Wasser – Ursprung des Lebens – das Geheimnis

An der Heiligen Quelle

Das Geheimnis des Wassers. Eigentlich wissen es alle: Das Leben kommt aus dem Meer – also aus dem Wasser!

Auch unser Leben entwickelt sich aus einer einzigen Zelle, die sich im „Meer“ – im Fruchtwasser von Mutters Bauch – entwickelt. Als ganz kleines Baby besteht man immerhin zu etwa 90 % aus Wasser

Mit zunehmendem Alter trocknet der Mensch mehr und mehr aus; sein Wassergehalt sinkt im Laufe des Lebens auf etwa 60 %.

2 bis 3 Liter davon benötigen wir täglich, die Hälfte davon nehmen wir in flüssiger Form als Getränke zu uns, die andere Hälfte verpackt in der Nahrung. (Bei Gurken sind das gleich etwa 97% Wasser)

Was ist Wasser nun eigentlich?

Chemisch betrachtet besteht Wasser aus zwei Atomen gasförmigen Wasserstoffs (chemische Bezeichnung H), und einem Atom des gasförmigen Sauerstoffs (chemische Bezeichnung O), und bildet so ein sehr kleines Molekül (nur 0,28 nm), es ist das kleinste natürlich vorkommende Molekül. Diese Moleküle treten nun unter unseren Lebensbedingungen nicht mehr als Gas, sondern als Flüssigkeit auf. Gasförmig wird es erst wieder beim Kochen oder auch bei niedrigeren Temperaturen durch verdunsten. Bei 0° Celsius erstarrt es zu Eis, in unterschiedlichen Formen – ganz filigran als Schneekristall, als amorphes Eis z.B. auf einem See oder einer Pfütze – oder auch als Kristalleis.

Wassermolekül
Wassermolekül

Normalerweise kennen wir es in flüssiger Form. Ist Wasser aber auch wirklich flüssig?

Wasser ist physikalisch gesehen tatsächlich erst ab 60 °C wirklich flüssig.

Unterhalb dieser Temperatur hat es besondere Eigenschaften. Die Moleküle des Wassers bilden kleine, halbfeste Gruppen, etwa so wie Bröckchen in weichem Eis. Diese Molekülgruppen nennt man „Cluster“. Sie haben durch die besondere Struktur des Wassermoleküls die Fähigkeit, Informationen zu speichern und zu transportieren.

Etwa so, wie bei einem Tonband, wo diese Funktion dadurch erreicht wird, daß kleinste Eisenteilchen mehr oder weniger magnetisiert werden. Nur kann das Wasser wesentlich komplexere Informationen aufnehmen, wie es in der Homöopathie ersichtlich wird.

Wasser birgt viele Geheimnisse

Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Wasser hat eine lange Tradition und führte zu einer unübersehbaren Zahl von experimentellen Untersuchungen und theoretischen Modellen zur Klärung der experimentellen Befunde. Dabei spielen die Anomalien des Wassers eine besondere Rolle. Anomalien sind Eigenschaften des Wassers, die sich charakteristisch von denen einfacher, sogenannter „normaler“ Flüssigkeiten unterscheiden. Mittlerweile sind etwa achtzig solcher ungewöhnlichen Eigenschaften (Anomalien) bekannt.

Die wohl bekannteste und am häufigsten publizierte Anomalie des Wassers ist das Dichtemaximum in der flüssigen Phase. Bei Normaldruck steigt die Dichte des abgekühlten Wassers bis zur Temperatur von 4°C an. Dort erreicht sie mit 0.999972 g/cm3 ihr Maximum. Unterhalb von 4°C sinkt die Dichte wieder. Dieses Verhalten setzt sich bis zum Gefrierpunkt bei 0°C fort und wird sogar verstärkt, wenn das Wasser weiter abgekühlt wird.

Um die Temperatur von Wasser zu erhöhen, benötigt man mehr Wärme als für die meisten anderen Substanzen. Diese Eigenschaft hat großen Einfluß auf die Ozeanzirkulationen, die das lokale und globale Klima stark mitbestimmen.

Der Druckanomalie des Wassers haben wir den Spaß des Schlittschuhlaufens zu verdanken. Während andere Flüssigkeiten unter hohem Druck in die kristalline Form übergehen, wird Wasser flüssiger. Unter dem Druck der Schlittschuhkufen schmilzt das Eis einfach, und wir können auf dem entstandenen Flüssigkeitsfilm dahingleiten.

Eine andere überraschende Eigenschaft des Wassers ist, daß das Lösen eines Moleküls in Wasser eine Umstrukturierung des Wasserstoff-Brückennetzwerks bewirkt. Das Wasser reagiert auf zweierlei Weise. Einerseits muß es Platz schaffen für den Gast, andererseits versucht es aber, sein Wasserstoff-Brückennetzwerk um das Lösungsmittelmolekül herum zu stärken. Um eine möglichst große Zahl von Wasserstoffbrücken zu erhalten, schmiegt sich das Wassermolekül mit drei seiner Tetraederrichtungen tangential an die Oberfläche des besetzten Raumes und schließt das gelöste Molekül damit ein. Das kann z.B. Kalk sein, der sich dann nicht mehr als „harter Belag“ ablagern kann.

Ein weiteres Geheimnis ist die Fähigkeit, Energien und Informationen zu speichern.

So erklärt sich die Wirkung von Homöopathie, Bachblüten- Therapie und anderen, „alternativen Energie-Therapien“.

Die Moleküle des Wassers haben eine schwache Polarität, weil das Sauerstoffatom (O) nach Außen schwach positiv wirkt, die beiden Wasserstoffatome (H) wirken schwach negativ nach Außen. Dadurch entsteht eine Anziehungskraft. Wasser-Moleküle verbinden sich so über sogenannte Wasserstoffbrücken mit anderen Wasser- Molekülen und bilden dreidimensionale Gebilde vorzugsweise mit tetraedrischen Strukturelementen, diese nennt man „Cluster“. Die Wasserstoffbrücken in den Clustern bilden die Basis für das „Gedächtnis des Wassers“. Cluster, die schöne Muster bilden, kommen nur in gut geordnetem Wasser vor, wie der Japaner Masaro Emoto mit seiner Kristallphotographie bewiesen hat.

Clusterstrukturen
Clusterstrukturen

Diese Cluster bilden jedoch normalerweise keine festen Strukturen, sie binden und lösen sich durch die ständig auf das Wasser einwirkenden Umwelteinflüsse und nehmen so entsprechende Informationen auf, um diese gleich bei der nächsten Beeinflussung wieder zu ändern. In Wasserleitungen unter dem dort vorhandenen relativ hohen Druck nehmen die Clustergrößen zu.

Die informativen Einflüsse aus der Umgebung werden durch metallische Abschirmungen – im Gegensatz zu rein elektromagnetischen Einflüssen – nicht aufgehalten und prägen sich auch durch die Wasserrohre hindurch in das „Gedächtnis“ des Wassers ein.

Und so ist „gewöhnliches“ Leitungswasser – obwohl chemisch sauber und physiologisch unbedenklich – sozusagen molekular verklumpt und durch unzählige zivilisatorische Störeinflüsse informationstechnisch „verwirrt“ – es verhält sich dementsprechend wesentlich gebremst und ist nicht mehr in der Lage so fein zu reagieren, wie es z.B. Wasser aus einer sogenannten „heiligen Quelle“ oder einem sauberen, ungestörten Gebirgsbach tut.

Worum es nun beim Wasser geht

Beim Wasser geht es tatsächlich nur am Rande um den Kalk oder sonstige sogenannte Verunreinigungen. Natürlich muß Wasser „sauber“ sein. Aber chemisch reines Wasser kann – in größeren Mengen getrunken – schon wieder tödlich sein. 2 Liter destilliertes Wasser können schon lebensgefährlich sein. Das Trinken exzessiver Mengen an Wasser mit mehr als 20 L/Tag kann ebenfalls zu gesundheitlichen Schäden führen.

Es kann eine Wasservergiftung eintreten bzw. genauer zu einem Mangel an Salzen mit permanenten neurologischen Schäden oder Tod führen. Und Kalk (Calzium) ist schlußendlich (auch) lebensnotwendig.

Und so treten bei zu starker chemischer Entkalkung z.B. durch Ionentauscher nicht nur gefährliche Kalkmangelerscheinungen auf, die oft unerkannt bleiben, es kann sogar zu akuter Knochenerweichung führen, weil der lebensnotwendige Kalk dann aus dem Knochenspeicher geholt wird.

Es geht darum, das durch unsere „zivilisatorische“ Behandlung wie Verunreinigung, Leitungsdruck und Schadinformationen belastete Wasser wieder in seinen „Urzustand“ (Quellwasserstatus) zurückzuführen und mit positiven Informationen zu versehen. Wenn man diese Zusammenhänge mal verstanden hat, kann man auch gezielte Veränderungen herbeiführen.

Das System „Keltenquelle“  führt das Wasser wieder in seinen Urzustand zurück.

Wenn das Wasser diesen Quellwasserstatus (wieder) hat, ist es molekularbiologisch sehr viel feiner verfügbar und beschleunigt somit etliche Prozesse. Es ist damit auch biologisch viel aktiver in Punkto Entgiftung und ist durch seine „lockere“ Molekularstruktur auch wieder in der Lage, z.B. in Knorpelgewebe einzudringen. Alleine durch das trinken von diesem Wasser hat sich bei mir eine beginnende Arthrose im Knie vollständig erledigt, ich spüre seit mehr als 10 Jahren kaum mehr was davon.

Und dann gab’s noch einen verblüffenden Effekt: Normalerweise laufe ich 1 bis 2 mal pro Woche so ungefähr 10 km. In letzter Zeit hab ich da eine Winterpause eingelegt und mußte deshalb im Frühjahr immer mal so 1 bis 3 Minuten wieder „reinholen“, begleitet von einigen körperlichen Beschwerden wie Muskelkater u.ä.

Auch das ist vorbei – ich laufe im Frühjahr, nach mehreren Monaten Trainingspause, gleich wieder die „alte“ Zeit und das auch noch gänzlich ohne Beschwerden.

Es sind dies genau die Eigenschaften, die man sonst auch „heiligen“ Quellen zuspricht, und die in der „Keltenquelle“ durch ausschließlich natürliche Methoden dem Leitungswasser wieder zurückgeben werden.

Im Übrigen hätte ich das noch vor 20 Jahren für völligen Quatsch abgetan – bis ich das alles selbst erlebt hatte.

Der „Kalk“ im Wasser

Der Kalk im Wasser ist nicht einfach nur Kalk, auch Magnesium mischt da mit. Magnesium und Kalzium sind beide wichtige Mineralstoffe für den menschlichen Körper. Kalzium ist unter anderem am Aufbau von Knochen und Zähnen beteiligt, Magnesium schützt Muskeln und Knochen. Kalkhaltiges Wasser führt demnach sogar wichtige Nahrungsergänzungsmittel zu.

Im technischen Bereich kann eine größere Wasserhärte, also ein hoher Kalkgehalt in störendem Maße auftreten. Kalk – oder Kesselstein fällt in nennenswertem Umfang immer dann an, wenn Wasser über 60°C erhitzt wird. Kalk kommt im Wasser als Calciumhydrogencarbonat vor. Bei Erhitzung allgemein, und ab 50 – 60°C besonders, wird der Kohlendioxidgehalt im Wasser vermindert, und aus dem Calciumhydrogencarbonat bildet sich hartes Calciumcarbonat. Man kann die Kalksteinbildung vermindern, wenn man das Wasser nicht zu stark erhitzt. Warmwasserbereiter sollten auf Energiesparstufe betrieben werden, die eingestellteTemperatur sollte 55° nicht übersteigen.

Bei den härtebildenden Salzen handelt es sich vorzugsweise um die Salze Calciumcarbonat und Magnesiumcarbonat. Diese Salze bestehen aus einem positiv geladenen und einem negativ geladenen Ion. Im trockenen Zustand finden diese paarweise zusammen, so daß ein einzelnes Salzmolekül nach außen hin ungeladen erscheint. Beim Eintrocknen bilden die Salzmoleküle zudem ein Gitter, was man von außen als Kristallbildung beobachten kann. Beim Auflösen in Wasser umringen die Wassermoleküle sowohl die positiven als auch die negativen Ionen und trennen diese voneinander.

Kalkstruktur des unbehandelten Leitungswassers
Kalkstruktur des unbehandelten Leitungswassers

Nachdem Wassermoleküle selber durch ihre Y-förmige Molekularstruktur eine schwache Polarität aufweisen und auch die Salze in ionisierter Form vorliegen, kann man beide sehr wohl durch Permanentmagnete beeinflussen, wenn das Magnetfeld richtig angeordnet ist – das führt zu einer Art magnetischen Verwirbelung, die allerdings nach kurzer Zeit wieder verschwinden würde, die Moleküle würden sich wieder rekombinieren. Deshalb ist in unseren Anlagen die „Magnetwirbelzone“ gleich vor der Wirbelkammer überlappend angeordnet, so daß sich die Molekülstruktur eben nicht wieder rekombinieren kann und als Resultat deutlich verkleinerte Molekülgruppen entstehen.

kombinierte Wirbelzone
kombinierte Wirbelzone

Sogenannte „Fachkreise“ bestreiten vehement die – wenn auch schwache – Polarität der Wassermoleküle und behaupten auch, daß Magnetfelder keine elektrisch geladenen Ionen beeinflussen könnten. Ich beweise das Gegenteil.

 

Kalkstruktur nach der Keltenquelle

350-fache Vergrößerung

Verkocht man nun so aufbereitetes Wasser in einem Wasserkocher oder auch sonst unter großer Hitze in einem Kochtopf, so findet sich – nachdem das Wasser vollständig verkocht ist – nur weisser Feinstaub…..

Strukturiertes Wasser

…und ja, natürliches, unbeeinflusstes Wasser hat eine ganz natürliche flüssig-kristalline Struktur. In Gegenden, wo kaum Luftverschmutzung auftritt, kann man das sogar in Regentonnen feststellen. Man kann aber auch zivilisationsgeschädigtes Leitungswasser wieder dahin führen, seine natürliche Struktur dauerhaft wiederzufinden…..

Nachweis der kristallinen Struktur im Wasser:

Ein Außenschwimmbad mit 34 Kubikmetern Wasser, ganzjährig offen, befüllt mit renaturiertem Wasser. Wenn das Wasser beruhigt ziemlich schnell einfriert, sieht man im Frühjahr beim Auftauen diese Kristallstruktur. Die Oberfläche ist wabenmäßig gewellt, die Kristalle brechen leicht auseinander. Aktuelle Aufnahmen von 2015. Das bedeutet nichts anderes, als daß sich diese kristalline Struktur dauerhaft aufrechterhält! Wasser bevorzugt tetraedrische Strukturen, kann aber auch hexagonal.

Tetraederstruktur im Eis

 

Man kann das auch käuflich erwerben!

ab 970,- Euro

https://www.facebook.com/Merlins-Energiewasser-Anlage-1967562946816119/

Die Broschüre:

Merlins Keltenquelle - für das ganze Haus
Merlins Keltenquelle – für das ganze Haus

MM-Keltenquelle2-A5

…und so sieht das eingebaut aus:

Keltenquelle - eingebaut nach der Wasseruhr
Keltenquelle – eingebaut nach der Wasseruhr

 

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