Wintersonnenwende – Alban Arthuan – Neubeginn!

Das Licht des Bären kehrt zurück.  Alban Arthuan ist somit die Sonnwendfeier der Kelten.

Für die Kelten ist Alban Arthuan der Neubeginn in der sogenannten „Jahresnacht“. Die Kelten teilten das Jahr grundsätzlich in zwei Hälften, das Sommer-Halbjahr und das dunkle Winter-Halbjahr.

Am Nachthimmel sehen wir das Sternbild des grossen Bären, dessen „oberer“ Teil der „grosse Wagen“ ist. Auf  keltisch Artaios. Davon leitet sich wohl Alban (Licht) Arthan bzw. Arthuan ab, das Licht des Bären. Für unsere Vorfahren bedeutete dies Zuversicht und Vertrauen in der kargen Jahreszeit.

Begrüssen also auch wir das wieder aufstrebende Licht, das niemals ganz verlischt und verabschieden uns langsam von der längerwährenden Dunkelheit.

Genau diese Nacht, die Wiederkehr des Lichts, stellt in der keltischen Philosophie wieder mal einen freien Raum dar, als Brücke zwischen dem Alten und dem Neuen. In solchen Zwischenräumen ist alles möglich. In diesem Fall handelt es sich um die Raunächte. Die Raunächte dauern 12 Nächte und beginnen zur Zeit der Wintersonnenwende am 21.12 und enden in der Nacht vom 31.12 auf den 1.1. In dieser Zeit wird der Übergang zwischen den Welten wieder besonders dünn und transparent. Für die Kelten gibt es sowieso keine grundsätzliche Trennung von „dieser Welt“ und der eher geistigen „Anderswelt“. Genausowenig, wie sie sich als getrennter Bestandteil der Welt verstanden haben, wie die überwiegende Mehrheit der Menschen heute. Das ist nicht wirklich eine Gefahr, außer natürlich für Christen. Man kann diese Durchlässigkeit für vielerlei Zwecke nutzen. Auch ist ein solches Fest mit hoher Durchlässigkeit eine gute Gelegenheit, mit der „Göttin“ oder der Anderswelt an sich Kontakt aufzunehmen.

Sonnwendfeuer
Sonnwendfeuer

In der Zeit solcher Übergänge werden gesellschaftliche Regeln beiseite geschoben. In den Nebeln der Anderswelt und der Trance wird der Übergang transparent und durchlässig. Gäste aus der Anderswelt können die Menschenwelt besuchen. Und die feiernden Menschen können mit Hilfe von Rausch, Trance oder Ekstase leichter mit der „Anderswelt“ in Kontakt kommen.

Der Kern des Festes ist das Anzünden eines Feuers, dieses Feuer soll die ganze Nacht über brennen, man bleibt die ganze Nacht auf und feiert bis zum Sonnenaufgang.  An den anderen 12 Tagen kommt man ebenfalls zusammen und feiert, es werden Eide geschworen auf die guten Vorsätze fürs Neue Jahr. Die Reste des Feuers bewahrt man bis zum nächsten Arthuan-Fest auf und entzündet damit das nächste Feuer.

Der Ahnenkult hat in den alten Kulturen einen ganz besonderen Stellenwert. Die Verbindung zu den Ahnen war eine der größten Kraftquellen früherer Kulturen. Diese Kulturen erlebten sich nicht als getrennt von ihren verstorbenen Ahnen, sondern spürten ihre stets gegenwärtige Präsenz im Leben. Sie baten sie um Rat und Beistand in allen wichtigen Angelegenheiten, sie verehrten und achteten sie. Die Kraft und Hilfe, die von den Ahnen kommt und auch noch heute kommen könnte, war unglaublich. Besonders in den Raunächten schenkt man ihnen besondere Aufmerksamkeit, beispielsweise in Form einer Mahlzeit, die man für sie bereitstellt.

Ein ganz besonderes Gewicht in dieser Festzeit des Neubeginns hat das Thema Sexualität. Das ist etwas, was in der gesamten Geschichte nur wenig Beachtung findet. Interessanterweise kam bei fast allen Feierlichkeiten der Kelten – aber ausdrücklich nicht nur da – auch immer wieder das rauschhaft Erotische und Sexuelle stark zum Vorschein.

Samhain
Samhain

Die bewusste Verknüpfung von Sexualität mit Transformation, mit Tod und Auflösung, Umwandlung und neues Leben, mit dem Heiligsten überhaupt, der Zeugung neuen Lebens. Befruchtung, Erotik und Sexualität – die Antriebskraft des Lebens an sich, das war für die Alten Kelten keine bloße Theorie.

Wintersonnenwende – Das Fest, an dem die Sonne still steht. Die dunkelste Nacht des Jahres, in welcher der Winter um sein Überleben kämpft und in der  Auftragsmörder den Tod finden sollen und sich die Vergangenheit nicht länger verdrängen lässt. Die Nacht, in der Licht- und Dunkelelfen zueinander finden, uns das Wunder von Geburt und Leben erscheint und heilige Mistelzweige das Schicksal auf den Kopf stellen. Es ist die Nacht der magischen Vorfahren, mutiger Helden und geglückter Liebeszauber, in der wir die Wiederkehr der Sonne feiern, die uns Hoffnung und neues Leben schenkt.

Die „Heilige Hochzeit“ wurde als Zeichen des neuen Aubruchs und des neuen Lebens vollzogen, geriet aber mit fortschreitender Zeit und besonders durch das unselige Wirken des „Christentums“ immer mehr in Vergessenheit.

Besinnen wir uns also neu auf die alten Werte. Weihnacht, die geweihte Nacht, ist sehr, sehr viel älter als die Buchreligionen……

 

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

 

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Wie du in deinem Herzen denkst, so ist es mit dir.

Du wirst erkennen: dich als eigenständige Person (von lat. personare – durchtönen) gibt es nicht, denn du persönlich bist nur eine physische Form mit einem menschlichen Gehirn, die Ich erschuf, um eine Idee im Materiellen auszudrücken, von der Ich eine bestimmte Phase nur in dieser besonderen Persönlichkeit am besten ausdrücken konnte.

Es mag jetzt schwer für dich sein, das alles anzunehmen, und vielleicht protestierst du sehr heftig: „Das kann nicht sein” – und jeder Instinkt deiner Natur rebelliert dagegen, sich einer unsichtbaren und unbekannten Macht so zu fügen und zu unterwerfen – sei sie auch allumfassend oder göttlich. Fürchte dich nicht, es ist nur deine EGO-Persönlichkeit, die sich so auflehnt. Jetzt kannst du vielleicht erkennen, daß ICH wirklich du bin und daß ICH ebenso dein Bruder und deine Schwester bin und ihr alle Teile von Mir und „Eins“ mit Mir seid. Du kannst vielleicht erkennen, daß deine Seele und die deines Bruders und deiner Schwester, der einzig wirkliche und unvergängliche Teil des sterblichen du, nur verschiedene Ausdrucksphasen von Mir in der Natur sind. Ich spreche jetzt davon, damit du die Zeichen beachten kannst, wenn sie in deinem Bewußtsein zu erscheinen beginnen, wie es sicher geschieht. Damit du diese Zeichen erkennen kannst, mußt du alles jetzt Folgende sorgfältig betrachten und bedenken und nichts übergehen, bis du Meine Absicht wenigstens bis zu einem gewissen Grad erfassen kannst. Wenn du einmal das Prinzip völlig verstehst, das Ich hier darlege, wird dir Meine ganze Botschaft klar und verständlich werden. Zuerst gebe Ich dir den Schlüssel, der jedes Mysterium aufschließen wird, das jetzt das Geheimnis Meines Seins vor dir verbirgt. Verstehst du diesen Schlüssel erst einmal zu gebrauchen, wird er die Tür zu aller Weisheit und aller Macht im Himmel und auf Erden öffnen. Ja, er wird dir das Tor zum Reich des Geistes öffnen, und dann mußt du nur eintreten, um bewußt mit Mir Eins zu werden.

Dieser Schlüssel ist: DENKEN IST ERSCHAFFEN

oder: Wie du in deinem Herzen denkst, so ist es mit dir. Halte ein und meditiere darüber, damit es sich deinem Denken fest einprägt. Ein Denker ist ein Schöpfer. Ein Denker lebt in der Welt seiner eigenen bewußten Schöpfung. Wenn du erst weißt, wie richtig zu denken, kannst du auf magische Weise willentlich alles erschaffen, was du wünschst – sei es eine neue Persönlichkeit, eine neue Umgebung oder eine neue Welt. Laß uns sehen, ob du nicht einige Wahrheiten erfassen kannst, die dieser Schlüssel verbirgt und beherrscht. Ich habe dir erklärt, wie alles Bewußtsein Eines ist und wie alles Mein Bewußtsein ist und doch auch deines und ebenso das des Tieres, der Pflanze, des Steines und der unsichtbaren Zelle. Du hast verstanden, wie dieses Bewußtsein durch Meinen Willen gelenkt wird, der die unsichtbaren Zellen veranlaßt, sich zu vereinigen und die mannigfaltigen Organismen zu formen für den Ausdruck und Gebrauch der verschiedenen Intelligenz-Zentren, durch die Ich Mich auszudrücken wünsche. Aber du kannst noch nicht verstehen, wie du das Bewußtsein der Zellen deines eigenen Körpers leiten und kontrollieren kannst. Ganz zu schweigen von dem anderer Körper, auch wenn du und Ich und sie alle in Bewußtsein und Intelligenz Eins sind. Wenn du dem Folgenden besondere Aufmerksamkeit schenkst, wirst du das bald verstehen können. Hast du dir je die Mühe gemacht, zu ergründen, was Bewußtsein ist? Wie es ein überpersönlicher Zustand des Wahrnehmens zu sein scheint, des Wartens, um gelenkt oder benutzt zu werden von irgendeiner Macht, die latent im Bewußtsein liegt und ihm zutiefst eigen ist? Wie der Mensch nur der höchste Typ von Organismus zu sein scheint, der dieses Bewußtsein enthält, das durch diese in ihm selbst liegende Macht geleitet und benutzt wird? Daß diese Macht – latent in des Menschen Bewußtsein und in allem Bewußtsein – nur Wille ist, Mein Wille? Denn du weißt, daß alle Macht nur die Manifestation Meines Willens ist.

Ich erschuf damit einen Organismus, fähig, Mein ganzes Bewußtsein und Meinen ganzen Willen auszudrücken – das bedeutet ebenso: alle Meine Macht, Meine Intelligenz und Meine Liebe. Darum machte Ich diesen Organismus im Anfang vollkommen und habe ihn nach Meiner eigenen Vollkommenheit gestaltet. Als Ich in des Menschen Organismus Meinen Atem blies, wurde er mit Mir lebendig. Ich blies Meinen Willen nicht von außen, sondern von innen hinein – aus dem inneren Reich des Geistes, wo Ich immer bin. Von nun an atmete und lebte Ich und hatte Mein Sein im Inneren des Menschen, denn allein für diesen Zweck erschuf Ich ihn zu Meinem Ebenbild und Mir gleich, ausgestattet mit einem Fraktal meines Bewußtseins.

Der Beweis dafür ist: der Mensch atmet nicht aus sich selbst und kann es nicht. Etwas weit Größeres als sein bewußtes, natürliches Selbst lebt in seinem Körper und atmet durch seine Lungen. Eine mächtige Kraft in seinem Körper gebraucht so die Lungen; ebenso benutzt sie das Herz, um das Leben enthaltende Blut zu zwingen, durch die Lungen in jede Zelle des Körpers einzudringen. Sie benutzt den Magen und andere Organe, um Speisen zu verdauen und zu assimilieren, um Blut, Gewebe, Haar und Knochen zu bilden. So gebraucht sie das Gehirn, die Zunge, die Hände und Füße, um zu denken, zu sprechen und all das zu tun, was der Mensch tut.

Diese Kraft ist Mein Wille, im Menschen zu sein und zu leben. Darum – was der Mensch auch immer ist, Bin Ich, was der Mensch auch tut oder du tust, tue Ich; und was du auch immer sagst oder denkst, das sage oder denke Ich durch deinen Organismus.

Dem sterblichen Bewußtsein des Menschen ist alles, was ist, so, wie er es denkt oder glaubt. Auf diese Weise habe Ich bewirkt, daß sich dem Menschen alles so darstellt, wie er es sich denkt. Auch dies geschieht, um Meinem Plan zu entsprechen und das Gesetz des Erschaffens zu erfüllen. Laß uns sehen, ob das wahr ist. Wenn du glaubst, etwas ist so, ist es dann nicht wirklich so – für dich? Ist es nicht wahr, daß etwas – Sünde oder sogenanntes Böses, Sorge, Unruhe oder Verdruß – dir als wirklich erscheint, nur weil dein Denken oder Dafürhalten es dazu macht? Andere mögen es völlig anders sehen und deine Ansicht davon für töricht halten. Nicht wahr? Wenn das wahr ist, dann sind dein Körper, deine Persönlichkeit, dein Charakter, deine Umgebung, deine Welt, was sie dir zu sein scheinen, weil du sie in ihren gegenwärtigen Zustand gedacht hast. Deshalb kannst du sie durch den gleichen Prozeß ändern, wenn sie dir nicht gefallen. Dadurch, daß du sie so denkst, kannst du aus ihnen machen, was du willst. Das überschreitet die Grenzen der Physik, das ist Magie im ursprünglichen Sinn. Aber wie kann man denn richtig denken, bewußt denken, damit diese Änderung zustande kommt?”, fragst du. Du weißt, daß ICH, dein wirkliches Selbst, vorsätzlich deine Aufmerksamkeit auf diese Dinge lenkte. Sie mißfallen dir jetzt und veranlassen dich, von ihnen so zu denken, wie sie dir jetzt zu sein scheinen. Ich bereite so dein menschliches Gemüt vor, damit Ich dich befähigen kann, die Wirklichkeit dieser Dinge zu erkennen, die dir nun so unbefriedigend zu sein scheinen, die du aber selber nach außen manifestiert hast. Denn Ich bringe alles zu dir, was durch seinen äußeren Anschein dein menschliches Gemüt in seinem irdischen Suchen weiter anziehen oder locken kann. Ich bringe es zu dir, um dich über das Illusorische aller äußeren Erscheinung des Materiellen für das menschliche Gemüt zu belehren. Und über die Fehlbarkeit allen menschlichen Verstehens, damit du dich schließlich nach innen wendest zu Mir und Meiner Weisheit als dem Einen und Einzigen Deuter und Führer. Wenn du dich nun nach innen zu Mir gewendet hast, will Ich deine Augen öffnen und dich sehen lassen, daß du zuerst deine Einstellung ändern mußt gegenüber all diesen Dingen, von denen du jetzt denkst, sie seien nicht so, wie sie sein sollten. Das heißt: wenn sie unbefriedigend oder widerwärtig für dich sind und so auf dich einwirken, daß sie Unbehagen des Körpers oder Beunruhigung des Gemüts verursachen – nun, höre auf zu denken, daß sie dich so beeinflussen oder beunruhigen können.

Denn – wer ist der Meister? Dein Körper, dein Gemüt oder DU, das ICH BIN im Inneren? Warum beweist du dann nicht, daß DU der Meister bist dadurch, daß du das Wirkliche denkst, was das ICH BIN in dir durch dich zu denken wünscht? Nur weil du diese anderen Dinge denkst und dadurch unharmonischen Gedanken erlaubst, in dein Gemüt einzudringen, und ihnen so die Macht gibst, dich zu belästigen oder zu stören, haben sie solchen Einfluß auf dich. Sobald du aufhörst, diese Macht in sie hineinzudenken, und dich zu Mir im Inneren wendest und Mir erlaubst, dein Denken zu lenken, werden sie sofort aus deinem Bewußtsein verschwinden und sich in das Nichts auflösen, aus dem du sie durch dein Denken erschufst!

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Wie funktioniert die NWO?

Duales Denken

Kampf der Dualitäten....
Kampf der Dualitäten….

und

Hierarchie

....die "Dollarpyramide"
….die „Dollarpyramide“

fördern ganz besonders den

EGOWAHN.

Der Mammon
Der Mammon

Durch Unterdrückung der

weiblichen Göttlichkeit

Die Große Göttin
Die Große Göttin

können die “Männer” ihrem Egowahn

gegen die Frauen freien Lauf lassen.

Und mit zusätzlichen Konsumimpulsenkann die NWO diesen Sauhaufen

ganz leicht steuern……

 

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…was kann man also tun?  Sich weiterbilden…..

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

 

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Das Internet-Reservat für aufmüpfige Bürger

Ja ja – die „Verschwörungsaufklärer“ bleiben unter sich. Das heißt, sie werden so „geführt“, daß nichts nach draußen gelangt, zu denen, die dann auch noch zum „Wählen“ gehen.

Das ist schon genial eingefädelt. Und es funktioniert so gut, daß man kaum draufkommt. Und es ist nicht nur bei fb so, auch google bremst nach Kräften…..    Macht doch mal selber den Test…..

Wir werden hier in fb immer im Kreis geschaltet. Es sind seit mindestens 2 Jahren immer die gleichen, die sich gegenseitig „unterhalten“ und informieren…… Mit ein paar tausend „Aufmüpfigen“ kann man locker so ein geschlossenes Karussel betreiben. Und das wird außerhalb von fb bei Google genauso betrieben. So hält man die alternative Information in Grenzen und isoliert die Protestler – ohne daß die es merkeln……. …nur wenn man über Sex bloggt, wird nicht so gebremst……

Psssttt.....
Psssttt…..

Ich hab‘ mal einen Test gemacht. von 40 Posts ist nur einer bei einem Freund – mit dem ich nicht so oft direkt was austausche – angekommen! Man muß schon selber direkt auf die Seite klicken, um die Info zu bekommen.

Freunde, mit denen man öfter was austauscht, werden natürlich besser bedient…..

…oder man zahlt halt…..

So funktioniert beispielsweise das Bewerben eines Beitrags:

207 Aufrufe deines letzten Beitrags

4.549 Geschätzte Aufrufe für 9,00 €!

Man bräuchte also so ein Newsletter-System wie der Honigmann hatte, damit umgeht man offensichtlich diese Falle! Da wird direkt kommuniziert – ohne Filter.

 

 

Buch-Vatikan
Buch-Vatikan

Schon mal vormerken…..

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (27. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3740731044
  • ISBN-13: 978-3740731045

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Wissen-deiner-Seele/dp/3740731044/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499530001&sr=1-1&keywords=das+verlorene+wissen+deiner+seele

 

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Hu

Beginnen wir mit einer Unmöglichkeit. Ich möchte über etwas sprechen, das nicht ausgedrückt werden kann und erwarte, daß Sie dies ernst nehmen; wenn ich sage, daß es nicht ausgedrückt werden kann, meine ich genau das.

Man kann darüber sprechen, aber wenn man darüber spricht, spricht man von einem Bild, von einer Idee oder vielleicht sogar von nichts mehr als einer Menge von Worten. Wie weit liegt es jenseits von Worten? Wenn es nur ein Schritt hinter den Worten wäre, könnte es sein, daß eine Art Analogie, Beschreibung oder Bild helfen würde.

Ich werde über Hu sprechen in dem Sinne, wie die Sufis das Wort gebrauchen; im gewöhnlichen arabischen Sprachgebrauch heißt es nichts, „er“, „sie“, „es“, was Sie wollen, es wird am Ende von Verben einfach zugefügt und heißt „er“. Es kann auf ganz gewöhnliche Art in der arabischen Umgangssprache benützt werden. Aber es bedeutet auch das Höchste, das, was gänzlich jenseits aller Eigenschaften liegt, jenseits von allem, was je gesagt werden kann. Es bedeutet auch das Naheliegendste von allem. Sie kennen Nadschmaddin Kubra. Mit seiner Erklärung darüber kann ich beginnen. Er sagte: Jedesmal, wenn wir atmen, sagen wir es. Dieses „ah“ von Allah ist die wesenhafte Wirklichkeit von allem, weil alles was atmet, jeder Atemzug, dies sagt. Dies ist eine Art, die Immanenz zum Ausdruck zu bringen, sein Innewohnen in allem. Man kann nicht atmen,

ohne es zu sagen. So hat er es erklärt. Dies ist eine Art, es zu fühlen und zu erfahren. Es ist die wirkliche Essenz unseres Atmens, das heißt die wirkliche Essenz unseres Lebens, die wirkliche Essenz unseres Seins.

Es ist allerdings – so glaube ich – nicht so einfach, es nur auf diese Weise zu sehen. Wir wurden aus diesem oder jenem Grund in diese Welt gesetzt, wir wurden in diesen menschlichen Körper gestellt. Für mich gibt es keinen Zweifel, daß dies mit Absicht geschah und es wird von uns erwartet, daß wir diese Absicht erfüllen. Wir wurden nicht umsonst hierher gesandt. Wir wurden nicht einmal zu unserem eigenen Vorteil geschickt, sondern weil etwas von uns erwartet wird. Und wir wurden so weit hinausgeschickt, wie es nur möglich ist, geschickt zu werden, ohne die Verbindung zur Quelle zu verlieren, das heißt, ohne die Möglichkeit zu verlieren, aus eigener Willenskraft zur Quelle zurückzukehren. Wenn wir weiter hinausgeschickt worden wären, in eine Tierform oder eine Pflanzenform, könnten wir nicht aus eigenem Antrieb zurückkehren. Wir wären auf den ganzen evolutionären Prozeß, der uns zurückbringen müßte, angewiesen.

Von dort, wo wir uns befinden, ist es gerade noch möglich, zurückzukehren, das heißt durch eigene Willenskraft, nicht mit dem Strom. Alles wird mit dem Strom zurückkehren, aber uns Menschen ist die Möglichkeit gegeben, direkt zurückzukehren. Dieser Zustand, in dem wir uns befinden, heißt in der Sufi- Terminologie nasut. Dieser Zustand der Existenz hier, die man manchmal den menschlichen Zustand nennt, ist in Wirklichkeit der menschliche Zustand, zusammen mit allem, was uns umgibt, diesem ganzen Leben der Tier-, Pflanzen- und Mineralwelt. Dies ist die Welt, in die wir geschickt worden sind.

Wenn wir den Weg zurück nicht aus eigenem Antrieb finden, heißt das nicht, daß alles verloren ist, weil wir auf jeden Fall mit dem Strom, der zum Ursprung zurückfließt, zurückkehren werden. Aber das ist es nicht eigentlich, was für den Menschen beabsichtigt ist. Die Bestimmung des Menschen besteht nicht nur darin, vom Strom der Evolution mitgetragen zu werden, vom Mineral zur Pflanze, von der Pflanze zum Tier, vom Tier zu dieser Art Leben, und von dieser zu anderen. Der Ursprung ist das, wovon wir sprechen: das Wort „Hu“.

Es ist eine sehr beschränkte Welt, ein sehr beschränkter, konditionierter Zustand des Daseins, in dem wir nur seitwärts in diese Welt sehen können. Wir sehen diese Erde, wir sehen diese Sonne und das Sonnensystem. Wir sehen Sterne und Galaxien. Sie liegen alle Seite an Seite mit uns. Durch sie gibt es keinen Weg zurück. Dieses ganze Universum ist gewöhnlich. Dieses ganze Universum unterliegt den gleichen Bedingungen, den gleichen Einschränkungen wie unser Dasein. Die ganze sichtbare Schöpfung ist nichts weiter als dieses Nasut. Wir denken, weil sie sehr wichtig, sehr groß in ihrer Ausdehnung ist, weil sie seit Tausenden von Millionen von Jahren existiert, daß sie etwas Großartiges sei.

Sie ist nichts als ein Blatt Papier in einem großen Buch. Aber wir sind von dieser Welt um uns herum hypnotisiert. Wir können es nicht vermeiden, irgendwie dieser lllusion zu erliegen, daß, weil sie groß ist, auch großartig sei. Sie ist nicht großartiger als ein auf den Boden geworfenes Blatt Papier. Solange wir uns nicht von dieser lllusion, daß diese Welt großartig ist, befreien können, finden wir es sehr schwierig, die Reise nach den wirklich großartigen Welten anzutreten. Die wirklich erhabenen Welten liegen im Innern. Es geschieht manchmal, daß uns ein Schimmer aus der allernächsten Welt erreicht. Wenn dieser Blick jemanden erreicht, wird er davon überwältigt. Dies sei die Unendlichkeit, sagt er, dies sei alles. Dies ist nun der geoffenbarte Kosmos. Sie nennen es „kosmisches Bewußtsein“; wunderbar, das Ganze, alles ist wie verwandelt. Alles ist voller Wun-

der und erstaunlich. Die Unendlichkeit hat sich geoffenbart. Was ist wirklich geschehen? Ein kleiner Einblick in eine Welt, die jenseits der unsrigen liegt! Nicht einmal in diese Welt hineingezogen, noch nicht einmal der Macht dieser Welt unterstellt, und schon nennt man es „kosmisches Bewußtsein“. Man hört Beschreibungen des „kosmischen Bewußtseins“, sie hören sich herrlich an! Visionen der Unendlichkeit, unbegrenzte Welten, Schönheit jenseits jeglicher Beschreibung! Es ist nichts. Es ist immer noch bloß eine Änderung unseres subjektiven Zustands.

Immer wieder ertrinken die Menschen in dieser Vision des „kosmischen Bewußtseins“. Aber was für eine Art des Ertrinkens ist das? Sie tauchen bloß auf, um zu atmen, und alles ist wieder wie zuvor. Allerlei Arten ekstatischer Visionen, allerlei Arten Wunder, Trancezustände und der ganze Rest ist nichts Weiteres, als unserer Erfahrung eine weitere Dimension hinzuzufügen. Anstelle dieser flachen Welt, in der wir leben, haben wir eine gewisse Tiefe erblickt, und alles ist durch diese Perspektive so verändert und gewandelt, daß wir meinen, dies sei die Realität. Ich habe jetzt alles gesehen, was es zu sehen gibt, alles ist mir geoffenbart worden – und immer und immer wieder geraten die Leute in diese Falle.

Es ist eine Falle, weil sie sich, wenn sie an diese Vision glauben, damit zufriedengeben. Wenn sie

glauben, daß das Leben darin besteht, Erfahrungen des kosmischen Bewußtseins, der Eröffnung von Einblicken unsäglicher Schönheit und Wunder und so weiter zu machen, werden sie darin gefangen, genauso gefangen wie wir, wie die Leute es in dieser materiellen, flachen Welt sind.

Es braucht etwas mehr. Man muß etwas von sich selbst aufgeben, wegwerfen, um wirklich in jene Welt eintreten zu können. Dann wird man einer anderen Macht unterstellt. Dann setzt eine wirkende Kraft ein. Dies heißt jebberut. Die Macht Gottes beginnt, spürbar zu werden. Es ist die Zeit, in welcher der Weg schwer ist. Wenn sich jemand hier hinein begibt, erfährt er die ganze qualvolle Pein der Trennung, weil er erst dann, wenn er diese Schwelle überschritten hat, zu sehen beginnt, daß ihm alles, was wirklich zählt, entzogen wurde, während er in diesem Zustand des Daseins lebt, wo alles vergänglich, alles unsicher, konditioniert, limitiert, ist.

Und noch schlimmer, noch unerträglicher wird es, wenn man versteht, daß einem diese Vision

nichts gebracht hat. Die erste Voraussetzung ist hier, daß man fähig sein sollte zu sehen, daß einem diese Vision, dieses kosmische Bewußtsein, nichts gebracht hat. Ich erinnere mich, als mir das passierte, vor fast vierzig Jahren; nein, es ist nicht so weit zurück, nicht so weit, aber ich erinnere mich, ich dachte, alles wäre geschehen, was geschehen konnte. Tagelang war ich in einem Zustand der Glückseligkeit und Ekstase, und dann, allmählich, dämmerte es mir, daß ich genau der Gleiche war wie vorher. Erst dann begann ich, wirklich zu leiden. Sie ist sehr sonderbar, diese zweite Welt.

Ein Name, der ihr auch gegeben wird ist ‚alemi erwah. Sie wird die geistige Welt genannt, die

Welt der Geister, ruh, der Geist. Noch ein Name für sie ist Fegefeuer. Was heißt das? Es bezeichnet den Zustand, in dem es einem bewußt ist, daß man nicht fähig ist zu sein, was man sein müßte, daß man nicht fahig ist zu besitzen, was man gesehen hat. Ohne durch diesen Zustand zu gehen, ist es unmöglich; es gibt keinen Weg, meine ich. Alle haben es immer gesagt, und meine ganze Erfahrung bestätigt es, daß es keinen Weg gibt außer durch diese Tür. Dann wird das „kosmische Bewußtsein“ billig. Es ist nichts.

Was ist es wert, wenn ich immer noch nicht fähig bin, den Weg zu gehen, den ich gehen muß? Ich muß zu meiner Quelle zurückkehren, zu meinem Ursprung. Es gehen nicht so viele Leute durch diese Tür. Das müssen Sie verstehen. Wir sprechen davon. Jeder, der den Sufismus studiert, weiß von allen diesen Dingen, worüber ich spreche. Was ist das, diese geistige Welt? Um in sie einzutreten, muß man losgelöst sein, man muß fähig sein, seine Gebundenheit an den eigenen Körper, an seine körperlichen Erfahrungen, an jede Art äußerer Hilfe, aufzugeben. Man muß sein, als ob man gestorben wäre. Dann kann man dieser Macht unterstellt werden. Deshalb heißt es jebberut. Der Macht Gottes unterstellt sein. Zulassen, daß die wirkende Kraft der Göttlichen Macht an uns arbeitet. Die Leute meinen, es sei etwas Schönes, wenn man gereinigt wird, wenn der Egoismus und die eigenen Mängel weggeräumt werden.

Mag sein, aber es ist keine angenehme Sache, es geht nicht ohne viel Leiden. Es gibt keinen Ausweg. Wir müssen großen Respekt haben vor denen, die in dieses istigraq eintauchen, den Sprung machen, untertauchen, sich von dieser Macht ergreifen und sie auf sich wirken lassen. Dann kommen flüchtige Einblicke in etwas anderes. Bis zu diesem Zeitpunkt ist die Liebe wahrhaftig nur ein Wort. Es ist wirklich nur ein Wort, das etwas bezeichnet, was Sie gar nicht kennen oder das Sie ganz falsch für etwas anwenden, wofür das Wort „Liebe“ kein passendes Wort ist. Erst dann

erkennen Sie dieses Erbarmen, dieses Göttliche Erbarmen, das Sie da hineingezogen hat. Dies nennt man melekut. Das ist etwas sehr Hohes.

Ich kann mich erinnern, wie ich das erste Mal von diesen Dingen und all diesen Worten hörte, wie ich sie entgegennahm, als ob sie etwas wären, über das man etwas wissen konnte. Doch als Jahr um Jahr vorbeiging, und je tiefer und weiter meine Sichtweise wurde, umso mehr sah ich die Unermeßlichkeit dieses Schrittes, der uns erlaubt, in diesen Vorhof von Gottes Gegenwart einzutreten. Wir sprechen über diese Dinge, aber wenn Sie nur wüßten, wie wenig Menschen dorthin gelangen können. Nicht, daß es nicht Gottes Wille wäre, daß sie es sollten, aber wir Menschen sind in einen solchen Zustand des Daseins eingetreten, sind derart Sklaven von jeder Art Erfahrung, die uns zuwinkt, geworden, daß wir uns jedesmal fangen lassen. Sie mögen denken: „Aber wie kommt es, daß Menschen gefangen sein wollen in diesem Zustand, in dem sie dieser Macht unterstellt sind?“ Ach ja, aber es kommt eine Zeit, in der die Dinge ganz anders werden, wo in diesem Zustand des jebberut eine ganz andere Art des Erfahrens beginnt, eine gewisse Festig-

keit, eine gewisse Sicherheit, die sehr anziehend wirkt. Man denkt: „Jetzt habe ich etwas erworben, jetzt fange ich an, etwas zu sein“, und wir sagen dies, wie Sie wissen, wir sagen: Nach fana, baqa, und wir sagen: „Dies ist die Erfahrung von fana; jetzt weiß ich was baqa ist“, aber glauben Sie mir, es gibt so viele trügerische baqas, so viele irreführende Auferstehungen.

Wie oft habe ich mir gesagt: Ich werde wiedergeboren; jetzt stehe ich von den Toten auf‘, und was sah ich? Derselbige Mann war auferstanden. Er starb nie wirklich. Dann ist es, daß man sieht, auf wieviele Arten wir uns betrügen können. Wissen Sie, die erste Täuschung, wie ich sage, ist dieser Glaube in den Visionen und ekstatischen Erfahrungen, die Öffnung des „kosmischen Bewußtseins“, die völlige Wandlung von allem. Die zweite ist, wenn man zu spüren beginnt, daß Tod und Auferstehung in einem stattgefunden haben und daß etwas wirklich geschehen ist. Und man sieht nicht, daß dies jetzt nur eine tiefere Illusion ist. Ist irgend jemand fähig, sich von der Illusion zu befreien, daß er irgend etwas hat, irgend etwas eigenes, daß es irgend eine andere Realität gibt als das? Wenn man sich also davon befreien kann, dann ändert sich ein Moment lang alles und man macht die Erfahrung, daß es einen ganz anderen Gott gibt als den, von dem man je geträumt hat.

Einen ganz anderen, über den man nicht mehr sprechen kann. Man weiß nicht nur, daß man nicht

mehr über ihn sprechen kann, sondern, daß man das Gefühl nicht mehr hat, es gebe eine wirkende Macht oder sonst etwas Ähnliches. Alles, was man je sagte, kann nicht mehr gesagt werden. Das ist die Schwelle, das ist der Anfang für diejenigen, die bis hierher kommen. Im Sufismus sagen wir dann, dies führe zur letzten Auslöschung, zu fana-i-dhat. Alles verschwindet.

Nicht nur man selbst, sondern die Welt und Gott verschwinden allesamt. Dann sagen wir, das ist Hu. Wir sagen: dies ist huwiyet. Das ist dieser Zustand. (Huwiyet ist das Wort für einen

Zustand.) Der Zustand, wenn das, was von der Quelle gekommen, wieder zu dieser Quelle zurückgekehrt ist. Huwiyet, so spreche ich das aus. Wenn ich Araber wäre, würde ich das anders

aussprechen. Dieser Zustand ist für Sufis die Art, über das Ende zu sprechen, über die endgültige Befreiung von allem Trennenden.

Nun, wie sind solche Dinge möglich? Wir haben Instrumente; Augen und Ohren usw., womit wir um diese äußere Welt wissen. Wir haben den Verstand, um über diese Welt zu denken. Wir haben den Verstand, um zu denken und um Bilder zu machen und um Konzepte über andere Welten zu formen, und wir sehen nicht, daß dieser Verstand seinen Ursprung nicht in etwas über uns oder etwas Höherem hat. Er hat keine Zukunft, keine Bestimmung. Er ist einfach das Instrument dieser Welt.

Es ist schwer für uns, die Idee zu akzeptieren, daß der Verstand vernichtet werden muß, daß all das, was denkt, was fühlt, was weiß, was sieht und hört, daß all das Instrumente unserer Gefangenschaft in dieser Welt sind. Es ergibt sich so, daß ich morgen früh nach Indien fliege, um am Fest zum hundertsten Geburtstag von Sri Aurobindo teilzunehmen. Ich erwähne Sri Aurobindo, weil Aurobindo ein grosser Prophet dieser Zeit war, und seine große Botschaft war die Botschaft von dem, was er das Supramentale nannte. Er sprach vom“ Abstieg des Supramentalen in dieser Zeit“. Ein etwas schwerfälliges Wort, aber es ist etwas Wichtiges, weil er wenigstens sehr viele Leute mit dem Gedanken erreichte, daß unser menschlicher Verstand ein völlig unzulängliches Instrument ist, um zu irgendeinem echten Verständnis zu gelangen. Daß nur dann etwas geschieht, wenn es möglich ist, einzutauchen in das, was jenseits des Verstandes ist, und daß es dieser Augenblick des Eintauchens ist in das, was jenseits des Verstandes liegt, der uns das offenbart, was wir „kosmisches Bewußtsein“ nennen. Aber wie erfahren wir dieses „kosmische Bewußtsein“, wenn es unserem V erstand nicht möglich ist, es zu fassen? Weil wir andere Instrumente haben. Weil

wir nicht nur mit dem Verstand erschaffen worden sind. Dieser menschliche Verstand ist ein billiges Instrument. Billig in Bezug auf den Weg zur Wirklichkeit. Es ist nicht billig für diese Welt.

Es gibt uns eine enorme Macht in dieser Welt, es ermöglicht uns, in dieser Welt zu herrschen; aber es ist billig im Hinblick auf die andere Welt. Aber wir Menschen sind nicht nur für das bestimmt.

Also wurden uns Instrumente gegeben. Uns wurde ein Instrument gegeben, ein geistiges Instrument, das fähig ist, in diese zweite Welt einzutreten und in ihr zu leben, in diese Welt, die wir jebberut nennen, ‚alemi erwah, die Welt der Geister. Wir haben ein geistiges Wahrnehmungsvermögen. Wir müssen dieses geistige Wahrnehmungsvermögen erwecken.

Dieses Wahrnehmungsvermögen wird in uns zum Teil durch das intensive Bedürfnis erwachen, das in uns spürbar zu werden beginnt, wenn es sich uns zum ersten Mal offenbart. Es erwacht durch das tiefe Bedürfnis, fähig zu sein, diese andere Realität zu erfahren, und nicht nur zu erfahren. Dies ist auf kurz oder lang jedoch äußerst unbefriedigend. Man kann es nicht annehmen, bloß zu sehen und nicht zu besitzen, was man liebt.

Das ist also das erste. Für diese Erkenntnis war Ihr verehrter Ibn‘ Arabi ein großer Lehrer. Er lehrte die Notwendigkeit, daß der Mensch diese feineren Instrumente erwecken, stärken und lernen muß, sie zu benutzen und mit ihnen zu leben. Er erreichte es selbst und brachte viele, viele Leute zur Überzeugung, daß dies in der Tat für uns möglich ist. Sie müssen nicht meinen, Sie könnten mit diesem Körper und diesem Verstand ins Fegefeuer eintreten. Wenn Sie in jene Welt, jebberut, eintreten wollen, müssen Sie mit ihrer geistigen Natur in sie eintreten, nicht mit ihrem natürlichen Selbst. Aber unser geistiges Wesen ist in größter Not. Denken Sie nicht, daß, bloß weil wir eine geistige Essenz haben, diese nur erweckt und befreit werden müsse, um schon fähig zu sein, ihr Ziel zu finden. Nein. Unsere geistige Essenz ist befleckt, mit unserem eigenen Egoismus befleckt, mit unseren eigenen Illusionen befleckt, mit unserem Verlangen nach Existenz befleckt, mit unserem Verhaftet sein an Äußerlichkeiten. All das ist in der geistigen Natur, nicht nur in unserer

körperlichen Natur. Das Instrument muß in uns geweckt werden, das geistige Instrument, das zu sehen vermag, wie es um uns steht, und das bedeutet sehr großes Leiden. Aber es ist auch so, während dieses geistiges Instrument allmählich erwacht und wir zu sehen beginnen, daß die Wirklichkeiten so außerordentlich sind, daß alles andere aufhört, von Bedeutung zu sein.

Nur der eine Wunsch bleibt: in die geistige Wirklichkeit einzutreten. Dann kommt die Zeit, wenn noch ein anderes Instrument, ein noch höheres Instrument, ein Instrument, das nicht geistig,

sondern göttlich ist, ein Instrument, zu dem wir irgendwie hingezogen werden, uns ausgeliehen oder geschenkt wird. Ich weiß nicht, wie ich darüber sprechen soll. Aber dieses göttliche Instru-

ment erlaubt uns dann, über all das hinaus zu gelangen und zu sehen, daß diese ganze Existenz nichts ist. Es ist nichts als ein Schatten, ein Theaterstück. Dann kommt etwas ganz anderes,

eine ganz andere Art von Öffnung. Dies muß sein. Ich habe das Gespräch vereinfacht, weil viele Leute, wie Sie wissen, in verschiedenen Stufen darüber sprechen. Es gibt viele Arten, darüber zu sprechen, und was ich sage, ist nur eine Art. Wenn ich morgen darüber spräche, würde ich anders darüber sprechen, weil dies nie zweimal auf dieselbe Art ausgedrückt werden kann.

Warum sage ich Ihnen dies alles? Weil ich wollte, als ich Sie bat, hierher kommen zu dürfen, um zu Ihnen sprechen zu können, ich Ihnen nur eines sagen wollte: ich möchte Sie bitten, einen immergegenwärtigen, uneingeschränkten Respekt in sich zu haben für das Wort Hu. Manchmal schmerzt es mich, wenn ich höre, wie das Wort Hu, die Silbe Hu, leichtfertig gebraucht wird. Das muß ich Ihnen sagen, weil ich nicht Ihr Freund wäre, wenn ich nicht wahrhaftig zu Ihnen sprechen würde. Ich kam mit einigen von Ihnen, die wie ich glaube, hier sind, zum Festival in der Nähe von Glastonbury. Und ich sah Leute herumtanzen und einander die Hände halten – wie wenn es eine

Art Bauerntanz wäre – und sie sangen Ya Hu oder Allah Hu. Wissen Sie, die Worte Allah Hu dürfen so nicht ausgesprochen werden. Es ist nicht richtig. Wenn das Wort Allah Hu ausge-

sprochen wird, muß die ganze Tiefe des eigenen Seins davon berührt werden. Sie, Sie alle tragen Symbole [eine arabische Kalligraphie des Wortes Hu], die den Lebensodem symbolisieren,

diesen Atem, der weit mehr ist als das, das Wort Hu. Aber Sie haben dieses höchste Symbol, die Quelle von allem, ausgewählt, das letzte, das jenseits von allem ist, und Sie respektieren es

nicht wie Sie sollten. Sie meinen, Sie täten es. Sie wissen, daß ich während vieler Jahre nicht wagte, das Wort Gott auszusprechen. Es gab einige Worte, bei denen ich es nicht fertig brachte, sie auszusprechen, das Wort Gott, das Wort Liebe, ich konnte sie nicht über die Lippen bringen, weil ich mich davon so weit entfernt fühlte. Dann allmählich, ich weiß nicht, ob ich hart und abgestumpft geworden oder ob ich tiefer eingedrungen bin, weiß Gott, aber ich begann, diese Worte zu gebrauchen. Ich versuche, sie mit tiefem Respekt zu gebrauchen. Aber von allen Worten, von allen Klängen ist das Wort Hu das, was am meisten respektiert werden soll. Weil es für alles steht. Es steht für das, was in jedem Atemzug, den wir atmen ist, und es steht für die Quelle, die nur durch die völlige Vernichtung von allem erreicht werden kann, weil es jenseits jeglicher Existenz,

jenseits allen Seins steht. Sie werden das Wort brauchen müssen, aber ich bin hierher gekommen, um Sie anzuflehen, sich daran zu erinnern, daß Sie die heiligste Silbe gewählt haben, die es gibt, und wenn Sie dies gemacht haben, haben Sie eine große Verantwortung auf sich genommen. Wenn Sie es ohne diesen Respekt behandeln, ist es Entweihung. Es sind nur die Wenigsten unter den Wenigen, die Seltensten der Seltenen, die zur Wirklichkeit des Hu gelangen. Die höchsten Auserwählten, gewählt und gesandt; die Botschafter. Nur sie können wirklich das Wort Hu sagen.

Diejenigen, die unmittelbar von der Quelle kommen und zur Quelle zurückkehren werden. Die wissen, was Hu ist. Sie müssen mir also vergeben, wenn ich auf diese Weise spreche, denn ich habe um Erlaubnis gebeten, dies zu tun. Ich wurde nicht eingeladen. Ich drängte mich auf diese Art bei Ihnen auf, und ich kam, weil diese Macht, der gehorcht werden muß, al Muti, mich kommen hieß. Diese Macht steckt in uns allen. Aber um diese Macht hören und ihr gehorchen zu können, müssen wir alle sichtbaren und denkbaren Dinge beiseite stellen.

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann (LaoTse)

Schöpfungsgeschichte – mal einigermassen realistisch…….

Ein für die Weisen aller Kulturen uraltes, für die Naturwissenschaft jedoch ein völlig neues Naturverständnis kristallisiert sich heraus: Das einer beseelten, polaren Welt, in der es keine „tote“ Materie gibt. Es ist eine nach wissenschaftlich nachvollziehbaren Gesetzen geformte, lebendige Schöpfung aus dem Geist.

Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Es ist nicht „Gott“, obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält „Alles, was Ist“, was wir als Universum bezeichnen und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses „Wesen“ ruht in sich selbst.

Im Anfang war das „Wesen“ – unnambar, unbegreifbar – das Wesen, das nicht genannt werden kann……

 

Im Anfang war das "Wesen" - unnambar, unbegreifbar
Im Anfang war das „Wesen“ – unnambar, unbegreifbar

 

Als es noch keine Zeit und keine Materie gab, faßte das „Wesen“ den Entschluß, sich auszudrücken – der Beginn dessen, was wir Universum nennen. Die Zeit begann, das „Wesen“ brachte zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt, die Voraussetzung für die Entstehung von Materie war geschaffen. Vielleicht verursachte das Auftreten von Polarität sogar den Urknall, so es den wirklich gegeben hat. So entsteht erstmals Materie, das „Wesen“ beginnt, sich auszudrücken. Die Ausdruckskraft des Wesens bringt nach und nach immer komplexere und kompliziertere Ansammlungen von Materie hervor, das Universum entsteht, immer im Gleichgewicht gehalten von der Urkraft der Polarität.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

 

Ohne seine „Einheit“ aufzugeben, teilte es sich – Polarität entstand – und mit ihr entstand die Spannung, etwas hervorzubringen – Schöpfungskraft…..

Ohne seine "Einheit" aufzugeben, teilte es sich - Polarität entstand
Ohne seine „Einheit“ aufzugeben, teilte es sich – Polarität entstand

 

Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie, und aus der Materie das Leben…..

Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen - Materie und das Leben.....
Die Wechselwirkung der Materie ließ aus den Polen etwas Drittes entstehen – Materie und das Leben…..

Um sich noch besser ausdrücken zu können, brachte das „Wesen“ nun das Leben ins Spiel. Lebensformen entwickelten sich, wiederum getrieben von der Kraft der Polarität, die sich nun sehr viel komplexer als Sexualität ausdrückt. Die Liebe des „Wesens“ zu sich selber zeigt sich in den höheren Formen der Erotik, der Selbstliebe und der transpersonalen Nächstenliebe. Immer ist „Alles, was Ist“ Ausdruck oder Brennpunkt des „Wesens“, fraktaler Teil des Ganzen.

Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger – und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität…..

Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger - und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität.....
Über Äonen wurde die Materie immer komplexer, das Leben immer vielfältiger – und es entstanden Mann und Frau als derzeit höchste Form von Polarität…..

Der so entstandene „Mensch“ ist somit derzeit das wohl am höchsten entwickelte Fraktal des „Wesens“, was ja auch in den Weltreligionen öfters erwähnt wird.

In diesem System ist „Der Mensch“ bestehend aus dem weiblich gepolten Teil, der Frau und aus dem männlich gepolten Teil des Mannes zusammen „Eins“, fraktales Spiegelbild der ursprünglichen Trinität.

Trinity
Dreieinigkeit – vor 3200 Jahren

In der derzeitigen Entwicklungsphase hat sich allerdings die Selbstliebe zum „Egowahn“ entwickelt, die Möglichkeiten der Machtentfaltung des Einzelnen (halben) Individuums werden über die Interessen der ganzheitlichen Entwicklung gestellt und mit Gewalt durchgesetzt. Das Bewußtsein der Polarität und der ursprünglichen Trinität wird gezielt durch duales Denken und vorsätzliches Trennen der Pole verschleiert, die weitere Entwicklung blockiert. Das „Wesen“ wird sich das nicht lange gefallen lassen, da werden „wir“ bald was lernen müssen.

 

 

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Ergebnisse „feinstofflicher Arbeit“ mit dem Tensor

Goldaktiviertes Siberwasser

Das ist ein ganz besonderer Saft!

Schon Paracelsus wußte um die Wirkung der königlichen Planetenmetalle und der „chymischen Hochzeit“ der beiden…..

Silber

Nach Paracelsus hat es alle anderen Planetenmetalle und alle 12 Zeichen des Tierkreises in sich. „Es stärket das Haupt in Sonderheit – wie ingleichen dessen Geist. In ihm steckt ein sonderbares Gehirn-Confortativ, welches die animalischen Geister erquicket und gleichsam bestahlet, daher taugt es in allen Haupt-Krankheiten, dem Schlag, der schweren Not“. Zur allgemeinen Verwendung muß es erst aufgeschlossen werden, zum „Argentum potabile“ – zu trinkbarem Silber.

Gold

Nach Paracelsus ist es ein kaltes, starres und gefrorenes Feuer “Gold hat keinen unmittelbar therapeutischen Wert, es muß erst aufgeschlossen werden, zum „Aurum potabile“ – zu trinkbarem Gold. Es stärkt die Nerven und stabilisiert die Psyche. Trinkbares Gold hilft bei der Umwandlung zum „Kind der Sonne“ – als ein Kind der Sonne gilt der edle und königliche Mensch……

Kolloidales Silber kann aufgrund seiner entgiftenden und immunstärkenden Wirkung natürlich bei allen Erkrankungen begleitend und fördernd eingesetzt werden.

Bei kolloidalem Gold handelt es sich um reinste, extrem kleine, energetisch geladene Goldpartikel. Durch die mikroskopisch kleinen Teilchen wird die Gesamtoberfläche der Goldpartikel enorm vergrößert und damit vergrößert sich auch die Wirkung. Außerdem wird durch diese Kleinheit die Möglichkeit erreicht, in den Organismus zu gelangen und auch an „entlegenen“ Stellen wirksam zu werden. Ein Kolloid ist etwa 2.000 mal kleiner als das kleinste Bakterium. Es hat etwa einen Durchmesser von 0.126 nm, Das sind ca. 15 Goldatome in einem Kolloid.

Die Wirkungen sind vielfältig und jedenfalls geschäftsschädigend für „Big Pharma“.

Mein Silberwassergenerator
Mein Silberwassergenerator

Aber nun zu den „anderen“ Wirkungen, da ist der „informationstechnische“ Effekt eher übewiegend. Belebtes Wasser, auch solches wie es aus natürlichen Quellen kommt, übernimmt die Information von Gold und Silber ziemlich 1:1. Wenn ich also nur einen „Schuß“ von der Gold-Silber-Mischung in das Wasser gebe, übernimmt das sofort und umfänglich diese Information, ohne auch nur umzurühren! Stellt man ein Glas von dieser Mischung auf einen Tisch und noch eins dazu, so kann man mit dem Tensor feststellen, daß diie sich mittels eines Kanals von knapp 1 Meter Durchmesser verbinden. Diese Verbindung läuft auch über hunderte von Kilometern, getestet von Berlin nach München!.

Aber jetzt kommt’s noch dicker, ersetzt man diese Gläser durch „nur“ berührungslos (!) aktiviertes Wasser, so verbinden sich auch diese…..  Und noch was zur Konzentration: Ich habe 0,1 Liter von dieser Silber-Goldwassermischung in einen Pool mit 34 Kubikmeter Wasser gegeben – der ganze Pool schwingt volle Kanne…….  Ach ja, noch was, auch Kristalle reagieren auf diese Mischung und werden aktiviert. Aufladen wäre falsch ausgedrückt, denn sie entladen sich nicht.

https://www.facebook.com/markus.markus.merlin/videos/vb.100000525219672/1061437097217121/?type=3

https://www.facebook.com/markus.markus.merlin/videos/vb.100000525219672/1067277509966413/?type=3

 

Petersberg bei Dachau

Kleiner Erfahrungsbericht vom Petersberg bei Erdweg – romanische Basilika, 1107 geweiht.

http://kirchenundkapellen.de/kirchenpz/petersberg.php

Zunächst habe ich festgestellt, daß sich kristalline Strukturen wie z.B. Bergkristall, Amethyst oder Rosenquarz, aber auch metallische kristalline Strukturen wie in Bronzelegierungen durch Einbringen in eine Klangschale „aktivieren“ lassen. Wenn ich das mit dem Tensor überprüfe, hat der Kristall vor dieser Behandlung gar keine „Energie“, strahlt aber nach dem Ausklingen der Klangschale zimlich stark. Interessanterweise kann man diese Aktivierung auch durch bloßes Berühren eines vorher neutralen Kristalls mit dem aktivierten herbeiführen!

Petersberg - das Plateau
Petersberg – das Plateau

Diese Energie kann zusätzlich – oder auch alleine durch sexualmagische Rituale herbeigeführt werden, der Kristall wid dadurch – gefühlt – doppelt so stark „geladen“. Einmal geladen, verliert der Kristall diese Energie nicht mehr! Diese Art von „Strahlung“ lässt sich auch nicht durch metallische Abschirmung bremsen, nicht durch Eisen oder Kupfer – sehr wohl jedoch durch eine Aluminiumabschirmung!

Der "Baumgeist"
Der „Baumgeist“

Diese so doppelt aktivierten Kristalle sind offensichtlich ziemlich mächtig. Ich war also hier in Erdweg bei meiner Tochter und habe – einfach so aus Inteesse – die uralte Kirche auf dem Petersberg mit meinem Tensor untersucht und auch die Plattform, wos sie draufsteht, da war vorher eine mittelalterliche Burg und vorher eine befestigte keltische Niederlassung oder eben auch ein lokales Heiligtum

Die Kirche wurde anfang 20. Jht. restauriert, ziemlich originagetreu. Interessanterweise war der ehemalige Ringwall auf dem Plateau, mit dem Tensor gemessen, sehr deutlich festzustellen und stark positiv schwingend. Weiter nach innen zur Kirche hin wurde das Signal schon nach ungefähr 2 Metern (!) negativ.

Dann bin ich in die Kirche rein, da sind eine Hauptapsis (negativ) und 2 Nebenapsiden, (auch negativ), weiter im Innenraum eine „Leidensmadonna“ und ein Kruzifix gegenüber, beide negativ und miteinander in Verbindung stehend(!). An der Rückseite der Kirche befindet sich noch ein recht großes,stark negatives Kruzifix. Das war der Ist-Stand. Im hinteren Drittel des Kirchenraums gab es nur noch och eine kleine Fläche mit positiver Energie.

Jetzt habe ich außen(!) an jeder Apsis einen aktivierten Kristall an die Wand gesetzt, hinter dem Kruzifix auch und bei der Maria hab‘ ich einen aktivierten Amethyst hingelegt, das hintere Kruzifix habe ich mit 2 Kristallen „umgestimmt“. Auch kann man jetzt eine Verbindung zwischen dem Grab und der Kirche feststellen, genauso breit, wie die Kirche ist!

Jetzt strahlt die ganze Kirche rundrum und auch innendrin nur noch stark positiv! Vorher haben sich wohl die Kirche und die keltische Ummauerung neutralisiert.

Offensichtlich nehmen die Mauern diese Energie auf und strahlen sie ab! Nach innen und nach außen und können sogar die schwarzmagischen Kruzifixe überstrahlen!

Auf diesem Peterberg ist ca. 600 m neben der Kirche auch noch ein Hügelgrab aus der Hallstadtzeit, da war schon noch positive Energie zu messen – die hab‘ ich kurzerhand mit 2 Kristallen verstärkt,

daß es jetzt nur so pfeift. Das Haus meiner Tochter ist 2 km Luftlinie entfernt und die Energie läßt sich immer noch genauso deutlich feststellen wie ganz nahe dran.

Der ganze Petersberg strahlt jetzt kilometerweit in die Gegend – wieder?

 

Schloß Ludwigsfeld im Tierpark Berlin

Im Schloßpark Ludwigsfelde im Tierpark Berlin gibt es eine energetische Verbindung zwischen dem zum Schloß gehörenden und wohl zusammen mit dem Schloß gebauten Terassencafee, das mit einer etwa 1 km langen Wegachse mit dem Schloß verbunden ist. Sowohl das Café wie auch das Schloß sind energetisch außerordentlich positiv, mit Ausnahme des OG vom Schloß (merkwürdig) das ist ganz neutral. Da ist der Festsaal. Aber jetzt kommts! Genau so breit wie Schloß und Terassencafee gibt es eine energetische Verbindung zwischen den Gebäuden!

Schloss Friedrichsfelde
Schloss Friedrichsfelde

 

Das Terassencafee
Das Terassencafee

Diese Verbindung läßt sich auch noch in 3 Hauptstrahlen unterscheiden. Nur 1 Meter daneben ist die Energie schon wieder weg! Vor dem Schoß ist ein Doppelspringbrunnen mit einem Mann und einer Frau als steinerne Skulptur – die verbinden sich energetisch auch ziemlich stark. Eine „Eva“ mit einer Schlange und „Adam“ mit einem Apfel……

Beigefügt ein Lageplan. Die Architekten oder Baumeister haben offensichtlich noch gewußt, wie man das macht…….. Im Tierpark gibt es auch noch ein Restaurant, das zu DDR-Zeiten gebaut wurde, das schwingt – im Vergleich – zur Gänze leicht negativ!

https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Friedrichsfelde

 

Afrikanische Kunst im Tierpark

Dieses Jahr gibt es im Zeichen des „Kulturwandels“ ein sehr umfangreiche Ausstellung afrikanischer Kunst, überwiegend Steinskulpturen – und das ziemlich viele. Da hab‘ ich dann mal mit meinem Tensor getestet, was es denn energetish mit denen auf sich hat. Die meisten waren leicht positiv, manche auch neutral oder leicht negativ strahlende Gnomskulpturen. Zwei davon – interessanterweise zwei gleichartige Affendarstellungen – strahlten direkt massiv schwarzmagisch negativ. Das ging mir eine Weile durch den Kopf, denn eine davon befindet sich direkt gegenüber von der große Cafeteria des Tierparks, mit deutlicher Signalwirkung. Versuchsweise legte ich mal einen doppelt aktivierten Kristall auf den Sockel. Siehe da, die Energie war neutralisiert, der Tensor macht keinen Mucks mehr. Beim nächsten Besuch habe ich dann noch einen solchen Kristall hinzugefügt – seither strahlt der Affe stark positiv……..

Den anderen „schwarz“ strahlenden Affen habe mit gleichem Ergebnis genauso behandelt.

Affenskulptur im Tierpark
Affenskulptur im Tierpark