Sexualmagie – das Geheimnis hinter dem Tabu….

Sexualmagie ist der Motor dieser Welt. Dabei ist es vollkommen egal, ob man das glaubt oder nicht. Freud war schon nahe dran, aber so richtig kapiert hat er’s halt nicht. Was neues Leben in diese Welt bringt, ist ganz einfach Schöpfungsenergie pur.

Das innerste Geheimnis der Sexualmagie kann nur zu zweit erfahren werden. Im Sinne von Einvernehmlichkeit ist es dabei wichtig, daß sich die Partner auf bestimmte Grenzen einigen. Beläßt man alles unhinterfragt bei den alten Mustern, ist spirituell-sexuelle Erkenntnis nicht möglich. Das bedeutet zwar nicht, daß man alle Grenzen sprengen muß. Aber die magische Handlung soll ja doch die Möglichkeiten des Bewußtseins erweitern. Die Grenzen eines Anderen sind dabei stets und unbedingt zu respektieren. Dabei sind kulturelle oder anerzogene Werthaltungen zu hinterfragen, um zu einer effektiven, ganzheitlichen Neubewertung zu gelangen.

Magie in Aktion....
Magie in Aktion….

Zunächst erinnere ich an C. G. Jung und sein Konzept von Anima und Animus, das heißt er geht davon aus, daß jeder Mensch zweigeschlechtlich-polar angelegt ist und sowohl weibliche wie männliche Anlagen hat. Anima bezeichnet das Weibliche im Unbewußten des Mannes, Animus ist das männliche Gegenstück in der Frau.

Anima und Animus sind sozusagen die jeweils gegenpoligen inneren „Hälften“, ohne die ein Mensch nicht vollständig ist. Tief im Unbewußten „lebt“ also die andere Hälfte, die integriert werden möchte, um den Menschen mit seiner Psyche „ganz“ werden zu lassen.

Trifft man nun im Außen einen solchen Menschen, der diesem inneren Bild entspricht, spricht man gerne von Liebe auf den ersten Blick. Die Gefahr ist groß, daß die innere Vorstellung der jeweils anderen eigenen Hälfte in diesen Partner projiziert wird. Um das zu vermeiden, muß zuerst der innere Gegenpol in die eigene Psyche integriert werden, bevor man eine stabile Beziehung mit einem wirklichen Seelenpartner entwickeln kann.

Die Polarität ist also auch hier wie in der gesamten physischen Umwelt fraktal strukturiert. Zuerst muß also die innere polare Beziehung entwickelt werden, damit man sie nicht ins Außen projiziert und dann enttäuscht ist, weil der Partner nicht dem inneren Bild entspricht.

Polarität ist eine dem Universum innewohnende Urkraft, ohne Polarität gäbe es nicht mal ein Fuzzelchen Materie. Das wird in der „Wissenschaft“ zumeist unter den Tisch gekehrt und ist den „Wissenschaftlern“ vielleicht in der vollen Bedeutung auch gar nicht bewußt. Elementarteilchen, Moleküle und auch lebendige Zellen könnten ohne Polarität gar nicht existieren. Polarität erzeugt Spannung und Energie. Und so ist auch die Beziehung zwischen Mann und Frau in ihrem Wesen polar – beide sind voneinander absolut abhängig. Es ist jedoch eine Art komplexer Polarität, die „Pole“ können unabhängig voneinander herumlaufen und sind auf den ersten Blick nicht voneinander abhängig.

Es ist bekannt, daß eine gut funktionierende „Beziehung“ beiden Partnern Kraft gibt, ihr Leben zu „meistern“ und oft auch noch über sich selbst hinauszuwachsen. Vereinfacht kann man sich das wie eine Batterie vorstellen. Ein Pluspol und ein Minuspol in der richtigen Umgebung angeordnet erzeugen Energie.

So, jetzt sind wir an dem Punkt, wo immer der Einwand von der „schwarzen Magie“ kommt, die ja hinter der so teuflischen Sexualmagie steckt. Das möchte ich jetzt mal klarstellen. Magie ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht…..

Der Orgasmus ist der Zeitpunkt, zu dem sich starke energetische Felder in einen Transformationsprozeß hinein entladen. Diese Felder werden beginnend mit dem Vorspiel aufgebaut, durch Stimulation der Sinne durch Berührung und liebevolle Zärtlichkeit.

Die zärtliche Stimulation bringt den Energiegewinn in Gang und ist für die sexualmagische Praxis eine unerläßliche Begleitung. Ebenso wichtig ist das Wissen und das Bewußtsein um die Wechselwirkung der polaren Elemente, die in Mann und Frau wirken und die erotische Spannung überhaupt erst in Gang setzen.

Die genetische Information des männlichen Samens ist sozusagen auf der materiellen Ebene verschlüsselt. Verbindet sich der Samen mit der weiblichen Eizelle, entsteht neues Leben. Man weiß zwar immer noch nicht, was Leben wirklich ist, aber man kann den entstehenden lebendigen Organismus, der Zellen und Organe aufbaut, auch als vielfach ineinander verflochtene Energiefelder betrachten.

Eingeweihten der Sexualmagie ist klar, daß sie Sexualenergie in wirksame Gedankenfelder transformieren. Gedankenfelder werden visionär zu Gedankenformen, die dann als eigenständige Geistwesen (oft auch Elementale genannt) mit einer bestimmten Aufgabe losgeschickt werden. Das ist das Wesentliche am Prozeß des äußeren Pfades.

Der innere Pfad hat zum Ziel, den Geist-Körper der Praktizierenden mit der transformierten Sexualenergie aufzuladen, die dann als pure Lebensenergie zur Verfügung steht.

Für die Praktizierenden von größter Bedeutung ist die emotionale Grundeinstellung der Partner zueinander. Magie kann sich nur ereignen, wenn zwischen den Partnern eine gewisse, von erotischer Spannung, persönlicher Zuneigung und gegenseitiger Anerkennung getragene Grundstimmung einstellt. Nur so entsteht die geistige Verbundenheit, die Resonanz in den Chakren auslösen kann und magische Wirkungen erst ermöglicht.

Steigert sich die Leidenschaftlichkeit in der Vereinigung, reagiert der Körper und das Gehirn mit der Ausschüttung von chemischen Substanzen, die einen höheren Bewußtseinszustand herbeiführen – präzise genau dosierte, körpereigene Designerdrogen, wenn man so will.

Dadurch werden auch die energetischen Felder mehr und mehr angeregt. Das kann jetzt, je nach Bewußtseinszustand, entweder zu einem Orgasmus führen – oder aber zunächst auf diesem hohen Niveau in einen tranceähnlichen Zustand führen.

Im Falle der Ejakulation erfolgt im Becken der Frau gleichzeitig eine orgasmische Reaktion, die angesammelte, enorme feinstoffliche Energie entlädt sich in wirbelnden Energiefeldern, die sich in beiden Körpern ausbreiten und in den Chakren gespeichert werden können.

Im Fall des hohen Trancezustandes kann die angesammelte Energie deutlich bewußter eingesetzt werden. Entweder zur allgemeinen Aufladung der Energiespeicher oder für magische Arbeit im Außen.

Schwarze Magie?

Vereinfacht kann man sich Sexualmagie wie eine Batterie vorstellen. Ein Pluspol und ein Minuspol in der richtigen Umgebung angeordnet erzeugen Energie.

Das möchte ich jetzt mal klarstellen. Magie und auch Sexualmagie ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht…..

Gehen wir wieder zurück zu unserer Batterie. Nehmen wir als Beispiel eine Kohle-Zink-Batterie. Die beiden Pole erzeugen sehr gut Energie – nur der Zink, der löst sich dabei vollständig auf und die Batterie ist dann leer…..

Das ist die Beschreibung von „schwarzer“ Sexualmagie, die immer den Egowahn der schwarzen Kohle stärkt und den weiblichen Pol bis zur Vernichtung schwächen kann.

Satanismus – die führende Leitkultur offenbart sich….

Nun gibt es aber auch den allseits bekannten Bleiakkumulator, der als Autobatterie weithin bekannt ist. Hier arbeiten die beiden Pole ganz anders zusammen. Durch ihre Anordnung können sie von außen aufgeladen werden, geben die aufgenommene Energie gemeinsam wieder ab und können immer wieder aufgeladen werden, ohne daß einer der Pole dabei zu Schaden kommt.

Das ist die Beschreibung von „weißer“ Sexualmagie, oder – ohne Dualität – auch „transpersonaler“ Sexualmagie.

Beispiele hinken immer ein bißchen – aber ich glaube, so wird es klar, was abläuft. Es wird dabei wohl auch klar, daß man mit Hilfe der transpersonalen Methode sehr viel mehr Energie gewinnen kann, als ein schwarzer „Egomagier“ je mobilisieren kann.

Das ist auch der eigentliche Grund für die Verteufelung von Magie: Solche Energien dürfen nicht in die Hand des auszubeutenden Volkes gelangen.

Wo kämen wir denn da hin?

Das „Volk“ könnte ja auf die Idee kommen, seine Energie und seine eigenen Vorstellungen realisieren zu wollen…..

….und zur Vertiefung empfohlen:

Das Buch
Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

Über die Hintergründe

Taschenbuch: 296 Seiten Verlag: TWENTYSIX Auflage: 1 (20. Februar 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3740728027 ISBN-13: 978-3740728021

auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Das verbotene Wissen der Kelten II

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2020 – anders Leben…….

Wir brauchen ein Neues Wirtschafts- und Gesellschaftssystem!

Die Situation, in der wir uns befinden, ist mittlerweile wohl jedem Interessierten hinlänglich bekannt, viele haben auch verstanden, um was es tatsächlich geht. Aber es fehlen ganz offensichtlich als praktikabel angesehene Alternativen. Die AfD meine ich damit nicht, die wird – natürlich mit nationalem Touch – auch nur dafür Sorgen, daß die Banken ihr Geld – also unser Geld – schon bekommen werden…… Gruß vom Tsipras!

Gesellschaftspolitisch haben sich etliche elementare Faktoren dramatisch verändert. Nehmen wir die drei wichtigsten heraus:

1. Die Arbeit

Vollbeschäftigung mit einigermaßen sinnvoller Arbeit gibt es nicht mehr. Automatisierung und Globalisierung haben bestimmt schon 80% geschafft!

Der Rest wird – ganz nach den Gesetzen der „Freien Marktwirtschaft“ – zu allerniedrigsten Niedriglöhnen vergeben. Oder künstlich erzeugt.

Wieviel „Arbeit“ gibt es denn wirklich noch??

2. Das Geld

Das Finanzsystem ist vollständig unkontrollierbar geworden, die „Herren des Geldes“ bedienen sich nach Bedarf und spülen sich nicht nur mit „Neuen Finanzprodukten“ Milliarden echtes Geld in die Taschen. Der real existierende „Staat“ hat sich zum Erfüllungsgehilfen gemacht, dank umfangreicher „Lobbyarbeit“. Es gibt keine effektivere Methode, organisierten Betrug zu legalisieren.

Wer hat die Macht im Staat? Der das Geld dazu hat.

3. Das Bewußtsein

Bewußtsein? Was soll das sein? Wer weiß das noch? Es fehlt fast vollständig……. War da nicht mal was mit „Aufklärung“ – oder so? (hier ist nicht die sexuelle Aufklärung gemeint)

Diesem dramatischen Wandel, der obendrein von noch ein paar üblen Nebeneffekten begleitet ist, gilt es, eine neue Richtung zu geben!

Aber: Mit diesem alten System wird das nicht mehr möglich sein, es ist völlig „daneben“ und kann auch nicht mehr „reformiert“ werden. Man sieht ja, was bei solchen „Reformen“ rauskommt….

Sokrates-Zitat
Sokrates-Zitat

Aufklärung 2.0 – Das Neue Bewusstsein

Was ganz praktisch geändert werden muß:

1. DIE HIERARCHIE

Es dürfen keine hierarchischen Strukturen mehr aufgebaut werden. Die neuen Verwaltungsstrukturen sind funktionalen Organisationsstrukturen von gleichberechtigten Bürgern mit ihren jeweiligen Kompetenzen.

Hierarchie als Machtgrundlage.....
Hierarchie als Machtgrundlage…..

Mit hierarchischen Strukturen können wenige ausgesuchte Individuen das Gesamtsystem ganz leicht kontrollieren. Das zeigt sich z.B. im tatsächlich illegalen „Fraktionszwang“, aber auch in alle gesellschaftlich relevanten Organisationen, egal ob NGO oder Verein, Partei oder Firma. Obendrein wird das auch noch als einzige funktionierende Möglichkeit „verkauft“. Nun ist Korruption das Mittel der Wahl, die Führungsspitzen der Fraktionen und Organisationen zu beeinflussen. Das heißt heute politisch korrekt auch „Lobbyarbeit“. So macht man schon mal etwa 20% der Bevölkerung zu systemkonformen Profiteuren, die das System auch noch mit Zähnen und Klauen verteidigen werden.

DIE ALTERNATIVE: DAS GRUPPENWESEN

Ein Gruppenwesen, auch verwandt mit „Clan“, funktioniert sehr dynamisch. Es kann sehr wohl eine Organisationsstruktur entwickeln, die „hierarchisch“aussieht. Aber diese Struktur ist nicht fix und der scheinbare „Hierarch“ ist tatsächlich „nur“ derjenige, der gerade für diese Funktion die beste Eignung mit bringt. Wechseln die Anforderungen, über nimmt ein anderer diese Funktion – ohne daß der vorherige „Führer“ beleidigt ist oder „abgesägt“ wird. Dieser tritt eben zurück dahin, wo er am effektivsten wirkt……. Deshalb geschieht in einem Gruppenwesen nicht nur das was „von oben“ angeschafft wird, sondern das was getan werden muß. Durchgriffe „Von Oben“ gibt es nur in Krisensituationen.

Synergie
Synergie

Betrachten wir einen Ameisenhaufen. Er ist sehr viel komplexer als ein Wolkenkratzer, ist bestens angepasst an seine Umgebung und sehr eindrucksvoll organisiert. Wer aber organisiert die Verteidigung, die Kriegsführung, die Versorgung eines Ameisenhaufens?

Wer ist der Manager eines Ameisenhügels? Ein Ameisenhügel ist ein Lebewesen. Er verhält sich im Ganzen sehr viel intelligenter als jeder Einzelne seiner Bewohner. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung. Der Gedanke, daß eine so komplexe Gesellschaft ohne jedes Management auskommt, ist einfach erstaunlich….und die Ameisen sind nicht das einzige Beispiel!

Diese Definition meint, daß eine Gruppe von Leuten auch schon ein Lebewesen ist, das unabhängig von seinen einzelnen Gruppenmitgliedern existiert. Mit dem Ameisenhaufen als Gruppenwesen haben wir weniger Verständnisprobleme, er ist als Ganzes ein “Wesen”, nur seine “Elemente” sind nicht aneinander fixiert.

Ganz ähnlich zu dem können wir feststellen, daß unser eigener Körper ein Gruppenwesen ist, das aus einzelnen Organen und Zellen besteht. Und wir können danach forschen, wo sich unser “Ich” dazwischen befindet. Und wir müssen akzeptieren, daß unser “Gruppenwesen” sehr viel intelligenter ist, als jede einzelne unserer Zellen.

In ähnlicher Weise existiert ein “Gruppenwesen” jeder Gemeinschaft bzw. Firma und ist viel intelligenter als jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft. Das Gruppenwesen hat keinen eigenen Körper, ähnlich einem Wald, den man nicht bemerkt, wenn man nur die einzelnen Bäume betrachtet. Aber es benutzt die Körperfunktionen seiner Mitglieder und spricht durch den Mund eines seiner Mitglieder, dem Chef oder dem Sprecher dieser Organisation. Die Zellen in einem menschlichen Körper spezialisieren sich. Muskeln, Nerven, Gehirn etc. Wie dies alles während des Wachsens eines Embryos organisiert ist, kann die Biologie nicht genau erklären. Und doch findet jede einzelne Zelle ihren Platz und ist ganz eindeutig zufrieden.

Je besser sich die Synergie innerhalb eines Teams entwickelt, um so mehr Spezialisierung geschieht, ähnlich wie beim Wachsen eines Embryos: Jeder findet seinen Platz entsprechend seiner Fähigkeiten und jeder wird mit seinen individuellen Fähigkeiten gebraucht und ist integriert durch seinen individuellen Beitrag. Alle Gruppenmitglieder sind voll Zufrieden und fühlen sich gleichwertig. Und jeder fördert auf diese Weise die Interessen der ganzen Organisation. Die Vorstellung eines unabhängigen “Gruppenwesens” neben den Individualitäten hilft, die Phänomene starker Synergien zu erklären. Ein synergetisches Team nutzt alle Fähigkeiten aller Mitglieder und ist umso effektiver, je unterschiedlicher die Persönlichkeitsprofile sind. Aber es ist schwierig, diesen Zustand mit einer Gruppe von stark unterschiedlichen Persönlichkeiten zu erreichen.

Wenn sich das “Gruppenwesen” entwickelt, wird die Organisation sehr viel effektiver. Warum? Ein Resultat des “Gruppenwesens” ist Intuition, die sich als eine Art höherer Kommunikation ausbildet, die wiederum auf der Existenz der höheren Intelligenz des “Gruppenwesens” basiert.

Jedes Mitglied einer Gruppe muß die Bereitschaft mitbringen, diese Intuition zuzulassen und zu akzeptieren. Es findet ein evolutionärer Prozeß in einer Gemeinschaft statt, ein innerer Erkenntnis- und Wachstumsprozeß aller Mitglieder, an dessen Ende das Ziel liegt: Eine alternative Gesellschaftsordnung zum hierarchischen System.

2. DAS FINANZ- UND WIRTSCHAFTSSYSTEM

DAS GELD

Die Regierung muß sich die Macht zurückholen, indem sie gesetzlich verankert, daß das Geld eine Sache des Staates ist und sich die Banken dieses Geld gefälligst beim Staat zu besorgen haben, gegen eine kleine Gebühr….. Darüber hinaus muß die Zins- und Spekulationswirtschaft abgeschafft werden und ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt werden.

Das Geld....
Das Geld….

Momentan sind es private Banken, die das Geld dem Staat sozusagen als „Dienstleister“ zur Verfügung stellen. Die Banken gehorchen ihren Gesellschaftern, das heißt ihren Eigentümern. Diese Eigentümer vertreten ihre Interessen aber auch nicht unbedingt direkt, dafür gibt es den Aufsichtsrat, in den die tatsächlichen Eigentümer ihre Vertreter entsenden. Besonders brave Politiker dürfen dann an solchen Gremien teilhaben…..

3. DIE RELIGIONEN

Die „Heiligen Schriften“ und zugehörige Ausführungsbestimmungen der Religionen und sonstiger Glaubensgemeinschaften sind auf ihre Verfassungsmässigkeit und ihre Kompatibilität mit den Menschenrechten zu überprüfen. Andernfalls sind sie als verfassungsfeindliche Organisationen einzustufen.

Religion und Imperium - der Hintergrund....
Religion und Imperium – der Hintergrund….

Alle organisierten Religionen quetschen sich zwischen „Gott“ und den Menschen und behaupten, die alleinige „Wahrheit“ zu vertreten. Das kann wiederum gar nicht sein, denn sonst gäbe es nicht so viele. Obendrauf kommt noch die „Schieflage“ der Geschlechter, denn Mann und Frau haben ursprünglich und natürlicherweise eine polare Beziehung, die man durch massivste Unterdrückung des Weiblichen – interessanterweise bei allen organisierten Religionen – aus dem Gleichgewicht gebracht hat.

DIE ALTERNATIVE: GANZHEITLICHE SPIRITUALITÄT

Nach vielen mehr oder weniger hitzigen Diskussionen und Auseinandersetzungen in Facebook in den verschiedensten mehr oder weniger spirituellen Gruppen wird mir immer klarer, daß es nicht möglich ist, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Na gut, es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrundeliegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist. Wir müssen es dringend wieder installieren – denn das duale Denken ist die Mutter aller vermeintlichen und realen Verschwörungen. Es ist der Nährboden des Ego-Wahns, der Unterscheidung von Gut und Böse und damit der Spaltung der Menschheit in „Gute“ und „Böse“. Wie viele Milliarden sind nun „Gut“ und wie viele „Böse“?

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Das universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außeridische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, daß man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Ein sich so aus sich selbst heraus entwickelndes Universum ist niemals ruhend. Das Schicksal von „Allem Was Ist“ kennt keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, daß niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird. Das ganzheitlich non-duale Sein fördert den ungebändigten Lebenswillen.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Stets ist das ganzheitlich non-duale Denken klarerweise durch eine totale Ablehnung des Dualismus in jedweder Form gekennzeichnet. Und so läßt sich auf der uns vertrauten Ebene der Moral hier tatsächlich auch keine scharfe Trennung zwischen Gut und Böse erkennen, auch ist die Idee der Sünde unbekannt.

Jedes Individuum, das dieser Bezeichnung würdig ist, muß selbst „wahrer Mensch“ werden, also ein »Sehender« und »Wissender«. Das ist nichts anderes, als die ständige Aufforderung zu aktivem Handeln und stetiger Vervollkommnung. Im Grunde ist das die eigentliche Definition von Moral.

Das Fehlen einer Grenze zwischen Gut und Böse bringt die Relativität aller Dinge zum Ausdruck. Eine Handlung kann gut oder schlecht sein, je nachdem, wie und wozu man sie ausführt; sie kann aber nicht nach bestimmten objektiven und absoluten Wertmaßstäben beurteilt werden. Auch auf der Ebene der Metaphysik gibt es das absolute Gute oder Böse nicht. Im ganzheitlich non-dualen Denken kann man sich einen „Gott“ des Guten im Kampf gegen einen „Gott“ des Bösen und umgekehrt überhaupt nicht vorstellen.

Und das große und Eine Göttliche ohne Namen, „Alles, was IST“ – kann ohne seine innere Polarität und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selber IST, nicht existieren. Die Grundlage des ganzheitlich non-dualen Denkens ist die universale Harmonie der Wesen und Dinge, die ununterbrochen Wirklichkeit wird.

4. DER GENDER-WAHN

Die innere Energiebilanz oder der „Gender-Wahn“

Die Keimzelle des Staates ist die Familie. Diese ist zu schützen und zu fördern. Darüber hinaus geht es im Zusammenwirken der Geschlechter als Mann uns Frau um eine Energiequelle, die uns so viel Kraft liefert, daß wir nicht nur überleben, sondern in der Lage sind, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und zu stabilisieren. Mann und Frau sind in der Gesellschaft gleich zu stellen – aber nicht gleich zu machen.

Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt. Aber nicht nur das. Sie ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen!

DER GENDER-WAHN

Tatsächlich geht es um die Zerstörung nicht bloß „natürlicher“ Zusammenhänge, nein, es geht noch viel weiter. Wenn man Sexualität zum „Spaßfaktor“ oder „Rollenspiel“ macht, geht das natürliche Energiepotential der Sexualität verloren. Und das ist genau so beabsichtigt. Ich meine hier die innere Energie. Wenn man sich schlapp und kraftlos „fühlt“. Oder wenn man sich vor lauter „Energie“ unwiderstehlich fühlt…..

Es geht um – nennen wir es mal so – psychische Energie. Man könnte es auch seelische Energie nennen. Es gibt Energieräuber, es gibt „Kraftorte“, es gibt Inspirationen usw. Was gibt uns Energie? Was raubt uns Energie? Ohne diese Energie leben wir in einem kraftlosen Zustand, schleppen uns von Ereignis zu Ereignis, das wir jeweils so gut es geht zu überleben versuchen. Wie kommen wir an eine zuverlässige Energiequelle? Eine Energiequelle, die uns so viel Kraft liefert, daß wir nicht nur überleben, sondern in der Lage sind, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und zu stabilisieren?

Viele Erfolgscoaches meinen, wir brauchen ein Ziel, das uns so begeistert, daß es diese Energie liefert. Haben wir es erreicht, brauchen wir ein neues Ziel, das uns wieder begeistern soll. Viele erreichen ihr erstes Ziel schon nicht und fallen wieder in Energielosigkeit zurück. Auch nach dem Erreichen selbst anspruchsvoller Ziele sinkt der Energielevel wieder ab. Möglicherweise auf einem Level, der ein angenehmes Leben ermöglicht. Da dümpelt man dann so rum……

Ein kurzer Blick in die Physik zeigt uns, daß für die Energiegewinnung Polaritäten nötig sind, die Spannung erzeugen, aus der dann diese Energie erzeugt werden kann. Polarität ist ein Grundelement der Materie an sich, sie ermöglicht überhaupt erst die Existenz von Materie.

Polarität in den Elementarteilchen, in Magneten, in elektrischen Vorgängen in Verbindung mit Bewegung erzeugt Kraft und Energie. Was aber ist der Sinn und das Wesen der stets spannungsgeladenen Polarität? Z.B. in einer Batterie: Sie enthält einen Pluspol und einen Minuspol und ist doch Eins. Aus der richtigen Art und Weise, die polaren Eigenschaften zu nutzen, entstehen positive Wirkungen: Die Taschenlampe leuchtet, der Fotoapparat funktioniert, das Radio spielt Musik. Wird die Polarität falsch benutzt, wie z.B. im Falle eines Kurzschlusses, so entsteht Zerstörung: Die Batterie wird heiß, womöglich explodiert sie, oder durch die Hitze entsteht Feuer. Übrigens, auch Sprengsätze werden gerne so gezündet….. und was ist Sprengstoff?

Wieder begegnet uns die Polarität, die auch hier kurzschlußmäßig wirkt.
Es ist also zwingend notwendig, zu lernen, wie man mit Polarität richtig umgeht. In aller Regel ist hierzu eine bewußte Kontrolle und Steuerung notwendig, die der jeweiligen Art von Polarität angepaßt sein muß.

Polarität erzeugt Spannung zwischen Polen von gleicher Art: elektrische, magnetische, soziale, mechanische etc. Spirituell gesehen gibt es zwei Ur-Polaritäten: die Polarität zwischen Geist und Materie sagen wir mal als „vertikale“ Polarität, welche die Schöpfung insgesamt antreibt und die „horizontale“ Polarität von plus und Minus, Nordpol und Südpol. Auf der komplexen Ebene des Lebens gibt es dann die höhere Art von Polarität von männlich und weiblich, die innerhalb des Systems die Spannung für die Fortentwicklung (Evolution) bereitstellt. Beide Polaritäten haben ihren Ursprung im göttlichen Logos – oder auch im Tao- wodurch der Wahrscheinlichkeitsraum für die mögliche Entwicklung vom Anfang her angelegt ist.

So kann man auch das sogenannte „Keltenkreuz“ interpretieren, mit dem Kreis für den göttlichen Einheits-Ursprung und den beiden Kreuzbalken für die horizontale und vertikale Polarität, die sich in der zunehmenden Balkenbreite auch noch dynamisch entwickelt.
Dieses Symbol ist oft auch noch mit einem Umkreis versehen, der das Ziel darstellt: die nach den „Geburtswehen“ wieder erreichte Einheit im Geiste – auf der entsprechend angehobenen Entwicklungsstufe. Die Polarität von Plus und Minus wie auch die magnetische Polarität bringen reale, physische Spannung und Energie hervor, sie hält als elementare Urkraft die Materie überhaupt am Sein. Die Polarität von Geist und Materie bringt Leben hervor. Es ist deshalb unsinnig, von der „guten“ Spiritualität und der „bösen“ Materie zu sprechen. Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt…

Aber nicht nur das. Die komplexe Polarität der Sexualität ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen. Die Schlangenkraft (Kundalini) der Partner wird geweckt und gegenseitig durch die einzelnen Energiezentren (Chakren) geschickt, die dadurch miteinander in Resonanz geraten. Ekstase stellt sich ein.

In diesem göttlichen Moment löst sich die Polarität auf, Mann und Frau werden in der Verschmelzung mit dem Göttlichen zur ursprünglichen Dreieinigkeit – und somit EINS mit dem lebendigen SEIN. Der Weg dahin bedeutet Bewußtseinsarbeit, Achtsamkeit und meditative Versenkung in Verbindung mit erotischer Körperarbeit, die bis zur Ekstase gesteigert werden kann. Allein besitzen wir die Kraft eines Einzelnen, aber wenn wir uns einer anderen Person von ganzem Herzen – mit Körper, Geist und Seele – hingeben, dann ist da nicht nur die Kraft von zwei Menschen, sondern eine unaufhaltsame, sich ins End- und Zeitlose ausdehnende Energie.

Der Gender-Wahn ist gezielt darauf ausgerichtet, genau die natürliche Entwicklung von Sexualität zu unterbinden und der Sexualität als „Konsumartikel“ und „Rollenspiel“ für die breite Masse das energetische Potential zu entziehen. In der Elektrotechnik nennt man sowas dann „Kurzschluß“.

5. UNSERE ART ZU DENKEN

Dualität bzw. duales Denken ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen. Seit etwa 2000 Jahren trichtert man uns das ein……. Man könnte das auch Gehirnwäsche nennen.

Dualität...
Dualität…

Woran erkennt man den „dualen Denker“? Zunächst ist da das Ego – es kennt nur sich und „die Anderen“. Die Anderen sind natürlich stets dümmer, schlechter und überhaupt zu nix zu gebrauchen. Wenn sie überhaupt Menschen sind. Dann gibt es im physischen Körper das Gehirn mit seinem Intellekt. Der beste Freund vom Ego. Der Intellekt liefert – je nach Intelligenz – mehr oder weniger komplizierte Theorien, warum die jeweilige „Eigene Meinung“ unumstößlich die einzig wahre Wahrheit ist. Das kann morgen schon eine andere sein…… Natürlich ist alles, was dem Ego nützt „Gut“ und „Richtig“ – und alles andere selbstredend „Böse“, oder einfach nur Blödsinn. Auch das eigene Auto, das eigene Haus, die „eigene“ Fußballmannschaft – das sind die Besten. Alles andere ist bestenfalls zweite Wahl…..

Der duale Denker lehnt es aus tiefster Überzeugung ab, sich mit anderen als seinen eigenen Überzeugungen ernsthaft auseinanderzusetzen. Er ist entweder „Links“ oder „Rechts“ oder „Liberal“ – jedenfalls ist „seine“ Partei stets der Hort des „Guten“.

Leider bringt die Dualität wie z.B. von Gut und Böse keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Haß, Krieg und Mord und Totschlag. Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen. Das will ein dualer Denker aber nicht akzeptieren und schon gar nicht drüber nachdenken…….

DIE ALTERNATIVE: GANZHEITLICHES BEWUSSTSEIN

Es wird nötig sein, den Bildungspolitischen Rahmen weit über das duale schwarz-weiß-Denken hin zum ganzheitlichen Denken zu erweitern.

Es ist nicht möglich ist, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrundeliegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist. Wir müssen es dringend wieder installieren – denn das duale Denken ist die Mutter aller vermeintlichen und realen Verschwörungen. Es ist der Nährboden des Ego-Wahns, der Unterscheidung von Gut und Böse und damit der Spaltung der Menschheit in „Gute“ und „Böse“. Wie viele Milliarden sind nun „Gut“ und wie viele „Böse“?

Dualität im Farbraum......
Dualität im Farbraum……

Es ist für das Verständnis der des ganzheitlich non-dualen Denkens unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen.
Sucht man im Internet danach, findet man darüber auch nix genaues nicht. Auch die Philosophen der Griechen und Römer haben das nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, daß er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das ganzheitlich non-duale Denken der Kelten ist dem imperial-materialistischen Gedanken nicht förderlich. Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Das universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außeridische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, daß man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Ein sich so aus sich selbst heraus entwickelndes Universum ist niemals ruhend. Das Schicksal von „Allem Was Ist“ kennt keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, daß niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird. Das ganzheitlich non-duale Sein fördert den ungebändigten Lebenswillen.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Stets ist das ganzheitlich non-duale Denken klarerweise durch eine totale Ablehnung des Dualismus in jedweder Form gekennzeichnet. Und so läßt sich auf der uns vertrauten Ebene der Moral hier tatsächlich auch keine scharfe Trennung zwischen Gut und Böse erkennen, auch ist die Idee der Sünde unbekannt.

Jedes Individuum, das dieser Bezeichnung würdig ist, muß selbst „wahrer Mensch“ werden, also ein »Sehender« und »Wissender«. Das ist nichts anderes, als die ständige Aufforderung zu aktivem Handeln und stetiger Vervollkommnung. Im Grunde ist das die eigentliche Definition von Moral.

Das Fehlen einer Grenze zwischen Gut und Böse bringt die Relativität aller Dinge zum Ausdruck. Eine Handlung kann gut oder schlecht sein, je nachdem, wie und wozu man sie ausführt; sie kann aber nicht nach bestimmten objektiven und absoluten Wertmaßstäben beurteilt werden. Auch auf der Ebene der Metaphysik gibt es das absolute Gute oder Böse nicht. Im ganzheitlich non-dualen Denken kann man sich einen „Gott“ des Guten im Kampf gegen einen „Gott“ des Bösen und umgekehrt überhaupt nicht vorstellen.

Und das große und Eine Göttliche ohne Namen, „Alles, was IST“ – kann ohne seine innere Polarität und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selber IST, nicht existieren. Die Grundlage des ganzheitlich non-dualen Denkens ist die universale Harmonie der Wesen und Dinge, die ununterbrochen Wirklichkeit wird.

Damit ist das Problem der Unvollkommenheit der Welt jedoch nicht gelöst. Die sogenannten finsteren Mächte sind phantasievolle Projektionen der Unentschlossenheit des Menschen. Wenn er mit höheren Wirklichkeiten Konfrontiert wird, weiß der Mensch oft nicht, wie er handeln, wie er reagieren soll. Er partizipiert nicht vollkommen am universalen, kosmischen Handeln, weil sein überentwickeltes Ego ihm etwas anderes vorgaukelt. Die Folge davon sind jene Unzulänglichkeiten, Abweichungen, Sackgassen und das metaphysische – nicht aber das moralisch – Böse. Wenn alle Menschen in der Lage wären, bis zur letzten Konsequenz von ihrem Denken und Wissen Gebrauch zu machen, dann wäre das Gleichgewicht des Universums nie in Gefahr. Unter den gegenwärtigen Umständen ist das egozentrische, duale menschliche Denken aber noch nicht fähig, sich vollkommen zu verwirklichen. Das ganzheitlich non-duale Denken zeigt dem Menschen, auf welchem Weg er diese Stufe erreichen kann, von der aus die falschen Oppositionen als das erkennbar werden, was sie wirklich sind – nämlich ein rein dialektischer Streit. Letztendlich ist das Wirkliche, die Realität, nur die Illusion einer Barriere, die der Mensch aus Ego-Verblendung und Unwissenheit in seiner Einbildung vor sich sieht.

6. DER KERN DER NWO

Der Kern der ganzen sogenannten NWO-Verschwörung ist eine uralte Mischung aus dualem Denken, Förderung des Ego-Wahns und Unterdrückung der natürlichen Polarität von Mann und Frau, die sich in der Schwarzen Sexualmagie manifestiert. Diese „Schwarze Philosophie“ erzeugt lauter krankhaft egowahnsinnige Mammoniten.

Der Mammon
Der Mammon

Manche meinen, es seien Satanisten, aber selbst das ist zu kurz gegriffen. Aufgrund des polaren Wesens des „ganzen Menschen“, bestehend aus Mann und Frau, gibt es einen Effekt, der die magischen Fähigkeiten eines Einzelnen um ein vielfaches übersteigt: es ist dies die noch unheimlichere Sexualmagie, die meist gleich in die „schwarze Ecke“ gestellt wird. So, jetzt sind wir an dem Punkt, wo immer der Einwand von der „schwarzen Magie“ kommt, die ja hinter der so teuflischen Sexualmagie steckt. Deshalb kommen auch die „Pädophilie“-Untersuchungen nie wirklich zum Ziel. Eins möchte ich jetzt mal klarstellen. Magie ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht.

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Wir hier in Europa hatten sowas schon mal……. Es wäre an der Zeit, den Egowahn mal bissl zurückzudrängen…….

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

Lebensenergie – auf Null! …was tun?

Wer kennt diese Situationen nicht, man schreibt in Facebook, nach einigen Stunden umständlicher Diskussionen fühlt man sich ausgelaugt und ausgezuzelt….. der Energievampir schlägt unbewusst zu. … mal wieder … ganz unauffällig. Man liest energieraubende Nachrichten, schaut sich energieraubende Filme an und muss sich auch im „Real-Life“ und im Beruf mit Energievampiren auseinandersetzen.

Wenn wir abends immer noch müder sind und uns ausgelaugt und richtig müde, mies und platt fühlen, wurden wir wohl gründlich abgesaugt und ausgelaugt.

Nein, aus unserem Umfeld sind derzeit nur ganz wenig positive Ereignisse oder Zustände zu erwarten, die unseren Energielevel ansteigen lassen. Es ist ein grundsätzliches Problem. Ja, wir müssen uns mehr oder weniger regelmässig dringend wieder aufladen!

Es gibt eine Energiequelle, die ist tatsächlich unerschöpflich. Es geht hier natürlich nicht um Elektrische oder sonstige physische Energie. Es geht um genau die Energie, die das Leben an sich überhaupt ermöglicht und Alles, was IST trägt, fördert, entwickelt und mit großer Freude und Liebe auch ständig weiter vorantreibt.

„Gott“ ist leider nur ein schwacher Begriff, der bei weitem nicht ausreicht, die Situation auch nur annähernd zu beschreiben. Wenn ich etwas benenne, dann erkenne ich es als außerhalb von mir. Und das ist in diesem Fall dann auch gleich schon falsch und wir bewegen uns im Bereich der Dualität.

Damit sind wir bei der „Bewusstseinsfrage“ angelangt. Sehe ich mich als getrennt vom „Universum“, ganz allein in diese unwirtliche Welt gesetzt und allem Unbill ausgeliefert?

Oder sehe ich mich als fraktales Teil eines „Großen Ganzen“, das ich zwar nur sehr begrenzt ansatzweise verstehen kann, aber eben darum auch erkenne, daß damit schon mal grundsätzlich nix wirklich „schief“ gehen kann?

Im ersten Fall trenne ich selbst aus eigenem Willen die Verbindung zur „Quelle“ und versuche, durch eigene Aktivitäten zu „Energie“ zu kommen. Viele glauben auch, dass sie als Teil einer irgendwie „grossartigen“ Organisation von dieser mit Energie versorgt werden. Das kann ein Fussballclub sein, die Familie, eine Religion, oder auch eine verschworene „Geheimgesellschaft“.

Ja, es stimmt, auch so lässt sich Energie gewinnen. Das kann aber auch ins Auge gehen, wenn die Ziele dieser Organisationen einfach nicht oder nicht mehr mit meinen eigenen Vorstellungen übereinstimmen und der „Energiegewinn“ somit ausfällt. Oft drückt man das dann so aus, daß man in ein „Loch“ fällt. Aber wie kommt man da wieder ‚raus? Für ein duales Bewusstsein kann das eine tödliche Falle werden.

Vielleicht hilft uns die Betrachtung des zweiten Falls – ich komme ins Grübeln und erkenne mehr oder weniger plötzlich, daß ich gar nicht alleine  und schon gar nicht von irgendwelchen Organisationen oder Einrichtungen abhängig sein kann. Wenn ich mich jetzt als Teil des Großen Ganzen sehen kann, entwickelt sich schnell ein „Ganzheitliches Bewusstsein“ und ich erkenne plötzlich – ohne Tomaten oder Geldstücken auf den Augen – daß die Welt ganz anders aufgebaut ist, als man uns beizubringen versucht hat.

Hier ist es dann hilfreich, das Ganze auch mal meditativ zu ergründen und sich vielleicht auch mal eine Zeit lang zurückzuziehen und die neue Erkenntnis zu vertiefen. Neuerdings nennt man sowas dann „Retreat“, die älteren unter uns kennen auch noch den Begriff „Exerzitien“ – geistige Übungen.

Hier vielleicht ein kleiner Einstieg:

ICH BIN - Die Meditation
ICH BIN – Die Meditation

https://merlins-blog.de/ich-bin-die-meditation3

Das kann man eine Weile vertiefen. Bis ich erkenne: „Ich bin EINS mit ALLEM WAS IST. Meine Intelligenz, meine Kraft und mein Körper sind Eins mit dem SEIN. Das lebendige SEIN ist es, das alle meine Gedanken leitet und mich nicht nur veranlaßt, sondern auch befähigt, alles zu tun, was ich tue.“

Bewusst Sein entwickeln

Ja, der Weg aus der Dualität ist schwer – aber er lohnt sich!

Bewusst Sein entwickeln – raus aus der Dualität!

Kennt man jetzt schon mal die großen Zusammenhänge, sieht man ganz plötzlich auch solche Sachen wie die Sexualität mit ganz anderen Augen…..

Magic Woman
Magic Woman

https://merlins-blog.de/sexualitaet9

Ja, schön langsam wird das Neue Bewusstsein dann auch stabiler, anfänglich ereilen einen durchaus auch mal mehr oder weniger heftige Rückschläge – bis man dann überrascht feststellt:

ES TRÄGT!

Aufklärung 2.0 – Das Neue Bewusstsein

Natürlich kann man das auch noch vertiefen….

Das Buch
Das Buch

Tip zum Jahrewechsel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Sex, Gewalt und Bewusst-Sein

Eine Gesellschaft, die Sex mit Gewalt und männlichem Ego- und Größenwahn verbindet und das obendrauf noch mit „Religion“ verbrämt, die ist mehr als krank! Sowas gehört verboten.

Man versucht gerade, religiöse und sexuelle Gewalt herunterzuspielen und als „Kavaliersdelikt“ einzustufen. Warum drückt man uns das so mit Vehemenz ins Hirn? Damit wir schlußendlich gar nix mehr merken…..

Auch der IS-Islam soll die gebildeten Schichten vom eigentlichen Wert der Sexualität ablenken. Der Fundamentalismus, wie er derzeit vom IS-Islam propagiert wird, soll das leisten, was die katholische Kirche für Jahrhunderte gewährleistet hat: Die vollständige Unterdrückung des weiblichen Elementes in der Gesellschaft. Einschließlich persönlicher Leibeigenschaft der Frauen, Misshandlung und Demütigung als „Dienerin des Mannes“……..

Der IS-Islam ist die bevorzugte Ideologie der NWO! Er bringt problemlos die Inquisition wieder und drängt auch die „wissenschaftliche“, rationale Aufklärung zurück. Ist also äußerst praktisch für „Herrscher von Gottes Gnaden“……..

Und warum nehmen wir das so leicht? Weil wir alle von Kindesbeinen an auf duales Denken getrimmt werden. Das beginnt bei Religion, geht über verschiedene Ideologien direkt bis zum eigenen Ego.

Dualität läßt sich leicht ganz nach belieben formulieren, es gibt nur zwei Zustände: Gut und Böse. Das setzt sich fort bis: „Ich“ = gut – „Nicht Ich“= schlecht.

Aufklärung 2.0
Aufklärung 2.0

Die Religionen setzen noch eins drauf: Mann = gut, Frau = schlecht, „unrein“. Dementsprechend gibt es bei den Buchreligionen auch nur den guten männlichen Gott, die weibliche Gottheit hat man gänzlich ausgeblendet, die ist bestenfalls „dämonisch“.

Nachdem also nur die männlichen Anhänger der „Wahren Religion“ (davon gibt es mindestens drei) wirkliche Menschen sind, sind logischerweise alle anderen Menschen eigentlich gar keine richtigen Menschen.

Und so nimmt der organisierte Wahnsinn seinen Lauf und schreckt vor nichts zurück – was man täglich jetzt auch in unserem Land beobachten kann.

Wer dieser dualen Denkweise anhängt, bleibt fest in den Fängen seines eigenen fehlentwickelten Egos hängen und ist nicht in der Lage, ein wirkliches Bewusst-Sein überhaupt zu entwickeln. Erziehung und Schule sowie das „richtige Leben“ laufen auch nur in diesen Bahnen und so braucht es schon eine grundsätzliche Erschütterung des eigenen Weltbildes, um da rauszukommen und überhaupt drüber nachzudenken, ob das alles so richtig ist…….

Die Zeit der „Aufklärung“ – ich meine hier nicht die sexuelle Aufklärung – hat durch vernünftige Überlegungen und die nach 2000 Jahren erneut aufkommende Wissenschaft die hiesigen Religionen schon mal deutlich in ihre Schranken verwiesen. Deshalb setzt man jetzt auf den Islam, der sich seit dem Hochmittelalter nur noch zurückentwickelt hat und jede wissenschaftliche Aufklärung vehement zurückweist. Sharia, Inquisition, Kindersex, Frauenunterdückung – Alles inbegriffen!

Es gibt nur einen Ausweg: Tatsächlich Bewusst-Sein entwickeln, sonst taumeln wir immer wieder von einem dualen Extrem in das andere……

Und das könnte so aussehen:

Das ganzheitlich polare Bewusst-Sein

Es geht um Erkenntnisse, die über Jahrtausende gewachsenen sind, die man aber aus bildungspolitischer Mangelsituation selber zusammensuchen muß. Es hat aber auch noch einen tieferen Grund, warum mit diesen Erkenntnissen öffentlich so restriktiv umgegangen wird….

Eine ganzheitlich non-duale Weltsicht, die Natur und ihre Erscheinungen mit einbeziehend, die Gleichwertigkeit – aber auch die Polarität – von Mann und Frau, das Bewußtsein der Gegenwärtigkeit der sogenannten „Anderswelt“ sowie das Wissen um die Unsterblichkeit der Seele waren immer schon kennzeichnend für die keltische Kultur

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Schon um oder kurz nach der Zeitenwende kam die Kenntnis der Lehre Jesu hinzu (siehe auch Paulus-Brief an die Galater – die „türkischen Kelten“), die sich ursprünglich fugenlos und reibungslos in das keltische Welt- und Glaubensbild einfügte, bevor sie zu Macht schaffenden röm. kath. Dogmen eingefroren wurde. Und so wurde ein großer Teil von Europa von den heute noch überall verehrten iroschottischen Mönchen zunächst im keltischen Sinne „christianisiert“……

Ganzheitlich polar – das andere Weltbild

Es ist für das Verständnis der keltischen intellektuellen und spirituellen Vorstellungen unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen.

Selbst die zeitgenössischen Philosophen der Griechen und Römer haben die Kelten nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, daß er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das keltisch-druidische (non-duale) Weltbild ist dem imperial-materialistischen (dualen) Gedanken nicht förderlich. Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ursprüngliche Keltentum – vor der Anpassung an das Imperium – basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig.

Der vornehmste und konzentrierteste Ausdruck des Keltentums war das Druidentum. Aufgrund der berühmten Reaktion von Brennus, dem Führer der Gallier auf dem Zug durch Griechenland, als er in jenem Tempel auf das Bild zweier griechischer Götter stieß, darf man sicher sein, daß die Druidenlehre keine Darstellung der Gottheit in Menschengestalt zugelassen hat. Wenn man Diodor von Sizilien (Fragm. XXII) glauben will, ist es im Grunde völlig ausgeschlossen, daß Kelten ihre Götter in dieser Form hätten darstellen können.

Er sagt nämlich: »Brennus brach in Lachen aus angesichts der Tatsache, daß man den Göttern menschliche Gestalten zugemutet und sie aus Holz und Stein hergestellt hatte.« Diese Passage läßt keinen Zweifel zu. Aus dem Verhalten von Brennus spricht einerseits die Ablehnung einer menschlich-figürlichen Darstellung der Götter und andererseits die Unmöglichkeit, sie sich überhaupt als menschliche Wesen vorzustellen. Nicht nur in Mitteleuropa war die Bewußtseinsentwicklung vor 2500 Jahren schon mal weiter…..

Das ganzheitliche Bewußtsein entwickeln……

Ziel ist es, ganzheitliche, non-duale Spiritualität, Synergie und Magie in Verbindung mit Polarität und Sexualität praktisch erfahrbar machen und für das wirkliche Leben als unerschöpfliche Kraftquelle zu erschließen. Dazu gehört neben dem integralen Denken ein modernes, magisches System, das die Arbeitsgrundlage für den Aufbau eines ganzheitlichen Bewußtseins bildet.

Wir müssen nicht indische, chinesische oder japanische Ansätze übernehmen. Wir müssen keiner „Religion“ angehören, wir müssen auch nicht in okkulten, spiritistischen Zirkeln suchen. Wenn man das Alles mal studiert hat, kommt man drauf, daß es einen übergeordneten Zusammenhang gibt, auf den man sich ganz persönlich einlassen kann. Neuerdings bestätigt das mehr und mehr auch die Wissenschaft.
Das ganzheitlich non-duale Bewusst-Sein in der Polarität umfaßt das ganz normale Leben, Wissenschaft, Spiritualität, Magie und nicht zuletzt Sexualität als vollendeten Ausdruck des SEINS.

„Der Mensch ist selbst in der Lage, religiöse Irrtümer zu erkennen“ – Schrieb Pelagius, ein „Keltenchrist“ um 400 u.Z.

Vor mehr als 2500 Jahren waren „wir“ auf diesem Planeten schon mal viel weiter. Auf meinem Weg der spirituellen Suche bin ich schlußendlich draufgekommen, daß es nicht nur in Indien und China große Lehrer wie Buddha Gautama oder LaoTse gab. Hier, ja genau hier in Mitteleuropa, war man vielleicht sogar noch ein Stück weiter……

Es war die Hochkultur der Kelten mit ihren Druiden, die damals schon einmal ein kulturell „Vereinigtes Europa“ schafften, vom nördlichen Schottland bis Norditalien, von Portugal/Spanien bis in die heutige Türkei, wo es heute noch eine keltische Fußballmanschaft gibt: Galatasara Istanbul. Und auch im Neuen Testament schreibt Paulus noch an die Galater (Kelten). Das hat immerhin ein paar hundert Jahre gehalten…..

Aber: das war KEIN Imperium und kein wirklich hierarchisches System. Erst Cäsar ist es gelungen, einige „Keltenfürsten“ mit seiner imperialen Idee zu beglücken und dadurch zum „Alleinherrscher“ zu machen. Die Druiden haben sich auch nicht wirklich in den Vordergrund gespielt. Sie haben in enger Zusammenarbeit – man könnte auch sagen Gewaltenteilung – mit dem jeweiligen „Fürsten“ für die Entwicklung der Gemeinschaft gearbeitet. In diesem Konzept gab es auch keine Religion im heutigen Sinne, es war ein ganzheitlich non-duales Weltbild vorherrschend, in dem die spirituelle Welt (die Kelten nannten diesen Bereich „Anderswelt“) nicht als von der materiellen Welt getrennt gesehen wurde. Interessanterweise sah das ein gewisser Jesus auch so…… Heute weiß man, daß das richtig war und ist, sogar unsere „Wissenschaft“ bestätigt das mittlerweile unter vorgehaltener Hand. Dieses ganzheitlich non-duale Bewußtsein müssen „wir“ uns wieder erarbeiten, wenn „wir“ als Menschheit überleben wollen. Ganz lange werden „wir“ nicht mehr Zeit haben, für schlußendlich tödliche imperiale Spinnereien……

Wenn man das Alles mal studiert hat, kommt man drauf, daß es einen übergeordneten Zusammenhang gibt, auf den man sich ganz persönlich einlassen kann. Nach meinem „Rundflug“ durch die spirituellen Lehren dieser Welt habe ich mich für den druidischen Pfad entschieden, weil dieser nicht nur spirituell bzw. „rein geistig“ ist. Es ist die Überwindung des dualen Denkens, es ist die Einheit von dieser Welt und der „Anderswelt“, die Einheit von Geist und Materie und die praktische Anwendung ohne Scheuklappen oder egowahnsinniger Machtgelüste im praktischen Leben. Nach meinen Forschungen waren die Druiden die einzigen, die so ein System schon mal „zum Fliegen“ gebracht haben – und das gleich für zwei- oder dreihundert Jahre – in ganz Europa.

Die ganzheitlich-integrale Philosophie umfaßt das ganz normale Leben, Wissenschaft, Spiritualität, Magie und nicht zuletzt Sexualität und Erotik als liebevollen Ausdruck des SEINS…

…als Tanz des Geistes mit der Materie.

Die komplexe Polarität von Mann und Frau

Aufgrund des polaren Wesens des „ganzen Menschen“, bestehend aus Mann und Frau, gibt es einen Effekt, der die energetischen Fähigkeiten eines Einzelnen um ein vielfaches übersteigt: es ist dies die unheimliche Sexualmagie, die meist gleich in die „schwarze Ecke“ gestellt wird.

Polarität ist eine dem Universum innewohnende Urkraft, ohne Polarität gäbe es nicht mal ein Fuzzelchen Materie. Das wird in der „Wissenschaft“ zumeist unter den Tisch gekehrt und ist den „Wissenschaftlern“ vielleicht in der vollen Bedeutung auch gar nicht bewußt. Elementarteilchen, Moleküle und auch lebendige Zellen könnten ohne Polarität gar nicht existieren.

Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger - und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität.....
Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger – und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität…..

Polarität erzeugt Spannung und Energie. Und so ist auch die Beziehung zwischen Mann und Frau in ihrem Wesen polar – beide sind voneinander absolut abhängig. Es ist jedoch eine Art komplexer Polarität, die „Pole“ können unabhängig voneinander herumlaufen und sind auf den ersten Blick nicht voneinander abhängig.

Es ist bekannt, daß eine gut funktionierende „Beziehung“ beiden Partnern Kraft gibt, ihr Leben zu „meistern“ und oft auch noch über sich selbst hinauszuwachsen. Vereinfacht kann man sich das wie eine Batterie vorstellen. Ein Pluspol und ein Minuspol in der richtigen Umgebung angeordnet erzeugen Energie.

Transpersonal-spirituelle Sexualmagie ist eine Methode, diese Energiegewinnung zu optimieren.

So, jetzt sind wir an dem Punkt, wo immer der Einwand von der „schwarzen Magie“ kommt, die ja hinter der so teuflischen Sexualmagie steckt. Das möchte ich jetzt mal klarstellen. Magie ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht…..

Gehen wir wieder zurück zu unserer Batterie. Nehmen wir als Beispiel eine Kohle-Zink-Batterie. Die beiden Pole erzeugen sehr gut Energie – nur der Zink, der löst sich dabei vollständig auf und die Batterie ist dann leer…..

Das ist die Beschreibung von „schwarzer“ Sexualmagie, die immer das Ego der schwarzen Kohle stärkt und den weiblichen Pol bis zur Vernichtung schwächen kann. Nun gibt es aber auch den allseits bekannten Bleiakkumulator, der als Autobatterie weithin bekannt ist. Hier arbeiten die beiden Pole ganz anders zusammen. Durch ihre Anordnung können sie von außen aufgeladen werden, geben die aufgenommene Energie gemeinsam wieder ab und können immer wieder aufgeladen werden, ohne daß einer der Pole dabei zu Schaden kommt.

Das ist die Beschreibung von „weißer“ Sexualmagie, oder auch transpersonale Sexualmagie. Beispiele hinken immer ein bißchen – aber ich glaube, so wird es klar, was abläuft. Es wird dabei wohl auch klar, daß man mit Hilfe der transpersonalen Methode sehr viel mehr Energie gewinnen kann, als ein „Egomagier“ je mobilisieren kann.

Das ist auch der eigentliche Grund für die Verteufelung: Solche Energien dürfen nicht in die Hand des auszubeutenden Volkes gelangen. Wo kämen wir denn da hin?

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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ICH BIN – DEIN HÖHERES SELBST

ICH BIN der ursprüngliche Denker, der eine und einzige Denker. Der Mensch denkt nicht – durch seinen Organismus denke Ich. Der Mensch meint, er denke.

Bevor er zur Anerkennung von Mir in sich erwacht ist, nimmt er nur die Gedanken auf, die Ich in sein Gemüt ziehe oder inspiriere, und indem er ihre wahre Bedeutung und Absicht mißversteht, setzt er eine persönliche Konstruktion auf sie, und durch die so erweckten eigennützigen Wünsche schafft er sich selbst alle seine Schwierigkeiten und verursacht all sein Leid. Diese scheinbaren Fehler, falschen Konstruktionen und Eingriffe des Menschen sind in Wirklichkeit nur die Hindernisse auf seinem Weg, die überwunden werden müssen, damit er durch ihre Überwindung schließlich einen Körper und ein Gemüt entwickeln kann, stark, klar und fähig genug, um vollkommen und bewußt Meine Idee auszudrücken, die ewig in seiner Seele wirkt.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Der Mensch ist nur der Organismus, den Ich so zubereite, um durch ihn die Vollkommenheit Meiner Idee zu offenbaren. Er schafft durch die Persönlichkeit mit ihrem Körper, Gemüt und Intellekt die Möglichkeit, durch die Ich diese Idee vollkommen ausdrücken kann. Das physische Gehirn ist die Voraussetzung, daß Ich die Idee denken und in den äußeren Ausdruck sprechen kann. Ich pflanze in des Menschen Gehirn eine Idee – irgendeine Idee. Diese Idee würde wachsen, sich entwickeln und schnell zur vollständigen äußeren Erfüllung reifen – wenn der Mensch das nur geschehen ließe, sein Gemüt und all seine Gedanken, sein Herz und all seine Wünsche ganz Mir übergeben würde und Mich als die vollkommene Erfüllung dieser Idee hervorkommen ließe.

Du als eine Zelle meines Körpers hast ein Bewußtsein, das ein Fraktal Meines Bewußtseins ist, eine Intelligenz, die Meine Intelligenz ist, sogar einen Willen, der Mein Wille ist. Du hast keines von diesen für dich selbst oder aus dir selbst. Sie sind alle Mein und nur für Meinen Gebrauch. Mein Bewußtsein, Meine Intelligenz und Mein Wille sind absolut. Deshalb sind sie dieselben in dir und in allen Zellen und Fraktalen meines Körpers, ebenso wie in allen Zellen deines Körpers.

ICH BIN, und da ICH Alles was IST bin, müssen Mein Bewußtsein, Meine Intelligenz und Mein Wille, die in dir und in den anderen Zellen Meines Körpers arbeiten und das Ich Bin von dir und von ihnen bilden, nach Meinem Willen arbeiten – geradeso wie sie in den Zellen deines Körpers nach Meinem Willen arbeiten. Darum ist das Ich und das Ich Bin von dir und von deinem Bruder und das Bewußtsein und die Intelligenz aller Zellen in allen Körpern EINES. ICH BIN die leitende Intelligenz von allem, der belebende Geist, das Leben, das Bewußtsein aller Materie, aller Substanz. Du siehst also: DU – dein höheres Selbst, das ein Fraktal von MIR ist – bist in allem und bist Eines mit allem. Du bist in Mir und Eins mit mir, geradeso wie Ich in dir bin und in allem, was Ist. Dadurch drückt sich Meine Wirklichkeit durch dich und durch Alles aus, was IST. Dieser Wille – du nennst ihn deinen Willen – gehört ebenso wenig dir persönlich, wie dieses Bewußtsein und diese Intelligenz deines Verstandes und der Zellen deines Körpers dir gehören.

Nur einen kleinen Teil Meines Willens überlasse Ich dem persönlichen Du, deinem Ego, zum Gebrauch. In gleichem Maße, wie du zur Erkenntnis einer gewissen Kraft oder Fähigkeit in dir erwachst und sie bewußt zu gebrauchen beginnst, erlaube Ich dir, entsprechend mehr von Meiner unendlichen Macht zu gebrauchen.

Alle Macht ist nur so weit anwendbar, wie der Gebrauch Meines Willens erkannt und verstanden wird. Dein Wille und alle deine Kräfte sind nur Phasen Meines Willens, die ICH dir gebe entsprechend deiner Fähigkeit, sie zu gebrauchen. Würde Ich dir die volle Macht Meines Willens anvertrauen, bevor du sie bewußt zu gebrauchen verstündest, würde sie deinen Körper gänzlich vernichten.

Maßen sich die Zellen deines Körpers, die Muskeln deines Armes an, zu denken, sie hätten einen von deinem Willen getrennten Willen oder eine von deiner Intelligenz getrennte Intelligenz? Nein, sie kennen nur deine Intelligenz, nur deinen Willen. Du wirst bald erkennen: du bist nur eine der Zellen Meines Körpers, und dein Wille ist tatsächlich nicht dein, sondern Mein Wille. Welches Bewußtsein und welche Intelligenz du auch hast  – sie sind völlig Mein.

Du wirst erkennen: dich als eigenständige Person (von lat. personare – durchtönen) gibt es nicht, denn du persönlich bist nur eine physische Form mit einem menschlichen Gehirn, die Ich erschuf, um eine Idee im Materiellen auszudrücken, von der Ich eine bestimmte Phase nur in dieser besonderen Persönlichkeit am besten ausdrücken konnte. Es mag jetzt schwer für dich sein, das alles anzunehmen, und vielleicht protestierst du sehr heftig: „Das kann nicht sein” – und jeder Instinkt deiner Natur rebelliert dagegen, sich einer unsichtbaren und unbekannten Macht so zu fügen und zu unterwerfen – sei sie auch allumfassend oder göttlich. Fürchte dich nicht, es ist nur deine EGO-Persönlichkeit, die sich so auflehnt.

ICH BIN – Die Meditation

Buch-Vatikan

Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID71236514.html?ProvID=11000522&gclid=Cj0KCQjwn4ncBRCaARIsAFD5-gWaATfzBqHAbL8wacXEkxAwr0VHZJWBsm2-bwa3OgUFJZCPaH5eujYaAnfhEALw_wcB
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Sexualität – ganzheitlich betrachtet……..

Zum Ausgleich der ursprünglichen Polarität braucht das männliche Prinzip zwingend die Unterstützung durch das weibliche Prinzip. Nur so findet die Intelligenz der Materie den Weg, auf der Reise durch diese Welt zu sich selbst zurückzukehren. Nur so findet die Schöpfungskraft des Ursprungs ihren Ausdruck in der wiedergewonnenen Ganzheit.

Nur so kann ein neues Bewußtsein der Zusammengehörigkeit von Allem, was IST erwachsen. Erst dieses neue Bewußtsein ermöglicht die weitere konstruktive Entfaltung des Geistes in der Materie, den Tanz des Geistes mit der Materie.

Nur durch die Vereinigung der männlichen und der weiblichen Polarität, im Gleichgewicht und auch energetisch ausgeglichen, im Bewußtsein der wiedergewonnenen Ganzheit, kann wahre Göttlichkeit wieder erreicht werden. In dem Maße, in dem sich der männliche Praktizierende mit der weiblichen Energie seiner Partnerin verbinden kann ihrer Kräfte in sich aufnehmen kann – in diesem Masse steht er in Kontakt mit dem Göttlich-Weiblichen In dem Maß, in dem sich die weibliche Partnerin hingibt und sich in die männliche Polarität hinein entspannt, steht sie in Kontakt mit dem Männlich-Göttlichen.

Kraft, Liebe und Magie
Kraft, Liebe und Magie

In der Vereinigung ihrer Kraftfelder werden sie Eins mit Allem, was IST. In den Geist-Körpern der Praktizierenden selbst nimmt das Göttliche Form an. Diese körperliche und geistige Vereinigung setzt unvorstellbare Kräfte und Energien frei, die auf sehr reale Weise wirksam werden können – wenn man sie richtig lenkt. Tanspersonale Sexualmagie befaßt sich nicht mit schwarzmagischen Riten, denn die Übungen zielen auf den Ausgleich von Polarität auf der Ebene der Ganzheit in der Einheit mit Allem, was Ist.

Heilige Hochzeit
Heilige Hochzeit

Die Geheimnisse der Erhöhung des Bewußtseins durch heilige Sexualität wurden und werden von der imperialen Macht und den ihr dienenden sogenannten Kirchen seit mehr als 1000 Jahren unterdrückt. Der „Innere Pfad“, wie er historisch in der Sexualmagie anklingt und in so etwas wie die Heilige Hochzeit (Hieros Gamos) mündet, ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen.

In diesem göttlichen Moment löst sich die Polarität auf, Mann und Frau werden in der Verschmelzung mit dem Göttlichen zur ursprünglichen Dreieinigkeit – und somit EINS mit dem lebendigen SEIN. Der Tanz des Geistes mit der Materie beginnt. Der Weg dahin bedeutet Bewußtseinsarbeit, Achtsamkeit und meditative Versenkung in Verbindung mit erotischer Körperarbeit, die bis zur Ekstase gesteigert werden kann.

Allein besitzen wir die Kraft eines Einzelnen, aber wenn wir uns einer anderen Person von ganzem Herzen – mit Körper, Geist und Seele – hingeben, dann ist da nicht nur die Kraft von zwei Menschen, sondern eine unbegrenzte, sich ins End- und Zeitlose ausdehnende Energie.

Wenn sich zwei Menschen in Vertrautheit verbinden, hören sie auf, als Individuum zu existieren. Sie stehen in absoluter Resonanz mit der grenzenlosen Kraft des Göttlichen, die sie durchströmt. Sie sind beide zur gleichen Zeit dieselbe Kraft.

Sich in tiefster Vereinigung dem Leben selbst hinzugeben und zu sehen, dass sich die Göttliche Liebe in den Augen des anderen widerspiegelt und dass der andere und ich diese Göttliche Liebe selbst sind, das ist das größte Gefühl, das ein menschliches Wesen erfahren kann. Es ist die Lebenskraft des Universums selbst.

Heilige Hochzeit

Hieros Gamos. So nannte man in den Zeiten vor der Einführung des dualen Denkens die Zusammenführung von spiritueller und körperlicher Gotteserfahrung durch einen heiligen sexuell-erotischen Akt. Den Akteuren war bewußt, durch diese heilige Handlung das Göttliche in seiner Ganzheit in das reale Leben einzubeziehen. Körper, Geist und Seele geraten in Resonanz mit dem göttlichen Sein. Die Verschmelzung mit dem Anderen, das sich Auflösen im Ganzen, wahre Erweiterung des Bewußtseins bis zur Erkenntnis der göttlichen Realität wird bewußt erlebbar. Neues Leben kann so entstehen……

Spiritualität und Sexualität, Mystik und Erotik führen zu immer wieder neuen und ganz individuellen Erfahrungen. Über diese Erkenntnisse könnte man natürlich viel mehr schreiben und reden – die ganz reale Erfahrung des wirklich Wirklichen jenseits aller begrenzenden Vorstellungen kann man nur selber machen.

Das Buch
Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

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Das keltisch-druidische Weltbild

Das keltisch-druidische Weltbild ist jetzt, da wir uns jetzt schon wieder mal kurz vor einem Religionskrieg befinden, von besonderer Bedeutung. Aber das sollen wir ja gar nicht wissen…….

Es ist für das Verständnis des keltisch-druidischen Weltbildes und der keltischen intellektuellen und spirituellen Vorstellungen unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen. Selbst die zeitgenössischen Philosophen der Griechen und Römer haben die Kelten nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, daß er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das keltisch-druidische Weltbild ist dem imperial-materialistischen Gedanken nicht förderlich. Auch nicht dem dualen Religionswahn der „Buchreligionen“. Es war vor der Erfindung von Religion in ganz Europa verbreitet.

Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ursprüngliche Keltentum – vor der Anpassung an das Imperium – basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig.

Keltische Kultur – Europas verborgene Wurzeln……

Der vornehmste und konzentrierteste Ausdruck des Keltentums war das Druidentum. Aufgrund der berühmten Reaktion von Brennus, dem Führer der Gallier auf dem Zug durch Griechenland, als er in jenem Tempel auf das Bild zweier griechischer Götter stieß, darf man sicher sein, daß die Druidenlehre keine Darstellung der Gottheit in Menschengestalt zugelassen hat. Wenn man Diodor von Sizilien (Fragm. XXII) glauben will, ist es im Grunde völlig ausgeschlossen, daß die Kelten ihre Götter in dieser Form hätten darstellen können.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Er sagt nämlich: »Brennus brach in Lachen aus angesichts der Tatsache, daß man den Göttern menschliche Gestalten zugemutet und sie aus Holz und Stein hergestellt hatte.« Diese Passage läßt keinen Zweifel zu. Aus dem Verhalten von Brennus spricht einerseits die Ablehnung einer menschlich-figürlichen Darstellung der Götter und andererseits die Unmöglichkeit, sie sich überhaupt als menschliche Wesen vorzustellen.

Wer sind aber dann diese göttlichen Gestalten, die sich in den mythischen Erzählungen organisieren, bekämpfen, berauschen, begatten und töten? Wenn man an die Reaktion des Brennus denkt, dann können dies konsequenterweise keine Götter sein.

Das Druidentum

Die Wurzel des Druidentums liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Ur-Druiden. Und mit diesem Ur-Druiden kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Deshalb sind alle diese mythischen Helden nicht „Götter“ im griechisch-römischen Stil, sondern ganz eigentlich Druiden. Wenn aber alle mythischen Helden als Druiden gesehen werden, als Verkörperung des All-Einen-Göttlichen, dann sind auch alle Druiden Verkörperung des All-Einen-Göttlichen. Aber Druiden sind Menschen. Natürlich – nur sind diese Menschen außergewöhnliche Naturen, und ihnen werden furchterregende und wunderwirkende Kräfte zugeschrieben. Dies aber war die beste Methode, um klar und plastisch die intellektuelle, spirituelle und magische Macht der Druidenklasse verständlich zu machen. Diese Feststellung ist nicht nur graue Theorie. Bei eingehender Lektüre findet sie in allen Texten ihre Bestätigung. Sogar die Helden, die nicht in Gestalt von Druiden auftreten, sind Druiden. In der Erzählung von der Brautwerbung des Emer sagt Cuchulainn, daß der Druide Cathbad sein Lehrer war, bis er »mit allen Künsten des Archetyps der Druiden vertraut war«. Damit geht es um einen Prozeß der Initiation, die mit einer Heroisierung verbunden ist und die Einweihung in die »Künste« des Archetyps der Druiden (das heißt des Ur-Druiden) zum Ziel hat. Für die Kelten ist die Welt nichts anderes als das Druidentum selbst, eines Druidentums, das im ursprünglich-All-Einen-Göttlichen wurzelt und somit die verschiedenen kulturellen Praktiken Äußerungen der ununterbrochen fortdauernden Schöpfung der Welt sind.

Tanz des Geistes mit der Materie
Tanz des Geistes mit der Materie

Aus dieser Perspektive wird verständlich, daß nach der Lehre der Druiden das universell Göttliche nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes ist. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; die Druiden wirken als Lenker dieses Werdens. Das Göttliche bedarf also der Menschen. Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden, denn wer den Namen einer Person trägt, ist auch im Besitz dieser Person. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Da das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Daraus darf die These abgeleitet werden, daß die Lehre der Druiden ein ontologisches Konzept von größter Tragweite enthält, daß nämlich auch das universelle Göttliche Sein stets neu geschaffen werden muß.

Ein tiefer Graben trennt also diese fundamentale Idee von dem blassen Begriff eines bloßen Polytheismus. Nun wird auch die besondere Haltung des keltischen Helden zum großen Teil verständlich, welcher immer zum Äußersten, ja zum Unmöglichen bereit ist. Diesem Heroismus begegnen wir bei den Heiligen des keltischen Christentums wieder. Ein Held sein, ein Heiliger sein, das bedeutet nicht passives Hinnehmen der Ratschlüsse einer unverrückbar und reglos im All herrschenden Gottheit. Ganz im Gegenteil: wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es der Kraft, ja sogar der Gewalt sowie eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, daß man nur durch totale Überwindung seiner selbst und der Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Dieses vermittelt der in dem einen mythischen Urgrund wurzelnde Druide, und an den Menschen liegt es, seine Tragweite zu begreifen. Das Universum der keltischen Helden-„Götter“ ist niemals stabil. Das Schicksal von „Allem Was Ist“ duldet keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, daß niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird.

Daher wirken die Druiden an allen entscheidenden Schaltstellen der keltischen Gesellschaft als Führer mit dem Bewußtsein, den göttlichen Plan auf die menschliche Gesellschaft anzuwenden, ohne deren Existenz ja niemand dem Werden des Allumfassend-Göttlichen Nahrung geben könnte.

Über dieser druidischen Auffassung des „All-Einen-Göttlichen“ liegt eine Aura von großer Schönheit und Heiterkeit, sie enthält aber auch den ständigen Appell an das Sein. Wenn das Sein sich selbst schon genügen würde, dann wäre es Leere, und zwar die Leere, die verschiedene philosophische Systeme des Ostens suchen. Das Druidentum vertritt jedoch die Gegenposition zu dieser Theorie des Nicht-Seins, des Nicht-Wollens, der Negation des Lebenswillens. Die druidische Lehre, wie sie aus allen Erzählungen, aus den Taten und Leiden der mythischen Helden, Vorfahren und Menschen spricht, kann auf die Formel eines leidenschaftlichen, hemmungslosen Lebenswillens gebracht werden.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd wie jener Ogmios, den Lukian schildert, die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Über die Hintergründe

Taschenbuch: 296 Seiten Verlag: TWENTYSIX Auflage: 1 (20. Februar 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3740728027 ISBN-13: 978-3740728021

auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Das verbotene Wissen der Kelten II

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Lehrer und Meister

Du, der du noch an der in verschiedenen Lehren vertretenen Idee festhältst, daß Ich einen Meister oder göttlichen Lehrer vorsehen will für jeden, der sich nach der Vereinigung mit Mir sehnt, höre Meine Worte:

Es ist wahr, früher habe Ich dir erlaubt, dich in alle möglichen mystischen und okkulten Bücher und Lehren zu vertiefen, dein geheimes Verlangen ermutigend, die notwendigen Kräfte für die Vereinigung zu erwerben, die in diesen Lehren gepriesen wird.

Ich Bin....
Ich Bin….

Das tat Ich sogar so weit, daß ein schwaches Bewußtsein vom Besitz solcher Kräfte in dir erweckt wurde. Ich habe sogar den Glauben zugelassen, daß durch Ausübung gewisser Techniken – in bestimmter Weise zu atmen, bestimmte Mantras zu sprechen und besondere Riten auszuführen – du dir aus dem Unsichtbaren einen „Meister” herbeiziehen könntest, der dein Lehrer werden würde. Er würde dir helfen, dich für gewisse Einweihungen vorzubereiten, die dich in irgendeinem geheimen Orden der inneren Seinsebene zu einer vorgeschrittenen Stufe zuließen, auf der dir viel von Meiner göttlichen Weisheit eröffnet würde. Das habe Ich nicht nur zugelassen, sondern vielleicht erkennst du: Ich führte dich zu diesen Büchern, Ich inspirierte dir solche Wünsche und veranlaßte, daß solch ein Glaube sich in deinem Gemüt festsetzte – jedoch nicht zu dem Zweck, den du annimmst.

Ja, durch all diese Lehren, Wünsche und Glaubensvorstellungen habe Ich dich geführt und dadurch versucht, deinem menschlichen Gemüt die Kräfte aufzuzeigen, die Ich benutze, um Meine göttliche Idee zum Ausdruck zu bringen. Diese Kräfte habe Ich als himmlische Hierarchien dargestellt; und damit dein menschlicher Intellekt es besser verstehen könne, zeigte Ich sie als Engel oder göttliche Wesen, als Vermittler oder Vollzieher Meines Willens, einbezogen in den Vorgang, Meine Idee, die im Anfang war, in den Ausdruck zu bringen. Du aber hast es nicht verstanden. Dein menschlicher Intellekt war verliebt in die Möglichkeit, einem dieser Wesen zu begegnen und vertraulich mit ihm zu sprechen, wie es in manchen der Lehren behauptet wird, und ging sofort dazu über, sie zu personifizieren, und begann, sich nach ihrem Erscheinen in deinem Leben zu sehnen, weil du dir eingebildet hast, sie seien an deinen menschlichen Angelegenheiten interessiert. Du hast gemeint, durch ein Leben in Übereinstimmung mit bestimmten, in gewissen Lehren niedergelegten Regeln könntest du sie geneigt machen, dir zu helfen, Nirvana oder Unsterblichkeit oder Erleuchtung zu erlangen.

Ich habe dir vorsätzlich erlaubt, dich an solchen Täuschungen zu erfreuen und ließ dich sehnen, beten und ernsthaft danach streben, all den gegebenen Anweisungen zu gehorchen. Manchmal führte Ich dich sogar dadurch weiter, daß Ich dir in selbsterzeugten Visionen und Träumen flüchtige Erscheinungen von idealen Wesen gab und dir von ihnen zu glauben erlaubte, sie seien solche Meister. Vielleicht habe Ich sogar in dir gewisse Fähigkeiten erschlossen, die es dir ermöglichen, die Gegenwart von Wesen wahrzunehmen, die auf die Geistseite des Lebens hinübergegangen sind. Durch deine Wünsche angezogen, versuchen sie, die Rolle deines Meisters und Führers zu übernehmen. Jetzt ist für dich die Zeit gekommen zu wissen, solche Wesen sind keine Meister. Göttliche Wesen nennen sich selbst auch nie Meister. Ich allein – dein eigenes wirkliches Selbst, bin der einzige Meister für dich, bis du fähig bist, Mich auch in deinen Mitwesen zu erkennen.

Jedes Wesen – ob in Menschen- oder in Geistgestalt – das sich deinem Bewußtsein darstellt und behauptet, ein Meister zu sein, oder dir erlaubt, es Meister zu nennen, ist nicht mehr und nicht weniger als eine Persönlichkeit ebenso wie du und allein schon darum nicht göttlich – ungeachtet der vielen wundervollen „Wahrheiten”, die es äußern, und der erstaunlichen Dinge, die es tun mag. Gerade so lange, wie dein menschliches Gemüt die Vorstellung von einem Meister in einem anderen Wesen sucht oder verehrt – ganz gleich, wie erhaben oder heilig es dir scheinen mag – gerade so lange wirst du mit solchen Vorstellungen genährt werden, bis Ich dir vielleicht wirklich erlaube, einem solchen „Meister” zu begegnen und vertraut mit ihm zu sprechen. Wenn dir dieses „Vorrecht” gewährt wird, so nur, um dein Erwachen und deine sich daraus ergebende Ernüchterung zu beschleunigen. Du wirst bald erkennen, daß dieser „Meister” doch auch nur wieder eine Persönlichkeit ist, wenn auch vielleicht im Erwachen viel weiter fortgeschritten als du, aber dennoch eine Persönlichkeit – und nicht der göttliche Eine, den zu erkennen das Innerste deiner Seele sich sehnt. Ich versorge dich mit jeder Idee, die geeignet ist, dich die Wirklichkeit hinter dem Schein zu lehren. Wenn Ich dich offensichtlich irreführe und dich den Glauben an alle menschlichen Lehren, an alle menschliche und sogar göttliche Vollkommenheit verlieren lasse, ist es nur, dich zu befähigen, um so klarer zwischen der Substanz und dem Schatten zu unterscheiden und dich für jenes weit höhere Ideal vorzubereiten. Immer warte Ich darauf, es dir zu zeigen. Du kannst dich in deiner menschlichen Persönlichkeit nur bis zu dem Ideal erheben, das dein menschliches Gemüt sich vorstellen kann. Durch dein Verlangen nach diesem Ideal bewirke Ich, daß Mein Wille sich in dir darstellt, und durch dieses Verlangen vollbringe Ich viele erstaunliche Werke.

Wenn du das bezweifelst, brauchst du nur den Schlüssel anzuwenden: an einen Meister denken, heißt einen erschaffen. Durch dein Denken wird diese Idee von einem Meister zu dem, was du dir wünschst und unter einem Meister vorstellst. Mit anderen Worten: Durch dein Denken baust du um diese Idee alle Eigenschaften, die ein Meister deiner Vorstellung nach besitzt. Dein menschliches Gemüt muß notwendigerweise durch den Wunsch, durch das Streben und Verehren diese Qualitäten in irgendeinem imaginären Wesen erschaffen, das dennoch eine Persönlichkeit ist, denn bis jetzt kannst du ein ganzheitliches Sein nicht begreifen. Deshalb muß sich diese Idee, entsprechend der Intensität deines Wunsches und deines Denkens, früher oder später tatsächlich manifestieren; entweder zieht sie im Sichtbaren solch eine Persönlichkeit zu dir, oder sie erschafft eine Wesenheit im Bereich der Visionen und Träume. So, wie dein menschliches Gemüt angelegt ist, glaubt es zu gewissen Zeiten, es brauche einen Meister, einen, an den es sich in seinen menschlichen Prüfungen und Problemen um Erklärung und Rat wenden könne in der Annahme, die Lebensprobleme ließen sich auf diese Weise lösen. Wenn Ich dir einen „Meister“ zuführe, der dich im Stich läßt oder dich enttäuscht und dich schließlich entmutigt, ernüchtert und gedemütigt auf Mich, dein eigenes Selbst, zurückwirft, geschieht es nur, damit du dann vielleicht bereit bist, dich Mir im Inneren zuzuwenden und Meiner Stimme zu lauschen. Sie hat alle diese Jahre immer zu dir gesprochen, aber dein stolzes und egoistisches Gemüt ließ es nicht zu, auf sie zu hören.

Du, der du keinen Meister oder Lehrer mehr suchst, nicht einmal mich, sondern allein im Vertrauen auf Meine ewige Gegenwart und auf Mein Versprechen verharrst, für dich habe Ich eine Begegnung und eine Gemeinschaft bereit, die deiner Seele solche Freude und solchen Segen bringen wird, wie es sich dein menschliches Gemüt unmöglich vorstellen kann. Dies ist ein Geheimnis. Bis du es begreifen kannst, ist es dein Recht, von dem bisher Gesagten zu behaupten, es sei mit bestimmten Darlegungen dieser Botschaft unvereinbar und widerspreche Lehren in Meinen anderen Offenbarungen. Sei unbesorgt! Dieses Geheimnis wird dir enthüllt werden – wenn du aufrichtig wünschst, Meine Absicht zu erfahren. Warum willst du dich bis dahin in deinem Suchen mit etwas Geringerem zufrieden geben als mit dem Höchsten? Du bist eine menschliche Persönlichkeit, dennoch bist du göttlich und darum vollkommen. Die erste dieser Wahrheiten glaubst du, die andere glaubst du nicht. Beide jedoch sind richtig. Das ist das Geheimnis. Du bist genau das, was du zu sein denkst. Was bist du nun? Das eine oder das andere – oder beides? Du bist EINS mit mir!

Ich bin in dir, in deiner menschlichen Persönlichkeit, in deinem Körper, Gemüt und Intellekt. Ich bin in jeder Zelle deines Körpers, in jeder Eigenschaft deines Gemüts, in jeder Fähigkeit deines Intellekts. Ich bin die Seele, das aktive Prinzip eines jeden. Du bist in Mir. Du bist eine Zelle Meines Körpers, du bist eine Eigenschaft Meines Gemüts, du bist eine Fähigkeit Meines Intellekts.

Du bist ein Teil von mir, doch du bist Ich, Mein Selbst.

Ganzheitlich Sein
Ganzheitlich Sein

Wir sind Eines und sind es immer gewesen. Ja, Ich, dein göttliches Selbst, bin der Meister, den zu suchen deine Seele dich trieb, und wenn du Mich dann findest und weißt, daß Ich dein höheres Selbst bin, wirst du in deinem menschlichen Bewußtsein Mir voller Liebe folgen und nur darauf bedacht sein, mit Mir zu wirken, in dir selbst wie in deinem Mitmenschen. Dann wirst du verstehen, warum nur „einer dein Meister ist – ICH BIN allein”. Denn Ich lebe in allen Menschen und bin ihr Eines und ihr Einziges wirkliches Selbst. Durch alle Menschen rufe Ich dich unentwegt und versuche, dein menschliches Bewußtsein zu erreichen und zu durchdringen. Da Ich dich unaufhörlich belehre, nicht nur durch alle Menschen, sondern auf jedem jeweils notwendigen Weg, habe Ich viele Möglichkeiten, dein Bewußtsein zu erreichen, und Ich benutze alle Wege und Mittel, um dich zur Verwirklichung Meines Planes zu bringen. Ich spreche mit vielen Stimmen – mit der Stimme aller menschlichen Empfindungen, Leidenschaften und Wünsche.

Ich spreche mit der Stimme der Natur, mit der Stimme der Erfahrung, auch mit der Stimme des menschlichen Wissens. Ja, das alles ist Meine Stimme, die Ich benutze, um dir die eine Wirklichkeit deutlich zu machen, daß Ich in allem bin und daß ICH Alles BIN. Diese Stimme sagt auf ihre tausend Weisen: auch du bist Teil von diesem allem, und in dir bin Ich und warte darauf, daß du Mich anerkennst und bewußt mitarbeitest, um Meine Idee der umfassenden Vollkommenheit auf Erden auszudrücken, ebenso wie sie sich im Geistigen ausdrückt. Wenn diese Erkenntnis kommt, erst dann bist du bereit, einem wirklichen Meister zu begegnen und ihn zu erkennen. Dann kannst du begreifen, warum Ich, dein eigenes höheres Selbst, der einzig mögliche Meister deiner menschlichen Persönlichkeit sein kann und auch bin. Dann wirst du auch verstehen, warum du in deinem persönlichen, abgesonderten Bewußtsein einen wirklichen Meister, solltest du ihm in einem physischen Körper begegnen, weder anerkennen noch erkennen könntest. Er würde für dich nichts anderes sein als vielleicht ein gütiger und hilfsbereiter Freund oder Lehrer, solange du noch nicht fähig bist, in dein ICH-BIN-Bewußtsein einzutreten, Meinem Bewußtsein in dir und in ihm.

Erst wenn du dieses Bewußtsein erlangt hast, wirst du würdig und geeignet sein, deine Gefährten in der großen Bruderschaft des Geistes zu erkennen und mit ihnen vertraute Gemeinschaft zu haben. Mit ihnen, die sich selbst gemeistert haben und die nur leben, um ihren jüngeren Brüdern zu helfen, auch den göttlichen Einen im Inneren zu finden. Wenn jemand in dein Leben kommt, der dir göttlich erscheint und dich glauben läßt, er sei ein Meister und sich von dir so nennen läßt, der ist noch nicht völlig im ganzheitlichen Sein. Solch ein Mensch könnte Meister scheinen, aber er wäre nicht das göttliche Eine, dem deine Seele zu folgen verlangt. Nun erkennst du Mich als das einzige Vorbild und Ideal an und als die wirkliche Ursache, die dich inspirierte, so lange im Äußeren nach Meiner Vollkommenheit zu suchen, die nur in deinem Inneren gefunden werden konnte, tief verborgen in deiner eigenen Seele.

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

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Die vergessene Macht……..

Die Kelten, eine vergessene Macht. Eine etliche Jahrhunderte andauernde Hochkultur, ausgebreitet über ganz Europa, von der wir nichts wissen sollen. Das hat einen guten Grund….

Deshalb wird ja auch behauptet, die Kelten hätten nichts aufgeschrieben. Aber sie waren gar keine „Anaphabeten“. Sie betrieben Welthandel, als das römische Imperium noch in den Kinderschuhen war, kontrollierten als „Protokelten“ von etwa 1200 v.u.Z. an den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Mykene und Ägypten und die späteren keltischen Zentren wie z.B. in Manching (bei Ingolstadt – hier gibt es auch ein sehenswertes Kelten-Römer-Museum) handelten nachgewiesenermassen sogar bis nach Karthago und Jerusalem. Viele „Römerstraßen“ waren zuvor keltische Handelsstraßen. Sogar in der Wüste Taklamakan hat man keltische Händler ausgegraben.

https://connectiv.events/die-raetselhaften-europaeischen-kelten-mumien-von-china/

Aber diese Macht war nicht „nur“ weltlicher Art. Die keltischen Druiden hatten offensichtlich Kenntnis der verschiedenen spirituellen Ansätze der damaligen Welt – und das war gewaltig viel mehr, als unsere Leute heutzutage wissen. Es war die Zeit von Buddha, den indischen Veden, der ägyptischen Theologie von Memphis und offensichtlich auch der eigenen eher naturreligiös-ganzheitlichen Erkenntnisse. Ganzheitlich heißt auch, daß sich die keltischen Stämme als „Einheit“ gesehen haben. Die keltischen Druiden waren auch keine „Priester“ im heutigen religiösen Sinn. Eine Trennung von dieser dinglichen Welt und der geistigen „Anderswelt“ gab es nicht. Auch das wurde als „Einheit“ gesehen, als Einheit in der Polarität der Geschlechter….   Deshalb waren die keltischen Frauen auch keine „Diener ihrer Herren“, sie waren sehr selbständig und hoch geachtet.

Es ist also kein Wunder, daß diese Mischung hoch brisant war und sich in nahezu ganz Europa ausgebreitet hat. Erst die „imperiale Idee“, getragen vom Egowahn der „imperialistischen Anführer“ hat diese Einheit geknackt, auch die Kelten sind ihr schlußendlich erlegen. Interessant ist auch, daß das keltische Europa eben genau nicht von Imperialismus geplagt wurde und eine stammesorientierte, dezentrale Struktur hatte, ohne im heutigen Sinne „rassistisch“ zu sein.

Will man so eine Macht wiederbeleben, wird man wieder zu ganzheitlichem Bewußtsein und der Erkenntnis der polaren Grundlgen des Universums zurückkommen müssen – andernfalls der Schaden aus dem nun schon etwa 2000 Jahre dauernden imperialen Egowahn wohl nicht mehr zu reparieren sein wird….  Aber die Kelten zeigen, daß ein dezentral organisiertes Europa stabil funktionieren kann – jahrhundertelang…..!

Gruppenwesen statt Hierarchie……

Im 1. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung ist Europa also fest in der Hand der Kelten. Ihre Stammesgebiete reichen von Britannien über Zentraleuropa bis nach Anatolien. Als im 4. Jahrhundert vor Christus große Stammesverbände die Alpen überqueren, fordern sie damit Rom heraus.

Im Jahre 387 vor Christus werden die Römer in der Schlacht an der Allia geschlagen. Die keltischen Krieger überrennen das römische Heer. Die Stadt Rom wird von den keltischen „Barbaren“ eingenommen. So werden die Kelten von den Römern betitelt. Die Römer waren den Kelten in jeder Beziehung weit unterlegen.

Den Römern bleibt nichts anderes übrig, als sich freizukaufen. Die keltischen Truppen belagern das Kapitol, auf dem sich die römischen Kämpfer verschanzt hatten, sieben Monate lang. Damals haben die Kelten Rom gegen 1000 Pfund Gold wieder freigegeben. Allerdings benutzten die Kelten ihre eigenen Gewichte, die schwerer sind als die römischen.

Wie zu erwarten, beschwerten sich die Römer darüber. Daraufhin legt Brennus, der Anführer der Kelten,  sein Schwert auch noch in die Waagschale und spricht die berühmten Worte: „Vae victis“, „Wehe den Besiegten“.

In Zentraleuropa zeugen immer noch gewaltige Ringwälle von den praktisch uneinnehmbaren Befestigungen der Kelten.

Das ist die offizielle Geschichte der Kelten, die sich mittlerweile auch nicht mehr verheimlichen läßt. Ja, klar, das „Imperium“ hat die „Gallier“ mühsam in einem 7 Jahre dauernden Krieg niedergerungen, die Verluste waren beträchtlich. Es war also nix mit „kam, sah und siegte“ – Cäsar war öfters näher an einer Niederlage als an einem Sieg, die Römer mußten auch herbe Rückschläge hinnehmen.

Dem römischen Sieg fielen etwa 2 Millionen Gallier zum Opfer. Das Imperium war damals nicht weniger blutrünstig und gierig als heute.

„Man“ hat uns also etwas sehr Wichtiges vergessen gemacht!

Die Wurzel des Keltischen Weltbildes und der Keltischen Spiritualität liegt in der Erkenntnis des Einen, Vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen.

Ohne „Religion“.

Ich Bin - Kreuz

Keltische Kultur – Europas verborgene Seele……

Aus der Analogie zum All-Einen entstand der Archetyp des Ur-Druiden. Und mit diesem Ur-Druiden kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche Bewußtsein gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Aus dieser Perspektive wird verständlich, daß nach der Lehre der Druiden das universell Göttliche nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes ist. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; die Druiden wirken als Lenker dieses Werdens. Das Göttliche bedarf also der Menschen. Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden, denn wer den Namen einer Person trägt, ist auch im Besitz dieser Person. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Wenn ein Mensch in das Heiligtum der Natur eintreten will, um an dem Fest der Unsterblichkeit teilzunehmen, muss er am Anfang alle Logik, die man ihm seit seiner Kindheit eingetrichtert hat, aufgeben und dem instinktiven, intuitiven Leben vertrauen. Ein Leben, das schlußendlich über Leiden oder Tod triumphiert!

Über die Hintergründe Das verbotene Wissen der Kelten Taschenbuch: 296 Seiten Verlag: TWENTYSIX Auflage: 1 (20. Februar 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3740728027 ISBN-13: 978-3740728021 auch als E-Book: ISBN 9783740793203 https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf https://www.amazon.de/verbotene-Wissen-Kelten-Markus-Schmidt/dp/3740728027

Das verbotene Wissen der Kelten II

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Das Neue Bewusstsein – ganzheitlich Denken!

Die Situation, in der wir uns befinden, ist mittlerweile wohl jedem Interessierten hinlänglich bekannt, viele habe auch verstanden, um was es tatsächlich geht. Aber es fehlen ganz offensichtlich als praktikabel angesehene Alternativen.

Die AfD meine ich damit nicht, die wird auch nur dafür Sorgen, daß die Banken ihr Geld – also unser Geld – schon bekommen werden. Natürlich mit einem dezenten, nationalen Touch………..

Was ganz praktisch geändert werden muß: unsere Art zu Denken

Dualität bzw. duales Denken ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen. Seit etwa 2000 Jahren trichtert man uns das ein……. Man könnte das auch Gehirnwäsche nennen.

Kampf der Dualitäten....
Kampf der Dualitäten….

Woran erkennt man den „dualen Denker“? Zunächst ist da das Ego – es kennt nur sich und „die Anderen“. Die Anderen sind natürlich stets dümmer, schlechter und überhaupt zu nix zu gebrauchen. Wenn sie überhaupt Menschen sind. Dann gibt es im physischen Körper das Gehirn mit seinem Intellekt. Der beste Freund vom Ego. Der Intellekt liefert – je nach Intelligenz – mehr oder weniger komplizierte Theorien, warum die jeweilige „Eigene Meinung“ unumstößlich die einzig wahre Wahrheit ist. Das kann morgen schon eine andere sein…… Natürlich ist alles, was dem Ego nützt „Gut“ und „Richtig“ – und alles andere selbstredend „Böse“, oder einfach nur Blödsinn. Auch das eigene Auto, das eigene Haus, die „eigene“ Fußballmannschaft – das sind die Besten. Alles andere ist bestenfalls zweite Wahl…..

Der duale Denker lehnt es aus tiefster Überzeugung ab, sich mit anderen als seinen eigenen Überzeugungen ernsthaft auseinanderzusetzen. Er ist entweder „Links“ oder „Rechts“ oder „Liberal“ – jedenfalls ist „seine“ Partei stets der Hort des „Guten“.

Leider bringt die Dualität wie z.B. von Gut und Böse keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Haß, Krieg und Mord und Totschlag. Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen. Das will ein dualer Denker aber nicht akzeptieren und schon gar nicht drüber nachdenken…….

Das „Ganzheitliche Bewusstsein“

Es wird nötig sein, den Bildungspolitischen Rahmen weit über das duale schwarz-weiß-Denken hin zum ganzheitlichen Denken zu erweitern. Wie man sieht, ergeben sich dann nahezu unendlich viele Möglichkeiten – zwischen Schwarz und Weiß….

Man sieht sehr deutlich, daß schwarz und weiß halt nur 2 Möglichkeiten von unendlich vielen sind. Ganz schön beschränkt. Aber genau sowas hämmert man uns täglich rein!

Dualität im Farbraum......
Dualität im Farbraum……

Es ist nicht möglich ist, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrundeliegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist. Wir müssen es dringend wieder installieren – denn das duale Denken ist die Mutter aller vermeintlichen und realen Verschwörungen. Es ist der Nährboden des Ego-Wahns, der Unterscheidung von Gut und Böse und damit der Spaltung der Menschheit in „Gute“ und „Böse“. Wie viele Milliarden sind nun „Gut“ und wie viele „Böse“?

Es ist für das Verständnis der des ganzheitlich non-dualen Denkens unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen.
Sucht man im Internet danach, findet man darüber auch nix genaues nicht. Auch die Philosophen der Griechen und Römer haben das nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, daß er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das ganzheitlich non-duale Denken der Kelten ist dem imperial-materialistischen Gedanken nicht förderlich. Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Das universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außeridische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, daß man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Ein sich so aus sich selbst heraus entwickelndes Universum ist niemals ruhend. Das Schicksal von „Allem Was Ist“ kennt keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, daß niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird. Das ganzheitlich non-duale Sein fördert den ungebändigten Lebenswillen.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Stets ist das ganzheitlich non-duale Denken klarerweise durch eine totale Ablehnung des Dualismus in jedweder Form gekennzeichnet. Und so läßt sich auf der uns vertrauten Ebene der Moral hier tatsächlich auch keine scharfe Trennung zwischen Gut und Böse erkennen, auch ist die Idee der Sünde unbekannt.

Jedes Individuum, das dieser Bezeichnung würdig ist, muß selbst „wahrer Mensch“ werden, also ein »Sehender« und »Wissender«. Das ist nichts anderes, als die ständige Aufforderung zu aktivem Handeln und stetiger Vervollkommnung. Im Grunde ist das die eigentliche Definition von Moral.

Das Fehlen einer Grenze zwischen Gut und Böse bringt die Relativität aller Dinge zum Ausdruck. Eine Handlung kann gut oder schlecht sein, je nachdem, wie und wozu man sie ausführt; sie kann aber nicht nach bestimmten objektiven und absoluten Wertmaßstäben beurteilt werden. Auch auf der Ebene der Metaphysik gibt es das absolute Gute oder Böse nicht. Im ganzheitlich non-dualen Denken kann man sich einen „Gott“ des Guten im Kampf gegen einen „Gott“ des Bösen und umgekehrt überhaupt nicht vorstellen.

Und das große und Eine Göttliche ohne Namen, „Alles, was IST“ – kann ohne seine innere Polarität und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selber IST, nicht existieren. Die Grundlage des ganzheitlich non-dualen Denkens ist die universale Harmonie der Wesen und Dinge, die ununterbrochen Wirklichkeit wird.

Damit ist das Problem der Unvollkommenheit der Welt jedoch nicht gelöst. Die sogenannten finsteren Mächte sind phantasievolle Projektionen der Unentschlossenheit des Menschen. Wenn er mit höheren Wirklichkeiten Konfrontiert wird, weiß der Mensch oft nicht, wie er handeln, wie er reagieren soll. Er partizipiert nicht vollkommen am universalen, kosmischen Handeln, weil sein überentwickeltes Ego ihm etwas anderes vorgaukelt. Die Folge davon sind jene Unzulänglichkeiten, Abweichungen, Sackgassen und das metaphysische – nicht aber das moralisch – Böse. Wenn alle Menschen in der Lage wären, bis zur letzten Konsequenz von ihrem Denken und Wissen Gebrauch zu machen, dann wäre das Gleichgewicht des Universums nie in Gefahr.

Unter den gegenwärtigen Umständen ist das egozentrische, duale menschliche Denken aber noch nicht fähig, sich vollkommen zu verwirklichen. Das ganzheitlich non-duale Denken zeigt dem Menschen, auf welchem Weg er diese Stufe erreichen kann, von der aus die falschen Oppositionen als das erkennbar werden, was sie wirklich sind – nämlich ein rein dialektischer Streit. Letztendlich ist das Wirkliche, die Realität, nur die Illusion einer Barriere, die der Mensch aus Ego-Verblendung und Unwissenheit in seiner Einbildung vor sich sieht.

Und diese Barriere löst sich ganz einfach auf, wenn man zum ganzheilichen Bewußtsein kommt……  Hat man es erreicht, kann man sich ganz plötzlich nicht mehr vorstellen, WIE bescheuert man vorher war……

Und die Einheit von dieser Welt und der Anderswelt wird ganz schlicht und einfach und gar nicht spektakulär ganz praktisch erfahrbar…….

2020 – die „Anderswelt“ steigt in Dein Leben ein…….

Das Buch
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Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

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