ZEN, Buddha, Tao und Jesus

Die Lehre Jesu unter den Gesichtspunkten des TaoTeKing und des ZEN

„Seid nicht besorgt und fragt: „Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Was werden wir anziehen?“ Nach diesem allen streben die übrigen Menschen Er, der Vater, weiß doch, daß ihr all dies nötig habt! Euch jedoch muß es um sein Reich gehen; dann wird euch das andere dazugegeben.“

Leben aus dem Vertrauen bedeutet, in und mit dem Gott leben, den Jesus als „Abba – liebenden Vater“ bezeichnet, bedeutet Leben in der Gegenwart, ist Geschehenlassen des Willens des Vaters: Alle Schwierigkeiten und Engpässe des Lebens lösen sich allein dadurch auf, ausschließlich in der Gegenwart zu leben und den auftretenden Problemen wach und aufmerksam ins Auge zu sehen. Erst dadurch werden wir aufnahmefähig für die große Weisheit des Lebens im Fluß des Göttlichen Wirkens. Das Gottesreich (oder auch das Tao) wird gelebt – die gewaltige Wirkung kann auf einfachste Weise erfahren werden – indem man es tut. In seinem tiefsten Sinn meint Reich Gottes, wir sollen in unseren Entscheidungen gemäß unserer inneren Autorität, eben dem Göttlichen in uns, handeln. Lernen wir, dieses Reich Gottes in der Einheit des Seins zu praktizieren, dann werden wir sofort aufhören, über unsere Probleme nachzugrübeln, sie zu analysieren und nach Lösungen zu forschen. Oder wie der Druide sagt: diese Welt und die Anderswelt sind EINS.

Es genügt vollständig, uns das Problem ganz genau anzusehen, ohne darüber nachzudenken, ohne Analyse. Den Rest können wir getrost dem Göttlichen Wirken überlassen. Soweit unser direktes Eingreifen notwendig wird, empfangen wir den Handlungsanstoß spontan durch eine kräftige Intuition, jenen Dialog, der jedem zur Gewohnheit wird, der gelernt hat, im Geiste des Gottesreiches zu leben. Das Gottesreich, diese zeitlose Dimension in uns, existiert einzig in der Gegenwart, in diesem hauchdünnen Raum zwischen Vergangenheit und Zukunft. Dort sind wir EINS mit Allem, was IST.

Eins Sein
Eins Sein

Das göttliche Wirken kann somit nur in der Gegenwart, also jeweils im gleichen Augenblick gelebt und verwirklicht werden. Es ist wichtig, stets und ständig im Hier und Jetzt zu bleiben. Stetes Verweilen in der Gegenwart – kein Gedanke in Vergangenheit und Zukunft: Das Reich Gottes erfordert unsere unmittelbare geistige Präsenz in der Gegenwart, damit die göttlichen Kräfte wirksam werden können, welche die Dinge dann ohne unser Zutun verändern und zum Guten wenden. Nur wenn wir der Realität unseres Alltags direkt und unmittelbar ins Auge blicken, kann sich auf dem Weg des göttlichen Wirkens überhaupt etwas daran ändern. Von der Anderswelt aus hat man natürlicherweise einen viel besseren Überblick, was läuft….  und viel mehr Möglichkeiten….

Das Zusammenwirken aller wirkenden Kräfte geschieht immer und ausschließlich im Hier und Jetzt. Wenn wir es allerdings schaffen, unser Dasein so nüchtern und realistisch zu betrachten, wie es tatsächlich ist, ohne irgendeiner Erkenntnis auszuweichen – und sei sie noch so unangenehm, dann werden alsbald Energien in unser Leben hineinwalten, von denen wir höchstenfalls zu träumen gewagt hätten. Wenn es uns gelingt, nur ein paar Sekunden aufmerksam unsere Umgebung, die Geschehnisse direkt um uns herum zu beobachten, haben wir schon Berührung mit dieser kosmischen Energie. Und sie ist es, die unseren Alltag, unser ganzes Leben verändert, wenn wir ihr nur völlig rückhaltlos vertrauen. Ja, die Anderswelt organisiert unser Leben – wenn wir das zulassen.

»Wenn euer Vertrauen auch nur so groß wäre wie ein Senfkorn, dann könntet ihr zu dem Maulbeerbaum dort sagen: „Zieh deine Wurzeln aus der Erde und verpflanze dich ins Meer!“ und er würde euch gehorchen.«

Die Erfahrung des Seins in der Gegenwart ist gleichbedeutend mit der Fähigkeit, ungezwungen zu beobachten, einfach nur hinzusehen, wie zum Beispiel einen Vogel vor dem Fenster wahrzunehmen oder die Katze des Nachbarn. Sobald eine solche Beobachtung frei von begleitenden Gedanken ist, läuft sie im Einklang mit der Wirksamkeit des Göttlichen. Echt und dauernd im Geiste in der Gegenwart verweilen, die Geschehnisse aufmerksam beobachten, wahrnehmen, ohne zu analysieren, ist der erste Schritt zur Verwirklichung des Gottesreiches in unserem Leben. Die Verwirklichung der Einheit mit dem SEIN an sich.

Den Geschehnissen ihren Lauf lassen, ohne Widerstand zu leisten, ohne zwanghaft rationalen Einfluß zu nehmen, sie nur betrachten, das ist Handeln im Geiste des Gottesreiches, das ist Vertrauen. Wer gelernt hat, so seine Tage zu verbringen, dessen Leben ist wie in der schönsten Zeit seiner Kindheit: ohne Sorgen, frei von Konflikten, das Gestern vergessend, vom Morgen nichts wissend, einzig im Heute verweilend, voller Glück und Gelassenheit. Das Ändern unseres Lebens, das Erreichen dieses ungemein positiven Zustandes ist einzig eine Frage der Konsequenz, mit der wir uns frei machen von teils liebgewordenen, oft subjektiven und scheinbar rationalen Vorstellungen, vergangenen Erfahrungen und mit betrügerischer Absicht eingeschleusten „Trojanern“.

Der zweite Schritt ist die Notwendigkeit, sich innerlich von allen Bindungen zu befreien, von jeder Art Autorität, ganz gleich, ob diese von außen kommt oder in uns selbst in Gestalt von festgefahrenen Denkschablonen manifestiert ist.

Mit der Forderung nach Freiheit von Bindungen ist allerdings nicht gemeint, daß wir etwa auf die Freuden des Lebens oder auf Besitz oder Partnerschaft verzichten müssen. Problematisch ist weder Spiritualität noch Sinnenfreude, weder Wohlstand noch der Wunsch nach den Annehmlichkeiten des Daseins. Das Problem steckt im «Anhaften». Nicht das Genießen des Lebens hält uns vom Leben im Gottesreich ab, sondern die Besessenheit davon: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder….“

“Laßt doch die Kinder zu mir kommen! Haltet sie nicht zurück! Denn für Menschen wie sie ist das Reich Gottes bestimmt. Habt ihr denn immer noch nicht begriffen: Wer nicht wie ein kleines Kind voller Vertrauen zu Gott kommt, dem bleibt das Reich Gottes verschlossen“

Sobald die Erkenntnis unserer verschiedenen Bindungen tief in uns lebendig ist, weit über das intellektuelle Begreifen unseres Zustandes hinaus, werden wir feststellen, daß diese Bindungen ganz von selbst ihre Macht über uns verlieren. Wie durch Zauberhand sind die Fäden unserer Gebundenheit mit einemmal zerrissen. Dieses alles setzt natürlich immer voraus, daß wir von unseren diversen Anhängseln innerlich wirklich frei werden wollen und uns nicht insgeheim nach wie vor an das eine oder andere zu klammern suchen.

Wer in seinem Leben bereits einmal eine tiefgreifende Krise durchgemacht hat, die bis an die Fundamente seiner Existenz reichte, der wird sich erinnern, daß die Wendung zum Besseren just in jener Phase eintrat, da er sich, zu erschöpft zum Weiterkämpfen, total aufgegeben hatte. Dabei hat er damals nichts anderes erfahren als die Hand des Göttlichen, denn diese tritt in dem Augenblick mächtig in unser Leben, wenn wir die Hand vom Ruder nehmen und aufgeben.

Erst dann kann diese ungeheure kosmische Kraft wirksam werden, und zwar mit einer Intelligenz, die jenseits des menschlichen Denkens operiert.

Unsere existentiellen Probleme lösen sich auf eine Art, der eine tiefe Weisheit zugrunde liegt, die unser Verstand nicht besitzt und rational nicht fassen kann.

Wer sich dem Reich Gottes zuwendet, sich dem intuitiven Handeln verschreibt und sich hineinfallen läßt in die Geborgenheit der eigenen inneren Autorität, wird das Leben und seinen Alltag in Zukunft mit anderen Augen ansehen. Wir können nicht tiefer fallen als in die Hand Gottes.

Diese Erkenntnis ermöglicht uns, uns mit dem göttlichen Wirken und mit dem damit einhergehenden Strom des Lebens zu identifizieren. Wenn wir aufmerksam im Hier und Jetzt dem Lauf des Lebens folgen, trägt uns dieses an jeden beliebigen Ort, an jedes Ziel, bevor wir es uns überhaupt vorstellen können. Ja, es ist unerläßlich, daß wir unsere selbstsüchtigen Motive, unser eigenes Streben, unseren Wunsch, etwas zu werden, was wir noch nicht sind, aufgeben.

„Der Vater weiß, wessen ihr bedürft, noch ehe ihr ihn darum bittet“

Wir müssen statt dessen lernen, nichts mehr zu erzwingen, nichts mehr nachzujagen, sondern zu beobachten und aufmerksam zu sein. Dies ist die wahre Art intelligenten Handelns. «Es» handelt für uns, besser als unser Verstand es jemals könnte.

Leben aus der Mitte

Leben aus der Mitte bedeutet in erster Linie, daß wir in jeder Richtung offen sind. Dann können wir von unserem Zentrum heraus ungehindert in jeder Richtung direkt und ohne Verzug in Aktion treten, uns beteiligen und wieder zu unserem Kern zurückehren. Dieser Kern hat universelle, kosmische Dimensionen und ist nicht etwa an einen Sitz in Höhe unseres Solarplexus gebunden oder an Herz, Bauch oder Kopf. Das Reich Gottes ist der Zustand, sich ernsthaft dem Wirken des Göttlichen zu überlassen.

Das bedeutet, eben der erwähnten Autorität das Handeln, die Entscheidungen zu überlassen. Gekoppelt mit dieser Bereitschaft, selber weitgehend die Hand vom Steuer unseres Lebens zu nehmen, ist die Notwendigkeit, unsere Sinne in immer größerem Maße der Gegenwart zuzuwenden. Im gleichen Maße, wie wir unseren Alltag in der Gegenwart seiend beobachten, ihm unsere Aufmerksamkeit voll zuwenden, wird sich unser ganzes Leben und unsere Sicht darauf verändern. Dabei gilt es, eben gerade im Hier und Jetzt, im Augenblick und seiner Geborgenheit zu leben. Freiheit von Meinungen und Bindungen vollendet das Bild dieser neuen Art zu leben.

Das Geheimnis des Göttlichen ist, daß es selbst passiv zu sein scheint, aber dennoch das Handelnde, der Schöpfer aller Dinge ist. Es tut nichts, und doch läßt es nichts ungetan. Es läßt sich mit Worten nicht definieren, aber es ist intuitiv erfaßbar, denn es ist zugleich eine Dimension von uns selbst.

Es ist unser Selbst, von dem wir seit der Geburt abgespalten sind: Also ist das Göttliche auch in erster Linie die Natur mit ihrer Ordnung und ihren ungemein weisen Gesetzen der Selbstorganisation.

Im Gottesreich gibt es keine Trennung zwischen innerer und äußerer Welt. Beide bedingen sich gegenseitig. Die Essenz des Gottesreiches ist das Aufhören aller Gegensätze. Seine Bewegungen sind das kontinuierliche Zusammenspiel dieser Gegensätze. Geschehnisse und Wandlungen sind die Ergebnisse der Urkraft aus der Spannung zwischen Geist und Materie wie auch dem Zusammenspiel von weiblichen und männlichen Urelementen, die alles kosmische Geschehen polar beeinflussen. Die aus der Polarität resultierende Energie erwirkt die Wirkungskräfte für die stete Veränderung. Wer sich aller Handlungen gegen die Natur enthält, sich nicht mehr gegen den Strom der Schöpfung stellt, so daß er an ihm und seinem Leben vorbeiströmt (was er tut, wenn er ewig in Gedanken aus der Vergangenheit und Angst vor der vermeintlichen Zukunft gefangen ist), der steht in Harmonie mit dem Kosmos, und alle seine Handlungen werden erfolgreich sein.

Das Leben im Reich Gottes ist geprägt von der engen Verbundenheit mit allem natürlichen Geschehen. Der Mensch des Gottesreiches lebt im Einklang mit den Geschehnissen des Alltags. Seine Kunst besteht im Überlassen des Ruders an seine eigene kosmische Identität. Man kann das Göttliche ohne Übertreibung auch als die vollkommene Intelligenz nicht-materieller Art bezeichnen. Sie fließt uns Menschen willig zu, wenn wir offen für ihre Inspirationen sind. Und wer aus dieser hohen Intelligenz heraus voll Vertrauen handelt, handelt richtig, denn in uns lebt das Göttliche. Wir sind wir und zugleich das Ganze. Jeder. Unsere Intuition ist fähig, diese Dinge zu begreifen. Wer aufhört, alle Dinge um sich her als getrennt von sich zu betrachten, wird bald ein Gefühl für die tieferen Zusammenhänge gewinnen. Sobald wir fähig werden, diese Grenzen zwischen uns und dem Rest der Welt einzureißen und uns mit dem ganzen Universum als einer Einheit zu identifizieren, sind wir der Wahrheit einen gewaltigen Schritt nähergekommen. Diese Erkenntnis anzunehmen, gehört mit zum Strömen mit dem Lauf des Göttlichen, gehört zum Aussteigen aus der Haltung der Verblendung durch das Ego, den immerwährenden Widersacher. Das Göttliche kann unser Leben nur in dem Ausmaß gestalten und beeinflussen, wie wir es zulassen. Öffnen wir uns voll dieser Erkenntnis, daß wir Bestandteil eines großen Ganzen sind, daß unsere individuelle Identität von geringerer Bedeutung ist als die Tatsache, daß jeder von uns die gesamte Menschheit repräsentiert.

Wer seine Identität auf die gesamte Welt ausdehnen kann, ist wahrhaft frei von seinen überkommenen falschen Vorstellungen. Sobald wir den Mut aufbringen, dem Grauen, das überall hervortritt, schonungslos ins Gesicht zu sehen, es mitzufühlen statt es zu verdrängen oder zu ignorieren, erwächst uns ein großes Maß an kosmischer Kraft aus diesem Tun, und dieses Gefühl der Verbundenheit, Zusammengehörigkeit mit allen übrigen Geschöpfen wird in uns wachsen und uns zugleich Sicherheit geben. Sobald wir fähig sind, uns von unseren Erfahrungen, die ja allesamt aus der Vergangenheit stammen – rigoros zu trennen, ihnen ihre Gültigkeit für den künftigen Verlauf unseres Daseins abzusprechen, werden andere Kräfte in unser Leben treten, die wir bisher aus eigener Machtvollkommenheit, unwissend zwar, aber dennoch äußerst wirkungsvoll, herausgehalten haben.

Erst dann können Dinge geschehen, die wir uns sonst eben gar nicht hätten vorstellen können, unglaubliche Dinge eben. Hören wir auf, etwas bestimmtes werden zu wollen. Hören wir auf, Erwartungen an die Zukunft zu binden. Hören wir auf, im gehabten Stil weiterzukämpfen.

Wenn wir uns von unseren ganz bestimmten Ideen trennen, was aus uns unbedingt noch werden soll, haben wir den richtigen Schritt zu unserer wahren Identität getan, einer Identität, die sich mit der gesamten Schöpfung und dem Göttlichen, Jesu liebenden Vater, der Großen Mutter eins fühlt und aus diesem Wissen um die Einheit aller Dinge heraus lebt und handelt.

Der Tag, den wir in der Gegenwart lebend, ohne aus der bisherigen Erfahrung resultierende Erwartung beginnen, wird ein guter Tag werden.

Er kann nicht anders als gut verlaufen, wenn wir mit unserem destruktiven Scheinwissen aus der Vergangenheit nicht hineinpfuschen und unserem besseren Selbst und dem göttlichen Wirken fortdauernd ins Ruder greifen.

Den Alltag bewältigen aus dieser neuen, unschuldigen Form seiner Betrachtung heraus, bringt uns bereits eine Fülle von glückhaften Erlebnissen, auch wenn wir die Lebensart des Gottesreiches nur unvollkommen beherrschen und uns von der alten Art zu leben immer wieder einholen und ablenken lassen. Nichts wird dem Menschen des Gottesreiches untersagt. Ein Mensch, der sich an seiner eigenen, tief verwurzelten Sittlichkeit orientiert, wird stets richtig handeln, es können keine Konflikte zwischen Spiritualität und Genuß auftreten.

Das Göttliche betrachtet das Universum als geschlossenes Ganzes.

Der erleuchtete Mensch empfindet spontan diese Einheit zwischen sich und dem Rest der Schöpfung, er fühlt sich vollkommen integriert in das Ganze. Es ist die Einsicht, wie der Kosmos beschaffen ist, bevor er als Materie unseren Sinnen zugänglich wird. Dem Erleuchteten werden Bereiche seines Unbewußten zugänglich, doch er nimmt sie nicht mittels des Denkens wahr, sondern durch seine starke Intuition. Er weiß einfach um die Dinge, versteht sie, ohne sie oder ihre Herkunft erklären zu können. Kurz gesagt, es ist das unmittelbare, ungeteilte Wissen um ein unabhängiges Ganzes. Im Zustand der Erleuchtung hört Denken in seiner bisherigen Form vollständig auf. Wohl behält der Mensch dann noch sein Erinnerungsvermögen und verfügt ohne Einschränkung über die gelernten Fertigkeiten, aber sein Alltagsleben wird nicht mehr vom Denken, sondern einzig von der Intuition geleitet.

Das rationale Denken wird auf seine ursprüngliche Dienstleistungsfunktion zurückgestutzt.

Gedanken treten wohl noch auf, aber sie bewegen sich fern vom Bewußtsein, als ob der Betreffende sich in einem Talkessel großen Durchmessers bewegte und seine Gedanken schwebten weitab von seinem Zentrum leise an den das Tal eingrenzenden Bergen entlang.

So weit entfernt ist dann Denken vom Erleuchteten. Mit dem „rationalen“ Denken hört auch das Ich auf zu existieren. Sobald ihm sein Nährboden entzogen ist, kann unser Ego uns nicht mehr beherrschen.

Mit frei schwebender Aufmerksamkeit wird so die Wirklichkeit unmittelbar erfahren, ohne verzerrende Meinungen und Voreingenommenheiten.

Die Urkraft des Selbst kann frei und ungehindert wirken. Wir gesunden, aller Unrat wird durch die Kraft der Strömung des eigenen Lebens herausgedrängt. Dieser vollkommen befreite Zustand, dieses Leben ohne innere Schranken und Einschränkungen ist dem Erleuchteten eigen.

Meditation

Wenn man in äußerster Stille verharrt, dann scheint das Himmlische Licht hervor. Wer dieses Himmlische Licht ausstrahlt, der sieht sein Wahres-Selbst. Wer sein Wahres-Selbst bewahrt, der verwirklicht das Absolute.

Wer richtig meditieren will, soll frei von allen Bindungen sein, von diesen Dämmen, die seinen Geist und seine seelische Gesundheit so sehr einschränken. Meditation sollten wir betreiben wie eine Katze. Ohne Vorsatz, ohne Zwang, eben in der Körperhaltung, die gerade bequem ist, gehend, sitzend oder meinetwegen auch liegend. Wir meditieren so lange, wie wir uns wohl dabei fühlen und zwingen uns zu nichts. Jede Minute, die wir richtig meditieren, wiegt viel mehr, als alle Stunden der Meditation, die wir im falschen Geist absolvieren. Der Inhalt der Meditation ist Stille. Keine Stille infolge unterdrückter Sinnesreize oder gewalttätig gebremster Gedanken. Unser Geist sollte nur frei von störenden Gedanken sein.

Sitzmeditation

Diese Freiheit erreichen wir, wenn wir einfach als Beobachter unserer Gedanken auftreten, sie erwarten, bevor sie überhaupt auftauchen. Bei dieser Übung werden wir bald feststellen, daß unsere Gedanken sich beruhigen, seltener werden und schließlich ganz von alleine vollständig aufhören. Wir brauchen nur Abstand von ihnen zu halten und müssen darauf verzichten, uns mit ihnen abzugeben. Diese Beobachtung, unsere Aufmerksamkeit, erhalten wir nun während der Dauer der Meditation aufrecht. Wir bewahren Stille und sind aufmerksam. Mit allen Sinnen horchen wir in uns hinein. Mehr ist nicht notwendig. Es scheint, als ob eine Hand über die Zeit hinweg aus der Zukunft in unser Dasein eingreifen würde und uns einen Geistes- und Seelenzustand honoriert, den wir erst durch die ungemein positiven Erfahrungen dieser Art Leben erlangen werden. Eine freundliche Erfahrung um die andere bestätigt in der Folge die Richtigkeit dieses Entschlusses, selbst die kleinkarierten alltäglichen Nöte und Sorgen werden gleichgültig. Wir werden fähig, im Hier und Jetzt ganz bewußt und mit allen Sinnen wahrnehmend zu leben und zu handeln. Sobald eine Entscheidung zu fällen ist, grübeln wir nicht mehr über die beste Lösung nach, analysieren und sezieren.

Wir horchen in uns hinein, empfangen dort den Impuls mit spontaner Deutlichkeit – und handeln und entscheiden unverzüglich (wobei mit Handeln durchaus auch eine geharnischte Antwort gemeint sein kann. Geharnischt und mutig da, wo wir vorher aus Berechnung vorsichtiger agiert hätten). Diese gleich-gelten-lassende Absichtslosigkeit stellt sich irgendwann von alleine ein, wenn die Dinge, die wir vorher kontrolliert praktizierten, uns sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen sind. Auf diese Weise hört sehr bald jede Art von herkömmlicher Berechnung beim Handeln auf. Wer im Gottesreich lebt, fürchtet die Verantwortung nicht. Er ist offen für jede Aufgabe, die das Leben stellt. Und um des Vorteiles willen wird er niemals Dinge tun, die er im Grund nicht tun möchte. Seine Tage werden nicht mehr diktiert von der Furcht vor Verlust und der Gier nach Gewinn. Er lebt wahrhaft gelassen. Gelassenheit beinhaltet im Wortstamm den Begriff Loslassen, Lösen. Damit sind unsere Bindungen materieller und ideeller Art gemeint. Sobald wir innerlich davon frei sind, wird unser Leben vollkommen sorglos verlaufen. Wer einmal in der Wirklichkeit erfahren hat, wie wunderbar die Hand des Göttlichen im Hintergrund die Fäden spinnt, macht sich weiterhin keine Sorgen mehr, ganz gleich, was auf ihn zukommen mag. Wenn wir fähig sind, alles, was uns bisher begegnet ist, und alles, was uns seither lieb und wert war, als Bindung aufzufassen (zum Teil rein auf Verdacht hin), dann haben wir wahrhaft einen unmittelbaren Schritt zur inneren Freiheit gemacht.

Das Leben im Gottesreich – es ist geprägt von Wahrheit, Unmittelbarkeit und liebevoller Offenheit. Je gründlicher wir mit unseren Bindungen und Abhängigkeiten aufräumen, desto nachhaltiger wird unsere Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, hier und jetzt frei von Bedrängnis und Sorge zu leben. Seien wir lieber zu gründlich als zu nachlässig.

Und noch etwas: Das Leben im Reich Gottes ist eine heitere Sache, nicht bierernst und nicht streng. Nehmen wir uns diese Übung des Auffindens unserer Fesseln locker vor, tun wir alles so leicht, als ob wir selbst eine schwebende Feder seien. Dann wird auch Beobachten und Aufmerksamkeit selbst-verständlich und zur unbewußt ausgeführten Aufgabe. Die Dinge geschehen von selbst. So leicht, so einfach kann es sein, wenn wir nur verstehen, wie man losläßt. Den Prozeß des Loslösens von der Gebundenheit müssen wir nicht von uns alleine bewältigen. Diese Aufgabe wird von der Macht des liebenden Vaters mit leichter Hand begleitet. Wir brauchen nur loslassen und hinblicken, aufmerksam sein, beobachten – und vertrauen.

»Warum habt ihr solche Angst?« fragte Jesus. »Habt ihr denn immer noch kein Vertrauen?«

Die Kunst, in der Gegenwart zu leben

«Wenn ich esse, dann esse ich; wenn ich trinke, dann trinke ich; wenn ich schlafe, dann schlafe ich.»

Es ist wichtig, künftig unsere Aufmerksamkeit auf das augenblickliche Geschehen um uns her zu richten. Wir sammeln in der Anfangszeit auch unsere Gedanken und lenken diese zu der Tätigkeit hin, mit der wir gerade beschäftigt sind. Da unser Geist überhaupt nicht darauf eingestellt ist, in der Gegenwart zu leben, muß hier mit einer gewissen Energie die Trägheit der alten, eingefahrenen Gewohnheiten überwunden werden. Wir müssen zu allererst Interesse an der Gegenwart aufbringen. Wir erkennen in unserem Leben oft keinen erfreulichen Sinn – und darum sind wir andauernd auf der Flucht vor der Wirklichkeit.

Die richtige Weise zu leben haben wir von dem Augenblick an erreicht, wo wir beginnen, alle Gegenwart unmittelbar aus dem Göttlichen in uns zu erfahren und zu leben. Wer ganz in der Gegenwart lebt, muß seinen Schwierigkeiten, muß der Eintönigkeit und allen unerfreulichen Tatsachen ins Auge blicken, ob ihm das, was er wahrnimmt, nun gefällt oder nicht.

Zu Beginn wird uns manches mißfallen, was wir als Wirklichkeit unseres Lebens erblicken. Wenn wir es geschafft haben, beobachtend voll da zu sein, jeden Augenblick unseres Tages, dann leben wir durch unser ursprüngliches Selbst, das „Wahre-Selbst“. Dieses Leben aus dem Selbst findet bereits dann statt, wenn wir unsere Gedanken auf die Gegenwart richten können und diese Gedanken zugleich beobachten.

Achten wir auf unsere Gedanken, die von der Gegenwart, vom Augenblick so gerne abschweifen und uns ablenken möchten. Stellen wir uns dieser anfänglich häßlichen Szene, blicken wir mutig den Tatsachen ins Gesicht. Damit verändern wir gleichzeitig unsere Situation. Was uns deutlich mißfällt, wird nicht in unserem Leben verbleiben. Überlassen wir der Autorität des Vaters, wie unser Leben künftig aussehen wird. Handeln wir spontan nach unseren Eingebungen, und wir werden richtig handeln. Unsere Gedanken werden in der Gegenwart zunehmend unbedeutender und unter unseren beobachtenden Sinnen mehr und mehr abnehmen und ruhiger werden, weiter von unserem Kern entfernt anklingen und wieder davonschweben.

Wir brauchen dann nur jene Impulse aufzugreifen, die uns zur Bewältigung der augenblicklichen Aufgabe dienlich sind. Wir werden es bald nicht mehr nötig haben, uns ein Bild von uns selbst zu machen, denn wir haben uns akzeptiert, ohne Änderungswünsche, ohne etwas anderes werden zu wollen als das, was wir sind – Menschen, die im Hier und Jetzt leben, Menschen, die einfach sind. Es entsteht von ganz alleine Ruhe und Harmonie in unserem bisher so wirren Geist. Konflikte und Verwirrung lösen sich auf.

Problemlösung auf neue Art

Freiheit von aller inneren Gebundenheit und Leben in der Gegenwart. Mehr ist nicht notwendig – aber mit weniger geht es auch nicht. Dazu ist unser Denken wieder einmal völlig unnütz. Solange wir über Möglichkeiten nachgrübeln, unseren Kopf anstrengen, solange wir versuchen, mit eigenen, unzulänglichen Mitteln einen Weg aus der temporären Misere zu finden, blockieren wir ganz automatisch die Aktion jener anderen Kraft in uns.

Sie tritt nie in Aktion, solange der Mensch mit den Instrumenten des Ego operiert. Erst wenn wir die Finger von der Lösung des Problems lassen, kann diese Intelligenz ihre Macht entfalten und für uns die Schwierigkeiten aus dem Weg räumen. Dieser Vorgang erfolgt ganz selbsttätig.

Wir haben nur dafür zu sorgen, daß das Wesen des Problems, der Aufgabe, ganz nahe an unser tieferes Selbst herangeführt wird. Dies erreichen wir wiederum durch Aufmerksamkeit, durch Beobachten. Wir müssen unser Problem ganz genau betrachten, es drehen und wenden, nach allen Seiten, nicht wegblicken, wenn eigenes Verschulden die Ursache der Misere oder Gefahr im Verzug ist, vielleicht gar unsere Existenz bedroht. Hinschauen, ganz gründlich. Und keine Gedanken auf das Problem verschwenden, es nur betrachten. Wir werden dabei das Gefühl haben, hinschauen, hinfühlen, nützt nichts. Das Ganze fühlt sich so wirkungslos, so schwach, so unnütz an. Und gerade in dieser Schwäche, im Hinnehmen der eigenen Ohnmacht, der Hilflosigkeit, mit der wir den Dingen ausgesetzt sind, löst es die spontane Aktion des Göttlichen aus. Es geht darum, unsere Probleme zu erahnen, sie zu fühlen, auf eine Art zu empfinden, die mit dem vorher beschriebenen gedachten und gefilterten Fühlen nichts zu tun hat. Wir müssen üben, ein echtes Gefühl für unsere Probleme und unsere Lebenssituation aufzubringen.

Wenn wir erst gelernt haben, Probleme auf diese Weise anzugehen, werden wir aus froher Erfahrung nie mehr auf andere Art versuchen, etwas zu erreichen. Nie sollten wir uns über das Wie einer Lösung den Kopf zerbrechen. Wir würden entweder vorgreifen oder völlig falsche Erwartungen in uns aufbauen. So klug und gründlich kann unser begrenzter Verstand Herausforderungen des Lebens, wie sie auch beschaffen sein mögen, nie begegnen, wie diese Intelligenz in uns. Einzig unser Verhalten, unsere Bereitschaft, die Intelligenz des Göttlichen, diese uns innewohnende Schöpferkraft an unserer Statt wirken zu lassen, lösen die Probleme des Lebens, nichts anderes. Solange wir aus eigener Kraft und Machtvollkommenheit agieren, stärken wir nur unser Ego, dieses Gebilde, das unserer Verwirklichung hinten und vorne nur im Wege steht.

Mit Wünschen jeder Gattung verfahren wir genauso wie mit Problemen.

Überlassen wir uns der Weisheit des Vaters, beobachten wir nichtdenkend diese Wünsche, erahnen, erfühlen wir sie – dazu genügen erfahrungsgemäß ganz kurze Impulse -, und wir werden erfahren, wie einfach es ist, unser Leben mittels der Kraft des Göttlichen zu realisieren.

Das üble Gerangel, wie das Ego sich das Leben vorstellt, findet nicht mehr statt.

Wir dürfen getrost dieser mächtigen Intelligenz vertrauen, in den kleinen Dingen des Lebens ebenso wie in den großen, die über Wohl und Wehe der Zukunft zu entscheiden haben. Machen wir es uns zuerst einmal zur alltäglichen Übung, allen kleineren Herausforderungen oder Geschehnissen gegenüber keinen Gedanken mehr zu verschwenden. Handeln wir nach dem Impuls unserer Intuition, der sich bei jedem noch so geringen Ereignis einstellt, und zwar unverzüglich, ohne Pause dazwischen.

Lernen wir, diesen Impuls wahrzunehmen – und dann entsprechend zu handeln, ohne uns um richtig oder falsch zu kümmern. Glauben Sie, es ist dann richtig, wenn wir dieser Autorität vertrauen. Legen wir die großen Entscheidungen und die lebenswichtigen Handlungen unseres Lebens getrost in die Hände des Vaters. Wir werden es niemals zu bereuen haben. Wenn Ihnen auf Grund einer (scheinbaren) Fehlentscheidung Ihr Haus abbrennt, dann seien Sie versichert – geschieht dies einzig darum, daß Sie hinterher etwas besseres bekommen. Die Welt, die wir wahrnehmen, ist untrennbarer Bestandteil von uns selbst. Wir sollen darum gedanklich keine Trennung zwischen uns und unserem Umfeld vornehmen. Das Universum und der darin lebende Mensch bilden eine geschlossene Einheit. Die Kernphysik liefert uns in diesen Jahren zweifelsfreie Indizien für diesen Tatbestand, so unbegreiflich solche Aussagen für unseren Verstand auch sein mögen. Die Weisen von Tao und Zen wie auch die christlichen Mystiker erklären unisono eindeutig, daß der Schritt zur Erleuchtung, zur Unio Mystica nicht zuletzt durch das Erkennen dieser Ganzheit von Mensch und Schöpfung ausgelöst wird.

Unsere Übung in dieser «Disziplin» muß vom Gefühl, vom Empfinden bestimmt sein, da unser Verstand, so diszipliniert er auch sein mag, bei dieser Aufgabe versagt. Wenn Sie spazierengehen und in der freien Natur sind, begegnen Sie Vögeln, die Sie mit ihrem Gesang erfreuen, Sie finden einen Bach mit Steinen am Grund, über die das Wasser fließt, Sie treffen auf Bäume, Büsche und allerlei Pflanzen, vom Grashalm bis zum Gänseblümchen. Nun stellen Sie sich vor, alle diese geschauten, gerochenen, gehörten Erscheinungen seien ein einziger Organismus, seien Glieder Ihres eigenen Körpers und wären untrennbar mit Ihnen verbunden. Wenn Sie das empfinden können, diese Zusammengehörigkeit, dann fühlen Sie etwas, das auch tatsächlich so ist. Hören Sie auf, die Dinge, die Ihnen begegnen, in das Schema einzuordnen, das man Sie gelehrt hat, hören Sie auf, den Erscheinungen in der Natur Namen zu geben. Glauben Sie mir, Sie werden es spüren, diese Zusammengehörigkeit, die ursprüngliche Verbundenheit zwischen Ihnen und diesen Dingen rings um Sie her. Im Zustand der Erleuchtung ist dieses Wissen um die Einheit des Menschen, des Individuums mit dem Universum, ganz klar und deutlich vorhanden. Diese Zusammengehörigkeit schmälert in keiner Weise unsere Fähigkeit, als Einzelwesen zu empfinden und zu handeln. Es ist eine echte Erweiterung, eine Vergrößerung unseres inneren Reichtums. Die Gesetze des Reiches Gottes, des Geschehenlassens des Wirkens des Geistes, entziehen sich jeglicher intellektueller Interpretation. Man kann sie in ihrem vollen Umfang nicht verstehen. Aber sehr wohl kann man sie praktizieren.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Diese Erfahrung führt uns in ein Leben in der aktuellen Wirklichkeit, das die Ereignisse des Tages in ihrer vollen Gegenwart erfährt und sich um die nächste Stunde, den folgenden Tag keinerlei Sorgen mehr macht. Sie werden erleben, daß Sorgen für den anderen Tag unnütz sind, weil das Göttliche, weit über diesen Tag hinausblickend, bereits für Sie gehandelt hat.

Das Leben im Hier und Jetzt ist Handeln, ist Bewegung, und es macht einen Unterschied, ob wir über Bewegung nur reden, uns nur vorstellen, uns zu bewegen, oder ob wir in diesem Sinne Bewegung ausführen, selbst Bewegung, also selbst die Gegenwart sind.

Halten wir uns stets vor Augen: Erst die vollständige Identifikation mit unserem Leben, mit allem Planen, mit unserem Alltag, läßt unsere Intuitivkräfte auf der positiven Lebensebene frei fließen. Gelingen und Erfolg ist dann eine ganz zwangsläufige Folge dieser Identifikation.

Durch jede Art von geistigem Kraftaufwand wird Gegendruck erzeugt, und zwar in dem Maße, wie wir mit den Mitteln der selbst ausgedachten rationellen und „vernünftigen“ Planung ein Ziel zu erreichen versuchen.

Das Wirken der Kräfte des Göttlichen ist leise, federleicht, aber von ungeheurer Dynamik. Es wird Sie in der Lebenspraxis überraschen, wie punktgenau und drastisch die Lösungen Ihrer Probleme beschaffen sind. Wenn so ein Knoten gelöst ist, dann ist er gelöst. Es bleiben keine losen Enden mehr hängen, wie oft bei uns, wenn wir uns voller Furcht und halbherzig von einer Notlösung zur anderen durchschummeln und ein Loch aufreißen, um das andere zuzustopfen. Der Mensch des Gottesreiches handelt aus seiner Mitte heraus, er hat erfahren, daß in ihm Kräfte wirksam sind, denen zu widerstreben ihm den ganzen Nutzen vorenthalten würde. Für ihn ist das Reich Gottes als solches Ziel und Motiv genug, er braucht nicht mehr zu seinem Glück. An Macht ist er nicht interessiert, er duldet aber auch keine Machtausübung sich selbst gegenüber. Er ist frei von allen Bindungen, er unterwirft sich keiner Autorität, ganz gleich, ob diese religiöser oder weltanschaulicher Natur ist.

Wirkliche Sicherheit kann ein Mensch nur in der Freiheit des Geistes gewinnen, wenn er fähig geworden ist, die Wirklichkeit unvoreingenommen zu sehen, so wie sie ist, nicht so, wie Andere ihm weismachen wollen, daß sie sei.

„Viele sind eingeladen, wenige sind bereit zu kommen“

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

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Das verbotene Wissen der Kelten

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID58160699.html

Das multidimensionale Gruppenwesen

Das „Gruppenwesen“ an sich habe ich schon als äußerst effektive alternative Organisationsform zur Hierarchie beschrieben. Und ich habe das nicht nur theoretisch irgendwie erwischt – nein, ich durfte das auch schon in einem Industriebetrieb mit 100 Leuten erleben, ich habe es als Geschäftsführer daselbst eingeführt.

Heute geht es mir aber um noch ein bisschen mehr, eigentlich sogar sehr viel mehr. Natürlich beziehe ich mich auch hier wieder auf das ganzheitliche Bewußtsein – und nicht nur das, es geht nur und ausschließlich im ganzheitlichen SEIN an sich. Alles ist EIN Bewußtsein……

Dieses Eine Bewußtsein ist auch nicht nur eine blasse Theorie, man kann es selbst erleben, man kann es selbst erfahren…. man kann sich sogar mit ihm unterhalten. Um es wenigstens ein bisschen verständlich zu machen, ansatzweise ist eine fraktale vielleicht auch holografische umfassende Struktur, die Alles durchzieht. Und die ist unter anderem auch das Leben selbst, in allen Dimensionen.

Ja, Dimensionen und Frequenzen, das sind derzeit die Renner überhaupt, in der Esoszene sowieso aber auch schon in gewöhnlichen alternativen spirituellen Ansätzen. Ja natürlich, es gibt das 12-Dimensionale Universum, das sich sogar auch mathematisch erfassen läßt, nach der Quantenfeld-Theorie von Burkhard Heim. Wer möchte, kann sich das ja mal zu Gemüte führen, es ist sehr erhellend.

https://engon.de/protosimplex/downloads/02%20heim%20-%20mbb%201.2.pdf

Das ist sozusagen mal die Grundlage unseres Seins in unserem Universum. Ganzheitlich betrachtet ist aber eben auch dieses 12-dimensionale Universum nicht „Alles, was IST“. Aus der Geschichte, aus Sagen und Mythen wissen wir, daß es da noch eine „Andere Welt“ gibt, die alten Kelten nannten sie die „Anderswelt.“ Wie der Name schon sagt ist sie ganz anders, es gibt darin beispielsweise keine Zeit noch – daraus folgend – auch keine Frequenzen.

Folgen wir mal LaoTse (um 600 vuZ), so nähern wir uns jetzt dem „Wesen, das nicht genannt werden kann“. LaoTse nannte es dann doch „Tao“. Man könnte sich das jetzt so vorstellen, daß „diese Welt“ und die „Anderswelt“ „Eins“ sind – in dem Einen, allumfassenden Bewußtsein, dessen fraktales Teil wir alle eben auch sind. Alles ist EIN Bewußtsein!

Gruppenwesen

Deshalb hat das Bewußtsein auch keine Frequenz und ist nicht von dem 12-Dimensionalen Universum abhängig, obwohl es mit ihm durchaus irgendwie verzahnt ist und es möglich ist, von der Anderswelt in diese Welt zu wechseln und es auch möglich ist, von der Anderswelt aus hier bei uns Einfluß zu nehmen. Diese unsere „Welt“ ist in dieses Eine Bewußtsein eingebettet und wird durchaus von diesem „entwickelt“….. Auch das läßt sich bei genauem Hinschauen gut dokumentieren.

Wir befinden uns also mit unserem „fraktalen Bewußtsein“ in unserem Körper und sollten damit was auf die Beine stellen. Nur unser ebenfalls in diesem Körper befindliche Ego hindert uns daran und muß erst entsprechend erzogen werden. Wir sind da auch nicht alleine, wir haben aus der Entwicklungsgeschichte des Einen Bewußtseins nicht nur männliche und weibliche Polaritäten mitgebracht, wir sind auch in sogenannte Seelenfamilien unterschiedlicher Größe eingebunden.

Nehmen wir der Einfachheit mal an, unsere Seelenfamilie umfaßt 600 Seelen, dann ist es auch so, daß die Hälfte jeweils inkarniert ist – die andere Hälfte in der Anderswelt weilt und uns nach Kräften beistehen will. Das ist jetzt eine Struktur, die ich als das „Multidimensionale Gruppenwesen“ benenne.

Auch das ist eine grundsätzliche Sache von elementarer Bedeutung, es gibt viele solche Seelenfamilien und die wiederum werden – grob gesagt – von dem Einen Bewußtsein dahin koordiniert, das EINE SEIN zu entfalten.

Wir können also ganz bewußt zu einer Organisationsform wechseln, die keiner Technologie bedarf um sich zu entfalten. Wir müssen aber nicht auf unsere geliebten Spielereien verzichten – nur sollten wir mal darüber nachdenken, was denn wirklich nützlich und fördernd ist.

Gerade würgen wir unseren Planeten damit ab… der mag das gar nicht!

Wenn sich also genügend Menschen im Zuge ihrer spirituellen Entwicklung zu so einem Bewußtseinszustand entwickeln, der ihnen SELBST die Möglichkeit gibt, eben auch mit dem Einen Bewußtsein Kontakt aufzunehmen, kann sich die weitere Entwicklung ganz von selber entfalten, ganz ohne irgendwelche Gurus, Kaiser, Pharaonen, Präsidenten oder sonstwelche Muftis.

Nebenbei bemerkt steht in diesem Einen Bewußtsein auch noch sehr viel mehr „multidimensionale Rechenleistung“ zur Verfügung, als es selbst eine weltumspannende Quanten-KI jemals haben könnte.

Die vergessene Macht……..

Die Kelten, eine vergessene Macht. Eine etliche Jahrhunderte andauernde Hochkultur, ausgebreitet über ganz Europa, von der wir nichts wissen sollen. Das hat einen guten Grund….

Deshalb wird ja auch behauptet, die Kelten hätten nichts aufgeschrieben. Aber sie waren gar keine „Anaphabeten“. Sie betrieben Welthandel, als das römische Imperium noch in den Kinderschuhen war, kontrollierten als „Protokelten“ von etwa 1200 v.u.Z. an den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Mykene und Ägypten und die späteren keltischen Zentren wie z.B. in Manching (bei Ingolstadt – hier gibt es auch ein sehenswertes Kelten-Römer-Museum) handelten nachgewiesenermassen sogar bis nach Karthago und Jerusalem. Viele „Römerstraßen“ waren zuvor keltische Handelsstraßen. Sogar in der Wüste Taklamakan hat man keltische Händler ausgegraben.

https://connectiv.events/die-raetselhaften-europaeischen-kelten-mumien-von-china/

Aber diese Macht war nicht „nur“ weltlicher Art. Die keltischen Druiden hatten offensichtlich Kenntnis der verschiedenen spirituellen Ansätze der damaligen Welt – und das war gewaltig viel mehr, als unsere Leute heutzutage wissen. Es war die Zeit von Buddha, den indischen Veden, der ägyptischen Theologie von Memphis und offensichtlich auch der eigenen eher naturreligiös-ganzheitlichen Erkenntnisse. Ganzheitlich heißt auch, daß sich die keltischen Stämme als „Einheit“ gesehen haben. Die keltischen Druiden waren auch keine „Priester“ im heutigen religiösen Sinn. Eine Trennung von dieser dinglichen Welt und der geistigen „Anderswelt“ gab es nicht. Auch das wurde als „Einheit“ gesehen, als Einheit in der Polarität der Geschlechter….   Deshalb waren die keltischen Frauen auch keine „Diener ihrer Herren“, sie waren sehr selbständig und hoch geachtet.

Es ist also kein Wunder, daß diese Mischung hoch brisant war und sich in nahezu ganz Europa ausgebreitet hat. Erst die „imperiale Idee“, getragen vom Egowahn der „imperialistischen Anführer“ hat diese Einheit geknackt, auch die Kelten sind ihr schlußendlich erlegen. Interessant ist auch, daß das keltische Europa eben genau nicht von Imperialismus geplagt wurde und eine stammesorientierte, dezentrale Struktur hatte, ohne im heutigen Sinne „rassistisch“ zu sein.

Will man so eine Macht wiederbeleben, wird man wieder zu ganzheitlichem Bewußtsein und der Erkenntnis der polaren Grundlgen des Universums zurückkommen müssen – andernfalls der Schaden aus dem nun schon etwa 2000 Jahre dauernden imperialen Egowahn wohl nicht mehr zu reparieren sein wird….  Die Kelten zeigen, daß ein dezentral organisiertes Europa stabil funktionieren kann – jahrhundertelang…..!

Gruppenwesen statt Hierarchie……

Im 1. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung ist Europa also fest in der Hand der Kelten. Ihre Stammesgebiete reichen von Britannien über Zentraleuropa bis nach Anatolien. Als im 4. Jahrhundert vor Christus große Stammesverbände die Alpen überqueren, fordern sie damit Rom heraus.

Im Jahre 387 vor Christus werden die Römer in der Schlacht an der Allia geschlagen. Die keltischen Krieger überrennen das römische Heer. Die Stadt Rom wird von den keltischen „Barbaren“ eingenommen. So werden die Kelten von den Römern betitelt. Die Römer waren den Kelten in jeder Beziehung weit unterlegen.

Den Römern bleibt nichts anderes übrig, als sich freizukaufen. Die keltischen Truppen belagern das Kapitol, auf dem sich die römischen Kämpfer verschanzt hatten, sieben Monate lang. Damals haben die Kelten Rom gegen 1000 Pfund Gold wieder freigegeben. Allerdings benutzten die Kelten ihre eigenen Gewichte, die schwerer sind als die römischen.

Wie zu erwarten, beschwerten sich die Römer darüber. Daraufhin legt Brennus, der Anführer der Kelten,  sein Schwert auch noch in die Waagschale und spricht die berühmten Worte: „Vae victis“, „Wehe den Besiegten“.

In Zentraleuropa zeugen immer noch gewaltige Ringwälle von den praktisch uneinnehmbaren Befestigungen der Kelten.

Das ist die offizielle Geschichte der Kelten, die sich mittlerweile auch nicht mehr verheimlichen läßt. Ja, klar, das „Imperium“ hat die „Gallier“ mühsam in einem 7 Jahre dauernden Krieg niedergerungen, die Verluste waren beträchtlich. Es war also nix mit „kam, sah und siegte“ – Cäsar war öfters näher an einer Niederlage als an einem Sieg, die Römer mußten auch herbe Rückschläge hinnehmen.

Dem römischen Sieg fielen etwa 2 Millionen Gallier zum Opfer. Das Imperium war damals nicht weniger blutrünstig und gierig als heute.

„Man“ hat uns also etwas sehr Wichtiges vergessen gemacht!

Die Wurzel des Keltischen Weltbildes und der Keltischen Spiritualität liegt in der Erkenntnis des Einen, Vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen.

Ohne „Religion“.

Ich Bin - Kreuz

Keltische Kultur – Europas verborgene Seele……

Aus der Analogie zum All-Einen entstand der Archetyp des Ur-Druiden. Und mit diesem Ur-Druiden kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche Bewußtsein gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Aus dieser Perspektive wird verständlich, daß nach der Lehre der Druiden das universell Göttliche nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes ist. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; die Druiden wirken als Lenker dieses Werdens. Das Göttliche bedarf also der Menschen. Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden, denn wer den Namen einer Person trägt, ist auch im Besitz dieser Person. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Wenn ein Mensch in das Heiligtum der Natur eintreten will, um an dem Fest der Unsterblichkeit teilzunehmen, muss er am Anfang alle Logik, die man ihm seit seiner Kindheit eingetrichtert hat, aufgeben und dem instinktiven, intuitiven Leben vertrauen. Ein Leben, das schlußendlich über Leiden oder Tod triumphiert!

Über die Hintergründe Das verbotene Wissen der Kelten Taschenbuch: 296 Seiten Verlag: TWENTYSIX Auflage: 1 (20. Februar 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3740728027 ISBN-13: 978-3740728021 auch als E-Book: ISBN 9783740793203 https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf https://www.amazon.de/verbotene-Wissen-Kelten-Markus-Schmidt/dp/3740728027

Das verbotene Wissen der Kelten II

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Heuneburg und Mettis

Ganzheitliche Spiritualität vor der Einführung der Buchreligionen

Die alten Kelten wussten es noch. Die „Anderswelt“ – ist ganz anders, als das „Jenseits“ der Religionen. Das Jenseits der dualen Religionen ist eine freie Erfindung, um den Menschen eine Trennung von der „Quelle“ vorzugaukeln – das macht sie sehr viel leichter beherrschbar, denn sie schneiden sich dann mit ihrem kranken, überentwickelten Ego selbst von der Quelle ab.

Diese Welt und die „Anderswelt“ sind „EINS“. Das ist, was wirklich ist – laßt euch nicht weiter verarschen. Gegen Ende der Hallstatt-Zeit entwickelte sich das Druidentum, das dann diese Erkenntnis verbreitet hat – in ganz Europa. Das keltische Europa reichte von Irland/Schottland bis nach Norditalien und von Spanien bis nach Polen und die Türkei. Seit etwa 1200 v.u.Z. kontrollierten protokeltische Stämme aus dem heutigen Baden-Württemberg den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Ägypten und Mykene (heute Griechenland). Man fand keltische Händler sogar in der Wüste Taklamakan. Auch mit Indien gab es sehr produktive Verbindungen; die Veden und die Druidische Lehre sind sich sehr ähnlich – nur haben die Kelten das halt bissl dynamischer gelebt. Die indische Kali und die keltische Morrigan, das sind dieselben Charaktere und da gibt’s noch viel mehr – aber das sollen wir ja alles nicht wissen, weil dann ist Schluß mit lustig.

Na ja…. im Laufe der Zeit habe ich tatsächlich Zugang zur Anderswelt bekommen – aber das glaubt halt kaum jemand.

O.k – das fängt damit an, daß man sich für eine ganzheitliche Bewußtseinsentwicklung entscheidet. Dann beginnt etwas schon bisschen unheimliches: die Anderswelt organisiert Dein Leben…….

Dann geht es erst mal drunter und drüber, bis man auf den Weg kommt, den man gehen soll. Bei mir waren dazu 2 Konkurse nötig und noch ein paar andere Umstellungen. Da könnte man schon Panik bekommen. Nichts davon möchte ich missen.

Dann wird plötzlich sichtbar, was man eigentlich tun soll. Und es geschehen tatsächlich Zeichen und Wunder. Aber auch das ist nur vorübergehend, bis man genug Vertrauen aufbaut, ganz direkt mit denen in der Anderswelt zusammen zu arbeiten…..Es ist eher wie eine große Rochade….. Alles wird umstrukturiert. Sie geben sich sehr viel Mühe! Und das geht bis ins kleinste Detail!

Unterwegs findet man dann auch Hilfsmittel, welche die Kommunikation erleichtern – mir hilft bei der Kommunikation anfangs beispielsweise ein Tensor (Einhandrute), damit kann ich sehr eindeutig mit denen kommunizieren – auch mit Bäumen und Tieren und auch mit sonstigen Geistwesen.

Man erkennt, daß man in eine Seelenfamilie eingebunden ist. Unsere Seelenfamilie ist genau 666 Mitglieder groß – also absolut gesehen, sehr klein. Davon sind derzeit etwa 360 inkarniert.

Die Zusammenarbeit mit der Anderswelt beschränkt sich nicht nur auf „Spuk“ – ich arbeite mit ihr auch im technischen Entwicklungsbereich zusammen. Mittlerweile bekomme ich auf alle Fragen eine direkte Antwort – so gut es sich in dem Moment beantworten läßt – es ist richtig krass.

Das Ganze hat sich nochmal beschleunigt, als ich meine Zwillingsseele kennengelernt habe – auch das haben „Die“ organisiert, das ist sowas von unglaublich gelaufen, das kann sich keiner ausdenken.

Aus der Kommunikation mit den Bäumen ist die Vernetzung der Bäume mittels Kristallen hervorgegangen, das ist ein wichtiger Schritt, die Bäume und Wälder weltweit zu vernetzen…..

Nun hat uns die Anderswelt zu einer uralten Kultstätte geführt, ein sogenannter „Kalenderbau“ in Baden-Würtemberg. Der war auch mit einer Ansiedlung namens Mettis verbunden und gehörte wohl zum Wirtschafts- und Kulturraum der Heuneburg, die 30 km nördlich von Mettis an der Donau gelegen ist. Im Gegensatz zur Kultanlage in Bad Saulgau (halber Weg zwischen Heuneburg und Mettis), die mit einer Kirche überbaut ist, ist die Kultanlage in Mettis noch aktiv und sozusagen lebendig. Übrigens, die Kultanlage in Bad Saulgau wurde ganz präzise überbaut. Der Kalenderbau ist genau unter dem Altarraum, die Ausrichtung zum Festplatz ist gleich zum heutigen Marktplatz.

Die Heuneburg

Wir befinden uns jetzt im Zeitraum von vor etwa 2200 Jahren, der Zeit der Hochblüte des „Keltischen“ Europa. Von Mettis aus führte ein sogenannter „Prozessionsweg“ nach Norden, zur Heuneburg hin…. Es läßt sich unschwer vermuten, daß so ein Platz nicht nur zur Bestimmung von Jahreszeiten und Sonnenständen benutzt wurde – man hat die gemessenen Jahresereignisse gleich vor Ort in schwungvolle Feste umgesetzt.

Genau das sollte ich jetzt mal weiter ausführen und näher erläutern – denn es ist für die „Erdung“ ganzheitlich-spiritueller Erkenntnisse durchaus sehr nützlich.

Die Anderswelt hat uns zu diesem Zweck umfangreiche Informationen aus der Vergangenheit mitgegeben, damit wir das auch deutlich und authentisch beschreiben können. Hier möchte ich erwähnen, daß die alte Keltische Spiritualität nix mit „Glauben“ zu tun hat. Diese Welt und die Anderswelt sind EINS – das habe ich schon erwähnt. Der Schlüssel für den Zugang zur Anderswelt liegt nicht in speziellen Ritualen oder bestimmten „Zauberformeln“. Es braucht auch keinen besonderen „Guru“ oder sonstigen „Vorgesetzten“ und auch keinen vermeintlichen „Vermittler“ wie die Priester der Religionen. Es braucht lediglich ein entsprechend geschultes, ganzheitliches Bewußtsein. Das bedeutet, die duale Welt des Materiellen und es kranken Ego zu verlassen und sich und sein Ego in dieses ganzheitliche Sein zu integrieren.

Denn es ist nur und ausschließlich ein krankes, überentwickeltes Ego, das sich als getrennt von Allem, was IST sieht und glaubt, selbst ein großer Meister zu sein. Na ja – man sieht, was dabei ‚rausgekommen ist. In diesem Zustand blockiert man jeglichen Zugang zur Anderswelt.

Aber nun zurück zu unserer Geschichte.

Aufgewachsen sind meine Zwillingsseele und ich in Kärnten, in der keltischen Siedlung Virunum auf dem Magdalensberg. Meine Druidenausbildung habe ich ganz locker absolviert und unterwegs meine Zwillingsseele geheiratet….. Meine spätere Elfenkönigin.

Es gab auch eine Priesterin der Noreia, mit der wir befreundet waren – und die derzeit in Mecklenburg Vorpommern inkarniert ist und mit der ich mittlerweile auch schon wieder befreundet bin. Irgendwie hat es sich dann so ergeben, daß ich mit meiner Frau auf die Heuneburg berufen wurde, wo wir dann auch gelebt und gewirkt haben.

Eine Besonderheit waren die Sonnnwendfeiern. Das waren Feste, die das Jahr in zwei Zyklen geteilt haben – und die deshalb auch ganz besonders intensiv gefeiert wurden.

Diese Feste – wie auch alle anderen – hatten nix mit „Opferungen“ zu tun, da wurde gar nichts „geopfert“….. Es hatte eher was mit „Heiliger Hochzeit“ zu tun….. und darüber hinaus mit der Vereinigung mit dem „Ganzen“…..

Dieser Kult konnte nur vom Druiden mit seiner Frau ausgeführt werden. Mann, Frau und der Kalenderbau als Repräsentant für „Alles, was IST“, die Ganzheit und die Vereinigung mit der Anderswelt. Ganzheit in der Polarität geht nicht ohne Frau – und deshalb kann man ohne Frau auch nicht Druide sein!

Zur Sonnwende gab es eine Prozession von der Heuneburg über das heutige Bad Saulgau nach Mettis. Ja, man könnte ihn heute noch gehen….

Die Feier dauerte den ganzen Tag und die ganze Nacht bis zum Sonnenaufgang. Und der wurde dann richtig gefeiert. Aufgebrochen wurde mit dem Sonnenaufgang, abends – mit Einbruch der Dunkelheit – wurde dann das Sonnwendfeuer angezündet. Das gab es nur zu den Sonnwendfeiern im Sommer und im Winter. Das große Feuer wurde zwischen dem Kultplatz und dem Festplatz entzündet….

Die Mondfeste wurden natürlich auch gefeiert, aber ohne Prozession. Samhain oder Beltane, die Haupt-Mondfeste, da wurde dann auch schon mal 2 oder auch 3 Tage gefeiert. Tag- und Nachtgleiche wurde nicht gefeiert.

Die Frau des Druiden hatte eine ähnliche Stellung wie der Druide – das hieß aber nicht Druide…..

Da gab es eine spezielle Bezeichnung – aber nicht Priesterin…… das war die Elfenkönigin!

…die Königin der Elfen! ….sie repräsentiert die Naturwesenheiten…..

Die Prozession startet mit dem Sonnenaufgang und mit einer Anfangsveranstaltung auf der Heuneburg. Unterwegs sind verschiedene Stationen aufgebaut, an denen bestimmte Wesenheiten geehrt und eingebunden werden. Auf halbem Weg befand sich die Kultanlage vom heutigen Bad Saulgau, da war auch eine größere Pause eingeplant.

Das sind Naturwesenheiten und auch solche, die uns als „mythische Gestalten“ überliefert sind, so daß im Lauf der Prozession alle wichtigen Elemente angesprochen und eingebunden werden…..

Dann kommt die Schlußveranstaltung am Kultplatz. Die teilt sich in zwei Teile, einmal bei der Ankunft und einmal bei Sonnenaufgang. Dazwischen ist „festliches Treiben“…..

Eine heiße Nacht rund um das Sonnwendfeuer……

Dieses Muster hat die katholische Kirche bei der „Fronleichnamsprozession“ übernommen. Aber natürlich ohne „festliches Treiben“ – da kommt dann ein „Gottesdienst“ am Schluß.

An der Prozession dürfen nur Paare teilnehmen, alleinstehende nicht, denn die ganze Veranstaltung endet in einer gemeinsam zelebrierten Heiligen Hochzeit……

❤️❤️

Es geht darum, das Göttlich-Männliche und das Göttlich-Weibliche in jedem Teilnehmer präsent werden zu lassen und mit dem Göttlichen Ganzen zu verschmelzen.

Die Druiden warten, während die Sonne über den Holzsäulen aufgeht, sie beten für ein ertragreiches Jahr, junge Mädchen tanzen langsam und ihre Körper und bewegen sich sinnlich und rythmisch zum Klang der Trommeln und der Musik. Die Seelen der jungen Männer entflammen vor Leidenschaft.

Und wieder beginnt ein neuer Zyklus…..

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Wenn man sich mit spiritueller Entwicklung beschäftigt, kommt dann irgendwann der Zeitpunkt – wie der Mystiker Angelus Silesius schreibt

„Freund! Halt ein!

Du hast genug gelesen!

Werde selbst die Schrift –

und selbst das WESEN!

Wir sind alle Teil von dem WESEN. Modern ausgedrückt: Fraktale.

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Du liest das jetzt nicht zufällig und ich erzähle Dir das auch nicht „zufällig“……

Wenn ich mich damit beschäftige, mein Leben und Leben im allgemeinen anders zu regeln, dann rege ich mich auch nicht so über diese korrupte Politik auf. Ja, die macht einem schon arg zu schaffen.

…..wir sind EINS mit Allem, was IST……


Die können uns gar nichts …

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Trinity.jpg
Trinität – vor 3200 Jahren

Es ist kein „Zufall“, daß man uns nichts davon in der Schule beibringt….

Die Bücher

Das verbotene Wissen der Kelten

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Das verbotene Wissen der Kelten II

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Mettis – der 4200 Jahre alte Kalenderbau im Siedlungsgebiet der Heuneburg

Am Montag, den 9.5.2022 war ich in Mettis und habe den Franz Schwägler (Der Steinmetz aus Wolpertswende) dort getroffen. Dem gehört der Acker, auf dem sich der Kalenderbau befindet. Nachdem das also Privatbesitz ist, hat sich das Landesdenkmalamt zurückgezogen – die wollen keine Fördergelder geben. Deshalb kann er jetzt die Anlage auf eigene Verantwortung herrichten, erklärte mir der Franz.

Franz ist schon über 80 – seine Familie unterstützt ihn, sein Sohn hat den Steinmetzbetrieb übernommen und auch einige der Enkel machen mit großer Begeisterung mit. Als Steinmetzbetrieb sind sie bestens für so eine Aufgabe ausgerüstet. Sie haben alles neu mit Laser vermessen und mit einem Architekturprogramm wieder zusammengesetzt, millimetergenau.

Dabei stellt sich heraus, daß die ganze Anlage in hethitischen Ellen berechnet und angelegt ist – und solches Wissen wie den Satz von Pythagoras voraussetzt. Allerdings ungefähr 500 Jahre vor Pythagoras.

Als nächstes kommen die ersten neuen Steinsetzungen. Auch die Datierung ist inzwischen fixiert, die Anlage ist 4.200 Jahre alt.

Die Gesamtanlage hat einen Durchmesser von 140 Metern. Ja, da kommt einem zum Vergleich Stonehenge in den Sinn…. Mettis ist dagegen eher wie ein Planetarium kostruiert.

Das ist die geometrische Beschreibung

…und so sieht das da gerade aus:

Das Zentrum ist schon in Beton fixiert….
Die Steinplatten schützen die ergrabenen Pfostenlöcher.

Der Gesamtzusammenhang.
Mettis liegt zwischen Vorsee und Wolpertswende
Der neu angelegte Steinkreis für die Sommersonnwende

Der „Kalenderbau“ von Mettis war auch mit einer Ansiedlung namens Mettis oder auch Metios verbunden und gehörte wohl zum Wirtschafts- und Kulturraum der Heuneburg, die 30 km nördlich von Mettis an der Donau gelegen ist. Auch im Umfeld von Metttis finden sich 3 entsprechend alte Grabhügel.

Auf halbem Weg zur Heuneburg befindet sich Bad Saulgau. Hier habe ich mit meinem Tensor auch eine entsprechend alte Kultanlage gefunden, die allerdings sehr präzise mit einer Kirche überbaut wurde. Im Gegensatz zu der Kultanlage in Saulgau ist die Kultanlage in Mettis noch aktiv und sozusagen lebendig. Der Kultbau in Saulgau befindet sich genau unter dem Altarraum, die Ausrichtung zum Festplatz ist gleich zum heutigen Marktplatz.

Man kann sich gut vorstellen, daß zu den Keltischen Hochfesten Prozessionen von der Heuneburg nach Mettis stattgefunden haben, mit einer Zwischenstation im heutigen Saulgau in der Mitte – das ist ein Weg von 6 1/2 Stunden, genau passend für so eine Veranstaltung.

Es ist kein „Zufall“, daß man uns nichts davon in der Schule beibringt….

Einiges davon kann man nachholen:

Das verbotene Wissen der Kelten

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Dualseelen – Zwillingsseelen

Die Suche

Du erkennst, daß die fehlende Ganzheit dich unvollständig sein läßt. Wenn du dich unvollständig fühlst, kannst du dich nicht auf die Vision der Ganzheit konzentrieren, die für dich genau die Dinge anziehen kann, die du benötigst, um deine Ganzheit herzustellen. Jeder Mensch sucht seine Ganzheit, sein polares Gegenstück, um die eigene Ich-Bin-Ganzheit zu ergänzen, so daß sie, wenn beide als ein „ganzer Mensch“ in ihrer vollen Kraft zusammen sind, dem Ganzen dort dienen können, wo es sich ergibt.

Wenn du dir der Tatsache bewußt bist, daß du im wahrsten Sinne des Wortes in irgendeiner Weise unvollständig bist, daß dir dieses oder jenes fehlt, so mußt du dir der Ganzheit deiner ICH-BIN-Gegenwart und deiner vollständigen und ewigen göttlichen Einheit mit deiner anderen Hälfte bewußt werden. Du mußt ein Gefühl des Friedens angesichts deiner derzeitigen Ich-Bin-Ganzheit verspüren – und das kannst du, weil dieser Friede bereits jetzt und hier in deinem Bewußtsein für dich gegenwärtig ist. Durch diese bewußte, göttliche Haltung des Seins wirst du jede Person und alle Umstände in dein Leben ziehen, die für die Erfüllung der Verwirklichung des göttlichen Seins erforderlich sind.

Dualität
Dualität

Jedoch – du selbst bist bereits Eins mit deiner Zwillingsseele. Deshalb kannst du niemals wirklich allein sein. Diese Aussage übersteigt Raum und Zeit, alle Entfernungen und alle Illusionen und Täuschungen. Sie schenkt dir Frieden und Harmonie. Durch das Wissen um deine Ganzheit ziehst du von deiner ICH-BIN-Gegenwart alle Tugenden, Faktoren und Talente, jegliche Unterstützung und Fülle, Schönheit und Freude sowie alle Weisheit auf dich, die du benötigst, um die Person zu sein, die du wirklich bist. Wenn du zu dieser Person geworden bist, werden sich die Menschen auf Grund ihrer eigenen Bedürftigkeit von dir magisch angezogen fühlen. Deine Aura strahlt das aus, was diese Menschen brauchen. Daher kommen sie, um gesättigt zu werden.

Sie kommen zu dir, um deinen Rat zu suchen. Sie kommen, weil du etwas besitzt, was sie selbst nicht haben. Es ist das: „ICH BIN – Wir sind eins, wo immer ich bin. Weder Zeit noch Raum können uns trennen, denn wir sind Eins, mit Allem was IST.“

Das ist der Schlüssel zur Vereinigung mit deiner Zwillingsseele – der Ausgangspunkt für ewiges Glück. Denke daran, daß das bloße Fehlen der Qualität der Freude und des Glücks dich im Äußeren mehr berauben kann, als du dir vorstellen kannst. Denke also in dem Moment, in dem du merkst, daß du ein wenig traurig wirst und anfängst, Selbstmitleid zu empfinden, deine Laune zu sinken droht – denke genau in diesem Moment: „ich habe den Kontakt zu meiner Zwillingsseele verloren – ich werde mich sammeln, ich werde mich konzentrieren, so daß ich Ich selbst sein werde. Meine Zwillingsseele wird mich suchen und finden.“ Frage dein höheres Selbst, gehe hinaus und finde die Menschen, die zu dir gehören, für den Dienst an der Welt. Fang heute noch an, mach dich auf und handle. Du findest deine Zwillingsseele nur, wenn du handelst!

Liebe
Liebe

Jeder Mensch ist für sich gesehen auch schon „vollständig“, weil er – wie ein Magnet – aus weiblichen und männlichen Chromosomen aufgebaut ist. Es überwiegt der eine oder andere Anteil und formt den Körper entsprechend aus. Dadurch entsteht ein individuelles „Strahlungsprofil“, das natürlicherweise versucht, sich mit einem möglichst ergänzenden Profil zu verbinden.

Es gibt da tatsächlich nur eine einzige, haargenau passende „Zwillingsseele“.

Im Bereich der Dualseelen stehen eher doch mehrere „passende“ Profile zur Auswahl……  Darüber hinaus gibt es auch noch Seelenverwandtschaft.

Ob und wie sich die jeweiligen Partnerschaften ergeben, liegt nicht in unserer Hand. Man kann sich aber vertrauensvoll auf die „Innere Führung“ verlassen. Das passt dann schon. Aber wie!

Hierzu erinnere ich an C. G. Jung und sein Konzept von Anima und Animus. Er geht davon aus, daß jeder Mensch zweigeschlechtlich-polar angelegt ist und sowohl weibliche wie männliche Anlagen hat. Anima bezeichnet das Weibliche im Unbewußten des Mannes, Animus ist das männliche Gegenstück in der Frau.

Anima und Animus sind sozusagen die jeweils gegenpoligen inneren „Hälften“, ohne die ein Mensch nicht vollständig ist. Tief im Unbewußten „lebt“ also die andere Hälfte, die integriert werden möchte, um den Menschen mit seiner Psyche „ganz“ werden zu lassen.

Trifft man nun im Außen einen solchen Menschen, der diesem inneren Bild entspricht, spricht man gerne von Liebe auf den ersten Blick. Die Gefahr ist groß, daß die innere Vorstellung der jeweils anderen eigenen Hälfte in diesen Partner projiziert wird. Um das zu vermeiden, muß zuerst der innere Gegenpol in die eigene Psyche integriert werden, bevor man eine stabile Beziehung mit einem wirklichen Seelenpartner entwickeln kann.

….und zur Vertiefung empfohlen:

Das Buch
Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Geheimnis-Sexualit%C3%A4t-Mainstream/dp/374073020X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1494667142&sr=8-2&keywords=das+verlorene+geheimnis+der+sexualit%C3%A4t

https://www.thalia.de/shop/home/suggestartikel/ID65258651.html?sq=Das%20verlorene%20Geheimnis%20der%20Sexualit%C3%A4t&stype=productName


Das verbotene Wissen der Kelten

Vor etwas mehr als 2000 Jahren ging in Alesia (Südfrankreich) das „Freie Europa“ zugrunde. Das Imperium hat gesiegt. Zwar knapp, aber immerhin gesiegt. 7 Jahre Krieg, 100.000 Legionäre gegen 50.000 Kelten. Der Egowahn und die imperiale Idee hatte auch die Kelten erwischt….

Und dann hat „Man“ es so eingerichtet, daß gar niemand mehr auf die Idee kommt, so was Verbotenes wie „Freiheit, Gleichheit, Gemeinschaft“ zu denken. Dazu hat man uns ein Denksystem eingetrichtert, das es uns gar nicht erst erlaubt, ganzheitlich zu denken.

Deshalb wird ja auch behauptet, die Kelten hätten nichts aufgeschrieben. Aber sie waren gar keine „Analphabeten“. Sie betrieben Welthandel, als das römische Imperium noch in den Kinderschuhen war, kontrollierten als „Protokelten“ von etwa 1200 v.u.Z. an den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Mykene und Ägypten und die späteren keltischen Zentren wie z.B. in Manching (bei Ingolstadt – hier gibt es auch ein sehenswertes Kelten-Römer-Museum) handelten nachgewiesenermassen sogar bis nach Karthago und Jerusalem. Viele „Römerstraßen“ waren zuvor keltische Handelsstraßen. Sogar in der Wüste Taklamakan hat man keltische Händler ausgegraben.

https://connectiv.events/die-raetselhaften-europaeischen-kelten-mumien-von-china/

Die Kelten, eine vergessene Macht. Eine etliche Jahrhunderte andauernde Hochkultur, von der wir nichts wissen sollen.

Aber diese Macht war nicht „nur“ weltlicher Art. Die keltischen Druiden hatten offensichtlich Kenntnis der verschiedenen spirituellen Ansätze der damaligen Welt – und das war gewaltig viel mehr, als unsere Leute heutzutage wissen. Es war die Zeit von Buddha, den indischen Veden, der ägyptischen Theologie von Memphis und offensichtlich auch der eigenen eher naturreligiös-ganzheitlichen Erkenntnisse. Ganzheitlich heißt auch, daß sich die keltischen Stämme als „Einheit“ gesehen haben. Die keltischen Druiden waren auch keine „Priester“ im heutigen religiösen Sinn. Eine Trennung von dieser dinglichen Welt und der geistigen „Anderswelt“ gab es nicht. Auch das wurde als „Einheit“ gesehen, als Einheit in der Polarität der Geschlechter….   Deshalb waren die keltischen Frauen auch keine „Diener ihrer Herren“, sie waren sehr selbständig und hoch geachtet.

Es ist also kein Wunder, daß diese Mischung hoch brisant war und sich in nahezu ganz Europa ausgebreitet hat. Erst die „imperiale Idee“, getragen vom Egowahn der „imperialistischen Anführer“ hat diese Einheit geknackt, auch die Kelten sind ihr schlußendlich erlegen. Interessant ist auch, daß das keltische Europa eben genau nicht von Imperialismus geplagt wurde und eine stammesorientierte, dezentrale Struktur hatte, ohne im heutigen Sinne „rassistisch“ zu sein.

Keltenwall Otzenhausen
Keltenwall Otzenhausen

Es ist schon ziemlich schwierig, das als einzig mögliches System dargestellte duale Denken überhaupt erst einmal als solches zu erkennen. Man kann sich das vorstellen wie zweidimensionales Denken. Zweidimensionale Wesen werden die Existenz einer dritten Dimension gar nicht erkennen. Bei uns dressiert man dreidimensionale Wesen dazu, zweidimensional zu denken. Also wissen sie gar nicht mehr, daß sie dreidimensionale Wesen sind. Und so kann man sie in dieser künstlichen Ebene nach belieben herumjagen…..

Wer verbotenerweise mehrdimensional-ganzheitlich denkt, läßt sich nicht mehr alle paar Tage in eine andere Ecke jagen – er gewinnt durch die dritte Dimension plötzlich einen Überblick und erkennt die räumliche Realität! Deshalb ist es zuerst mal Notwendig, zuerst mal mehr als zwei Möglichkeiten denken zu können.

Die letzten, die hier in Europa ganzheitlich denken durften, waren die Kelten. Aber ganzheitlich denken allein reicht auch nicht. Es muß zwingend die Dualität überwunden werden – und es muß im „richtigen Leben“ funktionieren. Hier ist es die keltische Spiritualität (nicht Religion), deren Spuren genau auch zu diesem Ziel führen: der Erkenntnis der Einheit von dieser Welt und der „Anderswelt“ und der Erkenntnis der Relativität von Gut und Böse. Insgesamt für einen „dualen Denker“ etwas verwirrend – ich hoffe und wünsche dem Leser, daß er den „roten Faden“ findet, auch wenn der sich in mehrere Dimensionen verzweigt….

Lange vor der Erfindung des Christentums gab es hierzulande schon einmal eine vielverprechende spirituelle Entwicklung, die durch den Sieg Cäsars über die Kelten unter Vecingetorix zu einer über 2000 Jahre dauernden Unterjochung des Geistes unter die Dogmen von Religion und Imperium führten……. Man hat im wahrsten Sinne des Wortes Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um jede Spur davon zu vertuschen und verschwinden zu lassen…….

Die keltisch-druidische Spiritualität ist frei, ungebremst, funkelnd und energiesprühend….. Sie bindet das wirkliche leben in der Materie übergangslos mit ein. Es gibt hier keine duale Trennung von „gutem Geist“ und „pöhser Materie“. Die Materie und das Leben an sich sind höchster Ausdruck der Entfaltung des Geistes! Und mit Religion hatte das gar nichts zu tun…….

Die große Göttin
Die große Göttin

Historisch-mythischer Hintergrund der NWO

Heute möchte ich mal darauf hinweisen, daß das ganze „NWO“-Gedöns nicht anderes ist, als eine uralte Auseinandersetzung der egowahnsinnigen Anhänger des Mammon mit den positiv-dynamischen Kräften der „Lebensenergie“ dieses Planeten. Dieses Spiel läuft schon seit Jahrtausenden und ist auch noch lange nicht zu Ende. Die „Neue Weltordnung“ ist also tatsächlich ein sehr, sehr alter Hut. Die letzten 2000 Jahre haben der Entwicklung dieses Planeten sehr geschadet. Es ist noch nicht mal abzusehen, ob eine mammonitische Herrschaft auf diesem Planeten überhaupt überlebensfähig ist. Die aktuellen Trends stimmen mich nicht sehr optimistisch.

Diese Auseinandersetzung ist ein Kampf auf der Bewußtseinsebene, der wird nicht „auf der Straße“ gewonnen. Zu allem Überfluß ist es den Mammoniten gelungen, führende Weltreligionen zu unterwandern uns für ihre Zwecke zu mißbrauchen, was gerade wieder weidlich ausgenützt und ausgespielt wird. Dieses System verursacht tausende von krankhaften Symptomen auf diesem Planeten und ist nicht reformierbar!

Nachdem wir als „das Volk“ jede Kontrolle über die Politik und das Finanzwesen verloren haben, müssen „wir“ uns mal besinnen und uns einfach selbständig machen. Ansätze gibt es genug, die gehören „nur“ ausgebaut und unterstützt, wo und wie es nur irgend geht!

Es wird dringendst notwendig, sich jetzt außerparlamentarisch und auch außerhalb des Systems zu organisieren, weil in diesen Parlamenten systembedingt keine Besserung stattfinden kann. Es läuft auch schon vieles in die richtige Richtung. Viele engagieren sich schon in Regionalwirtschaft, Regiogeld, Bio-Aktivitäten, in alternativen Gemeinschaften und Genossenschaften und betreiben Öffentlichkeitsarbeit, um die Bevölkerung über die Zusammenhänge von Politik, Wirtschaft und Kapital aufzuklären. Es wird nötig sein, eine Parallelgesellschaft aufzubauen und zu entwickeln und womöglich über Direktmandate den Bundestag umzukrempeln. Eine Parallelgesellschaft mit anderen Regeln, aber mit funktionierenden Schnittstellen zu diesem System. Das geht, man muß es nur wollen und gezielt aufbauen. Aber nicht schon wieder als hierarchisches System, sondern als fraktal strukturiertes Gruppenwesen das als direkt demokratisches parlamentarisches System zu installieren ist. Vielleicht wie in Spanien eine neue Partei mit wirklich alternativen Zielen gründen, aber ausdrücklich ohne jede Hierarchie!

Keltisch – das „Andere“ Weltbild……

Die Erfindung von dualen Religionen

Hand in Hand mit diesem Geschehen entfaltet sich die Erfindung von organisierter „Religion“, nicht nur das „Christentum“ wurde an die imperiale Idee angepasst, die Dualität vom „guten Gott“ und „Bösem Teufel“ wurde fest installiert. Die weibliche Komponente wurde massiv unterdrückt und die „materieferne Spiritualität“ listenreich eingeführt. Wer hochspirituell ist, interessiert sich nicht für so was banales wie die „böse“ Materie oder gar Geld…..

Imperium und Religion gehen Hand in hand
Imperium und Religion gehen Hand in Hand

So um die Zeitenwende (!) hat sich die imperiale Idee mit ihrem eher als krankhaft einzustufenden Macht- und Egowahn durchgesetzt. Seither wird „Religion“ im heutigen Sinne eindeutig machtstabilisierend eingesetzt, indem man „Dem Göttlichen“ ein imperiales Gewand umgehängt hat.

Als dann die Kelten in den Hintergrund der Geschichte traten, haben sich die „Germanen“ der imperialen Idee verschrieben und diese perfektioniert. Das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ haben dann die „G’schaftlmacher“ infiltriert. Jakob Fugger hat es gekauft, samt der Religion.

http://www.tagesspiegel.de/kultur/die-geschichte-jakob-fugger-der-kaisermacher/1902718.html

…und da stehen wir heute noch.

es gibt viel zu entdecken!

Über die Hintergründe

Taschenbuch: 296 Seiten Verlag: TWENTYSIX Auflage: 1 (20. Februar 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3740728027 ISBN-13: 978-3740728021

auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

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Das verbotene Wissen der Kelten II

https://www.twentysix.de/shop/das-verbotene-wissen-der-kelten-ii-m-w-merlin-9783740764449

The World Wide Web of the Trees

The forests and the trees have a problem. Their natural communication via the ground is permanently disturbed by extremely massive interventions of mankind in the natural system. All that is needed is to pass a federal road through a forest – and the communication is gone.

Now, however, the big forests would be able to influence the climate. They have been doing this for millions of years. If you interrupt the communication of the forests, they can no longer start „coordinated actions“. Not to mention the fact that „we“ are increasingly affecting the forests on this planet……

That’s why I was first asked to do something for this communication when I started communicating with the trees. This is done with the help of crystals and is not an electromagnetic form of communication. The trees gave me the idea how to do this and now I do not only make such „connections“ myself – I am looking for participants….. How this works, I have described in this article……

I have a big oak friend near my daughter’s house in the Dachau backlands with a trunk circumference of five and a half meters.

My Oak-Friend

When I realized that I could talk to her when I looked at a picture of her, I asked her how she was doing. Bad – she answered. There were problems with the farmer on whose field she is standing – she is also under nature protection, and I helped her once. Then I asked her if I had to come?

Yes, she said, urgently….

So the next time I visit her I go straight to her – nothing was there, she was standing there nice and green and all….

Then I asked her: Aha, you only wanted me to visit you! Yes, that’s it. She was longing for me. A few weeks ago I visited her again, she had a black coating on the leaves. I ask her, can you handle it yourself?

No…..

Hmmm… What do you need? Fertilizer or something?
No…..

Colloidal silver?

Yeah, I need that….

Then I gave her a bottle of silver water, put it in two watering cans. Seemed like little – but she said that’s enough. Four weeks later, the black coating was gone.
Now she wanted colloidal copper, I gave her that too, even a small bottle, that was enough too. Now I just don’t know what she needs it for, for her immune system. Yes, it is an important trace element that is not found in the soil in sufficient quantities. It’s even more effective against mould. Humans need it too. They say 2 mg a day.
Humans and animals need this for fertility and for the activity of the musculature. Without copper no strength.

The trees are much smarter than we generally think, they already know what they need themselves. They also know exactly how old they are themselves. My oak is 370 years old.

And there is much more to tell. The trees want to build a large network beyond the root contact. Their own www. They have given me instructions on how to do this – with crystals!

If a tree is equipped with them, all those who are locally connected via their root system can contact them via it. There are special „leading trees“ in every forest and in every forest, which are relatively easy to find. If you can already communicate with the trees, they will lead you there.

Rock crystals and amethysts work best 3 pieces placed in the root system near the trunk at the main roots. One with the tip pointing downwards, e.g. an amethyst, one pointing outwards and one inwards…. then it works. Even very small crystals will do, but they should be activated before, at least in a singing bowl or – if you can – by your own energy. If you do that with the tensor, the trees will tell you exactly where they want to have some.

Optimal size

Once you have set the crystals, you can also get in contact with the tree yourself at any time without seeing a picture of it. They also like it when you give them names. Actually clear, because then it is easier to address them directly.

Rock crystals and amethysts work best. 3 pieces placed in the root system near the trunk at the main roots. One with the tip pointing down, e.g. an amethyst, one pointing outwards and one pointing inwards….. then that works. Only very small crystals are sufficient, but they should be activated beforehand, at least in a singing bowl. When you do that with the tensor, the trees also tell you exactly where they want some.

To the large leading roots near the trunk

For example, dig about 10 cm deep with a pocket knife, right at the root

Here is the one placed with the tip inwards

It’s about time

Yeah, it’s about time. The whole of nature is just waiting for us humans to come to our senses and to free ourselves from our pathological ego delusions, towards a holistic consciousness. Only with a holistic consciousness the communication with nature and with the „other world“ succeeds.

It is quite obvious that the imperial method of the rule of ego-madness is about to ruin this planet and its ecosystem.

Only in close cooperation with nature and especially with the trees can we turn the page. We help the trees by providing them with a www. By the way, this is not electromagnetic in nature and therefore cannot be intercepted. Maybe it is possible to use it in other ways, the trees would love to participate.

The Lady of the Lake…

www. – Netzwerk der Bäume…..

Der Wald und die Bäume haben ein Problem. Ihre natürliche Kommunikation über den Boden ist durch äußerst massive Eingriffe in das natürliche System nachhaltig gestört. Dazu genügt es schon, eine Bundesstraße durch einen Forst zu führen – und die Kommunikation ist weg.

Nun ist es aber so, daß gerade die großen Wälder in der Lage wären, das Klima zu beeinflussen. Das haben sie schon Millionen Jahre gemacht. Unterbricht man die Kommunikation der Wälder, können sie keine „abgestimmten Aktionen“ mehr starten. Ganz abgesehen davon, daß „wir“ den Waldbestand auf diesem Planeten immer mehr beeinträchtigen……

Deshalb wurde mir bei meiner beginnenden Kommunikation mit den Bäumen zuerst aufgetragen, etwas für diese Kommunikation zu tun. Das geht mit Hilfe von Kristallen und ist keine elektromagnetische Form von Kommunikation. Wie das geht, haben mir die Bäume auch gleich mitgegeben und ich mache nun nicht nur selber solche „Anschlüse“ – ich suche Mitmacher….. Wie das geht, habe ich in desem Beitrag beschrieben……

Ich habe eine große Eichenfreundin, in der Nähe von dem Haus meiner Tochter im Dachauer Hinterland. Sie hat fünfeinhalb Meter Stammumfang.

Meine Eichenfreundin

Als ich gemerkt habe, daß ich mich mit ihr unterhalten kann, wenn ich ein Bild von ihr anschaue, habe ich sie gefragt, wie’s ihr so geht. (von Berlin nach Bayern) Schlecht – hat sie geantwortet. Da gab’s mal Probleme mit dem Bauern, auf dessen Feld sie steht – sie steht auch unter Naturschutz, und ich habe ihr mal geholfen. Dann hab‘ ich sie gefragt, ob ich kommen muß?

Ja, hat sie gesagt, dringend…..

Also fahre ich beim nächsten Besuch gleich zu ihr hin – nix war da, sie stand da schön grün und so…..

Dann hab‘ ich sie gefragt: Aha, Du wolltest nur, daß ich Dich besuche! Ja das war’s. Sie hatte Sehnsucht nach mir.

Vor einigen Wochen hab ich sie wieder besucht, da hatte sie einen schwarzen Belag auf den Blättern. Ich frage sie, wirst Du damit selber fertig?

Nein…..

Hmmm … was brauchst Du? Dünger oder so?

Nein…..

Kolloidales Silber?

Ja, das brauch‘ ich…..

Dann hab‘ ich ihr ein Flascherl Silberwasser gegeben, in 2 Gießkannen verteilt. Kam mir wenig vor – aber sie hat gesagt, das reicht. 4 Wochen Später war der Belag weg.

Jetzt wollte sie noch kolloidales Kupfer, das habe ich ihr auch gegeben, auch nur ein kleines Flascherl, auch das war genug. Da weiß ich jetzt bloß nicht wofür sie das braucht, für ihr Immunsystem halt. Ja, das ist ein wichtiges Spurenelement, das zu wenig im Boden vorkommt. Es wirkt noch stärker gegen Schimmel. Menschen brauchen das auch, man sagt 2 mg pro Tag.

Menschen und Tiere brauchen das für die Fruchtbarkeit und für die Tätigkeit der Muskulatur. Ohne Kupfer keine Kraft.

Die Bäume sind viel schlauer, als wir gemeinhin so denken, die wissen schon selber was sie brauchen. Sie wissen auch selber ganz genau, wie alt sie sind. Meine Eiche ist 370 Jahre alt.

Und da gibt es noch viel mehr zu erzählen. Die Bäume wollen ein großes Netzwerk aufbauen, über den Wurzelkontakt hinaus. Ein eigenes www. Sie haben mir Anweisungen gegeben, wie das geht – mit Kristallen!

Wenn ein Baum damit ausgerüstet ist, können alle, die da lokal über ihr Wurzelwerk angeschlossen sind, darüber Kontakt aufnehmen. Es gibt da spezielle „Leitbäume“ in jedem Wald und in jedem Forst, die man verhältnixmäßig leicht findet. Wenn man schon mit den Bäumen kommunizieren kann, führen die einen da schon hin.

Am besten gehen Bergkristalle und Amethysten. 3 Stück ins Wurzelwerk in Stammesnähe an den Hauptwurzeln platziert. Einer mit der Spitze nach unten, z.B. ein Amethyst, einer nach außen und einer nach innen gerichtet….. dann geht das. Da reichen auch nur ganz kleine Kristalle, die sollten aber vorher aktiviert sein, zumindest in einer Klangschale. Wenn man das mit dem Tensor macht, sagen einem die Bäume auch genau, wo sie welchen hin haben wollen.

An die großen Leitwurzeln in Stammnähe
Z.B. mit dem Taschenmesser etwa 10 cm tief graben, direkt an der Wurzel
Hier ist der mit der Spitze nach innen plaziert ist

Hat man die Kristalle gesetzt, kann man auch selber jederzeit mit dem Baum in Kontakt treten, ohne ein Bild davon zu sehen. Sie mögen es auch gerne, wenn man ihnen Namen gibt. Eigentlich klar, denn dann ist es leichter sie direkt anzusprechen.

Es wird Zeit

Ja, es wird Zeit. Die ganze Natur wartet nur darauf, daß wir Menschen zu Besinnung kommen und uns von unserem krankhaften Egowahn befreien, hin zu einem ganzheitlichen Bewußtsein. Erst mit einem ganzheitlichen Bewußtsein gelingt die Kommunikation mit der Natur und mit der „Anderswelt“.

Es ist ziemlich offensichtlich, daß die imperiale Methode der Herrschaft des Egowahns dabei ist, diesen Planeten und sein Ökosystem zu ruinieren.

Nur in enger Zusammenarbeit mit der Natur und speziell mit den Bäumen können wie das Blatt wenden. Helfen wir den Bäumen, indem wir ihnen ein www. zur Verfügung stellen. Das ist übrigens nicht elektromagnetischer Natur und kann deshalb auch nicht abgehört werden. Vielleicht ist es möglich das auch anderweitig zu nutzen, die Bäume würden sehr gerne mitmachen.

Das verbotene Wissen der Kelten

Die letzten, die hier in Europa ganzheitlich denken durften, waren die Kelten. Aber ganzheitlich denken allein reicht auch nicht. Es muß zwingend die Dualität überwunden werden – und es muß im „richtigen Leben“ funktionieren. Hier ist es die keltische Spiritualität (nicht Religion), deren Spuren genau auch zu diesem Ziel führen: der Erkenntnis der Einheit von dieser Welt und der „Anderswelt“ und der Erkenntnis der Relativität von Gut und Böse. Insgesamt für einen „dualen Denker“ etwas verwirrend – ich hoffe und wünsche dem Leser, daß er den „roten Faden“ findet, auch wenn der sich in mehrere Dimensionen verzweigt….

Lange vor der Erfindung des Christentums gab es hierzulande schon einmal eine vielverprechende spirituelle Entwicklung, die durch den Sieg Cäsars über die Kelten unter Vecingetorix zu einer über 2000 Jahre dauernden Unterjochung des Geistes unter die Dogmen von Religion und Imperium führten……. Man hat im wahrsten Sinne des Wortes Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um jede Spur davon zu vertuschen und verschwinden zu lassen…….

Die keltisch-druidische Spiritualität ist frei, ungebremst, funkelnd und energiesprühend….. Sie bindet das wirkliche Leben in der Materie übergangslos mit ein. Es gibt hier keine duale Trennung von „gutem Geist“ und „pöhser Materie“. Die Materie und das Leben an sich sind höchster Ausdruck der Entfaltung des Geistes! Und mit Religion hat das gar nichts zu tun…….

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

Eine ganzheitliche Weltordnung ist gefragt…….!

Die ganze NWO-Geschichte ist ein Duales System und gehört auf den Müllhaufen der Weltgeschichte. Wirkliches Leben auf diesem wunderschönen Planeten geht anders:

1. Gemeinschaftliche Strukturen statt Hierarchie

Betrachten wir einen Ameisenhaufen. Er ist sehr viel komplexer als ein Wolkenkratzer, ist bestens angepaßt an seine Umgebung und sehr eindrucksvoll organisiert. Wer aber organisiert die Verteidigung, die Kriegsführung, die Versorgung eines Ameisenhaufens? Wer ist der Manager eines Ameisenhügels? Ein Ameisenhügel ist ein Lebewesen. Er verhält sich im Ganzen sehr viel intelligenter als jeder Einzelne seiner Bewohner. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung. Der Gedanke, daß eine so komplexe Gesellschaft ohne jedes Management auskommt, ist einfach erstaunlich. Diese Definition meint, daß eine Gruppe von Leuten auch schon ein Lebewesen ist, das unabhängig von seinen einzelnen Gruppenmitgliedern existiert. Mit dem Ameisenhaufen als Gruppenwesen haben wir weniger Verständnisprobleme, er ist als Ganzes ein “Tier”, nur seine “Elemente” sind nicht aneinander fixiert. Ganz ähnlich zu dem können wir feststellen, daß unser eigener Körper ein Gruppenwesen ist, das aus einzelnen Organen und Zellen besteht. Und wir können danach forschen, wo sich unser “Ich” dazwischen befindet. Und wir müssen akzeptieren, daß unser “Gruppenwesen” sehr viel intelligenter ist, als jede einzelne unserer Zellen. In ähnlicher Weise existiert ein “Gruppenwesen” jeder Gemeinschaft bzw. Firma und ist viel intelligenter als jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft. Das Gruppenwesen hat keinen eigenen Körper, ähnlich einem Wald, den man nicht bemerkt, wenn man nur die einzelnen Bäume betrachtet. Aber es benutzt die Körperfunktionen seiner Mitglieder und spricht durch den Mund eines seiner Mitglieder, dem „Manager“ oder dem Sprecher dieser Organisation. Die Zellen in einem menschlichen Körper spezialisieren sich. Muskeln, Nerven, Gehirn etc. Wie dies alles während des Wachsens eines Embryos organisiert ist, kann die Biologie nicht genau erklären. Und doch findet jede einzelne Zelle ihren Platz und ist ganz eindeutig zufrieden. Je besser sich die Synergie innerhalb eines Teams entwickelt, um so mehr Spezialisierung geschieht, ähnlich wie beim Wachsen eines Embryos: Jeder findet seinen Platz entsprechend seiner Fähigkeiten und jeder wird mit seinen individuellen Fähigkeiten gebraucht und ist integriert durch seinen individuellen Beitrag. Alle Gruppenmitglieder sind voll Zufrieden und fühlen sich gleichwertig. Und jeder fördert auf diese Weise die Interessen der ganzen Organisation.

http://www.wolfgangzeitler.de/html/ganzheitlich.html

2. Das Wirtschafts- und Finanzsystem

Eine direkt demokratische Räterepublik mit eigener Finanzhoheit und einem zins- und spekulationsfreien Wirtschaftssystem ist notwendig, um das Finanzsystem zu stabilisieren. Der Staat muß die Finanzhoheit ausüben. Nur auf dieser Grundlage läßt sich auch stabil wirtschaften. Die Räterepublik ist ein politisches System, bei dem die Herrschaft von der Bevölkerung über direkt gewählte Räte ausgeübt wird. Sie wird auch als „Rätedemokratie“ bezeichnet. Dazu braucht man keine EU. „Wir“ müssen uns erst mal wirklich selbständig machen, dann erst kann man eine politisch und wirtschaftlich stabile Europäische Gemeinschaft drauf aufbauen!

3. Echte Spiritualität statt Religion

Alle organisierten Religionen quetschen sich zwischen „Gott“ und den Menschen und behaupten, die alleinige „Wahrheit“ zu vertreten. Das kann wiederum gar nicht sein, denn sonst gäbe es nicht so viele…. Wichtig ist ein ganzheitlich non-duales Denken, damit möglichst jedem klar wird, daß jedes Leben untrennbarer Teil des „Ganzen“ ist. Die Religionen nahmen das auf, fügten noch einen Teufel und eine Priesterschaft dazu, die nun mit dem Teufel den Leuten Angst um ihr Leben einjagte und zumeist ganz frech behauptet, alleiniger (!) Vertreter des „göttlichen Wissens“ zu sein. So hat man auch das duale Denken implementiert, das als höchste Blüte den Imperialismus und hierarchische Organisation hervorgebracht hat.

Wir sind alle Fraktale des Ganzheitlich-Göttlichen, von „Allem was IST“ – aber das genau Das sollen wir nicht wissen. Interessanterweise führen auch „moderne wissenschaftliche Erkenntnisse“ genau da hin. Religionsphilosophisch sehe ich zwei Ur-Polaritäten: die Polarität zwischen Geist und Materie sagen wir mal als „vertikale“ Polarität, welche die Schöpfung insgesamt antreibt und die „horizontale“ Polarität männlich – weiblich, die innerhalb des Systems die Spannung für die Fortentwicklung (Evolution) bereitstellt. Beide Polaritäten haben ihren Ursprung im göttlichen Logos – oder auch im Tao- wodurch der Wahrscheinlichkeitsraum für die mögliche Entwicklung vom Anfang her angelegt ist.

4. Das höhere Selbst und die Polarität

Es geht um – nennen wir es mal so – psychische Energie. Man könnte es auch seelische Energie nennen. Es gibt Energieräuber, es gibt „Kraftorte“, es gibt Inspirationen usw. Was gibt uns Energie? Was raubt uns Energie? Ohne diese Energie leben wir in einem kraftlosen Zustand, schleppen uns von Ereignis zu Ereignis, das wir jeweils so gut es geht zu überleben versuchen. Wie kommen wir an eine zuverlässige Energiequelle? Eine Energiequelle, die uns so viel Kraft liefert, daß wir nicht nur überleben, sondern in der Lage sind, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und zu stabilisieren? Viele Erfolgscoaches meinen, wir brauchen ein Ziel, das uns so begeistert, daß es diese Energie liefert. Haben wir es erreicht, brauchen wir ein neues Ziel, das uns wieder begeistern soll. Viele erreichen ihr erstes Ziel schon nicht und fallen wieder in Energielosigkeit zurück. Auch nach dem Erreichen selbst anspruchsvoller Ziele sinkt der Energielevel wieder ab. Möglicherweise auf einem Level, der ein angenehmes Leben ermöglicht. Der Gender-Wahn schlägt zu. Da dümpelt man dann so rum.

Ein kurzer Blick in die Physik zeigt uns, daß für die Energiegewinnung Polaritäten nötig sind, die Spannung erzeugen, aus der dann diese Energie erzeugt werden kann. Polarität ist ein Grundelement der Materie an sich, sie ermöglicht überhaupt erst die Existenz von Materie. Polarität in den Elementarteilchen, in Magneten, in elektrischen Vorgängen in Verbindung mit Bewegung erzeugt Kraft und Energie. Was aber ist der Sinn und das Wesen der stets spannungsgeladenen Polarität? Z.B. in einer Batterie: Sie enthält einen Pluspol und einen Minuspol und ist doch Eins. Aus der richtigen Art und Weise, die polaren Eigenschaften zu nutzen, entstehen positive Wirkungen: Die Taschenlampe leuchtet, der Fotoapparat funktioniert, das Radio spielt Musik. Wird die Polarität falsch benutzt, wie z.B. im Falle eines Kurzschlusses, so entsteht Zerstörung: Die Batterie wird heiß, womöglich explodiert sie, oder durch die Hitze entsteht Feuer. Übrigens, auch Sprengsätze werden gerne so gezündet….. und was ist Sprengstoff?

Wieder begegnet uns die Polarität, die auch hier kurzschlußmäßig wirkt.
Es ist also zwingend notwendig, zu lernen, wie man mit Polarität richtig umgeht. In aller Regel ist hierzu eine bewußte Kontrolle und Steuerung notwendig, die der jeweiligen Art von Polarität angepaßt sein muß. Polarität erzeugt Spannung zwischen Polen von gleicher Art: elektrische, magnetische, soziale, mechanische etc. Spirituell gesehen gibt es zwei Ur-Polaritäten: die Polarität zwischen Geist und Materie sagen wir mal als „vertikale“ Polarität, welche die Schöpfung insgesamt antreibt und die „horizontale“ Polarität von plus und Minus, Nordpol und Südpol. Auf der komplexen Ebene des Lebens gibt es dann die höhere Art von Polarität von männlich und weiblich, die innerhalb des Systems die Spannung für die Fortentwicklung (Evolution) bereitstellt. Beide Polaritäten haben ihren Ursprung im göttlichen Logos – oder auch im Tao- wodurch der Wahrscheinlichkeitsraum für die mögliche Entwicklung vom Anfang her angelegt ist. So kann man auch das sogenannte „Keltenkreuz“ interpretieren, mit dem Kreis für den göttlichen Einheits-Ursprung und den beiden Kreuzbalken für die horizontale und vertikale Polarität, die sich in der zunehmenden Balkenbreite auch noch dynamisch entwickelt. Dieses Symbol ist oft auch noch mit einem Umkreis versehen, der das Ziel darstellt: die nach den „Geburtswehen“ wieder erreichte Einheit im Geiste – auf der entsprechend angehobenen Entwicklungsstufe. Die Polarität von Plus und Minus wie auch die magnetische Polarität bringen reale, physische Spannung und Energie hervor, sie hält als elementare Urkraft die Materie überhaupt am Sein. Die Polarität von Geist und Materie bringt Leben hervor. Es ist deshalb unsinnig, von der „guten“ Spiritualität und der „bösen“ Materie zu sprechen. Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt…

Aber nicht nur das. Sie ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen. Die Schlangenkraft (Kundalini) der Partner wird geweckt und gegenseitig durch die einzelnen Energiezentren (Chakren) geschickt, die dadurch miteinander in Resonanz geraten. Ekstase stellt sich ein.

In diesem göttlichen Moment löst sich die Polarität auf, Mann und Frau werden in der Verschmelzung mit dem Göttlichen zur ursprünglichen Dreieinigkeit – und somit EINS mit dem lebendigen SEIN. Der Weg dahin bedeutet Bewußtseinsarbeit, Achtsamkeit und meditative Versenkung in Verbindung mit erotischer Körperarbeit, die bis zur Ekstase gesteigert werden kann. Allein besitzen wir die Kraft eines Einzelnen, aber wenn wir uns einer anderen Person von ganzem Herzen – mit Körper, Geist und Seele – hingeben, dann ist da nicht nur die Kraft von zwei Menschen, sondern eine unaufhaltsame, sich ins End- und Zeitlose ausdehnende Energie. Der Tanz des Geistes mit der Materie kann beginnen.

Polarität wird häufig mit Dualität verwechselt. Dualität bedeutet: eine Zweiheit bildend, in voneinander unabhängiger Gegensätzlichkeit. Im philosophisch-religiösen Bereich ist es die Lehre von zwei unabhängigen ursprünglichen Prinzipien im Weltgeschehen: Gott-Welt, Leib-Seele, Christ-Antichrist usw. Im Unterschied hierzu sind Polaritäten nie voneinander unabhängig. Die Polarität von Plus und Minus wie auch die magnetische Polarität bringen reale, physische Spannung und Energie hervor, sie hält als elementare Urkraft die Materie überhaupt am Sein. Die Polarität von Geist und Materie bringt Leben hervor. Es ist deshalb unsinnig, von der „guten“ Spiritualität und der „bösen“ Materie zu sprechen. Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt…

Tatsächlich lassen sich in der Praxis – wie bei der Quantenphysik auch – beide Theorien als richtig nachweisen. Je nachdem, wie man es betrachtet und mehr oder weniger unbewußt Randbedingungen beeinflußt, kann man Ergebnisse der einen oder der anderen Art erhalten. Wie in der Quantentheorie sind stets beide Möglichkeiten „richtig“.

Religionsphilosophisch sehe ich zwei Ur-Polaritäten: die Polarität zwischen Geist und Materie sagen wir mal als „vertikale“ Polarität, welche die Schöpfung insgesamt antreibt und die „horizontale“ Polarität männlich – weiblich, die innerhalb des Systems die Spannung für die Fortentwicklung (Evolution) bereitstellt. Beide Polaritäten haben ihren Ursprung im göttlichen Logos – oder auch im Tao- wodurch der Wahrscheinlichkeitsraum für die mögliche Entwicklung vom Anfang her angelegt ist. So kann man auch das sogenannte „Keltenkreuz“ interpretieren, mit dem Kreis für den göttlichen Einheits-Ursprung und den beiden Kreuzbalken für die horizontale und vertikale Polarität, die sich in der zunehmenden Balkenbreite auch noch dynamisch entwickelt. Dieses Symbol ist oft auch noch mit einem Umkreis versehen, der das Ziel darstellt: die nach den „Geburtswehen“ wieder erreichte Einheit im Geiste – auf der entsprechend angehobenen Entwicklungsstufe. Dualität wie z.B. von Gut und Böse bringt keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Haß, Krieg und Mord und Totschlag. Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen.

5. Der Kern

Aufgrund des polaren Wesens des „ganzen Menschen“, bestehend aus Mann und Frau, gibt es einen Effekt, der die magischen Fähigkeiten eines Einzelnen um ein vielfaches übersteigt: es ist dies die „verteufelte“ Sexualmagie, die meist gleich in die „schwarze Ecke“ gestellt wird. Polarität ist eine dem Universum innewohnende Urkraft, ohne Polarität gäbe es nicht mal ein Fuzzelchen Materie. Das wird in der „Wissenschaft“ zumeist unter den Tisch gekehrt und ist den „Wissenschaftlern“ vielleicht in der vollen Bedeutung auch gar nicht bewußt. Elementarteilchen, Moleküle und auch lebendige Zellen könnten ohne Polarität gar nicht existieren. Polarität erzeugt Spannung und Energie. Und so ist auch die Beziehung zwischen Mann und Frau in ihrem Wesen polar – beide sind voneinander absolut abhängig. Es ist jedoch eine Art komplexer Polarität, die „Pole“ können unabhängig voneinander herumlaufen und sind auf den ersten Blick nicht voneinander abhängig.

Es ist bekannt, daß eine gut funktionierende „Beziehung“ beiden Partnern Kraft gibt, ihr Leben zu „meistern“ und oft auch noch über sich selbst hinauszuwachsen. Vereinfacht kann man sich das wie eine Batterie vorstellen. Ein Pluspol und ein Minuspol in der richtigen Umgebung angeordnet erzeugen Energie. Transpersonal-spirituelle Sexualmagie ist eine Methode, diese Energiegewinnung zu optimieren. So, jetzt sind wir an dem Punkt, wo immer der Einwand von der „schwarzen Magie“ kommt, die ja hinter der so teuflischen Sexualmagie steckt. Das möchte ich jetzt mal klarstellen. Magie ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht.

Gehen wir wieder zurück zu unserer Batterie. Nehmen wir als Beispiel eine Kohle-Zink-Batterie. Die beiden Pole erzeugen sehr gut Energie – nur der Zink, der löst sich dabei vollständig auf und die Batterie ist dann leer…..

Das ist die Beschreibung von „schwarzer“ Sexualmagie, die immer das Ego der schwarzen Kohle stärkt und den weiblichen Pol bis zur Vernichtung schwächen kann.

Nun gibt es aber auch den allseits bekannten Bleiakkumulator, der als Autobatterie weithin bekannt ist. Hier arbeiten die beiden Pole ganz anders zusammen. Durch ihre Anordnung können sie von außen aufgeladen werden, geben die aufgenommene Energie gemeinsam wieder ab und können immer wieder aufgeladen werden, ohne daß einer der Pole dabei zu Schaden kommt. Das ist die Beschreibung von „weißer“ Sexualmagie, oder auch transpersonale Sexualmagie. Beispiele hinken immer ein bißchen – aber ich glaube, so wird es klar, was abläuft. Es wird dabei wohl auch klar, daß man mit Hilfe der transpersonalen Methode sehr viel mehr Energie gewinnen kann, als ein „Egomagier“ je mobilisieren kann. Das ist auch der eigentliche Grund für die Verteufelung: Solche Energien dürfen nicht in die Hand des auszubeutenden Volkes gelangen. Wo kämen wir denn da hin?

6. Politische Zielvorstellung

Es wird dringendst notwendig, sich jetzt außerparlamentarisch zu organisieren, weil in diesen Parlamenten systembedingt keine Besserung stattfinden kann. Nicht nur Nichtwähler organisieren Montags-Mahnwachen zur Sicherung des Friedens, viele engagieren sich schon in Regionalwirtschaft, Regiogeld, Bio-Aktivitäten, in alternativen Gemeinschaften und Genossenschaften und betreiben Öffentlichkeitsarbeit, um die Bevölkerung über die Zusammenhänge von Politik, Wirtschaft und Kapital aufzuklären.

Ein anderes, direkt demokratisches parlamentarisches System ist nötig, um dem Mißbrauch von hierarchischen Strukturen vorzubeugen. Eine direkt demokratische Räterepublik mit eigener Finanzhoheit und einem zins- und spekulationsfreien Wirtschaftssystem kann das leisten. Der Staat muß die Finanzhoheit ausüben. Auf dieser Grundlage läßt sich auch stabil wirtschaften. Die Räterepublik ist ein politisches System, bei dem die Herrschaft von der Bevölkerung über direkt gewählte Räte ausgeübt wird. Sie wird auch als „Rätedemokratie“ bezeichnet. Dazu braucht man keine EU. „Wir“ müssen uns erst mal wirklich selbständig machen, dann erst kann man eine politisch und wirtschaftlich stabile Europäische Gemeinschaft drauf aufbauen!

Keine der zur Wahl stehenden Parteien strebt auch nur ansatzweise danach, die parlamentarische Kontrolle über das Land – wieder – zu erlangen. Bestenfalls Sprüche wie „wir müssen den Raubtierkapitalismus zähmen“ kommen da raus.

Der geht nicht zu zähmen! Der muß weg!

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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