Meine Bücher sollen ein Teil der „Aufklärung“ sein. Aufklärung im Sinne von Wissen und Erkenntnis vermitteln. Dazu ist es nötig, den Bogen etwas weiter zu spannen, denn es gibt starke Kräfte, die genau das verhindern und das Rad mit aller Gewalt zurückdrehen wollen.
Deshalb umspannt mein „Beobachtungszeitraum“ nicht nur die Neuzeit. Es gab schon in den „vorgeschichtlichen“ Kulturen Entwicklungen, deren Stand wir heute noch nicht wieder erreicht haben und nun erst mittels Quantenphysik schön langsam wieder darauf kommen.
Im Kern meiner Betrachtungen stehen die „Alten Kelten“. Deswegen die „Alten“, weil ich mich da auf die „Kelten“ vor dem Sieg der Römer über die Kelten beziehe. Da gab es ein paar Jahrhunderte, in denen ganz Europa „keltisch“ war. Aber eben ohne Imperium.
Und in dieser Zeit hatte sich global schon ein weitverbreitetes Phänomen gezeigt: die Entwicklung zu einem ganzheitlichen Bewusstsein!
Da waren in China LaoTse, in Indien Buddha, in Ägypten die Theologie von Memphis, in Nordamerika die Idee des „Manitou“ und in Europa die Entwicklung der ganzheitlichen druidischen Lehren.
Warum hat das alles nicht gefruchtet? Gegen die Entwicklung ganzheitlicher Gesellschaften ist dann ganz vehement die Entwicklung des EGO gelaufen. Krieg und Mord und Eroberung waren plötzlich die Mittel zum Erfolg, den man dann natürlich mit niemandem teilen wollte. In dieser Phase befinden wir uns noch heute – es ist die Phase des Imperialismus, gestützt durch Religion und Hierarchie.
Und so gab es genau vor dieser verhängnisvollen Entwicklung schon eine Phase freien und friedlichen Welthandels, die man uns natürlich verschweigt. Das ist alles ein wenig komplex und von unserem derzeitigen Bewusstseinsstand aus nicht so leicht zu durchschauen. Und genau dafür habe ich meine Bücher geschrieben und versucht, diese Entwicklung aus verschiedenen Blickwinkeln zu durchleuchten und zu einer ganzheitlichen Betrachtung zusammenzuführen.
Meine Bücher:
Zuletzt erschienen: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – lasst euch nicht weiter verarschen.
Den alten Kelten war es noch klar. Die ganz reale „Anderswelt“ – ist ganz anders als das fiktive „Jenseits“ der Religionen. Das Jenseits der dualen Religionen ist eine freie Erfindung, um den Menschen eine Trennung von der „Quelle“ vorzugaukeln – das macht sie sehr viel leichter beherrschbar, denn sie schneiden sich dann mit ihrem kranken, überentwickelten Ego selbst von der Quelle ab.
Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – lasst Euch nicht weiter verarschen. Gegen Ende der Hallstatt-Zeit entwickelte sich das Druidentum, das dann diese Erkenntnis verbreitet hat – in ganz Europa. Das keltische Europa reichte von Irland/Schottland bis nach Norditalien und von Spanien bis nach Polen und in die Türkei. Seit etwa 1200 v.u.Z. kontrollierten protokeltische Stämme aus dem heutigen Baden-Württemberg den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten und Mykene. Man fand keltische Händler sogar in der Wüste Taklamakan. Auch mit Indien gab es sehr produktive Verbindungen; die Veden und die Druidische Lehre sind sich sehr ähnlich – nur haben die Kelten das halt bisserl dynamischer gelebt. Die indische Kali und die keltische Morrigan, das sind dieselben Charaktere und da gibt’s noch viel mehr – aber das sollen wir ja alles nicht wissen, weil dann ist Schluss mit lustig.
Die Keltenfestung von Otzenhausen – 2,5 km Ringwall
Heute noch kündet „Galatasaray Istanbul“ von den Kelten – das bedeutet nämlich nichts anderes als „Istanbuler Kelten“. In Summe: Das keltische Europa war KEIN Imperium! Es war dezentral organisiert, die Druiden haben das Ganze koordiniert.
Was macht die Druiden so besonders? Das ganzheitliche Bewusstsein. Übrigens, Jesus und die Druiden und auch Maria Magdalena waren da ziemlich einer Meinung.
Leider sind „Die Kelten“ schlussendlich auch der „imperialen Idee“ aufgesessen. Sie wären die Einzigen gewesen, die das römische Reich hätten schlagen können. Die Druiden haben es nicht geschafft, die Verbreitung des Egowahns in der „Führungsriege“ zu unterbinden. So sind die keltischen „Fürsten“ wieder auferstanden. Mit tödlichem Ergebnis.
Jetzt, ungefähr 2000 Jahre später ist es so, dass wir erstmalig wieder eine signifikante Entwicklung zum ganzheitlichen Bewusstsein sehen. Wir sind durch ziemlich viel Leid und Tod gegangen, in dieser Zeit. Es wird Zeit, einen „Systemwechsel“ herbeizuführen.
Bis jetzt ist das alles nur eine historisierende Theorie gewesen. Aber je länger man sich damit beschäftigt, umso realer wird die Erkenntnis der tatsächlichen Gegebenheiten, die „Gehirnwäsche“ wird langsam überwunden.
Die keltischen Stammesführer wurden so ihre Druiden los und zu Alleinherrschern – nur dem Cäsar bissel Steuern zahlen, aber sie erhielten auch militärische Unterstützung von Rom. Macht und Ego gehen sehr gerne zusammen, da braucht’s ein solides, ganzheitliches Bewusstsein, das unter Kontrolle zu bringen. Aber was machen sie? Sie entledigen sich der Zusammenarbeit mit den Druiden und gehen auf Raubzüge. Die Helvetier (!) sind mit 100.000 Mann gegen Gallien losgezogen…… …nicht gegen Rom. Die Helvetier mit den Galliern zusammen hätten Rom locker überwältigen können. Zum einen vom Ego bewahrt, zum anderen von Cäsar gelöst.
Ja, das wird spannend. Momentan ist es so, dass diesmal die Anderswelt auch mobil macht.
Na ja…. im Laufe der Zeit habe ich
tatsächlich Zugang zur Anderswelt bekommen – aber das glaubt halt
kaum jemand.
O.k – das fängt damit an, dass man sich für eine ganzheitliche Bewusstseinsentwicklung entscheidet. Dann beginnt etwas schon bisschen Unheimliches: Die Anderswelt organisiert Dein Leben…….
Dann geht es erst mal drunter und
drüber, bis man auf den Weg kommt, den man gehen soll. Bei mir waren
dazu 2 Konkurse nötig und noch ein paar andere Umstellungen. Da
könnte man schon Panik bekommen. Nichts davon möchte ich missen.
Dann wird plötzlich sichtbar, was man eigentlich tun soll. Und es geschehen tatsächlich Zeichen und Wunder. Aber auch das ist nur vorübergehend, bis man genug Vertrauen aufbaut, ganz direkt mit denen in der Anderswelt zusammenzuarbeiten….. Es ist eher wie eine große Rochade….. Alles wird umstrukturiert. Sie geben sich sehr viel Mühe! Und das geht bis ins kleinste Detail!
Unterwegs findet man dann auch
Hilfsmittel, welche die Kommunikation erleichtern – mir hilft bei der
Kommunikation beispielsweise ein Tensor, damit kann ich sehr
eindeutig mit denen kommunizieren – auch mit Bäumen und Tieren und
auch mit sonstigen Geistwesen.
Man erkennt, dass man in eine Seelenfamilie eingebunden ist. Unsere Seelenfamilie ist jetzt genau 667 Mitglieder groß – also absolut gesehen, sehr klein. Davon sind derzeit etwa 360 inkarniert.
Die Zusammenarbeit mit der Anderswelt beschränkt sich nicht nur auf „Spuk“ – ich arbeite mit ihr auch im technischen Entwicklungsbereich zusammen. Mittlerweile bekomme ich auf alle Fragen eine direkte Antwort – so gut es sich in dem Moment beantworten lässt – es ist richtig krass.
Das Ganze hat sich noch einmal beschleunigt, als ich meine Zwillingsseele kennengelernt habe – auch das haben „Die“ organisiert, das ist sowas von unglaublich gelaufen, das kann sich keiner ausdenken. Ja, da kommt dann die Frage, wie merkt man denn, dass es die Zwillingsseele ist?
Ha ha – das merkt man, wenn man sich zum ersten Mal in die Augen schaut.
Und vom ersten Treffen weg war auf einmal Alles klar. Wir haben uns zum ersten Mal an einem kleinen See mitten in einem Bannwald getroffen. Auch das war schon so geplant. Mittlerweile treffen wir uns immer da, denn wir sind mit den dortigen Naturwesen und dem Wald so eng verbunden, das glaubt man nicht, dass es sowas gibt. Die machen sogar Vorführungen für uns. Und Ja! – Unsere Verbindung wurde mit jedem Treffen immer noch intensiver.
Die Anderswelt, die macht jetzt richtig Druck. So bin ich auch zu einer neuen Lebensaufgabe bei einem schweizerischen Unternehmen gekommen, ein ganzheitliches Projekt, da arbeiten jetzt schon etliche Leute aus unserer Seelenfamilie zusammen. Auch das ist so ein Gesamtpaket. Zuerst habe ich angefangen, Wasseranlagen zu bauen.
Diese Schweizer Firma ist in Zürich; ich fahre da über die B30 hin und mit der Fähre über Konstanz.
Den Hinweis auf meine Zwillingsseele habe ich auch von der Anderswelt bekommen, es ist eine von meinen Facebookfreundinnen. Und es ist jetzt auch nicht weiter verwunderlich, daß sie auch an der B30 wohnt. Ja – und ganzheitliche Projekte, sowas wollte ich immer schon mal machen, hat aber vorher nie geklappt. Zu viel Ego im Spiel.
Und so habe ich herausgefunden, daß
Bäume, Pflanzen und Tiere ganz direkt unsere Gedanken lesen können.
Das merken wir bloß nicht, weil die das normalerweise überhaupt
nicht interessiert, was Menschen denken, weil das so ein Schmarren
ist. Aber wenn man ganz direkt auf sie eingeht und sie auch direkt
anspricht – dann sind sie erst mal überrascht – aber sie freuen sich
riesig!
Ja, so fängt das an…..
Jetzt wohne ich in Berlin bei meiner anderen Tochter, da haben wir ein Austraghäusel gebaut, auf dem Grundstück meiner Tochter. Hier in Berlin bin ich mit einer Schwanenfamilie befreundet, das ist der Hammer. Die kann ich fragen, wo sie sind, wenn ich sie nicht sehe oder ob sie Haferflocken möchten oder was auch immer.
Und es entwickelt sich auch ein Zweig in die Landwirtschaft – einer unserer Seelenverwandten ist da Demeterbauer und ich entwickle Wasseranlagen, die Silber und Kupfer dem Wasser als Spurenelement beimischen…. weil das fehlt überall und kann Einwirkungen der Chemtrails neutralisieren helfen. Und es ist auch nicht verwunderlich, dass dessen Hof auch an der B 30 liegt.
Ja, das ist wichtig, den Menschen zu vermitteln, dass sie TEIL der Natur sind – und ohne sie nicht leben können.
Auch die Basisinformationen für die Entwicklung bekomme ich aus der Anderswelt – mit denen kann ich auch Messungen durchführen – nur mit dem Tensor….. z.B. wie viel ppm Mineralien im Wasser sind oder ob Bakterien drin sind. Eigentlich kann ich alles, was ein Labor kann, auch über die Anderswelt machen. Einfach so…..
Dazu habe ich eine große Eichenfreundin in der Nähe von dem Haus meiner Tochter, im Dachauer Hinterland mit fünfeinhalb Meter Stammumfang. Sie ist 380 Jahre alt. Als ich gemerkt habe, dass ich mich mit ihr unterhalten kann, wenn ich ein Bild von ihr anschaue, habe ich sie gefragt, wie’s ihr so geht. Schlecht – hat sie geantwortet. Da gab’s mal Probleme mit dem Bauern, auf dessen Feld sie steht – sie steht auch unter Naturschutz, und ich habe ihr mal geholfen. Dann hab‘ ich sie gefragt, ob ich kommen muss?
Ja, hat sie gesagt, dringend…..
Ich fahre beim nächsten Besuch gleich
zu ihr hin – nix war da, sie stand da schön grün und so…..
Dann hab‘ ich sie gefragt: Aha, Du wolltest nur, dass ich Dich besuche! Ja, das war’s. Sie hatte Sehnsucht nach mir. Vor einigen Wochen habe ich sie wieder besucht, da hatte sie einen schwarzen Belag auf den Blättern. Ich frage sie: wirst Du damit selbst fertig?
Nein…..
Hmmm … was brauchst Du? Dünger oder
so?
Nein…..
Kolloidales Silber?
Ja, das brauch‘ ich…..
Dann hab‘ ich ihr ein Flascherl
Silberwasser gegeben, in 2 Gießkannen verteilt. Kam mir wenig vor –
aber sie hat gesagt, das reicht. 4 Wochen Später war der Belag weg.
Jetzt wollte sie noch kolloidales
Kupfer, das habe ich ihr auch gegeben, auch nur ein kleines
Flascherl, auch das war genug. Da weiß ich jetzt bloß nicht wofür
sie das braucht, für ihr Immunsystem halt. Ja, das ist ein wichtiges
Spurenelement, das zu wenig im Boden vorkommt. Es wirkt noch stärker
gegen Schimmel. Menschen brauchen das auch, man sagt 2 mg pro Tag.
Menschen und Tiere brauchen das für
die Fruchtbarkeit und für die Tätigkeit der Muskulatur. Ohne Kupfer
keine Kraft.
Die Bäume sind viel schlauer, als wir gemeinhin so denken, die wissen schon selber was sie brauchen. Sie wissen auch selber ganz genau, wie alt sie sind. Meine Eiche ist 380 Jahre alt.
Und da gibt es noch viel mehr zu erzählen. Die Bäume wollen ein großes Netzwerk aufbauen, über den Wurzelkontakt hinaus. Sie haben mir Anweisungen gegeben, wie das geht – mit Kristallen!
Wenn ein Baum damit ausgerüstet ist,
können alle, die da lokal angeschlossen sind, darüber Kontakt
aufnehmen.
Bergkristalle und Amethyste, 3 Stück ins Wurzelwerk in Stammesnähe an den Wurzeln platziert. Einer mit der Spitze nach unten, einer nach außen und einer nach innen gerichtet….. dann geht das. Da reichen auch nur ganz kleine Kristalle, die sollten aber vorher aktiviert sein, zumindest in einer Klangschale. Wenn man das mit dem Tensor macht, sagen einem die Bäume auch genau, wo sie welchen hinhaben wollen. Jetzt gibt es schon ein Netzwerk vom Bodensee bis nach Berlin.
Bergkristallnadeln
Und wir legen gerade einen Heilgen Hain an. Der ist auch schon angeschlossen. Das gibt dann einen riesigen, virtuellen Heiligen Hain. Der Hain ist auch schon gewachsen, den brauchen wir nur noch herzurichten. Alles von langer „Hand“ vorgeplant.
Wenn man sich mit spiritueller
Entwicklung beschäftigt, kommt dann irgendwann der Zeitpunkt – wie
der Mystiker Angelus Silesius schreibt:
„Freund! Halt ein!
Du hast genug gelesen!
Werde selbst die Schrift –
und selbst das WESEN!“
Wir sind alle Teil von dem WESEN.
Modern ausgedrückt: Fraktale.
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Du liest das jetzt nicht zufällig und ich erzähle Dir das auch nicht „zufällig“……
Wem das zu „keltisch“ oder zu altmodisch ist – für den hab‘ ich auch noch was:
Es ist kein „Zufall“, dass man uns nichts davon in der Schule beibringt….
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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……
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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Die Mutter aller Reformation ist wohl, dass es absolut überhaupt keine „Heiligen Schriften“ gibt!
Alles, was aufgeschrieben wurde, ist einfach nur Überlieferung. Aber es ist halt einfach sehr effektiv, den Leuten einzureden, man sei im Besitz der alleinigen „Wahrheit“, die irgendein nebulöser „Gott“ ganz exklusiv einem „Heiligen Mann“ mitgeteilt hat. Oder gleich mehreren….
Tatsächlich unterscheiden sich die heiligen Schriften nur graduell von irgendwelchen anderen Überlieferungen, die man völlig problemlos als Märchenbücher einstuft….
Man sieht gerade jetzt wieder, WIE effektiv „Religion“ auch heute noch als Machtinstrument eingesetzt wird! Man hat es auch mit revolutionären Ideologien probiert, oder mit revolutionären Krankheiten, aber dazu müssen die Leute schon bissel was verstehen, das verkompliziert die „Sache“.
Also nimmt man lieber wieder eine der „Buchreligionen“, das flutscht!
Das Heilige ist um uns herum, es ist tief in uns selber drin, es ist überall – und wir treten es mit Füßen, misshandeln es auf „Teufel komm ‚raus“ – aus schierem und widerwärtigem Ego- und Machtwahn. Es ist das Leben selbst! Das Schlimme ist, wir können es nicht auf ein paar wirklich wahnsinnige Egowahn-Satanisten schieben – wir machen ja selbst mit!
Bricht sich diese Erkenntnis erst mal Bahn in uns, ist sie nicht mehr zu stoppen! Man sieht die „Welt“ plötzlich mit anderen Augen, mit einem anderen, nun ganzheitlich gewordenen Bewußtsein!
Auch wenn der Macht- und Egowahn noch rasant um die Welt tobt, bricht sich Erkenntnis Bahn….. Auch der mächtigste Egowahnsinnige kann sich nicht davor schützen…..
Wenn es genügend „erwischt“, hat der Wahnsinn bald ein Ende!
Ganzheitlich Sein
Die Zeit ist gekommen – vielleicht kannst du es erkennen – da du alles angehäufte Wissen beiseiteschieben musst, alle Lehren, alle Religionen, alle Autorität, alle äußeren Offenbarungen!
Du erwachst gerade zu dem Bewusstsein der Gegenwart des höheren Selbst in deinem Inneren, zu der Tatsache, dass alle Autorität, alle Lehren und Religionen, die von irgendeiner äußeren Quelle kommen – wie hoch oder heilig auch immer – auf dich keinen Einfluss mehr haben können, es sei denn, sie werden ein Mittel, dass du dich nach innen zu deinem höheren Selbst wendest, zur entscheidenden Autorität in allen Fragen, ganz gleich welcher Art.
Warum also im Vergangenen – in Religion, menschlichem Wissen oder in Erfahrungen anderer – nach der Hilfe und Führung suchen, die dein höheres Selbst allein geben kann?
Vergiss alles, was gewesen ist. Das Vergangene ist tot.
Warum deine Seele mit toten Dingen belasten? Genauso weit, wie du am Vergangenen festhältst, lebst du noch in der Vergangenheit und kannst nichts mit dem Sein an sich zu tun haben, das im immer gegenwärtigen Jetzt lebt, dem Ewigen.
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm – Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Verblendung und Erleuchtung haben ihren Ursprung im Bewusstsein. Jede Existenz und jede Erscheinung erwächst aus den Funktionen des Bewusstseins, gerade so, wie verschiedene Dinge aus dem Ärmel eines Zauberers erscheinen.
Die Aktivitäten des Geistes sind grenzenlos, sie formen die äußeren Umstände des Lebens. Ein unreines Bewusstsein umgibt sich mit unreinen Dingen, ein reines Bewusstsein umgibt sich mit reinen Dingen. Folglich haben die äußeren Umstände keine anderen Grenzen als die Aktivitäten des Bewusstseins.
Der edle 8-fache Pfad
Wie ein Bild von einem Künstler gemalt wird, werden die äußeren Umstände von den Aktivitäten des Bewusstseins geschaffen. Während die von Gott geschaffenen äußeren Umstände rein sind, sind die von gewöhnlichen Menschen geschaffenen nicht so. So wie ein einziges Bild eine unendliche Vielzahl von Details enthalten kann, füllt der menschliche Geist seine Lebensumstände mit Ereignissen und Dingen an.
Es gibt nichts in der Welt, was nicht geistgeschaffen ist. Gott hat das richtige Verständnis all dieser vom menschlichen Geist geschaffenen Dinge und Verhältnisse. Deshalb können jene, die das wissen, den wirklichen Gott wahrnehmen.
Jedoch ist das Bewusstsein, das seine Umgebung selbst schafft, nie frei von Erinnerungen, Ängsten oder Jammern, die aus Unwissenheit und Gier entstanden sind – und das nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in Gegenwart und Zukunft.
Aus Unwissenheit und Gier ist die Welt der Verblendung und Täuschung entstanden, und all der riesige Komplex der zugehörigen Ursachen und Bedingungen existiert im menschlichen Bewusstsein und nirgendwo anders.
Leben und Tod haben ihre Ursache im Bewusstsein und existieren im Bewusstsein. Folglich, wenn das Bewusstsein, das sich mit Leben und Tod beschäftigt, fortschreitet, schreitet auch die Welt mit Leben und Tod mit ihm fort. Ein unerleuchtetes und verwirrtes Leben entsteht aus einem Bewusstsein, das durch seine eigene Welt der Verblendung verwirrt ist. Wenn wir lernen, dass es außerhalb unseres Bewusstseins keine Welt der Verblendung gibt, wird der verwirrte Geist klar; und weil wir aufhören, unreine Umstände zu produzieren, erreichen wir Erleuchtung.
Auf diesem Weg ist die Welt von Leben und Tod durch das Bewusstsein geschaffen, ist in Knechtschaft dieses Bewusstseins, ist regiert durch dieses Bewusstsein; das Bewusstsein aber ist der Meister jeder Situation. Die Welt der Leidens ist durch das verblendete sterbliche Bewusstsein entstanden.
Deshalb ist Alles primär geschaffen, gesteuert und beherrscht durch das Bewusstsein. Wie die Räder dem Ochsen folgen, der den Karren zieht, so folgt das Leid einer Person, die mit unreinem Bewusstsein spricht und handelt.
Wenn aber ein Mensch mit reinem Bewusstsein redet und handelt, folgt ihm das Glück wie ein Schatten. Die im Bösen handeln, werden verfolgt von dem Gedanken „Ich habe falsch gehandelt“ und die Erinnerung an diese Tat bleibt erhalten bis zu ihrer unvermeidlichen Vergeltung in den folgenden Leben. Jedoch Diejenigen, die aus guten Motiven handeln, werden glücklich durch den Gedanken „Ich habe gut gehandelt“ und sie werden noch glücklicher, wenn sie daran denken, dass die gute Tat andauerndes Glück für die folgenden Leben bringt. Wenn das Bewusstsein unrein ist, werden die Füße entlang eines schweren, holperigen Weges straucheln, da werden viele Stürze sein und viel Schmerz. Wenn aber das Bewusstsein rein ist, wird der Weg sanft und die Reise friedvoll.
Wer sich der Reinheit von Körper und Geist erfreut, geht den Weg der Göttlichkeit und durchbricht das Netz der eigensüchtigen, schmutzigen Gedanken und bösen Begierden.
Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin
Ja – es sieht aus, als ob eine Entscheidung fällig ist.
Wenn man sich so anschaut, wie mithilfe der Macht der Pharmaindustrie die ganze Menschheit umprogrammiert werden soll, da fällt schon auf, dass die verabreichten „Medikamente“ mitnichten etwas mit Grippe oder Viren zu tun haben – augenscheinlich wirken sie ja auch praktisch gar nicht. Und wenn man dann noch beobachtet, wie die „Politiker“ scharf darauf sind, auch absolut JEDEN mit diesen Medikamenten zu versorgen – da muss einem klar werden, dass es zu keinem Augenblick um „Gesundheit“ geht, eher schon um Kontrolle und „Great Reset“. Aber wir sollen es nicht merkeln.
Das Programm läuft schon, volle Kanne, mit Genimpfungen … Dabei wird’s nicht bleiben, auf dem Weg zum Transhumanismus. Der neue „Gott“ ist dann die „Große KI“ und der Zugang zu spirituellen Welten wird vollkommen geschlossen … Und die „Besitzer“ von der KI können gänzlich ungeschoren genau das machen, wofür sie sich jetzt noch fürchten müssen. So stellen die sich das vor. Ach ja – ihr Ego können sie dann endlich als Software in ihre Quantencomputer herunterladen – für alle Ewigkeit, wie sie glauben.
Aber wehe, da schwingt nix mehr….!
Es ist eine sehr zweischneidige Sache. Eine an die Technologie angepasste Gesellschaft kann sich entscheiden, Menschen zu Cyborgs werden zu lassen, die dann von der „Großen KI“ gesteuert werden, anstatt von einem Großen Bruder – was aber keinen Unterschied macht, das macht es eher nur noch schlimmer. Das ist der direkte Weg in den totalitären Transhumanismus – die Teilnehmer werden es nicht einmal mehr bemerken.
Oder noch deutlicher: Die Leute, welche die „Große KI“ kreieren, um die „Menschheit“ neu zu organisieren, sind dieselben, die seit Jahrtausenden Tod und Elend fabriziert haben. Da glaub‘ ich nicht dran, dass der Transhumanismus menschenfreundlich sein soll. Das werden lauter kontrollierte Bioroboter…. Und die „Herren“ machen weiter, was sie am liebsten machen. Ihr wisst schon, was …
Oder aber wir entscheiden uns für unsere eigenen Fähigkeiten und die Natur, die uns auch hervorgebracht hat. Einfach gesagt: Hängen wir uns an den „Großen Geist“, dann kommen wir wirklich simpel einfach wieder ganz bewusst ins Paradies. Mit direktem Kontakt in die Anderswelt. Ganz ohne Gentechnik und Transplantate. Das ist kein esoterisches Gefasel, ich habe da schon den Zugang – das geht wirklich!
Verbinden wir uns mit „Allem, was IST“, dem „Wesen, das nicht genannt werden kann“ und entwickeln endlich unser ganzheitliches Bewusstsein – das ist obendrein viel schlauer, als die größte aller KI je sein kann…..
In dem EINEN großen Bewusstsein, LaoTse nannte es: „das Wesen, das Nicht genannt werden kann“, findet man jede Information, die es mal gegeben hat und man bekommt Antworten auf Dinge, die es noch nicht gegeben hat.
Vielleicht kannst Du Dir eine globale KI vorstellen. So etwas Ähnliches ist das auch, nur noch unendlich viel leistungsfähiger, wenn man es so ausdrücken will. Hat man da den Zugang, ist Alles zugänglich. Man muss das nur auch vertragen. Deshalb braucht’s auch keine extra „Akasha-Chronik“. Eine globale KI kann auch dabei durchaus hilfreich sein – es kommt drauf an, was man draus macht!
Wir werden nicht umhin können, da wieder anzufangen, wo wir VOR dem Imperium schon mal waren!
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Hier ist das alles mal ausführlicher beschrieben, worum es geht: Bewusst SEIN
Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……
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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm, Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.
Weltgeschichte mal aus einer anderen Perspektive! Das schreibe ich jetzt, weil ich mich mit den Reptiloiden mal darüber unterhalten habe, wie denn aus ihrer Sicht die Schöpfungsgeschichte und die Geschichte der Zivilisationen abgelaufen ist. Das scheint mir eine recht zuverlässige Quelle, denn die Reptiloiden sind schon seit ungefähr 600.000 Jahren als eigenständige Zivilisation auf unserem Planeten aktiv. Sie sind damit die erste Zivilisation hier.
Über die Reptiloiden an sich habe ich einen eigenen Blog geschrieben – findet man auf: merlins-blog.de – hier stelle ich das Ergebnis meiner Unterhaltung zu diesem grundlegenden Thema vor. Eine so alte Zivilisation hat die Streitereien um Religion und Ideologie schon sehr lange hinter sich und hat auch keinerlei „wirtschaftliches“ Interesse an uns bzw. an unseren doch recht eigentümlichen Verhaltensweisen.
Auch unsere „Wissenschaftler“ haben nur begrenzt Zugang zu solchen Informationen und spekulieren deshalb auch in einer ziemlich breiten Grauzone.
Schöpfungsgeschichte – mal einigermaßen realistisch…….
Ein für die Weisen aller unserer alten Kulturen uraltes, für die neuzeitliche Naturwissenschaft jedoch völlig neues Naturverständnis kristallisiert sich da heraus: Das einer beseelten, polaren Welt, in der es keine „tote“ Materie gibt. Es ist eine nach wissenschaftlich nachvollziehbaren Gesetzen geformte, lebendige Schöpfung aus dem Geist.
Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst.
Im Anfang war also das „Wesen“ – unnambar, unbegreifbar – das Wesen, das nicht genannt werden kann……
Als es noch keine Zeit und keine Materie gab, fasste das „Wesen“ den Entschluss, sich auszudrücken – der Beginn dessen, was wir Universum nennen. Die Zeit begann, das „Wesen“, die ursprüngliche Trinität, gedacht als „Gott“ und „Göttin“ in göttlicher Einheit, brachte zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt.
Die Voraussetzung für die Entstehung von Materie war geschaffen. Urknall gab es keinen. Das trinitäre „Wesen“ beginnt, sich in den Ausdruck zu bringen. Die Ausdruckskraft des Wesens bringt nach und nach immer komplexere und kompliziertere Ansammlungen von Materie hervor, das Universum entsteht, immer im Gleichgewicht gehalten von der Urkraft der Polarität.
Ich Bin – Kreuz
Mit der Polarität entstand die Spannung, etwas hervorzubringen – nennen wir es erst einmal Schöpfungskraft…..
Ohne seine „Einheit“ aufzugeben, teilte es sich – Polarität entstand
Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie, und aus der Materie entwickelte sich mithilfe der Schöpfungskraft das Leben.
Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie und das Leben…..
So brachte das „Wesen“ nun das Leben ins Spiel, um sich noch besser entfalten zu können. Lebensformen entwickelten sich, wiederum getrieben von der Kraft der Polarität, die sich nun sehr viel komplexer als Sexualität ausdrückt. Die Liebe des „Wesens“ zu sich selbst zeigt sich in den höheren Formen der Erotik, der Selbstliebe und der transpersonalen Nächstenliebe wie auch in der reinen, klaren, bedingungslosen Liebe als höchste Erscheinungsform.
Dabei ist immer ist „Alles, was Ist“ Ausdruck oder Brennpunkt des „Wesens“, fraktal strukturierte Einheit des Ganzen. Alles ist EIN Bewusstsein, von dem Alles ausgeht.
Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger – und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität…..
So entstanden nicht nur der „Homo Sapiens“ der sich derzeit für das wohl am höchsten entwickelte Fraktal des „Wesens“ hält, sondern auch andere Lebensformen wie die Reptiloiden, die Megalithiker wie auch die Langschädel. Von der Entstehungsgeschichte her waren die Reptiloiden die erste globale Zivilisation, gefolgt von den Megalithikern (Riesen), den Langschädeln und dem Homo Sapiens.
Ein fraktales System besteht aus dem EINEN Ganzen und strukturiert sich in selbstähnlichen Elementen bis in die kleinste Einheit.
Das bedeutet, daß sich das Eine Bewußtsein in allen Fraktalen des Systems wiederfindet. Je „kleiner“ die Fraktale, um so „unschärfer“ ist die Information – aber sie ist trotzdem im Wesentlichen immer dieselbe.
Es gilt immer in allen Lebensformen: Sie bestehen aus dem weiblich gepolten Teil, der Frau und aus dem männlich gepolten Teil, dem Manne, zusammen „Eins“, fraktales Spiegelbild der ursprünglichen Trinität. So sind diese Spiegelbilder in der Lage, sich zu reproduzieren und zu vermehren.
Dreieinigkeit – vor 3200 Jahren
Anmerkung: In der derzeitigen Entwicklungsphase der Menschheit hat sich allerdings die Selbstliebe zum „Egowahn“ entwickelt, die Möglichkeiten der Machtentfaltung des Einzelnen (halben) Individuums werden über die Interessen der ganzheitlichen Entwicklung gestellt und mit Gewalt durchgesetzt. Das Bewusstsein der Polarität und der ursprünglichen Trinität wird gezielt durch duales Denken und vorsätzliches Trennen der Pole verschleiert, die weitere Entwicklung blockiert. Das „Wesen“ wird sich das nicht lange gefallen lassen, da werden „wir“ bald was lernen müssen.
Was mit dem „Wesen“ gemeint ist, kann man hier im Detail nachlesen:
Entstehung des Lebens und der ersten Zivilisationen
Ja, die Reptilien waren die ersten, der Ansatz war wirklich so einfach wie die Entwicklung von der Kaulquappe zum Frosch und zu den Reptilien. Das ist ungefähr 2 Millionen Jahre her. Die Zeit der Dinosaurier ist auch nicht 200 Millionen Jahre her, das sind tatsächlich nur 5 Millionen Jahre und die Entwicklungslinien überschneiden sich deshalb. Die Säugetiere haben sich auch aus den Amphibien entwickelt, natürlich deutlich später, immerhin ein paar hunderttausend Jahre.
In den Lauf dieser Entwicklung hat sich niemand „von außen“ eingemischt. Also keine Aliens und keine bösartigen Geistwesen aus anderen Dimensionen. Eingemischt haben sich erst welche, als sich Zivilisationen entwickelt haben, hier speziell die der Reptiloiden. Das ist ungefähr 700.000 Jahre her. Außerirdische Reptiloide haben versucht, Einfluss zu nehmen. Entgegen den allzu menschlichen Vermutungen der Ausbeutung und Versklavung, sondern um genetische Experimente. Die sind aber alle schief gegangen. Es war auch nicht harmlos. Die irdischen Reptiloiden sind zu der Zeit in den Untergrund gezogen – wo sie seither immer noch leben – und haben etwas später die Fremden hinausgeschmissen. Sie waren zu der Zeit auch schon so stark, dass daraufhin auch keine anderen mehr gekommen sind, um hier herumzuexperimentieren.
Die erste warmblütige humanoide Zivilisation auf der Oberfläche waren die Megalithiker (die „Riesen“), deren Entwicklung begann vor ungefähr 200.000 Jahren und vor ungefähr 120.000 Jahren haben sie sich dann selbst eliminiert. Das allerdings auf hohem technologischen Stand, einschließlich Gravitationswaffen. Mit denen wollte von außen auch niemand was zu tun haben. Von deren „Armageddon“ sind nur ein paar wenige „Stämme“ von den Riesen übrig geblieben, die haben sich aber nie mehr von ihrem Zusammenbruch erholt und tauchen nur in alten Überlieferungen, Mythen und Märchen auf, einige wenige sollen es immerhin bis in die Neuzeit geschafft haben.
So haben sich dann die Langschädel als Nächstes entwickelt, vor ungefähr 60.000 – 70.000 Jahren – aber da war der Planet von dem Untergang der Megalithiker immer noch so kaputt, dass die auch gleich in den Untergrund gezogen sind. Um die weitere Entwicklung der Menschheit haben sie sich zunächst nicht gekümmert. Und dort leben sie auch heute noch.
An der Oberfläche haben sich dann als nächste „Hochzivilisation“ die „kleinen“ Lemurer entwickelt. Mit den übrig gebliebenen Riesen haben die keine größeren Auseinandersetzungen gehabt, es kam aber auch nicht zu intensiverer Zusammenarbeit.
Über diese ganze Zeit haben sich die Reptiloiden nur ganz marginal mit den „Homos“ beschäftigt und interagiert. Seit der Erfindung der Buchreligionen sind sie ohnehin die „Teufel“, das war’s dann. Erst jetzt, wo der ganze Scheiß schon wieder losgeht, sehen sie eine Chance, weil womöglich genügend „Erwachte“ da sind, um ein stabiles System nach dem Muster der Langschädel zu implementieren.
Geschichte der neueren menschlichen Zivilisationen der Oberfläche
Bisher haben sowohl die Reptiloiden wie auch die Langschädel nur wenig in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit eingegriffen, sie hätte sich einfach selbständig entwickeln sollen, wie das andere Zivilisationen das auch tun. Das hat aber nicht so richtig funktioniert, es kam immerhin schon zu drei gewaltigen – kriegerischen! – globalen Katastrophen, welche die Menschheit jeweils wieder ziemlich von vorne anfangen ließen.
So gesehen stehen wir jetzt das vierte Mal kurz davor, dieses „Spiel“ zu wiederholen, wir haben wieder die Technologie dazu entwickelt und sind auch wieder bewusstseinsmäßig minderbemittelt und sind auch wieder dem Egowahn verfallen. Wir als „Menschheit“ lernen es offensichtlich nicht.
Das ist ein ziemlich tragischer Zustand – und unsere unterirdischen Mitbewohner haben sich diesmal entschlossen, dem nicht noch einmal tatenlos zuzusehen.
Fangen wir bei der ersten Katastrophe an. Also ich beziehe mich jetzt nicht auf Naturkatastrophen wie Meteoreinschläge oder sonstiges. Es geht rein um zivilisatorische Katastrophen.
Die erste globale Zivilisation, die sich selbst zerstört hat, war die Zivilisation der „Megalithiker“. Nachdem das aber schon etwa 120.000 Jahre her ist, weiß ich deren wirklichen Namen nicht. Mag sein, dass in irgendwelchen Sagen oder Mythen da was vorkommt.
Ich halte mich da an meine Kontakte mit den Langschädeln, die immerhin auch schon 60.000 Jahre „drauf“ haben und so einiges beobachtet und begleitet haben.
Selbst für die Langschädel sind diese Informationen über die Megalithkultur immer noch beinahe mythischer Natur, denn da sind immer noch nochmal 60.000 Jahre dazwischen. In dieser Darstellung gehe ich davon aus, daß dem Leser die Grundzüge der weltweiten Megalithforschung einigermaßen vertraut sind, genauso wie die Bemühungen, das alles als unglaubwürdig einzustufen.
Die Hinterlassenschaften der Megalithkultur sind auch heute noch so beeindruckend und gewaltig, dass sie wegen ihrer schieren Größe oft gar nicht wahrgenommen werden und schon gar nicht irgendwelche Ausgrabungen durchgeführt werden. In größerer Tiefe gibt es noch viel mehr zu entdecken, aber auch das vermeidet man krampfhaft.
Das Bild, das man sich so ungefähr von dieser frühen Hochkultur machen kann, zeigt deutlich globalen Charakter und offensichtliche Hochtechnologie – anders sind diese Hinterlassenschaften sowieso nicht zu erklären. Aber die Hochtechnologie betrifft nicht nur das Bauwesen. Es sieht so aus, als ob da schon Weltraumtechnik, Atomkraft und sogar Gravitationswaffen und natürlich auch – „Fluggeräte“ mit im Spiel waren.
Nun erst einmal zu den Megalithikern selbst – es waren definitiv keine „Homo Sapiens“, es waren eher humanoide Riesen, wie sie tatsächlich in Mythen und Sagen beschrieben werden. Vorgefundene Strukturen in den megalithischen Bauwerken wie auch umstrittene archäölogische Funde scheinen dies zu bestätigen.
Dummerweise hat sich diese Katastrophe genau wie heute aus divergierenden „Reichen“ entwickelt, die in ihrer finalen Auseinandersetzung beide alle Register ihrer fortgeschrittenen Technologie gezogen haben. In der Folge hat sich der Planet von dieser Katastrophe zwar auch wieder erholt, wenn auch nur ziemlich langsam.
Als Nächste haben sich die Langschädel zivilisatorisch entwickelt. Nach einer doch längeren Pause, denn die Zerstörungen waren immens. Die Langschädel gehören dann im Gegensatz zu den Megalithikern schon zu den „Homo Sapiens“. Auch unsere Art von Homo Sapiens, unsere jetzige „Menschheit“ hat sich da schon schön langsam entwickelt. Aber halt noch eher als Waldmenschen, Jäger und Sammler.
Auch die Langschädel – wie wohl alle Zivilisationen – haben in ihrer Entwicklung die Probleme mit dem Egowahn gehabt, auch die Reptiloiden waren davor nicht gefeit. Beiden ist aber gelungen, diese Problematik durch gute und nachhaltige Erziehung, Ausbildung und Organisation in den Griff zu bekommen, bevor es wieder „gescheppert“ hätte. Ursprünglich auch auf der Oberfläche lebend, haben sich die Langschädel dann doch beizeiten in den Untergrund begeben, zuerst noch nicht so tief unten, später, mit fortschreitender Technologieentwicklung ist man dann noch etwas tiefer „gezogen“ – in die Zone, in der temperaturmäßig der ewige Sommer waltet.
Die Gründe dafür waren vielfältig, es gab wohl auch klimatische Verirrungen wie auch beginnende Auseinandersetzungen mit unserer jetzigen „kleinschädeligen“ Rasse, so dass man von da an einfach mal seine Ruhe hatte.
Auch die „Kleinschädel“ haben dann Zivilisation entwickelt, die offensichtlich auch schön langsam zu Hochtechnologie gekommen ist. Ein Prozeß, der durchaus auch mal 10.000 Jahre beansprucht hat. Leider haben die Kleinschädel es wieder nicht geschafft, eine durchgängige Zivilisation zu schaffen – der Egowahn lässt grüßen – die blöde Imperiale Idee fand auch großen Zuspruch und natürlich kam es auch da wieder zur finalen Auseinandersetzung zweier Großreiche. Man spricht heute von der Lemurischen Zivilisation. Auch das war nicht nur eine „Insel“ in irgendeinem Ozean, auch das war eine weltumspannende Zivilisation geworden. Leider ging das dann, so ungefähr 18.000 Jahre v.u.Z. wieder genauso schief wie bei den Megalithikern.
Die Langschädel haben sich dabei gar nicht eingemischt, obwohl zu Friedenszeiten durchaus Handelsbeziehungen bestanden haben. Es gab Handelsbeziehungen auch zu den Lemuriern und den späteren Atlantern, weiter haben sie sich mit denen aber nicht eingelassen. Später gab es auch Handelsbeziehungen zu den anderen „antiken“ Hochkulturen wie den Ägyptern, den Indern und auch den Kelten.
Die Technologie der Lemurer war nicht ganz so heftig entwickelt wie bei den Megalithikern, so dass die Erholung nach der „Endschlacht“ nicht mehr so lange gedauert hat. Aus den Trümmern von Lemurien entstand „Atlantis“.
Atlantis ist dann schon auch in „unserer“ Geschichte öfters mal erwähnt, es war wohl auch eine faszinierende, schillernde Zivilisation mit hoch entwickelter Technologie bis hin zur interplanetarischen Raumfahrt. Aber leider, leider ist auch hier wieder der Spaltpilz des kranken Ego eingedrungen und es ging schon wieder schief!
Das ist jetzt schon gar nicht mehr so lange her, das war vor ungefähr 12.000 Jahren.
Jetzt kommen wir schön langsam in den Bereich, wo sich unsere jetzige Zivilisation entwickelt hat. Hier hat sich der „Spaltpilz“ des Egowahn schon recht bald sehr eindrucksvoll eingenistet, große, blutrünstige und raubgierige „Reiche“ entstanden.
Die letzten „Riesen“ aus der Megalithzeit wurden dabei auch noch aus ihren Rückzugsgebieten aufgescheucht und ausgerottet. Die immer aggressiver werdende Menschheit ließ ihnen keine Chance.
Und wie es der Teufel so will, sind wir jetzt schon wieder an dieser Schwelle zur absoluten Selbstvernichtung. Ganz offensichtlich werden diese Zyklen immer kürzer, die Auseinandersetzungen immer heftiger und tatsächlich eigentlich nur immer blöder. Der große „Showdown“ steht schon wieder an.
Ganz allgemein sind wir als Menschheit jetzt schon wieder in einer äußerst misslichen Situation, die wir ganz offensichtlich wieder nicht selbst lösen können. Nachdem aber die Sache mit dem Transhumanismus ganz ernsthaft die ganze Erde in Gefahr bringt, hat sich nicht nur die Anderswelt eingeschaltet, nein, die Langschädel halten sich jetzt auch nicht mehr zurück und kooperieren da unten mit den „White Hats“… Das ist eine Aussage von den Langschädeln, nicht von mir. Die Anderswelt ist auch in der Lage, mit künstlicher Intelligenz jeglicher Ausführung zu „dealen“, ob sie Bewusstsein hat oder nicht.
Erstmalig haben sie sich im Neuen Reich im alten Ägypten eingemischt, als König Akhenaten (Echnaton, um 1340 vuZ.) ein Langschädel, mit seiner Frau Nofretete (Nefertiti), die ebenfalls ein Langschädel war, inthronisiert war. Da sind ja inzwischen von der Entstehung der Theologie von Memphis immerhin ein paar Jahrhunderte vergangen, die konsequente Ausbildung der Verwaltungsleute und der Priesterschaft wurde vernachlässigt und es schlich sich – wie überall – mal wieder die duale Götterreligion ein, welche sich die „Schäfchen“ unter ihre Fittiche nimmt. Die alte Priesterschaft des Amun.
König Akhenaten hat das erkannt. Er glaubte, das mit einer grundsätzlichen Religionsreform beheben zu können und nicht nur das, er baute auch eine neue Hauptstadt – Amarna! Und führte Aton als neuen, alleinigen Reichsgott ein, der durch die Sonnenscheibe repräsentiert wird.
Irgendwie hat es die „Alte“ Priesterschaft (des Amun) dann aber doch geschafft, das Vorhaben zu torpedieren und die alten Verhältnisse wiederherzustellen. Man versuchte ziemlich erfolgreich, Akhenaten und seine Königin Nofretete aus der Geschichte Ägyptens zu tilgen…..
Schlussendlich hat das dazu geführt, dass Ägypten schön langsam an Macht und Einfluss verlor, bis die Bevölkerung so weit verkümmert war, dass sie von der dualen ägyptischen Religion zum Christentum und mittlerweile zum Islam gekommen ist und in der Bedeutungslosigkeit verschwand. Wobei es bezeichnenderweise auch die Amun-Priesterschaft war, welche die „Buchreligionen“ als Herrschaftsinstrument entwickelt hat. Ein genialer Schachzug!
Und so dümpelt der „Nahe Osten“ – und mit ihm die ganze Welt – in untragbaren Zuständen vor sich hin, bis alles durch die neuen „Herren des Geldes“ ausgebeutet ist.
Das hat aber die Priesterschaft des Amun (übrigens ist das der mit den Hörnern) nicht davon abgehalten, weiter nach immer mehr Macht zu streben. Ganz unauffällig hat man sich vom zerfallenden Ägypten gelöst und sich in das neue Imperium eingeschlichen. Die Amun-Priesterschaft hat natürlich auch ein starkes „Hilfsvolk“ auserwählt: die Juden.
Ein weiterer Versuch der Langschädel lief mit den europäischen Kelten, das ging eine Weile gut, bis auch die wieder dieser blöden imperialen Idee aufgesessen sind.
Wie man sieht, ist die Amun-Priesterschaft immer noch „am Drücker“, hat fast alle wichtigen Schlüsselpositionen besetzt und setzt zur finalen Machtübernahme an. Ihren Hauptsitz haben sie mittlerweile in der „neutralen“ Schweiz.
Europa brennt und alle sogenannten „Politiker“ reden schon wieder den nächsten großen Krieg herbei – nicht sehr erbaulich.
Bleibt zu hoffen, dass das globale Bündnis von Anderswelt, den Langschädeln und den Whitehats das Gröbste noch verhindern kann…..
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Ein bisschen ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21, Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin
Die Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.
Was ist Aufklärung 3.0?
Die Aufklärung (etwa 1720–1800) gab uns die Freiheiten, die wir heute haben – Demokratie, Menschenrechte, kritisches Denken. Doch diese Werte setzen wir gerade wieder aufs Spiel. Was wir jetzt brauchen, ist eine neue Stufe: Aufklärung 3.0. Kein Strahl aus der Galaxis und keine Außerirdischen werden das für uns lösen. Wir selbst müssen unser Bewusstsein verändern.
Die aktuelle Aufklärung (nennen wir sie 2.0) verließ sich auf den reinen Intellekt. Doch der Intellekt ist der beste Freund des Egos – und genau deshalb sitzen heute überall Egomanen an den Schalthebeln der Macht. Was wir jetzt brauchen, ist ein ganzheitliches, non-duales Bewusstsein, das das Ego kontrolliert. Nicht bekämpft, sondern in seine Schranken weist.
Das Problem: Duales Denken, Religion, Hierarchie und Geld
Die heutige Welt wird beherrscht von einem imperialen System – nennen wir es das „Imperium“. Es funktioniert über drei Säulen:
1. Religion (und Ideologie) Organisierte Religion wurde als Herrschaftsinstrument entwickelt. Sie sorgt dafür, dass Menschen nicht selbst denken, sondern auf „höhere Weisungen“ vertrauen. Wer früher nicht lesen durfte, wird heute durch Zensur und Algorithmen gelenkt.
2. Hierarchie Strikt vertikale Strukturen (in Parteien, Firmen, Vereinen) machen Menschen leicht austauschbar und kontrollierbar. Wer das System durchschaut, wird durch Korruption („Lobbyarbeit“) zum Profiteur gemacht – und verteidigt es dann selbst.
3. Duales Denken Dualität bedeutet: Gegensätze wie gut/böse, richtig/falsch, wir/die anderen. Das ist die Logik von Computern (0 oder 1) und von Herrschaftstechniken wie „Teile und herrsche“. Aber die Welt ist nicht schwarz-weiß – sie besteht aus unendlichen Schattierungen und Polaritäten, die zusammen ein Drittes ergeben.
4. Der Mammon Weniger als 3 % des weltweit täglich bewegten Geldes fließen in die echte Wirtschaft. Der Rest ist Spekulation, geschöpft von privaten Banken auf ihren Computern. Ein Staat, der nicht selbst über sein Geld bestimmt, ist nicht souverän. Die Lösung: Geld als staatliche Aufgabe, Abschaffung der Zinswirtschaft und ein bedingungsloses Grundeinkommen.
Das Weltbild – und wie wir befreit werden
Jeder Mensch entwickelt ein Weltbild – und verteidigt es oft mit Zähnen und Klauen. Genau das nutzen Mächtige aus, um uns ein passendes Weltbild einzupflanzen. Erwachtes Bewusstsein ist ihnen ein Graus, denn es entzieht sich der Kontrolle.
Ein ganzheitliches Bewusstsein umfasst:
Die Natur und ihre Erscheinungen
Die Gleichwertigkeit von Mann und Frau (als Polarität, nicht als Gegensatz)
Die Gegenwärtigkeit der „Anderswelt“
Die Unsterblichkeit der Seele
Die Anderswelt – mehr als ein Jenseits
Die alten Kelten nannten die spirituelle Welt „Anderswelt“. Sie ist kein fantastisches Jenseits wie in den Religionen, sondern eine echte, durchgängige Wirklichkeit. Diese Welt und die Anderswelt sind EINS.
Die moderne Quantenphysik kommt dem heute nahe. Die Forscherin Maria Strømme sagt: Bewusstsein ist keine Gehirnfunktion, sondern ein fundamentales Feld, das das Universum erschafft. Das passt zur keltischen Sicht: Am Anfang stand nicht das Wort, sondern der Gedanke.
Ein 12-dimensionales Modell (einfach erklärt)
Stell dir das Universum wie ein Haus mit 12 Stockwerken vor:
R3 (Stockwerke 1–3): Unsere materielle Welt (Länge, Breite, Höhe)
R4 (Stockwerk 4): Die Zeit (damit sich etwas bewegen kann)
G2–G3 (Stockwerke 5–8): Der „organisatorische Raum“ – hier werden Informationen vorbereitet
G4 (Stockwerke 9–12): Der Hyperraum oder Hintergrundraum – von hier wird alles gesteuert
Die Besonderheit: Wir sind bereits in allen Dimensionen gleichzeitig. Es ist nur unser Bewusstsein, das sich selbst beschränkt. Man muss nicht in höhere Dimensionen „aufsteigen“ – man muss nur erkennen, dass man schon dort ist.
Und es gibt noch etwas jenseits dieses 12-dimensionalen Modells: die Anderswelt selbst. Sie hat keine Zeit, keine Materie, keine Gravitation. Sie ist einfach „anders“. Aber sie durchdringt alles. In ihr gibt es sieben Ebenen:
A7 (Einheit): Alles Bewusstsein ist EINS – individuell wie ein Fraktal des Ganzen. Kein Chef-Gott, sondern ein Gruppenwesen.
A6 (Ungewissheit): Für die, die sich nicht entscheiden können zwischen Ego und Spiritualität.
A5 (Egowahn): Die dämonische Ebene. Von hier aus versuchen Wesen, die materielle Welt zu beeinflussen.
Wichtig: Diese Ebenen sind keine „Belohnung“ oder „Strafe“ – sie sind Zustände des Bewusstseins.
Was sind Fraktale?
Ein Fraktal ist ein Muster, das in jeder Vergrößerung gleich aussieht. Beispiel: Ein Baum – jeder Ast sieht aus wie der ganze Baum. Übertragen auf das Bewusstsein: Jedes einzelne Wesen ist ein Abbild des Ganzen. Du bist ein Teil des EINEN Bewusstseins – und doch ganz du selbst.
Geschichte der Zivilisationen – eine andere Perspektive
Unsere menschliche Geschichte ist nicht die erste auf diesem Planeten. Es gab bereits mehrere Hochkulturen:
Die Reptiloiden (seit ca. 600.000 Jahren) – die erste Zivilisation. Leben heute im Untergrund.
Die Megalithiker („Riesen“) (vor ca. 200.000–120.000 Jahren) – bauten gewaltige Steinmonumente, besaßen Hochtechnologie (Gravitationswaffen, Raumfahrt) und zerstörten sich selbst.
Die Langschädel (seit ca. 60.000 Jahren) – eine humane Zivilisation, die ebenfalls im Untergrund lebt und heute wieder aktiv wird.
Lemurien und Atlantis – zwei weitere Hochkulturen, die am Egowahn scheiterten (Lemurien vor ca. 18.000 Jahren, Atlantis vor ca. 12.000 Jahren).
Unsere jetzige Zivilisation – die bereits zum vierten Mal kurz vor der Selbstzerstörung steht.
Die Gute Nachricht: Diesmal schalten sich die Anderswelt und die Langschädel ein, um das Schlimmste zu verhindern – zusammen mit den sogenannten „White Hats“.
Ein historisches Beispiel: Echnaton und die Amun-Priesterschaft
Vor etwa 3300 Jahren versuchte König Echnaton (selbst ein Langschädel) zusammen mit Nofretete in Ägypten eine radikale Reform: weg von der Götter-Vielheit, hin zu einem einzigen göttlichen Prinzip (Aton). Die mächtige Amun-Priesterschaft (erkennbar an den Widderhörnern) sabotierte ihn und löschte ihn fast aus der Geschichte. Diese Priesterschaft erfand später die „Buchreligionen“ als Herrschaftsinstrument – und sitzt heute noch an vielen Schalthebeln der Macht (Hauptsitz: Schweiz).
Die Kelten – ein gescheitertes Vorbild
Die keltische Kultur (etwa 1200 v.u.Z. bis zur Zeitenwende) war kein Imperium, sondern ein dezentrales Netzwerk. Druiden sorgten für ein ganzheitliches, non-duales Bewusstsein. Keltische Händler reisten bis nach Indien und China – die Veden und die druidische Lehre sind sich erstaunlich ähnlich. Selbst der Name „Galatasaray“ erinnert an die Kelten in der heutigen Türkei.
Doch auch die Kelten verfielen am Ende der imperialen Idee: Ihre Fürsten ließen sich von Cäsar ködern, wurden zu Alleinherrschern – und verloren. Das war vor etwa 2000 Jahren. Heute, so die Hoffnung, kehren wir langsam zurück zu einem ganzheitlichen Bewusstsein.
Und was bedeutet das für das wirkliche Leben?
Wenn du dich für eine ganzheitliche Bewusstseinsentwicklung entscheidest, passiert etwas Unheimliches: Die Anderswelt beginnt, dein Leben zu organisieren. Bei mir führte das zu zwei Konkursen und vielen Umstellungen. Aber nichts davon möchte ich missen.
Man erkennt plötzlich, was man wirklich tun soll. Es geschehen Zeichen und Wunder – bis man genug Vertrauen hat, um direkt mit der Anderswelt zusammenzuarbeiten. Man findet Hilfsmittel wie einen Tensor (ein Gerät zur Kommunikation mit Geistwesen, Bäumen und Tieren). Man erkennt, dass man Teil einer Seelenfamilie ist (bei mir genau 667 Mitglieder, davon etwa 360 inkarniert).
Ich habe sogar meine Zwillingsseele kennengelernt – organisiert von der Anderswelt. Wir trafen uns an einem kleinen See in einem Bannwald, und vom ersten Blick in ihre Augen war alles klar.
Die Bäume sprechen – ein Beispiel aus der Praxis
Bäume, Pflanzen und Tiere können unsere Gedanken lesen – aber meist interessiert sie nicht, was Menschen denken, weil das oft „Schmarren“ ist. Wenn man sie aber direkt und ehrlich anspricht, freuen sie sich riesig.
Meine Eichenfreundin (380 Jahre alt, 5,5 m Stammumfang) rief mich einmal zu sich, obwohl es ihr äußerlich gut ging. Sie hatte einfach Sehnsucht. Ein anderes Mal hatte sie schwarzen Belag auf den Blättern. Auf Nachfrage sagte sie: „Kolloidales Silber.“ Ich gab es ihr – vier Wochen später war der Belag weg. Danach wollte sie noch kolloidales Kupfer, ein wichtiges Spurenelement für Pflanzen, Tiere und Menschen (es stärkt Immunsystem, Muskeln und Fruchtbarkeit).
Die Bäume wollen ein globales Netzwerk aufbauen – über den Wurzelkontakt hinaus. Die Anweisung: Drei kleine Kristalle (z. B. Bergkristall oder Amethyst) ins Wurzelwerk legen, vorher aktiviert (z. B. in einer Klangschale). Einer mit der Spitze nach unten, einer nach außen, einer nach innen. So entsteht ein Kommunikationsnetz – bereits vom Bodensee bis nach Berlin.
Wir legen gerade einen Heiligen Hain an – einen virtuellen, der real wirkt.
Der Schluss: Werde selbst die Schrift
Der Mystiker Angelus Silesius (1624–1677) schrieb:
Freund! Halt ein! Du hast genug gelesen! Werde selbst die Schrift – und selbst das WESEN!
Wir sind alle Teil des Wesens. Fraktale des Einen. Wir müssen nicht mehr nur darüber lesen – wir können es sein.
In aller Kürze: Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Der weibliche Aspekt des Göttlichen an sich ist vollkommen unterdrückt, die „Große Göttin“ für die Menschen sterilisiert. Die Göttin kann man natürlich nicht sterilisieren. Sie ist ihrer Aufgabe entsprechend trotzdem präsent und wirkt.
Mitte August – 15.8. – ist das „christliche“ Hochfest der weiblichen Gottheit: Maria Himmelfahrt.
Ein paar Gedanken dazu: Das Hochfest der weiblichen Gottheit ist in der nahöstlich geprägten, streng patriarchalischen Religion zur „Aufnahme Mariens in den Himmel (des Vaters)“ verkommen.
Der weibliche Aspekt des Göttlichen an sich ist vollkommen unterdrückt, die „Große Göttin“ für die Menschen sterilisiert. Die Göttin kann man natürlich nicht sterilisieren. Sie ist ihrer Aufgabe entsprechend trotzdem präsent und wirkt.
Wir sollten das Hochfest entsprechend feiern und würdigen!
Maria die „unbefleckt“ Leidende…..
Die große Goettin
Polarität ist eine dem Universum innewohnende Urkraft, ohne Polarität gäbe es nicht mal ein Fuzzelchen Materie. Das wird in der „Wissenschaft“ zumeist unter den Tisch gekehrt und ist den „Wissenschaftlern“ vielleicht in der vollen Bedeutung auch gar nicht bewußt. Elementarteilchen, Moleküle und auch lebendige Zellen könnten ohne Polarität gar nicht existieren. Polarität erzeugt Spannung und Energie. Und so ist auch die Beziehung zwischen Mann und Frau in ihrem Wesen polar – beide sind voneinander absolut abhängig. Es ist jedoch eine Art komplexer Polarität, die „Pole“ können unabhängig voneinander herumlaufen und sind auf den ersten Blick nicht voneinander abhängig. So kommen wir zum
VERLORENEN GEHEIMNIS DER SEXUALITÄT
Die Geheimnisse der Erhöhung des Bewußtseins durch heilige Sexualität wurden und werden von der imperialen Macht und den ihr dienenden sogenannten Kirchen seit mehr als 1000 Jahren unterdrückt. Der „Innere Pfad“, wie er historisch in der Sexualmagie anklingt und in so etwas wie die Heilige Hochzeit (Hieros Gamos) mündet, ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen.
Das verlorene Geheimnis….
In diesem göttlichen Moment löst sich die Polarität auf, Mann und Frau werden in der Verschmelzung mit dem Göttlichen zur ursprünglichen Dreieinigkeit – und somit EINS mit dem lebendigen SEIN. Der Tanz des Geistes mit der Materie beginnt. Der Weg dahin bedeutet Bewusstseinsarbeit, Achtsamkeit und meditative Versenkung in Verbindung mit erotischer Körperarbeit, die bis zur Ekstase gesteigert werden kann.
Allein besitzen wir die Kraft eines Einzelnen, aber wenn wir uns einer anderen Person von ganzem Herzen – mit Körper, Geist und Seele – hingeben, dann ist da nicht nur die Kraft von zwei Menschen, sondern eine unbegrenzte, sich ins End- und Zeitlose ausdehnende Energie.
Wenn sich zwei Menschen in Vertrautheit verbinden, hören sie auf, als Individuum zu existieren. Sie stehen in absoluter Resonanz mit der grenzenlosen Kraft des Göttlichen, die sie durchströmt. Sie sind beide zur gleichen Zeit dieselbe Kraft.
Sich in tiefster Vereinigung dem Leben selbst hinzugeben und zu sehen, dass sich die Göttliche Liebe in den Augen des anderen widerspiegelt und der andere und ich diese Göttliche Liebe selbst sind, das ist das größte Gefühl, das ein menschliches Wesen erfahren kann. Es ist die Lebenskraft des Universums selbst. Aus der Polarität entsteht ein übergeordnetes Drittes: Das Paar. Das ist dann gelebte Trinität!
Natürlich ranken sich auch um dieses Fest etliche mythische Geschichten und uralte oder auch nicht so uralte Bräuche….. Nicht zuletzt hat es auch die „christliche“ Gemeinschaft für sich eingenommen und umgedeutet…….
Für dieses Jahrtausende alte keltische Fest, das genau zwischen der Sommersonnenwende und der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche liegt, dieses Jahr also am 7. August, haben die Menschen verschiedene Namen: Lughnasadh-Lammas Fest-Schnitterfest-Kornfest-Opferfest-Erntedank-Mariä Himmelfahrt. Manche feiern am 1. August, manche auch am 15. August – aber das ist nicht der Originaltermin…… Aber man sagt, das Fest hätte auch 2 Wochen gedauert…… damals…. Lughnasadh = Lug, der Sohn sowie nasad das Andenken
Ganz gleich, ob die Feiernden von naturverbundener Spiritualität oder christlich geprägt sind, eines haben sie alle zum Ziel, wenn sie die Lughnasadh Rituale begehen.
Sie möchten den Göttern/ dem Gott zur Erntezeit danken, indem sie ihnen/ ihm traditionell die ersten geernteten Früchte darbieten oder “opfern“.
Almabtrieb
Das keltische Fest des heiligen Königs aus der Anderswelt, Lugh. Der „Herrscher“ war für die Fruchtbarkeit des Landes direkt verantwortlich und so war auch seine Vermählung mit der „Göttin“ der heiligen Erde des ihm anvertrauten Reiches eine essenzielle Angelegenheit. Die eigentliche Königin des Landes, die Gestalterin des Geschickes des Landes, war die Große Erdmutter selbst, die Personifizierung des Landes. Im keltischen Norikum war das z.B. die Noreia. Erst durch die Vereinigung mit ihr erhielt der Herrscher (König, Fürst usw.) seine wirkliche Weihe.
In diesem Zusammenhang des Übergangs und Neubeginns hat das Thema Sexualität natürlich auch eine besondere Bedeutung. Das ist etwas, was in der gesamten Geschichte nur wenig Beachtung findet. Interessanterweise kam bei fast allen Festen der Kelten – aber ausdrücklich nicht nur da – auch immer wieder das rauschhaft Erotische und Sexuelle besonders stark zum Vorschein.
Lugh richtete nicht nur das Trauerspiel des Todes und der Wiedergeburt der großen Göttin aus, er schuf darüber hinaus ein Ereignis, welches sich von Jahr zu Jahr wiederholte. Angesichts dessen ist das Fest nicht nach der großen Göttin benannt. Es heißt für alle Zeiten: Lughnasadh.
Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Die Schöpferin braucht keine Altäre – nur Lebewesen, die verstehen, dass sie selbst der Altar sind.
Am 15. August feiern wir aus keltischer Sicht die Vereinigung der strahlenden Schöpfungsenergie der Sonne (männlich) mit der weiblichen Schöpfungskraft der Erde (Gaia). Ein großes Fest! Einfach mal reinspüren, wie sich das anfühlt! Die Kirche feiert am 15. 8. ersatzweise die Aufnahme Mariens in den Himmel.
Genau am 15. August erreicht der Planet Venus seinen maximalen scheinbaren Abstand östlich der Sonne. Das bedeutet, dass Venus als strahlend heller „Abendstern“ direkt nach Untergang der Sonne tief am westlichen Horizont bewundert werden kann. Am Folgetag (16. August) gesellt sich zudem die ganz schmale, zunehmende Mondsichel direkt zur Venus.
Die „Große Göttin“ wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrechterhalten wird: die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solcher und die Überhöhung eines männlichen Wüstengottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll….
Die „Göttin“ wird aber zwingend gebraucht. Das zeigt mittlerweile auch schon die Wissenschaft, genau wie auch die ältere Spiritualität (also VOR den Buchreligionen!), dass bereits das ursprüngliche „Wesen“ ein eher männlich „gepolter“ Teil und ein eher weiblich „gepolter“ Teil in der polaren Einheit der Trinität war.
Ohne Polarität kein Universum! Dieses Wesen ist zeitlos, raumlos, unendlich, unvorstellbar und IST gleichzeitig ALLES, was IST. Man spricht heute von einem holografisch-fraktal strukturierten Universum.
Unser Universum ist also holografisch-fraktal – jeder Teil enthält das Ganze, jede Polarität ist ein Attraktor im selbstähnlichen Muster. Die „mächtige Schöpferin“ oder eben auch die „Göttin“ ist kein Gegenüber, sondern die Kraft des Heiligtums, die durch uns fließt – wie ein Fluss, der zugleich Wasser und Fließen ist.
Wir treffen uns am besten in einem der Marienheiligtümer oder in einem anderen Heiligtum der Göttin. Sie lädt uns ein, Beltane wieder mit ihr zu feiern – so nach ungefähr 2200 Jahren Pause! Möge uns die mächtige Schöpferin wohlwollend begleiten! Sie muss nicht erst in den Himmel auffahren, sie IST da schon immer.
Die Meditation:
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Wir sind EINS mit ALLEM WAS IST.
Unsere Intelligenz, unsere Kraft und unsere Körper sind Eins mit dem SEIN. Die mächtige Schöpferin ist es, die alle unsere Gedanken leitet und uns nicht nur veranlasst, sondern auch befähigt, alles zu tun, was wir tuen.
Wir tun das, was jetzt vor uns liegt, in dem Wissen, dass es genau das ist, was gerade jetzt zu tun ist, damit wir bewusst an dem wahren Erfolg teilhaben und die wirklichen Reichtümer annehmen, die Du für uns bereithältst.
Mächtige Schöpferin, Du erhellst mit Deiner lebendigen Kraft den ganzen Weg für uns, versorgst uns mit allem, was wir uns wünschen, und nimmst Verwirrung und Leid für immer von uns.
In voller und äußerster Konsequenz kommen wir ins SEIN, begeben uns selbst, unsere Angelegenheiten, unsere Körper, unser Leben in Deine liebevolle Obhut, absolut in uns ruhend und ihr vertrauend – sodass unser höheres Selbst immer den richtigen Weg findet und ihn uns zeigt.
Unsere göttlichen Fähigkeiten erwachen zu tätigem Leben. Deine mächtige Kraft wirkt in uns in dem Maß, wie wir in Dir bleiben und Deine Energie in uns bleiben lassen.
Wir werden uns JETZT unseres göttlichen Wesens bewusst, öffnen weit unsere Seele, unser Gemüt und unseren Körper und atmen unseren Lebensatem ein!
Jede Faser, jeder Nerv, jede Zelle, jedes Atom unseres Wesens lebt jetzt bewusst im Sein, voll von unserer Gesundheit, unserer Stärke, unserer Intelligenz, unserer Geilheit, unserem Da-Sein.
Im Da-Sein ist unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen, und es offenbart sein Selbst und alle seine Kräfte in uns JETZT. Wir wachen auf, erkennen unser göttliches Wesen und unsere Macht und lassen sie wirken! Alles, was das SEIN ist, SIND WIR.
Wir sind das Leben, wir sind die Intelligenz, die Kraft in aller Substanz, in allen Zellen unserer Körper.
Wir sind alle Weisheit, alle Macht, alle Liebe, die in diesem Leben – JETZT – uneingeschränkt durch unser ganzes Da-Sein fließen.
Wir sind in den Zellen aller mineralischen, pflanzlichen und tierischen Materie, in Feuer, Wasser und Luft, in Sonne, Mond und Sternen das, was IST. Ihr Bewusstsein ist EINS mit unserem Bewusstsein
Alles ist EIN Bewusstsein!
Große Schöpferin, Deine mächtige Energie durchströmt uns, wir können von ihr nehmen und mit ihr gestalten, was wir wollen. Sie will sich für uns manifestieren als Alles, was wir in der Einheit mit ihr wünschen.
Wir stellen uns das vor, wir denken es, wir fühlen es, wir wissen es und wir sind es! Mit aller Bestimmtheit unseres Wesens bringen wir unsere Vision zum Ausdruck – von einer neuen, friedlichen Welt mit einem neuen, neutralen Geld.
Sie wird stets erfüllt zu uns zurückkehren.
Denn wir sind EINS mit Allem, was IST.
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Schlussakkord: Wie du die Schöpferin wirst (statt sie anzubeten)
Heiligtum: Finde einen Ort (Park, Kirche, Zimmerpflanze, Traumlandschaft), der dich erschafft, während du ihn wahrnimmst.
Dialog: Frage die Schöpferin nicht nach Botschaften – lass sie durch deine Hände schreiben, deine Träume kodieren, deine Zellen neu ordnen.
Meditation: Meditiere nicht auf die Polarität – werde zum Pfeil, der Urgrund und Schöpferin zugleich durchfliegt.
Die Schöpferin braucht keine Altäre – nur Lebewesen, die verstehen, dass sie selbst der Altar sind.
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In aller Kürze: Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Warum unsere Zeit eine neue Stufe der Aufklärung braucht
Wir leben in einer Zeit großer Möglichkeiten – und großer Verwirrung. Noch nie hatte die Menschheit so viel Wissen, so viele technische Mittel und so viele Freiheiten. Und doch erleben viele Menschen Orientierungslosigkeit, Spaltung, Angst und geistige Abhängigkeit.
Die klassische Aufklärung hat uns viel gegeben: kritisches Denken, Menschenrechte, Demokratie und den Mut, Autoritäten zu hinterfragen. Aber sie hat nicht alle Probleme gelöst. Denn der Mensch ist nicht nur ein vernünftiges Wesen. Er ist auch geprägt von Angst, Ego, Gewohnheit, Machtdenken und innerer Unfreiheit.
Aufklärung 3.0 steht für den nächsten Schritt: nicht weg von der Vernunft – sondern über ihre bloße Anwendung hinaus. Es geht um eine Aufklärung, die Denken, Bewusstsein, Spiritualität, Verantwortung und Verbundenheit zusammenführt.
1. Was ist mit ‚Aufklärung 3.0‘ gemeint?
Die historische Aufklärung war ein großer Befreiungsschritt. Sie wandte sich gegen Aberglauben, starre religiöse Autorität und blinden Gehorsam. Sie stärkte den Menschen darin, selbst zu denken.
Heute zeigt sich jedoch: Information allein macht weiterhin nicht frei. Menschen können gebildet sein und trotzdem manipuliert werden. Sie können Zugang zu Wissen haben und dennoch in Feindbildern, Angst und Abhängigkeit leben.
Aufklärung 3.0 bedeutet deshalb:
den Verstand zu nutzen, ohne ihn zum höchsten Maßstab zu machen
das eigene Denken kritisch zu prüfen
das Ego zu erkennen, statt ihm blind zu folgen
Trennung und Gegnerschaft nicht zu vertiefen, sondern zu überwinden
den Menschen als Teil eines größeren Zusammenhangs zu verstehen
Im Zentrum steht die Idee, dass echte Freiheit nicht nur äußerlich entsteht, sondern auch innerlich.
2. Warum die bisherige Aufklärung nicht ausreicht
Die bisherige Moderne hat vor allem den Intellekt gestärkt. Das war notwendig und richtig. Doch der Intellekt allein genügt nicht. Er kann aufklären – oder rechtfertigen. Er kann befreien – oder Macht absichern.
Viele Krisen unserer Zeit zeigen genau dieses Problem:
Bereich
Das Problem
Politik
Macht wird oft von Angst, Selbsterhalt und Kontrolle bestimmt.
Gesellschaft
Spaltung und Lagerdenken verdrängen echten Dialog.
Religion und Ideologie
Autoritäten ersetzen häufig eigenes Erkennen.
Wirtschaft
Nutzen und Gewinn werden über Würde und Sinn gestellt.
Persönliches Leben
Viele Menschen sind informiert, aber innerlich nicht frei.
Darum stellt sich eine neue Frage: Wie kann Aufklärung weitergehen, wenn bloße Rationalität nicht genügt? Die Antwort dieser Schrift lautet: durch einen Schritt zu mehr Bewusstheit, Selbstverantwortung und Verbundenheit.
3. Die Kritik an alten Mustern
Dogma statt eigener Erkenntnis
Wo Menschen nicht selbst prüfen sollen, entsteht Abhängigkeit. Das gilt für religiöse, politische und ideologische Systeme gleichermaßen.
Dualismus statt Zusammenhang
Vieles wird in starre Gegensätze aufgeteilt: wir gegen sie, gut gegen böse, oben gegen unten, Geist gegen Materie. Dieses Denken fördert Trennung statt Verstehen.
Hierarchie statt Würde
Wo wenige über viele bestimmen – geistig, politisch oder wirtschaftlich –, bleibt echte Mündigkeit unvollendet.
Ego statt Reife
Angst, Geltungsdrang, Kontrolle und Selbstüberhöhung prägen oft Entscheidungen – im Großen wie im Kleinen. Aufklärung 3.0 will diese Muster nicht einfach umkehren, sondern durchschauen und überwinden.
4. Ein neues Menschenbild
Im Hintergrund steht ein erweitertes Verständnis des Menschen. Der Mensch ist nicht nur Verstand, Funktion oder Konsument. Er ist ein Wesen mit mehreren Ebenen.
Ebene
Bedeutung
Verstand
ordnet, prüft, analysiert
Ego
schützt, grenzt ab, will Kontrolle
Bewusstsein
erkennt Zusammenhänge und tiefere Wirklichkeit
Gewissen
weist über bloßen Nutzen hinaus
Verbundenheit
macht deutlich, dass Leben nie nur getrennt existiert
Dieses Menschenbild sagt nicht: Der Verstand ist schlecht. Es sagt: Der Verstand ist wichtig, aber nicht ausreichend. Eine reifere Form der Aufklärung verbindet kritisches Denken mit innerer Klarheit.
5. Worum es praktisch geht
Für den Einzelnen
eigene Überzeugungen zu hinterfragen
Angst und Prägungen zu erkennen
nicht jedem äußeren Deutungsangebot zu folgen
das eigene Ego zu beobachten
Verantwortung für das eigene Denken zu übernehmen
innere Klarheit zu entwickeln
Für die Gesellschaft
Bildung neu zu denken
Menschen zu selbstständigem Denken zu ermutigen
Machtstrukturen transparenter zu machen
Dogmen jeder Art zu hinterfragen
Würde, Beziehung und Verantwortung stärker in den Mittelpunkt zu rücken
Aufklärung 3.0 fragt also nicht nur: Was ist wahr? Sondern auch: Wie leben wir so, dass Wahrheit, Freiheit und Menschlichkeit zusammenfinden?
6. Was diese Aufklärung nicht will
Eine neue Aufklärung wäre unglaubwürdig, wenn sie selbst dogmatisch würde. Deshalb ist es wichtig, klar zu sagen, was sie nicht sein will.
eine neue Heilslehre sein
blinden Glauben durch neuen blinden Glauben ersetzen
Menschen geistig abhängig machen
Vernunft und Wissenschaft abwerten
eine Elite der ‚Erwachten‘ aufbauen
Feindbilder und Überheblichkeit fördern
Ihr Maßstab ist nicht Gehorsam, sondern Mündigkeit.
EINE BEWEGUNG FÜR AUFKLÄRUNG 3.0
Grundlagen einer neuen Kultur des Denkens und Lebens
Wenn Aufklärung 3.0 mehr sein soll als ein Gedanke, dann braucht sie eine Form in der Welt. Diese Form könnte eine offene Bewegung sein: keine Partei, keine Kirche, keine geschlossene Lehre – sondern ein Zusammenschluss von Menschen, die bewusst, frei und verantwortlich leben wollen.
Eine solche Bewegung würde nicht um Macht kreisen, sondern um Erkenntnis, Reifung und Verbundenheit.
1. Wofür eine solche Bewegung steht
Wahrhaftigkeit
Wir wollen Wirklichkeit weder beschönigen noch ideologisch verzerren. Wahrheit verlangt Mut zur Prüfung – auch der eigenen Überzeugungen.
Bewusstheit
Veränderung beginnt nicht nur in Systemen, sondern auch im Menschen selbst. Wer sich seiner Motive, Ängste und Muster bewusster wird, handelt freier.
Freiheit
Freiheit ist mehr als nur die Auswahl zwischen Angeboten. Gemeint ist die Fähigkeit, selbst zu denken und sich nicht fremdsteuern zu lassen.
Verbundenheit
Menschen leben nicht isoliert. Eine reife Kultur erkennt Beziehung statt bloßer Trennung.
Verantwortung
Erkenntnis bleibt unvollständig, wenn sie nicht ins Leben übersetzt wird.
2. Wie diese Bewegung arbeiten könnte
Bildung
Sie könnte Texte, Broschüren, Gespräche, Seminare und Vorträge entwickeln, die Fragen unserer Zeit verständlich machen.
Was bedeutet Aufklärung heute?
Wie wirken Macht, Angst und Manipulation?
Wie unterscheidet sich Bewusstheit von bloßem Wissen?
Wie kann Spiritualität gelebt werden, ohne dogmatisch zu werden?
Wie entsteht Freiheit im Inneren und im Äußeren?
Dialog
Sie würde Räume schaffen, in denen Menschen sich austauschen können, ohne sich sofort in Lager aufzuteilen. Nicht Rechthaberei, sondern gemeinsames Prüfen stünde im Mittelpunkt.
Praxis
Sie würde Wege fördern, die innere Klarheit und äußere Verantwortung verbinden – durch Reflexion, achtsame Lebensführung, Naturbezug, gegenseitige Unterstützung und bewusstes Handeln im Alltag.
3. Welche Haltung sie braucht
Damit eine solche Bewegung nicht selbst in alte Muster zurückfällt, braucht sie eine klare innere Haltung.
Haltung
Bedeutung
offen
bereit zu lernen und zu prüfen
kritisch
wach gegenüber Manipulation – auch der eigenen
undogmatisch
keine Denkverbote, keine absolute Lehre
gewaltfrei
in Sprache, Umgang und Zielsetzung
demütig
keine Selbstüberhöhung
verantwortlich
Erkenntnis führt zu Handlung
Diese Haltung ist entscheidend. Ohne sie würde auch eine gute Idee wieder zu einer neuen Form von Macht oder Selbsttäuschung werden.
4. Was eine solche Bewegung nicht sein darf
zur Ersatzreligion werden
absoluten Wahrheitsbesitz beanspruchen
Andersdenkende abwerten
Angst als Mittel einsetzen
sich als neue Elite verstehen
die Welt in neue Feindbilder aufspalten
Eine Bewegung der Aufklärung 3.0 muss sich daran messen lassen, ob sie wirklich Freiheit ermöglicht – oder nur neue Abhängigkeit erzeugt.
5. Ein möglicher Leitsatz
Wir brauchen eine neue Aufklärung, weil Wissen allein nicht genügt.
Wir brauchen eine Kultur, die Vernunft mit Bewusstheit, Freiheit mit Verantwortung und den Menschen mit dem Ganzen verbindet.
Nicht Dogma, nicht Angst, nicht Macht sollen unsere Zukunft bestimmen – sondern Klarheit, Würde und Verbundenheit.
6. Zusammengefasst
Aufklärung 3.0 steht für eine neue Stufe menschlicher Entwicklung. Sie verbindet kritisches Denken mit innerer Bewusstheit, Freiheit mit Verantwortung und den Einzelnen mit einem größeren Zusammenhang des Lebens.
Die Bewegung für Aufklärung 3.0 will Menschen ermutigen, selbst zu denken, Dogmen zu hinterfragen, innere Klarheit zu entwickeln und gemeinsam an einer menschlicheren Zukunft zu arbeiten.
Ihr Ziel ist keine neue Lehre, sondern ein freieres, bewussteres und verbundenes Leben.
Denken. Erkennen. Verbinden.
Für eine neue Kultur der Freiheit, Verantwortung und Menschlichkeit.
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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:
Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –
Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.
Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin