Aufstieg? …wohin?

Das Bewußtsein selbst hat keine „Frequenz“ oder „Schwingung“ – es IST. Deshalb gibt es auch keinen „Aufstieg“ und keine „Hochschwingenden Meister“. Das sind schon wieder Konstrukte vom Ego. Das Bewußtsein organisiert die „Frequenzen“ im Gehirn…..

Informationen sind in „Frequenzen“ codiert. Das ist das Medium hier in der materiellen Welt. Das Bewußtsein an sich ist jedoch noch nichteinmal multidimensional, wie man so sagt….. Es IST sogar außerhalb dessen, was die erweiterte Relativitätstheorie von Burkhard Heim (auch: erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie) erfasst. Die „Anderswelt“ befindet sich außerhalb der handelsüblichen Physik. Und trotzdem besteht da eine aktive Wechselwirkung, denn diese „Welt der Physik“ ist EINS mit dieser „Anderswelt“.

Zuerst muß die Information über das Gehirn aufgenommen werden, um dann zu mehr oder weniger unbewußtem „Wissen“ zu werden….

Dazu gehört auch das Zusammenspiel von Ego und dem multidimensionalen „höheren Selbst“ – unsere Schnittstelle zur Anderswelt. Das funktioniert aber erst, wenn das – materielle – Ego die Zusammenarbeit nicht mehr blockiert, sondern aus „Erkenntnis“ heraus doch lieber mit dem Höheren Selbst zusammenarbeitet…..

Ganzheitlich Sein
Ganzheitlich Sein

Schlußendlich entwickelt sich ein „weltlich“ neutrales, ganzheitliches Bewußtsein, welches vom Gehirn (Ego) zwar anerkannt werden kann, aber nicht umfänglich verstanden wird. Ab dem Stadium kommt aber die offene Kommunikation mit der Anderswelt hinzu, die dann dem Ego auch zugänglich ist.

Ach ja – und dann geht’s erst richtig los. Die Anderswelt übernimmt in Zusammenarbeit mit dem Höheren Selbst das weiter „Management“ Deines Lebens. Und das ist tendenziell unbeschreiblich…… Es mag übertrieben klingen, aber dann geschehen tatsächlich „Zeichen und Wunder“…..

Oder noch bissl anders ausgedrückt…… Wir sind bereits fraktales Teil des „Alles, was IST“ und sind mit allem ausgerüstet, was wir dazu brauchen. Deshalb gibt es da auch nix zum „Aufsteigen“ oder irgendwelche „Frequenzen“ oder „Schwingungen“ zu erhöhen…..

Es ist NUR unser Ego, das den Zugang blockiert…… Je mehr man das stimuliert, um so mehr blockiert es den Zugang zur Anderswelt…… Es verweigert, weil es sich nicht unterordnen möchte.

Unser „höheres Selbst“ oder halt unsere Seele oder der göttliche Funken – der wartet nur, bis das Ego den Zusammenhang kapiert und seine tatsächlich göttliche Bestimmung annimmt und sich einordnet.

Das Ego und der Intellekt können sich nämlich nicht vorstellen, daß es etwas sehr, sehr viel größeres gibt, als überhaupt gedacht werden kann.

Nun versucht aber die Anderswelt ständig, Leute aufzuwecken….. Das geht wiederum nur dadurch, daß dem Ego beigebracht wird, wie es sich zu verhalten hat. Das ist häufig durchaus schmerzhaft und wird auch oft als „Wiedergeburt“ bezeichnet…..

Ja – und ist das mal vollbracht, weiß das Ego dann bald auch nicht mehr, warum es sich vorher so bockig angestellt hat, wo doch das Paradies gleich Hier und Jetzt nebenan ist……

Das mag jetzt schwer für dich sein, das alles anzunehmen, und vielleicht protestierst du sehr heftig: „Das kann nicht sein” – und jeder Instinkt deiner Natur rebelliert dagegen, sich einer unsichtbaren und unbekannten Macht so zu fügen und zu unterwerfen – sei sie auch allumfassend oder göttlich. Fürchte dich nicht, es ist nur deine EGO-Persönlichkeit, die sich so auflehnt.

Buch-Vatikan

Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

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Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann (LaoTse)

Schöpfungsgeschichte – mal einigermassen realistisch…….

Ein für die Weisen aller Kulturen uraltes, für die Naturwissenschaft jedoch ein völlig neues Naturverständnis kristallisiert sich heraus: Das einer beseelten, polaren Welt, in der es keine „tote“ Materie gibt. Es ist eine nach wissenschaftlich nachvollziehbaren Gesetzen geformte, lebendige Schöpfung aus dem Geist.

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst.

Im Anfang war das „Wesen“ – unnambar, unbegreifbar – das Wesen, das nicht genannt werden kann……

Im Anfang war das "Wesen" - unnambar, unbegreifbar
Im Anfang war das „Wesen“ – unnambar, unbegreifbar

Als es noch keine Zeit und keine Materie gab, faßte das „Wesen“ den Entschluß, sich auszudrücken – der Beginn dessen, was wir Universum nennen. Die Zeit begann, das „Wesen“ brachte zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt, die Voraussetzung für die Entstehung von Materie war geschaffen. Vielleicht verursachte das Auftreten von Polarität sogar den Urknall, so es den wirklich gegeben hat. So entsteht erstmals Materie, das „Wesen“ beginnt, sich auszudrücken. Die Ausdruckskraft des Wesens bringt nach und nach immer komplexere und kompliziertere Ansammlungen von Materie hervor, das Universum entsteht, immer im Gleichgewicht gehalten von der Urkraft der Polarität.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Ohne seine „Einheit“ aufzugeben, teilte es sich – Polarität entstand – und mit ihr entstand die Spannung, etwas hervorzubringen – Schöpfungskraft…..

Ohne seine "Einheit" aufzugeben, teilte es sich - Polarität entstand
Ohne seine „Einheit“ aufzugeben, teilte es sich – Polarität entstand

Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie, und aus der Materie das Leben…..

Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen - Materie und das Leben.....
Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie und das Leben…..

Um sich noch besser ausdrücken zu können, brachte das „Wesen“ nun das Leben ins Spiel. Lebensformen entwickelten sich, wiederum getrieben von der Kraft der Polarität, die sich nun sehr viel komplexer als Sexualität ausdrückt. Die Liebe des „Wesens“ zu sich selber zeigt sich in den höheren Formen der Erotik, der Selbstliebe und der transpersonalen Nächstenliebe wie auch in der reinen, klaren, bedingungslosen Liebe als höchste Erscheinungsform.

Immer ist „Alles, was Ist“ Ausdruck oder Brennpunkt des „Wesens“, fraktaler Teil des Ganzen.

Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger – und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität…..

Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger - und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität.....
Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger – und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität…..

Der so entstandene „Mensch“ ist somit derzeit das wohl am höchsten entwickelte Fraktal des „Wesens“, was ja auch in den Weltreligionen öfters erwähnt wird.

In diesem System ist „Der Mensch“ bestehend aus dem weiblich gepolten Teil, der Frau und aus dem männlich gepolten Teil des Mannes zusammen „Eins“, fraktales Spiegelbild der ursprünglichen Trinität.

Trinity
Dreieinigkeit – vor 3200 Jahren

In der derzeitigen Entwicklungsphase hat sich allerdings die Selbstliebe zum „Egowahn“ entwickelt, die Möglichkeiten der Machtentfaltung des Einzelnen (halben) Individuums werden über die Interessen der ganzheitlichen Entwicklung gestellt und mit Gewalt durchgesetzt. Das Bewußtsein der Polarität und der ursprünglichen Trinität wird gezielt durch duales Denken und vorsätzliches Trennen der Pole verschleiert, die weitere Entwicklung blockiert. Das „Wesen“ wird sich das nicht lange gefallen lassen, da werden „wir“ bald was lernen müssen.

Aufklärung 2.0 – Das Neue Bewusstsein

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

Das Keltenkreuz

Das sogenannte „Keltenkreuz“, mit dem Kreis für den göttlichen Einheits-Ursprung und den beiden Kreuzbalken für die horizontale und vertikale Polarität, die sich in der zunehmenden Balkenbreite auch noch dynamisch entwickelt.

Dualität ist der Kern der westlich-logisch „wissenschaftlichen“ Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer „Null“ oder „Eins“-Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen.

Es gibt aber auch eine ganz andere Möglichkeit der Weltsicht: Die chinesische Philosophie des Tao, dessen Wesen im dynamischen Wirken von Yin und Yang aufscheint und deshalb nicht in einem feststehenden Begriff definiert werden kann. Yin und Yang sind keine Dualität, sondern in steter Wechselbeziehung dynamisch wirkende Polarität. Es gibt hier deshalb auch keine dualistische Logik, sondern schon eher Fuzzy-Logik, bzw. entsprechend der Chaos-Theorie wirkende dynamische, „fließende“ Wirkungsfelder bzw. Wirkungsräume, die aus vergleichbaren Ausgangsbedingungen eben nicht immer zum gleichen Ergebnis kommen, sondern stets „Ergebnisfelder“, die durchaus mehrdimensional sein können, als „Output“ anbieten. Unser dualistisches Denken läßt uns jetzt fragen: Welche dieser beiden Theorien ist richtig und welche ist falsch?

Tatsächlich lassen sich in der Praxis – wie bei der Quantenphysik auch – beide Theorien als richtig nachweisen. Je nachdem, wie man es betrachtet und mehr oder weniger unbewußt Randbedingungen beeinflußt, kann man Ergebnisse der einen oder der anderen Art erhalten. Wie in der Quantentheorie sind stets beide Möglichkeiten „richtig“.

Religionsphilosophisch sehe ich also zwei Ur-Polaritäten: die Polarität zwischen Geist und Materie sagen wir mal als „vertikale“ Polarität, welche die Schöpfung insgesamt antreibt und die „horizontale“ Polarität männlich – weiblich, die innerhalb des Systems die Spannung für die Fortentwicklung (Evolution) bereitstellt. Beide Polaritäten haben ihren Ursprung im göttlichen Logos – oder auch im Tao- wodurch der Wahrscheinlichkeitsraum für die mögliche Entwicklung vom Anfang her angelegt ist.

So kann man auch das sogenannte „Keltenkreuz“ interpretieren, mit dem Kreis für den göttlichen Einheits-Ursprung und den beiden Kreuzbalken für die horizontale und vertikale Polarität, die sich in der zunehmenden Balkenbreite auch noch dynamisch entwickelt.

Dieses Symbol ist oft auch noch mit einem Umkreis versehen, der das Ziel darstellt: die nach den „Geburtswehen“ wieder erreichte Einheit im Geiste – auf der entsprechend angehobenen Entwicklungsstufe. Die Polarität von Plus und Minus wie auch die magnetische Polarität bringen reale, physische Spannung und Energie hervor, sie hält als elementare Urkraft die Materie überhaupt am Sein.

Die Polarität von Geist und Materie bringt Leben hervor. Es ist deshalb unsinnig, von der „guten“ Spiritualität und der „bösen“ Materie zu sprechen. Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt. Dualität wie z.B. von Gut und Böse bringt keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Haß, Krieg und Mord und Totschlag. Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen.

Über die Hintergründe

Das verbotene Wissen der Kelten

Taschenbuch: 296 SeitenVerlag: TWENTYSIXAuflage: 1 (20. Februar 2017)Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3740728027ISBN-13: 978-3740728021

auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.de/verbotene-Wissen-Kelten-Markus-Schmidt/dp/3740728027

Das verbotene Wissen der Kelten II

https://www.twentysix.de/shop/das-verbotene-wissen-der-kelten-ii-m-w-merlin-9783740764449

Erkenntnis – die schärfste aller Waffen….

Die Mutter aller Reformation ist wohl, daß es absolut überhaupt keine „Heiligen Schriften“ gibt!

Alles, was aufgeschrieben wurde, ist einfach nur Überlieferung. Aber es ist halt einfach sehr effektiv, den Leuten einzureden, man sei im Besitz der alleinigen „Wahrheit“, die irgendein nebulöser „Gott“ ganz exclusiv einem „Heiligen Mann“ mitgeteilt hat. Oder gleich mehreren….

Tatsächlich unterscheiden sich die heiligen Schriften nur graduell von irgendwelchen anderen Überlieferungen, die man völlig problemlos als Märchenbücher einstuft….

Man sieht gerade jetzt wieder, WIE effektiv „Religion“ auch heute noch als Machtinstrument eingesetzt wird! Man hat es auch mit revolutionären Ideologien probiert, aber dazu müssen die Leute schon bissl was verstehen, das verkompliziert die „Sache“.

Also nimmt man lieber wieder eine der „Buchreligionen“, das flutscht!

Das Heilige ist um uns herum, es ist tief in uns selber drin, es ist überall – und wir treten es mit Füssen, misshandeln es auf „Teufel komm ‚raus“ – aus schierem und widerwärtigen Ego- und Macht wahn. Es ist das Leben selbst! Das Schlimme ist, wir können es nicht auf ein paar wirklich wahnsinnige Egowahn-Satanisten schieben – wir machen mit!

Bricht sich diese Erkenntnis erst mal Bahn in uns, ist sie nicht mehr zu stoppen! Man sieht die „Welt“ plötzlich mit anderen Augen, mit einem anderen, nun ganzheitlich gewordenen Bewußtsein!

Trinity
Trinity

Auch wenn der Macht- und Egowahn noch rasant um die Welt tobt, bricht sich Erkenntnis Bahn….. Auch der mächtigste Egowahnsinnige kann sich nicht davor schützen…..

Wenn es genügend „erwischt“, hat der Wahnsinn bald ein Ende!

Ganzheitlich Sein

Die Zeit ist gekommen – vielleicht kannst du es erkennen – da du alles angehäufte Wissen beiseite schieben mußt, alle Lehren, alle Religionen, alle Autorität, alle äußeren Offenbarungen!

Du erwachst gerade zu dem Bewußtsein der Gegenwart des höheren Selbst in deinem Inneren, zu der Tatsache, daß alle Autorität, alle Lehren und Religionen, die von irgendeiner äußeren Quelle kommen – wie hoch oder heilig auch immer – auf dich keinen Einfluß mehr haben können, es sei denn, sie werden ein Mittel, daß du dich nach innen zu deinem höheren Selbst wendest, zur entscheidenden Autorität in allen Fragen, ganz gleich welcher Art.

Warum also im Vergangenen – in Religion, menschlichem Wissen oder in Erfahrungen anderer – nach der Hilfe und Führung suchen, die dein höheres Selbst allein geben kann?

Vergiß alles, was gewesen ist. Das Vergangene ist tot.

Warum deine Seele mit toten Dingen belasten? Genau so weit, wie du am Vergangenen festhältst, lebst du noch in der Vergangenheit und kannst nichts mit dem Sein an sich zu tun haben, das im immergegenwärtigen Jetzt lebt, dem Ewigen.

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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Abbildung von Merlin / Markus Schmidt | DAS VERBOTENE WISSEN DER KELTEN II | 2020

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Das keltisch-druidische Weltbild

Das keltisch-druidische Weltbild ist jetzt, da wir uns jetzt schon wieder mal kurz vor einem Religionskrieg befinden, von besonderer Bedeutung. Aber das sollen wir ja gar nicht wissen…….

Es ist für das Verständnis des keltisch-druidischen Weltbildes und der keltischen intellektuellen und spirituellen Vorstellungen unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen. Selbst die zeitgenössischen Philosophen der Griechen und Römer haben die Kelten nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, daß er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das keltisch-druidische Weltbild ist dem imperial-materialistischen Gedanken nicht förderlich. Auch nicht dem dualen Religionswahn der „Buchreligionen“. Es war vor der Erfindung von Religion in ganz Europa verbreitet.

Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ursprüngliche Keltentum – vor der Anpassung an das Imperium – basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig.

Keltische Kultur – Europas verborgene Wurzeln……

Der vornehmste und konzentrierteste Ausdruck des Keltentums war das Druidentum. Aufgrund der berühmten Reaktion von Brennus, dem Führer der Gallier auf dem Zug durch Griechenland, als er in jenem Tempel auf das Bild zweier griechischer Götter stieß, darf man sicher sein, daß die Druidenlehre keine Darstellung der Gottheit in Menschengestalt zugelassen hat. Wenn man Diodor von Sizilien (Fragm. XXII) glauben will, ist es im Grunde völlig ausgeschlossen, daß die Kelten ihre Götter in dieser Form hätten darstellen können.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Er sagt nämlich: »Brennus brach in Lachen aus angesichts der Tatsache, daß man den Göttern menschliche Gestalten zugemutet und sie aus Holz und Stein hergestellt hatte.« Diese Passage läßt keinen Zweifel zu. Aus dem Verhalten von Brennus spricht einerseits die Ablehnung einer menschlich-figürlichen Darstellung der Götter und andererseits die Unmöglichkeit, sie sich überhaupt als menschliche Wesen vorzustellen.

Wer sind aber dann diese göttlichen Gestalten, die sich in den mythischen Erzählungen organisieren, bekämpfen, berauschen, begatten und töten? Wenn man an die Reaktion des Brennus denkt, dann können dies konsequenterweise keine Götter sein.

Das Druidentum

Die Wurzel des Druidentums liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Ur-Druiden. Und mit diesem Ur-Druiden kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Deshalb sind alle diese mythischen Helden nicht „Götter“ im griechisch-römischen Stil, sondern ganz eigentlich Druiden. Wenn aber alle mythischen Helden als Druiden gesehen werden, als Verkörperung des All-Einen-Göttlichen, dann sind auch alle Druiden Verkörperung des All-Einen-Göttlichen. Aber Druiden sind Menschen. Natürlich – nur sind diese Menschen außergewöhnliche Naturen, und ihnen werden furchterregende und wunderwirkende Kräfte zugeschrieben. Dies aber war die beste Methode, um klar und plastisch die intellektuelle, spirituelle und magische Macht der Druidenklasse verständlich zu machen. Diese Feststellung ist nicht nur graue Theorie. Bei eingehender Lektüre findet sie in allen Texten ihre Bestätigung. Sogar die Helden, die nicht in Gestalt von Druiden auftreten, sind Druiden. In der Erzählung von der Brautwerbung des Emer sagt Cuchulainn, daß der Druide Cathbad sein Lehrer war, bis er »mit allen Künsten des Archetyps der Druiden vertraut war«. Damit geht es um einen Prozeß der Initiation, die mit einer Heroisierung verbunden ist und die Einweihung in die »Künste« des Archetyps der Druiden (das heißt des Ur-Druiden) zum Ziel hat. Für die Kelten ist die Welt nichts anderes als das Druidentum selbst, eines Druidentums, das im ursprünglich-All-Einen-Göttlichen wurzelt und somit die verschiedenen kulturellen Praktiken Äußerungen der ununterbrochen fortdauernden Schöpfung der Welt sind.

Tanz des Geistes mit der Materie
Tanz des Geistes mit der Materie

Aus dieser Perspektive wird verständlich, daß nach der Lehre der Druiden das universell Göttliche nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes ist. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; die Druiden wirken als Lenker dieses Werdens. Das Göttliche bedarf also der Menschen. Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden, denn wer den Namen einer Person trägt, ist auch im Besitz dieser Person. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Da das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Daraus darf die These abgeleitet werden, daß die Lehre der Druiden ein ontologisches Konzept von größter Tragweite enthält, daß nämlich auch das universelle Göttliche Sein stets neu geschaffen werden muß.

Ein tiefer Graben trennt also diese fundamentale Idee von dem blassen Begriff eines bloßen Polytheismus. Nun wird auch die besondere Haltung des keltischen Helden zum großen Teil verständlich, welcher immer zum Äußersten, ja zum Unmöglichen bereit ist. Diesem Heroismus begegnen wir bei den Heiligen des keltischen Christentums wieder. Ein Held sein, ein Heiliger sein, das bedeutet nicht passives Hinnehmen der Ratschlüsse einer unverrückbar und reglos im All herrschenden Gottheit. Ganz im Gegenteil: wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es der Kraft, ja sogar der Gewalt sowie eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, daß man nur durch totale Überwindung seiner selbst und der Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Dieses vermittelt der in dem einen mythischen Urgrund wurzelnde Druide, und an den Menschen liegt es, seine Tragweite zu begreifen. Das Universum der keltischen Helden-„Götter“ ist niemals stabil. Das Schicksal von „Allem Was Ist“ duldet keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, daß niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird.

Daher wirken die Druiden an allen entscheidenden Schaltstellen der keltischen Gesellschaft als Führer mit dem Bewußtsein, den göttlichen Plan auf die menschliche Gesellschaft anzuwenden, ohne deren Existenz ja niemand dem Werden des Allumfassend-Göttlichen Nahrung geben könnte.

Über dieser druidischen Auffassung des „All-Einen-Göttlichen“ liegt eine Aura von großer Schönheit und Heiterkeit, sie enthält aber auch den ständigen Appell an das Sein. Wenn das Sein sich selbst schon genügen würde, dann wäre es Leere, und zwar die Leere, die verschiedene philosophische Systeme des Ostens suchen. Das Druidentum vertritt jedoch die Gegenposition zu dieser Theorie des Nicht-Seins, des Nicht-Wollens, der Negation des Lebenswillens. Die druidische Lehre, wie sie aus allen Erzählungen, aus den Taten und Leiden der mythischen Helden, Vorfahren und Menschen spricht, kann auf die Formel eines leidenschaftlichen, hemmungslosen Lebenswillens gebracht werden.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd wie jener Ogmios, den Lukian schildert, die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Über die Hintergründe

Taschenbuch: 296 Seiten Verlag: TWENTYSIX Auflage: 1 (20. Februar 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3740728027 ISBN-13: 978-3740728021

auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Das verbotene Wissen der Kelten II

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Dualseelen – Zwillingsseelen

Die Suche

Du erkennst, daß die fehlende Ganzheit dich unvollständig sein läßt. Wenn du dich unvollständig fühlst, kannst du dich nicht auf die Vision der Ganzheit konzentrieren, die für dich genau die Dinge anziehen kann, die du benötigst, um deine Ganzheit herzustellen. Jeder Mensch sucht seine Ganzheit, sein polares Gegenstück, um die eigene Ich-Bin-Ganzheit zu ergänzen, so daß sie, wenn beide als ein „ganzer Mensch“ in ihrer vollen Kraft zusammen sind, dem Ganzen dort dienen können, wo es sich ergibt.

Wenn du dir der Tatsache bewußt bist, daß du im wahrsten Sinne des Wortes in irgendeiner Weise unvollständig bist, daß dir dieses oder jenes fehlt, so mußt du dir der Ganzheit deiner ICH-BIN-Gegenwart und deiner vollständigen und ewigen göttlichen Einheit mit deiner anderen Hälfte bewußt werden. Du mußt ein Gefühl des Friedens angesichts deiner derzeitigen Ich-Bin-Ganzheit verspüren – und das kannst du, weil dieser Friede bereits jetzt und hier in deinem Bewußtsein für dich gegenwärtig ist. Durch diese bewußte, göttliche Haltung des Seins wirst du jede Person und alle Umstände in dein Leben ziehen, die für die Erfüllung der Verwirklichung des göttlichen Seins erforderlich sind.

Dualität
Dualität

Doch das ist nicht wirklich bedeutsam, denn du selbst bist bereits Eins mit deiner Zwillingsseele. Deshalb kannst du niemals wirklich allein sein. Diese Aussage übersteigt Raum und Zeit, alle Entfernungen und alle Illusionen und Täuschungen. Sie schenkt dir Frieden und Harmonie. Durch das Wissen der Ganzheit ziehst du von deiner ICH-BIN-Gegenwart alle Tugenden, Faktoren und Talente, jegliche Unterstützung und Fülle, Schönheit und Freude sowie alle Weisheit auf dich, die du benötigst, um die Person zu sein, die du wirklich bist. Wenn du zu dieser Person geworden bist, werden sich die Menschen auf Grund ihrer eigenen Bedürftigkeit von dir magisch angezogen fühlen. Deine Aura strahlt das aus, was diese Menschen brauchen. Daher kommen sie, um gesättigt zu werden.

Sie kommen zu dir, um deinen Rat zu suchen. Sie kommen, weil du etwas besitzt, was sie selbst nicht haben. Es ist das: „ICH BIN – Wir sind eins, wo immer ICH BIN. Weder Zeit noch Raum können uns trennen, denn wir sind Eins, in Allem was IST.“

Das ist der Schlüssel zur Vereinigung mit deiner Zwillingsseele – der Ausgangspunkt für ewiges Glück. Denke daran, daß das bloße Fehlen der Qualität der Freude und des Glücks dich im Äußeren mehr berauben kann, als du dir vorstellen kannst. Denke also in dem Moment, in dem du merkst, daß du ein wenig traurig wirst und anfängst, Selbstmitleid zu empfindest, deine Laune zu sinken droht – denke genau in diesem Moment: „Vielleicht habe ich den Kontakt zu meiner Zwillingsseele verloren – ich werde mich sammeln, ich werde mich konzentrieren, so daß ich Ich selbst sein werde. Meine Zwillingsseele wird mich suchen und finden.“ Frage dein höheres Selbst, gehe hinaus und finde die Menschen, die zu dir gehören, für den Dienst an der Welt. Fang heute noch an, mach dich auf und handle. Du findest (d)eine Zwillingsseele nur, wenn du handelst!

Liebe
Liebe

Trotzdem ist jeder Mensch ist für sich gesehen auch schon deshalb „vollständig“, weil er – wie ein Magnet – schon aus weiblichen und männlichen Chromosomen aufgebaut ist. Es überwiegt der eine oder andere Anteil und formt den Körper entsprechend aus. Dadurch entsteht ein individuelles „Strahlungsprofil“, das natürlicherweise versucht, sich mit einem möglichst ergänzenden Profil zu verbinden.

Es gibt da tatsächlich nur eine einzige, haargenau passende „Zwillingsseele“.

Im Bereich der Dualseelen stehen eher doch mehrere „passende“ Profile zur Auswahl……  Darüber hinaus gibt es auch noch Seelenverwandtschaft.

Ob und wie sich die jeweiligen Partnerschaften ergeben, liegt nicht in unserer Hand. Man kann sich aber vertrauensvoll auf die „Innere Führung“ verlassen. Das passt dann schon. Aber wie!

Hierzu erinnere ich an C. G. Jung und sein Konzept von Anima und Animus. Er geht davon aus, daß jeder Mensch zweigeschlechtlich-polar angelegt ist und sowohl weibliche wie männliche Anlagen hat. Anima bezeichnet das Weibliche im Unbewußten des Mannes, Animus ist das männliche Gegenstück in der Frau.

Anima und Animus sind sozusagen die jeweils gegenpoligen inneren „Hälften“, ohne die ein Mensch nicht vollständig ist. Tief im Unbewußten „lebt“ also die andere Hälfte, die integriert werden möchte, um den Menschen mit seiner Psyche „ganz“ werden zu lassen.

Trifft man nun im Außen einen solchen Menschen, der diesem inneren Bild entspricht, spricht man gerne von Liebe auf den ersten Blick. Die Gefahr ist groß, daß die innere Vorstellung der jeweils anderen eigenen Hälfte in diesen Partner projiziert wird. Um das zu vermeiden, muß zuerst der innere Gegenpol in die eigene Psyche integriert werden, bevor man eine stabile Beziehung mit einem wirklichen Seelenpartner entwickeln kann.

….und zur Vertiefung empfohlen:

Das Buch
Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Geheimnis-Sexualit%C3%A4t-Mainstream/dp/374073020X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1494667142&sr=8-2&keywords=das+verlorene+geheimnis+der+sexualit%C3%A4t

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Esoterik als Psychowaffe: Alles ist gut, so wie es ist…..?

Ja, es ist unvermeidlich. Nicht nur Religion, nein, auch die „Anti-Religion“ wird als Waffe benutzt.

Gegen die „Gläubigen“.

Immer wieder und immer drastischer gehen die „Non-Dualen“ und die Einheits-Eso’s in Richtung „Dogma“. Sie behaupten zwar, auf keinen Fall dogmatisch zu sein – aber wer ihnen nicht gleich bedingungslos zustimmt, gehört einfach nicht dazu und hat eigentlich sowieso keine Ahnung von dem, was echt und wirklich „Spirituell“ ist…..

Da kommen dann ganz schöne „Blüten“ zustande, wie z.B. die Behauptung: „Es ist alles gut, so wie es ist. Denn es ist das Beste, was passieren konnte……“.

Ich glaub‘ mich tritt ein Pferd……

Könnte es vielleicht nicht doch ein bissl anders sein?

DIE QUELLE SPRICHT

Ich habe dir Gedanken und Lehren vorbehalten, die ganz allein die deinen sind und die Ich dir im Geheimen geben will, sobald du bereit bist, sie zu empfangen. Unausweichlich wird die Zeit kommen, daß du in deinem Suchen unter den Lehren der verschiedenen Religionen, Philosophien und Kulte, die dich jetzt interessieren, nicht mehr befriedigt wirst. Du wirst mehr und mehr entmutigt, da du dich der Erlangung von Kräften und geistigem Wachstum nicht näher fühlst, die von den Verfassern der Bücher, den Lehrern der Philosophien und Verkündern der Religionen so maßgebend beschrieben und ihnen angeblich eigen sind. Wenn diese Zeit kommt, werde Ich dir zeigen: Alle diese Bücher, Lehren und Religionen wurden zwar ursprünglich von Mir inspiriert und haben ihren Teil zur Belebung vieler Herzen beigetragen und tun es noch. Du jedoch sollst jetzt aufhören, nach irgendeiner äußeren Autorität auszuschauen, und sollst statt dessen dein Forschen auf Mein Buch des Lebens beschränken, geführt und belehrt von Mir im Inneren, von Mir allein. Wenn du das ernstlich und aufrichtig tust, wirst du finden, daß Ich dich zum Hohen Priester einer Religion erwählt habe, deren Herrlichkeit und Erhabenheit gegenüber allem anderen, was deinem früheren Verständnis dargestellt wurde, so ist wie das Licht der Sonne zum Funkeln eines weit entfernten Sterns.

Ich Bin....
Ich Bin….

Ebenso wirst du erkennen, daß die alten Religionen für Meine Völker lange vergangener Zeitalter gegeben wurden und daß die Religionen anderer Rassen für Meine Völker jener Rassen bestimmt und keine von ihnen für dich, selbst wenn Ich sie dir brachte und auf viele erstaunliche Dinge in ihnen hinwies, was dich zu einem entschlosseneren Suchen nach Mir in ihren Lehren anregte. Ich sage dir, diese Dinge der Vergangenheit haben nichts mit dir zu tun. Die Zeit ist gekommen – vielleicht kannst du es erkennen – da du alles angehäufte Wissen beiseite schieben mußt, alle Lehren, alle Religionen, alle Autorität, selbst Meine Autorität, wie sie in dieser und Meinen anderen äußeren Offenbarungen ausgedrückt ist. Denn Ich habe dich zu dem Bewußtsein Meiner Gegenwart im Inneren erweckt, zu der Tatsache, daß alle Autorität, alle Lehren und Religionen, die von irgendeiner äußeren Quelle kommen – wie hoch oder heilig auch immer – auf dich keinen Einfluß mehr haben können, es sei denn, sie werden ein Mittel, daß du dich nach innen zu Mir wendest, zu Meiner entscheidenden Autorität in allen Fragen, ganz gleich welcher Art.

Warum also im Vergangenen – in Religion, menschlichem Wissen oder in Erfahrungen anderer – nach der Hilfe und Führung suchen, die Ich allein geben kann? Vergiß alles, was gewesen ist. Das Vergangene ist tot. Warum deine Seele mit toten Dingen belasten? Genau so weit, wie du am Vergangenen festhältst, lebst du noch in der Vergangenheit und kannst nichts mit Mir zu tun haben, der im immergegenwärtigen Jetzt lebt, dem Ewigen. Genau so weit, wie du dich an vergangene Handlungen oder Erfahrungen, Religionen oder Lehren bindest, umwölken sie die Sicht deiner Seele und verbergen Mich vor dir. Sie werden immer verhindern, daß du Mich findest, bis du dich von ihrem verdunkelnden Einfluß befreist und nach innen in das Licht Meines allumfassenden Bewußtseins gelangst, das keine Begrenzungen anerkennt und zur unendlichen Wirklichkeit aller Dinge hindurchdringt.

Ebenso geht dich die Zukunft nichts an. Wer von der Zukunft seine endgültige Vollkommenheit erwartet, ist an die Vergangenheit gekettet und kann erst frei werden, wenn sein Gemüt nicht länger auf diese Weise mit den Folgen seiner Handlungen beschäftigt ist, und wenn er Mich als seinen einzigen Führer anerkennt und alle Verantwortung auf Mich wirft. Du, der du eins bist mit Mir, bist vollkommen und warst immer vollkommen, kennst weder Jugend noch Alter, weder Geburt noch Tod.

Du, das Vollkommene, hast nichts zu schaffen mit dem, was gewesen ist oder was sein wird. Du sorgst für nichts als für das ewige Jetzt. Nur das geht dich etwas an, was dir unmittelbar gegenübersteht – nämlich, wie du hier und jetzt Meine Idee vollkommen in der Situation ausdrückst, in die Ich dich vorsätzlich zu diesem Zweck gestellt habe!

…..und ja, die „Alten Kelten“ wussten noch, worum’s geht……..

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

Abbildung von Merlin / Markus Schmidt | DAS VERBOTENE WISSEN DER KELTEN II | 2020

https://www.beck-shop.de/merlin-markus-schmidt-verbotene-wissen-kelten-ii/product/31059542?adword=google-smec&gclid=Cj0KCQjwyur0BRDcARIsAEt86IBb8Z9rFQrHtMQVvQfrWHgrHJxZy7eVwrGaVM4Dmrhd9gv2jn5CBSkaAv4CEALw_wcB

Ja, wir brauchen eine klare Zielvorstellung! Art. 146 GG….

Um ein „Volk“ – ach nein, das gibt’s ja nicht mehr – also eine Bevölkerung zu beherrschen, muß man nicht nur die dazu notwendige Organisation haben. Auch in den Köpfen der Leute muß man die Herrschaft ausüben – natürlich möglichst ohne daß die das merkeln.

Dazu ist es wichtig, unbedingt zu vermeiden, daß sich da eine konkrete Zielvorstellung entwickelt. Deshalb hat keine der systemkonformen „Parteien“ eine wirkliche Zielvorstellung im Programm. Und andere Parteien stehen praktisch nicht zur Wahl.

Deshalb ist unsere ReGierung auch nichts als ein miserabler Verwaltungsapparat der Interessen „Des Kapitals“, also einer handvoll Leute, die sich „An die Macht“ gekauft haben.

„Das Volk“ wird durch die ebenfalls systemkonformen Medien in mmer kürzeren Abständen von einer „Zielvorstellung“ zur nächsten gehetzt, ohne daß ein dahinterliegendes Konzept erkennbar wäre – außer das Ziel der Verwirrung. So läßt sich ganz leicht herrschen und die Leute zahlen für alles, was man ihnen einredet oder aufschwatzt…… Probleme über Probleme, alle künstlich erzeugt und aufgebauscht. Noch besser ist es, wenn man die Leute gleich selber mit existentiellen Problemen überhäuft……

Nun leben wir aber auf einem Planeten, der von Natur aus alles im Überfluß erzeugt. Das Leben auf diesem Planeten möchte sich entfalten, aufsteigen zu großen Höhen von Kultur, Entwicklung, Schönheit und Synergie und Symbiose. Wenn man da einsteigen würde, wären „unsere“ selbstgemachten Mangelprobleme gleich mal erledigt. Aber selbst in dieser Richtung hat „man“ vorgebaut und eine extra Partei erzeugt, die hier für Ordnung, also für die „Diktatur des Ökolarifariats“ zu sorgen hat.

Es wäre an der Zeit, eine andere, lebenswerte Zielvorstellung zu entwickeln. Ganz ohne Profitmaximierung und Egowahn einiger weniger…….

Was kann getan werden?

Es wird dringendst notwendig, sich jetzt außerparlamentarisch und auch außerhalb des Systems zu organisieren, weil in diesen Parlamenten systembedingt keine Besserung stattfinden kann. Viele engagieren sich schon in Regionalwirtschaft, Regiogeld, Bio-Aktivitäten, in alternativen Gemeinschaften und Genossenschaften und betreiben Öffentlichkeitsarbeit, um die Bevölkerung über die Zusammenhänge von Politik, Wirtschaft und Kapital aufzuklären. Es wird nötig sein, eine Parallelgesellschaft aufzubauen und zu entwickeln und womöglich über Direktmandate den Bundestag umzukrempeln. Eine Parallelgesellschaft mit anderen Regeln, aber mit funktionierenden Schnittstellen zu diesem System. Das geht, man muß es nur wollen und gezielt aufbauen. Aber nicht schon wieder als hierarchisches System, sondern als fraktal strukturiertes Gruppenwesen, das als direkt demokratisches parlamentarisches System zu installieren ist.

Gruppenwesen statt Hierarchie……

Eine direkt demokratische Räterepublik mit eigener Finanzhoheit und einem zins- und spekulationsfreien Wirtschaftssystem kann das leisten. Der Staat muß die Finanzhoheit ausüben. Nur auf dieser Grundlage läßt sich auch stabil wirtschaften.

Wir brauchen ein neues Finanz- und Wirtschaftssystem

Die Räterepublik ist ein politisches System, bei dem die Herrschaft von der Bevölkerung über direkt gewählte Räte ausgeübt wird. Sie wird auch als „Rätedemokratie“ bezeichnet. Dazu braucht man keine EU. „Wir“ müssen uns erst mal wirklich selbständig machen, mit einer neuen Verfassung (!), die das provisorische Grundgesetz ablösen muß, dann erst kann man eine politisch und wirtschaftlich stabile Europäische Gemeinschaft drauf aufbauen!

Art. 146 GG

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Keine der zur Wahl stehenden Parteien strebt auch nur ansatzweise danach, die parlamentarische Kontrolle über das Land – wieder – zu erlangen. Bestenfalls Sprüche wie „wir müssen den Raubtierkapitalismus zähmen“ kommen da raus.

Der geht nicht zu zähmen! Der muß weg! Und daran werden „wir“ auch weiterhin außerparlamentarisch arbeiten.

VERFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND

Ja, wir brauchen eine Verfassung! Manche sagen, wir haben schon eine. Tatsächlich leben wir unter dem von den alliierten Siegermächen angeordneten Grundgesetz, einer reinen Verwaltungsvorschrift. Es ist auch nicht wichtig, ob wir eine alte Verfassung wieder in Kraft setzen oder eine neue schaffen. Wichtig ist, daß die hier in dieser Präambel angesprochenen Punkte berücksichtigt werden! Wenn das mal politisch „dran“ ist, müssen wir besonders aufpassen, daß nicht wieder alle Macht den Banken gegeben wird….. Auch die Verfassung von 1871 ist eine Bankenverfassung. Was nützt ein Kaiser oder König, wenn er von Banken abhängig ist?

Präambel

Im Bewußtsein seiner Verantwortung für die Menschen in Europa und in der festen Absicht dem Frieden der Welt zu dienen, gibt sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt diese Verfassung.

Dazu wird ein Friedensvertrag angestrebt, der den 2. Weltkrieg beendet. Die neue Verfassung legt fest, daß das Geld vom Staat herausgegeben und verwaltet wird und nicht von Privatbanken. Parteien müssen sich nach dem Vereinsrecht organisieren und ein direkt demokratisches Rätesystem wird eingeführt. Das von der Bundesbank organisierte und verwaltete Finanz- und Wirtschaftssystem ist grundsätzlich zins- und spekulationsfrei. Die Abstimmung mit den europäischen Ländern obliegt der Bundesbank im Zusammenarbeit mit dem Parlament. Das Rentensystem wird durch ein bedingungsloses Grundeinkommen ersetzt.

…weitergehende Informationen:

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

Die Lehre Jesu – ganzheitlich gesehen…..

Es ist leider eine – wenn auch bisher nur stillschweigend – anerkannte Tatsache, daß die bekannten und von fast allen „christlichen“ Religionen und auch von den meisten sogenannten „Freikirchen“ als verbindlich anerkannten vier Evangelien nach Markus, Matthäus, Lukas und Johannes nicht nur aufgrund von Übersetzungsfehlern fehlerhaft sind.

Sie weisen darüber hinaus „zielgerichtete Fehler“ auf, die ganz einfach dem Machterhalt staatskirchlicher und staatlicher Autoritäten sichern sollten und die über viele Jahrhunderte ihren Zweck teuflisch gut erfüllt haben. Diese „Fehler“ unter dem Einfluß von sogenannten „Kirchenvätern“ verhindern bzw. erschweren den Zugang zur tatsächlichen Lehre Jesu, erleichtern jedoch ganz erheblich die Bildung von autoritären Sekten und fördern unterschwellig masochistische Tendenzen bei den Gläubigen. Erst neuere und neueste Funde alter Schriften sowie die Möglichkeiten der weltweiten Informationsverknüpfung der Forschung machten es möglich, eine Rekonstruktion in Angriff zu nehmen. Und – nicht zu vergessen – die veränderten politischen Rahmenbedingungen, die für den Machterhalt nicht mehr auf religiöse Autoritäten von „Gottes Gnade“ aufbauen können.

Das wiederum ist ein Folge der Zeit der „Aufklärung“ – beginnend etwa 1720 – der wir jedes bisschen Freiheit verdanken, das wir heute haben. Leider werden die Errungenschaften der Aufklärung gerade wieder massiv zurückgedrängt…….   Kaum jemand weiß noch, was das überhaupt ist…..

Und es ist genau diese Aufklärung, die es erst ermöglicht hat, daß man solche Studien überhaupt durchführen DARF!

Die Lehre Jesu: Das Doppelgebot
Die Lehre Jesu: Das Doppelgebot

Es ist gesicherte Tatsache, daß Jesus aramäisch gesprochen hat (nicht hebräisch!), und zwar im galiläischen Dialekt des Westaramäischen. Die Urtexte der vorhandenen amtlichen Evangelien sind in griechischer Sprache, der Muttersprache der Evangelisten, abgefaßt. Die derzeitigen vier Texte sind erst auf einer „Redaktionssitzung“ im Jahre 367 (!) aus etwa 70 damals zirkulierenden Evangelientexten ausgewählt und als verbindlich festgelegt worden.

Auf die Frage: „Welches Gebot ist das wichtigste?“ antwortete Jesus:

„Das ERSTE GEBOT ist:

Der liebende Vater ist Einer;

Liebe deinen Schöpfer mit deinem ganzen Selbst

und mit deiner ganzen Macht.

Das ZWEITE, ebenso wichtig, ist dieses:

Liebe deinen Nächsten, dir gleich.

Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden“

Einige Lehrsätze Jesu:

„Verleiht kein Geld auf Zinsen!“

„Jedem, der von dir leihen will – gib ihm!

Jedem der von dir nehmen will – laß ihn!“

„Erbarmt euch derer, die euch anfeinden!

Tut Gutes denen, die euch hassen!

Segnet die, die euch verfluchen!

Betet für die, die euch verbrennen!“

„Der Vater ist gütig und barmherzig auch zu den Bösen und

Unbarmherzigen“

„Würdet ihr nicht richten –

Gott ließe euch nicht richten.

Würdet ihr nicht verurteilen –

Gott ließe euch nicht verurteilen.

Denn mit welchem Urteil ihr verurteilt haben werdet,

mit ihm wird Gott euch verurteilen lassen.

Und mit welchem Maß ihr zugemessen haben werdet,

mit ihm wird Gott euch zumessen lassen.“

Aber auch aus den heutigen offiziellen Texten läßt sich noch folgendes herauslesen:

Joh 17,11

Ich bin jetzt auf dem Weg zu dir. Ich bleibe nicht länger in der Welt, aber sie bleiben in der Welt. Vater, bewahre sie in deiner göttlichen Gegenwart, die ich ihnen vermitteln durfte, damit sie eins sind, so wie du und ich eins sind.

Joh 10,30

Der Vater und ich sind untrennbar eins.

Joh 17,21

Ich bete darum, daß sie alle eins seien, so wie du in mir bist, Vater, und ich in dir. So wie wir sollen auch sie in uns eins sein, damit die Welt glaubt, daß du mich gesandt hast.

Joh 17,22

22 Ich habe ihnen die gleiche Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins sind, so wie du und ich.

Joh 17,23

Ich lebe in ihnen, und du lebst in mir; so sollen auch sie vollkommen eins sein, damit die Welt erkennt, daß du mich gesandt hast und daß du sie, die zu mir gehören, ebenso liebst wie mich.

Mat 6:24

Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten.  Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Schlußfolgerung

Wie man sieht, geht Jesus ganz offensichtlich von einer ursprünglichen Einheit aus, die er in seiner extrem partiarchalischen Umgebung einfach „Abba“nennt. Bei uns würde das also eigentlich „Papa“ heißen. Keine Spur vom „Allmächtigen König auf dem Himmelsthron“. Keine Spur vom rächenden, blutgierigen Gott des Alten Testaments. Das war schon richtig revolutionär – die Schwierigkeiten also schon vorprogrammiert. Er sieht sich als „Kind Gottes“ und so betrachtet und bezeichnet er auch seine Mitmenschen. Keine Spur vom „Herrn Jesus Christus“ als mitregierenden Gott.

Es ist natürlich aus herrschaftspolitischen Gründen sinnvoll, auch Jesus zu einem einzigartigen Oberkönig zu stilisieren, dann kommen die Leute nicht auf die blöde Idee, daß zwischen ihnen und Jesus nur der Unterschied besteht, daß Jesus richtig die Zusammenhänge begriffen hat uns sie nicht. Jeder, der „es“ auch begreift, hat „sich erkannt“ als das, was er ist: Kind „Gottes“.

Jetzt ist da noch der Gottesbegriff als solcher. Ganzheitlich non-dual bedeutet, daß Alles mit Allem im Urgrund des Seins verbunden ist, so ähnlich, wie die Physiker überall die Hintergrundstrahlung wahrnehmen. Aus diesem Urgrund entstand Alles, was IST. Und es entsteht immer weiter. Der Ursprung liegt im Reich des Geistes, lebt und wirkt und drückt sein Selbst immer und überall aus. Er enthält und er erfüllt alle Dinge, und jede seiner Vibrationen und Manifestationen ist die Äußerung irgendeiner Phase seines Seins. Sein bedeutet ausdrücken, mit anderen Worten: in Erscheinung treten. Du kannst dir „Sein” nicht ohne Ausdruck vorstellen. Darum drückt sich Alles, was IST dauernd und unaufhörlich aus.

Was hat das mit „Gott“ zu tun? Nichts – Gott in der dualen, antropomorphen Form der meisten „Religionen“ ist nicht tot, es gibt „ihn“ in dieser Form gar nicht.

Das Problem ist, daß alle „Gottesnamen“ einen „Großen Geist“ vermenschlichen. Das bedeutet, sich mit sowas auf eine Stufe zu stellen. Und es ist immer noch falsch. „Alles, was IST“ ist ein fraktales System. Genau deshalb ist „Gott“ nicht etwas außerhalb von „uns“. Auch die Trennung von „Schöpfung“ und „Schöpfer“ ist falsch. Genau „wir“, wie wir gerade sind und das, was um uns herum „IST“, ist der momentane Ausdruck des „Göttlichen“. „ES“ entfaltet sich und bringt sich in den Ausdruck.

Die geheime Geschichte der Katharer

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

Keltisches Christentum

Leben, zum Leben gegeben

Die Anfänge des Christentums gehören zu den großen Rätselfragen irischer Vergangenheit, da direkte Dokumente aus frühchristlicher Zeit nicht mehr vorhanden sind. So spricht es Ludwig Bieler (Dublin) geradezu aus: »Wann und wie die Iren zuerst mit der christlichen Lehre bekannt wurden, wissen wir nicht.«

Das Positive an dieser Feststellung ist die Absage an die aus kirchenpolitischen Gründen allzulang und hartnäckig tradierte Erfindung, es hätte als erster der Heilige Patrick das Christentum in Irland eingeführt und zur Blüte gebracht, und zwar das römische Christentum. Diese in vielen historischen Werken und Lexika angegebene Herkunft des altirischen Christentums ist falsch. Es gab irisches Christentum lange vor Patrick. Die europäischen Festlandkelten wurden überwiegend von sogenannten „Iroschotten“ zum keltischen Christentum gebracht – nicht missioniert. Die Auseinandersetzungen der Kelten mit der römischen Kirche dauerten bis ins 9. Jht an.

Der endlose Knoten, celtic knotwork

„Wenn du den Schöpfer verstehen willst, musst du zuerst die Schöpfung verstehen.“ Heiliger Columba  (Columcille, Schottland, 6. Jh)

Der Endlose Knoten
Der Endlose Knoten

Weil  wir nicht imstande sind, Gott abzubilden, führen uns die keltischen Ornamente auf einen Weg der Meditation, um ihm näher zu kommen. Wir können ihre rätselhaften Linien betrachten. Die verschlungenen Muster sagen uns, dass alles Dasein miteinander verwoben ist. Ihre Kreise und Spiralen haben weder Anfang noch Ende, so wie Gott ewig ist. Sie haben einen inneren Rhythmus, so wie auch die Jahreszeiten, der Mond  und das Meer ein Auf und Ab kennen, ein immerwährendes Wachsen und Schwinden und wieder Wachsen, ewig wie das Leben selbst. Diese Flechtwerk-Ornamente (engl. knotwork) verbinden menschliche Wesen, Schlangen, Fische, Vierbeiner, Vögel, Engel, Pflanzen und Gestirne zu einer alles umfassenden Schöpfung. Sie zeigen uns eine gewaltige spirituelle Welt.

Das Gralloch-Gebet

Cernunnos
Cernunnos

Abb. von Courtney Davies  

nach dem Kessel von Gundestrup,
Dänemark,
ca 100 v. Chr.

Das Graloch-Gebet ist ein Ausdruck für die keltische Ehrfurcht vor dem Leben.  

„Das Gralloch-Gebet hatte man ihm beigebracht, als er in den schottischen Highlands als Junge das Jagen lernte. Es war alt, sehr viel älter als die römisch-katholische Kirche, in einer uralten Zunge, die aus den Tagen der Nordmänner überliefert war. . . einige der Worte waren nicht mehr gebräuchlich. Man musste es über jedem getöteten Tier sprechen, das größer als ein Hase war … “ 

O Herr, segne das Blut und das Fleisch dieser Kreatur,
die du mir geschenkt hast.
Von deiner Hand erschaffen,
wie du den Menschen erschaffen hast.
Leben, zum Leben gegeben.
Dass ich und die Meinen essen können,
voll Dank für das Geschenk.
Dass ich und die Meinen dir danken können
für dein eigenes Opfer von Blut und Fleisch,
Leben, zum Leben gegeben.

(nach Diana Gabaldon, „Der Ruf der Trommel“)

Das Kreuz im Sonnenkreis

Sonnenkreuz
Sonnenkreuz


Das Keltische Kreuz war immer ein Zeichen des Lebens, eine Ermutigung zu spirituellem Denken, ein Kreuz im Sonnenkreis, ein kosmisches Symbol. Die Kelten waren die einzigen Christen, die die allmähliche Umdeutung dieses Lebenssymbols  zum lateinischen (römischen) Kreuz als dem Kreuz des Leidens und des Todes nicht mitmachten.  (In der römischen Kirche z.B. gibt es seit dem 5. Jahrhundert das Kreuz mit dem  Gekreuzigten , später auch Grabkreuze, Kreuze auf Todesanzeigen, ein Kreuz + als Kürzel für „gestorben„). Keltische Kreuze sind Zeichen an heiligen Orten in der Natur, an Stätten des Gebetes. Die keltischen Mönche feierten nämlich in druidischer Tradition ihre Gottesdienste an heiligen Quellen, in kleinen Wäldchen, auf Lichtungen. Heute finden sie viele Freunde wegen ihrer angeborenen  Achtung vor der Schöpfung.

Leben am Rande der Welt


Keltische Christen sahen ihren geistigen Beistand nicht in Petrus, sondern in Johannes, dem „geliebten Jünger Jesu“ … Die keltische Kirche brachte Liebe, die römische Kirche Gesetze, sagt ein Sprichwort. Sie waren stark, weil sie ein Leben in äußerster Einfachheit und Armut führten, das sie ganz dem Wirken für ihre Mitmenschen widmeten. Ihr Christentum war eher am häuslichen Herd beheimatet als in der Kirche. Sie feierten Gott bei ihren niederen alltäglichen Arbeiten. Die keltische Kirche war arm an materiellen Gütern, aber reich an Spiritualität (Geistiges Leben).

Viele Stätten keltischen Christentums liegen am Rande der Welt: Iona, Withorn (Abb. links) Lindisfarne, Whitby … Von da aus hat man einen freien weiten Blick. Der Weg vom Rand in die bequeme Mitte bringt dagegen meist auch den Niedergang. Viele Erneuerer kamen aus Randgruppen. Auch Jesus von Nazaret gehörte nicht zum Establishment.

Text nach Martin Wallace, keltischer Kanoniker, „Celtic Reflections“
und Hans Gsänger, „Die Irischen Hochkreuze“
Abb.: Courtney Davies

 Druiden Mittler zwischen materieller und spiritueller Welt

Sonnenwald
Sonnenwald

Die Druiden waren bei den Kelten die Mittler zwischen materieller und spiritueller Welt, oder anders gesagt, zwischen der sichtbaren Welt und der Anderswelt, der Welt der Geister. Der wohl berühmteste Druide war der Zauberer Merlin (Abb. oben), uns bekannt aus dem Sagenkreis um Artus und Avalon. Zu einem Druiden des Christentums wurde Columba/ Colum Cille, „die Taube der Kirche“, Geistlicher und Gelehrter, Künstler, Dichter.

Das Druidentum ist eine alte Menschheits-Philosophie, keine bestimmte Religion. Es  gewann und gewinnt auch heute noch seine Erkenntnisse aus der Natur. Die abendländische Spiritualität wurzelt in seiner Tradition, was lange Zeit verloren, vergessen oder unterdrückt war. Die Druiden waren Forscher und Entdecker auf verschiedenen Wissensgebieten: Theologen, Philosophen, Magier, Seher, Sänger, Dichter und Ärzte. Ihr Name ist – möglicherweise – verwandt mit dem keltischen Wort für Eiche (duir). Sie kannten die Kräfte der mystischen Bäume (Eiche, Eibe, Espe, Birke, Esche, Apfel, Eberesche…) und Heilpflanzen (Mistel, Weißdorn, Holunder, Stechpalme …) der Steine, der Erde, der Wasserquellen, der Gestirne. Sie besaßen in der keltischen Gesellschaft fast die gesamte geistliche und weltliche Macht. Das änderte sich nach der Christianisierung der britischen Inseln…..

 Mein Druide ist Christus, Gottes Sohn – mo drui, macDé  

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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