Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann (LaoTse)

Schöpfungsgeschichte – mal einigermassen realistisch…….

Ein für die Weisen aller Kulturen uraltes, für die Naturwissenschaft jedoch ein völlig neues Naturverständnis kristallisiert sich heraus: Das einer beseelten, polaren Welt, in der es keine „tote“ Materie gibt. Es ist eine nach wissenschaftlich nachvollziehbaren Gesetzen geformte, lebendige Schöpfung aus dem Geist.

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst.

Im Anfang war das „Wesen“ – unnambar, unbegreifbar – das Wesen, das nicht genannt werden kann……

 

Im Anfang war das "Wesen" - unnambar, unbegreifbar
Im Anfang war das „Wesen“ – unnambar, unbegreifbar

 

Als es noch keine Zeit und keine Materie gab, faßte das „Wesen“ den Entschluß, sich auszudrücken – der Beginn dessen, was wir Universum nennen. Die Zeit begann, das „Wesen“ brachte zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt, die Voraussetzung für die Entstehung von Materie war geschaffen. Vielleicht verursachte das Auftreten von Polarität sogar den Urknall, so es den wirklich gegeben hat. So entsteht erstmals Materie, das „Wesen“ beginnt, sich auszudrücken. Die Ausdruckskraft des Wesens bringt nach und nach immer komplexere und kompliziertere Ansammlungen von Materie hervor, das Universum entsteht, immer im Gleichgewicht gehalten von der Urkraft der Polarität.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

 

Ohne seine „Einheit“ aufzugeben, teilte es sich – Polarität entstand – und mit ihr entstand die Spannung, etwas hervorzubringen – Schöpfungskraft…..

Ohne seine "Einheit" aufzugeben, teilte es sich - Polarität entstand
Ohne seine „Einheit“ aufzugeben, teilte es sich – Polarität entstand

 

Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie, und aus der Materie das Leben…..

Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen - Materie und das Leben.....
Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie und das Leben…..

Um sich noch besser ausdrücken zu können, brachte das „Wesen“ nun das Leben ins Spiel. Lebensformen entwickelten sich, wiederum getrieben von der Kraft der Polarität, die sich nun sehr viel komplexer als Sexualität ausdrückt. Die Liebe des „Wesens“ zu sich selber zeigt sich in den höheren Formen der Erotik, der Selbstliebe und der transpersonalen Nächstenliebe. Immer ist „Alles, was Ist“ Ausdruck oder Brennpunkt des „Wesens“, fraktaler Teil des Ganzen.

Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger – und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität…..

Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger - und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität.....
Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger – und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität…..

Der so entstandene „Mensch“ ist somit derzeit das wohl am höchsten entwickelte Fraktal des „Wesens“, was ja auch in den Weltreligionen öfters erwähnt wird.

In diesem System ist „Der Mensch“ bestehend aus dem weiblich gepolten Teil, der Frau und aus dem männlich gepolten Teil des Mannes zusammen „Eins“, fraktales Spiegelbild der ursprünglichen Trinität.

Trinity
Dreieinigkeit – vor 3200 Jahren

In der derzeitigen Entwicklungsphase hat sich allerdings die Selbstliebe zum „Egowahn“ entwickelt, die Möglichkeiten der Machtentfaltung des Einzelnen (halben) Individuums werden über die Interessen der ganzheitlichen Entwicklung gestellt und mit Gewalt durchgesetzt. Das Bewußtsein der Polarität und der ursprünglichen Trinität wird gezielt durch duales Denken und vorsätzliches Trennen der Pole verschleiert, die weitere Entwicklung blockiert. Das „Wesen“ wird sich das nicht lange gefallen lassen, da werden „wir“ bald was lernen müssen.

 

 

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Das verlorene Geheimnis der Sexualität

…oder: Ganzheitlich Sein – es geht nicht nur um Sex…….

Die Geheimnisse der Erhöhung des Bewußtseins durch heilige Sexualität wurden und werden von der imperialen Macht und den ihr dienenden sogenannten Kirchen seit mehr als 1000 Jahren unterdrückt. Der „Innere Pfad“, wie er historisch in der Sexualmagie anklingt und in so etwas wie die Heilige Hochzeit (Hieros Gamos) mündet, ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle.

Das verlorene Geheimnis der Sexualität löst sich in der spirituellen Magie der Sexualität – es geht immer um eine polare Beziehung. Auch wenn in diesem Fall die „Pole“ scheinbar unabhängig voneinander herumlaufen können, ist die absolute Abhängigkeit gegeben. Sind sich ein Mann und eine Frau dessen bewußt und bilden eine magische Partnerschaft, können sie diese schöpferischen Urkräfte bzw. Energien für sich nutzbar machen – und die sind sehr schöpferisch und tendenziell unbegrenzt.

 

Kraft, Liebe und Magie
Kraft, Liebe und Magie

Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen.

Heilige Hochzeit
Heilige Hochzeit

In diesem göttlichen Moment löst sich die Polarität auf, Mann und Frau werden in der Verschmelzung mit dem Göttlichen zur ursprünglichen Dreieinigkeit – und somit EINS mit dem lebendigen SEIN. Der Tanz des Geistes mit der Materie beginnt. Der Weg dahin bedeutet Bewußtseinsarbeit, Achtsamkeit und meditative Versenkung in Verbindung mit erotischer Körperarbeit, die bis zur Ekstase gesteigert werden kann.

Allein besitzen wir die Kraft eines Einzelnen, aber wenn wir uns einer anderen Person von ganzem Herzen – mit Körper, Geist und Seele – hingeben, dann ist da nicht nur die Kraft von zwei Menschen, sondern eine unbegrenzte, sich ins End- und Zeitlose ausdehnende Energie.

Wenn sich zwei Menschen in Vertrautheit verbinden, hören sie auf, als Individuum zu existieren. Sie stehen in absoluter Resonanz mit der grenzenlosen Kraft des Göttlichen, die sie durchströmt. Sie sind beide zur gleichen Zeit dieselbe Kraft.

Sich in tiefster Vereinigung dem Leben selbst hinzugeben und zu sehen, dass sich die Göttliche Liebe in den Augen des anderen widerspiegelt und dass der andere und ich diese Göttliche Liebe selbst sind, das ist das größte Gefühl, das ein menschliches Wesen erfahren kann. Es ist die Lebenskraft des Universums selbst und führt zur

Heiligen Hochzeit

Hieros Gamos. So nannte man in den Zeiten vor der Einführung des dualen Denkens die Zusammenführung von spiritueller und körperlicher Gotteserfahrung durch einen heiligen sexuell-erotischen Akt. Den Akteuren war bewußt, durch diese heilige Handlung das Göttliche in seiner Ganzheit in das reale Leben einzubeziehen. Körper, Geist und Seele geraten in Resonanz mit dem göttlichen Sein. Die Verschmelzung mit dem Anderen, das sich Auflösen im Ganzen, wahre Erweiterung des Bewußtseins bis zur Erkenntnis der göttlichen Realität wird bewußt erlebbar. Neues Leben kann so entstehen……

Spiritualität und Sexualität, Mystik und Erotik führen zu immer wieder neuen und ganz individuellen Erfahrungen. Über diese Erkenntnisse könnte man natürlich viel mehr schreiben und reden – die ganz reale Erfahrung des wirklich Wirklichen jenseits aller begrenzenden Vorstellungen kann man nur selber machen.

 

 

Das Buch
Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Geheimnis-Sexualit%C3%A4t-Mainstream/dp/374073020X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1494667142&sr=8-2&keywords=das+verlorene+geheimnis+der+sexualit%C3%A4t

 

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Hierarchie – alle Macht dem Egowahn!

Das ganze Universum ist ein bestens organisiertes Gruppenwesen, das organisch/funktionell strukturiert ist und nicht hierarchisch.

Es gibt auch im Körper keine „Höhere Meisterzelle“, die irgendwas befehligt……. und wir leben und sind Teil eines durchgängig fraktalen/holografischen Systems.“ Dieses System ist – auch! – ein für uns nicht vorstellbares Wesen. LaoTse nennt es „Das Wesen, das nicht genannt werden kann“.

Solange die Menschen mehrheitlich unbewusst das denken, was ihnen von den Medien, den Priestern und den Bänkern eingegeben wird, wird sich genau das materialisieren. Die Menschen müssen lernen, selber zu denken und sich selbst überhaupt erst mal als kosmisches Wesen bewusst werden!

Zumeist entwickelt die Inkarnation mit Hilfe des mitgegebenen Intellekts ein Ego, das sehr anfällig dafür ist, sich selbst sehr zu überschätzen…… Es glaubt, es wäre der geborene Anführer! Aber die anderen glauben das natürlich zunächst nicht, sie fühlen sich ja selber so. Hm….

Wenn man schlau ist, erfindet man aus den umgebenden Wirkungskräften ganz einfach „Götter“. Götter als mächtige Geistwesen sind schon richtig furchteinflößend. Man sollte sie sich „gnädig“ stimmen. Bissl was opfern, vielleicht.

Aber woher weiß ich, was da am besten ist? Ach ja, da gibt es ja die Priester, die wissen das genau, die verkehren ja im Gegensatz zu mir direkt mit der Gottheit…… Wenn ich dem bissl Geld gebe, ist er mir gut gesinnt und stimmt mir die Gottheit gnädig…… Wenn ich dem noch mehr Geld gebe, ist er mir noch besser gesinnt und stimmt mir die Gottheit noch viel gnädiger……

Und so ist „Religion“ entstanden – mit einem oder mehreren hierarchisch geordneten „Göttern“ – eine Illusion zum Zwecke der Machtgewinnung über das gemeine Volk. In enger Verbindung mit der „Imperialen Idee“…..

Und das sieht man am Christentum und jetzt wieder am Islam und am Judentum sowieso….

Aber was ist jetzt die natürliche Alternative?

Vor der Einführung des Egowahns in die Gesellschaft sowie des Religionswahns und des Mammonismus gab es nicht mal wirklich sowas wie „Parteien“ – (teile und herrsche). Es wird derzeit also mehrfach abgesichert, daß eine Bevölkerung sich nicht plötzlich zu einem „Gruppenwesen“ entwickelt.

Die ganzheitlich synergetische Zusammenarbeit im Gruppenwesen
Die ganzheitlich synergetische Zusammenarbeit im Gruppenwesen

Dieses Gruppenwesen hat es auch ausgemacht, ob ein Volk – das muß nicht eine einheitliche Rasse sein! – sich selbst erstarkt und ein Heimatland für sich ausbaut und verteidigt. Dieses Volk kann dann auch noch „ausstrahlen“ und andere Völker zum Mitmachen animieren, das kann durchaus mit mehr oder weniger Gewaltanwendung verbunden sein. Was macht ein Gruppenwesen so gefährlich für imperiale Herrscher?

Das Gruppenwesen

Ein Gruppenwesen, auch verwandt mit „Clan“, funktioniert sehr dynamisch. Es kann sehr wohl eine Organisationsstruktur entwickeln, die „hierarchisch“aussieht. Aber diese Struktur ist nicht fix und der scheinbare „Hierarch“ ist tatsächlich „nur“ derjenige, der gerade für diese Funktion die beste Eignung mit bringt. Wechseln die Anforderungen, über nimmt ein anderer diese Funktion – ohne daß der vorherige „Führer“ beleidigt ist oder „abgesägt“ wird. Dieser tritt eben zurück dahin, wo er am effektivsten wirkt……. Deshalb geschieht in einem Gruppenwesen nicht nur das was „von oben“ angeschafft wird, sondern das was getan werden muß. Durchgriffe „Von Oben“ gibt es nur in Krisensituationen.

Betrachten wir einen Ameisenhaufen. Er ist sehr viel komplexer als ein Wolkenkratzer, ist bestens angepasst an seine Umgebung und sehr eindrucksvoll organisiert. Wer aber organisiert die Verteidigung, die Kriegsführung, die Versorgung eines Ameisenhaufens?

Wer ist der Manager eines Ameisenhügels? Ein Ameisenhügel ist ein Lebewesen. Er verhält sich im Ganzen sehr viel intelligenter als jeder Einzelne seiner Bewohner. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung. Der Gedanke, daß eine so komplexe Gesellschaft ohne jedes Management auskommt, ist einfach erstaunlich….und die Ameisen sind nicht das einzige Beispiel!

Wer ist der Manager unseres eigenen Körpers? Wo sitzt die „Höhere Meisterzelle“? Die gibt es definitiv gar nicht. Männer haben im Durchschnitt 23 Mrd. Gehirnzellen und Frauen 19 Mrd. (Quelle: http://www.michael-schoefer.de/ms0049). Interessant ist, dass Intelligenz nichts mit der Anzahl der Gehirnzellen zu tun hat, sondern mit der Anzahl der Verbindungen zwischen den Zellen. Aber egal – 20 Milliarden Gehirnzellen, und die sind tatsächlich immer noch nicht „Manager“, sondern nur Verwalter…. Irgendwo im Körper gibt es ein „Bewußtsein“, das wirklich bestimmt, wo wir hingehen……. Also auch hier wieder kein „Manager“…….

Wer ist der Manager unserer Galaxis?

Wir können also feststellen, daß unser eigener Körper ein Gruppenwesen ist, das aus einzelnen Organen und Zellen besteht. Und wir können danach forschen, wo sich unser “Ich” dazwischen befindet. Und wir müssen akzeptieren, daß unser “Gruppenwesen” sehr viel intelligenter ist, als jede einzelne unserer Zellen.

Gruppenwesen meint, daß eine Gruppe von Leuten auch schon ein Lebewesen ist, das unabhängig von seinen einzelnen Gruppenmitgliedern existiert. Mit dem Ameisenhaufen als Gruppenwesen haben wir weniger Verständnisprobleme, er ist als Ganzes ein “Wesen”, nur seine “Elemente” sind nicht aneinander fixiert.

In ähnlicher Weise existiert ein “Gruppenwesen” jeder Gemeinschaft bzw. Firma und ist viel intelligenter als jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft. Das Gruppenwesen hat keinen eigenen Körper, ähnlich einem Wald, den man nicht bemerkt, wenn man nur die einzelnen Bäume betrachtet. Aber es benutzt die Körperfunktionen seiner Mitglieder und spricht durch den Mund eines seiner Mitglieder, dem Chef oder dem Sprecher dieser Organisation. Die Zellen in einem menschlichen Körper spezialisieren sich. Muskeln, Nerven, Gehirn etc. Wie dies alles während des Wachsens eines Embryos organisiert ist, kann die Biologie nicht genau erklären. Und doch findet jede einzelne Zelle ihren Platz und ist ganz eindeutig zufrieden.

Je besser sich die Synergie innerhalb eines Teams entwickelt, um so mehr Spezialisierung geschieht, ähnlich wie beim Wachsen eines Embryos: Jeder findet seinen Platz entsprechend seiner Fähigkeiten und jeder wird mit seinen individuellen Fähigkeiten gebraucht und ist integriert durch seinen individuellen Beitrag. Alle Gruppenmitglieder sind voll Zufrieden und fühlen sich gleichwertig. Und jeder fördert auf diese Weise die Interessen der ganzen Organisation. Die Vorstellung eines unabhängigen “Gruppenwesens” neben den Individualitäten hilft, die Phänomene starker Synergien zu erklären.

Ein synergetisches Team nutzt alle Fähigkeiten aller Mitglieder und ist umso effektiver, je unterschiedlicher die Persönlichkeitsprofile sind. Aber es ist schwierig, diesen Zustand mit einer Gruppe von stark unterschiedlichen Persönlichkeiten zu erreichen.

Wenn sich das “Gruppenwesen” entwickelt, wird die Organisation sehr viel effektiver. Warum? Ein Resultat des “Gruppenwesens” ist Intuition, die sich als eine Art höherer Kommunikation ausbildet, die wiederum auf der Existenz der höheren Intelligenz des “Gruppenwesens” basiert.

Jedes Mitglied einer Gruppe muß die Bereitschaft mitbringen, diese Intuition zuzulassen und zu akzeptieren. Es findet ein evolutionärer Prozeß in einer Gemeinschaft statt, ein innerer Erkenntnis- und Wachstumsprozeß aller Mitglieder, an dessen Ende das Ziel liegt: Eine alternative Gesellschaftsordnung zum hierarchischen System.

 

 

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Duales Denken – das Gift in unseren Köpfen

Duales Denken ist die Ursache dessen, daß sich heutzutage kaum noch zwei Menschen verstehen können – es sei denn, sie hätten die gleiche Meinung.

Das wurde ganz bewußt eingeführt, denn mit Teilen und Herrschen läßt sich gut reGieren…… Man kann auch noch den Herrn Hegel bemühen, aber das braucht’s gar nicht.

Dualität im Farbraum......
Dualität im Farbraum……

 

Wer dual denkt, sieht nicht mal „Graustufen“, und schon gar nicht den ganzen Farbraum mit seinen nahezu unendlichen Schattierungen…….

Dualität bedeutet: eine Zweiheit bildend, in voneinander unabhängiger Gegensätzlichkeit. Im philosophisch-religiösen Bereich ist es die Lehre von zwei unabhängigen ursprünglichen Prinzipien im Weltgeschehen: Gott-Welt, Leib-Seele, Christ-Antichrist usw. Achtung (!) im Unterschied hierzu sind Polaritäten nie voneinander unabhängig!

Dualität ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen. Auf Dualität basiert auch das imperiale und „religiöse“ Herrschaftsprizip des Teilens und Herrschens.

Woran erkennt man den „dualen Denker“?

Zunächst ist da das Ego – es kennt nur sich und „die Anderen“. Die Anderen sind natürlich stets dümmer, schlechter und überhaupt zu nix zu gebrauchen. Wenn sie überhaupt Menschen sind.

Dann gibt es im physischen Körper das Gehirn mit seinem Intellekt. Der beste Freund vom Ego. Der Intellekt liefert – je nach Intelligenz – mehr oder weniger komplizierte Theorien, warum die jeweilige „Eigene Meinung“ unumstößlich die einzig wahre Wahrheit ist. Das kann morgen schon eine andere sein……

Natürlich ist alles, was dem Ego nützt „Gut“ und „Richtig“ – und alles andere selbstredend „Böse“, oder einfach nur Blödsinn

Auch das eigene Auto, das eigene Haus, die „eigene“ Fußballmannschaft – das sind die Besten. Alles andere ist bestenfalls zweite Wahl…..

Der duale Denker lehnt es aus tiefster Überzeugung ab, sich mit anderen als seinen eigenen Überzeugungen ernsthaft auseinanderzusetzen. Er ist entweder „Links“ oder „Rechts“ oder „Liberal“ – jedenfalls ist „seine“ Partei stets der Hort des „Guten“.

Leider bringt die Dualität wie z.B. von Gut und Böse keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Haß, Krieg und Mord und Totschlag. Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen. Das will ein dualer Denker aber nicht akzeptieren und schon gar nicht drüber nachdenken…….

 

Es gibt eine überall in der Natur funktionierende Alternative – die ist schon uralt:

Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

https://merlins-blog.de/das-neue-bewusstsein

 

 

 

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

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Landwirtschaft – was ist das?

Landwirtschaft ist ein kontinuierlicher Verwandlungsprozess – und keine „Produktionsmaschine“!

Mensch und Tier und Pflanzen verwandeln mit Hilfe von Wasser auch Wüste in fruchtbaren Boden. Wenn man sie lässt! Alles Leben durchläuft Metamorphosen. Das Verändernde verursacht etwas Bleibendes. Das Wesen eines Lebe-Wesens. Dahinter steckt nicht der Profit. Nein, da ist das „Wesen, das nicht genannt werden kann“ – wie es Laotse so trefflich formuliert hat.

Almabtrieb
Almabtrieb

Schon früh – und vor der Erfindung von „Religion“ – glaubten Menschen an eine Geschwisterlichkeit von Mensch und Tier. Heute erleben wir, wie viele Menschen an die Individualität von Tieren glauben und deshalb immer mehr gegen das Töten von Nutztieren opponieren. Es geht hier nicht nur um industrielle und unverantwortliche Methoden der Tierhaltung und Schlachtung. Diese Diskussion wird sehr emotional geführt, auch von Menschen, die mittlerweile jeden Lebensbezug zu den Tieren verloren haben. Ja, klar, Missstände gehören abgeschafft. Tiere gehören als Mitbewohner dieses Planeten behandelt und nicht als „Stück Vieh“.

Zurück zur Landwirtschaft. Ein Bauernhof im herkömmlichen Sinn ist ein biodynamisches System, das nur funktioniert, wenn alle Elemente richtig geführt uns entwickelt werden. Neuerdings versucht man das durch Nutzung von viel Technik und Chemie zu umgehen. Aber man sieht, es funktioniert nicht richtig, es wendet sich gegen die Menschheit.

Grüner Acker
Grüner Acker

Zurück zum Prinzip: Der Tod gehört zum Leben, er ist ein Schritt zur Metamorphose. Jede Geburt führt am Ende des Lebens zu eben dieser Metamorphose durch den Tod! Der Abgang eines Tieres vom Hof durch Schlachtung gehört zum Hofleben wie Paarung, Geburt und Aufzucht. Generationen von Tieren „fließen“ durch die Herde! …und übrigens, alle diese Tiere würde es ohne Hofleben gar nicht geben.

In einem Jahrtausende laufenden Prozess sind die Menschen mit den Wildtieren in Beziehung getreten. So haben sich in einem gemeinsamen Prozess (!) Haustiere und Nutztiere entwickelt, so daß eine Partnerschaft entstand. Nun ist es aber so, daß diese Tiere ein gänzlich anderes Wesen als die Menschen aufweisen und auch gänzlich andere Aufgaben im „Ökosystem“ zu bewältigen haben. Tatsächlich sind uns Tiere in vielen Bereichen haushoch überlegen!

Der Mensch ist ein Universalist, die Kuh beispielsweise ein Verdauungsspezialist! Wir hätten also als Mensch gar nicht sesshaft werden können ohne Rinder! Fruchtbare Felder, saftiges Grünland, viele Pflanzen, nahrhafte Milch und ein zünftiger Sonntagsbraten sind in einem geschlossenen System zusammengefasst! Es ist eine neue, komplexere Art von Ökosystem entstanden, das zur Zeit allerdings extrem gefährdet ist. Ohne tierisches Mitwirken klappt das nicht!

Reisanbau
Reisanbau

Man kann es auch aus einer ganzheitlicheren Sicht betrachten. Verzichtet man auf künstliche Einflussnahme und versucht, ein solches System aus sich selbst heraus lebensfähig zu machen, so erkennt man, daß da ohne tierische Hilfe die tiefgehende Erneuerungskraft der Erde gar nicht in die Realität kommen kann. Hier erscheint die uralte Partnerschaft von Mensch und Tier in einem größeren Sinnzusammenhang. Durch richtig ausgeführte Landwirtschaft entsteht ein größerer, ein kultureller Wirkungskreis, in dem das tierische Element eine Schlüsselstellung im Gesamtzusammenhang einnimmt. Eine richtig entwickelte Landwirtschaft ist tatsächlich so etwas wie eine höhere Organisationsform von Leben.

 

 

Merlins Keltenquelle - für das ganze Haus
Merlins Keltenquelle – für das ganze Haus

https://www.facebook.com/Merlins-Energiewasser-Anlage-1967562946816119/

 

Die Broschüre:

MM-Keltenquelle2-A5

Wasser – Ursprung des Lebens – das Geheimnis

Das Geheimniss des Wassers. Eigentlich wissen es alle: Das Leben kommt aus dem Meer – also aus dem Wasser!

Auch unser Leben entwickelt sich aus einer einzigen Zelle, die sich im „Meer“ – im Fruchtwasser von Mutters Bauch – entwickelt. Als ganz kleines Baby besteht man immerhin zu etwa 90 % aus Wasser

Mit zunehmendem Alter trocknet der Mensch mehr und mehr aus; sein Wassergehalt sinkt im Laufe des Lebens auf etwa 60 %.

2 bis 3 Liter davon benötigen wir täglich, die Hälfte davon nehmen wir in flüssiger Form als Getränke zu uns, die andere Hälfte verpackt in der Nahrung. (Bei Gurken sind das gleich etwa 97% Wasser)

Was ist Wasser nun eigentlich?

Chemisch betrachtet besteht Wasser aus zwei Atomen gasförmigen Wasserstoffs (chemische Bezeichnung H), und einem Atom des gasförmigen Sauerstoffs (chemische Bezeichnung O), und bildet so ein sehr kleines Molekül (nur 0,28 nm), es ist das kleinste natürlich vorkommende Molekül. Diese Moleküle treten nun unter unseren Lebensbedingungen nicht mehr als Gas, sondern als Flüssigkeit auf. Gasförmig wird es erst wieder beim Kochen oder auch bei niedrigeren Temperaturen durch verdunsten. Bei 0° Celsius erstarrt es zu Eis, in unterschiedlichen Formen – ganz filigran als Schneekristall, als amorphes Eis z.B. auf einem See oder einer Pfütze – oder auch als Kristalleis.

Wassermolekül
Wassermolekül

Normalerweise kennen wir es in flüssiger Form. Ist Wasser aber auch wirklich flüssig?

Wasser ist physikalisch gesehen tatsächlich erst ab 60 °C wirklich flüssig.

Unterhalb dieser Temperatur hat es besondere Eigenschaften. Die Moleküle des Wassers bilden kleine, halbfeste Gruppen, etwa so wie Bröckchen in weichem Eis. Diese Molekülgruppen nennt man „Cluster“. Sie haben durch die besondere Struktur des Wassermoleküls die Fähigkeit, Informationen zu speichern und zu transportieren.

Etwa so, wie bei einem Tonband, wo diese Funktion dadurch erreicht wird, daß kleinste Eisenteilchen mehr oder weniger magnetisiert werden. Nur kann das Wasser wesentlich komplexere Informationen aufnehmen, wie es in der Homöopathie ersichtlich wird.

Wasser birgt viele Geheimnisse

Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Wasser hat eine lange Tradition und führte zu einer unübersehbaren Zahl von experimentellen Untersuchungen und theoretischen Modellen zur Klärung der experimentellen Befunde. Dabei spielen die Anomalien des Wassers eine besondere Rolle. Anomalien sind Eigenschaften des Wassers, die sich charakteristisch von denen einfacher, sogenannter „normaler“ Flüssigkeiten unterscheiden. Mittlerweile sind etwa achtzig solcher ungewöhnlichen Eigenschaften (Anomalien) bekannt.

Die wohl bekannteste und am häufigsten publizierte Anomalie des Wassers ist das Dichtemaximum in der flüssigen Phase. Bei Normaldruck steigt die Dichte des abgekühlten Wassers bis zur Temperatur von 4°C an. Dort erreicht sie mit 0.999972 g/cm3 ihr Maximum. Unterhalb von 4°C sinkt die Dichte wieder. Dieses Verhalten setzt sich bis zum Gefrierpunkt bei 0°C fort und wird sogar verstärkt, wenn das Wasser weiter abgekühlt wird.

Um die Temperatur von Wasser zu erhöhen, benötigt man mehr Wärme als für die meisten anderen Substanzen. Diese Eigenschaft hat großen Einfluß auf die Ozeanzirkulationen, die das lokale und globale Klima stark mitbestimmen.

Der Druckanomalie des Wassers haben wir den Spaß des Schlittschuhlaufens zu verdanken. Während andere Flüssigkeiten unter hohem Druck in die kristalline Form übergehen, wird Wasser flüssiger. Unter dem Druck der Schlittschuhkufen schmilzt das Eis einfach, und wir können auf dem entstandenen Flüssigkeitsfilm dahingleiten.

Eine andere überraschende Eigenschaft des Wassers ist, daß das Lösen eines Moleküls in Wasser eine Umstrukturierung des Wasserstoff-Brückennetzwerks bewirkt. Das Wasser reagiert auf zweierlei Weise. Einerseits muß es Platz schaffen für den Gast, andererseits versucht es aber, sein Wasserstoff-Brückennetzwerk um das Lösungsmittelmolekül herum zu stärken. Um eine möglichst große Zahl von Wasserstoffbrücken zu erhalten, schmiegt sich das Wassermolekül mit drei seiner Tetraederrichtungen tangential an die Oberfläche des besetzten Raumes und schließt das gelöste Molekül damit ein. Das kann z.B. Kalk sein, der sich dann nicht mehr als „harter Belag“ ablagern kann.

Ein weiteres Geheimnis ist die Fähigkeit, Energien und Informationen zu speichern.

So erklärt sich die Wirkung von Homöopathie, Bachblüten- Therapie und anderen, „alternativen Energie-Therapien“.

Die Moleküle des Wassers haben eine schwache Polarität, weil das Sauerstoffatom (O) nach Außen schwach positiv wirkt, die beiden Wasserstoffatome (H) wirken schwach negativ nach Außen. Dadurch entsteht eine Anziehungskraft. Wasser-Moleküle verbinden sich so über sogenannte Wasserstoffbrücken mit anderen Wasser- Molekülen und bilden dreidimensionale Gebilde vorzugsweise mit tetraedrischen Strukturelementen, diese nennt man „Cluster“. Die Wasserstoffbrücken in den Clustern bilden die Basis für das „Gedächtnis des Wassers“. Cluster, die schöne Muster bilden, kommen nur in gut geordnetem Wasser vor, wie der Japaner Masaro Emoto mit seiner Kristallphotographie bewiesen hat.

Clusterstrukturen
Clusterstrukturen

Diese Cluster bilden jedoch normalerweise keine festen Strukturen, sie binden und lösen sich durch die ständig auf das Wasser einwirkenden Umwelteinflüsse und nehmen so entsprechende Informationen auf, um diese gleich bei der nächsten Beeinflussung wieder zu ändern. In Wasserleitungen unter dem dort vorhandenen relativ hohen Druck nehmen die Clustergrößen zu.

Die informativen Einflüsse aus der Umgebung werden durch metallische Abschirmungen – im Gegensatz zu rein elektromagnetischen Einflüssen – nicht aufgehalten und prägen sich auch durch die Wasserrohre hindurch in das „Gedächtnis“ des Wassers ein.

Und so ist „gewöhnliches“ Leitungswasser – obwohl chemisch sauber und physiologisch unbedenklich – sozusagen molekular verklumpt und durch unzählige zivilisatorische Störeinflüsse informationstechnisch „verwirrt“ – es verhält sich dementsprechend wesentlich gebremst und ist nicht mehr in der Lage so fein zu reagieren, wie es z.B. Wasser aus einer sogenannten „heiligen Quelle“ oder einem sauberen, ungestörten Gebirgsbach tut.

Worum es nun beim Wasser geht

Beim Wasser geht es tatsächlich nur am Rande um den Kalk oder sonstige sogenannte Verunreinigungen. Natürlich muß Wasser „sauber“ sein. Aber chemisch reines Wasser kann – in größeren Mengen getrunken – schon wieder tödlich sein. 2 Liter destilliertes Wasser können schon lebensgefährlich sein. Das Trinken exzessiver Mengen an Wasser mit mehr als 20 L/Tag kann ebenfalls zu gesundheitlichen Schäden führen.

Es kann eine Wasservergiftung eintreten bzw. genauer zu einem Mangel an Salzen mit permanenten neurologischen Schäden oder Tod führen. Und Kalk (Calzium) ist schlußendlich (auch) lebensnotwendig.

Und so treten bei zu starker chemischer Entkalkung z.B. durch Ionentauscher nicht nur gefährliche Kalkmangelerscheinungen auf, die oft unerkannt bleiben, es kann sogar zu akuter Knochenerweichung führen, weil der lebensnotwendige Kalk dann aus dem Knochenspeicher geholt wird.

Es geht darum, das durch unsere „zivilisatorische“ Behandlung wie Verunreinigung, Leitungsdruck und Schadinformationen belastete Wasser wieder in seinen „Urzustand“ (Quellwasserstatus) zurückzuführen und mit positiven Informationen zu versehen. Wenn man diese Zusammenhänge mal verstanden hat, kann man auch gezielte Veränderungen herbeiführen.

Das System „Keltenquelle“  führt das Wasser wieder in seinen Urzustand zurück.

Wenn das Wasser diesen Quellwasserstatus (wieder) hat, ist es molekularbiologisch sehr viel feiner verfügbar und beschleunigt somit etliche Prozesse. Es ist damit auch biologisch viel aktiver in Punkto Entgiftung und ist durch seine „lockere“ Molekularstruktur auch wieder in der Lage, z.B. in Knorpelgewebe einzudringen. Alleine durch das trinken von diesem Wasser hat sich bei mir eine beginnende Arthrose im Knie vollständig erledigt, ich spüre seit mehr als 10 Jahren kaum mehr was davon.

Und dann gab’s noch einen verblüffenden Effekt: Normalerweise laufe ich 1 bis 2 mal pro Woche so ungefähr 10 km. In letzter Zeit hab ich da eine Winterpause eingelegt und mußte deshalb im Frühjahr immer mal so 1 bis 3 Minuten wieder „reinholen“, begleitet von einigen körperlichen Beschwerden wie Muskelkater u.ä.

Auch das ist vorbei – ich laufe im Frühjahr, nach mehreren Monaten Trainingspause, gleich wieder die „alte“ Zeit und das auch noch gänzlich ohne Beschwerden.

Es sind dies genau die Eigenschaften, die man sonst auch „heiligen“ Quellen zuspricht, und die in der „Keltenquelle“ durch ausschließlich natürliche Methoden dem Leitungswasser wieder zurückgeben werden.

Im Übrigen hätte ich das noch vor 20 Jahren für völligen Quatsch abgetan – bis ich das alles selbst erlebt hatte.

Der „Kalk“ im Wasser

Der Kalk im Wasser ist nicht einfach nur Kalk, auch Magnesium mischt da mit. Magnesium und Kalzium sind beide wichtige Mineralstoffe für den menschlichen Körper. Kalzium ist unter anderem am Aufbau von Knochen und Zähnen beteiligt, Magnesium schützt Muskeln und Knochen. Kalkhaltiges Wasser führt demnach sogar wichtige Nahrungsergänzungsmittel zu.

Im technischen Bereich kann eine größere Wasserhärte, also ein hoher Kalkgehalt in störendem Maße auftreten. Kalk – oder Kesselstein fällt in nennenswertem Umfang immer dann an, wenn Wasser über 60°C erhitzt wird. Kalk kommt im Wasser als Calciumhydrogencarbonat vor. Bei Erhitzung allgemein, und ab 50 – 60°C besonders, wird der Kohlendioxidgehalt im Wasser vermindert, und aus dem Calciumhydrogencarbonat bildet sich hartes Calciumcarbonat. Man kann die Kalksteinbildung vermindern, wenn man das Wasser nicht zu stark erhitzt. Warmwasserbereiter sollten auf Energiesparstufe betrieben werden, die eingestellteTemperatur sollte 55° nicht übersteigen.

Bei den härtebildenden Salzen handelt es sich vorzugsweise um die Salze Calciumcarbonat und Magnesiumcarbonat. Diese Salze bestehen aus einem positiv geladenen und einem negativ geladenen Ion. Im trockenen Zustand finden diese paarweise zusammen, so daß ein einzelnes Salzmolekül nach außen hin ungeladen erscheint. Beim Eintrocknen bilden die Salzmoleküle zudem ein Gitter, was man von außen als Kristallbildung beobachten kann. Beim Auflösen in Wasser umringen die Wassermoleküle sowohl die positiven als auch die negativen Ionen und trennen diese voneinander.

Kalkstruktur des unbehandelten Leitungswassers
Kalkstruktur des unbehandelten Leitungswassers

Nachdem Wassermoleküle selber durch ihre Y-förmige Molekularstruktur eine schwache Polarität aufweisen und auch die Salze in ionisierter Form vorliegen, kann man beide sehr wohl durch Permanentmagnete beeinflussen, wenn das Magnetfeld richtig angeordnet ist – das führt zu einer Art magnetischen Verwirbelung, die allerdings nach kurzer Zeit wieder verschwinden würde, die Moleküle würden sich wieder rekombinieren. Deshalb ist in unseren Anlagen die „Magnetwirbelzone“ gleich vor der Wirbelkammer überlappend angeordnet, so daß sich die Molekülstruktur eben nicht wieder rekombinieren kann und als Resultat deutlich verkleinerte Molekülgruppen entstehen.

kombinierte Wirbelzone
kombinierte Wirbelzone

Sogenannte „Fachkreise“ bestreiten vehement die – wenn auch schwache – Polarität der Wassermoleküle und behaupten auch, daß Magnetfelder keine elektrisch geladenen Ionen beeinflussen könnten. Ich beweise das Gegenteil.

 

Kalkstruktur nach der Keltenquelle

350-fache Vergrößerung

Verkocht man nun so aufbereitetes Wasser in einem Wasserkocher oder auch sonst unter großer Hitze in einem Kochtopf, so findet sich – nachdem das Wasser vollständig verkocht ist – nur weisser Feinstaub…..

Strukturiertes Wasser

…und ja, natürliches, unbeeinflusstes Wasser hat eine ganz natürliche flüssig-kristalline Struktur. In Gegenden, wo kaum Luftverschmutzung auftritt, kann man das sogar in Regentonnen feststellen. Man kann aber auch zivilisationsgeschädigtes Leitungswasser wieder dahin führen, seine natürliche Struktur dauerhaft wiederzufinden…..

Nachweis der kristallinen Struktur im Wasser:

Ein Außenschwimmbad mit 34 Kubikmetern Wasser, ganzjährig offen, befüllt mit renaturiertem Wasser. Wenn das Wasser beruhigt ziemlich schnell einfriert, sieht man im Frühjahr beim Auftauen diese Kristallstruktur. Die Oberfläche ist wabenmäßig gewellt, die Kristalle brechen leicht auseinander. Aktuelle Aufnahmen von 2015. Das bedeutet nichts anderes, als daß sich diese kristalline Struktur dauerhaft aufrechterhält! Wasser bevorzugt tetraedrische Strukturen, kann aber auch hexagonal.

Tetraederstruktur im Eis

 

Man kann das auch käuflich erwerben!

ab 1330,- Euro

https://www.facebook.com/Merlins-Energiewasser-Anlage-1967562946816119/

Die Broschüre:

Merlins Keltenquelle - für das ganze Haus
Merlins Keltenquelle – für das ganze Haus

MM-Keltenquelle2-A5

…und so sieht das eingebaut aus:

Keltenquelle - eingebaut nach der Wasseruhr
Keltenquelle – eingebaut nach der Wasseruhr

 

 

 

Magie für Fortgeschrittene……

Niemand hat bisher Magie wissenschaftlich erforscht. Die Wissenschaftler leugnen sogar, daß es sowas überhaupt gibt.

Mal was zu den grundsätzlichen Zusammenhängen. Magie an sich ist etwas, das funktioniert wie Physik. Genau wie bei der Physik ist es unerheblich, ob man dran glaubt oder nicht. Bei der Physik ist es aber so, daß da nur grundlegende Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten erforscht werden. Der Ingenieur befaßt sich mit der praktischen Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Meister und Techniker bauen dann die Produkte, die aus diesem Ansatz entstehen. Das gibt dann den Facharbeitern, Arbeitern und Robotern neue Arbeit.

Bei der Magie ist es anders. Niemand hat bisher Magie wissenschaftlich erforscht. Die Wissenschaftler leugnen sogar, daß es sowas überhaupt gibt. Es waren hier stets die Praktiker, die etwas herausgefunden haben, zumeist in unterschiedlichen Richtungen ohnehin schon „esoterisch“ unterwegs. Auch wurde solches „Wissen“ jahrhundertelang massivst unterdrückt und bei Todesstrafe verboten. Deshalb ist es ebenfalls so lange in allen möglichen einschlägigen, sogenannten „okkulten“ Geheimzirkeln weitergegeben worden.

Magie.....
Magie…..

Eine systematische Aufarbeitung von Magie als solche hat bisher noch nicht stattgefunden. Ich habe also versucht, wenigstens ein wenig mehr Offenheit und weniger Geheimnistuerei in das Thema zu bringen. Die wirkenden Kräfte wohnen jedem Menschen inne, ob er es will oder nicht. Oft wirken sie deshalb auch, wenn jemand ganz unbewusst in seinem Leben etwas im magischen Sinne „richtig“ macht. Das kann z.B. ein ungewöhnlicher geschäftlicher Erfolg sein oder eben sonst eine Wunscherfüllung – ganz und gar ohne „Bestellung“ beim Universum.

Möchte jemand genau diesen Erfolg unter vielleicht nur etwas abweichenden Bedingungen wiederholen, dann klappt das plötzlich nicht mehr – aus anscheinend unerfindlichen Gründen. Vielleicht ist „nur“ die erotische Verbindung zum Lebenspartner eingeschlafen. Das wird natürlich nie als eine ernstzunehmende Ursache in Betracht gezogen….

Die sogenannten „feinstofflichen“ Energien sind mit elektromagnetischen Wirkungen zu vergleichen und auch nicht mit elektrophysikalischen Messgeräten festzustellen. Womöglich finden sie wirklich „eine Etage“ höher in der nächsten Dimension statt. Es gibt jedoch schon eine Ähnlichkeit mit der beginnenden Erforschung der Elektrizität.

Als ein gewisser Herr Volta in Italien begann, sich mit der Elektrizität ernsthaft auseinanderzusetzen, benutzte er Froschschenkel als „Messgerät“. Die Muskulatur reagierte noch einige Zeit auf angelegte elektrische Spannung und zwar um so stärker, je höher die angelegte Spannung war. Das war damals revolutionär. Volta war aber nicht irgendwer, er war 1787 Professor für Physik in Pavia. Mit wissenschaftlichen Veröffentlichungen hat er sich bereits einen Namen gemacht. Aber die Schicksalsstunde seiner Karriere schlägt jetzt. Es ist ein Kollege aus Bologna, der den entscheidenden Anstoß gibt: Luigi Galvani (1737-1798), ein Anatomie-Professor. Bei Experimenten mit gehäuteten Froschschenkeln hat er etwas Merkwürdiges festgestellt: Die Schenkel zucken, wenn er sie mit unterschiedlichen Metallen berührt. Weltberühmt wird Alessandro Volta aber vor allem deswegen, weil er seine Erkenntnisse in eine praktische Erfindung umsetzt, die die Erforschung der Elektrizität revolutionieren wird: das, was wir heute noch als „Batterie“ benutzen. Bereits 1802 geht die Batterie in Massenproduktion. Die höchste Auszeichnung erlebt Volta nicht mehr: 54 Jahre nach seinem Tod, im Jahr 1881, benennt man auf dem ersten elektrischen Weltkongress in Paris die Einheit für elektrische Spannung nach Alessandro Volta in „Volt“.

Warum ich das erzähle? Weil wir mit der „Messung“ von feinstofflicher Energie ungefähr am gleichen Punkt stehen. Sie läßt sich mit Hilfe von Pendeln, „Wünschelruten“, Einhandruten oder auch Tensoren ziemlich genau und eindeutig reproduzierbar messen und sogar nach der Art der Energie in positiv wirkend oder negativ wirkend klassifizieren. Auch das funktioniert nur, wenn jemand so ein „Messgerät“ in Händen hält. Fest oder auch nur lose eingespannt reagieren die Geräte überhaupt gar nicht. Allein das gehört schon mal wissenschaftlich erforscht (Dafür würde ich übrigens nach Partnern suchen).

Na gut, solange wir also noch nicht so weit sind, bleibt nur die eigene Erfahrung. Worauf ich hinaus will: Es braucht keinerlei „okkulte“ oder spiritistische Praxis, um Magie zu betreiben. Wir befinden uns „nur“ in einem Umfeld, in dem die Wirkkräfte nur nicht ausreichend erforscht sind.

Nun sind diese Wirkkräfte aber auch hocheffektiv, wenn man sie einzusetzen weiß. Das haben sich natürlich die „Machtmenschen“ jahrhundertelang exclusiv in ihren Geheimzirkeln vorbehalten, während jeder andere sofort als Ketzer oder mit dem Teufel im Bunde eliminiert wurde.

Erst mit der Zeit der Aufklärung wurde es allmählich möglich, mit solchen Effekten auch an die Öffentlichkeit zu gehen. So richtig glauben es aber die allermeisten Menschen immer noch nicht, obschon man sich vor dunklen Mächten und Schwarzmagiern fürchtet. Aber das ist ja „nur“ Aberglaube…..

Es ist also ausgesprochen kein Zufall, daß sich heutzutage „Pädophilie“ und sexueller Missbrauch in „gehobenen Kreisen der Macht“ ausgebreitet hat. Es darf nur nicht öffentlich herauskommen, was da wirklich dahinter steckt. Um keinen Preis!

Das nur nebenbei. Wollen wir uns wieder den positiven Seiten zuwenden. Sucht man in den spirituellen Lehren der Welt, so findet man da auch reichlich Hinweise auf solche Effekte. Wundersame magische Kräfte, aufbauende sexuelle Übungen und sogar einleuchtende Erklärungen lassen sich da finden.

Interessanterweise „verteufeln“ praktisch nur die „Buchreligionen“ dieses Thema. Aber die sind ja auch nur zum Zwecke von Machtgewinn erschaffen worden. Soviel zum „Umfeld“ des Wirkungskreises von Magie.

Noch ein anderer Effekt tritt bei magischen Handlungen verstärkt auf: Es ist dies die Anwendung magischer Mittel zum Erreichen von Effekten, die dem Ego dienen. Deshalb ist in den magischen Zirkeln immer vom „Willen“ die rede, der möglichst umgehend erfüllt werden soll. Das ist aber genau das, was für die feinstoffliche Welt nicht unbedingt der Maßstab des Handelns ist. Genau deshalb hat der Egomagier ja auch Probleme mit der Umsetzung seiner selbstsüchtigen „Wünsche“ und arbeitet deshalb auch mit Gewalt, Missbrauch und Zwang.

Hier kommen wir zur Verknüpfung von Magie und spiritueller Entwicklung. Im Laufe der typischen spirituellen Entwicklung wird das „Ego“ immer unbedeutender und sogar vernünftiger, je mehr es die „Führungsposition“ des Höheren Selbst bewußt akzeptiert. Ist das Ego dann mal „In Linie“ mit dem höheren Selbst, kommt man immer weniger dazu, in den Werkzeugkasten der praktischen Magie zu greifen. Es fehlen die unbedingten Wünsche, die unbedingt und sofort befriedigt werden müssen – wie bei kleinen Kindern.

Mit der Indienststellung des Ego für das Höhere Selbst einher geht zumeist die Entwicklung eines ganzheitlichen Bewußtseins. Was bedeutet das? Nichts anderes, als daß „Alles was Ist“ eben wirklich auch ALLES ist und Alles andere eben daraus abgeleitete Teile sind. Heutzutage nennt man das dann Fraktal oder holografisch oder beides…

In den alten Schriften und in der spirituellen Literatur nennt man die „Vereinigung“ des Bewußtseins mit dem „Großen Geist“ – oft auch als „Gott“ missverstanden – Unio Mystika. Mystische Vereinigung. Es entwickelt sich eine Wirklinie vom Ego über das höhere Selbst zum großen Ganzen. Das Ego übernimmt die Navigation in der materiellen Welt, das höhere Selbst weiß, was zu tun ist und gibt dem Ego zumindest schon mal die Richtung vor und ist die Schnittstelle zum Urgrund des Seins, der letztlich alles irgendwie organisiert.

Ja, so geht Mystik. Wir als Ego wissen nicht mehr wirklich, was um uns herum abgeht, aber es geht immer in die richtige Richtung. Es ist sogar so, daß Dinge geschehen, die das Ego auf keinen Fall so hätte herbeiführen können, denn viel zu viele Parameter und Zufälle hätten dafür organisiert werden müssen. Wenn es auf dem Weg wichtig ist, wird auch schon mal die reale Physik außer Kraft gesetzt, was das Ego gar nicht kann und nur noch staunt….

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Ja, jetzt haben wir ein gewisses magisches Verständnis von gewissen Zusammenhängen – aber der unbedingte Handlungszwang des Ego ist uns abhanden gekommen. Und wir wissen mittlerweile genau, daß alles das, was wir sozusagen „gewaltmagisch“ herbeiführen zu wollen meinen, zumeist deutlich schlechtere Ergebnisse bringt als das, was sich durch „Nichthandeln“ des Ego sozusagen von selber entwickelt……

Trotzdem wissen wir in der jeweiligen Situation genau, was wirklich zu tun oder zu lassen ist. Und wir stehen im richtigen Leben und befinden uns nicht in einem spirituellen Elfenbeiturm oder in irgendwelchen Studierkämmerlein.

Hmmm….

Was ist zu tun?

Ganz einfach!

Mystiker werden!

Was unterscheidet jetzt den Mystiker vom Magier?

Der Mystiker sucht den Zugang zum Heiligen in sich selbst. Er versucht, sich damit zu verbinden. Die Suche im Inneren wird durch zeitgleiche Betrachtung der Außenwelt oder Gespräche – also verbalisierte Denkakte – gestört. Das mystische Bemühen wird erleichtert, wenn man Augen und Lippen verschließt. Der Mystiker hält nach dem „Großen Ganzen“ Ausschau, dem gemeinsamen Nenner der diesseitigen Unterschiede. Dazu braucht es geistige Präsenz und Vereinigung mit dem höheren Selbst.

Mystische Erkenntnis ist mit Worten schwer bis gar nicht mitteilbar. Mystische Erkenntnis ist die persönliche Erfahrung der Einheit mit „Allem was Ist“. Sprache kann sie nicht vermitteln. Sprache kann nur in ihre Richtung deuten. Erst wenn das Denken, also die innere Verbalisierung von Urteilen, Vermutungen und Vorstellungen aussetzt, kann das mystische Erlebnis der Einheit stattfinden. Trance ist ein gutes Hilfsmittel, genau dahin zu kommen. Erotische Trance ist ein ausgezeichnetes Hilfsmittel.

Merlin und Vivian
Merlin und Vivian

Die tatsächlichen „Wirkmechanismen“ also praktisch die „Physik“ hinter Mystik und Magie sind dieselben. Wer die Zusammenhänge gar nicht kennt, spricht halt dann von „Wundern“.

Der Magier träumt von seiner „Allmacht“, die er irgendwann erreichen kann, um die Wünsche seines Ego zu befriedigen. Damit beschränkt er seinen Wirkungskreis automatisch auf das, was er sich vorstellen kann.

Im Verhältnis zum Mystiker beschränkt er sich damit auf einen ziemlich kleinen Bereich des tatsächlich Möglichen…..

 

 

 

Das Buch
Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Geheimnis-Sexualit%C3%A4t-Mainstream/dp/374073020X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1494667142&sr=8-2&keywords=das+verlorene+geheimnis+der+sexualit%C3%A4t

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Wer gerne einen Newsletter haben möchte, bitte ausfüllen…..

 

Wieviel Arbeit gibt es denn noch?

5-Stunden pro Woche sind genug! Eine Betrachtung von Darwin Dante aus den 80er Jahren…….

Die Ursache von Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit ist die Überproduktionskrise! Wir produzieren zuviel. Die Märkte sind hoffnungslos übersättigt. Und der Witz ist, daß wir in den Bereichen Produktion, Verteilung und Soziales für den heute allgemein üblichen Lebensstandard in der BRD durchschnittlich tatsächlich nur 5 Stunden Arbeit pro Woche aufwenden müssten! http://t3n.de/news/elon-musk-grundeinkommen-763658/

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Es-geht-nicht-um-Geld-sondern-um-Macht-article17852256.html

Das heißt, wir erhalten für unsere Lohnarbeit einen Gegenwert, der unter Gesichtspunkten der Güterwirtschaft in 5 Stunden pro Woche erzeugt werden kann. Der „Rest“ der geleisteten Lohnarbeit sind die Gewinne der Kapitaleigner und die Kosten der Institutionen, die für sie den Mehrwertabzug vornehmen und militärisch sichern.

Wie können wir nun den güterwirtschaftlichen Gegenwert der Lohnarbeit rechnerisch bestimmen?

Ausgehend von den Zahlen im Statistischen Jahresbuch 1988 berechnen wir die Menge der notwendigen Arbeit, die wir für den heutigen Luxus und Lebensstandard aufbringen müssen. Zur notwendigen Arbeit zählen wir die Sozialleistungen, Produktion- und Verteilungsarbeiten. http://buergerinitiative-grundeinkommen.de/

Zum Sozialwesen gehören u.a. die Bereiche:

Gesundheits- und Veterinärwesen, Reinigung usw.

Zur Produktion gehören:

Land- und Forstwirtschaft, Tierhaltung und Fischerei;

Energie- und Wasserversorgung sowie Bergbau (Arbeiter);

Verarbeitendes Gewerbe (Arbeiter); Baugewerbe;

Angestellte aus Energie- und Wasserversorgung sowie dem Verarbeitenden Gewerbe. Das sind Meister, Techniker, Ingenieure sowie die Angestellten, die zur Arbeitsorganisation notwendig sind.

Zur Verteilung gehören:

Verkehr und Nachrichtenübermittlung

Mit den Erwerbstätigenzahlen aus dem Statistischen Jahresbuch zu den aufgezählten Wirtschaftsbereichen kommen wir auf eine 18,6-Stunden-Arbeitswoche.

——

Diese 18,6 Stunden klingen zwar schon recht gut, aber mehr als ein Anfang sind sie nicht, denn auch die Lebensdauer unserer Gebrauchsgüter ließe sich mit Leichtigkeit um ein Vielfaches erhöhen. Es liegt nahe, daß dies gerade die Menschen einer Herrschaftsfreien Gesellschaft tun werden, weil sie ihre Güter für ihren eigenen Bedarf herstellen. Denn kein Mensch besitzt ein Interesse, für den Schrottplatz zu produzieren. —

In der heutigen Konsumgesellschaft hingegen werden zur Aufrechterhaltung des Waren-Geld-Kreislaufes selbst die Gebrauchsgüter auf die Ebene der Verbrauchsgüter abgestuft. Ihre Lebensdauer wird erheblich verringert, indem entweder bewußt Sollbruchstellen eingebaut oder Fertigungstechniken nicht verwandt werden, die ihre Lebensdauer erheblich verlängern würden.

Beispiele sind folgende:

1.   Glühbirnen. Ihre Lebensdauer kann auf ein Menschenalter ausgedehnt       werden.

2.    Glas. Es wird schlagfest durch langsames Abkühlen.

3.     Autos. Eine Fahrzeugkarosserie aus rostfreiem Blech hält mindestens         200 Jahre!

Aus der Langlebigkeit der Gebrauchsgüter folgt, weniger Güter müssen hergestellt werden!

Das bedeutet:

==>   Weniger Fabriken

==>   Weniger Rohstoffverbrauch

==>   Weniger Arbeit

 Weiter könnte durch die gezielte Verwendung von Mischtechniken z.B. die Lebensdauer von Explosionsmotoren auf etwa 150 Jahre ausgedehnt werden. Verwenden wir nun Wasserstoff als Energieträger, so können wir auch die umweltfreundlichen Wasserstoffmotoren in unseren Autos oder in unseren Kraftwerken zur Gewinnung der Elektrischen Energie einsetzten. Wasserstoff kann in den Wüsten der Erde in Wind-, Aufwind- und Sonnenkraftwerken gewonnen werden. Wasserstoff als Energieträger steht uns also in unbegrenzten Mengen zur Verfügung, womit wir auch das heutige Energieproblem gelöst haben.

 Das heißt, daß wir nicht nur weniger arbeiten, sondern auch auf dem besten Wege sind, unsere Umweltprobleme zu lösen! Und zwar mit einer 12,4 Stunden Arbeitswoche mit erheblich besseren Arbeitsbedingungen für jeden von uns, wenn wir die Produktion auf die Langlebigkeit unserer Gebrauchsgüter ausrichten.

 ——

 Nun zum nächsten Berechnungsschritt. Gehen wir davon aus, daß sich die Mitglieder einer Herrschaftsfreien Gesellschaft von den von ihnen gemeinsam hergestellten Gütern nach ihren materiellen Bedürfnissen befriedigen – und davon, daß die durchschnittliche Arbeitsmenge um 3/4 sinken wird, dann entfällt praktisch die Rush-Hour. Denn jeder wird da arbeiten, wo er wohnt und nicht mehr längere Fahrwege für eine besser bezahlte Arbeit in Kauf nehmen. Das heißt, die langen Fahrwege zur Arbeit werden entfallen.—

Aber nicht nur die langen Arbeitswege, sondern auch die heutige Urlaubsindustrie wird entfallen. Denn wenn die Arbeitsmenge auf 1/4 des heutigen Wertes sinkt, werden die Menschen in Ruhe das Land bereisen und dort verweilen und mitarbeiten, wo es ihnen gefällt! Das heißt, wenn sie das wollen.

Insgesamt bedeutet der Wegfall der Rush-Hour und der Urlaubsindustrie:

==>   Weniger Transportmittel,

==>   weniger Fabriken,

==>   weniger Straßen und somit

==>   weniger Arbeit,

wobei unter diesen Gesellschaftsbedingungen nach unseren Berechnungen nur noch 10 Stunden pro Woche gearbeitet wird!

Auf die ungeheueren Rohstoffeinsparungen, den Umweltschutz und die Steigerung der Lebensqualität brauchen wir an dieser Stelle wohl nicht in besonderem Maße hinweisen!

 ——

Die Folgen unserer bisherigen Überlegungen für die Energiewirtschaft liegen klar auf der Hand.

Langlebige Güter, Einsparungen bei den Transportmitteln, weniger Straßen, weniger Fabriken sowie Energieeinsparungen in den Haushalten und bei anderen Kleinverbrauchern bedeuten weniger Energieverbrauch und somit weniger Arbeit in der Energiewirtschaft!

Insgesamt bedeutet dies mit den Zahlen aus dem Statistischen Jahresbuch, daß nur noch 9,78 Stunden pro Woche gearbeitet wird!

 ——

 Berücksichtigen wir nun, daß in der alten BRD von 61,5 Mio. Menschen nur 30 Mio. zum Erwerbstätigenpotential gehören. Die meisten Nichterwerbstätigen (Behinderte und Rentner) würden liebend gern wieder 10 Stunden pro Woche arbeiten, um ihrem Leben wieder einen Inhalt und ein Ziel zu geben. Mit ihnen werden 41,8 Mio. Menschen erwerbstätig sein. Das sind 2/3 der Bevölkerung der alten BRD, wobei nun jeder der 41,8 Mio. Erwerbstätigen nur noch 6,9 Stunden pro Woche arbeiten darf!

 ——

 Beziehen wir nun die Möglichkeit der Vollautomatisierungstechnologien, das heißt vollautomatische Fließbandstraßen, Schiffe und Fahrzeuge mit einem über Satellit gesteuerten Verkehrsleitsystem etc., mit ein, so stehen jedem von uns nur noch 4,91 Stunden Arbeit pro Woche zu.

 ——

 Eine derartig niedrige Wochenarbeitszeit wird eine tiefgreifende Gesellschaftsumwälzung hervorrufen, in der unser Verhältnis zur Arbeit und zum Menschen einer grundlegenden Veränderung unterworfen ist.

Spätestens mit 4,91 Stunden Arbeit pro Woche verliert die Arbeit ihre Zwanghaftigkeit. Unsere angeborene Ruhe- und Rastlosigkeit wird uns antreiben, sich mit den Dingen zu beschäftigen, die Spaß machen.

An diesem Punkt angelangt, ist zu erwarten, daß die Arbeit in einer Herrschaftsfreien Gesellschaft allein aus dem Bedürfnis des Menschen nach einer sinnvollen Tätigkeit erledigt und sie deshalb nicht mehr als Arbeit empfunden wird. Hiermit haben wir die Null-Stunden-Woche erreicht.

Darwin Dante

Das Buch

Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

Ergebnisse „feinstofflicher Arbeit“ mit dem Tensor

Goldaktiviertes Siberwasser

Das ist ein ganz besonderer Saft!

Schon Paracelsus wußte um die Wirkung der königlichen Planetenmetalle und der „chymischen Hochzeit“ der beiden…..

Silber

Nach Paracelsus hat es alle anderen Planetenmetalle und alle 12 Zeichen des Tierkreises in sich. „Es stärket das Haupt in Sonderheit – wie ingleichen dessen Geist. In ihm steckt ein sonderbares Gehirn-Confortativ, welches die animalischen Geister erquicket und gleichsam bestahlet, daher taugt es in allen Haupt-Krankheiten, dem Schlag, der schweren Not“. Zur allgemeinen Verwendung muß es erst aufgeschlossen werden, zum „Argentum potabile“ – zu trinkbarem Silber.

Gold

Nach Paracelsus ist es ein kaltes, starres und gefrorenes Feuer “Gold hat keinen unmittelbar therapeutischen Wert, es muß erst aufgeschlossen werden, zum „Aurum potabile“ – zu trinkbarem Gold. Es stärkt die Nerven und stabilisiert die Psyche. Trinkbares Gold hilft bei der Umwandlung zum „Kind der Sonne“ – als ein Kind der Sonne gilt der edle und königliche Mensch……

Kolloidales Silber kann aufgrund seiner entgiftenden und immunstärkenden Wirkung natürlich bei allen Erkrankungen begleitend und fördernd eingesetzt werden.

Bei kolloidalem Gold handelt es sich um reinste, extrem kleine, energetisch geladene Goldpartikel. Durch die mikroskopisch kleinen Teilchen wird die Gesamtoberfläche der Goldpartikel enorm vergrößert und damit vergrößert sich auch die Wirkung. Außerdem wird durch diese Kleinheit die Möglichkeit erreicht, in den Organismus zu gelangen und auch an „entlegenen“ Stellen wirksam zu werden. Ein Kolloid ist etwa 2.000 mal kleiner als das kleinste Bakterium. Es hat etwa einen Durchmesser von 0.126 nm, Das sind ca. 15 Goldatome in einem Kolloid.

Die Wirkungen sind vielfältig und jedenfalls geschäftsschädigend für „Big Pharma“.

Mein Silberwassergenerator
Mein Silberwassergenerator

Aber nun zu den „anderen“ Wirkungen, da ist der „informationstechnische“ Effekt eher übewiegend. Belebtes Wasser, auch solches wie es aus natürlichen Quellen kommt, übernimmt die Information von Gold und Silber ziemlich 1:1. Wenn ich also nur einen „Schuß“ von der Gold-Silber-Mischung in das Wasser gebe, übernimmt das sofort und umfänglich diese Information, ohne auch nur umzurühren! Stellt man ein Glas von dieser Mischung auf einen Tisch und noch eins dazu, so kann man mit dem Tensor feststellen, daß diie sich mittels eines Kanals von knapp 1 Meter Durchmesser verbinden. Diese Verbindung läuft auch über hunderte von Kilometern, getestet von Berlin nach München!.

Aber jetzt kommt’s noch dicker, ersetzt man diese Gläser durch „nur“ berührungslos (!) aktiviertes Wasser, so verbinden sich auch diese…..  Und noch was zur Konzentration: Ich habe 0,1 Liter von dieser Silber-Goldwassermischung in einen Pool mit 34 Kubikmeter Wasser gegeben – der ganze Pool schwingt volle Kanne…….  Ach ja, noch was, auch Kristalle reagieren auf diese Mischung und werden aktiviert. Aufladen wäre falsch ausgedrückt, denn sie entladen sich nicht.

https://www.facebook.com/markus.markus.merlin/videos/vb.100000525219672/1061437097217121/?type=3

https://www.facebook.com/markus.markus.merlin/videos/vb.100000525219672/1067277509966413/?type=3

 

Petersberg bei Dachau

Kleiner Erfahrungsbericht vom Petersberg bei Erdweg – romanische Basilika, 1107 geweiht.

http://kirchenundkapellen.de/kirchenpz/petersberg.php

Zunächst habe ich festgestellt, daß sich kristalline Strukturen wie z.B. Bergkristall, Amethyst oder Rosenquarz, aber auch metallische kristalline Strukturen wie in Bronzelegierungen durch Einbringen in eine Klangschale „aktivieren“ lassen. Wenn ich das mit dem Tensor überprüfe, hat der Kristall vor dieser Behandlung gar keine „Energie“, strahlt aber nach dem Ausklingen der Klangschale zimlich stark. Interessanterweise kann man diese Aktivierung auch durch bloßes Berühren eines vorher neutralen Kristalls mit dem aktivierten herbeiführen!

Petersberg - das Plateau
Petersberg – das Plateau

Diese Energie kann zusätzlich – oder auch alleine durch sexualmagische Rituale herbeigeführt werden, der Kristall wid dadurch – gefühlt – doppelt so stark „geladen“. Einmal geladen, verliert der Kristall diese Energie nicht mehr! Diese Art von „Strahlung“ lässt sich auch nicht durch metallische Abschirmung bremsen, nicht durch Eisen oder Kupfer – sehr wohl jedoch durch eine Aluminiumabschirmung!

Der "Baumgeist"
Der „Baumgeist“

Diese so doppelt aktivierten Kristalle sind offensichtlich ziemlich mächtig. Ich war also hier in Erdweg bei meiner Tochter und habe – einfach so aus Inteesse – die uralte Kirche auf dem Petersberg mit meinem Tensor untersucht und auch die Plattform, wos sie draufsteht, da war vorher eine mittelalterliche Burg und vorher eine befestigte keltische Niederlassung oder eben auch ein lokales Heiligtum

Die Kirche wurde anfang 20. Jht. restauriert, ziemlich originagetreu. Interessanterweise war der ehemalige Ringwall auf dem Plateau, mit dem Tensor gemessen, sehr deutlich festzustellen und stark positiv schwingend. Weiter nach innen zur Kirche hin wurde das Signal schon nach ungefähr 2 Metern (!) negativ.

Dann bin ich in die Kirche rein, da sind eine Hauptapsis (negativ) und 2 Nebenapsiden, (auch negativ), weiter im Innenraum eine „Leidensmadonna“ und ein Kruzifix gegenüber, beide negativ und miteinander in Verbindung stehend(!). An der Rückseite der Kirche befindet sich noch ein recht großes,stark negatives Kruzifix. Das war der Ist-Stand. Im hinteren Drittel des Kirchenraums gab es nur noch och eine kleine Fläche mit positiver Energie.

Jetzt habe ich außen(!) an jeder Apsis einen aktivierten Kristall an die Wand gesetzt, hinter dem Kruzifix auch und bei der Maria hab‘ ich einen aktivierten Amethyst hingelegt, das hintere Kruzifix habe ich mit 2 Kristallen „umgestimmt“. Auch kann man jetzt eine Verbindung zwischen dem Grab und der Kirche feststellen, genauso breit, wie die Kirche ist!

Jetzt strahlt die ganze Kirche rundrum und auch innendrin nur noch stark positiv! Vorher haben sich wohl die Kirche und die keltische Ummauerung neutralisiert.

Offensichtlich nehmen die Mauern diese Energie auf und strahlen sie ab! Nach innen und nach außen und können sogar die schwarzmagischen Kruzifixe überstrahlen!

Auf diesem Peterberg ist ca. 600 m neben der Kirche auch noch ein Hügelgrab aus der Hallstadtzeit, da war schon noch positive Energie zu messen – die hab‘ ich kurzerhand mit 2 Kristallen verstärkt,

daß es jetzt nur so pfeift. Das Haus meiner Tochter ist 2 km Luftlinie entfernt und die Energie läßt sich immer noch genauso deutlich feststellen wie ganz nahe dran.

Der ganze Petersberg strahlt jetzt kilometerweit in die Gegend – wieder?

 

Schloß Ludwigsfeld im Tierpark Berlin

Im Schloßpark Ludwigsfelde im Tierpark Berlin gibt es eine energetische Verbindung zwischen dem zum Schloß gehörenden und wohl zusammen mit dem Schloß gebauten Terassencafee, das mit einer etwa 1 km langen Wegachse mit dem Schloß verbunden ist. Sowohl das Café wie auch das Schloß sind energetisch außerordentlich positiv, mit Ausnahme des OG vom Schloß (merkwürdig) das ist ganz neutral. Da ist der Festsaal. Aber jetzt kommts! Genau so breit wie Schloß und Terassencafee gibt es eine energetische Verbindung zwischen den Gebäuden!

Schloss Friedrichsfelde
Schloss Friedrichsfelde

 

Das Terassencafee
Das Terassencafee

Diese Verbindung läßt sich auch noch in 3 Hauptstrahlen unterscheiden. Nur 1 Meter daneben ist die Energie schon wieder weg! Vor dem Schoß ist ein Doppelspringbrunnen mit einem Mann und einer Frau als steinerne Skulptur – die verbinden sich energetisch auch ziemlich stark. Eine „Eva“ mit einer Schlange und „Adam“ mit einem Apfel……

Beigefügt ein Lageplan. Die Architekten oder Baumeister haben offensichtlich noch gewußt, wie man das macht…….. Im Tierpark gibt es auch noch ein Restaurant, das zu DDR-Zeiten gebaut wurde, das schwingt – im Vergleich – zur Gänze leicht negativ!

https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Friedrichsfelde

 

Afrikanische Kunst im Tierpark

Dieses Jahr gibt es im Zeichen des „Kulturwandels“ ein sehr umfangreiche Ausstellung afrikanischer Kunst, überwiegend Steinskulpturen – und das ziemlich viele. Da hab‘ ich dann mal mit meinem Tensor getestet, was es denn energetish mit denen auf sich hat. Die meisten waren leicht positiv, manche auch neutral oder leicht negativ strahlende Gnomskulpturen. Zwei davon – interessanterweise zwei gleichartige Affendarstellungen – strahlten direkt massiv schwarzmagisch negativ. Das ging mir eine Weile durch den Kopf, denn eine davon befindet sich direkt gegenüber von der große Cafeteria des Tierparks, mit deutlicher Signalwirkung. Versuchsweise legte ich mal einen doppelt aktivierten Kristall auf den Sockel. Siehe da, die Energie war neutralisiert, der Tensor macht keinen Mucks mehr. Beim nächsten Besuch habe ich dann noch einen solchen Kristall hinzugefügt – seither strahlt der Affe stark positiv……..

Den anderen „schwarz“ strahlenden Affen habe mit gleichem Ergebnis genauso behandelt.

Affenskulptur im Tierpark
Affenskulptur im Tierpark

 

Die Wurzeln der geistigen Macht der Kelten

„Man“ hat uns etwas sehr Wichtiges vergessen gemacht!

Die Wurzel des Keltischen Weltbildes und der Keltischen Spiritualität liegt in der Erkenntnis des Einen, Vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen.

Aus der Analogie zum All-Einen entstand der Archetyp des Ur-Druiden. Und mit diesem Ur-Druiden kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche Bewußtsein gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Deshalb sind alle diese mythischen Helden nicht „Götter“ im griechisch-römischen Stil, sondern ganz eigentlich Druiden. Wenn aber alle mythischen Helden als Druiden gesehen werden, als Verkörperung des All-Einen-Göttlichen, dann sind auch alle Druiden Verkörperung des All-Einen-Göttlichen. Aber Druiden sind Menschen. Natürlich – nur sind diese Menschen außergewöhnliche Naturen, und ihnen werden furchterregende und wunderwirkende Kräfte zugeschrieben. Dies aber war die beste Methode, um klar und plastisch die intellektuelle, spirituelle und magische Macht der Druidenklasse verständlich zu machen.

Diese Feststellung ist nicht nur graue Theorie. Bei eingehender Lektüre findet sie in allen Texten ihre Bestätigung. Sogar die Helden, die nicht in Gestalt von Druiden auftreten, sind Druiden. In der Erzählung von der Brautwerbung des Emer sagt Cuchulainn, daß der Druide Cathbad sein Lehrer war, bis er »mit allen Künsten des Archetyps der Druiden vertraut war«. Damit geht es um einen Prozeß der Initiation, die mit einer Heroisierung verbunden ist und die Einweihung in die »Künste« des Archetyps der Druiden (das heißt des Ur-Druiden) zum Ziel hat. Für die Kelten ist die Welt nichts anderes als das Druidentum selbst, eines Druidentums, das im ursprünglich-All-Einen-Göttlichen wurzelt und somit die verschiedenen kulturellen Praktiken Äußerungen der ununterbrochen fortdauernden Schöpfung der Welt sind.

Aus dieser Perspektive wird verständlich, daß nach der Lehre der Druiden das universell Göttliche nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes ist. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; die Druiden wirken als Lenker dieses Werdens. Das Göttliche bedarf also der Menschen. Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden, denn wer den Namen einer Person trägt, ist auch im Besitz dieser Person. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Wenn ein Mensch in das Heiligtum der Natur eintreten will, um an dem Fest der Unsterblichkeit teilzunehmen, muss er am Anfang alle Logik, die man ihm seit seiner Kindheit eingetrichtert hat, aufgeben und dem instinktiven, intuitiven Leben vertrauen. Ein Leben, das schlußendlich über Leiden oder Tod triumphiert!

Er muss auch seinen Geist den Botschaften von Bäumen, Tieren, Mineralien öffnen. Dichter jedes Alters haben uns die Bedeutung dieses Kontaktes mit der Natur gezeigt. Aber da sie Dichter waren, wurden sie nicht ernst genommen; Vorzug wurde dem „vernünftigen“ Gesang der Wissenschaftler gegeben, die oft nur Zauberlehrlinge sind, unfähig, die Ergebnisse ihrer Entdeckungen vorauszusehen.

In dieser Welt, mit ihren durch Hass und Fanatismus zerrissenen inneren Konflikten, durch Rassismus, Gewalt und Gier, in Verachtung des harmonischen Gleichgewichts, das zwischen Menschen und Dingen herrschen sollte, und unter den Menschen selbst – sollten wir es nicht mehr aus den Augen verlieren, für Merlins Beispiel zu kämpfen um daß seine Botschaft diejenigen erreichen könne, die aus der Hölle aufstehen oder der Apokalypse entkommen wollen.

Um den Tieren zuzuhören und mit ihnen zu sprechen, gilt es, einen neuen Weg zu finden, sich mit anderen zu verständigen, wer auch immer sie sein können – eine Art, sich nicht auf Zwang, sondern auf Bruderschaft zu beziehen.

Es ist wichtig, sich der jeweiligen Erfordernisse der Natur und des Menschen bewusst zu werden, um die heikle Balance zu bewahren, ohne die auf dieser Erde kein Leben möglich ist ohne in den universellen Abgrund zu fallen.

„Alles führt uns dahin, zu glauben“, schrieb Andre Breton, „dass es einen gewissen Punkt des Geistes gibt, aus dem Leben und Tod, das Wirkliche und das Imaginäre, die Vergangenheit und die Zukunft, das Mitteilbare und das Unmitteilbare, das Hohe und das Niedrige, aufhören, widersprüchlich wahrgenommen zu werden.“

Dieser Punkt ist das Heiligtum, die heilige Lichtung im Herzen des Waldes, wo wir endlich, wie der heilige Franziskus von Assisi, die große universale Bruderschaft oder Merlin, Zauberer und Prophet, das Fest der Unsterblichkeit mit Vivian in seinem Schloß aus Glas teilen.

Merlin und Vivian
Merlin und Vivian

Der „Zauberer“ Merlin hat den Gipfel des Weltenbaumes erreicht.

Dort, in der Ekstase des ewigen Momentes, spricht Merlin zu uns. Es liegt an uns, ihn zu verstehen.

 

 

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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