Bewusstseinskommunikation

Heute möchte ich mal einen Effekt bekanntmachen, der sich mir auf meinem ganz persönlichen Entwicklungsweg aufgetan hat. Es hat was mit Bewusstseinsentwicklung zu tun, und es hat damit zu tun, dass sich dabei das im Gehirn ansässige Ego-Bewusstsein mit dem „höheren Selbst“, der „Seele“ oder einfach dem eigentlichen Selbst ganz direkt verbindet.

Das ist ein Vorgang, der mit massivem Widerstand vom Ego zu kämpfen hat! Verschiedene Entwicklungsstufen müssen durchlaufen werden und die Anderswelt gibt sich redlich Mühe, die Randbedingungen für das Gelingen bereitzustellen!

Es ist dabei notwendig, diese beiden Bewusstseinsformen nicht nur zu verbinden. Aber da steckt noch viel mehr dahinter! Es ist dazu notwendig, das physische Ego-Bewusstsein zu der Erkenntnis zu bringen, dass es viel besser ist, dem höheren Selbst zu folgen, als unbedingt zu glauben, selbst „das absolut Größte“ zu sein. Dieser Prozess ist langwierig und kann mit durchaus sehr unangenehmen Lebenssituationen einhergehen, die es braucht, um diese Erkenntnis zu wecken.

Einfach ausgedrückt: Das Ego muss erkennen, dass es tatsächlich hier auf Erden nur der Hausmeister ist. Und es wird nach dieser Ausbildung wahrlich der Führung durch das höhere Selbst folgen, und das nicht nur einfach so, es wird sich nach Kräften in die anstehenden Projekte einbringen. Denn was das höhere Selbst in der engen Verbindung zur Anderswelt so vorhat und wirklich manifestieren kann, übersteigt die physischen Möglichkeiten des Ego um ein Vielfaches!

Wenn man sich darauf einlässt, übernimmt die Anderswelt direkt die Ausbildung, die für das Ego äußerst eindrucksvoll abläuft. Das Ego lernt, dass unsere „weltliche“ Physik nicht alles ist. Wunder geschehen auf eine ganz bestimmte Art und Weise, die präzise auf den Auszubildenden zugeschnitten sind. Heute kann man Wunder auch mithilfe der Quantenphysik erklären: Das höhere Bewusstsein und auch die Anderswelt selbst können diese unsere Welt mithilfe von Wechselwirkungsquanten verändern, so die physikalische Erklärung.

Hat man diese Ausbildung durchlaufen, überrascht einen so ziemlich gar nichts mehr und das Vertrauen in die Führung durch die Anderswelt wächst. Gläubige sprechen hier von „göttlicher Führung“.

Auf dem Weg zur Bewusstseinskommunikation gibt es auch Hilfsmittel wie Pendel oder Einhandruten (Tensoren), die mittels Kinesiologie die Andersweltinformationen am Gehirn vorbei manipulieren. Und die haben es in sich!

Das Ganze hat nichts mit Telepathie zu tun, das läuft eher in der Quantenphysik ab – innerhalb der Grenzen des Quantenfeldes.

Und angefangen hat es so: Ich sitze mit meiner Zwillingsseele auf einer Bank an einem Weiher und sehe die vielen Zigarettenkippen herumliegen. Die Arbeit mit dem Tensor war mir schon länger bekannt, man kann da ziemlich viele Dinge abfragen. Und so habe ich einfach mit dem Tensor in der Hand gedanklich die nahestehenden Bäume gefragt, was sie denn von den Zigarettenkippen halten. Einfach mal so gefragt. Umgehend kam die Antwort in mein Bewusstsein, so als ob diese Bäume meine Muttersprache sprechen würden: „Ach, wir lieben diese Kippen (!) denn die enthalten Nikotin, mit dem wir Schädlinge bekämpfen können. Wir nehmen das über unsere Wurzeln auf, wenn es regnet.“

Ja, da waren wir erst einmal geplättet! Mit dieser Baumkommunikation hat es angefangen. Ich habe mich viel mit unserem Nussbaum in unserem Garten unterhalten, wie wir gegen seine Fruchtfliegen vorgehen können. Auch konnten wir gemeinsam eine schlimme Blattkrankheit mittels kolloidalem Kupfer heilen, und schön langsam bekommen wir die Fruchtfliegen auch in den Griff. Der neueste Gag ist die Anwendung einer Lakhovsky-Spule, die den Nussbaum offensichtlich in die Lage versetzt, selbst Insektengift herzustellen, das besser wirkt als Nikotin!

Das nur am Rande, wie intensiv das so werden kann. Nebenbei erfuhr ich, dass Laubbäume ein äußerst empfindliches Gehör haben und gerne Musik hören. Unser Nussbaum liebt klassische Musik! Und die hört er durch unsere Schallschutzfenster durch! Aber hören können sie nur, solange sie Blätter haben.

Ja, das war vor ungefähr 7 Jahren – mittlerweile weiß ich aus Erfahrung, dass ich problemlos Kontakt aufnehmen kann, mit allem, was Bewusstsein hat. Und das können auch Verstorbene sein, die schon Jahrtausende „tot“ sind. Und immer erscheint die Kommunikation in meiner Muttersprache in meinem weltlichen Bewusstsein.

Ein ganz entscheidender „Booster“ war der Kontakt mit meiner Zwillingsseele, da öffnen sich diese Bewusstseinskanäle auf ganz natürliche Weise. Das Zusammensein mit meiner Zwillingsseele war mir nur genau 2 Jahre lang gewährt. Im Zuge der „C“-Katastrophe hat sie sich in die Anderswelt abgesetzt – die Verbindung ist geblieben und hat sich noch einmal „verbreitert“.

Es gibt da noch viel mehr Möglichkeiten, die aber den Rahmen einer Einführung überschreiten.

Und zum Abschluss muss ich darauf hinweisen, dass diese Art der Kommunikation keinerlei elektromagnetische „Wellen“ verursacht und auch nicht abgehört werden kann. Unser höheres Bewusstsein ist ein Fraktal des EINEN Bewusstseins, das absolut Alles umfasst und gar nicht physikalisch/mathematisch erfassbar ist. Es ist anders. Daher auch der Name: Anderswelt.

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Joh. 17,21:

Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast“

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 cm- Hochglanzcover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Autor: Markus Merlin

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Das verlorene Geheimnis der Seelen

Wir wissen, dass es derzeit ungefähr 80% seelenloser Menschen gibt. Dass es so viele sind, verdanken wir einer Genmanipulation in der Zeit von Atlantis. Das wäre ungefähr vor 12.000 Jahren gewesen. Das hat auch Rudolf Steiner schon erkannt und postuliert. Seelenlose Menschen sind sehr leicht zu manipulieren, sie haben (noch) keine Orientierung in der Welt und auch kein entwickeltes Weltbild und haben deshalb eine große Neigung zu Egozentrismus.

Es ist aber nicht so, dass seelenlose Menschen auch seelenlos sterben müssen – nein, viele Menschen haben die Möglichkeit, durch Erkenntnis eine Seele zu entwickeln! Im Durchschnitt einer von 100. Was versteht man unter „Seele“? Das kann recht unterschiedlich ausfallen, hier ist damit ein Fraktal des „Ganzen, Einen Bewusstseins“ gemeint, das ausdrücklich nicht Teil des 12-dimensionalen Universums ist. Diese Seele strebt danach, sich mit dem „Ego“, das vom Gehirn als Selbstbewusstsein entwickelt wird, zu verbinden. Solange einem das nicht selbst bewusst ist, macht sich die Seele häufig als „Gewissen“ bemerkbar. Ist die Verbindung von Ego und Seele mal geschafft, ist die Voraussetzung für den Zugang zur Anderswelt geschaffen, die „Wiederverbindung“ zu dem EINEN Bewusstsein kann stattfinden.

Zwischenbemerkung: Das ist die natürliche Alternative zu „Transhumanismus“ auf der Basis von Computertechnologie…..

Damit kommen wir zu einer grundsätzlichen Feststellung: Nur die ganz alten Seelen sind durch Abspaltung aus dem EINEN Bewusstsein entstanden. Die sind auch nicht einzeln, sondern als Abbild der ursprünglichen Trinität auch als polare Trinität entstanden. Diese zwei Seelenhälften haben eine sehr elementare Anziehungskraft zueinander, die sich durch alle Inkarnationen ungeschwächt fortsetzt. Fälschlicherweise spricht man von Zwillingsseelen, es sind aber keine Zwillinge, sondern zwei weitgehend unabhängige, aber trotzdem quasi polare Hälften Eines ganzen Wesens.

Trinität

Auf Deutsch: Dreieinigkeit. „Neue“ Seelen entstehen dann nur noch und ausschließlich durch Entwicklung in unserem 12-dimensionalen Universum und streben danach, durch ein passendes „Gegenstück“ auch wieder eine Trinität zu entwickeln. Das spielt sich im Bereich Seelenverwandtschaft / Dualseelen ab und ist ein gutes Training zur Vorbereitung auf die spätere, echte Trinität.

Pflanzen und Tiere entwickeln sehr schnell im Rahmen der individuellen Entwicklung eine Seele – deshalb gibt es keine unbeseelten Pflanzen und Tiere. Aber auch hier gibt es die „ganz Alten“!

Bei den Tieren geht es dann auch ohne Erkenntnis, sie kommen schon mit einem entsprechenden Bewusstsein in die Materie. Auch gibt es die Möglichkeit, in die „menschliche“ Spur zu wechseln.

Stirbt ein unbeseelter Mensch, hinterlässt er auch kein Bewusstsein und erlischt einfach.

Ist jetzt die menschliche Seele schon mal unterwegs, hat sie die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Das geht durch Erkenntnis und die Entwicklung eines Bewusstseins, das sich allmählich zu einem ganzheitlichen Bewusstsein entwickeln kann, womit sich der Zugang zur „Anderswelt“ öffnet. Anderswelt ist eine Metapher für das „EINE“ Bewusstsein, das ALLES umfasst.

Dieses EINE Bewusstsein ist innen drin eine Polarität, sodass es insgesamt eine Trinität darstellt. Die Kraft der Polarität bringt das materielle Universum ins SEIN. Ohne Polarität keine Materie.

Entsprechend ist das Ziel jeglicher Bewusstseinsarbeit, ebenfalls ein trinitäres Bewusstsein zu entwickeln, als Fraktal des EINEN Bewusstseins. Die ganz alten Seelen jedoch sind schon als Trinität entstanden, müssen diese jedoch in den unterschiedlichen Inkarnationen jeweils wieder manifestieren.

Ein einzelner Mensch kann das natürlich nicht so einfach – es braucht eine Seelenteilung. Jede neu entwickelte Seele geht mit dem Ableben des Körpers auch in die Anderswelt, wo sie sich quasi schon bei der Ankunft „automatisch“ in eine Trinität weiterentwickelt. So entstehen wieder trinitäre Zwillingsseelen, die fortan eben auch erneut eine Einheit in der Zweiheit bilden, als ein neues EINS.

Das Ganze spielt sich in der Zeit ab – man hat im Durchschnitt 52 Jahre Pause für eine Inkarnation ermittelt. Eine Seele zu entwickeln, geht ja nur innerhalb eines Lebens – aber dann geht’s eigentlich erst richtig los! Bis eine Seele ein ganzheitliches Bewusstsein entwickelt, braucht es wieder durchschnittlich 700 Inkarnationen, bis der Sprung zur Teilung in zwei – polare – Zwillingsseelen stattfinden kann, die fortan überwiegend gemeinsam inkarnieren. Was nicht heißt, dass sie sich jedes Mal auch tatsächlich finden, was „die Sache“ nicht einfacher macht.

Es ist jedoch so, dass der einmal erreichte trinitäre Status eine fortdauernde Verbindung auf der Bewusstseinsebene etabliert, ganz unabhängig von der jeweiligen Inkarnation.

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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun-Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

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Autor: Markus Merlin

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Alles, was IST – ist ein fraktales System.

Oder auch: „GOTT“ gibt’s nicht!

Was sind Fraktale? Was ist ein „fraktales System“?

Fraktal“ beschreibt die inhärente Eigenschaft von Materie und Energie, die gleichen Formen und Muster auf allen Ebenen der Schöpfung zu nutzen, von den kleinsten Teilchen bis zum Universum als Ganzem. Dadurch enthält auch das kleinste Fraktal immer die Information vom „Ganzen“ – diese wird jedoch immer „unschärfer“, je kleiner das Fraktal ist.

Fraktale sind Elemente dynamischer Systeme. Geometrisch liegen sie zwischen unseren vertrauten Dimensionen. Fraktale Muster sind uns sehr vertraut, da die Natur voller Fraktale ist. Zum Beispiel: Bäume, Flüsse, Küsten, Berge, Wolken, Muscheln usw.

Ein fraktales System ist ein komplexes, nichtlineares, interaktives System, das sich an eine sich ändernde Umgebung anpassen kann . Solche Systeme zeichnen sich durch das Potenzial zur Selbstorganisation aus und existieren in einer Umgebung ohne Gleichgewicht.

Warum ist das wichtig?

Das Universum als Ganzes beinhaltet also bis in die kleinsten Einheiten hinein eine durchgängige Struktur. Das betrachtet man dann als „Ganzheitliches System“. Ganzheitlich bedeutet, daß Alles mit Allem im Urgrund des Seins verbunden ist, so ähnlich, wie die Physiker überall die Hintergrundstrahlung wahrnehmen. Aus diesem Urgrund entstand Alles, was IST. Und es entsteht immer weiter. Der Ursprung liegt in der „Anderswelt“, lebt und wirkt und drückt sein Selbst immer und überall aus. Er enthält und er erfüllt alle Dinge, und jede seiner Vibrationen und Manifestationen ist die Äußerung irgendeiner Phase seines Seins.

Den „Urgrund des Seins“ kann man auch als „Reines Bewußtsein“ betrachten. Es ist dieses reine Bewußtsein – Außerhalb unseres Universums! – in das eben unser Universum eingebettet ist. ES ist nicht „GOTT“, obwohl man es als „göttlich“ betrachten kann.

Sein bedeutet ausdrücken, mit anderen Worten: in Erscheinung treten. Du kannst dir „Sein” nicht ohne Ausdruck vorstellen. Darum drückt sich Alles, was IST – das EINE Bewußtsein – dauernd und unaufhörlich aus. Was könnte ES anderes ausdrücken, als Sein Selbst, da Es alles ist, was IST? Du kannst ES nicht sehen oder verstehen, aber du kannst verstehen, wenn ES dich mit einer Idee inspiriert. Da ES Alles ist, was Ist, muß also diese Idee, die unmittelbar von Ihm kommt, Teil oder Phase seines Selbst im Sein oder im Ausdruck sein.

Ja, aber wie betrifft das uns als Individuum?

Nachdem wir jetzt wissen, daß wir auch nichts anders sind als ein Fraktal des EINEN Bewußtseins, können wir das einordnen. Jetzt brauchen wir nur noch einen Begriff, mit dem wir das verständlich bezeichnen können. Es ist das der „Teil“ in uns, der uns eigentlich ausmacht und nicht den Gesetzmäßigkeiten dieses Universums unterliegt.

Verschiedene Religionen oder auch spirituelle Lehren bezeichnen diesen Teil häufig unterschiedlich. Man findet Bezeichnungen wie „Seele“, „Höheres Selbst“, „erhöhtes oder höheres Bewußtsein“. Gemeint ist wohl immer dasselbe, auch wenn es nicht immer so verstanden wird. Es ist das, was wir als „Wesen“ wirklich sind.

Unser Körper mit seinem Gehirn ist leider nicht „automatisch“ mit dem Höheren Selbst verbunden, diese Beziehung muß der Mensch erst entwickeln, was der Kern aller echten spirituellen Lehren ist.

Unser materielles Wesen mit seinem Gehirn neigt sehr zu materialistischer und egobezogener Betrachtungsweise – damit fängt es an. Wenn man das „Wesen“ an dieser Stelle blockiert, ist der Weg frei für duale Religion – die Trennung des Fraktals vom Ganzen. Hierarchische Machtstrukturen entstehen, mit den leidlich bekannten Folgen.

Der Weg in die Einheit von Höherem Selbst und dem psychischen Bewußtsein führt zur Erkenntnis des „EINEN“. Ein alter Begriff dafür ist „Gnosis“, was auch nur Erkenntnis bedeutet. Das weltliche Selbst kann sich mit Hilfe seines erkennenden Intellekts mit dem Höheren Selbst verbinden, eine „Schnittstelle“ hierfür ist tatsächlich in unserem Gehirn angelegt.

Hat man diese Verbindung mal in Gang gebracht, sieht man die „Welt“ mit anderen Augen, es öffnet sich die Verbindung zur Anderswelt (!), Es öffnet sich die Verbindung zu Allem, was Bewußtsein hat – unabhängig von Sprache oder sonstigen physikalischen Verständigungsmethoden. Das „Höhere Selbst“ hat jetzt die Verbindung zum „Ganzen“ und zum eigenen Ego durchgängig hergestellt und das Ego erkennt die tatsächlichen Vorteile dieser Beziehung und bringt sich deshalb auch voll ein. Dieser Vorgang ist jedoch öfters nicht so ganz einfach, denn das Ego möchte ja eigentlich schon gerne der „Chef“ sein. Hat man sich aber schon mal bewußt auf diesen Weg begeben, hilft die Anderswelt nach Kräften bei der Ausbildung. Das kann dann schon mal bissl ruppig werden.

Wenn dann die Ausbildung schon bis zur Erkenntnis des ganzen fortgeschritten ist, sind Ego und Höheres Selbst schon mal „beste Freunde“ und die „Bedürfnislage“ verändert sich. Was du auch wünschst – es kommt jetzt aus dem höheren Selbst: Es klopft an die Tür deines Gemüts und kündigt seine Absicht an, sein Selbst in dir oder durch dich zu offenbaren in der besonderen Weise, die durch diesen Wunsch angezeigt wurde. Was die Persönlichkeit des Menschen Wunsch nennt, ist aber die notwendige Aktion des höheren Selbst, der den Ausdruck seiner Idee in die äußere Erscheinung, d. h. ins Dasein drängt. Es ist die Notwendigkeit der Idee von seinem Selbst, zu sein oder sich auszudrücken. Darum kommt nun jeder wirkliche Wunsch, den du fühlst, jeder Wunsch deines Herzens, aus dem Sein und muß notwendigerweise irgendwann in der einen oder anderen Form erfüllt werden.

Die Zeit ist gekommen – vielleicht kannst du es erkennen – da du alles angehäufte Wissen beiseite schieben mußt, alle Lehren, alle Religionen, alle Autorität, alle äußeren Offenbarungen. Du erwachst gerade zu dem Bewußtsein der Gegenwart des höheren Selbst in deinem Inneren, zu der Tatsache, daß alle Autorität, alle Lehren und Religionen, die von irgendeiner äußeren Quelle kommen – wie hoch oder heilig auch immer – auf dich keinen Einfluß mehr haben können, es sei denn, sie werden ein Mittel, daß du dich nach innen zu deinem höheren Selbst wendest, zur entscheidenden Autorität in allen Fragen, ganz gleich welcher Art. Warum also im Vergangenen – in Religion, menschlichem Wissen oder in Erfahrungen anderer – nach der Hilfe und Führung suchen, die dein höheres Selbst allein geben kann? Vergiß alles, was gewesen ist. Das Vergangene ist tot. Warum deine Seele mit toten Dingen belasten? Genau so weit, wie du am Vergangenen festhältst, lebst du noch in der Vergangenheit und kannst nichts mit dem Sein an sich zu tun haben, das im immergegenwärtigen Jetzt lebt, dem Ewigen.

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

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Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Die dunkle Nacht der Seele durchqueren

 „In der Mitte unseres Lebens finden wir uns in einem dunklen Wald. Denn: den richtigen Weg, den haben wir nicht gefunden“

Dante Alighieri

Ja, eine frühmittelalterliche Beschreibung von „Midlife-Crisis“. Es geht um die Domestizierung des Ego durch das höhere Selbst. Für „unser“ materialistisch-mammonitisches System“ ist das ntürlich eine Krise.

Tatsächlich ist es andersrum. Das „Höhere Selbst“ klopft an und möchte die Person auf einen liebvoll-konstruktiven „Kurs“ bringen. Das Ego wehrt sich, es möchte seine Macht nicht verlieren.

Das kann zu sehr ernsthaften Symptomen führen, im „Innen“ wie im „Außen“. Im Extremfall führt es sogar zu einem plötzlichen Tod. Oft mit 56, warum auch immer……

Hier ist so der typische Verlauf beschrieben……

https://merlins-blog.de/vom-ich-zum-selbst2

Je nach Veranlagung und Ausgangssituation können sich aber auch zusätzliche Komplikationen ergeben. Von gesundheitlichen Problemen bis hin zum Arbeitsplatzverlust und völliger Neuorientierung.

Was steckt dahinter? Das Ego will seine Macht nicht aufgeben. Es hängt jetzt davon ab, wie stark es sich produzieren kann. Das Höhere Selbst hat die Aufgabe, dem Ego zu zeigen, daß es eben tatsächlich gar keine Macht hat. Und so kann sich, je nach „Widerstand“, eine mehr oder weniger abenteuerliche „Fahrt“ ergeben, die das ganze Leben des „Kandidaten“ vollkommen auf den Kopf stellt. Nichts ist da ausgenommen.

Das hört sich gefährlich an! Gefährlich ist es allerdings nur für das Ego, denn es wird unweigerlich entmachtet. Es muß dazu gebracht werden, sich freiwillig in den Dienst des „Selbst“ bzw. des „Höheren Selbst“ zu stellen.

In aller Regel ergibt sich, daß das „Selbst“ wie ein Phönix aus der Asche ein ganz anderes, neues Leben beginnt, das schlussendlich auch dem Ego viel besser gefällt als vorher, denn es ist genau auf die „Bedürfnisse“ der handelnden Person abgestimmt. und das viel besser, als es das Ego je hätte selber zustande bringen können…..

Quelle: Tathina, USA – übersetzt von Antares

Der Weltschmerz und wie man ihn überwindet

Die Dunkle Nacht der Seele ist ein Prozess, den viele spirituelle Sucher irgendwann in ihrem Leben durchmachen, ich bin einer von ihnen. Die Dunkle Nacht wird in spirituellen Texten und Lehren häufig nicht erwähnt. Immer und immer wird uns gesagt, glücklich zu sein, unsere Schwingung anzuheben, das Licht zu fokussieren, doch nichts davon wird nachhaltig bleiben, bis ihr die Dunkelheit geliebt habt.

Quelle: Tathina - Die dunkle Nacht der Seele durchqueren
Quelle: Tathina – Die dunkle Nacht der Seele durchqueren

Die Dunkle Nacht der Seele ist eine letztendlich wunderbare Erfahrung, in der das Ego / das Falsche Selbst eines Menschen zu seinem wahren Selbst, welches die LIEBE ist, „stirbt“, oder mit anderen Worten, dass das Ego-Selbst falsch ist und nie wirklich existiert.

Dieser Prozess kann zu jedem Punkt des eigenen Lebens passieren, aber er taucht meist auf, nachdem ein spiritueller Sucher viel spirituelles Wissen oder Wachstum erreicht hat. Das geschieht, weil das Ego jetzt als das erkannt wurde, was es ist, und es strafft seine Griffe auf euch, um euch vor dem Licht zu verstecken, dass ihr seid.

Auch wenn dies ein sehr schöner und heiliger Prozess ist, kann er zu dieser Zeit als sehr schwierig wahrgenommen werden. Vor allem, wenn ihr euch im Nebeldickicht befindet. Deswegen wird sie als die Dunkle Nacht der Seele bezeichnet (es kann für einige wie ein dunkles Jahrhundert der Seele wirken… ).

Ihr fühlt euch, als ob ihr im Dunkeln feststecken würdet, ohne je wieder eine Hoffnung zu haben, das Licht erneut zu sehen. Aufgrund dieses Prozesses fühlt ihr euch völlig allein und darüber hinaus wird in spirituellen Texten wenig davon gesprochen. Dies liegt daran, dass viele von uns nur nach dem Licht streben und versuchen, vor der Dunkelheit wegzulaufen, ohne zu erkennen, dass die Dunkelheit dadurch lediglich grösser wird, je mehr sie sie ignorieren.

Viele denken, dass sie etwas falsch gemacht haben, wenn die Symptome der Dunklen Nacht auftauchen; besonders, wenn sie so viel spirituelles Wachstum durchmachen. Jedoch ist dies am weitesten von der Wahrheit entfernt! Wenn ihr euch in der Dunklen-Nacht-Show wiederfindet, sendet Dankbarkeit aus, denn ihr durchlauft eine Art von Übergangsritus oder spiritueller Entgiftung. Der Schmerz, den ihr fühlt, ist der Schmerz, den ihr versucht habt, für Jahre, Jahrzehnte und sogar für Lebenszeiten zu unterdrücken. Nun endlich sprudelt er bis an die Oberfläche, um mit der Liebe geheilt zu werden, die ihr ihm gebt. Obwohl es schmerzhaft erscheint, diesem Schmerz zu begegnen, solltet ihr euch geehrt fühlen, dass dieser Schmerz endlich aus euch herausfliesst. Wir merken nicht einmal das schwere Gepäck, das wir so lange festgehalten haben.

Aus irgendeinem Grund seid ihr genau JETZT in einer Position, wo es unvermeidlich ist, eure Schmerzen, Leiden und Gefühle der Trennung von der Quelle zu heilen. Dieser Schmerz ist kein persönlicher Schmerz, obwohl es sich auf jeden Fall so anfühlt, während ihr mitten in der Dunklen Nacht seid! Da unser Ego-Selbst nicht wirklich existiert, ist dieser Schmerz nur ein Gefühl, mit dem wir diverse Storys verbinden. Dieser Schmerz, den ihr fühlt, ist kollektiv und wird durch die gesamte Welt hindurch gefühlt. Wir empfinden all dies aufgrund unseres Glaubens, wir seien getrennte Wesen, abgeschnitten von der Quelle. Wenn ihr diesen Schmerz akzeptiert und heilt, heilt ihr automatisch das Leiden der Welt!

Wenn ihr in einer Dunklen Nacht seid, fühlt ihr euch, als ob ihr tief in einer Depression wärt. Obwohl ihr euch in einer „spirituellen Depression“ befindet, ist diese anders als eine klinische Depression, da die Symptome nicht aufgrund einer bestimmten externen Situation zustande kommen. Ihr sind nicht wegen jemandem oder irgendetwas deprimiert, es tauchte einfach natürlich auf. Ihr fühlt euch miserabel, um es milde auszudrücken, und wisst nicht, warum. Ihr versuchen alles, um euch darüber hinwegzusetzen, doch NICHTS funktioniert. Umso mehr ihr versucht, aus der Dunklen Nacht herauszukommen, desto anhaltender wird sie bestehen bleiben.

Alle Arten von Emotionen, die ihr so lange zu unterdrücken versucht habt, verfolgen euch Tag für Tag: Schuld, Scham, Frustration, Hilflosigkeit, Wut, Traurigkeit, Selbstmitleid, Einsamkeit. Diese Emotionen versuchen, eure Aufmerksamkeit zu erhalten, doch wir ignorieren sie und widerstehen ihnen. Stellt euch vor, diese Emotionen wären einfach ein Kind, das nur eure Liebe möchte. Sie versuchen, solange eure Aufmerksamkeit zu erregen, bis ihr sie wirklich anschaut und als das wahrnehmt, was sie sind – Emotionen. Sie sind nicht EURE Emotionen, sie sind nur Gefühle im Körper, mit denen wir eine Geschichte verbinden.

Während der Dunklen Nacht fühlt ihr euch ganz allein. Ihr kennt kaum Leute, oder eben keine, die dies überhaupt durchlebt haben oder derzeit erleben. Ihr fühlt euch von euren Lieben und Freunden behelligt, die nicht euch verstehen, weil sie entweder denken, ihr seid verrückt und braucht Hilfe oder ihre eigenen Ängste schwappen hoch und machen die Sache noch schlimmer. Falls ihr damit Schluss machen könntet, ihr würdet es tun, doch ihr habt kaum mehr Energie übrig und kaum noch Interessen. Eure ganze Energie geht zum Ego, indem ihr dem Unvermeidlichen widersteht oder versucht, das falsche Selbst zu schützen; Dingen, die euch nicht mehr dienen.

Ihr fühlt euch total verklemmt! Die lustige Sache ist, ihr wollt wirklich stecken bleiben oder ihr würden nicht weiter in der Dunklen Nacht sein. Das war eine Erkenntnis, die ich während der Dunklen Nacht hatte. Einerseits geht es euch miserabel und ihr leidet, doch auf der anderen Seite wisst ihr, dass diese Dunkle Nacht zu verlassen bedeutet, dieses Leid loslassen zu müssen und der wahrhaftigen Veränderung zu erlauben, sich zu ereignen. Und dies ist eine eurer tiefsten Ängste! Euer Ego-Selbst fürchtet sich tödlich davor, endgültig aufzuhören zu existieren. Selbst mit all dem Leiden, das ich während der Dunklen Nacht empfand, wollte ich es noch immer nicht loslassen. Falls ich das tat, bedeutete dies, meine Identifizierung als das Ego würde abfallen und was dann??? Die Angst, die Kontrolle zu verlieren, die ich nie wirklich hatte, und die Angst vor dem Unbekannten liessen mich an einem sehr unbequemen Ort stecken bleiben!

Manchmal können die äusseren Umstände während der Dunklen Nacht so unbequem und überwältigend sein, dass es euch an einem Punkt anheftet, wo als einzige Möglichkeit auszusteigen, verbleibt – sich zu ergeben. Es gibt keine Möglichkeit, dass das kleine persönliche Selbst diese Umstände irgendwie „fixieren“ könnte, und so müsst ihr dem Leben gestatten, durch euch zu wirken. Zu der Zeit seid ihr so immens frustriert von dieser Situation, doch wenn ihr euch an das grosse Bild erinnert, ist dies definitiv ein Segen!

Der Grund, warum wir uns in einer Dunklen Nacht wiederfinden, ist, weil wir Vertrauen, Akzeptanz, Liebe und Hingabe lernen. Das ist unsere wahre Natur, und das Ego weiss das und beginnt deswegen den Kampf – Einen sehr heftigen Kampf! Das Ego ist nicht willens, seine Kontrolle und Furcht aufzugeben, und das ist völlig normal, denn dies ist die Natur des Egos. Wenn ihr es schafft, dies als die Natur des Egos und nicht als eure Natur zu betrachten, und versteht, dass es unvermeidlich ist, gibt es euch die Macht, es ERLAUBEN und FLIESSEN zu lassen.

Nun, aus der Dunklen Nacht herauszukommen, liegt an euch. Wie schnell ihr dadurch geht hängt davon ab, wie bereit ihr seid, eure Anhaftungen loszulassen. Je enger der Ego-Griff, desto länger dauert es. So war es bei mir!

Wir sind süchtig nach Leiden und haften all den Schmerzen an, weil wir es lieben, uns selbst zu bekämpfen. Wir befinden uns in einem ständigen Kampf mit unserem Ego. Dieser Kampf ist genau das, was das Ego am Leben erhält. Dadurch glauben wir dann, eine Identität zu haben. Ohne diesen Kampf wissen wir nicht, was wir sein würden. Wir fürchten dieses unbekannte Gebiet und sind anfällig dafür. Doch diese Verletzlichkeit und das unbekannte Territorium – ist die LIEBE. Sie ist unsere wahre Natur.

Wir sind menschliche Wesen und das bedeutet, dass wir immer das Sein oder die LIEBE suchen, um diese Leere zu füllen, die wir als Menschen fühlen, weil die Menschen Suchende sind. Doch die Zwickmühle besteht darin, dass wir Angst vor dem haben, was wir mehr als alles andere wollen. All das sind alles Gründe, weswegen jemand sich in einer Dunklen Nacht wiederfinden würde.

Der erste Schritt, um aus diesem Prozess herauszukommen, ist zu erkennen, dass dies ein natürlicher und unvermeidlicher Prozess ist, der durchschritten werden muss – genau jetzt. Sobald ihr bemerkt, dass ihr euch in einer Dunklen Nacht befindet, werdet ihr feststellen, dass nichts falsch mit euch ist und ihr könnt beginnen, den Schritt hinaus zu wagen und diese spirituelle Entgiftung durch euch und für euch arbeiten zu lassen.

Wenn wir in der Dunklen Nacht sind, wollen wir so sehr dort heraus, weil wir all den Schmerz und das Leiden nicht ertragen können, aber wenn ihr realisiert, dass ihr darin seid, weil eure Seele wirklich darin sein will und dass ihr jederzeit loslassen könnt, könnt ihr diesen Prozess als unvermeidlich akzeptieren. Dies beschleunigt euren Prozess, weil ihr ihn umarmt und nicht mehr widersteht.

Der nächste Schritt ist, NICHTS zu tun. Nun, das mag einfach erscheinen, doch aus der Perspektive des Egos ist dies unmöglich und symbolisiert den „Tod“ für das Ego. Das Ego wird so viel Lärm machen, indem es Lügen erzählt und versucht, euch Sorgen zu machen und Angst einzujagen oder zu „kontrollieren“, doch ihr seid weder diese Gedanken noch jene Gefühle. Ihr seid viel grösser, da ihr euch dieser Gedanken und Gefühle bewusst seid. Ihr seid LIEBE oder das Gewahrsein selbst. Also, wenn diese Gedanken hochkommen, beobachtet sie einfach oder wenn ein Gefühl auftaucht, fühlt es einfach. Liebt und umarmt jeden Gedanken, jedes Gefühl und jede Situation, der ihr zu widerstehen versucht. Stellt fest, wenn ihr etwas widersteht. Seid einfach nur bewusst und fühlt, wie es sich in eurem Körper anfühlt, wenn ihr widersteht. Eng und verdichtet richtig?

Somit bedeutet NICHTS zu tun in diesem Zusammenhang – einfach zu sein. Seid die LIEBE und das Gewahrsein, welches ihr natürlich seid. Die Dunkle Nacht erscheint wirklich sehr miserabel, weil wir so viel Widerstand leisten. Der angstvolle Würgegriff des Egos ist an dieser Stelle so stark, weil es „lebendig“ bleiben will. Wir haben vergessen, dass wir LIEBE sind und wenn wir LIEBE sind, umarmen wir alles, weil wir die Unvermeidlichkeit dafür erkennen und weil wir wissen, dass uns nichts schaden kann. Nichts kann uns berühren. Nichts kann uns durchschütteln. Das Licht, das ihr seid, scheint auf alles, damit es alles zu seinem natürlichen Zustand des Lichtes wenden wird. Wir alle sind Funken der einen Quelle.

Da alles, was wir haben, JETZT ist, werdet ihr nicht morgen aus der Dunklen Nacht rauskommen, ihr werdet nur JETZT aus ihr herauskommen! Der Schlüssel zum Aussteigen ist … LIEBEN – der einzige Grund, weshalb wir auf der Erde sind. Die grossartige Sache ist, genau wie unser Ego, ist die Dunkle Nacht eine Illusion. Wir waren immer ZUHAUSE und wir waren während der ganzen Zeit das LICHT, was wir in der Dunklen Nacht so gesucht haben. Natürlich waren wir das LICHT, wie wären wir uns sonst der Dunkelheit bewusst gewesen? Wenn wir auch dunkel wären, wären wir nicht in der Lage, die Dunkelheit zu beobachten.

Nehmt euch diese wunderbare Zeit, um endlich ein für allemal der Dunkelheit gegenüberzutreten und sie zu umarmen. Lasst das Licht der Liebe leuchten und löst sie auf. Ihr seid JETZT erwacht. Sie seid JETZT die LIEBE. Es gibt keine andere Möglichkeit, wie es sein könnte. Alles andere ist nur ein Traum! Je mehr ihr der Dunklen Nacht widersteht, oder an dem Platz „steckenbleibt“, an dem ihr euch befindet, desto mehr wiederholt ihr die Lektionen, die ihr lernen müsst.

Akzeptiert und umarmt, wo ihr JETZT seid. Umarmt diese Schmerzen und das Leiden.

Versteht, dass ihr in diesem Prozess hilflos seid und gebt euch der LIEBE hin. Nutzt eure Schmerzen als Katalysator für eine grosse Transformation und Wiedergeburt. Jede Verwandlung im Leben musste genau zuvor durch einige Schmerzen gehen. Die Geburt ist am schmerzhaftesten, genau bevor man aus dem Geburtskanal herauskommt. Raupen, Schlangen und Krabben sind einige Tiere, die durch eine Verwandlung gehen, wobei das alte Selbst für das neue Selbst „stirbt“. Seid wie der Phönix und erhebt euch über die Asche eures alten falschen Selbst‘, indem ihr die LIEBE seid, die ihr seid! Im Leben dreht sich alles um Zyklen. Nichts hält für immer. Betrachtet diesen Prozess als Initiationsritual für eine bemerkenswerte Wiedergeburt. Ihr werdet endlich frei sein von all dem Gepäck, an das ihr euch so lange durch Widerstand geklammert habt.

Genau wie der Frühling immer nach dem Winter kommt, werdet ihr das Licht sehen! So wie die Morgendämmerung immer nach der dunkelsten Stunde kommt, werdet ihr das Licht sehen! Genau wie die Sonne sich immer hinter den Wolken befindet, illuminiert euer Licht stets euren Weg durch die Dunkle Nacht. Vertraut auf diesen Prozess und wisst, dass es genau das ist – ein Prozess. Auch dieser wird vorübergehen.

„Wie eine Lotusblume, die aus dem Schlamm wächst und über der schlammigen Wasseroberfläche blüht, können wir uns über unsere Verunreinigungen und Leiden des Lebens erheben.“
-Buddha

Quelle: Tathina – USA

http://in5d.com/getting-through-the-dark-night-of-the-soul/

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

Abbildung von Merlin / Markus Schmidt | DAS VERBOTENE WISSEN DER KELTEN II | 2020