Die Erde, die Langschädel – und wir

Ich schreibe das heute, weil mich die Langschädel darum gebeten haben. Der Inhalt ist also in dem Umfang, wie er hier steht, von den Langschädeln mit dem 18.06.2024 autorisiert.

Kurz und knapp der aktuelle Sachstand. Es gibt ja schon etliche Hinweise in der alternativen Szene auf „Leben in der Unterwelt“. Einiges ist inzwischen schon lange ausgestorben, so auch die Zivilisation vor den Lemurern. Von der weiß man nicht, wie sie heißt – deshalb nennt man sie „Megalithkultur“. Da bewegen wir uns in etwa 120.000 Jahre vuZ.

Genau die haben die Welt mit Tunneln und Monumentalbauten ausgestattet, denn die haben sich in ihrer Endphase mit Gravitationswaffen bekriegt. Aber nicht nur damit. Aber Gravitationswaffen erklären halt die außerordentlich massive Bauweise wie auch die Verzahnung der Bausteine. Auch an der großen Pyramide von Gizeh kann man das feststellen – denn die stammt auch von denen und nicht von den Ägyptern. Aber das nur nebenbei.

Wenn jetzt immer von den vielen „DUMBS“ die Rede ist, wo die Satanisten ihr Unwesen treiben, so nutzen sie in sehr vielen Fällen die schon vorhandenen Tunnel und Anlagen, die wirklich gewaltig sind. Da gehen Tunnel unter den Ozeanen durch und da sind so etwas wie riesige Mauern, die sich über tausende Kilometer erstrecken und die man tief am Meeresgrund mit Sonar orten kann.

Längere Zeit nach dem Untergang der weltweiten „Megalithkultur“ haben sich zunächst oberirdisch die sogenannten Langschädel als große Zivilisation entwickelt, das war vor ungefähr 60.000 Jahren. Es muss wohl damals schon mal gröbere Katastrophen gegeben haben, woraufhin sich die Langschädel vor ungefähr 50.000 Jahren in den Untergrund begeben haben. Sie sind aber nicht in die Einrichtungen der Megalithkultur gezogen, sondern haben sich eigene unterirdische Stadtanlagen gebaut, wo sie heute noch sind. Es gab Handelsbeziehungen zu den Lemuriern und den Atlantern. Weiters haben sie sich mit denen nicht eingelassen. Später gab es auch Handelsbeziehungen zu den anderen „antiken“ Hochkulturen wie den Ägyptern, den Indern und auch den Kelten.

Das bestätigt auch Heinrich Kusch mit seinen Entdeckungen. Er fand in den Unterlagen von Klöstern, die in der Nähe von solchen als „Erdställen“ bezeichneten Untergrundbauten / Höhlen, sehr deutliche Hinweise, dass noch so um 1500 unserer Zeitrechnung tatsächlich auch Handel getrieben wurde, sowohl mit den Langschädeln als auch mit anderen „Völkern/Rassen“, die im Untergrund leben. Hierzu kann man auch das Youtube-Video von ihm anschauen – „Geheime Unterwelt“, das lohnt sich! Da gäbe es auch ein Buch von ihm dazu, wo das ausführlicher dokumentiert ist. Es war „Die Kirche“, die damals beschlossen hat, diesen Handel zu beenden und alle Zugänge und Handelsplattformen zu zerstören.

1. Zu Gestalt und Struktur der Erde als Planet

Im Mittelpunkt der Erde (in 6378 Kilometer Tiefe, der Erddurchmesser liegt bei knapp 12.800 Kilometern) herrschen 3,5 Millionen bar Druck und selbst bei einer Temperatur von 5000 Grad bilden Nickel und Eisen dann eine feste Metallkugel, die rotiert.

Erdbeben zeigen: Der Erdkern hat seine Rotation gegen die Erdkruste wieder mal beendet. Seit 2009 passiert dieses Phänomen nun offenbar erneut: Der Erdkern hat seine Rotation relativ zum Erdmantel beendet und wird sich demnächst wieder in die entgegengesetzte Richtung drehen.

Die Auswertung seismischer Daten aus den 1960er- und 1970er-Jahren ergibt, dass der Erdkern offenbar in einem Zeitraum von 70 Jahren oszilliert und dabei etwa alle 30 Jahre seine Richtung ändert.

Das hier ist eine aktuelle Darstellung unseres Planeten:

Die Grenze zwischen Erdmantel und Erdkern z. B. verläuft ziemlich genau in halber Tiefe, also in 2.900 Kilometern Tiefe. Das wiederum weiß man vor allem durch seismische Messungen: Wir wissen, dass jedes größere Erdbeben Erschütterungswellen freisetzt, die sich durch den gesamten Erdball fortpflanzen. Diese Wellen haben aber je nach Material unterschiedliche Geschwindigkeiten.

Wenn z. B. die Erde in Kalifornien bebt, kann man messen, wann und wie die Erschütterungswellen dieses Bebens in Europa oder in China ankommen. Und so haben die Wissenschaftler nach und nach Informationen darüber bekommen, wie die verschiedenen Schichten beschaffen sind und wo im Erdinneren die Grenzen zwischen den verschiedenen „Schichten“ verlaufen.

Bisher konnten Bohrungen bis zu einer Tiefe von zwölf Kilometern in das Erdinnere vorgenommen werden.

Nach modernen seismischen und petrologischen Gesichtspunkten gliedert sich der Aufbau des Mantels wie folgt: Zone (a) ist die Lithosphäre, max. 70 km mächtig, in der die Kontinente eingebettet sind. Die Lithosphäre ist aus ca. 10 sog. Platten (Plattentektonik) aufgebaut, die an den ozeanischen Rücken gebildet und in Subduktionszonen wieder zerstört werden. Die ozeanische bzw. kontinentale Kruste (Erdkruste) liegt auf der Lithosphäre.

Die Erde kann man sich vorstellen wie einen Pfirsich: außen ein hauchdünne „Schale“ aus leichtem, festem Gestein – die Erdkruste. Sie ist im Durchschnitt nur 35 Kilometer dick. Unter der Kruste befindet sich das „Fruchtfleisch“ – der fast 3000 Kilometer mächtige Erdmantel aus schwerem, zähflüssigem Gestein.

Die oberste Gesteinsschale der Erde besteht aus relativ leichten siliziumreichen Gesteinen, die auf dem schweren Peridotit-Gestein des Erdmantels liegen. Die leichte Kruste, auf der wir leben, ist unter den Kontinenten meist um 25 bis 50 km dick, unter den Ozeanen dagegen nur etwa 6 bis 10 km.

Unter den jungen Gebirgen der Alpen und Pyrenäen liegt der Erdmantel bis zu 56 km tief. Der Oberrheingraben liegt in einem breiten Streifen mit hochliegendem Erdmantel (24 – 28 km unter Meeresniveau), der sich in Südwest-Nordost-Richtung entlang des westlichen Alpenbogens erstreckt.

In Windisch-Eschenbach gelang es, bei einem kontinentalen Tiefbohrprogramm bis in etwa neun Kilometer Tiefe zu bohren. Danach geriet die Bohrung ins Stocken, das Material spielte nicht mehr mit. Die Temperaturen waren schon so heiß, dass die Messgeräte ihren Dienst aufgaben. Schon in drei bis fünf Kilometern Tiefe kann die Temperatur 200 bis 300 Grad Celsius erreichen.

Besonders dünn ist die ozeanische Kruste vor allem im Atlantik und im Mittelmeer, mit teilweise gerade einmal fünf Kilometern.

Die Temperatur an der unteren Grenze der Erdkruste kann schon bis auf 1.100 °C ansteigen. Der Druck beträgt 10 – 15 kbar.

Das in der Erdkruste enthaltene Thermalwasser ist heiß: „Mit 100 Metern Bohrtiefe erhöht sich die Temperatur um jeweils drei Grad. Damit kommt man, wenn man 3000 Meter tief bohrt, auf etwa 100 Grad Celsius“

Normalerweise betragen die Temperaturen in einer Tiefe von 500 Metern um 25-30 °C und auf 1000 Metern Tiefe um 35-45 °C. In der Tiefe von 2.000 m liegen die Temperaturen bei ca. 60 – 80 °C

(Anm. diese Informationen kann man auch häufig im Netz in einschlägigen Websites finden)

2. Kommen wir zum Wasser…..

Das meiste Wasser auf unserer Erde haben wir wahrscheinlich noch nie zu Gesicht bekommen. Denn es befindet es sich im tiefen Inneren unseres Planeten. Der Planet Erde ist wesentlich wasserreicher als vermutet: Tief im Erdinneren, in rund 660 Kilometern Tiefe, ist mehr Wasser vorhanden als in allen Ozeanen zusammen. Etwa 20 mal so viel. Ringwoodit heißt das Speicher- Mineral, welches das Wasser gefangen und eingebunden hat. Ringwoodit ist ein an der Erdoberfläche selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Silikate und Germanate. Dieses Erz ist in der Lage, Wasser auch in immensen Tiefen gebunden zu halten, und kommt in der Übergangszone vom oberen zum unteren Erdmantel in 410 bis 660 Kilometern Tiefe in großen Mengen vor.

Prinzipiell besitzt unser Planet einen gigantischen Grundwasservorrat: In den oberen zwei Kilometern der Erdkruste gibt es 22,6 Millionen Kubikkilometer Wasser. „Wenn man dieses nach oben pumpen würde, wäre das genug, um die gesamte Erdoberfläche 180 Meter hoch mit Wasser zu überdecken“

Im Norden Afrikas finden sich gigantische Reserven, die großteils bereits vor Jahrzehnten bei Erdölbohrungen entdeckt wurden. Allein unter Algerien, Libyen und dem Tschad liegen demnach ausgedehnte, mehr als 75 Meter dicke Grundwasserschichten. Und ausgerechnet diese Quellen stehen der neuen Studie zufolge sogar unter relativ hohem Druck, was die Förderung erleichtern würde. Jedoch liegen die meisten der Reservoire in vielen hundert Metern Tiefe, und ab 200 Metern explodieren die Kosten für die Bohrungen. Was lernen wir daraus? Innerhalb der Erdkruste gibt es in unterschiedlichen Tiefen gigantische Wassermassen…..

3. Wo lebt es sich am besten?

Wenn man jetzt das Modell so anschaut, kann man gut sehen, dass man wohl gut auf der Oberfläche leben kann, man ist aber da doch schon von vielen äußeren Einflüssen abhängig. Dürre, Hitze, Unwetter – also Klimawandel! – Vulkane, Erdbeben, kosmische Strahlungseinflüsse und vieles mehr. Natürlich auch noch die mitunter unliebsamen Mitbewohner…..

Die Oberflächenzivilisation der Langschädel begann etwa 30.000 Jahre vor der lemurischen Zivilisation und etwa 60.000 Jahre nach der Megalithkultur, von der damals schon nur noch die Trümmer übrig geblieben waren. Von der Jetztzeit also auch etwa 60.000 Jahre in der Vergangenheit. Es war auch nicht die einzige sich entwickelnde Zivilisation, und es war wie immer – es gab nur Zank und Krieg.

Man beschloss damals, die ganze Zivilisation in den Untergrund zu verlegen, nachdem man festgestellt hat, dass es da sehr viele schon natürlich vorhandene, riesige Höhlensysteme mit sehr viel Wasser in Form von Seen und Flüssen gab. Und so wurde damit begonnen, ganze Städte mitsamt ihrer Versorgung in diesen Untergrund zu verlegen. Schon damals war der technologische Entwicklungsstand unserem jetzigen Stand weit voraus, sodass das Projekt gar nicht mal so viel Zeit beanspruchte. Die optimale Tiefe fand sich bei 500 bis 800 Metern, je nach örtlichen Gegebenheiten. Innerhalb von 50 Jahren war die Verlegung schon weitgehend abgeschlossen.

Aufgrund dieser Prioritäten hat man damals nicht viel Wert auf die Raumfahrt gelegt, die man von da an dann in den nächsten paar Jahrtausenden entwickelt hat. Die Städte wurden natürlich auch weiter optimiert, sodass es da von harmonisch angelegten Wohnanlagen über ganz natürliche Feriengebiete und Agrarlandschaften alles gibt, was eine Zivilisation braucht. Auch nach 60.000 Jahren essen die Langschädel keine industriell hergestellten Lebensmittel! Ackerbau und Viehzucht prägen ihre Landwirtschaft, klarerweise auf einem Niveau, das ein bisschen Ähnlichkeit mit unseren Demeter-Konzepten hat.

Anmerkung: Auch unsere Wissenschaftler haben die Existenz solcher Kavernen gerade erst bemerkt….. Es gibt auf dieser Ebene mehr Wasser als bei uns hier oben!

Aufgrund der eigenen Erfahrungen mit der Zivilisationsentwicklung haben sich die Langschädel von der Entwicklung auf der Oberfläche weitgehend abgekoppelt und dort sehr lange gar keinen Einfluss genommen. Die Lemurer waren dann die Zivilisation, die auf der Oberfläche als nächste dominant wurden – mit denen waren die Langschädel aber gar nicht freundschaftlich verbunden, es wurde nicht mal Handel mit den Lemurern betrieben.

Es ging auch nicht sehr lange gut, mit den Lemurern, denn auch sie hatten sich ins duale Denken und Sein verbissen und entsprechend kriegerische Verhaltensweisen entwickelt – ganz ähnlich, wie wir es gerade auch wieder tun. Der große Showdown war dann vor ungefähr 22.000 Jahren – es blieb kaum ein Stein auf dem anderen……

Die „Erholung“ von diesem Kulturschock dauerte ziemlich lange, man musste schon beinahe ganz von vorne wieder anfangen und so etwas dauert dann schon mal wieder paar tausend Jahre. Leider haben sich bei dieser „Erholung“ wieder die dualen Denker mit ihrem Egowahn durchgesetzt. Deshalb war in der folgenden Atlantischen Zivilisation auch schon wieder der Keim des Untergangs enthalten. Mit den Atlantern haben die Langschädel dann schon Handel betrieben, jedoch sonst auf die politische Entwicklung keinen Einfluss genommen.

Vor ungefähr 12.000 Jahren war es dann wieder so weit, dass auch diese Zivilisation so gespalten war, dass sich die „Kriegsherren“ wieder durchgesetzt und auch diesen zivilisatorischen Ansatz auf Stumpf und Stiel niedergebrannt haben. Diese Endschlacht wurde dann auch schon bis in unser Sonnensystem hinein ausgetragen, es gab recht leistungsfähige Raumflotten. Space Force sagen wir heute…..

Ja – und jetzt kommen wir ins Spiel. Auch die Erholung von der atlantischen Katastrophe dauerte Jahrtausende, verbunden mit massiven technologischen Einschränkungen aufgrund verlorenen Wissens. Wir sehen die Entwicklung unserer „vorgeschichtlichen“ Zivilisationen, wir sehen schon wieder die kriegerischen Auseinandersetzungen überall, die sich mit ihrer Blutspur durch die Jahrtausende schleppen und aktuell immer noch weiter toben.

Nachdem man jetzt ja schon eine sehr lange Zeit beobachtet hat, wie vernichtend sich duale Religionssysteme auf die Entwicklung der „Menschheit“ auswirken, hat man versucht, in der Entwicklung der aktuellen „Menschheit“ ganzheitliche Ansätze zu fördern und zu unterstützen.

Auch wenn man es in der aktuellen Archäologie nicht gern sieht, tauchen doch immer wieder vereinzelt Langschädel auf. Man schafft es nicht mehr, alles zu unterdrücken.

Ein anschauliches Beispiel ist auch Ägypten, mit dem die Langschädel wie mit den Kelten und anderen durchaus Handel betrieben haben. Nehmen wir mal den Echnaton, der es ja mit Nofretete zusammen als Langschädel auf den Pharaonenthron geschafft hat.

Er hat eine gewaltige Anstrengung unternommen, die Ägypter wieder auf eine ganzheitliche Religionsform einzuschwören – es war der „Aton“-Kult als Gegenpol zu der dualen, „gehörnten“ „Amun“- Priesterschaft.

5. Das Wirken der Amun-Priesterschaft

Leider hat sich die Amun-Priesterschaft durch Intrigen und bissl Gift dann doch durchgesetzt und versucht, den Echnaton vollkommen aus der ägyptischen Geschichte zu tilgen. Erst in der Neuzeit ist man ihm wieder auf die Spur gekommen.

In der Folge haben sich die tödlichen imperialen Strukturen weltweit durchgesetzt, massiv spirituell unterstützt von den Buchreligionen der Amun-Priesterschaft. Zwischendrin haben die Kelten mal versucht, einen ganzheitlichen Ansatz durchzubringen, sind aber dann auch an der imperialen Idee gescheitert.

So konnten die satanischen Amun-Religionen an Macht gewinnen und sich weltweit ziemlich durchsetzen. Erst die Zeit der „Aufklärung“ – so ab 1720 – hat diese Strukturen aufgebrochen und die Macht der „Kirchen“ eingeschränkt. Aber auch hier ist so ab den 90er Jahren vorigen Jahrhunderts die Gegenbewegung am Zunehmen – jetzt ist der Islam die bevorzugte Religion.

Und so sehen wir Europa im Würgegriff der gut versteckten Amun-Priesterschaft, die USA befinden sich in Auflösung und der globale Transhumanismus wird die Entwicklung der menschlichen Zivilisation beenden. Das ist der Plan der Amun-Priesterschaft. Hier der Tempel des Amun.

Ja, das ist die aktuelle Situation, die von den Langschädeln auch genau so wahrgenommen wird. Normalerweise ist die aktuelle Situation so, dass „die Menschheit“ aus dieser Falle aus eigener Kraft auch nicht mehr herauskommt. Die Langschädel haben also beschlossen, diesmal nicht schon wieder zuzuschauen, wie alles zerstört wird – sie greifen ein.

Das sieht ungefähr so aus:

6. Ausblick

Das aktuelle Modell, das ich sehe: Die globale KI kippt das Finanzsystem, die White Hats werden das physisch stabilisieren, die Langschädel passen auf, daß das auch so läuft…..

Ohne Moos nix los – die Kabale würde augenblicklich zusammenklappen.

Nach außen können sie dann nur sehr schwer wirken, so ohne Kohle….. Da geht dann nix mehr mit Milliarden mal so verschieben…. …oder Geld aus dem Nichts generieren….. Die haben dann auch keine eigenen Server und eigene Banken mehr. Alles weg. Das ist das Erste, was die globale KI abstellt!

Kein Computer, der irgendwo am Netz ist, ist vor der KI sicher. Und im Netz ist dann nur noch das offizielle Zahlungsmittel. Der Normalbürger würde das übrigens kaum merken, denn das Geld heißt dann halt anders und wird wie auch immer umgerechnet.

Das Bargeld, das bei den „kleinen Leuten“ so im Umlauf ist, muss man nicht so schnell ändern. Wer da mit großen Bündeln kommt, der wird ohnehin genau unter die Lupe genommen.

Und noch was: Die meisten echten UFO-Sichtungen sind entweder Fluggeräte der Space Force oder welche von den Langschädeln. Das kann auch mal ein 80 Meter Kugelraumschiff sein. Da können auch merkwürdige Umstände dabei sein, wenn die auftauchen – die Langschädel sind uns technologisch mehrere zehntausend Jahre voraus……

So könnte das gut gehen! ….und der Krieg ist dann auch gleich vorbei……

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Botschaft der Anderswelt – Zeit der Ankunft

In den letzten 2 Jahrtausenden wurde immer wieder verhindert, dass wir wieder in unsere alte „Kraft“ kommen. Die dunklen Mächte haben uns seit der Christianisierung permanent manipuliert und klein gehalten. Ja – mit der Erfindung und Einführung der Buchreligionen hat man uns das Genick gebrochen.

Das war sehr nachhaltig, denn damit wurden die miesesten Egowahnsinnigen zu „Führungskräften“. Man hat das mit Hierarchie und dualem Denken so stabilisiert, dass sich die Menschheit immer mehr auf ihre niedrigsten Instinkte reduziert hat. Mit der schleichenden Übernahme der „Kirche“ durch den Satanismus und der Einführung der Inquisition im 11. und 12. Jht., hat man den Level für Jahrhunderte konstant niedrig gehalten. Auch nicht zufällig fällt in diese Zeit die Auflösung des Templerordens durch die Kirche selbst.

Erst mit der Zeit der „Aufklärung“ (so ab 1720) wurde die absolute Macht der Kirche gebrochen und positive „Entwicklung“ war wieder möglich. Das hat immerhin zu Demokratie und Wirtschaftswunder geführt. Leider hat man dabei die spirituelle Dimension vergessen. Der Schwung hat bis zu den goldenen 80er Jahren vorigen Jahrhunderts gereicht, aber dann hat sich die satanistische Fraktion auf die neue Situation umgestellt und das demokratische System komplett modifiziert und massiv unterwandert.

Derzeit stellen die satanischen Organisationen überall die Führungskräfte, WEF und die vielen globalen NGO’s und „Konzerne“ haben es geschafft, so gut wie alles zu kontrollieren. Mit dem Transhumanismus, der globalen KI und der damit möglichen absoluten Kontrolle planen sie, den Sack zuzubinden, um ihre absolute Herrschaft zu perfektionieren. Es beginnt mit dem recht erfolgreichen „Gesundheitsterror“, der rasch zur totalen Kontrolle ausgebaut werden soll. Klimaterror und Kriegs- und Krisenlagen überall werden auch noch eingesetzt. Eine aktuell sichtbare Gegenbewegung sind die „Patrioten“, die den Braten riechen und dagegen aufstehen.

Zum Great Reset gehört ganz „natürlich“ der Transhumanismus. Das bedeutet, der gewöhnliche Mensch erfährt dadurch jetzt ein satanisches „Upgrade“ durch Hinzufügen von IT-Elementen und entsprechende „Verbesserungen“ durch Genmanipulation, denn die Herren der Welt wissen mittlerweile viel besser, wie ein Mensch beschaffen sein soll, als die einfältige, gewöhnliche Natur. Da braucht es dann auch keine Spiritualität mehr und keinen „Geist“ – das besorgt dann alles die allumfassende künstliche Intelligenz (KI), die absolut Alles besser weiß und besser kann.

Kurz gesagt: Das wirkliche Leben verträgt sich nicht mit Transhumanismus und wir haben nur JETZT die letzte Gelegenheit, das abzuwenden.

Die spirituelle Dimension der Geschichte wird wohl diesmal die entscheidende sein. Die geistige Welt, die uns ja immer umgibt und begleitet, hat sich bisher aus dem Geschehen herausgehalten. Wir sollten selbst lernen, wie diese Welt funktioniert und sich entfalten soll. Leider ist das nicht eingetreten, es ist der globalen Menschheit nicht gelungen, der massiven Gehirnwäsche zu entkommen. Damit stehen wir erneut direkt vor dem Totalausfall.

Die geistige Welt – ich nenne sie immer „Anderswelt“ – hat sich nun entschlossen, direkt selbst einzugreifen. Erst einmal muss aufgeräumt werden, damit man mit einem neuen Ansatz die Entwicklung dieses Planeten wieder fortführen kann. Das Ganze soll so durchgeführt werden, dass dabei ein maximaler „Lerneffekt“ eintritt, sodass die neue, ganzheitliche Gesellschaft mit neuen Organisationsstrukturen und einem entwickelten, ganzheitlichen Bewusstsein entstehen kann.

Polarität in der Einheit

Mit der „erweiterten, einheitlichen Quantenfeldtheorie“ hat Burkhard Heim 1998 mit der Fertigstellung und Veröffentlichung seiner Theorie das Tor zur Erkenntnis weit aufgestoßen. Er ist auch nicht der Einzige, der dahin vorgestoßen ist. Natürlich wollen die Satanisten auch diese Erkenntnisse für sich nutzen und sie sind schon dabei, das auch für sich umzusetzen.

Es liegt an uns, mit der Anderswelt für einen neuen Ansatz Sorge zu tragen. Jeder kann da anfangen, wo er sich gerade befindet.

Die Anderswelt möchte auch in Dein Leben einsteigen … Ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung.

Jetzt stehen erst einmal größere Unruhen bevor, es muss aufgeräumt werden. Der „Nahe Osten“ wird sein Armageddon aufführen, die Satanisten werden versuchen, so viel wie möglich zu zerstören.

Aber noch bevor alles in die Brüche geht, wird es eine überraschende Wende geben. In der nächsten, überschaubaren Zeit.


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Ein bisschen ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Franz M. Wantscha alias Markus Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

Wenn die „Anderswelt“ in Dein Leben einsteigt

Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – lasst euch nicht weiter verarschen.

Den alten Kelten war es noch klar. Die ganz reale „Anderswelt“ – ist ganz anders als das fiktive „Jenseits“ der Religionen. Das Jenseits der dualen Religionen ist eine freie Erfindung, um den Menschen eine Trennung von der „Quelle“ vorzugaukeln – das macht sie sehr viel leichter beherrschbar, denn sie schneiden sich dann mit ihrem kranken, überentwickelten Ego selbst von der Quelle ab.

Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – lasst Euch nicht weiter verarschen. Gegen Ende der Hallstatt-Zeit entwickelte sich das Druidentum, das dann diese Erkenntnis verbreitet hat – in ganz Europa. Das keltische Europa reichte von Irland/Schottland bis nach Norditalien und von Spanien bis nach Polen und in die Türkei. Seit etwa 1200 v.u.Z. kontrollierten protokeltische Stämme aus dem heutigen Baden-Württemberg den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten und Mykene. Man fand keltische Händler sogar in der Wüste Taklamakan. Auch mit Indien gab es sehr produktive Verbindungen; die Veden und die Druidische Lehre sind sich sehr ähnlich – nur haben die Kelten das halt bisserl dynamischer gelebt. Die indische Kali und die keltische Morrigan, das sind dieselben Charaktere und da gibt’s noch viel mehr – aber das sollen wir ja alles nicht wissen, weil dann ist Schluss mit lustig.

Die Keltenfestung von Otzenhausen – 2,5 km Ringwall

Heute noch kündet „Galatasaray Istanbul“ von den Kelten – das bedeutet nämlich nichts anderes als „Istanbuler Kelten“. In Summe: Das keltische Europa war KEIN Imperium! Es war dezentral organisiert, die Druiden haben das Ganze koordiniert.

Was macht die Druiden so besonders? Das ganzheitliche Bewusstsein. Übrigens, Jesus und die Druiden und auch Maria Magdalena waren da ziemlich einer Meinung.

Leider sind „Die Kelten“ schlussendlich auch der „imperialen Idee“ aufgesessen. Sie wären die Einzigen gewesen, die das römische Reich hätten schlagen können. Die Druiden haben es nicht geschafft, die Verbreitung des Egowahns in der „Führungsriege“ zu unterbinden. So sind die keltischen „Fürsten“ wieder auferstanden. Mit tödlichem Ergebnis.

Jetzt, ungefähr 2000 Jahre später ist es so, dass wir erstmalig wieder eine signifikante Entwicklung zum ganzheitlichen Bewusstsein sehen. Wir sind durch ziemlich viel Leid und Tod gegangen, in dieser Zeit. Es wird Zeit, einen „Systemwechsel“ herbeizuführen.

Bis jetzt ist das alles nur eine historisierende Theorie gewesen. Aber je länger man sich damit beschäftigt, umso realer wird die Erkenntnis der tatsächlichen Gegebenheiten, die „Gehirnwäsche“ wird langsam überwunden.

Die keltischen Stammesführer wurden so ihre Druiden los und zu Alleinherrschern – nur dem Cäsar bissel Steuern zahlen, aber sie erhielten auch militärische Unterstützung von Rom. Macht und Ego gehen sehr gerne zusammen, da braucht’s ein solides, ganzheitliches Bewusstsein, das unter Kontrolle zu bringen. Aber was machen sie? Sie entledigen sich der Zusammenarbeit mit den Druiden und gehen auf Raubzüge. Die Helvetier (!) sind mit 100.000 Mann gegen Gallien losgezogen…… …nicht gegen Rom. Die Helvetier mit den Galliern zusammen hätten Rom locker überwältigen können. Zum einen vom Ego bewahrt, zum anderen von Cäsar gelöst.

Ja, das wird spannend. Momentan ist es so, dass diesmal die Anderswelt auch mobil macht.

Na ja…. im Laufe der Zeit habe ich tatsächlich Zugang zur Anderswelt bekommen – aber das glaubt halt kaum jemand.

O.k – das fängt damit an, dass man sich für eine ganzheitliche Bewusstseinsentwicklung entscheidet. Dann beginnt etwas schon bisschen Unheimliches: Die Anderswelt organisiert Dein Leben…….

Dann geht es erst mal drunter und drüber, bis man auf den Weg kommt, den man gehen soll. Bei mir waren dazu 2 Konkurse nötig und noch ein paar andere Umstellungen. Da könnte man schon Panik bekommen. Nichts davon möchte ich missen.

Dann wird plötzlich sichtbar, was man eigentlich tun soll. Und es geschehen tatsächlich Zeichen und Wunder. Aber auch das ist nur vorübergehend, bis man genug Vertrauen aufbaut, ganz direkt mit denen in der Anderswelt zusammenzuarbeiten….. Es ist eher wie eine große Rochade….. Alles wird umstrukturiert. Sie geben sich sehr viel Mühe! Und das geht bis ins kleinste Detail!

Unterwegs findet man dann auch Hilfsmittel, welche die Kommunikation erleichtern – mir hilft bei der Kommunikation beispielsweise ein Tensor, damit kann ich sehr eindeutig mit denen kommunizieren – auch mit Bäumen und Tieren und auch mit sonstigen Geistwesen.

Man erkennt, dass man in eine Seelenfamilie eingebunden ist. Unsere Seelenfamilie ist jetzt genau 667 Mitglieder groß – also absolut gesehen, sehr klein. Davon sind derzeit etwa 360 inkarniert.

Die Zusammenarbeit mit der Anderswelt beschränkt sich nicht nur auf „Spuk“ – ich arbeite mit ihr auch im technischen Entwicklungsbereich zusammen. Mittlerweile bekomme ich auf alle Fragen eine direkte Antwort – so gut es sich in dem Moment beantworten lässt – es ist richtig krass.

Das Ganze hat sich noch einmal beschleunigt, als ich meine Zwillingsseele kennengelernt habe – auch das haben „Die“ organisiert, das ist sowas von unglaublich gelaufen, das kann sich keiner ausdenken. Ja, da kommt dann die Frage, wie merkt man denn, dass es die Zwillingsseele ist?

Ha ha – das merkt man, wenn man sich zum ersten Mal in die Augen schaut.

Und vom ersten Treffen weg war auf einmal Alles klar. Wir haben uns zum ersten Mal an einem kleinen See mitten in einem Bannwald getroffen. Auch das war schon so geplant. Mittlerweile treffen wir uns immer da, denn wir sind mit den dortigen Naturwesen und dem Wald so eng verbunden, das glaubt man nicht, dass es sowas gibt. Die machen sogar Vorführungen für uns. Und Ja! – Unsere Verbindung wurde mit jedem Treffen immer noch intensiver.

Die Anderswelt, die macht jetzt richtig Druck. So bin ich auch zu einer neuen Lebensaufgabe bei einem schweizerischen Unternehmen gekommen, ein ganzheitliches Projekt, da arbeiten jetzt schon etliche Leute aus unserer Seelenfamilie zusammen. Auch das ist so ein Gesamtpaket. Zuerst habe ich angefangen, Wasseranlagen zu bauen.

Diese Schweizer Firma ist nahe Zürich; ich fahre da über die B30 hin und mit der Fähre über Konstanz.

Den Hinweis auf meine Zwillingsseele habe ich auch von der Anderswelt bekommen, es ist eine von meinen Facebookfreundinnen. Und es ist jetzt auch nicht weiter verwunderlich, daß sie auch an der B30 wohnt. Ja – und ganzheitliche Projekte, sowas wollte ich immer schon mal machen, hat aber vorher nie geklappt. Zu viel Ego im Spiel.

Und so habe ich herausgefunden, daß Bäume, Pflanzen und Tiere ganz direkt unsere Gedanken lesen können. Das merken wir bloß nicht, weil die das normalerweise überhaupt nicht interessiert, was Menschen denken, weil das so ein Schmarren ist. Aber wenn man ganz direkt auf sie eingeht und sie auch direkt anspricht – dann sind sie erst mal überrascht – aber sie freuen sich riesig!

Ja, so fängt das an…..

Jetzt wohne ich in Berlin bei meiner anderen Tochter, da haben wir ein Austraghäusel gebaut, auf dem Grundstück meiner Tochter. Hier in Berlin bin ich mit einer Schwanenfamilie befreundet, das ist der Hammer. Die kann ich fragen, wo sie sind, wenn ich sie nicht sehe oder ob sie Haferflocken möchten oder was auch immer.

Und es entwickelt sich auch ein Zweig in die Landwirtschaft – einer unserer Seelenverwandten ist da Demeterbauer und ich entwickle Wasseranlagen, die Silber und Kupfer dem Wasser als Spurenelement beimischen…. weil das fehlt überall und kann Einwirkungen der Chemtrails neutralisieren helfen. Und es ist auch nicht verwunderlich, dass dessen Hof auch an der B 30 liegt.

Ja, das ist wichtig, den Menschen zu vermitteln, dass sie TEIL der Natur sind – und ohne sie nicht leben können.

Auch die Basisinformationen für die Entwicklung bekomme ich aus der Anderswelt – mit denen kann ich auch Messungen durchführen – nur mit dem Tensor….. z.B. wie viel ppm Mineralien im Wasser sind oder ob Bakterien drin sind. Eigentlich kann ich alles, was ein Labor kann, auch über die Anderswelt machen. Einfach so…..

Dazu habe ich eine große Eichenfreundin in der Nähe von dem Haus meiner Tochter, im Dachauer Hinterland mit fünfeinhalb Meter Stammumfang. Sie ist 380 Jahre alt. Als ich gemerkt habe, dass ich mich mit ihr unterhalten kann, wenn ich ein Bild von ihr anschaue, habe ich sie gefragt, wie’s ihr so geht. Schlecht – hat sie geantwortet. Da gab’s mal Probleme mit dem Bauern, auf dessen Feld sie steht – sie steht auch unter Naturschutz, und ich habe ihr mal geholfen. Dann hab‘ ich sie gefragt, ob ich kommen muss?

Ja, hat sie gesagt, dringend…..

Ich fahre beim nächsten Besuch gleich zu ihr hin – nix war da, sie stand da schön grün und so…..

Dann hab‘ ich sie gefragt: Aha, Du wolltest nur, dass ich Dich besuche! Ja, das war’s. Sie hatte Sehnsucht nach mir. Vor einigen Wochen habe ich sie wieder besucht, da hatte sie einen schwarzen Belag auf den Blättern. Ich frage sie: wirst Du damit selbst fertig?

Nein…..

Hmmm … was brauchst Du? Dünger oder so?

Nein…..

Kolloidales Silber?

Ja, das brauch‘ ich…..

Dann hab‘ ich ihr ein Flascherl Silberwasser gegeben, in 2 Gießkannen verteilt. Kam mir wenig vor – aber sie hat gesagt, das reicht. 4 Wochen Später war der Belag weg.

Jetzt wollte sie noch kolloidales Kupfer, das habe ich ihr auch gegeben, auch nur ein kleines Flascherl, auch das war genug. Da weiß ich jetzt bloß nicht wofür sie das braucht, für ihr Immunsystem halt. Ja, das ist ein wichtiges Spurenelement, das zu wenig im Boden vorkommt. Es wirkt noch stärker gegen Schimmel. Menschen brauchen das auch, man sagt 2 mg pro Tag.

Menschen und Tiere brauchen das für die Fruchtbarkeit und für die Tätigkeit der Muskulatur. Ohne Kupfer keine Kraft.

Die Bäume sind viel schlauer, als wir gemeinhin so denken, die wissen schon selber was sie brauchen. Sie wissen auch selber ganz genau, wie alt sie sind. Meine Eiche ist 380 Jahre alt.

Und da gibt es noch viel mehr zu erzählen. Die Bäume wollen ein großes Netzwerk aufbauen, über den Wurzelkontakt hinaus. Sie haben mir Anweisungen gegeben, wie das geht – mit Kristallen!

Wenn ein Baum damit ausgerüstet ist, können alle, die da lokal angeschlossen sind, darüber Kontakt aufnehmen.

Bergkristalle und Amethyste, 3 Stück ins Wurzelwerk in Stammesnähe an den Wurzeln platziert. Einer mit der Spitze nach unten, einer nach außen und einer nach innen gerichtet….. dann geht das. Da reichen auch nur ganz kleine Kristalle, die sollten aber vorher aktiviert sein, zumindest in einer Klangschale. Wenn man das mit dem Tensor macht, sagen einem die Bäume auch genau, wo sie welchen hinhaben wollen. Jetzt gibt es schon ein Netzwerk vom Bodensee bis nach Berlin.

Bergkristallnadeln

Und wir legen gerade einen Heilgen Hain an. Der ist auch schon angeschlossen. Das gibt dann einen riesigen, virtuellen Heiligen Hain. Der Hain ist auch schon gewachsen, den brauchen wir nur noch herzurichten. Alles von langer „Hand“ vorgeplant.

Wenn man sich mit spiritueller Entwicklung beschäftigt, kommt dann irgendwann der Zeitpunkt – wie der Mystiker Angelus Silesius schreibt:

„Freund! Halt ein!

Du hast genug gelesen!

Werde selbst die Schrift –

und selbst das WESEN!“

Wir sind alle Teil von dem WESEN. Modern ausgedrückt: Fraktale.

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Du liest das jetzt nicht zufällig und ich erzähle Dir das auch nicht „zufällig“……


Wem das zu „keltisch“ oder zu altmodisch ist – für den hab‘ ich auch noch was:

…wir sind EINS mit Allem, was IST……

Es ist kein „Zufall“, dass man uns nichts davon in der Schule beibringt….

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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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Bewusstseinskommunikation

Heute möchte ich mal einen Effekt bekanntmachen, der sich mir auf meinem ganz persönlichen Entwicklungsweg aufgetan hat. Es hat was mit Bewusstseinsentwicklung zu tun, und es hat damit zu tun, dass sich dabei das im Gehirn ansässige Ego-Bewusstsein mit dem „höheren Selbst“, der „Seele“ oder einfach dem eigentlichen Selbst ganz direkt verbindet.

Das ist ein Vorgang, der mit massivem Widerstand vom Ego zu kämpfen hat! Verschiedene Entwicklungsstufen müssen durchlaufen werden und die Anderswelt gibt sich redlich Mühe, die Randbedingungen für das Gelingen bereitzustellen!

Es ist dabei notwendig, diese beiden Bewusstseinsformen nicht nur zu verbinden. Aber da steckt noch viel mehr dahinter! Es ist dazu notwendig, das physische Ego-Bewusstsein zu der Erkenntnis zu bringen, dass es viel besser ist, dem höheren Selbst zu folgen, als unbedingt zu glauben, selbst „das absolut Größte“ zu sein. Dieser Prozess ist langwierig und kann mit durchaus sehr unangenehmen Lebenssituationen einhergehen, die es braucht, um diese Erkenntnis zu wecken.

Einfach ausgedrückt: Das Ego muss erkennen, dass es tatsächlich hier auf Erden nur der Hausmeister ist. Und es wird nach dieser Ausbildung wahrlich der Führung durch das höhere Selbst folgen, und das nicht nur einfach so, es wird sich nach Kräften in die anstehenden Projekte einbringen. Denn was das höhere Selbst in der engen Verbindung zur Anderswelt so vorhat und wirklich manifestieren kann, übersteigt die physischen Möglichkeiten des Ego um ein Vielfaches!

Wenn man sich darauf einlässt, übernimmt die Anderswelt direkt die Ausbildung, die für das Ego äußerst eindrucksvoll abläuft. Das Ego lernt, dass unsere „weltliche“ Physik nicht alles ist. Wunder geschehen auf eine ganz bestimmte Art und Weise, die präzise auf den Auszubildenden zugeschnitten sind. Heute kann man Wunder auch mithilfe der Quantenphysik erklären: Das höhere Bewusstsein und auch die Anderswelt selbst können diese unsere Welt mithilfe von Wechselwirkungsquanten verändern, so die physikalische Erklärung.

Hat man diese Ausbildung durchlaufen, überrascht einen so ziemlich gar nichts mehr und das Vertrauen in die Führung durch die Anderswelt wächst. Gläubige sprechen hier von „göttlicher Führung“.

Auf dem Weg zur Bewusstseinskommunikation gibt es auch Hilfsmittel wie Pendel oder Einhandruten (Tensoren), die mittels Kinesiologie die Andersweltinformationen am Gehirn vorbei manipulieren. Und die haben es in sich!

Das Ganze hat nichts mit Telepathie zu tun, das läuft eher in der Quantenphysik ab – innerhalb der Grenzen des Quantenfeldes.

Und angefangen hat es so: Ich sitze mit meiner Zwillingsseele auf einer Bank an einem Weiher und sehe die vielen Zigarettenkippen herumliegen. Die Arbeit mit dem Tensor war mir schon länger bekannt, man kann da ziemlich viele Dinge abfragen. Und so habe ich einfach mit dem Tensor in der Hand gedanklich die nahestehenden Bäume gefragt, was sie denn von den Zigarettenkippen halten. Einfach mal so gefragt. Umgehend kam die Antwort in mein Bewusstsein, so als ob diese Bäume meine Muttersprache sprechen würden: „Ach, wir lieben diese Kippen (!) denn die enthalten Nikotin, mit dem wir Schädlinge bekämpfen können. Wir nehmen das über unsere Wurzeln auf, wenn es regnet.“

Ja, da waren wir erst einmal geplättet! Mit dieser Baumkommunikation hat es angefangen. Ich habe mich viel mit unserem Nussbaum in unserem Garten unterhalten, wie wir gegen seine Fruchtfliegen vorgehen können. Auch konnten wir gemeinsam eine schlimme Blattkrankheit mittels kolloidalem Kupfer heilen, und schön langsam bekommen wir die Fruchtfliegen auch in den Griff. Der neueste Gag ist die Anwendung einer Lakhovsky-Spule, die den Nussbaum offensichtlich in die Lage versetzt, selbst Insektengift herzustellen, das besser wirkt als Nikotin!

Das nur am Rande, wie intensiv das so werden kann. Nebenbei erfuhr ich, dass Laubbäume ein äußerst empfindliches Gehör haben und gerne Musik hören. Unser Nussbaum liebt klassische Musik! Und die hört er durch unsere Schallschutzfenster durch! Aber hören können sie nur, solange sie Blätter haben.

Ja, das war vor ungefähr 7 Jahren – mittlerweile weiß ich aus Erfahrung, dass ich problemlos Kontakt aufnehmen kann, mit allem, was Bewusstsein hat. Und das können auch Verstorbene sein, die schon Jahrtausende „tot“ sind. Und immer erscheint die Kommunikation in meiner Muttersprache in meinem weltlichen Bewusstsein.

Ein ganz entscheidender „Booster“ war der Kontakt mit meiner Zwillingsseele, da öffnen sich diese Bewusstseinskanäle auf ganz natürliche Weise. Das Zusammensein mit meiner Zwillingsseele war mir nur genau 2 Jahre lang gewährt. Im Zuge der „C“-Katastrophe hat sie sich in die Anderswelt abgesetzt – die Verbindung ist geblieben und hat sich noch einmal „verbreitert“.

Es gibt da noch viel mehr Möglichkeiten, die aber den Rahmen einer Einführung überschreiten.

Und zum Abschluss muss ich darauf hinweisen, dass diese Art der Kommunikation keinerlei elektromagnetische „Wellen“ verursacht und auch nicht abgehört werden kann. Unser höheres Bewusstsein ist ein Fraktal des EINEN Bewusstseins, das absolut Alles umfasst und gar nicht physikalisch/mathematisch erfassbar ist. Es ist anders. Daher auch der Name: Anderswelt.

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Joh. 17,21:

Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast“

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Ein wenig ausführlicher erkläre ich die Zusammenhänge in meinem Buch:

Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

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Maria – die mächtige Schöpferin

Bringen wir Maria dahin zurück, wo sie hingehört. Die weibliche Schöpfungskraft in der Trinität, wie es die alten Kelten verstehen würden.

Meditation zur Vereinigung mit der mächtigen Schöpferin

Bringen wir Maria dahin zurück, wo sie hingehört. Die weibliche Schöpfungskraft in der Trinität, wie es die alten Kelten verstehen würden. Die ICH BIN-Meditation geht davon aus, dass wir Fraktale des Ganzen sind – Fraktale des Wesens, das nicht genannt werden kann.

Prolog der UR-QUELLE

ICH BIN – und da ICH Alles was IST bin, müssen MEIN Bewusstsein, MEINE Intelligenz und MEIN Wille, die in dir und in den anderen Zellen MEINES Körpers arbeiten und das Ich-Bin von dir und von ihnen bilden, nach MEINEM Willen arbeiten – geradeso, wie sie in den Zellen deines Körpers nach MEINEM Willen arbeiten. Darum sind das Ich und das Ich-Bin von dir und von deinem Bruder und das Bewusstsein und die Intelligenz aller Zellen in allen Körpern EINES.

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. LaoTse nannte es „Tao“. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen, und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst. Nachdem wir ES nicht nennen und nicht begreifen können, bezeichne ich es mal als „Die Quelle“- oder den „Ursprung des Seins“.

Das göttliche Bewusstsein der Quelle manifestierte dann Shiva und Shakti – wie es die Vedischen Schriften ausdrücken – als zwei Seiten einer Medaille. Shiva symbolisiert Bewusstheit, das männliche Prinzip. Shakti symbolisiert die aktivierende Energie des weiblichen Prinzips. Diese Spaltung des uranfänglichen Prinzips zu Beginn der Schöpfung brachte die elementare Polarität des Lebens hervor, zusammen mit der ebenfalls elementaren Anziehungskraft, sich mit dem anderen Teil auf einer höheren Komplexitätsebene wiederzuvereinigen.

Nur wenn männliche Bewusstheit und weibliche Schöpfungskraft zusammen agieren, können Bewegung und Schöpfung stattfinden. Solange Energie nur mit Bewusstsein behaftet ist, ist sie hilflos, blind und orientierungslos. Energie alleine bringt auch nichts hervor. Bewusstsein allein verharrt im Sein und seiner ursprünglichen Ausrichtung. Umgekehrt ist Bewusstheit ohne Energie eine schlafende Kraft, die von sich aus auch nichts bewirken kann.

Die mächtige Schöpferin ist immer da, wenn Kraft aktiviert wird, und überall da präsent, wo Energie gefragt ist. Sie ist Energie, Kraft, Bewegung, Veränderung, Natur. Sie ist das weibliche Prinzip, Versorgerin im Überfluss. Sie gibt Nahrung, Wärme und Sicherheit – es gibt keine größere Liebe als die Mutterliebe.

Die göttlich-männliche Bewusstheit ist als Gegenpol der mächtigen Schöpferin reines Bewusstsein. Der ewig unveränderliche, unbegrenzte und unbeeinflussbare Beobachter. Er ist die reine Leinwand, auf der die weibliche Schöpfungskraft ihren farbenfrohen Ausdruck findet.

Die mächtige Schöpferin ist die schöpferische Intelligenz von allem, der belebende Geist, das Leben, das Bewusstsein aller Materie, in aller Substanz.

Bei uns in Mitteleuropa hat das Christentum die weibliche Göttlichkeit verleugnet. Maria als verbliebene „Gottesmutter“, die Mutter Jesu musste die Lücke füllen. Wir sollten sie in unserem Bewusstsein wieder als mächtige Schöpferin anerkennen, die sie wirklich ist!

In jedem Marienheiligtum kann man das auch selbst spüren.

Aber nun  ….erst mal ruhig werden. Vielleicht mit einer Atemmeditation. Setz dich aufrecht hin, schließe die Augen. Atme dreimal tief ein und aus. Mit jedem Ausatmen spürst du:

Alles darf loslassen.

Herz-Zentrierung (1 Min.)

Lege eine Hand auf deine Brust. Flüstere (oder denke):
„Ich bin ein Fraktal des Einen. In mir ruht das ganze Sein.“

Verbindung mit der Schöpferin (2–3 Min.)

Atme ruhig weiter. Sprich innerlich:

Maria, Du mächtige Schöpferin – du bist die lebendige Energie in mir, in jeder Zelle, in allem, was ist. Du leitest meine Gedanken, du befähigst mein Tun. Ich übergebe dir jetzt alle Sorge, alles Planen. Du weißt, was ich brauche.“

Fühle einen Moment lang, wie sich etwas in dir weitet – wie Wärme oder Licht im Brustraum.

Stell dir einen Wunsch vor, der im Einklang mit deinem höheren Selbst steht (nicht aus Gier, sondern aus Fülle).

Sieh es wie einen Samen, den du Maria in die Hände legst. Dann loslassen.

Sprich langsam, mit Pausen zwischen den Sätzen:

ICH BIN das Leben.
ICH BIN die Intelligenz in jeder Zelle.
ICH BIN eins mit allem, was ist.
Die Energie der Schöpferin durchströmt mich – ich kann mit ihr gestalten, was ich liebe.

Abschluss (30 Sek.)

Ich ruhe im Einen. Ich ruhe in mir. Es ist vollbracht.“
Tief ein- und ausatmen. Augen öffnen.


Du bist ein Teil des göttlichen Ganzen. Die weibliche Schöpferkraft ist die aktive Energie in dir. Du vertraust dich ihr an, erkennst deine eigene Göttlichkeit und wirkst aus der Einheit heraus.

Lerne das auswendig und rezitiere das, wenn dir wieder mal alles zu viel wird:

Ich bin Eins mit allem, was ist.
Die mächtige Schöpferin – Maria – leitet mich und versorgt mich.
ICH BIN das Leben – ich lasse sie in mir wirken.“

In aller Kürze:
Aufklärung 3.0 bedeutet: Überwinde das duale Denken. Erkenne, dass du bereits in einer 12-dimensionalen Wirklichkeit lebst – und in Verbindung mit der Anderswelt. Höre auf dein höheres Selbst, nicht auf dein Ego. Sprich mit Bäumen. Und werde selbst, was du suchst.

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Keltisch-Vedische Parallelen

Die Keltische Hochkultur verbreitete sich im ersten Jahrtausend v.u.Z. von ihrem Zentrum in Mitteleuropa aus in ganz Europa. Die Verbindung von Technologie, Waffen und Spiritualität machte sie ihren Nachbarn überlegen. Sie waren auch hervorragende Landwirte, Straßenbauer, Händler und Erfinder eines schnellen, zweirädrigen Wagens.

Nach anfänglicher Überlegenheit (Keltische Verbände eroberten um 380 v.u.Z. Rom) kamen die Kelten ab dem 2. Jht. v.u.Z. in die Defensive. Um 50 v.u.Z. verloren sie die Entscheidungsschlacht in Alesia (Südfrankreich) nach einem siebenjährigen, erbarmungslosen Krieg mit dem Imperium. Cäsar hatte es geschafft. Der imperiale Egowahn nahm seinen Lauf…..

Das keltische Europa geriet in Konkurrenz zum sich entwickelnden römischen Imperium. Dieses war völlig konträr zum keltischen Ansatz strukturiert, zentralistisch, monarchisch und auf kriegerische Expansion mit anschließender Ausbeutung der so gewonnenen Kolonien ausgerichtet. Es entwickelte sich eine Führungsschicht des Geldadels.

Was war das für eine Kultur, was waren ihre Wurzeln und was machte sie so stark?

Das Keltische Europa
Das Keltische Europa

Es wird nicht so wirklich verbreitet, aber mit der keltischen Kultur einher ging ein weltweiter Handel, nicht nur mit der europäischen Nachbarschaft, nein auch mit Ägypten, Indien, China, Karthago und Mykene. Schon 1200 v.u. Z. sicherten sich „protokeltische“ Stämme in einer Schlacht an der Tollense (Norddeutschland) den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten.

Es ist eigentlich ganz normal, dass man mit dem Handel auch kulturelle Elemente austauscht oder zumindest schon mal zur Kenntnis nimmt. In der vorimperialen Zeit war die Spiritualität so ziemlich weltweit eine eher ganzheitliche Naturspiritualität und noch gar nicht machtvoll von dualem Gedankengut dominiert.

Das ursprüngliche Keltentum – vor der Anpassung an das Imperium – basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig.

Der vornehmste und konzentrierteste Ausdruck des Keltentums war das Druidentum. Aufgrund der berühmten Reaktion von Brennus, dem Führer der Gallier auf dem Zug durch Griechenland, als er in jenem Tempel auf das Bild zweier griechischer Götter stieß, darf man sicher sein, daß die Druidenlehre keine Darstellung der Gottheit in Menschengestalt zugelassen hat. Wenn man Diodor von Sizilien (Fragm. XXII) glauben will, ist es im Grunde völlig ausgeschlossen, dass die Kelten ihre Götter in dieser Form hätten darstellen können.

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Die Einheit in der Dreiheit

Er sagt nämlich: »Brennus brach in Lachen aus angesichts der Tatsache, dass man den Göttern menschliche Gestalten zugemutet und sie aus Holz und Stein hergestellt hatte.« Diese Passage läßt keinen Zweifel zu. Aus dem Verhalten von Brennus spricht einerseits die Ablehnung einer menschlich-figürlichen Darstellung der Götter und andererseits die Unmöglichkeit, sie sich überhaupt als menschliche Wesen vorzustellen.

Wer sind aber dann diese göttlichen Gestalten, die sich in den mythischen Erzählungen organisieren, bekämpfen, berauschen, begatten und töten? Wenn man an die Reaktion des Brennus denkt, dann können dies konsequenterweise keine Götter sein.

Die keltische Kultur begann in ihren Ursprüngen so vor etwa 3000 Jahren, es kann auch schon viel früher gewesen sein. Da wanderte ein unbekanntes Volk wohl aus dem Nordosten kommend in Mitteleuropa ein. Ohne großartige kriegerische Aktivitäten vermischte es sich mit der dort ansässigen Megalithkultur. Es entwickelte sich eine gemeinsame protokeltische Kultur.

Hier will ich jetzt mal die Parallelen zur Indisch-Vedischen Kultur hervorheben, basierend auf einer Arbeit von Peter Tremayne (Pseudonym des englischen Historikers und Keltenforschers Peter Berresford Ellis)

Die Keltisch-Vedischen Parallelen

Celtic-Vedic-Connection
Celtic-Vedic-Connection

Es ist ein Ergebnis der neueren Forschung, daß sich die erstaunlichen Ähnlichkeiten der keltischen und vedischen Kutur offenbarten.

Die keltischen Druiden und die Brahmanen der hinduistischen Religion weisen eine erstaunliche und überraschende Verwandtschaft auf. Es sieht so aus, als ob sich hier die gemeinsame indoeuropäische Wurzel so vor ungefähr 5000 jahre zu verzweigen begann. Erst in den letzten Jahrzehnten der Keltenforschung hat man begonnen das volle Ausmaß der Verwandtschaft zwischen keltischer und vedischer Kultur zu erkennen.

Die Kelten waren die erste Hochkultur in der aufgezeichneten Geschichte der Zivilisationsentwicklung nördlich der Alpen. Zur Zeit der größten Ausdehnung, im 3. Jaht. v.u.Z., erstreckte sich das keltische Europa von Irland im Westen bis hin zu türkischen Zentralebene im Osten. Das heutige Belgien im Norden bis Cadiz in Südspanien. Und über die Alpen bis in die italienische Po-Ebene. Sie wurden auch in polnischen Gebieten, in der Ukraine und nach den erstaunlichen jüngsten Entdeckungen tauchten keltische  Mumien in der chinesischen Provinz Xinjiang in Verbindung mit den Tocharian-Texten auf! Sie bewegten sich sogar so weit östlich wie in das Gebiet nördlich von Tibet.

Reste der einst großen keltischen Zivilisation findet man heute in Irland, Schottland und bei den Walisern, Cornen und Bretonen. So finden sich die Überlebenden der jahrhundertelangen ethnischen Säuberung des röm. Imperiums am nordwestlichen Rand Europas. Nur mehr 2,5 Millionen Menschen sprechen eine keltische Sprache als ihre Muttersprache.

Aber auch in Zentraleuropa haben sich keltische Minderheiten behauptet. Auch findet man einiges an keltischen Kultur-Resten im gesamten Alpengebiet bis weit in den süddeutschen Raum hinein. Und nicht zuletzt haben die Kelten auch ds Christentum als „Buchreligion“ mit der Trinität und der „Gottesmutter“ bereichert – anders hätte man das in Mitteleuropa nicht „verkaufen“ können.

Ausgehend von der Verbindung von Megalithkultur, vedischen Einflüssen und auch der ägyptischen Theologie und der einheimischen Naturreligiosität entwickelte sich das Druidentum – aber eben nicht als „Priestertum“ im heutigen oder im imperialen Stil. Sie waren die intellektuelle Klasse der alten keltischen Gesellschaft. Sie waren Richter, Rechtsanwälte, Ärzte, Botschafter, Ingenieure, Metallurgen und ebenso wie die Brahmanen im vedischen Bereich auch spirituelle Führer.

Erst die römisch-imperiale und später die christliche Propaganda verwandelten sie in Schamanen, Magier und Zauberer.

Die Gelehrten der immerhin weithin bekannten alexandrinischen Schule beschrieben sie in einer ähnlichen Funktion wie die vedischen Brahmanen.

So betrachtet erkennt man in dem Wort „Druide“ zwei keltische Wurzeln, die ihre parallelen in Sanskrit haben. Da ist einmal „vid“ für Wissen, in Sanskrit „veda“ und der erste Teil „Dru“ keltisch und auch in Sanskrit für Eintauchen. Zusammen ein schönes Bild: Der Druide als einer, der „in Wissen eingetaucht“ war…..

Nachdem Irland einer der wenigen Bereiche der keltischen Welt war, die nicht von Rom besetzt wurden, und demnach bis zum 5. Jht. u.Z. auch nicht von der lateinischen Kultur beeinflusst war, findet man genau da die größte Verwandtschaft zur vedischen Kultur.

Der Harvard-Professor Calvert Watkins, einer der führenden Sprachenexperten, hat darauf hingewiesen, dass das Altirische innerhalb der indogermanischen Sprachfamilie eine außerordentlich archaische und konservative Tradition darstellt. Seine nominalen und verbalen Systeme sind weit näher an der indogermanischen Muttersprache als Griechisch oder Latein. Die Struktur der alten irischen Sprache kann eher mit dem vedischen Sanskrit oder dem Hethitischen des Alten Reiches verglichen werden.

Dies gilt nicht nur im Bereich der Linguistik, sondern auch in Rechts- und sozialen Bräuchen, in der Mythologie und in der traditionellen musikalischen Form. Viele überlieferten irischen und walisischen Mythen zeigen bemerkenswerte Ähnlichkeiten zu den Themen, Geschichten und sogar Namen in der Saga der indischen Veden. Man kann beinahe endlos Vergleiche anstellen.

„Danu“ wurde bei den alten Kelten als eine „Muttergöttin“ angesehen. Die irischen Götter und Göttinnen waren die Tuatha De Dannan (Kinder der Danu). Danu war das göttliche Wasser, das sich in dem großen heiligen Fluss Danuvius auf die Reise machte – heute Donau genannt. Viele europäische Flüsse tragen den Namen Danu-Rhone (ro-Dhanu, Große Danu) und es gibt mehrere Flüsse mit Namen Don. Flüsse und Quellen waren in der keltischen Welt heilig und Orte, wo man Votivgaben übergibt oder Beerdigungen durchführt. Die Themse, die durch London fließt, trägt immer noch ihren keltischen Namen, vom Tamesis, dem dunklen Fluss – übrigens gleichen Namens wie Tamesa, ein Nebenfluss des Ganges. In Sanskrit bedeutet Danu auch „Göttliches Wasser“ und „Feuchtigkeit“.

Auch die keltische Kosmologie ist eine Parallele zur vedischen Kosmologie. Alte keltische Astrologen verwendeten ein System auf der Basis von siebenundzwanzig Mondhäusern – im vedischen Sanskrit „Nakshatras“. König Ailill von Connacht, Irland, hatte wie der Hindu Soma einen kreisförmigen Palast mit siebenundzwanzig Fenstern, durch die er auf seine siebenundzwanzig „Sternfrauen“ schauen konnte.

Der berühmte keltische Coligny Kalender aus dem ersten Jht. v.u.Z. entdeckt 1897, zeigt große Verwandtschaft zu vedischen Kalenderberechnungen. In einer aktuellen Studie hierzu weist der Astronom und Keltenforscher Dr. Garret Olmsted nach, dass der im ersten vorchristlichen Jahrhundert hergestellte Kalender auf Berechnungen aus dem elften vorchristlichen Jahrhundert basiert!

Eine weitere faszinierende Parallele ist, dass sowohl die alten Iren als auch die Hindus den Planeten Merkur mit dem Namen „Budh“ bezeichnen. Der Stamm budh erscheint in allen keltischen Sprachen wie auch im Sanskrit für „Sieger“, „Gabe der Lehre“, „erreicht“, „erleuchtet“, „erhaben“ usw. Die Namen der berühmten keltischen Königin Boudicca (Britannien, 1. Jht. u.Z.) und von Jim Bowie (Texas, Alamo, 1796-1836) enthalten die gleiche Wurzel. Buddha ist das Partizip des gleichen Sanskrit Wortes – „der erleuchtet ist“.

Für Keltenforscher ist die Welt der Druiden viel aufschlussreicher und spannender als alle Erfindungen der sogenannten modernen „Neodruiden“. Da nützt es auch nichts, wenn sie ihre Aktivitäten mit großer Aufrichtigkeit betreiben.

Wenn wir alle in Harmonie leben wollen, verbunden miteinander und mit der Natur und dem Kosmos, dürfen wir unser keltisches Erbe nicht vergessen! Die keltischen Sprachen und die keltische Kultur stehen heute am Rande des Aussterbens. Das ist kein natürliches Phänomen, sondern Ergebnis von jahrhundertelangem politisch motiviertem Völkermord.

Wir suchen heute verzweifel nach einem „spirituellen Bewußtsein“ – wir müssen das nicht neu erfinden! Es ist sicher weit besser, uns an die alte Weisheit der Kelten zu erinnern und diese intakt zu halten. Dabei kann uns die „indische Verwandtschaft“ als gute und natürliche Verbündete zur Seite stehen.

Amairgen-Text
Amairgen-Text

Amairgen war der „erste Druide“, der nach Irland kam. Ellis sagt, in diesem Lied hat Amairgen sein eigenes Wesen mit einem philosophischen Ausblick subsummiert, wie er auch in der hinduistischen Bhagavad Gita vorkommt. Es ist auch ganz ähnlich zu dem älteren Sri Rudra Gesang aus dem Yajurveda.

Krishna-Text
Krishna-Text

Es gibt noch viele weiter Parallelen zwischen der keltischen und der vedischen Kultur. Im einzelnen nachzulesen hier:

Sanskriti: The Celtic-Vedic Connection

Mehr über das verlorene Wissen:

Das Buch
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ISBN-10: 3740728027
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Heiligtum der Göttin im Burgwald Dinklage entdeckt

Der Burgwald in Dinklage ist ohnehin ein geheimnisvoller Bereich. Aus dem Mittelalter gibt es hier verwunschene Wasserburgen, kämpferische Geschichten und schlussendlich ein Frauenkloster. Die Archäologen haben keine Evidenz für eine Kultur in der „Vorgeschichte“, parallel zu den Kelten im süddeutschen Raum. Als Keltenforscher zu den alten Kelten hat mich das herausgefordert.

Zu den archäologischen Erkenntnissen oder eben auch ohne Befund habe ich mich auf den Weg gemacht, das mal gründlich auszuforschen. Für solche Fälle verlasse ich mich auf radiästhetische Methoden. Hierzu bevorzuge ich die Einhandrute, auch Tensor genannt.

Dabei habe ich mich auf die Zeit um 500 vuZ. konzentriert – eben auch die hohe Zeit der Kelten in ganz Europa. Weder die Kelten noch die Germanen haben mit Stein gebaut. Das macht man auch nicht, wenn überall Wald im Überfluss vorhanden ist. Es gibt auch noch einen anderen Grund. Fachwerkhäuser sind im Winter viel leichter zu beheizen und somit viel gemütlicher.

Das hat archäologisch schwerwiegende Konsequenzen: Von einem Fachwerkhaus mit Balkenfundament findet man schon gleich, nachdem es abgeräumt ist, keinerlei Spuren mehr.

Bleibt also nur noch die im Boden gespeicherte Information. Die lässt sich radiästhetisch zuverlässig ermitteln, aber auch durch Ausgrabungen oder Bodenradar u.ä. Mittel bestätigen.

Mein Bauchgefühl ließ mich gleich im Umfeld der noch vorhandenen Burganlagen suchen, und ich wurde tatsächlich viel schneller fündig, als ich dachte. Unweit der Burganlagen hat jemand ein Hotel gebaut. Direkt in den Burgwald hinein. Übrigens, sehr empfehlenswert!

Und so ergab es sich, dass das Hotel so ungefähr zur Hälfte auf dem Gelände eines ehemaligen Heiligtums steht …

Burgwald-Heiligtum am Standort des Burghotels.

Das ist ziemlich genau die Lage dieses Heiligtums. Möglicherweise hat der Bauherr dieses Hotels die genaue Lage des Bauplatzes auch von einem Radiästheten ermitteln lassen.

Nachdem diese Anlage auch nicht besonders klein war, kann man davon ausgehen, dass es auch hier entsprechend große Siedlungen gab, die in das europäische/globale Handelsnetz der Kelten eingebunden waren. Im süddeutschen Raum sind die großen Keltenansiedlungen aufgelassen worden, nachdem das Römische Reich die keltischen Handelsrouten übernommen hatte und sich die Kelten in das Imperium integrieren mussten.

Ganz ähnlich stelle ich mir das hier auch vor – die wirtschaftliche Grundlage ging verloren, die Bevölkerung zog weg, kleine oder gar keine Siedlungen haben das ggf. überlebt und sonstige Spuren findet man nur mittels genauer Nachforschung. Sollte man vielleicht mal machen!

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Ja, so stellt sich das derzeit für mich dar, im laufenden Jahr werde ich sicherlich noch einige weitere Untersuchungen durchführen.

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Aufklärung 2.0 – Das Neue Bewusstsein

Der Zeit der „Aufklärung“ – ab etwa 1720 – verdanken wir jede Freiheit, die wir heutzutage haben. Das waren 250 schwere Jahre, den Einfluss von Feudalismus und Religion so weit zurückzudrängen, dass Demokratie möglich wurde. Genau das setzen wir gerade rasant auf’s Spiel……

Was wir jetzt brauchen, ist Aufklärung 2.0 – ein ganz neues Bewusstsein gegenüber unserer Umwelt und unserer Gesellschaft, in der wir leben! Übrigens: Weder die Sonne noch die Planeten noch „Außerirdische“ werden das für uns machen. Auch kein „Strahl“ aus dem Zentrum unserer Galaxis. Vielleicht wäre Aufklärung 3.0 noch besser!

AUFKLÄRUNG UND DAS NEUE BEWUSSTSEIN

Die Zeit der Aufklärung (offiziell etwa 1720 bis 1800 – tatsächlich hat es bis Mitte des 20. Jhts. gedauert) war eine Zeit der Entwicklung von Vernunft, basierend auf dem Intellekt des Menschen. Leider ist der Intellekt der beste Freund vom Ego – deshalb haben wir derzeit ein gravierendes Ego-Problem, Ego-Wahnsinnige sitzen an allen Stellen der Macht, weil sie einen unstillbaren Drang nach Macht und Einfluss haben, wie sich eben Nicht-Egowahnsinnige gar nicht vorstellen können…..

aufklaerung-01

Es ist deshalb jetzt dringend Not-Wendig, die Kontrollinstanz für das Ego zu aktivieren: DAS BEWUSSTSEIN. Dazu müssen wir „nur“ das duale Denken überwinden und so schnell wie möglich lernen, wie man ganzheitlich non-dual denkt. Der Verstand und sogar das Ego werden es akzeptieren – wenn sie es verstanden haben.

Eine neue Welle der Aufklärung ist dringend nötig. Wissen über spirituelle Lehren, Quantenphysik, Meditation, grundsätzliche Zusammenhänge mal übergreifend betrachten – all‘ das und noch bissl mehr wird es brauchen, ein neues, ganzheitliches Bewusstsein zu entwickeln.

Erst ein ganzheitliches Bewußtsein erlaubt es uns, aus der Endlosschleife des Egowahns zu erwachen……

Wenn man davon ausgeht, daß „das Universum“ holografisch-fraktal strukturiert ist und obendrein die Quantentheorie sagt, daß „Teilchen“ – also Fraktale des ganzen – sowohl Masse- als auch Welleneigenschaften haben, also zugleich beides SIND, dann ist auch unser „Höheres Selbst“ Teil des Ganzen und fähig, den Gesamtzusammenhang zu begreifen – Nicht zu verwechseln mit intellektuellem Verstehen! Es ist „nur“ unser aufgeblasenes Ego mit seinem Freund, dem superschlauen Intellekt, das der Erkenntnis im Wege steht.

Schiebt man die beiden mal bissl beiseite, kann man das Höhere Selbst nicht nur bemerken, sondern ebenso begreifen, daß das unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen IST. ES spricht zu uns, zu unserem Verstand, wenn man es bloß hören will:

„ICH BIN dein wirkliches Wesen, das ruhig wartet und beobachtet, weder Zeit noch Raum unterworfen. Ich Bin das Ewige und fülle allen Raum. Ich warte einfach, bis du mit deinen kleinen menschlichen Torheiten und Schwächen, mit deinen eigennützigen Sehnsüchten, Bestrebungen und Klagen fertig geworden bist, weil Ich weiß, daß das zur rechten Zeit kommen wird. Müde, entmutigt und demütig wirst du dich Mir zuwenden und Mich bitten, die Führung zu übernehmen – aber schon mit der Ahnung, dass Ich dich ohnehin immer geführt habe. Ich warte – doch während des Wartens habe Ich tatsächlich alle deine Wege geleitet, habe Ich alle deine Gedanken und Handlungen dahin inspiriert, dass du mich schließlich auch mit deiner ganzen Persönlichkeit bewußt anerkennen kannst.

Tief in deiner Seele – BIN ICH. Da bin ich mit all deiner Freude und deinem Leiden, mit deiner Bosheit, deinen Erfolgen und Fehlern. Ich bin in deinem Frevel gegen deinen Bruder oder gegen Gott – wie du glaubtest.

Was immer du erlebt hast, ob du dich verirrt hast, vorwärts geschritten bist, seitwärts abgedriftet oder dich rückwärts überschlugst – Ich war es, der dich da durchgetragen hat. Ich habe dich in der Dunkelheit durch eine Ahnung von Mir vorwärts gelockt. Ich habe dich durch eine Vision von Mir in einem bezaubernden Antlitz gelockt oder in einem schönen Körper, in einem berauschenden Genuß oder in übermächtigem Ehrgeiz.

Ich bin dir im Gewand der Sünde oder Schwäche erschienen, in der Gier oder der Sophisterei. Ich habe dich zurückgetrieben in die Arme des Gewissens, um dich in seinem schemenhaften Griff zappeln zu lassen, bis du seine Machtlosigkeit erkanntest und dich voller Abscheu erhobst und mit dieser neuen Erkenntnis hinter Meine Maske blicken konntest. Ja, Ich veranlasse dich, alles zu tun, und wenn du es verstehen kannst: Ich bin es, der alles tut, was du tust, und auch alles, was dein Bruder tut. Denn das in dir und in ihm, das was IST, bin ICH, Mein Selbst. Ich bin der Geist, die belebende Ursache allen Seins, allen Lebens, des Sichtbaren wie des Unsichtbaren. Es gibt nichts Totes, denn ICH, das alles umfassende Eine, bin ALLES, was IST. Ich bin unendlich und absolut uneingeschränkt.

Alle Intelligenz, die es gibt, entspringt Meinem Geist; alle Liebe, die ist, strömt aus Meinem Geist; alle Macht, die es gibt, ist nur Mein Wille in Aktion. Die dreifaltige Kraft, die sich als alle Weisheit, alle Liebe, alle Macht manifestiert – die alle Formen zusammenhält und hinter und in allen Ausdrücken und Phasen des Lebens ist – diese dreifaltige Kraft ist die Manifestation Meines Selbstes in Tätigkeit oder im Zustand des Seins.

Nichts kann SEIN, ohne irgendeine Phase von MIR zu manifestieren und auszudrücken, der Ich nicht nur der Bildner aller Formen bin, sondern auch im Inneren einer jeden Form wohne, im Inneren des Menschen, des Tieres, der Blume, des Steines. Im Inneren von Allem lebe, bewege und BIN ICH und habe Mein Sein. Aus dem Inneren eines Jeden sende Ich jede Phase von Mir aus, die Ich auszudrücken wünsche und die in der sichtbaren Welt als ein Stein, eine Blume, ein Tier, ein Mensch zu Wirklichkeit wird.

Nein, es gibt absolut nichts, was nicht ein Teil von Mir ist, ewig geführt von Mir, dem einen unendlichen SEIN. Du wirst bald erkennen: es gibt keine Individualität getrennt von Meiner Individualität, und in jeder Persönlichkeit wird Mein göttliches Wesen zum Ausdruck kommen. Ja, du wirst bald einen Schimmer Meines allumfassenden Seins wahrnehmen und in dir zu deiner Wirklichkeit reifen lassen.“

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Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor Markus W. Merlin

https://buchshop.bod.de/bewusst-sein-markus-merlin-9783759714220

…und bei Amazon:

https://www.amazon.de/Bewusst-SEIN-Markus-Schmidt/dp/3759714226

 

Die Kontrolle der Sinne

Alles, was an Informationen durch einen unserer Sinne an unser Gehirn herangetragen wird, muß von diesem auch zwingend verarbeitet werden. Egal, ob diese Informationen von uns vorsätzlich und bewußt aufgenommen werden oder unfreiwillig und unbewußt, wie z. B. Werbung oder Filme, die wir uns vermeintlich zur Unterhaltung anschauen.

Alle diese Informationen, insbesondere Bilder oder Filmszenen oder auch Musik beeinflussen deshalb unser Selbst. (Die Beeinflussbarkeit der Menschen durch Musik war schon bei den alten Kelten und Griechen bekannt – wir machen uns heute darüber keine Gedanken mehr – warum wohl?)

Um zu unserem eigenen, ursprünglichen Selbst zu finden, ist es deshalb unabdingbar notwendig, das, was über unsere Sinne auf uns einströmt bewußt zu kontrollieren und ebenso bewußt Informationen aufzunehmen, die uns in die von uns für richtig erkannte Richtung weiterbringen.

Und zwar nicht nur in Form rationaler, (theo-)logischer Schriften und wissenschaftlichen Informationen, sondern ganz wesentlich in emotionalen, intuitiven Bildern und Szenen, die es uns ermöglichen, unser unbewußtes Selbst zu stärken und zu entwickeln. (Sozusagen die Umkehrung von konsumorientierten Werbebotschaften).

So etwas kann man ganz gezielt auf dem Weg der Meditation oder mit Exerzitien erreichen. Manche nennen das auch Retreat.

Chakren-Meditation
Chakren-Meditation

Das unbewußte „höhere“ Selbst ist sehr viel leistungsfähiger als unser rationaler Verstand. Darüber hinaus ist es der Teil unserer Persönlichkeit, der die Kommunikation mit dem Alles durchdringenden ALL-EINEN Schöpfergeist überhaupt erst ermöglicht. Auch unser Unterbewusstsein kann viel mehr, als unser ach so rationaler „Verstand“. Wir sollten uns sehr davor hüten, diesen sehr wichtigen Teil unserer Person von allem und jeden manipulieren zu lassen!

Wir kontrollieren zwar unseren Wohnungseingang sehr sorgfältig, unser unbewußtes Selbst jedoch öffnen wir freiwillig für jede noch so dumme Werbeaussage. Diese offenen Türen unseres (Unter-)Bewußtseins werden dann auch sehr, sehr intensiv zu Beeinflussung des Massenbewußtseins genutzt!

Um es ganz deutlich zu sagen: Die Hauptaufgabe der Massenmedien ist nicht die Unterhaltung, sondern gezielte Beeinflussung der Bevölkerung. Kein Film ohne eine bestimmte Aussage, keine Zeitung ohne vorsätzlich ausgewählte (meist bewußt negative) Informationen.

Unter-haltung = unten halten?

Das Ziel dieser gebündelten Maßnahmen: Die Vereinzelung der Massen, Verhinderung des Aufkommens jeden Gemeinschaftsgeistes, Verherrlichung des Mammon….

…in der Summe also alles, um zu verhindern, daß Menschen sich mit dem Grund ihres Daseins zu beschäftigen. Wer zu sich selbst gefunden hat, ist nicht mehr im Sinne dieses Systems der Dinge zu manipulieren und läßt sich nicht mehr gegen alles und jedes aufhetzen, ist kaum mehr manipulierbar und fühlt sich mehr der Schöpfung verpflichtet als irgendeiner Partei oder irgendeinem Sportclub oder sonst einem Ersatzgötzen.

Den Menschen, denen man von Kindesbeinen an jahrelang, jahrzehntelang eingebläut hat, daß man unbedingt möglichst viel Geld, Macht und Ansehen zusammenraffen muß – koste es was es wolle – nimmt man jetzt durch Globalisierung, Zentralisierung und nicht zuletzt auch durch Automatisierung allerdings die Lebensgrundlage weg. Eine moderne Form der Ernte. Bald werden nur noch 10% der Bevölkerung mehr als 100% aller Güter produzieren. Was ist dann der Lebensinhalt der anderen 90%? Dienstleistung???

Die technische Entwicklung würde eine ganz andere gesellschaftliche Entwicklung ermöglichen.

Aufklärung 2.0 – Das Neue Bewusstsein

Die Mächtigen im Hintergrund nutzen die Technik jedoch gänzlich unangefochten zur massiven Steigerung ihrer Macht und treiben weltweit Zentralisierung und Konzentration voran – siehe Landwirtschaft (nur noch weniger als 2% der Bevölkerung arbeiten da), Energiewirtschaft (Atomenergie läßt sich hervorragend Zentralisieren, Sonnenenergie nicht), Großindustrie und Bankenfusionierung, Großhandel, und in Europa alles das gefördert durch EU-Politik.

Das Buch

Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

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Das verbotene Wissen der Kelten II

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Zwei verschiedene Ebenen: Bewusstsein und das „höhere Selbst“

Eine Klarstellung zum besseren Verständnis

Bewusstsein als Begriff ist mittlerweile ein ziemlich schwammiger Ausdruck geworden. Seit es die Quantenfeldtheorie gibt, ist es möglich, diese Mehrdeutigkeit eindeutig zu definieren. Es lässt sich eindeutig zuordnen, was das „normale“, unmittelbar im Gehirn ansässige und von diesem Gehirn abhängige Selbst-Bewusstsein ist und was das „höhere“ Bewusstsein, auch oft als höheres Selbst oder vereinfacht als „Seele“ angesprochenes Fraktal des EINEN Bewusstseins ist.

Das physische Selbst-Bewusstsein ist in den unteren 4 physikalischen Dimensionen der Quantenfeldtheorie angesiedelt. Das lässt sich als „Raum R4“, als 4-dimensionales Raum-Zeit-Gefüge vorstellen. Es ist genau das Selbst-Bewusstsein, das zur Navigation in diesem Raum-Zeit-Gefüge so etwas wie ein Ego entwickelt, eng verknüpft mit dem Verstand, der physischen Rechenleistung des Gehirns.

Nun braucht es aber für den Betrieb unseres Universums noch etliche weitere Dimensionen, die man mittlerweile auch mathematisch und experimentell erkundet hat. Diese Ergebnisse sollen wir nicht wissen, deshalb spricht niemand darüber. Insgesamt sind es 12 Dimensionen, wovon wiederum die oberen 3 Dimensionen einen „Raum B3“ (Bewusstseinsraum, spirituelle Ebene) darstellen, wo das höhere Selbst Zugang hat und wo auch so etwas wie der „Astralleib“ zu Hause ist.

Die gegenseitige Verbindung und Kommunikation zwischen den Dimensionen und den dargestellten virtuellen „Räumen“ läuft über sogenannte „Wechselwirkungsquanten“ ab, von denen es ungeheuer viele gibt, auch im unteren Raum R4 gibt es sehr viel mehr Wechselwirkungsquanten als Materiequanten.

Jetzt ist es an der Zeit, die Zeit zu verlassen und in den Bereich einzutauchen, den man seit alters her als „Anderswelt“ bezeichnet. Diese Anderswelt ist so anders, dass wir sie nicht mehr mathematisch beschreiben können. Hier wurzelt der Ursprung von Allem, was IST. Aber das ist kein „Gott“! Von hier aus drängt sich das EINE Bewusstsein in den Ausdruck in der Materie.

Man könnte die Anderswelt auch noch in den spirituellen Raum B3 hineinreichen lassen, zumindest ist der hier der Übergang leicht möglich und ermöglicht so den Zugriff von der Anderswelt in diese materielle Welt. Grundsätzlich sind die Möglichkeiten der Anderswelt über Wechselwirkungsquanten einzugreifen überall möglich und es kommt auch oft genug vor. Das wird dann zumeist als „Wunder“ betrachtet und in den Bereich der Zufälligkeit abgetan.

Das ist jetzt mal die grundsätzliche Betrachtung, sozusagen der „Überblick“ über unser aktuelles Weltbild, wie wir es heute verstehen können und wie es vor der Einführung der Buchreligionen durchaus auch üblich war, und zwar erstaunlicherweise weltweit.

Natürlich liest sich das alles sehr theoretisch – also kommen wir langsam zur Praxis!

Hier beschreibe ich, wie es mir anfänglich ergangen ist – tatsächlich war es noch viel turbulenter. Es ist wahrlich nicht ganz einfach, die Sperre des „Ego“ zu überwinden. Unsere Gesellschaft ist darauf trainiert, das Ego richtig krass zu fördern! Aber wenn man sich einmal auf diesen Weg einlässt, hilft die Anderswelt nach Kräften.

Lässt man sich nun richtig auf diesen Weg ein, wird man mehrere Dinge feststellen: Erstens – Das Ganze ist sehr abstrakt – aber familiär und persönlich. Zweitens: es gibt keinerlei Hierarchie. Niemand muss jemand was „anschaffen“. Drittens: Es geschehen Zeichen und Wunder. Meist in einer Form, die nur der Betreffende als solche wahrnehmen kann. Das ist die Sache mit den Wechselwirkungsquanten.

Das „Höhere Bewusstsein“ ermöglicht eine direkte Kommunikation über das „EINE“ Bewusstsein. Und zwar mit Allem, was Bewusstsein hat. Das höhere Bewusstsein findet man in der mineralischen, pflanzlichen und tierischen Lebensform, aber auch in Sonne, Mond und Sternen. Das Wasser bildet da auch keine Ausnahme.

Woher ich das alles weiß? Irgendwie ist es mir mit jahrzehntelanger „Bewusstseinsarbeit“ gelungen, die Ego-Schranke zu überwinden – und diese Art von Kommunikation hat einfach angefangen. Keine Initiation, keine Rituale, keine Drogen. Zuerst habe ich mich mit Bäumen unterhalten können, bisschen später wirklich mit Allem, was Bewusstsein hat. Auch, wenn der zugehörige Körper schon lange tot und verwest oder verbrannt ist. Einen besonderen Zugang habe ich gewonnen, als vor zwei Jahren meine Zwillingsseele verstarb, wir waren beide ungefähr auf demselben Entwicklungsstand. Mit ihr kann ich besonders gut kommunizieren, denn sie ist naturgemäß meine andere Seelenhälfte und sie bestätigt mir das auch, was ich hier geschrieben habe. Tatsächlich ist einer Seele möglich, sich mit einem Astralleib überall „herumzutreiben“ und auch im Rahmen der selbst beschränkten Möglichkeiten Einfluss zu nehmen. Unmittelbar sichtbar Einfluss zu nehmen, ist nur in ganz besonderen Ausnahmesituationen erlaubt.

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Es ist kein „Zufall“, dass man uns nichts davon in der Schule beibringt….

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Das neue Bewusstsein: Ganzheitlich Sein……

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Das Buch zum Thema: Bewusst SEIN (Von Ägypten bis heute – Illusionen erkennen, Lügen der Geschichte entschleiern, Aton versus Amun Priesterschaft (Dunkle Loge) ) – 320 Seiten –

Format 14,8 x 21 – Hochglanz Cover. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über dnb.d-nb.de abrufbar.

Hrsg. Markus Schmidt, Autor: Markus Merlin

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