Wie funktioniert die NWO?

Duales Denken

Kampf der Dualitäten....
Kampf der Dualitäten….

und

Hierarchie

....die "Dollarpyramide"
….die „Dollarpyramide“

fördern ganz besonders den

EGOWAHN.

Der Mammon
Der Mammon

Durch Unterdrückung der

weiblichen Göttlichkeit

Die Große Göttin
Die Große Göttin

können die “Männer” ihrem Egowahn

gegen die Frauen freien Lauf lassen.

Und mit zusätzlichen Konsumimpulsenkann die NWO diesen Sauhaufen

ganz leicht steuern……

 

———————–

…was kann man also tun?  Sich weiterbilden…..

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

Meister sein – gar nicht so schwer!

Ich bringe alles zu dir, was durch seinen äußeren Anschein dein menschliches Gemüt in seinem irdischen Suchen weiter anziehen oder locken kann.

Wenn du von etwas glaubst, es ist so – ist es dann nicht wirklich so, für dich? Sünde oder sogenanntes Böses, Sorge, Unruhe oder Verdruß erscheinen dir als wirklich, nur weil dein Denken oder Dafürhalten es dazu macht. Andere mögen es völlig anders sehen und deine Ansicht davon für töricht halten. Wenn das wahr ist, dann sind dein Körper, deine Persönlichkeit, dein Charakter, deine Umgebung, deine Welt, was sie dir zu sein scheinen, weil du sie in ihren gegenwärtigen Zustand gedacht hast. Deshalb kannst du sie durch den gleichen Prozeß ändern, wenn sie dir nicht gefallen.

Meister sein
Meister sein

Du weißt, daß ICH, dein wirkliches, höheres Selbst, vorsätzlich deine Aufmerksamkeit auf diese Dinge lenke. Sie mißfallen dir jetzt und veranlassen dich, von ihnen so zu denken, wie sie dir jetzt zu sein scheinen. ICH bereite so dein menschliches Gemüt vor, damit Ich dich befähigen kann, die Wirklichkeit dieser Dinge zu erkennen, die dir nun so unbefriedigend zu sein scheinen, die du aber selber nach außen zu manifestiert hast. Denn Ich bringe alles zu dir, was durch seinen äußeren Anschein dein menschliches Gemüt in seinem irdischen Suchen weiter anziehen oder locken kann. Ich bringe es zu dir, um dich über das Illusorische aller äußeren Erscheinung des Materiellen für das menschliche Gemüt zu belehren. Und über die Fehlbarkeit allen menschlichen Verstehens, damit du dich schließlich nach innen wendest zu Mir und Meiner Weisheit als dem Einen und Einzigen Deuter und Führer.

Wenn du dich nun nach innen zu Mir wendest, will Ich deine Augen öffnen und dich sehen lassen, daß du zuerst deine Einstellung ändern mußt gegenüber all diesen Dingen, von denen du jetzt denkst, sie seien nicht so, wie sie sein sollten. Das heißt: wenn sie unbefriedigend oder widerwärtig für dich sind und so auf dich einwirken, daß sie Unbehagen des Körpers oder Beunruhigung des Gemüts verursachen – nun, höre auf zu denken, daß sie dich so beeinflussen oder beunruhigen können.

Denn – wer ist der Meister? Dein Körper, dein Gemüt oder DU, das ICH BIN im Inneren? Warum beweist du dann nicht, daß DU der Meister bist dadurch, daß du das Wirkliche denkst, was das ICH BIN in dir durch dich zu denken wünscht?

 

Das Buch
Das Buch

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Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
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ZWEI ZU EINS

Jesus sagt im Thomasevangelium: wenn ihr die Zwei zu einem macht, werdet ihr Menschenkinder werden. Und wenn ihr sagt: Berg, hebe dich hinweg! Wird er sich hinwegheben.

Ja die Zwei zu eins machen, das ist es! Aber welche Zwei? Da ist zunächst mal das Ego und das höhere Selbst. Das Ego versucht für sich zunächst selbst zu sein „Wie Gott“ – es sieht sich im Mittelpunkt des bekannten Universums und alles andere hat ihm zu dienen……

Und das höhere Selbst? Es ist der „göttliche Funken“ in uns – oder modern ausgedrückt das göttliche Fraktal des Ganzen. Es möchte uns führen und im Sinne des Ganzen wirken lassen.

Alle echten spirituellen Lehren führen dazu, daß sich das Ego mit seinem besten Freund, dem Intellekt in den Dienst des höheren Selbst stellt und so mit ihm – und dem Ganzen(!) – Eins wird.

Derzeit wird die Welt noch vom Egowahn beherrscht, ein geistiges Netzwerk ist jedoch am wachsen……..

Und dann sind da noch Zwei: Mann und Frau. Auch sie sollen Eins werden anstatt sich zu emanzipieren…… Hieros Gamos – die heilige Hochzeit. So nannte man in den Zeiten vor der Einführung des dualen Denkens die Zusammenführung von spiritueller und körperlicher Gotteserfahrung durch einen heiligen sexuell-erotischen Akt.

Den Akteuren war bewußt, durch diese heilige Handlung das Göttliche in seiner Ganzheit in das reale Leben einzubeziehen. Körper, Geist und Seele geraten in Resonanz mit dem göttlichen Sein. Die Verschmelzung mit dem Anderen, das sich Auflösen im Ganzen, wahre Erweiterung des Bewußtseins bis zur Erkenntnis der göttlichen Realität wird bewußt erlebbar. Neues Leben kann so entstehen……

Spiritualität und Sexualität, Mystik und Erotik führen zu immer wieder neuen und ganz individuellen Erfahrungen. Über diese Erkenntnisse könnte man natürlich viel mehr schreiben und reden – die ganz reale Erfahrung des wirklich Wirklichen jenseits aller begrenzenden Vorstellungen kann jeder nur selber machen.

Dann weiß man aus eigener Erfahrung, was mit Trinität gemeint ist……

Das Buch
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Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
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Gender-Mainstreaming – der ultimative „Spaßfaktor“…..

Tatsächlich geht es um die Zerstörung nicht bloß „natürlicher“ Zusammenhänge, nein, es geht noch viel weiter. Wenn man Sexualität zum „Spaßfaktor“ oder „Rollenspiel“ macht, geht das natürliche Energiepotential der Sexualität verloren. Und das ist genau so beabsichtigt. Ich meine hier die innere Energie. Wenn man sich schlapp und kraftlos „fühlt“. Oder wenn man sich vor lauter „Energie“ unwiderstehlich fühlt…..

Es geht um – nennen wir es mal so – psychische Energie. Man könnte es auch seelische Energie nennen. Es gibt Energieräuber, es gibt „Kraftorte“, es gibt Inspirationen usw. Was gibt uns Energie? Was raubt uns Energie? Ohne diese Energie leben wir in einem kraftlosen Zustand, schleppen uns von Ereignis zu Ereignis, das wir jeweils so gut es geht zu überleben versuchen. Wie kommen wir an eine zuverlässige Energiequelle? Eine Energiequelle, die uns so viel Kraft liefert, daß wir nicht nur überleben, sondern in der Lage sind, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und zu stabilisieren?

Tanz des Geistes mit der Materie
Tanz des Geistes mit der Materie

Viele Erfolgscoaches meinen, wir brauchen ein Ziel, das uns so begeistert, daß es diese Energie liefert. Haben wir es erreicht, brauchen wir ein neues Ziel, das uns wieder begeistern soll. Viele erreichen ihr erstes Ziel schon nicht und fallen wieder in Energielosigkeit zurück. Auch nach dem Erreichen selbst anspruchsvoller Ziele sinkt der Energielevel wieder ab. Möglicherweise auf einem Level, der ein angenehmes Leben ermöglicht. Da dümpelt man dann so rum……

Ein kurzer Blick in die Physik zeigt uns, daß für die Energiegewinnung Polaritäten nötig sind, die Spannung erzeugen, aus der dann diese Energie erzeugt werden kann. Polarität ist ein Grundelement der Materie an sich, sie ermöglicht überhaupt erst die Existenz von Materie.

Polarität in den Elementarteilchen, in Magneten, in elektrischen Vorgängen in Verbindung mit Bewegung erzeugt Kraft und Energie. Was aber ist der Sinn und das Wesen der stets spannungsgeladenen Polarität? Z.B. in einer Batterie: Sie enthält einen Pluspol und einen Minuspol und ist doch Eins. Aus der richtigen Art und Weise, die polaren Eigenschaften zu nutzen, entstehen positive Wirkungen: Die Taschenlampe leuchtet, der Fotoapparat funktioniert, das Radio spielt Musik. Wird die Polarität falsch benutzt, wie z.B. im Falle eines Kurzschlusses, so entsteht Zerstörung: Die Batterie wird heiß, womöglich explodiert sie, oder durch die Hitze entsteht Feuer. Übrigens, auch Sprengsätze werden gerne so gezündet….. und was ist Sprengstoff?

Wieder begegnet uns die Polarität, die auch hier kurzschlußmäßig wirkt.
Es ist also zwingend notwendig, zu lernen, wie man mit Polarität richtig umgeht. In aller Regel ist hierzu eine bewußte Kontrolle und Steuerung notwendig, die der jeweiligen Art von Polarität angepaßt sein muß.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Polarität erzeugt Spannung zwischen Polen von gleicher Art: elektrische, magnetische, soziale, mechanische etc. Spirituell gesehen gibt es zwei Ur-Polaritäten: die Polarität zwischen Geist und Materie sagen wir mal als „vertikale“ Polarität, welche die Schöpfung insgesamt antreibt und die „horizontale“ Polarität von plus und Minus, Nordpol und Südpol. Auf der komplexen Ebene des Lebens gibt es dann die höhere Art von Polarität von männlich und weiblich, die innerhalb des Systems die Spannung für die Fortentwicklung (Evolution) bereitstellt. Beide Polaritäten haben ihren Ursprung im göttlichen Logos – oder auch im Tao- wodurch der Wahrscheinlichkeitsraum für die mögliche Entwicklung vom Anfang her angelegt ist.

So kann man auch das sogenannte „Keltenkreuz“ interpretieren, mit dem Kreis für den göttlichen Einheits-Ursprung und den beiden Kreuzbalken für die horizontale und vertikale Polarität, die sich in der zunehmenden Balkenbreite auch noch dynamisch entwickelt.
Dieses Symbol ist oft auch noch mit einem Umkreis versehen, der das Ziel darstellt: die nach den „Geburtswehen“ wieder erreichte Einheit im Geiste – auf der entsprechend angehobenen Entwicklungsstufe. Die Polarität von Plus und Minus wie auch die magnetische Polarität bringen reale, physische Spannung und Energie hervor, sie hält als elementare Urkraft die Materie überhaupt am Sein. Die Polarität von Geist und Materie bringt Leben hervor. Es ist deshalb unsinnig, von der „guten“ Spiritualität und der „bösen“ Materie zu sprechen. Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt…
Aber nicht nur das. Die komplexe Polarität der Sexualität ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen. Die Schlangenkraft (Kundalini) der Partner wird geweckt und gegenseitig durch die einzelnen Energiezentren (Chakren) geschickt, die dadurch miteinander in Resonanz geraten. Ekstase stellt sich ein.

In diesem göttlichen Moment löst sich die Polarität auf, Mann und Frau werden in der Verschmelzung mit dem Göttlichen zur ursprünglichen Dreieinigkeit – und somit EINS mit dem lebendigen SEIN. Der Weg dahin bedeutet Bewußtseinsarbeit, Achtsamkeit und meditative Versenkung in Verbindung mit erotischer Körperarbeit, die bis zur Ekstase gesteigert werden kann. Allein besitzen wir die Kraft eines Einzelnen, aber wenn wir uns einer anderen Person von ganzem Herzen – mit Körper, Geist und Seele – hingeben, dann ist da nicht nur die Kraft von zwei Menschen, sondern eine unaufhaltsame, sich ins End- und Zeitlose ausdehnende Energie.

Der Gender-Wahn ist gezielt darauf ausgerichtet, genau die natürliche Entwicklung von Sexualität zu unterbinden und der Sexualität als „Konsumartikel“ und „Rollenspiel“ für die breite Masse das energetische Potential zu entziehen. In der Elektrotechnik nennt man sowas dann „Kurzschluß“.

 

Das Buch
Das Buch

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Taschenbuch: 296 Seiten
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Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
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Griechenland – Platon und Plotin

Platon und Plotin

wikimedia: Akademie Platons
wikimedia: Akademie Platons

Das EINE.

Neben der einigermaßen üblichen, herrschaftsfreundlichen „Pantheon“-Religion hat auch Griechenland hervorragende „Philosophen“ hervorgebracht, die sich aber bei weitem nicht auf das Philosophieren beschränkt haben, sondern auch gewaltige Ausflüge in die spirituelle Welt mit eingebracht haben.

Wikipedia: Schon die vorsokratischen Philosophen beschäftigten sich mit dem Einen als Gegenteil des Vielen. Sie fassten es aber nicht als absolut transzendent auf. Erst im Platonismus entstand die Theorie eines Einen, das die Ursache von allem ist, jede Vorstellung übersteigt und sich einer gedanklichen Erfassung prinzipiell entzieht.

Nach der Platon zugeschriebenen, jedenfalls im 4. Jahrhundert v. Chr. entstandenen „Prinzipienlehre“ ist das Eine das transzendente höchste Prinzip und zusammen mit dem entgegengesetzten Prinzip, der „unbestimmten Zweiheit“, der Grund für die Existenz von allem. In der Forschung ist stark umstritten, ob Platon tatsächlich der Urheber der Prinzipienlehre ist und ob er, wie manche Forscher annehmen, das Eine mit dem Guten gleichgesetzt hat. Später bauten antike Platoniker die Lehre vom Einen stark aus und arbeiteten den Aspekt der absoluten Transzendenz heraus. Die Neuplatoniker machten diese Lehre zu einem Hauptbestandteil ihrer metaphysischen Modelle. https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Eine

Platon

Geboren 427 v. Chr. in Athen; gestorben 347 v. Chr. in Athen.

Platon stammte aus einer vornehmen Familie. Er soll schon in seiner Jugend Tragödien geschrieben haben. 407 v. Chr. traf er mit Sokrates zusammen, dessen Schüler er bis zu Sokrates Tod blieb. Platon machte Reisen nach Megara, (vielleicht) Kyrene und Ägypten. Er war auch in Unteritalien und Sizilien und traf dort Dionysios I. Um 367 v. Chr. unternahm er eine zweite Reise nach Sizilien zu Dionysos II.

Der  Philosoph Platon aus Athen war einer er bedeutendsten Philosophen überhaupt. Ein so umfangreiches philosophisches Werk hat in Europa vor ihm kein anderer Mensch geschaffen. Zusammen mit seinem Schüler Aristoteles gilt er als einer der zwei größten Philosophen des Altertums und als einer der größten Philosophen aller Zeiten.

Platon war Schüler des Sokrates, hat aber – im Gegensatz zu seinem Lehrer – viel aufgeschrieben. Deshalb sind uns von Platon viele Schriften überliefert. Seine Philosophie verpackte er in Dialoge, also in Gespräche. Der wichtigste Teil der Philosophie Platons ist die Ideenlehre. Platon teilte die Welt in zwei Teile. Das eine war für ihn die“Sinnenwelt“, die wir mit unseren fünf Sinnen, also Auge, Nase, Ohren, Mund und Hände erfassen können. In dieser Sinnenwelt fließt für Platon alles und hat nichts festen Bestand. Und so können die Sinne uns nicht nur täuschen, sondern aufgrund seiner Erfahrungen und Neigungen sieht, schmeckt, tastet oder hört jeder etwas anderes.

Der Platon zugeschriebenen, jedenfalls im 4. Jahrhundert v. Chr. entstandenen „Prinzipienlehre“ ist das Eine das transzendente höchste Prinzip zusammen mit dem entgegengesetzten Prinzip, der „unbestimmten Zweiheit“, der Grund für die Existenz von allem. http://www.philolex.de/platon.htmPlotin

Plotin

Geboren 205, bis gestorben 270, war ein antiker Philosoph. Er war der Begründer und der bekannteste Vertreter des Neuplatonismus. Ab 244 lebte er in Rom, wo er eine Philosophenschule gründete, die er bis zu seiner tödlichen Erkrankung leitete. http://www.philolex.de/plotin.htm

Plotin betrachtete sich nicht als Entdecker und Verkünder einer neuen Wahrheit, sondern als getreuen Interpreten der Lehre Platons, die nach seiner Überzeugung im Prinzip bereits alle wesentlichen Erkenntnisse enthielt. Sie bedurfte aus seiner Sicht nur einer korrekten Deutung mancher strittiger Einzelheiten und der Darlegung und Begründung bestimmter Konsequenzen aus ihren Aussagen.

Plotin vertrat einen radikalen idealistischen Monismus (Zurückführung aller Phänomene und Vorgänge auf ein einziges immaterielles Grundprinzip). Das Ziel seiner philosophischen Bemühungen bestand in der Annäherung an das „Eine“, das Grundprinzip der gesamten Wirklichkeit, bis hin zur Erfahrung der Vereinigung mit dem Einen. Als Voraussetzung dafür betrachtete er eine konsequent philosophische Lebensführung, die er für wichtiger hielt als das diskursive Philosophieren.

Das verlorene Wissen deiner Seele - Merlin, Markus

https://www.buecher.de/shop/mystik/das-verlorene-wissen-deiner-seele/merlin-markus/products_products/detail/prod_id/48608583/

Wasser – das unerkannte Lebewesen!

Man kann Wasser auch mal anders betrachten: Vielleicht ist es das größte Lebewesen, das es auf diesem Planeten gibt?

Es ist ja wohl ein gesicherte Tatsache, daß „Das Leben“ im Wasser entstanden ist. Irgendwie haben es „Menschen“ immer noch nicht geschafft, künstlich Leben zu erzeugen.

Wenn man „Wasser“ mal radiästhetisch betrachtet, gibt es viele interessante Effekte, die an und für sich nicht wirklich zu erklären sind. Zumindest nicht „wissenschaftlich“.

Radiästethisch gesehen ist gewöhnliches Leitungswasser ziemlich tot. Man kann nichts mehr feststellen. Aber schon wenn man mittels einer einfachen Kolbenpumpe Grundwasser zapft, kann man – je nach Ort bzw. Lage häufig hohe energetische Werte feststellen. Ganz zu schweigen von „Guten Quellen“ oder gar „Heiligen Quellen“.

Das war auch der Grund, warum in alten keltischen „Heiligen Hainen“ die Quelle oder der Brunnen nicht fehlen durfte – „Das Heilige“ wäre nicht vollständig gewesen.

Es gibt sogar den Effekt, daß sich „heiliges“ oder „Belebtes“ oder auch nur frisch gezapftes Brunnenwasser, in Gläser gefüllt auch über große Entfernungen und durch Gebirgsmassive hindurch unmittelbar verbindet. Den Verbindungskanal kann man radiästhetisch verfolgen.

Diese „telepathischen Fähigkeiten“ kann man auch wiederbelebtem Leitungswasser mitgeben, wenn man es richtig behandelt. Mit goldaktiviertem Silberwasser. man kann dem Wasser auch noch viel mehr „Aufgaben“ mitgeben, von der Kristallheilkunde bis zur Hochpotenz-Homöopathie…..

Schon Paracelsus wußte um die Wirkung der königlichen Planetenmetalle und der „chymischen Hochzeit“ der beiden…..

Silber

Nach Paracelsus hat es alle anderen Planetenmetalle und alle 12 Zeichen des Tierkreises in sich. „Es stärket das Haupt in Sonderheit – wie ingleichen dessen Geist. In ihm steckt ein sonderbares Gehirn-Confortativ, welches die animalischen Geister erquicket und gleichsam bestahlet, daher taugt es in allen Haupt-Krankheiten, dem Schlag, der schweren Not“. Zur allgemeinen Verwendung muß es erst aufgeschlossen werden, zum „Argentum potabile“ – zu trinkbarem Silber.

Gold

Nach Paracelsus ist es ein kaltes, starres und gefrorenes Feuer “Gold hat keinen unmittelbar therapeutischen Wert, es muß erst aufgeschlossen werden, zum „Aurum potabile“ – zu trinkbarem Gold. Es stärkt die Nerven und stabilisiert die Psyche. Trinkbares Gold hilft bei der Umwandlung zum „Kind der Sonne“ – als ein Kind der Sonne gilt der edle und königliche Mensch……

Kolloidales Silber kann aufgrund seiner entgiftenden und immunstärkenden Wirkung natürlich bei allen Erkrankungen begleitend und fördernd eingesetzt werden.

Bei kolloidalem Gold handelt es sich um reinste, extrem kleine, energetisch geladene Goldpartikel. Durch die mikroskopisch kleinen Teilchen wird die Gesamtoberfläche der Goldpartikel enorm vergrößert und damit vergrößert sich auch die Wirkung. Außerdem wird durch diese Kleinheit die Möglichkeit erreicht, in den Organismus zu gelangen und auch an „entlegenen“ Stellen wirksam zu werden. Ein Kolloid ist etwa 2.000 mal kleiner als das kleinste Bakterium. Es hat etwa einen Durchmesser von 0.126 nm, Das sind ca. 15 Goldatome in einem Kolloid.

Die Wirkungen sind vielfältig und jedenfalls geschäftsschädigend für „Big Pharma“.

Aber nun zu den „anderen“ Wirkungen, da ist der „informationstechnische“ Effekt eher übewiegend. Belebtes Wasser, auch solches wie es aus natürlichen Quellen kommt, übernimmt die Information von Gold und Silber ziemlich 1:1. Wenn ich also nur einen „Schuß“ von der Gold-Silber-Mischung in das Wasser gebe, übernimmt das sofort und umfänglich diese Information, ohne auch nur umzurühren! Stellt man ein Glas von dieser Mischung auf einen Tisch und noch eins dazu, so kann man mit dem Tensor feststellen, daß diie sich mittels eines Kanals von knapp 1 Meter Durchmesser verbinden. Diese Verbindung läuft auch über hunderte von Kilometern, getestet von Berlin nach München!.

Aber jetzt kommt’s noch dicker, ersetzt man diese Gläser durch „nur“ berührungslos (!) aktiviertes Wasser, so verbinden sich auch diese…..  Und noch was zur Konzentration: Ich habe 0,1 Liter von dieser Silber-Goldwassermischung in einen Pool mit 34 Kubikmeter Wasser gegeben – der ganze Pool schwingt volle Kanne…….  Ach ja, noch was, auch Kristalle reagieren auf diese Mischung und werden aktiviert. Aufladen wäre falsch ausgedrückt, denn sie entladen sich nicht.

Ganz allgemein

Natürlich muß Wasser „sauber“ sein. Aber chemisch reines Wasser kann – in größeren Mengen getrunken – schon wieder tödlich sein.

Schon 2 Liter destilliertes Wasser können lebensgefährlich sein. Das Trinken exzessiver Mengen an Wasser mit mehr als 10 L/Tag kann ebenfalls zu gesundheitlichen Schäden führen. Es kann eine Wasservergiftung eintreten die wegen dem plötzlich auftretenden Mangel an Salzen zu permanenten neurologischen Schäden oder plötzlichem Tod führen kann. Denn: Kalk (Calzium und Magnesium) ist schlußendlich (auch) lebensnotwendig.

Und so treten bei zu starker chemischer Entkalkung z.B. durch Ionentauscher oder Umkehrosmose nicht nur gefährliche Kalkmangelerscheinungen auf, die oft unerkannt bleiben, es kann sogar zu akuter Knochenerweichung führen, weil der lebensnotwendige Kalk dann aus dem Knochenspeicher geholt wird.

Es geht also darum, das nicht bloß zu „reinigen“, sondern das Wasser in einen naturgemäßen „Quellwasserzustand“ zu versetzen, damit es seine biologischen Funktionen auch wieder erfüllen kann. Das Allerschlimmste ist derzeit nicht eigentlich „nur“ die Verschmutzung, sondern das hineinzwingen vom Wasser in Druckleitungen! Das führt zu „Verclusterung“, also zu Klumpenbildung, der Wassermoleküle und allein damit ist das Wasser schon nicht mehr in der Lage, all seine Wirkungen zu entfalten – es kommt schon nicht mehr überall hin! Interessanterweise hat die „Wissenschaft“ nie einen Ansatz gemacht, diese Zusammenhänge zu erforschen…… Renaturiert man das Wasser, nimmt es auch seine flüssigkristalline Gestalt wieder an – und das auch stabil! Man spricht dann auch von „Strukturiertem Wasser“

Kristallines Wasser
Wasser in kristalliner Form

Die Moleküle des Wassers haben eine schwache Polarität, weil das Sauerstoffatom (O) nach Außen schwach positiv wirkt, die beiden Wasserstoffatome (H) wirken schwach negativ nach Außen. Dadurch entsteht eine Anziehungskraft.

Das Wassermolekül
Das Wassermolekül

Wasser-Moleküle verbinden sich so über sogenannte Wasserstoffbrücken mit anderen Wasser- Molekülen und bilden dreidimensionale Gebilde vorzugsweise mit tetraedrischen Strukturelementen, diese nennt man „Cluster“.

Die tetraedische Struktur von Wasserclustern
Die tetraedische Struktur von Wasserclustern

Die Wasserstoffbrücken in den Clustern bilden die Basis für das „Gedächtnis des Wassers“. Cluster, die schöne Muster bilden, kommen nur in gut geordnetem Wasser vor, wie der Japaner Masaro Emoto mit seiner Kristallphotographie bewiesen hat.

Diese Cluster bilden jedoch normalerweise keine festen Strukturen, sie binden und lösen sich durch die ständig auf das Wasser einwirkenden Umwelteinflüsse und nehmen so entsprechende Informationen auf, um diese gleich bei der nächsten Beeinflussung wieder zu ändern. In Wasserleitungen unter dem dort vorhandenen relativ hohen Druck nehmen die Clustergrößen zu.

Clusterbildung der Wassermoleküle
Clusterbildung der Wassermoleküle

Die informativen Einflüsse aus der Umgebung werden durch metallische Abschirmungen – im Gegensatz zu rein elektromagnetischen Einflüssen – nicht aufgehalten und prägen sich auch durch die Wasserrohre hindurch in das „Gedächtnis“ des Wassers ein.

Und so ist „gewöhnliches“ Leitungswasser – obwohl zumeist chemisch einigermaßen sauber und physiologisch unbedenklich – sozusagen molekular verklumpt und durch unzählige zivilisatorische Störeinflüsse informationstechnisch „verwirrt“ – es verhält sich dementsprechend wesentlich gebremst und ist nicht mehr in der Lage so fein zu reagieren, wie es z.B. Wasser aus einer sogenannten „heiligen Quelle“ oder einem sauberen, ungestörten Gebirgsbach tut.

Es ist also Not-wendig, das durch unsere „zivilisatorische“ Behandlung wie Verunreinigung, Leitungsdruck und Schadinformationen belastete Wasser wieder in seinen „Urzustand“ (Quellwasserstatus) zurückzuführen und mit positiven Informationen zu versehen. Wenn man diese Zusammenhänge mal verstanden hat, kann man auch gezielte Veränderungen herbeiführen.

Die von mir gebauten Wasseraufbereitungsanlagen führen das Wasser wieder in diesen Urzustand zurück.

Wenn das Wasser diesen Quellwasserstatus (wieder) hat, ist es molekularbiologisch sehr viel feiner verfügbar und beschleunigt somit etliche Prozesse. Es ist damit auch biologisch viel aktiver in punkto Entgiftung und ist durch seine „lockere“ Molekularstruktur auch wieder in der Lage, z.B. in Knorpelgewebe einzudringen. Alleine durch das trinken von diesem Wasser hat sich bei mir eine beginnende Arthrose im Knie vollständig erledigt, ich spüre seit mehr als 10 Jahren kaum mehr was davon. Und dann gab’s noch einen verblüffenden Effekt: Normalerweise laufe ich 1 bis 2 mal pro Woche so ungefähr 10 km. In letzter Zeit hab ich da eine Winterpause eingelegt und mußte deshalb im Frühjahr immer mal so 1 bis 3 Minuten wieder „reinholen“, begleitet von einigen körperlichen Beschwerden wie Muskelkater u.ä.

Auch das ist vorbei – ich laufe im Frühjahr, nach mehreren Monaten Trainingspause, gleich wieder die „alte“ Zeit und das auch noch gänzlich ohne Beschwerden.

Es sind dies genau die Eigenschaften von Wasser, die man sonst auch „heiligen“ Quellen zuspricht, und die man durchaus mittels physikalischer Methoden in technischen Geräten dem Leitungswasser wieder zurückgeben kann.

https://www.umuntu.ch/

Der Krieg – aus der Sicht Jesu……

Diese diametral entgegengesetzten Welten – hier dieses System der Dinge, das Reich des Mammon, dort das Reich Gottes – sind vollständig und grundsätzlich unvereinbar.

Zu den Anhängern dieses Systems der Dinge, den jüdischen Schriftgelehrten und Pharisäern, hat Jesus einmal gesagt:

“Ihr habt den Teufel zum Vater. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.“ (Joh. 8,44),

Tatsächlich tobt zwischen beiden Systemen seit Jahrtausenden ein erbitterter Krieg, in dem sich zwei grundverschiedene “Armeen“ radikal bekämpfen. Jedoch, die christlichen “Soldaten“ stehen derzeit völlig ahnungslos auf dem Schlachtfeld herum, sehen wie sich rund um sie herum Mord, Vernichtung und Unrecht ausbreiten und glauben, sie sind nicht gemeint, sie sind ja „Christen“.

Die Lehre Jesu: Das Doppelgebot
Die Lehre Jesu: Das Doppelgebot

Die Lehre Jesu – ganzheitlich gesehen…..

Tatsächlich wird – durch gezielte Desinformation seit mehr als 1700 Jahren gefördert – in weiten Bereichen mit dem Feind kollaboriert. Das Neue Testament lehrt, daß eine befreite Menschheit durch Jesus den Sieg über „dieses System der Dinge“ haben wird. (vgl. Röm.16,20) Verblendung und Machtgier haben nicht nur Schlachten riesigen Ausmaßes hervorgebracht, sondern wirken seit Jahrtausenden gegen die Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung und setzten ihre mörderischen, verantwortungslosen Aktivitäten hier und jetzt fort. Dieser Krieg unterscheidet sich ziemlich von denen, die von irdischen Armeen geführt werden. Paulus schrieb: “Die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich“ (2. Kor 10,4).

Wenn Christen – und hier sind nicht nur „Christen“ gemeint – kämpfen, müssen sie die Waffenrüstung Gottes aufnehmen, die sich in vieler Hinsicht völlig von menschlichen Waffenrüstungen unterscheidet. Setze dich ehrlich dem Geist Gottes aus, damit fängt es an. Die Wahrheit ist eine Waffe, mit der es niemand im Arsenal des Feindes aufnehmen kann. Der “Vater der Lüge“ kennt sie nicht. Ihm fehlt die Macht der Wahrheit und der Liebe, diesen beiden kann er nicht widerstehen. Aber beachte immer: In diesem Kampf darfst du nie die Waffen des Feindes verwenden. Sie werden dich immer versagen lassen. Der Geist kann dich nicht stärken, wenn du Lug und Trug als Schwert in die Hand nimmst. Um die Auseinandersetzung bestehen zu können, ist Schützenhilfe erforderlich. Diese erwächst insbesondere aus dem Glauben (eigentlich: Vertrauen und Erkenntnis), Gebet, Meditation und der Gemeinschaft mit anderen „Erwachten“.

Was kann getan werden?

Wir sind schon viel weiter – nicht nur nach Jahren – als es George Orwell in seinem Buch „1984“ darstellt. Der „Große Bruder“, der alles überwacht, hat es heute nicht mehr nötig, per Videoaufzeichnung in die Wohnungen der Leute hineinzuschauen. Die Leute überwachen sich selber und bezahlen auch noch dafür.

Die Massen sind heute geistig schon so massiv beeinflußt, daß eine allgemeine Kontrolle völlig überflüssig geworden ist. Eine reale politische Opposition gibt es ohnehin schon lange nicht mehr. Und die ganz wenigen Einzelnen, die das System durchschauen, finden meist auch keinen gemeinsamen Nenner. Weil jeder meint, ohnehin sehr viel schlauer als die Anderen zu sein. Oder – und das sind die Meisten – sie nutzen das System zu ihrem persönlichen Vorteil.

Es werden täglich viele Milliarden Dollar ausgegeben, um die Menschen vom wahren Zweck ihres Erdendaseins abzulenken und sie auf ihr eigenes EGO hin zu zentrieren, auf ihre eigenen Bedürfnisse und sonst gar nichts. Und wenn dann jeder gegen jeden mißtrauisch ist und neidvoll auf den Anderen schaut, was der wohl mehr hat oder haben könnte, dann ist schon kein Gedanke für etwas wie „Gemeinschaftsdenken“ mehr möglich.

Ist es wirklich so schwer zu erkennen, daß man gemeinsam – in jeder Hinsicht – mehr erreichen kann? Das Mißtrauen – es läßt sich überwinden – durch das Anerkennen und Erkennen des gemeinsamen Urgrunds des Seins und die Anerkennung der göttlichen Botschafter, wie z. B. Jesus als unseren gemeinsamen Freund, Bruder und Lehrer.

Und der Neid? Er läßt sich überwinden, indem Eigentum geschwisterlich gemeinsam genutzt wird.

Jesus hat nicht nur davon geredet – so wie wir heute – nein, er hat den Menschen tatsächlich eine praktische Alternative angeboten. Den Menschen, die diese Alternative erkannt hatten und die mit ihm gegangen sind. Und von denen in der Apostelgeschichte später gesagt wird, sie hätten alles geteilt. Sie haben daran gearbeitet und dafür gelebt, das Reich Gottes, wie Jesus es verkündet und erläutert hat, ganz praktisch umzusetzen….   

Aber das war halt nicht „Christlich“…..

Wir – ja wir selber – sind aufgefordert, das Reich Gottes

spürbar, erfahrbar zu machen!!

 

 

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

 

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ZEN – Jetzt!

Was ist Zen ?

Zen ist eine mystische Erfahrung. Gewachsen aus den Lehren Buddhas, genauer des Buddha Gautama Shakjamuni, den man für den „Erfinder“ des Buddhismus hält und den Lehren Laotses.

Konzentration.....
Konzentration…..   auf Nichts.

Sitzen in der Versunkenheit der Meditation und  es geschieht Befreiung.

Insider nennen das dann ZaZen. http://www.zenbuddhismus.de/

 

Dieser Weg kann und soll überall gegangen werden, wo immer man sich gerade befindet. Es ist deshalb unnötig, dafür extra in ferne Länder zu reisen oder uns gänzlich zurückzuziehen. Denn gerade immitten des weltlichen Treibens, unabhängig davon, was wir oder andere tun, offenbart sich die göttliche Wirklichkeit.

Meditation

Wenn man in äußerster Stille verharrt, scheint das Himmlische Licht hervor. Wer dieses Himmlische Licht ausstrahlt, der sieht sein Wahres-Selbst. Wer sein Wahres-Selbst bewahrt, der verwirklicht das Absolute.

Wer richtig meditieren will, soll frei von allen Bindungen sein, von diesen Dämmen, die seinen Geist und seine seelische Gesundheit so sehr einschränken.

Meditation sollten wir betreiben wie eine Katze. Ohne Vorsatz, ohne Zwang, eben in der Körperhaltung, die gerade bequem ist, gehend, sitzend oder meinetwegen auch liegend. Wir meditieren so lange, wie wir uns wohl dabei fühlen und zwingen uns zu nichts. Jede Minute, die wir richtig meditieren, wiegt viel mehr, als alle Stunden der Meditation, die wir im falschen Geist absolvieren.

Der Inhalt der Meditation ist Stille. Keine Stille infolge unterdrückter Sinnesreize oder gewalttätig gebremster Gedanken. Unser Geist sollte nur frei von störenden Gedanken sein. Diese Freiheit erreichen wir, wenn wir einfach als Beobachter unserer Gedanken auftreten, sie erwarten, bevor sie überhaupt auftauchen. Bei dieser Übung werden wir bald feststellen, daß unsere Gedanken sich beruhigen, seltener werden und schließlich ganz von alleine vollständig aufhören. Wir brauchen nur Abstand von ihnen zu halten und müssen darauf verzichten, uns mit ihnen abzugeben.

Diese Beobachtung, unsere Aufmerksamkeit, erhalten wir nun während der Dauer der Meditation aufrecht. Wir bewahren Stille und sind aufmerksam. Mit allen Sinnen horchen wir in uns hinein. Mehr ist nicht notwendig.

Es scheint, als ob eine Hand über die Zeit hinweg aus der Zukunft in unser Dasein eingreifen würde und uns einen Geistes- und Seelenzustand honoriert, den wir erst durch die ungemein positiven Erfahrungen dieser Art Leben erlangen werden. Eine freundliche Erfahrung um die andere bestätigt in der Folge die Richtigkeit dieses Entschlusses, selbst die kleinkarierten alltäglichen Nöte und Sorgen werden gleichgültig. Wir werden fähig, im Hier und Jetzt ganz bewußt und mit allen Sinnen wahrnehmend zu leben und zu handeln.

Sobald eine Entscheidung zu fällen ist, grübeln wir nicht mehr über die beste Lösung nach, analysieren und sezieren. Wir horchen in uns hinein, empfangen dort den Impuls mit spontaner Deutlichkeit – und handeln und entscheiden unverzüglich (wobei mit Handeln durchaus auch eine geharnischte Antwort gemeint sein kann. Geharnischt und mutig da, wo ich vorher aus Berechnung vorsichtiger agiert hätte). Diese gleich-gelten-lassende Absichtslosigkeit stellt sich irgendwann von alleine ein, wenn die Dinge, die wir vorher kontrolliert praktizierten, uns sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen sind. Auf diese Weise hört sehr bald jede Art von herkömmlicher Berechnung beim Handeln auf.  Es lebt sich wahrhaft gelassen. Gelassenheit beinhaltet im Wortstamm den Begriff Loslassen, Lösen. Damit sind unsere Bindungen materieller und ideeller Art gemeint. Sobald wir innerlich davon frei sind, wird unser Leben vollkommen sorglos verlaufen.

Wer einmal in der Wirklichkeit erfahren hat, wie wunderbar die Hand des Göttlichen im Hintergrund die Fäden spinnt, macht sich weiterhin keine Sorgen mehr, ganz gleich, was auf ihn zukommen mag. Wenn wir fähig sind, alles, was uns bisher begegnet ist, und alles, was uns seither lieb und wert war, als Bindung aufzufassen (zum Teil rein auf Verdacht hin), dann haben wir wahrhaft einen unmittelbaren Schritt zur inneren Freiheit gemacht.

Das Leben im Sein – es ist geprägt von Wahrheit, Unmittelbarkeit und liebevoller Offenheit. Je gründlicher wir mit unseren Bindungen und Abhängigkeiten aufräumen, desto nachhaltiger wird unsere Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, hier und jetzt frei von Bedrängnis und Sorge zu leben. Seien wir lieber zu gründlich als zu nachlässig. Und noch etwas: Das Leben im Sein ist eine heitere Sache, nicht bierernst und nicht streng. Nehmen wir diese Übung des Auffindens unserer Fesseln nicht krampfhaft vor, tun wir alles so leicht, als ob wir selbst eine schwebende Feder seien. Dann wird auch Beobachten und Aufmerksamkeit selbst-verständlich und zur unbewußt ausgeführten Aufgabe.

Die Dinge geschehen von selbst. So leicht, so einfach kann es sein, wenn wir nur verstehen, wie man losläßt. Den Prozeß des Loslösens von der Gebundenheit müssen wir nicht von uns alleine bewältigen. Diese Aufgabe wird von der aktiven Macht des Seins mit leichter Hand begleitet. Wir brauchen nur loslassen und hinblicken, aufmerksam sein, beobachten – und vertrauen.

»Warum habt ihr solche Angst?« fragte Jesus. »Habt ihr denn immer noch kein Vertrauen?«

Die Kunst, in der Gegenwart zu leben

«Wenn ich esse, dann esse ich; wenn ich trinke, dann trinke ich; wenn ich schlafe, dann schlafe ich.»

Es ist wichtig, künftig unsere Aufmerksamkeit auf das augenblickliche Geschehen um uns her zu richten. Wir sammeln in der Anfangszeit auch unsere Gedanken und lenken diese zu der Tätigkeit hin, mit der wir gerade beschäftigt sind. Da unser Geist überhaupt nicht darauf eingestellt ist, in der Gegenwart zu leben, muß hier mit einer gewissen Energie die Trägheit der alten, eingefahrenen Gewohnheiten überwunden werden. Wir müssen zu allererst Interesse an der Gegenwart aufbringen. Wir erkennen in unserem Leben oft keinen erfreulichen Sinn – und darum sind wir andauernd auf der Flucht vor der Wirklichkeit. Die richtige Weise zu leben haben wir von dem Augenblick an erreicht, wo wir beginnen, alle Gegenwart unmittelbar aus dem Göttlichen in uns zu erfahren und zu leben. Wer ganz in der Gegenwart lebt, muß seinen Schwierigkeiten, muß der Eintönigkeit und allen unerfreulichen Tatsachen ins Auge blicken, ob ihm das, was er wahrnimmt, nun gefällt oder nicht. Zu Beginn wird uns manches mißfallen, was wir als Wirklichkeit unseres Lebens erblicken. Wenn wir es geschafft haben, beobachtend voll da zu sein, jeden Augenblick unseres Tages, dann leben wir durch unser ursprüngliches Selbst, das „Wahre-Selbst“. Dieses Leben aus dem Selbst findet bereits dann statt, wenn wir unsere Gedanken auf die Gegenwart richten können und diese Gedanken zugleich beobachten.

Achten wir auf unsere Gedanken, die von der Gegenwart, vom Augenblick so gerne abschweifen und uns ablenken möchten. Stellen wir uns dieser anfänglich häßlichen Szene, blicken wir mutig den Tatsachen ins Gesicht. Damit verändern wir gleichzeitig unsere Situation. Was uns deutlich mißfällt, wird nicht in unserem Leben verbleiben. Überlassen wir der Autorität des Seins, wie unser Leben künftig aussehen wird. Handeln wir spontan nach unseren Eingebungen, und wir werden richtig handeln.

Unsere Gedanken werden in der Gegenwart zunehmend unbedeutender und unter unseren beobachtenden Sinnen mehr und mehr abnehmen und ruhiger werden, weiter von unserem Kern entfernt anklingen und wieder davonschweben. Wir brauchen dann nur jene Impulse aufzugreifen, die uns zur Bewältigung der augenblicklichen Aufgabe dienlich sind.

Wir werden es bald nicht mehr nötig haben, uns ein Bild von uns selbst zu machen, denn wir haben uns akzeptiert, ohne Änderungswünsche, ohne etwas anderes werden zu wollen als das, was wir sind – Menschen, die im Hier und Jetzt leben, Menschen, die einfach sind. Es entsteht von ganz alleine Ruhe und Harmonie in unserem bisher so wirren Geist. Konflikte und Verwirrung lösen sich auf.

 

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

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Die Lehre der Essener

Isaistempler-Gastblog von Markus Schmidt

Im Altertum gab es eine Lehre, die in ihrer Bedeutung umfassend und in ihrer Weisheit zeitlos war. Die Essener waren eine geheimnisvolle Bruderschaft, die zwei oder drei Jahrhunderte vor Christus und im ersten Jahrhundert danach am Toten Meer in Palästina und in Ägypten lebte.

In Palästina und Syrien waren die Mitglieder der Bruderschaft als Essener und in Ägypten als Therapeuten und Heiler bekannt. Man fand Bruchstücke dieser Lehre auf Steinen und Ziegeln, von denen einige 8.000 bis 10.000 Jahre alt waren. Es gibt Symbole, die aus der Zeit vor der Sintflut stammen.

Teile dieser Lehre tauchen fast in jedem Land und in jeder Glaubenslehre auf. Sie sind auch in der Zend Avesta von Zarathustra enthalten, die viele tausende von Jahren Gültigkeit hatte. Die Lehren der Essener enthielten grundsätzliche Lehren des Brahmanismus, der Veden und der Upanishaden. Die Essener lebten einfach in Demut zu Gott und zu den Naturgesetzen. Sie wurden bis zu 120 Jahre alt und verfügten über aussergewöhnliche Kräfte und Ausdauer. Sie schickten Lehrer und Heiler in alle Länder, unter ihnen befanden sich Elias und Johannes der Täufer.

Die Seligpreisungen sind Lehren und Gedanken der Essener. Der Lebensbaum symbolisiert die Essener Lehre und zeigt in klarer Form die Einheit von Energie, Gedanken und Gefühlen. Die Einheit von Lebenskräften, die dauernd mit allen Energien des Universums in Verbindung stehen. Einige Essener Schriften liegen in aramäischer Sprache im Vatikan zu Rom. Die Karma-Lehre war für sie selbstverständliches Gedankengut, über das damals keine Diskussionen stattfanden. Auch Jesus war einige Zeit bei den Essenern, danach ging er noch viele Jahre in den Himalaja, dort lehrte er ebenfalls die Karma-Lehre, die dann auch in die Bibel aufgenommen wurde.

Sie hielt sich bis zum Jahre 553 nach Jesus, danach wurde sie auf einem Konzil in Konstantinopel aus der Bibel entfernt. Die Reinkarnationslehren sind überall in allen Glaubenslehren zu finden, wenn die Menschen sie nicht entfernt haben. Jesus war kein Gegner der Reinkarnationslehren, ganz im Gegenteil. Die Essener Lehre des siebenfältigen Friedens: Friede mit dem Körper. Friede mit dem Geist, Bewusstsein, Gedanken. Friede mit der Familie. Friede mit der Menschheit. Friede mit der Kultur. Friede mit dem Reich der Mutter Erde. Friede mit dem Reich des Himmlischen Vaters.