ICH BIN – Die Meditation

Die ICH BIN-Meditation geht davon aus, dass wir Fraktale des Ganzen sind – Fraktale des Wesens, das nicht genannt werden kann.

Prolog der UR-QUELLE

ICH BIN – und da ICH Alles was IST bin, müssen MEIN Bewusstsein, MEINE Intelligenz und MEIN Wille, die in dir und in den anderen Zellen MEINES Körpers arbeiten und das Ich-Bin von dir und von ihnen bilden, nach MEINEM Willen arbeiten – geradeso, wie sie in den Zellen deines Körpers nach MEINEM Willen arbeiten. Darum sind das Ich und das Ich-Bin von dir und von deinem Bruder und das Bewusstsein und die Intelligenz aller Zellen in allen Körpern EINES.

Ich Bin - Kreuz

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. LaoTse nannte es „Tao“. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen, und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst. Nachdem wir ES nicht nennen und nicht begreifen können, bezeichne ich es mal als „Die Quelle“- oder den „Ursprung des Seins“.

Das göttliche Bewusstsein der Quelle manifestierte dann Shiva und Shakti – wie es die Vedischen Schriften ausdrücken – als zwei Seiten einer Medaille. Shiva symbolisiert Bewusstheit, das männliche Prinzip. Shakti symbolisiert die aktivierende Energie des weiblichen Prinzips. Diese Spaltung des uranfänglichen Prinzips zu Beginn der Schöpfung brachte die elementare Polarität des Lebens hervor, zusammen mit der ebenfalls elementaren Anziehungskraft, sich mit dem anderen Teil auf einer höheren Komplexitätsebene wiederzuvereinigen.

Nur wenn männliche Bewusstheit und weibliche Schöpfungskraft zusammen agieren, können Bewegung und Schöpfung stattfinden. Solange Energie nur mit Bewusstsein behaftet ist, ist sie hilflos, blind und orientierungslos. Energie alleine bringt auch nichts hervor. Bewusstsein allein verharrt im Sein und seiner ursprünglichen Ausrichtung. Umgekehrt ist Bewusstheit ohne Energie eine schlafende Kraft, die von sich aus auch nichts bewirken kann.

Das zeigt sich auch in der alten keltischen Spiritualität: Jeder Stammesführer musste zwingend mit der Göttin des Landes zusammenarbeiten, ja, er musste sich mit ihr sogar in einem Akt der „Heiligen Hochzeit“ mit Ihr vereinigen!

Die mächtige Schöpferin ist immer da, wenn Kraft aktiviert wird, und überall da präsent, wo Energie gefragt ist. Sie ist Energie, Kraft, Bewegung, Veränderung, Natur. Sie ist das weibliche Prinzip, Versorgerin im Überfluss. Sie gibt Nahrung, Wärme und Sicherheit – es gibt keine größere Liebe als die Mutterliebe.

Die göttlich-männliche Bewusstheit ist als Gegenpol der mächtigen Schöpferin reines Bewusstsein – Der ewig unveränderliche, unbegrenzte und unbeeinflussbare Beobachter. Er hat keine eigenen Wünsche oder Bedürfnisse. Er ist die reine Leinwand, auf der die Göttin ihren farbenfrohen Film entwickelt.

Die mächtige Schöpferin ist die schöpferische Intelligenz von allem, der belebende Geist, das Leben, das Bewusstsein aller Materie, in aller Substanz. Die mächtige Schöpferin ist genauso ein Teil von MIR, wie Du es bist. Du siehst also: DU – dein höheres Selbst, das ein Fraktal von MIR ist – bist in allem und bist Eines mit allem. Du bist in Mir und Eins mit mir, geradeso wie Ich in dir bin und in allem, was Ist. Dadurch drückt sich Meine Wirklichkeit durch dich und durch Alles aus, was IST. Dieser Wille – du nennst ihn deinen Willen – gehört ebenso wenig dir persönlich, wie dieses Bewusstsein und diese Intelligenz deines Verstandes und der Zellen deines Körpers dir gehören.

Nur einen kleinen Teil Meines Willens überlasse Ich dem persönlichen Du, deinem Ego, zum Gebrauch. In gleichem Maße, wie du zur Erkenntnis einer gewissen Kraft oder Fähigkeit in dir erwachst und sie bewusst zu gebrauchen beginnst, erlaube Ich dir, entsprechend mehr von Meiner unendlichen Macht zu gebrauchen.

Alle Macht ist nur so weit anwendbar, wie der Gebrauch Meines Willens erkannt und verstanden wird. Dein Wille und alle deine Kräfte sind nur Phasen Meines Willens, die ICH dir gebe, entsprechend deiner Fähigkeit, sie zu gebrauchen. Würde Ich dir die volle Macht Meines Willens anvertrauen, bevor du sie bewusst zu gebrauchen verstündest, würde sie deinen Körper gänzlich vernichten.

Maßen sich die Zellen deines Körpers, die Muskeln deines Armes an, zu denken, sie hätten einen von deinem Willen getrennten Willen oder eine von deiner Intelligenz getrennte Intelligenz? Nein, sie kennen nur deine Intelligenz, nur deinen Willen. Du wirst bald erkennen: Du bist eine der Zellen Meines Körpers, und dein Wille ist tatsächlich nicht dein, sondern Mein Wille. Welches Bewusstsein und welche Intelligenz du auch hast  – sie sind völlig Mein.

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Aber nun  ….erst mal ruhig werden. Vielleicht mit einer Atemmeditation….

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Fangen wir an…..  wo das Ganze gemeint ist, wird in Großbuchstaben getextet.

WIR SIND EINS – mit ALLEM, was IST.

Meine Intelligenz, meine Kraft und mein Körper sind Eins mit dem SEIN.

Mächtige Schöpferin, Du bist es, die alle meine Gedanken leitet und mich nicht nur veranlasst, sondern auch befähigt, alles zu tun, was ich tue.

Ich tue das, was jetzt vor mir liegt, in dem Wissen, dass es genau das ist, was gerade jetzt zu tun ist, damit ich bewusst an dem wahren Erfolg teilhabe und die wirklichen Reichtümer annehme, die Du für mich bereithält.

Du erhellst den ganzen Weg für mich, versorgst mich mit allem, was ich mir wünsche, und nimmst Verwirrung und Leid für immer von mir.

In voller und äußerster Konsequenz komme ich ins SEIN, begebe mich selbst, meine Angelegenheiten, meinen Körper, mein Leben in Deine liebevolle Obhut, alle Sorge und Verantwortung Dir überlassend, absolut in der Einheit des Seins ruhend und Dir vertrauend – sodass mein wirkliches SELBST immer den richtigen Weg findet – und ihn mir zeigt!

Deine mächtige Energie wirkt in mir in dem Maß, wie ich in Dir bleibe und Deine Energie in mir bleiben lasse. Meine göttlichen Fähigkeiten erwachen zu tätigem Leben.

Jetzt mache ich mir mein göttliches Wesens bewusst, öffne weit meine Seele, mein Gemüt und meinen Körper und atme MEINEN Lebensatem ein!

Du erfüllst mich überfließend mit der göttlichen Macht des EINEN. Jede Faser, jeder Nerv, jede Zelle, jedes Atom meines Wesens lebt jetzt bewusst in dem EINEN Bewusstsein, voll von MEINER Gesundheit, MEINER Stärke, MEINER Intelligenz, MEINER Geilheit, MEINEM DA-SEIN….

Im DA-SEIN ist mein wirkliches Selbst, mein wirkliches Wesen, und offenbart SEIN Selbst und alle seine Kräfte in mir JETZT. Ich wache auf, erkenne mein göttliches Wesen und meine Macht und lasse sie wirken!

Alles, was das SEIN ist, BIN ICH.

ICH BIN das Leben, ICH BIN die Intelligenz, die Kraft in aller Substanz, in allen Zellen meines Körpers.

ICH BIN alle Weisheit, alle Macht, alle Liebe, die JETZT – in diesem Leben – uneingeschränkt durch mein ganzes DA-SEIN fließen.

ICH BIN in den Zellen aller mineralischen, pflanzlichen und tierischen Materie, mit Feuer, Wasser, Luft, mit Sonne, Mond und Sternen. 

Ihr Bewusstsein ist EINS mit meinem Bewusstsein.

ALLES ist EIN Bewusstsein!

Durch MEIN Bewusstsein in ihnen ist alles, was sie haben oder sind, auch mein – ich muss es nur in Anspruch nehmen. Ich spreche also zu ihnen in MEINEM Bewusstsein, im Bewusstsein MEINER Macht in mir und der MEINER Intelligenz in ihnen.

Deine schöpferische Energie durchströmt mich. Ich kann von ihr nehmen und mit ihr gestalten, was ich will. Sie will sich für mich manifestieren als Alles, was ich in der Einheit mit ihr wünsche.

Ich stelle es mir vor, ich denke es, ich fühle es, ich weiß es und ICH BIN es! Mit aller Bestimmtheit MEINES Wesens sende ich meine Vision einer Neuen Welt hinaus!

Sie wird erfüllt zu mir zurückkommen!

Denn WIR SIND EINS mit Allem, was IST!

Klangschalenmeditation

Diese Meditation lässt sich auch perfekt als Klangschalenmeditation ausführen. Man beginnt mit einer Atemmeditation, bis die richtige Meditationsruhe eingekehrt ist. Dann schlägt man schon mal leise eine Klangschale an und verfolgt den Ton, bis er ganz ausgeklungen ist

Klangschale mit Seilzug-Fernbedienung
Klangschale mit Seilzug-Fernbedienung

Das kann man zur Vertiefung noch mal wiederholen.

Wenn die Schale ausgeklungen ist, spricht man langsam und ruhig den ersten Satz der Meditation und schlägt – nicht zu laut! – die Klangschale an. Jetzt kann man den gehörten Text mit der Schwingung, dem Klang verbinden und „mitschwingen“ lassen. So verfährt man bis zum Ende und geht Absatz für Absatz so durch. Noch intensiver wird es, wenn man das mit jedem einzelnen Satz macht.

Am Ende klingt die Meditation aus, mit dem Bekenntnis zur „Einheit mit dem lebendigen SEIN“

……Denn ich bin EINS mit dem lebendigen SEIN.

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Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Autor Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Samhain, Allerheiligen und Halloween

Halloween/Allerheiligen – die Nacht vom 31.10. zum 1.11.2026 (christlich)

Samhain – die Nacht vom 25. auf den 26. Oktober 2026 – der 11. Vollmond im Jahr (keltisch)

Dieses Fest ist ein Musterbeispiel dafür, wie ein ganzheitlich „naturreligiöses“ Fest zu einem dualen, angsterfüllten Monsterfest umgeformt wurde. Dazu wurde es auch noch vom ursprünglichen Mondkalender (11. Vollmond im Jahr) in den starren Sonnenkalender gepresst. Im Folgenden versuche ich, das mal bisserl genauer zu erklären.

Deshalb ist Samhain eben nicht zu verwechseln mit „Halloween“. Das neue Mondjahr beginnt mit dem Abend des alten Jahres. Samhain ist somit auch das Neujahrsfest der Kelten.

Für die Kelten ist Samhain der Beginn der sogenannten „Jahresnacht“. Die Kelten teilten das Jahr grundsätzlich in zwei Hälften, das Sommer-Halbjahr und das dunkle Winter-Halbjahr.

Samhain ist das Fest des Rückzugs, des Sterbens und des Stillstands und der Besinnung im Jahreskreis. Beltane hingegen ist das Fest der unbändigen Lebenskraft, der Fruchtbarkeit und der heiligen Hochzeit (Hieros Gamos) – es ist das Fest, an dem die Trennung zwischen den Welten aufgehoben wird und das Göttlich-Weibliche in seiner vollen, schöpferischen Pracht erwacht.

Am 1. November feiern die Katholiken seit etwa 1.100 Jahren das Fest Allerheiligen. Im Englischen heißt dieser Tag „All Hallows“. Der Abend des 31. Oktober heißt deshalb auf Englisch „All Hallows Evening“ – also „Allerheiligenabend“. Die Abkürzung dafür lautet „Halloween“.

Tatsächlich ist Samhain jedoch ein Mondfest zum 11. Vollmond – auch dieses Jahr ein „Supermond“ am

Montag, 26.10.  202605:12 Uhr (MEZ)

Genau diese Nacht, vom 25. auf den 26.10., die den Übergang vom Alten ins Neue Jahr repräsentiert, stellt in der keltischen Philosophie einen freien Raum dar, als Brücke zwischen dem Alten und dem Neuen. In solchen Zwischenräumen ist alles möglich. In dieser Nacht wird der Übergang zwischen den Welten besonders dünn und transparent. Was sich dann später in den Raunächten fortsetzt.

Für Kelten gibt es ohnehin keine grundsätzliche Trennung von „dieser Welt“ und der geistigen „Anderswelt“. Genauso wenig, wie sie sich als getrennter Bestandteil der Welt verstanden haben, wie die überwiegende Mehrheit der Menschen heute. Das ist nicht wirklich eine Gefahr, außer natürlich für Christen. Man kann diese Durchlässigkeit für vielerlei Zwecke nutzen. Auch ist ein Mondfest mit hoher Durchlässigkeit eine gute Gelegenheit, mit der „Göttin“ Kontakt aufzunehmen.

In der Zeit solcher Übergänge werden gesellschaftliche Regeln beiseite geschoben. In den Nebeln der Anderswelt und der Trance wird der Übergang transparent und durchlässig. Gäste aus der Anderswelt können die Menschenwelt besuchen. Und die feiernden Menschen können mithilfe von Rausch, Trance oder Ekstase leichter mit der „Anderswelt“ in Kontakt kommen.

Die mächtige Schöpferin

Der Kontakt zu den Ahnen, die Durchlässigkeit zur Anderswelt, ist das zentrale Thema von Samhain. In dieser Übergangsnacht können die Toten aufgrund eben dieser Transparenz an den Ort ihres früheren Lebens zurückzukehren. Zumeist handelte es sich um hochverehrte Ahnen und so standen die Lebenden dem Ereignis mit gemischten Gefühlen gegenüber: mit Scheu und doch auch mit Achtung. Natürlich hatte man durchaus auch Angst vor nicht so beliebten Verstorbenen, die ja möglicherweise auch mal vorbeischauen könnten….

Der Ahnenkult hat in den alten Kulturen einen ganz besonderen Stellenwert. Die Verbindung zu den Ahnen war eine der größten Kraftquellen früherer Kulturen. Diese Kulturen erlebten sich nicht als getrennt von ihren verstorbenen Ahnen, sondern spürten ihre stets gegenwärtige Präsenz im Leben. Sie baten sie um Rat und Beistand in allen wichtigen Angelegenheiten, sie verehrten und achteten sie. Die Kraft und Hilfe, die von den Ahnen kommt und auch noch heute kommen könnte, war unglaublich. Besonders in dieser Nacht schenkte man ihnen besondere Aufmerksamkeit, beispielsweise in Form einer Mahlzeit, die man für sie bereitstellte.

Ein ganz besonderes Gewicht in dieser Nacht des Übergangs und Neubeginns hat das Thema Sexualität. Das ist etwas, was in der gesamten Geschichte nur wenig Beachtung findet. Interessanterweise kam bei fast allen Totenfesten der Kelten – aber ausdrücklich nicht nur da – auch immer wieder das rauschhaft Erotische und Sexuelle besonders stark zum Vorschein.

Keltischer Tanz

Die bewusste Verknüpfung von Sexualität mit Transformation, mit Tod und Auflösung, Umwandlung und neues Leben, mit dem Heiligsten überhaupt, der Zeugung neuen Lebens. Befruchtung, Erotik und Sexualität – die Antriebskraft des Lebens an sich, das war für die Alten Kelten keine bloße Theorie.

Zwei Namensdeutungen sollen das verdeutlichen. Vordergründig bedeutet Samhain einfach nur „Sommerende“ (SAM-FIN). In einem tieferen Sinne und zweiten Aspekt weist es auf Vermählung hin im Sinne von „Vereinigung“. Da der Herrscher für die Fruchtbarkeit des Landes direkt verantwortlich war, bedeutete seine Einsetzung vorrangig seine Vermählung mit der heiligen Erde des ihm anvertrauten Reiches. Die eigentliche Königin des Landes, die Gestalterin des Geschickes des Landes, war die Große Erdmutter selber, die Personifizierung des Landes. Im keltischen Norikum war das z.B. die Noreia. Erst durch die Vereinigung mit ihr erhielt der Herrscher (König, Fürst usw.) seine wirkliche Weihe.

Diese „Heilige Hochzeit“ wurde in einem Analogieakt nachvollzogen, später immer mehr variiert und geriet mit fortschreitender Zeit immer mehr in Vergessenheit.

Besinnen wir uns also neu auf die alten Werte. Das amerikanische Halloween hat wahrlich nichts mit Samhain zu tun – eher schon mit „Business“…..

https://merlins-blog.de/europas-keltische-wurzeln12

Das Buch dazu:

Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Samhain – Die Nacht vom 25.10. zum 26.10.2026

Nicht zu verwechseln mit „Halloween“. Das neue Mondjahr beginnt mit dem Abend des alten Jahres. Samhain ist somit das Neujahrsfest der Kelten.

Für die Kelten ist Samhain der Beginn der sogenannten „Jahresnacht“. Die Kelten teilten das Jahr grundsätzlich in zwei Hälften, das Sommer-Halbjahr und das dunkle Winter-Halbjahr.

Am 1. November feiern die Katholiken seit etwa 1.100 Jahren das Fest Allerheiligen. Im Englischen heißt dieser Tag „All Hallows“. Der Abend des 31. Oktober heißt deshalb auf Englisch „All Hallows Evening“ – also „Allerheiligenabend“. Die Abkürzung dafür lautet „Halloween“. Tatsächlich ist Samhain ein Mondfest zum 11. Vollmond – also dieses Jahr am

Montag, 26. Oktober 202605:12 Uhr (MEZ)

Dieses Fest ist ein Musterbeispiel dafür, wie ein ganzheitlich „naturreligiöses“ Fest zu einem dualen, angsterfüllten Monsterfest umgeformt wurde. Dazu wurde es auch noch vom ursprünglichen Lunisolarkalender (11. Vollmond im Jahr) in den starren Sonnenkalender gepresst. Im Folgenden versuche ich, das mal bisserl genauer zu erklären.

Genau diese Nacht, die den Übergang vom Alten ins Neue Jahr repräsentiert, stellt in der keltischen Philosophie einen freien Raum dar, als Brücke zwischen dem Alten und dem Neuen. In solchen Zwischenräumen ist alles möglich. In dieser Nacht wird der Übergang zwischen den Welten besonders dünn und transparent.

Für Kelten gibt es ohnehin keine grundsätzliche Trennung von „dieser Welt“ und der geistigen „Anderswelt“. Genauso wenig, wie sie sich als getrennter Bestandteil der Welt verstanden haben, wie die überwiegende Mehrheit der Menschen heute. Das ist nicht wirklich eine Gefahr, außer natürlich für Christen. Man kann diese Durchlässigkeit für vielerlei Zwecke nutzen. Auch ist ein Mondfest mit hoher Durchlässigkeit eine gute Gelegenheit, mit der „Göttin“ Kontakt aufzunehmen.

Samhain
Samhain

In der Zeit solcher Übergänge werden gesellschaftliche Regeln beiseite-geschoben. In den Nebeln der Anderswelt und der Trance wird der Übergang transparent und durchlässig. Gäste aus der Anderswelt können die Menschenwelt besuchen. Und die feiernden Menschen können mithilfe von Rausch, Trance oder Ekstase leichter mit der „Anderswelt“ in Kontakt kommen.

Der Kontakt zu den Ahnen, die Durchlässigkeit zur Anderswelt, ist das zentrale Thema von Samhain. In dieser Übergangsnacht können die Toten aufgrund ebendieser Transparenz an den Ort ihres früheren Lebens zurückkehren. Zumeist handelte es sich um hochverehrte Ahnen und so standen die Lebenden dem Ereignis mit gemischten Gefühlen gegenüber: mit Scheu und doch auch mit Achtung. Natürlich hatte man durchaus auch Angst vor nicht so beliebten Verstorbenen, die ja möglicherweise auch mal vorbeischauen könnten….

Der Ahnenkult hat in den alten Kulturen einen ganz besonderen Stellenwert. Die Verbindung zu den Ahnen war eine der größten Kraftquellen früherer Kulturen. Diese Kulturen erlebten sich nicht als getrennt von ihren verstorbenen Ahnen, sondern spürten ihre stets gegenwärtige Präsenz im Leben. Sie baten sie um Rat und Beistand in allen wichtigen Angelegenheiten, sie verehrten und achteten sie. Die Kraft und Hilfe, die von den Ahnen kommt und auch noch heute kommen könnte, war unglaublich. Besonders in dieser Nacht schenkte man ihnen besondere Aufmerksamkeit, beispielsweise in Form einer Mahlzeit, die man für sie bereitstellte.

Ein ganz besonderes Gewicht in dieser Nacht des Übergangs und Neubeginns hat das Thema Sexualität. Das ist etwas, was in der gesamten Geschichte nur wenig Beachtung findet. Interessanterweise kam bei fast allen Totenfesten der Kelten – aber ausdrücklich nicht nur da – auch immer wieder das rauschhaft Erotische und Sexuelle besonders stark zum Vorschein.

Samhain
Samhain

Die bewusste Verknüpfung von Sexualität mit Transformation, mit Tod und Auflösung, Umwandlung und neuem Leben, mit dem Heiligsten überhaupt, der Zeugung neuen Lebens. Befruchtung, Erotik und Sexualität – die Antriebskraft des Lebens an sich – das war für die Alten Kelten keine bloße Theorie.

Zwei Namensdeutungen sollen das verdeutlichen. Vordergründig bedeutet Samhain einfach nur „Sommerende“ (SAM-FIN). In einem tieferen Sinne und zweiten Aspekt weist es auf Vermählung hin im Sinne von „Vereinigung“. Da der Herrscher für die Fruchtbarkeit des Landes direkt verantwortlich war, bedeutete seine Einsetzung vorrangig seine Vermählung mit der heiligen Erde des ihm anvertrauten Reiches. Die eigentliche Königin des Landes, die Gestalterin des Geschickes des Landes, war die Große Erdmutter selbst, die Personifizierung des Landes. Im keltischen Norikum war das z.B. die Noreia. Erst durch die Vereinigung mit ihr erhielt der Herrscher (König, Fürst usw.) seine wirkliche Weihe.

Diese „Heilige Hochzeit“ wurde in einem Analogieakt nachvollzogen, später immer mehr variiert und geriet mit fortschreitender Zeit immer mehr in Vergessenheit.

Besinnen wir uns also neu auf die alten Werte. Das amerikanische Halloween hat wahrlich nichts mit Samhain zu tun – eher schon mit „Business“…..

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Keltische Feste – Der spirituelle Hintergrund

Die Wurzel des Keltischen Weltbildes und der Keltischen Spiritualität liegt in der Erkenntnis des Einen, Vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen.

Aus der Analogie zum All-Einen entstand der Archetyp des Ur-Druiden. Und mit diesem Ur-Druiden kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche Bewusstsein gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind. Buddhisten und Taoisten sowie die Veden sehen das ganz ähnlich. Die nordamerikanischen Indianer auch – Manitou.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Deshalb sind alle diese mythischen Helden nicht „Götter“ im griechisch-römischen Stil, sondern ganz eigentlich Druiden. Wenn aber alle mythischen Helden als Druiden gesehen werden, als Verkörperung des All-Einen-Göttlichen, dann sind auch alle Druiden Verkörperung des All-Einen-Göttlichen. Aber Druiden sind Menschen. Natürlich – nur sind diese Menschen außergewöhnliche Naturen, und ihnen werden furchterregende und wunderwirkende Kräfte zugeschrieben. Dies aber war die beste Methode, um klar und plastisch die intellektuelle, spirituelle und magische Macht der Druidenklasse verständlich zu machen.

Cernunnos
Cernunnos

Diese Feststellung ist nicht nur graue Theorie. Bei eingehender Lektüre findet sie in allen Texten ihre Bestätigung. Sogar die Helden, die nicht in Gestalt von Druiden auftreten, sind Druiden. In der Erzählung von der Brautwerbung des Emer sagt Cuchulainn, dass der Druide Cathbad sein Lehrer war, bis er »mit allen Künsten des Archetyps der Druiden vertraut war«. Damit geht es um einen Prozess der Initiation, die mit einer Heroisierung verbunden ist und die Einweihung in die »Künste« des Archetyps der Druiden (das heißt des Ur-Druiden) zum Ziel hat. Für die Kelten ist die Welt nichts anderes als das Druidentum selbst, eines Druidentums, das im ursprünglich-All-Einen-Göttlichen wurzelt und somit die verschiedenen kulturellen Praktiken Äußerungen der ununterbrochen fortdauernden Schöpfung der Welt sind.

Aus dieser Perspektive wird verständlich, dass nach der Lehre der Druiden das universell Göttliche nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes ist. Und dieses Werden umfasst die ganze Welt; die Druiden wirken als Lenker dieses Werdens. Das Göttliche bedarf also der Menschen. Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepresst werden, denn wer den Namen einer Person trägt, ist auch im Besitz dieser Person. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Wenn ein Mensch in das Heiligtum der Natur eintreten will, um an dem Fest der Unsterblichkeit teilzunehmen, muss er am Anfang alle Logik, die man ihm seit seiner Kindheit eingetrichtert hat, aufgeben und dem instinktiven, intuitiven Leben vertrauen. Ein Leben, das schlussendlich über Leiden oder Tod triumphiert!

Er muss auch seinen Geist den Botschaften von Bäumen, Tieren, Mineralien öffnen. Dichter jedes Alters haben uns die Bedeutung dieses Kontaktes mit der Natur gezeigt. Aber da sie Dichter waren, wurden sie nicht ernst genommen; Vorzug wurde dem „vernünftigen“ Gesang der Wissenschaftler gegeben, die oft nur Zauberlehrlinge sind, unfähig, die Ergebnisse ihrer Entdeckungen vorauszusehen.

In dieser Welt, mit ihren durch Hass und Fanatismus zerrissenen inneren Konflikten, durch Rassismus, Gewalt und Gier, in Verachtung des harmonischen Gleichgewichts, das zwischen Menschen und Dingen herrschen sollte, und unter den Menschen selbst – sollten wir es nicht mehr aus den Augen verlieren, für Merlins Beispiel zu kämpfen um dass seine Botschaft diejenigen erreichen könne, die aus der Hölle aufstehen oder der Apokalypse entkommen wollen.

Um den Tieren zuzuhören und mit ihnen zu sprechen, gilt es, einen neuen Weg zu finden, sich mit anderen zu verständigen, wer auch immer sie sein können – eine Art, sich nicht auf Zwang, sondern auf Bruderschaft zu beziehen.

Es ist wichtig, sich der jeweiligen Erfordernisse der Natur und des Menschen bewusst zu werden, um die heikle Balance zu bewahren, ohne die auf dieser Erde kein Leben möglich ist, ohne in den universellen Abgrund zu fallen.

Dieser Punkt ist das Heiligtum, die heilige Lichtung im Herzen des Waldes, wo wir endlich, wie der heilige Franziskus von Assisi, die große universale Bruderschaft oder Merlin, Zauberer und Prophet, das Fest der Unsterblichkeit mit Vivian in seinem Schloss aus Glas teilen.

Merlin und Vivian
Merlin und Vivian

Der „Zauberer“ Merlin hat den Gipfel des Weltenbaumes erreicht.

Dort, in der Ekstase des ewigen Momentes, spricht Merlin zu uns. Es liegt an uns, ihn zu verstehen.

Der Jahreskreis und die Termine

Grundsätzlich ist die keltische Jahresbetrachtung ein Mix aus Sonnen- und Mondkalender. Man nennt das auch Lunisolarkalender. Hier ist der Mond als weibliches Element, also eigentlich „Die Mondin“, die tatsächliche Führungsgröße.

Und so endet der Jahreszyklus mit dem 11. Vollmond – da wird Samhain gefeiert. Hier findet auch die grundsätzliche Abstimmung mit der Anderswelt statt, was dann noch ausführlicher in den Raunächten fortgeführt wird.

Jetzt wechseln wir zur Sonne – ja, die männliche Sonne, „Il Sole“! – und es wird die Wintersonnenwende gefeiert. Das Licht kommt zurück!

Der Winter kommt in seine abnehmende Phase und es folgt der Frühling. Hier wird oft auch mal gefeiert, es ist Imbolc. Imbolc ist ein Mondfest. Das Fest markiert den zunehmenden Halbmond am Jahresbeginn und wird am 2. Vollmond gefeiert. In Irland auch das Fest der Brighid. Brighid ist eine irische Heilige, die auf die keltische Muttergöttin Irlands zurückgeht. Ihr zu Ehren wurde in Irland Imbolc gefeiert, das später mit Mariä Lichtmess „zusammenfiel.“

Mit dem 5. Vollmond feiert man Beltane. Das Wiedererwachen des Lebens in voller Blüte in einem neuen Jahr! Das Fest des Aufbruchs, das Fest des aufsteigenden Lebens, in jedem Aspekt! Beltane ist genauso wie Samhain ein Fest mit dünnen Grenzen zur Anderswelt. Man spricht auch davon, dass die mädchenhafte, jungfräuliche Göttin durch die Vereinigung mit dem männlichen Heros (dem Anführer des Stammes) zur Frau wird.

Jetzt wechseln wir wieder zur Sonne – ja, die männliche Sonne, „Il Sole“! – und es wird die Sommersonnenwende gefeiert. Das pralle Leben!

Mit dem 8. Vollmond feiern wir Lughnasadh. Es steht im Mittelpunkt der zweiten Jahreshälfte und markiert auch den Herbstbeginn. Es ist das Dritte der vier großen keltischen Mondfeste im Jahreslauf. Die Zeit der Ernte ist vielerorts schon sichtbar, deshalb wird Lughnasadh auch manchmal Schnitterfest genannt. Es ist kein Erntefest, sondern ein Fest vor der Ernte – mit der Bitte um eine gute Ernte. Das Fest wurde der Sage nach vom altkeltischen Gott Lugus zu Ehren seiner Ziehmutter Tailtiu begründet.

Als Letztes folgt Samhain im keltischen Jahreskreis, das in der Nacht zum elften Vollmond eines Jahres gefeiert wird. Es wird nicht gleichzeitig als Jahresbeginn gefeiert – den Kelten war schon klar, daß das Neue Jahr mit einer Sonnenwende beginnt – aber man hat es als Beginn eines neuen Jahreszyklus betrachtet!

„Alles führt uns dahin, zu glauben“, schrieb Andre Breton, „dass es einen gewissen Punkt des Geistes gibt, aus dem Leben und Tod, das Wirkliche und das Imaginäre, die Vergangenheit und die Zukunft, das Mitteilbare und das Unmitteilbare, das Hohe und das Niedrige, aufhören, widersprüchlich wahrgenommen zu werden.“

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

Das verbotene Wissen der Kelten II

https://www.thalia.de/shop/home/suggestartikel/ID147688691.html?sq=Das%20verbotene%20Wissen%20der%20Kelten%20II&stype=productName

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Neuerscheinung: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm, Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

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