Das wirkliche Wesen

Wenn man davon ausgeht, daß „das Universum“ holografisch-fraktal strukturiert ist und obendrein die Quantentheorie sagt, daß „Teilchen“ – also Fraktale des ganzen – sowohl Masse- als auch Welleneigenschaften haben, also zugleich beides SIND, dann ist auch unser „Höheres Selbst“ Teil des Ganzen und fähig, den Gesamtzusammenhang zu begreifen.

Nicht zu verwechseln mit intellektuellem Verstehen! Es ist „nur“ unser aufgeblasenes Ego mit seinem Freund, dem superschlauen Intellekt, das der Erkenntnis im Wege steht. Schiebt man die beiden mal bissl beiseite, kann man das Höhere Selbst nicht nur bemerken, sondern ebenso begreifen, daß das unser wirkliches Selbst, unser wirkliches Wesen IST. ES spricht zu uns, zu unserem Verstand, wenn man es bloß hören will…..

Alles, was IST
Alles, was IST

ICH Bin dein wirkliches Wesen, das ruhig wartet und beobachtet, weder Zeit noch Raum unterworfen. Ich Bin das Ewige und fülle allen Raum. (LaoTse, ungefähr 600 v.u.Z., nennt es: „Das Wesen, das nicht genannt werden kann“). Ich warte einfach, bis du mit deinen kleinen menschlichen Torheiten und Schwächen, mit deinen eigennützigen Sehnsüchten, Bestrebungen und Klagen fertig geworden bist, weil Ich weiß, daß das zur rechten Zeit kommen wird. Müde, entmutigt und demütig wirst du dich Mir zuwenden und Mich bitten, die Führung zu übernehmen – aber schon mit der Ahnung, daß Ich dich ohnehin immer geführt habe.

Ich warte – doch während des Wartens habe Ich tatsächlich alle deine Wege geleitet, habe Ich alle deine Gedanken und Handlungen dahin inspiriert, daß du mich schließlich auch mit deiner ganzen Persönlichkeit bewußt anerkennen kannst.

Tief in deiner Seele – BIN ICH. Da bin ich mit all deiner Freude und deinem Leiden, mit deiner Bosheit, deinen Erfolgen und Fehlern. Ich bin in deinem Frevel gegen deinen Bruder oder gegen Gott – wie du glaubtest.

Was immer du erlebt hast, ob du dich verirrt hast, vorwärts geschritten bist, seitwärts abgedriftet oder dich rückwärts überschlugst – Ich war es, der dich da durchgetragen hat. Ich habe dich in der Dunkelheit durch eine Ahnung von Mir vorwärts gelockt. Ich habe dich durch eine Vision von Mir in einem bezaubernden Antlitz gelockt oder in einem schönen Körper, in einem berauschenden Genuß oder in übermächtigem Ehrgeiz.

Ich bin dir im Gewand der Sünde oder Schwäche erschienen, in der Gier oder der Sophisterei. Ich habe dich zurückgetrieben in die Arme des Gewissens, um dich in seinem schemenhaften Griff zappeln zu lassen, bis du seine Machtlosigkeit erkanntest und dich voller Abscheu erhobst und mit dieser neuen Erkenntnis hinter Meine Maske blicken konntest. Ja, Ich veranlasse dich, alles zu tun, und wenn du es verstehen kannst: Ich bin es, der alles tut, was du tust, und auch alles, was dein Bruder tut. Denn das in dir und in ihm, das was IST, bin ICH, Mein Selbst. Ich bin der Geist, die belebende Ursache allen Seins, allen Lebens, des Sichtbaren wie des Unsichtbaren. Es gibt nichts Totes, denn ICH, das alles umfassende Eine, bin ALLES, was IST. Ich bin unendlich und absolut uneingeschränkt.

Alle Intelligenz, die es gibt, entspringt Meinem Geist; alle Liebe, die ist, strömt aus Meinem Geist; alle Macht, die es gibt, ist nur Mein Wille in Aktion. Die dreifaltige Kraft, die sich als alle Weisheit, alle Liebe, alle Macht manifestiert – die alle Formen zusammenhält und hinter und in allen Ausdrücken und Phasen des Lebens ist – diese dreifaltige Kraft ist die Manifestation Meines Selbstes in Tätigkeit oder im Zustand des Seins.

Nichts kann SEIN, ohne irgendeine Phase von MIR zu manifestieren und auszudrücken, der Ich nicht nur der Bildner aller Formen bin, sondern auch im Inneren einer jeden Form wohne, im Inneren des Menschen, des Tieres, der Blume, des Steines. Im Inneren von Allem lebe, bewege und BIN ICH und habe Mein Sein. Aus dem Inneren eines Jeden sende Ich jede Phase von Mir aus, die Ich auszudrücken wünsche und die in der sicht-baren Welt als ein Stein, eine Blume, ein Tier, ein Mensch zu Wirklichkeit wird.

Nein, es gibt absolut nichts, was nicht ein Teil von Mir ist, ewig geführt von Mir, dem einen unendlichen SEIN. Du wirst bald erkennen: es gibt keine Individualität getrennt von Meiner Individualität, und in jeder Persönlichkeit wird Mein göttliches Wesen zum Ausdruck kommen.

Ja, du wirst bald einen Schimmer Meines allumfassenden Seins wahrnehmen und in dir zu deiner Wirklichkeit reifen lassen.

 

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

https://www.booklooker.de/app/detail.php?id=A02h0acA01ZZQ&pid=76312&t=mf47wstfmc85hehf

https://www.amazon.com/Das-Verbotene-Wissen-Kelten-German/dp/3740728027

https://ssl.thalia.de/shop/home/suche/;jsessionid=f8200e6d3f8144389ebbdef45969eebf.tc5pc?sq=Das+verbotene+Wissen+der+Kelten&sswg=ANY&timestamp=1489255613494

Keltisches Christentum

Leben, zum Leben gegeben

Die Anfänge des Christentums gehören zu den großen Rätselfragen irischer Vergangenheit, da direkte Dokumente aus frühchristlicher Zeit nicht mehr vorhanden sind. So spricht es Ludwig Bieler (Dublin) geradezu aus: »Wann und wie die Iren zuerst mit der christlichen Lehre bekannt wurden, wissen wir nicht.«

Das Positive an dieser Feststellung ist die Absage an die aus kirchenpolitischen Gründen allzulang und hartnäckig tradierte Erfindung, es hätte als erster der Heilige Patrick das Christentum in Irland eingeführt und zur Blüte gebracht, und zwar das römische Christentum. Diese in vielen historischen Werken und Lexika angegebene Herkunft des altirischen Christentums ist falsch. Es gab irisches Christentum lange vor Patrick. Die europäischen Festlandkelten wurden überwiegend von sogenannten „Iroschotten“ zum keltischen Christentum gebracht – nicht missioniert. Die Auseinandersetzungen der Kelten mit der römischen Kirche dauerten bis ins 9. Jht an.

Der endlose Knoten, celtic knotwork

„Wenn du den Schöpfer verstehen willst, musst du zuerst die Schöpfung verstehen.“ Heiliger Columba  (Columcille, Schottland, 6. Jh)

Der Endlose Knoten
Der Endlose Knoten

Weil  wir nicht imstande sind, Gott abzubilden, führen uns die keltischen Ornamente auf einen Weg der Meditation, um ihm näher zu kommen. Wir können ihre rätselhaften Linien betrachten. Die verschlungenen Muster sagen uns, dass alles Dasein miteinander verwoben ist. Ihre Kreise und Spiralen haben weder Anfang noch Ende, so wie Gott ewig ist. Sie haben einen inneren Rhythmus, so wie auch die Jahreszeiten, der Mond  und das Meer ein Auf und Ab kennen, ein immerwährendes Wachsen und Schwinden und wieder Wachsen, ewig wie das Leben selbst. Diese Flechtwerk-Ornamente (engl. knotwork) verbinden menschliche Wesen, Schlangen, Fische, Vierbeiner, Vögel, Engel, Pflanzen und Gestirne zu einer alles umfassenden Schöpfung. Sie zeigen uns eine gewaltige spirituelle Welt.

Das Gralloch-Gebet

Cernunnos
Cernunnos

Abb. von Courtney Davies  

nach dem Kessel von Gundestrup,
Dänemark,
ca 100 v. Chr.

Das Graloch-Gebet ist ein Ausdruck für die keltische Ehrfurcht vor dem Leben.  

„Das Gralloch-Gebet hatte man ihm beigebracht, als er in den schottischen Highlands als Junge das Jagen lernte. Es war alt, sehr viel älter als die römisch-katholische Kirche, in einer uralten Zunge, die aus den Tagen der Nordmänner überliefert war. . . einige der Worte waren nicht mehr gebräuchlich. Man musste es über jedem getöteten Tier sprechen, das größer als ein Hase war … “ 

O Herr, segne das Blut und das Fleisch dieser Kreatur,
die du mir geschenkt hast.
Von deiner Hand erschaffen,
wie du den Menschen erschaffen hast.
Leben, zum Leben gegeben.
Dass ich und die Meinen essen können,
voll Dank für das Geschenk.
Dass ich und die Meinen dir danken können
für dein eigenes Opfer von Blut und Fleisch,
Leben, zum Leben gegeben.

(nach Diana Gabaldon, „Der Ruf der Trommel“)

Das Kreuz im Sonnenkreis

Sonnenkreuz
Sonnenkreuz


Das Keltische Kreuz war immer ein Zeichen des Lebens, eine Ermutigung zu spirituellem Denken, ein Kreuz im Sonnenkreis, ein kosmisches Symbol. Die Kelten waren die einzigen Christen, die die allmähliche Umdeutung dieses Lebenssymbols  zum lateinischen (römischen) Kreuz als dem Kreuz des Leidens und des Todes nicht mitmachten.  (In der römischen Kirche z.B. gibt es seit dem 5. Jahrhundert das Kreuz mit dem  Gekreuzigten , später auch Grabkreuze, Kreuze auf Todesanzeigen, ein Kreuz + als Kürzel für „gestorben„). Keltische Kreuze sind Zeichen an heiligen Orten in der Natur, an Stätten des Gebetes. Die keltischen Mönche feierten nämlich in druidischer Tradition ihre Gottesdienste an heiligen Quellen, in kleinen Wäldchen, auf Lichtungen. Heute finden sie viele Freunde wegen ihrer angeborenen  Achtung vor der Schöpfung.

Leben am Rande der Welt


Keltische Christen sahen ihren geistigen Beistand nicht in Petrus, sondern in Johannes, dem „geliebten Jünger Jesu“ … Die keltische Kirche brachte Liebe, die römische Kirche Gesetze, sagt ein Sprichwort. Sie waren stark, weil sie ein Leben in äußerster Einfachheit und Armut führten, das sie ganz dem Wirken für ihre Mitmenschen widmeten. Ihr Christentum war eher am häuslichen Herd beheimatet als in der Kirche. Sie feierten Gott bei ihren niederen alltäglichen Arbeiten. Die keltische Kirche war arm an materiellen Gütern, aber reich an Spiritualität (Geistiges Leben).

Viele Stätten keltischen Christentums liegen am Rande der Welt: Iona, Withorn (Abb. links) Lindisfarne, Whitby … Von da aus hat man einen freien weiten Blick. Der Weg vom Rand in die bequeme Mitte bringt dagegen meist auch den Niedergang. Viele Erneuerer kamen aus Randgruppen. Auch Jesus von Nazaret gehörte nicht zum Establishment.

Text nach Martin Wallace, keltischer Kanoniker, „Celtic Reflections“
und Hans Gsänger, „Die Irischen Hochkreuze“
Abb.: Courtney Davies

 Druiden Mittler zwischen materieller und spiritueller Welt

Sonnenwald
Sonnenwald

Die Druiden waren bei den Kelten die Mittler zwischen materieller und spiritueller Welt, oder anders gesagt, zwischen der sichtbaren Welt und der Anderswelt, der Welt der Geister. Der wohl berühmteste Druide war der Zauberer Merlin (Abb. oben), uns bekannt aus dem Sagenkreis um Artus und Avalon. Zu einem Druiden des Christentums wurde Columba/ Colum Cille, „die Taube der Kirche“, Geistlicher und Gelehrter, Künstler, Dichter.

Das Druidentum ist eine alte Menschheits-Philosophie, keine bestimmte Religion. Es  gewann und gewinnt auch heute noch seine Erkenntnisse aus der Natur. Die abendländische Spiritualität wurzelt in seiner Tradition, was lange Zeit verloren, vergessen oder unterdrückt war. Die Druiden waren Forscher und Entdecker auf verschiedenen Wissensgebieten: Theologen, Philosophen, Magier, Seher, Sänger, Dichter und Ärzte. Ihr Name ist – möglicherweise – verwandt mit dem keltischen Wort für Eiche (duir). Sie kannten die Kräfte der mystischen Bäume (Eiche, Eibe, Espe, Birke, Esche, Apfel, Eberesche…) und Heilpflanzen (Mistel, Weißdorn, Holunder, Stechpalme …) der Steine, der Erde, der Wasserquellen, der Gestirne. Sie besaßen in der keltischen Gesellschaft fast die gesamte geistliche und weltliche Macht. Das änderte sich nach der Christianisierung der britischen Inseln…..

 Mein Druide ist Christus, Gottes Sohn – mo drui, macDé  

 

Das Buch
Das Buch

Jetzt im Handel!

Taschenbuch: 296 Seiten
Verlag: TWENTYSIX
Auflage: 1 (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3740728027
ISBN-13: 978-3740728021

Jetzt auch als E-Book: ISBN 9783740793203

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Pfad der Erkenntnis

Glauben – Spiritualität – Esoterik – Magie – in unserer “aufgeklärten“ Zeit Relikte aus vergangenen Zeiten?

Keineswegs.

“Sich-verlassen“ auf Gott ist allerdings etwas aus der Mode gekommen, ja es gibt sogar Leute, die Gott nicht einmal mehr die Existenz zugestehen. Nachdem sich herausgestellt hat, daß er kein alter Opa mit Zauberkraft, Heiligenschein und Bart ist, der oberhalb der Wolken haust, muß man sich Gott heute sicher anders vorstellen: Als alles Geschaffene durchdringende Kraft, die sich unserer bescheidenen Erkenntnisfähigkeit einfach entzieht – und trotzdem für uns persönlich erfahrbar sein will. Angesichts des uns bekannten Universums und dessen Eigenschaften, angesichts unseres Planeten und seiner Entstehungsgeschichte ist die Annahme, daß sich das alles zufällig so entwickelt hat, reiner Blödsinn (auch das ist mittlerweile wissenschaftlich nachweisbar).

Wenn es aber eine Schöpferkraft gibt, die sich liebend gerne unser annehmen möchte, dann muß man das ja irgendwie merken können. Gerade dieses Bemerken der Gegenwart dieser universellen Energie, das allmähliche Begreifen der Zusammenhänge und die spürbaren, ja oft sogar beweisbaren Rückwirkungen auf die eigene Person machen das Wesen der Erkenntnis aus. Der Mensch, der auf der kleinen Gefängnisinsel seines Ego lebt, erfährt nur einen ganz kleinen Teil dessen, was das Leben sein könnte. Er muß die Schranken seines “ICH“-Gefängnisses durchbrechen und wieder lernen, selbst – persönlich und unmittelbar – mit der Urkraft in Verbindung zu treten. Manche sagen halt „Gott“ dazu.

Jesus sprach
Jesus sprach

Aus dem oben beschriebenen Verhältnis ergibt sich zwanglos, daß diese Erkenntnis in ihrem ureigensten Wesen unabhängig ist von Konfession, Ritus und sonstigen Verzierungen, die sich in der Vergangenheit und das bis heute aus mehr machtpolitischen Gesichtspunkten in den sogenannten Religionen (Steigerung: Staatsreligion) eingebürgert haben. Erkenntnis hat auch nichts mit Pazifismus zu tun. „Aufgewachte“ Menschen sind keine einfältigen Trottel, auch wenn es für Nichtgläubige oft so aussieht.

Erkenntnis bewirkt etwas sehr wichtiges: Sich selbst aus dem Mittelpunkt des allzu subjektiv betrachteten Universums herausnehmen und das erkennen, was da schon immer war und immer sein wird. Dieses möchte mit jedem von uns ein ganz persönliches Verhältnis aufbauen, so unwahrscheinlich das klingt. Aber da gibt es ein fatales Hindernis: Das rational-materialistische Ego-Denken, das sehr schnell zum bloßen dualen Denken wird.

Nie wird das heutige, materialistische, duale Denken dem Menschen erlauben, sich über das ICH oder das Körperliche zu erheben, denn nur hier fühlt sich das rational-materialistische Denken sicher. Das moderne, konsumorientierte duale Denken ist ein Gefängnis der Seele; es hindert den Menschen zu Erkenntnis zu kommen. (Obwohl Erkenntnis dennoch rationale Akzeptanz braucht, bevor der Mensch „wissen“ kann.)

Trinity
Dreieinigkeit – vor 3200 Jahren

Die globale Gesellschaft braucht eine tiefgreifende Veränderung, und dazu gehört ein Bewußtseinswandel – hin zum ganzheitlich non-dualen Denken. Die Erkenntnis der ursprünglichen Trinität, die Einheit aus der Zweiheit Polarität und dem Ganzen. Religionen und Philosophien ersticken heute in überalterten Bräuchen, Machtstrukturen und Zeremonien. Sie sind durch Dogmen gefesselt und können wegen umfangreicher spiritueller Vergiftung und Verzerrung nicht mehr positiv wirksam werden. Der Mensch muß begreifen, daß er nicht außerhalb der Gesetze der Schöpfung leben kann, denn die Zeit wird knapp.

Das alles ist nicht neu, das wußte schon Jesus und vorher die Propheten. Die vedischen Schriften sind voll davon, LaoTse wusste es auch – und auch die alten keltischen Druiden. Nur wir wissen es nicht mehr, seit man uns mit dem dualen Denken infiziert hat. So vor ungefähr 2000 Jahren.

Das Ziel muß also sein: Ein neues, ganzheitliches Bewußtsein für die Erde, füreinander – und für die Schöpfung insgesamt. Die Wiedergeburt aus dem Geiste, das Ende der Gralssuche…..   https://www.facebook.com/Der-Pfad-der-Erkenntnis-654702408046670/?fref=ts

Was heißt „Wiedergeburt“? Gemeint ist damit eben der Moment des Begreifens und des Erkennens von „Allem, was IST“ und der damit zusammenhängenden Konsequenzen.

Mit dem gemeinsamen Ziel der “neuen Erde“ – deren Bewohner nicht selbstsüchtig in ständigem egozentrischen Widerstand gegen sich selbst und ihre Lebensgrundlage wüten.

 

 

Weiterführende Literatur:

https://www.amazon.de/Tanz-Geistes-mit-Materie-Isaistempler/dp/3842361653/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1476016005&sr=8-1&keywords=tanz+des+geistes+mit+der+materie

https://www.amazon.de/Transformation-2016-2026-Spirituelle-Irrt%C3%BCmer/dp/3740711515/ref=pd_sim_sbs_14_1?ie=UTF8&psc=1&refRID=FXNF7NP7A527D9Q2206K

https://www.amazon.de/Das-verlorene-Geheimnis-Sexualit%C3%A4t-Ganzheitlich/dp/3740712562/ref=pd_ecc_rvi_4#customerReviews

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https://www.amazon.de/Pfad-Erkenntnis-Isaistempler-Markus-Schmidt/dp/3740726830/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1484758635&sr=8-1&keywords=der+pfad+der+erkenntnis+markus+merlin

Der Krieg

Diese diametral entgegengesetzten Welten – hier dieses System der Dinge, das Reich des Mammon, dort das Reich Gottes – sind vollständig und grundsätzlich unvereinbar.

Zu den Anhängern dieses Systems der Dinge, den jüdischen Schriftgelehrten und Pharisäern, hat Jesus einmal gesagt:

“Ihr habt den Teufel zum Vater. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.“ (Joh. 8,44),

Tatsächlich tobt zwischen beiden Systemen seit Jahrtausenden ein erbitterter Krieg, in dem sich zwei grundverschiedene “Armeen“ radikal bekämpfen. Jedoch, die christlichen “Soldaten“ stehen derzeit völlig ahnungslos auf dem Schlachtfeld herum, sehen wie sich rund um sie herum Mord, Vernichtung und Unrecht ausbreiten und glauben, sie sind nicht gemeint, sie sind ja Christen.

Die Lehre Jesu: Das Doppelgebot
Die Lehre Jesu: Das Doppelgebot

Tatsächlich wird – durch gezielte Desinformation seit mehr als 1700 Jahren gefördert – in weiten Bereichen mit dem Feind kollaboriert. Das Neue Testament lehrt, daß eine befreite Menschheit durch Jesus den Sieg über „dieses System der Dinge“ haben wird. (vgl. Röm.16,20) Verblendung und Machtgier haben nicht nur Schlachten riesigen Ausmaßes hervorgebracht, sondern wirken seit Jahrtausenden gegen die Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung und setzten ihre mörderischen, verantwortungslosen Aktivitäten hier und jetzt fort. Dieser Krieg unterscheidet sich ziemlich von denen, die von irdischen Armeen geführt werden. Paulus schrieb: “Die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich“ (2. Kor 10,4).

Wenn Christen – und hier sind nicht nur „Christen“ gemeint – kämpfen, müssen sie die Waffenrüstung Gottes aufnehmen, die sich in vieler Hinsicht völlig von menschlichen Waffenrüstungen unterscheidet. Setze dich ehrlich dem Geist Gottes aus, damit fängt es an. Die Wahrheit ist eine Waffe, mit der es niemand im Arsenal des Feindes aufnehmen kann. Der “Vater der Lüge“ kennt sie nicht. Ihm fehlt die Macht der Wahrheit und der Liebe, diesen beiden kann er nicht widerstehen. Aber beachte immer: In diesem Kampf darfst du nie die Waffen des Feindes verwenden. Sie werden dich immer versagen lassen. Der Geist kann dich nicht stärken, wenn du Lug und Trug als Schwert in die Hand nimmst. Um die Auseinandersetzung bestehen zu können, ist Schützenhilfe erforderlich. Diese erwächst insbesondere aus dem Glauben (eigentlich: Vertrauen und Erkenntnis), Gebet, Meditation und der Gemeinschaft mit anderen „Erwachten“.

Was kann getan werden?

Wir sind schon viel weiter – nicht nur nach Jahren – als es George Orwell in seinem Buch „1984“ darstellt. Der „Große Bruder“, der alles überwacht, hat es heute nicht mehr nötig, per Videoaufzeichnung in die Wohnungen der Leute hineinzuschauen.

Die Massen sind heute geistig schon so massiv beeinflußt, daß eine allgemeine Kontrolle völlig überflüssig geworden ist. Eine reale politische Opposition gibt es ohnehin schon lange nicht mehr. Und die ganz wenigen Einzelnen, die das System durchschauen, finden meist auch keinen gemeinsamen Nenner. Weil jeder meint, ohnehin sehr viel schlauer als die Anderen zu sein. Oder – und das sind die Meisten – sie nutzen das System zu ihrem persönlichen Vorteil.

Es werden täglich viele Milliarden Dollar ausgegeben, um die Menschen vom wahren Zweck ihres Erdendaseins abzulenken und sie auf ihr eigenes EGO hin zu zentrieren, auf ihre eigenen Bedürfnisse und sonst gar nichts. Und wenn dann jeder gegen jeden mißtrauisch ist und neidvoll auf den Anderen schaut, was der wohl mehr hat oder haben könnte, dann ist schon kein Gedanke für etwas wie „Gemeinschaftsdenken“ mehr möglich.

Ist es wirklich so schwer zu erkennen, daß man gemeinsam – in jeder Hinsicht – mehr erreichen kann? Das Mißtrauen – es läßt sich überwinden – durch das Anerkennen und Erkennen des gemeinsamen Urgrunds des Seins und die Anerkennung der göttlichen Botschafter, wie z. B. Jesus als unseren gemeinsamen Freund, Bruder und Lehrer.

Und der Neid? Er läßt sich überwinden, indem Eigentum geschwisterlich gemeinsam genutzt wird.

Jesus hat nicht nur davon geredet – so wie wir heute – nein, er hat den Menschen tatsächlich eine praktische Alternative angeboten. Den Menschen, die diese Alternative erkannt hatten und die mit ihm gegangen sind. Und von denen in der Apostelgeschichte später gesagt wird, sie hätten alles geteilt. Sie haben daran gearbeitet und dafür gelebt, das Reich Gottes, wie Jesus es verkündet und erläutert hat, ganz praktisch umzusetzen.

Wir – ja wir selber – sind aufgefordert, das Reich Gottes

spürbar, erfahrbar zu machen!!

 

…Auszug aus: „Der Pfad der Erkenntnis“. Autor: Markus Merlin

 

 

Weiterführende Literatur:

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https://www.amazon.de/Spirituelle-Philosophie-Wissen-Orden-Europa-ebook/dp/B00I3UCOE4/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

https://www.amazon.de/Pfad-Erkenntnis-Isaistempler-Markus-Schmidt/dp/3740726830/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1484758635&sr=8-1&keywords=der+pfad+der+erkenntnis+markus+merlin