Die „vergessene“ Macht – erinnern wir uns…..

Kraft, Liebe und Magie

Die Kelten, eine vergessene Macht. Eine etliche Jahrhunderte andauernde Hochkultur, von der wir nichts wissen sollen.

Deshalb wird ja auch behauptet, die Kelten hätten nichts aufgeschrieben. Aber sie waren gar keine „Anaphabeten“. Sie betrieben Welthandel, als das römische Imperium noch in den Kinderschuhen war, kontrollierten als „Protokelten“ von etwa 1200 v.u.Z. an den Bernsteinhandel von der Ostsee bis nach Mykene und Ägypten und die späteren keltischen Zentren wie z.B. in Manching (bei Ingolstadt – hier gibt es auch ein sehenswertes Kelten-Römer-Museum) handelten nachgewiesenermassen sogar bis nach Karthago und Jerusalem. Viele „Römerstraßen“ waren zuvor keltische Handelsstraßen. Sogar in der Wüste Taklamakan hat man keltische Händler ausgegraben.

Keltische Mythologie
Keltische Mythologie, Bronzeguss

Aber diese Macht war nicht „nur“ weltlicher Art. Die keltischen Druiden hatten offensichtlich Kenntnis der verschiedenen spirituellen Ansätze der damaligen Welt – und das war gewaltig viel mehr, als unsere Leute heutzutage wissen. Es war die Zeit von Buddha, den indischen Veden, der ägyptischen Theologie von Memphis und offensichtlich auch der eigenen eher naturreligiös-ganzheitlichen Erkenntnisse. Ganzheitlich heißt auch, daß sich die keltischen Stämme als „Einheit“ gesehen haben. Die keltischen Druiden waren auch keine „Priester“ im heutigen religiösen Sinn. Eine Trennung von dieser dinglichen Welt und der geistigen „Anderswelt“ gab es nicht. Auch das wurde als „Einheit“ gesehen, als Einheit in der Polarität der Geschlechter….   Deshalb waren die keltischen Frauen auch keine „Diener ihrer Herren“, sie waren sehr selbständig und hoch geachtet.

Es ist also kein Wunder, daß diese Mischung hoch brisant war und sich in nahezu ganz Europa ausgebreitet hat. Erst die „imperiale Idee“, getragen vom Egowahn der „imperialistischen Anführer“ hat diese Einheit geknackt, auch die Kelten sind ihr schlußendlich erlegen. Interessant ist auch, daß das keltische Europa eben genau nicht von Imperialismus geplagt wurde und eine stammesorientierte, dezentrale Struktur hatte, ohne im heutigen Sinne „rassistisch“ zu sein.

Will man so eine Macht wiederbeleben, wird man wieder zu ganzheitlichem Bewußtsein und der Erkenntnis der polaren Grundlgen des Universums zurückkommen müssen – andernfalls der Schaden aus dem nun schon etwa 2000 Jahre dauernden imperialen Egowahn wohl nicht mehr zu reparieren sein wird….  Aber die Kelten zeigen, daß ein dezentral organisiertes Europa stabil funktionieren kann – jahrhundertelang…..!

Im 1. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung ist Europa also fest in der Hand der Kelten. Ihre Stammesgebiete reichen von Britannien über Zentraleuropa bis nach Anatolien. Als im 4. Jahrhundert vor Christus große Stammesverbände die Alpen überqueren, fordern sie damit Rom heraus.

Im Jahre 387 vor Christus werden die Römer in der Schlacht an der Allia geschlagen. Die keltischen Krieger überrennen das römische Heer. Die Stadt Rom wird von den keltischen „Barbaren“ eingenommen. So werden die Kelten von den Römern betitelt. Die Römer waren den Kelten in jeder Beziehung weit unterlegen.

Den Römern bleibt nichts anderes übrig, als sich freizukaufen. Die keltischen Truppen belagern das Kapitol, auf dem sich die römischen Kämpfer verschanzt hatten, sieben Monate lang. Damals haben die Kelten Rom gegen 1000 Pfund Gold wieder freigegeben. Allerdings benutzten die Kelten ihre eigenen Gewichte, die schwerer sind als die römischen.

Wie zu erwarten, beschwerten sich die Römer darüber. Daraufhin legt Brennus, der Anführer der Kelten,  sein Schwert auch noch in die Waagschale und spricht die berühmten Worte: „Vae victis“, „Wehe den Besiegten“.

In Zentraleuropa zeugen immer noch gewaltige Ringwälle von den praktisch uneinnehmbaren Befestigungen der Kelten.

Das ist die offizielle Geschichte der Kelten, die sich mittlerweile auch nicht mehr verheimlichen läßt. Ja, klar, das „Imperium“ hat die „Gallier“ mühsam in einem 7 Jahre dauernden Krieg niedergerungen, die Verluste waren beträchtlich. Es war also nix mit „kam, sah und siegte“ – Cäsar war öfters näher an einer Niederlage als an einem Sieg, die Römer mußten auch herbe Rückschläge hinnehmen.

Dem römischen Sieg fielen etwa 2 Millionen Gallier zum Opfer. Das Imperium war damals nicht weniger blutrünstig und gierig als heute.

„Man“ hat uns also etwas sehr Wichtiges vergessen gemacht!

Die Wurzel des Keltischen Weltbildes und der Keltischen Spiritualität liegt in der Erkenntnis des Einen, Vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen.

Ohne „Religion“.

Aus der Analogie zum All-Einen entstand der Archetyp des Ur-Druiden. Und mit diesem Ur-Druiden kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche Bewußtsein gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Aus dieser Perspektive wird verständlich, daß nach der Lehre der Druiden das universell Göttliche nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes ist. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; die Druiden wirken als Lenker dieses Werdens. Das Göttliche bedarf also der Menschen. Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden, denn wer den Namen einer Person trägt, ist auch im Besitz dieser Person. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Wenn ein Mensch in das Heiligtum der Natur eintreten will, um an dem Fest der Unsterblichkeit teilzunehmen, muss er am Anfang alle Logik, die man ihm seit seiner Kindheit eingetrichtert hat, aufgeben und dem instinktiven, intuitiven Leben vertrauen. Ein Leben, das schlußendlich über Leiden oder Tod triumphiert!

 

 

Das Buch
Das Buch

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Taschenbuch: 296 Seiten
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Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
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16 Gedanken zu „Die „vergessene“ Macht – erinnern wir uns…..“

  1. Das Buch räumt echt mit einigem auf was viele eigentlich in der Natur wieder finden, eigentlich einfach, aber unser Denken ist leider oft so „STURR“ – der Autor räumt hier klar auf.

    Nur Heilige schreiben dies so klar und natürlich.

    Buch hat mir sehr gefallen!

    Weiter so …….

  2. Ich bin Türke und finde die Kelten sehr spannend, gerade in Istanbul gab es auch damals viele Kelten – daher nennt sich der heutige Sport Verein Galatasary (Galater – Kelten – Bycanz Konstantinopel) Istanbul. Schon gewusst?

    Merhaba
    evet!

    1. Ja, Özgür, ich hab‘ das schon gewußt. Auch Paulus schrieb im „Neuen Testament“ einen Brief an die Galater in der Türkei….. Weißt Du mehr über die „Türkischen Kelten“? Die sind dann ja auch mit den Bayern, Österreichern und Schweizern verwandt……..

    1. Der steht doch drauf: Das verbotene Wissen der Kelten, es ist ziemlich spurlos verschwunden. Die Kelten kannten noch die Ur-lehren der Menschheit, diese gingen in Europa aber durch die Römer und später durch die „christlichen“ Kirchen – nach und nach verloren. Ganzheitlich-non-duales Denken war nicht mehr erwünscht – und das ist bis heute noch so! Es wird Zeit, aufzuräumen mit den dualen Irrtümern und wieder die Sichtweise aus der Natur anzunehmen. In ihr leben wir wirklich und tatsächlich und nicht in den künstlichen, kranken Welten der NWO. Die Dualität darf sich auflösen, damit der Wandel kommt. Das Wissen ist wieder offenbart!

      Quellen: Templerorden Antiquariat aus Italien, Österreich und Deutschland

  3. Stimmt so nicht, so steht es bei amazon:

    Das verbotene Wissen der Kelten, es ist ziemlich spurlos verschwunden. Die Kelten kannten noch die Ur-lehren der Menschheit, diese gingen in Europa aber durch die Römer und später durch die „christlichen“ Kirchen – nach und nach verloren. Ganzheitlich-non-duales Denken war nicht mehr erwünscht – und das ist bis heute noch so! Es wird Zeit, aufzuräumen mit den dualen Irrtümern und wieder die Sichtweise aus der Natur anzunehmen. In ihr leben wir wirklich und tatsächlich und nicht in den künstlichen, kranken Welten der NWO. Die Dualität darf sich auflösen, damit der Wandel kommt. Das Wissen ist wieder offenbart!

    Quellen: Templerorden Antiquariat aus Italien, Österreich und Deutschland

    „Das verbotene Wissen Wissen( (– 1 mal steht es so drin!) der Kelten, wo uns oft gar nicht mehr gelaufig (geläufig (– Der Text wurde schon ewig umgeändert bei amazon, keine schwäbische Grundlage mehr) ware.“ Das ist der erste Satz der Beschreibung bei Amazon (– Der obrige Text ist es nun!

  4. Die Kelten sind 3101 v. Chr. auf die britischen Inseln gekommen. Dort trafen sie auf die Ureinwohner, die Elfins, von denen es heute noch welche gibt. Einer von ihnen, Dusty Miller XII. erzählte da ganz andere Erfahrungen mit den Kelten. Die Elfins und die damaligen anderen Stämme kannten keinen Krieg, keinen Mord und Todschlag, sie lebten im Matriarchat. Die Kelten brachten das Schwert mit und betrachteten die britischen Stämme als Menschen zweiter Klasse. Die Kelten waren bis zu 2m groß, die Elfins waren viel kleiner. Innerhalb von 3 Jahren dezimierten die Kelten die Elfins auf ein Drittel. Um zu überleben mussten sie sich in die Wälder zurückziehen und im Verborgenen leben. Das Buch ist eine Glorifizierung wofür es keine Anhaltspunkte gibt. Es sind schlichtweg Vermutungen.

    1. Na ja, was Du da erzählst, das ist wohl auch nur eine Glorifizierung…… Und vielleicht solltest Du das Buch einfach mal lesen, dann können wir uns auch drüber unterhalten.

  5. Ich habe das Buch genauer gelesen, es geht da um „Ganzheitliche Vorstellungen“, auch das unsere jetzige Gesellschaft wieder mehr die Natur einbinden sollte. Nicht andere „Vermutungen“ werden im Buch erwähnt. Daher bestärke ich Merlin seine Sichtweise, erst das Buch bitte einsehen, ich hatte am Anfang auch eine andere Vorstellung von dem Inhalt. (Kann man sich schnell täuschen, wer voreilig beurteilt, kommt da auch nicht weiter. Jedes Urteil kommt zu jedem auch wieder als Bumerang zurück, sollten eigentlich keltisch interessierte erahnen?)

    Und die Quellen stehen ja deutlich drin bei amazon, eben aus dem Archivar div. Templerorden. Der Autor war ja laut Biographie einige Jahre Komtur und Novizenmeister, der hatte sicherlich dort einiges mehr gesichtet. Das er als Templer tätig war, kann man hier gut erkennen: http://gusswerkstatt.com/walserbirnbaum.htm (– Das Kunstwerk, steht bei Salzburg, kann jeder anschauen. (Templer Symbolik, aus einer Legende am Untersberg)

    Und hier habe ich noch eine Biographie gefunden:

    Der Autor
    Markus Merlin, Jahrgang 1948, Diplomingenieur (FH), Studium der Energietechnik an der FH München.
    Der Werdegang: Facharbeiter, Prüffeldingenieur, Projektingen-ieur, Bereichsleiter und Prokurist einer namhaften deutschen Großfirma, geschäftsführender Gesellschafter einer deutschen automationstechnischen Firma. Tätigkeit als freier Berater, Geschäftsführer einer 1618 gegründeten Glocken- und Industrie-Gießerei in Salzburg, der nach einer eigentlich erfolgreichen Sanierung die Banken den Hahn abgedreht haben.
    Über Marx und Lenin (alter 68er), Lao-Tse, Bhagavad Gita, Buddhismus und reichlich Erfahrungen mit dem kapitalistischen System zurück zu Jesus, den man den „Christus“ genannt hat. Privates Engagement in verschiedenen Vereinen, im Pfarrgemeinderat und in der katholischen Erwachsenenbildung. Endstadium der kirchlichen Phase: katholischer Tempelritter und Novizenmeister der deutschen Zunge, derzeit dispensiert.
    Zu den Templern als „Ritter Christi“ hat es mich eigentlich ohnehin immer irgendwie hingezogen und ich hatte auch nach einer Gemeinschaft gesucht, mit der ich etwas „auf die Beine“ stellen könnte – ich war Komtur von Bayern und Novizenmeister der deutschen Zunge – nur mußte ich erkennen, daß die ganzen Aktivitäten eher so im Bereich der Scheinaktivitäten ablaufen. Wirkliche Aktivitäten im richtigen Leben waren nicht erwünscht.
    So betreibe ich inzwischen mehr als 25 Jahre autodidaktisches vergleichendes Theologie- und Geschichtsstudium und habe reichlich praktische Erfahrung mit der Anwendung spiritueller Grundwerte im Privat- und Geschäftsleben.

    Und wer mit dem Herzen gut fühlen kann, der fühlt, das im Buch kein Schmarn drin steht.

    Der Verstand braucht Quellen, Kritiken, – das Herz fühlt die Wahrheit!

    Das Buch ist jetzt auch keine Geschichtsbuch, es geht mehr um unsere Gesellschaft, dass wir zurück sollten zur Natur, oder die Natur mehr einbinden sollten. Die Firmen und machthungrigen Kapitalisten zerstören sonst die Umwelt ganz, ohne die kann der Mensch aber nicht mehr weiter existieren. Die Kelten zerstörten nicht ihren Wald, oder ihre Lebensräume. Die Indianer waren mit der Natur im inneren ihrer Seele stark verbunden, auch die Druiden, auch die ersten Ägypter waren noch geistig mit dem Universum verbunden, später fing aber auch in Ägypten der Absturz an. Der FALL in den Verstand , zerstörte jede Kultur bisher, oder wurde von anderen zerstört. Die Römer zerstörten die Kelten, die Ägypter zersrtörten sich nach und nach selbst ……………….. Sobald DAS EGO dominiert, geht überall alles den Bach herunter ………….

  6. Einige Bekannte haben schon das Buch gekauft, ich selber kann es auch jedem weiter empfehlen. Besonders gefallen mir die „Ganzeitliche Sichtweisen“ darin. Geschichtlich kann man vieles einsehen – bei TERRA X – ZDF, auch bei anderen aktuellen Forschungen. Die Sichtweise aus einem Templerorden macht die Sachlage – noch reizvoller.

    Meiner Meinung nach, könnte es ein Klassiker werden, da doch einfach geschrieben, wie auch einfach erklärt. Sehr wichtig finde ich auch, dass es sehr neutral geschrieben wird, mal ohne Rechtsextreme, oder Linksextreme Sichtweise!

    Es ähnelt vom Cover etwas an van Helsing, aber der Inhalt wirkt einfach nach dem Autor Merlin. Der neue Bestseller?

    1. Buch lohnt wirklich, bei uns auch einige gekauft, sind auch alle zufrieden.
      Zurück zur Natur, darum geht es, nicht immer nur der Gier nacheifern.

      Weiter so!

      Die ZDF Doku bestätigt auch einiges, daher völlig ausreichende Quelle.

  7. Hallo – ich bin Kelte – wir leben bis heute und Rom wurde eben einmal besiegt – das hat seine Spuren bis heute gelegt. Igenea hat das offenbar gemacht, dass ich Kelte bin – http://kelte.wahrheitssuche.org – hier sind die keltischen Runensteine und der Keltenfürst als Statue zu beschauen. Danke sehr guter Beitrag zurück zur Natur und der „Anderswelt“ bewusst.

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