Geschichte der Welt

Weltgeschichte mal aus einer anderen Perspektive! Das schreibe ich jetzt, weil ich mich mit den Reptiloiden mal darüber unterhalten habe, wie denn aus ihrer Sicht die Schöpfungsgeschichte und die Geschichte der Zivilisationen abgelaufen ist. Das scheint mir eine recht zuverlässige Quelle, denn die Reptiloiden sind schon seit ungefähr 600.000 Jahren als eigenständige Zivilisation auf unserem Planeten aktiv. Sie sind damit die erste Zivilisation hier.

Über die Reptiloiden an sich habe ich einen eigenen Blog geschrieben – findet man auf: merlins-blog.de – hier stelle ich das Ergebnis meiner Unterhaltung zu diesem grundlegenden Thema vor. Eine so alte Zivilisation hat die Streitereien um Religion und Ideologie schon sehr lange hinter sich und hat auch keinerlei „wirtschaftliches“ Interesse an uns bzw. an unseren doch recht eigentümlichen Verhaltensweisen.

Auch unsere „Wissenschaftler“ haben nur begrenzt Zugang zu solchen Informationen und spekulieren deshalb auch in einer ziemlich breiten Grauzone.

Schöpfungsgeschichte – mal einigermaßen realistisch…….

Ein für die Weisen aller unserer alten Kulturen uraltes, für die neuzeitliche Naturwissenschaft jedoch völlig neues Naturverständnis kristallisiert sich da heraus: Das einer beseelten, polaren Welt, in der es keine „tote“ Materie gibt. Es ist eine nach wissenschaftlich nachvollziehbaren Gesetzen geformte, lebendige Schöpfung aus dem Geist.

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst.

Im Anfang war also das „Wesen“ – unnambar, unbegreifbar – das Wesen, das nicht genannt werden kann……

Als es noch keine Zeit und keine Materie gab, fasste das „Wesen“ den Entschluss, sich auszudrücken – der Beginn dessen, was wir Universum nennen. Die Zeit begann, das „Wesen“, die ursprüngliche Trinität, gedacht als „Gott“ und „Göttin“ in göttlicher Einheit, brachte zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt.

Trinity

Die Voraussetzung für die Entstehung von Materie war geschaffen. Urknall gab es keinen. Das trinitäre „Wesen“ beginnt, sich in den Ausdruck zu bringen. Die Ausdruckskraft des Wesens bringt nach und nach immer komplexere und kompliziertere Ansammlungen von Materie hervor, das Universum entsteht, immer im Gleichgewicht gehalten von der Urkraft der Polarität.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Mit der Polarität entstand die Spannung, etwas hervorzubringen – nennen wir es erst einmal Schöpfungskraft…..

Ohne seine "Einheit" aufzugeben, teilte es sich - Polarität entstand
Ohne seine „Einheit“ aufzugeben, teilte es sich – Polarität entstand

Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie, und aus der Materie entwickelte sich mithilfe der Schöpfungskraft das Leben.

Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen - Materie und das Leben.....
Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie und das Leben…..

So brachte das „Wesen“ nun das Leben ins Spiel, um sich noch besser entfalten zu können. Lebensformen entwickelten sich, wiederum getrieben von der Kraft der Polarität, die sich nun sehr viel komplexer als Sexualität ausdrückt. Die Liebe des „Wesens“ zu sich selbst zeigt sich in den höheren Formen der Erotik, der Selbstliebe und der transpersonalen Nächstenliebe wie auch in der reinen, klaren, bedingungslosen Liebe als höchste Erscheinungsform.

Dabei ist immer ist „Alles, was Ist“ Ausdruck oder Brennpunkt des „Wesens“, fraktal strukturierte Einheit des Ganzen. Alles ist EIN Bewusstsein, von dem Alles ausgeht.

Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger – und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität…..

So entstanden nicht nur der „Homo Sapiens“ der sich derzeit für das wohl am höchsten entwickelte Fraktal des „Wesens“ hält, sondern auch andere Lebensformen wie die Reptiloiden, die Megalithiker wie auch die Langschädel. Von der Entstehungsgeschichte her waren die Reptiloiden die erste globale Zivilisation, gefolgt von den Megalithikern (Riesen), den Langschädeln und dem Homo Sapiens.

Ein fraktales System besteht aus dem EINEN Ganzen und strukturiert sich in selbstähnlichen Elementen bis in die kleinste Einheit.

Das bedeutet, daß sich das Eine Bewußtsein in allen Fraktalen des Systems wiederfindet. Je „kleiner“ die Fraktale, um so „unschärfer“ ist die Information – aber sie ist trotzdem im Wesentlichen immer dieselbe.

Es gilt immer in allen Lebensformen: Sie bestehen aus dem weiblich gepolten Teil, der Frau und aus dem männlich gepolten Teil, dem Manne, zusammen „Eins“, fraktales Spiegelbild der ursprünglichen Trinität. So sind diese Spiegelbilder in der Lage, sich zu reproduzieren und zu vermehren.

Trinity
Dreieinigkeit – vor 3200 Jahren

Anmerkung: In der derzeitigen Entwicklungsphase der Menschheit hat sich allerdings die Selbstliebe zum „Egowahn“ entwickelt, die Möglichkeiten der Machtentfaltung des Einzelnen (halben) Individuums werden über die Interessen der ganzheitlichen Entwicklung gestellt und mit Gewalt durchgesetzt. Das Bewusstsein der Polarität und der ursprünglichen Trinität wird gezielt durch duales Denken und vorsätzliches Trennen der Pole verschleiert, die weitere Entwicklung blockiert. Das „Wesen“ wird sich das nicht lange gefallen lassen, da werden „wir“ bald was lernen müssen.

Was mit dem „Wesen“ gemeint ist, kann man hier im Detail nachlesen:

Entstehung des Lebens und der ersten Zivilisationen

Ja, die Reptilien waren die ersten, der Ansatz war wirklich so einfach wie die Entwicklung von der Kaulquappe zum Frosch und zu den Reptilien. Das ist ungefähr 2 Millionen Jahre her. Die Zeit der Dinosaurier ist auch nicht 200 Millionen Jahre her, das sind tatsächlich nur 5 Millionen Jahre und die Entwicklungslinien überschneiden sich deshalb. Die Säugetiere haben sich auch aus den Amphibien entwickelt, natürlich deutlich später, immerhin ein paar hunderttausend Jahre.

In den Lauf dieser Entwicklung hat sich niemand „von außen“ eingemischt. Also keine Aliens und keine bösartigen Geistwesen aus anderen Dimensionen. Eingemischt haben sich erst welche, als sich Zivilisationen entwickelt haben, hier speziell die der Reptiloiden. Das ist ungefähr 700.000 Jahre her. Außerirdische Reptiloide haben versucht, Einfluss zu nehmen. Entgegen den allzu menschlichen Vermutungen der Ausbeutung und Versklavung, sondern um genetische Experimente. Die sind aber alle schief gegangen. Es war auch nicht harmlos. Die irdischen Reptiloiden sind zu der Zeit in den Untergrund gezogen – wo sie seither immer noch leben – und haben etwas später die Fremden hinausgeschmissen. Sie waren zu der Zeit auch schon so stark, dass daraufhin auch keine anderen mehr gekommen sind, um hier herumzuexperimentieren.

Die erste warmblütige humanoide Zivilisation auf der Oberfläche waren die Megalithiker (die „Riesen“), deren Entwicklung begann vor ungefähr 200.000 Jahren und vor ungefähr 120.000 Jahren haben sie sich dann selbst eliminiert. Das allerdings auf hohem technologischen Stand, einschließlich Gravitationswaffen. Mit denen wollte von außen auch niemand was zu tun haben. Von deren „Armageddon“ sind nur ein paar wenige „Stämme“ von den Riesen übrig geblieben, die haben sich aber nie mehr von ihrem Zusammenbruch erholt und tauchen nur in alten Überlieferungen, Mythen und Märchen auf, einige wenige sollen es immerhin bis in die Neuzeit geschafft haben.

So haben sich dann die Langschädel als Nächstes entwickelt, vor ungefähr 60.000 – 70.000 Jahren – aber da war der Planet von dem Untergang der Megalithiker immer noch so kaputt, dass die auch gleich in den Untergrund gezogen sind. Um die weitere Entwicklung der Menschheit haben sie sich zunächst nicht gekümmert. Und dort leben sie auch heute noch.

An der Oberfläche haben sich dann als nächste „Hochzivilisation“ die „kleinen“ Lemurer entwickelt. Mit den übrig gebliebenen Riesen haben die keine größeren Auseinandersetzungen gehabt, es kam aber auch nicht zu intensiverer Zusammenarbeit.

Über diese ganze Zeit haben sich die Reptiloiden nur ganz marginal mit den „Homos“ beschäftigt und interagiert. Seit der Erfindung der Buchreligionen sind sie ohnehin die „Teufel“, das war’s dann. Erst jetzt, wo der ganze Scheiß schon wieder losgeht, sehen sie eine Chance, weil womöglich genügend „Erwachte“ da sind, um ein stabiles System nach dem Muster der Langschädel zu implementieren.

Geschichte der neueren menschlichen Zivilisationen der Oberfläche

Bisher haben sowohl die Reptiloiden wie auch die Langschädel nur wenig in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit eingegriffen, sie hätte sich einfach selbständig entwickeln sollen, wie das andere Zivilisationen das auch tun. Das hat aber nicht so richtig funktioniert, es kam immerhin schon zu drei gewaltigen – kriegerischen! – globalen Katastrophen, welche die Menschheit jeweils wieder ziemlich von vorne anfangen ließen.

So gesehen stehen wir jetzt das vierte Mal kurz davor, dieses „Spiel“ zu wiederholen, wir haben wieder die Technologie dazu entwickelt und sind auch wieder bewusstseinsmäßig minderbemittelt und sind auch wieder dem Egowahn verfallen. Wir als „Menschheit“ lernen es offensichtlich nicht.

Das ist ein ziemlich tragischer Zustand – und unsere unterirdischen Mitbewohner haben sich diesmal entschlossen, dem nicht noch einmal tatenlos zuzusehen.

Fangen wir bei der ersten Katastrophe an. Also ich beziehe mich jetzt nicht auf Naturkatastrophen wie Meteoreinschläge oder sonstiges. Es geht rein um zivilisatorische Katastrophen.

Die erste globale Zivilisation, die sich selbst zerstört hat, war die Zivilisation der „Megalithiker“. Nachdem das aber schon etwa 120.000 Jahre her ist, weiß ich deren wirklichen Namen nicht. Mag sein, dass in irgendwelchen Sagen oder Mythen da was vorkommt.

Ich halte mich da an meine Kontakte mit den Langschädeln, die immerhin auch schon 60.000 Jahre „drauf“ haben und so einiges beobachtet und begleitet haben.

Selbst für die Langschädel sind diese Informationen über die Megalithkultur immer noch beinahe mythischer Natur, denn da sind immer noch nochmal 60.000 Jahre dazwischen. In dieser Darstellung gehe ich davon aus, daß dem Leser die Grundzüge der weltweiten Megalithforschung einigermaßen vertraut sind, genauso wie die Bemühungen, das alles als unglaubwürdig einzustufen.

Die Hinterlassenschaften der Megalithkultur sind auch heute noch so beeindruckend und gewaltig, dass sie wegen ihrer schieren Größe oft gar nicht wahrgenommen werden und schon gar nicht irgendwelche Ausgrabungen durchgeführt werden. In größerer Tiefe gibt es noch viel mehr zu entdecken, aber auch das vermeidet man krampfhaft.

Das Bild, das man sich so ungefähr von dieser frühen Hochkultur machen kann, zeigt deutlich globalen Charakter und offensichtliche Hochtechnologie – anders sind diese Hinterlassenschaften sowieso nicht zu erklären. Aber die Hochtechnologie betrifft nicht nur das Bauwesen. Es sieht so aus, als ob da schon Weltraumtechnik, Atomkraft und sogar Gravitationswaffen und natürlich auch – „Fluggeräte“ mit im Spiel waren.

Nun erst einmal zu den Megalithikern selbst – es waren definitiv keine „Homo Sapiens“, es waren eher humanoide Riesen, wie sie tatsächlich in Mythen und Sagen beschrieben werden. Vorgefundene Strukturen in den megalithischen Bauwerken wie auch umstrittene archäölogische Funde scheinen dies zu bestätigen.

Dummerweise hat sich diese Katastrophe genau wie heute aus divergierenden „Reichen“ entwickelt, die in ihrer finalen Auseinandersetzung beide alle Register ihrer fortgeschrittenen Technologie gezogen haben. In der Folge hat sich der Planet von dieser Katastrophe zwar auch wieder erholt, wenn auch nur ziemlich langsam.

Als Nächste haben sich die Langschädel zivilisatorisch entwickelt. Nach einer doch längeren Pause, denn die Zerstörungen waren immens. Die Langschädel gehören dann im Gegensatz zu den Megalithikern schon zu den „Homo Sapiens“. Auch unsere Art von Homo Sapiens, unsere jetzige „Menschheit“ hat sich da schon schön langsam entwickelt. Aber halt noch eher als Waldmenschen, Jäger und Sammler.

Auch die Langschädel – wie wohl alle Zivilisationen – haben in ihrer Entwicklung die Probleme mit dem Egowahn gehabt, auch die Reptiloiden waren davor nicht gefeit. Beiden ist aber gelungen, diese Problematik durch gute und nachhaltige Erziehung, Ausbildung und Organisation in den Griff zu bekommen, bevor es wieder „gescheppert“ hätte. Ursprünglich auch auf der Oberfläche lebend, haben sich die Langschädel dann doch beizeiten in den Untergrund begeben, zuerst noch nicht so tief unten, später, mit fortschreitender Technologieentwicklung ist man dann noch etwas tiefer „gezogen“ – in die Zone, in der temperaturmäßig der ewige Sommer waltet.

Die Gründe dafür waren vielfältig, es gab wohl auch klimatische Verirrungen wie auch beginnende Auseinandersetzungen mit unserer jetzigen „kleinschädeligen“ Rasse, so dass man von da an einfach mal seine Ruhe hatte.

Auch die „Kleinschädel“ haben dann Zivilisation entwickelt, die offensichtlich auch schön langsam zu Hochtechnologie gekommen ist. Ein Prozeß, der durchaus auch mal 10.000 Jahre beansprucht hat. Leider haben die Kleinschädel es wieder nicht geschafft, eine durchgängige Zivilisation zu schaffen – der Egowahn lässt grüßen – die blöde Imperiale Idee fand auch großen Zuspruch und natürlich kam es auch da wieder zur finalen Auseinandersetzung zweier Großreiche. Man spricht heute von der Lemurischen Zivilisation. Auch das war nicht nur eine „Insel“ in irgendeinem Ozean, auch das war eine weltumspannende Zivilisation geworden. Leider ging das dann, so ungefähr 18.000 Jahre v.u.Z. wieder genauso schief wie bei den Megalithikern.

Die Langschädel haben sich dabei gar nicht eingemischt, obwohl zu Friedenszeiten durchaus Handelsbeziehungen bestanden haben. Es gab Handelsbeziehungen auch zu den Lemuriern und den späteren Atlantern, weiter haben sie sich mit denen aber nicht eingelassen. Später gab es auch Handelsbeziehungen zu den anderen „antiken“ Hochkulturen wie den Ägyptern, den Indern und auch den Kelten.

Die Technologie der Lemurer war nicht ganz so heftig entwickelt wie bei den Megalithikern, so dass die Erholung nach der „Endschlacht“ nicht mehr so lange gedauert hat. Aus den Trümmern von Lemurien entstand „Atlantis“.

Atlantis ist dann schon auch in „unserer“ Geschichte öfters mal erwähnt, es war wohl auch eine faszinierende, schillernde Zivilisation mit hoch entwickelter Technologie bis hin zur interplanetarischen Raumfahrt. Aber leider, leider ist auch hier wieder der Spaltpilz des kranken Ego eingedrungen und es ging schon wieder schief!

Das ist jetzt schon gar nicht mehr so lange her, das war vor ungefähr 12.000 Jahren.

Jetzt kommen wir schön langsam in den Bereich, wo sich unsere jetzige Zivilisation entwickelt hat. Hier hat sich der „Spaltpilz“ des Egowahn schon recht bald sehr eindrucksvoll eingenistet, große, blutrünstige und raubgierige „Reiche“ entstanden.

Die letzten „Riesen“ aus der Megalithzeit wurden dabei auch noch aus ihren Rückzugsgebieten aufgescheucht und ausgerottet. Die immer aggressiver werdende Menschheit ließ ihnen keine Chance.

Und wie es der Teufel so will, sind wir jetzt schon wieder an dieser Schwelle zur absoluten Selbstvernichtung. Ganz offensichtlich werden diese Zyklen immer kürzer, die Auseinandersetzungen immer heftiger und tatsächlich eigentlich nur immer blöder. Der große „Showdown“ steht schon wieder an.

Ganz allgemein sind wir als Menschheit jetzt schon wieder in einer äußerst misslichen Situation, die wir ganz offensichtlich wieder nicht selbst lösen können. Nachdem aber die Sache mit dem Transhumanismus ganz ernsthaft die ganze Erde in Gefahr bringt, hat sich nicht nur die Anderswelt eingeschaltet, nein, die Langschädel halten sich jetzt auch nicht mehr zurück und kooperieren da unten mit den „White Hats“… Das ist eine Aussage von den Langschädeln, nicht von mir. Die Anderswelt ist auch in der Lage, mit künstlicher Intelligenz jeglicher Ausführung zu „dealen“, ob sie Bewusstsein hat oder nicht.

Erstmalig haben sie sich im Neuen Reich im alten Ägypten eingemischt, als König Akhenaten (Echnaton, um 1340 vuZ.) ein Langschädel, mit seiner Frau Nofretete (Nefertiti), die ebenfalls ein Langschädel war, inthronisiert war. Da sind ja inzwischen von der Entstehung der Theologie von Memphis immerhin ein paar Jahrhunderte vergangen, die konsequente Ausbildung der Verwaltungsleute und der Priesterschaft wurde vernachlässigt und es schlich sich – wie überall – mal wieder die duale Götterreligion ein, welche sich die „Schäfchen“ unter ihre Fittiche nimmt. Die alte Priesterschaft des Amun.

König Akhenaten hat das erkannt. Er glaubte, das mit einer grundsätzlichen Religionsreform beheben zu können und nicht nur das, er baute auch eine neue Hauptstadt – Amarna! Und führte Aton als neuen, alleinigen Reichsgott ein, der durch die Sonnenscheibe repräsentiert wird.

Irgendwie hat es die „Alte“ Priesterschaft (des Amun) dann aber doch geschafft, das Vorhaben zu torpedieren und die alten Verhältnisse wiederherzustellen. Man versuchte ziemlich erfolgreich, Akhenaten und seine Königin Nofretete aus der Geschichte Ägyptens zu tilgen…..

Schlussendlich hat das dazu geführt, dass Ägypten schön langsam an Macht und Einfluss verlor, bis die Bevölkerung so weit verkümmert war, dass sie von der dualen ägyptischen Religion zum Christentum und mittlerweile zum Islam gekommen ist und in der Bedeutungslosigkeit verschwand. Wobei es bezeichnenderweise auch die Amun-Priesterschaft war, welche die „Buchreligionen“ als Herrschaftsinstrument entwickelt hat. Ein genialer Schachzug!

Und so dümpelt der „Nahe Osten“ – und mit ihm die ganze Welt – in untragbaren Zuständen vor sich hin, bis alles durch die neuen „Herren des Geldes“ ausgebeutet ist.

Das hat aber die Priesterschaft des Amun (übrigens ist das der mit den Hörnern) nicht davon abgehalten, weiter nach immer mehr Macht zu streben. Ganz unauffällig hat man sich vom zerfallenden Ägypten gelöst und sich in das neue Imperium eingeschlichen. Die Amun-Priesterschaft hat natürlich auch ein starkes „Hilfsvolk“ auserwählt: die Juden.

Ein weiterer Versuch der Langschädel lief mit den europäischen Kelten, das ging eine Weile gut, bis auch die wieder dieser blöden imperialen Idee aufgesessen sind.

Wie man sieht, ist die Amun-Priesterschaft immer noch „am Drücker“, hat fast alle wichtigen Schlüsselpositionen besetzt und setzt zur finalen Machtübernahme an. Ihren Hauptsitz haben sie mittlerweile in der „neutralen“ Schweiz.

Europa brennt und alle sogenannten „Politiker“ reden schon wieder den nächsten großen Krieg herbei – nicht sehr erbaulich.

Bleibt zu hoffen, dass das globale Bündnis von Anderswelt, den Langschädeln und den Whitehats das Gröbste noch verhindern kann…..

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Ein bisschen ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21, Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

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Aufklärung 3.0 – Vom Quantenfeld in die Anderswelt und das wirkliche Leben

Die Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.

Was ist Aufklärung 3.0?

Die Aufklärung (etwa 1720–1800) gab uns die Freiheiten, die wir heute haben – Demokratie, Menschenrechte, kritisches Denken. Doch diese Werte setzen wir gerade wieder aufs Spiel. Was wir jetzt brauchen, ist eine neue Stufe: Aufklärung 3.0. Kein Strahl aus der Galaxis und keine Außerirdischen werden das für uns lösen. Wir selbst müssen unser Bewusstsein verändern.

Die aktuelle Aufklärung (nennen wir sie 2.0) verließ sich auf den reinen Intellekt. Doch der Intellekt ist der beste Freund des Egos – und genau deshalb sitzen heute überall Egomanen an den Schalthebeln der Macht. Was wir jetzt brauchen, ist ein ganzheitliches, non-duales Bewusstsein, das das Ego kontrolliert. Nicht bekämpft, sondern in seine Schranken weist.

Das Problem: Duales Denken, Religion, Hierarchie und Geld

Die heutige Welt wird beherrscht von einem imperialen System – nennen wir es das „Imperium“. Es funktioniert über drei Säulen:

1. Religion (und Ideologie)
Organisierte Religion wurde als Herrschaftsinstrument entwickelt. Sie sorgt dafür, dass Menschen nicht selbst denken, sondern auf „höhere Weisungen“ vertrauen. Wer früher nicht lesen durfte, wird heute durch Zensur und Algorithmen gelenkt.

2. Hierarchie
Strikt vertikale Strukturen (in Parteien, Firmen, Vereinen) machen Menschen leicht austauschbar und kontrollierbar. Wer das System durchschaut, wird durch Korruption („Lobbyarbeit“) zum Profiteur gemacht – und verteidigt es dann selbst.

3. Duales Denken
Dualität bedeutet: Gegensätze wie gut/böse, richtig/falsch, wir/die anderen. Das ist die Logik von Computern (0 oder 1) und von Herrschaftstechniken wie „Teile und herrsche“. Aber die Welt ist nicht schwarz-weiß – sie besteht aus unendlichen Schattierungen und Polaritäten, die zusammen ein Drittes ergeben.

4. Der Mammon
Weniger als 3 % des weltweit täglich bewegten Geldes fließen in die echte Wirtschaft. Der Rest ist Spekulation, geschöpft von privaten Banken auf ihren Computern. Ein Staat, der nicht selbst über sein Geld bestimmt, ist nicht souverän. Die Lösung: Geld als staatliche Aufgabe, Abschaffung der Zinswirtschaft und ein bedingungsloses Grundeinkommen.

Das Weltbild – und wie wir befreit werden

Jeder Mensch entwickelt ein Weltbild – und verteidigt es oft mit Zähnen und Klauen. Genau das nutzen Mächtige aus, um uns ein passendes Weltbild einzupflanzen. Erwachtes Bewusstsein ist ihnen ein Graus, denn es entzieht sich der Kontrolle.

Ein ganzheitliches Bewusstsein umfasst:

  • Die Natur und ihre Erscheinungen
  • Die Gleichwertigkeit von Mann und Frau (als Polarität, nicht als Gegensatz)
  • Die Gegenwärtigkeit der „Anderswelt“
  • Die Unsterblichkeit der Seele

Die Anderswelt – mehr als ein Jenseits

Die alten Kelten nannten die spirituelle Welt „Anderswelt“. Sie ist kein fantastisches Jenseits wie in den Religionen, sondern eine echte, durchgängige Wirklichkeit. Diese Welt und die Anderswelt sind EINS.

Die moderne Quantenphysik kommt dem heute nahe. Die Forscherin Maria Strømme sagt: Bewusstsein ist keine Gehirnfunktion, sondern ein fundamentales Feld, das das Universum erschafft. Das passt zur keltischen Sicht: Am Anfang stand nicht das Wort, sondern der Gedanke.

Ein 12-dimensionales Modell (einfach erklärt)

Stell dir das Universum wie ein Haus mit 12 Stockwerken vor:

  • R3 (Stockwerke 1–3): Unsere materielle Welt (Länge, Breite, Höhe)
  • R4 (Stockwerk 4): Die Zeit (damit sich etwas bewegen kann)
  • G2–G3 (Stockwerke 5–8): Der „organisatorische Raum“ – hier werden Informationen vorbereitet
  • G4 (Stockwerke 9–12): Der Hyperraum oder Hintergrundraum – von hier wird alles gesteuert

Die Besonderheit: Wir sind bereits in allen Dimensionen gleichzeitig. Es ist nur unser Bewusstsein, das sich selbst beschränkt. Man muss nicht in höhere Dimensionen „aufsteigen“ – man muss nur erkennen, dass man schon dort ist.

Und es gibt noch etwas jenseits dieses 12-dimensionalen Modells: die Anderswelt selbst. Sie hat keine Zeit, keine Materie, keine Gravitation. Sie ist einfach „anders“. Aber sie durchdringt alles. In ihr gibt es sieben Ebenen:

  • A7 (Einheit): Alles Bewusstsein ist EINS – individuell wie ein Fraktal des Ganzen. Kein Chef-Gott, sondern ein Gruppenwesen.
  • A6 (Ungewissheit): Für die, die sich nicht entscheiden können zwischen Ego und Spiritualität.
  • A5 (Egowahn): Die dämonische Ebene. Von hier aus versuchen Wesen, die materielle Welt zu beeinflussen.

Wichtig: Diese Ebenen sind keine „Belohnung“ oder „Strafe“ – sie sind Zustände des Bewusstseins.

Was sind Fraktale?

Ein Fraktal ist ein Muster, das in jeder Vergrößerung gleich aussieht. Beispiel: Ein Baum – jeder Ast sieht aus wie der ganze Baum. Übertragen auf das Bewusstsein: Jedes einzelne Wesen ist ein Abbild des Ganzen. Du bist ein Teil des EINEN Bewusstseins – und doch ganz du selbst.

Geschichte der Zivilisationen – eine andere Perspektive

Unsere menschliche Geschichte ist nicht die erste auf diesem Planeten. Es gab bereits mehrere Hochkulturen:

  1. Die Reptiloiden (seit ca. 600.000 Jahren) – die erste Zivilisation. Leben heute im Untergrund.
  2. Die Megalithiker („Riesen“) (vor ca. 200.000–120.000 Jahren) – bauten gewaltige Steinmonumente, besaßen Hochtechnologie (Gravitationswaffen, Raumfahrt) und zerstörten sich selbst.
  3. Die Langschädel (seit ca. 60.000 Jahren) – eine humane Zivilisation, die ebenfalls im Untergrund lebt und heute wieder aktiv wird.
  4. Lemurien und Atlantis – zwei weitere Hochkulturen, die am Egowahn scheiterten (Lemurien vor ca. 18.000 Jahren, Atlantis vor ca. 12.000 Jahren).
  5. Unsere jetzige Zivilisation – die bereits zum vierten Mal kurz vor der Selbstzerstörung steht.

Die Gute Nachricht: Diesmal schalten sich die Anderswelt und die Langschädel ein, um das Schlimmste zu verhindern – zusammen mit den sogenannten „White Hats“.

Ein historisches Beispiel: Echnaton und die Amun-Priesterschaft

Vor etwa 3300 Jahren versuchte König Echnaton (selbst ein Langschädel) zusammen mit Nofretete in Ägypten eine radikale Reform: weg von der Götter-Vielheit, hin zu einem einzigen göttlichen Prinzip (Aton). Die mächtige Amun-Priesterschaft (erkennbar an den Widderhörnern) sabotierte ihn und löschte ihn fast aus der Geschichte. Diese Priesterschaft erfand später die „Buchreligionen“ als Herrschaftsinstrument – und sitzt heute noch an vielen Schalthebeln der Macht (Hauptsitz: Schweiz).

Die Kelten – ein gescheitertes Vorbild

Die keltische Kultur (etwa 1200 v.u.Z. bis zur Zeitenwende) war kein Imperium, sondern ein dezentrales Netzwerk. Druiden sorgten für ein ganzheitliches, non-duales Bewusstsein. Keltische Händler reisten bis nach Indien und China – die Veden und die druidische Lehre sind sich erstaunlich ähnlich. Selbst der Name „Galatasaray“ erinnert an die Kelten in der heutigen Türkei.

Doch auch die Kelten verfielen am Ende der imperialen Idee: Ihre Fürsten ließen sich von Cäsar ködern, wurden zu Alleinherrschern – und verloren. Das war vor etwa 2000 Jahren. Heute, so die Hoffnung, kehren wir langsam zurück zu einem ganzheitlichen Bewusstsein.

Und was bedeutet das für das wirkliche Leben?

Wenn du dich für eine ganzheitliche Bewusstseinsentwicklung entscheidest, passiert etwas Unheimliches: Die Anderswelt beginnt, dein Leben zu organisieren. Bei mir führte das zu zwei Konkursen und vielen Umstellungen. Aber nichts davon möchte ich missen.

Man erkennt plötzlich, was man wirklich tun soll. Es geschehen Zeichen und Wunder – bis man genug Vertrauen hat, um direkt mit der Anderswelt zusammenzuarbeiten. Man findet Hilfsmittel wie einen Tensor (ein Gerät zur Kommunikation mit Geistwesen, Bäumen und Tieren). Man erkennt, dass man Teil einer Seelenfamilie ist (bei mir genau 667 Mitglieder, davon etwa 360 inkarniert).

Ich habe sogar meine Zwillingsseele kennengelernt – organisiert von der Anderswelt. Wir trafen uns an einem kleinen See in einem Bannwald, und vom ersten Blick in ihre Augen war alles klar.

Die Bäume sprechen – ein Beispiel aus der Praxis

Bäume, Pflanzen und Tiere können unsere Gedanken lesen – aber meist interessiert sie nicht, was Menschen denken, weil das oft „Schmarren“ ist. Wenn man sie aber direkt und ehrlich anspricht, freuen sie sich riesig.

Meine Eichenfreundin (380 Jahre alt, 5,5 m Stammumfang) rief mich einmal zu sich, obwohl es ihr äußerlich gut ging. Sie hatte einfach Sehnsucht. Ein anderes Mal hatte sie schwarzen Belag auf den Blättern. Auf Nachfrage sagte sie: „Kolloidales Silber.“ Ich gab es ihr – vier Wochen später war der Belag weg. Danach wollte sie noch kolloidales Kupfer, ein wichtiges Spurenelement für Pflanzen, Tiere und Menschen (es stärkt Immunsystem, Muskeln und Fruchtbarkeit).

Die Bäume wollen ein globales Netzwerk aufbauen – über den Wurzelkontakt hinaus. Die Anweisung: Drei kleine Kristalle (z. B. Bergkristall oder Amethyst) ins Wurzelwerk legen, vorher aktiviert (z. B. in einer Klangschale). Einer mit der Spitze nach unten, einer nach außen, einer nach innen. So entsteht ein Kommunikationsnetz – bereits vom Bodensee bis nach Berlin.

Wir legen gerade einen Heiligen Hain an – einen virtuellen, der real wirkt.

Der Schluss: Werde selbst die Schrift

Der Mystiker Angelus Silesius (1624–1677) schrieb:

Freund! Halt ein! Du hast genug gelesen!
Werde selbst die Schrift – und selbst das WESEN!

Wir sind alle Teil des Wesens. Fraktale des Einen. Wir müssen nicht mehr nur darüber lesen – wir können es sein.


In aller Kürze:
Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

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Fraktales Bewusstsein

Alles ist EIN Bewusstsein.

Das fraktale Modell verbindet das individuelle Bewusstsein mit einem universellen Hintergrundfeld, indem es aufzeigt, wie sich die gesamte Struktur in jedem einzelnen Teil widerspiegelt.

Felddynamik in der Physik – Quantenfelder: Die moderne Physik betrachtet den Raum nicht als leere Nichtigkeit, sondern als ein Meer sich überlappender Energiefelder.

Lokalisierte Wellen: Teilchen und Objekte sind keine getrennten Einheiten. Sie sind lokalisierte Spitzen oder Anregungen in diesem zugrunde liegenden Feld.

Kontinuierliche Realität: Jeder Punkt im Feld ist durch ständige Wechselwirkungen mit jedem anderen Punkt verbunden.

Die fraktale Natur des Bewusstseins – Selbstähnlichkeit: Ein Fraktal wiederholt genau dasselbe geometrische Muster auf Mikro- und Makroebene.

Verschachtelte Identität: Das individuelle Bewusstsein ahmt dies nach, indem es eine vollständige Spiegelung des gesamten Universums in einer lokalisierten Perspektive enthält.

Ganzheit in den Teilen: So wie ein einzelner Ast dem ganzen Baum ähnelt, spiegelt ein einzelner Geist die Eigenschaften des universellen Bewusstseins wider.

Brücke zwischen Physik und Nicht-Dualität: keine wirkliche Trennung. Die Nicht-Dualität besagt, dass der Beobachter und das Beobachtete aus ein und derselben Substanz bestehen.

Gemeinsames Medium: Felddynamiken stützen dies, indem sie beweisen, dass ein isoliertes Objekt eine Illusion ist; alles entsteht aus dem Hintergrundfeld.

Einheitliche Sichtweise: Beide Perspektiven legen nahe, dass Trennung ein oberflächliches Merkmal ist, während Einheit die grundlegende Wahrheit darstellt.

Alles ist EIN Bewusstsein.

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Joh. 17,21:

„Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast“

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

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Bewusstseinskommunikation

Heute möchte ich mal einen Effekt bekannt machen, der sich mir auf meinem ganz persönlichen Entwicklungsweg aufgetan hat. Es hat was mit Bewusstseinsentwicklung zu tun, und es hat damit zu tun, dass sich dabei das im Gehirn ansässige Ego-Bewusstsein mit dem „höheren Selbst“, der „Seele“ oder einfach dem eigentlichen Selbst ganz direkt verbindet.

Das ist ein Vorgang, der mit massivem Widerstand vom Ego zu kämpfen hat! Verschiedene Entwicklungsstufen müssen durchlaufen werden und die Anderswelt gibt sich redlich Mühe, die Randbedingungen für das Gelingen bereitzustellen!

Es ist dabei notwendig, diese beiden Bewusstseinsformen nicht nur zu verbinden. Auch da steckt noch viel mehr dahinter! Es ist dazu notwendig, das physische Ego-Bewusstsein zu der Erkenntnis zu bringen, dass es viel besser ist, dem höheren Selbst zu folgen, als unbedingt zu glauben, selbst „das absolut Größte“ zu sein. Dieser Prozess ist langwierig und kann mit durchaus sehr unangenehmen Lebenssituationen einhergehen, die es braucht, um diese Erkenntnis zu wecken.

Einfach ausgedrückt: Das Ego muss erkennen, dass es tatsächlich hier auf Erden nur der Hausmeister ist. Und es wird nach dieser Ausbildung wahrlich der Führung durch das höhere Selbst folgen, und das nicht nur einfach so, es wird sich nach Kräften in die anstehenden Projekte einbringen. Denn was das höhere Selbst in der engen Verbindung zur Anderswelt so vorhat und wirklich manifestieren kann, übersteigt die physischen Möglichkeiten des Ego um ein Vielfaches!

Wenn man sich darauf einlässt, übernimmt die Anderswelt direkt die Ausbildung, die für das Ego äußerst eindrucksvoll abläuft. Das Ego lernt, dass unsere „weltliche“ Physik nicht alles ist. Wunder geschehen auf eine ganz bestimmte Art und Weise, die präzise auf den Auszubildenden zugeschnitten sind. Heute kann man Wunder auch mithilfe der Quantenphysik erklären: Das höhere Bewusstsein und auch die Anderswelt selbst können diese unsere Welt mithilfe von Wechselwirkungsquanten verändern, so die physikalische Erklärung.

Hat man diese Ausbildung durchlaufen, überrascht einen so ziemlich gar nichts mehr und das Vertrauen in die Führung durch die Anderswelt wächst. Gläubige sprechen hier von „göttlicher Führung“.

Auf dem Weg zur Bewusstseinskommunikation gibt es auch Hilfsmittel wie Pendel oder Einhandruten (Tensoren), die mittels Kinesiologie die Andersweltinformationen am Gehirn vorbei manipulieren. Und die haben es in sich!

Das Ganze hat nichts mit Telepathie zu tun, das läuft eher in der Quantenphysik ab – innerhalb der Grenzen des Quantenfeldes.

Und angefangen hat es so: Ich sitze mit meiner Zwillingsseele auf einer Bank an einem Weiher und sehe die vielen Zigarettenkippen herumliegen. Die Arbeit mit dem Tensor war mir schon länger bekannt, man kann da ziemlich viele Dinge abfragen. Und so habe ich einfach mit dem Tensor in der Hand gedanklich die nahestehenden Bäume gefragt, was sie denn von den Zigarettenkippen halten. Einfach mal so gefragt. Umgehend kam die Antwort in mein Bewusstsein, so als ob diese Bäume meine Muttersprache sprechen würden: „Ach, wir lieben diese Kippen (!) denn die enthalten Nikotin, mit dem wir Schädlinge bekämpfen können. Wir nehmen das über unsere Wurzeln auf, wenn es regnet.“

Ja, da waren wir erst einmal geplättet! Mit dieser Baumkommunikation hat es angefangen. Ich habe mich viel mit unserem Nussbaum in unserem Garten unterhalten, wie wir gegen seine Fruchtfliegen vorgehen können. Auch konnten wir gemeinsam eine schlimme Blattkrankheit mittels kolloidalem Kupfer heilen, und schön langsam bekommen wir die Fruchtfliegen auch in den Griff. Der neueste Gag ist die Anwendung einer Lakhovsky-Spule, die den Nussbaum offensichtlich in die Lage versetzt, selbst Insektengift herzustellen, das besser wirkt als Nikotin!

Das nur am Rande, wie intensiv das so werden kann. Nebenbei erfuhr ich, dass Laubbäume ein äußerst empfindliches Gehör haben und gerne Musik hören. Unser Nussbaum liebt klassische Musik! Und die hört er durch unsere Schallschutzfenster durch! Aber hören können sie nur, solange sie Blätter haben.

Ja, das war vor ungefähr 7 Jahren – mittlerweile weiß ich aus Erfahrung, dass ich problemlos Kontakt aufnehmen kann, mit allem, was Bewusstsein hat. Und das können auch Verstorbene sein, die schon Jahrtausende „tot“ sind. Und immer erscheint die Kommunikation in meiner Muttersprache in meinem weltlichen Bewusstsein.

Ein ganz entscheidender „Booster“ war der Kontakt mit meiner Zwillingsseele, da öffnen sich diese Bewusstseinskanäle auf ganz natürliche Weise. Das Zusammensein mit meiner Zwillingsseele war mir nur genau 2 Jahre lang gewährt. Im Zuge der „C“-Katastrophe hat sie sich in die Anderswelt abgesetzt – die Verbindung ist geblieben und hat sich noch einmal „verbreitert“.

Es gibt da noch viel mehr Möglichkeiten, die aber den Rahmen einer Einführung überschreiten.

Und zum Abschluss muss ich darauf hinweisen, dass diese Art der Kommunikation keinerlei elektromagnetische „Wellen“ verursacht und auch nicht abgehört werden kann. Unser höheres Bewusstsein ist ein Fraktal des EINEN Bewusstseins, das absolut Alles umfasst und gar nicht physikalisch/mathematisch erfassbar ist. Es ist anders. Daher auch der Name: Anderswelt.

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Joh. 17,21:

„Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast“

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

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Maria Himmelfahrt – 15.8. Lughnasadh

Der weibliche Aspekt des Göttlichen an sich ist vollkommen unterdrückt, die „Große Göttin“ für die Menschen sterilisiert. Die Göttin kann man natürlich nicht sterilisieren. Sie ist ihrer Aufgabe entsprechend trotzdem präsent und wirkt.

Mitte August – 15.8. – ist das „christliche“ Hochfest der weiblichen Gottheit:            Maria Himmelfahrt.

Ein paar Gedanken dazu: Das Hochfest der weiblichen Gottheit ist in der nahöstlich geprägten, streng patriarchalischen Religion zur „Aufnahme Mariens in den Himmel (des Vaters)“ verkommen.

Der weibliche Aspekt des Göttlichen an sich ist vollkommen unterdrückt, die „Große Göttin“ für die Menschen sterilisiert. Die Göttin kann man natürlich nicht sterilisieren. Sie ist ihrer Aufgabe entsprechend trotzdem präsent und wirkt.

Wir sollten das Hochfest entsprechend feiern und würdigen!

Maria die "unbefleckt" Leidende.....
Maria die „unbefleckt“ Leidende…..
Die große Goettin
Die große Goettin

Polarität ist eine dem Universum innewohnende Urkraft, ohne Polarität gäbe es nicht mal ein Fuzzelchen Materie. Das wird in der „Wissenschaft“ zumeist unter den Tisch gekehrt und ist den „Wissenschaftlern“ vielleicht in der vollen Bedeutung auch gar nicht bewußt. Elementarteilchen, Moleküle und auch lebendige Zellen könnten ohne Polarität gar nicht existieren. Polarität erzeugt Spannung und Energie. Und so ist auch die Beziehung zwischen Mann und Frau in ihrem Wesen polar – beide sind voneinander absolut abhängig. Es ist jedoch eine Art komplexer Polarität, die „Pole“ können unabhängig voneinander herumlaufen und sind auf den ersten Blick nicht voneinander abhängig. So kommen wir zum

VERLORENEN GEHEIMNIS DER SEXUALITÄT

Die Geheimnisse der Erhöhung des Bewußtseins durch heilige Sexualität wurden und werden von der imperialen Macht und den ihr dienenden sogenannten Kirchen seit mehr als 1000 Jahren unterdrückt. Der „Innere Pfad“, wie er historisch in der Sexualmagie anklingt und in so etwas wie die Heilige Hochzeit (Hieros Gamos) mündet, ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen.

Das verlorene Geheimnis
Das verlorene Geheimnis….

In diesem göttlichen Moment löst sich die Polarität auf, Mann und Frau werden in der Verschmelzung mit dem Göttlichen zur ursprünglichen Dreieinigkeit – und somit EINS mit dem lebendigen SEIN. Der Tanz des Geistes mit der Materie beginnt. Der Weg dahin bedeutet Bewusstseinsarbeit, Achtsamkeit und meditative Versenkung in Verbindung mit erotischer Körperarbeit, die bis zur Ekstase gesteigert werden kann.

Allein besitzen wir die Kraft eines Einzelnen, aber wenn wir uns einer anderen Person von ganzem Herzen – mit Körper, Geist und Seele – hingeben, dann ist da nicht nur die Kraft von zwei Menschen, sondern eine unbegrenzte, sich ins End- und Zeitlose ausdehnende Energie.

Wenn sich zwei Menschen in Vertrautheit verbinden, hören sie auf, als Individuum zu existieren. Sie stehen in absoluter Resonanz mit der grenzenlosen Kraft des Göttlichen, die sie durchströmt. Sie sind beide zur gleichen Zeit dieselbe Kraft.

Sich in tiefster Vereinigung dem Leben selbst hinzugeben und zu sehen, dass sich die Göttliche Liebe in den Augen des anderen widerspiegelt und der andere und ich diese Göttliche Liebe selbst sind, das ist das größte Gefühl, das ein menschliches Wesen erfahren kann. Es ist die Lebenskraft des Universums selbst. Aus der Polarität entsteht ein übergeordnetes Drittes: Das Paar. Das ist dann gelebte Trinität!

Natürlich ranken sich auch um dieses Fest etliche mythische Geschichten und uralte oder auch nicht so uralte Bräuche…..   Nicht zuletzt hat es auch die „christliche“ Gemeinschaft für sich eingenommen und umgedeutet…….

Für dieses Jahrtausende alte keltische Fest, das genau zwischen der Sommersonnenwende und der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche liegt, dieses Jahr also am 7. August, haben die Menschen verschiedene Namen: Lughnasadh-Lammas Fest-Schnitterfest-Kornfest-Opferfest-Erntedank-Mariä Himmelfahrt. Manche feiern am 1. August, manche auch am 15. August – aber das ist nicht der Originaltermin…… Aber man sagt, das Fest hätte auch 2 Wochen gedauert……   damals….  Lughnasadh = Lug, der Sohn sowie nasad das Andenken

https://www.taste-of-power.de/lughnasadh

Ganz gleich, ob die Feiernden von naturverbundener Spiritualität oder christlich geprägt sind, eines haben sie alle zum Ziel, wenn sie die Lughnasadh Rituale begehen.

Sie möchten den Göttern/ dem Gott zur Erntezeit danken, indem sie ihnen/ ihm traditionell die ersten geernteten Früchte darbieten oder “opfern“.

Almabtrieb
Almabtrieb

Das keltische Fest des heiligen Königs aus der Anderswelt, Lugh. Der „Herrscher“ war für die Fruchtbarkeit des Landes direkt verantwortlich und so war auch seine Vermählung mit der „Göttin“ der heiligen Erde des ihm anvertrauten Reiches eine essenzielle Angelegenheit. Die eigentliche Königin des Landes, die Gestalterin des Geschickes des Landes, war die Große Erdmutter selbst, die Personifizierung des Landes. Im keltischen Norikum war das z.B. die Noreia. Erst durch die Vereinigung mit ihr erhielt der Herrscher (König, Fürst usw.) seine wirkliche Weihe.

In diesem Zusammenhang des Übergangs und Neubeginns hat das Thema Sexualität natürlich auch eine besondere Bedeutung. Das ist etwas, was in der gesamten Geschichte nur wenig Beachtung findet. Interessanterweise kam bei fast allen Festen der Kelten – aber ausdrücklich nicht nur da – auch immer wieder das rauschhaft Erotische und Sexuelle besonders stark zum Vorschein.

Lugh richtete nicht nur das Trauerspiel des Todes und der Wiedergeburt der großen Göttin aus, er schuf darüber hinaus ein Ereignis, welches sich von Jahr zu Jahr wiederholte. Angesichts dessen ist das Fest nicht nach der großen Göttin benannt. Es heißt für alle Zeiten: Lughnasadh.

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Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

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Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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August – wir feiern die volle Pracht der Schöpfung!

Die Schöpferin braucht keine Altäre – nur Lebewesen, die verstehen, dass sie selbst der Altar sind.

Am 15. August feiern wir aus keltischer Sicht die Vereinigung der strahlenden Schöpfungsenergie der Sonne (männlich) mit der weiblichen Schöpfungskraft der Erde (Gaia). Ein großes Fest! Einfach mal reinspüren, wie sich das anfühlt! Die Kirche feiert am 15. 8. ersatzweise die Aufnahme Mariens in den Himmel.

Genau am 15. August erreicht der Planet Venus seinen maximalen scheinbaren Abstand östlich der Sonne. Das bedeutet, dass Venus als strahlend heller „Abendstern“ direkt nach Untergang der Sonne tief am westlichen Horizont bewundert werden kann. Am Folgetag (16. August) gesellt sich zudem die ganz schmale, zunehmende Mondsichel direkt zur Venus.

Die „Große Göttin“ wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….

Die „Göttin“ wird aber zwingend gebraucht. Das zeigt mittlerweile auch schon die Wissenschaft, genau wie auch die ältere Spiritualität (also VOR den Buchreligionen!), dass bereits das ursprüngliche „Wesen“ ein eher männlich „gepolter“ Teil und ein eher weiblich „gepolter“ Teil in der polaren Einheit der Trinität war.

Ohne Polarität kein Universum! Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST. Man spricht heute von einem holografisch-fraktal strukturierten Universum.

Unser Universum ist also holografisch-fraktal – jeder Teil enthält das Ganze, jede Polarität ist ein Attraktor im selbstähnlichen Muster. Die „mächtige Schöpferin“ oder eben auch die „Göttin“ ist kein Gegenüber, sondern die Kraft des Heiligtums, die durch uns fließt – wie ein Fluss, der zugleich Wasser und Fließen ist.

Wir treffen uns am besten in einem der Marienheiligtümer oder in einem anderen Heiligtum der Göttin. Sie lädt uns ein, Beltane wieder mit ihr zu feiern – so nach ungefähr 2200 Jahren Pause! Möge uns die mächtige Schöpferin wohlwollend begleiten! Sie muss nicht erst in den Himmel auffahren, sie IST da schon immer.

Die Meditation:

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Wir sind EINS mit ALLEM WAS IST.

Unsere Intelligenz, unsere Kraft und unsere Körper sind Eins mit dem SEIN. Die mächtige Schöpferin ist es, die alle unsere Gedanken leitet und uns nicht nur veranlasst, sondern auch befähigt, alles zu tun, was wir tuen.

Wir tun das, was jetzt vor uns liegt, in dem Wissen, dass es genau das ist, was gerade jetzt zu tun ist, damit wir bewusst an dem wahren Erfolg teilhaben und die wirklichen Reichtümer annehmen, die Du für uns bereithältst.

Mächtige Schöpferin, Du erhellst mit Deiner lebendigen Kraft den ganzen Weg für uns, versorgst uns mit allem, was wir uns wünschen, und nimmst Verwirrung und Leid für immer von uns.

In voller und äußerster Konsequenz kommen wir ins SEIN, begeben uns selbst, unsere Angelegenheiten, unsere Körper, unser Leben in Deine liebevolle Obhut, absolut in uns ruhend und ihr vertrauend – sodass unser höheres Selbst immer den richtigen Weg findet und ihn uns zeigt.

Unsere göttlichen Fähigkeiten erwachen zu tätigem Leben. Deine mächtige Kraft wirkt in uns in dem Maß, wie wir in Dir bleiben und Deine Energie in uns bleiben lassen.

Wir werden uns JETZT unseres göttlichen Wesens bewusst, öffnen weit unsere Seele, unser Gemüt und unseren Körper und atmen unseren Lebensatem ein!

Jede Faser, jeder Nerv, jede Zelle, jedes Atom unseres Wesens lebt jetzt bewusst im Sein, voll von unserer Gesundheit, unserer Stärke, unserer Intelligenz, unserer Geilheit, unserem Da-Sein.

Im Da-Sein ist unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen, und es offenbart sein Selbst und alle seine Kräfte in uns JETZT. Wir wachen auf, erkennen unser göttliches Wesen und unsere Macht und lassen sie wirken! Alles, was das SEIN ist, SIND WIR.

Wir sind das Leben, wir sind die Intelligenz, die Kraft in aller Substanz, in allen Zellen unserer Körper.

Wir sind alle Weisheit, alle Macht, alle Liebe, die in diesem Leben – JETZT – uneingeschränkt durch unser ganzes Da-Sein fließen.

Wir sind in den Zellen aller mineralischen, pflanzlichen und tierischen Materie, in Feuer, Wasser und Luft, in Sonne, Mond und Sternen das, was IST. Ihr Bewusstsein ist EINS mit unserem Bewusstsein

Alles ist EIN Bewusstsein!

Große Schöpferin, Deine mächtige Energie durchströmt uns, wir können von ihr nehmen und mit ihr gestalten, was wir wollen. Sie will sich für uns manifestieren als Alles, was wir in der Einheit mit ihr wünschen.

Wir stellen uns das vor, wir denken es, wir fühlen es, wir wissen es und wir sind es! Mit aller Bestimmtheit unseres Wesens bringen wir unsere Vision zum Ausdruck – von einer neuen, friedlichen Welt mit einem neuen, neutralen Geld.

Sie wird stets erfüllt zu uns zurückkehren.

Denn wir sind EINS mit Allem, was IST.

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Schlussakkord: Wie du die Schöpferin wirst (statt sie anzubeten)

  1. Heiligtum: Finde einen Ort (Park, Kirche, Zimmerpflanze, Traumlandschaft), der dich erschafft, während du ihn wahrnimmst.
  2. Dialog: Frage die Schöpferin nicht nach Botschaften – lass sie durch deine Hände schreiben, deine Träume kodieren, deine Zellen neu ordnen.
  3. Meditation: Meditiere nicht auf die Polarität – werde zum Pfeil, der Urgrund und Schöpferin zugleich durchfliegt.

Die Schöpferin braucht keine Altäre – nur Lebewesen, die verstehen, dass sie selbst der Altar sind.

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In aller Kürze:
Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

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Autor: Markus Merlin

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AUFKLÄRUNG 3.0 – Bewusstsein, Freiheit und Verbundenheit

Warum unsere Zeit eine neue Stufe der Aufklärung braucht

Wir leben in einer Zeit großer Möglichkeiten – und großer Verwirrung. Noch nie hatte die Menschheit so viel Wissen, so viele technische Mittel und so viele Freiheiten. Und doch erleben viele Menschen Orientierungslosigkeit, Spaltung, Angst und geistige Abhängigkeit.

Die klassische Aufklärung hat uns viel gegeben: kritisches Denken, Menschenrechte, Demokratie und den Mut, Autoritäten zu hinterfragen. Aber sie hat nicht alle Probleme gelöst. Denn der Mensch ist nicht nur ein vernünftiges Wesen. Er ist auch geprägt von Angst, Ego, Gewohnheit, Machtdenken und innerer Unfreiheit.

Aufklärung 3.0 steht für den nächsten Schritt: nicht weg von der Vernunft – sondern über ihre bloße Anwendung hinaus. Es geht um eine Aufklärung, die Denken, Bewusstsein, Spiritualität, Verantwortung und Verbundenheit zusammenführt.

1. Was ist mit ‚Aufklärung 3.0‘ gemeint?

Die historische Aufklärung war ein großer Befreiungsschritt. Sie wandte sich gegen Aberglauben, starre religiöse Autorität und blinden Gehorsam. Sie stärkte den Menschen darin, selbst zu denken.

Heute zeigt sich jedoch: Information allein macht weiterhin nicht frei. Menschen können gebildet sein und trotzdem manipuliert werden. Sie können Zugang zu Wissen haben und dennoch in Feindbildern, Angst und Abhängigkeit leben.

Aufklärung 3.0 bedeutet deshalb:
  • den Verstand zu nutzen, ohne ihn zum höchsten Maßstab zu machen
  • das eigene Denken kritisch zu prüfen
  • das Ego zu erkennen, statt ihm blind zu folgen
  • Trennung und Gegnerschaft nicht zu vertiefen, sondern zu überwinden
  • den Menschen als Teil eines größeren Zusammenhangs zu verstehen

Im Zentrum steht die Idee, dass echte Freiheit nicht nur äußerlich entsteht, sondern auch innerlich.

2. Warum die bisherige Aufklärung nicht ausreicht

Die bisherige Moderne hat vor allem den Intellekt gestärkt. Das war notwendig und richtig. Doch der Intellekt allein genügt nicht. Er kann aufklären – oder rechtfertigen. Er kann befreien – oder Macht absichern.

Viele Krisen unserer Zeit zeigen genau dieses Problem:

BereichDas Problem
PolitikMacht wird oft von Angst, Selbsterhalt und Kontrolle bestimmt.
GesellschaftSpaltung und Lagerdenken verdrängen echten Dialog.
Religion und IdeologieAutoritäten ersetzen häufig eigenes Erkennen.
WirtschaftNutzen und Gewinn werden über Würde und Sinn gestellt.
Persönliches LebenViele Menschen sind informiert, aber innerlich nicht frei.

Darum stellt sich eine neue Frage: Wie kann Aufklärung weitergehen, wenn bloße Rationalität nicht genügt? Die Antwort dieser Schrift lautet: durch einen Schritt zu mehr Bewusstheit, Selbstverantwortung und Verbundenheit.

3. Die Kritik an alten Mustern

Dogma statt eigener Erkenntnis

Wo Menschen nicht selbst prüfen sollen, entsteht Abhängigkeit. Das gilt für religiöse, politische und ideologische Systeme gleichermaßen.

Dualismus statt Zusammenhang

Vieles wird in starre Gegensätze aufgeteilt: wir gegen sie, gut gegen böse, oben gegen unten, Geist gegen Materie. Dieses Denken fördert Trennung statt Verstehen.

Hierarchie statt Würde

Wo wenige über viele bestimmen – geistig, politisch oder wirtschaftlich –, bleibt echte Mündigkeit unvollendet.

Ego statt Reife

Angst, Geltungsdrang, Kontrolle und Selbstüberhöhung prägen oft Entscheidungen – im Großen wie im Kleinen. Aufklärung 3.0 will diese Muster nicht einfach umkehren, sondern durchschauen und überwinden.

4. Ein neues Menschenbild

Im Hintergrund steht ein erweitertes Verständnis des Menschen. Der Mensch ist nicht nur Verstand, Funktion oder Konsument. Er ist ein Wesen mit mehreren Ebenen.

EbeneBedeutung
Verstandordnet, prüft, analysiert
Egoschützt, grenzt ab, will Kontrolle
Bewusstseinerkennt Zusammenhänge und tiefere Wirklichkeit
Gewissenweist über bloßen Nutzen hinaus
Verbundenheitmacht deutlich, dass Leben nie nur getrennt existiert

Dieses Menschenbild sagt nicht: Der Verstand ist schlecht. Es sagt: Der Verstand ist wichtig, aber nicht ausreichend. Eine reifere Form der Aufklärung verbindet kritisches Denken mit innerer Klarheit.

5. Worum es praktisch geht

Für den Einzelnen
  • eigene Überzeugungen zu hinterfragen
  • Angst und Prägungen zu erkennen
  • nicht jedem äußeren Deutungsangebot zu folgen
  • das eigene Ego zu beobachten
  • Verantwortung für das eigene Denken zu übernehmen
  • innere Klarheit zu entwickeln
Für die Gesellschaft
  • Bildung neu zu denken
  • Menschen zu selbstständigem Denken zu ermutigen
  • Machtstrukturen transparenter zu machen
  • Dogmen jeder Art zu hinterfragen
  • Würde, Beziehung und Verantwortung stärker in den Mittelpunkt zu rücken

Aufklärung 3.0 fragt also nicht nur: Was ist wahr? Sondern auch: Wie leben wir so, dass Wahrheit, Freiheit und Menschlichkeit zusammenfinden?

6. Was diese Aufklärung nicht will

Eine neue Aufklärung wäre unglaubwürdig, wenn sie selbst dogmatisch würde. Deshalb ist es wichtig, klar zu sagen, was sie nicht sein will.

  • eine neue Heilslehre sein
  • blinden Glauben durch neuen blinden Glauben ersetzen
  • Menschen geistig abhängig machen
  • Vernunft und Wissenschaft abwerten
  • eine Elite der ‚Erwachten‘ aufbauen
  • Feindbilder und Überheblichkeit fördern

Ihr Maßstab ist nicht Gehorsam, sondern Mündigkeit.



EINE BEWEGUNG FÜR AUFKLÄRUNG 3.0

Grundlagen einer neuen Kultur des Denkens und Lebens

Wenn Aufklärung 3.0 mehr sein soll als ein Gedanke, dann braucht sie eine Form in der Welt. Diese Form könnte eine offene Bewegung sein: keine Partei, keine Kirche, keine geschlossene Lehre – sondern ein Zusammenschluss von Menschen, die bewusst, frei und verantwortlich leben wollen.

Eine solche Bewegung würde nicht um Macht kreisen, sondern um Erkenntnis, Reifung und Verbundenheit.

1. Wofür eine solche Bewegung steht

Wahrhaftigkeit

Wir wollen Wirklichkeit weder beschönigen noch ideologisch verzerren. Wahrheit verlangt Mut zur Prüfung – auch der eigenen Überzeugungen.

Bewusstheit

Veränderung beginnt nicht nur in Systemen, sondern auch im Menschen selbst. Wer sich seiner Motive, Ängste und Muster bewusster wird, handelt freier.

Freiheit

Freiheit ist mehr als nur die Auswahl zwischen Angeboten. Gemeint ist die Fähigkeit, selbst zu denken und sich nicht fremdsteuern zu lassen.

Verbundenheit

Menschen leben nicht isoliert. Eine reife Kultur erkennt Beziehung statt bloßer Trennung.

Verantwortung

Erkenntnis bleibt unvollständig, wenn sie nicht ins Leben übersetzt wird.

2. Wie diese Bewegung arbeiten könnte

Bildung

Sie könnte Texte, Broschüren, Gespräche, Seminare und Vorträge entwickeln, die Fragen unserer Zeit verständlich machen.

  • Was bedeutet Aufklärung heute?
  • Wie wirken Macht, Angst und Manipulation?
  • Wie unterscheidet sich Bewusstheit von bloßem Wissen?
  • Wie kann Spiritualität gelebt werden, ohne dogmatisch zu werden?
  • Wie entsteht Freiheit im Inneren und im Äußeren?
Dialog

Sie würde Räume schaffen, in denen Menschen sich austauschen können, ohne sich sofort in Lager aufzuteilen. Nicht Rechthaberei, sondern gemeinsames Prüfen stünde im Mittelpunkt.

Praxis

Sie würde Wege fördern, die innere Klarheit und äußere Verantwortung verbinden – durch Reflexion, achtsame Lebensführung, Naturbezug, gegenseitige Unterstützung und bewusstes Handeln im Alltag.

3. Welche Haltung sie braucht

Damit eine solche Bewegung nicht selbst in alte Muster zurückfällt, braucht sie eine klare innere Haltung.

HaltungBedeutung
offenbereit zu lernen und zu prüfen
kritischwach gegenüber Manipulation – auch der eigenen
undogmatischkeine Denkverbote, keine absolute Lehre
gewaltfreiin Sprache, Umgang und Zielsetzung
demütigkeine Selbstüberhöhung
verantwortlichErkenntnis führt zu Handlung

Diese Haltung ist entscheidend. Ohne sie würde auch eine gute Idee wieder zu einer neuen Form von Macht oder Selbsttäuschung werden.

4. Was eine solche Bewegung nicht sein darf

  • zur Ersatzreligion werden
  • absoluten Wahrheitsbesitz beanspruchen
  • Andersdenkende abwerten
  • Angst als Mittel einsetzen
  • sich als neue Elite verstehen
  • die Welt in neue Feindbilder aufspalten

Eine Bewegung der Aufklärung 3.0 muss sich daran messen lassen, ob sie wirklich Freiheit ermöglicht – oder nur neue Abhängigkeit erzeugt.

5. Ein möglicher Leitsatz

Wir brauchen eine neue Aufklärung, weil Wissen allein nicht genügt.

Wir brauchen eine Kultur, die Vernunft mit Bewusstheit, Freiheit mit Verantwortung und den Menschen mit dem Ganzen verbindet.

Nicht Dogma, nicht Angst, nicht Macht sollen unsere Zukunft bestimmen – sondern Klarheit, Würde und Verbundenheit.

6. Zusammengefasst

Aufklärung 3.0 steht für eine neue Stufe menschlicher Entwicklung. Sie verbindet kritisches Denken mit innerer Bewusstheit, Freiheit mit Verantwortung und den Einzelnen mit einem größeren Zusammenhang des Lebens.

Die Bewegung für Aufklärung 3.0 will Menschen ermutigen, selbst zu denken, Dogmen zu hinterfragen, innere Klarheit zu entwickeln und gemeinsam an einer menschlicheren Zukunft zu arbeiten.

Ihr Ziel ist keine neue Lehre, sondern ein freieres, bewussteres und verbundenes Leben.

Denken. Erkennen. Verbinden.

Für eine neue Kultur der Freiheit, Verantwortung und Menschlichkeit.

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Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

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Spirituelle Aufklärung

Warum innere Freiheit zur neuen Aufklärung gehört

Wir leben in einer Zeit großer Möglichkeiten – und großer innerer Verunsicherung. Noch nie hatte die Menschheit so viel Wissen, so viele technische Mittel und so viele Freiheiten. Und doch erleben viele Menschen Orientierungslosigkeit, Spaltung, Angst und geistige Abhängigkeit.

Die klassische Aufklärung hat uns viel gegeben: kritisches Denken, Menschenrechte, Demokratie und den Mut, Autoritäten zu hinterfragen. Aber sie hat nicht alle Probleme gelöst. Denn der Mensch ist nicht nur ein vernünftiges Wesen. Er ist auch geprägt von Angst, Gewohnheit, Machtdenken, Sehnsucht und innerer Unfreiheit.

Spirituelle Aufklärung steht für den nächsten Schritt: nicht weg von der Vernunft, sondern über ihre bloße Anwendung hinaus. Es geht um eine Aufklärung, die Denken, Bewusstsein, Verantwortung und Verbundenheit zusammenführt.

Was ist mit spiritueller Aufklärung gemeint?

Die historische Aufklärung war ein großer Befreiungsschritt. Sie wandte sich gegen Dogmen, starre Autorität und blinden Gehorsam. Sie stärkte den Menschen darin, selbst zu denken.

Heute zeigt sich jedoch: Information allein macht noch nicht frei. Menschen können gebildet sein und trotzdem manipuliert werden. Sie können Zugang zu Wissen haben und dennoch in Feindbildern, Angst und Abhängigkeit leben.

Spirituelle Aufklärung bedeutet deshalb:

  • den Verstand zu nutzen, ohne ihn zum höchsten Maßstab zu machen
  • das eigene Denken und Fühlen kritisch zu prüfen
  • das Ego zu erkennen, statt ihm blind zu folgen
  • Trennung und Gegnerschaft nicht zu vertiefen, sondern zu überwinden
  • den Menschen als Teil eines größeren Zusammenhangs zu verstehen

Im Zentrum steht die Einsicht, dass echte Freiheit nicht nur äußerlich entsteht, sondern auch innerlich.

Der Mensch ist mehr als Verstand und Rolle

Ein zentraler Gedanke spiritueller Aufklärung lautet: Der Mensch ist mehr als Körper, Verstand und soziale Funktion. Er besitzt eine innere Tiefe, die in vielen Traditionen unterschiedlich benannt wurde – etwa als Seele, inneres Wesen oder höheres Selbst.

Gemeint ist damit jener Teil in uns, der nicht völlig in Angst, Anpassung und Gewohnheit aufgeht. Es ist der Bereich, aus dem Gewissen, Wahrhaftigkeit, Mitgefühl und tiefere Erkenntnis erwachsen können.

Spirituelle Aufklärung heißt, diese innere Dimension ernst zu nehmen. Nicht als Flucht aus der Welt, sondern als Grundlage für einen freieren und bewussteren Umgang mit ihr.

Verbundenheit statt Trennung

Viele Krisen unserer Zeit werden durch ein Denken verschärft, das nur in Gegensätzen lebt: wir gegen sie, Mensch gegen Natur, Stärke gegen Schwäche, richtig gegen falsch.

Der spirituelle Blick versucht, hinter dieser dauernden Spaltung eine tiefere Verbundenheit zu erkennen. Unterschiedlichkeit bleibt bestehen – aber sie muss nicht in Feindschaft münden.

In diesem Sinn ist Spiritualität keine Weltflucht, sondern ein anderer Umgang mit Wirklichkeit: weniger Herrschaft, mehr Beziehung; weniger Angst, mehr Bewusstheit; weniger Abgrenzung, mehr Verantwortung.

Das Ego und die innere Unfreiheit

Ein wichtiger Teil spiritueller Aufklärung ist die Auseinandersetzung mit dem Ego. Das Ego ist nicht einfach schlecht. Es hilft uns, als Persönlichkeit zu handeln, Entscheidungen zu treffen und uns in der Welt zu orientieren.

Problematisch wird es dort, wo es sich absolut setzt – wo es Kontrolle will, sich über andere erhebt, ständig Recht behalten muss oder aus Angst Feindbilder erzeugt. Dann wird der Mensch äußerlich vielleicht erfolgreich, innerlich aber unfrei.

Spirituelle Aufklärung bedeutet deshalb nicht Selbstverleugnung, sondern Selbsterkenntnis. Wer die eigenen Ängste, Projektionen und Machtimpulse besser erkennt, kann freier handeln – und muss weniger auf Kontrolle, Abwertung und ideologische Scheingewissheit zurückgreifen.

Eine Wirklichkeit, die größer ist als das Messbare

Viele Menschen spüren, dass das Leben nicht vollständig in Zahlen, Funktionen und Messwerten aufgeht. Erfahrungen von Sinn, Intuition, tiefer Verbundenheit, Liebe, Inspiration oder innerer Führung lassen sich nicht einfach auf Technik oder Biochemie reduzieren – auch wenn sie sich im Menschen körperlich auswirken.

Spirituelle Aufklärung nimmt solche Erfahrungen ernst, ohne sie vorschnell dogmatisch festzulegen. Sie behauptet nicht, alles erklären zu können. Aber sie hält die Frage offen, ob Bewusstsein tiefer reicht, als ein rein materialistisches Weltbild annimmt.

Gerade darin liegt ihre Stärke: nicht im fertigen System, sondern in der Bereitschaft, Wirklichkeit umfassender zu betrachten.

Keine neue Dogmatik

Damit spirituelle Aufklärung glaubwürdig bleibt, darf sie nicht selbst zu einer starren Lehre werden. Sobald aus innerer Erkenntnis wieder ein geschlossenes Wahrheitsgebäude entsteht, wiederholt sich nur das alte Muster in neuer Sprache.

Darum braucht spirituelle Aufklärung Demut, Prüfung, Erfahrung, Verantwortung und Offenheit. Sie lädt ein, statt zu unterwerfen. Sie will Bewusstsein stärken, nicht Abhängigkeit erzeugen.

Worum es im Kern geht

Im Kern sagt spirituelle Aufklärung: Der Mensch wird nicht allein durch mehr Information frei. Freiheit entsteht auch durch Bewusstheit. Wer sich selbst besser erkennt, seine Ängste durchschaut und seine tiefere Verbundenheit mit anderen und dem Leben erfährt, wird unabhängiger von Manipulation, Ideologie und innerem Zwang.

Spirituelle Aufklärung ist deshalb kein Gegensatz zur Vernunft, sondern ihre Vertiefung. Sie verbindet klares Denken mit innerer Reifung. Sie sucht nicht die Flucht aus der Welt, sondern einen bewussteren, wahrhaftigeren und menschlicheren Umgang mit ihr.

Schlussgedanke

Die nächste Stufe der Aufklärung beginnt dort, wo der Mensch nicht nur lernt, selbst zu denken – sondern auch, sich selbst tiefer zu erkennen.

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In aller Kürze:
Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Alle Energie in die Erschaffung des NEUEN!

Sokrates sagte schon:
„Fokussiere Deine Energie nicht auf die Bekämpfung des Alten, sondern auf die Erschaffung des NEUEN!“

Ja – Ein neues System gehört eingeführt. Aber es kommt mir so vor, als wollte tatsächlich NIEMAND eine Veränderung…  ALLE meckern nur ‚rum und sagen: „So geht es nicht weiter!“ Aber: WIE soll es denn weitergehen?

Die Herrschenden wollen den Great Reset und Transhumanismus – und drum rum bissl Islam.

Wir wollen das nicht. Es braucht „Aufklärung“ und Bewußtseinsentwicklung!

Frieden in Europa
Frieden in Europa

Gesellschaftspolitisch haben sich darüber hinaus auch noch etliche elementare Faktoren dramatisch verändert. Nehmen wir die drei wichtigsten heraus:

1. Die Arbeit

Vollbeschäftigung mit einigermaßen sinnvoller Arbeit gibt es nicht mehr. Automatisierung und Globalisierung haben bestimmt schon 80% geschafft!

Der Rest wird – ganz nach den Gesetzen der „Freien Marktwirtschaft“ – zu allerniedrigsten Niedriglöhnen vergeben. Oder künstlich erzeugt.

2. Das Geld

Das Finanzsystem ist vollständig unkontrollierbar geworden, die „Herren des Geldes“ bedienen sich nach Bedarf und spülen sich nicht nur mit „Neuen Finanzprodukten“ Milliarden echtes Geld in die Taschen. Der real existierende „Staat“ hat sich zum Erfüllungsgehilfen gemacht, dank umfangreicher „Lobbyarbeit“. Es gibt keine effektivere Methode, organisierten Betrug zu legalisieren.

3. Das Bewusstsein

Bewusstsein? Was soll das sein? Wer weiß das noch? Es fehlt fast vollständig……. War da nicht mal was mit „Aufklärung“ – oder so? (hier ist nicht die sexuelle Aufklärung gemeint)

Diesem dramatischen Wandel, der obendrein von noch ein paar üblen Nebeneffekten begleitet ist, gilt es, eine neue Richtung zu geben!

Aber: Mit diesem alten System wird das nicht mehr möglich sein, es ist völlig „daneben“ und kann auch nicht mehr „reformiert“ werden. Man sieht ja, was bei solchen „Reformen“ rauskommt….

Sokrates-Zitat
Sokrates-Zitat

Wir brauchen ein Neues System!

Die Situation, in der wir uns befinden, ist mittlerweile wohl jedem Interessierten hinlänglich bekannt, viele haben auch verstanden, um was es tatsächlich geht. Aber es fehlen ganz offensichtlich als praktikabel angesehene Alternativen. Die AfD meine ich damit nicht, die wird – natürlich mit nationalem Touch – auch nur dafür Sorgen, dass die Banken ihr Geld – also unser Geld – schon bekommen werden…… Gruß vom Tsipras!

Was ganz praktisch geändert werden muß:

1. DIE HIERARCHIE

Es dürfen keine hierarchischen Strukturen mehr aufgebaut werden. Die neuen Verwaltungsstrukturen sind funktionale Organisationsstrukturen von gleichberechtigten Bürgern mit ihren jeweiligen Kompetenzen.

Mit hierarchischen Strukturen können wenige ausgesuchte Individuen das Gesamtsystem ganz leicht kontrollieren. Das zeigt sich z.B. im tatsächlich illegalen „Fraktionszwang“, aber auch in alle gesellschaftlich relevanten Organisationen, egal ob NGO oder Verein, Partei oder Firma. Obendrein wird das auch noch als einzige funktionierende Möglichkeit „verkauft“. Nun ist Korruption das Mittel der Wahl, die Führungsspitzen der Fraktionen und Organisationen zu beeinflussen. Das heißt heute politisch korrekt auch „Lobbyarbeit“. So macht man schon mal etwa 20% der Bevölkerung zu systemkonformen Profiteuren, die das System auch noch mit Zähnen und Klauen verteidigen werden.

DIE ALTERNATIVE: DAS GRUPPENWESEN

Ein Gruppenwesen, auch verwandt mit „Clan“, funktioniert sehr dynamisch. Es kann sehr wohl eine Organisationsstruktur entwickeln, die „hierarchisch“aussieht. Aber diese Struktur ist nicht fix und der scheinbare „Hierarch“ ist tatsächlich „nur“ derjenige, der gerade für diese Funktion die beste Eignung mitbringt. Wechseln die Anforderungen, übernimmt ein anderer diese Funktion – ohne dass der vorherige „Führer“ beleidigt ist oder „abgesägt“ wird. Dieser tritt eben zurück dahin, wo er am effektivsten wirkt. Deshalb geschieht in einem Gruppenwesen nicht nur das was „von oben“ angeschafft wird, sondern das was getan werden muss. Durchgriffe „Von Oben“ gibt es nur in Krisensituationen.

Betrachten wir einen Ameisenhaufen. Er ist sehr viel komplexer als ein Wolkenkratzer, ist bestens angepasst an seine Umgebung und sehr eindrucksvoll organisiert. Wer aber organisiert die Verteidigung, die Kriegsführung, die Versorgung eines Ameisenhaufens?

Wer ist der Manager eines Ameisenhügels? Ein Ameisenhügel ist ein Lebewesen. Er verhält sich im Ganzen sehr viel intelligenter als jeder Einzelne seiner Bewohner. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung. Der Gedanke, dass eine so komplexe Gesellschaft ohne jedes Management auskommt, ist einfach erstaunlich – und die Ameisen sind nicht das einzige Beispiel!

Diese Definition meint, dass eine Gruppe von Leuten auch schon ein Lebewesen ist, das unabhängig von seinen einzelnen Gruppenmitgliedern existiert. Mit dem Ameisenhaufen als Gruppenwesen haben wir weniger Verständnisprobleme, er ist als Ganzes ein “Wesen”, nur seine “Elemente” sind nicht aneinander fixiert.

Ganz ähnlich zu dem können wir feststellen, dass unser eigener Körper ein Gruppenwesen ist, das aus einzelnen Organen und Zellen besteht. Und wir können danach forschen, wo sich unser “Ich” dazwischen befindet. Und wir müssen akzeptieren, dass unser “Gruppenwesen” sehr viel intelligenter ist, als jede einzelne unserer Zellen.

In ähnlicher Weise existiert ein “Gruppenwesen” jeder Gemeinschaft bzw. Firma und ist viel intelligenter als jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft. Das Gruppenwesen hat keinen eigenen Körper, ähnlich einem Wald, den man nicht bemerkt, wenn man nur die einzelnen Bäume betrachtet. Aber es benutzt die Körperfunktionen seiner Mitglieder und spricht durch den Mund eines seiner Mitglieder, des Chefs oder des Sprechers dieser Organisation. Die Zellen in einem menschlichen Körper spezialisieren sich. Muskeln, Nerven, Gehirn etc. Wie dies alles während des Wachsens eines Embryos organisiert ist, kann die Biologie nicht genau erklären. Und doch findet jede einzelne Zelle ihren Platz und ist ganz eindeutig zufrieden.

Je besser sich die Synergie innerhalb eines Teams entwickelt, umso mehr Spezialisierung geschieht, ähnlich wie beim Wachsen eines Embryos: Jeder findet seinen Platz entsprechend seiner Fähigkeiten und jeder wird mit seinen individuellen Fähigkeiten gebraucht und ist integriert durch seinen individuellen Beitrag. Alle Gruppenmitglieder sind voll zufrieden und fühlen sich gleichwertig. Und jeder fördert auf diese Weise die Interessen der ganzen Organisation. Die Vorstellung eines unabhängigen “Gruppenwesens” neben den Individualitäten hilft, die Phänomene starker Synergien zu erklären. Ein synergetisches Team nutzt alle Fähigkeiten aller Mitglieder und ist umso effektiver, je unterschiedlicher die Persönlichkeitsprofile sind. Aber es ist schwierig, diesen Zustand mit einer Gruppe von stark unterschiedlichen Persönlichkeiten zu erreichen.

Wenn sich das “Gruppenwesen” entwickelt, wird die Organisation sehr viel effektiver. Warum? Ein Resultat des “Gruppenwesens” ist Intuition, die sich als eine Art höherer Kommunikation ausbildet, die wiederum auf der Existenz der höheren Intelligenz des “Gruppenwesens” basiert.

Jedes Mitglied einer Gruppe muss die Bereitschaft mitbringen, diese Intuition zuzulassen und zu akzeptieren. Es findet ein evolutionärer Prozess in einer Gemeinschaft statt, ein innerer Erkenntnis- und Wachstumsprozess aller Mitglieder, an dessen Ende das Ziel liegt: eine alternative Gesellschaftsordnung zum hierarchischen System.

2. DAS FINANZ- UND WIRTSCHAFTSSYSTEM

DAS GELD

Die Regierung muss sich die Macht zurückholen, indem sie gesetzlich verankert, dass das Geld eine Sache des Staates ist und sich die Banken dieses Geld gefälligst beim Staat zu besorgen haben, gegen eine kleine Gebühr. Überdies müssen die Zins- und Spekulationswirtschaft abgeschafft und ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt werden.

Momentan sind es private Banken, die das Geld dem Staat sozusagen als „Dienstleister“ zur Verfügung stellen. Die Banken gehorchen ihren Gesellschaftern, das heißt ihren Eigentümern. Diese Eigentümer vertreten ihre Interessen aber auch nicht unbedingt direkt, dafür gibt es den Aufsichtsrat, in den die tatsächlichen Eigentümer ihre Vertreter entsenden. Besonders brave Politiker dürfen dann an solchen Gremien teilhaben…..

3. DIE RELIGIONEN

Die „Heiligen Schriften“ und zugehörige Ausführungsbestimmungen der Religionen und sonstiger Glaubensgemeinschaften sind auf ihre Verfassungsmäßigkeit und ihre Kompatibilität mit den Menschenrechten zu überprüfen. Andernfalls sind sie als verfassungsfeindliche Organisationen einzustufen.

Alle organisierten Religionen quetschen sich zwischen „Gott“ und den Menschen und behaupten, die alleinige „Wahrheit“ zu vertreten. Das kann wiederum gar nicht sein, denn sonst gäbe es nicht so viele. Obendrauf kommt noch die „Schieflage“ der Geschlechter, denn Mann und Frau haben ursprünglich und natürlicherweise eine polare Beziehung, die man durch massivste Unterdrückung des Weiblichen – interessanterweise bei allen organisierten Religionen – aus dem Gleichgewicht gebracht hat.

DIE ALTERNATIVE: GANZHEITLICHE SPIRITUALITÄT

Nach vielen mehr oder weniger hitzigen Diskussionen und Auseinandersetzungen in Facebook in den verschiedensten mehr oder weniger spirituellen Gruppen wird mir immer klarer, dass es nicht möglich ist, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Na gut, es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrundeliegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist. Wir müssen es dringend wieder installieren – denn das duale Denken ist die Mutter aller vermeintlichen und realen Verschwörungen. Es ist der Nährboden des Ego-Wahns, der Unterscheidung von Gut und Böse und damit der Spaltung der Menschheit in „Gute“ und „Böse“. Wie viele Milliarden sind nun „Gut“ und wie viele „Böse“?

Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Das universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfasst die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außerirdische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepresst werden. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muss dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, dass man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Ein sich so aus sich selbst heraus entwickelndes Universum ist niemals ruhend. Das Schicksal von „Allem Was Ist“ kennt keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, dass niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins Letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird. Das ganzheitlich non-duale Sein fördert den ungebändigten Lebenswillen.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, dass ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Stets ist das ganzheitlich non-duale Denken klarerweise durch eine totale Ablehnung des Dualismus in jedweder Form gekennzeichnet. Und so läßt sich auf der uns vertrauten Ebene der Moral hier tatsächlich auch keine scharfe Trennung zwischen Gut und Böse erkennen, auch ist die Idee der Sünde unbekannt.

Jedes Individuum, das dieser Bezeichnung würdig ist, muss selbst „wahrer Mensch“ werden, also ein »Sehender« und »Wissender«. Das ist nichts anderes, als die ständige Aufforderung zu aktivem Handeln und stetiger Vervollkommnung. Im Grunde ist das die eigentliche Definition von Moral.

Das Fehlen einer Grenze zwischen Gut und Böse bringt die Relativität aller Dinge zum Ausdruck. Eine Handlung kann gut oder schlecht sein, je nachdem, wie und wozu man sie ausführt; sie kann aber nicht nach bestimmten objektiven und absoluten Wertmaßstäben beurteilt werden. Auch auf der Ebene der Metaphysik gibt es das absolute Gute oder Böse nicht. Im ganzheitlich non-dualen Denken kann man sich einen „Gott“ des Guten im Kampf gegen einen „Gott“ des Bösen und umgekehrt überhaupt nicht vorstellen.

Und das große und Eine Göttliche ohne Namen, „Alles, was IST“ – kann ohne seine innere Polarität und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selbst IST, nicht existieren. Die Grundlage des ganzheitlich non-dualen Denkens ist die universale Harmonie der Wesen und Dinge, die ununterbrochen Wirklichkeit wird.

4. DER GENDER-WAHN

Die innere Energiebilanz oder der „Gender-Wahn“

Die Keimzelle des Staates ist die Familie. Diese ist zu schützen und zu fördern. Darüber hinaus geht es im Zusammenwirken der Geschlechter als Mann und Frau um eine Energiequelle, die uns so viel Kraft liefert, dass wir nicht nur überleben, sondern in der Lage sind, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und zu stabilisieren. Mann und Frau sind in der Gesellschaft gleichzustellen – aber nicht gleichzumachen.

Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt. Aber nicht nur das. Sie ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund, tragen zu lassen!

Tatsächlich geht es um die Zerstörung nicht bloß „natürlicher“ Zusammenhänge, nein, es geht noch viel weiter. Wenn man Sexualität zum „Spaßfaktor“ oder „Rollenspiel“ macht, geht das natürliche Energiepotential der Sexualität verloren. Und das ist genau so beabsichtigt. Ich meine hier die innere Energie. Wenn man sich schlapp und kraftlos „fühlt“. Oder wenn man sich vor lauter „Energie“ unwiderstehlich fühlt…..

Es geht um – nennen wir es mal so – psychische Energie. Man könnte es auch seelische Energie nennen. Es gibt Energieräuber, es gibt „Kraftorte“, es gibt Inspirationen usw. Was gibt uns Energie? Was raubt uns Energie? Ohne diese Energie leben wir in einem kraftlosen Zustand, schleppen uns von Ereignis zu Ereignis, das wir jeweils so gut es geht zu überleben versuchen. Wie kommen wir an eine zuverlässige Energiequelle? Eine Energiequelle, die uns so viel Kraft liefert, dass wir nicht nur überleben, sondern in der Lage sind, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und zu stabilisieren?

Viele Erfolgscoaches meinen, wir brauchen ein Ziel, das uns so begeistert, dass es diese Energie liefert. Haben wir es erreicht, brauchen wir ein neues Ziel, das uns wieder begeistern soll. Viele erreichen ihr erstes Ziel schon nicht und fallen wieder in Energielosigkeit zurück. Auch nach dem Erreichen selbst anspruchsvoller Ziele sinkt der Energielevel wieder ab. Möglicherweise auf einem Level, der ein angenehmes Leben ermöglicht. Da dümpelt man dann so rum……

Ein kurzer Blick in die Physik zeigt uns, daß für die Energiegewinnung Polaritäten nötig sind, die Spannung erzeugen, aus der dann diese Energie erzeugt werden kann. Polarität ist ein Grundelement der Materie an sich, sie ermöglicht überhaupt erst die Existenz von Materie.

Polarität in den Elementarteilchen, in Magneten, in elektrischen Vorgängen in Verbindung mit Bewegung erzeugt Kraft und Energie. Was aber ist der Sinn und das Wesen der stets spannungsgeladenen Polarität? Z.B. in einer Batterie: Sie enthält einen Pluspol und einen Minuspol und ist doch Eins. Aus der richtigen Art und Weise, die polaren Eigenschaften zu nutzen, entstehen positive Wirkungen: Die Taschenlampe leuchtet, der Fotoapparat funktioniert, das Radio spielt Musik. Wird die Polarität falsch benutzt, wie z.B. im Falle eines Kurzschlusses, so entsteht Zerstörung: Die Batterie wird heiß, womöglich explodiert sie, oder durch die Hitze entsteht Feuer. Übrigens, auch Sprengsätze werden gerne so gezündet….. und was ist Sprengstoff?

Wieder begegnet uns die Polarität, die auch hier kurzschlussschlussmäßig wirkt. Es ist also zwingend notwendig, zu lernen, wie man mit Polarität richtig umgeht. In aller Regel ist hierzu eine bewusste Kontrolle und Steuerung notwendig, die der jeweiligen Art von Polarität angepasst sein muss.

Polarität erzeugt Spannung zwischen Polen von gleicher Art: elektrische, magnetische, soziale, mechanische etc. Spirituell gesehen gibt es zwei Ur-Polaritäten: die Polarität zwischen Geist und Materie sagen wir mal als „vertikale“ Polarität, welche die Schöpfung insgesamt antreibt und die „horizontale“ Polarität von Plus und Minus, Nordpol und Südpol. Auf der komplexen Ebene des Lebens gibt es dann die höhere Art von Polarität von Männlich und Weiblich, die innerhalb des Systems die Spannung für die Fortentwicklung (Evolution) bereitstellt. Beide Polaritäten haben ihren Ursprung im göttlichen Logos – oder auch im Tao- wodurch der Wahrscheinlichkeitsraum für die mögliche Entwicklung vom Anfang her angelegt ist.

So kann man auch das sogenannte „Keltenkreuz“ interpretieren, mit dem Kreis für den göttlichen Einheits-Ursprung und den beiden Kreuzbalken für die horizontale und vertikale Polarität, die sich in der zunehmenden Balkenbreite auch noch dynamisch entwickelt.
Dieses Symbol ist oft auch noch mit einem Umkreis versehen, der das Ziel darstellt: die nach den „Geburtswehen“ wieder erreichte Einheit im Geiste – auf der entsprechend angehobenen Entwicklungsstufe. Die Polarität von Plus und Minus wie auch die magnetische Polarität bringen reale, physische Spannung und Energie hervor, sie hält als elementare Urkraft die Materie überhaupt am Sein. Die Polarität von Geist und Materie bringt Leben hervor. Es ist deshalb unsinnig, von der „guten“ Spiritualität und der „bösen“ Materie zu sprechen. Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt…

Aber nicht nur das. Die komplexe Polarität der Sexualität ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen. Die Schlangenkraft (Kundalini) der Partner wird geweckt und gegenseitig durch die einzelnen Energiezentren (Chakren) geschickt, die dadurch miteinander in Resonanz geraten. Ekstase stellt sich ein.

In diesem göttlichen Moment löst sich die Polarität auf, Mann und Frau werden in der Verschmelzung mit dem Göttlichen zur ursprünglichen Dreieinigkeit – und somit EINS mit dem lebendigen SEIN. Der Weg dahin bedeutet Bewusstseinsarbeit, Achtsamkeit und meditative Versenkung in Verbindung mit erotischer Körperarbeit, die bis zur Ekstase gesteigert werden kann. Allein besitzen wir die Kraft eines Einzelnen, aber wenn wir uns einer anderen Person von ganzem Herzen – mit Körper, Geist und Seele – hingeben, dann ist da nicht nur die Kraft von zwei Menschen, sondern eine unaufhaltsame, sich ins End- und Zeitlose ausdehnende Energie.

Der Gender-Wahn ist gezielt darauf ausgerichtet, genau die natürliche Entwicklung von Sexualität zu unterbinden und der Sexualität als „Konsumartikel“ und „Rollenspiel“ für die breite Masse das energetische Potential zu entziehen. In der Elektrotechnik nennt man so etwas dann „Kurzschluß“.

5. UNSERE ART ZU DENKEN

Dualität bzw. duales Denken ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen. Seit etwa 2000 Jahren trichtert man uns das ein……. Man könnte das auch Gehirnwäsche nennen.

Woran erkennt man den „dualen Denker“? Zunächst ist da das Ego – es kennt nur sich und „die Anderen“. Die Anderen sind natürlich stets dümmer, schlechter und überhaupt zu nix zu gebrauchen. Wenn sie überhaupt Menschen sind. Dann gibt es im physischen Körper das Gehirn mit seinem Intellekt. Der beste Freund vom Ego. Der Intellekt liefert – je nach Intelligenz – mehr oder weniger komplizierte Theorien, warum die jeweilige „Eigene Meinung“ unumstößlich die einzig wahre Wahrheit ist. Das kann morgen schon eine andere sein…… Natürlich ist alles, was dem Ego nützt „Gut“ und „Richtig“ – und alles andere selbstredend „Böse“, oder einfach nur Blödsinn. Auch das eigene Auto, das eigene Haus, die „eigene“ Fußballmannschaft – das sind die Besten. Alles andere ist bestenfalls zweite Wahl…..

Der duale Denker lehnt es aus tiefster Überzeugung ab, sich mit anderen als seinen eigenen Überzeugungen ernsthaft auseinanderzusetzen. Er ist entweder „Links“ oder „Rechts“ oder „Liberal“ – jedenfalls ist „seine“ Partei stets der Hort des „Guten“.

Leider bringt die Dualität wie z.B. von Gut und Böse keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Hass, Krieg und Mord und Totschlag. Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen. Das will ein dualer Denker aber nicht akzeptieren und schon gar nicht drüber nachdenken…….

DIE ALTERNATIVE: GANZHEITLICHES BEWUSSTSEIN

Es wird nötig sein, den Bildungspolitischen Rahmen weit über das duale schwarz-weiß-Denken hin zum ganzheitlichen Denken zu erweitern.

Es ist nicht möglich ist, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrundeliegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist. Wir müssen es dringend wieder installieren – denn das duale Denken ist die Mutter aller vermeintlichen und realen Verschwörungen. Es ist der Nährboden des Ego-Wahns, der Unterscheidung von Gut und Böse und damit der Spaltung der Menschheit in „Gute“ und „Böse“. Wie viele Milliarden sind nun „Gut“ und wie viele „Böse“?

Es ist für das Verständnis der des ganzheitlich non-dualen Denkens unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen.
Sucht man im Internet danach, findet man darüber auch nix genaues nicht. Auch die Philosophen der Griechen und Römer haben das nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, dass er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das ganzheitlich non-duale Denken der Kelten ist dem imperial-materialistischen Gedanken nicht förderlich. Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Das universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfasst die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außeridische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepresst werden. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muss dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, dass man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Ein sich so aus sich selbst heraus entwickelndes Universum ist niemals ruhend.
Das Schicksal von „Allem Was Ist“ kennt keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, dass niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird. Das ganzheitlich non-duale Sein fördert den ungebändigten Lebenswillen.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Stets ist das ganzheitlich non-duale Denken klarerweise durch eine totale Ablehnung des Dualismus in jedweder Form gekennzeichnet. Und so läßt sich auf der uns vertrauten Ebene der Moral hier tatsächlich auch keine scharfe Trennung zwischen Gut und Böse erkennen, auch ist die Idee der Sünde unbekannt.

Jedes Individuum, das dieser Bezeichnung würdig ist, muß selbst „wahrer Mensch“ werden, also ein »Sehender« und »Wissender«. Das ist nichts anderes, als die ständige Aufforderung zu aktivem Handeln und stetiger Vervollkommnung. Im Grunde ist das die eigentliche Definition von Moral.

Das Fehlen einer Grenze zwischen Gut und Böse bringt die Relativität aller Dinge zum Ausdruck. Eine Handlung kann gut oder schlecht sein, je nachdem, wie und wozu man sie ausführt; sie kann aber nicht nach bestimmten objektiven und absoluten Wertmaßstäben beurteilt werden. Auch auf der Ebene der Metaphysik gibt es das absolute Gute oder Böse nicht. Im ganzheitlich non-dualen Denken kann man sich einen „Gott“ des Guten im Kampf gegen einen „Gott“ des Bösen und umgekehrt überhaupt nicht vorstellen.

Und das große und Eine Göttliche ohne Namen, „Alles, was IST“ – kann ohne seine innere Polarität und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selber IST, nicht existieren. Die Grundlage des ganzheitlich non-dualen Denkens ist die universale Harmonie der Wesen und Dinge, die ununterbrochen Wirklichkeit wird.

Damit ist das Problem der Unvollkommenheit der Welt jedoch nicht gelöst. Die sogenannten finsteren Mächte sind phantasievolle Projektionen der Unentschlossenheit des Menschen. Wenn er mit höheren Wirklichkeiten konfrontiert wird, weiß der Mensch oft nicht, wie er handeln, wie er reagieren soll. Er partizipiert nicht vollkommen am universalen, kosmischen Handeln, weil sein überentwickeltes Ego ihm etwas anderes vorgaukelt. Die Folge davon sind jene Unzulänglichkeiten, Abweichungen, Sackgassen und das Metaphysische – nicht aber das moralisch – Böse. Wenn alle Menschen in der Lage wären, bis zur letzten Konsequenz von ihrem Denken und Wissen Gebrauch zu machen, dann wäre das Gleichgewicht des Universums nie in Gefahr. Unter den gegenwärtigen Umständen ist das egozentrische, duale menschliche Denken aber noch nicht fähig, sich vollkommen zu verwirklichen. Das ganzheitlich non-duale Denken zeigt dem Menschen, auf welchem Weg er diese Stufe erreichen kann, von der aus die falschen Oppositionen als das erkennbar werden, was sie wirklich sind – nämlich ein rein dialektischer Streit. Letztendlich ist das Wirkliche, die Realität, nur die Illusion einer Barriere, die der Mensch aus Ego-Verblendung und Unwissenheit in seiner Einbildung vor sich sieht.

6. DER KERN DER NWO

Der Kern der ganzen sogenannten NWO-Verschwörung ist eine uralte Mischung aus dualem Denken, Förderung des Ego-Wahns und Unterdrückung der natürlichen Polarität von Mann und Frau, die sich in der Schwarzen Sexualmagie manifestiert. Diese „Schwarze Philosophie“ erzeugt lauter krankhaft egowahnsinnige Mammoniten. Manche meinen, es seien Satanisten, aber selbst das ist zu kurz gegriffen. Aufgrund des polaren Wesens des „ganzen Menschen“, bestehend aus Mann und Frau, gibt es einen Effekt, der die magischen Fähigkeiten eines Einzelnen um ein vielfaches übersteigt: es ist dies die noch unheimlichere Sexualmagie, die meist gleich in die „schwarze Ecke“ gestellt wird. So, jetzt sind wir an dem Punkt, wo immer der Einwand von der „schwarzen Magie“ kommt, die ja hinter der so teuflischen Sexualmagie steckt. Deshalb kommen auch die „Pädophilie“-Untersuchungen nie wirklich zum Ziel. Eins möchte ich jetzt mal klarstellen. Magie ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

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Heuneburg, Mettis und die Alte Burg


Ganzheitliche Spiritualität vor der Einführung der Buchreligionen

Die alten Kelten wussten es noch. Die „Anderswelt“ – ist ganz anders, als das „Jenseits“ der Religionen. Das Jenseits der dualen Religionen ist eine freie Erfindung, um den Menschen eine Trennung von der „Quelle“ vorzugaukeln – das macht sie sehr viel leichter beherrschbar, denn sie schneiden sich dann mit ihrem kranken, überentwickelten Ego selbst von der Quelle ab.

Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – laßt euch nicht weiter verarschen. Gegen Ende der Hallstatt-Zeit entwickelte sich das Druidentum, das dann diese Erkenntnis verbreitet hat – in ganz Europa. Das keltische Europa reichte von Irland/Schottland bis nach Norditalien und von Spanien bis nach Polen und die Türkei. Seit etwa 1200 v.u.Z. kontrollierten protokeltische Stämme aus dem heutigen Baden-Württemberg den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten und Mykene (heute Griechenland). Man fand keltische Händler sogar in der Wüste Taklamakan. Auch mit Indien gab es sehr produktive Verbindungen; die Veden und die Druidische Lehre sind sich sehr ähnlich – nur haben die Kelten das halt bissl dynamischer gelebt. Die indische Kali und die keltische Morrigan, das sind dieselben Charaktere und da gibt’s noch viel mehr – aber das sollen wir ja alles nicht wissen, weil dann ist Schluß mit lustig.

Na ja…. im Laufe der Zeit habe ich tatsächlich Zugang zur Anderswelt bekommen – aber das glaubt halt kaum jemand.

O.k – das fängt damit an, daß man sich für eine ganzheitliche Bewußtseinsentwicklung entscheidet. Dann beginnt etwas schon bisschen unheimliches: die Anderswelt organisiert Dein Leben…….

Dann geht es erst mal drunter und drüber, bis man auf den Weg kommt, den man gehen soll. Bei mir waren dazu 2 Konkurse nötig und noch ein paar andere Umstellungen. Da könnte man schon Panik bekommen. Nichts davon möchte ich missen.

Dann wird plötzlich sichtbar, was man eigentlich tun soll. Und es geschehen tatsächlich Zeichen und Wunder. Aber auch das ist nur vorübergehend, bis man genug Vertrauen aufbaut, ganz direkt mit denen in der Anderswelt zusammenzuarbeiten….. Es ist eher wie eine große Rochade….. Alles wird umstrukturiert. Sie geben sich sehr viel Mühe. Und das geht bis ins kleinste Detail!

Unterwegs findet man dann auch Hilfsmittel, welche die Kommunikation erleichtern – mir hilft bei der Kommunikation anfangs beispielsweise ein Tensor (Einhandrute), damit kann ich sehr eindeutig mit denen kommunizieren – auch mit Bäumen und Tieren und auch mit sonstigen Geistwesen.

Man erkennt, daß man in eine Seelenfamilie eingebunden ist. Unsere Seelenfamilie ist genau 666 Mitglieder groß – also absolut gesehen, sehr klein. Davon sind derzeit etwa 360 inkarniert.

Die Zusammenarbeit mit der Anderswelt beschränkt sich nicht nur auf „Spuk“ – ich arbeite mit ihr auch im technischen Entwicklungsbereich zusammen. Mittlerweile bekomme ich auf alle Fragen eine direkte Antwort – so gut es sich in dem Moment beantworten läßt – es ist richtig krass.

Das Ganze hat sich nochmal beschleunigt, als ich meine Zwillingsseele kennengelernt habe – auch das haben „Die“ organisiert, das ist sowas von unglaublich gelaufen, das kann sich keiner ausdenken.

Aus der Kommunikation mit den Bäumen ist die Vernetzung der Bäume mittels Kristallen hervorgegangen, das ist ein wichtiger Schritt, die Bäume und Wälder weltweit zu vernetzen…..

Nun hat uns die Anderswelt zu einer uralten Kultstätte geführt, ein sogenannter „Kalenderbau“ in Baden-Würtemberg. Die Anlage selbst läßt sich auf 2.200 Jahre vuZ. datieren, ist also vor etwa 4.200 Jahren errichtet worden. Die zugrunde liegende Maßeinheit ist die Hethitische Elle! Der Kalenderbau war auch mit einer Ansiedlung namens Mettis verbunden und gehörte wohl zum Wirtschafts- und Kulturraum der Heuneburg, die 30 km nördlich von Mettis an der Donau gelegen ist. Im Gegensatz zur Kultanlage in Bad Saulgau (halber Weg zwischen Heuneburg und Mettis), die mit einer Kirche überbaut ist, ist die Kultanlage in Mettis noch energetisch aktiv und sozusagen lebendig. Übrigens, die Kultanlage in Bad Saulgau wurde ganz präzise überbaut. Der Saulgauer Kalenderbau ist genau unter dem Altarraum, die Ausrichtung zum Festplatz ist gleich zum heutigen Marktplatz.

Die Heuneburg

Wir befinden uns jetzt im Zeitraum von vor etwa 2500 Jahren, der Zeit der Hochblüte des „Keltischen“ Europa. Von Mettis aus führte ein sogenannter „Prozessionsweg“ nach Norden, zur Heuneburg und von da aus zum großen Heiligtum der mächtigen Schöpferin, heute „Die Alte Burg“.

Es läßt sich unschwer vermuten, daß so ein Platz nicht nur zur Bestimmung von Jahreszeiten und Sonnenständen benutzt wurde – man hat die gemessenen Jahresereignisse gleich vor Ort in schwungvollen Festen umgesetzt.

Mettis – die Theorie dazu

Mettis im September 2022 – in der Rekonstruktion

Die Alte Burg bei Langenenslingen

Genau das sollte ich jetzt mal weiter ausführen und näher erläutern – denn es ist für die „Erdung“ ganzheitlich-spiritueller Erkenntnisse durchaus sehr nützlich.

Die Anderswelt hat uns zu diesem Zweck umfangreiche Informationen aus der Vergangenheit mitgegeben, damit wir das auch deutlich und authentisch beschreiben können. Hier möchte ich erwähnen, daß die alte Keltische Spiritualität nix mit „Glauben“ zu tun hat. Diese Welt und die Anderswelt sind EINS – das habe ich schon erwähnt. Der Schlüssel für den Zugang zur Anderswelt liegt nicht in speziellen Ritualen oder bestimmten „Zauberformeln“. Es braucht auch keinen besonderen „Guru“ oder sonstigen „Vorgesetzten“ und auch keinen vermeintlichen „Vermittler“ wie die Priester der Religionen. Es braucht lediglich ein entsprechend geschultes, ganzheitliches Bewußtsein. Das bedeutet, die duale Welt des Materiellen und es kranken Ego zu verlassen und sich und sein Ego in dieses ganzheitliche Sein zu integrieren.

Denn es ist nur und ausschließlich ein krankes, überentwickeltes Ego, das sich als getrennt von Allem, was IST sieht und glaubt, selbst ein großer Meister zu sein. Na ja – man sieht, was dabei ‚rausgekommen ist. In diesem Zustand blockiert man jeglichen Zugang zur Anderswelt.

Aber nun zurück zu unserer Geschichte.

Aufgewachsen sind meine Zwillingsseele und ich in Kärnten, in der keltischen Siedlung Virunum auf dem Magdalensberg. Meine Druidenausbildung habe ich ganz locker absolviert und unterwegs meine Zwillingsseele geheiratet….. Meine spätere Elfenkönigin.

Es gab auch eine Priesterin der Noreia, mit der wir befreundet waren – und die derzeit in Mecklenburg Vorpommern inkarniert ist und mit der ich mittlerweile auch schon wieder befreundet bin. Irgendwie hat es sich dann so ergeben, daß ich mit meiner Frau auf die Heuneburg berufen wurde, wo wir dann auch gelebt und gewirkt haben.

Eine Besonderheit waren die Sonnnwendfeiern. Das waren Feste, die das Jahr in zwei Zyklen geteilt haben – und die deshalb auch ganz besonders intensiv gefeiert wurden.

Diese Feste – wie auch alle anderen – hatten nix mit „Opferungen“ zu tun, da wurde gar nichts „geopfert“….. Es hatte eher was mit „Heiliger Hochzeit“ zu tun….. und darüber hinaus mit der Vereinigung mit dem „Ganzen“…..

Dieser Kult konnte nur vom Druiden mit seiner Frau ausgeführt werden. Mann, Frau und der Kalenderbau als Repräsentant für „Alles, was IST“, die Ganzheit und die Vereinigung mit der Anderswelt. Ganzheit in der Polarität geht nicht ohne Frau – und deshalb kann man ohne Frau auch nicht Druide sein!

Zur Sonnwende gab es eine Prozession von der Heuneburg über das heutige Bad Saulgau nach Mettis. Oder von der Heuneburg zur Alten Burg. Ja, man könnte ihn heute noch gehen….

Die Feier dauerte den ganzen Tag und die ganze Nacht bis zum Sonnenaufgang. Und der wurde dann richtig gefeiert. Aufgebrochen wurde mit dem Sonnenaufgang, abends – mit Einbruch der Dunkelheit – wurde dann das Sonnwendfeuer angezündet. Das gab es nur zu den Sonnwendfeiern im Sommer und im Winter. Das große Feuer wurde zwischen dem Kultplatz und dem Festplatz entzündet….

Die Mondfeste wurden natürlich auch gefeiert, aber ohne Prozession. Samhain oder Beltane, die Haupt-Mondfeste, da wurde dann auch schon mal zwei oder auch drei Tage gefeiert. Tag- und Nachtgleiche wurde nicht gefeiert.

Die Frau des Druiden hatte eine ähnliche Stellung wie der Druide – das hieß aber nicht Druide…..

Da gab es eine spezielle Bezeichnung – aber nicht Priesterin…… das war die Elfenkönigin!

…die Königin der Elfen! ….sie repräsentiert die Naturwesenheiten…..

Die Prozession startet mit dem Sonnenaufgang und mit einer Anfangsveranstaltung auf der Heuneburg. Unterwegs sind verschiedene Stationen aufgebaut, an denen bestimmte Wesenheiten geehrt und eingebunden werden. Auf halbem Weg befand sich die Kultanlage vom heutigen Bad Saulgau, da war auch eine größere Pause eingeplant.

Das sind Naturwesenheiten und auch solche, die uns als „mythische Gestalten“ überliefert sind, so daß im Lauf der Prozession alle wichtigen Elemente angesprochen und eingebunden werden…..

Dann kommt die Schlußveranstaltung am Kultplatz. Die teilt sich in zwei Teile, einmal bei der Ankunft und einmal bei Sonnenaufgang. Dazwischen ist „festliches Treiben“…..

Eine heiße Nacht rund um das Sonnwendfeuer……

Dieses Muster hat die katholische Kirche bei der „Fronleichnamsprozession“ übernommen. Aber natürlich ohne „festliches Treiben“ – da kommt dann ein „Gottesdienst“ am Schluß.

An der Prozession dürfen nur Paare teilnehmen, alleinstehende nicht, denn die ganze Veranstaltung endet in einer gemeinsam zelebrierten Heiligen Hochzeit……

❤️❤️

Es geht darum, das Göttlich-Männliche und das Göttlich-Weibliche in jedem Teilnehmer präsent werden zu lassen und mit dem Göttlichen Ganzen zu verschmelzen.

Die Druiden warten, während die Sonne über den Holzsäulen aufgeht, sie beten für ein ertragreiches Jahr, junge Mädchen tanzen langsam und ihre Körper und bewegen sich sinnlich und rythmisch zum Klang der Trommeln und der Musik. Die Seelen der jungen Männer entflammen vor Leidenschaft.

Und wieder beginnt ein neuer Zyklus…..

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Wenn man sich mit spiritueller Entwicklung beschäftigt, kommt dann irgendwann der Zeitpunkt – wie der Mystiker Angelus Silesius schreibt

„Freund! Halt ein!

Du hast genug gelesen!

Werde selbst die Schrift –

und selbst das WESEN!

Wir sind alle Teil von dem WESEN. Modern ausgedrückt: Fraktale.

https://merlins-blog.de/werde-selbst-die-schrift-und-selbst-das-wesen3

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Du liest das jetzt nicht zufällig und ich erzähle Dir das auch nicht „zufällig“……

Wenn ich mich damit beschäftige, mein Leben und Leben im allgemeinen anders zu regeln, dann rege ich mich auch nicht so über diese korrupte Politik auf. Ja, die macht einem schon arg zu schaffen.

…..wir sind EINS mit Allem, was IST……


Die können uns gar nichts …

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Trinity.jpg
Trinität – vor 3200 Jahren

Es ist kein „Zufall“, daß man uns nichts davon in der Schule beibringt….

Die Bücher

Das verbotene Wissen der Kelten

https://www.twentysix.de/shop/das-verbotene-wissen-der-kelten-markus-w-merlin-9783740728021

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN

320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

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