority (Celtic associations conquered Rome around 380 B.C.E.) the Celts came into the defensive from the 2nd century B.C.E. onwards. Around 50 b.o.c. they lost the decisive battle in Alesia (south France) after a seven-year, merciless war with the empire. Caesar had made it. The imperial egomania took its course….

Celtic Europe came into competition with the developing Roman Empire. This was structured completely contrary to the Celtic approach, was centralistic, monarchical and aimed at warlike expansion with subsequent exploitation of the colonies thus gained. A ruling class of the monetary nobility developed.

What was this culture, what were its roots and what made it so strong?

Das Keltische Europa

It is not really spread, but with the Celtic culture came a worldwide trade, not only with the European neighbourhood, no, also with Egypt, India, China, Carthage and Mycenae. Already in 1200 B.C.E. „protocoletic“ tribes secured the amber trade from the Baltic Sea to Egypt in a battle at the Tollense (Northern Germany).

It is actually quite normal that cultural elements are exchanged with the trade or at least taken note of. In the pre-imperial time spirituality was pretty much worldwide a rather holistic natural spirituality and not yet powerfully dominated by dual thinking.

The original Celticism – before the adaptation to the Empire – was based on a different humanism, on a different way of seeing things, on a different way of living, on a different, holistic-integral method of thinking. After having suppressed this integral world view massively and with all available means for 2000 years, it would be time to pick up there again. It seems to me that it is vital for survival.

The most distinguished and concentrated expression of Celticism was Druidism. Due to the famous reaction of Brennus, the leader of the Gauls on the train through Greece, when he came across the image of two Greek gods in that temple, one can be sure that the druid teachings did not allow the representation of the deity in human form. If one wants to believe Diodor of Sicily (Fragm. XXII), it is basically completely impossible that the Celts could have represented their gods in this form.

For he says: „Brennus burst out laughing at the fact that the gods had been given human forms and made of wood and stone. This passage leaves no doubt. The behaviour of Brennus shows on the one hand the rejection of a human-figure representation of the gods and on the other hand the impossibility to imagine them as human beings at all.

But then who are these divine figures who organize, fight, intoxicate, mate and kill in the mythical tales? If one thinks of the reaction of Brennus, then consequently these cannot be gods.

The Celtic culture began in its origins about 3000 years ago, it could have been much earlier. Then an unknown people, probably coming from the northeast, immigrated into Central Europe. Without any great warlike activities they mixed with the megalithic culture which was located there. A common protocoletic culture developed.

Here I want to emphasize the parallels to the Indo-Vedic culture, based on a work of Peter Tremayne (pseudonym of the English historian and Celtic researcher Peter Berresford Ellis)

The Celtic-Vedic parallels

Celtic-Vedic-Connection

It is a result of recent research that the astonishing similarities between the Celtic and Vedic cultures have been revealed.

The Celtic druids and the Brahmins of the Hindu religion show an astonishing and surprising kinship. It seems that the common Indo-European root began to branch out here about 5000 years ago. It is only in the last decades of Celtic research that the full extent of the kinship between Celtic and Vedic culture has begun to be recognized.

The Celts were the first high culture in the recorded history of the development of civilisation north of the Alps. At the time of the greatest expansion, in the 3rd century B.C.E., Celtic Europe stretched from Ireland in the west to the Turkish central plain in the east. Today’s Belgium in the north to Cadiz in southern Spain. And across the Alps to the Italian Po Valley. They were also found in Polish territories, in the Ukraine and after the amazing recent discoveries, Celtic mummies appeared in the Chinese province of Xinjiang in connection with the Tocharian texts! They even moved as far east as the area north of Tibet.

Remains of the once great Celtic civilisation can now be found in Ireland, Scotland and among the Welsh, Cornish and Breton peoples. Thus the survivors of the centuries of ethnic cleansing of the Roman Empire can be found on the north-western edge of Europe. Only 2.5 million people speak a Celtic language as their mother tongue.

But also in Central Europe Celtic minorities have asserted themselves. There are also some remnants of Celtic culture to be found throughout the entire Alpine region and far into southern Germany. And last but not least, the Celts have also enriched Christianity as a „book religion“ with the Trinity and the „Mother of God“ – otherwise this could not have been „sold“ in Central Europe.

Starting from the connection of megalithic culture, Vedic influences and also Egyptian theology and the native natural religiosity, Druidism developed – but not as „priesthood“ in the modern or imperial style. They were the intellectual class of ancient Celtic society. They were judges, lawyers, doctors, ambassadors, engineers, metallurgists and, like the Brahmins in the Vedic realm, spiritual leaders.

First the Roman imperial and later the Christian propaganda transformed them into shamans, magicians and sorcerers.

The scholars of the after all widely known Alexandrian school described them in a similar function as the Vedic Brahmins.

Seen in this light, the word „druid“ has two Celtic roots, which have their parallel roots in Sanskrit. There is once „vid“ for knowledge, in Sanskrit „veda“ and the first part „Dru“ Celtic and also in Sanskrit for immersion. Together a beautiful picture: The Druid as one who was „immersed in knowledge“?

After Ireland was one of the few areas of the Celtic world, which were not occupied by and thus up to the 5th century o.c. also not influenced by the Latin culture, one finds exactly there the largest relationship to the Vedic culture.

Harvard professor Calvert Watkins, one of the leading language experts, has pointed out that Altirische represents an extraordinarily archaic and conservative tradition within the Indo-European language family. Its nominal and verbal systems are much closer to the Indo-European mother tongue than Greek or Latin. The structure of the ancient Irish language can be compared more closely to Vedic Sanskrit or Hittite of the Old Empire.

This applies not only to linguistics, but also to legal and social customs, mythology and traditional musical form. Many traditional Irish and Welsh myths show remarkable similarities to the themes, stories and even names in the saga of the Indian Vedas. One can make almost endless comparisons.

„Danu“ was considered by the ancient Celts to be a „mother goddess“. The Irish gods and goddesses were the Tuatha De Dannan (children of the Danu). Danu was the divine water that started its journey in the great holy river Danuvius – today called Danube. Many European rivers bear the name Danu-Rhone (ro-Dhanu, Great Danu) and there are several rivers named Don. Rivers and springs were sacred in the Celtic world and places where votive offerings were given or funerals were held. The Thames, which flows through London, still bears its Celtic name, from the Tamesis, the dark river – by the way the same name as Tamesa, a tributary of the Ganges. In Sanskrit, Danu also means „divine water“ and „moisture“.

The Celtic cosmology is also a parallel to the Vedic cosmology. Ancient Celtic astrologers used a system based on twenty-seven moon houses – in Vedic Sanskrit „Nakshatras“. King Ailill of Connacht, Ireland, like the Hindu Soma, had a circular palace with twenty-seven windows through which he could look at his twenty-seven „starwomen“.

The famous Celtic Coligny calendar from the first century B.C.E. discovered in 1897, shows great similarity to Vedic calendar calculations. In a recent study, the astronomer and Celtic researcher Dr. Garret Olmsted proves that the calendar produced in the first century BC is based on calculations from the eleventh century BC!

Another fascinating parallel is that both the ancient Irish and the Hindus called the planet Mercury „Budh“. The tribe budh appears in all Celtic languages as well as in Sanskrit for „victor“, „gift of teaching“, „attained“, „enlightened“, „sublime“ etc. The names of the famous Celtic Queen Boudicca (Britain, 1st century A.D.) and of Jim Bowie (Texas, Alamo, 1796-1836) contain the same root. Buddha is the participle of the same Sanskrit word – „who is enlightened“.

For Celtic researchers, the world of the druids is much more enlightening and exciting than all the inventions of the so-called modern „neodruids“. It is also of no use if they conduct their activities with great sincerity.

If we all want to live in harmony, connected with each other and with nature and the cosmos, we must not forget our Celtic heritage! The Celtic languages and culture are on the verge of extinction today. This is not a natural phenomenon, but the result of centuries of politically motivated genocide.

Today we are desperately searching for a „spiritual consciousness“ – we do not need to reinvent it! It is certainly far better to remember the ancient wisdom of the Celts and keep it intact. In doing so, the „Indian kinship“ can stand by us as a good and natural ally.

Amairgen was the „first druid“ to come to Ireland. Ellis says that in this song Amairgen has subsumed his own being with a philosophical outlook, as he appears in the Hindu Bhagavad Gita. It is also very similar to the older Sri Rudra chant from Yajurveda.

There are many more parallels between the Celtic and Vedic cultures. You can read about them in detail here:

Sanskriti: The Celtic-Vedic Connection

Mehr über das verlorene Wissen:

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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Keltisch-Vedische Parallelen

Die Keltische Hochkultur verbreitete sich im ersten Jahrtausend v.u.Z. von ihrem Zentrum in Mitteleuropa aus in ganz Europa. Die Verbindung von Technologie, Waffen und Spiritualität machte sie ihren Nachbarn überlegen. Sie waren auch hervorragende Landwirte, Straßenbauer, Händler und Erfinder eines schnellen, zweirädrigen Wagens.

Nach anfänglicher Überlegenheit (Keltische Verbände eroberten um 380 v.u.Z. Rom) kamen die Kelten ab dem 2. Jht. v.u.Z. in die Defensive. Um 50 v.u.Z. verloren sie die Entscheidungsschlacht in Alesia (Südfrankreich) nach einem siebenjährigen, erbarmungslosen Krieg mit dem Imperium. Cäsar hatte es geschafft. Der imperiale Egowahn nahm seinen Lauf…..

Das keltische Europa geriet in Konkurrenz zum sich entwickelnden römischen Imperium. Dieses war völlig konträr zum keltischen Ansatz strukturiert, zentralistisch, monarchisch und auf kriegerische Expansion mit anschließender Ausbeutung der so gewonnenen Kolonien ausgerichtet. Es entwickelte sich eine Führungsschicht des Geldadels.

Was war das für eine Kultur, was waren ihre Wurzeln und was machte sie so stark?

Das Keltische Europa
Das Keltische Europa

Es wird nicht so wirklich verbreitet, aber mit der keltischen Kultur einher ging ein weltweiter Handel, nicht nur mit der europäischen Nachbarschaft, nein auch mit Ägypten, Indien, China, Karthago und Mykene. Schon 1200 v.u. Z. sicherten sich „protokeltische“ Stämme in einer Schlacht an der Tollense (Norddeutschland) den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten.

Es ist eigentlich ganz normal, dass man mit dem Handel auch kulturelle Elemente austauscht oder zumindest schon mal zur Kenntnis nimmt. In der vorimperialen Zeit war die Spiritualität so ziemlich weltweit eine eher ganzheitliche Naturspiritualität und noch gar nicht machtvoll von dualem Gedankengut dominiert.

Das ursprüngliche Keltentum – vor der Anpassung an das Imperium – basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig.

Der vornehmste und konzentrierteste Ausdruck des Keltentums war das Druidentum. Aufgrund der berühmten Reaktion von Brennus, dem Führer der Gallier auf dem Zug durch Griechenland, als er in jenem Tempel auf das Bild zweier griechischer Götter stieß, darf man sicher sein, daß die Druidenlehre keine Darstellung der Gottheit in Menschengestalt zugelassen hat. Wenn man Diodor von Sizilien (Fragm. XXII) glauben will, ist es im Grunde völlig ausgeschlossen, dass die Kelten ihre Götter in dieser Form hätten darstellen können.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Triskele-1024x563.jpg

Die Einheit in der Dreiheit

Er sagt nämlich: »Brennus brach in Lachen aus angesichts der Tatsache, dass man den Göttern menschliche Gestalten zugemutet und sie aus Holz und Stein hergestellt hatte.« Diese Passage läßt keinen Zweifel zu. Aus dem Verhalten von Brennus spricht einerseits die Ablehnung einer menschlich-figürlichen Darstellung der Götter und andererseits die Unmöglichkeit, sie sich überhaupt als menschliche Wesen vorzustellen.

Wer sind aber dann diese göttlichen Gestalten, die sich in den mythischen Erzählungen organisieren, bekämpfen, berauschen, begatten und töten? Wenn man an die Reaktion des Brennus denkt, dann können dies konsequenterweise keine Götter sein.

Die keltische Kultur begann in ihren Ursprüngen so vor etwa 3000 Jahren, es kann auch schon viel früher gewesen sein. Da wanderte ein unbekanntes Volk wohl aus dem Nordosten kommend in Mitteleuropa ein. Ohne großartige kriegerische Aktivitäten vermischte es sich mit der dort ansässigen Megalithkultur. Es entwickelte sich eine gemeinsame protokeltische Kultur.

Hier will ich jetzt mal die Parallelen zur Indisch-Vedischen Kultur hervorheben, basierend auf einer Arbeit von Peter Tremayne (Pseudonym des englischen Historikers und Keltenforschers Peter Berresford Ellis)

Die Keltisch-Vedischen Parallelen

Celtic-Vedic-Connection
Celtic-Vedic-Connection

Es ist ein Ergebnis der neueren Forschung, daß sich die erstaunlichen Ähnlichkeiten der keltischen und vedischen Kutur offenbarten.

Die keltischen Druiden und die Brahmanen der hinduistischen Religion weisen eine erstaunliche und überraschende Verwandtschaft auf. Es sieht so aus, als ob sich hier die gemeinsame indoeuropäische Wurzel so vor ungefähr 5000 jahre zu verzweigen begann. Erst in den letzten Jahrzehnten der Keltenforschung hat man begonnen das volle Ausmaß der Verwandtschaft zwischen keltischer und vedischer Kultur zu erkennen.

Die Kelten waren die erste Hochkultur in der aufgezeichneten Geschichte der Zivilisationsentwicklung nördlich der Alpen. Zur Zeit der größten Ausdehnung, im 3. Jaht. v.u.Z., erstreckte sich das keltische Europa von Irland im Westen bis hin zu türkischen Zentralebene im Osten. Das heutige Belgien im Norden bis Cadiz in Südspanien. Und über die Alpen bis in die italienische Po-Ebene. Sie wurden auch in polnischen Gebieten, in der Ukraine und nach den erstaunlichen jüngsten Entdeckungen tauchten keltische  Mumien in der chinesischen Provinz Xinjiang in Verbindung mit den Tocharian-Texten auf! Sie bewegten sich sogar so weit östlich wie in das Gebiet nördlich von Tibet.

Reste der einst großen keltischen Zivilisation findet man heute in Irland, Schottland und bei den Walisern, Cornen und Bretonen. So finden sich die Überlebenden der jahrhundertelangen ethnischen Säuberung des röm. Imperiums am nordwestlichen Rand Europas. Nur mehr 2,5 Millionen Menschen sprechen eine keltische Sprache als ihre Muttersprache.

Aber auch in Zentraleuropa haben sich keltische Minderheiten behauptet. Auch findet man einiges an keltischen Kultur-Resten im gesamten Alpengebiet bis weit in den süddeutschen Raum hinein. Und nicht zuletzt haben die Kelten auch ds Christentum als „Buchreligion“ mit der Trinität und der „Gottesmutter“ bereichert – anders hätte man das in Mitteleuropa nicht „verkaufen“ können.

Ausgehend von der Verbindung von Megalithkultur, vedischen Einflüssen und auch der ägyptischen Theologie und der einheimischen Naturreligiosität entwickelte sich das Druidentum – aber eben nicht als „Priestertum“ im heutigen oder im imperialen Stil. Sie waren die intellektuelle Klasse der alten keltischen Gesellschaft. Sie waren Richter, Rechtsanwälte, Ärzte, Botschafter, Ingenieure, Metallurgen und ebenso wie die Brahmanen im vedischen Bereich auch spirituelle Führer.

Erst die römisch-imperiale und später die christliche Propaganda verwandelten sie in Schamanen, Magier und Zauberer.

Die Gelehrten der immerhin weithin bekannten alexandrinischen Schule beschrieben sie in einer ähnlichen Funktion wie die vedischen Brahmanen.

So betrachtet erkennt man in dem Wort „Druide“ zwei keltische Wurzeln, die ihre parallelen in Sanskrit haben. Da ist einmal „vid“ für Wissen, in Sanskrit „veda“ und der erste Teil „Dru“ keltisch und auch in Sanskrit für Eintauchen. Zusammen ein schönes Bild: Der Druide als einer, der „in Wissen eingetaucht“ war…..

Nachdem Irland einer der wenigen Bereiche der keltischen Welt war, die nicht von Rom besetzt wurden, und demnach bis zum 5. Jht. u.Z. auch nicht von der lateinischen Kultur beeinflusst war, findet man genau da die größte Verwandtschaft zur vedischen Kultur.

Der Harvard-Professor Calvert Watkins, einer der führenden Sprachenexperten, hat darauf hingewiesen, dass das Altirische innerhalb der indogermanischen Sprachfamilie eine außerordentlich archaische und konservative Tradition darstellt. Seine nominalen und verbalen Systeme sind weit näher an der indogermanischen Muttersprache als Griechisch oder Latein. Die Struktur der alten irischen Sprache kann eher mit dem vedischen Sanskrit oder dem Hethitischen des Alten Reiches verglichen werden.

Dies gilt nicht nur im Bereich der Linguistik, sondern auch in Rechts- und sozialen Bräuchen, in der Mythologie und in der traditionellen musikalischen Form. Viele überlieferten irischen und walisischen Mythen zeigen bemerkenswerte Ähnlichkeiten zu den Themen, Geschichten und sogar Namen in der Saga der indischen Veden. Man kann beinahe endlos Vergleiche anstellen.

„Danu“ wurde bei den alten Kelten als eine „Muttergöttin“ angesehen. Die irischen Götter und Göttinnen waren die Tuatha De Dannan (Kinder der Danu). Danu war das göttliche Wasser, das sich in dem großen heiligen Fluss Danuvius auf die Reise machte – heute Donau genannt. Viele europäische Flüsse tragen den Namen Danu-Rhone (ro-Dhanu, Große Danu) und es gibt mehrere Flüsse mit Namen Don. Flüsse und Quellen waren in der keltischen Welt heilig und Orte, wo man Votivgaben übergibt oder Beerdigungen durchführt. Die Themse, die durch London fließt, trägt immer noch ihren keltischen Namen, vom Tamesis, dem dunklen Fluss – übrigens gleichen Namens wie Tamesa, ein Nebenfluss des Ganges. In Sanskrit bedeutet Danu auch „Göttliches Wasser“ und „Feuchtigkeit“.

Auch die keltische Kosmologie ist eine Parallele zur vedischen Kosmologie. Alte keltische Astrologen verwendeten ein System auf der Basis von siebenundzwanzig Mondhäusern – im vedischen Sanskrit „Nakshatras“. König Ailill von Connacht, Irland, hatte wie der Hindu Soma einen kreisförmigen Palast mit siebenundzwanzig Fenstern, durch die er auf seine siebenundzwanzig „Sternfrauen“ schauen konnte.

Der berühmte keltische Coligny Kalender aus dem ersten Jht. v.u.Z. entdeckt 1897, zeigt große Verwandtschaft zu vedischen Kalenderberechnungen. In einer aktuellen Studie hierzu weist der Astronom und Keltenforscher Dr. Garret Olmsted nach, dass der im ersten vorchristlichen Jahrhundert hergestellte Kalender auf Berechnungen aus dem elften vorchristlichen Jahrhundert basiert!

Eine weitere faszinierende Parallele ist, dass sowohl die alten Iren als auch die Hindus den Planeten Merkur mit dem Namen „Budh“ bezeichnen. Der Stamm budh erscheint in allen keltischen Sprachen wie auch im Sanskrit für „Sieger“, „Gabe der Lehre“, „erreicht“, „erleuchtet“, „erhaben“ usw. Die Namen der berühmten keltischen Königin Boudicca (Britannien, 1. Jht. u.Z.) und von Jim Bowie (Texas, Alamo, 1796-1836) enthalten die gleiche Wurzel. Buddha ist das Partizip des gleichen Sanskrit Wortes – „der erleuchtet ist“.

Für Keltenforscher ist die Welt der Druiden viel aufschlussreicher und spannender als alle Erfindungen der sogenannten modernen „Neodruiden“. Da nützt es auch nichts, wenn sie ihre Aktivitäten mit großer Aufrichtigkeit betreiben.

Wenn wir alle in Harmonie leben wollen, verbunden miteinander und mit der Natur und dem Kosmos, dürfen wir unser keltisches Erbe nicht vergessen! Die keltischen Sprachen und die keltische Kultur stehen heute am Rande des Aussterbens. Das ist kein natürliches Phänomen, sondern Ergebnis von jahrhundertelangem politisch motiviertem Völkermord.

Wir suchen heute verzweifel nach einem „spirituellen Bewußtsein“ – wir müssen das nicht neu erfinden! Es ist sicher weit besser, uns an die alte Weisheit der Kelten zu erinnern und diese intakt zu halten. Dabei kann uns die „indische Verwandtschaft“ als gute und natürliche Verbündete zur Seite stehen.

Amairgen-Text
Amairgen-Text

Amairgen war der „erste Druide“, der nach Irland kam. Ellis sagt, in diesem Lied hat Amairgen sein eigenes Wesen mit einem philosophischen Ausblick subsummiert, wie er auch in der hinduistischen Bhagavad Gita vorkommt. Es ist auch ganz ähnlich zu dem älteren Sri Rudra Gesang aus dem Yajurveda.

Krishna-Text
Krishna-Text

Es gibt noch viele weiter Parallelen zwischen der keltischen und der vedischen Kultur. Im einzelnen nachzulesen hier:

Sanskriti: The Celtic-Vedic Connection

Mehr über das verlorene Wissen:

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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Heiligtum der Göttin im Burgwald Dinklage entdeckt

Der Burgwald in Dinklage ist ohnehin ein geheimnisvoller Bereich. Aus dem Mittelalter gibt es hier verwunschene Wasserburgen, kämpferische Geschichten und schlussendlich ein Frauenkloster. Die Archäologen haben keine Evidenz für eine Kultur in der „Vorgeschichte“, parallel zu den Kelten im süddeutschen Raum. Als Keltenforscher zu den alten Kelten hat mich das herausgefordert.

Zu den archäologischen Erkenntnissen oder eben auch ohne Befund habe ich mich auf den Weg gemacht, das mal gründlich auszuforschen. Für solche Fälle verlasse ich mich auf radiästhetische Methoden. Hierzu bevorzuge ich die Einhandrute, auch Tensor genannt.

Dabei habe ich mich auf die Zeit um 500 vuZ. konzentriert – eben auch die hohe Zeit der Kelten in ganz Europa. Weder die Kelten noch die Germanen haben mit Stein gebaut. Das macht man auch nicht, wenn überall Wald im Überfluss vorhanden ist. Es gibt auch noch einen anderen Grund. Fachwerkhäuser sind im Winter viel leichter zu beheizen und somit viel gemütlicher.

Das hat archäologisch schwerwiegende Konsequenzen: Von einem Fachwerkhaus mit Balkenfundament findet man schon gleich, nachdem es abgeräumt ist, keinerlei Spuren mehr.

Bleibt also nur noch die im Boden gespeicherte Information. Die lässt sich radiästhetisch zuverlässig ermitteln, aber auch durch Ausgrabungen oder Bodenradar u.ä. Mittel bestätigen.

Mein Bauchgefühl ließ mich gleich im Umfeld der noch vorhandenen Burganlagen suchen, und ich wurde tatsächlich viel schneller fündig, als ich dachte. Unweit der Burganlagen hat jemand ein Hotel gebaut. Direkt in den Burgwald hinein. Übrigens, sehr empfehlenswert!

Und so ergab es sich, dass das Hotel so ungefähr zur Hälfte auf dem Gelände eines ehemaligen Heiligtums steht …

Burgwald-Heiligtum am Standort des Burghotels.

Das ist ziemlich genau die Lage dieses Heiligtums. Möglicherweise hat der Bauherr dieses Hotels die genaue Lage des Bauplatzes auch von einem Radiästheten ermitteln lassen.

Nachdem diese Anlage auch nicht besonders klein war, kann man davon ausgehen, dass es auch hier entsprechend große Siedlungen gab, die in das europäische/globale Handelsnetz der Kelten eingebunden waren. Im süddeutschen Raum sind die großen Keltenansiedlungen aufgelassen worden, nachdem das Römische Reich die keltischen Handelsrouten übernommen hatte und sich die Kelten in das Imperium integrieren mussten.

Ganz ähnlich stelle ich mir das hier auch vor – die wirtschaftliche Grundlage ging verloren, die Bevölkerung zog weg, kleine oder gar keine Siedlungen haben das ggf. überlebt und sonstige Spuren findet man nur mittels genauer Nachforschung. Sollte man vielleicht mal machen!

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Ja, so stellt sich das derzeit für mich dar, im laufenden Jahr werde ich sicherlich noch einige weitere Untersuchungen durchführen.

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN

320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Der Gesang der Großen Glocke

The Great Bell Chant. Möge der Klang dieser Glocke tief in den Kosmos eindringen. Selbst an den dunkelsten Stellen sind die Lebewesen in der Lage, es deutlich zu hören, damit alles Leid in ihnen aufhört. Verstehen kommt in ihre Herzen und sie überschreiten den Weg des Schmerzes und des Todes.

Die universelle Dharma-Tür ist bereits geöffnet. Der Klang der aufsteigenden Flut ist deutlich zu hören. Das Wunder geschieht. Ein schönes Kind erscheint im Herzen einer Lotusblume. Ein einziger Tropfen dieses mitfühlenden Wassers reicht aus, um die erfrischende Quelle in unsere Berge und Flüsse zurückzubringen. Wenn ich der Glocke zuhöre, fühle ich, wie sich die Leiden in mir aufzulösen beginnen. Mein Verstand beruhigt sich, mein Körper entspannt sich….. ein Lächeln wird auf meinen Lippen geboren, dem Klang der Glocke folgend…..

Mein Atem bringt mich zurück auf die sichere Insel der Achtsamkeit im Garten meines Herzens….

Die Blumen des Friedens blühen wunderschön…..

Thich Nath Hanh R.I.P.

Die „Concordia“ – ausgestellt in Salzburg

Großer Andrang bei der Einweihung,
10.000 Leute auf dem Kronplatz in Südtirol!
Hier wird die Glocke zum ersten mal angeschlagen……

Die allerersten, jungfäulichen Töne der Glocke habe ich aufgezeichnet und zu einer Glockenmeditation verarbeitet. Dazu habe ich jetzt auch ein YouTube-Video gemacht und lade alle Interessierten ein, das mal auszuprobieren – es ist der universelle OM-Ton Cis……. The Great Bell Chant……

„Mein Verstand beruhigt sich, mein Körper entspannt sich….. ein Lächeln wird auf meinen Lippen geboren, dem Klang der Glocke folgend…..

Mein Atem bringt mich zurück auf die sichere Insel der Achtsamkeit im Garten meines Herzens….

Die Blumen des Friedens blühen wunderschön…..“

Thich Nath Hanh R.I.P.

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Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Das Internet-Reservat für aufmüpfige Bürger

Ja ja – die „Verschwörungsaufklärer“ bleiben jetzt noch mehr unter sich. Das heißt, sie werden so „geführt“ und gefiltert, daß nichts nach draußen gelangt, zu denen, die dann auch noch zum „Wählen“ gehen.

Das ist schon genial eingefädelt. Und es funktioniert so gut, daß man kaum draufkommt. Und es ist nicht nur bei fb so, auch google bremst nach Kräften…..   Macht doch mal selber den Test…..

Wir werden hier in fb immer im Kreis geschaltet. Es sind seit mindestens 2 Jahren immer die gleichen, die sich gegenseitig „unterhalten“ und informieren…… Mit ein paar tausend „Aufmüpfigen“ kann man locker so ein geschlossenes Karussel betreiben. Wer trotzdem zu viel „Reichweite“ hat, wird gefeuert. Und das wird außerhalb von fb bei Google genauso betrieben. So hält man die alternative Information in Grenzen und isoliert die Protestler – ohne daß die es merkeln……. …nur wenn man über Sex bloggt, wird nicht so gebremst……

Psssttt.....
Psssttt…..

Ich hab‘ mal einen Test gemacht. Von 40 Posts ist nur einer bei einem Freund – mit dem ich nicht so oft direkt was austausche – angekommen! Man muß schon selber direkt auf die Seite klicken, um die Info zu bekommen.

Und jetzt wurde eine neue Version von „Filtersoftware“ eingespielt, die ist noch viel krasser. Jetzt kommen kaum noch 100 Blog-Aufrufe…… Das läuft jetzt so seit Mitte März 2019…..

Freunde, mit denen man öfter was austauscht, werden natürlich besser bedient…..

…oder man zahlt halt…..

So funktioniert beispielsweise das Bewerben eines Beitrags:

207 Aufrufe deines letzten Beitrags

4.549 Geschätzte Aufrufe für 19,00 €!

Ja und zu guter Letzt, wenn gar nix hilft, keine Sperren, keine Werbung, keine Argumente – dann wird man bei Facebook einfach wegen Missachtung der „Gemeinschaftsregeln“ hinausgeworfen……   ….und alle Daten, auch die vom Messenger (!) werden ohne Rückstände gelöscht…..

Dann dachte ich, man bräuchte so ein Newsletter-System wie der Honigmann hatte, damit umgeht man offensichtlich diese Falle! Da wird direkt kommuniziert – ohne Filter.

Aber auch das war falsch – da kommen nur Bots und Trolle und Werbung……

…und jetzt bin ich im Dissidenten-Sammelbecken „Telegram“ gelandet….

Gruß an den Überwachungsstaat!

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Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

Aufklärung 2.0 – Das Neue Bewusstsein

Der Zeit der „Aufklärung“ – ab etwa 1720 – verdanken wir jede Freiheit, die wir heutzutage haben. Das waren 250 schwere Jahre, den Einfluss von Feudalismus und Religion so weit zurückzudrängen, dass Demokratie möglich wurde. Genau das setzen wir gerade rasant auf’s Spiel……

Was wir jetzt brauchen, ist Aufklärung 2.0 – ein ganz neues Bewusstsein gegenüber unserer Umwelt und unserer Gesellschaft, in der wir leben! Übrigens: Weder die Sonne noch die Planeten noch „Außerirdische“ werden das für uns machen. Auch kein „Strahl“ aus dem Zentrum unserer Galaxis. Vielleicht wäre Aufklärung 3.0 noch besser!

AUFKLÄRUNG UND DAS NEUE BEWUSSTSEIN

Die Zeit der Aufklärung (offiziell etwa 1720 bis 1800 – tatsächlich hat es bis Mitte des 20. Jhts. gedauert) war eine Zeit der Entwicklung von Vernunft, basierend auf dem Intellekt des Menschen. Leider ist der Intellekt der beste Freund vom Ego – deshalb haben wir derzeit ein gravierendes Ego-Problem, Ego-Wahnsinnige sitzen an allen Stellen der Macht, weil sie einen unstillbaren Drang nach Macht und Einfluss haben, wie sich eben Nicht-Egowahnsinnige gar nicht vorstellen können…..

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Es ist deshalb jetzt dringend Not-Wendig, die Kontrollinstanz für das Ego zu aktivieren: DAS BEWUSSTSEIN. Dazu müssen wir „nur“ das duale Denken überwinden und so schnell wie möglich lernen, wie man ganzheitlich non-dual denkt. Der Verstand und sogar das Ego werden es akzeptieren – wenn sie es verstanden haben.

Eine neue Welle der Aufklärung ist dringend nötig. Wissen über spirituelle Lehren, Quantenphysik, Meditation, grundsätzliche Zusammenhänge mal übergreifend betrachten – all‘ das und noch bissl mehr wird es brauchen, ein neues, ganzheitliches Bewusstsein zu entwickeln.

Erst ein ganzheitliches Bewußtsein erlaubt es uns, aus der Endlosschleife des Egowahns zu erwachen……

Wenn man davon ausgeht, daß „das Universum“ holografisch-fraktal strukturiert ist und obendrein die Quantentheorie sagt, daß „Teilchen“ – also Fraktale des ganzen – sowohl Masse- als auch Welleneigenschaften haben, also zugleich beides SIND, dann ist auch unser „Höheres Selbst“ Teil des Ganzen und fähig, den Gesamtzusammenhang zu begreifen – Nicht zu verwechseln mit intellektuellem Verstehen! Es ist „nur“ unser aufgeblasenes Ego mit seinem Freund, dem superschlauen Intellekt, das der Erkenntnis im Wege steht.

Schiebt man die beiden mal bissl beiseite, kann man das Höhere Selbst nicht nur bemerken, sondern ebenso begreifen, daß das unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen IST. ES spricht zu uns, zu unserem Verstand, wenn man es bloß hören will:

„ICH BIN dein wirkliches Wesen, das ruhig wartet und beobachtet, weder Zeit noch Raum unterworfen. Ich Bin das Ewige und fülle allen Raum. Ich warte einfach, bis du mit deinen kleinen menschlichen Torheiten und Schwächen, mit deinen eigennützigen Sehnsüchten, Bestrebungen und Klagen fertig geworden bist, weil Ich weiß, daß das zur rechten Zeit kommen wird. Müde, entmutigt und demütig wirst du dich Mir zuwenden und Mich bitten, die Führung zu übernehmen – aber schon mit der Ahnung, dass Ich dich ohnehin immer geführt habe. Ich warte – doch während des Wartens habe Ich tatsächlich alle deine Wege geleitet, habe Ich alle deine Gedanken und Handlungen dahin inspiriert, dass du mich schließlich auch mit deiner ganzen Persönlichkeit bewußt anerkennen kannst.

Tief in deiner Seele – BIN ICH. Da bin ich mit all deiner Freude und deinem Leiden, mit deiner Bosheit, deinen Erfolgen und Fehlern. Ich bin in deinem Frevel gegen deinen Bruder oder gegen Gott – wie du glaubtest.

Was immer du erlebt hast, ob du dich verirrt hast, vorwärts geschritten bist, seitwärts abgedriftet oder dich rückwärts überschlugst – Ich war es, der dich da durchgetragen hat. Ich habe dich in der Dunkelheit durch eine Ahnung von Mir vorwärts gelockt. Ich habe dich durch eine Vision von Mir in einem bezaubernden Antlitz gelockt oder in einem schönen Körper, in einem berauschenden Genuß oder in übermächtigem Ehrgeiz.

Ich bin dir im Gewand der Sünde oder Schwäche erschienen, in der Gier oder der Sophisterei. Ich habe dich zurückgetrieben in die Arme des Gewissens, um dich in seinem schemenhaften Griff zappeln zu lassen, bis du seine Machtlosigkeit erkanntest und dich voller Abscheu erhobst und mit dieser neuen Erkenntnis hinter Meine Maske blicken konntest. Ja, Ich veranlasse dich, alles zu tun, und wenn du es verstehen kannst: Ich bin es, der alles tut, was du tust, und auch alles, was dein Bruder tut. Denn das in dir und in ihm, das was IST, bin ICH, Mein Selbst. Ich bin der Geist, die belebende Ursache allen Seins, allen Lebens, des Sichtbaren wie des Unsichtbaren. Es gibt nichts Totes, denn ICH, das alles umfassende Eine, bin ALLES, was IST. Ich bin unendlich und absolut uneingeschränkt.

Alle Intelligenz, die es gibt, entspringt Meinem Geist; alle Liebe, die ist, strömt aus Meinem Geist; alle Macht, die es gibt, ist nur Mein Wille in Aktion. Die dreifaltige Kraft, die sich als alle Weisheit, alle Liebe, alle Macht manifestiert – die alle Formen zusammenhält und hinter und in allen Ausdrücken und Phasen des Lebens ist – diese dreifaltige Kraft ist die Manifestation Meines Selbstes in Tätigkeit oder im Zustand des Seins.

Nichts kann SEIN, ohne irgendeine Phase von MIR zu manifestieren und auszudrücken, der Ich nicht nur der Bildner aller Formen bin, sondern auch im Inneren einer jeden Form wohne, im Inneren des Menschen, des Tieres, der Blume, des Steines. Im Inneren von Allem lebe, bewege und BIN ICH und habe Mein Sein. Aus dem Inneren eines Jeden sende Ich jede Phase von Mir aus, die Ich auszudrücken wünsche und die in der sichtbaren Welt als ein Stein, eine Blume, ein Tier, ein Mensch zu Wirklichkeit wird.

Nein, es gibt absolut nichts, was nicht ein Teil von Mir ist, ewig geführt von Mir, dem einen unendlichen SEIN. Du wirst bald erkennen: es gibt keine Individualität getrennt von Meiner Individualität, und in jeder Persönlichkeit wird Mein göttliches Wesen zum Ausdruck kommen. Ja, du wirst bald einen Schimmer Meines allumfassenden Seins wahrnehmen und in dir zu deiner Wirklichkeit reifen lassen.“

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Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Markus W. Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

 

Unser Weltbild – der unbekannte Herrscher

Der Mensch arbeitet von Geburt an daran, sich ein Bild von der Welt zu machen – ein Weltbild.

Erst benötigt man ein Weltbild, um dann darin erst mal unbewusst zu Sein. Um bewusst zu Sein muss man aber erkennen, dass ein „Weltbild“ sehr subjektiv erkannt wird. Und weil das so schön subjektiv geht, kann man das auch wunderbar manipulieren. Die Menschen neigen obendrein dazu, ihr erstes selbst geschaffenes Weltbild mit Zähnen und Klauen zu verteidigen. Besonders schlaue Leute schaffen es, den unbewussten Leuten genau das Weltbild einzuprägen, das diese auch haben sollen, damit man sie bestens beherrschen kann …

Annuit Coeptis - Das Begonnene ist Gut.....
Annuit Coeptis – „Das Begonnene ist Gut“ – Novus Ordo Seclorum „Unser Vorhaben ist die neue Ordnung der Welt“.

Um da wieder raus zu kommen, braucht es Erkenntnisse, die über Jahrtausende gewachsen sind, die man aber aus bildungspolitischer Mangelsituation und politischer Einflussnahme selbst zusammensuchen muss.

Ein erwachtes Bewusst-Sein ist bei den Herren der NWO äußerst unbeliebt, sie bevorzugen den Status der stabilen Gehirnwäsche. Es hat aber auch noch einen tieferen Grund, warum mit diesen Erkenntnissen öffentlich so restriktiv umgegangen wird. Sie stören den Ablauf „dieses Systems der Dinge“…..

Um Bewusst zu Sein braucht es eine ganzheitlich non-duale Weltsicht, die Natur und ihre Erscheinungen einbeziehend, die Gleichwertigkeit – aber auch die Polarität – von Mann und Frau, das Bewusstsein der Gegenwärtigkeit der sogenannten „Anderswelt“ sowie das Wissen um die Unsterblichkeit der Seele. All dies war immer schon kennzeichnend für die keltische Kultur

Schon um oder kurz nach der Zeitenwende kam die Kenntnis der Lehre Jesu hinzu (siehe auch Paulus-Brief an die Galater – die „türkischen Kelten“), die sich ursprünglich fugenlos und reibungslos in das keltische Welt- und Glaubensbild einfügte, bevor sie zu Macht schaffenden röm. kath. Dogmen eingefroren wurden. Und so wurde ein großer Teil von Europa von den heute noch überall verehrten iroschottischen Mönchen zunächst im keltischen Sinne „christianisiert“.

Ganzheitlich non-dual – das andere Weltbild

Es ist für das Verständnis der keltischen intellektuellen und spirituellen Vorstellungen unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen.

Selbst die zeitgenössischen Philosophen der Griechen und Römer haben die Kelten nicht verstanden. Cäsar hat immerhin so viel verstanden, dass er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das keltisch-druidische (non-duale) Weltbild ist dem imperial-materialistischen (dualen) Gedanken nicht förderlich. Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ursprüngliche Keltentum – vor der Anpassung an das Imperium – basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig.

Der vornehmste und konzentrierteste Ausdruck des Keltentums war das Druidentum. Aufgrund der berühmten Reaktion von Brennus, dem Führer der Gallier auf dem Zug durch Griechenland, als er in jenem Tempel auf das Bild zweier griechischer Götter stieß, darf man sicher sein, dass die Druidenlehre keine Darstellung der Gottheit in Menschengestalt zugelassen hat. Wenn man Diodor von Sizilien (Fragm. XXII) glauben will, ist es im Grunde völlig ausgeschlossen, dass Kelten ihre Götter in dieser Form hätten darstellen können.

Er sagt nämlich: »Brennus brach in Lachen aus angesichts der Tatsache, dass man den Göttern menschliche Gestalten zugemutet und sie aus Holz und Stein hergestellt hatte.« Diese Passage lässt keinen Zweifel zu. Aus dem Verhalten von Brennus spricht einerseits die Ablehnung einer menschlich-figürlichen Darstellung der Götter und andererseits die Unmöglichkeit, sie sich überhaupt als menschliche Wesen vorzustellen. Nicht nur in Mitteleuropa war die Bewusstseinsentwicklung vor 2500 Jahren schon mal weiter …

Das ganzheitliche Bewusst-Sein entwickeln …

Mein Ziel ist es, ganzheitliche, non-duale Spiritualität, Synergie und Magie in Verbindung mit Sexualität praktisch erfahrbar zu machen und für das wirkliche Leben als unerschöpfliche Kraftquelle zu erschließen. Dazu gehört neben dem integralen Denken ein modernes, magisches System, das die Arbeitsgrundlage für den Aufbau eines ganzheitlichen Bewusstseins bildet. Mittlerweile kommen mehr als 30 Jahre autodidaktisches vergleichendes Studium der Religionsphilosophie zusammen. Unterwegs habe ich reichlich praktische Erfahrung mit der Anwendung spiritueller Grundwerte im Privat- und Geschäftsleben gesammelt.

Durch meinen beruflichen Hintergrund verbinde ich das wirkliche Leben und Spiritualität auf eine sehr alte – und doch für moderne Menschen ganz neue Weise. Wir müssen nicht indische, chinesische oder japanische Ansätze übernehmen. Wir müssen keiner „Religion“ angehören, wir müssen auch nicht in okkulten, spiritistischen Zirkeln suchen. Wenn man das Alles mal studiert hat, kommt man darauf, dass es einen übergeordneten Zusammenhang gibt, auf den man sich ganz persönlich einlassen kann. Neuerdings bestätigt das mehr und mehr auch die Wissenschaft.
Das ganzheitlich non-duale Sein umfasst das ganz normale Leben, Wissenschaft, Spiritualität, Magie und nicht zuletzt Sexualität als vollendeten Ausdruck des SEINS.

„Der Mensch ist selbst in der Lage, religiöse Irrtümer zu erkennen“ – Schrieb Pelagius, ein „Keltenchrist“ um 400 u.Z.

Vor mehr als 2500 Jahren waren „wir“ auf diesem Planeten schon mal viel weiter. Auf meinem Weg der spirituellen Suche bin ich schlussendlich draufgekommen, dass es nicht nur in Indien und China große Lehrer wie Buddha Gautama oder LaoTse gab. Hier, ja genau hier in Mitteleuropa, war man vielleicht sogar noch ein Stück weiter …

Es war die Hochkultur der Kelten mit ihren Druiden, die damals schon einmal ein kulturell „Vereinigtes Europa“ schafften, vom nördlichen Schottland bis Norditalien, von Portugal/Spanien bis in die heutige Türkei, wo es heute noch eine keltische Fußballmannschaft gibt: Galatasaray Istanbul. Und auch im Neuen Testament schreibt Paulus noch an die Galater (Kelten). Das hat immerhin ein paar hundert Jahre gehalten…..

Aber: Das war KEIN Imperium und kein wirklich hierarchisches System. Erst Cäsar ist es gelungen, einige „Keltenfürsten“ mit seiner imperialen Idee zu beglücken und dadurch zum „Alleinherrscher“ zu machen. Die Druiden haben sich auch nicht wirklich in den Vordergrund gespielt. Sie haben in enger Zusammenarbeit – man könnte auch sagen: Gewaltenteilung – mit dem jeweiligen „Fürsten“ für die Entwicklung der Gemeinschaft gearbeitet. In diesem Konzept gab es auch keine Religion im heutigen Sinne, es war ein ganzheitlich non-duales Weltbild vorherrschend, in dem die spirituelle Welt (die Kelten nannten diesen Bereich „Anderswelt“) nicht als von der materiellen Welt getrennt gesehen wurde. Interessanterweise sah das ein gewisser Jesus auch so. Heute weiß man, dass das richtig war und ist, sogar unsere „Wissenschaft“ bestätigt das mittlerweile unter vorgehaltener Hand. Dieses ganzheitlich non-duale Bewusst-Sein müssen „wir“ uns wieder erarbeiten, wenn „wir“ als Menschheit überleben wollen. Ganz lange werden „wir“ nicht mehr Zeit haben, für schlussendlich tödliche imperiale Spinnereien …

Nach meinem „Rundflug“ durch die spirituellen Lehren dieser Welt habe ich mich für den druidischen Pfad entschieden, weil dieser nicht nur spirituell bzw. „rein geistig“ ist. Es ist die Überwindung des dualen Denkens, es ist die Einheit von dieser Welt und der „Anderswelt“, die Einheit von Geist und Materie und die praktische Anwendung ohne Scheuklappen oder egowahnsinnige Machtgelüste im praktischen Leben. Nach meinen Forschungen waren die Druiden die einzigen, die so ein System schon mal „zum Fliegen“ gebracht haben – und das gleich für zwei- oder dreihundert Jahre – in ganz Europa.

Die ganzheitlich-integrale Philosophie umfasst das ganz normale Leben, Wissenschaft, Spiritualität, Magie und nicht zuletzt Sexualität und Erotik als liebevollen Ausdruck des SEINS…

…als Tanz des Geistes mit der Materie.

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Und ja, es geht mal wieder um’s Bewusstsein. Etwas ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

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Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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