Selbstheilung – oder auch Geistheilung

Gastblog: Markus Schmidt

Der Körper wird vom Geist beherrscht und geführt, daher ist es sehr wichtig, die Ursachen für Beschwerden richtig zu deuten. Das Zusammenspiel mit der Seele, dem Geist und unserem Körper spielt eine sehr große Rolle dabei, Krankheiten zu erkennen.

Unsere Seele ist mit der göttlichen Seele im Universum verbunden. Ist diese Ordnung auf den Kopf gestellt, kann es an Psyche und Körper zu Störungen kommen. Die zusammengesetzte Harmonie von Geist, Körper und Seele, sowie auch dem Universum (auch Gott genannt), sind daher immens wichtig für jeden Menschen. Dies bestätigen auch Buddhisten in Tibet und Indien.

Für den Menschen wäre es wichtig, dass seine Seele, sein Geist und sein Gemüt sich wieder mehr mit der naturellen Denkweise vereint. Die angesprochene Problematik spiegelt sich meist im verdichteten Körper (Materie) wieder, da wir nur materialistisch denken und uns dabei nicht  mit unserem inneren Selbst in Verbindung setzen. So können Disharmonien entstehen, sowie auch jegliche Krankheiten die der Mensch durch Negativität entwickelt.

Daher wäre die Rückkehr zu unserer Wurzel, was uns das schöne Universum anfangs hinterlegte, von sehr großer Bedeutung. Je mehr wir unseren Geist mit negativen Verhalten, Gewohnheiten und anderen Disharmonien füttern, um so mehr foltern wir unser Selbst mit Schmerz und Leid. Der Mensch ist ein ganzheitliches Wesen, daher sollte die Harmonie zwischen menschlicher und göttlicher Seele wieder verknüpft werden. Nur dadurch gestaltet sich der Ausgleich neu und nur dadurch würde der Informationsfluss sich wieder einer neuen, ganzheitlichen  Einstellung anpassen und der Körper wie auch die Seele schweben wieder in eine harmonische Verbindung der Zweisamkeit.

Der Mensch und seine Energiezentren
                                                       Der Mensch und seine Energiezentren

Dies führt den Menschen zu Gesundheit, Glück und Wohlbefinden, wie es von der göttlichen Kraft für jeden von uns vorgesehen wäre. Falsche Behandlungen von Beschwerden und Störungen können sich später zu chronischen Krankheiten entwickeln auch noch erweitern. Daher wäre es sehr wichtig, dass der Körper nicht durch Substanzen blockiert wird, die den natürlichen Reinigungsmechanismus in uns stören. Der Körper sollte sich befreien können von krankmachenden Elementen im Organismus, von vielen aggressiven Substanzen. Wird dies aber blockiert, können viele chronische Krankheiten entstehen. Naturvölker, die im Einklang mit der Natur leben, kennen unsere vielen Krankheiten im Westen eher nicht.

Wird der Körper energetisch behandelt, kann er sich oft viel besser und einfacher regenerieren. Die Dosierung von Medikamenten sollte natürlich immer vorher mit einem Arzt abgesprochen werden. Darüber hinaus hat aber auch jeder selbst die Möglichkeit, sich ergänzend noch mit einem Heilpraktiker oder einem Osteopathen zusätzlich auseinander zu setzen.

Die energetische Heilung unterstützt oft deutlich die Genesung oder setzt sie überhaupt erst in Gang. Wichtiger Hinweis: Geistiges Heilen dient der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung beim Arzt, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker.

 

Isaistempler Edition
Isaistempler Editionen

Das Gesetz des Karma

Gastblog : Isaistempler-Weisheiten

Meine Freunde, es gibt ein Gesetz, welches Karma-Gesetz heißt und an sich Ursache und Wirkung, Handlung und Folge bedeutet. Ihr müsst verstehen, was das Gesetz der Vergeltung darstellt. Jede begangene Tat muss man bezahlen, es gibt keine Ursache ohne Wirkung und keine Wirkung ohne Ursache.

Uns wurde Freiheit, ein freier Wille gegeben und wir können tun was wir wollen, aber es ist klar, dass wir uns vor Gott für alle unsere Handlungen verantworten müssen. „Man bezahlt nicht nur Karma für begangenes Böses sondern auch für unterlassenes Gutes, das man hätte tun können“.

Wenn man auf diese Welt kommt, bringt man sein eigenes Schicksal mit; einige werden im Wohlstand geboren, andere im Elend. Wenn wir in unserer vergangenen Existenz getötet haben, werden wir diesmal auch getötet; wenn wir verletzten, werden wir dieses Mal auch verletzt, wenn wir stahlen, werden wir jetzt bestohlen und wir werden „mit dem Maß gemessen werden, mit dem wir die Anderen gemessen haben“.

Wir können aber unser eigenes Schicksal ändern, denn wenn ein „niedrigeres Gesetz durch ein höheres Gesetz transzendiert wird, hebt das höhere Gesetz das niedrigere auf“. Den Löwen des Gesetzes bekämpft man mit der Waage; wenn wir in eine Waagschale unsere guten Werke und in die andere die schlechten legen und beide gleich schwer sind, besteht ein Gleichgewicht. Wiegt die Schale mit den schlechten Taten schwerer, müssen wir gute Werke in die andere Schale in der Absicht legen, die Waage zu unseren Gunsten zu neigen. So löschen wir Karma.

Tut gute Werke, damit ihr eure Schulden bezahlt; denkt daran, dass man nicht nur durch Schmerz bezahlt, sondern auch durch gute Werke. Viele leidende Menschen denken nur an ihre Bitternisse und möchten sie abwenden, erinnern sich aber nicht an die Leiden Anderer und denken auch nicht im entferntesten daran, die Bedürfnisse des Nächsten zu stillen. Dieser egoistische Zustand ihrer Existenz ist zu gar nichts nütze; das einzige, was sie auf diese Weise erreichen ist eine Verschlimmerung ihrer Leiden.

Wenn solche Menschen an die anderen oder daran dächten, ihren Nächsten zu dienen, den Hungernden zu speisen, dem Dürstenden Wasser zu reichen, den Nackten zu kleiden, die Unwissenden zu lehren usw. usw., würden sie selbstverständlich gute Werke in die Waagschale der kosmischen Waage einbringen, die sich zu ihren Gunsten neigen würde; so könnten sie ihr Geschick verändern und das Glück würde sich ihnen zuwenden.

In anderen Worten heisst das, dass sie alle ihre Bedürfnisse stillen könnten. Die Menschen sind aber sehr egoistisch und deshalb leiden sie. Niemand denkt an Gott oder an seine Nächsten, erst wenn es ihnen schlecht geht. Davon konnte sich jedermann schon selbst überzeugen, denn so ist die Menschheit nun einmal.

 

http://www.etg-deutschland.de/index2.html

Kundalini-Erwachen – ein Erfahrungsbericht

Gastblog von:  https://www.krisenfreunde.de/

Zwischen den Jahren 2008 bis Ende 2010 geriet ich in einen wahren Strudel unterschiedlichster Zustände: Panikattacken, Schwäche-, Schmerz- und Glücksempfinden, Verwirrtheit, Erscheinungen (übersinnliche Wahrnehmungen), nicht enden wollendes, Herzrasen, Todesängste sowie größte Klarheit und tiefster Frieden wechselten in rascher Folge.

Viele Jahre Selbsterfahrung, meine Ausbildungen in Meditation und Körperarbeit – vor allem aber das Vertrauen und die Präsenz meines Lebenspartners und meiner Freunde haben mich davor bewahrt freiwillig in eine Psychiatrie zu gehen.

 

Selbst sein
Selbst sein

Was ich erlebte, war der absolute Ausnahmezustand. Trotzdem war mir intuitiv schon sehr früh klar, dass es sich dabei um das handelt, was man „spirituelle Krise“ nennt, der Höhepunkt eines transpersonalen Prozesses. Dass er sich auf diese Art und Weise zeigt, so bedrohlich, verwirrend und überwältigend, hätte ich nie für möglich gehalten.
Ohnmacht und Verdacht auf Herzinfarkt

Heute weiß ich, dass der „Funke“ sehr wahrscheinlich bei einem offenen Abend mit einem spirituellen Lehrer übersprang, den ich im Januar 2008 zusammen mit Stephan in Hamburg besuchte. Beim abschließenden gemeinsamen Toning – eine Art Obertongesang, beginnt bei mir plötzlich alles zu vibrieren und zu schwingen (später erfuhr ich, dass dabei eine Energieübertragung stattfindet). Ich spüre ungeahnte Kraft durch mich strömen, bin zutiefst ergriffen, mein Geist ist blitzklar, ich fühle mich wach wie nie, ausgedehnt, leicht, frei, in tiefem Frieden.

Zwei Tage später, während meiner Arbeit, ich betreibe zu dieser Zeit eine mobile Massagepraxis, werde ich plötzlich von einem mir unbekannten Schwindel- und Ohnmachtsgefühl übermannt. Mein Herz rast, ich habe Schweißausbrüche und das stets wiederkehrende Gefühl gleich in Ohnmacht zu fallen, nimmt mich in seinen Bann. Ich breche die Massage ab. Auf dem Weg nach Hause, in der S-Bahn, bekomme ich plötzlich Panik und Platzangst. So etwas hatte ich vorher in meinem Leben noch nie erfahren. Völlig verunsichert gehe ich tags darauf zu meiner Hausärztin.

Sie checkt mich durch, misst meinen Blutdruck. Plötzlich habe ich wieder Panik, werde dieses Mal sogar wirklich ohnmächtig und rutsche in die Arme der Schwestern. Am EKG-Gerät angeschlossen, komme ich wieder zu mir. Die Diagnose: Verdacht auf Herzinfarkt. Der Notarzt ist schon unterwegs. Im Krankenhaus angekommen, wird der Verdacht durch eine kardiologische Untersuchung nicht bestätigt. Auch sonst sind alle Vitalzeichen unauffällig. Am Abend bin ich wieder zu Hause, fühle mich gut, mein körperlicher Zustand ist normal. Ich bin aber total verstört und habe keine Ahnung was mit mir geschah.

Ich wusste damals noch nicht, dass dies der Beginn einer turbulenten und zum Teil sehr erschreckenden dreijährigen inneren Reise war, einer Odyssee, die mich auf „die Nachtseite der Seele“ katapultiert.
Mein Inneres fährt Achterbahn, die Energien toben …

Es beginnt die schlimmste Zeit meines Lebens. Ich traue mich nicht mehr aus der Wohnung. Jedes Geräusch ist mir unerträglich. Als ob ich von jeder akustischen Welle schmerzhaft erfasst werde und dann mich und mein Körpergefühl völlig verliere. Einige Zeit lebe ich von der Außenwelt komplett zurückgezogen. Alles erschreckt mich, ist mir zu laut, zu schnell, zu viel. Tagelang liege ich erschöpft im Bett, kann nicht essen. Mein Inneres fährt Achterbahn, die Energien toben, mein körperlicher Zustand ist nicht einschätzbar. Ich kann nicht alleine auf die Toilette, so schwach fühle ich mich. Herzrasen, Körperzucken, Zittern – immer wieder glaube ich zu sterben.

In dieser Zeit ist mein Lebenspartner Stephan bei mir. Anfangs verunsichert, ob es nicht besser sei, professionelle Hilfe zu holen, lässt er sich dann doch auf meinen Prozess ein. Denn bei allem, was gerade geschieht, habe ich eine innere Gewissheit, dass alles, was ich durchlebe, so richtig ist. Stephan wird schnell klar, dass etwas tief greifend geschieht, etwas, dass auch er so noch nie erlebt hat. Er ist sehr berührt und spürt hinter all meinem inneren Chaos, mein Vertrauen und meine große Entschlossenheit, diesen Prozess zu durchlaufen. So lösen sich seine Zweifel schnell auf. Er ist einfach da, unerschrocken, still, stellt keine Fragen und hört mir zu, wenn ich ihm meinen Zustand schildere. Das Sprechen über all das, was mir widerfährt, ist in diesen ersten Monaten für mich „lebenswichtig“. Lichtwellen durchfluten meinen Körper

Ich finde kaum die richtigen Worte um meine Zustände zu beschreiben. Ich fühle mich haut los, ohne Erdung, als ob ich meinen Körper verlasse. Immer wieder habe ich das Gefühl zu sterben – und zwar „jetzt“! Dann gibt es auch wieder Momente vollkommenen Glücks. Lichtwellen durchfluten meinen Körper, Lichtblitze dringen durch mein drittes Auge und treten aus den Füßen wieder aus, Wärme, Weite, uneingeschränkte Freiheit. All diese Erscheinungen mein Vertrauen, dass alles was mit mir passiert richtig ist. Was meinen Verstand nicht daran hindert mir Zweifel zu schicken sowie die Angst verrückt zu werden.

Seit Beginn des Prozesses bis heute habe ich im oberen Bereich meines Kopfes ein Geräusch, das sich wie „Grillen zirpen“ anhört. Andere körperliche Phänomene treten plötzlich auf und verschwinden genauso schnell. Zum Beispiel Schmerzen im Kopf, die sich durch nichts lindern lassen, 24 Stunden Tag und Nacht, eine Woche lang. Danach sind sie wie weggeblasen. Dann tritt Taubheit in meinem rechten Ohr auf. Meine Freunde sagen, ich solle zum Arzt gehen, es könne ein Hörsturz sein. Doch ich entscheide mich, meiner Intuition zu folgen und gehe nicht. Nach einer Woche ist die Taubheit, so plötzlich wie sie gekommen ist, wieder weg.

Meine Nächte gestalten sich mit vielen Wachphasen. Wie auf Knopfdruck erwache ich, mein Geist ist blitzklar, ich spüre ein starkes vibrieren in jeder Zelle meines Körpers, wie kleine Fähnchen die kraftvoll durch einen Sturm bewegt werden. Manchmal erwache ich und mein ganzer Körper ist von einer dünnen Decke aus Angst umhüllt. Wenn Hingabe passiert und ich in das Gefühl eintauche, wandelt sich Angst in Ekstase oder es ist nur noch Energie/Bewegung spürbar – ohne Worte – und ein Zustand von Auflösung entsteht, manchmal begleitet von den schon erwähnten Lichtwellen und Wärme. Ein anderes Mal erwache ich und mein Körper ist wie mit Starkstrom aufgeladen. Er entlädt sich mit zucken und zittern, was manchmal über eine Stunde anhält und ich anschließend vor Erschöpfung einschlafe.

Bei all diesen Erscheinungen bleibe ich nur die Beobachterin.
Ein anderes Phänomen stellte sich ein und begleitet mich bis heute, mein Atem setzt aus. Ein Heiler bei dem ich eine Session nahm, erklärte mir, dass es sich um den so genannten „Atemschlaf“ handelt. Nach dem Ausatmen entsteht eine lange Pause bis der Reflex des Einatmens wieder einsetzt. Ich kannte das Phänomen bis dahin nur in Meditation. Er sagte mir, es besteht kein Grund zur Sorge. Auch haben mich seine weiteren Aussagen noch einmal in meinem Vertrauen und meinem eigenen Wahrnehmen bestärkt, dass ich mich in einem Transformationsprozess befinde.

Im Laufe der Zeit tritt immer mehr Entspannung ein, die zweifelnden Gedanken werden weniger und ich kann die Gegebenheiten immer besser annehmen. Selten zeigt sich noch Angst, eher erstaunen, aber auch Wut, vor allem bei den unangenehmen Zuständen und Empfindungen die mich manchmal anstrengen und die ich dann in dem Moment nicht mehr haben will. Oftmals löst es sich durch Weinen oder ein Gespräch.
Raum zu haben, um zu sein, egal wie …

Langsam fühlte ich mich stabiler und geerdeter. Ich machte immer wieder die gleiche Erfahrung, die Zustände kommen und gehen und jedes Mal ereignet sich etwas in mir, das ich Integration nenne und innere Freiheit mit sich bringt.
Stephan und ich lebten zu dieser Zeit im Parimal einer Lebensgemeinschaft. Mir wurde bewusst, was für ein Geschenk es ist, dort sein zu dürfen, mit meinem Liebsten und Freunden, die mich unterstützen. Vor allem einfach Raum zu haben, um so zu sein, mit all diesen ver-rückten Zuständen, ohne dass mir jemand das Gefühl gibt, dass etwas mit mir nicht stimmt. Ich spürte wie schmal dieser Grat ist und Dankbarkeit entstand, dass ich so eine liebevolle und vor allem unerschrockene Begleitung habe.

Die Vision

Anfang 2009, als mir ein Bekannter von einem leer stehenden Gebäude in der Nähe vom Parimal erzählt, geschieht etwas Sonderbares mit mir. Während er spricht, breitet sich mein Sein plötzlich aus, mir wird heiß und kalt, ein angenehmer Schauer geht durch meinen ganzen Körper und ich fühle mich vollkommen elektrifiziert, wie in Trance. Da weiß ich, eine Vision ist geboren: Ein Platz für Menschen, die sich so wie ich in einem transpersonalen Prozess befinden und die dort Raum finden, um mit dem zu sein, was gerade in ihnen auftaucht. Eine Gemeinschaft für Menschen in einer TransformationsKrise, die sie begleitet und ihr Vertrauen stärkt, dass mit ihnen etwas ganz und gar Natürliches geschieht. Dort finden sie ein Umfeld auf Zeit, wo sie in den Alltag der Gemeinschaft integriert sind, die diesen Prozess kennen.

Ich denke es gibt Menschen, denen es ähnlich ergeht wie mir. Viele, die diese wiederkehrenden Ängste und Zustände allein nicht aushalten, suchen den Weg über die Psychiatrie und nehmen dort Medikamente, um wieder „normal“ zu werden und zu funktionieren. Vielleicht genügt ihnen Zeit, Raum und liebevolle Begleitung – so wie mir.

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„Fuck“ – das bedeutendste Wort der Gegenwart

„FUCK“ – was Osho dazu sagte:

Anstelle von „Gott“ ist nunmehr „Fuck“ das bedeutendste Wort der Gegenwart. Selbst wenn Friedrich Nietzsche zurückkäme, er wäre sehr überrascht und würde versuchen, den irgendwie zu Tode gekommenen „Gott“ wieder zu beleben, denn die Situation ist doof.

Hier ist der ganze Report, komplett durchforscht:

Eines der interessantesten Wörter der englischen Sprache ist das Wort „Fuck“. Es ist ein magisches Wort. Nur durch unterschiedliche Betonung kann es Schmerz, Freude, Hass oder Liebe ausdrücken. In der Sprache kann es in vielen grammatikalischen Kategorien auftauchen. Es kann als Verb sowohl transitiv „John fucked Mary“ wie intransitiv „Mary was fucked by John“ gebraucht werden, aber auch als Substantiv: „Mary is a fine fuck.“ Es kann aber auch als Adjektiv gebraucht werden: „Mary is fucking beautiful.“

Wie man sieht, gibt es nicht viele Worte mit einer derartigen Vielseitigkeit wie „Fuck“.

Neben der sexuellen Bedeutung wird es auch wie folgt benutzt:

Ignoranz: Fucked if I know.
Not: I guess I am fucked now!
Betrug: I got fucked at the used car lot.
Aggression: Fuck you!
Missvergnügen: What the fuck is going on here?
Schwierigkeiten: I can’t understand this fucking job.
Inkompetenz: He is a fuck-off.
Verdacht: What the fuck are you doing?
Freude: I had a fucking good time.
Forderung: Get the fuck out of here.
Feindschaft: I’m going to knock your fucking head off.
Gruß: How the fuck are you?
Apathie: Who gives a fuck?
Innovation: Get a bigger fucking hammer.
Überraschung: Fuck! You scared the shit out of me!
Angst: Today is really fucked.

Und es ist sehr gesund, jeden Morgen gleich nach dem Erwachen als transzendentale Meditation zuerst gleich mal das Mantra „fuck you“ fünf mal zu wiederholen; es reinigt auch die Kehle!

…aber leider nicht das Bewusstsein…..

 

Bild: Chandra Mohan Jain, auch bekannt als Acharya Rajneesh, Bhagwan Shree Rajneesh oder Osho, Copyright, osho.com

Die Lehre der Essener

Gast-Blog – Christa Keller:

Im Altertum gab es eine Lehre, die in ihrer Bedeutung umfassend und in ihrer Weisheit zeitlos war.

Die Essener waren eine geheimnisvolle Bruderschaft, die zwei oder drei Jahrhunderte vor Christus und im ersten Jahrhundert danach am Toten Meer in Palästina und in Ägypten lebte. In Palästina und Syrien waren die Mitglieder der Bruderschaft als Essener und in Ägypten als Therapeuten und Heiler bekannt.
Essener
Essener – Lizenz clipdealer
Man fand Bruchstücke dieser Lehre auf Steinen und Ziegeln, von denen einige 8.000 bis 10.000 Jahre alt waren. Es gibt Symbole, die aus der Zeit vor der Sintflut stammen. Teile dieser Lehre tauchen fast in jedem Land und in jeder Glaubenslehre auf. Sie sind auch in der Zend Avesta von Zarathustra enthalten, die viele tausende von Jahren Gültigkeit hatte.
Die Lehren der Essener enthielten grundsätzliche Lehren
des Brahmanismus, der Veden und der Upanishaden.
Die Essener lebten einfach in Demut zu Gott und zu den Naturgesetzen. Sie wurden bis zu 120 Jahre alt und verfügten über aussergewöhnliche Kräfte und Ausdauer.
Sie schickten Lehrer und Heiler in alle Länder, unter ihnen befanden sich Elias und Johannes der Täufer. Die Seligpreisungen sind Lehren und Gedanken der Essener. Der Lebensbaum symbolisiert die Essener Lehre und zeigt in klarer Form die Einheit von Energie, Gedanken und Gefühlen. Die Einheit von Lebenskräften, die dauernd mit allen Energien des Universums in Verbindung stehen.
Einige Essener Schriften liegen in aramäischer Sprache im Vatikan zu Rom. Die Karma-Lehre war für sie selbstverständliches Gedankengut, über das damals keine Diskussionen stattfanden.
Auch Jesus war einige Zeit bei den Essenern, danach ging er noch viele Jahre in den Himalaja, dort lehrte er ebenfalls die Karma-Lehre, die dann auch in die Bibel aufgenommen wurde.
Sie hielt sich bis zum Jahre 553 nach Jesus, danach wurde sie auf einem Konzil in Konstantinopel aus der Bibel entfernt. Die Reinkarnationslehren sind über-all in allen Glaubenslehren zu finden, wenn die Menschen sie nicht entfernt haben. Jesus war kein Gegner der Reinkarnationslehren, ganz im Gegenteil.

Die Essener Lehre des siebenfältigen Friedens:

Friede mit dem Körper.
Friede mit dem Geist, Bewusstsein, Gedanken.
Friede mit der Familie.
Friede mit der Menschheit.
Friede mit der Kultur.
Friede mit dem Reich der Mutter Erde.
Friede mit dem Reich des Himmlischen Vaters
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Christa Keller, 2016
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