ZEN – Jetzt!

Was ist Zen ?

Zen ist eine mystische Erfahrung. Gewachsen aus den Lehren Buddhas, genauer des Buddha Gautama Shakjamuni, den man für den „Erfinder“ des Buddhismus hält und den Lehren Laotses.

Konzentration.....
Konzentration…..   auf Nichts.

Sitzen in der Versunkenheit der Meditation und  es geschieht Befreiung.

Insider nennen das dann ZaZen. http://www.zenbuddhismus.de/

 

Dieser Weg kann und soll überall gegangen werden, wo immer man sich gerade befindet. Es ist deshalb unnötig, dafür extra in ferne Länder zu reisen oder uns gänzlich zurückzuziehen. Denn gerade immitten des weltlichen Treibens, unabhängig davon, was wir oder andere tun, offenbart sich die göttliche Wirklichkeit.

Meditation

Wenn man in äußerster Stille verharrt, scheint das Himmlische Licht hervor. Wer dieses Himmlische Licht ausstrahlt, der sieht sein Wahres-Selbst. Wer sein Wahres-Selbst bewahrt, der verwirklicht das Absolute.

Wer richtig meditieren will, soll frei von allen Bindungen sein, von diesen Dämmen, die seinen Geist und seine seelische Gesundheit so sehr einschränken.

Meditation sollten wir betreiben wie eine Katze. Ohne Vorsatz, ohne Zwang, eben in der Körperhaltung, die gerade bequem ist, gehend, sitzend oder meinetwegen auch liegend. Wir meditieren so lange, wie wir uns wohl dabei fühlen und zwingen uns zu nichts. Jede Minute, die wir richtig meditieren, wiegt viel mehr, als alle Stunden der Meditation, die wir im falschen Geist absolvieren.

Der Inhalt der Meditation ist Stille. Keine Stille infolge unterdrückter Sinnesreize oder gewalttätig gebremster Gedanken. Unser Geist sollte nur frei von störenden Gedanken sein. Diese Freiheit erreichen wir, wenn wir einfach als Beobachter unserer Gedanken auftreten, sie erwarten, bevor sie überhaupt auftauchen. Bei dieser Übung werden wir bald feststellen, daß unsere Gedanken sich beruhigen, seltener werden und schließlich ganz von alleine vollständig aufhören. Wir brauchen nur Abstand von ihnen zu halten und müssen darauf verzichten, uns mit ihnen abzugeben.

Diese Beobachtung, unsere Aufmerksamkeit, erhalten wir nun während der Dauer der Meditation aufrecht. Wir bewahren Stille und sind aufmerksam. Mit allen Sinnen horchen wir in uns hinein. Mehr ist nicht notwendig.

Es scheint, als ob eine Hand über die Zeit hinweg aus der Zukunft in unser Dasein eingreifen würde und uns einen Geistes- und Seelenzustand honoriert, den wir erst durch die ungemein positiven Erfahrungen dieser Art Leben erlangen werden. Eine freundliche Erfahrung um die andere bestätigt in der Folge die Richtigkeit dieses Entschlusses, selbst die kleinkarierten alltäglichen Nöte und Sorgen werden gleichgültig. Wir werden fähig, im Hier und Jetzt ganz bewußt und mit allen Sinnen wahrnehmend zu leben und zu handeln.

Sobald eine Entscheidung zu fällen ist, grübeln wir nicht mehr über die beste Lösung nach, analysieren und sezieren. Wir horchen in uns hinein, empfangen dort den Impuls mit spontaner Deutlichkeit – und handeln und entscheiden unverzüglich (wobei mit Handeln durchaus auch eine geharnischte Antwort gemeint sein kann. Geharnischt und mutig da, wo ich vorher aus Berechnung vorsichtiger agiert hätte). Diese gleich-gelten-lassende Absichtslosigkeit stellt sich irgendwann von alleine ein, wenn die Dinge, die wir vorher kontrolliert praktizierten, uns sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen sind. Auf diese Weise hört sehr bald jede Art von herkömmlicher Berechnung beim Handeln auf.  Es lebt sich wahrhaft gelassen. Gelassenheit beinhaltet im Wortstamm den Begriff Loslassen, Lösen. Damit sind unsere Bindungen materieller und ideeller Art gemeint. Sobald wir innerlich davon frei sind, wird unser Leben vollkommen sorglos verlaufen.

Wer einmal in der Wirklichkeit erfahren hat, wie wunderbar die Hand des Göttlichen im Hintergrund die Fäden spinnt, macht sich weiterhin keine Sorgen mehr, ganz gleich, was auf ihn zukommen mag. Wenn wir fähig sind, alles, was uns bisher begegnet ist, und alles, was uns seither lieb und wert war, als Bindung aufzufassen (zum Teil rein auf Verdacht hin), dann haben wir wahrhaft einen unmittelbaren Schritt zur inneren Freiheit gemacht.

Das Leben im Sein – es ist geprägt von Wahrheit, Unmittelbarkeit und liebevoller Offenheit. Je gründlicher wir mit unseren Bindungen und Abhängigkeiten aufräumen, desto nachhaltiger wird unsere Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, hier und jetzt frei von Bedrängnis und Sorge zu leben. Seien wir lieber zu gründlich als zu nachlässig. Und noch etwas: Das Leben im Sein ist eine heitere Sache, nicht bierernst und nicht streng. Nehmen wir diese Übung des Auffindens unserer Fesseln nicht krampfhaft vor, tun wir alles so leicht, als ob wir selbst eine schwebende Feder seien. Dann wird auch Beobachten und Aufmerksamkeit selbst-verständlich und zur unbewußt ausgeführten Aufgabe.

Die Dinge geschehen von selbst. So leicht, so einfach kann es sein, wenn wir nur verstehen, wie man losläßt. Den Prozeß des Loslösens von der Gebundenheit müssen wir nicht von uns alleine bewältigen. Diese Aufgabe wird von der aktiven Macht des Seins mit leichter Hand begleitet. Wir brauchen nur loslassen und hinblicken, aufmerksam sein, beobachten – und vertrauen.

»Warum habt ihr solche Angst?« fragte Jesus. »Habt ihr denn immer noch kein Vertrauen?«

Die Kunst, in der Gegenwart zu leben

«Wenn ich esse, dann esse ich; wenn ich trinke, dann trinke ich; wenn ich schlafe, dann schlafe ich.»

Es ist wichtig, künftig unsere Aufmerksamkeit auf das augenblickliche Geschehen um uns her zu richten. Wir sammeln in der Anfangszeit auch unsere Gedanken und lenken diese zu der Tätigkeit hin, mit der wir gerade beschäftigt sind. Da unser Geist überhaupt nicht darauf eingestellt ist, in der Gegenwart zu leben, muß hier mit einer gewissen Energie die Trägheit der alten, eingefahrenen Gewohnheiten überwunden werden. Wir müssen zu allererst Interesse an der Gegenwart aufbringen. Wir erkennen in unserem Leben oft keinen erfreulichen Sinn – und darum sind wir andauernd auf der Flucht vor der Wirklichkeit. Die richtige Weise zu leben haben wir von dem Augenblick an erreicht, wo wir beginnen, alle Gegenwart unmittelbar aus dem Göttlichen in uns zu erfahren und zu leben. Wer ganz in der Gegenwart lebt, muß seinen Schwierigkeiten, muß der Eintönigkeit und allen unerfreulichen Tatsachen ins Auge blicken, ob ihm das, was er wahrnimmt, nun gefällt oder nicht. Zu Beginn wird uns manches mißfallen, was wir als Wirklichkeit unseres Lebens erblicken. Wenn wir es geschafft haben, beobachtend voll da zu sein, jeden Augenblick unseres Tages, dann leben wir durch unser ursprüngliches Selbst, das „Wahre-Selbst“. Dieses Leben aus dem Selbst findet bereits dann statt, wenn wir unsere Gedanken auf die Gegenwart richten können und diese Gedanken zugleich beobachten.

Achten wir auf unsere Gedanken, die von der Gegenwart, vom Augenblick so gerne abschweifen und uns ablenken möchten. Stellen wir uns dieser anfänglich häßlichen Szene, blicken wir mutig den Tatsachen ins Gesicht. Damit verändern wir gleichzeitig unsere Situation. Was uns deutlich mißfällt, wird nicht in unserem Leben verbleiben. Überlassen wir der Autorität des Seins, wie unser Leben künftig aussehen wird. Handeln wir spontan nach unseren Eingebungen, und wir werden richtig handeln.

Unsere Gedanken werden in der Gegenwart zunehmend unbedeutender und unter unseren beobachtenden Sinnen mehr und mehr abnehmen und ruhiger werden, weiter von unserem Kern entfernt anklingen und wieder davonschweben. Wir brauchen dann nur jene Impulse aufzugreifen, die uns zur Bewältigung der augenblicklichen Aufgabe dienlich sind.

Wir werden es bald nicht mehr nötig haben, uns ein Bild von uns selbst zu machen, denn wir haben uns akzeptiert, ohne Änderungswünsche, ohne etwas anderes werden zu wollen als das, was wir sind – Menschen, die im Hier und Jetzt leben, Menschen, die einfach sind. Es entsteht von ganz alleine Ruhe und Harmonie in unserem bisher so wirren Geist. Konflikte und Verwirrung lösen sich auf.

 

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

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Wiedergeburt – aus dem Geiste?

Der Mensch kommt auf die Welt und sieht sich plötzlich getrennt! Getrennt von Mutter und Welt, das „Einheitsgefühl“ verschwindet….

Allmählich entwickelt sich ein Ego, das natürlich gleich von Eltern, Kindergarten, Schule und Religion gefördert wird. Ja, selbst die „Atheisten“ pflegen ihr Ego, denn SIE gehören ja NICHT zu den gefühlsduseligen Religioten……

Es ist also alles in bester dualer Ordnung.

Oder vielleicht doch nicht?

Wer dual denkt, sieht nicht mal „Graustufen“, und schon gar nicht den ganzen Farbraum mit seinen nahezu unendlichen Schattierungen…….

Dualität bedeutet: eine Zweiheit bildend, in voneinander unabhängiger Gegensätzlichkeit. Im philosophisch-religiösen Bereich ist es die Lehre von zwei unabhängigen ursprünglichen Prinzipien im Weltgeschehen: Gott-Welt, Leib-Seele, Christ-Antichrist usw. Achtung (!) im Unterschied hierzu sind Polaritäten nie voneinander unabhängig!

Dualität ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen. Auf Dualität basiert auch das imperiale und „religiöse“ Herrschaftsprizip des Teilens und Herrschens.

Woran erkennt man den „dualen Denker“?

Zunächst ist da das Ego – es kennt nur sich und „die Anderen“. Die Anderen sind natürlich stets dümmer, schlechter und überhaupt zu nix zu gebrauchen. Wenn sie überhaupt Menschen sind.

Dann gibt es im physischen Körper das Gehirn mit seinem Intellekt. Der beste Freund vom Ego. Der Intellekt liefert – je nach Intelligenz – mehr oder weniger komplizierte Theorien, warum die jeweilige „Eigene Meinung“ unumstößlich die einzig wahre Wahrheit ist. Das kann morgen schon eine andere sein……

Natürlich ist alles, was dem Ego nützt „Gut“ und „Richtig“ – und alles andere selbstredend „Böse“, oder einfach nur Blödsinn

Auch das eigene Auto, das eigene Haus, die „eigene“ Fußballmannschaft – das sind die Besten. Alles andere ist bestenfalls zweite Wahl…..

Der duale Denker lehnt es aus tiefster Überzeugung ab, sich mit anderen als seinen eigenen Überzeugungen ernsthaft auseinanderzusetzen. Er ist entweder „Links“ oder „Rechts“ oder „Liberal“ – jedenfalls ist „seine“ Partei stets der Hort des „Guten“.

Leider bringt die Dualität wie z.B. von Gut und Böse keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Haß, Krieg und Mord und Totschlag. Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen. Das will ein dualer Denker aber nicht akzeptieren und schon gar nicht drüber nachdenken…….

Jetzt wird es langsam Zeit für die „Wiedergeburt“!

Schon irgendwie fad, dieses Duale Denken. Außer, man ist Fußballfan, da gibt es dann das angehäufte duale Denken – viele „Gute“ Fans treffen auf viele „Böse“ Fans. Ja, da ist was los!

Auch die sogenannten Politiker versuchen sich in dualem Denken und verbreiten gerne Fakenachrichten wie: „Die Russen“ sind Böse!

Ja, man spricht sogar von der höchsten Steigerung der Dualität, von Krieg! Krieg ist, wenn die Guten glauben, die Bösen vernichten zu müssen. Krieg beginnt schon lange vor dem Schießen und Bombenwerfen – in den Köpfen. Genauso, wie ich es oben beschrieben habe.

Wie kommt man jetzt aber ‚raus aus dieser dampfenden Scheiße?

….mit dem „Ganzheitliche Bewusstsein“!

Es braucht die „Wiedergebut aus dem Geist“, um das eigene Bewusstsein zu entwickeln und weit über das duale schwarz-weiß-Denken hin zum ganzheitlichen Denken zu erweitern. Wie man sieht, ergeben sich dann nahezu unendlich viele Möglichkeiten – zwischen Schwarz und Weiß….

Man sieht sehr deutlich, daß schwarz und weiß halt nur 2 Möglichkeiten von unendlich vielen sind. Ganz schön beschränkt. Aber genau sowas hämmert man uns täglich rein! Und man kann erkennen, daß der „Rückschritt“ auf das duale Denken tatsächlich nur ein „Notbetrieb“ ist, den man wirklich nur im äußersten Notfall einschalten darf!

Ein Beispiel aus der Geschichte: Die Templerflagge ist normalerweise ein rotes, gleichschenkeliges Kreuz auf weißem Grund.

Templerkreuz
Templerkreuz

Dieses Kreuz symbolisiert das ganzheitliche Bewusstsein! Die Erklärung hierzu kann man weiter unten nachlesen. In logischer Folge muß ein Ritterorden aber auch kampfbereit sein. Um aber im direkten Kampf erfolgreich zu sein, muß alles bissl schneller gehen und man muß wissen, wer der Feind ist und auch nicht dran zwei-feln……
Deshalb zeigt die Kriegsflagge der Templer auch nur ganz einfach Schwarz-Weiß. Mehr Zustände gibt’s im Krieg nicht.

 

 

Templer-Kriegsflagge
Templer-Kriegsflagge

 

Templer mit der Kriegsflagge „Beauceant“

Oder eben die Darstellung im Farbraum, wo der Unterschied noch deutlicher wird……

 

Dualität im Farbraum......

Dualität im Farbraum……Es ist nicht möglich ist, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrundeliegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist. Wir müssen es dringend wieder installieren – denn das duale Denken ist die Mutter aller vermeintlichen und realen Verschwörungen. Es ist der Nährboden des Ego-Wahns, der Unterscheidung von Gut und Böse und damit der Spaltung der Menschheit in „Gute“ und „Böse“. Wie viele Milliarden sind nun „Gut“ und wie viele „Böse“?

Es ist für das Verständnis der des ganzheitlich non-dualen Denkens unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen.
Sucht man im Internet danach, findet man darüber auch nix genaues nicht. Auch die Philosophen der Griechen und Römer haben das nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, daß er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das ganzheitlich non-duale Denken der Kelten ist dem imperial-materialistischen Gedanken nicht förderlich. Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Das universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außeridische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, daß man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Ein sich so aus sich selbst heraus entwickelndes Universum ist niemals ruhend. Das Schicksal von „Allem Was Ist“ kennt keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, daß niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird. Das ganzheitlich non-duale Sein fördert den ungebändigten Lebenswillen.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Stets ist das ganzheitlich non-duale Denken klarerweise durch eine totale Ablehnung des Dualismus in jedweder Form gekennzeichnet. Und so läßt sich auf der uns vertrauten Ebene der Moral hier tatsächlich auch keine scharfe Trennung zwischen Gut und Böse erkennen, auch ist die Idee der Sünde unbekannt.

Jedes Individuum, das dieser Bezeichnung würdig ist, muß selbst „wahrer Mensch“ werden, also ein »Sehender« und »Wissender«. Das ist nichts anderes, als die ständige Aufforderung zu aktivem Handeln und stetiger Vervollkommnung. Im Grunde ist das die eigentliche Definition von Moral.

Das Fehlen einer Grenze zwischen Gut und Böse bringt die Relativität aller Dinge zum Ausdruck. Eine Handlung kann gut oder schlecht sein, je nachdem, wie und wozu man sie ausführt; sie kann aber nicht nach bestimmten objektiven und absoluten Wertmaßstäben beurteilt werden. Auch auf der Ebene der Metaphysik gibt es das absolute Gute oder Böse nicht. Im ganzheitlich non-dualen Denken kann man sich einen „Gott“ des Guten im Kampf gegen einen „Gott“ des Bösen und umgekehrt überhaupt nicht vorstellen.

Und das große und Eine Göttliche ohne Namen, „Alles, was IST“ – kann ohne seine innere Polarität und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selber IST, nicht existieren. Die Grundlage des ganzheitlich non-dualen Denkens ist die universale Harmonie der Wesen und Dinge, die ununterbrochen Wirklichkeit wird.

Damit ist das Problem der Unvollkommenheit der Welt jedoch nicht gelöst. Die sogenannten finsteren Mächte sind phantasievolle Projektionen der Unentschlossenheit des Menschen. Wenn er mit höheren Wirklichkeiten Konfrontiert wird, weiß der Mensch oft nicht, wie er handeln, wie er reagieren soll. Er partizipiert nicht vollkommen am universalen, kosmischen Handeln, weil sein überentwickeltes Ego ihm etwas anderes vorgaukelt. Die Folge davon sind jene Unzulänglichkeiten, Abweichungen, Sackgassen und das metaphysische – nicht aber das moralisch – Böse. Wenn alle Menschen in der Lage wären, bis zur letzten Konsequenz von ihrem Denken und Wissen Gebrauch zu machen, dann wäre das Gleichgewicht des Universums nie in Gefahr. Unter den gegenwärtigen Umständen ist das egozentrische, duale menschliche Denken aber noch nicht fähig, sich vollkommen zu verwirklichen. Das ganzheitlich non-duale Denken zeigt dem Menschen, auf welchem Weg er diese Stufe erreichen kann, von der aus die falschen Oppositionen als das erkennbar werden, was sie wirklich sind – nämlich ein rein dialektischer Streit. Letztendlich ist das Wirkliche, die Realität, nur die Illusion einer Barriere, die der Mensch aus Ego-Verblendung und Unwissenheit in seiner Einbildung vor sich sieht.

 

…hier ein bisschen ausführlicher:

 

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

NEU – jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

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Teile und Herrsche!

Am besten teilt man gleich ganz am Anfang! Dann können schon kaum mehr auch nur ZWEI zusammenfinden.

Zunächst ist da das Ego – es kennt nur sich und „die Anderen“. Die Anderen sind natürlich stets dümmer, schlechter und überhaupt zu nix zu gebrauchen. Wenn sie überhaupt Menschen sind.

Dann gibt es im physischen Körper das Gehirn mit seinem Intellekt. Der beste Freund vom Ego. Der Intellekt liefert – je nach Intelligenz – mehr oder weniger komplizierte Theorien, warum die jeweilige „Eigene Meinung“ unumstößlich die einzig wahre Wahrheit ist. Das kann morgen schon eine andere sein……

Natürlich ist alles, was dem Ego nützt „Gut“ und „Richtig“ – und alles andere selbstredend „Böse“, oder einfach nur Blödsinn

Auch das eigene Auto, das eigene Haus, die „eigene“ Fußballmannschaft – das sind die Besten. Alles andere ist bestenfalls zweite Wahl…..

Der duale Denker lehnt es aus tiefster Überzeugung ab, sich mit anderen als seinen eigenen Überzeugungen ernsthaft auseinanderzusetzen. Er ist entweder „Links“ oder „Rechts“ oder „Liberal“ – jedenfalls ist „seine“ Partei stets der Hort des „Guten“.

Dualität - wie sie wirkt....
Dualität – wie sie wirkt….

Es gibt aber auch eine ganz andere Möglichkeit der Weltsicht: Die chinesische Philosophie des Tao, dessen Wesen im dynamischen Wirken von Yin und Yang aufscheint und deshalb nicht in einem feststehenden Begriff definiert werden kann. Yin und Yang sind keine Dualität, sondern in steter Wechselbeziehung dynamisch wirkende Polarität. Es gibt hier deshalb auch keine dualistische Logik, sondern schon eher Fuzzy-Logik, bzw. entsprechend der Chaos-Theorie wirkende dynamische, „fließende“ Wirkungsfelder bzw. Wirkungsräume, die aus vergleichbaren Ausgangsbedingungen eben nicht immer zum gleichen Ergebnis kommen, sondern stets „Ergebnisfelder“, die durchaus mehrdimensional sein können, als „Output“ anbieten.

Unser dualistisches Denken läßt uns jetzt fragen: Welche dieser beiden Theorien ist richtig und welche ist falsch?

Tatsächlich lassen sich in der Praxis – wie bei der Quantenphysik auch – beide Theorien als richtig nachweisen. Je nachdem, wie man es betrachtet und mehr oder weniger unbewußt Randbedingungen beeinflußt, kann man Ergebnisse der einen oder der anderen Art erhalten.

Wie in der Quantentheorie sind stets beide Möglichkeiten „richtig“.

Dualität bedeutet: eine Zweiheit bildend, in voneinander unabhängiger Gegensätzlichkeit. Im philosophisch-religiösen Bereich ist es die Lehre von zwei unabhängigen ursprünglichen Prinzipien im Weltgeschehen: Gott-Welt, Leib-Seele, Christ-Antichrist usw. Im Unterschied hierzu sind Polaritäten immer voneinander abhängig und untrennbar!

Die Polarität von Plus und Minus wie auch die magnetische Polarität bringen reale, physische Spannung und Energie hervor, sie hält als elementare Urkraft die Materie überhaupt am Sein.

Die Polarität von Geist und Materie bringt Leben hervor. Es ist deshalb unsinnig, von der „guten“ Spiritualität und der „bösen“ Materie zu sprechen. Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt…

Dualität wie z.B. von Gut und Böse bringt keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Haß, Krieg und Mord und Totschlag. Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen.

„Eins Sein“ bedeutet also die Überwindung – nein nicht die Überwindung, sondern die Integration von Polarität und Dualität.

Z.B. in einer Batterie: Sie enthält einen Pluspol und einen Minuspol und ist doch Eins. Aus der richtigen Art und Weise, die polaren Eigenschaften zu nutzen, entstehen positive Wirkungen: Die Taschenlampe leuchtet, der Fotoapparat funktioniert, das Radio spielt Musik.

Wird die Polarität falsch benutzt, wie z.B. im Falle eines Kurzschlusses, so entsteht Zerstörung: Die Batterie wird heiß, womöglich explodiert sie, oder durch die Hitze entsteht Feuer. Übrigens, auch Sprengsätze werden gerne so gezündet….. und was ist Sprengstoff?

Wieder begegnet uns die Polarität, die auch hier kurzschlußmäßig wirkt.

Es ist also zwingend notwendig, zu lernen, wie man mit Polarität richtig umgeht. In aller Regel ist hierzu eine bewußte Kontrolle und Steuerung notwendig, die der jeweiligen Art von Polarität angepaßt sein muß.

Polaritaet
Polaritaet

Polarität erzeugt Spannung zwischen Polen von gleicher Art: elektrische, magnetische, soziale, mechanische etc. Ohne Polarität gäbe es nicht mal ein Fuzzelchen Materie.

Polarität wird häufig mit Dualität verwechselt. Dualität bedeutet: eine Zweiheit bildend, in voneinander unabhängiger Gegensätzlichkeit. Im philosophisch-religiösen Bereich ist es die Lehre von zwei unabhängigen ursprünglichen Prinzipien im Weltgeschehen: Gott-Welt, Leib-Seele, Christ-Antichrist usw. Im Unterschied hierzu sind Polaritäten nie voneinander unabhängig. Geht man von der ursprünglichen Einheit aus, spricht man von Monismus.

Dualitaet
Dualitaet

Dies ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen.

Aber wie kommt man da wieder ‚raus?

Das „Ganzheitliche Bewusstsein“

Es wird nötig sein, den Bildungspolitischen Rahmen weit über das duale schwarz-weiß-Denken hin zum ganzheitlichen Denken zu erweitern.

Dualität im Farbraum......
Dualität im Farbraum……

Es ist nicht möglich, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrundeliegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist. Wir müssen es dringend wieder installieren – denn das duale Denken ist die Mutter aller vermeintlichen und realen Verschwörungen. Es ist der Nährboden des Ego-Wahns, der Unterscheidung von Gut und Böse und damit der Spaltung der Menschheit in „Gute“ und „Böse“. Wie viele Milliarden sind nun „Gut“ und wie viele „Böse“?

Es ist für das Verständnis der des ganzheitlich non-dualen Denkens unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen.
Sucht man im Internet danach, findet man darüber auch nix genaues nicht. Auch die Philosophen der Griechen und Römer haben das nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, daß er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das ganzheitlich non-duale Denken der Kelten ist dem imperial-materialistischen Gedanken nicht förderlich. Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Das universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außeridische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, daß man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Ein sich so aus sich selbst heraus entwickelndes Universum ist niemals ruhend. Das Schicksal von „Allem Was Ist“ kennt keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, daß niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird. Das ganzheitlich non-duale Sein fördert den ungebändigten Lebenswillen.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Stets ist das ganzheitlich non-duale Denken klarerweise durch eine totale Ablehnung des Dualismus in jedweder Form gekennzeichnet. Und so läßt sich auf der uns vertrauten Ebene der Moral hier tatsächlich auch keine scharfe Trennung zwischen Gut und Böse erkennen, auch ist die Idee der Sünde unbekannt.

Jedes Individuum, das dieser Bezeichnung würdig ist, muß selbst „wahrer Mensch“ werden, also ein »Sehender« und »Wissender«. Das ist nichts anderes, als die ständige Aufforderung zu aktivem Handeln und stetiger Vervollkommnung. Im Grunde ist das die eigentliche Definition von Moral.

Das Fehlen einer Grenze zwischen Gut und Böse bringt die Relativität aller Dinge zum Ausdruck. Eine Handlung kann gut oder schlecht sein, je nachdem, wie und wozu man sie ausführt; sie kann aber nicht nach bestimmten objektiven und absoluten Wertmaßstäben beurteilt werden. Auch auf der Ebene der Metaphysik gibt es das absolute Gute oder Böse nicht. Im ganzheitlich non-dualen Denken kann man sich einen „Gott“ des Guten im Kampf gegen einen „Gott“ des Bösen und umgekehrt überhaupt nicht vorstellen.

Und das große und Eine Göttliche ohne Namen, „Alles, was IST“ – kann ohne seine innere Polarität und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selber IST, nicht existieren. Die Grundlage des ganzheitlich non-dualen Denkens ist die universale Harmonie der Wesen und Dinge, die ununterbrochen Wirklichkeit wird.

 

Das Buch
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Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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Wie funktioniert die NWO?

Duales Denken

Kampf der Dualitäten....
Kampf der Dualitäten….

und

Hierarchie

....die "Dollarpyramide"
….die „Dollarpyramide“

fördern ganz besonders den

EGOWAHN.

Der Mammon
Der Mammon

Durch Unterdrückung der

weiblichen Göttlichkeit

Die Große Göttin
Die Große Göttin

können die “Männer” ihrem Egowahn

gegen die Frauen freien Lauf lassen.

Und mit zusätzlichen Konsumimpulsenkann die NWO diesen Sauhaufen

ganz leicht steuern……

 

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…was kann man also tun?  Sich weiterbilden…..

Das Buch
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Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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HEILIGER Sex – aus dem Tao

Tao (ausgesprochen “ Dao“) bedeutet buchstäblich “ der Pfad “ oder „der Weg“. Es ist ein universelles Prinzip, dem alles, von der Entstehung der Galaxien bis zur Interaktion der Menschen untereinander, zugrunde liegt. Die Wirkungsweisen des Tao sind oft über menschliche Logik erhaben. Um Tao zu verstehen, reicht vernunftorientiertes Denken allein nicht aus. Man muss ebenso seine Intuition miteinbeziehen.

Mantra vom HEILIGEN Sex

„Alles in der Natur wird durch Sex bestimmt. Sex ist als kreativste Form, die Schöpfungskraft selbstloser Liebe. Sex ist die Bewegung und die Ursprungs-Wirkkraft des universellen Schöpfergottes. Durch sexuelle Vereinigung ist ALLES als eine Form der Liebe entstanden. Es ist eine Schwingung der Mandala-„Blume des Lebens“.

Laotse-Darstellung
Laotse-Darstellung

Ohne die Verbindung mit selbstloser Liebe, sinkt diese Energie nach unten und erkaltet. Sie verhärtet und Sex wird so eine Perversion emotionaler Gefühlskälte und Begierde. Mit der Verschmelzung mit selbstloser Liebe, steigt diese Energie nach oben, wird ätherisch und kann den Zugang zurück zu Gott tatsächlich öffnen. Darum ist das intensive Ausleben FREIER Sexualität die heiligste und verehrungswürdigste Handlung, wenn sie aus Achtsamkeit und selbstloser Liebe erfolgt.

Denn durch sehr intensive sexuelle Übungen und Praktiken, kann die Schwingung von EINS und damit von dem Göttlichem wieder hergestellt werden. Seid ihr so eins mit der göttlichen Schwingung, so seid ihr mit dem Schöpfergott selbst zu einem verschmolzen und aufgestiegen. Ihr werdet dann nicht mehr wiedergeboren, sondern lebt ewig in seiner Göttlichkeit. Ihr seid ein Tropfen, der in den unendlichen Ozean nach Hause zurück gekehrt ist.“

Aus dem DAO

 

 

Das Buch
Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Geheimnis-Sexualit%C3%A4t-Mainstream/dp/374073020X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1494667142&sr=8-2&keywords=das+verlorene+geheimnis+der+sexualit%C3%A4t

Das Gesetz des Karma

Gastblog : Isaistempler-Weisheiten

Meine Freunde, es gibt ein Gesetz, welches Karma-Gesetz heißt und an sich Ursache und Wirkung, Handlung und Folge bedeutet. Ihr müsst verstehen, was das Gesetz der Vergeltung darstellt. Jede begangene Tat muss man bezahlen, es gibt keine Ursache ohne Wirkung und keine Wirkung ohne Ursache.

Uns wurde Freiheit, ein freier Wille gegeben und wir können tun was wir wollen, aber es ist klar, dass wir uns vor Gott für alle unsere Handlungen verantworten müssen. „Man bezahlt nicht nur Karma für begangenes Böses sondern auch für unterlassenes Gutes, das man hätte tun können“.

Wenn man auf diese Welt kommt, bringt man sein eigenes Schicksal mit; einige werden im Wohlstand geboren, andere im Elend. Wenn wir in unserer vergangenen Existenz getötet haben, werden wir diesmal auch getötet; wenn wir verletzten, werden wir dieses Mal auch verletzt, wenn wir stahlen, werden wir jetzt bestohlen und wir werden „mit dem Maß gemessen werden, mit dem wir die Anderen gemessen haben“.

Wir können aber unser eigenes Schicksal ändern, denn wenn ein „niedrigeres Gesetz durch ein höheres Gesetz transzendiert wird, hebt das höhere Gesetz das niedrigere auf“. Den Löwen des Gesetzes bekämpft man mit der Waage; wenn wir in eine Waagschale unsere guten Werke und in die andere die schlechten legen und beide gleich schwer sind, besteht ein Gleichgewicht. Wiegt die Schale mit den schlechten Taten schwerer, müssen wir gute Werke in die andere Schale in der Absicht legen, die Waage zu unseren Gunsten zu neigen. So löschen wir Karma.

Tut gute Werke, damit ihr eure Schulden bezahlt; denkt daran, dass man nicht nur durch Schmerz bezahlt, sondern auch durch gute Werke. Viele leidende Menschen denken nur an ihre Bitternisse und möchten sie abwenden, erinnern sich aber nicht an die Leiden Anderer und denken auch nicht im entferntesten daran, die Bedürfnisse des Nächsten zu stillen. Dieser egoistische Zustand ihrer Existenz ist zu gar nichts nütze; das einzige, was sie auf diese Weise erreichen ist eine Verschlimmerung ihrer Leiden.

Wenn solche Menschen an die anderen oder daran dächten, ihren Nächsten zu dienen, den Hungernden zu speisen, dem Dürstenden Wasser zu reichen, den Nackten zu kleiden, die Unwissenden zu lehren usw. usw., würden sie selbstverständlich gute Werke in die Waagschale der kosmischen Waage einbringen, die sich zu ihren Gunsten neigen würde; so könnten sie ihr Geschick verändern und das Glück würde sich ihnen zuwenden.

In anderen Worten heisst das, dass sie alle ihre Bedürfnisse stillen könnten. Die Menschen sind aber sehr egoistisch und deshalb leiden sie. Niemand denkt an Gott oder an seine Nächsten, erst wenn es ihnen schlecht geht. Davon konnte sich jedermann schon selbst überzeugen, denn so ist die Menschheit nun einmal.

 

http://www.etg-deutschland.de/index2.html

Kundalini-Erwachen – ein Erfahrungsbericht

Gastblog von:  https://www.krisenfreunde.de/

Zwischen den Jahren 2008 bis Ende 2010 geriet ich in einen wahren Strudel unterschiedlichster Zustände: Panikattacken, Schwäche-, Schmerz- und Glücksempfinden, Verwirrtheit, Erscheinungen (übersinnliche Wahrnehmungen), nicht enden wollendes, Herzrasen, Todesängste sowie größte Klarheit und tiefster Frieden wechselten in rascher Folge.

Viele Jahre Selbsterfahrung, meine Ausbildungen in Meditation und Körperarbeit – vor allem aber das Vertrauen und die Präsenz meines Lebenspartners und meiner Freunde haben mich davor bewahrt freiwillig in eine Psychiatrie zu gehen.

 

Selbst sein
Selbst sein

Was ich erlebte, war der absolute Ausnahmezustand. Trotzdem war mir intuitiv schon sehr früh klar, dass es sich dabei um das handelt, was man „spirituelle Krise“ nennt, der Höhepunkt eines transpersonalen Prozesses. Dass er sich auf diese Art und Weise zeigt, so bedrohlich, verwirrend und überwältigend, hätte ich nie für möglich gehalten.
Ohnmacht und Verdacht auf Herzinfarkt

Heute weiß ich, dass der „Funke“ sehr wahrscheinlich bei einem offenen Abend mit einem spirituellen Lehrer übersprang, den ich im Januar 2008 zusammen mit Stephan in Hamburg besuchte. Beim abschließenden gemeinsamen Toning – eine Art Obertongesang, beginnt bei mir plötzlich alles zu vibrieren und zu schwingen (später erfuhr ich, dass dabei eine Energieübertragung stattfindet). Ich spüre ungeahnte Kraft durch mich strömen, bin zutiefst ergriffen, mein Geist ist blitzklar, ich fühle mich wach wie nie, ausgedehnt, leicht, frei, in tiefem Frieden.

Zwei Tage später, während meiner Arbeit, ich betreibe zu dieser Zeit eine mobile Massagepraxis, werde ich plötzlich von einem mir unbekannten Schwindel- und Ohnmachtsgefühl übermannt. Mein Herz rast, ich habe Schweißausbrüche und das stets wiederkehrende Gefühl gleich in Ohnmacht zu fallen, nimmt mich in seinen Bann. Ich breche die Massage ab. Auf dem Weg nach Hause, in der S-Bahn, bekomme ich plötzlich Panik und Platzangst. So etwas hatte ich vorher in meinem Leben noch nie erfahren. Völlig verunsichert gehe ich tags darauf zu meiner Hausärztin.

Sie checkt mich durch, misst meinen Blutdruck. Plötzlich habe ich wieder Panik, werde dieses Mal sogar wirklich ohnmächtig und rutsche in die Arme der Schwestern. Am EKG-Gerät angeschlossen, komme ich wieder zu mir. Die Diagnose: Verdacht auf Herzinfarkt. Der Notarzt ist schon unterwegs. Im Krankenhaus angekommen, wird der Verdacht durch eine kardiologische Untersuchung nicht bestätigt. Auch sonst sind alle Vitalzeichen unauffällig. Am Abend bin ich wieder zu Hause, fühle mich gut, mein körperlicher Zustand ist normal. Ich bin aber total verstört und habe keine Ahnung was mit mir geschah.

Ich wusste damals noch nicht, dass dies der Beginn einer turbulenten und zum Teil sehr erschreckenden dreijährigen inneren Reise war, einer Odyssee, die mich auf „die Nachtseite der Seele“ katapultiert.
Mein Inneres fährt Achterbahn, die Energien toben …

Es beginnt die schlimmste Zeit meines Lebens. Ich traue mich nicht mehr aus der Wohnung. Jedes Geräusch ist mir unerträglich. Als ob ich von jeder akustischen Welle schmerzhaft erfasst werde und dann mich und mein Körpergefühl völlig verliere. Einige Zeit lebe ich von der Außenwelt komplett zurückgezogen. Alles erschreckt mich, ist mir zu laut, zu schnell, zu viel. Tagelang liege ich erschöpft im Bett, kann nicht essen. Mein Inneres fährt Achterbahn, die Energien toben, mein körperlicher Zustand ist nicht einschätzbar. Ich kann nicht alleine auf die Toilette, so schwach fühle ich mich. Herzrasen, Körperzucken, Zittern – immer wieder glaube ich zu sterben.

In dieser Zeit ist mein Lebenspartner Stephan bei mir. Anfangs verunsichert, ob es nicht besser sei, professionelle Hilfe zu holen, lässt er sich dann doch auf meinen Prozess ein. Denn bei allem, was gerade geschieht, habe ich eine innere Gewissheit, dass alles, was ich durchlebe, so richtig ist. Stephan wird schnell klar, dass etwas tief greifend geschieht, etwas, dass auch er so noch nie erlebt hat. Er ist sehr berührt und spürt hinter all meinem inneren Chaos, mein Vertrauen und meine große Entschlossenheit, diesen Prozess zu durchlaufen. So lösen sich seine Zweifel schnell auf. Er ist einfach da, unerschrocken, still, stellt keine Fragen und hört mir zu, wenn ich ihm meinen Zustand schildere. Das Sprechen über all das, was mir widerfährt, ist in diesen ersten Monaten für mich „lebenswichtig“. Lichtwellen durchfluten meinen Körper

Ich finde kaum die richtigen Worte um meine Zustände zu beschreiben. Ich fühle mich haut los, ohne Erdung, als ob ich meinen Körper verlasse. Immer wieder habe ich das Gefühl zu sterben – und zwar „jetzt“! Dann gibt es auch wieder Momente vollkommenen Glücks. Lichtwellen durchfluten meinen Körper, Lichtblitze dringen durch mein drittes Auge und treten aus den Füßen wieder aus, Wärme, Weite, uneingeschränkte Freiheit. All diese Erscheinungen mein Vertrauen, dass alles was mit mir passiert richtig ist. Was meinen Verstand nicht daran hindert mir Zweifel zu schicken sowie die Angst verrückt zu werden.

Seit Beginn des Prozesses bis heute habe ich im oberen Bereich meines Kopfes ein Geräusch, das sich wie „Grillen zirpen“ anhört. Andere körperliche Phänomene treten plötzlich auf und verschwinden genauso schnell. Zum Beispiel Schmerzen im Kopf, die sich durch nichts lindern lassen, 24 Stunden Tag und Nacht, eine Woche lang. Danach sind sie wie weggeblasen. Dann tritt Taubheit in meinem rechten Ohr auf. Meine Freunde sagen, ich solle zum Arzt gehen, es könne ein Hörsturz sein. Doch ich entscheide mich, meiner Intuition zu folgen und gehe nicht. Nach einer Woche ist die Taubheit, so plötzlich wie sie gekommen ist, wieder weg.

Meine Nächte gestalten sich mit vielen Wachphasen. Wie auf Knopfdruck erwache ich, mein Geist ist blitzklar, ich spüre ein starkes vibrieren in jeder Zelle meines Körpers, wie kleine Fähnchen die kraftvoll durch einen Sturm bewegt werden. Manchmal erwache ich und mein ganzer Körper ist von einer dünnen Decke aus Angst umhüllt. Wenn Hingabe passiert und ich in das Gefühl eintauche, wandelt sich Angst in Ekstase oder es ist nur noch Energie/Bewegung spürbar – ohne Worte – und ein Zustand von Auflösung entsteht, manchmal begleitet von den schon erwähnten Lichtwellen und Wärme. Ein anderes Mal erwache ich und mein Körper ist wie mit Starkstrom aufgeladen. Er entlädt sich mit zucken und zittern, was manchmal über eine Stunde anhält und ich anschließend vor Erschöpfung einschlafe.

Bei all diesen Erscheinungen bleibe ich nur die Beobachterin.
Ein anderes Phänomen stellte sich ein und begleitet mich bis heute, mein Atem setzt aus. Ein Heiler bei dem ich eine Session nahm, erklärte mir, dass es sich um den so genannten „Atemschlaf“ handelt. Nach dem Ausatmen entsteht eine lange Pause bis der Reflex des Einatmens wieder einsetzt. Ich kannte das Phänomen bis dahin nur in Meditation. Er sagte mir, es besteht kein Grund zur Sorge. Auch haben mich seine weiteren Aussagen noch einmal in meinem Vertrauen und meinem eigenen Wahrnehmen bestärkt, dass ich mich in einem Transformationsprozess befinde.

Im Laufe der Zeit tritt immer mehr Entspannung ein, die zweifelnden Gedanken werden weniger und ich kann die Gegebenheiten immer besser annehmen. Selten zeigt sich noch Angst, eher erstaunen, aber auch Wut, vor allem bei den unangenehmen Zuständen und Empfindungen die mich manchmal anstrengen und die ich dann in dem Moment nicht mehr haben will. Oftmals löst es sich durch Weinen oder ein Gespräch.
Raum zu haben, um zu sein, egal wie …

Langsam fühlte ich mich stabiler und geerdeter. Ich machte immer wieder die gleiche Erfahrung, die Zustände kommen und gehen und jedes Mal ereignet sich etwas in mir, das ich Integration nenne und innere Freiheit mit sich bringt.
Stephan und ich lebten zu dieser Zeit im Parimal einer Lebensgemeinschaft. Mir wurde bewusst, was für ein Geschenk es ist, dort sein zu dürfen, mit meinem Liebsten und Freunden, die mich unterstützen. Vor allem einfach Raum zu haben, um so zu sein, mit all diesen ver-rückten Zuständen, ohne dass mir jemand das Gefühl gibt, dass etwas mit mir nicht stimmt. Ich spürte wie schmal dieser Grat ist und Dankbarkeit entstand, dass ich so eine liebevolle und vor allem unerschrockene Begleitung habe.

Die Vision

Anfang 2009, als mir ein Bekannter von einem leer stehenden Gebäude in der Nähe vom Parimal erzählt, geschieht etwas Sonderbares mit mir. Während er spricht, breitet sich mein Sein plötzlich aus, mir wird heiß und kalt, ein angenehmer Schauer geht durch meinen ganzen Körper und ich fühle mich vollkommen elektrifiziert, wie in Trance. Da weiß ich, eine Vision ist geboren: Ein Platz für Menschen, die sich so wie ich in einem transpersonalen Prozess befinden und die dort Raum finden, um mit dem zu sein, was gerade in ihnen auftaucht. Eine Gemeinschaft für Menschen in einer TransformationsKrise, die sie begleitet und ihr Vertrauen stärkt, dass mit ihnen etwas ganz und gar Natürliches geschieht. Dort finden sie ein Umfeld auf Zeit, wo sie in den Alltag der Gemeinschaft integriert sind, die diesen Prozess kennen.

Ich denke es gibt Menschen, denen es ähnlich ergeht wie mir. Viele, die diese wiederkehrenden Ängste und Zustände allein nicht aushalten, suchen den Weg über die Psychiatrie und nehmen dort Medikamente, um wieder „normal“ zu werden und zu funktionieren. Vielleicht genügt ihnen Zeit, Raum und liebevolle Begleitung – so wie mir.

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Die Lehre der Essener

Isaistempler-Gastblog von Markus Schmidt

Im Altertum gab es eine Lehre, die in ihrer Bedeutung umfassend und in ihrer Weisheit zeitlos war. Die Essener waren eine geheimnisvolle Bruderschaft, die zwei oder drei Jahrhunderte vor Christus und im ersten Jahrhundert danach am Toten Meer in Palästina und in Ägypten lebte.

In Palästina und Syrien waren die Mitglieder der Bruderschaft als Essener und in Ägypten als Therapeuten und Heiler bekannt. Man fand Bruchstücke dieser Lehre auf Steinen und Ziegeln, von denen einige 8.000 bis 10.000 Jahre alt waren. Es gibt Symbole, die aus der Zeit vor der Sintflut stammen.

Teile dieser Lehre tauchen fast in jedem Land und in jeder Glaubenslehre auf. Sie sind auch in der Zend Avesta von Zarathustra enthalten, die viele tausende von Jahren Gültigkeit hatte. Die Lehren der Essener enthielten grundsätzliche Lehren des Brahmanismus, der Veden und der Upanishaden. Die Essener lebten einfach in Demut zu Gott und zu den Naturgesetzen. Sie wurden bis zu 120 Jahre alt und verfügten über aussergewöhnliche Kräfte und Ausdauer. Sie schickten Lehrer und Heiler in alle Länder, unter ihnen befanden sich Elias und Johannes der Täufer.

Die Seligpreisungen sind Lehren und Gedanken der Essener. Der Lebensbaum symbolisiert die Essener Lehre und zeigt in klarer Form die Einheit von Energie, Gedanken und Gefühlen. Die Einheit von Lebenskräften, die dauernd mit allen Energien des Universums in Verbindung stehen. Einige Essener Schriften liegen in aramäischer Sprache im Vatikan zu Rom. Die Karma-Lehre war für sie selbstverständliches Gedankengut, über das damals keine Diskussionen stattfanden. Auch Jesus war einige Zeit bei den Essenern, danach ging er noch viele Jahre in den Himalaja, dort lehrte er ebenfalls die Karma-Lehre, die dann auch in die Bibel aufgenommen wurde.

Sie hielt sich bis zum Jahre 553 nach Jesus, danach wurde sie auf einem Konzil in Konstantinopel aus der Bibel entfernt. Die Reinkarnationslehren sind überall in allen Glaubenslehren zu finden, wenn die Menschen sie nicht entfernt haben. Jesus war kein Gegner der Reinkarnationslehren, ganz im Gegenteil. Die Essener Lehre des siebenfältigen Friedens: Friede mit dem Körper. Friede mit dem Geist, Bewusstsein, Gedanken. Friede mit der Familie. Friede mit der Menschheit. Friede mit der Kultur. Friede mit dem Reich der Mutter Erde. Friede mit dem Reich des Himmlischen Vaters.

Ein Neuer Ansatz ist dringend nötig……..

Die täglichen Ereignisse im Wirtschaftsleben, in der Politik wie auch sonstige private und berufliche Erfahrungen zeigen deutlich, daß man mit seinem Leben und mit seiner Tätigkeit in diesem Gesellschaftssystem unausweichlich mit Handlungszwängen konfrontiert wird, die zwar meist nicht unmittelbar menschen- und umweltfeindlich sind, aber doch auf die meisten Menschen in diesem System einen negativen Einfluß ausüben. Bis weit ins Unbewußte hinein.

Diese sogenannten “Sachzwänge“ sind meist nur ein Tarnbegriff für tatsächlich negative Entscheidungen, die sich leider, leider anders nicht darstellen lassen (weil nicht profitabel, rentiert sich nicht, dauert alles viel zu lange etc.). Man ist trotz ganzheitlichem Engagement praktisch dazu gezwungen, sich den Spielregeln dieses Systems der Dinge zu unterwerfen. Wie sollte es auch anders sein? Man kann eben nicht zwei Herren dienen. Und: Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Wenn man nun die Sache mit dem „Ganzheitlich Sein“ oder dem Reich Gottes – wie es Jesus postuliert – ernst nimmt, sollte man nicht zögern:

Vor der Erfindung des „Christentums“ fing die ganze Sache ungefähr so an: Die ganze Gemeinde war ein Herz und eine Seele. Wenn einer Vermögen hatte, betrachtete er es nicht als seinen persönlichen Besitz, sondern als Eigentum aller. Mit großer Überzeugungskraft verkündeten die Apostel die Lehre Jesu und Gott beschenkte sie alle reich mit seiner Gnade. Niemand aus der Gemeinde brauchte Not zu leiden. Die einen arbeiteten direkt für die Gemeinde, die anderen arbeiteten außerhalb der Gemeinde und brachten ihren Ertrag ein. Auch die Gemeinde selber baute nach und nach eigene Wirtschaftseinheiten auf. Heutzutage organisiert man sowas in Form einer Genossenschaft.

Neuer Ansatz
Neuer Ansatz

Vor aller Augen vollbrachte die Ganzheitliche Genossenschaft viele wunderbare Taten. Die Anteilseigner, die Fördermitglieder und der Freundeskreis sowie deren Angehörige meditierten regelmäßig in ihrer zum Meditationsraum umgestalteten Kirche. Die Außenstehenden wunderten sich und scheuten sich, mit ihnen Kontakt aufzunehmen; aber alle sprachen mit Achtung von ihnen. Immer mehr Männer und Frauen erkannten die Vorzüge des ganzheitlichen Bewussteins in der und wurden Mitglieder. Die Mammoniten und ihre Anhänger bemerkten allmählich den Zulauf und bekamen Angst um ihre schönen Geschäfte.

Der Rauschgiftkonsum, der Alkoholismus und auch viele andere Suchten waren im Umkreis der ganzheitlichen Genossenschaft praktisch verschwunden. Durch die weitgehende Selbstversorgung der Genossenschaft war aber auch der Handel mit Konsumgütern drastisch zurückgegangen. Die wirtschaftliche Autonomie der neuen Genossenschaft führte allerdings auch zu einem deutlichen Rückgang der Steuern und sonstiger Abgaben, so daß schon bald auch staatliche Stellen aufmerksam wurden. Vertreter des Wirtschaftsministeriums kamen und betrachteten das Wirken der Ganzheitlichen Genossenschaft als wirtschaftsschädlich und vorsätzlich steuerverkürzend. Der Ganzheitlichen Genossenschaft wurden Steuern auferlegt die dem gemeinsam erwirtschafteten theoretischen Umsatz (Schätzung öffentlicher Sachverständiger) entsprachen. Diese unvermuteten steuerlichen Belastungen brachten die Genossenschaften in erhebliche Zahlungsschwierigkeiten. Die Überraschung: Die Genossenschaftsbanken stellten sich hinter die Ganzheitliche Genossenschaft und bürgten für sie!

Zurück zur Wirklichkeit: Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung bietet jedem die Möglichkeit, Körperschaften oder auch Gesellschaften und Institutionen zu Gründen. Dies ist in unterschiedlichen wirtschaftsrechtlichen Gesetzen geordnet und geregelt. Um aus einer amorphen Menge von mehr oder eher weniger (des-)interessierten „Esoterikern“ voll durchmotivierte Aktivisten zu machen, bedarf es nicht nur einer grundlegenden Befreiung des Geistes, sondern auch des Anbietens einer real existierenden, attraktiven ganzheitlichen Alternative! Meiner Meinung nach gar nicht so schwer zu erreichen.

In Übereinstimmung mit der oben zitierten Apostelgeschichte und den rechtlichen Möglichkeiten innerhalb der BRD wäre jetzt eine Organisationsform zu wählen, die geeignet ist, Menschen nicht nur zum Mitmachen zu motivieren, sondern für dieses Mitmachen geradezu zu begeistern! Alles in einen Topf zu werfen und jeder nimmt was er braucht, ist zwar schön, aber gerade in der heutigen Zeit überaus gefährlich.

Also: Notwendigerweise sind kleine, über- und durchschaubare Organisationseinheiten zu schaffen, welche die innewohnende Attraktivität sofort sichtbar machen und den Beteiligten optimale Sicherheit bieten. Das geht nicht mit unverbindlichen Floskeln. Juristisch und wirtschaftlich voll selbständige Einheiten (Genossenschaften) sind da gefordert, die wiederum in einem Dachverband (Genossenschaftsverband) mit genau definierten Regeln zusammengefaßt sein könnten.

 

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

 

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

ZWEI ZU EINS

Jesus sagt im Thomasevangelium: wenn ihr die Zwei zu einem macht, werdet ihr Menschenkinder werden. Und wenn ihr sagt: Berg, hebe dich hinweg! wird er sich hinwegheben.

Ja die Zwei zu eins machen, das ist es! Aber welche Zwei? Da ist zunächst mal das Ego und das höhere Selbst. Das Ego versucht für sich zunächst selbst zu sein „Wie Gott“ – es sieht sich im Mittelpunkt des bekannten Universums und alles andere hat ihm zu dienen……

Und das höhere Selbst? Es ist der „göttliche Funken“ in uns – oder modern ausgedrückt das göttliche Fraktal des Ganzen. Es möchte uns führen und im Sinne des Ganzen wirken lassen.

Alle echten spirituellen Lehren führen dazu, daß sich das Ego mit seinem besten Freund, dem Intellekt in den Dienst des höheren Selbst stellt und so mit ihm – und dem Ganzen(!) – Eins wird.

Derzeit wird die Welt noch vom Egowahn beherrscht, ein geistiges Netzwerk ist jedoch am wachsen……..

Und dann sind da noch Zwei: Mann und Frau. Auch sie sollen Eins werden anstatt sich zu emanzipieren…… Hieros Gamos – die heilige Hochzeit. So nannte man in den Zeiten vor der Einführung des dualen Denkens die Zusammenführung von spiritueller und körperlicher Gotteserfahrung durch einen heiligen sexuell-erotischen Akt.

Den Akteuren war bewußt, durch diese heilige Handlung das Göttliche in seiner Ganzheit in das reale Leben einzubeziehen. Körper, Geist und Seele geraten in Resonanz mit dem göttlichen Sein. Die Verschmelzung mit dem Anderen, das sich Auflösen im Ganzen, wahre Erweiterung des Bewußtseins bis zur Erkenntnis der göttlichen Realität wird bewußt erlebbar. Neues Leben kann so entstehen……

Spiritualität und Sexualität, Mystik und Erotik führen zu immer wieder neuen und ganz individuellen Erfahrungen. Über diese Erkenntnisse könnte man natürlich viel mehr schreiben und reden – die ganz reale Erfahrung des wirklich Wirklichen jenseits aller begrenzenden Vorstellungen kann jeder nur selber machen.

Dann weiß man aus eigener Erfahrung, was mit Trinität gemeint ist……

 

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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