Alle Energie in die Erschaffung des NEUEN!

Sokrates sagte schon:
„Fokussiere Deine Energie nicht auf die Bekämpfung des Alten, sondern auf die Erschaffung des NEUEN!“

Ja – Ein neues System gehört eingeführt. Aber es kommt mir so vor, als wollte tatsächlich NIEMAND eine Veränderung…  ALLE meckern nur ‚rum und sagen: „So geht es nicht weiter!“ Aber: WIE soll es denn weitergehen?

Frieden in Europa
Frieden in Europa

Gesellschaftspolitisch haben sich etliche elementare Faktoren dramatisch verändert. Nehmen wir die drei wichtigsten heraus:

1. Die Arbeit

Vollbeschäftigung mit einigermaßen sinnvoller Arbeit gibt es nicht mehr. Automatisierung und Globalisierung haben bestimmt schon 80% geschafft!

Der Rest wird – ganz nach den Gesetzen der „Freien Marktwirtschaft“ – zu allerniedrigsten Niedriglöhnen vergeben. Oder künstlich erzeugt.

2. Das Geld

Das Finanzsystem ist vollständig unkontrollierbar geworden, die „Herren des Geldes“ bedienen sich nach Bedarf und spülen sich nicht nur mit „Neuen Finanzprodukten“ Milliarden echtes Geld in die Taschen. Der real existierende „Staat“ hat sich zum Erfüllungsgehilfen gemacht, dank umfangreicher „Lobbyarbeit“. Es gibt keine effektivere Methode, organisierten Betrug zu legalisieren.

3. Das Bewußtsein

Bewußtsein? Was soll das sein? Wer weiß das noch? Es fehlt fast vollständig……. War da nicht mal was mit „Aufklärung“ – oder so? (hier ist nicht die sexuelle Aufklrung gemeint)

Diesem dramatischen Wandel, der obendrein von noch ein paar üblen Nebeneffekten begleitet ist, gilt es, eine neue Richtung zu geben!

Aber: Mit diesem alten System wird das nicht mehr möglich sein, es ist völlig „daneben“ und kann auch nicht mehr „reformiert“ werden. Man sieht ja, was bei solchen „Reformen“ rauskommt….

Sokrates-Zitat
Sokrates-Zitat

Wir brauchen ein Neues System!

Die Situation, in der wir uns befinden, ist mittlerweile wohl jedem Interessierten hinlänglich bekannt, viele haben auch verstanden, um was es tatsächlich geht. Aber es fehlen ganz offensichtlich als praktikabel angesehene Alternativen. Die AfD meine ich damit nicht, die wird – natürlich mit nationalem Touch – auch nur dafür Sorgen, daß die Banken ihr Geld – also unser Geld – schon bekommen werden…… Gruß vom Tsipras!

Was ganz praktisch geändert werden muß:

1. DIE HIERARCHIE

Es dürfen keine hierarchischen Strukturen mehr aufgebaut werden. Die neuen Verwaltungsstrukturen sind funktionalen Organisationsstrukturen von gleichberechtigten Bürgern mit ihren jeweiligen Kompetenzen.

Mit hierarchischen Strukturen können wenige ausgesuchte Individuen das Gesamtsystem ganz leicht kontrollieren. Das zeigt sich z.B. im tatsächlich illegalen „Fraktionszwang“, aber auch in alle gesellschaftlich relevanten Organisationen, egal ob NGO oder Verein, Partei oder Firma. Obendrein wird das auch noch als einzige funktionierende Möglichkeit „verkauft“. Nun ist Korruption das Mittel der Wahl, die Führungsspitzen der Fraktionen und Organisationen zu beeinflussen. Das heißt heute politisch korrekt auch „Lobbyarbeit“. So macht man schon mal etwa 20% der Bevölkerung zu systemkonformen Profiteuren, die das System auch noch mit Zähnen und Klauen verteidigen werden.

DIE ALTERNATIVE: DAS GRUPPENWESEN

Ein Gruppenwesen, auch verwandt mit „Clan“, funktioniert sehr dynamisch. Es kann sehr wohl eine Organisationsstruktur entwickeln, die „hierarchisch“aussieht. Aber diese Struktur ist nicht fix und der scheinbare „Hierarch“ ist tatsächlich „nur“ derjenige, der gerade für diese Funktion die beste Eignung mit bringt. Wechseln die Anforderungen, über nimmt ein anderer diese Funktion – ohne daß der vorherige „Führer“ beleidigt ist oder „abgesägt“ wird. Dieser tritt eben zurück dahin, wo er am effektivsten wirkt……. Deshalb geschieht in einem Gruppenwesen nicht nur das was „von oben“ angeschafft wird, sondern das was getan werden muß. Durchgriffe „Von Oben“ gibt es nur in Krisensituationen.

Betrachten wir einen Ameisenhaufen. Er ist sehr viel komplexer als ein Wolkenkratzer, ist bestens angepasst an seine Umgebung und sehr eindrucksvoll organisiert. Wer aber organisiert die Verteidigung, die Kriegsführung, die Versorgung eines Ameisenhaufens?

Wer ist der Manager eines Ameisenhügels? Ein Ameisenhügel ist ein Lebewesen. Er verhält sich im Ganzen sehr viel intelligenter als jeder Einzelne seiner Bewohner. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung. Der Gedanke, daß eine so komplexe Gesellschaft ohne jedes Management auskommt, ist einfach erstaunlich….und die Ameisen sind nicht das einzige Beispiel!

Diese Definition meint, daß eine Gruppe von Leuten auch schon ein Lebewesen ist, das unabhängig von seinen einzelnen Gruppenmitgliedern existiert. Mit dem Ameisenhaufen als Gruppenwesen haben wir weniger Verständnisprobleme, er ist als Ganzes ein “Wesen”, nur seine “Elemente” sind nicht aneinander fixiert.

Ganz ähnlich zu dem können wir feststellen, daß unser eigener Körper ein Gruppenwesen ist, das aus einzelnen Organen und Zellen besteht. Und wir können danach forschen, wo sich unser “Ich” dazwischen befindet. Und wir müssen akzeptieren, daß unser “Gruppenwesen” sehr viel intelligenter ist, als jede einzelne unserer Zellen.

In ähnlicher Weise existiert ein “Gruppenwesen” jeder Gemeinschaft bzw. Firma und ist viel intelligenter als jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft. Das Gruppenwesen hat keinen eigenen Körper, ähnlich einem Wald, den man nicht bemerkt, wenn man nur die einzelnen Bäume betrachtet. Aber es benutzt die Körperfunktionen seiner Mitglieder und spricht durch den Mund eines seiner Mitglieder, dem Chef oder dem Sprecher dieser Organisation. Die Zellen in einem menschlichen Körper spezialisieren sich. Muskeln, Nerven, Gehirn etc. Wie dies alles während des Wachsens eines Embryos organisiert ist, kann die Biologie nicht genau erklären. Und doch findet jede einzelne Zelle ihren Platz und ist ganz eindeutig zufrieden.

Je besser sich die Synergie innerhalb eines Teams entwickelt, um so mehr Spezialisierung geschieht, ähnlich wie beim Wachsen eines Embryos: Jeder findet seinen Platz entsprechend seiner Fähigkeiten und jeder wird mit seinen individuellen Fähigkeiten gebraucht und ist integriert durch seinen individuellen Beitrag. Alle Gruppenmitglieder sind voll Zufrieden und fühlen sich gleichwertig. Und jeder fördert auf diese Weise die Interessen der ganzen Organisation. Die Vorstellung eines unabhängigen “Gruppenwesens” neben den Individualitäten hilft, die Phänomene starker Synergien zu erklären. Ein synergetisches Team nutzt alle Fähigkeiten aller Mitglieder und ist umso effektiver, je unterschiedlicher die Persönlichkeitsprofile sind. Aber es ist schwierig, diesen Zustand mit einer Gruppe von stark unterschiedlichen Persönlichkeiten zu erreichen.

Wenn sich das “Gruppenwesen” entwickelt, wird die Organisation sehr viel effektiver. Warum? Ein Resultat des “Gruppenwesens” ist Intuition, die sich als eine Art höherer Kommunikation ausbildet, die wiederum auf der Existenz der höheren Intelligenz des “Gruppenwesens” basiert.

Jedes Mitglied einer Gruppe muß die Bereitschaft mitbringen, diese Intuition zuzulassen und zu akzeptieren. Es findet ein evolutionärer Prozeß in einer Gemeinschaft statt, ein innerer Erkenntnis- und Wachstumsprozeß aller Mitglieder, an dessen Ende das Ziel liegt: Eine alternative Gesellschaftsordnung zum hierarchischen System.

2. DAS FINANZ- UND WIRTSCHAFTSSYSTEM

DAS GELD

Die Regierung muß sich die Macht zurückholen, indem sie gesetzlich verankert, daß das Geld eine Sache des Staates ist und sich die Banken dieses Geld gefälligst beim Staat zu besorgen haben, gegen eine kleine Gebühr….. Darüber hinaus muß die Zins- und Spekulationswirtschaft abgeschafft werden und ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt werden.

Momentan sind es private Banken, die das Geld dem Staat sozusagen als „Dienstleister“ zur Verfügung stellen. Die Banken gehorchen ihren Gesellschaftern, das heißt ihren Eigentümern. Diese Eigentümer vertreten ihre Interessen aber auch nicht unbedingt direkt, dafür gibt es den Aufsichtsrat, in den die tatsächlichen Eigentümer ihre Vertreter entsenden. Besonders brave Politiker dürfen dann an solchen Gremien teilhaben…..

3. DIE RELIGIONEN

Die „Heiligen Schriften“ und zugehörige Ausführungsbestimmungen der Religionen und sonstiger Glaubensgemeinschaften sind auf ihre Verfassungsmässigkeit und ihre Kompatibilität mit den Menschenrechten zu überprüfen. Andernfalls sind sie als verfassungsfeindliche Organisationen einzustufen.

Alle organisierten Religionen quetschen sich zwischen „Gott“ und den Menschen und behaupten, die alleinige „Wahrheit“ zu vertreten. Das kann wiederum gar nicht sein, denn sonst gäbe es nicht so viele. Obendrauf kommt noch die „Schieflage“ der Geschlechter, denn Mann und Frau haben ursprünglich und natürlicherweise eine polare Beziehung, die man durch massivste Unterdrückung des Weiblichen – interessanterweise bei allen organisierten Religionen – aus dem Gleichgewicht gebracht hat.

DIE ALTERNATIVE: GANZHEITLICHE SPIRITUALITÄT

Nach vielen mehr oder weniger hitzigen Diskussionen und Auseinandersetzungen in Facebook in den verschiedensten mehr oder weniger spirituellen Gruppen wird mir immer klarer, daß es nicht möglich ist, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Na gut, es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrundeliegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist. Wir müssen es dringend wieder installieren – denn das duale Denken ist die Mutter aller vermeintlichen und realen Verschwörungen. Es ist der Nährboden des Ego-Wahns, der Unterscheidung von Gut und Böse und damit der Spaltung der Menschheit in „Gute“ und „Böse“. Wie viele Milliarden sind nun „Gut“ und wie viele „Böse“?

Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Das universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außeridische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, daß man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Ein sich so aus sich selbst heraus entwickelndes Universum ist niemals ruhend. Das Schicksal von „Allem Was Ist“ kennt keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, daß niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird. Das ganzheitlich non-duale Sein fördert den ungebändigten Lebenswillen.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Stets ist das ganzheitlich non-duale Denken klarerweise durch eine totale Ablehnung des Dualismus in jedweder Form gekennzeichnet. Und so läßt sich auf der uns vertrauten Ebene der Moral hier tatsächlich auch keine scharfe Trennung zwischen Gut und Böse erkennen, auch ist die Idee der Sünde unbekannt.

Jedes Individuum, das dieser Bezeichnung würdig ist, muß selbst „wahrer Mensch“ werden, also ein »Sehender« und »Wissender«. Das ist nichts anderes, als die ständige Aufforderung zu aktivem Handeln und stetiger Vervollkommnung. Im Grunde ist das die eigentliche Definition von Moral.

Das Fehlen einer Grenze zwischen Gut und Böse bringt die Relativität aller Dinge zum Ausdruck. Eine Handlung kann gut oder schlecht sein, je nachdem, wie und wozu man sie ausführt; sie kann aber nicht nach bestimmten objektiven und absoluten Wertmaßstäben beurteilt werden. Auch auf der Ebene der Metaphysik gibt es das absolute Gute oder Böse nicht. Im ganzheitlich non-dualen Denken kann man sich einen „Gott“ des Guten im Kampf gegen einen „Gott“ des Bösen und umgekehrt überhaupt nicht vorstellen.

Und das große und Eine Göttliche ohne Namen, „Alles, was IST“ – kann ohne seine innere Polarität und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selber IST, nicht existieren. Die Grundlage des ganzheitlich non-dualen Denkens ist die universale Harmonie der Wesen und Dinge, die ununterbrochen Wirklichkeit wird.

4. DER GENDER-WAHN

Die innere Energiebilanz oder der „Gender-Wahn“

Die Keimzelle des Staates ist die Familie. Diese ist zu schützen und zu fördern. Darüber hinaus geht es im Zusammenwirken der Geschlechter als Mann uns Frau um eine Energiequelle, die uns so viel Kraft liefert, daß wir nicht nur überleben, sondern in der Lage sind, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und zu stabilisieren. Mann und Frau sind in der Gesellschaft gleich zu stellen – aber nicht gleich zu machen.

Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt. Aber nicht nur das. Sie ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen!

DER GENDER-WAHN

Tatsächlich geht es um die Zerstörung nicht bloß „natürlicher“ Zusammenhänge, nein, es geht noch viel weiter. Wenn man Sexualität zum „Spaßfaktor“ oder „Rollenspiel“ macht, geht das natürliche Energiepotential der Sexualität verloren. Und das ist genau so beabsichtigt. Ich meine hier die innere Energie. Wenn man sich schlapp und kraftlos „fühlt“. Oder wenn man sich vor lauter „Energie“ unwiderstehlich fühlt…..

Es geht um – nennen wir es mal so – psychische Energie. Man könnte es auch seelische Energie nennen. Es gibt Energieräuber, es gibt „Kraftorte“, es gibt Inspirationen usw. Was gibt uns Energie? Was raubt uns Energie? Ohne diese Energie leben wir in einem kraftlosen Zustand, schleppen uns von Ereignis zu Ereignis, das wir jeweils so gut es geht zu überleben versuchen. Wie kommen wir an eine zuverlässige Energiequelle? Eine Energiequelle, die uns so viel Kraft liefert, daß wir nicht nur überleben, sondern in der Lage sind, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen und zu stabilisieren?

Viele Erfolgscoaches meinen, wir brauchen ein Ziel, das uns so begeistert, daß es diese Energie liefert. Haben wir es erreicht, brauchen wir ein neues Ziel, das uns wieder begeistern soll. Viele erreichen ihr erstes Ziel schon nicht und fallen wieder in Energielosigkeit zurück. Auch nach dem Erreichen selbst anspruchsvoller Ziele sinkt der Energielevel wieder ab. Möglicherweise auf einem Level, der ein angenehmes Leben ermöglicht. Da dümpelt man dann so rum……

Ein kurzer Blick in die Physik zeigt uns, daß für die Energiegewinnung Polaritäten nötig sind, die Spannung erzeugen, aus der dann diese Energie erzeugt werden kann. Polarität ist ein Grundelement der Materie an sich, sie ermöglicht überhaupt erst die Existenz von Materie.

Polarität in den Elementarteilchen, in Magneten, in elektrischen Vorgängen in Verbindung mit Bewegung erzeugt Kraft und Energie. Was aber ist der Sinn und das Wesen der stets spannungsgeladenen Polarität? Z.B. in einer Batterie: Sie enthält einen Pluspol und einen Minuspol und ist doch Eins. Aus der richtigen Art und Weise, die polaren Eigenschaften zu nutzen, entstehen positive Wirkungen: Die Taschenlampe leuchtet, der Fotoapparat funktioniert, das Radio spielt Musik. Wird die Polarität falsch benutzt, wie z.B. im Falle eines Kurzschlusses, so entsteht Zerstörung: Die Batterie wird heiß, womöglich explodiert sie, oder durch die Hitze entsteht Feuer. Übrigens, auch Sprengsätze werden gerne so gezündet….. und was ist Sprengstoff?

Wieder begegnet uns die Polarität, die auch hier kurzschlußmäßig wirkt.
Es ist also zwingend notwendig, zu lernen, wie man mit Polarität richtig umgeht. In aller Regel ist hierzu eine bewußte Kontrolle und Steuerung notwendig, die der jeweiligen Art von Polarität angepaßt sein muß.

Polarität erzeugt Spannung zwischen Polen von gleicher Art: elektrische, magnetische, soziale, mechanische etc. Spirituell gesehen gibt es zwei Ur-Polaritäten: die Polarität zwischen Geist und Materie sagen wir mal als „vertikale“ Polarität, welche die Schöpfung insgesamt antreibt und die „horizontale“ Polarität von plus und Minus, Nordpol und Südpol. Auf der komplexen Ebene des Lebens gibt es dann die höhere Art von Polarität von männlich und weiblich, die innerhalb des Systems die Spannung für die Fortentwicklung (Evolution) bereitstellt. Beide Polaritäten haben ihren Ursprung im göttlichen Logos – oder auch im Tao- wodurch der Wahrscheinlichkeitsraum für die mögliche Entwicklung vom Anfang her angelegt ist.

So kann man auch das sogenannte „Keltenkreuz“ interpretieren, mit dem Kreis für den göttlichen Einheits-Ursprung und den beiden Kreuzbalken für die horizontale und vertikale Polarität, die sich in der zunehmenden Balkenbreite auch noch dynamisch entwickelt.
Dieses Symbol ist oft auch noch mit einem Umkreis versehen, der das Ziel darstellt: die nach den „Geburtswehen“ wieder erreichte Einheit im Geiste – auf der entsprechend angehobenen Entwicklungsstufe. Die Polarität von Plus und Minus wie auch die magnetische Polarität bringen reale, physische Spannung und Energie hervor, sie hält als elementare Urkraft die Materie überhaupt am Sein. Die Polarität von Geist und Materie bringt Leben hervor. Es ist deshalb unsinnig, von der „guten“ Spiritualität und der „bösen“ Materie zu sprechen. Die komplexe Polarität von Männlich-Weiblich bringt neues Leben in diese Welt…

Aber nicht nur das. Die komplexe Polarität der Sexualität ist der Königsweg zu unserer „inneren“ Kraftquelle. Wenn sich Sexualität auf die Spuren der Mystik macht, abseits von der unermüdlich bewertenden Aktivität des Verstandes, wird die Heiligkeit der Erotik offensichtlich und lädt dazu ein, sich durch liebevolle Ekstase in die höchsten Höhen der spirituellen Erfahrung und mystischen Einheit, der Verschmelzung mit unserem göttlichen Urgrund tragen zu lassen. Die Schlangenkraft (Kundalini) der Partner wird geweckt und gegenseitig durch die einzelnen Energiezentren (Chakren) geschickt, die dadurch miteinander in Resonanz geraten. Ekstase stellt sich ein.

In diesem göttlichen Moment löst sich die Polarität auf, Mann und Frau werden in der Verschmelzung mit dem Göttlichen zur ursprünglichen Dreieinigkeit – und somit EINS mit dem lebendigen SEIN. Der Weg dahin bedeutet Bewußtseinsarbeit, Achtsamkeit und meditative Versenkung in Verbindung mit erotischer Körperarbeit, die bis zur Ekstase gesteigert werden kann. Allein besitzen wir die Kraft eines Einzelnen, aber wenn wir uns einer anderen Person von ganzem Herzen – mit Körper, Geist und Seele – hingeben, dann ist da nicht nur die Kraft von zwei Menschen, sondern eine unaufhaltsame, sich ins End- und Zeitlose ausdehnende Energie.

Der Gender-Wahn ist gezielt darauf ausgerichtet, genau die natürliche Entwicklung von Sexualität zu unterbinden und der Sexualität als „Konsumartikel“ und „Rollenspiel“ für die breite Masse das energetische Potential zu entziehen. In der Elektrotechnik nennt man sowas dann „Kurzschluß“.

5. UNSERE ART ZU DENKEN

Dualität bzw. duales Denken ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen. Seit etwa 2000 Jahren trichtert man uns das ein……. Man könnte das auch Gehirnwäsche nennen.

Woran erkennt man den „dualen Denker“? Zunächst ist da das Ego – es kennt nur sich und „die Anderen“. Die Anderen sind natürlich stets dümmer, schlechter und überhaupt zu nix zu gebrauchen. Wenn sie überhaupt Menschen sind. Dann gibt es im physischen Körper das Gehirn mit seinem Intellekt. Der beste Freund vom Ego. Der Intellekt liefert – je nach Intelligenz – mehr oder weniger komplizierte Theorien, warum die jeweilige „Eigene Meinung“ unumstößlich die einzig wahre Wahrheit ist. Das kann morgen schon eine andere sein…… Natürlich ist alles, was dem Ego nützt „Gut“ und „Richtig“ – und alles andere selbstredend „Böse“, oder einfach nur Blödsinn. Auch das eigene Auto, das eigene Haus, die „eigene“ Fußballmannschaft – das sind die Besten. Alles andere ist bestenfalls zweite Wahl…..

Der duale Denker lehnt es aus tiefster Überzeugung ab, sich mit anderen als seinen eigenen Überzeugungen ernsthaft auseinanderzusetzen. Er ist entweder „Links“ oder „Rechts“ oder „Liberal“ – jedenfalls ist „seine“ Partei stets der Hort des „Guten“.

Leider bringt die Dualität wie z.B. von Gut und Böse keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Haß, Krieg und Mord und Totschlag. Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen. Das will ein dualer Denker aber nicht akzeptieren und schon gar nicht drüber nachdenken…….

DIE ALTERNATIVE: GANZHEITLICHES BEWUSSTSEIN

Es wird nötig sein, den Bildungspolitischen Rahmen weit über das duale schwarz-weiß-Denken hin zum ganzheitlichen Denken zu erweitern.

Es ist nicht möglich ist, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrundeliegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist. Wir müssen es dringend wieder installieren – denn das duale Denken ist die Mutter aller vermeintlichen und realen Verschwörungen. Es ist der Nährboden des Ego-Wahns, der Unterscheidung von Gut und Böse und damit der Spaltung der Menschheit in „Gute“ und „Böse“. Wie viele Milliarden sind nun „Gut“ und wie viele „Böse“?

Es ist für das Verständnis der des ganzheitlich non-dualen Denkens unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen.
Sucht man im Internet danach, findet man darüber auch nix genaues nicht. Auch die Philosophen der Griechen und Römer haben das nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, daß er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das ganzheitlich non-duale Denken der Kelten ist dem imperial-materialistischen Gedanken nicht förderlich. Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Das universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außeridische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, daß man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Ein sich so aus sich selbst heraus entwickelndes Universum ist niemals ruhend.
Das Schicksal von „Allem Was Ist“ kennt keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, daß niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird. Das ganzheitlich non-duale Sein fördert den ungebändigten Lebenswillen.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Stets ist das ganzheitlich non-duale Denken klarerweise durch eine totale Ablehnung des Dualismus in jedweder Form gekennzeichnet. Und so läßt sich auf der uns vertrauten Ebene der Moral hier tatsächlich auch keine scharfe Trennung zwischen Gut und Böse erkennen, auch ist die Idee der Sünde unbekannt.

Jedes Individuum, das dieser Bezeichnung würdig ist, muß selbst „wahrer Mensch“ werden, also ein »Sehender« und »Wissender«. Das ist nichts anderes, als die ständige Aufforderung zu aktivem Handeln und stetiger Vervollkommnung. Im Grunde ist das die eigentliche Definition von Moral.

Das Fehlen einer Grenze zwischen Gut und Böse bringt die Relativität aller Dinge zum Ausdruck. Eine Handlung kann gut oder schlecht sein, je nachdem, wie und wozu man sie ausführt; sie kann aber nicht nach bestimmten objektiven und absoluten Wertmaßstäben beurteilt werden. Auch auf der Ebene der Metaphysik gibt es das absolute Gute oder Böse nicht. Im ganzheitlich non-dualen Denken kann man sich einen „Gott“ des Guten im Kampf gegen einen „Gott“ des Bösen und umgekehrt überhaupt nicht vorstellen.

Und das große und Eine Göttliche ohne Namen, „Alles, was IST“ – kann ohne seine innere Polarität und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selber IST, nicht existieren. Die Grundlage des ganzheitlich non-dualen Denkens ist die universale Harmonie der Wesen und Dinge, die ununterbrochen Wirklichkeit wird.

Damit ist das Problem der Unvollkommenheit der Welt jedoch nicht gelöst. Die sogenannten finsteren Mächte sind phantasievolle Projektionen der Unentschlossenheit des Menschen. Wenn er mit höheren Wirklichkeiten Konfrontiert wird, weiß der Mensch oft nicht, wie er handeln, wie er reagieren soll. Er partizipiert nicht vollkommen am universalen, kosmischen Handeln, weil sein überentwickeltes Ego ihm etwas anderes vorgaukelt. Die Folge davon sind jene Unzulänglichkeiten, Abweichungen, Sackgassen und das metaphysische – nicht aber das moralisch – Böse. Wenn alle Menschen in der Lage wären, bis zur letzten Konsequenz von ihrem Denken und Wissen Gebrauch zu machen, dann wäre das Gleichgewicht des Universums nie in Gefahr. Unter den gegenwärtigen Umständen ist das egozentrische, duale menschliche Denken aber noch nicht fähig, sich vollkommen zu verwirklichen. Das ganzheitlich non-duale Denken zeigt dem Menschen, auf welchem Weg er diese Stufe erreichen kann, von der aus die falschen Oppositionen als das erkennbar werden, was sie wirklich sind – nämlich ein rein dialektischer Streit. Letztendlich ist das Wirkliche, die Realität, nur die Illusion einer Barriere, die der Mensch aus Ego-Verblendung und Unwissenheit in seiner Einbildung vor sich sieht.

6. DER KERN DER NWO

Der Kern der ganzen sogenannten NWO-Verschwörung ist eine uralte Mischung aus dualem Denken, Förderung des Ego-Wahns und Unterdrückung der natürlichen Polarität von Mann und Frau, die sich in der Schwarzen Sexualmagie manifestiert. Diese „Schwarze Philosophie“ erzeugt lauter krankhaft egowahnsinnige Mammoniten. Manche meinen, es seien Satanisten, aber selbst das ist zu kurz gegriffen. Aufgrund des polaren Wesens des „ganzen Menschen“, bestehend aus Mann und Frau, gibt es einen Effekt, der die magischen Fähigkeiten eines Einzelnen um ein vielfaches übersteigt: es ist dies die noch unheimlichere Sexualmagie, die meist gleich in die „schwarze Ecke“ gestellt wird. So, jetzt sind wir an dem Punkt, wo immer der Einwand von der „schwarzen Magie“ kommt, die ja hinter der so teuflischen Sexualmagie steckt. Deshalb kommen auch die „Pädophilie“-Untersuchungen nie wirklich zum Ziel. Eins möchte ich jetzt mal klarstellen. Magie ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht.

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Wir hier in Europa hatten sowas schon mal……. Es wäre an der Zeit, den Egowahn mal bissl zurückzudrängen…….

 

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Die Macht des Gruppenwesens……

Es bleibt nur noch eine Quelle der Kraft, die du zu deinem Vorteil nutzen kannst. Wir finden Hinweise auf sie in allen Religionen, etwa durch den Bibelspruch: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da werde auch ich sein.“

In der magischen und okkulten Tradition gibt es drei Stufen der Verantwortlichkeit: die Arbeit für dich selbst, für deine Familie und für deine Schule. Es ist nur natürlich, für sich selbst und seine Familie tätig zu werden, aber die größte Kraft wird freigesetzt, wenn man in einer Gruppe arbeitet. Die letzten Zweifel an deiner eigenen Würdigkeit werden beseitigt, wenn du zum Vorteil für andere arbeitest. Wenn du dich in dieser Weise verausgabst, werden gewaltige Ströme in der magischen Atmosphäre für dich freigesetzt. Wenn sich das “Gruppenwesen” entwickelt, wird die Organisation sehr viel effektiver. Warum? Ein Resultat des “Gruppenwesens” ist Intuition, die sich als eine Art höherer Kommunikation ausbildet, die wiederum auf der Existenz der höheren Intelligenz des “Gruppenwesens” basiert. Jedes Mitglied einer Gruppe muß die Bereitschaft mitbringen, diese Intuition zuzulassen und zu akzeptieren.

Wenn ich ein starkes Commitment übernommen habe, um ein Ziel zu erreichen, dann löse ich damit einen selbstorganisierenden Prozeß aus. Sämtliche Ereignisse, die dann stattfinden, sind Bestandteile des Prozesses. Sie müssen stattfinden, um das Ergebnis hervorzubringen. Und sie sind häufig alles andere als angenehm. Es ist wie bei jedem magischen Prozeß: Wo gehobelt wird, da fallen Späne! Wenn die Ereignisse mich selbst betreffen und mir weh tun, dann habe ich vermutlich irgendwas zu lernen – eine neue Einsicht zu gewinnen, altes Gepäck abzuwerfen – damit der Prozeß weitergehen kann. Wenn ich die Ereignisse innerlich ablehne, vor ihnen davonlaufe oder gegen sie ankämpfe, dann vertraue ich meinem inneren Wesen, das den Prozeß lenkt, nicht wirklich, untergrabe damit meine kreative Kraft, und gefährde den Prozeß. Dem evolutionären Prozeß gilt es total zu vertrauen. Deshalb sage ich „ja“ zu allem, was passiert, auch wenn es mir unangenehm ist und sogar dann, wenn ich den Sinn (noch) nicht verstehe. Hinterher, wenn das Ziel erreicht ist, werde ich vermutlich erkennen, wozu die Ereignisse wichtig waren – und manchmal werde ich es vielleicht auch nie erfahren. Vorher brauche ich viel Mut! Es ist nun einmal nicht zu vermeiden, daß wir alle durch Lernprozesse gehen, wenn wir etwas neues, ungewöhnliches, erreichen wollen – ob uns das gefällt oder nicht.

Noch eine Paradoxie: Wenn du aus der Retrospektive anschaust, was alles in einem solchen Prozeß passiert ist und wie es optimal ineinandergegriffen hat, so wirst du finden, daß alledem eine wunderbare, höchst subtile Ordnung zugrunde liegt, die völlig aus dem Nichts entstanden ist. Wenn du zuvor einen Plan dafür hättest machen sollen, hättest du ungeheuer viel über die Verhältnisse wissen müssen, und du hättest wahnsinnig viel Zeit und Kreativität gebraucht. Aber einen solchen Plan hat es nie gegeben.

Das Denken im neuen Paradigma ist uns noch ungewohnt. Es wird uns jedoch sicherlich im Endeffekt nicht schwerer fallen als unser altes Denken – im Gegenteil – aber heute erscheint es uns fundamental neu und verwirrend. In der Übergangszeit, solange wir das neue Denken noch nicht richtig beherrschen und das alte noch nicht richtig losgelassen haben, mag es manchmal für uns zum Ver – zwei – feln sein, d.h. wir fühlen uns zwischen zwei Bewußtseinszuständen hin- und hergerissen.

Das Gruppenwesen

Ein Gruppenwesen, auch verwandt mit „Clan“, funktioniert sehr dynamisch. Die „alten Kelten“ waren auch so organisiert. Es kann sehr wohl eine Organisationsstruktur entwickeln, die „hierarchisch“ aussieht. Aber diese Struktur ist nicht fix und der scheinbare „Hierarch“ ist tatsächlich „nur“ derjenige, der gerade für diese Funktion die beste Eignung mit bringt. Wechseln die Anforderungen, über nimmt ein anderer diese Funktion – ohne daß der vorherige „Führer“ beleidigt ist oder „abgesägt“ wird. Dieser tritt eben zurück dahin, wo er am effektivsten wirkt……. Deshalb geschieht in einem Gruppenwesen nicht nur das was „von oben“ angeschafft wird, sondern das was getan werden muß. Durchgriffe „Von Oben“ gibt es nur in Krisensituationen.

Synergie im Gruppenwesen
Synergie im Gruppenwesen

Betrachten wir einen Ameisenhaufen. Er ist sehr viel komplexer als ein Wolkenkratzer, ist bestens angepasst an seine Umgebung und sehr eindrucksvoll organisiert. Wer aber organisiert die Verteidigung, die Kriegsführung, die Versorgung eines Ameisenhaufens?

Wer ist der Manager eines Ameisenhügels? Ein Ameisenhügel ist ein Lebewesen. Er verhält sich im Ganzen sehr viel intelligenter als jeder Einzelne seiner Bewohner. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung. Der Gedanke, daß eine so komplexe Gesellschaft ohne jedes Management auskommt, ist einfach erstaunlich….und die Ameisen sind nicht das einzige Beispiel!

Diese Definition meint, daß eine Gruppe von Leuten auch schon ein Lebewesen ist, das unabhängig von seinen einzelnen Gruppenmitgliedern existiert. Mit dem Ameisenhaufen als Gruppenwesen haben wir weniger Verständnisprobleme, er ist als Ganzes ein “Wesen”, nur seine “Elemente” sind nicht aneinander fixiert.

Ganz ähnlich zu dem können wir feststellen, daß unser eigener Körper ein Gruppenwesen ist, das aus einzelnen Organen und Zellen besteht. Und wir können danach forschen, wo sich unser “Ich” dazwischen befindet. Und wir müssen akzeptieren, daß unser “Gruppenwesen” sehr viel intelligenter ist, als jede einzelne unserer Zellen.

In ähnlicher Weise existiert ein “Gruppenwesen” jeder Gemeinschaft bzw. Firma und ist viel intelligenter als jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft. Das Gruppenwesen hat keinen eigenen Körper, ähnlich einem Wald, den man nicht bemerkt, wenn man nur die einzelnen Bäume betrachtet. Aber es benutzt die Körperfunktionen seiner Mitglieder und spricht durch den Mund eines seiner Mitglieder, dem Chef oder dem Sprecher dieser Organisation. Die Zellen in einem menschlichen Körper spezialisieren sich. Muskeln, Nerven, Gehirn etc. Wie dies alles während des Wachsens eines Embryos organisiert ist, kann die Biologie nicht genau erklären. Und doch findet jede einzelne Zelle ihren Platz und ist ganz eindeutig zufrieden.

Je besser sich die Synergie innerhalb eines Teams entwickelt, um so mehr Spezialisierung geschieht, ähnlich wie beim Wachsen eines Embryos: Jeder findet seinen Platz entsprechend seiner Fähigkeiten und jeder wird mit seinen individuellen Fähigkeiten gebraucht und ist integriert durch seinen individuellen Beitrag. Alle Gruppenmitglieder sind voll Zufrieden und fühlen sich gleichwertig. Und jeder fördert auf diese Weise die Interessen der ganzen Organisation. Die Vorstellung eines unabhängigen “Gruppenwesens” neben den Individualitäten hilft, die Phänomene starker Synergien zu erklären. Ein synergetisches Team nutzt alle Fähigkeiten aller Mitglieder und ist umso effektiver, je unterschiedlicher die Persönlichkeitsprofile sind. Aber es ist schwierig, diesen Zustand mit einer Gruppe von stark unterschiedlichen Persönlichkeiten zu erreichen.

Wenn sich das “Gruppenwesen” entwickelt, wird die Organisation sehr viel effektiver. Warum? Ein Resultat des “Gruppenwesens” ist Intuition, die sich als eine Art höherer Kommunikation ausbildet, die wiederum auf der Existenz der höheren Intelligenz des “Gruppenwesens” basiert. Dazu organisiert sich sowas wie ein Immunsystem. Automatisch.

Jedes Mitglied einer Gruppe muß die Bereitschaft mitbringen, diese Intuition zuzulassen und zu akzeptieren. Es findet ein evolutionärer Prozeß in einer Gemeinschaft statt, ein innerer Erkenntnis- und Wachstumsprozeß aller Mitglieder, an dessen Ende das Ziel liegt: Eine alternative Gesellschaftsordnung zum hierarchischen System.

 

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

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Magische Angriffe abwehren……

Natürlicherweise bewegst du dich mit deinen Aktivitäten nicht in einem neutralen Umfeld. Wenn du beginnst, auf magische Weise aktiv zu werden, wirst du mit Sicherheit auf Leute treffen, denen deine Aktivitäten gar nicht gefallen. Wenn jetzt solche Leute glauben, sich gegen deine Einflußnahme wehren zu müssen, wirst du dich mit magischen Angriffen auseinandersetzen müssen….

Einige der besten Ratschläge zum Vermeiden magischer Angriffe, die je zu Papier gebracht wurden, sind im sechsten Kapitel des Lukasevangeliums (27 – 31) aufgeführt:

Aber ich sage euch, liebet eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen. Segnet die, die euch fluchen, betet für die, die euch mit Heimtücke begegnen. Und haltet dem, der euch auf die Wange schlägt, die andere Wange hin. Dem, der euren Umhang nimmt, verbietet nicht, auch euren Mantel zu nehmen. Gebt jedem, was er von euch erbittet, und fordert von dem, der eure Habe genommen hat, sie nicht zurück. Wie ihr wollt, daß eure Brüder an euch handeln, so handelt auch an ihnen.“

Sicherlich wird sich niemand wortwörtlich an diesen Vorschlag halten. Aber jedesmal, wenn du anders handelst, stellst du die Bedingungen für magische Angriffe her. Deshalb solltest du zumindest einen magischen „Schutzschirm“ aufbauen und täglich erneuern. Ein ausgezeichnetes Verteidigungsprinzip ist es, sich ständig auf einer so lichten, hohen Ebene der Gedanken und Handlungen zu bewegen, daß die niederen Gedankenformen harmlos unter dir vorbeifließen. Hast du schon einmal versucht, Schmutz auf einen Lichtstrahl zu werfen? Wenn dein Wesen sich zu den angreifenden Gedankenformen wie Licht zu Schmutz verhält, kannst du dich in magischer Sicherheit wiegen.

Ein sehr gutes Ritual zum Aufbau dieses lichtgeschützten Zustandes ist die Erweiterung der grundlegenden magischen Entwicklungsübung. Während du geistig oder astral deinen Körper wieder betrittst, sonnst du dich in der Kraft und Liebe der Einheit mit der ganzen Schöpfung.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Biete dann wieder die Kraft jedes einzelnen magischen Zentrums auf und richte die Energiestrahlen aus den Zentren auf einen Brennpunkt etwa einen Meter vor dir in Augenhöhe. Schaue zu, wie sich aus dem Energiespektrum der sieben Zentren weißes Licht bildet. Füttere dieses Licht mit deiner magischen Energie, damit es zu einer hellen Sphäre um dich herum heranwachsen kann. Arbeite daran, bis du weißt, daß das Licht dich als perfekter Schild vollkommen umgibt. Reinige und pflege ihn zweimal täglich, indem du Körper und Lichtschild geistig im säubernden Weißen Licht des Unendlichen badest. Es gibt natürlich noch stärkere Schutzmethoden für bestimmte Anlässe. Du darfst sie aber nicht anwenden, solange du die Technik, dich mit der Lichtsphäre zu schützen, nicht beherrschst.

 

Man kann auch noch viel tiefer einsteigen…..

 

Das Buch
Das Buch

Zweite, neu bearbeitete Auflage!

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Twentysix (11. Mai 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374073020X
  • ISBN-13: 978-3740730208

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Geheimnis-Sexualit%C3%A4t-Mainstream/dp/374073020X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1494667142&sr=8-2&keywords=das+verlorene+geheimnis+der+sexualit%C3%A4t

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Die Geheimnisse des Wassers……

Die Geheimnisse des Wassers. Eigentlich wissen es alle: Das Leben kommt aus dem Meer – also aus dem Wasser!

Auch unser Leben entwickelt sich aus einer einzigen Zelle, die sich im „Meer“ – im Fruchtwasser von Mutters Bauch – entwickelt. Als ganz kleines Baby besteht man immerhin zu etwa 90 % aus Wasser

Mit zunehmendem Alter trocknet der Mensch mehr und mehr aus; sein Wassergehalt sinkt im Laufe des Lebens auf etwa 60 %.

2  Liter davon benötigen wir täglich, im Sommer oft auch mehr, die Hälfte davon nehmen wir in flüssiger Form als Getränke zu uns, die andere Hälfte verpackt in der Nahrung. (Bei Gurken sind das gleich etwa 97% Wasser)

Was ist Wasser nun eigentlich?

Chemisch betrachtet besteht Wasser aus zwei Atomen gasförmigen Wasserstoffs (chemische Bezeichnung H), und einem Atom des gasförmigen Sauerstoffs (chemische Bezeichnung O), und bildet so ein sehr kleines Molekül (nur 0,28 nm), es ist das kleinste natürlich vorkommende Molekül. Diese Moleküle treten nun unter unseren Lebensbedingungen nicht mehr als Gas, sondern als Flüssigkeit auf. Gasförmig wird es erst wieder beim Kochen oder auch bei niedrigeren Temperaturen durch verdunsten. Bei 0° Celsius erstarrt es zu Eis, in unterschiedlichen Formen – ganz filigran als Schneekristall, als amorphes Eis z.B. auf einem See oder einer Pfütze – oder auch als Kristalleis.

Wassermolekül
Wassermolekül

Normalerweise kennen wir es in flüssiger Form. Ist Wasser aber auch wirklich flüssig?

Wasser ist physikalisch gesehen tatsächlich erst ab 60 °C wirklich flüssig.

Unterhalb dieser Temperatur hat es besondere Eigenschaften. Die Moleküle des Wassers bilden kleine, halbfeste Gruppen, etwa so wie Bröckchen in weichem Eis. Diese Molekülgruppen nennt man „Cluster“. Sie haben durch die besondere Struktur des Wassermoleküls die Fähigkeit, Informationen zu speichern und zu transportieren.

Etwa so, wie bei einem Tonband, wo diese Funktion dadurch erreicht wird, daß kleinste Eisenteilchen mehr oder weniger magnetisiert werden. Nur kann das Wasser wesentlich komplexere Informationen aufnehmen, wie es in der Homöopathie ersichtlich wird.

Wasser birgt viele Geheimnisse

Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Wasser hat eine lange Tradition und führte zu einer unübersehbaren Zahl von experimentellen Untersuchungen und theoretischen Modellen zur Klärung der experimentellen Befunde. Dabei spielen die Anomalien des Wassers eine besondere Rolle. Anomalien sind Eigenschaften des Wassers, die sich charakteristisch von denen einfacher, sogenannter „normaler“ Flüssigkeiten unterscheiden. Mittlerweile sind etwa achtzig solcher ungewöhnlichen Eigenschaften (Anomalien) bekannt.

Die wohl bekannteste und am häufigsten publizierte Anomalie des Wassers ist das Dichtemaximum in der flüssigen Phase. Bei Normaldruck steigt die Dichte des abgekühlten Wassers bis zur Temperatur von 4°C an. Dort erreicht sie mit 0.999972 g/cm3 ihr Maximum. Unterhalb von 4°C sinkt die Dichte wieder. Dieses Verhalten setzt sich bis zum Gefrierpunkt bei 0°C fort und wird sogar verstärkt, wenn das Wasser weiter abgekühlt wird.

Um die Temperatur von Wasser zu erhöhen, benötigt man mehr Wärme als für die meisten anderen Substanzen. Diese Eigenschaft hat großen Einfluß auf die Ozeanzirkulationen, die das lokale und globale Klima stark mitbestimmen.

Der Druckanomalie des Wassers haben wir den Spaß des Schlittschuhlaufens zu verdanken. Während andere Flüssigkeiten unter hohem Druck in die kristalline Form übergehen, wird Wasser flüssiger. Unter dem Druck der Schlittschuhkufen schmilzt das Eis einfach, und wir können auf dem entstandenen Flüssigkeitsfilm dahingleiten.

Eine andere überraschende Eigenschaft des Wassers ist, daß das Lösen eines Moleküls in Wasser eine Umstrukturierung des Wasserstoff-Brückennetzwerks bewirkt. Das Wasser reagiert auf zweierlei Weise. Einerseits muß es Platz schaffen für den Gast, andererseits versucht es aber, sein Wasserstoff-Brückennetzwerk um das Lösungsmittelmolekül herum zu stärken. Um eine möglichst große Zahl von Wasserstoffbrücken zu erhalten, schmiegt sich das Wassermolekül mit drei seiner Tetraederrichtungen tangential an die Oberfläche des besetzten Raumes und schließt das gelöste Molekül damit ein. Das kann z.B. Kalk sein, der sich dann nicht mehr als „harter Belag“ ablagern kann.

Ein weiteres Geheimnis ist die Fähigkeit, Energien und Informationen zu speichern.

So erklärt sich die Wirkung von Homöopathie, Bachblüten- Therapie und anderen, „alternativen Energie-Therapien“.

Die Moleküle des Wassers haben eine schwache Polarität, weil das Sauerstoffatom (O) nach Außen schwach positiv wirkt, die beiden Wasserstoffatome (H) wirken schwach negativ nach Außen. Dadurch entsteht eine Anziehungskraft. Wasser-Moleküle verbinden sich so über sogenannte Wasserstoffbrücken mit anderen Wasser- Molekülen und bilden dreidimensionale Gebilde vorzugsweise mit tetraedrischen Strukturelementen, diese nennt man „Cluster“. Die Wasserstoffbrücken in den Clustern bilden die Basis für das „Gedächtnis des Wassers“. Cluster, die schöne Muster bilden, kommen nur in gut geordnetem Wasser vor, wie der Japaner Masaro Emoto mit seiner Kristallphotographie bewiesen hat.

Clusterstrukturen
Clusterstrukturen

Diese Cluster bilden jedoch normalerweise keine festen Strukturen, sie binden und lösen sich durch die ständig auf das Wasser einwirkenden Umwelteinflüsse und nehmen so entsprechende Informationen auf, um diese gleich bei der nächsten Beeinflussung wieder zu ändern. In Wasserleitungen unter dem dort vorhandenen relativ hohen Druck nehmen die Clustergrößen zu.

Die informativen Einflüsse aus der Umgebung werden durch metallische Abschirmungen – im Gegensatz zu rein elektromagnetischen Einflüssen – nicht aufgehalten und prägen sich auch durch die Wasserrohre hindurch in das „Gedächtnis“ des Wassers ein.

Und so ist „gewöhnliches“ Leitungswasser – obwohl chemisch sauber und physiologisch unbedenklich – sozusagen molekular verklumpt und durch unzählige zivilisatorische Störeinflüsse informationstechnisch „verwirrt“ – es verhält sich dementsprechend wesentlich gebremst und ist nicht mehr in der Lage so fein zu reagieren, wie es z.B. Wasser aus einer sogenannten „heiligen Quelle“ oder einem sauberen, ungestörten Gebirgsbach tut.

Worum es nun beim Wasser geht

Beim Wasser geht es tatsächlich nur am Rande um den Kalk oder sonstige sogenannte Verunreinigungen. Natürlich muß Wasser „sauber“ sein. Aber chemisch reines Wasser kann – in größeren Mengen getrunken – schon wieder tödlich sein. 2 Liter destilliertes Wasser können schon lebensgefährlich sein. Das Trinken exzessiver Mengen an Wasser mit mehr als 20 L/Tag kann ebenfalls zu gesundheitlichen Schäden führen.

Es kann eine Wasservergiftung eintreten bzw. genauer zu einem Mangel an Salzen mit permanenten neurologischen Schäden oder Tod führen. Und Kalk (Calzium) ist schlußendlich (auch) lebensnotwendig.

Und so treten bei zu starker chemischer Entkalkung z.B. durch Ionentauscher nicht nur gefährliche Kalkmangelerscheinungen auf, die oft unerkannt bleiben, es kann sogar zu akuter Knochenerweichung führen, weil der lebensnotwendige Kalk dann aus dem Knochenspeicher geholt wird.

Es geht darum, das durch unsere „zivilisatorische“ Behandlung wie Verunreinigung, Leitungsdruck und Schadinformationen belastete Wasser wieder in seinen „Urzustand“ (Quellwasserstatus) zurückzuführen und mit positiven Informationen zu versehen. Wenn man diese Zusammenhänge mal verstanden hat, kann man auch gezielte Veränderungen herbeiführen.

Das System „Keltenquelle“  führt das Wasser wieder in seinen Urzustand zurück.

Wenn das Wasser diesen Quellwasserstatus (wieder) hat, ist es molekularbiologisch sehr viel feiner verfügbar und beschleunigt somit etliche Prozesse. Es ist damit auch biologisch viel aktiver in Punkto Entgiftung und ist durch seine „lockere“ Molekularstruktur auch wieder in der Lage, z.B. in Knorpelgewebe einzudringen. Alleine durch das trinken von diesem Wasser hat sich bei mir eine beginnende Arthrose im Knie vollständig erledigt, ich spüre seit mehr als 10 Jahren kaum mehr was davon.

Und dann gab’s noch einen verblüffenden Effekt: Normalerweise laufe ich 1 bis 2 mal pro Woche so ungefähr 10 km. In letzter Zeit hab ich da eine Winterpause eingelegt und mußte deshalb im Frühjahr immer mal so 1 bis 3 Minuten wieder „reinholen“, begleitet von einigen körperlichen Beschwerden wie Muskelkater u.ä.

Auch das ist vorbei – ich laufe im Frühjahr, nach mehreren Monaten Trainingspause, gleich wieder die „alte“ Zeit und das auch noch gänzlich ohne Beschwerden.

Es sind dies genau die Eigenschaften, die man sonst auch „heiligen“ Quellen zuspricht, und die in der „Keltenquelle“ durch ausschließlich natürliche Methoden dem Leitungswasser wieder zurückgeben werden.

Im Übrigen hätte ich das noch vor 20 Jahren für völligen Quatsch abgetan – bis ich das alles selbst erlebt hatte.

Der „Kalk“ im Wasser

Der Kalk im Wasser ist nicht einfach nur Kalk, auch Magnesium mischt da mit. Magnesium und Kalzium sind beide wichtige Mineralstoffe für den menschlichen Körper. Kalzium ist unter anderem am Aufbau von Knochen und Zähnen beteiligt, Magnesium schützt Muskeln und Knochen. Kalkhaltiges Wasser führt demnach sogar wichtige Nahrungsergänzungsmittel zu.

Im technischen Bereich kann eine größere Wasserhärte, also ein hoher Kalkgehalt in störendem Maße auftreten. Kalk – oder Kesselstein fällt in nennenswertem Umfang immer dann an, wenn Wasser über 60°C erhitzt wird. Kalk kommt im Wasser als Calciumhydrogencarbonat vor. Bei Erhitzung allgemein, und ab 50 – 60°C besonders, wird der Kohlendioxidgehalt im Wasser vermindert, und aus dem Calciumhydrogencarbonat bildet sich hartes Calciumcarbonat. Man kann die Kalksteinbildung vermindern, wenn man das Wasser nicht zu stark erhitzt. Warmwasserbereiter sollten auf Energiesparstufe betrieben werden, die eingestellteTemperatur sollte 55° nicht übersteigen.

Bei den härtebildenden Salzen handelt es sich vorzugsweise um die Salze Calciumcarbonat und Magnesiumcarbonat. Diese Salze bestehen aus einem positiv geladenen und einem negativ geladenen Ion. Im trockenen Zustand finden diese paarweise zusammen, so daß ein einzelnes Salzmolekül nach außen hin ungeladen erscheint. Beim Eintrocknen bilden die Salzmoleküle zudem ein Gitter, was man von außen als Kristallbildung beobachten kann. Beim Auflösen in Wasser umringen die Wassermoleküle sowohl die positiven als auch die negativen Ionen und trennen diese voneinander.

Kalkstruktur des unbehandelten Leitungswassers
Kalkstruktur des unbehandelten Leitungswassers

Nachdem Wassermoleküle selber durch ihre Y-förmige Molekularstruktur eine schwache Polarität aufweisen und auch die Salze in ionisierter Form vorliegen, kann man beide sehr wohl durch Permanentmagnete beeinflussen, wenn das Magnetfeld richtig angeordnet ist – das führt zu einer Art magnetischen Verwirbelung, die allerdings nach kurzer Zeit wieder verschwinden würde, die Moleküle würden sich wieder rekombinieren. Deshalb ist in unseren Anlagen die „Magnetwirbelzone“ gleich vor der Wirbelkammer überlappend angeordnet, so daß sich die Molekülstruktur eben nicht wieder rekombinieren kann und als Resultat deutlich verkleinerte Molekülgruppen entstehen.

kombinierte Wirbelzone
kombinierte Wirbelzone

Sogenannte „Fachkreise“ bestreiten vehement die – wenn auch schwache – Polarität der Wassermoleküle und behaupten auch, daß Magnetfelder keine elektrisch geladenen Ionen beeinflussen könnten. Ich beweise das Gegenteil.

 

Kalkstruktur nach der Keltenquelle

350-fache Vergrößerung

Verkocht man nun so aufbereitetes Wasser in einem Wasserkocher oder auch sonst unter großer Hitze in einem Kochtopf, so findet sich – nachdem das Wasser vollständig verkocht ist – nur weisser Feinstaub…..

Strukturiertes Wasser

…und ja, natürliches, unbeeinflusstes Wasser hat eine ganz natürliche flüssig-kristalline Struktur. In Gegenden, wo kaum Luftverschmutzung auftritt, kann man das sogar in Regentonnen feststellen. Man kann aber auch zivilisationsgeschädigtes Leitungswasser wieder dahin führen, seine natürliche Struktur dauerhaft wiederzufinden…..

Nachweis der kristallinen Struktur im Wasser:

Ein Außenschwimmbad mit 34 Kubikmetern Wasser, ganzjährig offen, befüllt mit renaturiertem Wasser. Wenn das Wasser beruhigt ziemlich schnell einfriert, sieht man im Frühjahr beim Auftauen diese Kristallstruktur. Die Oberfläche ist wabenmäßig gewellt, die Kristalle brechen leicht auseinander. Aktuelle Aufnahmen von 2015. Das bedeutet nichts anderes, als daß sich diese kristalline Struktur dauerhaft aufrechterhält! Wasser bevorzugt tetraedrische Strukturen, kann aber auch hexagonal.

Tetraederstruktur im Eis

 

Man kann das auch käuflich erwerben!

ab 970,- Euro

https://www.facebook.com/Merlins-Energiewasser-Anlage-1967562946816119/

Die Broschüre:

Merlins Keltenquelle - für das ganze Haus
Merlins Keltenquelle – für das ganze Haus

MM-Keltenquelle2-A5

…und so sieht das eingebaut aus:

Keltenquelle - eingebaut nach der Wasseruhr
Keltenquelle – eingebaut nach der Wasseruhr

 

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Die Druiden

Das Wenige, was wir heute wirklich und historisch verbürgt über die alte keltische Religionsphilosophie wissen und das, was darüber hinaus noch irgendwie überliefert ist, führt zu der Annahme, daß sich die keltischen Druiden im Gegensatz zu anderen „Religionen“ als eklektische Gemeinschaft aufgemacht haben, zum Wesen der Dinge und der Welt im Allgemeinen und im Besonderen ein durchgängiges geisteswissenschaftliches und materiell-naturwissenschaftliches System zu entwickeln und zu pflegen und auch praktisch auszuüben.

Druide
Druide

Leider ist alles, was wir wirklich gesichert wissen, daß es einen Druidenstand gab. Diese Druiden kamen aus wohlhabenden angesehenen (oft auch „adlig“ genannt) Familien und konnten es sich leisten, sich sehr lange ausbilden zu lassen was sie zu Fachleuten in Philosophie, Religion, Gesetz, Medizin, Metallurgie uvm. machte. Woher sie kamen und wie sie sich organisierten wissen wir nicht. Waren sie ein straff geführter Orden mit strengen Regeln? Oder waren sie eher lose zusammenhängende Bruderschaften deren überregionale Strukturen mehr formaler Natur waren? Die Archäologen können auch nicht helfen, sie haben bis heute nicht eine einzige Grabstelle gefunden, von der man sagen könnte: hier ist ein Druide begraben……..

Daß sie mit ihrem Wissen Macht ausgeübt haben, ist auch klar. Aber Macht ist wie Beton – es kommt darauf an, was man daraus macht. Macht kann positiv angewendet werden und Macht kann mißbraucht werden. Und Macht sollte kontrolliert angewendet werden, was zur Zeit mal wieder weniger gelingt. (Das ist aber ein eigenes umfangreiches Thema). Da trafen sich zwei Dinge. Diese Leute kamen aus Familien die sowieso schon viel politischen Einfluss haben konnten… da liegt es nahe, daß diese Familien einigen ihrer Söhne (und Töchter) gute Ausbildungen auch im Intellektuellen Bereich bieten konnten… ist heute ja auch nicht anders, wir leben auch in einem Klassensystem, in dem Politiker aus den wohlhabenderen Schichten stammen. Genau wie Professoren, Juristen, Händler…

Wir wissen nicht mal gesichert, ob es tatsächlich auch Druiden ausserhalb von Britannien und Gallien überhaupt gab, denn weder für Keltiberer noch Galater ist die Existenz von Druiden bekannt. Druiden sind geschichtlich erst ca. ab dem 4. Jhd. v.Chr. erwähnt und so ist es durchaus möglich, daß sich diese besondere Schicht erst nach der grossen Keltenausbreitung unter diesem Namen oder in dieser Form etabliert hat. Meine Vermutung für diese Zeit ist, daß sich das Druidentum aus einem „vorläufigen“ Schamanismus in Verbindung mit der ebenfalls „vorläufigen“ Spiritualität und dem Wissen der Megalithkultur entwickelt hat. Dazu kam, daß der von den Kelten betriebene Welthandel auch Verbindungen nach China und Indien naheliegt, es gibt verblüffende Ähnlichkeiten zwischen der „alten“ keltischen Spiritualität (nicht Religion!) und den vedischen Schriften Indiens. Die Methode der Druiden-Ausbildung mir ihrem 20-jährigen Studium und – ganz besonders – eben genau dabei (!) nichts festzuschreiben hat sich aber wohl über Jahrhunderte bewährt und war der Antrieb dafür, daß sich die „keltische Kultur“ über ganz Europa ausbreiten konnte.

Celtic-Vedic-Connection
Celtic-Vedic-Connection

Zum Vergleich

Amairgen-Text
Amairgen-Text
Krishna-Text
Krishna-Text

 

Wie sieht das aus heutiger Sicht aus, wenn man das, was nicht aufgeschrieben wurde und was nur sehr bruchstückhaft und verfälscht überliefert ist, wieder rekonstruieren will und darüber hinaus praktische Erkenntnisse für die heutige Zeit gewinnen möchte? In der „keltischen“ Ecke bewegt sich das wohl zwischen den Extremen Iolo Morganwg und striktem keltischen Historismus. Ganz persönlich scheint mir, man sollte all das verwenden was nützlich, schlüssig und anwendbar erscheint. Auch da mag sich Verfälschtes und Fehlinterpretiertes einschleichen. Dieses Problem gibt es aber auch bei den Religionen die zwar vorgeblich über eine ungebrochene Tradition verfügen, aber – auch nachweislich! – von elementaren Machtinteressen „verbogen“ wurden.

Hier kommt für mich die persönliche Beziehung zu den Kräften, das praktische Leben mit diesen Kräften und der ganzheitliche Ansatz, die Integration von Mensch und Natur, sowie die Integration von dieser – nennen wir sie mal 3-Dimensionale – Welt mit der sogenannten spirituellen „Anderswelt“. Wobei anzumerken ist, daß die Rolle von Mensch, Kosmos und Jenseits in der Religion durchaus ein transkulturelles Phänomen ist. Hier ist festzustellen, daß auch ein anderer spiritueller Ansatz zum gleichen Ziel führen kann.

Ich persönlich kann für mich aus den verschiedenen Quellen zu den Kelten sehr viel Nützliches rausziehen, deswegen befasse ich mich damit etwas mehr als mit anderen „Lehren“ – und auch, weil ich mich hier doch eher verwurzelt sehe, als in „fremden“ Lehren, die mir aber nichtsdestoweniger viele wichtige Impulse mitgaben, insbesondere da, wo historisch im eigenen Gelände nichts (mehr) zu holen ist und wo in möglicher Weiterentwicklung neue Erkenntnisse dazukommen, wie dies ja auch im wissenschaftlichen Raum geschehen ist. Hier nur zu erwähnen die neueren Erkenntnisse wie Quantenphysik, Relativitätstheorie, fraktale Organisation oder auch die Chaostheorie…

Das bedeutet nichts anderes, als daß die Druiden wohl ganz selbstverständlich „Wanderer zwischen den Welten“ waren, wie man heute spiritistische Zirkel, spirituelle Medien und Schamanen nennen könnte, Vermittler zwischen Menschen und göttlichen Kräften, nur halt auf keltische Art. Dieser eher selbstverständliche Umgang mit der „Geistwelt“, der „Anderswelt“, hat dann wohl auch dazu geführt, daß jeder Stamm seine eigenen „Geistigen Begleiter“ hatte, mit denen sozusagen kooperiert wurde. Daher auch die ungeheure Vielzahl von sogenannten „keltischen Göttern“.

Das war auch der Grund, warum die Kelten diesen „Göttern“ keine Tempel und keine Altäre bauten, weil sie ja wußten, daß ihre geistigen Führer und Freunde ja sowieso immer mit ihnen waren. Das kam erst in der gallorömischen Phase, als sich die Kelten der imperialen Kultur angepasst hatten.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Und deshalb hatten die Kelten mit ihrer Weltanschauung auch kein Problem mit Leben und Tod, die sich für sie nur als unterschiedliche Seinsformen darstellten. Erst mit der Begegnung und beginnenden Handelsbeziehungen und dem folgenden interkulturellem Austausch bzw. der späteren Unterwerfung der Kelten durch das römische Imperium wurde das allmählich anders, so daß man schon die römisch-keltische Phase als beginnenden deutlichen Paradigmenwechsel sehen muß. Wenn man sich zum Beispiel Ausonius nimmt, dann waren ja viele (christlichen) Priester dieser Zeit noch aus den ehemals druidischen Familien…

Warum aber war und ist ausgerechnet der keltische Ansatz so gefährlich für das Imperium und die spätere römisch katholische Kirche und später sogar auch noch für die sogenannte evangelische Kirche, daß die Druiden und ihre Anhänger unbedingt gleich alle ausgerottet werden mußten? Ganz einfach, solche „Integren“ Leute kann man mit imperialen Macht- und Intrigenspielen nicht wirklich beeindrucken und schon gar nicht mental beherrschen. Das wußte dann auch das bis heute fortgeführte Imperium und hat solche gefährlichen Leute – so man sie erwischte – eben kurzerhand auch wieder von Leben zum Tode gebracht.

Heutzutage sind die Methoden deutlich subtiler geworden – aber nicht weniger mörderisch. Es gab dann unter Cäsar auch den „Druid-Act“, mit dem „immer noch Druiden“ abgestraft wurden indem man sie vor die Wahl stellte: entweder ihr bemüht euch römisches Bürgerrecht zu erwerben oder ihr bleibt Druiden, werdet sozusagen Outlaws und bringt es gesellschaftlich zu nichts mehr! Genau in dieser Zeit der keltisch-imperialen Assimilation beginnt auch die „christliche“ Strömung im römischen Imperium Fuß zu fassen. Parallel hierzu zeigt sich aber auch der christliche Einfluß in den verbliebenen keltischen Gebieten von Schottland und Irland.

Wie sieht denn nun dieses gefährliche Konstrukt aus, das unbedingt verhindert werden muß?

Nachdem es sicher nicht um Feiertagstermine oder die Tonsur von Mönchen geht, geht es auch nicht um „Tradition“. Tradition ist reichlich „umverpackt“ worden, damit die Masse der Untertanen nicht gleich zu motzen anfängt. Da kam dann die Gottesmutter, die Trinität (von der Jesus noch gar nix erzählt hatte), die „Heiligen“, der Maibaum und vieles mehr. Schließlich wollte man ja das keltische Europa umfunktionieren….

Der Knackpunkt doch schon eher an dem, wo die exklusive Machtausübung einiger Weniger gefährdet wird. Und da ist die Schulung der Glaubens- und Denkkräfte von Untertanen zum stufenweisen Heranreifen zu geistigen Wahrheiten ganz sicher eine ernsthafte Gefahr. Wenn dann vielleicht auch noch geistig geschulte Untertanen religiöse Wahrheiten und Irrtümer selber erkennen könnten? Und wenn das nicht mehr bloß einzelne „Spinner“ sind?

Solche geistigen Wahrheiten könnten zum Beispiel sein:

– Die direkte Beziehung des Menschen zum „Urgrund des Seins“
(Bei Jesus: Der Vater / Abba)
– Der Mensch als inkarniertes Geistwesen, herausgetreten aus dem
Urgrund des Seins (Kinder Gottes, Kinder des Lichts)
– Kooperation mit den anderen Geistwesen ist möglich („Götter“, Engel, Dämonen, Seelen Verstorbener (Ahnen), Elementarwesen) usw.
– Die Fähigkeit jedes Menschen zur Materialisation/Schöpfung aus seiner
jeweils eigenen Vorstellung (Imagination) heraus (Magie)
– Die Lehre Jesu – ohne Altes Testament und ohne zugedichtete Verfälschungen
– Der „keltische Ansatz“ – die Integration von Geistwelt und materieller Welt
im praktischen Leben

Es ist mir schon klar, daß die Masse der „alten“ Kelten dieser Vorstellung auch nicht unbedingt bewußt gefolgt sind. Das ändert aber meiner Meinung nach nichts an dem „integrierten“, also bewußt nicht-dualen, ganzheitlichen keltischen religionsphilosophischen Konzept, das ich schon als kulturelle Leistung ansehe, die so durchgängig und offen in anderen Kulturkreisen eben nicht entstanden ist!

Mein ganz persönlicher Ansatz ist es auch nicht, das „alte“ wieder zu rekonstruieren, (wozu ohnehin zu wenig überliefert ist) sondern das „alte“ Konzept so bruchstückhaft wie es ist, aufzunehmen und mit den heutigen Möglichkeiten so zu ergänzen, daß ein wiederum übergreifendes religionsphilosophisches Konzept entsteht, das in der Form vielleicht nicht historisch „keltisch“ ist, aber sich eben doch an den „keltischen“ Ansätzen orientiert.

 

 

Das Buch
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Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

E-Book: ISBN 9783740793203

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Die große Goettin

in Mesopotamien existierte bereits im 5. Jahrtausend v.u.Z. eine hochentwickelte Ackerbaukultur. Menschen lebten dort seit etwa 70 000 Jahren. Um 4000 v.u.Z. tauchten erste Schriftformen in Mesopotamien auf, die sich dann später zur berühmten Keilschrift entwickelten.

Die fantasievolle mesopotamische Mythenwelt ist über Jahrtausende hinweg lebendig geblieben. Die Geschichten von der Erschaffung des Menschen aus Lehm, von der Sintflut oder vom Paradies sind in die biblische Überlieferung eingeflossen und daher bis heute Allgemeingut der abendländischen Geistesgeschichte.

Wie wir heute wissen, wurde die ursprünglich sumerische Götterwelt später durch eine semitisch geprägte erweitert und umgestaltet. Die alten sumerischen Götter wurden an die neuen semitischen angeglichen und erhielten zum Teil andere Namen. Da die schriftlichen Überlieferungen der mesopotamischen Mythen überwiegend aus dem 2. und 1. Jahrtausend v.u.Z. stammen, sind sie, gemessen am Alter der mesopotamischen Zivilisationen, relativ jung.

Die ursprünglich sumerischen Götter Inanna (die große Göttin) und Dumuzi ( der große Gott) wurden von den Semiten Ischtar und Tammuz genannt.

Die Hethiter waren indoeuropäischer Herkunft und errichteten im 2. Jahrtausend v.u.Z. ein Großreich im heutigen Anatolien (Osttürkei). Ab etwa 1500 v. Chr. waren die Hethiter die großen Widersacher des mächtigen ägyptischen Reiches. Berühmt geworden ist die Schlacht von Kadesch (im Jahr 1299 v.u.Z.), in der die Hethiter dem ägyptischen Pharao Ramses II. schwer zu schaffen machten.

Obwohl die Hethiter indoeuropäische Wurzeln hatten, spielte das indoeuropäische Element in ihrer Religion nur eine untergeordnete Rolle. Die hethitische Religion war vielmehr ein Konglomerat aus religiösen Vorstellungen der anatolischen Urbevölkerung (Hattier), nordmesopotamisch-syrischen Einflüssen (Hurriter) und nicht zuletzt sumerisch-akkadischen Glaubensinhalten. So kam der Gott Anu aus dem akkadischen Gebiet, während der Gott Kumarbi hurritischer Herkunft war und die Göttin Inara aus der Mythologie der Hattier stammte. In ihrem Aussehen glichen die hethitischen Götter deshalb stark den sumerisch-akkadischen und syrischen Gottheiten.

Die große Göttin nahm – wie dies häufig im kleinasiatischen Raum der Fall war – eine besonders wichtige Stellung ein. Als »Königin des Landes« oder »Königin der Erde und des Himmels« war sie die Hauptgöttin des hethitischen Götterhimmels und stand möglicherweise sogar über ihrem Gemahl Teschup, dem König des Himmels. Während die Hattier sie Wurushemu nannten, bezeichneten sie die Hurriter als Hepat. Als Sonnengöttin von Arinna war sie die Schutzherrin des hethitischen Reiches.

In der hethitischen Religion war das Praktizieren von schwarzer Magie verboten. Die Ausübung von weißer Magie gestattete man dagegen, weil sie dazu diente, Übel von den Menschen und dem Gemeinwesen fernzuhalten.

Isis - die grosse ägyptische Göttin
Isis – die grosse ägyptische Göttin

Bei den Ägyptischen Gottheiten ragt Isis, die Gattin des Osiris und Mutter des Horus, besonders hervor. Sie war sowohl Himmelsgöttin als auch Schutzherrin der Begräbniszeremonie. Daneben galt sie als Beschützerin der Ehe und der Kinder und darüber hinaus als zauberkundig. Sie war die (göttliche) Mutter eines jeden Pharaos, galten diese doch als Verkörperung des Horus. Ihr voraus ging Hathor, die »Himmelskuh«, die in Kuhgestalt oder mit Kuhhörnern dargestellt wurde. Sie beschützte König und Königin, aber auch alle weiblichen Tätigkeiten. In ihrem Kult spielten Musik und Tanz eine große Rolle. Der Übergang von Hathor zu Isis war wohl ziemlicht fließend.

Die altägyptische Ikonografie blieb sogar bis ins Christentum erhalten: In den frühen koptischen Darstellungen der Jungfrau Maria mit dem Kind erkennen Kunsthistoriker viele Merkmale der Darstellung der Isis mit dem Horusknaben.

Die Ägyptische Frühgeschichte teilt man in drei Phasen ein. Dem Alten Reich (2755 bis 2255 v.u.Z.) folgte das Mittlere Reich (2134 bis 1784 v.u.Z.) und diesem das Neue Reich (1570–1070 v.u.Z.).

Ach ja – eine besonders kämpferische Gottheit war eine weibliche! Die löwenköpfige Göttin Sachmet (»die Mächtige«), sie war wild und gefährlich und unterstützte den Pharao im Kampf gegen seine Feinde. Ihr friedlicheres Pendant bildet die Katzengöttin Bastet.

In Europa gab es ursprünglich eine kretische Muttergöttin. Sie wurde auch „die Großäugige“ genannt. Das lässt vermuten, dass sie eine Kuhgöttin (ähnlich wie Hathor, Hera oder Isis) war. Sie gilt als Urmutter des gesamten europäischen Kontinents. Und sie war die kretische Mondgöttin mit dem Zauberspeer! Bekannt von ihr ist vor allem die Geschichte mit Zeus als Stier. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass Europa schon lange vor dieser Episode in Kreta als Mondgöttin verehrt wurde. Schon in alten, vorolympischen Zeiten wurde Europa auf einem Stier reitend dargestellt. Dies stellt aber eher den Triumph der Mondgöttin über den Sonnengott (den Stier) dar, den sie reitend beherrscht. Und hat weniger damit zu tun, dass der Stier sie entführt hat — erkennbar vor allem daran, wie lässig und unerschrocken sie auf antiken Darstellungen auf dem Tierrücken sitzt.

Das Symbol der „Stierhörner“, das ja besonders auf Kreta sehr machtvoll ist, hat im übrigen nicht zwingend etwas mit den Hörnern des männlichen Tieres der Rinder zu tun. Denn auch Kühe haben Hörner — und diese werden immer als Mondsymbole der Großen Göttin angesehen!

Bei den Kelten ist die „große Göttin“ vielgestaltig und wird meist mit mächtigem, fließenden Wasser in Verbindunf gebracht. Deshalb ist z. B. Danu vermutlich auf die keltischen  Göttinnen  Dana  bzw.  Anu  zurück-zuführen oder mit ihnen gleichzusetzen. Mit einem ihrer vielen Namen heißt die Große Göttin bei den Kelten Danu.

Sie ist die Mutter des irischen Clans von Gottheiten Tuatha Dé Danann – des Volks der Göttin Danu. Diese kamen aus vier mythischen Städten — aus den hallstattzeitlichen Zentren an der oberen Donau.

Damit hat die Göttin auch eine sehr alte Verbindung zu Österreich. Diese Mutter- bzw. Erdgöttin wird in ihrer „flüssigen“ Ausprägung auch zur Danu. Das könnte auch d’Anu bedeuten — also „von der Anu“: Die Flussgöttin, die von der Erdgöttin stammt bzw. aus ihr entspringt.

Danu ist damit möglicherweise jene Göttin, die der Donau (Danube) ihren Namen gab. Dass eine mit der Donau verbundene Göttin namens Danu tatsächlich verehrt wurde und bekannt war, dafür gibt es allerdings keine gesicherte historische Quelle. Doch es könnte der Name der Göttin von „dānu“, der indoeuropäischen Sprachwurzel mit der Bedeutung „fließendes Wasser“ in Verbindung gebracht werden.

Heilige Quelle
Heilige Quelle

Daraus lassen sich auch die Namen der Flüsse Don, Dnister, Dnepr und Donez ableiten. Die Silbe „dan“ bedeutete im Keltischen auch den Ausdruck für Wissen. Wenn Wissen nicht fließen kann, dann geht es verloren. Und gerade über Flussläufe, die in früheren Zeiten nicht nur Handelsstraßen waren, sondern die auch zum Transport von Informationen dienten, wurde Wissen weitergegeben.Im eigentlichen Sinn symbolisiert Danu die Kraft des gesamten Landes. Sie repräsentiert nicht nur den Fluss sondern auch die fruchtbare Flusslandschaft entlang der Donau und das Land um die Donau.

Und es ist genau diese Kraft des gesamten Landes eines Stammes, das die jeweilige „große Göttin“ ausmacht und ihren Namen ausmacht. Im einzigen keltischen Königreich „Norikum“ war das die dementsprechend „Noreia“, die in späterer Zeit zur „Isis-Noreia“ wurde….

Die drei Ewigen: Ambeth, Wilbeth & Borbeth. Die weibliche Göttlichkeit wurde aber auch noch viel weiter gepflegt. So wurden im Noricum, dem ersten Königreich auf österreichischem Gebiet, die Bethen als Nationalheilige und norische Muttergottheiten verehrt. Sie waren Schenkende des Lebens und der Gesundheit und galten auch als Beschützerinnen der Mütter und deren Kinder.

Die drei Bethen heißen Ambeth, Wilbeth und Borbeth. Sie bilden die göttliche Triade als Erd-, Mond- und Sonnenfrau.

Der Glaube und der Kult um die drei gütigen Frauen, die durch die Lande gehen, weisen Rat erteilen und Gaben schenken, hielt sich im Volk sehr lange. Der Bethen-Kult wurde (wie so vieles) von der christlichen Kirche okkupiert, und die Göttinnen-Trinität lebt im Bewusstsein der Menschen weiter als die „drei Heiligen Madl’n“ namens Margaretha, Barbara, Katharina.

Und um die Geschichte rund zu machen, hier der „Werdegang“ einer kastrierten Göttin, an der wir noch heute leiden…… Die anderen beiden Buchreligionen haben die weibliche Göttlichkeit gleich ganz unterschlagen.

Maria, die Große Göttin, Himmelskönigin, Meerstern und für ChristInnen die Mutter Gottes

Mari ist ein Grundname der Großen Göttin. Ihr lateinischer Name war Maria, was die Meere bedeutet. Oft wird sie auch stella maris genannt, Meerstern.

Maria gebar, wie so viele andere Frauen & Göttinnen, ein Kind in Menschengestalt: Rhiannon gebiert ihren Sohn Pryderi, durch Isis wird Horus wieder geboren, Demeter bekommt ihre heilige Tochter Persephone, die Erdgöttin schenkt Dionysos das Leben, und in Japan kommt Amaterasu aus ihrer Höhle. In unserer Kultur schenkt eben Maria Jesus das Leben.

Der Kaiser Theodosius ließ um 384 u.Z. das Christentum im römischen Reich zur Staatsreligion erheben und alle alten Religionen verbieten. Doch Glaube lässt sich halt nicht erzwingen, und so wurde Isis mit Maria identifiziert und aus Isis mit dem Horuskind die christliche Göttin Maria mit dem Jesuskind. Es gibt Statuen aus dieser Zeit des Übergangs von Isis zu Maria, von denen man nicht weiß, ob sie Isis mit dem Horuskind auf dem Arm oder Maria mit dem Jesuskind auf dem Arm darstellen sollen.

Die Christen wollten den matriarchalen Kult der Göttinnen-Verehrung auslöschen und ihre eigene Religion, in der es keine Frauen gab, in der ein zorniger, strenger, herrischer und rachsüchtiger Vatergott mit seinem Sohn angebetet wurde, durchsetzen. Doch das Bedürfnis der Menschen, eine Mutterfigur, eine Frau als göttliches Wesen zu verehren, konnten sie nicht auslöschen. Nachdem die Kirche also sah, dass die Menschen nicht davon abließen, weiterhin zu ihren Göttinnen zu beten, beschloss sie, die jahrtausendealte Göttinnen-Verehrung für sich zu nutzen, sie umpolen und umzuleiten auf ihre eigene Religion. Eine Aussage von Papst Gregor I. macht diese Geisteshaltung recht deutlich: „…man solle die Bräuche und Glaubenslehren der Völker nutzen und nicht versuchen, sie auszulöschen. Wenn eine Gemeinschaft einen Baum anbete, so solle man ihn, anstatt ihn umzuhauen, Christus weihen und sie ihre Anbetung fortsetzen lassen…“.

In diesem Sinne beschloss Papst Julius I., den Geburtstag Jesu, also Weihnachten auf den 25. Dezember zu legen, da dieses Datum mit den alten Bräuchen zur Wintersonnenwende (meist um den 21./22. Dezember herum, war ein bewegliches Datum) zusammenfiel. Die Kirche wollte das alte Fest Wintersonnenwende durch das christliche Weihnachten austauschen. Doch der Anlass für die beiden Feierlichkeiten war sehr unterschiedlich: Beim Wintersonnenfest wurde die Göttin gefeiert, der Schwerpunkt lag also auf der Frau, und der alte Name für diese Nacht lautete Modraniht (Mutter-Nacht). Im christlichen Weinhachten jedoch wurde der Gottessohn in den Mittelpunkt gestellt.

Die christliche Gestalt der Maria entstand in den ersten vier Jahrhunderten der christlichen Ära aus einer Mischung althergebrachter Göttinnen, deren Attribute und Symbole sie vereint:

  • der alte Aspekt der der jungen Frau als Göttin
  • die Rose als Sinnbild für Blut, Liebe und vor allem die weibliche Sexualität und ihre Sinnlichkeit
  • Mondsichel und Spindel
  • die Muschel als Symbol für die Vagina
  • ihr blauer Sternen-Mantel verweist auf ihre Identität als Himmelskönigin

Es hieß, dass die Zahl 5 die der Marienanbetung geweihte Zahl sei. Die Frauen benutzten weiterhin das Pentagramm als Schutzzeichen und bekreuzigten sich mit dem fünffachen Kreuz. Die Kirchenmänner diffamierten das Pentagramm und assoziierten es mit Hexen, sie behaupteten, dass das Vollziehen des Pentagramms eine pervertierte Nachahmung des christlichen Kreuzzeichens sei – doch ursprünglich waren es die Christen gewesen, die diesen Brauch übernommen und nachgeahmt haben!

Die Verehrung der zahlreichen Göttinnen wurde also gebündelt und auf eine einzige, nämlich Maria, übertragen. So konnten breite Schichten der Bevölkerung angesprochen werden. Auf die Figur Mariens wurden Wunderkräfte und die Züge zahlreicher gestürzter Heil- und Schutzgöttinnen übertragen, sie spendete Segen und wirkte Wunder. Zahlreiche Heiligtümer und Tempel wurden in Marienkirchen umgewandelt.

Die Rechnung, Maria als Stellvertreterin der weiblicher Gottheiten und weiblicher Kulte einzusetzen, schien aufgegangen zu sein: die Marien-Verehrung verbreitete sich stark, das Volk nannte sie Himmelskönigin und es gab sogar einige Gruppen, die versuchten, Maria als Göttin neben oder an die Stelle Gottes zu setzen. Diese große Verehrung Marias war der Kirche natürlich überhaupt nicht recht, sie wollten Maria nicht zu viel Macht und Verehrung zugestehen und als Göttin wollten sie sie schon gar nicht. Die Kirchenmänner mussten verhindern, dass der Kult um die Jungfrau Maria im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stand – sie verlangten, dass die Menschen den Gottessohn anbeteten.

Das Verschwinden der großen Göttin
Das Verschwinden der großen Göttin

So beschloss die christliche Kirche, die Gestalt Marias endgültig aus dem Bereich der Göttlichkeit zu verdrängen. Aus der jungfräulichen Großen Göttin („jungfräulich“ bedeutete damals „unabhängig von einem Mann“) machten sie eine Jungfrau (im sexuellen Sinne). Obwohl in der Bibel eindeutig von Brüdern und Schwestern Jesu die Rede ist, beharrten sie darauf, dass Maria niemals Geschlechtsverkehr hatte. Sie versuchten, sie auf die Rolle der Gottesgebärerin zu reduzieren. Maria war zwar die Mutter Jesu, die Mutter Gottes, doch selbst nicht göttlich: Sie war nun keine selbständige Göttin mehr, sondern die Magd des Herrn.

Ja, genau so unterjocht man schon mal die Hälfte der Menschheit…..

 

 

Ausführlicher:

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Das Neue Bewusstsein – ganzheitlich Denken!

Die Situation, in der wir uns befinden, ist mittlerweile wohl jedem Interessierten hinlänglich bekannt, viele habe auch verstanden, um was es tatsächlich geht. Aber es fehlen ganz offensichtlich als praktikabel angesehene Alternativen.

Die AfD meine ich damit nicht, die wird auch nur dafür Sorgen, daß die Banken ihr Geld – also unser Geld – schon bekommen werden. Natürlich mit einem dezenten, nationalen Touch………..

Was ganz praktisch geändert werden muß: unsere Art zu Denken

Dualität bzw. duales Denken ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik hervorgebracht hat, mit logischerweise stets reproduzierbaren Ergebnissen. Seit etwa 2000 Jahren trichtert man uns das ein……. Man könnte das auch Gehirnwäsche nennen.

Kampf der Dualitäten....
Kampf der Dualitäten….

Woran erkennt man den „dualen Denker“? Zunächst ist da das Ego – es kennt nur sich und „die Anderen“. Die Anderen sind natürlich stets dümmer, schlechter und überhaupt zu nix zu gebrauchen. Wenn sie überhaupt Menschen sind. Dann gibt es im physischen Körper das Gehirn mit seinem Intellekt. Der beste Freund vom Ego. Der Intellekt liefert – je nach Intelligenz – mehr oder weniger komplizierte Theorien, warum die jeweilige „Eigene Meinung“ unumstößlich die einzig wahre Wahrheit ist. Das kann morgen schon eine andere sein…… Natürlich ist alles, was dem Ego nützt „Gut“ und „Richtig“ – und alles andere selbstredend „Böse“, oder einfach nur Blödsinn. Auch das eigene Auto, das eigene Haus, die „eigene“ Fußballmannschaft – das sind die Besten. Alles andere ist bestenfalls zweite Wahl…..

Der duale Denker lehnt es aus tiefster Überzeugung ab, sich mit anderen als seinen eigenen Überzeugungen ernsthaft auseinanderzusetzen. Er ist entweder „Links“ oder „Rechts“ oder „Liberal“ – jedenfalls ist „seine“ Partei stets der Hort des „Guten“.

Leider bringt die Dualität wie z.B. von Gut und Böse keine wirklich nutzbare Energie hervor – nur Haß, Krieg und Mord und Totschlag. Sie ist eine Illusion, oder wie Buddha sagt: Maya. Sie ist immer relativ. Was für den einen gut ist, kann ein anderer gleichzeitig durchaus als böse einstufen. Das will ein dualer Denker aber nicht akzeptieren und schon gar nicht drüber nachdenken…….

Das „Ganzheitliche Bewusstsein“

Es wird nötig sein, den Bildungspolitischen Rahmen weit über das duale schwarz-weiß-Denken hin zum ganzheitlichen Denken zu erweitern. Wie man sieht, ergeben sich dann nahezu unendlich viele Möglichkeiten – zwischen Schwarz und Weiß….

Man sieht sehr deutlich, daß schwarz und weiß halt nur 2 Möglichkeiten von unendlich vielen sind. Ganz schön beschränkt. Aber genau sowas hämmert man uns täglich rein!

 

Dualität im Farbraum......
Dualität im Farbraum……

Es ist nicht möglich ist, das Zwangskorsett „dieses Systems der Dinge“ zu sprengen, ohne ein grundlegend neues „Denksystem“ zu installieren. Es ist das ganzheitlich non-duale Denken. Es ist nicht ganz neu, vor mehr als 2000 Jahren war es das zugrundeliegende Denksystem von Buddha, LaoTse, den keltischen Druiden, den vedischen Schriften, den nordamerikanischen Indianern und auch der ägyptischen Theologie, aus der auch Jesus hervorgegangen ist. Wir müssen es dringend wieder installieren – denn das duale Denken ist die Mutter aller vermeintlichen und realen Verschwörungen. Es ist der Nährboden des Ego-Wahns, der Unterscheidung von Gut und Böse und damit der Spaltung der Menschheit in „Gute“ und „Böse“. Wie viele Milliarden sind nun „Gut“ und wie viele „Böse“?

Es ist für das Verständnis der des ganzheitlich non-dualen Denkens unumgänglich, das humanistisch-aristotelische Weltbild der heutigen Zivilisation des Abendlandes zu verlassen.
Sucht man im Internet danach, findet man darüber auch nix genaues nicht. Auch die Philosophen der Griechen und Römer haben das nicht verstanden. Cäsar hat immerhin soviel verstanden, daß er Gallien und die keltischen Provinzen hat „umerziehen“ lassen. Das ganzheitlich non-duale Denken der Kelten ist dem imperial-materialistischen Gedanken nicht förderlich. Übrigens, heute immer noch nicht.

Das ganzheitlich non-duale Denken basiert auf einem anderen Humanismus, auf einer anderen Art, die Dinge zu sehen, auf einer anderen Art, zu leben und zu handeln, auf einer anderen, ganzheitlich-integralen Methode, zu denken. Nachdem man dieses integrale Weltbild 2000 Jahre lang massiv und mit allen verfügbaren Mitteln unterdrückt hat, wäre es an der Zeit, dort wieder anzuknüpfen. Mir scheint, es ist überlebenswichtig. Die Wurzel dieses Denkens liegt in der Erkenntnis des einen, vielfältigen und Alles umfassenden Göttlichen. Aus diesem All-Einen entstand der Archetyp des Menschen an sich. Und mit diesem archetypischen Menschen kann nur das eine und vielfältige, unnennbare Göttliche gemeint sein, das am Anfang aller Erkenntnis und aller Schöpfung steht, da Erkenntnis und Schöpfung ein und dasselbe sind.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Das universell Göttliche ist nicht etwas Seiendes, sondern etwas Werdendes. Und dieses Werden umfaßt die ganze Welt; „der Mensch“ kann als Lenker dieses Werdens wirken und handeln. Das Göttliche bedarf also der Menschen. (In diesem Sinne können das durchaus auch „Außeridische“ sein). Das Göttliche in diesem Sinn ist unbenennbar und kann weder in die anthropomorphen Konturen einer Statue, noch in die Fesseln eines Namens gepreßt werden. Der Name des Göttlichen ist unaussprechbar. Auch wenn er vermeintlich irgendwo geschrieben sein sollte, ändert dies nichts daran.

Weil das „Göttliche Sein“ das Werden ist, muß dieses Werden ewig währen. Die Gesamtheit der Schöpfung hat an diesem Werden teil. Wenn die großen Geheimnisse, das heißt die höheren göttlichen Pläne, einmal erkannt worden sind, dann müssen sie in die Tat umgesetzt und bis ins kleinste Detail verwirklicht werden. Dazu bedarf es eines grenzenlosen Maßes an Energie und Willen und das Gefühl, daß man nur durch Überwindung seiner selbst (dem Ego) und der (dualen) Welt überleben kann. Weiterhin bedarf es der Erkenntnis und des Wissens.

Ein sich so aus sich selbst heraus entwickelndes Universum ist niemals ruhend. Das Schicksal von „Allem Was Ist“ kennt keine Atempause. In praktischer Konsequenz bedeutet das, daß niemals etwas endgültig ist, solange das höhere Streben „Alles Seienden“ nicht bis ins letzte erfüllt ist – ein Zustand, der wahrscheinlich nie erreicht wird. Das ganzheitlich non-duale Sein fördert den ungebändigten Lebenswillen.

Das Göttliche ist das Ziel, doch das „All-Eine-Göttliche“, dieses einzige und namenlose SEIN weicht ständig vor dem menschlichen Streben zurück. Und dies wird es ewig tun und dabei lächelnd die Schar der Menschen führen, die ebenfalls lächeln und guter Dinge sind, weil sie wissen, daß ihrer Reise ewige Dauer beschieden ist.

Stets ist das ganzheitlich non-duale Denken klarerweise durch eine totale Ablehnung des Dualismus in jedweder Form gekennzeichnet. Und so läßt sich auf der uns vertrauten Ebene der Moral hier tatsächlich auch keine scharfe Trennung zwischen Gut und Böse erkennen, auch ist die Idee der Sünde unbekannt.

Jedes Individuum, das dieser Bezeichnung würdig ist, muß selbst „wahrer Mensch“ werden, also ein »Sehender« und »Wissender«. Das ist nichts anderes, als die ständige Aufforderung zu aktivem Handeln und stetiger Vervollkommnung. Im Grunde ist das die eigentliche Definition von Moral.

Das Fehlen einer Grenze zwischen Gut und Böse bringt die Relativität aller Dinge zum Ausdruck. Eine Handlung kann gut oder schlecht sein, je nachdem, wie und wozu man sie ausführt; sie kann aber nicht nach bestimmten objektiven und absoluten Wertmaßstäben beurteilt werden. Auch auf der Ebene der Metaphysik gibt es das absolute Gute oder Böse nicht. Im ganzheitlich non-dualen Denken kann man sich einen „Gott“ des Guten im Kampf gegen einen „Gott“ des Bösen und umgekehrt überhaupt nicht vorstellen.

Und das große und Eine Göttliche ohne Namen, „Alles, was IST“ – kann ohne seine innere Polarität und insbesondere ohne seine Schöpfung, die es gleichzeitig auch selber IST, nicht existieren. Die Grundlage des ganzheitlich non-dualen Denkens ist die universale Harmonie der Wesen und Dinge, die ununterbrochen Wirklichkeit wird.

Damit ist das Problem der Unvollkommenheit der Welt jedoch nicht gelöst. Die sogenannten finsteren Mächte sind phantasievolle Projektionen der Unentschlossenheit des Menschen. Wenn er mit höheren Wirklichkeiten Konfrontiert wird, weiß der Mensch oft nicht, wie er handeln, wie er reagieren soll. Er partizipiert nicht vollkommen am universalen, kosmischen Handeln, weil sein überentwickeltes Ego ihm etwas anderes vorgaukelt. Die Folge davon sind jene Unzulänglichkeiten, Abweichungen, Sackgassen und das metaphysische – nicht aber das moralisch – Böse. Wenn alle Menschen in der Lage wären, bis zur letzten Konsequenz von ihrem Denken und Wissen Gebrauch zu machen, dann wäre das Gleichgewicht des Universums nie in Gefahr. Unter den gegenwärtigen Umständen ist das egozentrische, duale menschliche Denken aber noch nicht fähig, sich vollkommen zu verwirklichen. Das ganzheitlich non-duale Denken zeigt dem Menschen, auf welchem Weg er diese Stufe erreichen kann, von der aus die falschen Oppositionen als das erkennbar werden, was sie wirklich sind – nämlich ein rein dialektischer Streit. Letztendlich ist das Wirkliche, die Realität, nur die Illusion einer Barriere, die der Mensch aus Ego-Verblendung und Unwissenheit in seiner Einbildung vor sich sieht.

 

Das Buch
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Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
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Grundlagen magischen Denkens

Im Allgemeinen wird „Magie“ als etwas unheimlich, oft sogar bedrohlich empfunden. Manche machen sich auch lustig darüber. Tatsächlich ist es Unwissen, das beide Verhaltensweisen auslöst. Dazu kommt, daß unsere „Leitreligion“ alles magische in Bausch und Bogen verteufelt hat – während magische Effekte, die von sogenannten „Heiligen“ hervorgerufen werden, als „Wunder“ problemlos durchgehen.

Magie.....
Magie…..

Was ist nun Magie wirklich?

Paracelsus sagt hierzu: „Die Magie ist an und für sich die verborgenste Kunst und die größte Weisheit der übernatürlichen Dinge auf Erden und was menschlicher Vernunft zu erfahren und zu ergründen ist, das mag durch die Kunst der Magie erfahren und ergründet werden.“(Paracelsus IV/321)

Die „Anderswelt“ der Magie ist die feinstoffliche Welt des Astralen, deren Spiegelbild der Astralleib im Menschen ist: „In diesem Lichte erkennen wir, daß es noch eine andere Hälfte des Menschen gibt und daß der Mensch nicht im Blute und Fleisch alleine ist, sondern noch einen zweiten Körper hat, der für die leiblichen Augen zu fein ist.“ (Paracelsus I/223)

Es ist dieser feine und unsichtbare Leib, über den magische Handlungen möglich sind.

Magie ist die dem eigentlichen Wesen des Menschen innewohnende Fähigkeit, kraft seiner Vorstellung Effekte hervorzurufen, die mit physikalisch-rationalen Mitteln nicht erklärbar sind. Das ist ein „Naturgesetz“ und unterliegt klaren Regeln, wie die Physik auch. Deshalb behelfen sich manche mit dem Begriff „Paraphysikalisch“, damit sie nicht in den Geruch des Magischen kommen. Es ist wie mit Beton: es kommt drauf an, was man draus macht!

Die meisten sogenannten „Magischen Systeme“ nutzen auf irgendeine Weise die grundsätzliche Schöpfungsenergie – jedoch in der Regel für egomanische Zwecke. Aus der ganzheitlich non-dualen Sicht sieht das schon wieder anders aus. Es geht darum, die eigene Schöpfungsenergie richtig zu lenken. So wird durch die veränderte Bewußtseinslage aus der „Egomagie“ oder auch Schwarz/Weiss-Magie das System der „Transpersonalen Sexualmagie“.

Aufgrund des polaren Wesens des „ganzen Menschen“, bestehend aus Mann und Frau, gibt es einen Effekt, der die magischen Fähigkeiten eines Einzelnen um ein vielfaches übersteigt: es ist dies die noch unheimlichere Sexualmagie, die meist gleich in die „schwarze Ecke“ gestellt wird.

Polarität ist eine dem Universum innewohnende Urkraft, ohne Polarität gäbe es nicht mal ein Fuzzelchen Materie. Das wird in der „Wissenschaft“ zumeist unter den Tisch gekehrt und ist den „Wissenschaftlern“ vielleicht in der vollen Bedeutung auch gar nicht bewußt. Elementarteilchen, Moleküle und auch lebendige Zellen könnten ohne Polarität gar nicht existieren. Polarität erzeugt Spannung und Energie. Und so ist auch die Beziehung zwischen Mann und Frau in ihrem Wesen polar – beide sind voneinander absolut abhängig. Es ist jedoch eine Art komplexer Polarität, die „Pole“ können unabhängig voneinander herumlaufen und sind auf den ersten Blick nicht voneinander abhängig.

Es ist bekannt, daß eine gut funktionierende „Beziehung“ beiden Partnern Kraft gibt, ihr Leben zu „meistern“ und oft auch noch über sich selbst hinauszuwachsen. Vereinfacht kann man sich das wie eine Batterie vorstellen. Ein Pluspol und ein Minuspol in der richtigen Umgebung angeordnet erzeugen Energie.

Transpersonal-spirituelle Sexualmagie ist eine Methode, diese Energiegewinnung zu optimieren.

Heilige Hochzeit
Heilige Hochzeit

So, jetzt sind wir an dem Punkt, wo immer der Einwand von der „schwarzen Magie“ kommt, die ja hinter der so teuflischen Sexualmagie steckt. Das möchte ich jetzt mal klarstellen. Magie ist weder „Schwarz“ noch „Weiß“ – sie ist wie Physik, es kommt darauf an, was man daraus macht…..

Gehen wir wieder zurück zu unserer Batterie. Nehmen wir als Beispiel eine Kohle-Zink-Batterie. Die beiden Pole erzeugen sehr gut Energie – nur der Zink, der löst sich dabei vollständig auf und die Batterie ist dann leer…..

Das ist die Beschreibung von „schwarzer“ Sexualmagie, die immer das Ego der schwarzen Kohle stärkt und den weiblichen Pol bis zur Vernichtung schwächen kann.

Nun gibt es aber auch den allseits bekannten Bleiakkumulator, der als Autobatterie weithin bekannt ist. Hier arbeiten die beiden Pole ganz anders zusammen. Durch ihre Anordnung können sie von außen aufgeladen werden, geben die aufgenommene Energie gemeinsam wieder ab und können immer wieder aufgeladen werden, ohne daß einer der Pole dabei zu Schaden kommt. Das ist die Beschreibung von ganzheitlicher Sexualmagie, oder auch transpersonale Sexualmagie. Beispiele hinken immer ein bißchen – aber ich glaube, so wird es klar, was abläuft. Es wird dabei wohl auch klar, daß man mit Hilfe der transpersonalen Methode sehr viel mehr Energie gewinnen kann, als ein „Egomagier“ je mobilisieren kann.

Das ist auch der eigentliche Grund für die Verteufelung: Solche Energien dürfen nicht in die Hand des auszubeutenden Volkes gelangen. Wo kämen wir denn da hin?

Denken ist Erschaffen

Denken ist Erschaffen – oder: Wie du in deinem Herzen denkst, so ist es mit dir. Halte ein und meditiere darüber, damit es sich deinem Denken fest einprägt. Ein Denker ist ein Schöpfer.

Denken ist Erschaffen – ein Denker lebt in der Welt seiner eigenen bewußten Schöpfung. Alles, was es gibt, wurde vorher gedacht. Sogar Gut und Böse. Wenn du erst weißt, wie richtig zu denken, kannst du auf magische Weise willentlich alles erschaffen, was du wünschst – sei es eine neue Persönlichkeit, eine neue Umgebung oder eine neue Welt.

Ja – und wenn man es nicht lernt, hilft man den Schwarzmagiern genau die Bilder und Filme und Informationen umzusetzen, die sie uns täglich einprägen….   ohne es zu merken, ohne es auch nur zu ahnen!

Du wurdest als magisches Wesen geboren – deine göttlichen Kräfte werden ihre natürliche Funktion durchsetzen, wenn du die anerzogenen geistigen Hindernisse beseitigst. Dein inneres Wesen, dein höheres Selbst, ist eifrig dabei, dir zu helfen, aber es erfordert deine Aufmerksamkeit. Wenn du im Einklang mit deinen natürlichen magischen Fähigkeiten stehst, wirst du positive Anleitung erhalten. Genau deshalb ist es notwendig, zuerst das ganzheitlich non-duale Sein zu entwickeln, bevor du dich mit dem magischen Handwerkszeug ausrüstest.

Ein neues, ganzheitliches Bewußtsein wird die Welt verändern – nur weil es einfach eine andere Vorstellung von „Welt“ in die Welt bringt!

Deine Fähigkeit, Magie zu nutzen, ist durch eine Anhäufung von Ängsten und mechanistischen Denkmustern behindert und verdunkelt. Man könnte auch sagen: durch Gehirnwäsche. Jedes beschränkende Denkmuster, das du überwindest, wird ein wenig mehr magische Erkenntnis durchscheinen lassen – das kann man üben.

Magie ist die dem eigentlichen Wesen des Menschen innewohnende Fähigkeit, kraft seiner Vorstellung Effekte hervorzurufen, die mit physikalisch-rationalen Mitteln nicht erklärbar sind. Das ist ein „Naturgesetz“ und unterliegt klaren Regeln, wie die Physik auch. Deshalb behelfen sich manche mit dem Begriff „Paraphysikalisch“, damit sie nicht in den Geruch des Magischen kommen.

Die meisten sogenannten „Magischen Systeme“ nutzen auf irgendeine Weise die grundsätzliche Schöpfungsenergie – jedoch in der Regel für egomanische Zwecke. Aus der ganzheitlich non-dualen Sicht sieht das schon wieder anders aus. Es geht darum, die eigene Schöpfungsenergie richtig zu lenken. So wird durch die veränderte Bewußtseinslage aus der „Egomagie“ das System der „Transpersonal spirituellen Sexualmagie“

Ziel all dieser Übungen ist nicht – wie in vielen „Magischen Zirkeln“ – mit irgendwelchen „Zaubertricks“ die eigensüchtigen Wünsche deiner Ego-Persönlichkeit zu fördern. Es geht darum, transpersonal-spirituelle Sexualmagie als ganz normalen Ausdruck deines lebendigen Seins in Dein Leben zu integrieren. EINS mit Allem, was IST.

Dazu brauchen wir dringend eine neue Zeit der „Aufklärung“ – Aufklärung 2.0 ist gefragt – ein ganz neues Bewusstsein gegenüber unserer Umwelt und unserer Gesellschaft entwickeln, in der wir leben! Übrigens, weder die Sonne noch die Planeten noch „Außerirdische“ werden das für uns machen.

Aufklärung 2.0 – das neue Bewußtsein.

Die Zeit der Aufklärung war eine Zeit der Entwicklung von Vernunft, basierend auf dem Intellekt des Menschen. Leider ist der Intellekt der beste Freund vom Ego – deshalb haben wir derzeit ein gravierendes Ego-Problem, Ego-Wahnsinnige sitzen an allen Stellen der Macht, weil sie einen unstillbaren Drang nach Macht und Einfluss haben, wie sich eben Nicht-Egowahnsinnige gar nicht vorstellen können…..

Es ist deshalb jetzt dringend Not-Wendig, die Kontrollinstanz für das Ego zu aktivieren: DAS BEWUSSTSEIN. Dazu müssen wir „nur“ das duale Denken überwinden und so schnell wie möglich lernen, wie man ganzheitlich non-dual denkt. Der Verstand und sogar das Ego werden es akzeptieren – wenn sie es verstanden haben.

Ich Bin - Kreuz
Ich Bin – Kreuz

Wenn man davon ausgeht, daß „das Universum“ holografisch-fraktal strukturiert ist und obendrein die Quantentheorie sagt, daß „Teilchen“ – also Fraktale des ganzen – sowohl Masse- als auch Welleneigenschaften haben, also zugleich beides SIND, dann ist auch unser „Höheres Selbst“ Teil des Ganzen und fähig, den Gesamtzusammenhang zu begreifen – Nicht zu verwechseln mit intellektuellem Verstehen! Es ist „nur“ unser aufgeblasenes Ego mit seinem Freund, dem superschlauen Intellekt, das der Erkenntnis im Wege steht. Schiebt man die beiden mal bissl beiseite, kann man das Höhere Selbst nicht nur bemerken, sondern ebenso begreifen, daß das unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen IST. ES spricht zu uns, zu unserem Verstand, wenn man es bloß hören will…..

Ich Bin dein wirkliches Wesen, das ruhig wartet und beobachtet, weder Zeit noch Raum unterworfen. Ich Bin das Ewige und fülle allen Raum. Ich warte einfach, bis du mit deinen kleinen menschlichen Torheiten und Schwächen, mit deinen eigennützigen Sehnsüchten, Bestrebungen und Klagen fertig geworden bist, weil Ich weiß, daß das zur rechten Zeit kommen wird. Müde, entmutigt und demütig wirst du dich Mir zuwenden und Mich bitten, die Führung zu übernehmen – aber schon mit der Ahnung, daß Ich dich ohnehin immer geführt habe. Ich warte – doch während des Wartens habe Ich tatsächlich alle deine Wege geleitet, habe Ich alle deine Gedanken und Handlungen dahin inspiriert, daß du mich schließlich auch mit deiner ganzen Persönlichkeit bewußt anerkennen kannst.

Tief in deiner Seele – BIN ICH. Da bin ich mit all deiner Freude und deinem Leiden, mit deiner Bosheit, deinen Erfolgen und Fehlern. Ich bin in deinem Frevel gegen deinen Bruder oder gegen Gott – wie du glaubtest.

Was immer du erlebt hast, ob du dich verirrt hast, vorwärts geschritten bist, seitwärts abgedriftet oder dich rückwärts überschlugst – Ich war es, der dich da durchgetragen hat. Ich habe dich in der Dunkelheit durch eine Ahnung von Mir vorwärts gelockt. Ich habe dich durch eine Vision von Mir in einem bezaubernden Antlitz gelockt oder in einem schönen Körper, in einem berauschenden Genuß oder in übermächtigem Ehrgeiz.

Ich bin dir im Gewand der Sünde oder Schwäche erschienen, in der Gier oder der Sophisterei. Ich habe dich zurückgetrieben in die Arme des Gewissens, um dich in seinem schemenhaften Griff zappeln zu lassen, bis du seine Machtlosigkeit erkanntest und dich voller Abscheu erhobst und mit dieser neuen Erkenntnis hinter Meine Maske blicken konntest. Ja, Ich veranlasse dich, alles zu tun, und wenn du es verstehen kannst: Ich bin es, der alles tut, was du tust, und auch alles, was dein Bruder tut. Denn das in dir und in ihm, das was IST, bin ICH, Mein Selbst. Ich bin der Geist, die belebende Ursache allen Seins, allen Lebens, des Sichtbaren wie des Unsichtbaren. Es gibt nichts Totes, denn ICH, das alles umfassende Eine, bin ALLES, was IST. Ich bin unendlich und absolut uneingeschränkt.

Alle Intelligenz, die es gibt, entspringt Meinem Geist; alle Liebe, die ist, strömt aus Meinem Geist; alle Macht, die es gibt, ist nur Mein Wille in Aktion. Die dreifaltige Kraft, die sich als alle Weisheit, alle Liebe, alle Macht manifestiert – die alle Formen zusammenhält und hinter und in allen Ausdrücken und Phasen des Lebens ist – diese dreifaltige Kraft ist die Manifestation Meines Selbstes in Tätigkeit oder im Zustand des Seins.

Nichts kann SEIN, ohne irgendeine Phase von MIR zu manifestieren und auszudrücken, der Ich nicht nur der Bildner aller Formen bin, sondern auch im Inneren einer jeden Form wohne, im Inneren des Menschen, des Tieres, der Blume, des Steines. Im Inneren von Allem lebe, bewege und BIN ICH und habe Mein Sein. Aus dem Inneren eines Jeden sende Ich jede Phase von Mir aus, die Ich auszudrücken wünsche und die in der sichtbaren Welt als ein Stein, eine Blume, ein Tier, ein Mensch zu Wirklichkeit wird.

Nein, es gibt absolut nichts, was nicht ein Teil von Mir ist, ewig geführt von Mir, dem einen unendlichen SEIN. Du wirst bald erkennen: es gibt keine Individualität getrennt von Meiner Individualität, und in jeder Persönlichkeit wird Mein göttliches Wesen zum Ausdruck kommen. Ja, du wirst bald einen Schimmer Meines allumfassenden Seins wahrnehmen und in dir zu deiner Wirklichkeit reifen lassen.

Wenige sind es, die diese Welt um ihrer persönlichen Macht willen terrorisieren und ausbeuten. Nicht viel mehr wird man brauchen, die Sache zu beenden.

Es ist die Schlacht zwischen dem vergöttlichten Ego – dem Satanismus – und dem höheren Selbst, also der Erkenntnis des „göttlichen Funkens“ in uns. Auch bei hohen Satanisten kann das höhere Selbst durchbrechen – der Geist weht, wo er will…..

 

…man kann das natürlich auch vertiefen….

 

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

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Imbolc – Lichtmess – Fest der Brigid……

Imbolc markiert den Mittelpunkt des Jahreskreises zwischen Samhain und Beltane und steht am Ende des Winters.  Es findet am 02.02. statt. Ein neues landwirtschaftliches Jahr beginnt.

Die Vorräte waren am Ende des Winters weitgehend aufgebraucht, die Felder noch leer. Die Schafe waren/sind die ersten größeren Säugetiere, die im Jahreskreis neu geboren werden, weil sie eine relativ kurze Tragzeit haben.

Folglich war Schafsmilch das erste Lebensmittel, was zum Ende des Winters hin wieder verfügbar wurde und so wird es vielleicht verständlich, warum sich dieses Fest zunächst um – ja – Schafsmilch dreht.

Es ist wieder eine Zeit an der Schwelle, am Ende des einen und am Beginn eines neuen Abschnittes des Jahreskreises. Eine Feier des zaghaften Frühlings und der schneller werdenden Rückkehr des Sonnenlichts in dem Wissen, dass der Winter eigentlich schon verloren hat.

Das „Original“ wurde von den Kelten um den 2. Februar herum gefeiert und war eine Art „Vorfrühlingsfest“. Imbolc gehört zu den Mondfesten und wurde traditionell am Tag des zweiten Vollmondes im Jahr gefeiert.

Schwellenzeiten eignen sich immer besonders, die eigene Position zu bestimmen, Lebensauffassungen zu überprüfen, Untaugliches über Bord zu werfen und dafür neue Konzepte hereinzunehmen.

Dazu tritt ein Aspekt der Reinigung.

Die heilige Brigid
Die heilige Brigid

In der Zeit solcher Übergänge werden gesellschaftliche Regeln beiseite geschoben. In den Nebeln der Anderswelt und der Trance wird der Übergang transparent und durchlässig. Die feiernden Menschen können mit Hilfe von Rausch, Trance oder Ekstase leichter mit der „Anderswelt“ in Kontakt kommen.

Jedes Fest hat seinen eigenen Geist, läßt in uns ganz bestimmte Seelseiten anklingen. Und das wichtigste ist, diese Seelenseiten mitschwingen und mitklingen zu lassen, uns erreichen und berühren zu lassen. Sich zu erinnern, tief zu erinnern. Dann kann Heilung stattfinden, Lösung und Erlösung! Um das geht es eigentlich bei allen diesen Festen, in allen großen Mythen, die ERLÖSUNG. Jedes dieser Jahreskreisfeste ist verbunden mit diesen Mythen, mit Helden, Göttern und Göttinnen. Und durch die Identifikation und Verschmelzung mit diesen Wesen entsteht Heilung und Erlösung. Sie leben es uns vor. Wichtig dabei ist, dass wir diese Feste in unser Leben holen und mit unserem Leben verbinden. Keine aufgesetzten Rituale! Ganz einfach auf das achten, was wir erleben und wahrnehmen. Und wenn es ein Sonnenstrahl ist.

Die Natur erwacht
Die Natur erwacht

Imbolc ist ein Fest, an dem wir uns an das noch ganz Ungebrochene erinnern sollen , das durch und durch Lebendige, die wilde Energie des Frühlings, die es schafft, alles wieder zum Leben zu erwecken. Sich erinnern, wie es sich anfühlt, Kind oder Jugendlicher zu sein. Alleine Kinder anzuschauen, wie sie vor Lebenigkeit sprühen, lebendig bis zum Anschlag, ist Heilung. Oder Jugendliche, deren Erotik aufkeimt, wo das ganze Lebensgefühl noch durchdrungen ist von erotischen Gefühlen, Verliebtheiten. Das alles gehört zu diesem Fest und soll unsere Verkrustungen aufsprengen wie ein wilder Föhnsturm. Man muß sich ja nur vorstellen, wieviel Energie es braucht, dass unserer Bäume wieder zum sprießen anfangen, oder die Blumen durch die Schneedecke durchbrechen. Wieviel Lebenswillen, wieviel Lust!

Imbolc ist ein Fest des Neuanfangs: Wiedergeburt. Wiedererwachen. Verjüngung. Die Arbeit in der Landwirtschaft beginnt und mit dem wiederkehrenden Sonnenlicht kehrt auch das Feuer der Lebenskraft und der Leidenschaft wieder in die Menschen zurück.

Ein ganz besonderes Gewicht in dieser Festzeit des Neubeginns hat das Thema Sexualität. Das ist etwas, was in der gesamten Geschichte nur wenig Beachtung findet. Interessanterweise kam bei fast allen Feierlichkeiten der Kelten – aber ausdrücklich nicht nur da – auch immer wieder das rauschhaft Erotische und Sexuelle stark zum Vorschein.

Mit dem Imbolcfest erscheint die Göttin Brigid, „die schöne Lichtjungfrau, die vom Strahlenkranz umgebene, oder auch helle, leuchtende, schöne Frau“ – und bringt uns mit ihrer Kraft das Licht und die Naturgeister wieder. Sie rüttelt die Bäume wach und weckt die Samen in der Erde auf, alles wird fruchtbar und erwacht zu neuem Leben. Sie gilt als Hüterin des Feuers und als Göttin der Inspiration, das heißt, dass sie auch unsere Lebensgeister wieder erweckt, wir unsere winterliche Starre loslassen können und die ersten Frühlingsgefühle in uns aufsteigen….

 

 

…zur Vertiefung empfohlen:

Das Buch
Das Buch

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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