Leben aus dem Vertrauen

Leben aus dem Urgund des Seins ist Leben in der Gegenwart, ist Geschehenlassen des Wirkens der Entfaltung des Seins an sich. Alle Schwierigkeiten und Engpässe des Lebens lösen sich allein dadurch auf, ausschließlich in der Gegenwart zu leben und den auftretenden Problemen wach und aufmerksam ins Auge zu sehen.

Leben aus dem Urgund des Seins ist Leben in der Gegenwart, ist Geschehenlassen des Wirkens der Entfaltung des Seins an sich. Alle Schwierigkeiten und Engpässe des Lebens lösen sich allein dadurch auf, ausschließlich in der Gegenwart zu leben und den auftretenden Problemen wach und aufmerksam ins Auge zu sehen. Erst dadurch werden wir aufnahmefähig für die große Weisheit des Lebens im Fluß der Entfaltung des Seins. So kommt man zurück ins Paradies – die gewaltige Wirkung kann auf einfachste Weise erfahren werden – indem man es tut. In seinem tiefsten Sinn meint „Paradies“, wir sollen in unseren Entscheidungen gemäß unserer inneren Autorität, eben der Erkenntnis und des Erlebens des Seins in uns handeln. Lernen wir, das „Paradies“ zu praktizieren, dann werden wir sofort aufhören, über unsere Probleme nachzugrübeln, sie zu analysieren und nach Lösungen zu forschen.

Es genügt vollständig, uns das Problem ganz genau anzusehen, ohne darüber nachzudenken, ohne Analyse. Den Rest können wir getrost dem Wirken des Seins überlassen. Soweit unser direktes Eingreifen notwendig wird, empfangen wir den Handlungsanstoß spontan durch eine kräftige Intuition, jenen Dialog, der jedem zur Gewohnheit wird, der gelernt hat, in der Einheit des Seins zu leben.

Leben aus dem Vertrauen

Wer einmal in der Wirklichkeit erfahren hat, wie wunderbar das Wirken des Seins an sich im Hintergrund die Fäden spinnt, macht sich weiterhin keine Sorgen mehr, ganz gleich, was auf ihn zukommen mag. Wenn wir fähig sind, alles, was uns bisher begegnet ist, und alles, was uns seither lieb und wert war, als Bindung aufzufassen (zum Teil rein auf Verdacht hin), dann haben wir wahrhaft einen unmittelbaren Schritt zur inneren Freiheit gemacht. Das Leben im Paradies – es ist geprägt von Wahrheit, Unmittelbarkeit und liebevoller Offenheit. Je gründlicher wir mit unseren Bindungen und Abhängigkeiten aufräumen, desto nachhaltiger wird unsere Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, hier und jetzt frei von Bedrängnis und Sorge zu leben. Seien wir lieber zu gründlich als zu nachlässig. Und noch etwas: Das Leben in der Einheit des Seins ist eine heitere Sache, nicht bierernst und nicht streng. Nehmen wir diese Übung des Auffindens unserer Fesseln nicht krampfhaft vor, tun wir alles so leicht, als ob wir selbst eine schwebende Feder seien. Dann wird auch Beobachten und Aufmerksamkeit selbst-verständlich und zur unbewußt ausgeführten Aufgabe. Die Dinge geschehen von selbst. So leicht, so einfach kann es sein, wenn wir nur verstehen, wie man losläßt. Den Prozeß des Loslösens von der Gebundenheit müssen wir nicht von uns alleine bewältigen. Diese Aufgabe wird von der Macht des Seins mit leichter Hand begleitet. Wir brauchen nur loslassen und hinblicken, aufmerksam sein, beobachten – und vertrauen.

Wer sich dem Paradies zuwendet, sich dem intuitiven Handeln verschreibt und sich hineinfallen läßt in die Geborgenheit der eigenen inneren Autorität, wird das Leben und seinen Alltag in Zukunft mit anderen Augen ansehen. Wir können nicht tiefer fallen als ins Paradies. Diese Erkenntnis ermöglicht uns, uns mit der Entfaltung des Seins und mit dem damit einhergehenden Strom des Lebens zu identifizieren.

Wenn wir aufmerksam im Hier und Jetzt dem Lauf des Lebens folgen, trägt uns dieses an jeden beliebigen Ort, an jedes Ziel, bevor wir es uns überhaupt vorstellen können. Ja, es ist unerläßlich, daß wir unsere selbstsüchtigen Motive, unser eigenes Streben, unseren Wunsch, etwas zu werden, was wir noch nicht sind, aufgeben.

Wir müssen statt dessen lernen, nichts mehr zu erzwingen, nichts mehr nachzujagen, sondern zu beobachten und aufmerksam zu sein. Dies ist die wahre Art intelligenten Handelns. «Es» handelt für uns, besser als unser Verstand es jemals könnte.

»Warum habt ihr solche Angst?« fragte Jesus.
»Habt ihr denn immer noch kein Vertrauen?«

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Hier kann man das noch vertiefen…..

Das verbotene Wissen der Kelten

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Das verlorene Wissen deiner Seele

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Das verlorene Geheimnis der Sexualität

oder: Ganzheitlich Sein – es geht nicht nur um Sex…….

Die Geheimnisse der Erhöhung des Bewußtseins durch heilige Sexualität wurden und werden von der imperialen Macht und den ihr dienenden sogenannten „Religionen“ seit mehr als 1000 Jahren unterdrückt. Der „Innere Pfad“, wie er historisch in der Sexualmagie anklingt und in so etwas wie die Heilige Hochzeit (Hieros Gamos) mündet, ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle.

Das verlorene Geheimnis der Sexualität löst sich in der spirituellen Magie der Sexualität – hier geht es immer um eine polare Beziehung. Auch wenn in diesem Fall die „Pole“ scheinbar unabhängig voneinander herumlaufen können, ist die absolute Abhängigkeit gegeben. Sind sich ein Mann und eine Frau dessen bewußt und bilden eine magische Partnerschaft, können sie diese schöpferischen Urkräfte bzw. Energien für sich nutzbar machen – und die sind sehr schöpferisch und tendenziell unbegrenzt. EINS mit Allem, was IST.

Es gibt auch einen wissenschaftlichen Ansatz, der diese uralte Theorie auch wissenschaftlich bestätigt. Von Wilhelm Reich, den man dafür und für weitere höchst aufschlussreiche Erkenntnisse ganz schön fies verschwinden hat lassen……..

https://www.orgon.de/liebe-und-sexualit%C3%A4t/

Kraft, Liebe und Magie
Kraft, Liebe und Magie

Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen.

Heilige Hochzeit
Heilige Hochzeit

In diesem göttlichen Moment löst sich die Polarität auf, Mann und Frau werden in der Verschmelzung mit dem Göttlichen zur ursprünglichen Dreieinigkeit – und somit EINS mit dem lebendigen SEIN. Der Tanz des Geistes mit der Materie beginnt. Der Weg dahin bedeutet Bewußtseinsarbeit, Achtsamkeit und meditative Versenkung in Verbindung mit erotischer Körperarbeit, die bis zur Ekstase gesteigert werden kann.

Allein besitzen wir die Kraft eines Einzelnen, aber wenn wir uns einer anderen Person von ganzem Herzen – mit Körper, Geist und Seele – hingeben, dann ist da nicht nur die Kraft von zwei Menschen, sondern eine unbegrenzte, sich ins End- und Zeitlose ausdehnende Energie.

Wenn sich zwei Menschen in Vertrautheit verbinden, hören sie auf, als Individuum zu existieren. Sie stehen in absoluter Resonanz mit der grenzenlosen Kraft des Göttlichen, die sie durchströmt. Sie sind beide zur gleichen Zeit dieselbe Kraft.

https://merlins-blog.de/sexualitaet108

Sich in tiefster Vereinigung dem Leben selbst hinzugeben und zu sehen, dass sich die Göttliche Liebe in den Augen des anderen widerspiegelt und dass der andere und ich diese Göttliche Liebe selbst sind, das ist das größte Gefühl, das ein menschliches Wesen erfahren kann. Es ist die Lebenskraft des Universums selbst und führt zur

Heiligen Hochzeit

Hieros Gamos. So nannte man in den Zeiten vor der Einführung des dualen Denkens die Zusammenführung von spiritueller und körperlicher Gotteserfahrung durch einen heiligen sexuell-erotischen Akt. Den Akteuren war bewußt, durch diese heilige Handlung das Göttliche in seiner Ganzheit in das reale Leben einzubeziehen. Körper, Geist und Seele geraten in Resonanz mit dem göttlichen Sein. Die Verschmelzung mit dem Anderen, das sich Auflösen im Ganzen, wahre Erweiterung des Bewußtseins bis zur Erkenntnis der göttlichen Realität wird bewußt erlebbar! Neues Leben kann so entstehen……

Spiritualität und Sexualität, Mystik und Erotik führen zu immer wieder neuen und ganz individuellen Erfahrungen. Über diese Erkenntnisse könnte man natürlich viel mehr schreiben und reden – die ganz reale Erfahrung des wirklich Wirklichen jenseits aller begrenzenden Vorstellungen kann man nur selber machen.

Das Buch
Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Geheimnis-Sexualit%C3%A4t-Mainstream/dp/374073020X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1494667142&sr=8-2&keywords=das+verlorene+geheimnis+der+sexualit%C3%A4t

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Die „Böse“ Schlange?

Aus dem SEIN an sich (der goldene Hintergrund) entstand zunächst das Männliche und das Weibliche als polare Energiequelle des SEINS in der Materie.

Die Menschen haben das in ihren Mythen immer schon als „Ur-männliches-Wesen“ und „Ur-weibliches Wesen“ gesehen, wie z.B. Isis und Osiris bei den Ägyptern oder Belenus und Noreia bei den keltischen Norikern. Diese archetypischen Gegensätze bestimmen alles Leben. Sie sind Polaritäten (zwei) und dennoch EINS. Das ist die ursprüngliche Trinität. Jeder Wesensteil, also sowohl der männliche als auch der weibliche, enthält wiederum männliche und weibliche Wesensanteile. Beide Wesenspartner streben zurück zueinander, zurück zur Ganzheit.

Ganzheitlich-Sein
Ganzheitlich-Sein

So ist das ganze System der Schöpfung fraktal aufgebaut.

Alles was Ist – ist in der Polarität des Männlichen und des Weiblichen enthalten. Schöpfung entspringt aus der gegenseitigen Anregung – der Erotik. Die Spannung und die daraus entstehenden Kräfte zwischen Polaritäten ermöglichen überhaupt erst die Existenz von Materie.

Ur-Kreuz
Ur-Kreuz

Jede Seele ist eine Seelenganzheit, bestehend aus einem männlichen und einem weiblichen Seelenpartner. Jeder Seelenpartner strebt zur Einheit mit dem anderen Seelenpartner und beide streben wieder zur Einheit. Haben sich beide Seelenteile inkarniert, kann es geschehen, daß beide inkarnierten Anteile als Partnerseelen auf der Erde zueinander finden. Die gehörnte oder widderköpfige Schlange, die in der keltischen und gallischen Ikonographie häufig vorkommt, verkörpert Schöpferkraft, Fruchtbarkeit und Manneskraft.

Die Schlange ist auch ein Kennzeichen von Brigid als der keltischen „Göttin“ in Irland überhaupt und ist verbunden mit den heiligen Wassern und Brunnen. Um einen Baum oder jedes andere axiale Symbol geschlungen, symbolisiert sie die Erweckung der dynamischen Kraft, den Genius alles Wachsenden sowie die zyklische Existenz. Im alten Ägypten ist die Kobra Symbol höchster göttlicher und königlicher Weisheit und Macht. Sie ist Vermittler zwischen Himmel und Erde, Erde und Unterwelt und wird mit Himmel, Erde und Wasser assoziiert. Die Einbindung in jeweils eine Mandorla als Schnittfläche von zwei Kreisen, die sich jeweils im Mittelpunkt schneiden, symbolisiert die Überschneidung von dieser Welt und der Anderswelt. Erde und Sonne gehören zum männlichen Aspekt, Mond und Himmel zum Weiblichen.

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Sexualität, Mystik und Erotik – – – – – – – – Die Heilige Sexualität –

 Jenseits der Grenzen unseres Alltagsbewusstseins ist der Ort größter Verlockung und größter Gefahr. Wir scheuen uns, die gesicherte Umfriedung der Wohlanständigkeit zu verlassen – aus Angst davor, dass wir jenseits der Grenze aufhören könnten, wir selbst zu sein. Dabei ist es umgekehrt: Unser wahres Selbst finden wir erst in der „Unio mystica“, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund.

Bewusstsein und Aufmerksamkeit in der Sexualität gelten derzeit überwiegend den »technischen« Aspekten. Gab es je andere? Sitzen wir den Illusionen eines romantischen Gemüts auf? Ohne Zweifel gab es Zeiten, in denen sowas wie Sexualkultur, ja sogar Sexualmystk existierte: Sinnlichkeit, eingebettet in das Mysterium des lebendig-Seins. Sie schenkte den Menschen etwas Großartiges: Sinnhaftigkeit, Sinnenfreude und erotische Lebensfreude. Das war allerdings vor der Erfindung von „Religion“. 


Austreibung des ganzheitlich Heiligen

Das Abendland und der vordere Orient haben glücklicherweise eine sündig-kreative Vergangenheit. Die Aufspaltung unseres Wesens in Heilige und Huren, in Gott und Teufel war in den Hochkulturen des Altertums kein Thema. Das duale Denken kam erst mit den „Religionen“. Der Kult der zahlreichen Göttinen der Liebe und der Lust war einflussreich: Venus, Aphrodite, Hathor, Astarte, Ischtar, Noreia, uvm. Die »Männerquote« unter den Liebesgottheiten ist vergleichsweise bescheiden.

Magie in Aktion....
Magie in Aktion….

Göttinnen gibt’s nicht mehr. Der Patriarchen-Gott hat sich wohl ins „himmlische Jenseits“ abgesetzt, wo er einem beruhigenden Sicherheitsabstand von uns Menschen hat. Und auch die Lebensfreude schwindet immer mehr.

Ja, die Religionen haben es geschafft, das »niedere« Sexuelle mit der niederen Materie und dem noch niedereren Geld und das »hohe« Göttlich-Transzendente vollständig zu trennen. Das ist wichtig, denn damit entzieht man den Menschen eine primäre Energiequelle. Denn: das Verschmelzen mit der Quelle, dem Selbst, dem Großen Ganzen durch die Pforten der Sinnlichkeit – nichts Geringeres steht als Verlockung am Ende des Weges.

Hier, in den Tiefen des erotischen Erlebens, beginnt das wirklich Jenseitige. Das Sein jenseits der Worte, jenseits aller Dualität. Hier ist eine Erfahrung des Göttlichen möglich, dessen Teil wir ja immer waren und sind. Ein Eintauchen in die »eingefaltete Ordnung«, wie es der Atomphysiker David Bohm benennt – ein Nobelpreisträger mit ausgeprägtem Gespür für Mystik. Ein Zurückfinden in den Ozean des Möglichen, aus dem alles entsteht und in das alles wieder einfließt.


Hieros Gamos

Hieros Gamos – die Heilige Hochzeit. So nannte man in den Zeiten vor der Einführung des dualen Denkens die Zusammenführung von spiritueller und körperlicher Gotteserfahrung durch einen heiligen sexuell-erotischen Akt. Den Akteuren war bewußt, durch diese heilige Handlung das Göttliche in seiner Ganzheit in das reale Leben einzubeziehen. Durch die Transformation der Sexualität in den spirituellen Bereich hinein geraten Körper, Geist und Seele in Resonanz mit dem göttlichen Sein. Die Verschmelzung mit dem Anderen, das sich Auflösen im Ganzen, wahre Erweiterung des Bewußtseins bis zur Erkenntnis der göttlichen Realität wird bewußt erlebbar. Nicht nur neues Leben kann so entstehen……

Heilige Hochzeit
Heilige Hochzeit

Spiritualität und Sexualität, Mystik und Erotik führen zu immer wieder neuen und ganz individuellen Erfahrungen. Über diese Erkenntnisse könnte man natürlich viel mehr schreiben und reden – die ganz reale Erfahrung des wirklich Wirklichen jenseits aller begrenzenden Vorstellungen kann man nur selber machen. Das wiederum führt zu eigenem „Wissen“ – nicht „Glauben“…..

Alles wirklich wesentliche lässt sich weder kaufen, noch in Lehrbüchern finden. So sind auch Erotik und Mystik immer wieder ganz individuelle Erfahrungen. Und alles Reden und Schreiben hierüber kann nur eine Anregung bieten, sich zu öffnen für Kostbares und Köstliches jenseits aller begrenzenden Vorstellungen von Glück. Ganzheitlich SEIN ist allerdings schwer zu beschreiben und noch schwerer zu begreifen, solange man nur dual denken kann.

Aber hat man das schon mal wenigstens ansatzweise begriffen, kann man auch noch einen Schritt weiter gehen……

Sexualmagie ist der Motor dieser Welt. Dabei ist es vollkommen egal, ob man das glaubt oder nicht. Freud war schon nahe dran, aber so richtig kapiert hat er’s halt nicht. Was neues Leben in diese Welt bringt, ist ganz einfach Schöpfungsenergie pur.

Sexualmagie – das Geheimnis hinter dem Tabu….

Das Buch
Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Geheimnis-Sexualit%C3%A4t-Mainstream/dp/374073020X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1494667142&sr=8-2&keywords=das+verlorene+geheimnis+der+sexualit%C3%A4t

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Raus aus der Illusion der Trennung!

Das Ego glaubt sich getrennt von „Gott und der Welt“. Da fängt es schon an.

„Gott“ gibt’s nicht.

Was ganz praktisch geändert werden muß: unsere Art zu Denken!

Dualität bzw. duales Denken ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen. Seit etwa 2000 Jahren trichtert man uns das ein……. Man könnte das auch Gehirnwäsche nennen.

Deshalb ist in unserer Gesellschaft das Ego das wichtigste, was entwickelt werden muß, man muß sich schließlich durchsetzen können! Und außerdem sind „Die Anderen“ sowieso alle deppert und warten nur drauf, daß man sie richtig ausnimmt. Natürlich gibt es noch ein paar richtig Schlaue – mit denen kann man sich aber zusammentun………   und sich „hocharbeiten“.

Ja, ein „Gott“ ist natürlich praktisch, der möglichst allmächtig ist und natürlich nur seinen Dienern das richtige Wissen vermittelt.

Die mit den falschen „Göttern“ müssen natürlich bekämpft werden, das sind keine richtigen Menschen……..

….und im Hintergrund lauert der Mammon, der das ganze Spiel kontrolliert……..   manche meinen, es wäre der Satan……

Ich Bin....
Ich Bin….

Und so ist unsere gesamte Ausbildung auf eben diese Trennung gerichtet, man nennt das auch „duales Denken“. ICH  und die Anderen. „Gott“ mit uns!

Ein fataler Teufelskreis, der zu stets wandelnden reGierungsformen und „Revolutionen“ führt, die allesamt zu nichts führen -außer zu neuen „Herrschaften“…… Ja, genial eingefädelt, seit Jahrtausenden bewährt.

Und wie macht sich das bemerkbar?

Woran erkennt man den „dualen Denker“? Zunächst ist da das Ego – es kennt nur sich und „die Anderen“. Die Anderen sind natürlich stets dümmer, schlechter und überhaupt zu nix zu gebrauchen. Wenn sie überhaupt Menschen sind. Dann gibt es im physischen Körper das Gehirn mit seinem Intellekt. Der beste Freund vom Ego. Der Intellekt liefert – je nach Intelligenz – mehr oder weniger komplizierte Theorien, warum die jeweilige „Eigene Meinung“ unumstößlich die einzig wahre Wahrheit ist. Das kann morgen schon eine andere sein…… Natürlich ist alles, was dem Ego nützt „Gut“ und „Richtig“ – und alles andere selbstredend „Böse“, oder einfach nur Blödsinn. Auch das eigene Auto, das eigene Haus, die „eigene“ Fußballmannschaft – das sind die Besten. Alles andere ist bestenfalls zweite Wahl…..

Der duale Denker lehnt es aus tiefster Überzeugung ab, sich mit anderen als seinen eigenen Überzeugungen ernsthaft auseinanderzusetzen. Er ist entweder „Links“ oder „Rechts“ oder „Liberal“ – jedenfalls ist „seine“ Partei stets der Hort des „Guten“.

Leider bringt die Dualität wie z.B. von Gut und Böse keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Haß, Krieg und Mord und Totschlag. Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen. Das will ein dualer Denker aber nicht akzeptieren und schon gar nicht drüber nachdenken…….

Das „Ganzheitliche Bewusstsein“

Es wird nötig sein, den Bildungspolitischen Rahmen weit über das duale schwarz-weiß-Denken hin zum ganzheitlichen Denken zu erweitern.

Dualität im Farbraum......
Dualität im Farbraum……

Es ist nicht möglich, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrundeliegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist. Wir müssen es dringend wieder installieren – denn das duale Denken ist die Mutter aller vermeintlichen und realen Verschwörungen. Es ist der Nährboden des Ego-Wahns, der Unterscheidung von Gut und Böse und damit der Spaltung der Menschheit in „Gute“ und „Böse“. Wie viele Milliarden sind nun „Gut“ und wie viele „Böse“?

Es ist für das Verständnis der des ganzheitlich non-dualen Denkens unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen.
Sucht man im Internet danach, findet man darüber auch nix genaues nicht. Auch die Philosophen der Griechen und Römer haben das nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, daß er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das ganzheitlich non-duale Denken der Kelten ist dem imperial-materialistischen Gedanken nicht förderlich. Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Das universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außeridische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, daß man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Ein sich so aus sich selbst heraus entwickelndes Universum ist niemals ruhend. Das Schicksal von „Allem Was Ist“ kennt keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, daß niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird. Das ganzheitlich non-duale Sein fördert den ungebändigten Lebenswillen.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Stets ist das ganzheitlich non-duale Denken klarerweise durch eine totale Ablehnung des Dualismus in jedweder Form gekennzeichnet. Und so läßt sich auf der uns vertrauten Ebene der Moral hier tatsächlich auch keine scharfe Trennung zwischen Gut und Böse erkennen, auch ist die Idee der Sünde unbekannt.

Jedes Individuum, das dieser Bezeichnung würdig ist, muß selbst „wahrer Mensch“ werden, also ein »Sehender« und »Wissender«. Das ist nichts anderes, als die ständige Aufforderung zu aktivem Handeln und stetiger Vervollkommnung. Im Grunde ist das die eigentliche Definition von Moral.

Das Fehlen einer Grenze zwischen Gut und Böse bringt die Relativität aller Dinge zum Ausdruck. Eine Handlung kann gut oder schlecht sein, je nachdem, wie und wozu man sie ausführt; sie kann aber nicht nach bestimmten objektiven und absoluten Wertmaßstäben beurteilt werden. Auch auf der Ebene der Metaphysik gibt es das absolute Gute oder Böse nicht. Im ganzheitlich non-dualen Denken kann man sich einen „Gott“ des Guten im Kampf gegen einen „Gott“ des Bösen und umgekehrt überhaupt nicht vorstellen.

Und das große und Eine Göttliche ohne Namen, „Alles, was IST“ – kann ohne seine innere Polarität und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selber IST, nicht existieren. Die Grundlage des ganzheitlich non-dualen Denkens ist die universale Harmonie der Wesen und Dinge, die ununterbrochen Wirklichkeit wird.

Damit ist das Problem der Unvollkommenheit der Welt jedoch nicht gelöst. Die sogenannten finsteren Mächte sind phantasievolle Projektionen der Unentschlossenheit des Menschen. Wenn er mit höheren Wirklichkeiten Konfrontiert wird, weiß der Mensch oft nicht, wie er handeln, wie er reagieren soll. Er partizipiert nicht vollkommen am universalen, kosmischen Handeln, weil sein überentwickeltes Ego ihm etwas anderes vorgaukelt. Die Folge davon sind jene Unzulänglichkeiten, Abweichungen, Sackgassen und das metaphysische – nicht aber das moralisch – Böse. Wenn alle Menschen in der Lage wären, bis zur letzten Konsequenz von ihrem Denken und Wissen Gebrauch zu machen, dann wäre das Gleichgewicht des Universums nie in Gefahr. Unter den gegenwärtigen Umständen ist das egozentrische, duale menschliche Denken aber noch nicht fähig, sich vollkommen zu verwirklichen. Das ganzheitlich non-duale Denken zeigt dem Menschen, auf welchem Weg er diese Stufe erreichen kann, von der aus die falschen Oppositionen als das erkennbar werden, was sie wirklich sind – nämlich ein rein dialektischer Streit. Letztendlich ist das Wirkliche, die Realität, nur die Illusion einer Barriere, die der Mensch aus Ego-Verblendung und Unwissenheit in seiner Einbildung vor sich sieht.

EINS SEIN

Ich, dein höheres Selbst, habe dich durch all deine Lebenserfahrungen bis genau hierher geführt. Wenn du erfahren hast und nun weißt, daß ICH bin, daß das, was du deine Intelligenz und deine Kraft und deinen Körper nennst, in Wirklichkeit Mein ist, und daß Ich es bin, das alle deine Gedanken leitet und dich nicht nur veranlaßt, sondern auch befähigt, alles zu tun, was du tust – dann kannst du die Bedeutung Meiner Worte verstehen und bist wirklich bereit, ihnen zu folgen.

Bisher habe Ich dir die Erfahrungen gebracht, die dich gerade das alles lehren wollen. Aber jetzt sollst du bewußt mit Mir arbeiten, freudig, jedoch ruhig jede neue Erfahrung erwartend in dem Wissen, daß in jeder von ihnen erstaunliche Ausdrücke Meiner Absicht enthalten sind, die Ich dir alle klar machen werde, und die dich mehr und mehr in liebevolle und vertraute Vereinigung mit Mir bringen werden. So werden alle Erfahrungen künftig Segnungen sein, statt Belastungen und Prüfungen oder karmische Auswirkungen früherer Handlungen. Denn in jeder Erfahrung will Ich dir herrliche Visionen von Meiner Wirklichkeit erschließen – von deinem eigenen, wahren, wundervollen Selbst – bis du keinerlei Neigung mehr hast, irgendwelchen alten Wünschen nachzugehen.

Dies wird sich auf viele neue Weisen zeigen. In deinen Tätigkeiten, welcher Art sie auch sind, wirst du dich nicht darum kümmern, was die Aufgabe ist, sondern das tun, was gerade vor dir liegt, in dem Wissen, daß es das ist, was gerade jetzt zu tun ist. Sogar in deinem Beruf wirst du merken, daß Ich da bin. Wirklich – Ich bin es, der dich zu diesem Beruf führte, was er auch sei. Nicht, damit du darin der Erfolgreiche sein kannst oder der Versager oder das Arbeitstier bist, noch damit du Reichtümer für deine Nachkommen anhäufen kannst oder alles verlieren, was du hast, oder nie etwas ersparen kannst. Nein, sondern damit Ich durch Erfolg oder Fehlschlag, Mangel an Ehrgeiz oder spezieller Begabung dein Herz anregen kann, Mich anzuerkennen, das allumfassend Eine in deinem Inneren, das alles was du tust, inspiriert und leitet, das darauf wartet, daß du bewußt an dem wahren Erfolg teilhast und die wirklichen Reichtümer annimmst, die Ich für dich bereithalte.

Dann wirst du erkennen, daß dein Geschäft, deine Arbeit oder deine Lebensstellung nur Gelegenheiten oder äußere Vermittler sind, die Ich wähle und benutze, um dich durch bestimmte Erfahrungen zu führen, die Ich für am besten geeignet halte, dich zu diesem Verständnis zu bringen und gleichzeitig in dir bestimmte Seelenfähigkeiten zu beleben, die sich jetzt nur unvollständig ausdrücken. Wenn du Mich nur in deinem Herzen weißt, wie Ich dich in dein Büro begleite, in deinen Laden, zu deiner Arbeit, was es auch sein mag, und Mir erlaubst, dein Berufsleben und alle deine Wege zu leiten.

Wirklich, Ich sage dir: sobald du das kannst, wirst du sofort einer neuen Kraft in dir bewußt werden, einer Kraft, die von dir fließt als eine sanfte, gütige Zuneigung, als eine wahre Brüderlichkeit, als eine liebevolle Hilfsbereitschaft allen gegenüber, mit denen du in Berührung kommst. Auf diese Weise inspirierst du sie zu höheren Arbeits- und Lebensprinzipien und erweckst in ihnen ein Sehnen, in ihrem eigenen Lebenskreis einen ähnlichen Einfluß zu verbreiten. Du wirst dir einer Kraft bewußt werden, die dir Arbeit, Geld, Freunde, eine Fülle von allem, was du brauchst, herbeiziehen wird; einer Kraft, die dich mit den höchsten Gedankenreichen verbinden wird und dich dadurch befähigt, alle Meine allumfassenden Kräfte und Eigenschaften in jedem Augenblick deines Lebens klar zu sehen und bewußt zu offenbaren.

Je mehr einem bewusst wird, EINS zu sein, mit Allem, was IST – um so klarer erkennt man, dass es keine „Götter“ außerhalb von EINS gibt. Es ist alles eher wie eine große Familie.

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

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Abbildung von Merlin / Markus Schmidt | DAS VERBOTENE WISSEN DER KELTEN II | 2020

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www. – Netzwerk der Bäume…..

Ich habe eine große Eichenfreundin, in der Nähe von dem Haus meiner Tochter im Dachauer Hinterland. Sie hat fünfeinhalb Meter Stammumfang. Als ich gemerkt habe, daß ich mich mit ihr unterhalten kann, wenn ich ein Bild von ihr anschaue, habe ich sie gefragt, wie’s ihr so geht. Schlecht – hat sie geantwortet. Da gab’s mal Probleme mit dem Bauern, auf dessen Feld sie steht – sie steht auch unter Naturschutz, und ich habe ihr mal geholfen. Dann hab‘ ich sie gefragt, ob ich kommen muß?

Ja, hat sie gesagt, dringend…..

Also fahre ich beim nächsten Besuch gleich zu ihr hin – nix war da, sie stand da schön grün und so…..

Dann hab‘ ich sie gefragt: Aha, Du wolltest nur, daß ich Dich besuche! Ja das war’s. Sie hatte Sehnsucht nach mir. Vor einigen Wochen hab ich sie wieder besucht, da hatte sie einen schwarzen Belag auf den Blättern. Ich frage sie, wirst Du damit selber fertig?

Nein…..

Hmmm … was brauchst Du? Dünger oder so?

Nein…..

Kolloidales Silber?

Ja, das brauch‘ ich…..

Dann hab‘ ich ihr ein Flascherl Silberwasser gegeben, in 2 Gießkannen verteilt. Kam mir wenig vor – aber sie hat gesagt, das reicht. 4 Wochen Später war der Belag weg.

Jetzt wollte sie noch kolloidales Kupfer, das habe ich ihr auch gegeben, auch nur ein kleines Flascherl, auch das war genug. Da weiß ich jetzt bloß nicht wofür sie das braucht, für ihr Immunsystem halt. Ja, das ist ein wichtiges Spurenelement, das zu wenig im Boden vorkommt. Es wirkt noch stärker gegen Schimmel. Menschen brauchen das auch, man sagt 2 mg pro Tag.

Menschen und Tiere brauchen das für die Fruchtbarkeit und für die Tätigkeit der Muskulatur. Ohne Kupfer keine Kraft.

Die Bäume sind viel schlauer, als wir gemeinhin so denken, die wissen schon selber was sie brauchen. Sie wissen auch selber ganz genau, wie alt sie sind. Meine Eiche ist 370 Jahre alt.

Und da gibt es noch viel mehr zu erzählen. Die Bäume wollen ein großes Netzwerk aufbauen, über den Wurzelkontakt hinaus. Ein eigenes www. Sie haben mir Anweisungen gegeben, wie das geht – mit Kristallen!

Wenn ein Baum damit ausgerüstet ist, können alle, die da lokal über ihr Wurzelwerk angeschlossen sind, darüber Kontakt aufnehmen. Es gibt da spezielle „Leitbäume“ in jedem Wald und in jedem Forst, die man verhältnixmäßig leicht findet. Wenn man schon mit den Bäumen kommunizieren kann, führen die einen da schon hin.

Am besten gehen Bergkristalle und Amethysten. 3 Stück ins Wurzelwerk in Stammesnähe an den Hauptwurzeln platziert. Einer mit der Spitze nach unten, z.B. ein Ametthyst, einer nach außen und einer nach innen gerichtet….. dann geht das. Da reichen auch nur ganz kleine Kristalle, die sollten aber vorher aktiviert sein, zumindest in einer Klangschale. Wenn man das mit dem Tensor macht, sagen einem die Bäume auch genau, wo sie welchen hin haben wollen.

Hat man die Kristalle gesetzt, kann man auch selber jederzeit mit dem Baum in Kontakt treten, ohne ein Bild davon zu sehen. Sie mögen es auch gerne, wenn man ihnen Namen gibt. Eigentlich klar, denn dann ist es leichter sie direkt anzusprechen.

Es wird Zeit

Ja, es wird Zeit. Die ganze Natur wartet nur darauf, daß wir menschen zu Besinnung kommen und uns von unserem krankhaften Egowahn befreieien, hin zu einem ganzheitlichen Bewußtsein. Erst mit einem ganzheitlichen bewußtsein gelingt die Kommunikation mit der Natur und mit der „Anderswelt“.

Es ist ziemlich offensichtlich, daß die imperiale Methode der Herrschaft des Egowahns dabei ist, diesen Planeten und sein Ökosystem zu ruinieren.

Nur in enger Zusammenarbeit mit der Natur und speziell mit den Bäumen können wie das Blatt wenden. helfen wir den Bäumen, indem wir ihnen ein www. zur Verfügung stellen. Das ist übrigens nicht elektromagnetischer Natur und kann deshalb auch nicht abgehört werden. Vielleicht ist es möglich das auch anderweitig zu nutzen, die Bäume würden sehr gerne mitmachen.

Das verbotene Wissen der Kelten

Die letzten, die hier in Europa ganzheitlich denken durften, waren die Kelten. Aber ganzheitlich denken allein reicht auch nicht. Es muß zwingend die Dualität überwunden werden – und es muß im „richtigen Leben“ funktionieren. Hier ist es die keltische Spiritualität (nicht Religion), deren Spuren genau auch zu diesem Ziel führen: der Erkenntnis der Einheit von dieser Welt und der „Anderswelt“ und der Erkenntnis der Relativität von Gut und Böse. Insgesamt für einen „dualen Denker“ etwas verwirrend – ich hoffe und wünsche dem Leser, daß er den „roten Faden“ findet, auch wenn der sich in mehrere Dimensionen verzweigt….

Lange vor der Erfindung des Christentums gab es hierzulande schon einmal eine vielverprechende spirituelle Entwicklung, die durch den Sieg Cäsars über die Kelten unter Vecingetorix zu einer über 2000 Jahre dauernden Unterjochung des Geistes unter die Dogmen von Religion und Imperium führten……. Man hat im wahrsten Sinne des Wortes Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um jede Spur davon zu vertuschen und verschwinden zu lassen…….

Die keltisch-druidische Spiritualität ist frei, ungebremst, funkelnd und energiesprühend….. Sie bindet das wirkliche leben in der Materie übergangslos mit ein. Es gibt hier keine duale Trennung von „gutem Geist“ und „pöhser Materie“. Die Materie und das Leben an sich sind höchster Ausdruck der Entfaltung des Geistes! Und mit Religion hat das gar nichts zu tun…….

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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Das Höhere Selbst – Bewusst Sein!

Diese Botschaft soll Dich zu der Erkenntnis erwecken, was du bist, zur Erkenntnis deines wahren Selbst.

Die Absicht ist, dir erneut Mich, dein göttliches oder auch höheres Selbst, bewußt zu machen, so bewußt, daß du nie wieder von diesem anderen Selbst getäuscht wirst, deinem Ego, von dem du dir eingebildet hast, du wärest es.

Ich
Ich

Es hat dich so lange gelockt und dich mit seinen unbefriedigenden Sinnesfreuden, mit seinen mentalen Zerstreuungen und erregenden Vergnügungen gefüttert bis du geglaubt hattest, du wärest „es“.

Bevor du deine wirkliche Persönlichkeit finden kannst, mußt du unbedingt dein Ego genau erkennen; dieses Ego erschufst du, indem du dich als wirklich und von deinem höheren Selbst getrennt dachtest und es dann dadurch lebendig erhieltest, daß du ihm die Macht gabst, dich auf diese Weise zu verführen und zu täuschen. Ja, dieses selbstgeschaffene Ego mit seinem nur selbstsüchtigen Stolz und Ehrgeiz und seiner eingebildeten Macht, mit seiner Liebe zum Leben, zum Besitz und mit seiner Neigung, für weise oder gut gehalten zu werden.

Dieses Ego ist aber nichts anderes als deine menschliche Persönlichkeit, die nur geboren wurde, um als abgelöste Identität zu sterben, und als solche hat sie nicht mehr Wirklichkeit oder Dauer als ein Blatt, der Schnee oder die Wolke. Ja, du wirst mit diesem kleinlichen persönlichen Ego konfrontiert werden und mit vollkommener Klarheit all seine niedrige Selbstsucht und seine menschlichen Eitelkeiten erkennen.

Wenn du dich dann Mir zuwenden und in einfachem Glauben und Vertrauen fragen willst, wirst du begreifen, daß Ich, der unendliche Teil von dir, immer in dir lebe und dir auf diese Weise all die Illusionen deiner Ego-Persönlichkeit deutlich mache, die dich während so vieler Zeitalter im Bewußtsein von mir, deinem herrlichen, göttlichen Selbst, getrennt haben. Diese Einsicht wird sicher kommen, wenn du anerkennen kannst, daß diese Botschaft von Mir ist, deinem höheren Selbst, und wenn du dich für sie entschieden hast.

Meister sein
Meister sein

Dir, den Ich zu solcher Entschlossenheit inspiriert habe, werde Ich jede Illusion zur rechten Zeit verschwinden lassen, und du wirst Mich wirklich erkennen, deine wahre Persönlichkeit entwickeln und mich durchscheinen lassen. (lat. per-sonare für „durchtönen“).

Dein Denken nach diesen abstrakten Grundsätzen zu üben, wird dich nicht schädigen – im Gegenteil, diese Übung braucht dein Denken. Denn erst, wenn du Meine Absicht begreifen kannst, kannst du Meine Idee aufnehmen und korrekt interpretieren, sobald Ich dich von innen inspiriere. So wird dein Denken von Mir vorbereitet, nicht damit du mehr äußeres Wissen erlangst, sondern Mein inneres Wissen empfangen und denen weitergeben kannst, die Ich dir zu diesem Zweck zuführen werde. Bitte mich, dein eigenes wirkliches Selbst, in deinem Inneren, um wahres Verständnis und lies aufmerksam das, was folgt.

Zu gegebener Zeit wird das Erwachen kommen, daß alle Worte nur Symbole einer Idee sind und alle Ideen, welcher Art auch immer, nur Phasen der einen Idee: Meiner Idee von Meinem Selbst im Ausdruck. Ohne das Bewußtsein, daß Mein Wille die eine und einzige Quelle der Inspiration ist, ist jeder Wunsch, diese Idee in Worten auszudrücken, nutzlos. Ebenso ist jeder Wunsch, diese Idee in lebendiger Tätigkeit auszudrücken, vergeblich und fruchtlos und wird nur in Fehlschlag, Enttäuschung und Demütigung enden, wenn ihr euch nicht völlig auf Mich konzentriert.

Die Einheit in der Dreiheit
Die Einheit in der Dreiheit

Aus diesem verwirrten Ego-Zustand werdet ihr aber erst ganz erwachen, wenn ihr wieder völlig Meiner in euch bewußt werdet und euch, den Menschen, nicht länger als den äußerlich einen, sondern als zwei erkennt: einen aktiven, denkenden, aggressiven Teil, deshalb Mann genannt, und einen passiven, fühlenden, aufnahmefähigen, gebärenden Teil, genannt Frau.

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

…..auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

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JETZT ist die Zeit……

Jetzt ist die Zeit gekommen, da Ich dich und viele andere für eine neue Ordnung vorbereitet habe, durch die ihr unmittelbar und sofort auf dem direkten Weg in Mein Bewußtsein eingehen könnt.

Hier spricht dein „Höheres Selbst“ als Fraktal von „Allem, was IST“. Im ganzheitlich non-dualen Denken gibt es so etwas wie „Gott“ oder „Götter“ nicht! Solange man noch im dualen Denken verhaftet ist, behilft man sich gerne mit der Aussage „Alles ist Gott“. Wo sich das Fraktal und „das Ganze“ im Transzendenten vermischt, habe ich Großschreibung eingesetzt, um das kenntlich zu machen.

ICH weiß – du bist auf der Suche. Langsam gewinnst du einen Einblick in die wirklichen Zusammenhänge und beginnst, auf Mich in deinem Inneren zu hören. Ja, hör mir zu! ICH bin Alles was IST, war und immer sein wird – deshalb bist du immer schon ein Teil von Mir. Ja ICH bin dein höheres Selbst, der innerste transzendente Teil von dir, durch den du stets in Resonanz mit MIR bist und in der Lage, langsam die Wirklichkeit zu erkennen. Ich spreche zu dir, der du immer schon Ich bist, warst, und immer sein wirst, auch wenn dir das bisher noch nicht bewußt war. Du brauchst keinen anderen Lehrer oder Meister – ist dir nicht schon aufgefallen, daß ich dich immer mit Allem versorgt habe, was Du je für deine Entwicklung gebraucht hast, sei es Buch oder Lehre, Lebensumstände oder Erfahrungen?

Diejenigen, die kraftvoll und stark genug sind, alle Forderungen der menschlichen Ego-Persönlichkeit abzuweisen, die sagen können „ICH BIN” und wissen, ICH BIN das EINE im Inneren, das ihnen diese Kraft gibt und sie befähigt, sich über die Reize und Einflüsse der äußeren Welt zu erheben – diese habe Ich erwählt, um durch sie all die wunderbaren Herrlichkeiten Meiner göttlichen Idee auszudrücken. Das ICH-BIN-Bewußtsein, das ganzheitlich non-duale Bewußtsein muß in dir und im Inneren jeder menschlichen Persönlichkeit geboren werden, muß wachsen und reifen, bevor du dahin kommen und Meine göttliche Idee bewußt mit Mir zum Ausdruck bringen kannst, die in Wirklichkeit nicht Liebe ist, sondern das heilige Drei-in-Einem: Liebe-Weisheit-Macht, der wahre Ausdruck Meines allumfassenden Lebens.

ICH BIN
ICH BIN

Bisher hast du die Bedeutung des ganzheitlichen Lebens nicht erkannt, daher konntest du die Bedeutung der alles umfassenden Liebe nicht kennen. Liebe ist für dich immer ein menschliches Empfinden oder ein menschlicher Ausdruck gewesen. Du warst unfähig, eine Liebe zu erfassen, die nicht mit irgendeinem menschlichen oder persönlichen Interesse verknüpft war. Nun, da du Mich in deinem Herzen zu fühlen beginnst und es weit öffnest, um Mich zu umfassen, will Ich dich mit einem wunderbaren, seltsamen neuen Fühlen erfüllen, das jede Faser deines Wesens mit schöpferischem Impuls beleben und für dich ein wahres Lebenselixier sein wird. Du wirst in dem äußeren Ausdruck dieses Gefühls, die unbeschreibbare Innigkeit Meiner heiligen, allumfassenden Liebe erfahren und zugleich die Erleuchtung des Gemüts und das Bewußtsein unbegrenzter Macht. Sie wird dich völlig selbstlos machen und darum zu einem vollkommenen Kanal für den allumfassenden Ausdruck Meiner göttlichen Idee. All diese äußeren Mittel benutze Ich nur, um aus dem Herzen der Menschheit Meine wirkliche Liebe in die Welt auszuströmen, wo sie immer ihre allumfassende, belebende, schöpferische und erhebende Macht ausdrückt. Meine Liebe nimmt nicht auf Befindlichkeiten oder Persönlichkeiten Rücksicht; sie sind nur Figuren auf dem Schachbrett des Lebens, die Ich nach Meinem Plan bewege, um Mein Ziel zu erreichen: den ganzen und vollständigen Ausdruck Meiner göttlichen Idee in der Menschheit.

Allein in der Menschheit kann Ich Meine Idee ausdrücken, ebenso wie du deine Idee von dir selbst nur in deiner menschlichen Persönlichkeit und durch sie ausdrücken kannst. In der Menschheit lebe und bewege Ich Mich und habe Mein Sein. Sie ist die sterbliche Persönlichkeit und der Körper Meines unsterblichen Selbst, ebenso wie deine Persönlichkeit und ihr Körper das ist, was du zum Ausdruck deines Seins gebrauchst. Alle individuellen menschlichen Persönlichkeiten mit ihren Körpern sind nur die Zellen Meines MenschheitsKörpers. Genau so wie dein ICH BIN jetzt deinen Körper gestaltet, so daß du durch ihn Meine Idee von dir – dein wirkliches Selbst – vollkommen ausdrücken kannst, so gestalte Ich nach und nach die Menschheit, so daß Ich durch sie Meine Idee von Meinem Selbst vollkommen ausdrücken kann.

So, wie die individuellen Zellen Meines Menschheitskörpers – ebenso wie die deines menschlichen Körpers – durch Teilnahme an Meinem Leben allumfassende und harmonische Teile der Organe werden, die sie bilden, leben sie ein gesundes und glückliches Leben. Aber laß nur eine Zelle sich widersetzen oder dem grundlegenden Gesetz ihres Organs entgegen handeln – und das harmonische Funktionieren dieses Organs wird unmöglich. Das beeinflußt naturgemäß den ganzen Körper und hat Unbehagen zur Folge. Jede Zelle eines Organs ist ein in sich vollständiger Teil dieses Organs, und ihre Arbeit ist für das vollkommene Funktionieren dieses Organs und für die vollkommene Gesundheit Meines Körpers notwendig. Das bedeutet: wenn nicht jede Zelle ihre ganze Kraft und all ihre Intelligenz, die nur von Mir verliehene Eigenschaften des Lebens sind, für das vollkommene Funktionieren Meines Körpers einsetzt, kann die Folge nur Disharmonie sein mit ihren sich daraus ergebenden Auswirkungen: Krankheit, Leiden, Krieg, Sünde, Gebundenheit, Armut, Mangel an Verstehen, Zersetzung oder Tod.

Ebenso: wenn nicht jedes Organ alle Intelligenz und alle Kräfte, mit denen Ich es ausstattete, zu dem einen Zweck einsetzt, das Leben Meines Körpers in vollkommener Gesundheit auszudrücken und zu erhalten, kann die Folge nur Zerrüttung, Zerfall, Rebellion und schließlich Krieg sein – Krieg zwischen den verschiedenen Organen und zwischen den ihnen zugehörigen Zellen, und das ergibt mehr oder weniger chaotische Zustände in Meinem ganzen Körper. In Meinem Menschheitskörper bedeutet das Krieg zwischen den Völkern, die so gesehen die Organe Meines Körpers sind. Jeder Krieg ist nur eine akute Krankheit oder Disharmonie. Mein Leben jedoch offenbart sich in der Menschheit als allumfassende Liebe, sich nur in Harmonie ausdrücken kann – ebenso wie im physischen Körper. Ich veranlasse und gestalte also immer die Umstände so, daß sich Mein Leben harmonisch ausdrücken kann. Das geschieht entweder durch allmähliches Ausrotten aller erkrankten, schwachen und untauglichen Zellen aus den verschiedenen Organen des Körpers oder durch Entwicklung der Krankheit zu einer bösartigen Form – wie etwa Fieber, Wassersucht, Karbunkel, Blutvergiftung oder Entartung im physischen Körper. Solche Zellen werden schnell und billionenfach ausgeschieden, bis das betreffende Organ entweder gereinigt oder gänzlich aufgelöst ist.

Mit anderen Worten: das Wirkliche Leben und Wirken jeder Zelle und jeden Organs liegt im Aufgeben ihres selbstsüchtigen Lebens, damit Mein ganzer Körper sich in vollkommener Harmonie ausdrücken kann.

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

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Abbildung von Merlin / Markus Schmidt | DAS VERBOTENE WISSEN DER KELTEN II | 2020

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Wie du in deinem Herzen denkst, so ist es mit dir.

Du wirst erkennen: dich als eigenständige Person (von lat. personare – durchtönen) gibt es nicht, denn du persönlich bist nur eine physische Form mit einem menschlichen Gehirn, die Ich erschuf, um eine Idee im Materiellen auszudrücken, von der Ich eine bestimmte Phase nur in dieser besonderen Persönlichkeit am besten ausdrücken konnte.

Es mag jetzt schwer für dich sein, das alles anzunehmen, und vielleicht protestierst du sehr heftig: „Das kann nicht sein” – und jeder Instinkt deiner Natur rebelliert dagegen, sich einer unsichtbaren und unbekannten Macht so zu fügen und zu unterwerfen – sei sie auch allumfassend oder göttlich. Fürchte dich nicht, es ist nur deine EGO-Persönlichkeit, die sich so auflehnt.

Du kannt vielleicht erkennen, daß ICH wirklich du bin und daß ICH ebenso dein Bruder und deine Schwester bin und ihr alle Teile von Mir und „Eins“ mit Mir seid. Du kannst vielleicht erkennen, daß deine Seele und die deines Bruders und deiner Schwester, der einzig wirkliche und unvergängliche Teil des sterblichen du, nur verschiedene Ausdrucksphasen von Mir in der Natur sind. Ich spreche jetzt davon, damit du die Zeichen beachten kannst, wenn sie in deinem Bewußtsein zu erscheinen beginnen, wie es sicher geschieht.

Damit du diese Zeichen erkennen kannst, mußt du alles jetzt Folgende sorgfältig betrachten und bedenken und nichts übergehen, bis du Meine Absicht wenigstens bis zu einem gewissen Grad erfassen kannst. Wenn du einmal das Prinzip völlig verstehst, das Ich hier darlege, wird dir Meine ganze Botschaft klar und verständlich werden. Zuerst gebe Ich dir den Schlüssel, der jedes Mysterium aufschließen wird, das jetzt das Geheimnis Meines Seins vor dir verbirgt. Verstehst du diesen Schlüssel erst einmal zu gebrauchen, wird er die Tür zu aller Weisheit und aller Macht im Himmel und auf Erden öffnen. Ja, er wird dir das Tor zum Reich des Geistes öffnen, und dann mußt du nur eintreten, um bewußt mit Mir Eins zu werden.

Dieser Schlüssel ist: DENKEN IST ERSCHAFFEN

oder: Wie du in deinem Herzen denkst, so ist es mit dir. Halte ein und meditiere darüber, damit es sich deinem Denken fest einprägt. Ein Denker ist ein Schöpfer. Ein Denker lebt in der Welt seiner eigenen bewußten Schöpfung. Wenn du erst weißt, wie richtig zu denken, kannst du auf magische Weise willentlich alles erschaffen, was du wünschst – sei es eine neue Persönlichkeit, eine neue Umgebung oder eine neue Welt. Laß uns sehen, ob du nicht einige Wahrheiten erfassen kannst, die dieser Schlüssel verbirgt und beherrscht. Ich habe dir erklärt, wie alles Bewußtsein Eines ist und wie alles Mein Bewußtsein ist und doch auch deines und ebenso das des Tieres, der Pflanze, des Steines und der unsichtbaren Zelle. Du hast verstanden, wie dieses Bewußtsein durch Meinen Willen gelenkt wird, der die unsichtbaren Zellen veranlaßt, sich zu vereinigen und die mannigfaltigen Organismen zu formen für den Ausdruck und Gebrauch der verschiedenen Intelligenz-Zentren, durch die Ich Mich auszudrücken wünsche. Aber du kannst noch nicht verstehen, wie du das Bewußtsein der Zellen deines eigenen Körpers leiten und kontrollieren kannst. Ganz zu schweigen von dem anderer Körper, auch wenn du und Ich und sie alle in Bewußtsein und Intelligenz Eins sind. Wenn du dem Folgenden besondere Aufmerksamkeit schenkst, wirst du das bald verstehen können. Hast du dir je die Mühe gemacht, zu ergründen, was Bewußtsein ist? Wie es ein überpersönlicher Zustand des Wahrnehmens zu sein scheint, des Wartens, um gelenkt oder benutzt zu werden von irgendeiner Macht, die latent im Bewußtsein liegt und ihm zutiefst eigen ist? Wie der Mensch nur der höchste Typ von Organismus zu sein scheint, der dieses Bewußtsein enthält, das durch diese in ihm selbst liegende Macht geleitet und benutzt wird? Daß diese Macht – latent in des Menschen Bewußtsein und in allem Bewußtsein – nur Wille ist, Mein Wille? Denn du weißt, daß alle Macht nur die Manifestation Meines Willens ist.

Ich erschuf damit einen Organismus, fähig, Mein ganzes Bewußtsein und Meinen ganzen Willen auszudrücken – das bedeutet ebenso: alle Meine Macht, Meine Intelligenz und Meine Liebe. Darum machte Ich diesen Organismus im Anfang vollkommen und habe ihn nach Meiner eigenen Vollkommenheit gestaltet. Als Ich in des Menschen Organismus Meinen Atem blies, wurde er mit Mir lebendig. Ich blies Meinen Willen nicht von außen, sondern von innen hinein – aus dem inneren Reich des Geistes, wo Ich immer bin. Von nun an atmete und lebte Ich und hatte Mein Sein im Inneren des Menschen, denn allein für diesen Zweck erschuf Ich ihn zu Meinem Ebenbild und Mir gleich, ausgestattet mit einem Fraktal meines Bewußtseins.

Der Beweis dafür ist: der Mensch atmet nicht aus sich selbst und kann es nicht. Etwas weit Größeres als sein bewußtes, natürliches Selbst lebt in seinem Körper und atmet durch seine Lungen. Eine mächtige Kraft in seinem Körper gebraucht so die Lungen; ebenso benutzt sie das Herz, um das Leben enthaltende Blut zu zwingen, durch die Lungen in jede Zelle des Körpers einzudringen. Sie benutzt den Magen und andere Organe, um Speisen zu verdauen und zu assimilieren, um Blut, Gewebe, Haar und Knochen zu bilden. So gebraucht sie das Gehirn, die Zunge, die Hände und Füße, um zu denken, zu sprechen und all das zu tun, was der Mensch tut.

Diese Kraft ist Mein Wille, im Menschen zu sein und zu leben. Darum – was der Mensch auch immer ist, Bin Ich, was der Mensch auch tut oder du tust, tue Ich; und was du auch immer sagst oder denkst, das sage oder denke Ich durch deinen Organismus.

Dem sterblichen Bewußtsein des Menschen ist alles, was ist, so, wie er es denkt oder glaubt. Auf diese Weise habe Ich bewirkt, daß sich dem Menschen alles so darstellt, wie er es sich denkt. Auch dies geschieht, um Meinem Plan zu entsprechen und das Gesetz des Erschaffens zu erfüllen. Laß uns sehen, ob das wahr ist. Wenn du glaubst, etwas ist so, ist es dann nicht wirklich so – für dich? Ist es nicht wahr, daß etwas – Sünde oder sogenanntes Böses, Sorge, Unruhe oder Verdruß – dir als wirklich erscheint, nur weil dein Denken oder Dafürhalten es dazu macht? Andere mögen es völlig anders sehen und deine Ansicht davon für töricht halten. Nicht wahr?

Wenn das wahr ist, dann sind dein Körper, deine Persönlichkeit, dein Charakter, deine Umgebung, deine Welt, was sie dir zu sein scheinen, weil du sie in ihren gegenwärtigen Zustand gedacht hast. Deshalb kannst du sie durch den gleichen Prozeß ändern, wenn sie dir nicht gefallen. Dadurch, daß du sie so denkst, kannst du aus ihnen machen, was du willst. Das überschreitet die Grenzen der Physik, das ist Magie im ursprünglichen Sinn. Aber wie kann man denn richtig denken, bewußt denken, damit diese Änderung zustande kommt?”, fragst du. Du weißt, daß ICH, dein wirkliches Selbst, vorsätzlich deine Aufmerksamkeit auf diese Dinge lenkte. Sie mißfallen dir jetzt und veranlassen dich, von ihnen so zu denken, wie sie dir jetzt zu sein scheinen.

Ich Bin - Kreuz

ICH bereite so dein menschliches Gemüt vor, damit Ich dich befähigen kann, die Wirklichkeit dieser Dinge zu erkennen, die dir nun so unbefriedigend zu sein scheinen, die du aber selber nach außen manifestiert hast. Denn Ich bringe alles zu dir, was durch seinen äußeren Anschein dein menschliches Gemüt in seinem irdischen Suchen weiter anziehen oder locken kann. Ich bringe es zu dir, um dich über das Illusorische aller äußeren Erscheinung des Materiellen für das menschliche Gemüt zu belehren. Und über die Fehlbarkeit allen menschlichen Verstehens, damit du dich schließlich nach innen wendest zu Mir und Meiner Weisheit als dem Einen und Einzigen Deuter und Führer. Wenn du dich nun nach innen zu Mir gewendet hast, will Ich deine Augen öffnen und dich sehen lassen, daß du zuerst deine Einstellung ändern mußt gegenüber all diesen Dingen, von denen du jetzt denkst, sie seien nicht so, wie sie sein sollten. Das heißt: wenn sie unbefriedigend oder widerwärtig für dich sind und so auf dich einwirken, daß sie Unbehagen des Körpers oder Beunruhigung des Gemüts verursachen – nun, höre auf zu denken, daß sie dich so beeinflussen oder beunruhigen können.

Denn – wer ist der Meister? Dein Körper, dein Gemüt oder DU, das ICH BIN im Inneren? Warum beweist du dann nicht, daß DU der Meister bist dadurch, daß du das Wirkliche denkst, was das ICH BIN in dir durch dich zu denken wünscht? Nur weil du diese anderen Dinge denkst und dadurch unharmonischen Gedanken erlaubst, in dein Gemüt einzudringen, und ihnen so die Macht gibst, dich zu belästigen oder zu stören, haben sie solchen Einfluß auf dich. Sobald du aufhörst, diese Macht in sie hineinzudenken, und dich zu Mir im Inneren wendest und Mir erlaubst, dein Denken zu lenken, werden sie sofort aus deinem Bewußtsein verschwinden und sich in das Nichts auflösen, aus dem du sie durch dein Denken erschufst!

…das kann man auch noch vertiefen:

Das verbotene Wissen der Kelten

ISBN 978-3-7407-2802-1

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID55486721.html

Das verlorene Wissen deiner Seele

ISBN 978-3-7407-3104-5

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID71236514.html

Ganzheitlich Sein!

Was wir hier in Europa tatsächlich einmal waren – bevor wir auf diese scheiß imperiale Idee reingefallen sind…..

In diesem Aufsatz geht es um das keltisch-druidische Konzept des ganzheitlich non-dualen Seins. Sein in der Polarität. Duales Denken ist ein Merkmal unserer materialistischen Gesellschaft und unserer vorherrschenden Religionen. Man nennt es auch Schwarz-Weiß-Denken. Es begrenzt systemimmanent unser ganzes Leben.

Tanz des Geistes mit der Materie
Tanz des Geistes mit der Materie

Nach mehr als 20 Jahren intensivem Studium der Weltreligionen, ihrer sogenannten „Gründer“ und deren Aussagen und der zugehörigen Religionsgeschichte sowie deren Auswirkungen bin ich auf das „keltisch-druidische-System“ gestoßen. Es hat sich über Europa schon mal über mehrere Jahrhunderte in einem halbwegs stabilen System von regional organisierten „Fürstentümern“ ausgebreitet. Es gab eine frühe Form von Gewaltenteilung zwischen dem „Fürsten“ und dem „Druiden“. Der Fürst war sozusagen der weltliche „Manager“, der Druide war für spirituelle Angelegenheiten, wissenschaftliche Aspekte und die Rechtssprechung zuständig. Wichtige Entscheidungen durften nur gemeinsam getroffen werden. Interessanterweise wird dieser Bereich der Geschichte der „Vorgeschichte“ zugeschlagen, angeblich weil die Druiden nichts aufgeschrieben hätten.

Auf umfangreiche Quellenangaben und deren Analysen verzichte ich hier zunächst einmal, ich möchte das Thema zuerst einmal geschlossen darstellen – es ist komplex genug. Es ist dies der Versuch einer einigermaßen übersichtlichen Darstellung des Gesamtkonzeptes.

Vor mehr als 2500 Jahren waren „wir“ auf diesem Planeten schon mal viel weiter. Auf meinem Weg der spirituellen Suche bin ich schlußendlich draufgekommen, daß es nicht nur in Indien und China große Lehrer wie Buddha Gautama oder LaoTse gab. Hier, ja genau hier in Mitteleuropa, war man vielleicht sogar noch ein Stück weiter……
Es war die Hochkultur der Kelten mit ihren Druiden, die damals schon einmal ein kulturell „Vereinigtes Europa“ schafften, vom nördlichen Schottland bis Norditalien, von Portugal/Spanien bis in die heutige Türkei, wo es heute noch eine keltische Fußballmanschaft gibt: Galatasara Istanbul. Und auch im Neuen Testament schreibt Paulus noch an die Galater (Kelten). Das hat immerhin ein paar hundert Jahre gehalten.

Aber: das war KEIN Imperium und kein wirklich hierarchisches System. Erst Cäsar ist es gelungen, einige „Keltenfürsten“ mit seiner imperialen Idee zu beglücken und dadurch zum „Alleinherrscher“ zu machen. Die Druiden haben sich auch nicht wirklich in den Vordergrund gespielt. Sie haben in enger Zusammenarbeit – man könnte auch sagen Gewaltenteilung – mit dem jeweiligen „Fürsten“ für die Entwicklung der Gemeinschaft gearbeitet.
In diesem Konzept gab es auch keine Religion im heutigen Sinne, es war ein ganzheitlich non-duales Weltbild vorherrschend, in dem die spirituelle Welt , die Kelten nannten diesen Bereich „Anderswelt“, nicht als von der materiellen Welt getrennt gesehen wurde. Interessanterweise sah das ein gewisser Jesus auch so. Heute weiß man, daß das richtig war und ist, sogar unsere „Wissenschaft“ bestätigt das mittlerweile unter vorgehaltener Hand.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Nun leben wir mittlerweile fast 2000 Jahre in einem „imperial“ begründeten System, das durch striktes duales Denken gekennzeichnet ist. Das äußert sich z.B. darin, daß nicht-imperiale bzw. nicht-duale Gedanken und Ansätze strikt unterdrückt werden. Natürlich möglichst unauffällig und mit großem Aufwand. Gebt dem Volk Brot und Spiele gehört da auch dazu. Häufig werden wichtige geschichtliche Ereignisse kraß umgebaut und den Leuten dann einfach was blödsinnig Wirkungsloses bzw. wirklich Verblödendes vorgesetzt. Die röm. Kirche und unsere hochgelobte „Wissenschaft“ sind da sehr spezialisiert. Von „unseren“ Politikern will ich gar nicht erst anfangen.

Das „imperial-dualistische System“ würde gesprengt, wenn sich die druidische Lehre verbreiten würde. Die druidische Lehre ist nicht nur auf Kelten begrenzt, bei anderen Völkern/Kulturen heißt sie nur anders. Beispielsweise das Manitou-Konzept der nordamerikanischen Indianer, bei den Amerikanern macht sich Ken Wilber stark für „integrales Denken“. Nur deshalb wird mit Milliardenaufwand Gehirnwäsche betrieben. Ich stelle die druidische Lehre in den Vordergrund, weil sie im wirklichen Leben Anwendung gefunden hat, im Gegensatz z.B. zu den non-dualen vedischen und buddhistischen Ansätzen, die sehr theoretisch geblieben sind.

Die röm. Kirche wie auch imperiale Geschichtsschreiber haben auch in anderen Fällen bewiesen, daß sie in der Lage waren und weitgehend immer noch ist, unerwünschte Schriften und ihre Verfasser spurlos verschwinden zu lassen. Siehe auch Nag Hammadi und das Evangelium der Maria Magdalena, das fast 2000 Jahre verschollen war. Das scheint mir der wirkliche Hintergrund des „nix überliefert, weil nix aufgeschrieben“

Es ist für das Verständnis der keltischen intellektuellen und spirituellen Vorstellungen unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen. Selbst die zeitgenössischen Philosophen der Griechen und Römer haben die Kelten nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, daß er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das keltisch-druidische (non-duale) Weltbild ist dem imperial-materialistischen (dualen) Gedanken nicht förderlich. Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ursprüngliche Keltentum – vor der Anpassung an das Imperium – basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Der vornehmste und konzentrierteste Ausdruck des Keltentums war das Druidentum. Aufgrund der berühmten Reaktion von Brennus, dem Führer der Gallier auf dem Zug durch Griechenland, als er in jenem Tempel auf das Bild zweier griechischer Götter stieß, darf man sicher sein, daß die Druidenlehre keine Darstellung von Gottheit in Menschengestalt zugelassen hat. Wenn man Diodor von Sizilien (Fragm. XXII) glauben will, ist es im Grunde völlig ausgeschlossen, daß die Kelten ihre Götter in dieser Form hätten darstellen können.

Er sagt nämlich: »Brennus brach in Lachen aus angesichts der Tatsache, daß man den Göttern menschliche Gestalten zugemutet und sie aus Holz und Stein hergestellt hatte.« Diese Passage läßt keinen Zweifel zu. Aus dem Verhalten von Brennus spricht einerseits die Ablehnung einer menschlich-figürlichen Darstellung der Götter und andererseits die Unmöglichkeit, sie sich überhaupt als menschliche Wesen vorzustellen. Aus dieser Perspektive wird verständlich, daß nach der Lehre der Druiden das universell Göttliche nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes ist. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt. Druiden wirken als Lenker dieses Werdens. Das Göttliche bedarf also der Menschen. Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Aus dieser Sichtweise wurzelt und entsteht die Welt im ursprünglich-All-Einen-Göttlichen. Somit sind die verschiedenen kulturellen Praktiken Äußerungen der ununterbrochen fortdauernden Schöpfung der Welt. Über dieser druidischen Auffassung des „All-Einen-Göttlichen“ liegt eine Aura von großer Schönheit und Heiterkeit, sie enthält aber auch den ständigen Appell an das Sein. Wenn das Sein sich selbst schon genügen würde, dann wäre es Leere, und zwar die Leere, die verschiedene philosophische Systeme des Ostens suchen. Das Druidentum vertritt jedoch die Gegenposition zu dieser Theorie des Nicht-Seins, des Nicht-Wollens, der Negation des Lebenswillens. Die druidische Lehre, wie sie aus allen Erzählungen, aus den Taten und Leiden der mythischen Helden, Vorfahren und Menschen spricht, kann auf die Formel eines leidenschaftlichen, hemmungslosen Lebenswillens gebracht werden. Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd wie jener Ogmios, den Lukian schildert, die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist und daß es einen übergeordneten Zusammenhang gibt, auf den man sich ganz persönlich einlassen kann.

Wenn man nun diese Betrachtungsweise mehr und mehr verinnerlicht, wird immer klarer, warum von den dual denkenden Mammoniten und Imperialisten keiner die Druiden und ihre Lehre haben will. Dieses ganzheitlich non-duale Bewußtsein müssen „wir“ uns wieder erarbeiten, wenn „wir“ als Menschheit überleben wollen. Ganz lange werden „wir“ nicht mehr Zeit haben, für schlußendlich tödliche imperiale Spinnereien. Wenn man das Alles mal studiert hat, kommt man drauf. Die ganzheitlich-non-duale Philosophie umfaßt das ganz normale Leben, Wissenschaft, Spiritualität, Magie und nicht zuletzt Sexualität und Erotik als liebevollen Ausdruck des SEINS, als lebendiger, lebensfroher

Tanz des Geistes mit der Materie.

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Duales Denken – das Gift in unseren Köpfen!

Duales Denken ist die Ursache dessen, daß sich heutzutage kaum noch zwei Menschen verstehen können – es sei denn, sie hätten die gleiche Meinung.

Das wurde ganz bewußt eingeführt, denn mit Teilen und Herrschen läßt sich gut reGieren…… Man kann auch noch den Herrn Hegel bemühen, aber das braucht’s gar nicht.

Dualität im Farbraum......
Dualität im Farbraum……

Wer dual denkt, sieht nicht mal „Graustufen“, und schon gar nicht den ganzen Farbraum mit seinen nahezu unendlichen Schattierungen…….

Dualität bedeutet: eine Zweiheit bildend, in voneinander unabhängiger Gegensätzlichkeit. Im philosophisch-religiösen Bereich ist es die Lehre von zwei unabhängigen ursprünglichen Prinzipien im Weltgeschehen: Gott-Welt, Leib-Seele, Christ-Antichrist usw. Achtung (!) im Unterschied hierzu sind Polaritäten nie voneinander unabhängig!

Dualität ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen. Auf Dualität basiert auch das imperiale und „religiöse“ Herrschaftsprizip des Teilens und Herrschens.

Woran erkennt man den „dualen Denker“?

Zunächst ist da das Ego – es kennt nur sich und „die Anderen“. Die Anderen sind natürlich stets dümmer, schlechter und überhaupt zu nix zu gebrauchen. Wenn sie überhaupt Menschen sind.

Dann gibt es im physischen Körper das Gehirn mit seinem Intellekt. Der beste Freund vom Ego. Der Intellekt liefert – je nach Intelligenz – mehr oder weniger komplizierte Theorien, warum die jeweilige „Eigene Meinung“ unumstößlich die einzig wahre Wahrheit ist. Das kann morgen schon eine andere sein……

Natürlich ist alles, was dem Ego nützt „Gut“ und „Richtig“ – und alles andere selbstredend „Böse“, oder einfach nur Blödsinn

Auch das eigene Auto, das eigene Haus, die „eigene“ Fußballmannschaft – das sind die Besten. Alles andere ist bestenfalls zweite Wahl…..

Der duale Denker lehnt es aus tiefster Überzeugung ab, sich mit anderen als seinen eigenen Überzeugungen ernsthaft auseinanderzusetzen. Er ist entweder „Links“ oder „Rechts“ oder „Liberal“ – jedenfalls ist „seine“ Partei stets der Hort des „Guten“.

Leider bringt die Dualität wie z.B. von Gut und Böse keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Haß, Krieg und Mord und Totschlag. Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen. Das will ein dualer Denker aber nicht akzeptieren und schon gar nicht drüber nachdenken…….

Weiterführende Literatur:

Das verbotene Wissen der Kelten

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID58160699.html

Das verlorene Wissen deiner Seele

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID71236514.html?ProvID=11000522&gclid=CjwKCAjw7-P1BRA2EiwAXoPWA3pye8rB2luuCd4oCRztRIbHbL1ehsJFSXshvUxifna4fgac7OK2MhoC1YYQAvD_BwE

Das Verbotene Wissen der Kelten Ii

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID147595895.html