Dieses System lässt sich nicht reformieren….

Wir brauchen ein Neues System!

Die Situation, in der wir uns befinden, ist mittlerweile wohl jedem Interessierten hinlänglich bekannt, viele haben auch verstanden, um was es tatsächlich geht. Aber es fehlen ganz offensichtlich als praktikabel angesehene Alternativen. Die AfD meine ich damit nicht, die wird – natürlich mit nationalem Touch – auch nur dafür Sorgen, daß die Banken ihr Geld – also unser Geld – schon bekommen werden…… Gruß vom Tsipras!

Gesellschaftspolitisch haben sich etliche elementare Faktoren dramatisch verändert. Nehmen wir die drei wichtigsten heraus:

1. Die Arbeit

Vollbeschäftigung mit einigermaßen sinnvoller Arbeit gibt es nicht mehr. Automatisierung und Globalisierung haben bestimmt schon 80% geschafft!

Der Rest wird – ganz nach den Gesetzen der „Freien Marktwirtschaft“ – zu allerniedrigsten Niedriglöhnen vergeben. Oder künstlich erzeugt.

Wieviel „Arbeit“ gibt es denn wirklich noch??

2. Das Geld

Das Finanzsystem ist vollständig unkontrollierbar geworden, die „Herren des Geldes“ bedienen sich nach Bedarf und spülen sich nicht nur mit „Neuen Finanzprodukten“ Milliarden echtes Geld in die Taschen. Der real existierende „Staat“ hat sich zum Erfüllungsgehilfen gemacht, dank umfangreicher „Lobbyarbeit“. Es gibt keine effektivere Methode, organisierten Betrug zu legalisieren.

Wer hat die Macht im Staat? Der das Geld dazu hat.

3. Das Bewußtsein

Bewußtsein? Was soll das sein? Wer weiß das noch? Es fehlt fast vollständig……. War da nicht mal was mit „Aufklärung“ – oder so? (hier ist nicht die sexuelle Aufklrung gemeint)

Diesem dramatischen Wandel, der obendrein von noch ein paar üblen Nebeneffekten begleitet ist, gilt es, eine neue Richtung zu geben!

Aber: Mit diesem alten System wird das nicht mehr möglich sein, es ist völlig „daneben“ und kann auch nicht mehr „reformiert“ werden. Man sieht ja, was bei solchen „Reformen“ rauskommt….

 

Sokrates-Zitat
Sokrates-Zitat

Aufklärung 2.0 – Das Neue Bewusstsein

 

Was ganz praktisch geändert werden muß:

1. DIE HIERARCHIE

Es dürfen keine hierarchischen Strukturen mehr aufgebaut werden. Die neuen Verwaltungsstrukturen sind funktionalen Organisationsstrukturen von gleichberechtigten Bürgern mit ihren jeweiligen Kompetenzen.

Hierarchie als Machtgrundlage.....
Hierarchie als Machtgrundlage…..

Mit hierarchischen Strukturen können wenige ausgesuchte Individuen das Gesamtsystem ganz leicht kontrollieren. Das zeigt sich z.B. im tatsächlich illegalen „Fraktionszwang“, aber auch in alle gesellschaftlich relevanten Organisationen, egal ob NGO oder Verein, Partei oder Firma. Obendrein wird das auch noch als einzige funktionierende Möglichkeit „verkauft“. Nun ist Korruption das Mittel der Wahl, die Führungsspitzen der Fraktionen und Organisationen zu beeinflussen. Das heißt heute politisch korrekt auch „Lobbyarbeit“. So macht man schon mal etwa 20% der Bevölkerung zu systemkonformen Profiteuren, die das System auch noch mit Zähnen und Klauen verteidigen werden.

DIE ALTERNATIVE: DAS GRUPPENWESEN

Ein Gruppenwesen, auch verwandt mit „Clan“, funktioniert sehr dynamisch. Es kann sehr wohl eine Organisationsstruktur entwickeln, die „hierarchisch“aussieht. Aber diese Struktur ist nicht fix und der scheinbare „Hierarch“ ist tatsächlich „nur“ derjenige, der gerade für diese Funktion die beste Eignung mit bringt. Wechseln die Anforderungen, über nimmt ein anderer diese Funktion – ohne daß der vorherige „Führer“ beleidigt ist oder „abgesägt“ wird. Dieser tritt eben zurück dahin, wo er am effektivsten wirkt……. Deshalb geschieht in einem Gruppenwesen nicht nur das was „von oben“ angeschafft wird, sondern das was getan werden muß. Durchgriffe „Von Oben“ gibt es nur in Krisensituationen.

Synergie
Synergie

Betrachten wir einen Ameisenhaufen. Er ist sehr viel komplexer als ein Wolkenkratzer, ist bestens angepasst an seine Umgebung und sehr eindrucksvoll organisiert. Wer aber organisiert die Verteidigung, die Kriegsführung, die Versorgung eines Ameisenhaufens?

Wer ist der Manager eines Ameisenhügels? Ein Ameisenhügel ist ein Lebewesen. Er verhält sich im Ganzen sehr viel intelligenter als jeder Einzelne seiner Bewohner. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung. Der Gedanke, daß eine so komplexe Gesellschaft ohne jedes Management auskommt, ist einfach erstaunlich….und die Ameisen sind nicht das einzige Beispiel!

Diese Definition meint, daß eine Gruppe von Leuten auch schon ein Lebewesen ist, das unabhängig von seinen einzelnen Gruppenmitgliedern existiert. Mit dem Ameisenhaufen als Gruppenwesen haben wir weniger Verständnisprobleme, er ist als Ganzes ein “Wesen”, nur seine “Elemente” sind nicht aneinander fixiert.

Ganz ähnlich zu dem können wir feststellen, daß unser eigener Körper ein Gruppenwesen ist, das aus einzelnen Organen und Zellen besteht. Und wir können danach forschen, wo sich unser “Ich” dazwischen befindet. Und wir müssen akzeptieren, daß unser “Gruppenwesen” sehr viel intelligenter ist, als jede einzelne unserer Zellen.

In ähnlicher Weise existiert ein “Gruppenwesen” jeder Gemeinschaft bzw. Firma und ist viel intelligenter als jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft. Das Gruppenwesen hat keinen eigenen Körper, ähnlich einem Wald, den man nicht bemerkt, wenn man nur die einzelnen Bäume betrachtet. Aber es benutzt die Körperfunktionen seiner Mitglieder und spricht durch den Mund eines seiner Mitglieder, dem Chef oder dem Sprecher dieser Organisation. Die Zellen in einem menschlichen Körper spezialisieren sich. Muskeln, Nerven, Gehirn etc. Wie dies alles während des Wachsens eines Embryos organisiert ist, kann die Biologie nicht genau erklären. Und doch findet jede einzelne Zelle ihren Platz und ist ganz eindeutig zufrieden.

Je besser sich die Synergie innerhalb eines Teams entwickelt, um so mehr Spezialisierung geschieht, ähnlich wie beim Wachsen eines Embryos: Jeder findet seinen Platz entsprechend seiner Fähigkeiten und jeder wird mit seinen individuellen Fähigkeiten gebraucht und ist integriert durch seinen individuellen Beitrag. Alle Gruppenmitglieder sind voll Zufrieden und fühlen sich gleichwertig. Und jeder fördert auf diese Weise die Interessen der ganzen Organisation. Die Vorstellung eines unabhängigen “Gruppenwesens” neben den Individualitäten hilft, die Phänomene starker Synergien zu erklären. Ein synergetisches Team nutzt alle Fähigkeiten aller Mitglieder und ist umso effektiver, je unterschiedlicher die Persönlichkeitsprofile sind. Aber es ist schwierig, diesen Zustand mit einer Gruppe von stark unterschiedlichen Persönlichkeiten zu erreichen.

Wenn sich das “Gruppenwesen” entwickelt, wird die Organisation sehr viel effektiver. Warum? Ein Resultat des “Gruppenwesens” ist Intuition, die sich als eine Art höherer Kommunikation ausbildet, die wiederum auf der Existenz der höheren Intelligenz des “Gruppenwesens” basiert.

Jedes Mitglied einer Gruppe muß die Bereitschaft mitbringen, diese Intuition zuzulassen und zu akzeptieren. Es findet ein evolutionärer Prozeß in einer Gemeinschaft statt, ein innerer Erkenntnis- und Wachstumsprozeß aller Mitglieder, an dessen Ende das Ziel liegt: Eine alternative Gesellschaftsordnung zum hierarchischen System.

2. DAS FINANZ- UND WIRTSCHAFTSSYSTEM

DAS GELD

Die Regierung muß sich die Macht zurückholen, indem sie gesetzlich verankert, daß das Geld eine Sache des Staates ist und sich die Banken dieses Geld gefälligst beim Staat zu besorgen haben, gegen eine kleine Gebühr….. Darüber hinaus muß die Zins- und Spekulationswirtschaft abgeschafft werden und ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt werden.

Das Geld....
Das Geld….

Momentan sind es private Banken, die das Geld dem Staat sozusagen als „Dienstleister“ zur Verfügung stellen. Die Banken gehorchen ihren Gesellschaftern, das heißt ihren Eigentümern. Diese Eigentümer vertreten ihre Interessen aber auch nicht unbedingt direkt, dafür gibt es den Aufsichtsrat, in den die tatsächlichen Eigentümer ihre Vertreter entsenden. Besonders brave Politiker dürfen dann an solchen Gremien teilhaben…..

3. DIE RELIGIONEN

Die „Heiligen Schriften“ und zugehörige Ausführungsbestimmungen der Religionen und sonstiger Glaubensgemeinschaften sind auf ihre Verfassungsmässigkeit und ihre Kompatibilität mit den Menschenrechten zu überprüfen. Andernfalls sind sie als verfassungsfeindliche Organisationen einzustufen.

Religion und Imperium - der Hintergrund....
Religion und Imperium – der Hintergrund….

Alle organisierten Religionen quetschen sich zwischen „Gott“ und den Menschen und behaupten, die alleinige „Wahrheit“ zu vertreten. Das kann wiederum gar nicht sein, denn sonst gäbe es nicht so viele. Obendrauf kommt noch die „Schieflage“ der Geschlechter, denn Mann und Frau haben ursprünglich und natürlicherweise eine polare Beziehung, die man durch massivste Unterdrückung des Weiblichen – interessanterweise bei allen organisierten Religionen – aus dem Gleichgewicht gebracht hat.

DIE ALTERNATIVE: GANZHEITLICHE SPIRITUALITÄT

Nach vielen mehr oder weniger hitzigen Diskussionen und Auseinandersetzungen in Facebook in den verschiedensten mehr oder weniger spirituellen Gruppen wird mir immer klarer, daß es nicht möglich ist, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Na gut, es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrundeliegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist. Wir müssen es dringend wieder installieren – denn das duale Denken ist die Mutter aller vermeintlichen und realen Verschwörungen. Es ist der Nährboden des Ego-Wahns, der Unterscheidung von Gut und Böse und damit der Spaltung der Menschheit in „Gute“ und „Böse“. Wie viele Milliarden sind nun „Gut“ und wie viele „Böse“?

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Das universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außeridische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, daß man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Ein sich so aus sich selbst heraus entwickelndes Universum ist niemals ruhend. Das Schicksal von „Allem Was Ist“ kennt keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, daß niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird. Das ganzheitlich non-duale Sein fördert den ungebändigten Lebenswillen.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Stets ist das ganzheitlich non-duale Denken klarerweise durch eine totale Ablehnung des Dualismus in jedweder Form gekennzeichnet. Und so läßt sich auf der uns vertrauten Ebene der Moral hier tatsächlich auch keine scharfe Trennung zwischen Gut und Böse erkennen, auch ist die Idee der Sünde unbekannt.

Jedes Individuum, das dieser Bezeichnung würdig ist, muß selbst „wahrer Mensch“ werden, also ein »Sehender« und »Wissender«. Das ist nichts anderes, als die ständige Aufforderung zu aktivem Handeln und stetiger Vervollkommnung. Im Grunde ist das die eigentliche Definition von Moral.

Das Fehlen einer Grenze zwischen Gut und Böse bringt die Relativität aller Dinge zum Ausdruck. Eine Handlung kann gut oder schlecht sein, je nachdem, wie und wozu man sie ausführt; sie kann aber nicht nach bestimmten objektiven und absoluten Wertmaßstäben beurteilt werden. Auch auf der Ebene der Metaphysik gibt es das absolute Gute oder Böse nicht. Im ganzheitlich non-dualen Denken kann man sich einen „Gott“ des Guten im Kampf gegen einen „Gott“ des Bösen und umgekehrt überhaupt nicht vorstellen.

Und das große und Eine Göttliche ohne Namen, „Alles, was IST“ – kann ohne seine innere Polarität und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selber IST, nicht existieren. Die Grundlage des ganzheitlich non-dualen Denkens ist die universale Harmonie der Wesen und Dinge, die ununterbrochen Wirklichkeit wird.

4. DER GENDER-WAHN

Die innere Energiebilanz oder der „Gender-Wahn“

Die Keimzelle des Staates ist die Familie. Diese ist zu schützen und zu fördern. Darüber hinaus geht es im Zusammenwirken der Geschlechter als Mann uns Frau um eine Energiequelle, die uns so viel Kraft liefert, daß wir nicht nur überleben, sondern in der Lage sind, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und zu stabilisieren. Mann und Frau sind in der Gesellschaft gleich zu stellen – aber nicht gleich zu machen.

Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt. Aber nicht nur das. Sie ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen!

DER GENDER-WAHN

Tatsächlich geht es um die Zerstörung nicht bloß „natürlicher“ Zusammenhänge, nein, es geht noch viel weiter. Wenn man Sexualität zum „Spaßfaktor“ oder „Rollenspiel“ macht, geht das natürliche Energiepotential der Sexualität verloren. Und das ist genau so beabsichtigt. Ich meine hier die innere Energie. Wenn man sich schlapp und kraftlos „fühlt“. Oder wenn man sich vor lauter „Energie“ unwiderstehlich fühlt…..

Es geht um – nennen wir es mal so – psychische Energie. Man könnte es auch seelische Energie nennen. Es gibt Energieräuber, es gibt „Kraftorte“, es gibt Inspirationen usw. Was gibt uns Energie? Was raubt uns Energie? Ohne diese Energie leben wir in einem kraftlosen Zustand, schleppen uns von Ereignis zu Ereignis, das wir jeweils so gut es geht zu überleben versuchen. Wie kommen wir an eine zuverlässige Energiequelle? Eine Energiequelle, die uns so viel Kraft liefert, daß wir nicht nur überleben, sondern in der Lage sind, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und zu stabilisieren?

Viele Erfolgscoaches meinen, wir brauchen ein Ziel, das uns so begeistert, daß es diese Energie liefert. Haben wir es erreicht, brauchen wir ein neues Ziel, das uns wieder begeistern soll. Viele erreichen ihr erstes Ziel schon nicht und fallen wieder in Energielosigkeit zurück. Auch nach dem Erreichen selbst anspruchsvoller Ziele sinkt der Energielevel wieder ab. Möglicherweise auf einem Level, der ein angenehmes Leben ermöglicht. Da dümpelt man dann so rum……

Ein kurzer Blick in die Physik zeigt uns, daß für die Energiegewinnung Polaritäten nötig sind, die Spannung erzeugen, aus der dann diese Energie erzeugt werden kann. Polarität ist ein Grundelement der Materie an sich, sie ermöglicht überhaupt erst die Existenz von Materie.

Polarität in den Elementarteilchen, in Magneten, in elektrischen Vorgängen in Verbindung mit Bewegung erzeugt Kraft und Energie. Was aber ist der Sinn und das Wesen der stets spannungsgeladenen Polarität? Z.B. in einer Batterie: Sie enthält einen Pluspol und einen Minuspol und ist doch Eins. Aus der richtigen Art und Weise, die polaren Eigenschaften zu nutzen, entstehen positive Wirkungen: Die Taschenlampe leuchtet, der Fotoapparat funktioniert, das Radio spielt Musik. Wird die Polarität falsch benutzt, wie z.B. im Falle eines Kurzschlusses, so entsteht Zerstörung: Die Batterie wird heiß, womöglich explodiert sie, oder durch die Hitze entsteht Feuer. Übrigens, auch Sprengsätze werden gerne so gezündet….. und was ist Sprengstoff?

Wieder begegnet uns die Polarität, die auch hier kurzschlußmäßig wirkt.
Es ist also zwingend notwendig, zu lernen, wie man mit Polarität richtig umgeht. In aller Regel ist hierzu eine bewußte Kontrolle und Steuerung notwendig, die der jeweiligen Art von Polarität angepaßt sein muß.

Polarität erzeugt Spannung zwischen Polen von gleicher Art: elektrische, magnetische, soziale, mechanische etc. Spirituell gesehen gibt es zwei Ur-Polaritäten: die Polarität zwischen Geist und Materie sagen wir mal als „vertikale“ Polarität, welche die Schöpfung insgesamt antreibt und die „horizontale“ Polarität von plus und Minus, Nordpol und Südpol. Auf der komplexen Ebene des Lebens gibt es dann die höhere Art von Polarität von männlich und weiblich, die innerhalb des Systems die Spannung für die Fortentwicklung (Evolution) bereitstellt. Beide Polaritäten haben ihren Ursprung im göttlichen Logos – oder auch im Tao- wodurch der Wahrscheinlichkeitsraum für die mögliche Entwicklung vom Anfang her angelegt ist.

So kann man auch das sogenannte „Keltenkreuz“ interpretieren, mit dem Kreis für den göttlichen Einheits-Ursprung und den beiden Kreuzbalken für die horizontale und vertikale Polarität, die sich in der zunehmenden Balkenbreite auch noch dynamisch entwickelt.
Dieses Symbol ist oft auch noch mit einem Umkreis versehen, der das Ziel darstellt: die nach den „Geburtswehen“ wieder erreichte Einheit im Geiste – auf der entsprechend angehobenen Entwicklungsstufe. Die Polarität von Plus und Minus wie auch die magnetische Polarität bringen reale, physische Spannung und Energie hervor, sie hält als elementare Urkraft die Materie überhaupt am Sein. Die Polarität von Geist und Materie bringt Leben hervor. Es ist deshalb unsinnig, von der „guten“ Spiritualität und der „bösen“ Materie zu sprechen. Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt…

Aber nicht nur das. Die komplexe Polarität der Sexualität ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen. Die Schlangenkraft (Kundalini) der Partner wird geweckt und gegenseitig durch die einzelnen Energiezentren (Chakren) geschickt, die dadurch miteinander in Resonanz geraten. Ekstase stellt sich ein.

In diesem göttlichen Moment löst sich die Polarität auf, Mann und Frau werden in der Verschmelzung mit dem Göttlichen zur ursprünglichen Dreieinigkeit – und somit EINS mit dem lebendigen SEIN. Der Weg dahin bedeutet Bewußtseinsarbeit, Achtsamkeit und meditative Versenkung in Verbindung mit erotischer Körperarbeit, die bis zur Ekstase gesteigert werden kann. Allein besitzen wir die Kraft eines Einzelnen, aber wenn wir uns einer anderen Person von ganzem Herzen – mit Körper, Geist und Seele – hingeben, dann ist da nicht nur die Kraft von zwei Menschen, sondern eine unaufhaltsame, sich ins End- und Zeitlose ausdehnende Energie.

Der Gender-Wahn ist gezielt darauf ausgerichtet, genau die natürliche Entwicklung von Sexualität zu unterbinden und der Sexualität als „Konsumartikel“ und „Rollenspiel“ für die breite Masse das energetische Potential zu entziehen. In der Elektrotechnik nennt man sowas dann „Kurzschluß“.

5. UNSERE ART ZU DENKEN

Dualität bzw. duales Denken ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen. Seit etwa 2000 Jahren trichtert man uns das ein……. Man könnte das auch Gehirnwäsche nennen.

Dualität...
Dualität…

Woran erkennt man den „dualen Denker“? Zunächst ist da das Ego – es kennt nur sich und „die Anderen“. Die Anderen sind natürlich stets dümmer, schlechter und überhaupt zu nix zu gebrauchen. Wenn sie überhaupt Menschen sind. Dann gibt es im physischen Körper das Gehirn mit seinem Intellekt. Der beste Freund vom Ego. Der Intellekt liefert – je nach Intelligenz – mehr oder weniger komplizierte Theorien, warum die jeweilige „Eigene Meinung“ unumstößlich die einzig wahre Wahrheit ist. Das kann morgen schon eine andere sein…… Natürlich ist alles, was dem Ego nützt „Gut“ und „Richtig“ – und alles andere selbstredend „Böse“, oder einfach nur Blödsinn. Auch das eigene Auto, das eigene Haus, die „eigene“ Fußballmannschaft – das sind die Besten. Alles andere ist bestenfalls zweite Wahl…..

Der duale Denker lehnt es aus tiefster Überzeugung ab, sich mit anderen als seinen eigenen Überzeugungen ernsthaft auseinanderzusetzen. Er ist entweder „Links“ oder „Rechts“ oder „Liberal“ – jedenfalls ist „seine“ Partei stets der Hort des „Guten“.

Leider bringt die Dualität wie z.B. von Gut und Böse keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Haß, Krieg und Mord und Totschlag. Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen. Das will ein dualer Denker aber nicht akzeptieren und schon gar nicht drüber nachdenken…….

DIE ALTERNATIVE: GANZHEITLICHES BEWUSSTSEIN

Es wird nötig sein, den Bildungspolitischen Rahmen weit über das duale schwarz-weiß-Denken hin zum ganzheitlichen Denken zu erweitern.

Es ist nicht möglich ist, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrundeliegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist. Wir müssen es dringend wieder installieren – denn das duale Denken ist die Mutter aller vermeintlichen und realen Verschwörungen. Es ist der Nährboden des Ego-Wahns, der Unterscheidung von Gut und Böse und damit der Spaltung der Menschheit in „Gute“ und „Böse“. Wie viele Milliarden sind nun „Gut“ und wie viele „Böse“?

Dualität im Farbraum......
Dualität im Farbraum……

Es ist für das Verständnis der des ganzheitlich non-dualen Denkens unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen.
Sucht man im Internet danach, findet man darüber auch nix genaues nicht. Auch die Philosophen der Griechen und Römer haben das nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, daß er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das ganzheitlich non-duale Denken der Kelten ist dem imperial-materialistischen Gedanken nicht förderlich. Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Das universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außeridische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, daß man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Ein sich so aus sich selbst heraus entwickelndes Universum ist niemals ruhend. Das Schicksal von „Allem Was Ist“ kennt keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, daß niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird. Das ganzheitlich non-duale Sein fördert den ungebändigten Lebenswillen.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Stets ist das ganzheitlich non-duale Denken klarerweise durch eine totale Ablehnung des Dualismus in jedweder Form gekennzeichnet. Und so läßt sich auf der uns vertrauten Ebene der Moral hier tatsächlich auch keine scharfe Trennung zwischen Gut und Böse erkennen, auch ist die Idee der Sünde unbekannt.

Jedes Individuum, das dieser Bezeichnung würdig ist, muß selbst „wahrer Mensch“ werden, also ein »Sehender« und »Wissender«. Das ist nichts anderes, als die ständige Aufforderung zu aktivem Handeln und stetiger Vervollkommnung. Im Grunde ist das die eigentliche Definition von Moral.

Das Fehlen einer Grenze zwischen Gut und Böse bringt die Relativität aller Dinge zum Ausdruck. Eine Handlung kann gut oder schlecht sein, je nachdem, wie und wozu man sie ausführt; sie kann aber nicht nach bestimmten objektiven und absoluten Wertmaßstäben beurteilt werden. Auch auf der Ebene der Metaphysik gibt es das absolute Gute oder Böse nicht. Im ganzheitlich non-dualen Denken kann man sich einen „Gott“ des Guten im Kampf gegen einen „Gott“ des Bösen und umgekehrt überhaupt nicht vorstellen.

Und das große und Eine Göttliche ohne Namen, „Alles, was IST“ – kann ohne seine innere Polarität und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selber IST, nicht existieren. Die Grundlage des ganzheitlich non-dualen Denkens ist die universale Harmonie der Wesen und Dinge, die ununterbrochen Wirklichkeit wird.

Damit ist das Problem der Unvollkommenheit der Welt jedoch nicht gelöst. Die sogenannten finsteren Mächte sind phantasievolle Projektionen der Unentschlossenheit des Menschen. Wenn er mit höheren Wirklichkeiten Konfrontiert wird, weiß der Mensch oft nicht, wie er handeln, wie er reagieren soll. Er partizipiert nicht vollkommen am universalen, kosmischen Handeln, weil sein überentwickeltes Ego ihm etwas anderes vorgaukelt. Die Folge davon sind jene Unzulänglichkeiten, Abweichungen, Sackgassen und das metaphysische – nicht aber das moralisch – Böse. Wenn alle Menschen in der Lage wären, bis zur letzten Konsequenz von ihrem Denken und Wissen Gebrauch zu machen, dann wäre das Gleichgewicht des Universums nie in Gefahr. Unter den gegenwärtigen Umständen ist das egozentrische, duale menschliche Denken aber noch nicht fähig, sich vollkommen zu verwirklichen. Das ganzheitlich non-duale Denken zeigt dem Menschen, auf welchem Weg er diese Stufe erreichen kann, von der aus die falschen Oppositionen als das erkennbar werden, was sie wirklich sind – nämlich ein rein dialektischer Streit. Letztendlich ist das Wirkliche, die Realität, nur die Illusion einer Barriere, die der Mensch aus Ego-Verblendung und Unwissenheit in seiner Einbildung vor sich sieht.

6. DER KERN DER NWO

Der Kern der ganzen sogenannten NWO-Verschwörung ist eine uralte Mischung aus dualem Denken, Förderung des Ego-Wahns und Unterdrückung der natürlichen Polarität von Mann und Frau, die sich in der Schwarzen Sexualmagie manifestiert. Diese „Schwarze Philosophie“ erzeugt lauter krankhaft egowahnsinnige Mammoniten.

Der Mammon
Der Mammon

Manche meinen, es seien Satanisten, aber selbst das ist zu kurz gegriffen. Aufgrund des polaren Wesens des „ganzen Menschen“, bestehend aus Mann und Frau, gibt es einen Effekt, der die magischen Fähigkeiten eines Einzelnen um ein vielfaches übersteigt: es ist dies die noch unheimlichere Sexualmagie, die meist gleich in die „schwarze Ecke“ gestellt wird. So, jetzt sind wir an dem Punkt, wo immer der Einwand von der „schwarzen Magie“ kommt, die ja hinter der so teuflischen Sexualmagie steckt. Deshalb kommen auch die „Pädophilie“-Untersuchungen nie wirklich zum Ziel. Eins möchte ich jetzt mal klarstellen. Magie ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht.

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Wir hier in Europa hatten sowas schon mal……. Es wäre an der Zeit, den Egowahn mal bissl zurückzudrängen…….

 

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
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Satanismus – die führende Leitkultur?

Die Leute vertrauen ihm. Chices Auto, fescher Anzug, immer ein cooler Spruch auf der Lippe. Aber wehe, es zahlt einer seine Zinsen nicht pünktlich……

Seine Vertreter werden in parlamentarischen Wahlen gewählt und sitzen in der Regierung. Immer in der ersten Reihe….. Unterstützt werden sie von ihren Freunden in der „Wirtschaft“……

Satan ist auch die erste Wahl wenn’s um’s Geld geht. Die Leute vertrauen ihm und seinen Vertretern ihr Geld an und hoffen drauf, daß er es ihnen irgendwie vermehrt….. Und die Leute glauben an (Buch-)Religionen, die von ihm schon vor Jahrhunderten richtig schön für seine Zwecke hergerichtet wurden.

Der Mammon
Der Mammon

Man muß feststellen, daß diese Tatsache den Leuten nicht nur nicht bewußt ist oder daß sie es einfach nicht glauben wollen. Nein, es ist ihnen schlichtweg und offensichtlich völlig egal. Heutzutage versteckt sich Satan auch gerne hinter der Maske des Mammon – aber das macht keinen wirklichen Unterschied. https://www.facebook.com/notes/echte-demokratie-jetzt/der-neue-gott-mammon-ist-zum-g%C3%B6tzen-der-welt-geworden/411429285556357/

Und so hat sich das satanische System zur „Neuen Weltordnung“ aufgeschwungen. Die Neue Weltordnung der Satanisten ist jedoch gar nix „Neues“, dieses Ziel wird schon seit wenigstens zwei bis dreitausend Jahren verfolgt. Der Kern der ganzen sogenannten NWO-Verschwörung ist eine uralte Mischung aus dualem Denken, Förderung des Ego-Wahns und Unterdrückung der natürlichen Polarität von Mann und Frau, die sich in der Schwarzen Sexualmagie manifestiert.

Hierarchie – alle Macht dem Egowahn!

Diese „Schwarze Philosophie“ erzeugt lauter krankhaft egowahnsinnige Mammoniten. Manche meinen, es seien Satanisten, aber selbst das ist zu kurz gegriffen. Aufgrund des polaren Wesens des „ganzen Menschen“, bestehend aus Mann und Frau, gibt es einen Effekt, der die magischen Fähigkeiten eines Einzelnen um ein vielfaches übersteigt: es ist dies die noch unheimlichere Sexualmagie, die meist gleich in die „schwarze Ecke“ gestellt wird. So, jetzt sind wir an dem Punkt, wo immer der Einwand von der „schwarzen Magie“ kommt, die ja hinter der so teuflischen Sexualmagie stecken soll. Deshalb kommen auch die „Pädophilie“-Untersuchungen nie wirklich zum Ziel – denn Satanisten halten zusammen wie Pech und Schwefel……

Wir werden also nur noch – auch und gerade global gesehen – von extrem egowahnsinnigen Lügnern, Betrügern und Massenmördern reGiert. Egal, ob es sich um Religion, Politik oder Wirtschaft handelt. Die unverschämtesten Verbrecher setzen sich an die Spitze der hierarchisch organisierten Verbrecherorganisationen, die folgenden Organisationsebenen eifern ihren Vorbildern nach und versuchen stets, auch eine Hierarchiestufe höher zu kommen……. „Lobbyismus“ fängt beim Dorfbürgermeister und Kleinstunternehmer schon an und triumphiert bei EU, UNO und „Weltmächten“. Mord und Totschlag, Völkermord und Kriegsverbrechen Non-Stop sind die Folgen……. Was sind das bloß für Leute? Es sind Satanisten und sie sitzen an fast allen Schaltstellen dieser Welt, der mammonitische Satanismus ist die (un)heimliche Weltreligion geworden, die Tempel des Mammon stehen überall, die Auswirkungen sind unübersehbar….

Und doch: Satan ist nicht der Mächtigste hier, nicht umsonst wird er mit einem Pferdefuß dargestellt. Denn er tritt die elementare Polarität mit Füssen. Das heißt, er unterdrückt die weibliche Polarität und versucht, sie bis zur Vernichtung auszubeuten. Diese Methode hat sich seit Jahrtausenden bewährt – die Leute dürfen nur nicht zu der Erkenntnis kommen, daß der Zugriff auf die volle Polarität sehr viel mächtiger ist………

Im Allgemeinen wird „Magie“ als etwas unheimlich, oft sogar bedrohlich empfunden. Manche machen sich auch lustig darüber. Tatsächlich ist es Unwissen, das beide Verhaltensweisen auslöst. Dazu kommt, daß unsere „Leitreligion“ alles magische in Bausch und Bogen verteufelt hat – während magische Effekte, die von sogenannten „Heiligen“ hervorgerufen werden, als „Wunder“ problemlos durchgehen. Magie an sich ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht. Was ist nun Magie wirklich?

Paracelsus sagt hierzu: „Die Magie ist an und für sich die verborgenste Kunst und die größte Weisheit der übernatürlichen Dinge auf Erden und was menschlicher Vernunft zu erfahren und zu ergründen ist“ (Paracelsus IV/321)

Die „Anderswelt“ der Magie ist die feinstoffliche Welt des Astralen, deren Spiegelbild der Astralleib im Menschen ist: „In diesem Lichte erkennen wir, daß es noch eine andere Hälfte des Menschen gibt und daß der Mensch nicht im Blute und Fleisch alleine ist, sondern noch einen zweiten Körper hat, der für die leiblichen Augen zu fein ist.“ (Paracelsus I/223)

Es ist dieser feine und unsichtbare Leib, über den magische Handlungen möglich sind.

Magie ist die dem eigentlichen Wesen des Menschen innewohnende Fähigkeit, kraft seiner Vorstellung Effekte hervorzurufen, die mit physikalisch-rationalen Mitteln nicht erklärbar sind. Das ist ein „Naturgesetz“ und unterliegt klaren Regeln, wie die Physik auch. Deshalb behelfen sich manche mit dem Begriff „Paraphysikalisch“, damit sie nicht in den Geruch des Magischen kommen.

Die meisten sogenannten „Magischen Systeme“ nutzen auf irgendeine Weise die grundsätzliche Schöpfungsenergie – jedoch in der Regel für egomanische Zwecke. Aus der ganzheitlich non-dualen Sicht sieht das schon wieder anders aus. Es geht darum, die eigene Schöpfungsenergie richtig zu lenken. So wird durch die veränderte Bewußtseinslage aus der „Egomagie“ das System der „Transpersonal spirituellen Sexualmagie“

Transpersonal-spirituelle Sexualmagie ist eine Methode, diese Energiegewinnung zu optimieren.

So, jetzt sind wir an dem Punkt, wo immer der Einwand von der „schwarzen Magie“ kommt, die ja hinter der so teuflischen Sexualmagie steckt. Das möchte ich jetzt mal klarstellen. Magie ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht…..

Gehen wir wieder zurück zu unserer Batterie. Nehmen wir als Beispiel eine Kohle-Zink-Batterie. Die beiden Pole erzeugen sehr gut Energie – nur der Zink, der löst sich dabei vollständig auf und die Batterie ist dann leer…..

Das ist die Beschreibung von „schwarzer“ Sexualmagie, die immer das Ego der schwarzen Kohle stärkt und den weiblichen Pol bis zur Vernichtung schwächen kann.

Nun gibt es aber auch den allseits bekannten Bleiakkumulator, der als Autobatterie weithin bekannt ist. Hier arbeiten die beiden Pole ganz anders zusammen. Durch ihre Anordnung können sie von außen aufgeladen werden, geben die aufgenommene Energie gemeinsam wieder ab und können immer wieder aufgeladen werden, ohne daß einer der Pole dabei zu Schaden kommt. Das ist die Beschreibung von „weißer“ Sexualmagie, oder auch transpersonale Sexualmagie. Beispiele hinken immer ein bißchen – aber ich glaube, so wird es klar, was abläuft. Es wird dabei wohl auch klar, daß man mit Hilfe der transpersonalen Methode sehr viel mehr Energie gewinnen kann, als ein „Egomagier“ je mobilisieren kann.

 

Buch-Vatikan

Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

 

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

 

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Die vergessene Macht……..

Die Kelten, eine vergessene Macht. Eine etliche Jahrhunderte andauernde Hochkultur, von der wir nichts wissen sollen. Das hat einen guten Grund….

Deshalb wird ja auch behauptet, die Kelten hätten nichts aufgeschrieben. Aber sie waren gar keine „Anaphabeten“. Sie betrieben Welthandel, als das römische Imperium noch in den Kinderschuhen war, kontrollierten als „Protokelten“ von etwa 1200 v.u.Z. an den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Mykene und Ägypten und die späteren keltischen Zentren wie z.B. in Manching (bei Ingolstadt – hier gibt es auch ein sehenswertes Kelten-Römer-Museum) handelten nachgewiesenermassen sogar bis nach Karthago und Jerusalem. Viele „Römerstraßen“ waren zuvor keltische Handelsstraßen. Sogar in der Wüste Taklamakan hat man keltische Händler ausgegraben.

https://connectiv.events/die-raetselhaften-europaeischen-kelten-mumien-von-china/

Aber diese Macht war nicht „nur“ weltlicher Art. Die keltischen Druiden hatten offensichtlich Kenntnis der verschiedenen spirituellen Ansätze der damaligen Welt – und das war gewaltig viel mehr, als unsere Leute heutzutage wissen. Es war die Zeit von Buddha, den indischen Veden, der ägyptischen Theologie von Memphis und offensichtlich auch der eigenen eher naturreligiös-ganzheitlichen Erkenntnisse. Ganzheitlich heißt auch, daß sich die keltischen Stämme als „Einheit“ gesehen haben. Die keltischen Druiden waren auch keine „Priester“ im heutigen religiösen Sinn. Eine Trennung von dieser dinglichen Welt und der geistigen „Anderswelt“ gab es nicht. Auch das wurde als „Einheit“ gesehen, als Einheit in der Polarität der Geschlechter….   Deshalb waren die keltischen Frauen auch keine „Diener ihrer Herren“, sie waren sehr selbständig und hoch geachtet.

Es ist also kein Wunder, daß diese Mischung hoch brisant war und sich in nahezu ganz Europa ausgebreitet hat. Erst die „imperiale Idee“, getragen vom Egowahn der „imperialistischen Anführer“ hat diese Einheit geknackt, auch die Kelten sind ihr schlußendlich erlegen. Interessant ist auch, daß das keltische Europa eben genau nicht von Imperialismus geplagt wurde und eine stammesorientierte, dezentrale Struktur hatte, ohne im heutigen Sinne „rassistisch“ zu sein.

Will man so eine Macht wiederbeleben, wird man wieder zu ganzheitlichem Bewußtsein und der Erkenntnis der polaren Grundlgen des Universums zurückkommen müssen – andernfalls der Schaden aus dem nun schon etwa 2000 Jahre dauernden imperialen Egowahn wohl nicht mehr zu reparieren sein wird….  Aber die Kelten zeigen, daß ein dezentral organisiertes Europa stabil funktionieren kann – jahrhundertelang…..!

Gruppenwesen statt Hierarchie……

Im 1. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung ist Europa also fest in der Hand der Kelten. Ihre Stammesgebiete reichen von Britannien über Zentraleuropa bis nach Anatolien. Als im 4. Jahrhundert vor Christus große Stammesverbände die Alpen überqueren, fordern sie damit Rom heraus.

Im Jahre 387 vor Christus werden die Römer in der Schlacht an der Allia geschlagen. Die keltischen Krieger überrennen das römische Heer. Die Stadt Rom wird von den keltischen „Barbaren“ eingenommen. So werden die Kelten von den Römern betitelt. Die Römer waren den Kelten in jeder Beziehung weit unterlegen.

Den Römern bleibt nichts anderes übrig, als sich freizukaufen. Die keltischen Truppen belagern das Kapitol, auf dem sich die römischen Kämpfer verschanzt hatten, sieben Monate lang. Damals haben die Kelten Rom gegen 1000 Pfund Gold wieder freigegeben. Allerdings benutzten die Kelten ihre eigenen Gewichte, die schwerer sind als die römischen.

Wie zu erwarten, beschwerten sich die Römer darüber. Daraufhin legt Brennus, der Anführer der Kelten,  sein Schwert auch noch in die Waagschale und spricht die berühmten Worte: „Vae victis“, „Wehe den Besiegten“.

In Zentraleuropa zeugen immer noch gewaltige Ringwälle von den praktisch uneinnehmbaren Befestigungen der Kelten.

Das ist die offizielle Geschichte der Kelten, die sich mittlerweile auch nicht mehr verheimlichen läßt. Ja, klar, das „Imperium“ hat die „Gallier“ mühsam in einem 7 Jahre dauernden Krieg niedergerungen, die Verluste waren beträchtlich. Es war also nix mit „kam, sah und siegte“ – Cäsar war öfters näher an einer Niederlage als an einem Sieg, die Römer mußten auch herbe Rückschläge hinnehmen.

Dem römischen Sieg fielen etwa 2 Millionen Gallier zum Opfer. Das Imperium war damals nicht weniger blutrünstig und gierig als heute.

„Man“ hat uns also etwas sehr Wichtiges vergessen gemacht!

Die Wurzel des Keltischen Weltbildes und der Keltischen Spiritualität liegt in der Erkenntnis des Einen, Vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen.

Ohne „Religion“.

Keltische Kultur – Europas verborgene Seele……

Aus der Analogie zum All-Einen entstand der Archetyp des Ur-Druiden. Und mit diesem Ur-Druiden kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche Bewußtsein gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Aus dieser Perspektive wird verständlich, daß nach der Lehre der Druiden das universell Göttliche nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes ist. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; die Druiden wirken als Lenker dieses Werdens. Das Göttliche bedarf also der Menschen. Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden, denn wer den Namen einer Person trägt, ist auch im Besitz dieser Person. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Wenn ein Mensch in das Heiligtum der Natur eintreten will, um an dem Fest der Unsterblichkeit teilzunehmen, muss er am Anfang alle Logik, die man ihm seit seiner Kindheit eingetrichtert hat, aufgeben und dem instinktiven, intuitiven Leben vertrauen. Ein Leben, das schlußendlich über Leiden oder Tod triumphiert!

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

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Frauen der alten Kelten

Es erschien ihren Zeitgenossen  überaus bemerkenswert, dass Frauen selbstständig handeln durften.

Die Frauen in den Artussagen sind keine scheuen Häschen, die den Mund nicht aufmachen, die ausschließlich „weiblichen“ Beschäftigungen in ihrer Kemenate nachgehen. Nein, sie nehmen lebhaft am gesellschaftlichen und politischen Leben teil und schmieden natürlich auch manche Intrige. Einige von ihnen tragen die Züge der alten starken keltischen Göttinnen, und die Priesterinnen unter ihnen haben beträchtlichen Einfluss auf die Geschicke der Helden und Könige.

Jungfrauen, Mütter und Kriegerinnen

Was sich in den Mythen darstellt, zeigt sich auch in der Stellung der keltischen Frauen. Sie waren bemerkenswert gleichberechtigt, verfügten über eigenes Vermögen und konnten auch als Familienoberhaupt fungieren. Cäsar schreibt einigermaßen verwundert in „De Bello Gallico“:

„Die Männer lassen, wenn sie von ihren Frauen Vermögen als Mitgift erhalten haben, ihr eigenes Vermögen schätzen und legen einen gleich großen Wert mit der Mitgift zusammen. Über dieses Gesamtvermögen führen sie gemeinsam Buch und sparen den Gewinn; wer von beiden länger lebt, erhält den beiderseitigen Anteil mit dem Gewinn, der mit der Zeit hinzugekommen ist.“

Finanzielle Unabhängigkeit scheint also für keltische Frauen eine Selbstverständlichkeit gewesen zu sein. Jean Markale (1928-2008) rekonstruierte aus den frühen irischen Gesetzestexten, die auf keltische Ursprünge zurückgehen, folgende rechtliche Regelungen: Waren Gatte und Gattin gleich vermögend, waren sie auch rechtlich gleichgestellt; die Frau konnte beispielsweise Verträge annullieren, die er geschlossen hatte, wenn sie der Ansicht war, diese würden ihr Nachteile bringen.

War sie weniger vermögend und stammte sie aus niedrigeren Verhältnissen, war dieses Recht eingeschränkt; brachte sie das größere Vermögen in die Ehe mit, war sie die Bestimmende, und der Mann galt als Untertan der Frau. Es gibt sogar Anzeichen dafür, dass einige Frauen mehrere Männer hatten. Sie konnten sich auch entscheiden, unverheiratet, also Jungfrauen zu bleiben, was aber keineswegs bedeutete, dass sie sich geschlechtlich zu enthalten hatten.

Gemeinsam in den Kampf

Frauen begleiteten ihre Männer auch auf den Kriegszügen. Der römische Historiker Ammianus Marcellinus (* um 330; † um 395) berichtet (zitiert nach N. Chatwick, „Frauen in keltischen Mythen“):

„Eine ganze Gruppe Fremder wäre außerstande, es mit einem Gallier aufzunehmen, wenn dieser seine Frau um Hilfe riefe die meist sehr kräftig ist und blaue Augen hat -, vor allem wenn sie den Hals anschwellen lässt, mit den Zähnen knirscht, die bleichen, gewaltigen Arme schwingt und anfängt, Schläge und Fußtritte auszuteilen, als handele es sich um Geschosse eines Katapultes.“

Die Sagen weisen auf eine Reihe Kriegerinnen hin, die männliche Kämpfer ausbilden, wie etwa die Scathach und ihre Tochter Uathach. Auch Arianrod verteidigt zusammen mit ihren Frauen ihre Burg. Und auf jeden Fall waren es Göttinnen, die die Kämpfe begleiteten: MorriganMacha und Badb genossen als Kriegsgöttinnen hohes Ansehen. Dies scheint seine Spuren bis ins kanonische Recht Irlands hinterlassen zu haben: In einer interessanten Regelung heißt es dort, dass Töchter und Söhne gleich erbberechtigt sind, die Töchter, so sie das Erbe annehmen, sich aber zur Ableistung des Militärdienstes verpflichten müssen (J. Markale).

Gleichberechtigung

Erst seit einigen Jahren wird die vorwiegend von Männern dominierte Geschichtsschreibung von Frauen unter weiblichen Aspekten betrachtet, nicht ohne Missbilligung der „Autoritäten“, aber mit interessanten neuen Aspekten.

Keltische Frauen
Keltische Frauen

Über das Leben der einfachen keltischen Bevölkerung wissen wir wenig. Sie waren Viehzüchter und Bauern, Handwerker und Händler, und die männlichen Historiker scheinen kriegerische Auseinandersetzungen erheblich lieber zu dokumentieren als das tägliche Einerlei. Man kann sich aber ausmalen, dass die hart arbeitenden Menschen, Männer wie Frauen, ihre Tätigkeiten weitgehend gleichberechtigt nebeneinander ausgeführt haben. Einen biblischen Hinweis, dass die Frauen den Männern Untertan sein sollen, gab es offensichtlich nicht, die Gesetze kennen keine solche Rollenverteilung.

Dass es trotzdem eine Arbeitsteilung gegeben haben wird, ist anzunehmen, zumal die Biologie die Frauen zum Gebären bestimmt hat. Was aber spricht dagegen, dass „typisch weibliche“ Arbeiten den männlichen Beschäftigungen ebenbürtig waren? Weberinnen, Töpferinnen, Köchinnen, Kunstschmiedinnen sind genauso Kulturträger einer Gesellschaft wie Wagenbauer, Waffenschmiede, Steinmetze oder Bauhandwerker.

Königinnen, Seherinnen und Priesterinnen

Als geistige Führerinnen geachtete Frauen waren auch als Seherinnen und Priesterinnen anerkannt. In Boadiceaund Cartimandua begegnen wir historisch nachgewiesenen Königinnen, die sich heftig mit den Römern angelegt haben. Angesichts dessen, was man grundsätzlich über das Verhältnis zwischen Mann und Frau bei den Kelten weiß, scheint es nicht ungewöhnlich gewesen zu sein, dass es weibliche Anführer unterschiedlichster Prägung gab, die beträchtliche politische Macht ausübten.

Als zusätzliches Indiz können die keltischen Mythen herangezogen werden. Hier ist es völlig selbstverständlich, dass Männer wie Frauen die Führungsrolle in den Gemeinschaften übernahmen. Königin Medb zettelt die Rauferei um den Rinderraub von Cooley an, Fürstin Aife zerschlägt im Kampf Cuchulainns Schwert, Königin Macha gründet die Stadt Emain Macha usw. In den Artusgeschichten sind GuinivereMorgause und Igraine die bedeutsamsten Erscheinungen unter den Königinnen, und ihr Einfluss auf das Geschehen ist erheblich.

Druidinnen traten als Botschafterinnen bei den Römern auf, und Plutarch berichtet, dass die Keltinnen an Versammlungen teilnahmen und Streitigkeiten schlichteten. Die bekannteste historisch belegte Seherin und wahrscheinlich auch Druidin war Veleda, die etwa zur Zeit Kaiser Vespasians gelebt hat und Einfluss auf einen großen Teil der Festlandskelten hatte. Auf der Insel Sena vor der Pointe du Raz in der Bretagne lebten neun Orakelpriesterinnen, die in den späteren volkstümlichen Überlieferungen zu Feen wurden.

Auch die 19 Frauen, die das Feuer von Kildare, dem Heiligtum der Brigid, hüteten, gehörten zu den Priesterinnen. Fedelma ist die Druidin, die Seherin von Connaught, die Königin Medb vor dem Ausgang der Schlacht mit Cuchulainn warnt.

Spätere christlich überarbeitete Berichte schmälerten die Bedeutung der Druidinnen, Seherinnen und Priesterinnen. Wenn sie sie nicht dem Vergessen anheim fallen ließen, machten die freundlich gesinnten Missionare Nonnen aus ihnen; die frauenfeindlichen Helfer Gottes dagegen verteufelten sie als böse Feen und Hexen.

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Bild: Pixabay

 

Gast Blog

Quelle: http://de.mittelalter.wikia.com

 

 

Das Buch
Das Buch

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Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

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Fokussiere alle Deine Energie auf die Erschaffung des Neuen…..

…und nicht auf die Bekämpfung des Alten……!

Das kennst Du ja wohl schon genügend…..

Wenige sind es, die diese Welt um ihrer persönlichen Macht willen terrorisieren und ausbeuten. Nicht viel mehr wird man brauchen, die Sache zu beenden.

Eines ist klar: Mit hierarchischen Systemen, Parteien, Vereinen, Ordensgemeinschaften usw. wird es nicht gehen. Man löst dieses Problem nicht auf der Ebene, auf der es entstanden ist. Wir müssen es eine Etage höher lösen. Der Name der Gemeinschaft kann nicht genannt werden. Es ist „Die Gemeinschaft“. Die Mitglieder wissen, wenn sie dazugehören. Egal, ob „männlich“ oder „weiblich“. Zweidimensional-hierarchische Denker werden sie nicht erkennen können. Die Gemeinschaft wirkt. Erkenntnis ist es, was sie verbindet.

....virtuelle Bruderschaft...
….virtuelle Bruderschaft…

Die virtuelle Gemeinschaft

Denken ist Erschaffen – ein Denker lebt in der Welt seiner eigenen bewußten Schöpfung. Alles, was es gibt, wurde vorher gedacht. Sogar Gut und Böse. Wenn du erst weißt, wie richtig zu denken, kannst du auf magische Weise willentlich alles erschaffen, was du wünschst – sei es eine neue Persönlichkeit, eine neue Umgebung oder eine neue Welt! Am besten, du fängst gleich damit an!

Die Zeit ist gekommen – vielleicht kannst du es erkennen – da du alles angehäufte Wissen beiseite schieben mußt, alle Lehren, alle Religionen, alle Autorität, alle äußeren Offenbarungen. Du erwachst gerade zu dem Bewußtsein der Gegenwart des höheren Selbst in deinem Inneren, zu der Tatsache, daß alle Autorität, alle Lehren und Religionen, die von irgendeiner äußeren Quelle kommen – wie hoch oder heilig auch immer – auf dich keinen Einfluß mehr haben können, es sei denn, sie werden ein Mittel, daß du dich nach innen zu deinem höheren Selbst wendest, zur entscheidenden Autorität in allen Fragen, ganz gleich welcher Art. Warum also im Vergangenen – in Religion, menschlichem Wissen oder in Erfahrungen anderer – nach der Hilfe und Führung suchen, die dein höheres Selbst allein geben kann? Vergiß alles, was gewesen ist. Das Vergangene ist tot. Warum deine Seele mit toten Dingen belasten? Genau so weit, wie du am Vergangenen festhältst, lebst du noch in der Vergangenheit und kannst nichts mit dem Sein an sich zu tun haben, das im immergegenwärtigen Jetzt lebt, dem Ewigen.

Ja, ICH wirke „es“ durch dich, da du ein Ausdruck von Mir bist, da allein durch dich, Meine Eigenschaft, Ich Mein Selbst ausdrücken kann, Ich SEIN kann. ICH BIN, weil du bist. Du bist, weil ICH Mein SELBST zum Ausdruck bringe. ICH BIN in dir, wie die Eiche in der Eichel ist. Du bist ICH, wie der Sonnenstrahl die Sonne ist. Du bist ein Fraktal, eine Phase von mir, die Mich zum Ausdruck bringt. Du, eine Meiner göttlichen Eigenschaften, versuchst beständig, Meine Vollkommenheit durch deine sterbliche Persönlichkeit auszudrücken. Mach‘ dich an die Arbeit, es wird Zeit!

Dieses System lässt sich nicht reformieren….

Gruppenwesen statt Hierarchie

Betrachten wir einen Ameisenhaufen. Er ist sehr viel komplexer als ein Wolkenkratzer, ist bestens angepasst an seine Umgebung und sehr eindrucksvoll organisiert. Wer aber organisiert die Verteidigung, die Kriegsführung, die Versorgung eines Ameisenhaufens? Wer ist der Manager eines Ameisenhügels? Ein Ameisenhügel ist ein Lebewesen. Er verhält sich im Ganzen sehr viel intelligenter als jeder Einzelne seiner Bewohner. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung. Der Gedanke, daß eine so komplexe Gesellschaft ohne jedes Management auskommt, ist einfach erstaunlich. Die Gemeinschaft kann das auch. Sie ist ein Gruppenwesen.

Die ganzheitlich synergetische Zusammenarbeit im Gruppenwesen
Die ganzheitlich synergetische Zusammenarbeit im Gruppenwesen

Alle Mitglieder der Gemeinschaft sind gleichwertig – egal, ob Mann oder Frau. Und jeder fördert auf seine Weise die Interessen der ganzen Organisation. Die Vorstellung eines unabhängigen “Gruppenwesens” neben den Individualitäten hilft, die Phänomene starker Synergien zu nutzen. Ein synergetisches Team nutzt alle Fähigkeiten aller Mitglieder und ist umso effektiver, je unterschiedlicher die Persönlichkeitsprofile sind.

Das “Gruppenwesen” der Organisation macht sie automatisch sehr viel effektiver als hierarchische Systeme. Warum? Ein Resultat des “Gruppenwesens” ist Intuition, die sich als eine Art höherer Kommunikation ausbildet, die wiederum auf der Existenz der höheren Intelligenz des “Gruppenwesens” basiert. Jedes Mitglied einer Gruppe bringt die Bereitschaft, diese Intuition zuzulassen und zu akzeptieren.

Die virtuelle Gemeinschaft wirkt! Je mehr daran teilnehmen, um so mehr trocknet das „Alte System“ aus….. Bis es spurlos wie ein Alptraum verschwindet

Aufklärung 2.0 – das neue Bewußtsein.

Die Zeit der Aufklärung war eine Zeit der Entwicklung von Vernunft, basierend auf dem Intellekt des Menschen. Leider ist der Intellekt der beste Freund vom Ego – deshalb haben wir derzeit ein gravierendes Ego-Problem, Ego-Wahnsinnige sitzen an allen Stellen der Macht, weil sie einen unstillbaren Drang nach Macht und Einfluss haben, wie sich eben Nicht-Egowahnsinnige gar nicht vorstellen können…..

Es ist deshalb jetzt dringend Not-Wendig, die Kontrollinstanz für das Ego zu aktivieren: DAS BEWUSSTSEIN. Dazu müssen wir „nur“ das duale Denken überwinden und so schnell wie möglich lernen, wie man ganzheitlich non-dual denkt. Der Verstand und sogar das Ego werden es akzeptieren – wenn sie es verstanden haben.

Wenn man davon ausgeht, daß „das Universum“ holografisch-fraktal strukturiert ist und obendrein die Quantentheorie sagt, daß „Teilchen“ – also Fraktale des ganzen – sowohl Masse- als auch Welleneigenschaften haben, also zugleich beides SIND, dann ist auch unser „Höheres Selbst“ Teil des Ganzen und fähig, den Gesamtzusammenhang zu begreifen – Nicht zu verwechseln mit intellektuellem Verstehen! Es ist „nur“ unser aufgeblasenes Ego mit seinem Freund, dem superschlauen Intellekt, das der Erkenntnis im Wege steht. Schiebt man die beiden mal bissl beiseite, kann man das Höhere Selbst nicht nur bemerken, sondern ebenso begreifen, daß das unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen IST. ES spricht zu uns, zu unserem Verstand, wenn man es bloß hören will…..

Ich Bin dein wirkliches Wesen, das ruhig wartet und beobachtet, weder Zeit noch Raum unterworfen. Ich Bin das Ewige und fülle allen Raum. Ich warte einfach, bis du mit deinen kleinen menschlichen Torheiten und Schwächen, mit deinen eigennützigen Sehnsüchten, Bestrebungen und Klagen fertig geworden bist, weil Ich weiß, daß das zur rechten Zeit kommen wird. Müde, entmutigt und demütig wirst du dich Mir zuwenden und Mich bitten, die Führung zu übernehmen – aber schon mit der Ahnung, daß Ich dich ohnehin immer geführt habe. Ich warte – doch während des Wartens habe Ich tatsächlich alle deine Wege geleitet, habe Ich alle deine Gedanken und Handlungen dahin inspiriert, daß du mich schließlich auch mit deiner ganzen Persönlichkeit bewußt anerkennen kannst.

Tief in deiner Seele – BIN ICH. Da bin ich mit all deiner Freude und deinem Leiden, mit deiner Bosheit, deinen Erfolgen und Fehlern. Ich bin in deinem Frevel gegen deinen Bruder oder gegen Gott – wie du glaubtest.

Was immer du erlebt hast, ob du dich verirrt hast, vorwärts geschritten bist, seitwärts abgedriftet oder dich rückwärts überschlugst – Ich war es, der dich da durchgetragen hat. Ich habe dich in der Dunkelheit durch eine Ahnung von Mir vorwärts gelockt. Ich habe dich durch eine Vision von Mir in einem bezaubernden Antlitz gelockt oder in einem schönen Körper, in einem berauschenden Genuß oder in übermächtigem Ehrgeiz.

Ich bin dir im Gewand der Sünde oder Schwäche erschienen, in der Gier oder der Sophisterei. Ich habe dich zurückgetrieben in die Arme des Gewissens, um dich in seinem schemenhaften Griff zappeln zu lassen, bis du seine Machtlosigkeit erkanntest und dich voller Abscheu erhobst und mit dieser neuen Erkenntnis hinter Meine Maske blicken konntest. Ja, Ich veranlasse dich, alles zu tun, und wenn du es verstehen kannst: Ich bin es, der alles tut, was du tust, und auch alles, was dein Bruder tut. Denn das in dir und in ihm, das was IST, bin ICH, Mein Selbst. Ich bin der Geist, die belebende Ursache allen Seins, allen Lebens, des Sichtbaren wie des Unsichtbaren. Es gibt nichts Totes, denn ICH, das alles umfassende Eine, bin ALLES, was IST. Ich bin unendlich und absolut uneingeschränkt.

Alle Intelligenz, die es gibt, entspringt Meinem Geist; alle Liebe, die ist, strömt aus Meinem Geist; alle Macht, die es gibt, ist nur Mein Wille in Aktion. Die dreifaltige Kraft, die sich als alle Weisheit, alle Liebe, alle Macht manifestiert – die alle Formen zusammenhält und hinter und in allen Ausdrücken und Phasen des Lebens ist – diese dreifaltige Kraft ist die Manifestation Meines Selbstes in Tätigkeit oder im Zustand des Seins.

Nichts kann SEIN, ohne irgendeine Phase von MIR zu manifestieren und auszudrücken, der Ich nicht nur der Bildner aller Formen bin, sondern auch im Inneren einer jeden Form wohne, im Inneren des Menschen, des Tieres, der Blume, des Steines. Im Inneren von Allem lebe, bewege und BIN ICH und habe Mein Sein. Aus dem Inneren eines Jeden sende Ich jede Phase von Mir aus, die Ich auszudrücken wünsche und die in der sichtbaren Welt als ein Stein, eine Blume, ein Tier, ein Mensch zu Wirklichkeit wird.

Nein, es gibt absolut nichts, was nicht ein Teil von Mir ist, ewig geführt von Mir, dem einen unendlichen SEIN. Du wirst bald erkennen: es gibt keine Individualität getrennt von Meiner Individualität, und in jeder Persönlichkeit wird Mein göttliches Wesen zum Ausdruck kommen. Ja, du wirst bald einen Schimmer Meines allumfassenden Seins wahrnehmen und in dir zu deiner Wirklichkeit reifen lassen.

Wenige sind es, die diese Welt um ihrer persönlichen Macht willen terrorisieren und ausbeuten. Nicht viel mehr wird man brauchen, die Sache zu beenden.

In den Massenmedien wird man nichts darüber erfahren….. Auf facebook auch nicht.

Das „Erwachen“ der Massen wird nicht geschehen. Es gibt höchstens wieder einen Rattenfänger, dem sie wieder nachrennen werden, ohne zu begreifen…… wie immer ….. oder wie in Griechenland, ein(e) deutsche(r) „Tsipras“ wartet schon……

Es gibt nur noch eine Möglichkeit. Diese Gemeinschaft ist derzeit so stark wie schon lange nicht mehr……. ob es reicht, wird sich zeigen……

Es ist die Schlacht zwischen dem vergöttlichten Ego – dem Satanismus – und dem höheren Selbst, also der Erkenntnis des „göttlichen Funkens“ in uns. Auch bei hohen Satanisten kann das höhere Selbst durchbrechen, deshalb auch meine Theorie von der „Virtuellen Gemeinschaft“ – Leute, bei denen das höhere Selbst das Kommando übernommen hat……. Auch die werden immer mehr und halten sich auch in satanistischen Zirkeln bis ganz oben hin auf……

 

 

Das Buch
Das Buch

Tip zum Jahrewechsel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

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Hierarchie – alle Macht dem Egowahn!

Das ganze Universum ist ein bestens organisiertes Gruppenwesen, das organisch/funktionell strukturiert ist und nicht hierarchisch.

Es gibt auch im Körper keine „Höhere Meisterzelle“, die irgendwas befehligt……. und wir leben und sind Teil eines durchgängig fraktalen/holografischen Systems.“ Dieses System ist – auch! – ein für uns nicht vorstellbares Wesen. LaoTse nennt es „Das Wesen, das nicht genannt werden kann“.

Solange die Menschen mehrheitlich unbewusst das denken, was ihnen von den Medien, den Priestern und den Bänkern eingegeben wird, wird sich genau das materialisieren. Die Menschen müssen lernen, selber zu denken und sich selbst überhaupt erst mal als kosmisches Wesen bewusst werden!

Zumeist entwickelt die Inkarnation mit Hilfe des mitgegebenen Intellekts ein Ego, das sehr anfällig dafür ist, sich selbst sehr zu überschätzen…… Es glaubt, es wäre der geborene Anführer! Aber die anderen glauben das natürlich zunächst nicht, sie fühlen sich ja selber so. Hm….

Wenn man schlau ist, erfindet man aus den umgebenden Wirkungskräften ganz einfach „Götter“. Götter als mächtige Geistwesen sind schon richtig furchteinflößend. Man sollte sie sich „gnädig“ stimmen. Bissl was opfern, vielleicht.

Aber woher weiß ich, was da am besten ist? Ach ja, da gibt es ja die Priester, die wissen das genau, die verkehren ja im Gegensatz zu mir direkt mit der Gottheit…… Wenn ich dem bissl Geld gebe, ist er mir gut gesinnt und stimmt mir die Gottheit gnädig…… Wenn ich dem noch mehr Geld gebe, ist er mir noch besser gesinnt und stimmt mir die Gottheit noch viel gnädiger……

Und so ist „Religion“ entstanden – mit einem oder mehreren hierarchisch geordneten „Göttern“ – eine Illusion zum Zwecke der Machtgewinnung über das gemeine Volk. In enger Verbindung mit der „Imperialen Idee“…..

Und das sieht man am Christentum und jetzt wieder am Islam und am Judentum sowieso….

Aber was ist jetzt die natürliche Alternative?

Vor der Einführung des Egowahns in die Gesellschaft sowie des Religionswahns und des Mammonismus gab es nicht mal wirklich sowas wie „Parteien“ – (teile und herrsche). Es wird derzeit also mehrfach abgesichert, daß eine Bevölkerung sich nicht plötzlich zu einem „Gruppenwesen“ entwickelt.

Die ganzheitlich synergetische Zusammenarbeit im Gruppenwesen
Die ganzheitlich synergetische Zusammenarbeit im Gruppenwesen

Dieses Gruppenwesen hat es auch ausgemacht, ob ein Volk – das muß nicht eine einheitliche Rasse sein! – sich selbst erstarkt und ein Heimatland für sich ausbaut und verteidigt. Dieses Volk kann dann auch noch „ausstrahlen“ und andere Völker zum Mitmachen animieren, das kann durchaus mit mehr oder weniger Gewaltanwendung verbunden sein. Was macht ein Gruppenwesen so gefährlich für imperiale Herrscher?

Das Gruppenwesen

Ein Gruppenwesen, auch verwandt mit „Clan“, funktioniert sehr dynamisch. Es kann sehr wohl eine Organisationsstruktur entwickeln, die „hierarchisch“aussieht. Aber diese Struktur ist nicht fix und der scheinbare „Hierarch“ ist tatsächlich „nur“ derjenige, der gerade für diese Funktion die beste Eignung mit bringt. Wechseln die Anforderungen, über nimmt ein anderer diese Funktion – ohne daß der vorherige „Führer“ beleidigt ist oder „abgesägt“ wird. Dieser tritt eben zurück dahin, wo er am effektivsten wirkt……. Deshalb geschieht in einem Gruppenwesen nicht nur das was „von oben“ angeschafft wird, sondern das was getan werden muß. Durchgriffe „Von Oben“ gibt es nur in Krisensituationen.

Betrachten wir einen Ameisenhaufen. Er ist sehr viel komplexer als ein Wolkenkratzer, ist bestens angepasst an seine Umgebung und sehr eindrucksvoll organisiert. Wer aber organisiert die Verteidigung, die Kriegsführung, die Versorgung eines Ameisenhaufens?

Wer ist der Manager eines Ameisenhügels? Ein Ameisenhügel ist ein Lebewesen. Er verhält sich im Ganzen sehr viel intelligenter als jeder Einzelne seiner Bewohner. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung. Der Gedanke, daß eine so komplexe Gesellschaft ohne jedes Management auskommt, ist einfach erstaunlich….und die Ameisen sind nicht das einzige Beispiel!

Wer ist der Manager unseres eigenen Körpers? Wo sitzt die „Höhere Meisterzelle“? Die gibt es definitiv gar nicht. Männer haben im Durchschnitt 23 Mrd. Gehirnzellen und Frauen 19 Mrd. (Quelle: http://www.michael-schoefer.de/ms0049). Interessant ist, dass Intelligenz nichts mit der Anzahl der Gehirnzellen zu tun hat, sondern mit der Anzahl der Verbindungen zwischen den Zellen. Aber egal – 20 Milliarden Gehirnzellen, und die sind tatsächlich immer noch nicht „Manager“, sondern nur Verwalter…. Irgendwo im Körper gibt es ein „Bewußtsein“, das wirklich bestimmt, wo wir hingehen……. Also auch hier wieder kein „Manager“…….

Wer ist der Manager unserer Galaxis?

Wir können also feststellen, daß unser eigener Körper ein Gruppenwesen ist, das aus einzelnen Organen und Zellen besteht. Und wir können danach forschen, wo sich unser “Ich” dazwischen befindet. Und wir müssen akzeptieren, daß unser “Gruppenwesen” sehr viel intelligenter ist, als jede einzelne unserer Zellen.

Gruppenwesen meint, daß eine Gruppe von Leuten auch schon ein Lebewesen ist, das unabhängig von seinen einzelnen Gruppenmitgliedern existiert. Mit dem Ameisenhaufen als Gruppenwesen haben wir weniger Verständnisprobleme, er ist als Ganzes ein “Wesen”, nur seine “Elemente” sind nicht aneinander fixiert.

In ähnlicher Weise existiert ein “Gruppenwesen” jeder Gemeinschaft bzw. Firma und ist viel intelligenter als jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft. Das Gruppenwesen hat keinen eigenen Körper, ähnlich einem Wald, den man nicht bemerkt, wenn man nur die einzelnen Bäume betrachtet. Aber es benutzt die Körperfunktionen seiner Mitglieder und spricht durch den Mund eines seiner Mitglieder, dem Chef oder dem Sprecher dieser Organisation. Die Zellen in einem menschlichen Körper spezialisieren sich. Muskeln, Nerven, Gehirn etc. Wie dies alles während des Wachsens eines Embryos organisiert ist, kann die Biologie nicht genau erklären. Und doch findet jede einzelne Zelle ihren Platz und ist ganz eindeutig zufrieden.

Je besser sich die Synergie innerhalb eines Teams entwickelt, um so mehr Spezialisierung geschieht, ähnlich wie beim Wachsen eines Embryos: Jeder findet seinen Platz entsprechend seiner Fähigkeiten und jeder wird mit seinen individuellen Fähigkeiten gebraucht und ist integriert durch seinen individuellen Beitrag. Alle Gruppenmitglieder sind voll Zufrieden und fühlen sich gleichwertig. Und jeder fördert auf diese Weise die Interessen der ganzen Organisation. Die Vorstellung eines unabhängigen “Gruppenwesens” neben den Individualitäten hilft, die Phänomene starker Synergien zu erklären.

Ein synergetisches Team nutzt alle Fähigkeiten aller Mitglieder und ist umso effektiver, je unterschiedlicher die Persönlichkeitsprofile sind. Aber es ist schwierig, diesen Zustand mit einer Gruppe von stark unterschiedlichen Persönlichkeiten zu erreichen.

Wenn sich das “Gruppenwesen” entwickelt, wird die Organisation sehr viel effektiver. Warum? Ein Resultat des “Gruppenwesens” ist Intuition, die sich als eine Art höherer Kommunikation ausbildet, die wiederum auf der Existenz der höheren Intelligenz des “Gruppenwesens” basiert.

Jedes Mitglied einer Gruppe muß die Bereitschaft mitbringen, diese Intuition zuzulassen und zu akzeptieren. Es findet ein evolutionärer Prozeß in einer Gemeinschaft statt, ein innerer Erkenntnis- und Wachstumsprozeß aller Mitglieder, an dessen Ende das Ziel liegt: Eine alternative Gesellschaftsordnung zum hierarchischen System.

 

 

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

 

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„Wahlen“ in hierarchischen Systemen…….. das „System“ gewinnt immer!

Ja, man spricht von „Wahlen“ in der privaten „Bundesrepublik“ – die Deutschen sollen schon wieder „wählen“, obwohl das tatsächlich illegal ist – das wiederum ist den Deutschen völlig egal, denn sie merkeln es nicht. Genauso wenig wie die Tatsache, daß wir immer noch keine Verfassung haben.

Die Wähler sorgen somit für sich selbst und dem restlichen Volk für den Untergang unserer Freiheit und der Selbstbestimmung unseres Lebens. Lest doch selbst das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ um zu verstehen was gespielt wird. (Ich stelle es euch zum Schluß hier ein) Wir brauchen keine Partei sondern Volksentscheide um was zu ändern. . . Welche dieser Parteien hat den schon das Volk darüber aufgeklärt, daß das „Bundeswahlgesetz verfassungswidrig und somit null und nichtig“ ist??? – Keine!

Somit können sie ihre Willkür weiter betreiben…….sie brauchen doch nur eine bestimmte Prozentzahl an dummen Wählern und schon haben sie eine Mehrheit des deutschen Volkes und es sieht so aus, als hätte die Mehrheit entschieden und ist dafür, das man Politiker entscheiden läßt über Gesetzesänderungen, die uns immer mehr und mehr einschränkt im finanziellen, arbeitsausbeutendem und gesundem Leben!!!!!

Politiker wählen nicht – aber genießen das Privileg von kostenlosen öffentlichen Verkehrsmitteln, zahlen keine Steuern und dürfen auch keine andere Arbeit auf nehmen. Entschieden haben sich die Wähler selbst für ihre Henker und Ausbeuter!!! . . .

Zum Art 38 GG gibt es aber auch noch eine andere sehr bedeutende Gegebenheit.

Art. 38 GG lautet:

(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

(2) Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat; wählbar ist, wer das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit eintritt.

(3) Das Nähere bestimmt ein Bundesgesetz.

In der Kommentierung finden wir zum Art. 38 Abs.1.2. Rn 125 Grundgesetz Unmittelbarkeit der Wahl „Unmittelbarkeit der Wahl schließt jedes Wahlverfahren aus, bei dem sich zwischen Wähler und Wahlbewerber eine weitere Instanz – insbesondere eine Versammlung gewählter Wahlmänner – einschiebt, die nach ihrem eigenen Ermessen die Abgeordneten auswählt und damit deren direkte Wahl ausschließt.“

Die Wirklichkeit in Deutschland sieht indes anders aus. Die Abgeordneten werden in zwei verschiedenen, also nicht gleichen, Wahlverfahren gewählt. Unter Mißachtung des Gebotes des Art. 38 GG, hat der Bundestag am 07. Mai 1956 das Bundeswahlgesetz beschlossen und ihm am 01. Sept. 1975 seine heutige Fassung gegeben. Das eine der darin bestimmten Wahlverfahren (Bundeswahlgesetz) sieht in der Tat unmittelbare Wahl eines Abgeordneten in jedem Wahlkreis vor. In einem zweiten, also eben nicht gleichen, sondern verschiedenen Wahlverfahren des Bundeswahlgesetzes wählt der Wähler keinen Abgeordneten, sondern eine Partei, indem er seine Stimme entgegen dem Bonner Grundgesetz für eine Landesliste abgibt und somit keinen Abgeordneten unmittelbar wählt.

Damit ist der Bundestag seit 1956 zu keiner Zeit gemäß der Vorgabe des Art. 38 GG zusammengesetzt gewesen, was zu Folge hat, daß alle Rechtsgeschäfte nach § 125 BGB der Bundesrepublik Deutschland nichtig sind. Jede dynamische Rechtsfolgenverweisung auf ein nichtiges Gesetz geht zwangsläufig ins Leere, da die in Bezug genommene Vorschrift keine Rechtsfolgen mehr auslösen kann.

Das bedeutet im Klartext: Ungültiges Wahlgesetz heißt ungültige Wahl, ungültige Wahl heißt ungültige Gewählte, ungültige Gewählte heißt ungültiger Gesetzgeber und ungültiger Gesetzgeber kann nur ungültige Gesetze beschließen. In logischer Konsequenz ist daraus zu schließen – das Bundesverfassungsgericht hat hierzu stillschweigend keine Einschränkung gemacht – daß unter der Geltung des verfassungswidrigen Bundeswahlgesetzes ein verfassungswidrig besetztes Parlament, und als Fortsetzung auch eine verfassungswidrig besetzte Bundesregierung samt ihrer Ministerien im Amt war und noch ist.

Und da nach den Rechtssätzen des Bundesverfassungsgerichts die „Nichtigkeit“ des Bundeswahlgesetzes mit dem Datum 7. Mai 1956 festzustellen ist, hatte die Bundesrepublik spätestens seit diesem Tag zu keiner Zeit eine legitimierte Regierung. Die Rechtsfolgen sind, daß sämtliche Gesetze, Beschlüsse, Verträge, Verordnungen, Gesetze und Gesetzesänderungen, Zahlungen, Forderungen etc. die in der Zeit zwischen 7. Mai 1956 bis zum heutigen Tag ungültig und nichtig sind.

Das ist aber noch nicht alles. Viele glauben Tatsächlich, daß die AfD dieses Deutschland „retten“ wird und werden extra deshalb zur Wahl gehen – und damit die illegale Wahlbeteiligung auch noch hochtreiben…..

Wenn die AfD fest im Sattel sitzt….

  • kommt der „Tsipras-Effekt“…… Die AfD ist auch nur eine regionale Kapitalismuspartei, die dafür sorgen wird, daß die Banken ihr Geld – also unser Geld – schon bekommen. Also „Plan B“ der NWO. Gruß vom Tsipras…….. Lest doch mal das Parteiprogramm!
    Und überhaupt!

Dieses System ist nicht zu retten, man kann es auch nicht „reformieren“.

Wie schafft man es also, ein ganzes Volk, eine ganze Nation durch eine handvoll halbintelligente Egowahnsinnige unter Kontrolle zu bringen?

Die ganze NWO-Geschichte ist ein raffiniert eingefädeltes Schalenmodell, das schon vor vielen Jahrhunderten eingeführt wurde um Alleinherrschaft so zu etablieren, daß es kaum jemand bemerkt…. Teile und herrsche, Brot und Spiele, das sind die Grundlagen. Das ist auch schon sehr perfekt ausgeführt. Dörfliche Gemeinschaften sind schon praktisch aufgelöst, Gemeinschaften in irgendwelchen Firmen gibt es praktisch auch schon nicht mehr und selbst vorgeblich alternative Gemeinschaften tun sich sehr schwer. Neuerdings wird auch noch die letzte existierende Form von Gemeinschaft zerstört, das ist die Familie.

So erhält man ziemlich verstörte, vereinzelte Individuen, die sich höchstens noch zum „Beutemachen“ zusammenschließen. Und dafür eignet sich die hierarchische Organisation am besten……..

Die Hierarchische Pyramide als Zielvorstellung
Die Hierarchische Pyramide als Zielvorstellung für die „Neue Weltordnung“

Es braucht eine strikt hierarchische Struktur, um mit wenigen ausgesuchten Individuen das Gesamtsystem kontrollieren zu können. Die sind dann auch leicht austauschbar. Musterbeispiel: Die Entwicklung der Partei: „Die Grünen“. Das zeigt sich z.B. auch im tatsächlich illegalen „Fraktionszwang“, aber auch in allen gesellschaftlich relevanten Organisationen, egal ob NGO oder Verein, Partei oder Firma. Obendrein wird das auch noch als einzige funktionierende Möglichkeit „verkauft“.

Du mußt Dir auch mal das hierarchische Denken aus dem Kopf schlagen. Das kommt in der Natur kaum vor, das ist ein Herrschaftsinstrument der Menschen. Das ganze Universum ist ein bestens organisiertes Gruppenwesen, das organisch/funktionell strukturiert ist und nicht hierarchisch. Es gibt auch im Körper keine „Höhere Meisterzelle“ die irgendwas befehligt…….

Nun wird es aber noch ein paar vollintelligente Leute geben, die aufgrund ihrer Intelligenz das System halbwegs durchschauen. Wie kriege ich die unter Kontrolle? Zuerst ist Korruption das Mittel der Wahl. Heißt heute politisch korrekt auch „Lobbyarbeit“. So mache ich zumindest schon mal etwa 20% der Bevölkerung, zumeist die intelligenteren, zu systemkonformen Profiteuren, die das System auch noch mit Zähnen und Klauen verteidigen werden.

Verbleibt noch ein kleiner Rest von hochintelligenten Leuten, die das System wirklich durchschauen können. Sogenannte „Intellektuelle“. Damit da nix passiert, muß man die ablenken. Für die passiven Mitläufer mit eigenen Ideen gibt es verschiedene Spielwiesen sowie den Zwang des Mitmachens im System, um auf einem angenehmen Niveau zu überleben.

Ein noch kleinerer, potentiell gefährlicher „Restbestand“ an Intelligenz, der dann auch noch politisch aktiv wird, muß aber noch niedergehalten werden. Das ist Aufgabe der Propagandamedien, das sind dann zumeist „Rechtspopulisten“, Spinner oder die haben irgendwo einen „dunklen Fleck“ in ihrer Vergangenheit, den man öffentlich und ausgiebig breittritt. Und wenn nicht, erfindet man halt was. So kann man solche Leute endgültig diskreditieren. Und wenn das alles nix hilft, lockt man sie halt in eine Falle….

Und das ist genau der Grund, warum wir hier keine Demokratie haben……

  1. es gibt hierarchisch organisierte Parteien das bedeutet, einige wenige „Vorsitzenden“ bestimmen, was „Sache“ ist….
  2. es gibt Parteilisten. Wer gewählt werden möchte, muß der hierarchischen Parteispitze genehm sein…. sonst wird das nix mit dem Listenplatz.
  3. Im „Parlament“ angekommen, gilt „Fraktionszwang“ ist zwar illegal, kümmert aber keine Sau. Und wieder schlägt die „Parteispitze“ zu……
  4. Es gibt alleine in Berlin etwa 5000 registrierte (!) Lobbyisten. Geht man davon aus, daß ein Lobbyist vorsichtig geschätzt 100.000 Euro im Jahr kostet, sind das 500 Millionen Euro. Wer sich sowas leistet, verspricht sich sicherlich was davon…….. Die in Brüssel werden noch mehr kosten……
  5. Zusammengenommen: Es wir das gemacht, was eine handvoll „Parteispitzen“ mit wohlwollender Unterstützung der „Lobbyisten“ will. Viel mehr wie 10 Leute sind das nicht.
  6. …und dann gibt es ja (für die „BRD“) obendrauf noch die „Kanzlerakte“…..

So kann eine kleine Gruppe von „Geheimgesellschaften“ wie Satanisten oder Mammoniten oder auch „nur“ Scientologen ganz leicht und kostengünstig die absolute Kontrolle aufrecht erhalten….

Dieses System lässt sich nicht reformieren….

Ja, wir brauchen eine Verfassung! Manche sagen, wir haben schon eine. Tatsächlich leben wir unter dem von den alliierten Siegermächten angeordneten Grundgesetz, einer reinen Verwaltungsvorschrift. Es ist auch nicht wichtig, ob wir eine alte Verfassung wieder in Kraft setzen oder eine neue schaffen. Wenn das mal politisch „dran“ ist, müssen wir besonders aufpassen, daß nicht wieder alle Macht den Banken gegeben wird….. Auch die Verfassung von 1871 ist eine Bankenverfassung. Was nützt ein Kaiser oder König, wenn er von Banken abhängig ist?

Präambel

Im Bewußtsein seiner Verantwortung für die Menschen in Europa und in der festen Absicht dem Frieden der Welt zu dienen, gibt sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt diese Verfassung.

Dazu wird ein Friedensvertrag angestrebt, der den 2. Weltkrieg beendet. Die neue Verfassung legt fest, daß das Geld vom Staat herausgegeben und verwaltet wird und nicht von Privatbanken. Parteien müssen sich nach dem Vereinsrecht organisieren und ein direkt demokratisches Rätesystem wird eingeführt. Das von der Bundesbank organisierte und verwaltete Finanz- und Wirtschaftssystem ist grundsätzlich zins- und spekulationsfrei. Die Abstimmung mit den europäischen Ländern obliegt der Bundesbank im Zusammenarbeit mit dem Parlament. Das Rentensystem wird durch ein bedingungsloses Grundeinkommen ersetzt.

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

2019 – Alternative Projekte sind gefragt!

Vor 1000 Jahren hätten wir uns noch mit der Ausrede entschuldigen können, dass wir Barbaren seien und daher Kriege führen und uns gegenseitig umbringen. Aber heute, im Zeitalter der fortgeschrittenen Zivilisation, führen wir mehr Kriege als in irgendeinem Zeitalter zuvor, obwohl wir von unserem Entwicklungsstand her inzwischen problemlos in Frieden miteinander leben könnten.

Unser derzeitiger Entwicklungsstand wird mehr von Materialisten und Technokraten geprägt, als von geistig und spirituell orientierten Menschen. Unsere großen Denker haben erkannt, daß man den Grad der Entwicklungsstufe einer Kultur nicht an den technischen Errungenschaften erkennt, sondern am geistigen Niveau. Das heißt: Fangen wir an, uns zu entwickeln, uns daran zu erinnern, warum wir auf die Erde gekommen sind! Die Zeit, herumzuspielen ist vorbei. Wir Menschen müssen uns jetzt bewußt werden, wer wir sind und womit wir in Zukunft unsere Zeit verbringen wollen.

Der Krieg

Diese diametral entgegengesetzten Welten – hier dieses duale System der Dinge, das Reich des Mammon, dort das ganzheitliche BewußtSein – sind vollständig und grundsätzlich unvereinbar. Zu den Anhängern dieses Systems der Dinge, den jüdischen Schriftgelehrten und Pharisäern, hat Jesus einmal gesagt: „Ihr habt den Teufel zum Vater. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.„ (Joh. 8,44),

Tatsächlich tobt zwischen beiden Systemen seit Jahrtausenden ein erbitterter Krieg, in dem sich zwei grundverschiedene „Armeen„ radikal bekämpfen. Jedoch, die Masse der Menschen stehen völlig ahnungslos auf dem Schlachtfeld herum, sehen wie sich rund um sie herum Mord, Vernichtung und Unrecht ausbreiten und meinen, sie sind nicht gemeint, sie sind ja brave Bürger.

Tatsächlich wird – durch gezielte Desinformation seit mehr als 1700 Jahren gefördert – in weiten Bereichen mit dem Feind kollaboriert. Das Neue Testament lehrt, daß eine befreite Menschheit durch Jesus den Sieg über „dieses System der Dinge“ haben wird. (vgl. Röm.16,20) Verblendung und Machtgier haben nicht nur Schlachten riesigen Ausmaßes hervorgebracht, sondern wirken seit Jahrtausenden gegen die Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung und setzten ihre mörderischen, verantwortungslosen Aktivitäten hier und jetzt fort. Dieser Krieg unterscheidet sich ziemlich von denen, die von irdischen Armeen geführt werden. Es ist der Krieg, der das Erwachen des Bewußtseins der Massen verhindern soll.

Die hierzu nötige Waffenrüstung unterscheidet sich in vieler Hinsicht völlig von den üblichen menschlichen Waffenrüstungen. Fange an, ganzheitlich zu denken, damit fängt es an. Die Wahrheit ist eine Waffe, mit der es niemand im Arsenal des Feindes aufnehmen kann. Der „Vater der Lüge„ kennt sie nicht. Ihm fehlt die Macht der Wahrheit und der Liebe, diesen beiden kann er nicht widerstehen. Aber beachte immer: In diesem Kampf darfst du nie die Waffen des Feindes verwenden. Sie werden dich immer versagen lassen. Der Geist kann dich nicht stärken, wenn du Lug und Trug als Schwert in die Hand nimmst.

Wir sind also schon viel weiter – nicht nur nach Jahren – als es George Orwell in seinem Buch „1984“ darstellt. Der „Große Bruder“, der alles überwacht, hat es heute nicht mehr nötig, per Videoaufzeichnung in die Wohnungen der Leute hineinzuschauen.

Die Massen sind heute geistig schon so massiv beeinflußt, daß eine allgemeine Kontrolle völlig überflüssig geworden ist. Eine reale politische Opposition gibt es ohnehin schon lange nicht mehr. Und die ganz wenigen Einzelnen, die das System durchschauen, finden meist auch keinen gemeinsamen Nenner. Weil jeder meint, ohnehin sehr viel schlauer als die Anderen zu sein. Oder – und das sind die Meisten – sie nutzen das System zu ihrem persönlichen Vorteil.

Es werden täglich viele Milliarden Dollar ausgegeben, um die Menschen vom wahren Zweck ihres Erdendaseins abzulenken und sie auf ihr eigenes EGO hin zu zentrieren, auf ihre eigenen Bedürfnisse und sonst gar nichts. Und wenn dann jeder gegen jeden mißtrauisch ist und neidvoll auf den Anderen schaut, was der wohl mehr hat oder haben könnte, dann ist schon kein Gedanke für etwas wie „Gemeinschaftsdenken“ mehr möglich.

Ist es wirklich so schwer zu erkennen, daß man gemeinsam – in jeder Hinsicht – mehr erreichen kann? Das Mißtrauen – es läßt sich überwinden – durch das Anerkennen des gemeinsamen Schöpfervaters und die Anerkennung Jesu als unseren gemeinsamen Freund, Bruder und Lehrer.

Und der Neid? Er läßt sich überwinden, indem Eigentum geschwisterlich gemeinsam genutzt wird.

Jesus z.B. hat nicht nur davon geredet – so wie wir heute – nein, er hat den Menschen tatsächlich eine praktische Alternative angeboten. Den Menschen, die diese Alternative erkannt hatten und die mit ihm gegangen sind. Und von denen in der Apostelgeschichte später gesagt wird, sie hätten alles geteilt. Sie haben daran gearbeitet und dafür gelebt, das Reich Gottes, wie Jesus es verkündet und erläutert hat, ganz praktisch umzusetzen.

Wir – ja wir selber – sind aufgefordert, das „Goldene Zeitalter“ spürbar, erfahrbar zu machen!!

Eine Dorfansicht von Adrian Michael
Eine Dorfansicht von Adrian Michael

Wir müssen aufhören, uns in unendlich vielen Details herumzuplagen. Es ist dringend notwendig, die grundsätzlichen Zusammenhänge zu verstehen, bevor man mit gezielten Maßnahmen an der Wurzel der Probleme arbeiten kann.

Dieses System ist nicht reformierbar.

https://merlins-blog.de/anders-leben3

Was kann also getan werden?

Ein praktischer und auch schneller Anfang könnte es sein, einige ohnehin bereits ausgestorbene Guts- oder Bauernhöfe oder gleich ganze ausgestorbene Dörfer zu übernehmen. So könnte man wirtschaftlich unabhängige Inseln schaffen und neue Modelle der Selbstbestimmung erproben, die ganz praktisch demonstrieren, wie es wirklich besser geht – ohne die Schnittstellen zu diesem System der Dinge zu vernachlässigen, aus denen solche neuen Ansätze herauswachsen müssen.

https://www.rettenbach-amauerberg.de/unser-dorf/

Es sind dringend eigenständige spirituell-politische wie auch wirtschaftlich-organisatorische und juristische Grundlagen zu entwickeln, um diese noch zu definierenden neuen ganzheitlichen Organisationseinheiten im kapitalistischen Umfeld zu etablieren. Es wird nicht leicht sein, solche Alternativen zu entwickeln und umzusetzen, denn eines ist sicher: Diese Ansätze sind in weiten Bereichen geschäftsschädigend für diejenigen, die im Hintergrund die Fäden ziehen!

Wir selbst sind also gefordert, der menschenverachtenden Verarschung durch „dieses System der Dinge“ etwas entgegenzusetzen. Niemand anders wird es für uns tun. Auch wird es nicht helfen, den Kopf weiter – wie bisher – in den Sand zu stecken und zu hoffen, daß es uns selbst schon nicht erwischen wird, wenn wir nicht hinschauen.

Du kannst sicher sein: Es wird!

Das praktische Leben im Neuen System

Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung bietet (noch) jedem die Möglichkeit, Körperschaften oder auch Gesellschaften und Institutionen zu Gründen. Dies ist in unterschiedlichen wirtschaftsrechtlichen Gesetzen geordnet und geregelt. Um aus einer amorphen Menge von mehr oder eher weniger (des-)interessierten Alternativen wieder voll durchmotivierte Aktivisten zu machen, bedarf es nicht nur einer grundlegenden Befreiung des Geistes, sondern auch des Anbietens einer real existierenden, attraktiven ganzheitlichen Alternative! Meiner Meinung nach gar nicht so schwer zu erreichen. In Übereinstimmung mit den rechtlichen Möglichkeiten innerhalb der BRD wäre jetzt eine Organisationsform zu wählen, die geeignet ist, Menschen nicht nur zum Mitmachen zu motivieren, sondern für dieses Mitmachen geradezu zu begeistern! Alles in einen Topf zu werfen und jeder nimmt was er braucht, ist zwar schön, aber gerade in der heutigen Zeit überaus gefährlich. Und wenn die Kirche als „anonyme Organisation„ sich dieses Geldes annehmen würde: Großes Mißtrauen.

Also: Notwendigerweise sind kleine, über- und durchschaubare Organisationseinheiten zu schaffen, welche die innewohnende Attraktivität sofort sichtbar machen und den Beteiligten optimale Sicherheit bieten. Das geht nicht mit unverbindlichen Floskeln. Juristisch und wirtschaftlich voll selbständige Einheiten sind da gefordert, die wiederum in einem Dachverband mit genau definierten Regeln zusammengefaßt sein könnten.

Basismodell für das Zusammenleben wäre der Familienbetrieb. Dieses Modell bietet eine klare Regelung von Besitzverhältnissen, die Möglichkeit gemeinsamer oder eigenständiger Geschäftstätigkeit nach außen wie auch weitgehend demokratische Entscheidungsfindung im Innenverhältnis.

Eingebettet in eine ländlich strukturierte Umgebung könnte das aussehen wie heute ein modernes Dorf mit zusätzlichen gemeinschaftlich nutzbaren Räumlichkeiten bzw. Gebäuden und eingebundenen Gewerbebetrieben. Der Unterschied liegt nicht im äußerlich sichtbaren. Er ergibt sich aus den Besitz- und Beteiligungsverhältnissen.

Man könnte dieses Dorf als eine Firma betrachten, die von den Bewohnern als Anteilseignern gemeinsam betrieben wird. Das bedeutet, daß die Dorfwirtschaft nicht vom Wirt auf eigene Rechnung betrieben wird, sondern der Wirt Anteilseigner und Geschäftsführer eben dieser Wirtschaft (z. B. in Form einer Genossenschaft) ist. Das Gebäude selbst wiederum wird von der Immobiliengesellschaft verwaltet. Alle Dorfbewohner, die Vollmitglieder der Genossenschaften sind, sind an der Immobiliengesellschaft beteiligt. Immobiliennutzungsrechte werden im Sinne langfristiger Leasingverträge geregelt (ähnlich der Erbpacht). Darüber hinaus könnten Mietwohnungen eingerichtet werden.

Grundlage des Lebensunterhaltes der Mitglieder ist die eigene Landwirtschaft wie auch sonstige gegenseitige Eigenleistungen in der Genossenschaft. Niemand darf sich in „Arbeitslosigkeit“ verstecken, niemand braucht an Arbeitslosigkeit zu verzweifeln. Die Immobiliengesellschaft verwaltet die Gemeindeanlagen. Soziale Dienste wie Putzen, Kochen, Gartenarbeit, Kranken- und Altenpflege etc. werden von den Bewohnern selbst durchgeführt, ggf. im Rotationsverfahren.

Der durch Tätigkeit innerhalb wie außerhalb des Bundes erwirtschaftete Einkommensüberschuß wird dem Genossenschaftsverband zinslos zur Verfügung gestellt. Der Genossenschaftsverband betreibt mit dem eingezahlten Privatkapital eine Art gemeinnütziges Bankgeschäft. Für gemeinschaftlich beschlossene Unternehmungen der Mitglieder stellt diese Bank Gemeinschaftskapital ebenfalls zinslos zur Verfügung. Außerhalb der Gemeinde beschäftigte Mitglieder beteiligen sich mit einem monatlich abzuführenden Betrag an den Betriebsaufwendungen. Das durch das gemeinschaftliche Leben, Wohnen und Arbeiten eingesparte Kapital sollte der Genossenschaft für gemeinschaftliche bzw. auch gemeinnützige Projekte zur Verfügung gestellt werden. Entsprechende Regeln hierzu müßten gemeinsam von den Gründungsmitgliedern im Rahmen der Satzung ausgearbeitet werden.

Um Mißverständnissen vorzubeugen: Es geht nicht darum, ganz neue Gesellschaftsformen zu entwickeln. Es geht darum, die Führungsgröße für das Gesellschafts-System zu ändern, ja richtiggehend umzudrehen, die Prioritäten neu zu setzen:

Nicht

1. Macht und Profit

2. Absicherung von Macht und Profit

3. Kontrolle durch strikt hierarchische Organisation

4. Wirtschaftliche Interessen

5. Bedürfnisse der Menschen und der Schöpfung insgesamt

sondern:

1. Bedürfnisse der Menschen und der Schöpfung insgesamt

2. Organisation entsprechend dieser Bedürfnisse

3. Wirtschaftliche Interessen

4. Machtausübung gemäß 1 und 2

5. Freiwillige Selbstkontrolle

Also kein neues System, sondern Umorientierung des vorhandenen Systems auf ein anderes Wertesystem. Das ist es, was das derzeitige System der Dinge mit aller Macht zu verhindern sucht.

Und: Es ist nur von beschränktem Nutzen, wenn man sich sozusagen „privat“ umorientiert. Die „Sachzwänge“ beschränken eine Wirksamkeit nach außen dramatisch, weil – wie im Vorigen beschrieben – die beiden Wertesysteme absolut nicht untereinander verträglich sind. Und um es noch einmal deutlich zu sagen: Ein Anhänger gemeinnütziger Ideen ist in unserem kapitalistischen System bestenfalls ein gutmütiger Trottel.

Diese beiden Systeme können nur über genau definierte Schnittstellen miteinander existieren, denn im Grunde ihres Wesens sind sie nun einmal nicht nur total gegensätzlich, sondern befinden sich in einer Auseinandersetzung, die sich am treffendsten als „Kalter Krieg“ bezeichnen läßt. Diese Auseinandersetzung ist jedoch wesentlich elementarer als die Auseinandersetzung zwischen Kapitalismus und Sozialismus. Sie ist nicht bloß inszeniert, sie ist wesentlich realer, als sich die Meisten vorstellen können. Noch würde unser politisch/wirtschaftliches System, wie es im Grundgesetz festgelegt ist, eine Koexistenz, ja sogar ein Ringen um die politische Vorherrschaft decken. Wenn die internationalen „Kartelle“, die im Hintergrund ihre Fäden schon global ausgespannt haben, ihre Macht festzementiert haben, wird es immer schwieriger werden, sich auszukoppeln und tatsächliche Unabhängigkeit von deren Machenschaften zu erlangen.

Leider ist sich die Partei der „Alternativen“ in den allermeisten Fällen über die tatsächliche Situation nicht einmal ansatzweise im Klaren. Zugegeben, „Dieses System der Dinge“ gibt sich mit großem Erfolg alle erdenkliche Mühe, den Zugang zum ganzheitlichen Denken und den spielverderberischen Folgen dieser Denkungsart zu verhindern.

Bei der Umsetzung eines solchen Konzeptes besteht die große Gefahr, erneut in die Korruptionsfalle zu tappen. Eine noch viel größere Gefahr sind Einflußagenten, die in ein solches Projekt eingeschleust werden und versuchen, aktiv den neuen Ansatz zu torpedieren. (Wie zuletzt bei bzw. nach Martin Luther ist das immer wieder gelungen!) Eines aber ist ganz sicher: Die Anhänger des Mammon schrecken vor absolut gar nichts zurück, wenn es um die Macht geht!

Trotzdem: Ist es wirklich so absurd, diese Erde im Sinne ihres „Erfinders“, im Sinne der positiven und gegenseitigen Weiterentwicklung des Lebens zu bewohnen und zu bewirtschaften? Wird es nicht gerade in unserer Zeit zunehmend zu einer Überlebensfrage, den Bann des Mammon zu brechen?

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Bewusst SEIN – raus aus der Dualität!

Bewusst-Sein ist der Schlüssel zum SEIN – aber was für ein Bewusstsein?

Was ganz praktisch geändert werden muß: unsere Art zu Denken

Dualität bzw. duales Denken ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen. Seit etwa 2000 Jahren trichtert man uns das ein……. Man könnte das auch Gehirnwäsche nennen.

Ich Bin....
Ich Bin….

Woran erkennt man den „dualen Denker“? Zunächst ist da das Ego – es kennt nur sich und „die Anderen“. Die Anderen sind natürlich stets dümmer, schlechter und überhaupt zu nix zu gebrauchen. Wenn sie überhaupt Menschen sind. Dann gibt es im physischen Körper das Gehirn mit seinem Intellekt. Der beste Freund vom Ego. Der Intellekt liefert – je nach Intelligenz – mehr oder weniger komplizierte Theorien, warum die jeweilige „Eigene Meinung“ unumstößlich die einzig wahre Wahrheit ist. Das kann morgen schon eine andere sein…… Natürlich ist alles, was dem Ego nützt „Gut“ und „Richtig“ – und alles andere selbstredend „Böse“, oder einfach nur Blödsinn. Auch das eigene Auto, das eigene Haus, die „eigene“ Fußballmannschaft – das sind die Besten. Alles andere ist bestenfalls zweite Wahl…..

Der duale Denker lehnt es aus tiefster Überzeugung ab, sich mit anderen als seinen eigenen Überzeugungen ernsthaft auseinanderzusetzen. Er ist entweder „Links“ oder „Rechts“ oder „Liberal“ – jedenfalls ist „seine“ Partei stets der Hort des „Guten“.

Leider bringt die Dualität wie z.B. von Gut und Böse keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Haß, Krieg und Mord und Totschlag. Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen. Das will ein dualer Denker aber nicht akzeptieren und schon gar nicht drüber nachdenken…….

Das „Ganzheitliche Bewusstsein“

Es wird nötig sein, den Bildungspolitischen Rahmen weit über das duale schwarz-weiß-Denken hin zum ganzheitlichen Denken zu erweitern.

Dualität im Farbraum......
Dualität im Farbraum……

Es ist nicht möglich, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrundeliegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist. Wir müssen es dringend wieder installieren – denn das duale Denken ist die Mutter aller vermeintlichen und realen Verschwörungen. Es ist der Nährboden des Ego-Wahns, der Unterscheidung von Gut und Böse und damit der Spaltung der Menschheit in „Gute“ und „Böse“. Wie viele Milliarden sind nun „Gut“ und wie viele „Böse“?

Es ist für das Verständnis der des ganzheitlich non-dualen Denkens unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen.
Sucht man im Internet danach, findet man darüber auch nix genaues nicht. Auch die Philosophen der Griechen und Römer haben das nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, daß er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das ganzheitlich non-duale Denken der Kelten ist dem imperial-materialistischen Gedanken nicht förderlich. Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Das universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außeridische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, daß man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Ein sich so aus sich selbst heraus entwickelndes Universum ist niemals ruhend. Das Schicksal von „Allem Was Ist“ kennt keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, daß niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird. Das ganzheitlich non-duale Sein fördert den ungebändigten Lebenswillen.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Stets ist das ganzheitlich non-duale Denken klarerweise durch eine totale Ablehnung des Dualismus in jedweder Form gekennzeichnet. Und so läßt sich auf der uns vertrauten Ebene der Moral hier tatsächlich auch keine scharfe Trennung zwischen Gut und Böse erkennen, auch ist die Idee der Sünde unbekannt.

Jedes Individuum, das dieser Bezeichnung würdig ist, muß selbst „wahrer Mensch“ werden, also ein »Sehender« und »Wissender«. Das ist nichts anderes, als die ständige Aufforderung zu aktivem Handeln und stetiger Vervollkommnung. Im Grunde ist das die eigentliche Definition von Moral.

Das Fehlen einer Grenze zwischen Gut und Böse bringt die Relativität aller Dinge zum Ausdruck. Eine Handlung kann gut oder schlecht sein, je nachdem, wie und wozu man sie ausführt; sie kann aber nicht nach bestimmten objektiven und absoluten Wertmaßstäben beurteilt werden. Auch auf der Ebene der Metaphysik gibt es das absolute Gute oder Böse nicht. Im ganzheitlich non-dualen Denken kann man sich einen „Gott“ des Guten im Kampf gegen einen „Gott“ des Bösen und umgekehrt überhaupt nicht vorstellen.

Und das große und Eine Göttliche ohne Namen, „Alles, was IST“ – kann ohne seine innere Polarität und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selber IST, nicht existieren. Die Grundlage des ganzheitlich non-dualen Denkens ist die universale Harmonie der Wesen und Dinge, die ununterbrochen Wirklichkeit wird.

Damit ist das Problem der Unvollkommenheit der Welt jedoch nicht gelöst. Die sogenannten finsteren Mächte sind phantasievolle Projektionen der Unentschlossenheit des Menschen. Wenn er mit höheren Wirklichkeiten Konfrontiert wird, weiß der Mensch oft nicht, wie er handeln, wie er reagieren soll. Er partizipiert nicht vollkommen am universalen, kosmischen Handeln, weil sein überentwickeltes Ego ihm etwas anderes vorgaukelt. Die Folge davon sind jene Unzulänglichkeiten, Abweichungen, Sackgassen und das metaphysische – nicht aber das moralisch – Böse. Wenn alle Menschen in der Lage wären, bis zur letzten Konsequenz von ihrem Denken und Wissen Gebrauch zu machen, dann wäre das Gleichgewicht des Universums nie in Gefahr. Unter den gegenwärtigen Umständen ist das egozentrische, duale menschliche Denken aber noch nicht fähig, sich vollkommen zu verwirklichen. Das ganzheitlich non-duale Denken zeigt dem Menschen, auf welchem Weg er diese Stufe erreichen kann, von der aus die falschen Oppositionen als das erkennbar werden, was sie wirklich sind – nämlich ein rein dialektischer Streit. Letztendlich ist das Wirkliche, die Realität, nur die Illusion einer Barriere, die der Mensch aus Ego-Verblendung und Unwissenheit in seiner Einbildung vor sich sieht.

EINS SEIN

Ich, dein höheres Selbst, habe dich durch all deine Lebenserfahrungen bis genau hierher geführt. Wenn du erfahren hast und nun weißt, daß ICH bin, daß das, was du deine Intelligenz und deine Kraft und deinen Körper nennst, in Wirklichkeit Mein ist, und daß Ich es bin, das alle deine Gedanken leitet und dich nicht nur veranlaßt, sondern auch befähigt, alles zu tun, was du tust – dann kannst du die Bedeutung Meiner Worte verstehen und bist wirklich bereit, ihnen zu folgen.

Bisher habe Ich dir die Erfahrungen gebracht, die dich gerade das alles lehren wollen. Aber jetzt sollst du bewußt mit Mir arbeiten, freudig, jedoch ruhig jede neue Erfahrung erwartend in dem Wissen, daß in jeder von ihnen erstaunliche Ausdrücke Meiner Absicht enthalten sind, die Ich dir alle klar machen werde, und die dich mehr und mehr in liebevolle und vertraute Vereinigung mit Mir bringen werden. So werden alle Erfahrungen künftig Segnungen sein, statt Belastungen und Prüfungen oder karmische Auswirkungen früherer Handlungen. Denn in jeder Erfahrung will Ich dir herrliche Visionen von Meiner Wirklichkeit erschließen – von deinem eigenen, wahren, wundervollen Selbst – bis du keinerlei Neigung mehr hast, irgendwelchen alten Wünschen nachzugehen.

Dies wird sich auf viele neue Weisen zeigen. In deinen Tätigkeiten, welcher Art sie auch sind, wirst du dich nicht darum kümmern, was die Aufgabe ist, sondern das tun, was gerade vor dir liegt, in dem Wissen, daß es das ist, was gerade jetzt zu tun ist. Sogar in deinem Beruf wirst du merken, daß Ich da bin. Wirklich – Ich bin es, der dich zu diesem Beruf führte, was er auch sei. Nicht, damit du darin der Erfolgreiche sein kannst oder der Versager oder das Arbeitstier bist, noch damit du Reichtümer für deine Nachkommen anhäufen kannst oder alles verlieren, was du hast, oder nie etwas ersparen kannst. Nein, sondern damit Ich durch Erfolg oder Fehlschlag, Mangel an Ehrgeiz oder spezieller Begabung dein Herz anregen kann, Mich anzuerkennen, das allumfassend Eine in deinem Inneren, das alles was du tust, inspiriert und leitet, das darauf wartet, daß du bewußt an dem wahren Erfolg teilhast und die wirklichen Reichtümer annimmst, die Ich für dich bereithalte.

Dann wirst du erkennen, daß dein Geschäft, deine Arbeit oder deine Lebensstellung nur Gelegenheiten oder äußere Vermittler sind, die Ich wähle und benutze, um dich durch bestimmte Erfahrungen zu führen, die Ich für am besten geeignet halte, dich zu diesem Verständnis zu bringen und gleichzeitig in dir bestimmte Seelenfähigkeiten zu beleben, die sich jetzt nur unvollständig ausdrücken. Wenn du Mich nur in deinem Herzen weißt, wie Ich dich in dein Büro begleite, in deinen Laden, zu deiner Arbeit, was es auch sein mag, und Mir erlaubst, dein Berufsleben und alle deine Wege zu leiten.

Wirklich, Ich sage dir: sobald du das kannst, wirst du sofort einer neuen Kraft in dir bewußt werden, einer Kraft, die von dir fließt als eine sanfte, gütige Zuneigung, als eine wahre Brüderlichkeit, als eine liebevolle Hilfsbereitschaft allen gegenüber, mit denen du in Berührung kommst. Auf diese Weise inspirierst du sie zu höheren Arbeits- und Lebensprinzipien und erweckst in ihnen ein Sehnen, in ihrem eigenen Lebenskreis einen ähnlichen Einfluß zu verbreiten. Du wirst dir einer Kraft bewußt werden, die dir Arbeit, Geld, Freunde, eine Fülle von allem, was du brauchst, herbeiziehen wird; einer Kraft, die dich mit den höchsten Gedankenreichen verbinden wird und dich dadurch befähigt, alle Meine allumfassenden Kräfte und Eigenschaften in jedem Augenblick deines Lebens klar zu sehen und bewußt zu offenbaren.

Je mehr einem bewusst wird, EINS zu sein, mit Allem, was IST – um so klarer erkennt man, dass es keine „Götter“ außerhalb von EINS gibt. Es ist alles eher wie eine große Familie.

Das Buch
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Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
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E-Book: ISBN 9783740793203

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Unser Weltbild – der unbekannte Herrscher

Der Mensch arbeitet von Geburt an daran, sich ein Bild von der Welt zu machen – ein Weltbild.

Erst benötigt man ein Weltbild, um dann darin erst mal unbewußt zu Sein. Um bewusst zu Sein muß man aber erkennen, daß ein „Weltbild“ sehr subjektiv erkannt wird. Und weil das so schön subjektv geht, kann man das auch wunderbar manipulieren. Die Menschen neigen obendrein dazu, ihr erstes selbst geschaffenes Weltbild mit Zähnen und Klauen zu verteidigen. Besonders schlaue Leute schaffen es, den unbewußten Leuten genau das Weltbild einzuprägen, das diese auch haben sollen, damit man sie bestens beherrschen kann……

 

Annuit Coeptis - Das Begonnene ist Gut.....
Annuit Coeptis – „Das Begonnene ist Gut“ – Novus Ordo Seclorum „Unser Vorhaben ist die neue Ordnung der Welt“.

 

Um da wieder raus zu kommen, braucht es Erkenntnisse, die über Jahrtausende gewachsen sind, die man aber aus bildungspolitischer Mangelsituation und politischer Einflußnahme selber zusammensuchen muß.

Ein erwachtes Bewusst-Sein ist bei den Herren der NWO äußerst unbeliebt, sie bevorzugen den Status der stabilen Gehirnwäsche. Es hat aber auch noch einen tieferen Grund, warum mit diesen Erkenntnissen öffentlich so restriktiv umgegangen wird. Sie stören den Ablauf „dieses Systems der Dinge“…..

Um Bewusst zu Sein braucht es eine ganzheitlich non-duale Weltsicht, die Natur und ihre Erscheinungen mit einbeziehend, die Gleichwertigkeit – aber auch die Polarität – von Mann und Frau, das Bewußtsein der Gegenwärtigkeit der sogenannten „Anderswelt“ sowie das Wissen um die Unsterblichkeit der Seele waren immer schon kennzeichnend für die keltische Kultur

Schon um oder kurz nach der Zeitenwende kam die Kenntnis der Lehre Jesu hinzu (siehe auch Paulus-Brief an die Galater – die „türkischen Kelten“), die sich ursprünglich fugenlos und reibungslos in das keltische Welt- und Glaubensbild einfügte, bevor sie zu Macht schaffenden röm. kath. Dogmen eingefroren wurde. Und so wurde ein großer Teil von Europa von den heute noch überall verehrten iroschottischen Mönchen zunächst im keltischen Sinne „christianisiert“……

Ganzheitlich non-dual – das andere Weltbild

Es ist für das Verständnis der keltischen intellektuellen und spirituellen Vorstellungen unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen.

Selbst die zeitgenössischen Philosophen der Griechen und Römer haben die Kelten nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, daß er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das keltisch-druidische (non-duale) Weltbild ist dem imperial-materialistischen (dualen) Gedanken nicht förderlich. Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ursprüngliche Keltentum – vor der Anpassung an das Imperium – basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig.

Der vornehmste und konzentrierteste Ausdruck des Keltentums war das Druidentum. Aufgrund der berühmten Reaktion von Brennus, dem Führer der Gallier auf dem Zug durch Griechenland, als er in jenem Tempel auf das Bild zweier griechischer Götter stieß, darf man sicher sein, daß die Druidenlehre keine Darstellung der Gottheit in Menschengestalt zugelassen hat. Wenn man Diodor von Sizilien (Fragm. XXII) glauben will, ist es im Grunde völlig ausgeschlossen, daß Kelten ihre Götter in dieser Form hätten darstellen können.

Er sagt nämlich: »Brennus brach in Lachen aus angesichts der Tatsache, daß man den Göttern menschliche Gestalten zugemutet und sie aus Holz und Stein hergestellt hatte.« Diese Passage läßt keinen Zweifel zu. Aus dem Verhalten von Brennus spricht einerseits die Ablehnung einer menschlich-figürlichen Darstellung der Götter und andererseits die Unmöglichkeit, sie sich überhaupt als menschliche Wesen vorzustellen. Nicht nur in Mitteleuropa war die Bewußtseinsentwicklung vor 2500 Jahren schon mal weiter…..

Das ganzheitliche Bewußtsein entwickeln……

Mein Ziel ist es, ganzheitliche, non-duale Spiritualität, Synergie und Magie in Verbindung mit Sexualität praktisch erfahrbar machen und für das wirkliche Leben als unerschöpfliche Kraftquelle zu erschließen. Dazu gehört neben dem integralen Denken ein modernes, magisches System, das die Arbeitsgrundlage für den Aufbau eines ganzheitlichen Bewußtseins bildet. Mittlerweile kommen mehr als 30 Jahre autodidaktisches vergleichendes Studium der Religionsphilosophie zusammen. Unterwegs habe ich reichlich praktische Erfahrung mit der Anwendung spiritueller Grundwerte im Privat- und Geschäftsleben gesammelt.

Durch meinen beruflichen Hintergrund verbinde ich das wirkliche Leben und Spiritualität auf eine sehr alte – und doch für moderne Menschen ganz neue Weise. Wir müssen nicht indische, chinesische oder japanische Ansätze übernehmen. Wir müssen keiner „Religion“ angehören, wir müssen auch nicht in okkulten, spiritistischen Zirkeln suchen. Wenn man das Alles mal studiert hat, kommt man drauf, daß es einen übergeordneten Zusammenhang gibt, auf den man sich ganz persönlich einlassen kann. Neuerdings bestätigt das mehr und mehr auch die Wissenschaft.
Das ganzheitlich non-duale Sein umfaßt das ganz normale Leben, Wissenschaft, Spiritualität, Magie und nicht zuletzt Sexualität als vollendeten Ausdruck des SEINS.

„Der Mensch ist selbst in der Lage, religiöse Irrtümer zu erkennen“ – Schrieb Pelagius, ein „Keltenchrist“ um 400 u.Z.

Vor mehr als 2500 Jahren waren „wir“ auf diesem Planeten schon mal viel weiter. Auf meinem Weg der spirituellen Suche bin ich schlußendlich draufgekommen, daß es nicht nur in Indien und China große Lehrer wie Buddha Gautama oder LaoTse gab. Hier, ja genau hier in Mitteleuropa, war man vielleicht sogar noch ein Stück weiter……

Es war die Hochkultur der Kelten mit ihren Druiden, die damals schon einmal ein kulturell „Vereinigtes Europa“ schafften, vom nördlichen Schottland bis Norditalien, von Portugal/Spanien bis in die heutige Türkei, wo es heute noch eine keltische Fußballmanschaft gibt: Galatasara Istanbul. Und auch im Neuen Testament schreibt Paulus noch an die Galater (Kelten). Das hat immerhin ein paar hundert Jahre gehalten…..

Aber: das war KEIN Imperium und kein wirklich hierarchisches System. Erst Cäsar ist es gelungen, einige „Keltenfürsten“ mit seiner imperialen Idee zu beglücken und dadurch zum „Alleinherrscher“ zu machen. Die Druiden haben sich auch nicht wirklich in den Vordergrund gespielt. Sie haben in enger Zusammenarbeit – man könnte auch sagen Gewaltenteilung – mit dem jeweiligen „Fürsten“ für die Entwicklung der Gemeinschaft gearbeitet. In diesem Konzept gab es auch keine Religion im heutigen Sinne, es war ein ganzheitlich non-duales Weltbild vorherrschend, in dem die spirituelle Welt (die Kelten nannten diesen Bereich „Anderswelt“) nicht als von der materiellen Welt getrennt gesehen wurde. Interessanterweise sah das ein gewisser Jesus auch so…… Heute weiß man, daß das richtig war und ist, sogar unsere „Wissenschaft“ bestätigt das mittlerweile unter vorgehaltener Hand. Dieses ganzheitlich non-duale Bewußtsein müssen „wir“ uns wieder erarbeiten, wenn „wir“ als Menschheit überleben wollen. Ganz lange werden „wir“ nicht mehr Zeit haben, für schlußendlich tödliche imperiale Spinnereien……

Wenn man das Alles mal studiert hat, kommt man drauf, daß es einen übergeordneten Zusammenhang gibt, auf den man sich ganz persönlich einlassen kann. Nach meinem „Rundflug“ durch die spirituellen Lehren dieser Welt habe ich mich für den druidischen Pfad entschieden, weil dieser nicht nur spirituell bzw. „rein geistig“ ist. Es ist die Überwindung des dualen Denkens, es ist die Einheit von dieser Welt und der „Anderswelt“, die Einheit von Geist und Materie und die praktische Anwendung ohne Scheuklappen oder egowahnsinniger Machtgelüste im praktischen Leben. Nach meinen Forschungen waren die Druiden die einzigen, die so ein System schon mal „zum Fliegen“ gebracht haben – und das gleich für zwei- oder dreihundert Jahre – in ganz Europa.

Die ganzheitlich-integrale Philosophie umfaßt das ganz normale Leben, Wissenschaft, Spiritualität, Magie und nicht zuletzt Sexualität und Erotik als liebevollen Ausdruck des SEINS…

…als Tanz des Geistes mit der Materie.

 

Das Buch
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Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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